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Die Mittelung von allem geschriebenen ist in kurzem wie folgt:

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Dipl. Ing. Franz Fidler
Slovenska Bistrica, den 14. Juni 2008
Ein Passus aus der Titelseite meines Schreibens an die Frau Justizminister Dr.
31. Mai 2008..
Berger vom
2015-1-A-45-W267-Beweiß
Rundschreiben
Schöllergate
DIEBSTAHL
Im Namen der Republik
Ein kriminelles Justizverbrechen!
Seit 15 Jahren in den Krallen der Justizmafia!
Ich stelle mich, erschieße mich ihr Verbrecher, ihr bestialischen Folterer Gratzer
und Wiener Fritzln, um die 15- zehn jährigen Misshandlungen und Agonie zu
beenden.
In der Fortsetzung nachweislich, dass ich in der Justiz mit den Psychiatriereifen zu tun habe! Usw.
Zwei bestechliche gewissenlose kriminelle Verbrecher:
Dr. Johannes Trummer Senatpräsident in der Ruhe, als mein Rechtsberater
und
Mag. Dr. Michel Vollath allgemein gerichtlich beeideter zertifizierter Sachverständiger
für das Börsen-
als mein Bankberater, zurzeit noch Vorstandsdirektor der Krentschker Bank
in Graz.
Die beiden kriminellen Verbrecher verkauften sich an die Schöllerbank und anstifteten mich die
Schöllerbank zu klagen, was ich damals nicht wusste – für etwas was nicht existierte.
Mehr von den kriminellen Straftaten von Dr. Vollath auf den Seiten 4, 5,14,15,18,19,25 und 26.
und Bankwesen“ –
Obwohl das Krematorium in Mauthausen vor 63 Jahren erlosch, der mauthausner MenschenPeinigungsgeist lebt in Österreich weiter und wird an mir seit 15- zehn Jahren mit den modifizierten
Methoden angewendet.
Barbarei
des 21- zigsten Jahrhunderts! Seit 14- zehn Jahren
mauthausner Abstammung:
bitte ich vergeblich, die Kapos der
Kniend
und mit den erhobenen Händen bitte ich mir zu ermöglichen von der
Kriminalpolizei, hinsichtlich des Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank
verhört zu werden.
Die jeweiligen österreichischen Regierungen, unabsichtlich auf die Regierungsfarbe, wollten seit
15- zehn Jahren nicht wissen, dass Europa auf Menschenrechten aufgebaut ist.
Ich durfte seit 15- zehn Jahren von der Kriminalpolizei nicht verhört werden, um die Schöllerund die Justizmafia nicht zu entlarven.
Es gibt kaum eine Dienstele in Österreich, die ich in den vergangen 15- Jahren, nicht mit den ca.
900 Kilo verbrauchten Kopierpapier, nicht schriftlich angesprochen hätte. Angefangen mit den
C:\fidler\2015-1-A-46-W269-Die Mittelung von allem geschriebenen ist in kurzem wie folgt.doc
2
zwei letzten Bundespräsidenten Dr. Klestil und Dr. Fischer, Parlament- Justizwesen, Kanzlei des
Bundeskanzlers, Innenministerium, Kriminalpolizei – EDOK,
Justizministerium, Bundespolizeidirektion Wien- Kriminaldirektion 1, Ober- Staatsanwaltschaften Wien und Graz,
Bundespolizeidirektion Graz usw. usw. und und und ………..
C:\fidler\2015-1-A-46-W269-Die Mittelung von allem geschriebenen ist in kurzem wie folgt.doc
Volksanwaltschaft im Dienste von den Kriminellen der Schöller- und der
Justizmafia:
Nach meinen ersten Bettelbrief an die Volksanwaltschaft Wien vom 22. April 2004, konnte ich
bisher, nach mehr als vier Jahren bei der Volksanwaltschaft in Wien nicht einen Gesprächtermin
bekommen:
Der Grund- um die Schöller- und die Justizkriminalität nicht zu entlarven!
Die Volksanwaltschaft, mit dem noch amtierenden, schon längst suspendierungsreifenMenschenpeiniger VA Dr. Peter Kostelka, kann auch sehr feinfühlend sein- nur unter der
Bedingungen:
Wenn es nicht darum geht, die Schöller- und die Justizkriminalität nicht zu entlarven. In der
Beilage was für ein Affentheater, auch in der Fernsehsendung getrieben wurde, weil die Frau
Mag. Adametz, als schmerzenden Zahn den falschen den Zahnarzt zeigte und verlangte dafür
2.000 EUR Schmerzensgeld. Sie machte mit ihren Mann Urlaub im Paris und wegen den
schmerzendem zahl nichts davon hatte.
Die
Volksanwaltschaft hatte volles Verständnis für leidende Frau, wie schon gesagt eine
Fernsee Sendung wurde ausgestrahlt, der Affentheater wurde getrieben vielleicht auch mit 10
Teilnehmern.
Mehr aus dem ignoriertem Schreiben an das Kollegium der Volksanwaltschaft Wien vom
1. Mai 2007- auf den zwei Seiten in der Beilage.
Die Sache meines (ignorierten) Schreibens vom 1. Mai 2007, an die Volksanwaltschaft war:
Bitte festzustellen, ob sich bei der österreichischen Justiz um die Kriminellen, wahnsinnigen
oder kranken handle.
Wenn nicht mehr- in den vergangenen, mehr als 4 Jahren nach meinem ersten Bettelbrief
vom 22. April 2004, war die ganze Zeit amtierende VA Dr. Kostelka mit seinem Team
verpflichtet, welches die ganze Zeit mit den Kopien von meinen Schreiben an allen möglichen
Justizinstanzen versorgt wurde, für mich zu besorgen, dass meinen Bitten Kniend und mit
den erhobenen Händen…. nachgekommen wäre.
Ich will nur einige Passus aus meinen ignorierten und unbeantworteten Schreiben vom vorigen
Jahr darstellen, sonst könnte ich auch zwei Bücher Schreiben so wie der Pretterebner von den
Fall Lucona.
Justiz- und Innenministerium,
im Dienste von den Kriminellen der Schöllermafia und Angestellten der Justizmafia:
Ignoriertes Scheiben vom 15. Dezember 2006 an die Frau Justizminister:
Sehr geehrte Frau Justizministerin Mag. Karin Gastinger!
Der Staat Österreich hat mich in meiner Klage gegen die Schöllerbank vom 10. August 1993-
3
20 Cg 268/h um meinen damaligen Guthaben von S 11,751.522,-- bestohlen, unwiderlegliche
Beweise in der Fortsetzung.
Wenn die Justiz nicht korrupt wäre, würden nur zwei WERTLOSEN und (gefälschten)
Bankurkunden- nur eine WP- Juxte (Eigentumsnachweis) und eine Verpfändung, verständlich
einem jedem Buchhalter, dem Strafgericht nach meiner ersten Strafanzeige an die SA Graz vom
6. April 1994, so wie in meiner Klage beim LG für ZRS Graz genügen, um die Schöllerkriminalität
zu entlarven und die Kriminellen der Schöllermafia auf langjährigen Strafen zu verurteilen.
Nur ein Beispiel: Die beilegte WP- Juxte 42226 wurde gefälscht mit dem Datum 31.3.1992 wo ich
nachweislich- Beweis auf der Rückseite der Juxte, kein Guthaben in der Schöllerbank hatte und
dieses nicht existierendes Guthaben am 31.3.1992, wurde am selben Tag am 31.3.1992 mit einer
gefälschten Verpfändung KB./14 verpfändet. So einfach wäre die Schöllerkriminalität im April
1994 zu entlarven, wenn der U- Richter und die ESTA Dr. nicht korrupt wären.
Ab der Seite 10!
In der Beilage 117/00 ist der Beweis, dass ich in der Schöllerbank in der Mittäterschaft von der
Justiz bestohlen wurde und auf den Bettelstab gebracht. Drei rechtskräftige Urteile zu Gunsten der
Schöllerbank wurden gekauft. Das Urteil beim OGH wurde bestellt und finanziert von dem
Repräsentant des Staates, dem Richter aus der ersten Instanz Dr. Karl Steiner.
Mehr in der………………………………………………………………………… Beilage 117/00
Aus den angeführten Gründen, bitte ich den Staat Österreich mir eine soziale
Unterstützung zu gewähren,
bis die Schöllerkriminalität nicht von der Bundespolizeidirektion Wien- Betrugsreferat spezial für
den Bankbetrug untersucht wird und mir mein Guthaben mit den Zinsen, Ausgaben, Entschädi-gung
für die seelischen Quallen usw. usw. ersetzt wird.
Wie in der Fortsetzung dokumentiert sein wird, wurde ich von der korrupten österreichischen Justiz,
angefangen beim LG für die ZRS Graz bis zum OGH, zu Gunsten der kriminellen Schöllerbank bis
zum letzten Groschen bestohlen und auf den Bettelstab gebracht.
Meine einmal höchst mögliche Pension, auch kein Titos General hatte höhere, wird mir nach
gekaufter Klage beim OGH, für die Rechtsanwaltskosten der Schöllerbank bis auf
ein
Existenzminimum von 443,53 EUR für die Rechtsanwaltkosten der Schöllerbank konfisziert.
Nachdem der Repräsentant des Staates Österreich der Zweitrichter aus der ersten Instanz Dr. Karl
Steiner bestellte und finanzierte- kaufte beim OGH ein drittes angeblich „rechtgültiges Urteil“ zu
Gunsten der Schöllerbank, um die Riesenschweinereien aus der ersten und zweiten Instanz zu
verheimlichen und sie zu vertuschen und die Schöllerbank um mir gestohlenes Guthaben zu
bereichern.
Mit dieser Pension von 443,53 EUR, kann ich in meinem Alter von 82 Jahren, alleinstehend und
krank nicht leben und lebendig kann ich wieder nicht unter die Erde gehen.
Ich werde mich an den Volksanwalt Dr. Peter Kostelka wenden mit der Bitte, mir bei der Gewährung
einer sozialen Unterstützung behilflich zu sein.
Sollte was auch immer, nicht genug dokumentiert und verständlich sein, bitte ich umgehend in Wien
verhört zu werden, um alles angeführtes restlos zu klären und dokumentieren.
Was den Diebstahl meines Guthabens in der Schöllerkriminalität betrieft, sind die Zustände in der Justiz
vollkommen vergleichbar aus den Zeiten- mit dem Fall Lucona.
Seite 3 des (ignorierten) Schreibens:
4
Barbarei des 21- zigsten Jahrhunderts!
Von der korrupten Justiz beim LG für die ZRS Graz bis zum OGH legalisierter Diebstahl meines
Guthabens in der Schöllerbank mit den Menschenrechts-verletzungen und Erniedrigungen mit
der Assistenz und Zustimmung von der Volksanwaltschaft Wien! Usw.
Seite 4 des (ignorierten) Schreibens:
Die drei rechtskräftigen Urteile zu Gunsten der Schöllerbank wurden
nachweislich gekauft!
Der gekaufte- gratis- kostenfreier Beschluss- vom Oberstengerichtshof (OGH) 20 Cg 268/93h (10
Ob 427/97k) vom 19. Mai 1998 zu Gunsten der Schöllerbank, war sogar eine gemeinsame
Finanzierung von dem Staat Österreich und der Schöllerbank. Die Klagegebühr von
S 348.751,50 zahlte der Richter Dr. Karl Steiner aus der Staatskasse, um die Riesenschweinereien
aus der ersten Instanz und Berufung zu verheimlichen und sie zu vertuschen
Ich wiederhole:
Der Zweitrichter aus der ersten Instanz Dr. Karl Steiner bestellte bei meinem dritten RA Dr. Edwin
Mächler die Klage beim OGH und finanzierte die Klaggegebühr von S 348.751,60 aus der
Staatskasse.
Mit der Absicht- die Riesenschweinereien, aus der ersten Instanz und Berufung mit einem
rechtsgültigen Urteil vom OGH zu Gunsten der Schöllerbank, zu verheimlichen und zu vertuschen.
Und ferner die rechts- und verfassungswidrig blockiertes Guthaben- Diebstahl meines Guthabens in
der Schöllerbank, stand 11. Mai 1993 von S 11,681.522,- zu legalisieren.
Kriminalität:
Beim OGH klagte das Triumvirat auf Staatskosten, mit dem Geld von den Steuerzahlern:
Der Auftraggeber und finanzier der Richter Dr. Karl Steiner, der gerichtlich beeideter
Banksachverständige Dr. Michael Vollath und mein dritter RA Dr. Edwin Mächler. Die
Schöllerbank regierte die kriminelle Vereinigung aus dem Hintergrund. Usw.
Resume- Ein Gaunerstreich,
es wurde geklagt in meinem Namen, ohne von mir unterschriebene Vollmacht, ohne, daß ich
die Klaggebühr zahlte, die Klageschrift war mir nie bekannt- ich weiß nicht um was beim OGH
geklagt wurde und sogar trotz meinem schriftlichen Verbot an RA Dr. Mächler.
Seite 5 des ignorierten Schreibens:
Gottesgabe!
Um meine Behauptungen von der Kooperation vom Richter Dr. Karl Steiner mit meinem zweiten
RA Dr. Christopher Purkarthofer nachweisen zu können, bekam ich aus Versehen von meinem
dritten Rechtsanwalt Dr. Edwin Mächler 5 + 1 Seiten von Niederschriften und Vermerken von
meinen zweiten RA Dr. Christian Purkarthofer im Original- der Stempelabdruck in Farbe. Zugleich
der Beweis, wie sich das Rechtsanwaltsgesindel sein Opfer übergibt und die Beute teilt.
Der erste Beweis aus den Niederschriften von Dr. Purkarthofer, dass der Richter aus der ersten
Instanz Dr. Steiner mit meinem RA Dr. Purkarthofer „kooperierte“.
Nach der Verhandlung am 31. Okt. 1995- wo ich separat mit zwei meinen Zeugen verhört wurde,
verschickte Dr. Purkarthofer am 3. Nov. 1995 an „Schöeller & Co Bank AG“ verschickt
zwei .............. Diesem Geheimnis aufbewahre ich für die Öffentlichkeit. Nachweislich sind auch
5
die weiteren Kontakte von Dr. Purkarthofer mit dem Rechtsbüro der Schöllerbank- mit der Leiterin
der Schöllerkriminalität Dr. Marianne Schran.
Wenn Fkt Abkürzung für die Faktura ist, dann wurden verschickt zwei Fakturen für den Ankauf
des Urteils – mit fremden Konnten beim Richter Steiner in der ersten Instanz.
Das sich bei dem Richte Dr. Steiner um einen:
Kriminellen und wahnsinnigen und Geisteskranken handle - der Beweis:
In dem gekauften Urteil sind angeführt drei fremden Konnten mit den Endnummern -504, --602
und -700, die nicht mir gehörten. Und im Urteil angeführten fremden Wertpapiere, ebenso nicht
mir gehörten, weil ich diese in der Schöllerbank niemals kaufte.
Und die beiden Kriminellen, Vollath et & Mächler, obwohl wussten und diesbezüglich mit
der Schöllerbank schriftlich kontaktierte, dass die Konnten und die wertpapieren nicht mir
gehören
Seite 6 des ignorierten schreiben an die Frau Justizminister:
Sehr geehrte Frau Justizministerin Mag. Karin Gastinger !
Betreff: Kniend und mit den erhobenen Händen bitte diesmal zum allerletzten Mal,
als dreizehnte von der Staatsführung auch Sie Frau Bundesministerin Mag. Karin
Gastinger, dass ich nach 12 jährigen Misshandlungen von der Willkür der Staatsmacht
und 12- jährigen Bitten hinsichtlich des Diebstahls meines Guthabens in der
Schöllerbank, in der Mittäterschaft von der korrupten Justiz, in Ihrem Auftrag von der
Kriminalpolizei umgehend verhört werde.
Kriminalität!
Vom Staat Österreich wurde beim OGH ein rechtswidriges Urteil 20 Cg 268/93 h (10 Ob 427/27k)
vom 19.6.1998 zu Gunsten der Schöllerbank gekauft. Der Richter aus der ersten Instanz Dr. Karl
Steiner, bestellte beim meinem dritten RA Dr. Edwin Mächler die Klage beim OGH und aus der
Staatskasse die Klagegebühr von S 348.751,50, zahlte.
Beim OGH wurde geklagt mit dem imaginären Kläger Fidler, ohne von Fidler untersch-riebene
Vollmacht, mit einer verlogener Klageschrift und sogar trotz meinem schriftlichen Verbot an meinen
Rechtsanwalt Dr. Edwin Mächler Graz.
Mit dem gratis- kostenfreien Urteil zu Gunsten der Schöllerbank wollte der Richter Dr.
Steiner die Riesenschweinereien aus der ersten Instanz und Berufung zu vertuschen und sie zu
verheimlichen, die Kriminellen der Schöllermafia vor der Strafverfolgung zu beschützten und mich
zu Gunsten der Schöllerbank um meine Lebensarbeit zu berauben.
Eine kriminelle Vereineinigung! Beweis in der Fortsetzung.
Das Justizministerium ignorierte bisher, nach mehr als einem Jahr, unter anderen auch mein
Schreiben vom 09. Oktober 2005 mit Beilagen mit der Bezeichnung Stadl/........
Es ist ein schmaler Ordner von 2 Kilo, den ich in der Fortsetzung mit „Ordner X“ und mit den
Beilagen Stadl............bezeichnen werde.
6
Die hohen Doctores haben in ihrer Geldgier vollkommen das Urteilsvermögen verloren, siehe
Seite 7- Eine internationale Blamage für die österreichische Justiz.
Seite 8 des ignorierten Schreibens an die Frau Justiminister Gastinger:
Kandidat für den Bundespräsidenten Herr Dr. Fischer sagte in einer von seinen Wahlreden.
Private Justiz ist am Werk, wie wird sich Österreich aus den Affären ziehen!
Seine Besorgnis war sehr berechtigt, auch für den primitivsten möglichen Diebstahl meines
Guthabens in der Schöllerbank. Sollte die Justiz hinsichtlich des Diebstahls meines Guthabens in der
Mittäterschaft mit der Justiz nicht umgehend handeln, wird in den nächsten Wochen eine
internationale Justizblamage geben.
Was die korrupte Justiz bei der Legalisierung des Diebstahls meines Guthabens in Schöllerbank
betrieft, nach meinen bitteren Erfahrungen, seit dem Fall Lucona keine Änderung hinsichtlich der
Rechtstaatlichkeit in der Justiz.
Die Frau Justizminister Dr. Maria Berger ignorierte im Jahre 2007 vier meine Schreiben, vom
8. April 2007. 12. April 2007, 30. April 2007 und 19. Mai 2007:
Sehr geehrte Frau Justizminister Dr. Maria Berger!
Slov. Bistrica 8.4.2007
In der Beilage ist mein Schreiben vom 15. Dez. 2006, unbeantwortet von Ihrer Vorgängerin Frau
Mag. Karin Gastinger- ich bitte Sie das Schreiben zu verhandeln. Eingehend über das Schreiben
vom 15. Dezember 2006 ab der Seite.........................
Seit 13- zehn Jahren, genau seit meiner ersten Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Graz
vom 6. April 1994, wird mir nicht ermöglicht, wenn ich auch bitte:
Kniend und mit den erhobenen Händen bitte ich mir zu ermöglichen, hinsichtlich
des Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank,
verhört zu werden.
von der Kriminalpolizei
Diese Bitte, richte ich diesmal mit diesem Schreiben auch an Sie Frau Dr. Berger, um mir
umgehend zu ermöglichen von der Kriminalpolizei verhört zu werden, bzw. mir mitzuteilen
wann und wo ich mich melden sollte, um verhört zu werden. Bitte, nur nicht in Graz wo der
ESTA Dr. Peter Gruber seit 13 Jahren beschützt die Kriminellen der Schöllermafia vor der
Strafverfolgung.
Sehr geehrte Frau Justizministerin Dr. Berger!
Seit 13- zehn Jahren galten für mich in Österreich nicht die Gesetze, die nach der Verfassung,
um die Menschenrechte zu beschützen vorgesehen sind.
Es ist nicht geschmacklos, sondern ein Bedürfnis in meiner große Notlage- davon meine Bitte
Wenn die Gesetze, die für die Menschen vorgesehen sind,
in den vergangenen 13- zehn Jahren für mich nicht angewendet wurden, dann
Sie mich bitte wie einen gequälten
Hund, nach den Tierschutz- Gesetzen,
behandeln
7
Dass ich endlich nach mehr als 13- zehn Jahren Misshandlungen, jetzt 82- zig Jahre alter Mann,
vom Staat Österreich meine Menschenrechte berücksichtigt werden und dass ich die Tage die
mir noch übrig geblieben sind, wie ein Mensch überlebe.
Obwohl das Krematorium in Mauthausen in Mai vor 62- zig Jahren erloch – der mauthausner
Menschen- Peinigungsgeist lebt in Österreich weiter und wird an mir jetzt 82 Jahre alten Mann,
von den Kapos der Staatsmacht seit 13- zehn Jahren, mit den modifizierten mauthausner
Methoden angewendet!
Seite 8 des ignorierten Schreibens an die Frau Justiminister Berger:
Der ESTA Dr. Gruber sabotierte bisher seit 13- zehn Jahren,
den Par. 3 der Strafprozessordnung, um die Kriminellen der Schöllermafia vor der
Strafverfolgung zu beschützen.
Der ESTA Dr. Peter Gruber benahm sich seit meiner ersten Strafanzeige vom 6. April 1994,
nie gehört hätte, dass es in der der Strafprozessordnung den Par. 3 gibt, wonach alle Behörden
gezwungen sind, die materiale Wahrheit zu erforschen!
Der ESTA Dr. Peter Gruber war verpflichtet, seit meiner ersten Strafanzeige zu erforschen:
WAS ist eigentlich die materielle Wahrheit hinsichtlich des Diebstahls des Guthabens von DI Franz
Fidler in der Schöllerbank?
Weil der ESTA Dr. Peter Gruber bisher 16. meinen Strafanzeigen ignorierte und sie und sie
unbeantwortet im Aktenlager 14 Vr 95/94 deponierte, beschuldige ich wiederholt den SA Dr. Gruber
der Mittäterschaft bei dem Diebstahl meines Guthabens in der Schöllerbank.
Seit meiner ersten Strafanzeige vom 6. April 1994 beschützt der ESTA Dr. Peter Gruber die
Kriminellen der Schöllermafia. Der ESTA Dr. Gruber ignorierte sogar meine Strafanzeige vom 04.
April 2003, gegen die Bankangestellte Claudia Wilfinger die mit meiner VISA Karte Bargeld von
Bankomaten klaute.
Ich informierte Frau Wilfinger über die Strafanzeige, sie weißt, dass ihr Verbündeter- Beschützer
und Pate von den Schöllerkriminellen Dr. Peter Gruber heißt.
Frau Justizministerin Dr. Maria Berger,
lassen Sie dringend feststellen und treffen Sie die nötigen Maßnahmen um festzustellen, ob sich
bei dem ESTA Dr. Peter Gruber – von der Staatsanwaltschaft Graz um einen:
Kriminellen, wahnsinnigen oder kranken handle?. Siehe Seite ..........!
Der ESTA Dr. Peter Gruber seit 13. Jahren, nach 16. ignorierten und unbeantworteten
Strafanzeigen, wegen des Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank von
S 11,681.922,-- verweigerte mir von der Kriminalpolizei verhört zu werden.
Die drei Hüter für die Menschenrechte- drei Volksanwälte aus Wien assistierten dem Dr. Gruber seit 4 Jahren.
Ich verlange, dass ich umgehend von der Kriminalpolizei verhört werde ,
um eine von meinen 16 Strafanzeigen zu befürworten, um mit den Bankurkunden der
Schöllerbank zu beweisen:
Dass mir im Jahre 1992 in der Schöllerbank zwischen 8. Mai und 10. Dezember 1992, in der
Schöllerbank gestohlen wurde:
2 x meine DM- Wertpapiere, im Wert von .......................................................DM 272.000.—
8
2 x meine SFR- Wertpapiere, im wert von .......................................................SFR 200.000,-Bargeld- Einzahlungen als Festgeld zu verabredeten 8 ¾ % Zinsen, im
Wert von..............................................................................................S 4,350.000,-und ...................................................................................................DM 240.000.--
Aus der, für die Strafanzeige vorbereitete Dokumentation ist evident, dass:
Mit der Diebsbeute, wurden mit den gefälschten WP- Kaufverträgen, in der Zeit vom
15.5/92 bis
25.1/93 gekauft die Wertpapiere im Wert von S 10.900.000,- zur finanziellen
Besicherung des Konten Nr.: 000-42/024807, einer nicht existierenden, niemals in Österreich
angemeldeten Schwindelfirma:
„Marjan Dornik Baumaschinenverleih, 8043 Graz“,
die von der Schöllerbank am 11.3.1989, für die Geldwäsche am 11.3.1989 frei erfunden wurde.
Aus der Spezifikation,
für die vorbereitende Strafanzeige ist evident, dass mit der
Diebesbeute gekauften Wertpapiere betrugen S 10.900.000,-, in der Beilage 13. der
vorbereitender Strafanzeige. Alles nachweisbar aus der Klagebeantwortung!
Beweis – siehe die Beilage 13. der vorbereitenden Strafanzeige!
Die Spezifikation von Wertpapieren gekauft mit der Diebsbeute, nachweisbar aus der
Klagebeantwortung und in der..............................................................................Beilege 147/02
Seite 6 des ignorierten Schreibens an die Frau Justizminister Berger:
Drei falsche Volksanwälte im Dienste der Schöllerkriminalität!
Die drei angeblichen Hüter für die Machenrechte:
VA Mag. Ewald Stadler, VA Dr. Peter Kostelka und VA Mag. Hilmar Kabas beschützen seit
meinem ersten Bettelbrief vom 26. April 2003, um die Hilfe gegen die Willkür der Staatsmacht,
nicht meine Menschenrechte, sondern
die Kriminellen der Schöllermafia vor der
Strafverfolgung und damit beitrugen zur Legalisierung des Diebstahls meine Guthabens und
damit zur Bereicherung der kriminellen Schöllerbank.
Und somit drei Volksanwälte mit den Steuergeldern rekrutieren die neuen Kriminellen!
Der erst genannte VA Stadler wurde mit 30. Oktober 2006 suspendiert, die beiden nächsten
müssen ihn folgen, um den Gerechtigkeitssinn und Status der Volksanwaltschaft nach dem, im
Internet veröffentlichtem Programm, unter www.volksanw.gv.at/menue.htm zu bewahren.
Passus
aus dem dritten ignoriertem Schreiben an die Frau Justizminister
30.4.2007:
Berger vom
Betreff: Wiederholte und letzte Ermahnung, bevor ich vor der Öffentlichkeit den Europäischen
Kommissar für die Menschenrechte Mr. Thomas Hamarberg bitte, der österreichischen
Regierung und den drei Volksanwälten in Wien eine Belehrung über die
Menschenrechte zu erteilen.
Meine Menschenrechte, werden von der österreichischen Justiz seit 13 Jahren, mit dem Wissen
von den höchsten Regierungsstellen, mit den Füssen getreten.
9
In den letzten 4 Jahren
Volksanwaltschaft Wien:
sogar mit der Assistenz von den drei Volksanwälten der
Dem VA Mag. Ewald Stadler, VA Dr. Peter Kostelka und VA Mag. Hilmar Kabas. Der
erste VA Mag. Stadler wurde mittlerweile, am 30. Okt. 2006 ausgeschieden – suspendiert.
Um die die Korruption und Bestechlichkeit in der österreichischen Justiz nicht zu entlarven,
wurden meine 13 jährigen Bitten, von den allen höchsten Regierungsstellen:
Kniend und mit den erhobenen Händen bitte ich mir zu ermöglichen, hinsichtlich
des Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank, von der Kriminalpolizei verhört
zu werden- ignoriert.
Sehr geehrte Frau Bundesministerin für die Justiz Dr. Maria Berger!
Barbarei des 21. Jahrhunderts,
was sich bisher die österreichischen Regierung, mit dem Wissen, bisher von den zwei
Bundespräsidenten, dem verstorbenen Dr. Thomas Klestil und Dr. Heinz Fischer erlaubte,
dass jemand, der in der Schöllerbank wörtlich um seine Lebensarbeit in der Kooperation mit der
Justiz, bis zum Obersten Gerichtshof bestohlen wurde, ignorierte bisher 18 meinen
Strafanzeigen und unzähligen Beschwerden und erlaubte sich, dass jemand der bestohlen
wurde bitten bittet vergeblich von der Kriminalpolizei verhört zu werden:
Kniend und mit den erhobenen Händen usw.
Schämt sich niemand?
Frau Justizminister Dr. Berger,
Sie haben weder erfühlt, noch beantwortet meine Bitte in meinen letzten Schreiben vom
12.4.2007:
Zitate aus dem angeführten Schreiben vom 12.4.2007:
Bisher keine Antwort!
Die 13 Jahre Misshandlungen mit der Willkür der Staatsmacht waren schlimmer als ein jeder
Arrest.
Um meine Behauptung zu bestätigen- in den vergangenen 13. Jahren verbrauchte ich vergeblich ca. 350
Pakete Kopierpapier (ca. 850 Kilo), für meinen Strafanzeigen und Beschwerden- mit dem Moto:
Allein
im Kampf gegen die Schöllermafia, korrupte und bestechliche Justiz, drei gerichtlich
beeideten an die Schöllerbank sich verkauften Sachverständigen und den drei bestechlichen
Rechtsanwälten- Rechtsanwaltsgesindel. Ferner den drei befangenen Volkanwälten der VA Wien, die seit
4. Jahren sabotierten ihre Verpflichtungen. Sie beschützen nicht meine Menschenrechte, sondern die
Kriminellen der Schöllermafia vor der Strafverfolgung.
Der Aktenlager beim Strafgericht in Graz 14 Vr 995/94, dürfte von den unbeantworteten Strafanzeigen
und Beschwerden einen Volumen von ca. 100 Kilo haben.
Sehr geehrte Frau Bundesministerin für die Justiz,
diesmal meine 14-
zehnte Bitte an Sie , wie oben angeführt:
Kniend
und mit den erhobenen Händen, richte ich diesmal auch an Sie Frau
Justizministerin Dr. Berger, um mir zu ermöglichen, dass ich hinsichtlich des Diebstahls
meines Guthabens in der Schöllerbank, nach der 13. Jährigen Ignoranz, umgehend von der
Kriminalpolizei verhört werde.
Diese Bitte, richte ich diesmal mit diesem Schreiben auch an Sie Frau Dr. Berger, um mir umgehend zu
ermöglichen von der Kriminalpolizei verhört zu werden, bzw. mir mitzuteilen wann und wo ich mich
10
melden sollte um hinsichtlich des Diebstahl meines Schreibens verhört zu werden. Bitte, nur nicht in Graz
wo der ESTA Dr. Peter Gruber seit 13. Jahren, bisher erfolgreich beschützt die Kriminellen der
Schöllermafia vor der Strafverfolgung.
Ich bitte mir zu ermöglichen, mit den Bankurkunden der Schöllerbank aus der Klagebeantwortung (KB)
zu beweisen, dass meine Wertpapiere und meine Bargeldeinzahlungen als Festgeld auf primitivste
möglicher Weise in der Schöllerbank geklaut wurden.
Um zu glauben, muss erlebt werden:
Für einen ehrlichen und dem Staat Österreich ergebenen Staatsanwalt- Beschützer der
Rechtstaatlichkeit, wäre der dokumentierte Diebstahl urkundlich belegt mit den Bankurkunden aus
der Klagebeantwortung ein richtiger Leckerbissen:
Seite 4 des ignoriertem Scheiben an die Frau Justizminister
Dr. Berger:
Anregen Sie Bitte eine Untersuchung gegen dem 13 jährigen Menschenpeiniger dem
ESTA Dr. Peter Gruber.
Meine langjährigen Bitten an die höchsten Regierungsstellen, die 13- zehnte ist in dem
beigelegten, unbeantworteten Schreiben an Ihre Vorgängerin, Frau Mag. Karin Gastinger, auf
der Seite 6:
Menschenrechtsverletzungen und Erniedrigungen von der korrupten Justiz
mit der Assistenz der Volksanwaltschaft – Barbarei des 21. Jahrhunderts!
Passus aus dem ignoriertem Schreiben an die Frau Justizminister Berger vom 19.5.2007:
Sehr gehrte Frau Justizministerin Frau Dr. Maria Berger!
Seiten 31!
Beilagen 117/01 bis Beilage 117/13
Betreff:
A/. Von vielen, von dem Justizministerium unbeantworteten meinen Schreiben, urgiere ich
diesmal nur die Antwort an Sie Frau Dr. Berger versandtes Schreiben vom 8. April
2007.
B/. Und, aus dem angeführten Schreiben vom 8. April 2007, beigelegtes ebenso
unbeantwortetes Schreiben an Ihre Vorgängerin Frau Justizministerin Mag. Karin
Gastinger vom 15. Dez. 2006.
Europäischer Kommissar für die Menschenrechte Mr. Thomas Hammarberg bitte zur Hilfe nach
Österreich!
Was meinen Fall betrieft, den Diebstahl meines Guthabens in der Schöllerbank mit Wissen und
Gutheißen – und Billigen von den jeweiligen Regierungen, ist Österreich seit 13 Jahren kein
Rechtstaat mehr. Und die jeweiligen Bundespräsidenten, sind die Staatsoberhäupter eines
rechtlosen Staates. Unwiderlegliche Beweise in der Fortsetzung- die Kopien von diesem
Schreiben an mehreren Zeitungen mit der Bitte, mir eine Pressekonferenz zu ermöglichen, um
die chaotischen und skandalöse Zustände in der Österreichischen Justiz der Öffentlichkeit offen
zu legen. Angeführtes hinweißt und beweißt auf meine große Not nach dem 13 jährigem Unrecht und Misshandlungen!
I
ch schließe mich an dem Journalisten von der „ Salzburger Nachrichten“ Karl Heinz, der im
Fall Lucona schrieb an:
11
Leben wir in einem Gaunerstaat? Ist Österreich dabei, den so genannten Bananenrepubliken
den Rang abzulaufen?
Was ist kaputt im Hause Österreich, dass der Zerfall so rapid vor sich geht
Und wo bleibt der Aufschrei des Bundeskanzlers, des Vizekanzlers, der Minister?
Es klingt pathetisch, wenn man eine moralische Aufrüstung verlangt. Und doch ist es so.
Wir sind soweit, dass wie eine Aufrüstung zur Währung der Grundrechte benötigen.
Daran dürfen weder Regierung noch Parlament vorbeigehen. Sie sind sonst wesentlich
mitschuldig an der Vernichtung des Glaubens an ein demokratisches Österreich.
Seit der „Lucona Zeiten“ keine Änderung!
Die Barbarei des 21 Jahrhunderts!
Meine Bitten „Kniend und mit den erhobenen Händen .....“ in der Fortsetzung, mit Wissen der
Volksanwaltschaft Wien, nach den ignorierten Bitte um die Hilfe, ebenfalls mehr als
4. Jahre unter der Aufsicht von den drei Volksanwälten der Volksanwaltschaft Wien!
Das Krematorium in Mauthausen erlosch vor 62 Jahren,
doch die mauthausner Methoden zum Menschenpeinigungen werden weiterhin verwendet. Der
mauthausner Geist lebt weiter, die aktualisierten mauthausner Misshandlungs- Methoden werden
an mir seit 13 Jahren angewendet.
Meine Menschenrechte werden seit 13. Jahren in Österreich mit den Füssen getreten, unter der
Aufsicht und Billigung von den Innen- und Justizminister der jeweiligen Regierungen. Seit dem
22. April 2003, sogar mit Wissen und unter der Aufsicht von den drei Volksanwälten der
Volksanwaltschaft Wien.
Meine Menschenrechte werden seit 13. Jahren in Österreich, unter der Aufsicht und Billigung
von den Innen- und Justizministern der jeweiligen Regierungen. Seit dem 22. April 2003, sogar
mit Wissen und unter der Aufsicht von den drei Volksanwälten der Volksanwaltschaft Wien.
Passus aus dem zweitem ignoriertem schreiben an den Herrn Innenminister Platter vom
15.5.2007:
Sehr geehrter Herr Innenminister Günther Platter!
Einleitung:
Betreff: Auf mein unbeantwortetes Schreiben auf der Seite 5 :
Europäischer Kommissar für die Menschenrechte Mr. Thomas Hammarberg,
bitte zur Hilfe, in die einst europäische kulturelle Metropole Wien:
Obwohl dass Krematorium in Mauthasen im Mai vor 62 Jahren erlösch, die mauthausner
Methoden, die Menschenpeinigungen, Folterungen und Misshandlungen, sind in Österreich mit
wissen von den jeweiligen Regierungen geblieben. Der Geist des Mauthausens lebt weiter!
Ich wurde vor 13 Jahren von den Nachfolgern der mauthausner Kapos, unter anderen von dem
ESTA Dr. Peter Gruber auf ein langsames sterben auf Raten verurteil. Die Misshandlungen mit
dem Wissen und Billigungen von den höchsten Regierungsstellen, inklusiv mit dem
Bundespräsidenten, sind permanent vorhanden.
12
Das Krematorium in Mauthausen erlösch im Mai vor 62. Jahren!
Das Krematorium in Mauthausen, wo die Leihen von den gepeinigten Verstorbenen und in der
Gaskammer vergasten- vor dem Krematorium gestapelt und verbrand wurden, erlosch im Mai
1945, vor 62 Jahren. Mit dem erlöschten Krematorien, erloschen nicht die Gewalthandlungen in
Österreich, gebilligt von den jeweiligen Regierungen.
Die Kapos mit den mauthausner Methoden sind weiterhin am Werk geblieben. Der Geist des
Mauthausens lebt weiter.
Der ESTA Dr. Peter Gruber verurteile mich vor 13 Jahren auf ein langsames
sterben auf Raten.
Die Kapos mit den mauthausner Methoden, peinigen und misshandeln weiterhin die Menschen,
ebenso wie damals mit der Staatsgewalt, mit dem Wissen und im Auftrag von den jeweiligen
Regierungen. Der Geist des Mauthausens, was die Misshandlungen meiner Person
seit 13 Jahren betrieft, mit allen möglichen rechts- und verfassungswidrigen Mittelten, lebt in
Österreich weiter. Alles mit dem Wissen von dem Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer
und verstorbenen Dr. Klestil.
In der Fortsetzung die unwiderleglichen Beweise von den fortsetzenden mauthausner Methoden!
Nur ein Beispiel:
Ich beschwerte mich mit meinem Schreiben vom 31. Juli 2006 an das Parlament
und an die Bürgerservice des Bundeskanzlers:
An alle, die mir in den vergangen 13 Jahren misshandelten mit Erniedrigungen, Täuschungen, usw. usw.
es gibt fast kein Umwesen dass mit mir in den vergangenen 13 Jahren mit mir nicht getrieben wurde.
Seite 3 des Schreibens an den Innenminister Platter:
Barbarei und - Sklaverei des einundzwanzigsten Jahrhunderts:
Seid 13- zehn Jahre bitte ich-
Kniend und mit den erhobenen Hände,
bitte ich mir zu ermöglichen bei der Kriminalpolizei, hinsichtlich des Diebstahls
meines Guthabens in der Schöllerbank,
eine Strafanzeigeggen gegen die
verantwortliche Person der Schöllerbank zu erstatten. Alles umsonst!
Um sich die rechtlosen und anarchischen Zustände in der österreichischen Justiz vorstellen zu
können, muss erlebt und gesehen werden. Usw.
Sabotage!
Gegen dem ESTA Dr. Peter Gruber, würde ein jeder Rechstaat, wegen der
Beschützung von den Kriminellen und den kriminellen Straftaten, ein Strafverfahren einleiten!
Dankend dem Beschützer- dem Schutzpatron von den Kriminellen- ESTA Dr. Peter
Gruber, sitzt der Hochkrimineller Verbrecher Haidmayer, zum Spot der Rechtstaatlichkeit,
noch heute in der Filiale Graz. Usw.
Seite 7:
13
Der Herr Innenminister Platter, lässt sich vergeblich
bitten um seine Gnade!
Ich bin der Opfer der Korruption in der österreichischen Justiz
bis zum Obersten Gerichtshof.
Diese Tatsache beweist die kriminelle Straftat, dass der Repräsentanten des Staates Richter des
LG für ZRS Graz- Dr. Karl Steiner beim Obersten Gerichtshof aus der Staatskasse ein Urteil zu
Gunsten der kriminellen Schöllerbank kaufte, um den Diebstahl meines Guthabens in der
Schülerbank zu legalisieren, mehr in der................................................Beilage 158/07
Meine Bitte um Ihre Gnade
auch an Sie Herr Innenminister Günther Platter mit meiner 15- zehnten Bitte:
Kniend und mit den erhobenen Hände, bitte ich diesmal auch Sie Herr Innenminister
mir zu ermöglichen, dass mir hinsichtlich des Diebstahls meines Guthabens in der
Schöllerbank ermöglicht wird, bei der Kriminalpolizei eine Strafanzeigeggen gegen die
verantwortliche Person der Schöllerbank zu erstatten.
In meinem Schreiben vom 26.3.2007 berichtete ich Ihnen, bzw. beschwerte mich, dass mir am 8.
März 2007 bei der Polizei in Leibnitz- Steiermark, der ESTA Dr. Peter Gruber verhinderte,
nach dem tel. Gespräch, zwischen dem Polizeibeamten- mit der Dienstnummer 26 245 49 und
ESTA Dr. Peter Gruber eine Strafanzeige zu erstatten…
Ich bin alt geworden und hatte im Leben nie, weder mit der Polizei, noch mit dem Gericht zu
tun, deswegen hatte ich:
Von einem Rechtstaat hatte ich ganz andere Vorstellungen.
Ich konnte mir nicht vorstellen können, dass man bei einer Polizeistation wo die
Kriminalbeamten zu Bekämpfung der Kriminalität angestellt sind, sich meine Strafanzeige auch
nicht anhören wollten.
Wobei zu betonen wäre, dass ich meine zwei Ordnern systematisch geordnete Strafanzeige, in
zwei Exemplaren, unterstützt mit den Beweisen- Schöller- Bankurkunden aus der
Klagebeantwortung, der Polizei übergeben wollte.
Ich versuchte vor etlichen Jahren die Schöller- und die Justizkriminalität in der Schiejok
Sendung auszustrahlen, alles umsonst. Die Unterlagen wurden mir zurückgeschickt mit der
Ausrede, dass die Sendung für zwei Jahre besetzt ist.
Beweis- wenn es geht die Kriminalität zu verheimlichen, dann wird zusammengehalten. Nachher
sah ich eine Schiejok Sendung, wo ein Schatten von einem Haus verhandelt wurde.
Dass ich alter Mann um meine Lebensarbeit, Stand 10. Aug. 1993
von S 11,681,922,-- in der
C:\fidler\2015-1-A-46-W269-Die Mittelung von allem geschriebenen ist in kurzem wie folgt.doc
Schöllerbank beraubt wurde, ferner, dass meine Menschenrechte von den willkürlichen, von den
Staatsmacht besessenen Gratzer und Wiener Fritzln mit den Füssen getreten werden,
interessiert in EU Land Österreich niemandem.
14
Eine Atemberaubende Endeckung
nach 15- zehn Jahren. In Mai 2008 entdeckte ich aus der Klagebeantwortung, dass ich niemals in
der Schöllerbank ein verbuchtes Guthaben hatte:
Meine in der Creditanstalt banklagernde Wertpapiere, wurden mir im Verfahren der
Übertragung von der Creditanstalt zur der Schöllerbank, von der Schöllerbank geklaut… Mehr
auf der Seite xy
Eine Falsche trügerische Fassade:
Wien kulturelles Zentrum Europa: Weltbekannter Neujahrskonzert, Opernball, alles im
Auftakt an der „Auf der schönen blauen Donau….. und dahinter stecken die gemeinsten
grausamen und bestialischen Verbrecher- Menschenpeiniger, mit den hoch klingenden
akademischen Titeln.
Achtzehn (18) meinen Strafanzeigen gegen die verantwortliche Person der Schöllerbank,
wurden ignoriert. Die ersten 16- zehn von dem ESTA Dr. Peter Gruber, den permanenten
Beschützer von den Kriminellen der Schöllermafia seit meiner ersten Strafanzeige gegen die
verantwortlichen Personen der Schöllerbank vom 6. April 1994.
Was führte mich dazu die Bank Creditanstalt, mit der Schöllerbank zu
wechseln:
Auf der Seite 7 ist beschrieben, wie ich in der Creditanstalt in Graz beim Ankauf von zwei
Schweizer Wertpapieren schwer betrogen wurde, so dass ich:
Nach 3 Jahren, 10 Monaten und 5 Tagen, bei einer Verzinsung der Wertpapiere von 5 ½%, hatte
ca. 18 % weniger als ich einzahlte, der gesamt Verlust betrug S 334.184,50.
Nach der Endeckung des Betrugs nach fast 4 Jahren, als mir ein DM- Wertpapier von
DM 73.000,-- auslief und ich mich den auszahlen ließ, entdeckte ich bei der Übernahme von der
WP- Jahresabrechnungen, wie angeführt, wie ich beim Ankauf der Schweizer Wertpapiere
schwer betrogen wurde.
Ja war nicht nur enttäuscht, sondern auch beleidigt und entschloss mich die Bank zu wechseln.
U
nd der Endeffekt der Bankwechsel:
Bei der Creditanstalt in Graz wurde ich nur schwer betrogen, in der Schöllerbank mit der Hilfe
von meinen Rechtsanwaltsgesindel Dr. Herbert Hüttner, Dr. Christopher Purkarthofer und Dr.
Edwin Mächler beraubt bis zum letzen Groschen.
Und
die Krone von den kriminellen,
war mein Bankberater- gerichtlich beeideter
Banksachverständiger Dr. Michael Vollath, der mir als erstes verwieg, was er aus
Klagebeantwortung entnahm, dass ich niemals ein Guthaben in der Schöllerbank hatte,
weil meine in der Creditanstalt banklagernde Wertpapiere, die zur Schöllerbank übertragen
werden sollten im Verfahren der Übertragung von der Schöllerbank geklaut wurden.
Mehr in der Fortsetzung!
Bei meinem ersten Besuch in der Schöllerfiliale Graz am 31. März 1992,
verabredete ich mich
mit den stellvertretendem Leiter der Filiale Graz Haimo Haidmayer, dass meine künftigen
15
Bargeldeinzahlungen als Festgeld mit 8 ¾% verzinst werden. Im nächsten halbem Jahr wurde
als Festgeld, wie verabredete eingezahlt S 4,350.000,-- und DM 240.000,--.
Weiterhin- verabredete ich mich mit dem Haidmayer, so wie bei den anderen Banken in
Österreich, so wie auch in Deutschland, meine Bankurkunden banklagernd aufzubewahren. Von
den Einzahlungen hatte ich keine Bestätigungen, die Höhen der Einzahlungen sind auch nicht
strittig. Die Bargeld- Einzahlungen erledigte ich in der der Kanzlei von Haidmayer.
Ich besuchte die Filiale Graz, um mich zu erkundigen von der Verzinsung, wie in der
Fortsetzung angeführt 3 Mal:
Zwischen dem
9. Dez. 1992 und 24. März 1993, als ich mich beim Leiter der Effektenabteilung Haimo Haidmayer interessierte, ob meine Bargeldeinzahlungen von
S 4,350.000,--und DM 240.000,- eingezahlt als Festgeld zu verabredeten 8 ¾ %
Zinsen, weiter wie verabrede verzinst werden, was mir immer wieder versichert wurde.
Mag. Dr. Michel Vollath
allgemein gerichtlich beeideter zertifizierter Sachverständiger für das Börsen-
den ich für die Klage in der Berufung engagierte, zurzeit noch
Vorstandsdirektor der Krentschker Bank in Graz, hat mir verschwiegen, dass ich niemals ein
verbuchtes Guthaben in der Schöllerbank hatte.
Dr. Vollath verschwieg mir, dass meine Bargeldeinzahlungen niemals als Festgeld angelegt
wurden, sondern am laufendem geklaut- mit der Diebesbeute wurden gekauft die Wertpapiere
zur finanziellen Besicherung eines Kontos- einer nicht existierenden, niemals in Österreich
angemeldeter Schwindelfirma Ktn.: 000-42/024807.
und
Bankwesen“ –
Mein
Rechtsberater Dr. Johannes Trummer Senatspräsident in der Ruhe, machte zufällig am
24.3.1993 die Bekanntschaft mit dem Gesamtprokuristen der Bank Leopold Kerschenbauer.
Dr. Trummer verkaufte sich um das Judasgeld an die Schöllerbank.
Nach dieser Bekanntschaft Kerschenbauer – Trummer, wurden mir am 11. Mai 1993 drei, nicht
von der Bank unterschriebenen Verpfändungen datiert mit 31.3.1992 „zur Erinnerung“
geschickt. Die beiden Herren wussten wohl sehr gut, dass diese Trummer mit mir verhandeln
wird! Ich wandte mich wie vorgeplant, mit den WERTLOSEN und gefälschten Verpfändungen,
nach meiner Überzeugung an die höchst mögliche juristische Autorität an Dr. Trummer.
Eine von den WERTLOSEN und gefälschten Verpfändungen mit dem Datum 31.3.1992, ist
beigelegt diesem Schreiben. Ebenso ist beigelegt das Stenogram verfasst von Dr. Trummer, der
Besprechung in der Wertpapierabteilung der Creditanstalt mit welchem festgehalten wird, dass
die Verpfändung mit dem Datum 31.3.1992 Fälschung ist. Wie aus dem Stenogram hervorgeht,
wurden meine Wertpapiere in der Creditanstalt erst am 2.4.1992 ausgebucht, deswegen konnten
nicht am 31.3.1992 bei der Schöllerbank verpfändet sein.
Außerdem, wie schon gesagt, meine Wertpapiere wurden im Verfahren der Übertragung zur
Schöllerbank geklaut, die Bargeldeinzahlungen als Festgeld am laufendem – demzufolge, ich
hatte in der Schöllerbank niemals etwas zum verpfänden!
Trummer
anstiftete mich die Schöllerbank mit den drei WERTLOSEN und gefälschten
Verpfändungen zu klagen. Der Trummer mit von ihm gewähltem Rechtsanwalt verfasste die
Klageschrift. Die Schöllerbank wurde geklagt bis zum OGH für ein Guthaben, dass gart nicht
existierte.
16
In Wirklichkeit hatte ich niemals in der Schöllerbank auf meinem Namen oder auf Losungswort
ein verbuchtes Guthaben. Meine in der Creditanstalt banklagernde Wertpapiere, wurden im
Verfahren der Übertragung von CA-BV zur Schöllerbank geklaut, indem auf Anweisung von
der Schöllerbank meine Wertpapiere auf drei fremden Konnten bei der Schöllerbank überwiesen
wurden.
Um den Diebstahl zu verheimlichen, aufdrängte mir Haidmayer in der genanten Zeit 2 x zu 10
Stück Scheckvordrücken, wie ich erst
in dem Monat Mai 2008 feststellte, niemals eine
Finanzielle Deckung hatten. Beweis in den Beilagen Dekane/35 und Dekane/36.
Um den Diebstahl weiterhin zu verheimlichen- aufdrängte mir Haidmayer bei meinem Besuch
am 26. Jan. 1993, als ich mich wieder um die Verzinsung von den Bargeldeinzahlungen
interessierte, Bestellung einer VISA Karte- Beweis in der…………………Beilage Dekane/36
Für mich von der VISA Wien zur Schöllerfiliale Graz versandte VISA Karte bekam ich niemals.
Mit meiner VISA Karte klaute die Bankangestellte Claudia Wilfinger Bargeld von den
Bankomaten.
Eine lange Geschichte, zwei meine Rechtsanwälte korrespondieren mit der VISA Wien, ich war
persönlich 3 Mal in Wien bei der VISA bis ich in Wien die Monatsabrechungen für die
geklauten Summen bekam.
Meine Strafanzeige gegen Wilfinger, wegen des Diebstahls vom Bargeld von den Bankomaten,
ignorierte der permanente Beschützer von den Kriminellen ESTA Dr. Peter Gruber. Claudia
Wilfinger blieb unangetastet weiterhin der Filiale Graz.
Vergleichloses kriminelles Justizverbrechen- es wurde in drei geklagt in drei Instanzen
für
etwas was nicht existierte.
Kurze Mittelung von dem Inhalt aus den beilegten Schreiben, wie folgt:
E
ine Atemberaubende Endeckung nach 15- zehn Jahren. In Mai 2008 entdeckte ich aus der
Klagebeantwortung, dass ich niemals in der Schöllerbank ein verbuchtes Guthaben hatte:
Meine in der Creditanstalt banklagernde Wertpapiere, die im meinem Auftrag zur Schöllerbank
übertragen werden sollten, wurden im Verfahren der Übertragung von der CA-BV zur
Schöllerbank- von der Schöllerbank geklaut. Die Schöllerbank hat in den Übertragungsanforderungen der Creditanstalt drei fremden Konnten mit den Endnummern -504, -602 und -700
angeführt, die einer nicht existierenden, niemals in Österreich angemeldeter Scheinfirma:
„Marjan Dornik Baumaschinenverleih, 8043 Graz Rafensedergasse 18“,
die von der Schöllerbank am 11.3.1989, für die Geldwäsche frei erfunden wurde. Bis zum Tag
genau wurde Marjan Dornik in einem fingierten Autounfall umgebracht, das die Schöllerbank
von der Scheinfirma Dornik et & Schöller die Konnten schließen konnte.
D
ie Justizkriminalität! Was erlaubte sich die kriminelle Sippschaft!
Ohne, dass ich jemals ein Guthaben in der Schöllerbank hatte, wurden geklagt in drei Instanzen
bis zu OGH mit einem, angeblich meinen Guthaben, das niemals existierte. Die Prozesse
wurden geführt mit den drei fremden Konnten mit den Endnummern -504, -602 und -700.
In der KB wurden von der Schöllerbank übergeben die Bankurkunden, die nicht mir, sondern
der Scheinfirma Dornik et & Schöller gehörten.
17
In den Urteilen wurden ebenso zitiert die drei fremden Konnten mit den Endnummern
-504,
-602 und -700 und angeführt die Wertpapiere die mit der Diebesbeute, zur finanziellen
Deckung des Kontos der Scheinfirma Dornik Ktn.: 000-42/024897 gekauft wurden.
Mein gut bekannter Dr. Johannes Trummer mit den wir familienbefreundet waren, als ich sein
Rechtshilfe suchte, verkaufte sich um dass Judasgeld an die Schöllerbank und anstiftete mich für
die sinnlose Klage- die Schöllerbank zu klagen mit den drei wertlosen und gefälschten
Verpfändungen, die mir nachdem sich der Trummer mit der Schöllerbank vereinbarte, mir „zur
Erinnerung“ geschickt wurden
In den separat einberufenen Verhandlungen, der Kläger bei der Verhandlungen nicht anwesend
sein dufte, um die Schöller- und die Justizkriminalität nicht zu entlarven. Verwendet wurde
Trummers Erfindung – inszenierter Prozess nach Stalins Methoden. Der Justizsaal wurde in die
Theaterbühne umgewandelt, wo vier Kriminellen Straftäter aus der Filiale Graz, den korrupten
Richtern mit den falschen Aussagen assistierten, um den inszenierten Prozess nach Stalins
Methoden zu realisieren.
Für den inszenierten Prozess vorbereitete die Schöllerbank ein Drehbuch mit den falschen
Aussagen, dass fast identisch mit dem Text der Klagebeantwortung ist. Die Rollen wurden
verteilt an die Kriminellen Straftäter verteilt und bei den separat einberufenen VerhandlungenVerhandlungen, ohne den Kläger heruntergerasselt. Von den Richtern wurden Auftretenden
Kriminellen nicht gestört, um die Verwirrung ins Drehbuch nicht einzubringen.
Somit saßen die beiden korrupten Richter aus der Ersten Instanz, Dr.
Alfred Klepeisz und Karl
Steiner mit den Kriminellen in einem gemeinsamen Boot. Und keiner schämt sich!
Zwei Fliegen auf einem Schlag- die Kriminellen aus der Filiale Graz wurden für die geleisteten
Diente rehabilitiert.
Ein Passus aus der Beilage Dekane/06:
Wenn du ein Krimineller und Angestellter der Schöllerbank bist , dann
bist du für die österreichische Justiz ein immunis!
Aus allen meinen 13 Jährigen Erfahrungen, seit der Klagseinlage am 10. Aug. 1993 gegen die
Schöllerbank, geht eindeutig hervor, man muss nur der Bankangestellter der Schöllerbank sein, dann
kannst du die beliebigen kriminellen Straftaten begannen wie:
Stellen von Bargeld und Wertpapiere in Millionenhöhe, Urkundenfälschen, Urkundeunterdrücken,
stellen vom Bargeld von Bankomaten mit der VISA Karte usw., bei der österreichischen Justiz kann die
nichts passieren, unter gewissen Bedingungen, wie:
Beim LG für ZRS Graz muss du in dem inszenierten Prozess nach Stalins Methoden mit falschen
Zeugenaussagen mitwirken, um den korrupten Richtern zu ermöglichen, den Diebstahl von Fidlers
Guthaben in der Schöllerbank zu legalisieren. Ein Diebstahlgesindel unter der Pöbelherrschaft!
Die Dekane von allen fünf Rechtswissenschaftlichen Fakultäten wurden vom mir aufmerksam
gemacht, dass ihre Diplomanten die hohen Doctores der Juristischen Wissenschaften nicht die
Grundkenntnisse des Rechtes beherrschen.
Wird ein neuer Lehrstuhl eingeführt werden müssen, um den Juristen in das Unterbewusstsein
zu bringen, um in der Zukunft die internationalen Justiz- Schanden und Blamagen zu vermeiden.
18
Keiner von den hohen Doctores der juristischen Wissenschaften, angefangen beim Strafgericht,
Staatanwaltschaften, Ratskammer, LG für ZRS bis zum OGH, Bundespolizei Direktion Wien
Kriminaldirektion 1 usw. usw. keiner wollte nicht wissen- alles in der Fortsetzung angeführtes
wurde überall ausgelassen:
1/. Dass eine Verpfändung ein Pfandvertrag ist der benötigt die Unterschriften von beiden
Vertragspartnern um rechtgültig zu sein.
1/A Zu jeder Verpfändung gehört eine Übernahmsbestätigung.
Keine Übernahmsbestätigungen von den Verpfändungen in der KB,
weil Fidler in der
Schöllerbank niemals ein Guthaben zum verpfänden hatte.
Die Bank wollte sich mit den gefälschten Bankurkunden nicht strafbar machen.
Die Schöllerbank hat den korrupten Richtern überlassen mich zu berauben!
Eine Belehrung für die hohen Doctores sehr leicht zu merken:
Wenn
jemand in einem Pfandhaus ein Regerschirm verpfändet, bekommt eine
Übernahmsbestätigung, mit der Beschreibung, was verpfändet wurde „Art der Pfandsache“ und
unter welchen Bedingungen der Pfandbesteller seinen Regenschirm verpfändete.
Bei der Schöllerbank, müssen bei den Verpfändungen mindestens solche Kriterien eingehalten
werden, wie in einem Pfandhaus bei der Verpfändung eines Regenschirms.
2/. Wo sind die hohen Doctores der Juristischen Wissenschaften in die Schule gegangen- oder wollten in ihrer Neigung
zur Kriminalität nicht wissen:
Im Streitfall, ist allein die Verpfändung keine Grundlage für das Gerichtsurteil, in dem
gegenständigen Streit!
Allein die Verpfändung, ohne den Vollstreckungsakt von der Bank, ist kein Exekutionsakt.
3/. Die drei in der KB übergebenen WP- Juxten, im Eigentum von der Scheinfirma Dornik, mit
den Endnummern -504, -602 und -700 sind Fälschungen.
An den Daten der Fälschungen der Juxte, hatte der Eigentümer der Scheinfirma Dornik kein
verbuchtes Guthaben auf den Dispositionsvermerkten.
Die nächste Belehrung- die WP- Juxte ist eine Eigentumsnachweis und bestätigt etwas was
existierte.
Kurze Mittelung von dem Inhalt aus den beilegten Schreiben, wie folgtzweiter Teil:
Zwei bestechliche gewissenlose kriminelle Verbrecher:
Dr. Johannes Trummer Senatpräsident in der Ruhe, als mein Rechtsberater
und
Mag. Dr. Michel Vollath allgemein gerichtlich beeideter zertifizierter Sachverständiger
für das Börsen-
als mein Bankberater, zurzeit noch Vorstandsdirektor der Krentschker Bank
in Graz.
Die beiden Kriminellen verkauften sich an die beklagte- kriminelle Schöllerbank und erschufen
der korrupten und bestechlichen Justizmafia die Bedingungen, mich bis zum letzten Groschen
und Bankwesen“ –
19
zu Gunsten der kriminellen Schöllerbank zu berauben.
Von der Schöllerbank gefälschten Verpfändungen sind nicht von zwei Bankmitarbeitern
unterschrieben, Die Wertpapier- Juxten (Eigentumsnachweise) gefälscht mit den Daten, ohne
einem verbuchten Guthaben auf der Bank.
Die beiden Kriminellen, an die Schöllerbank sich verkauften hohen Doctores der juristischen
Wissenschaften wollten nicht wissen, dass eine Verpfändung ein Pfandvertrag ist der benötigt
die Unterschriften von beiden Vertragspartnern um rechtgültig zu sein. Und die WP- Juxte –
Eigentumsnachweise sind, die bestätigen etwas was existierte. Die beiden Kriminellen haben
sich angeschlossen den Kriminellen Fritzln der Justizmafia.
Der Berufsbetrüger – Gutachtenfälscher Dr. Michel Vollath
zertifizierter Sachverständiger für das Börsen- und
allgemein beeideter gerichtlich
Bankwesen“, darf im Bankwesen auch als
Schalterbeamte nicht mehr tätig sein, wenn die Bankanlagen sicher sein sollten.
D
ie österreichische Justizmafia kühner als die sizilianische Mafia.
Die Misshandlungen, die sich die Kriminellen, von der Staatsmacht besessenen bestialischen
Gratzer und Wiener Fritzln der Justizmafia mit mir seit 15- zehn Jahren erlaubten, würden in
Sizilien schon längst mit den Schüssen geregelt.
Die vergangenen 15- zehn Jahre waren für mich schlimmer,
wie ein jeder Arrest. Aus dem
Keller von dem amstettner Fritzl ist niemand mit den seelischen Quallen bewusstlos ins
Krankenhaus eingeliefert worden, so wie ich.
Fünfzehn (15) Jahre meines Lebens in meinem jetzigen Alter von 83 Jahren wurden mir
vernichteten, angefangen mit den Habgier- Süchtigen kriminellen Verbrecher Trummer, der auch
nicht wissen wollte, um bei der Beraubung behilflich zu sein, dass eine Verpfändung ein
Pfandvertrag ist der von beiden Vertragspartnern unterschrieben sein muss.
Weiterhin vernichten mir mein Leben, nicht nur die kriminellen der Schöllermafia, sonder vor
allem die Kriminellen der Justizmafia bis zum Obersten Gerichtshof, wo die Beschlüsse käuflich
sind, um die Riesenschweinereien in der Justiz zu verheimlichen und sie zu vertuschen. .
Zwei meine Rechtsanwälte- kriminelle Verbrecher aus der ersten Instanz,
Dr. Herbert Hüttner
und Dr. Christopher Purkarthofer verkauften sich an die Beklagte Partei und den korrupten
Richtern assistierten bei den separat einberufenen Verhandlungen.
Wenn der erste, von Trummer gewählter Rechtsanwalt Hüttner ein LOLEK- ein armer Wicht
war, war der Rechtsanwalt Purkarthofer bevor er Rechtsanwalt wurde, beschäftigt in der
Wertpapierabteilung der Creditanstalt und wohl sehr gut wusste, dass es sich um die
Vertuschung von der Schöllerkriminalität durch die Justiz geht.
D
ie ganze Justiz, die die Schöllerkriminalität verhandelte ist kriminell bis zum OGH. Um die
kriminellen der Schöller- und der Justizmafia vor der Strafverfolgung zu beschützen und mich zu
Gunsten der kriminellen Schöllerbank zu berauben, wurde aus der Staatskasse beim OGH ein
Beschluss zu Gunsten der Schöllerbank gekauft. Die Leiterin der Schöllerkriminalität Dr.
Marianne Schran winkt mit den drei „ rechtsgültigen“ gekauften Urteilen und Staat Österreich
steckt in der Sch…. und weiß nicht, wie es weiter gehen soll.
Zurückweisung des OGH Beschlusses, der nicht mir gehörte. In Europa etwas einmaliges- was sich EU- Land Österreich erlaubte
20
Mit einem Konvolut von den Schreiben vom 31.5.2008, wies ich an die Frau Justizminister Dr.
Berger, in offener Verjährungsfrist die für ein kriminelles Justizverbrechen 10 Jahre vorsieht,
von dem Justizministerium beim Obersten Gerichtshof aus der Staatskasse gekauften Beschluss
10 Ob 427/97k zurück.
Nach dem Ankauf des Beschlusses beim Richter des Obersten Gerichtshofes Dr.
Bauer, wird
mir meine, einst höchst mögliche Pension, dass auch kein Titos General höher hatte, für die
Rechtsanwaltkosten der Schöllerbank gepfändet um mehr als 2/3 gepfändet.
Meine Pension im Januar 2008 war 485.65 EUR, festgestellte Armmutsgrenze in Slowenien ist
460 EUR. Davon kann ich nicht leben und lebendig kann ich nicht unter die Erde gehen!
D
ie Passus aus dem ignorierten Schreiben an den Herrn Bundespräsident Dr. Fischer:
Im Januar 2007, schrieb ich auch an den Herrn Bundespräsidenten Dr. Fischer und bat ihn für
eine soziale Hilfe, nachdem vom Staat Österreich beim OGH ein Beschluss zu Gunsten der
Schöllerbank gekauft wurde, was der Schöllerbank ermöglichte mir meine Pension für die
Rechtsanwaltskosten, um mehr als 2/3 zu pfänden.
Das Schreiben wurde ignoriert!
Aus dem Schreiben:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
mir ist bekannt, dass sich ein Bundespräsident nicht mit den Rechtsprechungen der Gerichte
befasst – im Fall der Schöllerkriminalität wo die Justiz wegen der Korruption vollkommen
versagte, geht es um den Staatsnotstand. Österreich ist kein Rechtstaat mehr!
In mehreren meinen Schreiben schrieb ich an allem möglichen Instanzen:
„Ich bitte mir zu ermöglichen, dass ich von der Kriminalpolizei verhörte werde auch in
welchem Zusammenhang bringe ich die Schöllerbank mit dem Mord an Marjan Dornik
bringe.“ Usw.
Weiterhin:
Nur etliche gravierende Beispiele von dem rechtlosen Staat Österreich:
Seit Jahren bitte ich, auch die höchsten Regierungsstellen vergeblich
Kniend und mit den erhobenen Händen bitte ich mir zu ermöglichen, hinsichtlich des
Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank von der Kriminalpolizei verhört zu werden
- schämt sich niemand, die Beispiele in der............................................................Beilage 127/01
Seite 8 von dem ignorierten Schreiben an den Bundespräsidenten:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident ich friere,
ich kann mir das Heizöl nicht kaufen, nachdem der Repräsentant des Staates der Richter des LG
für ZRS Graz Dr. Karl Steiner aus der Staatskasse beim OGH zu Gunsten der kriminellen
Schöllerbank ein Urteil kaufte, mit dem Vorsatz, um die Riesenschweinereien aus der ersten
Instanz und Berufung zu verheimlichen und sie zu vertuschen. Ferner die Kriminellen der
Schöllermafia vor der Strafverfolgung zu beschützen und mich um meine Lebensarbeit zu
Gunsten der Schöllerbank zu berauben
21
Herr Bundespräsident die Tierquälerei ist auch in Österreich,
so wie in vielen anderen europäischen Staaten strafbar. Ich als ein menschliches Lebewesen
werde seit dem April 1994 von der österreichischen Justiz misshandelt.
Schämt sich niemand in Österreich,
dass ich ein alter, jetzt 82 Jahre alter Mann, um den Diebstahl meines Guthabens in der
Schöllerbank mit Hilfe von der korrupten und bestechlichen Justiz bis zum OGH zu beweisen,
bettelte seit Jahren, auch bei den höchsten Regierungsstellen:
„Bitte kniend und mit den erhobenen Händen mir zu ermöglichen, hinsichtlich des
Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank von der Kriminalpolizei verhört zu
werden. Usw.- alles vergeblich!
D
ie bestialischen Grazer und Wiener Fritzln, die Kriminellen der Justizmafia!
Nach dem vom Staat Österreich gekauftem Beschluss beim OGH, wurde mir sogar mein
Wohnungsinventar gepfändet.
Und der höchst möglicher kriminelle Schöller- Verbrecher Heimo Haidmayer, sitzt dankend dem
permanenten Beschützer von den Kriminellen ESTA Dr. Peter Gruber, seit meiner ersten
Strafanzeige vom 6. April 1994, noch immer in der Schöllerfiliale Graz.
Nieder mit den Kriminellen der Schöller- und Justizmafia!
Etliche Zitrate aus meinen, bisher unbeantworteten Schreiben:
Ihr Menschenpeiniger mit ihren verbrecherischen und bestialischen mauthausner
Methoden:
Seid Ihr überhaupt noch Leute,
habt ihr noch was menschliches in sich, was macht ihr mit mir seit 13- zehn Jahren?
Die bestialischen Misshandlungen, die sich die kriminellen der Justizmafia mit mir seit 15zehn Jahren unbestraft erlaubten:
Bis zu der Atemberauender Endeckung in Monat Mai 2008 war ich überzeugt:
Dass mir im Jahre 1992 in der Schöllerbank in Graz, nach meinem Wissen und meiner
Überzeugung, mein Guthaben in Wertpapieren und Bargeldeinzahlungen von
S 11,681.922,--, wie bei dem Diebstahl üblich, ohne jede Bekantgabe geklaut wurde.
Überhaupt nicht war!
Zwischen dem
9. Dez. 1992 und 24. März 1993, als ich mich beim Leiter der Effektenabteilung Haimo Haidmayer interessierte, ob meine Bargeldeinzahlungen von
S 4,350.000,--und DM 240.000,- eingezahlt als Festgeld zu verabredeten 8 ¾ %
Zinsen, weiter wie verabrede verzinst werden, was mir immer wieder versichert wurde.
22
Um den Diebstahl zu verheimlichen, aufdrängte mir Haidmayer in der genanten Zeit 2 x zu 10
Stück Scheckvordrücken, wie ich erst
in dem Monat Mai 2008 feststellte, niemals eine
Finanzielle Deckung hatten. Beweis in den Beilagen Dekane/35 und Dekane/36.
War
ich von der Schöllerbank zum umbringen bestimmt?
Wie hat sich sonst die Schöllerbank vorgestellt, mir einmal bekannt zu geben, dass ich kein
Guthaben in der Schöllerbank mehr hatte.
Durch reinen Zufall machte der Gesamtprokurist der Schöllerbank Leopold Kerschenbauer am
24. März 1993 die Bekanntschaft mit unserem gut bekannten – meinen Rechtsberater Dr.
Johannes Trummer Senatspräsident in der Ruhe, mit den wir familienbefreundet waren.
Dr. Trummer verkaufte sich um das Judasgeld an die Schöllerbank.
Nach dieser Bekanntschaft Kerschenbauer – Trummer, wurden mir am 11. Mai 1993 drei, nicht
von der Bank unterschriebenen Verpfändungen datiert mit 31.3.1992 „zur Erinnerung“
geschickt. Die beiden Verbrecher Kerschenbauer – Trummer wussten wohl sehr gut, dass diese
der Trummer verhandeln wird!
Ich wandte mich, mit den WERTLOSEN und gefälschten Verpfändungen,
nach meiner
Überzeugung an die höchst mögliche juristische Autorität an Dr. Trummer.
Ohne Zweifel, dass
Hannes Trummer der sehr stolz auf seinen Richter war wusste,
dass eine jede Verpfändung ein Pfandvertrag ist, der benötigt die Unterschriften von
beiden Vertragspartnern um rechtsgültig zu sein.
Wenn sich Trummer nicht an die Schöllerbank verkaufen würde,
hätte er mir damals am
11. Mai 1993 gesagt:
Franz, von der Bank nicht unterschriebenen Verpfändungen sind NICHTIG, sind WERTLOSE
Fälschungen. Wir gehen damit zur Bundespolizeidirektion in die Paulustorgasse und du wirst
dein Geld, noch in diesem Jahr wieder haben.
Ich erzählte dem Trummer nach dem Erhalt von den gefälschten Verpfändungen, dass ich am
31.3.1992 zum ersten Mal in der Schöllerbank war und mit dem Haidmayer ein Gespräch führte.
Bei dieser Gelegenheit verabredete ich mich mit dem Haidmayer, dass meine
Bargeldeinzehlungen als Festgeld, bei der Schöllerbank mit 8 ¾ %, oder wie der Haidmayer
sagte um Nuance höher verzinst werden.
N
och ganz kurz, warum ich von der Creditanstalt zur Schöllerbank „übersiedelte“:
Ich hatte in der Creditanstalt drei banklagernde DM Wertpapiere im Wert von DM 245.000,-und ein paar Millionen Schillinge auf den Sparbüchern.
Durch meinen Bekannten in Graz, machte ich die Bekanntschaft mit einem von den Direktoren
bei der Creditanstalt in Graz Erich Steiner. Im Jahre 1988 hatte ich ca. CHF 230.000,- schweizer
Franken.
Ich nutzte die Bekanntschaft mit dem Herrn Steiner und ließ mich von ihn- Steiner beraten, wie
die Schweizer Franken am besten anlegen.
23
Es wurde mir empfohlen die CHF Wertpapiere zu kaufen, die bei der damaligen Sparbuch
Verzinsung von ca. 8 % niedriger, nur mit 5,5 % verzinst werden, tragen aber im Endeffekt viel
mehr, so wurde mir gesagt.
Im Februar 1992 lief
mir bei der Creditanstalt ein Wertpapier von DM 73.000,- aus und ich
ließ mir das Wertpapier auszahlen. Bei dieser Gelegenheit bekam ich in der Wertpapierabteilung
der Creditanstalt ein Konvolut von den WP- Jahresabrechnungen, darunter auch die Information,
vor mehr als drei Jahren bei dem Schreiner gekauften CHF Wertpapiere.
V
on dem Steiners hoch gelobten Schweizer Wertpapieren, was für eine Enttäuschung nach
mehr als drei Jahren:
Aus meinem Schreiben an dem Vorstand der Creditanstalt vom 26. Juni 2003:
Beim Ankauf von Schweizer Wertpapieren, wurde ich von dem Direktor Erich Steiner schwer
betrogen. Die Ankaufsspesen usw. wurden so hoch verrechnet, dass ich:
Nach 3 Jahren, 10 Monaten und 5 Tagen, bei einer Verzinsung der WP von 5 ½%, hatte ich ca.
18 % weniger als ich einzahlte, mit einem gesamt Verlust von S 334.184,50.
Nach der Endeckung des Betrugs, war ich beleidigt und enttäuscht und entschloss mich die
Bank zu wechseln.
In der Creditanstalt Graz, wurde ich- Fidler bei dem Ankauf von zwei SFR- Wertpapieren von
meinem gut Bekannten, einem von den Direktoren in der Creditanstalt Erich Schreiner, mit
dem ich sogar per du war, beim Ankauf von SFR- WP schwer betrogen.
Bei der Creditanstalt in Graz Herrengasse wurde ich „nur“ schwer betrogen,
bei der Schöllerbank bestohlen bis zum letzten Groschen.
So wie Trummer mich in den Kralen von der Justizmafia überlieferte, so überlieferte mich
Schreiner in den Kralen von der Schöllermafia!
Rundschreiben an den von der Staatsmacht besessen bestialischen Folterer- Grazer und
Wiener Fritzln, ferner an die Banken und Zeitungen usw.
Eine Kopie an den Hr. Erich Schreiner – Mauraher Str. 48 (XI)
Graz
Dipl. Ing. Franz Fidler
PS.:
Es folgen die Anmeldungen
von den mehreren kriminellen Justizrekorden beim Guinness in
London.
In der Fortsetzung - zur Überlegung: „Kriminell wahnsinnig oder krank“
1 x Die Justiz bewusst von der beklagten Partei Schöllerbank übernahm die Klagebeantwortung
mit den fremden Bankurkunden, die nicht dem Kläger Fidler gehörten
1 x Die Justiz wollte bewusst und wissentlich, in drei Instanzen nicht feststellen, dass der Kläger
Fidler kein Guthaben in der Schöllerbank weder in Wertpapieren noch als Bargeld hatte
24
1 x In den drei Instanzen bis zum OGH wurde geklagt für etwas, was gar nicht existierte
1 x Meine in der Creditanstalt beklagenden Wertpapiere wurden von der Schöllerbank im
Verfahren der Übertragung geklaut
1 x Separat einberufenen Verhandlungen, wo der Kläger nicht anwesend sein durfte, um die
Kriminellen der Schöller- und der Justizmafia nicht zu entlarven
1 x In dem vom Staat Österreich beim Obersten Gerichtshof gekauftem Beschluss, wurden
verhandelt die fremden Konnten von einer nicht existierender Scheinfirma.
Beilagen:
1 x Eine WERTLOSE und gefälschte Schöller Verpfändung, die für den Diebstahl adaptiert
wurde. Was für ein Blödsinn wurde alles im Text angeführt- bei der Justiz alles passt
1 x Eine übliche Schöller- Verpfändung „Pfandvertrag Kunden Nr.“, mit integrierter
Übernahmsbestätigung
1 x Eine gefälschte WP- Juxte, ausgestellt mit einem Datum, ohne einem verbuchten Guthabenbei der Justiz alles passt
1 x Beilage Gottesgabe- Die Schöllerbank kaufte beim Richter Steiner das Urteil mittels
den Rechtsanwalt Dr. Purkarthofer
1 x Volksanwaltschaft in der Fernsehsendung, mit dem falsch behandelten Zahn von der Frau
Mag. Adametz
31. Mai 2008- Postaufgabe mit dem Rückschein Postamt Leibnitz:
Ein Passus aus dem Schreiben an die Frau Justizminister Dr. Berger:
Zurückweisung des aus der Staatskasse gekauften Beschlusses zur Legalisierung des
Diebstahls meines Guthabens in der Schöllerbank:
Text des Schreibens:
Werde ich mich, wie Student Palah in Prag vor dem Parlament in Wien verbrennen
müssen, um nach 15- zehn jährigen Misshandlungen von der Willkür der Staatsgewalt, die
Europäische Gemeinschaft auf die unmenschlichen, verbrecherischen und bestialischen
Menschenrechtsverletzungen, verübt von den kriminellen Justizverbrechen - in der
österreichischen Justiz aufmerksam zu machen.
Einheit Österreichs, wird mit der Beschützung von den Kriminellen bis zum OGH demonstriert!
Betreff: Zurückweisung des Beschlusses vom OGH in der Beilage Dekane/01
Sehr geehrte Frau Justizminister Dr. Maria Berger!
Ich verwerfe und zurückweise in der offenen Verjährungsfrist, die für ein kriminelles Justiz
Kapitalverbrechen 10 Jahre vorsieht, den Beschluss vom Obersten Gerichtshof20 Cg 268/93h 10 Ob 427/97k vom 9. Juni 1998, der nicht mir gehörte – an die zuständige
Aderesse, die für die Fälschung des Beschlusses vom OGH verantwortlich ist zurück.
25
Den angeführten Beschluss beim Obersten Gerichtshof, bestellte der Repräsentant des Staates
Richter des LG für ZRS Graz Dr. Karl Steiner, der auch die Klagegebühr von S 348.751,50 mit
Billigung und Bewilligung von dem Justizministerium aus der Staatskasse zahlte.
Mit dem angeführtem Beschluss vom Obersten Gerichtshof vom 9. Juni 1998, habe ich nichts
zu tun und gehört nicht mir,
deswegen in der offener Verjährungsfrist, die auch für ein kriminelles Justizverbrechen
10 Jahre vorsieht, mit dem Rückscheinbrief an das Justizministerium zurück.
C:\fidler\2015-1-A-46-W269-Die Mittelung von allem geschriebenen ist in kurzem wie folgt.doc
Anbei in der Beilage die Rückgabe des Beschlusses vom Obersten Gerichtshof
20 Cg 268/93h 10 Ob 427/97k vom 9. Juni 1998, an die Adresse des Instanzenzugübergeordnetes Justizministerium, welchem der kriminelle Straftäter, der Richter des Obersten
Gerichtshofes Dr. Bauer untergeordnet ist zurück.
Das Geleitwort, um die Schöller- und Justizkriminalität
verständlich darzustellen:
A/- Staat Österreich kann sich für die größte Justizblamage und Schande
nach dem Fall Lucona
bedanken meinem Rechtsberater, dem Habgier- Sichtigen:
Dr. Johannes Trummer Senatpräsident in der Ruhe Rastbüchel 7 d, 8301 Lasnitzhöhe,
mit einer sinnloser Klage der bei der Justiz die Bedingungen für den inszenierten Prozess nach
Stalins Methoden erschuf, um den Diebstahl meines Guthabens in der Schöllerbank mit den
korrupten Richtern der Justizmafia mit dem inszenierten Prozess nach Stalins Methoden zu
legalisieren. Mehr im Schreiben an die Frau Justizminister Dr. Berger!
B/- Für die hohen Verdienste, für die größte Justizblamage und Schande
nach dem Fall Lucona, kann sich der Staat Österreich bedanken auch
meinem Bankberater Dr. Michael Vollath, allgemein beeideter gerichtlich zertifizierter
Sachverständiger für das Börsen- und Bankwesen, zurzeit noch Vorstanddirektor der Krentschker
Bank, bedanken.
Dr. Michael Vollath gerichtlich beeideter Banksachverständiger fälschte sein Gutachten:
Verschweigen eines Sachverhalts in dem Gutachten ist Fälschung!
Mein Bankberater – gerichtlich beeideter Banksachverständiger Dr. Michel Vollath in seinem
Bank Gutachten verschwieg, unter andren auch:
A/. Dass der Kläger DI Franz Fidler niemals ein verbuchtes Guthaben in der Schöllerbank hatte,
weil Fidlers in der Creditanstalt banklagernden Wertpapiere, die zur Schöllerbank übertragen
werden sollten im Verfahren der Übertragung von der Schöllerbank geklaut wurden indem im
Auftrag von der Schöllerbank – Fidlers Wertpapiere auf drei falschen Konten mit den
Endnummern -504, -602 und -700 überwiesen werden.
B/. Die Bargeldgeldeinzahlungen als Festgeld von S 4,350.000,--
und DM 240.000,-- wurden
gleich bei der Einzahlung geklaut und auf die drei angeführten falschen Konten gebucht.
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C/. In der Klagebeantwortung übergebenen Bankurkunden mit den Endnummern -504,
-602
und
-700
gehören nicht dem Fidler, sondern der Scheinfirma Marjan Dornik
Baumaschinenverleih, die von der Schöllerbank für die Geldwäsche frei erfunden wurde.
Dass die sämtlichen, in der Fortsetzung angeführten Bankurkunden aus der Klagebeantwortung
(KB) gefälscht sind.
D/.
In dem gekauften Urteil „Im Namen der Republik“ angeführten Wertpapiere mit den
Konten -504,
-602 und -700 gehören nicht dem Kläger Fidler , sondern der
Scheinfirma Marjan Dornik Baumaschinenverleih, die niemals in Österreich angemeldet wurde.
.
Solange Dr. Vollath Vorstandsdirektor der Krentschker Bank ist,
sind nach meinen Erfahrungen, die Bankeinalgen in den Krentschker Banken nicht sicherder kriminelle Vorstanddirektor könnt nachweislich keine Grenzen!
Der Raub meiner Lebensarbeit, ist für mich nicht nur ein finanzieller Zusammenbruch, es ist
auch eine emotionale, gefühlsbetonte Sache und ich werde vor den angeführten Kriminellen, um
den Preis meines Lebens niemals kapitulieren.
„Dr. Michel Vollath
allgemein gerichtlich beeideter gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für
der sich in seinem, von mir bestellten Gutachten in dieser Eigenschaft
auch deklarierte- fälschte sein Guthachten.
das Börsen- und Bankwesen“,
Von dem gerichtlich beiden Banksachverständiger Dr. Michael Vollath, in seinem Befund
und Gutachten verschwiegener Tatbestand, mit dem Vorsatz mich zu Gunsten der kriminellen
Schöllerbank zu berauben, ist nicht nur eine Fälschung, sondern eine kriminelle Straftat.
Die zweimal belangt wird – einmal strafrechtlich und zum zweiten Mal
wegen dem
Schadenersatz.
Der Kriminelle-
Dr. Vollath ist zurzeit noch Vorstandsdirektor der
Kenscherbank in Graz.
Dr. Michael Vollath- der Berufsbetrüger und als gerichtlich beeideter Banksachverständiger
falscher des Gutachtens, darf im Bankwesen auch als Schalterbeamte nicht mehr tätig sein.
Darüber, wird mit diesem Schreiben der Mehrheitseigentümer der Krentschker Bank- der
Aufsichtrat der Steiermärkischen Sparkasse verständigt.
Aus der Klagebeantwortung war dem Dr. Vollath der Diebstahl meines Guthabens in der
Schöllerbank dokumentiert, verständlich einem jedem Dorf- Buchhalter.
Meine Feststellungen wurden in meinen 18- zehn ignorierte Strafanzeigen und in dem
Papierverbrauch von ca. 90 Kilo unzähligen Male dokumentiert.
Nieder mit den Kriminellen der Schöller- und der Justizmafia!
Ich
wurde an die kriminelle Justizmafia- an die kriminelle Vereinigung, von den zwei
angeführten kriminellen Verbreche ausgeliefert worden:
Meinen Rechtsberater Dr. Johannes Trummer Senatspräsident in der Ruhe und für die Klage
in der zweiten Instanz engagierten gerichtliche beeideten Banksachverständigen Dr. Michael
Vollath.
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Alles mit dem Vorsatz, mich zu Gunsten der kriminellen Schöllerbank zu berauben und die
kriminellen der Schöllermafia vor der Strafverfolgung zu beschützen.
Zurzeit ist der zweitgrößte kriminelle Verbrecher- gerichtlich beeideter Gutachtenfälscher Dr.
Michael Vollath ist noch Vorstandsdirektor der Krentschker Bank in Graz.
Die Mehrheitseigentümerin der Kentscher Bank- Steiermärkische Sparkasse, wird schon
Wissen, ob sich erlauben darf, einen beeideten kriminellen Gutachtenfälscher Dr. Vollath,
weiterhin als Vorstandsdirektor zu halten, weil ein Imageverlust kann einer Bank sehr viel
kosten.
Kriminelles Zertifikat der Justiz- beigelegtes Beschuss von OGH:
Um die Riesenschweinereien aus der ersten Instanz und der Berufung, zu verheimlichen und sie
zu vertuschen, klagte beim OGH in meinem Namen und ohne mich, ein kriminelles Trio:
Der Anstifter der Kriminalität Richter des LG für ZRS Graz Dr. Karl Steiner, der mit
Billigung von Justizministerium finanzierte für die Klage beim OGH aus der Staatskasse, mit der
Bezahlung der Klagegebühr von S 348.751,50. Die nächsten in dem verbrecherischen Team,
waren mein Bankberater – gerichtlich beeideter Banksachverständiger Dr. Michael Vollath
und von Vollath für die Berufung gewählter Rechtsanwalt Dr. Edwin Mächler.
Die Menschenrechtsverletzungen- verübt von den Wahnsinnigen!
Beim OGH wurde geklagt in meinem Namen – ohne mich - mit einem imaginärem Kläger
DI Franz Fidler – ohne von DI Fidler unterschriebene Vollmacht - die Klagegebühr von
S 348.751,50 zahlte der Repräsentant des Staates Richter Dr. Karl Steiner - die Klageschrift
war mir niemals bekannt- geklagt wurde sogar trotz meinem schriftlichen Verbot, das Verbot
ist zu jeder Zeit nachweisbar. Um was wurde die Schöllerbank in meinem Namen geklagt – weiß ich nicht!
Der Initiator für den Ankauf
des beigelegtes Beschluss beim OGH, war der Repräsentant des
Staates, Richter des LG für ZRS Graz- Dr. Karl Steiner, der wie schon erwähnt, aus der
Staatskasse, mit der Billigung von dem Justiministerium sich ein kriminellesMenschenrechtsverletzendes Delikt und ein kriminelles Justizverbrechen erlaubte.
Zurückweisung
des aus der Staatskasse gekauften Beschlusses zur Legalisierung des Diebstahls meines
Guthabens in der Schöllerbank:
Aus den angeführten Gründen, in offener Verjährungsfrist, die auch für ein kriminelles JustizVerbrechen 10 Jahre vorsieht, an die Adresse der übergeordnetes Instanz- Justizministerium,
vom Staat Österreich beim OGH gekauften Beschluss, der wie schon gesagt, nicht mir gehörteretour.
Dipl. Ing. Franz Fidler
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