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Ideen für Ihr Geld Richtig verkaufen Der Trick mit dem - UBS

EinbettenHerunterladen
UBS
Attraktive Angebote
ab Seite 27
magazin
Punkten und profitieren
JANUAR 2011 / AUSGABE 1
IdeenfürIhrGeld
Eva Jaussi
zum Thema
Geld und
Sparen: Seite 4
SPAREN
EIGENHEIM
Wieundwarum
wirSchweizersparen
Richtigverkaufen
VERMÖGEN
DerTrickmitdem
Durchschnitt
2
editorial
inhalt
4
Liebe Kundinnen und Kunden
6
UBS Magazin — Januar 2011
Fit für die Wirtschaft
Eigenheim
18
21
Die Titelgeschichte dieses UBS
­ agazins dreht sich um das
m
­Sparen. Warum sparen wir? Und
wie sparen wir?
Sparen richtet sich danach,
welche Ziele und Prioritäten wir im Leben haben. Vielleicht ist
es ein Auto, eine Reise, das eigene
Heim. Oft beinhaltet es die Er­
haltung des Lebensstandards im Alter. Immer aber ist es
zukunftsgerichtet, etwas, was wir uns später einmal
­erfüllen ­wollen. Der irische Schriftsteller George Bernard
Shaw formulierte es so: «Was man sparen nennt, heisst
nur, ­einen Handel für die Zukunft abschliessen.»
Bei diesem Handel stehen wir als Partner zur
­Ver­fügung. Wir unterstützen Sie beim Aufbau Ihres
­Ver­mögens. Unermüdlich. Denn unser Ziel ist, dass Sie
mit Zuversicht in die Zukunft schauen können.
Die Basis für Vertrauen in einen solchen «Handel
für die Zukunft» bildet die Sprache, die Kommunikation.
Deshalb bemühen wir uns, unsere Analysen und unsere
Beratung mit klaren, eindeutigen Worten zu vermitteln.
Erst dann, wenn wir uns durch klare Worte wirklich
­verstehen, wachsen und gedeihen gegenseitige Achtung
und Vertrauen.
Und genau daran arbeiten wir.
Eine Immobilie verkaufen
Meist lohnt sich der Beizug eines
­Profis
Immo-Service
Entwicklung von Immobilienpreisen
in der Schweiz
Vermögen
8
UBS-Mitarbeiter machen Schule
Ihr Geld
Bestimmen Sie Ihren Standort
Sparen
10
Wie Familie Schweizer heute spart
22
Serie: Anlegen mit System
Anlagestrategie und -taktik
24
Wissen
Fotos: Gian Marco Castelberg, Patrick Hari, Basil Stücheli
Lukas Gähwiler
CEO UBS Schweiz
In Kürze
Kurzporträt – Sport für 70 000 Kinder –
Geschäftsstellen in neuem Kleid – UBS Kreditkarten
3
Der Trick mit dem Durchschnitt
UBS KeyClub-Angebote
27
30
32
14
Drei Beispiele aus der Praxis
17
Instrument für Sparer: Anlagefonds
Punkten und profitieren
Schweiz Tourismus
Angebote und mehr
– Ballettabend
– Familienangebote
– UBS Optimus Foundation
4
in kürze
5
Geschäftsstellen in neuem Kleid
Als die Betriebswirtschafterin
Eva Jaussi 30 wurde, beschloss
sie, ihren Traum wahr zu
­machen und im Modegeschäft
Fuss zu fassen. Grundlage
­dafür war eine Ausbildung
am London College of Fashion.
Seit 2005 betreibt die
­Unternehmerin in der Berner
­Altstadt nun ihr eigenes
Mode­geschäft eVeolution
(eveolution.ch). Eva ­Jaussi (42)
ist verheiratet und teilt mit
­ihrem Mann die ­Begeisterung
fürs Reisen. Ihr bisher
letztes grosses Reiseabenteuer:
einen Monat lang im
Camper unterwegs durch die
Nationalpärke der USA.
«UBS Kids Cup»:
70 000 Kinder
­machen Sport
Wie ich es sehe
Eva Jaussi zum Thema
Sparen:
Privat spare ich für die Amortisation unseres Hauses, als Unternehmerin, um grössere
Investitionen tätigen zu können. Zum Beispiel
die Inneneinrichtung eines geräumigeren Geschäftslokals, das ich mir wünsche.
Schulden:
Ich gehe nicht aufs Geratewohl Risiken
ein. Mir ist in Gelddingen wichtig, dass das
­Risiko gut kalkulierbar bleibt. Das sollte auch
so sein, wenn ich für den Ausbau meines Geschäfts einen Kredit aufnähme.
Bestes Investment:
Mit 20 habe ich Obligationen gekauft
und bin damit sehr gut gefahren. Da wusste
ich genau, was ich an Rendite erwarten konnte, was mir zu jener Zeit prima passte.
UBS Magazin — Januar 2011
Bester Geldtipp:
Vor einer der letzten Finanzkrisen rief
mich ein Fondsmanager an und riet mir, ­meine
Anteile zu verkaufen. Das habe ich mit Gewinn getan und bin sehr froh, diesem Rat ge­
folgt zu sein.
Vorsorge:
Ich habe als selbstständig Erwerbende
von Beginn an über eine Sammelstiftung Geld
in eine Pensionskasse einbezahlt. Ich finde es
sehr wichtig, dass man sich auch in der Aufbauphase eines Geschäfts um die Vorsorge
kümmert.
Luxus:
Zeit! Es ist für mich ein Luxus, Zeit mit
meinem Partner verbringen zu können.
Eigenes Geschäft:
Meine eigene Chefin zu sein, war nicht
etwa ein Kindheitstraum. Doch als ich merkte, dass es die Stelle, von der ich träumte, in
der Schweizer Modebranche gar nicht gab,
­beschloss ich, sie mir selbst zu schaffen.
•
Fotos: Christoph Sonderegger / Illustration: Raffinerie AG
Kaspar Meuli (Interview) und
Stefan Jermann (Foto)
UBS engagiert sich für
den Leichtathletiknachwuchs
in der Schweiz: Ab diesem
Jahr unterstützt sie die beiden Nachwuchswettbewerbe
«UBS Kids Cup» und «UBS
Kids Cup Team». Der UBS
Kids Cup, ein Dreikampf in
den Disziplinen Sprint, Sprung
und Wurf, findet im Sommer
statt, der UBS Kids Cup Team
als Teamwettkampf im Winter. Der Final der Sommerwettkämpfe geht am 10. September 2011 im Letzigrund-
Stadion in Zürich über die
Bühne, zwei Tage nach dem
Meeting Weltklasse Zürich.
Einige der Topstars des Leichtathletikmeetings werden sogar beim Final dabei sein und
die Kinder betreuen.
An den beiden Wett­
bewerben beteiligen sich jedes
Jahr 70 000 Kinder zwischen
7 und 15 Jahren. Damit spielen sie für die Nachwuchs­
förderung in der Leichtath­
letik eine zentrale Rolle. Viele
Vereine rekrutieren einen
­grossen Teil ihres Nachwuchses über diese Plattformen.
ubs-kidscup.ch
•
Anfang Dezember war
es so weit: Nach 2-monatiger
Umbauzeit eröffnete Mario
Ramseier, Geschäftsstellen­
leiter in Adliswil, die erste Geschäftsstelle in neuem Design.
Dieses wird künftig schweizweit einheitlich sein. Weiss,
Schwarz und Rot sowie Glas
und Holz prägen die Architektur. Wichtiger ist aber die
neue Art, wie die Kunden
empfangen und beraten werden. Künftig begrüsst ein
«Kundenmanager» die Kun-
den persönlich und vermittelt
den Kontakt zum Berater. Die
eigentlichen Kundengespräche finden in speziellen Beratungsräumen statt. Dies trägt
dem Umstand Rechnung, dass
die Bedeutung der klassischen
Schaltertransaktionen abgenommen hat und die Kunden
in den Geschäftsstellen vermehrt über Geld- und An­
lagethemen beraten werden
möchten. 2013 soll der Umbau aller 300 Geschäftsstellen
abgeschlossen sein.
•
UBS Kreditkarten:
günstiger in Lokalwährung bezahlen
Beim Bezahlen mit Ihrer Kreditkarte im Ausland
(vorwiegend in Europa) wird
Ihnen in Hotels und Geschäften immer häufiger angeboten, den Betrag bereits vor
Ort in Schweizer Franken
umgerechnet zu bezahlen.
­Dabei wenden die Händler
oft für Sie ungünstige Umrechnungskurse an.
Wenn Sie vom Verkaufspersonal über die Wahlmöglichkeit nicht informiert
werden, prüfen Sie jeweils
die angewandte Währung auf
dem Beleg. Wir empfehlen
­Ihnen, die Belastung immer
in der jeweiligen Landeswährung zu verlangen. So profitieren Sie vom meist günstigeren
UBS-Devisenverkaufskurs.
ubs.com/karten
•
6
engagement
7
Arbeit einmal anders
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von UBS
setzen sich nicht nur für ihre Kunden ein, sondern leisten auch Freiwilligenarbeit
für die Gemeinschaft.
Iris Kuhn-Spogat (Text) und Gian Marco Castelberg (Bild)
Lehrer für eine
Woche: UBSMitarbeiter
Benjamin Stengl.
D
er Impuls kam vom Chef: «Er
hat mich auf das Programm
von UBS Employee Volunteering aufmerksam gemacht», erzählt
Benjamin Stengl, Projektleiter
für die Überwachung von Kreditrisiken. So
kam es, dass sich der 30-jährige UBS-Mit­
arbeiter letztes Jahr während zehn mal zwei
UBS Magazin — Januar 2011
Stunden ausserhalb seines Büros engagierte:
als Lehrer.
Wirtschaft für Schüler
Vor Oberstufenschülern referierte er
über Geld, Konsum und Verschuldung, er­
läuterte die Zusammenhänge von Angebot
und Nachfrage, skizzierte die Theorie des
Wirtschaftskreislaufs an die Wandtafel. Mit
sei­nem Vorschlag, Vorstellungsgespräche für
eine Lehrstelle zu simulieren, rannte er bei
den 15-jährigen Sekschülern offene Türen ein.
«Das hat sie echt interessiert», sagt ­Benjamin
Stengl und erzählt, was für Tipps er den an­
gehenden Berufsleuten auf den Weg gegeben
hat. Etwa, sich auf das Vorstellungsgespräch
vor­zubereiten und Antworten bereitzuhaben
auf Standardfragen wie «Warum bewerben
Sie sich gerade bei uns um eine Lehrstelle?».
Sie sollten alters- und job­gerecht gekleidet ans
Vorstellungsgespräch gehen und sich dann
nicht ­verstellen, «denn in vier Jahren Lehre
kommt sowieso alles raus». Benjamin Stengl,
das wird rasch klar, hat sein Einsatz im Klassen­
zimmer Spass gemacht. Und er hat sich auch
bereits wieder als Freiwilliger angemeldet.
Die Inhalte, welche er den Schülern
­präsentierte, stammen aus dem Lehrmittel
«Fit für die Wirtschaft» von Young Enterprise
­Switzerland, kurz YES. Der gemeinnützige
Verein möchte Schülerinnen und Schüler für
wirtschaftliche Themen interessieren und sensibilisieren (young-enterprise.ch). Und zwar
nicht, indem er Schulen mit Broschüren
­eindeckt, die dann doch keiner liest, sondern
indem er Praktiker wie Benjamin Stengl als
Volunteers in die Klassenzimmer schickt. «Die
Volunteers sind unsere wichtigste Ressource»,
erklärt YES-Geschäftsführerin Nicole Heim.
«Sie inspirieren die Jugendlichen und bringen
die Wirtschaftswelt glaubwürdig in die Klassenzimmer.» UBS unterstützt YES seit 2006,
indem sie Mitarbeiter für ­einen Einsatz
­zugunsten von «Fit für die Wirtschaft» für
zwei Tage pro Jahr freistellt. Zudem übernimmt die Bank die Kosten für das Unterrichtsmaterial und den halbtä­gigen Ein­
führungskurs, mit dem die Banker auf ihren
Einsatz vorbereitet werden.
Freiwillig für die Gemeinschaft
In Europa wurde 2011 zum Jahr der
Freiwilligkeit ausgerufen. Das Thema wird in
aller Munde sein. Und auch in der Schweiz
Freiwilligenarbeit bei UBS
Das Programm von UBS Employee Volunteering
existiert in der Schweiz seit 2005 und wird laufend
ausgebaut. Für 2011, das europäische Jahr der
Freiwilligkeit, haben UBS und der Verband Schweizer Wanderwege eine weitere Partnerschaft besiegelt. Geplant sind verschiedene Arbeitseinsätze
von UBS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern auf
Wanderwegen. Eindrücke, Informationen und Hintergründe zu diesem und weiteren Engagements
finden Sie unter ubs.com/community
wird immer selbstverständlicher werden, was
in angelsächsischen Ländern Tradition hat:
dass Unternehmen gemeinnützige Organi­sa­
tionen nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch personell, indem sie Mitarbeiter für
solche Einsätze beurlauben. Bei UBS wird das
Angebot rege genutzt: Im Jahr 2010 leisteten
allein in der Schweiz 1422 Beschäftigte über
11 000 Stunden Freiwilligenarbeit, und zwar
in den verschiedensten Bereichen. Das Unterrichtsprogramm «Fit für die Wirtschaft» ist
nur eins von inzwischen über 50 Projekten von
UBS Employee Volunteering. Das Angebot
präsentiert sich abwechslungsreich: Es reicht
vom Zeitmessen an Behindertenwettkämpfen
über Waldarbeiten im Bündnerland bis hin zur
Aufgabenhilfe für Kinder.
Der Ansporn für solche Einsätze hat
vielschichtige Ursachen: «Man kann anderen etwas weitergeben und dabei selbst einiges lernen», kommentiert Benjamin Stengl.
Etwa vor Publikum zu stehen, auf Unerwartetes zu reagieren oder ohne Fachjargon den
Zusammenhang von Angebot und Nachfrage zu erklären. In angelsächsischen Ländern
könnte der Volunteer seinen Einsatz bei «Fit
für die Wirtschaft» im Lebenslauf unter der
Rubrik Weiterbildung auflisten – Zukunftsmusik für die Schweiz.
•
8
ihr geld
9
BestimmenSieIhren
Standort
Werweiss,woersteht,kannbestimmen,
wohinergehenwill.DieserGrundsatzgilt
auchfürdiepersönlichenFinanzen.
Claudia Bardola (Text) und Raffinerie AG (Illustration)
F
amilieReinhardt*hatihrTraumhausentdeckt:Mit5½Zimmern,
dem grossen Garten und der familienfreundlichenLagewäredas
EckreihenhausdasidealeDomizil
fürdiejungenElternmitihrenbeidenlebhaftenKindern.DieGelegenheitscheintgünstig:
Dermit890000FrankenveranschlagteVerkaufspreisistfairunddieHypothekarzinsen
bewegensichnachwievorauftiefemNiveau.
DochkannsichdiejungeFamilie,dienurüber
einEinkommenundwenigErspartesverfügt,
zumjetzigenZeitpunktüberhaupteinEigenheim leisten? Um das herauszufinden, vereinbarendieReinhardtsmitihremUBS-Kundenberater einenTermin für eine finanzielle
Standortbestimmung.«EinesolcheBestandsUBS Magazin — JanUar 2011
aufnahmeermöglichteineklareSichtaufdie
persönlichen Finanzen und zeigt dadurch
Chancen und Risiken auf», fasst Markus
Röösli,RayonleiterZürichSüdbeiUBS,die
Vorteilezusammen.
Der grosse Kassensturz ist laut Röösli
besondersdannwichtig,wennentscheidende
Veränderungenanstehen–etwaeineHeirat,
die Geburt eines Kindes, ein wichtiger Karriereschritt, die Pensionierung oder wie bei
FamilieReinhardteinHauskauf.
Doch selbst ohne Grossereignis lohnt
sicheineregelmässigeBestandsaufnahme,wie
Röösli ausführt: «Finanzplanung bedeutet
schlussendlich auch Lebensplanung. Wer
seineFinanzenunterKontrollehat,wirdvon
unvorhergesehenenAusgabennichtsoschnell
aus der Bahn geworfen und erreicht seine sorgelückenzuschliessen,dieSteuerbelastung
zuoptimieren,dasBudgetanzupassenoderdie
gestecktenZieleschneller.»
AnlagestrategiemitderpersönlichenRisikobereitschaftinEinklangzubringen.
Umfassende Analyse nötig
UntermStrichzahltsichdaspraktisch
Bei einer finanziellen Standortbestimmunggiltes,sämtlicheVermögenswerteund immeraus,wieRööslifesthält:«IndenmeisVerbindlichkeiten im Detail zu erfassen und tenFällenisteingrossesOptimierungspoteneinander gegenüberzustellen. Zur Aktivseite zial vorhanden. Die Kunden reagieren dann
zählennichtnuralleKontenundWertschrif- entsprechendüberrascht,wennsichzeigt,dass
ten, sondern auch Immobilien sowie das trotzknappenBudgetsregelmässigesSparen
VorsorgeguthabenbeiderPensionskasse.Auf möglich ist oder dass eine Selbstständigkeit
der Passivseite stehen beispielsweise kurz- respektiveeineFrühpensionierungdochnoch
fristige Verbindlichkeiten, aber auch Auto- ingreifbareNäherückt.»
AuchFamilieReinhardthatdieStandleasing,PrivatkrediteundHypotheken.
Die Erstellung einer solchen Bilanz ist ortbestimmung völlig neue Perspektiven eraufwendigundverlangtjenachKomplexität öffnet:DankeinigerAnpassungenamBudget
ein bestimmtes Fachwissen. Deshalb bietet sowiederVerpfändungihresGuthabensaus
UBS professionelle Unterstützung an. Im derdrittenSäuleundderbestehendenLebensZentrum steht ein ausführliches Gespräch. versicherungkannsiedieFinanzierungihres
AnhandpersönlicherUnterlagendesKunden Traumhauses sicherstellen. «Wir hätten nie
werdenallewichtigenFinanzbereicheunter gedacht, dass wir uns das wirklich leisten
die Lupe genommen. Dazu gehören unter könnenunddabeiunserefinanzielleAbsicheanderemdaspersönlicheBudget,dieAnlage- rungauchlangfristiggewährleistetist»,freut
und Kreditsituation, die Vorsorge, allfällige sichAndreasReinhardtundfügtan:«Dasist
ImmobiliensowiedieSteuern.Aberauchehe- diebesteInvestitioninunsereZukunft.»
underbrechtlicheFragenkommenaufsTapet.
*fiktives Beispiel
«AlldieseBereichemüssenganzheitlichbetrachtetwerden,denninderRegelbeeinflussensiesichgegenseitig»,soRöösli.
Wichtige Fragen
Besonders effektiv ist die Standortbestimmungdann,wennderKundesichbeeine finanzielle Standortanalyse gibt antworten
reitsimVorfeldKlarheitüberseineWünsche
auf folgende Fragen:
undBedürfnisseverschaffthat,erklärtRöösli.
• kann ich mein Budget weiter optimieren?
«JenachLebensphasesolltendabeiThemen
• Sind meine Familie und ich genügend
wieFamilienplanung,AusbildungderKinder,
abgesichert?
grössereAnschaffungen,Wohneigentumoder
• Wie finanziere ich mein traumhaus?
• lohnt es sich, dafür kapital aus der Pensionsin späteren Jahren auch eine Frühpensiokasse zu beziehen?
nierung berücksichtigt werden. Aus diesen
• gibt es optimierungspotenzial bei der
VorstellungenleitensichschliesslichdiefinanSteuerbelastung?
ziellenZieleab.»
• kann ich es mir leisten, mich frühpensionieren
•
Optimierungspotenzial ausschöpfen
Ist der Status quo in Sachen Finanzen
ermittelt,sokannderKundenberaterMassnahmen und Vorschläge zur Optimierung
ausarbeiten.Dabeigehtesetwadarum,Vor-
•
•
zu lassen?
ist das Vermögen gut angelegt?
deckt sich meine anlagestrategie noch mit
meiner aktuellen risikobereitschaft?
Mehr infos: ubs.com/finanzberatung
10
Sparen und anlegen
11
Das gute Gefühl beim Sparen
Wir Schweizer sind Sparchampions.
Wie und warum man spart, ist aber
sehr individuell.
Bernhard Raos (Text) und Basil Stücheli (Bilder)
D
ie Statistik belegt es: In Sachen
Sparen und Vermögen gehört die
Schweiz zur internationalen Spitze. Nach einer 2009 publizierten
OECD-Studie legen die Eidgenossen von 100 verdienten Franken 11,7
Franken auf die hohe Kante. Das reicht für
Platz 6. Die Krone geht an die Schweden,
welche 15,60 Euro sparen. Und in der Krise
sparen wir noch mehr: Die Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) prognostiziert,
dass 2010 in der Schweiz 12,2 Prozent des
­ver­fügbaren Einkommens gespart werden.
Hauptgrund laut KOF ist die Verunsicherung
wegen der Wirtschaftskrise und der Tur­
bulenzen an den Finanzmärkten: Da wirkt
Sparen beru­higend.
Hat für ihre beiden Kinder bereits ein Sparkonto eröffnet: Olivia Huber.
UBS Magazin — Januar 2011
Vorsorgen ist Hauptmotiv
Das UBS magazin hat Bankkunden in
verschiedenen Lebensphasen nach ihren
Sparmotiven gefragt und dabei eine Konstante gefunden: Alle sparen freiwillig für
später, um «auch im Alter den gewohnten
Lebensstandard zu halten», wie es Gebäudetechniker Hans Schlegel (64) formuliert. Das
sieht auch Olivia Huber (30) so. Die Physiotherapeutin «spart jetzt, um später nicht
­verzichten zu müssen». Sparen quasi als aufgeschobener Konsum. Und: Vor­sorgesparen
vermittle das Gefühl, «einigermassen auf der
sicheren Seite zu sein», meint Rudolf Kunz
(47), Goldschmied von Beruf.
Das Sicherheitsmotiv ist für den deutschen Soziologieprofessor Günter ­Wiswede,
Experte in Sachen Verbraucherverhalten,
der wichtigste Antrieb zum ­Sparen. Wir
­wollen im Alter nicht darben müssen.
­Gespart werde ferner wegen des Kontrollmotivs: Wir möchten unsere finanzielle Si­
tuation auf Dauer unter Kontrolle haben
und von anderen unabhängig sein. Das
­Leistungsmotiv, so Wiswede, entspreche
dem Bedürfnis nach Herausforderung und
Anreizen, während das Prestigemotiv stolz
mache auf das geschaffene Vermögen – die
Anerkennung des Umfelds für wirtschaftlich
Erfolgreiche.
Das Sparverhalten variiert von Mensch
zu Mensch. Studien zeigen, dass sich etwa ein
Drittel der Leute intensiv mit seinen Finanzen
beschäftigt und beim ­Sparen nach einem
Konzept vorgeht. Ein weiteres Drittel hält
sich an Faustregeln und spart beispielsweise
eine fixe Quote von 5 oder 10 Prozent des
Einkommens, während das letzte Drittel gar
nicht oder planlos spart. Auf den Konten dieser Gruppe bleibt dann eher zufällig etwas
übrig. ­Unterschiedliches Sparverhalten ist offenbar unabhängig von Ausbildung und Einkommen. Wobei tendenziell gilt: je höher das
Einkommen, desto höher die Spar­quote.
Wir sparen auch im Alter
Unser Sparverhalten verändert sich
im Laufe der Jahre. Die sogenannte «Lebens­
12
Sparen und anlegen
Sponsert die Weiterbildung seiner sieben Enkel: Hans Schlegel.
UBS Magazin — Januar 2011
13
Hat für Unvorhergesehenes eine Cashreserve: Rudolf Kunz.
14
Sparen und anlegen
zyklustheorie» geht davon aus, dass Menschen versuchen, über ihr ganzes Leben
­hinweg ein konstantes Konsumniveau aufrechtzuerhalten. In der Jugend lebt man auf
Kosten seiner Familie, spart während der
Erwerbstätigkeit und verbraucht das an­
gesparte Vermögen im Ruhestand – man
entspart.
Allerdings halten wir Menschen uns
nicht immer an die Theorie: Zumindest in
reichen Ländern wie der Schweiz entsparen
ältere Menschen nicht ihr ganzes Vermögen
– viele Senioren bauen im Gegenteil sogar
weiter Vermögen auf. Eine Studie der
­Zürcher Hochschule Winterthur (2007) hat
Daten des Bundes und des Kantons Zürich
ausgewertet und kommt zu dem Resümee,
wonach neun von zehn Pensionierten so
hohe ­Einkünfte haben, dass sie sparen
­können. Vor allem zwischen dem 55. und
dem 70. Lebensjahr steigen die Vermögen
oft stark an, weil viele in dieser Lebensphase erben. Obwohl man es sich leisten könnte, wird aber im Alter nicht unbedingt mehr
kon­sumiert. Ein Hauptmotiv: Man will bis
zum Schluss auf der sicheren Seite bleiben
und über ausreichend Reserven verfügen,
um ­allenfalls einen Aufenthalt im Pflegeheim selbst zu finanzieren.
Sparen wir Schweizer vielleicht sogar
zu viel? Nach einer groben Schätzung
­bedeutet eine um ein Prozent höhere Sparquote 0,7 Prozent weniger Wachstum. Für
Monika Bütler, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen,
gibt es «Übersparen wohl nur dann, wenn
die Leute zum Sparen gezwungen werden
und keine Möglichkeit haben, dies über
eine Kreditaufnahme zu kompensieren».
Sparen sei eine sehr individuelle Angelegenheit: «Im Nachhinein hat man vielleicht zu
viel gespart, weil es beispielsweise keinen
Notgroschen brauchte. Aber dies ist kein
Übersparen, weil es ja aus früherer Sicht
optimal war, sich so zu verhalten.» Aus
volkswirtschaftlicher Sicht, so Bütler, ist
UBS Magazin — Januar 2011
15
Fallbeispiel 1:
die Zielsparerin
Fallbeispiel 2:
der Enkelsponsor
Fallbeispiel 3:
der Spontansparer
Olivia Huber (30), Tagesmutter und
Physiotherapeutin
Hans Schlegel (64),
Gesamtprojektleiter Gebäudetechnik
Rudolf Kunz (47),
Goldschmied
«Mein Mann und ich hatten unser Traumhaus gefunden, wo wir auch die nächsten 50 Jahre wohnen möchten. Aus diesem Grund war bei der
­Finanzierung das Bauchgefühl mit entscheidend.
Wir legten da unsere ganze finanzielle Situation
offen, was vor einem wildfremden Menschen
nicht leichtfällt. Wir hatten zwei vergleichbare
­Angebote und uns für das Angebot von UBS ent­
schieden – weil der Berater offen und kompetent
auftrat. Das war uns beiden sehr wichtig. Ich
­persönlich mag keine fremden Menschen, die mit
unechtem ­Lachen so tun, als wären sie deine
­besten Freunde, und mit Fremdwörtern nur so um
sich werfen. Ich wollte die Finanzierung des
­Hauses doch einigermassen verstehen können.
Um die Eigenmittel aufzubringen, habe ich meine
2. Säule im Rahmen der Wohneigentumsförderung
«Wer in einer Familie mit 10 Kindern aufwächst,
lernt, sich zu bescheiden. Schon in der Lehre
war mir wichtig, keine Ebbe im Portemonnaie zu
haben. Ich wollte keine Schulden machen. Im
­Lehrgeschäft wurde uns eine Gewinnbeteiligung
auf ein Sparkonto überwiesen. Am Ende der Lehre
hatte ich 4500 Franken beisammen und konnte mir
ein Occasionsauto kaufen. Mein Grundsatz lautet:
Es wird erst dann etwas gekauft, wenn das Geld
«Als ich mich mit 23 selbstständig machte, wollte
ich einigermassen auf der sicheren Seite sein.
Ganz sicher ist man ja nie. Ich habe eine Vorsorgepolice mit Risikoversicherung abgeschlossen
und zahle jährlich einen fixen Betrag ein. Es ist im
Sparteil ein Zinsprodukt. Ich bin sonst nicht so
der Spartyp, der monatlich etwas auf die Seite legt.
Da sehe ich den Sinn nicht ein, das DagobertDuck-Gen geht mir ab. Es ist mir wichtig, dass ich
für Unvorhergesehenes eine Cashreserve habe. Ansonsten investiere ich nach meinen finanziellen
Möglichkeiten in Immobilien oder leiste mir Bilder,
Grafiken und Skulpturen. Kunst ist mein Hobby,
­erfüllt mich und muss sich nicht im ökonomischen
Sinn rentieren. Meine Partnerin spart meines
­Erachtens zielgerichteter, wir haben getrennte
“
Sparen ist ein
­ständiger Spagat
zwischen Sicherheit
und Konsum.
”
ein­gebracht. Gleich­zeitig eröffneten wir eine
3. Säule, über die wir unser Haus indirekt amor­
tisieren. Mein Mann und ich haben zudem jeweils
eine weitere 3. Säule, die uns dann im Alter den
bisherigen Lebensstandard sichern soll. In meinem
Fall ist das eine flexible Fondspolice, abhängig von
meiner Berufstätigkeit: Unsere Kinder sind zweieinhalb- und halbjährig und ich bin nun dabei,
meine eigene Praxis aufzubauen. Sparen bedeutet
für mich nicht verzichten, sondern hilft, später
nicht verzichten zu müssen. Sparen gibt auch ein
gewisses Mass an Sicherheit. Mein Mann und ich
würden gerne mehr sparen, doch dies ist ein
­ständiger Spagat zwischen Sicherheit und Konsum.
Was für uns nicht infrage kommen würde, sind
Konsum­kredite. Das könnte ich auch bei unseren
Kindern niemals gutheissen. Für beide Kinder
­haben wir bereits je ein Sparkonto eingerichtet.»
bin nicht auf
“Ich
meinen Kontostand
fixiert und horte
mein Geld nicht.
”
dafür vorhanden ist. Das bedeutet indirektes Sparen. Meine Frau, die leider verstorben ist,
hat das auch so gesehen. Nicht über die eigenen
­Verhältnisse zu leben, gibt Sicherheit. Wir haben
dann ein Haus gebaut und die 20 Prozent Eigenmittel dafür gezielt angespart. Es machte uns
stolz, als wir es geschafft hatten. Weil wir beide
stets voll arbeiteten, konnten wir uns – wir haben
zwei Söhne – ­immer auch Ferien leisten. Wir haben
früh eine 3. Säule abgeschlossen. Mit dem Ziel,
uns abzusichern, aber auch, um im Alter den
­gewohnten Lebensstandard zu halten. Vorerst will
ich bis 68 weiterarbeiten und noch ein grosses
Bauprojekt abschliessen. In Geldsachen vertraue
ich meinem Bankberater; er hat einen Teil meiner
Reserven in festverzinslichen Produkten angelegt.
Der Grossteil liegt auf Zinskonten der 3. Säule.
­Damit bin ich bisher gut gefahren. Ich bin nicht auf
meinen Kontostand fixiert und horte mein Geld
nicht. Ich reise viel mit Motorrad oder Reisemobil
und bin gerne auch motivierter Sponsor meiner
sieben Enkel: Wer sich weiterbildet, wird auf seinen Wunsch hin von mir unterstützt.»
bin nicht so der
“Ich
Spartyp, der
­ onatlich etwas auf
m
die Seite legt.
”
Konten. Wer zu viel spart, der muss verzichten. Ich
bin andererseits aber auch nicht bereit, einen
­Konsumkredit aufzunehmen. Wenn ich mir etwas
leisten möchte, dann will ich es bezahlen können.
Ausnahme sind die Hypotheken auf den Liegenschaften. Dort habe ich mich jeweils für mehrjäh­
rige Festhypotheken entschieden, was sich im
­aktuell tiefen Zinsumfeld als Fehler herausstellt.
Den theoretischen Zinsgewinn könnte ich in
den Unterhalt stecken. Unser sechsjähriger Sohn
hat ein Sparkonto, aber ich zahle nicht regelmässig
darauf ein. Sollte es für seine Ausbildung wichtig
sein, würde ich auf persönlichen Luxus verzichten,
beispielsweise ein teures Auto verkaufen oder
­Investitionen in weitere kapitalintensive Hobbys
aufgeben. Von meiner Bank erwarte ich in erster
­Linie Seriosität und kompetente Ansprechpartner.»
16
Sparen und anlegen
17
Unser Tipp: Sparen mit Anlagefonds
sich für noch mehr Geld
“Wer
­abstrampelt, dem bleibt Wer nicht nur sparen, sondern sein Geld sinnvoll anlegen möchte, für den sind Anlagefonds ein ideales Vehikel.*
Weitere Informationen finden Sie unter ubs.com/ch-fonds
t­ enden­ziell weniger Zeit für glücklich
machende ­Tätigkeiten.
”
eine höhere Kapitalbildung von entscheidendem Vorteil. Denn dank grösserem
­Kapitalstock sind zusätzliche Investitionen
möglich, welche die Wirtschaft beleben.
Sparen und Glück
Bleibt noch die Gretchenfrage: Macht
ein dickes Sparpolster glücklich? «Ein
­gewisses Mass an Sparen entspricht einem
menschlichen Bedürfnis. Hat man dieses
Polster, ist es eine Frage der Persönlichkeit,
wie sicher und glücklich sich jemand fühlt»,
sagt Mathias Binswanger, Volkswirtschafts­
professor an der Fachhochschule Solothurn
und Autor des viel zitierten Buchs «Die
Tretmühlen des Glücks». Ob sich ­jemand
glücklich fühle, sei zu 50 Prozent genetisch
bedingt. Das ist die eine Hälfte. In der
Schweiz sei aber kaum einer zufrieden, der
nichts habe. Mehr zu haben als andere, das
mache hingegen zufrieden: «In Studien
wurden Menschen gefragt, ob sie lieber
100 000 Dollar verdienen würden, wenn
die anderen 90 000 bekämen. Oder 120 000,
wenn die anderen 130 000 erhielten. Eine
Mehrheit hat sich für die erste Variante entschieden.»
Mit mehr Geld steigen auch unsere
Ansprüche. Binswanger spricht von einer
Anspruchstretmühle: Man denke, man
­werde glücklicher, wenn man sich für noch
mehr Geld abstrample. Das sei ein Trugschluss: «Es bleibt uns tendenziell weniger
Zeit für glücklich machende Tätigkeiten.»
Die Ressource Zeit sei heute oft der Eng-
Was ist ein
Anlagefonds?
pass in Sachen Glück. Das gelte auch fürs
Sparen: «Früher konnten viele Leute mit
grösserem Vermögen gut vom Zinsertrag
leben. Heute müssen sie sich mehr mit der
Geldanlage befassen, was in unsicheren
Zeiten je nach Persönlichkeitsstruktur neue
Zwänge schafft.» Wer sich ständig um sein
Angespartes sorge, mache sich selbst unglücklicher. Binswangers Erkenntnis: «Es
muss nicht immer mehr sein. Selbstbegrenzung hat ebenfalls Glückspotenzial.»
•
Mehr zu Ihren Vorsorge- und Sparmöglichkeiten
unter ubs.com/vorsorge oder im ­persönlichen
Gespräch mit Ihrem UBS-Berater
Reiche Schweiz
Nummer eins ist die Schweiz, was das Pro-KopfGeldvermögen betrifft. Und das mit grossem
­Vorsprung. Im aktuellen «Allianz Global Wealth
Report» führt die Schweiz mit 163 730 Euro (rund
216 000 Franken) vor den USA mit 101 762 Euro.
Noch grösser wird der Vorsprung, wenn auch
die Ansprüche gegenüber Versicherungen und
­Pensionskassen mit einbezogen werden. Die
Schweizerische Nationalbank publiziert jährlich
Zahlen zum Reinvermögen der privaten Haus­halte. Für 2008 wurde ein Reinvermögen pro Kopf
von 311 677 Franken errechnet; dabei hatten die
Kurseinbrüche an den Börsen die finanziellen
­Vermögen spürbar gebeutelt. Für 2009 dürfte der
Wert wieder deutlich höher liegen.
Ein Fonds ist eine breit gestreute Vermögensanlage. Die
Fondsgesellschaft sammelt
das Geld vieler Anleger. Dieses
Vermögen wird von erfah­
renen Fondsmanagern je nach Anlageziel des Fonds in
verschiedene Kategorien wie Aktien, Obligationen,
­Immobilien oder weitere Anlagen investiert. Weil das
Fondsvermögen rechtlich als Sondervermögen
gilt, ­geniesst der Anleger einen erhöhten Schutz.
Welche Risiken
bestehen?
Fondsanlagen unterliegen
den Gesetzen des Markts:
Wer mehr Ertrag anstrebt,
muss mehr Risiken in Kauf
nehmen. Anlagefonds sind in
verschiedenen Kapitalmärkten investiert und Kursschwankungen ausgesetzt. Wer etwa in Aktienfonds
investiert, sollte längerfristig anlegen. Mit längerem
Anlagehorizont lassen sich Verlustrisiken senken.
Aber: Vergangene Renditen bieten keine Gewähr für
künftige Wertsteigerungen.
Welcher Fonds ist für
Sie geeignet?
Wer grossen Wert auf Sicherheit legt, wird anders
anle­gen als jemand, der hohe
Kapitalgewinne anstrebt.
Die Fondspalette ist breit:
Strategiefonds mit unterschied­lichen Aktienanteilen investieren, abgestimmt auf Ihr Risikoprofil und Ihre
Anlageziele, in verschiedene ­Anlageklassen. Kapitalschutzfonds schützen das eingesetzte Kapital ganz oder
teilweise auf Laufzeitende. Mit den UBS Swiss Funds
können Sie gezielt in Schweizer Werte investieren.
Wenn Ihnen Nachhaltigkeit am Herzen liegt, gibt es
Fonds, die ­ethischen, ökolo­gischen und sozialen Werten
entsprechen. Mit Vorsorgefonds im Rahmen der
Säule 3a bilden Sie Alterskapital und sparen Steuern.
* Vor jeder Investition sollten Sie Ihren Kundenberater konsultieren.
UBS Magazin — Januar 2011
Was sind die Vorteile?
Als Anleger profitieren Sie
­bereits mit einem bescheidenen Kapitaleinsatz von der
­Risikostreuung des gesamten
Fonds und einer professio­
nellen Vermögensverwaltung.
Sie sind flexibel und können bei den meisten Fonds
­jederzeit über Ihre investierten Mittel verfügen. Ihr Anlagerisiko verringert sich, weil Sie mit einem Fonds
auf mehrere Werte gleichzeitig setzen. Der Wert Ihres
Fondsanteils wird in der Regel täglich ermittelt und
veröffentlicht.
Was ist ein
Fondskonto?
Das UBS Fondskonto kombiniert die Vorteile einer Anlage
mit denjenigen eines Kontos.
Sie partizipieren an der
­Entwicklung der Finanzmärkte und können gleichzeitig, wie bei einem Konto, jederzeit Geld einzahlen und bei Bedarf abheben. Wenn der
Betrag auf Ihrem UBS Fondskonto 500 Franken erreicht,
wird dieser gemäss Ihren Vorgaben angelegt. Damit
Sie auch profitieren, solange Ihr Geld diesen Mindest­
anlage­betrag nicht erreicht, wird es vorteilhaft verzinst.
Was kosten Fonds?
Der Fondsanbieter ist verpflichtet, alle Kosten
a­uszuweisen. Also Ausgabeaufschlag, Rücknahmekommission und Verwaltungs­
kommissionen, die direkt dem
Fonds belastet werden. Als Fondsanleger haben Sie die
Möglichkeit, nicht nur die Wertentwicklung, sondern
auch die Kosten der verschiedenen Fonds und Anbieter
zu vergleichen.
18
eigenheiM
19
Gutvorbereitetisthalb
verkauft
DerVerkaufdesEigenheimsistmeist
komplexer,alssichmancherEigentümer
vorstellt.InderRegellohntsich
derBeizugeinesqualifiziertenMaklers.
Jürg Zulliger (Text) und Aurel Märki (Illustration)
J
edesJahrwechselninderSchweiz •Ungeduld: Viele Leute glauben, mit der
rund45000ImmobiliendenBeerstenAusschreibungseiderVerkaufpraksitzer–Tendenzsteigend.Eigentischschonerledigt.Tatsächlichnimmtein
tümer, die ihr Haus oder ihre
VerkaufaberoftvierbisachtMonateZeit
Wohnung verkaufen möchten,
inAnspruch. Kaufinteressenten, die einen
solltenbeachten,dasseinImmobilienverkauf
tiefen Preis erzielen wollen, nutzen diese
meistenskomplexerist,alsmansichgemeinUngeduld.SielassendenVerkäuferüberihr
hinvorstellt.Wersichzutraut,dieAusschreiwahresInteresseimUnklaren,zögernund
bungunddenVerkaufselbstindieHandzu
versuchen,dasObjektschlechtzureden.
nehmen,solltedeshalbfolgendePunktesorgfältigabwägen:Habeichwirklichgenügend •Schlechter erster Eindruck: Etwas ImageZeitdafür?VerfügeichübergutesVerkaufspoliturfürdieLiegenschaftschadetsicher
nicht – im und ums Haus muss es aufgeschick?BringeichdieerforderlichenFachgeräumt, ordentlich, hell und freundlich
kenntnissemit?
aussehen. Umfassende Renovationen lohnen sich aber nicht. Zum guten Eindruck
Typische Fehler
gehört ein aussagekräftiges, vollständiges
Viertypische,abervermeidbareFehler
Verkaufsdossier (Planunterlagen, Grundlassen sich beim Immobilienverkauf immer
risse,Grundbuchauszügeusw.).
wiederbeobachten.
•Emotionen: Privatpersonenverhaltensich •UnrealistischePreisvorstellungen:AmZürich-oderGenferseeläuftderImmobilienbeidenVerkaufsverhandlungenoftso,als
markt tatsächlich heiss.Trotzdem sind je
würden sie ihr Herz und ihre Seele vernachLageundAltereinerLiegenschaftviekaufen. Sie geben etwa Kindheitserinnele Preisvorstellungen jenseits der Realität.
rungenrundumdasHauszumBesten.Da
OhnefachlichenRatistmankauminder
sie emotional befangen sind, können sie
Lage, den «richtigen»Verkaufspreis einFachfragenundEinwändenurschlechtbezuschätzenundeinenseriösenAblaufzu
antworten, was sich negativ auf die Vergewährleisten.
handlungenauswirkenkann.
UBS Magazin — JanUar 2011
Ein aussagekräftiges und vollständiges Verkaufsdossier gibt dem
Interessenten einen transparenten Einblick.
20
Eigenheim
“
21
der Praxis dokumentiert sind, vermeiden
­ önnen. Als grösster Vorzug von Maklern
k
­gelten deren Marktkenntnisse. Bei einem
­qualifizierten Vermittler ist das Mandat nicht
nur fachlich in guten Händen, er nimmt dem
Eigentümer auch eine Menge Arbeit ab. Der
Makler schätzt den Wert des Objekts, er
­beschafft alle wichtigen Dokumente, erstellt
eine professionelle Verkaufsdokumentation
und weiss, mit welchen Marketingmass­
nahmen er das Objekt Erfolg versprechend
ausschreibt. Ferner nutzt er sein Beziehungsnetz zur gezielten Suche nach Interessenten, übernimmt alle Besichtigungen und widmet
sich der Verhandlungsführung. Kurz: Er begleitet den Eigentümer von Beginn an bis zur
Überschreibung des Objekts beim Notar, prüft
die Bonität des Käufers und kann auf Steuerfolgen des Verkaufs aufmerksam machen.
Einen Makler beizuziehen,
kann sich lohnen; es gilt aber,
aufzupassen.
”
Maklervertrag
Der Vertrag mit einem Makler kann sowohl
­mündlich als auch schriftlich geschlossen werden
– die Schriftform ist natürlich vorzuziehen. Die
Verein­barung mit dem Makler sollte die Höhe der
Provision festlegen (meist erfolgsabhängige
­Provision in Höhe von zwei bis drei Prozent der
Kaufsumme), Spesen und Drittkosten regeln, die
Leistungen des Maklers ausführlich beschreiben
und noch weitere Bestimmungen enthalten
­(allfälliger Mindestpreis, Vertragsdauer, Exklusivität usw.). Die Mitgliedschaft im Branchenverband
SVIT bürgt ­dafür, dass ein Makler die nötigen
­fachlichen Anforderungen erfüllt. Weiter lohnt es
sich, auf ein anerkanntes Diplom zu achten, etwa
Immobilienmakler mit eidgenössischem Fach­
ausweis oder eidgenössisch diplomierter Immo­
bilientreuhänder.
Mustervertrag des SVIT für Verkaufsmandate:
druckformulare.ch
UBS Magazin — Januar 2011
Wenn private Wohneigentümer den
Verkauf ihrer Liegenschaft unqualifizierten
Vermittlern anvertrauen, müssen sie auf
­unangenehme Überraschungen gefasst sein:
Oft bleiben die Verkaufsbemühungen erfolglos, weil solche Makler im Vorfeld eine unrea­
listische Erwartungshaltung wecken. Thomas
Graf vom Schweizerischen Verband der
­Immo­bilienwirtschaft (SVIT) weiss dies aus
der Praxis: «Manche Makler setzen den
­Verkaufspreis einfach sehr hoch an, damit sie
das Verkaufsmandat erhalten.»
Dies illustriert das Beispiel eines Objekts
am Zürichsee: Ein Schätzungsexperte ver­
anschlagte die Immobilie auf rund 1,6 Mil­
lionen Franken, ein beigezogener Makler
­versprach einen Verkauf für das Doppelte,
musste dann aber zurückbuchstabieren. Die
Geschichte endete damit, dass das Traumhaus
sogar unter dem Verkehrswert veräussert
­werden musste. Möglicherweise waren sich
die ­Eigentümer nicht darüber im Klaren, dass
ein Verkaufsauftrag dem Auftragsrecht unterliegt – damit ist der Auftrag jederzeit kündbar,
wenn die Arbeit des Vermittlers zu wünschen
übrig lässt. Der Makler kann bestenfalls einen
Ersatz des Schadens verlangen, wenn ihm zur
Unzeit gekündigt wird.
Professionelle Unterstützung
Ansgar Gmür empfiehlt deshalb, den
Makler sorgfältig auszuwählen: «Als Eigen­
tümer ist man gut beraten, Referenzen ein­
zuholen, die Vertrauenswürdigkeit eines Maklers zu überprüfen und sich mehrere Offerten
für ein Verkaufsmandat unterbreiten zu lassen.» Wer sich einem seriösen Profi anvertraut,
wird all die haarsträubenden Fehler, die aus
•
Eigentumswohnungen
nochmals teurer
Eigentumswohnungen haben sich im dritten
­Quartal erneut verteuert. Mit 10 % respektive 9 %
fielen die Preisaufschläge am Genfersee und in
der Region Zürich wieder überdurchschnittlich aus.
Die Preise in den Regionen Westschweiz, Nordwestschweiz, Ostschweiz und Bern, die ein vergleichsweise tieferes Bevölkerungswachstum aufweisen, steigen deutlich moderater. Anfang 2009
zählten diese Regionen, in denen rund 3,7 Millionen Menschen leben, fast 32 000 neue Einwohner,
was einer Wachstumsrate von 0,9 % entspricht.
In den gesamthaft um 1,2 Millionen Ein­wohner
kleineren Regionen Genfersee und Zürich wuchs
hingegen die Bevölkerung zweimal so schnell, und
zwar um rund 42 000 Personen.
Preisanstieg seit
1. Jahreshälfte 2000 in %
Weitere Infos: ubs.com/hypo
Schweizerischer Verband der Immo­bilienwirtschaft,
svit.ch
Was geschieht mit der
­Hypothek?
Immobilienfinanzierungen basieren oft auf längerfristigen Verträgen. Wenn der Vertrag ausser­
ordentlich gekündigt werden muss, ist der Kunde
möglicherweise entschädigungspflichtig. Kon­kret
hängt dies von der Differenz zwischen verein­
bartem Zins und dem Wiederanlagesatz für die
Restlaufzeit ab. Kurzfristiger und teilweise ohne
Kostenfolge kündbar sind Libor-Hypotheken.
Bei der Beschaffung eines Ersatzobjekts ist es zudem denkbar, dass die bestehende Hypothek
auf das neue Wohneigentum übertragen werden
kann. Umgekehrt lässt sich auch eine bestehende
Hypothek mit der Liegenschaft dem neuen Käufer
übertragen. Sobald die Verkaufsabsicht konkret
wird, empfiehlt es sich, möglichst rasch mit
dem eigenen Bankberater Kontakt aufzunehmen,
um die wichtigsten Fragen zu regeln.
116
62
30
Grafik, Quellen: Wüest & Partner; UBS WMR
Vorsicht vor unseriösen Vermittlern
Um den Verkaufsprozess zu verein­
fachen, ziehen zahlreiche Eigentümer einen
Makler bei. Dies kann sich lohnen, gleich­­
zeitig gilt es, aufzupassen. Der blühende
­Handel ruft vermehrt ungenügend qualifi­
zierte Immobi­lienvermittler auf den Plan. Das
bestätigt ­Ansgar Gmür, Direktor des Haus­
eigentümerverbands Schweiz (HEV): «Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass plötzlich
Quereinsteiger ohne Zusatzausbildung ihr
Glück als Immobilienverkäufer versuchen
würden.» Letztmals habe er eine solche Entwicklung im Schweizer Immobilienboom
Ende der 80er-Jahre beobachten können.
Immo-Service:
33
32
38
44
52
51
Index 1. Jahreshälfte 2000 = 100
220
200
180
160
140
120
100
80
2000 01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
VerMÖgen
Serie:
Anlagestrategie
Diversifikation
istwichtigfürden
Erfolg.
Dr. Alexa Ipen-Providoli (Text) und
Patrick Hari (Fotoillustration)
W
ie in der letzten Ausgabe vom
UBS magazin erläutert, sollten
SievordemInvestierenzunächst
Ihr Anlegerprofil klären: Was
sind Ihre Anlageziele? Wie viel
Risiko können und wollen Sie tragen?Wie
langekönnenSieIhrVermögenanlegen?Die
AntwortenaufdieseFragenbeeinflussenIhre
Anlagestrategie.
Zentraler Bestandteil einer erfolgreichenAnlagestrategie ist die sogenannte Diversifikation. Etwas vereinfacht umschreibt
diese die altbewährte Börsenweisheit «Leg
nicht alle Eier in einen Korb». Durch Diversifikation können Sie Ihr Risiko vermindern,ohneIhreErtragschancenzuschmälern.
VoraussetzungisteinegeschickteAufteilung
des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen (etwa Aktien oder Obligationen),
WährungenundLänder–undinnerhalbder
Anlageklassen auf diverse Einzeltitel. Statt
beispielsweise in eine einzelneAktie sollten
SiebesserineineausreichendeAnzahlAktienvonUnternehmenausunterschiedlichen
BranchenundLänderninvestieren.DiesreduziertdasRisiko,dassIhrPortfoliovomMissgeschickeineseinzelnenUnternehmensstark
negativbeeinflusstwird.
UBS Magazin — JanUar 2011
23
Balance zwischen Risiko und Ertrag
DieAnlagestrategiedefiniert,wieSieIhr
Vermögen prozentual auf die verschiedenen
Anlageklassen,Sektoren,MärkteundWährungenaufteilen.DiegewählteVermögensstruktur
sollteeinebreiteDiversifikationgewährleisten
undIhnenimRahmenIhresRisikoprofilsein
langfristigattraktivesRenditepotenzialbieten.
Die traditionellen Anlageklassen umfassenAktien, Obligationen und kurzfristige
Geldanlagen. Zusätzlich gibt es auch sogenanntealternativeAnlagekategorien,beispielsweiseHedgefonds,ImmobilienoderRohstoffe.VorsichtigeAnleger,fürdiederKapitalerhalt
einezentraleRollespielt,werdenüberwiegend
inwenigerrisikobehafteteAnlageklassenund
in ihre Heimwährung investieren, etwa in
Frankenobligationen oder den Schweizer
Geldmarkt.Anleger,dieeinehöhereRendite
anstreben, dafür aber auch grössere WertschwankungeninKaufnehmen,könneneinen
grösserenAnteilinAktienoderalternativeAnlageninvestierenundvermehrtAuslandsmärkteundFremdwährungenberücksichtigen.
Die Anlagestrategie
definiert, wie
das Vermögen
auf verschiedene Anlageinstrumente
aufgeteilt wird.
•
e-lectures
erfahren Sie mehr über das thema anlagestrategie
in einem kurzen animierten lernprogramm.
ubs.com/magazin
sifizierteVermögensverwaltung,diesonstnur
miteinemgrossenVermögenumsetzbarwäre.
UBS bietet eine breite Auswahl an Anlagelösungen, die jeweils auf bestimmteAnlegerprofilezugeschnittensind.Hierzuzählenauch
KomplettlösungenfürAnleger,diezwarbreit
diversifizieren,abertrotzdemihrenFokusauf
Kosteneffiziente Anlagelösungen
denHeimmarktSchweizrichtenmöchten.Am
Um eine diversifizierte Anlagestrategie bestenkonsultierenSieIhrenKundenberater,
kosteneffizientmitEinzeltitelnumzusetzen,ist umdiefürSieambestengeeigneteLösungzu
einhohesAnlagevermögennotwendig.Grund: besprechen.
BeitieferenBeträgenfallendieTransaktionskostenimZusammenhangmitWertschriftenAnlageserie
UBS-Anlageexpertin Dr. Alexa
käufenund-verkäufenprozentualhöheraus.
Ipen-Providoli erläutert
Für kleinere Geldbeträge lässt sich deshalb
in einer vierteiligen Serie, wie
eineStrategieambestenmitAnlagefondsreaman beim Anlegen systelisieren.DankihrergrossenAnlagevermögen
matisch vorgeht. Der vierte
Teil wird sich mit Basis- und
können Fonds optimal und kostengünstig
Ergänzungsanlagen befassen. Die bereits
diversifizierenundihreInvestmentsweltweit
erschienenen Teile der Serie können online
auf verschiedene Länder, Wirtschaftszweige,
unter ubs.com/magazin abgerufen werden.
Wertpapierarten und Währungen verteilen.
Ihre Beraterin oder Ihr Berater freut
sich, diese Themen mit Ihnen zu besprechen.
Anlagefonds ermöglichen somit eine diverteteVeränderungenandenKapitalmärktenzu
reagierenundderzeitattraktiveAnlageklassen,
Märkte,SektorenoderWährungenüber-oder
unterzugewichten.DassetzteineständigeBeobachtungderMärktevoraus,umkurz-und
mittelfristigeGewinnchancenzuerkennen.
Strategie und Taktik
EineAnlagestrategieistlangfristigausgelegt.Siesolltendiesenurverändern,wenn
sichauchIhreAnlageziele,IhrAnlagehorizont
oder Ihr Risikoprofil wesentlich verändert
haben. Diese Einflussgrössen überprüfen Sie
ambestenregelmässig,umgegebenenfallsIhre
Strategieanpassenzukönnen.
Trotz Ausrichtung auf lange Sicht ist
eineAnlagestrategiekeinstarresInstrument.
Innerhalb bestimmter Bandbreiten lohnt es
sich,mittaktischenMassnahmenauferwar-
Porträtillustration: Flavio Berther
22
24
VERMÖgen
25
W
ann soll ich säen, wann die Ernte
einbringen? Darüber sorgten sich
früher viele Bauern, weil sie Wind
und Wetter fürchteten. Ähnlich
zerbrechen sich heute manche
Anleger den Kopf, welches der beste Zeitpunkt ist, um Wertpapiere zu kaufen oder zu
verkaufen.
Auf den ersten Blick scheint alles klar:
Anlagen sollte man dann kaufen, wenn sie
«billig», und verkaufen, wenn sie «teuer»
sind. Nur: Bei Aktien und anderen Anlagen
mit grossen Kursschwankungen gestaltet sich
dies leider schwierig. Denn an den Börsen
können die Winde schnell und überraschend
drehen. Nehmen wir beispielsweise an, Sie
hätten am 19. Oktober 1987 frühmorgens
100 000 Dollar in die Aktien investiert, welche im bekannten US-Börsenbarometer Dow
Jones Industrial enthalten sind. Nach wenigen
Stunden wäre Ihr Depot im damaligen Börsencrash um fast einen Viertel auf 77 390 Dollar geschrumpft.
Der Trick mit dem
Durchschnitt
Wertschriften am richtigen Tag zu kaufen,
kann über Gewinn oder Verlust
entscheiden. Nur: Wann ist der «richtige» Tag?
Für ihre Serie
Photo Opportunities hat die
Künstlerin
­Corinne Vionnet
Hunderte von
Souvenirfotos
­anonymer
Fotogra­fen in
Schichten über­
einandergelegt
und ­daraus
«Durchschnittsbilder» geschaffen.
UBS Magazin — Januar 2011
Matterhorn, series «Photo Opportunities», 2006 ­copyright Corinne Vionnet
Stephan Lehmann-Maldonado, Redaktor UBS (Text), und Corinne Vionnet (Bild)
Abwärts und aufwärts in grossen Schritten
Dieses extreme Beispiel des «schwarzen
Montags» zeigt, dass wenige Tage und manchmal sogar Stunden über Erfolg oder Misserfolg eines Anlegers entscheiden können. In der
Regel liegen nämlich die schlechtesten und die
besten Tage an den Börsen nahe beieinander.
Nach einem rasanten Crash folgt die Erholung
oft in ebenso raschen Sprüngen. Das Problem
ist nur, dass solche Haussen und Baissen – und
damit der beste Zeitpunkt für Käufe oder
­Verkäufe – sehr schwer vorhersehbar sind.
Die Fondsgesellschaft Fidelity hat
­vorgerechnet: Wer von 1990 bis 2005 am
deutschen Aktienmarkt die zehn besten Tage
verpasste, verschenkte die Hälfte der durchschnittlichen Jahresrendite. Und verpasste ein
Anleger gar die 40 besten Tage, musste er im
gleichen Zeitraum sogar einen Verlust in Kauf
nehmen. So gesehen, kann der Versuch, Ak­
tien zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen, sogar
riskant sein.
Sollte man also an einem beliebigen
­ ufallstag in die Aktienmärkte investieren
Z
und auf eine langfristige Geldvermehrung
hoffen? Auch das wäre falsch. Schweizer
­Aktien erwirtschafteten zwar in den letzten 60
Jahren im Durchschnitt eine jährliche Ren­dite
von 8,4 Prozent. Doch von 1998 bis 2008 war
damit kein Geld zu verdienen. Wer gerade
zum schlechtesten Zeitpunkt in Aktien einsteigt, muss also manchmal überaus lange
warten, bis er in die Gewinnzone kommt.
­Anders ausgedrückt: «Billige» Aktien können
für sehr lange Zeit billig bleiben oder sogar
noch erschwinglicher werden, bevor sie wieder ansteigen – und umgekehrt.
Strategie ist entscheidend
Laut den Ökonomen von UBS Wealth
Management Research ist es daher wichtiger,
strategische Entscheidungen zu treffen: Sind
Aktien momentan preiswert oder teuer?
Möchte ich Aktien halten oder erscheinen sie
Grosse Ausschläge
Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden wenige
Börsentage – die 7 besten und schlechtesten
Handelstage des Dow Jones Industrial*
15. März 1933
6. Oktober 1931
30. Oktober 1929
21. September 1932
13. Oktober 2008
28. Oktober 2008 21. Oktober 1987
+ 15,34 %
+ 14,87 %
+ 12,34 %
+ 11,36 %
+ 11,08 %
+ 10,88 %
+ 10,15 %
19. Oktober 1987
28. Oktober 1929
29. Oktober 1929
6. November 1929
18. Dezember 1899
20. Dezember 1895
12. August 1932
– 22,61 %
– 12.82 %
– 11,73 %
– 9,29 %
– 8,72 %
– 8,52 %
– 8,40 %
*Der Dow Jones Industrial ist der älteste und am
besten belegte Aktienindex.
26
VERMÖgen
mir zu riskant? Und welchen Anteil meines
Vermögens möchte ich darin investieren?
Sind diese Fragen geklärt, sollten Sie
Aktien oder entsprechende Anlagefonds er­
werben und langfristig dabeibleiben. An
­welchem Tag Sie kaufen und welche Titel Sie
auswählen, ist dann weniger wichtig. Dies
­unterstreicht eine Studie von Gary Brinson,
Gründer der Investmentfirma Brinson Part­
ners, die in UBS aufgegangen ist. Brinson
­wollte die Faktoren des langfristigen Anlage­
erfolgs herausfinden. Hierzu nahm er die
­Anlagen institutioneller Investoren zwischen
1974 und 1985 unter die Lupe. Sein Befund:
94 Prozent des Anlageerfolgs waren strate­
gischen Entscheidungen zu verdanken – also
etwa der Entscheidung, wie die Investoren ihr
Ver­mögen auf Anlageklassen wie Aktien und
­Obligationen aufteilten.
Besser regelmässig investieren
Sie möchten Ihren Anlageerfolg nicht
vom schwierigen und unsicheren Timing ab­
hängig machen? Aber auch nicht wahllos zu
einem beliebigen (vielleicht falschen!) Zeit­
punkt Ihr ganzes Vermögen anlegen? Dann
greifen Sie am besten auf eine bewährte
­Methode zurück: Investieren Sie regelmässig,
zum Beispiel monatlich, und zwar stets den
gleichen Betrag. Damit fliesst jeden Monat der
gleiche Betrag in Wertpapiere. Sind deren
­Preise hoch, reicht die Summe für weniger
Unser Tipp
Profitieren Sie mit dem UBS
Fondskonto vom Cost Averaging
Punkten und profitieren
Mit dem UBS Fondskonto können Sie systematisch
ein Vermögen aufbauen. Es kombiniert die Vorteile
einer Anlage mit denjenigen eines Kontos. Geldeingänge auf Ihr Fondskonto werden automatisch
in UBS Fonds Ihrer Wahl investiert. Geldbezüge
sind jederzeit möglich. Wenn Sie jeden Monat einen gleich hohen Betrag in Ihr UBS Fondskonto
einzahlen, können Sie auf bequeme Art und Weise
vom Cost-Averaging-Effekt profitieren. Bei regelmässigen Einzahlungen müssen Sie sich nicht
mehr überlegen, welcher Zeitpunkt der richtige für
einen Kauf ist.
Neu: iPhone App für UBS KeyClub
Informationen über KeyClub können Sie jetzt
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­alles Wissenswerte. Ebenso einfach können Sie
dieses dann Ihren Favoriten hinzufügen.
Der Clou: Die iPhone App zeigt Ihnen auf einer
Karte die Filialen unserer Partner in Ihrer
Nähe sowie Ihren momentanen Standort.
Wertschriften. Fallen die Preise, erwirbt man
automatisch eine grössere Menge. Über län­
gere Zeiträume führt dies zu durchschnittlich
günstigeren Einstandspreisen – im Fachjargon
nennt sich das «Cost Averaging».
Weil in so einem Fall die Zeit für Sie
­arbeitet, können Sie die Launen der Finanz­
märkte gelassener nehmen. Ganz ähnlich sah
es König Salomo, der den Bauern riet: «Wer
immer auf den Wind achtet, der sät nicht,
und wer auf die Wolken sieht, der erntet
nicht.»
•
UBS KeyClub-Einlösepartner
Sie regelmässig stets den
“Wenn
gleichen Betrag investieren, führt dies ­
langfristig zu ­durchschnittlich
­günstigeren ­Einstandspreisen.
Foto: DetailStudio
”
UBS Magazin — Januar 2011
28
keyclub
29
UBS KeyClub – Punkt für
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UBS Magazin — Januar 2011
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und UBS Generation erhalten nach wie vor bereits
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UBS Magazin — Januar 2011
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Das Licht des Südens geniessen, sich in Ruhe
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Angebot
2 Übernachtungen in der Hotelresidenz***
im Doppelzimmer, 4-Gang-Halbpension,
inklusive Eintritt in die Bäder für 3 Tage
Wählen Sie aus sieben
­Hotelangeboten
Inklusive der hier publizierten Angebote
­er­warten Sie insgesamt sieben Hotels mit attrakti­
ven Zusatzleistungen und einzigartigen Erlebnissen zum Vorzugspreis.
Wo und wie
Buchung der Hotelangebote via kostenlose
Travel Service Line, Telefon 0800 100 222,
oder über ubs.ch / entdecken UBS KeyClub.
Foto: swiss-image.ch / Christof Sonderegger
Dank der Partnerschaft von UBS und
Schweiz Tourismus können wir Ihnen attraktive
Ideen für Winterferien in der Schweiz prä­
sentieren. Wie immer in den schönsten Gegenden, vor atemberaubender Kulisse und mit
zahl­losen ­Erlebnisangeboten vor Ort. Haben Sie
Lust auf ein paar Tage Schnee und Berge?
­Allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie?
Sogar wenn Ihnen der Süden mehr behagt,
­finden Sie das Richtige. Als UBS Kunde profi­tie­
ren Sie von attraktiven Konditionen und
­ex­klusiven Zusatzleistungen.
Zudem können Sie Ihre KeyClub-Punkte bei
­jeder Buchung über die Travel Service Line
eins zu eins in über 300 Hotels in der ganzen
Schweiz ­einlösen.
Sonne und Wellness
im Tessin
Ihr Vorteil
– Garantiertes Upgrade in eine Suite
West- oder Ostlage mit seitlicher Seesicht
– Entspannendes Aromaölbad
– 1 Flasche Champagner Piccolo im Zimmer
Ihr Vorteil
– Kostenloses Zimmerupgrade in ein
Zimmer mit Südsicht
– Wahl zwischen einem 2-Tages-Skipass
oder einem 1-Tages-Skipass und 1
Hydromassage
Preis Ab CHF 633 pro Person¹
(statt CHF 970 pro Person)
Preis Ab CHF 345 pro Person¹
(statt CHF 474 pro Person)
Gültigkeit 11. Februar – 30. April 2011
(ohne 21. – 25. April 2011)
Gültigkeit 8. Januar – 30. April 2011
¹ Saisonale Preisanpassungen siehe ubs.ch / entdecken
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keyclub
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In Arosa schlitteln macht
mächtig Spass
Schnell, schneller, am schnellsten
Auf die Piste, fertig, los
Angebot
Tagesschlittelpass für die Schlittelpiste
Tschuggen-Innerarosa (die Gondelbahn
Kulm kann während der Tagesbetriebs­
zeiten benutzt werden)
Preis
30 % Reduktion auf die Tageskarte für
Erwachsene, Jugendliche, Lernende / Studierende und Kinder
Gültigkeit
1. Januar – 31. März 2011
Wo und wie
Schlittelbahn Tschuggen-Innerarosa am
Schalter der Gondelbahn Kulm (Innerarosa)
gegen Vorweisung einer UBS Maestro Card
oder UBS Kreditkarte
Mehr Infos
ubs.com / magazin
Stichwort Schlitteln
Am Ende des Tals Schanfigg, auf 1800 Metern
– da liegt Arosa. Der Ort ist berühmt für
seine Schnee- und Sonnensicherheit. Ohne
Durchgangsverkehr gibts hier schneebedeckte Strassen und Wege, auf denen Fahr­
zeuge, Pferdekutschen, Schneesportler,
aber auch Schlittler problemlos aneinander
­vorbeikommen. An der Talstation der neuen
­Gondelbahn Kulm liegt die Schlittelbahn
Tschuggen-Innerarosa, die jede Menge Spass
bietet. Und wenn man Lust auf mehr hat:
Schlitten unter die Arme oder auf den Rücken
packen, ­Schlittelpass vorzeigen – und
schon sitzt man wieder in der b
­ equemen Gondel. Kein ­Wunder, dass Arosa bei Schlittlern
so beliebt ist.
Sepp Bürcher weiss, was auf der Piste
Freude macht
Wintersportausrüstung
Die gute Wahl für jeden
Spass
UBS – Partner von
Schweiz Tourismus
Angebot
15 % Rabatt auf die Miete von Winter­
sportausrüstungen (keine Saisonmiete)
Foto: Mischa Scherrer
Gültigkeit
Bis Saisonende 2010 / 11
UBS Magazin — Januar 2011
Wo und wie
In allen Intersport-Rent-Shops in über 70
Schweizer Wintersportorten. Bons finden
Sie in der Broschüre «Winterzauber» von
Schweiz Tourismus und UBS, die in jeder
UBS-Geschäftsstelle erhältlich sind.
Mehr Infos
ubs.ch / entdecken
Angebote
Sepp Bürcher ist Intersport-Händler in Rieder­
alp und Carvingpionier der ersten Stunde.
Seit er denken kann, steht er auf den Skiern.
Denn Skifahren, Technik und Tempo sind seine
Leidenschaft. Als ehemaliges Mitglied des
Schweizer Weltcupteams und Skilehreraus­
bilder weiss er auch, was für ein ungetrübtes
Schneevergnügen wichtig ist: Aufwärmen,
gesundes Einschätzen der eigenen Fähigkeiten
und der Schneeverhältnisse, rücksichtsvolles
Fahren auf der Piste und – nicht zuletzt – eine
gut abgestimmte Wintersportausrüstung.
Sepp Bürcher freut sich über das Engagement von UBS bei Schweiz Tourismus. Er berät
Schneebegeisterte gemeinsam mit seinen
Kolleginnen und Kollegen der Intersport-RentShops in über 70 Schweizer Wintersportorten.
Sepp Bürcher
Intersport-Händler
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keyclub
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Ein unvergesslicher Ballettabend
im Opernhaus Zürich
UBS ist seit 1997 Partner des Zürcher Balletts
und besonders stolz, ihren Kunden diesen
unvergesslichen Ballettabend präsentieren zu
dürfen. Geniessen Sie je eine Inszenierung
von Heinz Spoerli und von Jerome Robbins,
zwei der weltweit bedeutendsten Ballett­
choreografen. Als KeyClub-Teilnehmer können
Sie den Ballettabend kurz nach der Premiere
von den besten Plätzen aus ge­niessen,
beim Angebot 1 sogar mit Backstageführung
und Nachtessen.
«In the Night»
Im ersten Teil des Abends zeigt das Zürcher
Ballett mit «In the Night» eine Choreografie
von Jerome Robbins, einer der wichtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten des
zeitgenössischen amerikanischen Balletts.
«In the Night» entstand 1970 für das New York
City Ballet; Robbins liess sich von den
«Nocturnes» von Frédéric Chopin zu einem
Abend der Pas de deux inspirieren, mit
drei Paaren in unterschiedlichen Stadien ihrer
Beziehungen.
Foto: Opernhaus Zürich, Peter Schnetz
«Lied von der Erde»
Im zweiten Teil erleben Sie eine Inszenierung
von Heinz Spoerli. Nachdem er vor fünf Jahren
das Publikum mit «Allem nah, allem fern»,
einer choreografischen Auseinandersetzung
mit Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie, be­
eindruckt hat, wagt sich der vielfach aus­
gezeichnete Zürcher Ballettdirektor nun an
Mahlers Spätwerk. Sein «Lied von der Erde»
bewegt sich im Spannungsfeld von Einsamkeit, Tod und Resignation, aber auch von
Lebenslust und dem Wunsch, das Leben zu
geniessen.
UBS Magazin — Januar 2011
Heinz Spoerli übernahm 1996 die
­Leitung des Zürcher Balletts und formte
die Zürcher Kompanie zu einer der
­führenden Balletttruppen Europas. Er gilt
als bedeutender, von wechselnden
­Modetrends unabhängiger Choreograf
der Gegenwart.
Ballettgenuss
Heinz Spoerli und sein
Zürcher Ballett
Angebot 1
Sitzplatz der Kategorie 1, Backstageführung, Nachtessen, Einführung in den
Ballettabend, Programmheft
Angebot 2
Sitzplatz der Kategorie 1, Pausen­
verpflegung, Programmheft
Preise
Angebot 1: CHF 250 pro Person
Angebot 2: CHF 175 pro Person
Datum
30. April 2011. Beginn Rahmenprogramm
17 Uhr (Angebot 1).
Türöffnung 18 Uhr (Angebot 2). Beginn der
Vorstellung 19.30 Uhr.
Wo und wie
Verkauf online ab Donnerstag, 3. Februar
2011, 10 Uhr, unter ubs.com / magazin,
Anzahlung mit KeyClub-Punkten
Mehr Infos
ubs.com / magazin
Stichwort Ballettabend
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keyclub
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Hier profitiert die ganze Familie
ubS Magazin — Januar 2011
•
•
Offen für Entdecker
Olympisches Museum, Lausanne: Tauchen
Sie nochmals ein in die grossen Momente
der Olympischen Spiele.
olympic.org / museum
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern: Tausende Zeitzeugen der Verkehrsgeschichte,
Simulatoren, multimediale Shows und
interaktive Ausstellungen sowie das Planetarium, Swissarena und natürlich auch
das Filmtheater mit der grössten Leinwand
der Schweiz machen den Besuch
in Luzern einzigartig. verkehrshaus.ch
Angebot
1 Tageseintritt ins Museum für die ganze
Familie oder Grosseltern mit ihren
Enkelkindern bis 16 Jahren inkl. Wertgutschein von CHF 50 für Restaurants sowie
Souvenirhalsbänder
Preis
CHF 100
Gültigkeit
Bis 30. April 2011
Wo und wie
Bei Anzahlung mit KeyClub-Punkten
erhalten Sie den Tageseintritt
für Ihre Familie zum Spezialpreis
Foto: Verkehrshaus Schweiz
Lösen Sie Ihre KeyClub-Punkte bei folgenden
Partnern ein und geniessen Sie spannende
und lehrreiche Erlebnisse mit Ihrer Familie.
• Alpamare, Pfäffikon: Im grössten gedeckten
Wasserpark Europas bezahlen Sie als
KeyClub-Teilnehmer einen reduzierten
Eintrittspreis – Kinder von 6 bis 15 Jahren
CHF 25, Erwachsene CHF 35, inklusive
Wellnesszuschlag für vier Stunden. Dieses
Angebot gilt für max. 2 Erwachsene und
4 Kinder. alpamare.ch
• Kindercity, Volketswil: Hier können sich
Kinder auf spielerische Weise mit dem
Thema Wissenschaft befassen, aktiv sein,
Dinge beobachten und entdecken.
kindercity.ch
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
Mehr Infos
ubs.com / magazin
Stichwort Verkehrshaus
Gemeinsam profitieren:
UBS Family
Mit UBS Family steht Ihnen eine umfassende
Banklösung zur Verfügung, die optimal auf Ihre
gemeinsamen Bedürfnisse abgestimmt ist:
• Basisangebot Zahlen und Sparen zu einem
attraktiven Pauschalpreis, inklusive individueller Wahl der Anzahl Privat- und Sparkonten,
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• Massgeschneiderte Lösungen rund um das
Ansparen und Finanzieren des Eigenheims,
die Absicherung, die Vorsorge und den
Vermögensaufbau
• Ein kompetenter Berater für die gesamte
Familie
• Bei Neuabschluss erhalten Sie einmalig
40 KeyClub-Punkte nach Zahlungseingang
von jeweils mindestens CHF 4000 in
den drei darauffolgenden Monaten auf
das Privatkonto
Mehr Infos:
ubs.com / family
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keyclub
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Liebe, Brüderlichkeit und Revolution
bei den Bregenzer Festspielen
Frankreich im Jahr 1789: Der Adel feiert,
die Bürger murren und zwischen allen Stühlen
der Dichter André Chénier. Geliebt von
den Reichen für seine einfühlsamen Verse,
im ­Her­zen aber ein Revolutionär. Er wird
vom ­glü­henden Anhänger zum erbarmungslos
­Verfolgten und endet unter der Guillotine.
Packende Handlung
«André Chénier», das berühmteste Werk des
italienischen Komponisten Umberto Giordano,
ist wie für die Seebühne komponiert. Denn
diese Oper bietet die perfekte Mischung
für solch einen Ort: eine packende Handlung
und vier starke Charaktere, gefangen zwischen
den Exzessen des Ancien Régime und dem
­Terror der Französischen Revolution. Da ist der
Poet André Chénier, dessen Interesse im
­Grunde weit mehr dem Gefühl als der Revolution gilt, und da ist sein Gegenspieler, Carlo
Gérard, einst ­Diener und nun revolutionärer
Rädelsführer. Und da gibt es die junge ­Adelige
Madda­lena, die auf der Flucht vor den Aufständischen ist, unterstützt von ihrem Dienstmädchen Bersi, welche sich als Prostituierte
verdingt, um ihrer Herrin den Lebensunterhalt
zu ermöglichen.
Foto: Karl Forster
Atemberaubende Klänge
Giordanos Musik, getragen von jähzorniger
­Begeisterung und flammendem Überschwang
der Gefühle, gipfelt in einer Hymne an die
­Brüderlichkeit, an die Liebe – und an die Be­
freiung durch den Tod. Historische Tänze und
Märsche aus der Zeit vor der Französischen
­Revolution lässt Giordano genauso in seine
Musik einfliessen wie bekannte Revolutionsklänge. Ergreifende Arien und atemberau­
bende Duette verleihen der Oper ihren einzigartigen Charakter.
UBS Magazin — Januar 2011
UBS ist einer der Hauptsponsoren der Bre­
genzer Festspiele. Als KeyClub-Teilnehmer
­können Sie beste Plätze für «André Chénier»
­erwerben.
Seebühne Bregenz
Ein Opernabend der
Superlative
Angebot 1
Sitzplatz der 1. Kategorie, Führung
mit Blick hinter die Kulissen, Dinner im
Seefoyer, Programmheft
Angebot 2
Sitzplatz der 1. Kategorie, Getränke­
gutschein, Programmheft
Preise
Angebot 1: CHF 400 pro Person
Angebot 2: CHF 200 pro Person
Datum
Angebot 1: Samstag, 23. Juli 2011,
Beginn des Rahmenprogramms 17 Uhr,
Beginn der Vorstellung 21.15 Uhr.
Angebot 2: Samstag, 30. Juli 2011,
Beginn der Vorstellung 21 Uhr.
Wo und wie
Verkauf online ab Donnerstag, 3. Februar
2011, 10 Uhr, unter ubs.com / magazin,
Anzahlung mit KeyClub-Punkten
Mehr Infos
ubs.com / magazin
Stichwort Bregenzer Festspiele
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keyclub
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Nach dem Winter kommt der Modefrühling
In den Manor Warenhäusern sind die neuen
Kollektionen der Marken JJ Benson, Avant
Première, Maddison und Yes or No bereits
eingetroffen. Die kommende Saison widmet
sich dem Thema «Secret Garden» und hält die
entsprechenden Farben, Blumen und Accessoires bereit.
Die Damen: immer taillenbetont
Luftige, weich fliessende Kleider werden mit
Militaryjackets kombiniert. Eine Cargohose
passt wunderbar zu Rüschenbluse und High
Heels. Apropos Hosen: Hier ist Vielfalt an­
gesagt – von oben weit bis unten schmal, von
skinny bis zur Silhouette der neuen Flared
Pants. Röcke zeigen sich in Tellerformen und
variieren von Mini über Midi bis Maxi.
Die Herren: klassisch, schlank, entspannt
Die Silhouette ist schmal, nur die Hosen
erhalten eine neue Weite. Der Veston erlebt
ein Revival und wird unkompliziert mit Chinos
getragen, die man auch mal leger auf Hochwasser trimmt. Ein Hemd oder T-Shirt, kom­
biniert mit einem kontrastreichen Schal, rundet
das Outfit ab. Der Bermudaanzug gilt in
diesem Frühling als das besondere Fashionstatement. Der neue Mann erscheint preppy
und relaxed mit einer Garderobe, die durch
Raffinesse im Detail überzeugt.
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Kundenkonto die eingesandten Punkte
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UBS Magazin — Januar 2011
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Stichwort Frühlingsmode
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keyclub
43
UBS magazin online:
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31. März 2011
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Stichwort UBS Optimus Foundation
UBS Magazin — Januar 2011
Die UBS Optimus Foundation ist eine von
UBS gegründete gemeinnützige Stiftung, welche Ihnen eine breite Palette von Möglichkeiten bietet, sich humanitär zu engagieren. Im
Zentrum all ihrer Bemühungen stehen Kinder.
Sie unterstützt weltweit Projekte innerhalb der
beiden Kernbereiche «Bildung und Kindesschutz» und «Globale Gesundheitsforschung».
Damit wird zahlreichen Kindern der Zugang
zu ­Bildung und medizinischer Versorgung sowie Schutz vor Gewalt gesichert. Mit der Spende Ihrer UBS KeyClub-Punkte können auch
Sie ­einen Beitrag für die von der UBS Optimus
Foundation geförderten Projekte leisten. ­
Jeder gespendete Betrag geht zu 100 % in die
Projekte. Sämtliche administrativen Kosten
der UBS Optimus Foundation werden voll­um­
fänglich von UBS getragen.
Impressum
Das UBS magazin richtet sich an Kundinnen
und Kunden von UBS Schweiz.
Herausgeber: UBS AG, Postfach, 8098 Zürich
E-Mail: magazin@ubs.com
Redaktionsrat: Patrick Balzli, Martha Braide, Markus
Egloff, Peter Hartmeier, Marco Menotti, Markus Röösli,
Richard Saxer
Foto: Marcel Grubenmann
Spenden
Redaktionsleitung: Sidi Staub
Gestaltung und Produktion: Raffinerie AG, Zürich
Bildredaktion: Maria Schönbucher, Zürich
Übersetzung: Textissimo AG, Zürich
Produktionsmanagement: Gothuey & Partner, Zürich
PrePress: Detail AG, Zürich
Druck: Swiss Printers AG, Zofingen
Erscheint in deutscher, französischer und italienischer
Sprache. Nr. 83409D-1101
© UBS AG 2011. Alle Rechte vorbehalten.
Die Informationen und Meinungen in dieser Publikation sind ausschliesslich zu Informationszwecken und zum persön­
lichen Gebrauch bestimmt und stellen keine Empfehlung, kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten dar. Sie sind nicht als Anlage-, Rechts- oder
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weltweit angeboten werden. UBS lehnt jede Haftung für falsche oder unvollständige Informationen ab. Die in dieser Publikation zum Ausdruck gebrachten Meinungen externer Autoren müssen nicht unbedingt der Meinung von UBS entsprechen.
Die Zahlen und Ausführungen beziehen sich, sofern nicht auf einen anderen Zeitpunkt verwiesen wird, auf den Stand per
Redaktionsschluss (6. Dezember 2010). Die vollständige oder teilweise Reproduktion ohne Erlaubnis von UBS ist untersagt. © UBS 2011. Das Schlüsselsymbol und UBS gehören zu den geschützten Marken von UBS. Alle Rechte vorbehalten.
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