close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Die Poesie ist eine Krankheit, wie die Perle eine - André Hille

EinbettenHerunterladen
:
Die Poesie ist eine Krankheit, wie die Perle eine Krankheit der Auster ist, sagt Heinrich Heine. Für das Frühjahr 2008 haben wir ein paar dieser literarischen Perlen für
Sie verlegt.
Große Literatur kommt immer aus der Provinz, hat Reich-Ranicki einmal gesagt.
Weil dort die größeren Dramen stattfinden? In „Etzadla.“ beschreibt René Becher,
einer der Gewinner des Open Mike 2004, das Drama einer Jugend in einem fränkischen Dorf – kraftvoll, psychologisch feinfühlig und voller Wut über die Verlogenheit
der Gemeinde.
Verlagsgebäude 1935
Wolfgang Hilbig war eine streitbare Persönlichkeit und zugleich einer der genialsten Dichter im geteilten und wiedervereinigten Deutschland. Am 2. Juni 2007 starb
er; anlässlich des 1. Todestages erscheint im Plöttner Verlag die erste Biografie über
diesen markanten Autor. Karen Lohse verfolgt anhand von Motiven wie „Asche“,
„Keller“ oder „Macht“ Hilbigs Lebensweg von einem Dasein als Heizer in das Rampenlicht der deutschen Literaturlandschaft.
Der Reporter Hans Waal erzählt in seinem satirischen Roman „Die Nachhut“ die
Geschichte von vier SS-Männern, die 60 Jahre in einem geheimen Bunker verbrachten. Doch nicht nur aufgrund seines Themas geht der Roman über reine Satire hinaus.
Durch ein raffiniertes Ineinanderschachteln dreier Erzählperspektiven entsteht ein
Diskurs über den Umgang mit unserer Geschichte heute.
Viel Vergnügen mit unseren „Perlen“ wünschen Ihnen Jonas Plöttner, André Hille
und Verena Voss.
BELLETRISTIK | März 2008
Ein satirischer, gleichwohl tiefsinniger Roman über
unseren Umgang mit der Vergangenheit – und den
Umgang der Vergangenheit mit unserer Gegenwart.
:
Die Nachhut
[Roman]
Hans Waal
Als der letzte Büchsenöffner abbricht, kommt
es in einem geheimen Bunker nahe des Autobahndreiecks Wittstock zur Meuterei: Nach
mehr als 60 Jahren unter der Erde ist die eiserne
Disziplin von vier alten Männern der WaffenSS endgültig erloschen und sie beschließen den
Ausstieg. Ans Tageslicht treten vier schwer bewaffnete Gespenster der Vergangenheit. Verfolgt
von begeisterten brandenburgischen Neonazis,
gejagt von Ärzten und der Polizei und begleitet
von Fernsehleuten, die zunächst die große Story
wittern, bevor sie das ganze Drama der verstörten Opas begreifen, schlagen sie sich durch das
wiedervereinte Deutschland bis in die „Reichshauptstadt“ vor.
Hans Waal erzählt diese raffiniert konstruierte
Geschichte aus drei Perspektiven, die zugleich
unseren Umgang mit der Vergangenheit symbolisieren: der Tagebuch-Perspektive eines alten
Nazis, der einer enagierten Politikerin aus dem
68er-Milieu und der eines jungen Kameramannes.
© Martin Jehnichen
Hans Waal
Die Nachhut
Roman
13 x 20 cm
ca. 300 Seiten
gebunden
Schutzumschlag
17,90 EURO
Ersch. 7. März 2008
Hans Waal
geboren 1968, lebt mit seiner Familie in
Leipzig und arbeitet unter seinem
richtigen Namen als Reporter für ein
großes Hamburger Magazin.
ISBN 978-3-938442-43-2
Roman
Hans Waal
Die
Nachhut
» … Was ist nur aus unserer geliebten Hauptstadt
geworden? Ermattet und geschlagen steigen
Menschen in die S-Bahn ein und aus. Von 30
Leuten in unserem Waggon tragen höchstens
fünf Anzug oder Kleid. Alle Herren ohne Hut.
Bettler mit Haaren bis über die Schulter spielen
Gitarre. Ein Mädchen sitzt uns gegenüber, das
tapfer die Verletzungen von winzigen Granat-
splittern erträgt. Nichts Lebensgefährliches, nur
oberflächlich in der Haut – dennoch wurden
sie nicht etwa entfernt, sondern sehen aus wie
frisch poliert. Als ich den einzigen jungen Mann
im Wagen nach Fahrkarten frage, explodiert er
sofort, nennt mich Alter und fragt, ob ich Stress
wolle. Sein Hosenboden hängt bis zu den Knien
durch
und um den Hals trägt er
schwere Ketten aus Gold …«
BELLETRISTIK | Februar 2008
Ein »brunslangweiliger Maifeiertag«,
so könnte man meinen, oder aber:
»Etzadla müsst’s knalln!«
:
René Becher
Etzadla.
Erzählung
13 x 20 cm
ca. 130 Seiten
gebunden
Schutzumschlag
14,90 EURO
Ersch. Februar 2008
Etzadla.
[Erzählung]
ISBN 978-3-938442-42-5
René Becher
Ein scheinbar harmloser Maifeiertag in einem
fränkischen Dorf. Die ganze Gemeinde ist
versammelt: Pfarrer, Freunde, Mutter und ein
Alleinunterhalter. Nur der Vater fehlt. Über sein
Verschwinden breitet sich das Schweigen der
Gemeinde, eine kollektive Verdrängung.
Subtil legt Becher mit seiner Sprache Schicht
für Schicht der Wirklichkeit frei, der Wirklichkeit eines Jungen, der sich dem Anpassungsdruck der ihn umgebenden Gesellschaft zu
entziehen versucht. Radikal stellt der Text die
Frage nach Mitläufer- und Außenseitertum und
nicht zuletzt danach: Was ist Männlichkeit?
Etzadla.
René Becher
Erzählung
»Große Literatur aus der Provinz«
Jan Kuhlbrodt | EDIT
» … Und ich erinnere mich, wie wir Händchen
© Marie-Luise Marchand
René Becher
1977 in Bayreuth geboren. Studium der
Germanistik, Geschichte, Buchwissenschaft
in Mainz und Düsseldorf, danach am
Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
2004 Preisträger beim Berliner open mike.
haltend in den Kindergarten stapften und wieder
zurück und Zacharias brachte uns seine selbstgemachten Äpflkiechla. Zacharias, der Kindernarr. Er jonglierte mit Fallobst, klaute uns die
Nasen, machte uns ein verrücktes Gesicht. Lang
ist’s her, drauf geschissen. Aber da bleibt doch
was über. Das lässt sich nicht totschweigen.
Was haben wir immer gelacht.
Zauberhafte Jahre. Mitunter.«
SACHBUCH | Juli 2008
Die erste Biografie über den großen,
widersprüchlichen Autor Wolfgang Hilbig
zum 1. Todestag am 2. Juni 2008
:
Karen Lohse
Wolfgang Hilbig
Eine motivische Biografie
13 x 20 cm
ca. 150 Seiten
gebunden
Schutzumschlag
zahlreiche
Abbildungen
17,90 EURO
Ersch. 2. Juni 2008
Wolfgang Hilbig
[Eine motivische Biografie]
Karen Lohse
ISBN 978-3-938442-44-9
Karen Lohse
Von dem 2007 verstorbenen Autor Wolfgang
Hilbig existiert bislang keine Biografie. Der
Büchner-Preisträger war eine streitbare Persönlichkeit. Sein Bild ist vor allem geprägt vom
Schlagwort des Arbeiterschriftstellers. Er war
der Heizer, der nachts Weltliteratur verfasste.
Erst spät löste er sich von der körperlichen Arbeit, doch der Literaturbetrieb blieb ihm immer
fremd.
Wolfgang Hilbig
Eine motivische Biografie
Karen Lohse sucht den Zugang zum Menschen
Hilbig nicht über die klassische biografische
Chronologie, sondern über Motive.
Anhand von Stichworten wie „Asche“, „Keller“
oder „Macht“ verfolgt sie Hilbigs Lebensweg
aus der Kleinstadt Meuselwitz nach Berlin, von
einem Dasein als Heizer in das Rampenlicht
der deutschen Literaturlandschaft. Dieser neue,
intuitive Zugang zu Hilbigs Leben und Werk
wird im letzten Kapitel durch Interviews mit
Hilbigs Jugendfreunden, Lebensgefährtinnen
und befreundeten Autoren abgerundet.
» Seine Mutter war Lebensmittelverkäuferin
© Marie-Luise Marchand
Karen Lohse
1977 in Borna geboren, lebt in Leipzig. Nach einer Ausbildung
zur Groß- und Außenhandelskauffrau studierte sie Germanistik,
Kunstgeschichte und Philosophie. Sie schrieb ihre Magisterarbeit über Wolfgang Hilbig und promoviert derzeit über das
Motiv des Bergwerks bei Wolfgang Hilbig.
in einem drei oder vier Kilometer entfernten
Dorf. Der Weg dorthin führte über eine äußerst
schmale, seitwärts abschüssige Landstraße. Im
Winter herrschte zur Zeit ihres Dienstendes
schon tiefste Dunkelheit. Nur mit einem alten,
lichtlosen Herrenfahrrad ausgestattet und mit
der eigenen Angst im Nacken, fleht die Mutter
ihren Sohn an, sie von der Arbeitsstelle abzuholen. Auf dem Weg durch diese schaurige Sze-
nerie erinnert sich der Junge an die Geschichten
von den Sprungfedermännern. Es hieß, dass es
männliche Wesen seien, deren ganze Gestalt von
einem dunklen Umhang verhüllt wurde, aus dem
nur ein paar leuchtend grüne Augen hervorstachen. Ließ ein Windstoß den Stoff aufflattern,
zeigte sich dem schockierten Betrachter ein phosphoreszierendes Skelett. Das Charakteristischste
dieser Wesen waren aber die weit ausholenden
federnden Sprünge
mit denen sie sich fortbewegten und lautlos
wie aus dem Nichts auftauchen konnten …«
SACHBUCH | März 2008
»Ein sensibel arrangiertes
Buch …
:
Tanz mit der Zeit
[Vier außergewöhnliche Lebensgeschichten]
Marion Appelt
Marion Appelt
mit der
Vier außergewöhnliche Lebensgeschichten
Christa Franze © Martin Krüger
Siegfried Prölß © Martin Krüger
Das Stück ZEIT – tanzen seit 1927, das die Choreographin Heike Hennig mit vier ehemaligen Tänzerinnen und Tänzern der Oper Leipzig erarbeitete
und das im Februar 2006 im Leipziger Kellertheater
uraufgeführt wurde, löste große Begeisterung aus
und berührte zutiefst.
Horst Dittmann © Martin Krüger
Marion Appelt
Tanz mit der Zeit
Vier außergewöhnliche
Lebensgeschichten.
Zahlreiche Abbildungen
20 x 24 cm
ca. 130 Seiten
Klappbroschur
19.90 EURO
Ersch. 7. März 2008
ISBN 978-3-938442-45-6
Ursula Cain © Martin Krüger
Die Akteure im Alter von 64 bis 80 Jahren – Ursula
Cain, eine grande dame des DDR-Balletts, Christa
Franze, Siegfried Prölß und Horst Dittmann – standen seit dem Ende ihrer Karriere nicht mehr auf der
Bühne. Indem sie heute klassische und moderne Elemente des Tanzes verbinden, erzählen sie mit großer
Lebendigkeit aus ihrem (Bühnen)Leben.
Marion Appelt nahm dieses Stück zum
Anlass, über einen Zeitraum von eineinhalb
Jahren ausführliche Gespräche mit den
Beteiligten zu führen.
Das Buch entstand parallel zum gleichnamigen Dokumentarfilm des neuseeländischen Regisseurs Trevor Peters, der im April 2008 bundesweit in die Kinos kommt:
Trevor Peters: Tanz mit der Zeit.
Produktion: ma.ja.de Berlin/Leipzig
Verleih: Ventura
Marion Appelt
1974 in Duisburg geboren,
war als Lektorin in mehreren
großen Verlagen tätig. 2007
gründete sie gemeinsam mit
einer Kollegin in Wiesbaden
die Literaturagentur „wortvollendet“.
… über Tanz, das Leben,
Älter sein heute …«
KUNSTBUCH | März 2008
Leipziger Beiträge
zur Kunstgeschichte
Band 3
|3
Tübke
[Bestandskatalog der Gemälde]
Annika Michalski/Frank Zöllner
Tübke Stiftung Leipzig.
Annika Michalski/
Frank Zöllner
Tübke Stiftung Leipzig.
Bestandskatalog der
Gemälde
zahlreiche farbige Abbildungen
20 x 24 cm, ca. 88 Seiten
gebunden
17,90 EURO
Ersch. 7. März 2008
ISBN 978-3-938442-46-3
Selbstbildnis mit roter Kappe (G 267), 1988, Öl auf Leinwand, 72 x 57 cm © Tübke Stiftung Leipzig
o. T. (unvollendet) (G 354), 2003 , Öl auf Leinwand, 44 x 56 cm © Tübke Stiftung Leipzig
TÜBKE
:
Leipziger Beiträge zur Kunstgeschichte
Annika Michalski / Frank Zöllner
Tübke Stiftung Leipzig. Bestandskatalog der Gemälde
Werner Tübke (1929–2004) gilt als einer der
bedeutendsten Künstler der DDR und gehörte
mit Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und
Heinz Zander zur Leipziger Schule.
Unter den zahlreichen Museen und Sammlungen mit einem nennenswerten Bestand an Gemälden des Leipziger Malers und Grafikers ragt
die in Leipzig beheimatete Tübke Stiftung in
mehrfacher Hinsicht heraus. Allein die Anzahl
von insgesamt 18 Gemälden ist außerordentlich
hoch. Der hier vorliegende Katalog umfasst den
gesamten Bestand der Gemälde in der Tübke
Stiftung Leipzig.
Mit der Veröffentlichung wird nicht nur einer
der bedeutendsten Künstler der Stadt Leipzig
und das Engagement der Initiatorin der Stiftung
Brigitte Tübke-Schellenberger gewürdigt, sondern auch die erfolgreiche Zusammenarbeit der
Tübke Stiftung und des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig dokumentiert.
Ein weiteres Novum unseres Kataloges stellen
die ausführlichen Einzelbesprechungen der Gemälde Tübkes dar.
… mit ausführlicher Einzelbesprechung
der Gemälde …
Edition Mischhaus im Plöttner Verlag
Eine Materialsammlung – 20 Autoren à 20 Seiten
:
Beim Verlassen des Untergrunds
[Anthologie]
Tom Pohlmann, Steffen Birnbaum (Hg.)
Beim Verlassen
des Untergrunds
Dramaturgien und Ironisierungen
zum gelungenen, zwanzig Jahre
dauernden Aufstand
Herausgegeben von Tom Pohlmann
und Steffen Birnbaum
# 1944/05 edith tar
# 1951/02 uwe hübner
# 1953/12 tobias e. ellmann
# 1954/09 jayne ann igel
# 1956/07 wolfgang zander
# 1957/02 markus geng
# 1957/04 christian hussel
# 1958/12 steffen birnbaum
# 1959/01 radjo monk
# 1961/09 jens otto didier
# 1961/11 eric rote
# 1962/01 tom pohlmann
# 1963/10 raja lentzsch
# 1964/10 jörg jacob
# 1964/12 klaus walter
# 1966/02 jan kuhlbrodt
# 1967/05 shanghai drenger
# 1972/05 titus lang
# 1973/12 simone gertz
# 1974/05 andré hille
Tom Pohlmann, Steffen Birnbaum
Beim Verlassen des Untergrunds
Anthologie
400 Seiten
13 x 20 cm
24,90 EURO
Ersch. 7. März 2008
ISBN 978-3-938442-37-1
Backlist
BELLETRISTIK
Wild Wild Ost
Roman
Terry Kajuko
13 x 20 cm / 248 Seiten
Klappbroschur
15,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-33-3]
Herbst 2007
Nirgendwoher, irgendwohin
Erzählung
Susanne Schädlich
13 x 20 cm / 138 Seiten
gebunden
14,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-30-2]
Herbst 2007
Clownstränen
Aphorismen
Gunter Preuß
Wolfgang Böttcher / Illustrationen
13 x 20 cm / 96 Seiten / Broschur
14,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-34-0]
Herbst 2007
Montagsnächte
Roman
Kathrin Wildenberger
13 x 20 cm / 221 Seiten
gebunden
17,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-32-2]
Herbst 2007
Schwarz wie eine Mamba
Roman
Celia Isabel Gaissert
13 x 20 cm / 226 Seiten
gebunden
14,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-29-6]
Frühjahr 2007
Grenzerfahrungen
Lost Files
Kurt Mondaugen
13 x 20 cm / 174 Seiten
gebunden
12,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-27-2]
Frühjahr 2007
Erzähl mir vom Land der
Birken. Acht Wochen Schlesien.
Eine Reiseerzählung
André Hille
13 x 20 cm / 140 Seiten / Broschur
9,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-38-8]
Frühjahr 2007
Goldgräberland
Ground Poetry
Reinhard Bernhof
13 x 20 cm / 204 Seiten
gebunden
14,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-25-8]
Frühjahr 2007
Könige im Bauernland
Glossen / Feuilletons / Satiren
Sven Crefeld
Bertram Kober / Fotografien
13 x 20 cm / 88 Seiten / gebunden
12,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-18-0]
Herbst 2006
>>>>
Backlist
HEFT 8
KUNSTBUCH
Leipziger Beiträge zur
Kunstgeschichte Band 2
Spanien im Fotobuch
Von Kurt Hielscher bis Mireia Sentís
17 x 24 cm / 184 Seiten / Broschur
14,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-39-5]
Herbst 2007
Griffelkunst
Mythos, Traum und Liebe in Max
Klingers Grafik
Frank Zöllner (Hg.)
22 x 24 cm / 83 Seiten / Broschur
11,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-31-9]
Sommer 2007
kunststoff
kunststoff
Kulturmagazin für
Sachsen, Sachsen-Anhalt
und Thüringen
96 Seiten
EURO 4.00
4,00 EURO.
Dez., Jan., Feb. 2008
ISSN 1861-1397.
www.kunststoff-leipzig.de
KULTURMAGAZIN FÜR SACHSEN, SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
LITERATUR
THEATER
BILDENDE KUNST
Vom Kulturgut zur Ware.
Gibt es zu viele Bücher?
Europäisches Stadttheater
trifft sich im Teatro Stabile Turin
Problemfall Künstlernachlass.
Wohin geht das Erbe?
Debatte
Die Konstruktion
Mitteldeutschland II
SACHBUCH
Beim Pilgern neue Kraft und
Heilwerden finden
Persönliches Erleben beim Pilgern
auf dem Jakobsweg nach Santiago
de Compostela
Ulrike Horwarth-Wenzel
12 x 19 cm / 70 Seiten / Broschur
9,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-11-1]
Frühjar 2006
Herbstmarathon
Innenräume einer Revolution
Reinhard Bernhof
12 x 19 cm / 200 Seiten / Broschur
10,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-13-5]
Frühjar 2005
Die Pilgerfahrt nach
Santiago de Compostela
Geschichte, Kunst und Spiritualität
Christoph Kühn
12 x 19 cm / 176 Seiten / Broschur
14,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-01-2]
Frühjar 2005
Umschlag KUNSTSTOFF 01.qxp
umschlag-kunststoff.qxp
27.10.2005
11:41
14.02.2006
15:21
Seite 3
Umschlag KUNSTSTOFF 03.qxp
Seite 2
01.06.2006
13:40
Seite 3
HEFT 3
Augenblicke der Kinder
Erzählungen für Kinder
Reinhard Bernhof
12 x 19 cm / 156 Seiten / Broschur
10,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-08-1]
Frühjar 2006
4,00 EURO.
Sept., Okt., Nov. 2006
ISSN 1861-1397.
www.kunststoff-leipzig.de
KULTURMAGAZIN FÜR SACHSEN, SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
KINDERBUCH
LITERATUR
„Villa Babel“
Die III. Krakauer-Literaturtage
Kleine Hexe Toscanella
verkauft dem Teufel ihr
Schwein Band 3
Gunter Preuß
illustriert von Christiane Knorr
17,5 x 21 cm / 70 Seiten
(ab 10 Jahre) gebunden
12,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-28-9]
Frühjahr 2007
Das Gertrudspiel
Ein Lieder- und Textbuch zur
Heiligen Gertrud
mit CD (Kinderchor)
Maria Holzgräbe / Kurt Grahl
21 x 29,7 cm / 54 Seiten
Broschur + CD
12,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-17-3]
Frühjar 2006
Träum was Schönes
Verse zur guten Nacht
Gunter Preuß
Illustriert von Christiane Knorr
17 x 27,5 cm / 44 Seiten
(Vorlesealter) gebunden
12,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-26-5]
Frühjahr 2007
THEATER
Jurij Andruchowytsch
über Politik im Theater
BILDENDE KUNST
Der 9. Bautzener
Herbstsalon
Neue Namen, neue Dramen
Was uns die kommende
Theatersaison bringt
Vorgestellt – Die Leipziger Künstlerin Ruth Habermehl
Ge S
rh PE
a
No der rt H ZI
be ve au A
lpr rge ptm L
eis ss a
trä en nn
ge e –
r?
Lilli unterm roten Hut
Gunter Preuß
illustriert von Steffen Faust
18 x 27,5 / 84 Seiten
(ab 10 Jahre)
gebunden
12,90 EURO
[ISBN 978-3-938442-21-0]
Frühjahr 2007
kunststoff
Umschlag.indd 1
KBL_Kunststoffztg_A4
HEFT 4
27.10.2005
17:16 Uhr
KBL_Kunststoffztg_A4
Seite 1
kunststoff
HEFT 5
4,00 EURO.
Dez., Jan., Feb. 2006/07
ISSN 1861-1397.
www.kunststoff-leipzig.de
KULTURMAGAZIN FÜR SACHSEN, SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
THEATER
BILDENDE KUNST
Der Junge aus dem Leipziger Osten
– Clemens Meyer im Gespräch
Theater DEREVO St. Petersburg im
Festspielhaus Hellerau
Neo Rauch – Der Zeitraum
Ein Essay
Mutters Sprache
– Vaters Land
Die neue
interkulturelle
Literatur
&%)"!)"$%$'*&),#($++&!)
*+$$,& ()''&,&()3&.") %"&*%%"+
,&*)%)+&)
)-""(0" *"!),&
0,-)$1**" 3),&*),&&,&,*+0
$"*+,& &-'&
)-""(0" !2)&+&
#'&-)+"),& &&&),&')%()''&
'$')%& %&+$$")"),& )'0**#'&+)'$$
&+)**")+&&),&",&*&Tel. 0341 6560-0
Der junge Leipziger Maler Johannes Tiepelmann – Ein Portrait
kunststoff_titel_5.indd 1
Seite 1
KBL_Kunststoffztg_A4
kunststoff
HEFT 6
4,00 EURO.
Mrz., Apr., Mai 2007
ISSN 1861-1397.
www.kunststoff-leipzig.de
LITERATUR
THEATER
BILDENDE KUNST
Von Sachsen in die Welt – die
Kulturstiftung und ihre Förderung
Das Schauspiel Leipzig als Spiegel
der Geschichte – 50 Jahre Jubiläum
Max Klinger wird 150 –
Der letzte Universalkünstler
17:16 Uhr
06.09.2006 14:59:13
Seite 1
kunststoff
HEFT 7
4,00 EURO.
Juni, Juli, Aug. 2007
ISSN 1861-1397.
www.kunststoff-leipzig.de
kunststoff
LITERATUR
THEATER
BILDENDE KUNST
LITERATUR
THEATER
BILDENDE KUNST
Mythos Weimar – Glanz und
Elend einer Klassikerstadt
Hochkultur ade? – 1. OFFTheatertreffen in Sachsen
Ist Kunst lehrbar? Rektor
Ulrich Klieber im Gespräch
Neues aus dem Literaturinstitut:
Treichel, Lentz, Zeh
Kulturmisere in Thüringen
oder der Neubeginn?
Knapp daneben ist auch vorbei:
Die documenta 12
Debatte
Der Medea-Stoff auf
mitteldeutschen Bühnen
Wer sind die Büchermacher
in Mitteldeutschland?
4,00 EURO.
Sep., Okt., Nov. 2007
ISSN 1861-1397.
www.kunststoff-leipzig.de
KULTURMAGAZIN FÜR SACHSEN, SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
Rache in der Fremde
Große Szene der
kleinen Verlage
"+3)!)&%!+$"& &) ,!#,&*+
"(0" )'$ )"!),#3)&%!+&+)&!
%&,*")+*!+,$+,),&(')+&0 $"!
'"&0$$1++)"&!$0()'*(#+3!)
"$1&*!1+*)"!+% )'*!3)&
')++($1&6%"+)#+"'&,&%')&*+)
*+),#+!&"#"+&.")"&-"$*"+" *
"*+,& **(#+),%,&%4 *!&")+),#
/%($)3)"&"-",$$3&*!
27.10.2005
KULTURMAGAZIN FÜR SACHSEN, SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
Die Konstruktion
Mitteldeutschland
kunststoff_titel_4_2.indd 1
17:16 Uhr
KULTURMAGAZIN FÜR SACHSEN, SACHSEN-ANHALT UND THÜRINGEN
LITERATUR
"+3)!)&%!+$"& &) ,!#,&*+
"(0" )'$ )"!),#3)&%!+&+)&!
%&,*")+*!+,$+,),&(')+&0 $"!
'"&0$$1++)"&!$0()'*(#+3!)
"$1&*!1+*)"!+% )'*!3)&
')++($1&6%"+)#+"'&,&%')&*+)
*+),#+!&"#"+&.")"&-"$*"+" *
"*+,& **(#+),%,&%4 *!&")+),#
/%($)3)"&"-",$$3&*!
27.10.2005
&%)"!)"$%$'*&),#($++&!)
*+$$,& ()''&,&()3&.") %"&*%%"+
,&*)%)+&)
)-""(0" *"!),&
0,-)$1**" 3),&*),&&,&,*+0
$"*+,& &-'&
)-""(0" !2)&+&
#'&-)+"),& &&&),&')%()''&
'$')%& %&+$$")"),& )'0**#'&+)'$$
&+)**")+&&),&",&*&Tel. 0341 6560-0
"+3)!)&%!+$"& &) ,!#,&*+
"(0" )'$ )"!),#3)&%!+&+)&!
%&,*")+*!+,$+,),&(')+&0 $"!
'"&0$$1++)"&!$0()'*(#+3!)
"$1&*!1+*)"!+% )'*!3)&
')++($1&6%"+)#+"'&,&%')&*+)
*+),#+!&"#"+&.")"&-"$*"+" *
"*+,& **(#+),%,&%4 *!&")+),#
/%($)3)"&"-",$$3&*!
&%)"!)"$%$'*&),#($++&!)
*+$$,& ()''&,&()3&.") %"&*%%"+
,&*)%)+&)
)-""(0" *"!),&
0,-)$1**" 3),&*),&&,&,*+0
$"*+,& &-'&
)-""(0" !2)&+&
#'&-)+"),& &&&),&')%()''&
'$')%& %&+$$")"),& )'0**#'&+)'$$
&+)**")+&&),&",&*&Tel. 0341 6560-0
Vorgestellt – Der Hallenser Künstler Jan Thomas
Vorgestellt – Der Maler Markus Draper
Vorgestellt – Der Leipziger Fotograf Bertram Kober
30.11.2006 19:04:06
kunststoff_titel_6.indd 1
26.02.2007 15:54:21
kunststoff_titel_7.indd 1
22.05.2007 12:11:21
... kunststoff – das Kulturschaufenster
für Mitteldeutschland ...
21.08.2007 12:09:48
Impressum
Plöttner Verlag Leipzig GbR
Marbachstraße 2a
04155 Leipzig
Telefon 03 41. 5 61 08 72
Telefax 03 41. 5 90 38 59
www.ploettner-verlag.de
www.kunststoff-leipzig.de
:
Auslieferung
LKG - Leipziger Komissions- und
Großbuchhandelsgesellschaft mbH
Pötzschauer Weg
04579 Espenhain
Elisabeth Kaiser
Telefon 03 42 06. 6 51 07
Telefax 03 42 06. 6 51 02
ekaiser@lkg-service.de
:
Gesellschafter
Jonas Plöttner & René Weidel
Geschäftsführung
Jonas Plöttner
Telefon 03 41. 5 61 08 71
j.ploettner@ploettner-verlag.de
Verlagsvertreter
Sachsen, Sachsen-Anhalt,
Thüringen, Berlin
Robert Nuber
Paul-Linke-Ufer 33
10999 Berlin
Telefon 030. 6 18 12 26
Telefax 030. 6 11 22 93
robert.nuber@snafu.de
Programmgestaltung/Lektorat
André Hille
Telefon 03 41. 5 61 08 72
a.hille@ploettner-verlag.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anfrage für Lesungen
Verena Voß
Telefon 03 41. 5 61 08 72
v.voss@ploettner-verlag.de
Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Berlin,
Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen
(ohne PLZ-Gebiet 5)
Hessen, Rheinland-Pfalz,
Saarland, Luxemburg, BadenWürttemberg, Bayern, NordrheinWestfalen (PLZ-Gebiet 5)
Melanie Reinecke
Ramersdorfer Straße 12
53229 Bonn
Telefon 02 28. 9 09 34 46
Telefax 02 28. 9 09 34 44
melanie.reinecke@gmx.net
Judith Heckel
Verlagsvertretungen
Sielwall 14
28203 Bremen
Telefon 04 21. 79 03 19 42
Telefax 04 21. 5 97 53 73
judithheckel@web.de
:
Druck
Klingenberg Buchkunst Leipzig GmbH
Gestaltung
Caroline Kober
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
10
Dateigröße
1 641 KB
Tags
1/--Seiten
melden