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Krebs: Natriumbicarbonat in Ahornsirup wirkt - Starke - Josef Stocker

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Krebs: Natriumbicarbonat in Ahornsirup wirkt - Starke Base mit Zucker
(genauso wie Laetril oder bittere Aprikosenkerne)
Krebszellen lieben Zucker, den sie geradezu verschlingen und wenn man nun dem Körper den
Bikarbonat-Zucker-Komplex zuführt, so schleust man ein trojanisches Pferd in die Krebszelle. Der
Zucker trägt nun nicht zur weiteren Ernährung der Krebszelle bei, weil das Bikarbonat (eine Lauge) die
Zelle abtötet, bevor sie weiterwachsen kann.
Es geht um die "Überlistung" der Tumorentstehung und -entwicklung durch Ahornsirup vermischt mit
Natriumhydrogenkarbonat (=Natron, Speisesoda, E500), also die "süße Kost" (der Sirup; oder
Melasse…) ist ein Transportmittel und schleust das stark basische Bicarbonat in die Krebszelle. Jede
Krebszelle ist hungrig nach "Zucker" und verstoffwechselt das 15fache an Zucker, also 15x soviel wie
jede gesunde Zelle.
Mittels des süßen Sirups gelingt es, das stark basische Natriumbikarbonat einzuschleusen und für den
Aufbau eines alkalischen Milieus innerhalb der Zelle zu nutzen, woran die Krebszelle schlicht
"stirbt"... (Lauge tötet Krebszelle; "Trojanisches Pferd für Krebszellen"). Ganz kurz kann gesagt
werden: Beim Entstehungsprozess von bösartigen Zellentartungen (sowie im Umfeld von
krankmachenden Bakterien, Viren, Pilzen) herrscht immer ein übersäuertes Milieu vor. Eine gesunde
Zelle hat einen ausgeglichen pH-Wert. Bakterien, Pilze, Viren, Krebszellen, leben nicht im neutralen
sondern im Sauren Milieu. Die Krebszelle ist übersäuert, das umgebende Blutserum ist eher basisch!
Täglich ein (bis maximal 3) Teelöffel von: 1 Teil Natron und 3 Teile Ahornsirup soll zu wunderbaren
Ergebnissen geführt haben.
Natriumhydrogencarbonat - NaHCO3 - in Deutschland auch als "Kaiser Natron", Natron, Speisesoda, in jeder Apotheke, Drogerie und oft auch im Supermarkt für wenige Cents zu erstehen - hat die
Eigenschaft, ein übersäuertes Milieu in den basischen Bereich zu überführen. (Backpulver ist fast das
Gleiche, hat aber Zusätze, wie Phosphat, Weinstein… was nicht gesund ist.)
Eine Bestelladresse ist www.amazon.de oder http://www.meingesundheitsweg.at/Bestellung/
Genauere Beschreibung der oben beschriebenen Möglichkeiten im neuen wertvollen Buch:
Sircus, Mark "Natriumbikarbonat: Krebstherapie für Jedermann" 229 Seiten; www.mobiwell.com
März 2014; ISBN: 978-3-944887-04-3
Sircus, Mark "Sodium Bicarbonate" Rich Man's - Poor Man's - Cancer Treatment. 2010 Engl: Nur Kindle
Simoncini, Dr. Tullio "Cancer is a fungus" treat cancer with Sodium Bicarbonate: 2008.
http://www.cancerfungus.com/simoncini-krebs-pilz.php
http://www.curenaturalicancro.com/
www.cancerfungus.com
Mark Sircus sagt: die Methode von Simoncini ist zu teuer, zu kompliziert - seine ist billiger.
Eine Unterscheidung und ein Ratschlag:
Natriumhydrogencarbonat, Summenformel NaHCO3, kurz Natron, ist nicht mit Natriumcarbonat
(Na2CO3 Karbonat) zu verwechseln. Natron oder Speisenatron oder Kaiser-natron ist ein feines
weißes Pulver und zersetzt sich oberhalb einer Temperatur von 65 °C unter Abspaltung von Wasser und
Kohlenstoffdioxid zu Natriumcarbonat. Es ist ein Natriumsalz der Kohlensäure.
Der Carbonatpuffer (eine Mischung aus Kohlensäure und Hydrogenkarbonaten) regelt die CO2Konzentration zwischen Atmosphäre, Ozeanen und der Biosphäre. Er ist auch der Hauptteil des
Blutpuffers. Dieser hält den pH-Wert des Blutes zwischen pH 7,35 und 7,45 und gleicht die durch den
Stoffwechsel verursachten Schwankungen aus. Bei einem pH-Wert unterhalb von 7,35 spricht man von
einer Azidose (Übersäuerung), über 7,45 von einer Alkalose.
Der Tod tritt bei pH-Werten unter 6,8 bzw. über 8,0 ein.
Für viele Tiere und nicht zuletzt auch für den menschlichen Organismus sind Puffer unerlässlich.
So sind die menschlichen Blutkörperchen und viele Enzyme auf einen konstanten pH-Wert angewiesen.
1
Ohne Puffer würden bereits kleinste Mengen Säure – z.B. Laktat aus dem Energiestoffwechsel –
genügen, um den Organismus lahm zu legen, weil diverse Proteine denaturieren und somit unbrauchbar
werden würden.
Das alte Hausmittel Natriumhydrogencarbonat (E500) stand früher in jedem Haushalt! Nehmen Sie
jeden Tag morgens ein Glas warmes Wasser und lösen Sie einen Teelöffel Natriumhydrogencarbonat
darin und trinken Sie die Lösung auf nüchternen leeren Magen! Schmeckt zwar grässlich, aber puffert
Ihre Körpersäfte. (Säureresistente Kapseln sind erhältlich als: bicaNorm in der Apotheke).
http://apotheke-bockau-shop.de/bin/geossql.pl?Sid=bockau-863289124-1396000143&Cid=&Stype=Pzn&Scont=01654873&Kc=00&Gban=
Eine andere Überlistung der Krebszelle geschieht mit Vitamin B17 (Nitrilosid, Laetril, Amygdalin): die
zuckerhungrige Krebszelle nimmt begierig mit einem Enzym ß-Glucolsidase die zwei Zuckermoleküle
vom B17 an sich, es bleibt Zyanid… dieser Rest tötet die Krebszelle.
Krebs ist eine Mangelkrankheit, ein entarteter Heilungsprozess; betrifft immer den ganzen Leib.
Kern, Peter "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen …"
(Aprikosenkerne; Laetril) 160 Seiten; Vak-Verlag: 5./2010; ISBN: 978-3867310383 Wertvoll; Pflicht
http://www.vitamin-b-17.info/
http://vitamin-b-17.info/vitaminb17broschuere.pdf
Helène, Brigitte "Vitamin B17 - Die Revolution in der Krebsmedizin: Ein Ratgeber …nach der Dr.
Puttich Krebstherapie" 168 Seiten; 2012; ISBN: 978-3844829310 Leatril = Mandelonitrildigluconat
http://www.neue-krebstherapie.com/zentrum/index.htm
www.josef-stocker.de/Amygdalin_Laetril_VitaminB17.pdf
Methoden, die nachweisbar bei Krebs geholfen haben:
1. Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin; Marillen-, Aprikosen-Kerne) Diese Bitterstoffe fehlen in der
modernen Ernährung (Peter Kern . http://www.vitamin-b-17.info/ )
2. Natron in Ahornsirup (eine Lauge, gebunden an Zucker, überlistet/vergiftet die Krebszelle)
Sircus, Mark "Natriumbikarbonat: Krebstherapie für Jedermann" 229 Seiten; März 2014
www.mobiwell.com; ISBN: 978-3-944887-04-3 http://josef-stocker.de/krebs_natron_sirup.pdf
3. Zuckerentzug: Die Krebszelle lebt anaerob von Zucker.
4. Kräuter: Hautkrebs "Schwarze Salbe" (Indian Herbs) http://schwarzesalbe.com/
5. MMS, stärkt das Immunsystem, ist ein Bakterienkiller (Jijm Humble) http://josef-stocker.de/mms.pdf
6. Vitamine und Vitalstoffe: Dr. Rath; Dr. Strunz... http://josef-stocker.de/krebs_dr_Rath.pdf
7. Ernährungsumstellung ist immer zwingend notwendig:
Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs: http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf
Steintel, Reinhard "NEG" = http://josef-stocker.de/steintel_reinhard_50pag.pdf
Die Krebszellen sind eindeutig menschliche entartete Zellen (Trophoblasten) - nicht Polymorphe Parasiten,
Mikroben, Trichomonaden, Pilze, diese sind nur Begleiterscheinungen und folgen dem Krebs als "Putztruppe"
(wie die Feuerwehrmännchen einem Brand). Beweis: Durch Untersuchung von Metastasen kann festgestellt
werden aus welchem Körpergewebe sie stammen. Aus einer Zyste am Hals kann festgestellt werden, ob die
Krebszellen aus Lungen-, oder Pakreas-, oder Kopf-Gewebe stammen: und damit kann der Muttertumor eindeutig
lokalisiert werden. http://www.allianz-gegen-brustkrebs.de/index.php/aktuelles/162-metastasendiagnostik-f-ftirspektroskopie-metastasensuche-mit-licht
http://www.onmeda.de/krankheiten/hirnmetastasen-ursachen-1445-3.html
Aus irgendwo im Körper auftauchenden Metastasen kann festgestellt werden aus welchen Organen sie
stammen. Aus einer Zyste am Hals kann festgestellt werden, ob die Krebszellen aus Lungen-, oder
Pankreas-, oder Kopf-Gewebe stammen: damit kann der Muttertumor eindeutig lokalisiert werden.
Vitamin-D3-Mangel und Krebs:
2
"Im Körper jedes Menschen werden stets und ständig eine Menge Zellen zu Krebszellen
(Trophoblasten-Theorie: Peter Kern). Normalerweise werden diese krankhaften Zellen
durch das Immunsystem (erkannt und) zerstört. Daraus kann man schließen, dass Krebs
einfach eine Erkrankung des Immunsystems ist; es ist dann so beschädigt, dass es eine
Krebszelle nicht mehr als solche erkennt und glaubt, diese Zelle gehöre zum Körper.
Vielleicht liegt das daran, dass der Körper bei einem niedrigen Vitamin-D 3-Spiegel im
Hungersnot-Modus ist und daher keine Zellen abtöten will, die er vielleicht nicht mehr
ersetzen kann. In Anbetracht der Tatsache, dass Vitamin D3 das Immunsystem extrem auf
Touren bringt, liegt die Annahme durchaus nahe, dass viele - wenn nicht alle - Krebsarten
durch einen niedrigen Vitamin-D3-Spiegel ermöglicht werden." Jeff Bowles, Seite 95.
Mehr über Krebs: Peter Kern http://www.vitamin-b-17.info/
Jede erfolgreiche Diät in der Geschichte vermeidet Zucker, Weizen
(zu viele Kohlenhydrate), pasteurisierte Milch, Schweinefleisch.
Meide daher:
1. Weizen (meide jedes Getreide, Hülsenfrüchte, Milch)
Davis, William Warum Weizen dick und krank macht" TB; ISBN: 978-3-442173587
2. Zucker, gesüßte Säfte, Süßstoffe
(Konzentrierte, leere Kohlenhydrate) siehe Peter Mersch.
3. Schweinefleisch: http://josef-stocker.de/schweinefleisch_meiden.pdf
4. Milchprodukte www.milchlos.de (Hormone, Milch-Eiweiß, Milchzucker)
Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs: http://josef-stocker.de/milch_meiden.pdf
Steintel, Reinhard "NEG" = http://josef-stocker.de/steintel_reinhard_50pag.pdf
Meide die Mikrowellen-Erhitzung: alles wird toter Schrott (ist dann keine Frischkost).
Kämmerer/Schlatterer/Knoll "Ketogene Ernährung bei Krebs. - Die besten Lebensmittel bei
Tumorerkrankungen" 172 Seiten; Systemed Verlag: 10. April 2014; ISBN: 978-3942772433
im Internet: http://josef-stocker.de/marillenkerne_gegen_krebs.pdf
www.josef-stocker.de/Amygdalin_Laetril_VitaminB17.pdf
Internetseite:
http://josef-stocker.de/blut1.htm
Siehe alle meine pdf-Artikel: http://josef-stocker.de/stocker1.htm
Dieser Artikel ist im Internet: http://josef-stocker.de/krebs_natron_sirup.pdf
updated: 2014-08-29
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