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Entspannung erleben – wie wohltuend, wenn es gelingt! - Stift Rein

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Foto: Maria Grill
1. Jahrgang – Ausgabe 02
Entspannung erleben –
wie wohltuend, wenn es gelingt!
Sommer 2014
2
Foto: Donner
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Wort des Pfarrers
„Ich bete wenig, doch stets in der Öffentlichkeit,
ich lästere viel, doch stets im Verborgenen und
ich steh mich besser eine Heuchlerin zu sein
als eine offenkundige Sünderin“.
In den ‚ausgewählten Novellen‘ von
Cervantes findet man diesen sehr anstößigen Ausspruch. Klingt auf den
ersten Blick ziemlich brutal und
selbstgefällig, was diese Alte in der
Geschichte Cervantes‘ von sich behauptet. Niemandem von uns würde je
ein solches ‚Bekenntnis‘ über die Lippen kommen, selbst wenn es so wäre!
Und hier liegt auch der springende
Punkt. Diese Aussage ist deswegen so
ansprechend, zumindest beim genauen Hinsehen und Nachdenken darüber, weil sie von einer Ehrlichkeit
zeugt, die man im wirklichen Leben
kaum findet. Da traut sich jemand
Dinge beim Namen zu nennen, noch
dazu solche, die die Person ja selbst
betreffen (nicht etwa andere, da ist es
schon leichter) und ohne ein Hehl da-
raus zu machen unumwunden zuzugeben, wie es wirklich in einem drinnen
aussieht.
Nun, es handelt sich um eine Novelle,
die Worte entspringen der Fantasie
und Kreativität des Dichters und von
keinem von uns wird je verlangt werden, sich anderen gegenüber so offen
und ehrlich zu äußern – außer seinem
Beichtvater vielleicht.
Worum es hier allerdings schon geht,
ist die Wahrheit. Und sie gehört, wie
das Schöne und das Gute, zusammen
mit dem Einen zu den Eigenschaften,
wie wir Gott begegnen können. Die
Sommerzeit ist angebrochen und für
viele Menschen also die Zeit, zumindest für ein paar Wochen den Alltag
hinter sich zu lassen. Wenn wir dies
tun, und wir merken es ja nicht be-
wusst, suchen wir in dieser Zeit eigentlich genau das: das Schöne, das
Gute, das Wahre.
Die Schönheit der Natur, der Gebäude
und Artefakte, der menschlichen Kultur. Das Gute im Angenehmen des Daseins, im Zusammensein und Unterwegs-Sein mit uns lieben Menschen,
das Wahre in der Wahrhaftigkeit von
Begegnung und Beziehung. Und in all
dem können wir, wenn wir es auch
nicht immer vor Augen haben, Gott
begegnen – und natürlich auch uns
selbst.
Mit meinen guten Wünschen erhoffe
ich für alle eine erfüllte und segensreiche Sommerzeit.
Ihr Pfarrer
P. David
Neuer Pfarrverband – Neue Homepage
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu
können, dass seit
kurz nach Ostern
nun auch die neu
gestaltete Homepage für den größeren Pfarrverband
Gratwein – Rein – Maria Straßengel
online gegangen ist. Wir haben uns dabei bemüht, das Layout ähnlich dem
des neuen Pfarrblattes „WEGE“ zu gestalten. Im neuen Gewand finden Sie,
wie schon bisher, die neuesten Nachrichten aus dem Pfarrverband. Jetzt
aber erweitert um die Inhalte der Pfar-
re Rein. Aufgrund des Umfangs bzw.
der besseren Lesbarkeit haben wir
uns entschlossen, die Gottesdienstordnungen aufzuteilen. Es gibt also
wie gehabt jene von Gratwein – MariaStraßengel sowie jene der Pfarre Rein.
Die Adresse http://www.pfarre-gratwein-strassengel.at hat sich nicht geändert. Da diese aber jetzt nicht mehr
richtig zum Pfarrverband passt, überlegen wir auch eine Domänenänderung. Falls sich daran etwas ändert,
werden wir Sie selbstverständlich
rechtzeitig darüber informieren.
Für Rückmeldungen zur neuen Gestal-
tung,
Verbesserungsvorschläge
oder falsche/fehlende Inhalte wären wir sehr dankbar.
Wir hoffen mit dem aktuellen Layout
Ihren Geschmack getroffen zu haben
und wünschen viel Vergnügen beim
Besuch der neuen Seiten!
Ihr/Euer WebMasta
Einen schönen Urlaub –
schöne Ferien
wünschen
Abt Christian, Pater David, Pater Philipp,
die Pfarrgemeinderäte mit allen Mitarbeitern
in den Pfarren und das Pfarrblattteam.
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
3
Erstkommunion in Gratwein
„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem
selbst ein Schaf sein.“
Gemeinsam mit unseren Schäfchen
der 2a und 2b Klasse der Volksschule
Gratwein verbrachten wir auch heuer
wieder ein gemeinsames Wochenende
auf der Kollmannhütte, um uns auf die
Heilige Erstkommunion vorzubereiten. Unter dem Motto „Der gute Hirte“
haben wir den Kindern ein abwechslungsreiches Programm, welches
nicht nur der Vorbereitung auf unser
großes Fest, sondern auch der Stärkung der Gemeinschaft diente, geboten.
Heller als die Sonne strahlten am Tag
der Erstkommunion nur die Kinder,
welche nervös im Pfarrhof auf den
Einzug warteten. Nach einer wunderschönen Feier, die von den Erstkommunionkindern mitgestaltet wurde,
waren wir alle sehr glücklich, den-
noch ein wenig „Atemlos“, was wir
auch am Ende mit dem gleichnamigen
Titel von Helene Fischer zum Ausdruck brachten.
Ich möchte mich hiermit bei allen, die
uns geholfen haben, dieses unvergessliche Fest auf die Beine zu stellen,
herzlichst bedanken.
Melanie Eibl
Klasse 2a
Bieringer Chantal
Dobnik Julia
Eisath Selina
Feiel Michelle
Grabmayer Sebastian
Inthaler Andre
Lang Katharina
Magg Janine
Miko Manuel
Mitteregger Angelique
Puhr Elena
Purkarthofer David
Pusterhofer Matteo
Schimpl Mia
Schwaiger Verena
Senger Valerie
Trobos Natascha
Klasse 2b
Bacher Nicole
Bauer Emma
Bydlinski Leo
Ehrenfried Hannah
Hacker Florian
Hiebler Laura
Koller Julia
Prügger Tamara
Rantasa Katharina
Raudner Nadine
Rechling Lia
Roth Matthias
Schappek Leonie
Schlögl Christian
Wegscheider Clemens
Zinka Paul
Fotos Donner
4
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Pfarre Gratwein
Florianis feiern ihren Schutzpatron.
Sie arbeiten gut zusammen – die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren von Gratwein und Judendorf-Straßengel. Ein Zeichen dafür ist
die gemeinsame Feier des Gottesdienstes zu Ehren des Hl. Florian, des
Schutzpatrones der Feuerwehrleute.
Erstmals wurde die gemeinsame Hl.
Messe im Vorjahr in der Wallfahrtskirche Maria Straßengel gefeiert, heuer
im Rüsthaus der Feuerwehr Gratwein.
Feuerwehrkurat Pater Philipp zeleb-
rierte, wunderschön umrahmt wurde
der feierliche Gottesdienst von der
Gratweiner Marktmusik unter der gefühlvollen Leitung von Kapellmeister
Gerald Krammer. Pater Philipp ging in
seiner Predigt auf das Leben des Hl.
Florian ein. Neben vielen Feuerwehrleuten aus den beiden Gemeinden waren auch Ehrengäste und zahlreiche
Gottesdienstbesucher in das Gratweiner Rüsthaus, das einen würdigen
Rahmen bot, gekommen. Im Anschluss wurde die Gemeinsamkeit
noch bei einem gemütlichen Beisammensein mit Speis und Trank zum
Ausdruck gebracht.
Maria Grill
Fotos: Feuerwehr Gratwein
Im Gedenken an Sissy Stolz
(* 22. 3. 1956, † 17. 5. 2014)
Strahlend vor Freude, mit einem
Lächeln, kam Sissy heuer wieder
einmal vom Wochenende mit den
Erstkommunionkindern zurück.
Seit nun einem Jahrzehnt schon
betreute sie als Köchin und „Mama“ für alle die Kleinen auf diesem
Lager und jedes Mal war sie von
einer inneren Zufriedenheit erfüllt.
Als sie in Pension ging sagte sie,
dass sie sich nun freue, noch mehr
Zeit dafür zu haben, für die Kinder
da zu sein. Aber nicht nur für die
vielen Kinder, die wir auf die Erstkommunion vorbereitet haben.
Auch ihre Familie, ihr Sohn und ihr
Enkelkind, der kleine Kilian, bedeuteten ihr sehr viel.
Dies ist nur ein kleines Mosaiksteinchen im Gesamtbild, das Sissy
Stolz ausmachte. Aus dem Leben
und Geschehen der Pfarre Gratwein war sie nicht wegzudenken –
auch nicht aus dem Pfarrhof, mit
einer Tasse Kaffee und einer Zigarette in der Hand hat sie Freud und
Leid ihres Lebens mit uns geteilt
und war einfach – präsent.
„Mitten im Leben sind wir vom Tod
umfangen“ sagt eine Antiphon der
Kirche. Selten ist dies so ins Zentrum unseres Bewusstseins gerückt, wie beim Tod von Sissy. Die
Nachricht ihres Todes kam unerwartet und plötzlich. Es steht uns
nicht zu, darüber zu urteilen, wann
Gott die Zeit für richtig findet, ei-
nen
Menschen
zu
sich zu holen. Deshalb
können wir
jetzt rückblickend
nur ein großes Danke sagen, dass
wir einen solchen Menschen unter
uns haben durften, dass sie uns
sehr viel geschenkt und gegeben
hat und dass ihr all dieses Mühen
– und manchmal auch Leiden – von
Gott jetzt vergolten werden wird.
Sie hat aus diesem Glauben gelebt,
wir sollten es jetzt umso mehr.
Danke, liebe Sissy und Ruhe in
Frieden!
Pater David
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
5
Eine wunderbare Lange Nacht der Kirchen
….wurde den Besuchern am 23. Mai in
Gratwein geboten. Beim abwechslungsreichen Programm kam ganz bestimmt keine Langeweile auf. Ob die
Kinder der Volksschule, Neuen Mittelschule oder Musikschule, alle waren
mit Begeisterung dabei. Der Kirchenchor bei der Maiandacht mit Pater David, die Strohröserln, das Junge Vocalensemble Gratwein und der Singkreis
Rein erfreuten mit Chorgesang, das
Blockflöten- und Klarinettenensemble
mit Darbietungen von alter Musik bis
Volksmusik. Die Sopranistin Johanna
Kinzelmann, Piroska Viskeleti auf der
Querflöte und Prof. Ernst Triebel an
der Orgel sorgten, begleitet von Texten von Sigrid Rahm bei den „Nächtlichen Klängen“ für besinnliche Stimmung. Austropopp mit „Steffen Wolf“
und ein Auftritt unserer Marktmusik
rundeten das Programm ab. Großes
Interesse fand auch die Kirchenführung von Dieter Grill und ein heftiger
Ansturm herrschte bei der Kirchturmführung für Kinder. Durch das Programm führte Elisabeth Weber souverän.
Im Karner konnte man sakrale Gegenstände aus unserer Pfarre bewundern.
Im Pfarrhof gab es einen äußerst professionellen Film „Zeichen des Glaubens“ über Gratweiner Bildstöcke und Kreuze
von Erwin Weingrill zu sehen,
und dort konnte
man sich zwischendurch
auch bei Speis
und Trank, unter
anderem
Steckerlbrot
von
Clickin, stärken.
Fotos Rechberger, Fischer
Herzlichen Dank dem Hauptorganisator, Herrn Josef Strobl und allen, die
mitgeholfen haben, dass diese Nacht
wirklich zu einem Erlebnis wurde!
Danke auch der Gärtnerei Posch für
die Blumenspende.
Maria Grill
6
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Pfarrblatt oder Pfarrbrief
Heimlicher Riese der örtlichen und kirchlichen Kommunikation!
große Akzeptanz deutlich zum Ausdruck! Eine gemeinsame Ausgabe erschien den meisten geradezu selbstverständlich in Anbetracht der bevorstehenden Fusionierung der Gemeinden. Nur ganz wenige hatten die Sorge, „ihre“ Pfarre könnte im Umfang
der Seiten und Informationen „zu
kurz“ kommen. Sehr erfreulich war
die gegenteilige Sicht: Mehr Information, mehr Vielfalt seien sicher eine Bereicherung. Dass sich im neuen, gemeinsamen Pfarrblatt Inserate finden,
wird immerhin überwiegend als finanziell notwendig verstanden.
In Gratwein erschien das Pfarrblatt
seit dem Jahr 1967, bekannt als die
„Brücke“.
Den „Pfarrbrief“ von Rein erhielten
die Bewohner seit 30 Jahren.
Und wussten Sie das? Vor exakt 10
Jahren erschien in Maria Straßengel
das hundertste Pfarrblatt! Es ist Frau
Ingrid SCHWARZ zu verdanken, dass
es in Straßengel vor 31 Jahren, nämlich beginnend mit März 1983, überhaupt zum regelmäßigen Erscheinen
eines Pfarrblattes
kam.
Alle Artikel
mussten
von ihr zun ä c h s t
noch
mit
Schreibmaschine getippt
und Ingrid Schwarz
ebenso händisch vervielfältigt werden. Erst Ende 1987 gab es technische
Neuerungen durch Offset-und Druckmaschinen. Das Sammeln von Artikeln, das Bemühen um das Lebendighalten dieses Mediums jedoch blieb
weiterhin
zeitaufwändig.
Frau
Schwarz fand Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als Redaktionsteam und
hatte ein gutes Gespür für geschätzte
Inhalte. 1998 folgte ihr Josefine Plammer nach, danach übernahm Josef
Leo­pold diese Verantwortung.
OSR. Renate Schellander
Foto Neuhold
So wurde die Bedeutung der Pfarrblätter in der Steiermark insgesamt bereits öfter bezeichnet. Daher war es
wichtig zu erfahren, welche Bewertung UNSER NEUES PFARRBLATT in
der Bevölkerung bekommen würde?
Eine Umfrage bestätigt seine Wichtigkeit und Beliebtheit! Interessant ist
vor allem: Die Bevölkerung kennt das
Pfarrblatt, liest es sehr gerne und
schätzt die Informationen. Für die
meisten Leserinnen und Leser sind
Fotos und die Übersichten zu Geburten, Hochzeiten und Todesfällen nicht
wegzudenken. Viele heben das Pfarrblatt sogar länger auf, oft bis zum Erscheinen des nächsten! Auffallend ist,
dass mehr Frauen als Männer zu den
Lesern gehören; wie bereits angenommen, werden Jüngere weniger angesprochen.
„WEGE“, erstmalig mit neuem Namen
und Logo im April 2014 erschienen, ist
der Beginn unseres gemeinsamen
Pfarrblattes des Pfarrverbandes Gratwein – Rein – M. Straßengel. In vielen
persönlichen Rücksprachen kam die
Johanna Strohmeier, BA
Diözese Graz-Seckau
Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Ich habe gerade das neue Pfarrblatt
ihres Pfarrverbandes bekommen –
herzliche Gratulation dazu! Es ist
wirklich gut gelungen. Es ist gut
strukturiert und übersichtlich. Vor
allem gefällt mir, dass es eine leicht
verspielte Note hat, durch die Bildauswahl und besonders schön finde ich, dass die drei Kirchen als
Logo gezeichnet wurden.
Noch einmal herzliche Gratulation
und viel Freude mit Ihrem neuen
Pfarrblatt.
Dr. Christian Majcenovic,
­Straßengel
„Wirklich gelungene Erstausgabe
des neuen, gemeinsamen Pfarrblattes.
Wichtig ist mir eine ausgewogene
Mischung aus Text und Bild. Das ist
voll geglückt. Die Überschriften der
Artikel treten klar hervor, die doch
zahlreichen Terminankündigungen
sind übersichtlich dargestellt.
Noch nicht ganz stimmig sind für
mich nur die unterschiedlichen
Schrifttypen im Titellogo auf Seite
1. Gratulation zur Erstausgabe!“
HOL Herta Feenstra, Gratwein
„Wie mir das neue Pfarrblatt gefällt,
wurde ich kürzlich gefragt. Spontan
kam die Antwort: sehr gut. Ich erfahre immer Neues, Interessantes, was
in unserer – und nun auch, was in
den Nachbarpfarren passiert. Besonders erfreulich ist, dass die “good
news“ überwiegen. Die Aufmachung
des neuen Pfarrblattes lädt sehr zum
Lesen ein. Text und Bild sind ausgewogen, die Bilder sind groß genug
und gut platziert, das Layout ist nicht
überladen. Auch das Vorstellen von
Künstlern der näheren Umgebung
bewerte ich als besonders positiv.“
7
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Mag.
Hans
Kopf, Hörgas
„Der
Inhalt
hält, was das
geniale Logo
auf dem Titelblatt
verspricht:
Das
neue
Pfarrblatt ist der gelungene Beweis,
dass durch eine Zusammenführung
von zuvor unabhängigen Einheiten
ungeahnte Synergien freigesetzt
werden können, wenn alle Beteilig-
ten guten Willens sind und nicht
gegeneinander sondern zusammen
arbeiten wollen. Besonders erfreulich ist, dass – eingebettet in ein
übergeordnetes Gesamtkonzept –
nach wie vor auch altbewährte
Schmankerl aus den einzelnen
Pfarrblättern (wie z.B. die Bibelstelle aus Rein oder der Pfarrhofhund aus Gratwein) beibehalten
wurden, wodurch die Wiedererkennung und Identifikation für jeden
Einzelnen leichter möglich ist.“
VD i.R.
Ingrid
Neubauer
Sehr gelungen!
Äußerst
beeindruckend war
für mich
das Titelbild.
Aber auch die übersichtliche Anordnung der Beiträge und der Termine ist erwähnenswert.
Schon einmal daran gedacht...
* Gedanken, Gebet, Gedicht, Fotos ins Pfarrblatt zu bringen?
* für unser Pfarrblatt einen Artikel zu schreiben?
* einen Leserbrief zu verfassen?
* Ihre/Deine Meinung direkt ans Pfarrblatt zu schicken?
* Zu einem lebendigen, auch kritischen Pfarrblatt beizutragen?
J >> Bitte an: Pfarrblattredaktion: M. Grill, 8112 Gratwein; grill.m@a1.net
… dass uns Hören und Sehen vergeht!
PGR-Kongress in Mariazell
Das Christentum wird sich in diesem
Jahrhundert verändern, dass uns Hören und Sehen vergeht, so Prof. Roman Siebenrock in seinem Hauptreferat, beim PGR-Kongress in Mariazell.
Das Christentum beginnt erst heute
und liegt in Geburtswehen, weil es
lernt auf eigenen Füßen zu stehen.
Das Beste ist nicht das, was hinter uns
liegt, sondern es kommt noch. Der
Glaube der Zukunft wird ein freier,
persönlicher und überzeugter sein.
Ähnlich drückte es
Prof. Christian Bauer
aus, wenn er davon
spricht, dass die Kirche in Europa kleiner, bunter und weniger klerikal wird.
Dennoch wirkt die
Kirche in die ganze
Welt hinein, denn
Gottes Gnade wirkt auch außerhalb
der Kirchenmauern, ihr Lockruf führt
hinaus ins Weite.
Das Jammern über unsere Zeit, nostalgische Gefühle über frühere Zeiten
und volle Kirchenbänke hilft uns
nicht. Kardinal Schönborn sieht im
Vergleich des Kongresses zu jenem im
Jahre 2010 eine Wende des Klimas
zum Guten, denn der Ruf nach Reformen ist bei den höchsten Stellen angekommen.
Fotos: F. J. Rupprecht / kathbild.at
So standen bei dieser Wallfahrt und
diesem Kongress die positiven Beispiele im Vordergrund. Vom 29.-31.
Mai 2014 konnten sich mehr als 500
Pfarrgemeinderäte über einige der
insgesamt 60 vorgestellten Initiativen
in Österreich informieren. Die österreichischen Bischöfe sind mit den
Pfarrgemeinderäten auf Tuchfühlung
gegangen, beim Essen, den Gesprächen und den gemeinsamen Feiern.
Christian Humpel
8
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Firmung in Gratwein
am 26. April
Adlboller Kevin
Benedikt Christoph
Bydlinski Vinzent
Ertl Marc
Fruhmann
Constantin
Fruhmann Viktoria
Görgl Laura
Kletzenbauer Marina
Kollmann Manuel
Körbisch Samuel
Malek Michaela
Moser Eva Marie
Niederkofler Sarah
Osrecki Michael
Peichler Florian
Plucinski Michael
Polz Lisa Marie
Prtenjaca Sara
Pucher Nicole
Putzi Fabian
Reichenbrugger
Elisabeth
Rinner Maximilian
Scharf Hannah
Sebian Michelle
Sommer Andreas
Spajic Daniel
Trieb Nadine
Trummer Patrick
Veit Lukas
Veit Marcel
Verhounik Martin
Vötsch Marcel
Walcher Fabian
Weiler Michael
Zagler Kevin
Firmung in Rein
am 8. Juni
Böheim Dominik
Eberl Martina
Ferner Lisa
Flecker Jörg
Grebenar Stefanie
Haider Marlene
Hausegger Kathrin
Hellemann Julian
Jörgl Lena
Kaspar Isabella
Kleinhapl Lisa
Konrad Laura
Kornschober Janine
Liebmann Laurent
Monsberger Patrick
Mulle Laura
Müller Marina
Peer Michael
Pilich Raffael
Firmung in MariaStraßengel
am 14. Juni
Bacher Nikola
Czettl Julian
Dietrich Michael
Druschowitz
Michelle
Feldbacher Michael
Forstner Lisa
Gödl Martin
Höhs Johanna
Illmayer Alexander
Jaritz Katharina
Jeitler Lisa
Joch Sophie
Joham Gerlinde
Knoflach Anja
Lischnig Katharina
List Nina
Maierhofer Madlen
Majcenovic Paula
Maurer Lara
Mohr Lena
Mohr Lisa
Povoden Yannick
Puffing Lena
Scheibl Denise
Schütter Florian
Strachwitz
Bernadette
Walter Kathrin
Watko Michael
Yildiz Chiara
Zwanzgleitner
Antonia
Fotos Donner
Purgstaller Tanja
Schaffer Jakob
Scherr Manuel
Schirgi Christoph
Schröcker Jeanette
Schupanez Katharina
Vötsch Bianca
Wolfgruber Michaela
Zunegg Fiona
9
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Erstkommunion in Rein
Erstkommunionkinder Rein
Eisenberger Valerie
Hammer Luis
Hirschler Lara
Klim Jakob
Kogler Johanna
Krainer Benedikt
Maier Jan
Pollhammer Sebastian
Praßl Paul
Pusterhofer Kathrin
Schirgi Stefanie
Wiederhofer Hanna
Zwicker Martha
Erstkommunionkinder Schirning
Adlboller Letissa
Durmaz Noel
Edelsbrunner Christoph
Glawogger Katharina
Grinschgl Nadine
Kerbler Janik
Jörgl Sophie
Maier Fabio
Senne Raphael
Spiehs Jonathan
Zach Florian
Zach Philipp
Zawilla Lilian
Fotos Donner
Goldenes
Hochzeitsjubiläum
Am 18. Mai feierten in der Basilika
mehr als dreißig Ehepaare aus dem
Dekanat Rein einen Festgottesdienst.
Die Paare dankten Gott für 50 gemeinsame Jahre - gute und schwere - und
wurden von Abt Christian Feurstein
oder Prior P. Thomas Friedmann gesegnet. Wir freuen uns mit den Ehepaaren und sind dankbar für dieses
Zeugnis. Das Redaktionsteam gratuliert sehr herzlich.
Weitere Fotos können auf der Homepage des Pfarrverbandes http://www.
pfarre-gratwein-strassengel.at/home/
galerie_pfarrleben abgerufen werden.
Heide und
Dr. Wolfgang
Popp aus
Judendorf
­Straßengel
Foto: Christian Humpel
10
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Eine Bibelstelle,
die mich anspricht …
Das Gleichnis vom verlorenen Schaf
und von der verlorenen Drachme, Lk 15, 4-10
hat und nimmt es voll Freude auf
die Schulter. Auch die Frau freut
sich über die wiedergefundene
Drachme. Beide freuen sich aber
nicht alleine, sondern sie bringen
ihre Freude zu den Freunden und
Nachbarn, damit sie sich mit ihnen
freuen, wodurch ihre eigene Freude
noch größer wird.
Letztlich ist auch von der ganz großen Freude, von der vollendeten
Freude im Himmel die Rede: „und
Termine der Pfarre Rein
Freitag, 4. Juli
19.30 Uhr Marienkapelle,
Eucharistische Anbetung
Sonntag, 6. Juli
09.00 Uhr Basilika, Ulrichssonntag
Hochamt mit Abt Christian Feurstein,
Wallfahrt des Landes -Trachten­
verbandes nach Rein.
Eigene musikalische Gestaltung.
Anschließend Festprogramm im
Stiftshof mit Tanz und Darbietungen.
Freitag, 1. August
19.30 Uhr Marienkapelle,
Eucharistische Anbetung
Freitag, 15. August
09.00 Uhr Basilika,
Mariä Aufnahme in den Himmel.
Hochfest!
Freitag, 5. September
19.30 Uhr Marienkapelle,
Eucharistische Anbetung
Sonntag, 14. September
15.00 Uhr Basilika Bischof Egon
Kapellari erteilt P. Raphael Fuhrmann
OCist die Priesterweihe.
Täglich wird um 17.25 Uhr der
Rosenkranz in der Marienkapelle
gebetet.
Maiandachten
Zu vierzehn Maiandachten im Pfarrgebiet Rein pilgerten
freudig betend und
singend die Menschen. Die letzte Maiandacht beim Bildstock Franz Weiss der
Familie Josef u. Karin
Papst mit Abt Christian Feurstein, erlebten ca. 100 Christen,
auch mit Gästen aus
Indien und Spanien.
bei den Engeln Gottes wird Freude
herrschen“ (nicht bei einem, sondern bei vielen Engeln). Freuen wir
uns auf die große Freude, die
vollendete
Freude
bei
Gott!
Foto Humpel
Jesus spricht in seinen Reden immer wieder von der „Freude“.
Ich selbst bin von Natur aus ein
fröhlicher Mensch. Mir wurde die
Freude schon von klein auf in reichem Ausmaß von Gott geschenkt
und ich bin Ihm von ganzem Herzen
dankbar dafür. Deshalb liebe ich
diese Evangelienstelle besonders,
weil darin wiederholt von der Freude die Rede ist. Der Hirte freut sich,
weil er sein Schaf wiedergefunden
Barbara
Seebacher
Gertrud Zwicker –
ein Leben
für die Chormusik
Nahezu
300
Personen
–
Freunde und
Weggefährten
– feierten Anfang Mai mit
Gertrud Zwicker
einen
Dankgottesdienst anlässlich ihres 70.
Foto Jörg Zwicker Geburtstages.
Das Leben von Gertrud Zwicker ist geprägt durch die Chormusik. Das konnte man während des Gottesdienstes,
aber auch beim anschließenden Beisammensein nur zu gut wahrnehmen.
Mehr als zwanzig Mal hat sie in der
Basilika Rein das Adventsingen organisiert und so die Vorfreude auf das
Weihnachtsfest wachsen lassen und
damit finanzielle Mittel für Renovierungsarbeiten eingespielt. Mit der musikalischen Gestaltung unzähliger
Gottesdienste als Chorleiterin oder
Organisatorin in und außerhalb des
Schuldienstes setzt Gertrud Zwicker
ihr Talent zur Ehre Gottes ein. Das Redaktionsteam der „Wege“ wünscht ihr
Alles Gute zum Geburtstag und weiterhin viel Schaffenskraft!
Christian Humpel
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
11
Pfarre Rein
On the road to heaven
Beauftragt zum Leiter von Wort-Gottes-Feiern
Foto: M. Höfler
Foto: M. Höfler
Am 25. Mai wurde Herrn Heinrich
Consolati die bischöfliche Urkunde
zur Beauftragung zum Wortgottesdienst-Leiter von unserem Herrn Pfarrer P. Philipp Helm überreicht.
Reiner Fußwallfahrt
nach Maria Lankowitz
Am frühen Morgen des 24. Mai 2014
haben sich 23 Pilger und Pilgerinnen
bei strahlend schönem Wetter vor dem
…war das Motto des heurigen MOGO
2014, das 350 Biker, viele davon mit
Sozius, also rund 500 Personen – Männer, Frauen und Kinder – nach Stift
Rein brachte. MOGO steht unter dem
Motto: „Fahr nie schneller als dein
Schutzengel fliegen kann.“
Organisator Gerald Kozmuth ist es ein
Anliegen, durch Motorrradgottesdienste in verschiedenen Gotteshäusern die Menschen wachzurütteln,
sich wieder mit ihrem Glauben und
dessen Werten auseinander zu setzen.
Dabei steht ihm „Krad-Apostel“ Mag.
Ewald Meixner, der diese Wortgottesdienste leitet, kraftvoll und meditativ
zur Seite.
Nenn- und Sponsorengelder sowie
freiwillige Spenden jeder MOGO Charity Wallfahrt fließen ohne Abzug in
den Spendentopf für das SOS Kinderdorf Stübing – heuer wieder € 10.000,-.
Der Chor des SOS Kinderdorfs Stübing bedankte sich mit vielstimmigem
Einsatz beim Gottesdienst, nach dem
noch eine Hochzeit angesagt war.
Das Brautpaar wurde mit aufheulenden Motoren, Gehupe und freundlichen Zurufen freudig begrüßt.
Wer mehr über MOGO wissen möchte:
www.mogo.at und: office@mogo.at
Heinrich Consolati
Stift Rein versammelt. Nachdem wir
von Abt Christian in der Marienkapelle den Wallfahrersegen empfangen haben, ging es zum Gästehaus Kahr, wo
wir wie jedes Jahr mit einem einfachen, aber köstlichen Frühstück empfangen wurden. Dort wartete aber
noch eine Überraschung auf uns: Herr
Vötsch von der Gemeinde EisbachRein tauchte aufgeregt auf, da unsere
Autos am Parkplatz in Rein im Weg
standen, wurden doch viele Motorradfahrer erwartet. Also blieb einigen Pilgern nichts anderes übrig, als ihre
Autoschlüssel
abzugeben, um
die Autos in Rein
umparken
zu
können.
Nach einem abwechslungsreichen Wegstück
und einer kräftigenden
Jause
Wir wünschen ihm viel Freude an seiner neuen Aufgabe.
Das Pfarrblatt-Team
beim Schneiderwirt gelangten wir
schließlich zur von Prof. Franz Weiß
gestalteten Tregistkapelle, in der wir
gemeinsam eine schöne Andacht halten konnten. Nach einer kurzen Rast
in Bärnbach erreichten wir dann
pünktlich
M a r i a
Lankowitz, wo
alle Wallfahrergruppen
– Radfahrer (fünf
Personen) und
AutofahFotos: M. Stangl
rer (etwa
sechs Personen) – gemeinsam mit Abt
Christian einen Abschlussgottesdienst
feierten. Wir danken Abt Christian,
dass er den weiten Weg auf sich genommen hat. Nach einem gemütlichen
Ausklang bei einem gemeinsamen Essen ging es dann mit dem Bus wieder
zurück nach Rein. Wir hoffen, dass im
nächsten Jahr die Gruppe wieder so
nett und das Wetter genauso schön
sein wird... und für eine Überraschung
sind wir auch immer offen.
Brigitte und Manfred Stangl
12
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Das Ende der Innenrenovierung ist in Sicht
Noch wird fleißig gearbeitet, aber der Abschluss der fünfjährigen Innenrenovierung ist in Sicht. Am Sonntag, 26. Oktober, werden wir um 15 Uhr das
Finale feiern.
Notmaßnahmen
Foto A.Janisch
Die Planung und Befundung der restauratorischen Arbeiten sind abgeschlossen. Die Restaurierungswerkstätten Neubauer aus Bad Endorf in
Bayern arbeiten schon an den Wandmalereien am Orgelchor, Claudio Bizzarri aus Fohnsdorf an den Wandmalereien in der Vorhalle und Erika Thümmel aus Graz am „Pestaltar“ in der
Aufbahrungskapelle und am Ziergitter
im barocken Sommerchor. Dem Holzrestaurator Mag. Peter Kopp aus Wien,
der bereits das Chorgestühl im Presbyterium zu altem Glanz erhoben hat,
ist auch das wunderschöne Chorgestühl auf der Orgelempore anvertraut.
Mag. Eva Kleinsasser aus St. Bartholomä hat die meisten Gemälde der Seitenaltäre restauriert. Ihren Händen ist
auch die Schutzmantelmadonna in der
Schutzmantelmadonna Foto A.Janisch
Kapitele Reinigung
Foto A.Janisch
Vorhalle überlassen. Damit überhaupt
an den Decken gearbeitet werden
konnte, ist die Gerüstung, wie bereits
im Presbyterium, der Firma TIG Gerüstbau Eugen Krömer aus Nürnberg
als Bestbieter zugefallen.
Der sehr kaputte Sockelbereich der
Basilika wurde dem Restauratorenteam Gerhard Zottmann (JudendorfStraßengel) und Manuela Fritz (Unterrohr bei Hartberg) übertragen.
Alle Arbeiten wurden ausgeschrieben,
geprüft und organisiert von Arch.
Dipl.-Ing. Ingrid Mayr aus Graz und
den Fachrestauratoren Mag. Ursula
Thomann aus Leibnitz und Mag. Beate
Sipek aus Wien. Arch. Dr. Manfred
Fuchsbichler vom Bischöflichen Bauamt und Landeskonservator Dr. Christian Brugger haben die Basilika Stift
Rein zur Chefsache gemacht. Dafür
gebührt beiden großer Dank.
Stift Rein dankt allen Professionisten
und besonders allen, die diese Arbeit
durch Spenden ermöglichen. Den Engelpaten von derzeit schon 160 kleinen und großen Engeln ein großes
Vergelt‘s Gott.
DANKE allen, die uns bei der Renovierung der Basilika im
März/April/Mai 2014 geholfen haben:
Antenne Steiermark; Emma Asrehanan; Martin Auer, Graz;
Mag. Josefa Baldauf; Graz; Johann Bärnthaler, Hiltrud Bernat, Graz; BH Deutschlandsberg; Mag. Dr. Christian Buchmann, Graz; Mag. Lieselotte Cendon, Deutschfeistritz; Doris
Dirnberger, Eisbach; Erwin Dirnberger, Krottendorf-Gaisfeld; Dr. Harald Egger, Übelbach; Energie Steiermark, Graz;
Edith Ertl, Rein; Dr. Johann & Dr. Irma Fabrizii, Graz; Dr.
Roberta Friedmann; Graz; Ingrid Gady, Lebring; Mechtild
Gamm, Bochum; Dr. Hans-Joachim Gersmann, Leibnitz;
Mag. Christoph Gnant, Wien; Ernst Gödl, Wundschuh; Maria
Golob, St. Radegund; Dr. Franz Graf Harnoncourt-Unverzagt,
Graz; Elisabeth Heller, Graz; Ottilie Hiebaum, Kirchberg /
Raab; Hans & Eva Hofer, Hartberg; Edith Hornig, Graz; Regina & Dietmar Hübner, Cottbus; Mag. P. August Janisch, Rein;
Mag. Kurt & Dr. Marie Louise Jungwirth, Graz; Herta Justin;
Walpurga Justin, Semriach; Elisabeth & Mag. Franz Karall,
Erlach; Annemarie Köberl, Hartberg; Mag. Gerald Kogler,
Merkur Versicherung, Graz; Johann Koller, Weiz; Dr. Bernhard Körner, Graz; Dr. Josef Krainer, Graz; Nicole Krieger,
Gratkorn; Erzbischof Dr. Franz Lackner, Salzburg; Rosa &
Alois Lambauer, Söding; Severin Leitner-Dietmaier, Pöls;
LAbg. Ing. Eva-Maria Lipp, Leoben; Karin & Dr. Harald Lischnig, Judendorf-Straßengel; P. Walter Ludwig, Priorat Neukloster, Wiener Neustadt; Franz & Berta Maier, Hartberg;
Karl Mauerhofer, Feldbach; Maria Luise Meigl, Graz; MMag.
Heidrun Melbinger-Wess, Graz; Peter Merkscha, Rein; Ing.
Anton Nigl, Graz; Dr. Kurt Oktabetz, Graz; Dr. Gerold & Stefanie Ortner, Graz; Ilse Ott, Graz; Ing. Adolf Pellischek, Feldkirchen; Piaty Müller-Mezin Schöller, Rechtsanwälte, Graz;
Mag. Michaela & Mag. Markus Poleschinski, Graz; Dr. Ingeborg Postl, Graz; Dr. Ernst Pudmich, Graz; Dr. Alois Puntigam, Graz; Johann Roth, Gratwein; Dr. Gerhard Rüsch, Graz;
Ingeborg & Karl-Heinrich Scherzer, Graz; Karl Schwarzl,
Lassnitzhöhe; Wolfgang Seiler, Graz; Steirischer Blasmusikverband, Graz; Dechant Alois Tieber, St. Wolfgang bei Obdach; Margarete Vogl, Graz; Dr. Bettina Vollath, Graz; Lieselotte Wagnest, St. Martin am Wöllmissberg; Mag. Beatrix &
DI Hubert Watzinger, Rein; Mag. Friederike Weitzer, Graz;
Helmut Zappl, Judendorf-Strassengel; Klaus Zeppetzauer;
Zweirad Janger GmbH, Gratwein; Prof. Dr. Karl & Susanne
Zweymüller, Wien.
Danke allen Engelpaten, den Besuchern beim Benefizkonzert Don Quijote, den Besuchern der Basilika und
den
Gottesdienstbesuchern
am
„Himmlischen Sonntag“ sowie den anonymen Spendern. Spenden vom
1. Jänner bis 31. Mai 2014: € 56.434,64
Die Liste der Spender wird fortgesetzt.
P. August Janisch
Chorgestühl
Foto A.Janisch
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
13
Veranstaltungen im Stift Rein
Näheres zu den Veranstaltungen: www.stift-rein.at
Freitag, 27. Juni bis 27. Juli,
Ausstellung Erwin Huber
im Cella­rium
Prof. Erwin
Huber (19292006) gehört
zu den bedeutendsten steir i s c h e n
Künstlern der
Moderne. Geöffnet bis 27.
Juli jeweils
Fr., Sa., So. 10-16 Uhr
Samstag, 5. Juli, 14 Uhr
„Die Gotik im Stift Rein“
mit Mag. Elisabeth Brenner
Weitere
S T I F T REIN-SPEZIAL-Führungen jeweils um 14
Uhr:
12. Juli „Die barocken Himmel“;
19. Juli „Von den Wehrmauern bis zu
den Fischteichen“; 20. Juli „Die renovierte Basilika“; 30. Juli „Buchkultur
der Reiner Mönche“; 2. August „Die
Wurzeln der Steiermark“; 9. August
„Die Gotik im Stift Rein“; 16. August
„Die barocken Himmel“; 24. August
„Die renovierte Basilika“; 6. September „Von den Wehrmauern bis zu den
Fischteichen“; 10. September „Die
Buchkultur der Reiner Mönche“; 13.
September „Das romanische Kloster“
und „Für Kids – ein Blick hinter Klostermauern“; 20. September „Für Kids
– ein Blick hinter Klostermauern“ und
„Die Wurzeln der Steiermark“; 27. September „Die Gotik im Stift Rein“.
Sonntag, 13. Juli, 10 Uhr
Sonntagsmesse und
„Bügeln für den letzten Engel“
Die
Mönche
von Rein werden im Anschluss an den
Gottesdienst
neue Geschirrtücher, die dem
Stift kostenlos
zur Verfügung
gestellt
wurden,
bügeln.
Wer sich gegen eine freiwillige Spende
ein Geschirrtuch, gebügelt von einem
der Mitbrüder, mit nach Hause nehmen möchte, unterstützt damit die Renovierung des letzten zur Sanierung
anstehenden Engels.
Freitag, 19. Sept. 17 Uhr –
Sonntag, 21. Sept.
Kunsthandwerksmarkt
Künstler und Hobbykünstler, die ihre
Kunst Freunden, Kollegen und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer in einer
Gemeinschaftsausstellung mitmachen
will, erhält eine
Ausstellungsfläche von 1520 Quadratmeter in den barocken Prunkräumen. Vernissage am 19. September um 17
Uhr. Auch ein
Künstlercafe und ein vielseitiges Rahmenprogramm machen den Kunsthandwerksmarkt interessant. Ausstellungsdauer Samstag 10 – 20 Uhr, Sonntag 10 bis 18 Uhr. Anmeldung für Aussteller erforderlich: martin.hoefler@
stift-rein.at.
Samstag, 27. September, 19.30 Uhr
Steirisches Kammermusikfestival,
Sommerrefektorium
TrioVanBeethoven mit Clemens Zeilinger, Verene Stourzh und Franz Ortner
Kartenhotline 0664-5855588;
www.kammermusik.co.at
Klosterladen
Öffnungszeiten 2014
ab 1.4. 2014 bis 6.1.2015
Dienstag bis Sonntag und Feiertag
10.00 – 12.30 und 13.15 – 16.00 Uhr
Der Klosterladen ist
am 24., 25., und 31.12. 2014,
sowie vom 7.1. bis 31.3. 2015 geschlossen.
Mit Unterstützung von
Mo-Fr
8-17Uhr
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GEÖFFNET
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14
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Reiner Schlüsselfest 2014
Am 27.April wurden in Rein vier Feste
zugleich gefeiert: der Weiße Sonntag,
das „Schlüsselfest“, das Dekanatsfest
und der „Tag der Barmherzigkeit“.
Da an diesem Sonntag alle Pfarren des
Dekanates Rein im Stift versammelt
sind und gemeinsam feierlich ein Pontifikalamt feiern, hat sich der Begriff
„Dekanatsfest“ eingebürgert.
Dechant P. Paulus Kamper ging in seiner Predigt auf die am selben Tag heiliggesprochenen Päpste Johannes
XIII. und Johannes Paul II. ein und
würdigte sie als Vorbild aller Christen.
Der Festgottesdienst wurde musikalisch vom Semriacher Singkreis unter
der Leitung von Peter Wibner sowie
an der neuen digitalen Orgel, von
Stiftsorganistin Karin Lischnig und
Mag. Selma Zwicker gestaltet.
Trotz des eher unwirtlichen Wetters
blieben die meisten Gottesdienstbesucher bei der Agape, die von den einzelnen Pfarren des Dekanates ausgerichtet wurde. Unser Pfarrverband Gratwein – Maria Straßengel – Rein konnte
dank der fleißigen Hände der Damen
Auer, Egger, Gräber, Knoflach, Kukucova und Sampt den Gottesdienstbesuchern selbst gemachte Mehlspeisen,
Aufstriche und Getränke anbieten.
Unsere Pfarrsekretärin, Frau Nicole
Magg, hat mit ihrer Familie die Verköstigung übernommen. Besonders
guten Zuspruch aber hatten die guten
Suppen von P. Stefan vom Stift Rein
und von Frau Tretter.
Auch zahlreiche Reiner Gnadenschlüssel fanden ihre Abnehmer.
Die Kollekte und der Erlös der Agape
kommen der Syrienhilfe der Caritas
zugute.
Mit vielen angeregten Gesprächen im
Stiftshof ging das diesjährige Schlüsselfest weit nach Mittag zu Ende.
Dr .Harald Lischnig
Priesterweihe von P. Raphael
am 14. September
Foto Ch. Humpel
Liebe Leser dieser Zeilen,
ich habe die große Freude Euch mitzuteilen, dass am Fest Kreuzerhöhung,
am 14. September 2014, um 15:00 Uhr,
unser Pater Raphael Fuhrmann OCist
das Sakrament der Priesterweihe
empfangen wird. Bischof Dr. Egon Kapellari wird durch Gebet und
Handauflegung unserem Mitbruder diese
Weihe spenden. Die Tatsache, dass die letzte
Priesterweihe im Stift
Rein bereits mehr als 17
Jahre zurück liegt,
zeigt, wie selten solche
Geschenke geworden
sind.
Umso freudiger wollen
wir dieses Fest begehen. Es soll ein Fest des
Pfarrverbandes, des Dekanates und
der gesamten Diözese werden, denn
jeder Priester wird zum Dienst an den
Menschen geweiht. Ich bitte Euch: Betet für P. Raphael schon jetzt, vor und
dann auch nach diesem großen Fest.
„Der Priesterberuf bedeutet sicher
Friede und Freude, aber auch Kreuz
und Martyrium. Denn der Priester ist
ganz und gar Christus geweiht und
handelt mit denselben Vollmachten
und derselben Sendung: darauf beruht
seine Größe und Würde... Seid also
mit euren Priestern verbunden; liebt
sie, schätzt sie; unterstützt sie und vor
allem betet für sie.“ (Hl. Papst Johannes Paul II. in einer Ansprache am
26. März 1986)
Nochmals: Herzlich willkommen zum
Fest der Priesterweihe von Pater Raphael! Über Euer Kommen, Mitfeiern
und Mitbeten freut sich unser P. Raphael und der gesamte Konvent des
Stiftes Rein.
+ Christian Feurstein OCist
Abt von Rein
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
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Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Aus dem Leben der Pfarren
Taufen Gratwein
05.04. Hölzlsauer Cecile und Fabio
21.04. Bergmann Paula
03.05. Matzer Oliver und Jan-Luca
17.05. Benedikt Matthias
Verstorbene Gratwein
01.04. Koch Wilhelmine, 99 Jahre
17.05. Stolz Franziska, 58 Jahre
Taufen Rein
29.03. Priedl Theo
30.03. Sumann Mira Elisa
12.04. Kreinz Benjamin
12.04. Schnopfhagen Antonia Sophia
21.04. Hofer-Herrmuth Paul
26.04. Hartner Anna Maria Sophia
26.04. Strini-Klein Leonie
03.05. Marterer Mirjam
10.05. Staber Leo
30.05. Vogel Nina
Trauungen Rein
31.05. S
ünkel Jochen und
Niederklapfer Manuela Maria
07.06. T
rettenbrein Michael und
Pignitter Cornelia
14.06. S
ummerer Torsten und Egger
Michaela
14.06. T
rumler David und Rieder Lisa
Verstorbene Rein
02.04. Pojer Franz Josef, 70 Jahre
05.04. Jaritz Alois, 89 Jahre
17.04. Albrecher Rosa, 93 Jahre
22.04. Schwab Josef, 85 Jahre
05.05. Gratz Karl, 69 Jahre
Taufen Straßengel
22.03. Jauck Julia
22.03. Pieslinger Ulrike-Lea
23.03. Renetzeder Arthur
30.03. Rossmann Lutz
30.03. Wagner Anna
05.04. Prasser Clara
05.04. Kettner Philipp
06.04. Maier Alexander
10.05. Meixner Marlene
17.05. Kaspirek Laurentin
18.05. Nunner Fabian
24.05. Kerpel Nora
31.05. Hadl Lilly und Clara
31.05. Fuchs Philipp
08.06. Winkelmayer Leonie
15.06. Petritz Christoph
Trauungen Straßengel
03.05. O
berbichler Guido und
Carolina Schmidt
17.05. P
öllabauer Karl und
Körbisch Karla
07.06. R
ossmanith Christopfer und
Dzambo Emina
07.06. R
eiterer Mario und
Scharmann Bianca Susanne
14.06. S
challer Marcus und
Robier Eva
14.06. J aritz Werner und
Schauer Astrid
14.06.Graschy Josef und Hörzer Ines
Verstorbene Straßengel
20.03. Schnider Jakob, 81 Jahre
22.03. Maier Herbert, 82 Jahre
26.03. Gruber Maximilian, 86 Jahre
06.04. Röck Anton, 91 Jahre
13.04 Lampl Dagmar, 48 Jahre
26.05. Brunner Hermann, 67 Jahre
10.06. Hönegger Ernestine, 87 Jahre
WM-Fußball-Finale im Pfarrhof Gratwein
am 13. Juli 2014, 21 Uhr – Einlass ab 20 Uhr
Eintritt frei
Für Spannung, Speis’ und Trank ist gesorgt!
Pfarrwallfahrt der Pfarre Gratwein
am 4. Oktober 2014
nach Ptujska Gora –
Maria Neustift,
Slowenien
Fahrt von Gratwein nach Marburg/
Drau, Rundgang durch die Altstadt
von Marburg, Gottesdienst in der
Wallfahrtskirche Ptujska Gora, Führung durch die Wallfahrtskirche,
Mittagessen in der Gostilna Dolinca, Fahrt nach Ptuj – Pettau, Besichtigung der Altstadt und der Burganlage, Besuch eines Weinbaubetriebes mit gemütlichem Ausklang.
Abfahrt 7 Uhr beim Bahnhof Gratwein
Ankunft in Gratwein ca. 19:30 Uhr.
Fahrtkosten € 25,-, Anmeldung bitte
in der Pfarrkanzlei: Tel 03124/51412,
0676/8742 6722
17
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
8. CHARITYSOMMERGALA
Unser Gala-Programm kann sich sehen und hören lassen.
Verein zur Erforschung
und Förderung von Kindern mit
Bewegungsstörungen
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– im Thermalhotel Fontana Bad Radkersburg.
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19.00 Uhr • Bad Radkersburg
Der Reinerlös der Veranstaltung ergeht wieder an den “Verein zur Erforschung und Förderung von Kindern
mit angeborenen oder erworbenen Bewegungsstörungen“.
www.auch-ich-will-gehen.at
www.hotelfontana.at
18
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Erstkommunion in Maria Straßengel
2a
Björn Bogner
Dominik Dejanovic
Marilena Doppelreiter
Nina-Jolie Fieder
Raphael Harrer
Valentin Hermann
Markus Krenn
Helene Lebenbauer
Andreas Pallier-Rosenberger
Victoria Pallier-Rosenberger
Antonia Rath
Leo Schmidhofer
Florian Schmidt
Anja Strauß
Kristina Szmej
Benjamin Wondre
Maximilian Zwanzgleitner
2a Klasse
2b
Severus Gräber
Annalena Habenreich-Köck
Tobias Huber
Alexa-Michel Lorich
Elena Mixner
Leon Pachernegg
Marlene Reich
Samuel Reinbacher
Peter Scherngell
Alexander Tatzer
Miriam Ungerböck
Nina Walitsch
Niklas Wallisch
2b Klasse
2c
Samuel Batek
Markus Blaschek
Leon Fieder
Sandro Fink
Simon Fischer
Lukas Hiden
Hannah Joch
Markus Kelbetz
Nora Kerpel
Paul Logar
Flora Majcenovic
Jason Menapace
Philipp Milleder
Nicole Praschk
Dorian Rappold
Gudrun Reiter
Peter Schreiner
Philipp Simbürger
Gabriel Stix
Livia Wallner
Fotos Donner
2c Klasse
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
19
Foto J. Leopold
Pfarre Straßengel
Vorösterlicher Gottesdienst am 19. April
Obwohl es am Vormittag ganz leicht
zu regnen begann, konnten wir am
„Palmsamstag“-Nachmittag bei herrlichem Sonnenschein die SeniorInnen
unserer Pfarre willkommen heißen.
Nach dem Gottesdienst, bei dem Pater
Bitttage in Straßengel
Zum ersten Mal wurde heuer der Gottesdienst am
ersten Bitttag am Fuß des Kirchberges, auf dem
Gelände der Pfadfinderwiese gefeiert.
Beim ersten Bildstock wurde von den Pfadfindern
alles für den Gottesdienst vorbereitet.
Dieser Platz zeigte sich als ideal für die Feier des
Bittgottesdienstes unter freiem Himmel.
Mit einer Agape endete der erste Bitttag.
Josef Leopold
Philipp die Darstellungen auf dem
neuen Fastentuch erklärte, luden wir
die Besucher in den schön geschmückten Pfarrsaal ein, wo bei jedem Gedeck auch ein liebevoll verpacktes
Osterei zum Mitnehmen bereit lag.
­Pater Philipp segnete dann die Palm­
büscherl, die wir mit Hilfe von Martina
Auer banden. Wir möchten uns ganz
besonders bei Familie Knall bedanken, die uns immer wieder mit großen
Mengen von Buchsbaum versorgt.
Herzlichen Dank den fleißigen Bäckerinnen der verschiedenen Köstlichkeiten.
Nach dem gemütlichen Nachmittag
wurden unsere Gäste, die keine eigene
Fahrgelegenheit hatten, von unserem
Taxidienst wohlbehalten nach Hause
Freier Blick auf die Wallfahrtskirche!
Wenn man den
Kirchberg der
Straße entlang
bergauf gewandert ist, war der
Blick zur Kirche
durch
eine
mächtige Hecke
verdeckt. Auf
Initiative
der
„Freunde
von
Foto Dr. Heribert Lischnig
Maria Straßengel“ (Obmann Josef Huber-Grabenwarther), des „Prälatenhauses“ (Obmann Peter Meder), der Pfarre Maria Straßengel und des Stiftes Rein wurde diese Hecke entlang der
Straße zum Kirchberg gerodet. Die Sicht auf das wunderschöne Ensemble rund um die Kirche ist somit frei. Die Gemeinde half beim Abtransport der großen Grünschnittmenge. Der Gehsteig ist nun wieder in voller Breite benutzbar.
Dr. Heribert Lischnig
gebracht. Allen Mitarbeiterin­
nen
möchte ich herzlich danken, auch für
die Spenden, die wir für die Palmbüscherl am Samstag und Palmsonntag
bekamen – wir werden sie für einen
guten Zweck verwenden.
Elisabeth Kinzelmann
und das Sozialkreis-Team
Fotos H. Lischnig
Kräutersegnung
am Feste Maria Himmelfahrt
Um den 15. August gesammelte Pflanzen tragen alle
Kraft des Sommers in sich und es ist eine schöne Tradition, sie am Feste Maria Himmelfahrt, dem großen Frauentag, segnen zu lassen.
Wir laden alle herzlich ein, bringen Sie ihr Kräuterbüscherl zur Segnung zu den beiden Gottesdiensten
mit!
Es besteht auch die Möglichkeit am gemeinsamen
Binden der Kräuterbüscherl teilzunehmen, und zwar
am 14. August, ab 17 Uhr im Pfarrsaal!
Wir bitten auch um Unterstützung durch Kräuterspenden, die im Pfarrsaal abgegeben werden können.
Josef Leopold
20
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Fußwallfahrt nach Mariazell
führen auf die Schanz und zur Stanglalm, ehe der zweistündige berüchtigte Abstieg nach Mitterdorf/Mürztal vor
allem den Knien zusetzt. Die dritte
Etappe hat ihren Ausgang um 5.30 Uhr
von der Brunnalm, geht vorbei an der
Hohen Veitsch zum Niederalpl durch
den Lieglgraben zum Fallenstein als
letzter Zwischenstation. Weil die Navigationssyteme an den Handys ausfallen, bleibt die genaue Länge des dritten Tages ein Geheimnis.
Pilgern bedeutet beten mit den Füßen.
So unterschiedlich die anlassgebenden Gründe für den Einzelnen sind, so
Fotos H. Berger
vielfältig findet die Gruppe ihre Antwort.Wenn man schließlich in Mariazell ankommt, vielleicht von der Familie oder Freunden erwartet wird und gemeinsam in die Basilika einzieht, ist es
schlicht ein erhebendes, erfülltes Gefühl, das alle Mühen
rechtfertigt. Die abschließende Messe mit Pater Philipp ist
wie immer von Frau Elisabeth „Sissy“ Kinzelmann perfekt
vorbereitet, die die Gruppe mit ihrer Erfahrung und ihrem
bezaubernden Charme zusammenhält und die Andachten
auf der Wallfahrt sorgfältig vorbereitet hat, wofür ihr der
Dank aller sicher ist.
Dr. Michael Axmann
Es gibt viele Gründe, weshalb man eine Wallfahrt nach Mariazell unternimmt. In diesem Jahr hat sich zum 19. Mal eine
Gruppe aus Straßengel auf den Weg gemacht.
Mit erwartungsvoller Anspannung empfangen die 14 Menschen von Pater Philipp um 5.45 Uhr den Pilgersegen, ehe
es vom Hauptplatz von Semriach aus losgeht. Die rund 28
Kilometer des ersten Tages verlaufen über den Frankenwirt
zum Angerwirt auf die Teichalm und schließlich zum Strossegg. Ab fünf Uhr früh läuft der Countdown für den zweiten
Tag. Traditionellerweise werden die Pilger in der Früh vom
Strosseggwirt mit einem auf der steirischen Harmonika gespielten Lied verabschiedet. Die wieder rund 28 Kilometer
AIMS
AMERIKANISCHE SAKRALE MUSIK UND SPIRITUALS
Wallfahrtskirche Maria Straßengel
Samstag, 26. Juli 2014, 19:30 Uhr
Auch in diesem Jahr dürfen wir uns
am Enthusiasmus und Engagement
dieses Ensembles in unserer Kirche
erfreuen.
Sie sind zu diesem besonderen Ereignis herzlich eingeladen.
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
21
Rechtsanwalt
Mag. Wolfgang Klasnic
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Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Maria Heimsuchung
2. Juli
…nennt man den Gang
von Maria zu ihrer Verwandten, die guter
Hoffnung ist, über das
Gebirge. Elisabeth erwartet Johannes den
Täufer. Das Kind ist
Bindeglied zwischen
Altem und Neuem Testament. Elisabeth erkennt Maria als Gottbegnadete und begrüßt
sie mit den Worten:
http://www.heiligenlexikon.de/
„Gegrüßt seist du voll
der Gnade, der Herr ist mit dir!“
Am Beginn des Heilsgeschehens treffen sich Maria,
die Mutter des Herrn und Elisabeth, die Mutter des
Propheten Johannes, der Jesus taufte. Maria hilft der
Hausfrau bei den verschiedenen Arbeiten und bei der
Geburtsvorbereitung. Nicht einfach zu dieser Zeit,
doch Gott ist ein Gott der Gegenwart. Leben ist das,
was wir daraus machen. Selbst als Josef nach Marias
Rückkehr an ihrer Treue zweifelte und sie heimlich
fortschicken wollte, regelte Gott die Angelegenheit
mit Bedacht und Josef erhielt die Erklärung im Traum.
Gottes Wege sind seltsam – er schreibt auf krummen
Zeilen gerade und macht unsere Wege begehbar.
„Glaube“ bedeutet „Ja“ zum Guten!
Ida Herberstein
Karim der Pfarrhofhund
Weltmeister!
Nun ist sie also
Foto P. David
wieder da, die
Zeit der Fußballweltmeisterschaft und
viele Nationen
machen
die
„Wir
sich
Hoffnung
werden
Weltmeister“,
obwohl es ja
letztlich doch
nur elf und ein
paar
Ersatz-
leute sind, die
das Wunder möglich machen. Weltmeister! Das wäre
doch was. In gewisser Weise bin ich als Pfarrhofhund ja
auch fast Weltmeister. Mein Herrl meint, er hätte noch
nie so einen Hund wie mich gehabt – also Weltmeister
in meiner Einmaligkeit. Auch bei der Weltmeisterschaft
der tolpatschigsten Hunde spiele ich in der ersten Liga
mit. Die Pfarrhofstiege ohne Kollision, Sturz oder Ausrutscher zu meistern, ist mir noch nie gelungen, auch
im Übersehen von Hindernissen, die mir beim Jagen
der Pfarrhofkatzen im Weg sind, bin ich vorne dabei.
Der neue Newsletter
der Jungen Kirche
Ab sofort erscheint einmal im Monat der neue Newsletter der Jungen Kirche. Er beinhaltet die wichtigsten Informtionen und Veranstaltungstipps im Überblick für Katholische Jungschar, Katholische Jugend, Ministrantinnenpastoral und junge Erwachsene. Hier (http:/www.jungekirche.info/infos) kann er
kostenlos abonniert werden.
Meister könnte ich auch werden im Spielen von Streichen, Stehlen von Dingen oder Zerbeißen aller Arten
von Dingen, Tieren oder Menschen. Meisterlich ist auch
mein treuer Hundeblick, mein erbarmungswürdiges
„Ich verhungere Gesicht“ oder meine Unschuldsmiene.
Nun, man sieht, ich hätte mir einen Titel verdient oder
zumindest eine Anwärterschaft darauf. Dabei, so meine
bescheidene Hundemeinung, hat der liebe Gott sowieso jeden in irgendetwas zum Weltmeister erkoren, nur
gibt es dafür halt nicht immer eine Meisterschaft. Auch
Impressum:
Inhaber, Herausgeber und Verleger:
Pfarrverband Gratwein-Rein-Maria-Straßengel.
F.d.I.v.: Mag. P. Philipp Helm, röm. kath. Pfarramt
­Maria-Straßengel,
8111 Judendorf-Straßengel
Ansehen gibt es nicht immer und die Aufmerksamkeit
der Massen ebenso wenig. Ganz zu schweigen, dass die
anderen die Klasse erkennen oder gar anerkennen. Und
manch einer hat es sich selbst noch gar nicht eingestehen können, worin er wirklich der Champion aller Ligen ist. Letztlich aber dürfen wir alle als Geschöpfe
Gottes wissen, schon mit dem Geschenk unseres Le-
Bestattung Gratwein: 03124/51725
Totengräber Herr Petz: 0664/4945887
Kichenbeitragsstelle:
0810 820 600 zum Ortstarif
bens zählen wir zu den Siegern und Gewinnern,
meint Karim,
euer Pfarrhofhund.
Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
23
Buchempfehlung
In David Safiers humorvollem Roman
„Jesus liebt mich“ (erschienen
2008) erleidet die Protagonistin des
Buches, Marie, gleich zu Anfang den
Tiefpunkt ihres Lebens: Just vor dem
Altar fällt ihr nämlich auf, dass sie auf
keinen Fall den Rest ihres Lebens mit
ihrem Zukünftigen verbringen will! Es
folgt prompt das „Nein-Wort“ mit anschließender Flucht aus der Realität
und Öffentlichkeit in das Elternhaus.
Als sich allerdings der Dachdecker
des Vaters als der Messias höchstpersönlich herausstellt, fängt Marie, die
sich bis zu diesem Zeitpunkt immer
nur selbstbemitleidet hat und außer-
dem nie besonders gläubig war, ihr
Leben selbst in die Hand zu nehmen
und Verantwortung für ihr Tun und ihre Mitmenschen zu übernehmen.
Nicht zuletzt auch weil Jesus ihr verkündet, dass er bloß auf die Erde gekommen sei um den Exodus, den
Weltuntergang, wie er in der Bibel
steht, einzuläuten!
Mit viel Humor und Sarkasmus schickt
David Safier den Leser auf eine Reise
des Sich-selbst-Hinterfragens und der
Glaubensfindung im modernen Stil
des 21. Jahrhunderts.
Sissy Seebacher
In der 5 b des BG Rein war das Thema eines Aufsatzes im Religionsunterricht
Kirchenbau – brauchen wir noch Kirchen?
Hier das Beispiel einer Antwort:
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Pfarrverb and Gratwein – Rein – M aria Strassengel
Kanzleistunden und Gottesdienstzeiten
Kanzleistunden Gratwein
Mittwoch 10 -12 Uhr
und 16 -18 Uhr
Sprechstunden des Pfarrers nach
telefonischer Vereinbarung
Sie erreichen
die Pfarre Gratwein:
Tel. 03124/51412,
Fax: 03124/51412-4,
Frau Nicole Magg, Pfarrsekretärin
0676/8742 6722
Mail:
gratwein@graz-seckau.at
www.pfarre-gratwein-strassengel.at
Gottesdienstzeiten
Gratwein
Sonntag: 9 Uhr
Samstag: 18 Uhr Vorabendmesse
Mittwoch:18 Uhr Abendmesse
Dienstag: 18.15 Uhr Gottesdienst
in der ­Krankenhauskapelle Hörgas
Beichtgelegenheit auf Anfrage
Einladung
zum Pfarrfest und
Erntedankfest
in Gratwein
am 21. September
9 Uhr Weihe der Erntekrone vor der
Kirche
anschließend Festgottesdienst mit
P. Clemens Brandtner und unserem
Kirchenchor in der Pfarrkirche
11 Uhr Frühschoppen mit der
Marktmusik Gratwein im Hof des
Pfarrhause
Kanzleistunden
Maria Straßengel
Dienstag 10 -12 Uhr und
Donnerstag 16 -18 Uhr
Sprechstunden des Pfarrers nach
telefonischer Vereinbarung
Kanzleistunden Rein
Donnerstag
von 10 – 12 Uhr
und 16 – 18 Uhr
Sprechstunden des Pfarrers nach
telefonischer Vereinbarung
Sie erreichen
die Pfarre Maria Straßengel:
Tel.: 03124/51255, Fax: 03124/51255-5
Frau Nicole Magg, Pfarrsekretärin
0676/8742 6722
Mail:
maria-strassengel@graz-seckau.at
www.pfarre-gratwein-strassengel.at
Sie erreichen
die Pfarre Rein:
Tel. 03124/51457,
Frau Nicole Magg, Pfarrsekretärin
0676/8742 6722
Mail:
rein@graz-seckau.at,
www.pfarre-gratwein-strassengel.at
Gottesdienstzeiten
Maria Straßengel
Sonn- und Feiertage:
7.30 Uhr und 10.30 Uhr
Donnerstag:
19.00 Uhr Hl. Messe in der Kirche
Freitag: 19.00 Uhr in der Klinik
Herz Jesu-Freitag:
(1. Freitag im Monat)
19.00 Uhr in der Kirche
Gottesdienstzeiten Rein
Einladung
zum Kirchweihfest
in Maria Straßengel
am 7.September
Einladung
zum Erntedank- und
Pfarrfest in Rein
am 5. Oktober
Festgottesdienst um 10:30 Uhr mit
Militärbischof Mag. Ch. Werner
Danach findet im Kirchhof unter
der Linde das Pfarrfest statt.
Für Speis und Trank, sowie für Unterhaltung ist gesorgt!
Alle, Jung und Alt, sind herzlich eingeladen.
Sonntag: 9 Uhr
Montag – Samstag: 7 Uhr, Rein
Montag, Dienstag, Freitag:
17 Uhr, St. Josefsheim
Donnerstag: 9 Uhr, St. Josefsheim
Samstag: 16 Uhr St. Josefsheim
Mittwoch: 18.15 LKH Enzenbach
9 Uhr Segnung der Erntekrone vor
dem Gemeindeamt (bei Schlechtwetter in der Basilika)
anschließend Prozession in die Basilika, begleitet von den Klängen
der FF-Musik Eisbach-Rein.
Pfarrfest im Stiftshof mit Bewirtung, Musik der FF-Musik, Hupfburg für die Kinder.
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Seele and Geist
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