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Leistenkanal

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Duale Reihe
Anatomie
3. Auflage
Gerhard Aumüller
Gabriela Aust
Jürgen Engele
Joachim Kirsch
Giovanni Maio
Artur Mayerhofer
Siegfried Mense
Dieter Reißig
Jürgen Salvetter
Wolfgang Schmidt
Frank Schmitz
Erik Schulte
Katharina Spanel-Borowski
Gunther Wennemuth
Werner Wolff
Laurenz J. Wurzinger
Hans-Gerald Zilch
Lernmm
progra urs
äpk
zum Pr e
onlin
campus.thieme.de
C
⊙ C-3.13
315
3.3 Leistenkanal (Canalis inguinalis)
Leistenregion mit Lacuna musculorum und Lacuna vasorum
M. obliquus externus abdominis
N. cutaneus femoris lateralis
Aponeurose des
M. obliquus externus
abdominis
Lig. inguinale
Lacuna
musculorum
N. femoralis
M. iliopsoas
M. iliacus
Fibrae intercrurales
M. psoas major
Anulus
inguinalis
superficialis
Lig. (inguinale) reflexum
Crus mediale
Crus laterale
Bursa iliopectinea
Arcus iliopectineus
Fossa acetabuli
Anulus femoralis
Lig. lacunare
R. femoralis des
N. genitofemoralis
Lacuna
vasorum
Symphysis pubica
A. u. V. femoralis
RosenmŸllerLymphknoten
Spina ischiadica
Tuber ischiadicum
Darstellung des rechten Os coxae mit angrenzendem Bereich der vorderen, unteren Bauchwand in der Ansicht von ventral.
(Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
▶ Merke. Die topografische Anordnung der Gefäße und Nerven in der Leistenregion
▶ Merke.
kann man sich anhand des Namens IVAN merken:
Innen
Vene (V. femoralis: Lacuna vasorum)
Arterie (A. femoralis: Lacuna vasorum)
Nerv (R. femoralis nervi genitofemoralis: Lacuna vasorum;
N. femoralis: Lacuna musculorum).
▶ Klinik. Zur Entnahme venösen Blutes, z. B. bei zentralisiertem Kreislauf infolge
eines Schocks, wählt man den Einstichpunkt medial des in der Mitte des Lig. inguinale tastbaren Femoralispulses, vgl. arterielle Punktion (S. 380).
Medial der V. femoralis ist die Lacuna vasorum vom bindegewebigen Septum femorale verschlossen. Dieses wird von den Lymphbahnen des Beins mehrfach perforiert.
Auf seiner Innenseite liegt der sog. Rosenmüller-Lymphknoten. Der vom Septum femorale verschlossene Teil der Lacuna vasorum, der medial bis zu einer kaudalen Abspaltung des Leistenbandes, dem Ligamentum lacunare reicht, wird als Anulus femoralis bezeichnet.
▶ Klinik. Mit bis zu 5 % aller Hernien noch relativ häufig sind die Schenkel- oder Femoralhernien, bei denen sich der Bruchsack unter dem Leistenband durch den Anulus femoralis der Lacuna vasorum (Bruchpforte) ins Trigonum femorale (S. 389)
zwängt. Sie treten überwiegend bei Frauen auf und haben ein relativ hohes Inkarzerationsrisiko.
3.3
Leistenkanal (Canalis inguinalis)
Der Leistenkanal, der beim Mann den Funiculus spermaticus (S. 831) und bei der
Frau das Ligamentum teres uteri (S. 324) (entspricht dem im klinischen Sprachgebrauch verwendeten „Lig. rotundum“ ) enthält, stellt eine Verbindung zwischen
innerer und äußerer Bauchwand dar. Die topografischen Verhältnisse dieser Region
als Schwachstelle der unteren Bauchwand sind auf Grund der Häufigkeit hier lokalisierter Hernien (S. 318) von hoher klinischer Relevanz.
▶ Klinik.
Der vom Septum femorale verschlossene mediale Bereich der Lacuna vasorum ist eine
Schwachstelle der Bauchwand (Anulus femoralis).
▶ Klinik.
3.3
Leistenkanal (Canalis inguinalis)
Er enthält den Funiculus spermaticus
(S. 831) (♂) bzw. das Lig. teres uteri (S. 324)
(♀). Als Schwachstelle der unteren Bauchwand begünstigt die Region die Hernienbildung (S. 318).
316
C
3.3.1
3.3.1 Verlauf und Begrenzungen des Leistenkanals
Verlauf und Begrenzungen des
Leistenkanals
Über dem Lig. inguinale befindet sich medial
eine muskelfreie Stelle der Bauchwand, die
dort von der Fascia transversalis und der Externusaponeurose gebildet wird. Zwischen
diesen Bindegewebsblättern zieht der Leistenkanal schräg von innen/oben/lateral nach
außen/unten/medial. Der Angulus inguinalis
prof. ist die innere Öffnung in der Fascia transversalis, der Angulus inguinalis superf. die
äußere in der Externusaponeurose.
3 Bauchwand
Der Leistenkanal durchbohrt die kaudale Bauchwand auf einer Länge von 4–5 cm
schräg von innen/oben/lateral nach außen/unten/medial oberhalb des Leistenbandes. Er nutzt ein schmales muskelfreies Dreieck in der Bauchwand, das dadurch entsteht, dass die kaudalen Fasern des M. obliquus internus abdominis nur vom lateralen Teil des Ligamentum inguinale entspringen. Die Spitze dieses Dreiecks zeigt
nach lateral, seine schmale Basis wird medial vom Rand des M. rectus abdominis
gebildet (Abb. C-3.15c). In diesem Bereich wird die Bauchwand lediglich von zwei
Bindegewebsschichten, innen der Fascia transversalis, außen der Externusaponeurose gebildet, zwischen denen der Leistenkanal verläuft. Beide Bindegewebsschichten
haben je eine Öffnung für den Ein- bzw. Austritt des Leistenkanals: den Anulus inguinalis profundus bzw. superficialis, die seitlich versetzt liegen.
▶ Merke.
▶ Merke. Der Leistenkanal zieht über das Ligamentum inguinale.
▶ Klinik.
▶ Klinik. Wenn der M. obliquus internus abdominis zu weit lateral am Leistenband
entspringt, so resultiert ein größeres muskelfreies Dreieck, da der Unterrand des Internus weiter kranial liegt („Internushochstand“). Beim Pressen kann sich dann die
Bauchwand in der Leistengegend vorwölben, was als „weiche Leiste“ bezeichnet
wird.
≡ C-3.2
≡ C-3.2
Begrenzungen des Leistenkanals (Canalis inguinalis)
Lokalisation
wandbildende Struktur
kranial (Dach)
Unterrand der Mm. obliquus internus und transversus abdominis
kaudal (Boden)
Ligamentum inguinale, (Lig. reflexum, Abb. C-3.13 und Abb. C-3.14)
ventral (Vorderwand) Externusaponeurose
dorsal (Hinterwand)
⊙ C-3.14
Fascia transversalis, Lig. interfoveolare
Lage des Leistenkanals beim Mann
M. obliquus
externus abdominis
Linea alba
M. obliquus
internus abdominis
M. rectus
abdominis
M. transversus
abdominis
N. femoralis
Arcus iliopectineus
Fascia abdominis
superficialis
Lig. inguinale
M. iliopsoas
Aponeurose
des M. obliquus
externus abdominis
Crus mediale
Crus laterale
N. ilioinguinalis
Fibrae
intercrurales
N. genitofemoralis,
R. genitalis
Lig. (inguinale)
reflexum
Funiculus
spermaticus
A. u. V. femoralis
Lig. lacunare
Anulus
inguinalis
superficialis
Tuberculum
pubicum
M. cremaster
M. pectineus
Rechte Inguinalregion in der Ansicht von ventral.
(Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
Fascia
cremasterica
C
⊙ C-3.15
317
3.3 Leistenkanal (Canalis inguinalis)
Beteiligung der schrägen Bauchmuskeln am Aufbau des Leistenkanals beim Mann
Externusaponeurose
Lig. inguinale
Anulus inguinalis
profundus
M. obliquus
internus
abdominis
Crus mediale
Crus laterale
Anulus inguinalis
superficialis
Fibrae
intercrurales
Funiculus
spermaticus
a
Funiculus
spermaticus mit
M. cremaster
b
M. transversus abdominis
M. rectus abdominis
Lig. inguinale
Fascia transversalis
Funiculus spermaticus
mit Fascia spermatica interna
c
(Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
3.3.2 Öffnungen des Leistenkanals und Innenrelief
der Bauchwand
3.3.2
Die Öffnungen des Leistenkanals (Tab. C-3.3), die im Rahmen der Hernienbildung
von großer Bedeutung sind (s. u.), werden als innerer und äußerer Leistenring bezeichnet. Sie prägen wesentlich das Innenrelief der unteren vorderen Bauchwand:
Hier liegen im Bereich der Leistenringe zwei vom Peritoneum parietale bedeckte
Vertiefungen (Abb. C-3.16):
■ Die Fossa inguinalis lateralis markiert den inneren Leistenring (Anulus inguinalis
profundus),
■ die Fossa inguinalis medialis den äußeren Leistenring (Anulus inguinalis superficialis).
Dazwischen ist die dünne Fascia transversalis durch das Ligamentum interfoveolare
verstärkt. Es zieht vom Ligamentum inguinale (S. 314) zum Unterrand des M. obliquus internus abdominis. Auf dem Ligamentum interfoveolare ziehen die Vasa epigastrica inferiora (S. 321) von der A. iliaca externa zur Rückseite des M. rectus abdominis. Über den Vasa epigastrica inferiora ist das Peritoneum parietale zur Plica umbilicalis lateralis aufgeworfen. Medial von der Fossa inguinalis medialis zieht die Plica umbilicalis medialis zum Nabel. Ihr liegt die Arteria umbilicalis (S. 877) zugrunde,
welche nach der Geburt distal der Abzweigung der A. vesicalis superior obliteriert.
Unter der Plica umbilicalis mediana verläuft der obliterierte Urachus (S. 114) der Embryonalzeit.
Zwischen Plica umbilicalis mediana und medialis befindet sich auf der Rückseite des
M. rectus abdominis die Fossa supravesicalis (Abb. C-3.16).
Die Öffnungen des Leistenkanals werden als
innerer und äußerer Leistenring bezeichnet
(Tab. C-3.3) und sind an der Innenseite der
Bauchwand sichtbar (Abb. C-3.16).
■ Hier liegt im Bereich des inneren Leistenrings die Fossa inguinalis lateralis,
■ über dem äußeren die Fossa inguinalis
medialis.
≡ C-3.3
Öffnungen des Leistenkanals und
Innenrelief der Bauchwand
Dazwischen ist die Fascia transversalis als Ligamentum interfoveolare verstärkt.
Die Plicae umbilicales sind Peritonealfalten
auf der Innenseite der Bauchwand und enthalten folgende Strukturen:
■ Plica umbilicalis lateralis die Vasa epigastrica inf.,
■ Plica umbilicalis medialis die obliterierte
A. umbilicalis (S. 877) und die
■ Plica umbilicalis mediana den obliterierten Urachus (S. 114).
Öffnungen des Leistenkanals
Öffnung
Anulus inguinalis profundus = innerer Leistenring
Anulus inguinalis superficialis = äußerer Leistenring
Lage
innere Bauchwand lateral der Vasa epigastrica inff.
(Fossa inguinalis lateralis)
äußere Bauchwand (entspricht an innerer Bauchwand der
Fossa inguinalis medialis, medial der Vasa epigastrica inff.)
bildende Strukturen
Ausstülpung der Fascia transversalis, die als Fascia spermatica interna den Samenstrang (S. 831) umhüllt
Schlitz in der Externusaponeurose
Begrenzung
■
lateral/kranial: Unterrand des M. obliquus internus
abdominis
■
kranial: Crus mediale
■
kaudal: Crus laterale
■
lateral/kaudal: Lig. inguinale
■
lateral: Fibrae intercrurales
■
medial: Lig. interfoveolare (Verstärkung der Fascia
transversalis)
■
medial: Falx inguinalis (stabiler Faszienstreifen, der von
der Rektussehne zum Leistenband verläuft)
318
C
⊙ C-3.16
3 Bauchwand
Bauchwand (Inguinalregion) von innen
M. transversus
abdominis
Linea semilunaris
M. rectus
abdominis
Linea
arcuata
Umbilicus
Fascia
transversalis
Peritoneum
Lig.
inguinale
Fossa inguinalis lateralis
(Anulus
inguinalis
profundus)
Plica
umbilicalis
medialis
Plica umbilicalis
medialis
Vasa
epigastrica
inferiora
N. femoralis
M. iliopsoas
Arcus iliopectineus
A. u. V.
femoralis
a
Plica umbilicalis
mediana
RosenmŸller-Lymphknoten
Plica umbilicalis
lateralis
M. iliacus
Fossa inguinalis
lateralis (Anulus
inguinalis profundus)
M. psoas major
Lig. interfoveolare
Fossa inguinalis
medialis
Fossa
inguinalis
medialis
Anulus femoralis (Schenkelring)
Fossa supravesicalis
b
Harnblase
Frontalschnitt in der Ebene der Hüftgelenke nach Entfernung der Eingeweide mit Ausnahme der Harnblase: In der rechten Bildhälfte (b) sind
die Peritonealverhältnisse intakt dargestellt, in der linken (a) sind das Peritoneum parietale gänzlich und die Fascia transversalis größtenteils
entfernt.
(Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
▶ Klinik.
▶ Klinik. Neben den bisher genannten Hernien (Leisten-, Narben-, Schenkel-, Nabelund epigastrische Hernien), welche mehr als 90 % aller Hernien ausmachen, gibt es
eine Vielzahl von „Exoten“, die von allen möglichen Schwachstellen der Bauchwand
und des Beckenbodens (S. 334) ausgehen können.
▶ Klinik.
▶ Klinik. Leistenhernien sind mit 60–75 % die häufigste Hernienform. Man unterscheidet anhand der Bruchpforte direkte von indirekten Leistenhernien sowie nach
ihrer Ätiologie angeborene von erworbenen Hernien:
■ Indirekte Leistenhernien können angeboren oder erworben sein. Die Bruchpforte
ist immer der Anulus inguinalis profundus, sodass der Bruchsack neben dem Samenstrang den Weg durch den Leistenkanal und den äußeren Leistenring in den
Hodensack nimmt.
→ Die angeborene Leistenhernie ist stets indirekt und entsteht bald nach der Geburt als Folge eines nicht obliterierten Processus vaginalis peritonei (S. 324), in
den sich Bauchinhalt verlagert.
→ Die erworbene indirekte Leistenhernie ist am häufigsten. Sie entsteht durch
eine Erweiterung des inneren Leistenrings meist im höheren Lebensalter, durch
die dann Peritoneum und Darmanteile in den Leistenkanal eintreten.
■ Direkte Leistenhernien sind immer erworben. Die Schwachstelle der Bauchwand,
in der die Bruchpforte liegt, ist die Fossa inguinalis medialis (S. 317). Zwischen Lig.
interfoveolare und Falx inguinalis wird die Bauchwand nur von der Fascia transversalis mit aufgelagertem Peritoneum parietale gebildet, die sich durch den Anulus inguinalis superficialis nach außen vorwölbt.
■ Bei laparoskopischen, d. h. im Rahmen einer Bauchspiegelung durchgeführten
Leistenhernien-Operationsverfahren gelingt die Differenzierung zwischen indirekter und direkter Hernie gemäß ihrer Lage zu den Vasa epigastrica inferiora
(S. 321): Direkte Hernien verlaufen medial davon, weshalb sie auch als mediale
Leistenhernien bezeichnet werden. Entsprechend wird der Begriff laterale – synonym mit indirekter Leistenhernie verwendet.
C
⊙ C-3.17
3.3 Leistenkanal (Canalis inguinalis)
Indirekte Leistenhernie (Hernia inguinalis indirecta). Rechte Leistenregion
eines Mannes nach Entfernung von Haut und oberflächlicher Körperfaszie in
der Ansicht von ventral: Die Fascia lata des Oberschenkels ist durchscheinend
dargestellt, der Funiculus spermaticus gefenstert.
(Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
⊙ C-3.18
Direkte Leistenhernie (Hernia inguinalis directa). Rechte Leistenregion eines
Mannes nach Entfernung von Haut und oberflächlicher Körperfaszie in der Ansicht von ventral: Die Fascia lata des Oberschenkels ist durchscheinend dargestellt; am Funiculus spermaticus ist die Fascia spermatica externa, die der
oberflächlichen Körperfaszie entspricht, entfernt worden.
(Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
Unabhängig von der Lage der (inneren) Bruchpforten treten sowohl die indirekten
als auch die direkten Leistenhernien durch den äußeren Leistenring oberhalb des
Leistenbandes nach außen.
Die meisten Leistenhernien sind bei der klinischen Untersuchung zu tasten. Die Palpation (Abtasten) der Leistenregion, die möglichst am stehenden Patienten vorgenommen wird, stellt die Diagnostik der Wahl dar. Hierbei sollte man stets nach
Einstülpen der Leisten- bzw. Skrotalhaut mit dem Finger den äußeren Leistenring
abtasten.
⊙ C-3.19
indirekte
Leistenhernie
Palpation des Leistenrings. (Prometheus LernAtlas. Thieme, 3. Aufl.)
direkte
Leistenhernie
319
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