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Lisa Schorr läuft so schnell wie nie zuvor - Stefanie Marsch

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SPORT
MONTAG, 6. JULI 2009
NR. 153
SEITE D3
Leichtathletik-DM in Ulm
30 000 Zuschauer an zwei Tagen sorgten im Ulmer Donaustadion für eine stimmungsvolle Atmosphäre bei der
deutschen Meisterschaft. Die Athleten dankten es mit guten Leistungen und WM-Normerfüllungen. Die Saarländer gewannen vier Medaillen.
Weitspringer Bayer
lässt sich von seiner
Caro „kicken“
Ulm. Zwei gutaussehende junge
Menschen liegen sich glücklich in
den Armen, im Hintergrund Gänsehautmusik. Und dann – der
Kuss. Was sich anhört wie das
Happy End eines Liebesfilms,
war der emotionale Höhepunkt
der DM in Ulm. Gerade hatte Carolin Nytra über 110 Meter Hürden in 12,78 Sekunden die Norm
für die WM deutlich unterboten
und befand sich auf der wohlverdienten Ehrenrunde. Da setzte
Sebastian Bayer zu seinem fünften Anlauf auf die Weitsprunggrube an und ließ mit einem Satz
auf 8,49 Meter all die Zweifel der
letzten Wochen hinter sich. WMNorm und Platz drei in der Weltjahresbestenliste. Innigste Gratulantin: Freundin Carolin Nytra.
„Mit so einem weiten Sprung
hatte ich nicht gerechnet. Caro
hat mich total gekickt mit ihrem
Erfolg“, sagte Bayer. Seit seinem
sensationellen Sprung auf 8,71
Meter bei der Hallen-EM in Turin hatte der 22-Jährige den
Druck des neuen Hoffnungsträgers verspürt, die WM-Norm von
8,15 Metern bisher deutlich verpasst. Jetzt trieb ihn ein emotional aufgeladener Wettkampf erneut zu einer Weltklasseleistung.
Bayer: „Das war ähnlich wie in
Turin, dass ich mich von der
Stimmung mitreißen ließ. Dort
war es Ariane Friedrich, hier meine Freundin.“
mast
Sebastian Bayer (links) und CaFoto: dpa
rolin Nytra.
Lisa Schorr
läuft so schnell
wie nie zuvor
Sprinterin hat nach neuem Saar-Rekord über
100 Meter gute Karten auf WM-Teilnahme
Sprinterin Lisa Schorr hat bei der
Leichtathletik-DM in Ulm aus
saarländischer Sicht für die
größte Überraschung gesorgt.
11,34 Sekunden über 100 Meter
bedeuteten Platz drei und einen
neuen Saarlandrekord.
Von SZ-Mitarbeiterin
Stefanie Marsch
Ulm. Immer wieder musste sich
Lisa Schorr die Tränen unter den
Augen wegwischen. „Das ist der
glücklichste Tag meines Sportlerlebens“, stammelte sie fassungslos. Gerade hatte die Sprinterin
vom SV schlau.com Saar 05 Saarbrücken mit Verena Sailer und
Marion Wagner eine Ehrenrunde
durch das Donaustadion in Ulm
gedreht. Die drei schnellsten
Frauen Deutschlands – und Lisa
Schorr gehört dazu. In neuer
saarländischer Rekordzeit von
11,34 Sekunden stürmte sie bei
den Deutschen Meisterschaften
auf Platz drei – und gleichzeitig
ihrem Traum von der Teilnamhe
an den Weltmeisterschaften in
Berlin ein Stück näher.
Die 100-Meter-Konkurrenz der
Frauen gehörte zu den Höhepunkten des ersten Wettkampftages. Siegerin Verena Sailer und
die Zweitplatzierte Marion Wagner knackten die WM-Norm von
11,30 Sekunden und setzten sich
mit 11,18 und 11,24 Sekunden an
die Spitze der europäischen Jah-
Speerwurf-Vizemeister de Zordo
hofft noch, Vieweg verzweifelt
Ulm. Den einen treibt die Hoff-
sein Trainer so. Boris Henry
nung auf die WM-Qualifikation räumt de Zordo eine gute Chance
voran, der andere scheint daran ein, die Norm noch zu knacken
zu verzweifeln. Zwar hat keiner oder über die B-Norm von 80 Meder beiden Saarbrücker Speer- tern das Ticket für Berlin zu buwerfer bisher die Norm von 82 chen. Die erfüllte de Zordo mit
Metern erbringen können. Doch 80,15 Metern in Rehlingen bereits ein Mal.
während Matthias de ZorMit seinem Latein am
do (Foto: SZ) nur KleinigEnde ist Henry dagegen
keiten zur ersehnten Weibei Vieweg, der 2008 eine
te fehlen, ist Alexander
neue Bestleistung (83,27
Vieweg so weit von der
Meter) aufstellte, in dieWM entfernt wie nie. Das
sem Jahr aber weit hinter
spiegelte sich in Ulm wiseinem Leistungsvermöder. Mit 78,22 Metern
gen zurückbleibt. „Ich
wurde de Zordo Zweiter.
weiß nicht mehr, was ich
Vieweg dagegen konnte Matthias
machen soll“, gestand
mit keinem Wurf die 70 de Zordo
Henry. „Im Training wirft
Meter übertreffen und
musste nach drei Versuchen völ- er serienweise an die 80 Meter,
lig frustriert seine Sachen packen aber im Wettkampf keine 70.“ Die
Diskrepanz zwischen Trainings– am Ende Rang zwölf.
„Ich werfe konstant zwischen leistung und Wettkampf verunsi78 und 79 Metern. Irgendwann chert Vieweg zunehmend. „Zehn
muss der Knoten platzen“, sagte Meter – das sind im Speerwurf
de Zordo, der sich über den Vize- Welten“, sagt der 23-Jährige, und
titel freute, aber der Norm hin- die Ratlosigkeit ist ihm anzuseterhertrauerte. „Ich stelle den hen. „Es ist reine Kopfsache.“
Speer ein wenig zu steil an. Des- Den Grund für seine Blockade
halb verliert er zum Schluss zu sieht Vieweg in einigen verunschnell an Höhe“, analysierte der glückten Versuchen, bei denen er
21-Jährige. „Wenn ich das abstel- mit dem linken Fuß vor dem Wurf
le, kommen auch die entschei- abrutschte. „Seither kann ich die
denden Meter.“ Das sieht auch Würfe nicht durchziehen.“ mast
Schon 240 000 Tickets für
Leichtathletik-WM verkauft
Ulm. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) ist mit bisher
etwa 240 000 verkauften Eintrittskarten für die WM in Berlin
mehr als zufrieden. „Wir werden
unser Ziel von 500 000 verkauften Tickets erreichen“, sagte
DLV-Generalsekretär
Frank
Hensel am Rande der DM. Die
WM-Organisatoren haben 14,8
Millionen Euro Einnahmen aus
L E I C H TAT H L E T I K- D M
dem Eintrittskarten-Verkauf einkalkuliert. „10,2 Millionen sind
bisher auf dem Konto“, sagte
Hensel. Während der WM wird
das Olympiastadion 64 000 Plätze fassen, 56 000 Tickets gehen
aber nur in den freien Verkauf.
3500 Medienvertreter, 2300
VIPs sowie Athleten und freiwillige Helfer belegen zahlreiche
Zuschauerblöcke.
dpa
resbestenliste. Auch Lisa Schorr,
die ihre Bestzeit bereits im Vorlauf auf 11,39 verbessert hatte, ist
jetzt ganz nah dran an der Norm.
„Ich habe Blut geleckt. Jetzt will
ich nach Berlin“, machte sie ihre
Kampfansage. Bei der DLV-Gala
in Bochum-Wattenscheid Anfang
August will sie ihre Zeit noch einmal toppen.
Während Lisa Schorr Freudentränen vergießen konnte, erlebte
ihr Vereins- und Trainingskamerad Simon Kirch eine herbe Enttäuschung. Über 400 Meter
schied der Deutsche Meister des
Vorjahres in 46,91 Sekunden bereits im Vorlauf aus. „Mir fehlt in
diesem Jahr einfach die Form.
Langsam bin ich wirklich verzweifelt“, sagte der 29-Jährige.
„Ich bin gut aus dem Block gekommen und konnte ordentlich
beschleunigen.“ Was allerdings
nicht klappte, war der „Turbo“,
den Kirch sonst auf der Zielgeraden zündet.
Die Dritte im Bunde der Trainingsgruppe von Lisa Schorrs Vater Werner, Tina Kron, war nach
ihrem zweiten Platz über 400
Meter Hürden trotz einer neuen
Saisonbestleistung von 56,39 Sekunden stinksauer, „vor allem auf
mich selbst“. Der Gewinn der Silbermedaille konnte Kron kaum
trösten. „Heute wäre die Norm
drin gewesen. Bis zur achten
Hürde lief es super. Dann bin ich
gestrauchelt. Das hat mich viel
Lisa Schorr greift sich ungläubig an den Kopf, kann es nicht fassen:
Die Sprinterin des SV schlau.com Saar 05 ist seit vergangenem
Foto: Chai
Samstag die schnellste Frau des Saarlandes.
Zeit gekostet“, haderte die Läuferin mit sich. Die Quali für Berlin
hat sie aber noch lange nicht aufgegeben: „Ich weiß, dass ich die
55,50 drauf habe.“
Für eine positive Überraschung
sorgte die erst 18-jährige Jenna
Pletsch über 100 Meter Hürden.
Die deutsche Junioren-Meisterin
über 60 Meter Hürden zog bei
den „Großen“ ins Finale ein und
verbesserte als Siebte ihre Bestzeit deutlich von 13,62 auf 13,54
Sekunden.
„Der dritte Platz ist aller Ehren wert“
Weitspringerin Bianca Kappler mit Bronze zufrieden – Sprinter Unger überrascht
Ein Jahr nach ihrem Achillessehnen-Abriss bei der DM in Nürnberg hat Weitspringerin Bianca
Kappler endgültig einen Haken
an die Verletzung gemacht. 6,64
Meter langten in Ulm am Ende für
Platz drei.
Ulm. Kurz vor 16
Uhr am Sonntagnachmittag hatte
Bianca Kappler
(Foto: SZ) das
Trauma
ihres
Achillessehnenrisses endgültig
überwunden. Mit
Bianca
ihrem
dritten
Kappler
Platz in Ulm
nahm die Weitspringerin vom LC
asics Rehlingen nach der sportlichen auch die mentale Hürde auf
dem Weg zurück an die Spitze.
„Mir ist ein Riesen-Stein vom
Herzen gefallen“, gestand Kappler, die sich bei der DM 2008 in
Nürnberg die schwere Verletzung
zugezogen hatte.
Auf 6,64 Meter flog sie bei ihrem besten Versuch. „Dabei war
dieser Sprung total bescheiden“,
sagte die 31-Jährige, die sich nach
der Landung in der Sandgrube
verwundert die Hand vor die
Stirn geschlagen hatte. „Ich hatte
das Brett ideal getroffen, bin
dann aber am Schluss total abgestürzt. Wenn ich diesen Sprung
voll durchgezogen hätte, wäre der
gut zehn Zentimeter weiter gegangen.“ Im Hinblick auf die
WM, für die sie morgen ihre Nominierung erhalten wird, hält
Kappler 6,85 Meter für möglich.
Es war ein starkes Feld, in dem
sich die Rehlingerin behaupten
musste. Die ersten sechs Springerinnen trennten nur 16 Zentimeter. „Da ist der dritte Platz aller
Ehren wert“, sagte Kappler, die
sich freut, dass sie nicht als einzige deutsche Weitspringerin zur
WM fahren wird. Die anderen Tickets werden wohl an Beatrice
Marscheck und die neue Meisterin Sophie Krauel gehen.
Eine hohe Leistungsdichte boten auch die Stabhochspringer.
Vier Athleten übersprangen die
5,70 Meter und damit die WMNorm. Es kam zum Stechen, das
Alexander Straub gegen Tobias
Scherbarth für sich entscheiden
konnte. Der Zweibrücker Raphael Holzdeppe muss seinen WMTraum begraben. Der 19-Jährige
überquerte zwar im ersten Versuch gleich die 5,60 Meter, scheiterte dann aber 5,70. Vereinskameradin Kristina Gadschiew hatte die Qualifikationshöhe von
4,55 Metern bereits vor Ulm
übersprungen. Mit ihrem zweiten Platz mit 4,50 Metern dürfte
sie die Nominierung in der Tasche haben. „Ich kann es noch gar
nicht fassen, was ich heute erreicht habe“, sagte sie.
Ariane Friedrich setzte erwartungsgemäß ihren Siegeszug fort.
Die in diesem Jahr noch ungeschlagene Hochspringerin holte
sich ihren dritten Deutschen
Meistertitel in Folge und knackte
erneut die Zwei-Meter-Marke.
Mit 2,01 Metern konnte sie zudem das Fernduell mit Dauerkonkurrentin Blanca Vlasic gewinnen, die beim Golden-League-Meeting in Oslo „nur“ 2,00
Meter schaffte.
Eine der großen Überraschungen war Tobias Unger. Nach
Problemen an Achilles- und Patellasehne hatte den 30-Jährigen
kaum noch jemand auf der Rechnung. In Ulm unterbot er über
100 Meter in 10,18 Sekunden zum
ersten Mal die WM-Norm. „Vor
zwei Wochen hätte ich mir das
noch gar nicht zugetraut“, sagte
Unger. Der Hammerwurf der
Frauen war eine Betty-HeidlerShow. Die amtierende Weltmeisterin lieferte eine Serie mit sechs
Würfen über 70 Meter. Joana
Hahn (TV St. Wendel) wurde mit
62,25 Metern Fünfte.
mast
Hochspringerin Ariane Friedrich bleibt 2009 unbesiegt.
Foto: dpa
Männer:
100 m: 1. Tobias Unger (Kornwestheim) 10,18
Sek.; 2. Marius Broening (Tübingen) 10,24; 3. Alexander Kosenkow (Wattenscheid) 10,28.
110 m Hürden: 1. Matthias Bühler (Offenburg)
13,36 Sek. (+ 0,7 m/s); 2. Helge Schwarzer
(Hamburg) 13,39; 3. Thomas Blaschek (Leipzig)
13,53; 4. Jens Werrmann (Zweibrücken) 13,54.
3000 m Hindernis: 1. Filmon Ghirmai (Tübingen)
8:38,97 Min.; 2. Steffen Uliczka (Kiel) 8:40,08; 3.
Hannes Liebach (Cottbus) 9:06,62.
4 x 100 m: 1. TSV Bayer 04 Leverkusen 39,68
Sek.; 2. TV Wattenscheid 39,83; 3. SCC Berlin
40,99; 4. SG Germania Halberstadt 41,22.
Weitsprung: 1. Sebastian Bayer (Bremen) 8,49 m
(+ 1,6 m/s); 2. Nils Winter (Leverkusen) 8,04; 3.
Mario Kral (Halle/Saale) 7,92.
Stabhochsprung: 1. Alexander Straub (Filstal)
5,70 m; 2. Tobias Scherbarth (Leverkusen) 5,70;
3. Björn Otto (Dormagen) 5,70; 4. Tim Lobinger
(München) 5,70; 5. Raphael Holzdeppe (Zweibrücken) 5,60.
Speerwurf: 1. Mark Frank (Rostock) 82,08 m; 2.
Matthias de Zordo (Saarbrücken) 78,22; 3. Manuel Nau (Berlin) 76,12.
400 m Hürden: 1. Thomas Goller (Wattenscheid)
49,20 Sek.; 2. Christian Duma (Frankfurt/Main)
50,59; 3. Stephan Stoll (Sindelfingen) 50,79.
10 000 m Bahngehen: 1. André Höhne (Berlin)
40:38,49 Min.; 2. Christopher Linke (Potsdam)
41:42,48; 3. Carsten Schmidt (Berlin) 42:40,21.
Dreisprung: 1. Andreas Pohle (Erfurt) 16,30 m (+
0,7 m/s); 2. Konstantin Gens (Berlin) 16,22; 3.
Manuel Ziegler (Regensburg) 15,56.
Kugelstoß: 1. Ralf Bartels (Neubrandenburg)
20,62 m; 2. Peter Sack (Leipzig) 20,01; 3. David
Storl (Chemnitz) 19,84.
Hammerwurf: 1. Sergej Litvinov (Frankfurt/Main)
76,46 m; 2. Markus Esser (Leverkusen) 76,38; 3.
Jens Rautenkranz (Mainz) 73,37.
Diskuswurf: 1. Robert Harting (Berlin) 67,69 m; 2.
Markus Münch (Wedel) 62,09; 3. Martin Wierig
(Magdeburg) 61,96.
200 m: 1. Robert Hering (Jena) 20,41 Sek.; 2. Alexander Kosenkow (Wattenscheid) 20,43; 3. Aleixo Platini Menga (Leverkusen) 20,65.
400 m: 1. Martin Grothkopp (Dresden) 45,94
Sek.; 2. Jonas Plass (Wendelstein) 46,00; 3. Ruwen Faller (Magdeburg) 46,00.
800 m: 1. Robin Schembera (Leverkusen)
1:46,53 Min.; 2. Sören Ludolph (Braunschweig)
1:46,69; 3. Nils Schumann (Erfurt) 1:47,28.
1500 m: 1. Carsten Schlangen (Berlin) 3:43,66
Min.; 2. Stefan Eberhardt (Erfurt) 3:43,68; 3. Jonas Hamm (Braunschweig) 3:45,82.
5000 m: 1. Arne Gabius (Tübingen) 13:50,48
Min.; 2. Musa Roba-Kinkal (Gelnhausen) 13:59,11;
3. Christian Glatting (Wattenscheid) 14:01,37; 4.
Raphael Schäfer (Rehlingen) 14:15,58.
Hochsprung: 1. Eike Onnen (Hannover); 2. Tim
Riedel (Aachen) beide 2,26; 3. Raul Spank (Dresden) 2,23.
Frauen:
100 m: 1. Verena Sailer (Mannheim) 11,18 Sek. (0,2 m/s); 2. Marion Wagner (Mainz) 11,31; 3. Lisa
Schorr (Saarbrücken) 11,34.
100 m Hürden: 1. Carolin Nytra (Bremen) 12,78
Sek. (- 0,1 m/s); 2. Stephanie Lichtl (Stuttgart)
13,03; 3. Stefanie Saumweber (Ulm) 13,32; …7.
Jenna Pletsch (Saarbrücken) 13,54.
5000 m: 1. Sabrina Mockenhaupt (Köln) 16:15,65
Min.; 2. Birte Bultmann (Wattenscheid) 16:27,82;
3. Ulrike Maisch (Rostock) 16:28,23.
4 x 100 m: 1. TV Wattenscheid 01 43,83 Sek.; 2.
TSV Bayer 04 Leverkusen 44,61; 3. MTG Mannheim 45,10.
Hochsprung: 1. Ariane Friedrich (Frankfurt) 2,01
m; 2. Meike Kröger (Berlin) 1,93; 3. Julia Wanner
und Melanie Bauschke (beide Berlin) 1,87.
Dreisprung: 1. Katja Demut (Jena) 14,20 m (+ 1,1
m/s); 2. Ekaterina Menne (Paderborn) 13,74; 3.
Kristin Gierisch (Chemnitz) 13,73.
Kugelstoß: 1. Denise Hinrichs (Wattenscheid)
19,06 m; 2. Nadine Kleinert (Magdeburg) 19,00;
3. Christina Schwanitz (Neckarsulm) 18,77.
Hammerwurf: 1. Betty Heidler 74,25 m; 2. Kathrin
Klaas 72,76; 3. Andrea Bunjes (alle Frankfurt)
64,49; …5. Joana Hahn (St. Wendel) 62,25.
Diskuswurf: 1. Nadine Müller (Halle/Saale)
59,98 m; 2. Franka Dietzsch (Neubrandenburg)
59,09; 3. Jessica Kolotzei (Berlin) 57,46.
200 m: 1. Cathleen Tschirch (Leverkusen) 23,36
Sek. (- 0,5 m/s); 2. Maike Dix (Wattenscheid)
23,52; 3. Marion Wagner (Mainz) 23,65.
800 m: 1. Janina Goldfuß (Wattenscheid)
2:03,96 Min.; 2. Annett Horna (Leverkusen)
2:04,53; 3. Claudia Hoffmann (Potsdam)
2:04,78; …5. Aline Krebs (Zweibrücken) 2:05,64.
1500 m: 1. Denise Krebs (Wattenscheid) 4:18,77
Min.; 2. Corinna Harrer (Regensburg) 4:19,76; 3.
Anne Kesselring (Fürth) 4:19,84.
400 m Hürden: 1. Jonna Tilgner (Bremen) 55,71
Sek.; 2. Tina Kron (Saarbrücken) 56,39; 3. Fabienne Kohlmann (Karlstadt) 57,10.
3000 m Hindernis: 1. Antje Möldner (Potsdam)
9:44,04 Min.; 2. Verena Dreier (Sieg) 10:02,46; 3.
Julia Hiller (Fürth) 10:13,18.
5000 m Bahngehen: 1. Sabine Krantz (Wattenscheid) 21:14,75 Min.; 2. Sandra Krause (Potsdam) 23:54,89; 3. Bianca Schenker (Reichenbach) 24:09,41.
400 m: 1. Sorina Nwachukwu (Leverkusen) 52,33
Sek.; 2. Esther Cremer (Wattenscheid) 53,21; 3.
Florence Ekpo-Umoh (Erfurt) 53,68.
Weitsprung: 1. Sophie Krauel (Jena) 6,70 m (+
0,9 m/s); 2. Beatrice Marscheck (Gießen) 6,67;
3. Bianca Kappler (Rehlingen) 6,64.
Stabhochsprung: 1. Silke Spiegelburg (Leverkusen) 4,65 m; 2. Kristina Gadschiew (Zweibrücken) 4,50; 3. Lisa Ryzih (Ludwigshafen) 4,40.
Speerwurf: 1. Steffi Nerius (Leverkusen) 62,47 m;
2. Christina Obergföll (Offenburg) 62,09; 3. Katharina Molitor (Leverkusen) 59,64.
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Marcus Kalmes
Mark Weishaupt
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