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16 J. J. Theroh. Gelenkpolsterzellen: Wie bei A. capensis. Epidermis

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16
J. J. Theroh.
G e l e n k p o l s t e r z e l l e n : Wie bei A. capensis.
E p i d e r m i s d e r U n t e r s e i t e : 1. Gewebestreifen über dem Bast:
nur schwach gewellte Langzellen vorhanden, deren Außenwände
stark kutikularisiert sind.
2. Gewebestreifen über dem Parenchym: eine stark gewellte
Langzelle wechselt regelmäßig mit einer elliptischen Kurzzelle. Keine
Spaltöffnungen.
E p i d e r m i s der O b e r s e i t e : 1. Gewebestreifen über dem Bast:
eine Korkkurzzelle und eine Kurzzelle, die zu einem Stachelhaare
auswächst, zwischen jeder glattwandigen Langzelle.
2. Gewebestreifen über dem Parenchym: zwischen jeder fast
glattwandigen Langzelle eine Korkkurzzelle und eine viereckige, zu
einem papillenförmigen Haare auswachsende Kurzzelle. Zwei Reihen
von Spaltöffnungen.
A. capensis var. barbata Stapf. — ( B r e h m e r no. I I a
Z e y h e r no. 4501 untersucht.)
und
Gesamtform, Mestombündel, Mechanisches Gewebe
und G e l e n k p o l s t e r z e l l e n : Ähnlich wie bei A. capensis. Nur die
primären Prismen größer und mehr kugelförmig. Prismen mit
B o r s t e n h a a r e n bedeckt.
E p i d e r m i s d e r U n t e r s e i t e : Fast kein Unterschied zwischen
den verschiedenen Gewebestreifen. Die ganze Epidermis besteht aus
gewellten Langzellen, die regelmäßig mit elliptischen Kieselkurzzellen
abwechseln.
E p i d e r m i s der O b e r s e i t e : 1. Gewebestreifen über dem Bast:
eine elliptische Korkkurzzelle und eine viereckige Kurzzelle, die zu
einem Borstenhaare auswächst, liegen zwischen jeder schwach ge­
wellten Langzelle.
2. Gewebestreifen über dem Parenchym: zwischen den fast
glattwandigen Langzellen, die an den Baststreifen grenzen, liegen
elliptische Kurzzellen; übrigens nur gewellte Langzellen vorhanden.
Bis zu fünf Reihen von Spaltöffnungen.
A. capensis var. macropus Trin. et Rupr.(Fig. 11). — ( D i e l s
no. 527, S c h l e c h t e r no. 8213, B r e h m e r no. 98 unter­
sucht.)
G e s a m t f o r m : Unterseite glatt; primäre Prismen an der Ober­
seite stark vergrößert und terminal zusammenstoßend. Die tertiären
Bündel erscheinen nicht an der Oberfläche.
M e s t o m b ü n d e l : Verhältnis der primären zu den schwächeren
Bündeln wie 1 : 1 . Keine sekundären Bündel vorhanden.
M e c h a n i s c h e s G e w e b e : Gurtungen an der Unterseite stark
verbreitert, aber nicht einen geschlossenen Ring bildend. Stereome
an der Oberseite gegenüber den schwächeren Bündeln fehlend.
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Gesundheitswesen
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