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6. Bindungslehre 6.2 Wie verbinden sich Atome? 6.3 Metallbindung

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6. Bindungslehre
6.2 Wie verbinden sich Atome?
1. Nennen Sie die drei wichtigen Bindungstypen und die zwei wichtigen Typen von Atomverbänden.
6.3 Metallbindung
1. Nennen Sie fünf charakteristische Eigenschaften von metallischen Stoffen.
2. Wie halten die Metallatome in Metallen zusammen?
3. Erklären Sie, weshalb in Metallen ein Elektronengas vorhanden ist.
4. Lösen sie folgende Aufgaben im Buch (S. 131-132): A2, A3, Ü1, Ü2
1a
5. Ein Metall besitzt das rechts dargestellte Metallgitter. Weisen Sie anhand
des Gitters nach, ob es sich um eine dichteste Kugelpackung handelt, oder
nicht. Gehen Sie von den Kugeln 1a oder 1b aus.
1b
6. Quecksilber und Silber werden zusammen verschmolzen, so dass ein einheitlicher Stoff entsteht.
Wobei handelt es sich dabei?
7. Nennen Sie 3 Gründe, warum man in einigen Fällen Legierungen elementaren Metallen bevorzugt.
6.4 Atomgrösse und Elektronegativität
1. Bestimmen Sie für Na bis Ar den detaillierten Aufbau der Atomrümpfe (alle Elementarteilchen in
Kern und Schalen) und geben Sie die Ladungen der Atomrümpfe an.
2. Wie lässt sich aus der Lage im PSE auf die Anzahl Valenzelektronen schliessen?
3. Geben Sie bei folgenden Paaren an, welches Atom seine Valenzelektronen schwächer anzieht und
begründen Sie:
a) Mg & Ba
b) Cl & Al
c) K & F
4. Wie verhält sich die Elektronegativität innerhalb der Erdalkalimetalle? Erklären Sie dieses
Verhalten.
5. Worin unterscheidet sich ein Metallatom von einem Nichtmetallatom?
6. Lösen Sie folgende Aufgaben im Buch:
Ü3 (S. 103), Ü14 (S. 104) / A17, A18, A19 (S. 102)
Gymnasium Köniz-Lerbermatt
S. Dolder
Tertia
Aufgabenblätter
S. 1
6.5 Ionenbindung
+
1. Welche Ionen entstehen aus folgenden Elementarstoffen (Bsp.: Na• à Na ):
Calcium, Fluor F2, Kalium, Aluminium, Sauerstoff O2, Xenon, Stickstoff N2.
2. Heben Sie in folgenden Verbindungen rot die Kationen und blau die Anion hervor. Schreiben Sie
darunter die Formel der Ionen mit ihrer Ladung auf:
MgBr2
Al2O3
CuCl2
NaOH
3. Formulieren sie die vollständigen Reaktionsgleichungen folgender Reaktionen:
Magnesium und Brom (Br2), Kalium und Sauerstoff (O2), Lithium und Iod (I2), Aluminium und
Schwefel (S), Natrium und Stickstoff (N2)
4. Schauen Sie sich die Namen folgender Salze an: Natriumchlorid (NaCl), Magnesiumfluorid (MgF2),
Lithiumoxid (Li2O), Aluminiumnitrid (AlN), Calciumsulfid (CaS). Leiten sie aus diesen Beispielen
eine Regel für die Benennung von Salzen ab. Benennen Sie damit die Salze aus Aufgabe 3.
5. Erklären sie die Unterschiede in folgenden Beobachtungen:
a) Bei der Bildung von Natriumchlorid wird 780 kJ/mol Energie und bei Magnesiumchlorid
2501 kJ/mol frei.
b) Bei der Bildung von Lithiumfluorid wird 1039 kJ/mol Energie und bei Rubidiumfluorid
780 kJ/mol frei.
6. Nennen sie die vier charakteristischen Merkmale von Salzen.
7. Weshalb sind Salze spröde?
8. Destilliertes Wasser hat eine tiefere elektrische Leitfähigkeit als Meerwasser. Erklären sie den
Unterschied.
9. Schlagen sie einen Versuch vor, um aus Kaliumchlorid metallisches Kalium zu gewinnen.
6.6 Elektronenpaarbindung
1. Zwei zuerst weit voneinander entfernte Fluor-Atome (F) werden einander angenähert. Zeichnen
Sie ein Energie-(y-Achse) Abstand-(x-Achse) Diagramm.
a) Woran lässt sich erkennen, dass eine Elektronenpaarbindung entstanden ist?
b) Zeichen Sie die Bindungsenergie und den Bindungsabstand im Diagramm ein.
2. Zeichnen Sie mit der Lewis-Schreibweise die Verteilung der Valenzelektronen in den Elektronenwolken folgender Nichtmetalle.
H, C, O, Cl, N, He, S, B
3. Zeichnen sie zu folgenden Summenformeln alle möglichen Strukturformeln und kontrollieren sie die
Richtigkeit mit der Edelgasregel:
CH4, H2O, HNO, HCN, C2H2, C2H4, C2H4Cl2, C2H6O, C4H10
4. Welche der folgenden Strukturformeln entsprechen den Regeln, welche nicht?
Gymnasium Köniz-Lerbermatt
S. Dolder
Tertia
Aufgabenblätter
S. 2
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Gesundheitswesen
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