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Lauf 12 und 13, ja wie soll ich das denn bitte zählen, so viele Finger

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Lauf 12 und 13, ja wie soll ich das denn bitte zählen, so viele Finger hab ich doch gar nicht!
Ja wer hätte das gedacht haben wir nun auch den Juni voller Freude auf der Preußenmeile und in
Bestensee um die Ecke gebracht. Und den Sparkassencup nun erstmal in den Urlaub geschickt, auch
wenn die Schuhe sicher im Schrank nicht ruhen, denn auch im Sommer kann man bei den einen
oder anderen Lauf noch was tun.
Und so ging es nach einen Jahr Pause wieder ins Einsteingymnasium nach Potsdam zur
traditionellen Startnummernausgabe für die Preußenmeile, die sich mal wieder mal mit einer
neuen Strecke präsentierte wie in den letzten beiden Jahren zuvor.
Und eigentlich hätte ich fast noch einmal an die Tür gucken müssen, ob ich richtig bin, im Raum da
statt Plcler eine Handvoll bekannter Gesichter des LWV´s und Lehrern aus meiner Schulzeit die
Bänke der Ausgabe säumten.
Wollte ja Ulrike fast schon fragen, was Sie schon wieder angestellt hatte, dass sie um die Uhrzeit
denn noch nachsitzen muss.
Und so ging es dann nach reichlichen Aufwärmen und Dehnen und Gegner Müdereden an der
Strecke zum Start, neben dem berühmten Brandenburger Tor, von Potsdam wohl gemeint.
Und so machten sich dann 7 LWV´ler auf die Strecke bei doch sommerlichen Temperaturen um
dein einen oder anderen Punkt zu ergattern.
In einem doch trotz der Wärme sehr schnellen und hochklassigen Lauf, der über vier Runden einen
doch schon eine Menge abverlangte.
Auch wenn man kurz nach dem Lauf den einen das schon gar nicht mehr ansehen konnte, als er
wieder entspannt mit dem einen oder anderen Becher Wasser in der Hand und einen Stück Melone
mit dem einen oder anderen am Fachsimpeln war.
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6
7
Schwarz, Björn
Sandau, Ekkehard
Sarembe, Wolfgang
Schulz, Norbert
Linder, Wolfgang
Schulz, Ines
Schaepe, Annemarie
10.M20
3. M65
4. M65
5. M55
9. M50
6. W50
5. W55
LWV Potsdam
LWV Potsdam
LWV Potsdam
LWV Potsdam
LWV Potsdam
LWV Potsdam
LWV Potsdam
00:29:30
00:34:27
00:35:14
00:36:09
00:36:32
00:38:39
00:45:17
Morgenstund hat Gold im Bein, zwei Runden im Sonnenschein ja das ist so manches mal
fein.
Ein bisschen Schwitzen, ein bischen schwer Atem, ja was ist denn schon vorbei, denn
manchmal ist es schon viel schneller als man denkt vorbei.
Und so ging es am Sonntag schon wieder weiter wenn auch auf ungewohnten 5 km, was
den einen oder anderen am Ende noch Fragen ließ, ja war denn das schon alles?
Es war Sonntag morgen um acht in Potsdam als es so langsam losging in Richtung
Bestensee.
Einen kleinen beschaulichen aber doch schönen Ort in der nähe von
Königswusterhausen.
Und wenn man durch Sonnen sein Warmlaufen ja fast schon sparen kann, da fängt doch
der Tag schon mal gut an.
Selbst Werner Hanke, dem ich erst zweimal fragen musste ob die Strecke für ihn nicht zu
kurz sei, oder zumindest eher ein Warmlaufen ist gegenüber seiner Strecke von Biel.
Die er unnachahmlich gemeistert hat und meinen größten Respekt für diese Leistung hat.
Und auch wenn wir schon fast entspannt wie eine kleine Gruppe von Touristen wirkten,
die schon ein wenig auf ein kleines gemütliches Läufchen hofften.
Ehe wir dann doch dein einen oder anderen entdeckten der uns dann wohl doch
anstacheln würde doch etwas schneller zu laufen, und das bei der Wärme.
Zumal selbst der Sprenger, ob nun freiwillig dort so postiert oder nicht selbst nicht die
Erfrischung brachte, die man sich erhoffte, da er immer, wenn man bei ihm war, zur
anderen Seite geschwenkt war, oder durch den Wind nur ein paar vereinzelte Tropfen
abbekam.
Aber erstmal zum Start der Punkt zehn Uhr erfolgte, hinter einer kleinen Reihe von Kindern
die man erstmal vorsichtig Umkurven musste, bevor die ersten Autos am Rande kamen
die den Weg dann doch etwas einengten.
Ja meine Damen und Herren, keine Angst dies war kein Hindernisslauf sondern nur der
Anfang eines doch für alle sehr erfolgreichen Sparkassenlaufes.
Der sich durch das Wohngebiet nahe des Bahnhofes durch die Straßen über 2,5 km zog.
Und an manchen stellen schon ein schnelle Pflaster war, wenn da nicht der Wald
gewesen wäre der mit seinen sandigen Wegen doch das schnelle Weiterkommen doch
erschwerte in dem man eher rutschte als lief, ja war denn schon wieder Winter und nur
jemand hat vergessen dem Wetter zu sagen, kalt zu sein.
Ja besser ist auch, und so versuchte ich mich am Anfang noch an die erste Gruppe zu
heften und langsam meinen Rhythmus zu finden und meine Beine auf dem Asphalt wie
ein gut gestimmtes Schlagzeug klingen zu lassen.
Das immer nur dann zu Rumpeln anfing als es mal wieder in den Wald ging, durch den
Sand was aber im Anbetracht das nur zwei Runden zu laufen waren am Ende nicht mehr
ganz so weh tat.
Und auch wenn ich wieder mal nicht der erste war der im Ziel das Bier in der Hand hatte,
hmmm sorry ich meinte natürlich das Wasser, war ich doch ziemlich glücklich über meine
Zeit und den Lauf und hoffe die anderen waren es mit ihrem genauso.
Ekkehard Sandau, spurtet vor Werner Hanke ins Ziel.
So ging es dann auch langsam gepunktet für alle zu ende dieses Wochenende im
schönen Bestensee.
Auch wenn das Laufen einfacher war als eine Urkunde zu bekommen, und es leider auch
eine Wertung in den Alterklassen leider nicht gab, da es wohl zu viele gab.
Aber bei 95 gefinischten Läufern wohl allemal drin gewesen wäre.
Denn wie heißt es so schön: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
LG Euer Björn.
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Schwarz, Björn
Sandau, Ekkehard
Hanke, Werner
Schulz, Norbert
Schulz, Ines
Schaepe, Annemarie
Linder, Wolfgang
Graf, Ingrid
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20:55 min
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21:48 min
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27:20 min
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32:42 min
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