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Lebenslanges Lernen – Wie geht das? Lebenslanges Lernen – Wie

EinbettenHerunterladen
IHK Südlicher Oberrhein
Daniela Brunsch
Schnewlinstr. 11-13
79098 Freiburg
Anfahrtsbeschreibung:
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Für Betriebsräte nach § 37.6 BetrVG.
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Tel.: 0761-3858 118
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Die Rechnungsstellung erfolgt nach der Veranstaltung.
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In Kooperation mit
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Fax: 0761-3858 4118
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Lebenslanges Lernen –
Wie geht das?
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Straßenbahnlinien 1, 3, und 5 sowie die Buslinien 11
und 29. Haltestelle „Hauptbahnhof“.
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Bahn bis Hauptbahnhof; ab dort ca. 5 Gehminuten.
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* Bitte melden Sie sich mit Angabe der jeweiligen Vortragsnummern mit maximal 4 Nennungen an.
Thema 5 - Fraunhofer IAO
Thema 6 - agvChemie, Südwestmetall
Thema 7 - ars serendi
Thema 8 - Evangelische Hochschule
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Thema 1 - Lernpartnerschaften
Thema 2 - SICK AG
Thema 3 - DHBW
Thema 4 - Agentur für Arbeit
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Autobahn A 5, Ausfahrt Freiburg-Mitte,
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Anfahrt mit dem PKW:
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Ich melde mich für die Veranstaltung am 10. November 2010
und für folgende Impulsrunden verbindlich an:
Informationen zur Veranstaltung:
Vorwort
Die Initiative „ddn südbaden – initiative45plussuedbaden“
stellt sich auch 2010 weiterhin den regionalspezifischen
Herausforderungen. Die einmalige Kombination der Initiatoren des ddn südbaden - Unternehmen, Kommunen, Verbände
und Gewerkschaften – präsentiert Ihnen mit dem Kongress
„Lebenslanges Lernen – Wie geht das?“ eine wissenschaftlich anspruchsvolle und zugleich praxisorientierte Plattform
für einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Vorträge von Experten und anschauliche Praxisbeispiele
werden Ihnen viele Ideen, Vorschläge und Handlungsempfehlungen mit auf den notwendigen Weg zur Umsetzung des
Lebenslangen Lernens in Ihrem Unternehmen geben.
Der Fachkräftemangel bildet das aktuelle Gesicht der demografischen Veränderungen in Deutschland. Umso wichtiger
ist es, die Beschäftigten in den Unternehmen dauerhaft zu
qualifizieren. Lebenslanges Lernen ist deshalb eine wegweisende Antwort auf den demografischen Wandel.
Mitdenken, über den eigenen Tellerrand hinausschauen,
intelligent mit Ressourcen umgehen – diese Fähigkeiten sind
überall gefragt. Innovativ zu sein bedeutet immer auch, etwas zu wagen und mit Mut, Neugier, Intelligenz und Lust auf
Neues an Veränderungen heranzugehen. In diesem Kontext
ist die Förderung und Entwicklung der Lernfähigkeit und
Lernbereitschaft von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen eine zentrale Aufgabe des Personalmanagements von
Unternehmen. Die Umsetzung des Lebenslangen Lernens
kommt auch vor dem Hintergrund sich verändernder institutioneller Rahmenbedingungen, wie z.B. dem Auslaufen der
Altersteilzeit seit 2009 oder aber der sukzessiven Erhöhung
des Renteneintrittsalters von heute 65 auf das 67. Lebensjahr
ab 2012, eine besondere Bedeutung zu.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen einen
erkenntnisreichen Kongresstag mit wegweisenden Impulsen.
Ihre
initiative 45plus südbaden
Programmablauf vom 10.11.2010:
9.00 Uhr Beginn / Eintreffen der Besucher
9.20 Uhr Begrüßung
Rudolf Kast,
SICK AG
9.30 Uhr Eröffnungsvortrag:
„Lernen im fortgeschrittenen Erwerbsalter – Freude oder Qual?“
Prof. Dr. Rossnagel,
Jacobs-Universität
Bremen
10.15 Uhr Eröffnung der Ausstellung: „Lebenslang fit durch Fortbildung“.
Anschl. Rundgang durch die Ausstellung im Foyer
Wolfgang Varges,
Südwestmetall
11.00 Uhr 1. Impulsrunde à 45 min.
Referenten siehe
nebenstehend
12.00 Uhr 2. Impulsrunde à 45 min.
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nebenstehend
Impulsrunden:
1. „…damit das Wissen nicht in Rente geht“ – Lernpartnerschaften „Alt zu Jung“ Unternehmensbeispiele aus der Region.
Michael Schurr, ISG
Joachim Kreuz, Bad u. Heizung Kreuz GmbH
Nathalie Sautter, Sautter Industrietechnik
„Nova.PE - Damit Wissen und Erfahrung nicht in Rente gehen!“
Jürgen Büscher, bkp GbR
2. Waldkircher Ausbildungsverbund gestufte Ausbildung Bürokaufleute mit Praxisbeispielen.
Rudolf Kast, SICK AG
Frank Dehring, Waldkircher Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH (WABE) und Erfahrungsberichte von Auszubildenden
3. Sieht mein Betrieb alt aus? Personalmanagement bei alternden
Belegschaften.
Prof. Dr. Uwe Schirmer, Duale Hochschule Baden Württemberg,
Lörrach
13.00 Uhr Mittagspause
13.45 Uhr Demografie Exzellenz Award
Gerhard Wiesler,
Kienbaum Executives Consultance
GmbH
14.00 Uhr Der demographische Wandel - eine
Herausforderung zum Lernen für
Kommunen und Produktionsbetriebe
Prof. Dr. Dr. h. c.
Ursula Lehr,
Vorstand BAGSO
14.30 Uhr 3. Impulsrunde à 45 min.
Referenten siehe
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15.30 Uhr 4. Impulsrunde à 45 min.
Referenten siehe
nebenstehend
16.30 Uhr Life Kinetik „Nahrung für‘s Gehirn“
Horst Lutz, Life
Kinetik Trainer von
Borussia Dortmund
und Felix Neureuther
17.00 Uhr Schlußwort
Bärbel Höltzen-Schoh,
Agentur für Arbeit
4. Fördermöglichkeiten der Weiterbildung Lebensphasenorientierte Weiterbildung (anhand von Praxisbeispielen).
Alexander Schweizer, Agentur für Arbeit
5. länger leben. länger arbeiten. länger lernen.
Neue Chancen für jüngere und ältere Beschäftigte.
Dr. Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO mit Firmenvertretern
6. Workshops: Chemie / Metall (vorm. / nachm. im Wechsel)
Firmenbeispiele: EGO / Unilever
Umsetzung der Branchentarifverträge (Chemie / Metall)
Angelika Pücher-Purr, EGO
Alexandra Fischer, Unilever
Stephan Wilcken, Südwestmetall
Hinnerk Wolff, Chemie-Arbeitgeberverbände Baden-Württemberg
7. Umsetzung von Konzepten zur lebensphasenorientierten
Arbeitsgestaltung.
Dr. Christine Watrinet, ars serendi, Spin-Off des Instituts für
Unternehmensführung am Karlsruher Institut für Technologie
8. Alter(n)smanagement – Potenziale des Alters.
Prof. Berthold Dietz, Prof. Thomas Klie, Evangelische Hochschule
Freiburg
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