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1 SV-BUNDESSIEGERZUCHTSCHAU 31.08.2012-02.09.2012 ULM

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SV-BUNDESSIEGERZUCHTSCHAU 31.08.2012-02.09.2012 ULM
SV-Vorstand nach wie vor gelähmt
Im SV gibt es keine Rücksicht auf die Gesundheit des Richters
Nur wenige Tage vor der Siegerschau (Freitag 24/08) ruft mich erneut die Spionin an. Sie wird vom
SV-Vorstand vorgeschickt um bei mir die Lage zu überprüfen. Warum eine Spionin meinen Sie? Nun,
es dürfte wohl jedem klar sein, dass die Vorstandsmitglieder nicht persönlich mit ihrem größten
Widersacher sprechen dürfen. Es soll noch mehr Leute geben deren Ziel es ist, den bösen
Machenschaften im SV ein Ende zu bereiten, jedoch können sie kraft ihres Amtes (oder weil sie
keinen – jawohl – in die Hose haben) nicht direkt mit dem Belgischen Internetschmierer
kommunizieren. Deshalb wird dann eine vertrauensvolle Person vorgeschickt, die es machen sollte.
Im freundlichen Telefongespräch teile ich mit, dass die Wahl von Herr Mai meiner Meinung nach eine
sehr schlechte Wahl ist und ich führe aus, in etwa wie folgt:
Herr Mai ist kein unbescholtener Richter. Er kommt aus einer Epoche wobei an verlassene
Autobahntankstellen im Westen sowie auch auf nebligen Hundeplätzen im Osten die Prüfungen
verkauft wurden. (Zeugenaussagen können bei Bedarf vorgelegt werden.) Eine Epoche mit der unser
Vorstand nicht im Stande ist zu brechen. Zu groß ist die Angst, dass die alten Hasen aus dem
Nähkästchen plaudern und größere Schäden anrichten würden. Erst seit wenigen Monaten wurde
der Vereinsausbildungswart Heinz Gerdes (endlich!) damit beauftragt, hier mal einzugreifen.
Dass dieser Betrug tatsächlich heute noch immer stattfindet haben nicht nur die Vorkommnisse in
der LG Mecklenburg-Vorpommern bewiesen. Auch Herr Henke hat in seiner Rede zur Siegerschau
davon berichtet: “Schlimm sind für mich auch die kynologischen Verbrechen an der Rasse. Seit diesem
Jahr werden Prüfungen und Körungen unangemeldet überprüft und die Manipulation dieser
Veranstaltungen massiv verfolgt.”
Das könnte ein Lichtblick, ein Hoffnungsschimmer sein, aber der Verein tut sich sehr schwer darin, in
seine (ohnehin magere) Berichterstattung Fortschritte zu publizieren. Hin und wieder kommt eine
Meldung, es soll ein Richter zeitweilig aus seinem Amt enthoben worden sein, welcher Vergehen sich
die Richter schuldig gemacht haben wird aber nicht publiziert! Es ist auch zweifelhaft ob eine
zweijährige Sperre für Betrug bei Prüfungen das Übel in der Zukunft verhindern wird. Die Richter
werden zurückkommen und es genauso machen wie vorher. Sie sollten bei bewiesenem Betrug des
Vereins verwiesen werden! Ich berichte am Telefon gleichzeitig darüber, dass Herr Mai wohl an
terminalem Prostatakrebs schwerstens erkrankt ist und man ihm diese Aufgabe alleine schon
deswegen nicht aufbürden dürfte.
Meine Spionin ist völlig überrascht, scheint meine Erkenntnisse zunächst auch nicht zu glauben, muss
das Gespräch eilig beenden und würde sich später wieder melden. Zu diesem Zeitpunkt sitzen wohl
einige Vorstandsmitglieder zusammen, noch ohne Herr Henke, der erst später um ca. 18.00 Uhr dazu
stoßen würde. Wenn ich später wieder einen Anruf bekomme, es ist wieder die Geheimnummer,
sagt sie mir, die Info bezüglich der Erkrankung von Herrn Mai würde tatsächlich stimmen, man sei
darüber informiert. Man will aber nun Konkretes von mir im Bezug auf mögliche verkaufte
Prüfungen. Ich bin aber nicht mehr bereit, meine Quellen noch meine gesammelten Informationen
ohne weiteres mit diesem Vorstand zu teilen (weil nie etwas damit passiert ist, es bisher keine
zeitnahen Folgen gegeben hat). Der Vorstand würde sich beraten.
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Wenn am (sehr!) frühen Samstagmorgen (25/08) die Spionin immer wieder anruft, hat sie mich in
meinem tiefsten Schlaf erwischt. Erst nach vielen Versuchen, die wiederholten Anrufe zu ignorieren,
nehme ich (wütend = Untertreibung) den Hörer ab, und mache unmissverständlich deutlich, dass ich
ihren Namen, ihre vollständige Koordinaten, ein Bild und eine legitime E-Mail-Anschrift will. Ich habe
das Spielchen satt und will endlich wissen wen ich dort an die Strippe habe. Der Vorstand hat bisher
an allen Ecken und Kanten versagt, und man soll jetzt endlich einen Kurswechsel einlegen und dies
auf die offizielle SV-Webseite ankündigen. Desweiteren fordere ich, dass dort bekanntgemacht wird,
dass alle vereinsinterne Verfahren gegen mich eingestellt werden. Es ist doch total lächerlich, ja
absurd, dass der Vorstand sich meiner Dienste und meiner Informationen bedienen will, mir aber
gleichzeitig auf Betreiben eines anonymen Mitgliedes (!!) mit Hilfe des Vereinsanwaltes Frau Dr.
Remmele hinterrücks rausschmeißen würde (!?) und durch alle Instanzen verfolgen würde (siehe
bitte Auftritt Vorstandsmitglied Horst-Peter Tacke auf Facebook)!?
Ich habe alsdann sofort auf mein Weblog gemeldet, dass ich von nun an alle Gespräche mitschneiden
würde. Seit dem Rücktritt von Herrn Meyer hatte es bei mir zwei Tage lang nur so gebimmelt,
Telefon und Handy standen nicht mehr still. Nach der öffentlichen Ankündigung, ich würde fortan
alles auf Band aufnehmen, blieben Telefon und Handy plötzlich tot. Endlich wieder Ruhe!
Man hat an der Nominierung von Herrn Mai festgehalten, und so kam was kommen musste!
Bereits am Donnerstag (30/08) hatte Herr Mai angeblich Blut im Urin, wie aus Kreisen seiner Freunde
zu hören war. Herr Mai war schon sehr krank (manche meinten sogar “todkrank”) und wirkte allen
gegenüber sehr angeschlagen. Und er hatte sehr viele Schmerzen. Es war kalt und regnerisch
gewesen und das lange Stehen machte ihm zu schaffen.
Am Samstagmorgen dann Aufregung allerseits
im Stadion in Ulm. Herr Mai war
zusammengebrochen und musste sofort ins
Krankenhaus gebracht werden, urinieren
konnte er schon gar nicht mehr. Erste Hilfe
bekam er von dem vor Ort anwesenden
Freiwilligen des ASB (Arbeiter–SamariterBund). Herr Mai verwehrte sich allerdings
entschieden gegen einen Transport in ein
Krankenhaus mittels Sanitätsfahrzeug /
Krankenwagen und wollte unbedingt in einem
Privatfahrzeug transportiert werden, wie es
dann auch geschah.
Die Behandlung bei diesem Krankheitsbild
dürfte jedem klar sein. Es wurde ein Katheder
angebracht und ein Diuretikum
(harntreibendes Mittel für gesteigerte
Wasserausscheidung) verschrieben und
Schmerzmittel verabreicht. Danach konnte er
entlassen werden. Er soll für einen kleinen
Check-up am Sonntag wieder in das
Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Oberer
Eselsberg 40, 89081 Ulm gefahren sein, wo er
laut heutiger telefonische Auskunft des
Krankenhauses am Vortag bereits entlassen
wurde (01/09).
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Dass er am Sonntag zu der Veranstaltung dann zurückkam um trotz seiner schweren Krankheit die
Siegerschau zu richten, die man einen Herrn Richter Nitschke (z.B.) nicht zugetraut hat (weil er
angeblich damit überfordert gewesen wäre (!!) aber in Wirklichkeit weil er, laut meiner Spionin, „die
ganzen ‘SV-Zusammenhänge‘ nicht kannte“!), war eine Unverschämtheit seitens des Vereins. Man
hat keinerlei Rücksicht auf seine Gesundheit genommen, und er sollte, “koste was es koste”, richten.
Einen schwerkranken Mann bürdet man NICHT die Siegerschau, die größte Veranstaltung im Schosse
des WUSV, auf! Ethisch ist das eine Gemeinheit. Ich finde es wichtig, dass dies an dieser Stelle
ausdrücklich festgehalten wird.
Was war denn SO wichtig, dass man an Herr Mai festhalten musste?
Musste die Arbeit von Herrn Meyer fertiggestellt werden?
War Herr Meyer bestimmte “Verpflichtungen” eingegangen, die sich bei der Wahl eines anderen
Richters nicht realisieren ließen? Waren möglicherweise sogar bereits (viele?) Zahlungen getätigt und
feste Platzierungen schriftlich vereinbart worden, wie wir das im Falle Toni von der Rieser Perle
zweifelsfrei haben beweisen können?
Fragen über Fragen.
Der Verein, bzw. der Vorstand müsste sich dazu äußern.
Die Krankheit von Herrn Mai war bekannt
gewesen, spätestens, wie meine VorstandsSpionin bestätigte, eine Woche VOR der
Siegerschau.
Warum hat man keinen anderen, gesunden
SV-Richter gewählt? Es waren welche im
Gespräch! Man hatte sogar nachgedacht über
ein Triumvirat!
Es ist für die Mitgliedschaft heute nicht
deutlich warum die Wahl letztendlich auf
Herrn Mai gefallen ist.
Und hinter der Frage, warum Herr Mai nicht
selber abgelehnt hat, das stand ihn nämlich
völlig frei, muss man doppelte Fragezeichen
setzen?? Warum hat er nicht getan, was wohl
jeder vernünftige Mensch getan hätte in
seiner Situation? Mit Geld kann man sich
Gesundheit mit Sicherheit nicht kaufen.
Angeblich hat Herr Meyer sogar in seinem Schreiben, worin er von seinem Amt als Richter der GHKLRüden bei der Siegerschau zurückgetreten ist, Mai als seinen Nachfolger vorgeschlagen. Bereits lange
vor der Siegerschau haben diesbezüglich zwischen den beiden Absprachen bestehen müssen. Alleine
der Fakt, dass der Vorstand dem Vorschlag von Meyer folgt, zeigt ganz eindeutig, dass so weiter
gefahren werden soll wie bisher.
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Zwischenzeitlich hat man sich dann in aller Eile nach einem Ersatz umgesehen, für den Fall, dass Herr
Mai NICHT vom Bundeswehrkrankenhaus zurückkommen würde. Im Gespräch war Herr Lothar Quoll
(Zuchtrichter LG 15 Bayern-Süd - Zwinger vom Agilolfinger). Bei Befragung vor Ort hat er dies
mündlich bestätigt, es stellte sich auch heraus, dass er sofort seinen eigenen vielversprechenden
Rüden entschuldigt zurückgezogen (EZ) hat um alle Anforderungen für die Richtertätigkeit zu
entsprechen.
Auszug Ergebnisliste: “EZ 0 1209 Baru Di Croce Santo Spirito Lothar Quoll Türkenfeld D”
Warum hat man Herr Quoll letztendlich nicht richten lassen? Er war vor Ort, er war bereit, hatte
seinen eigenen Hund schon abgemeldet/zurückgezogen und Herr Mai war bewiesenermaßen viel zu
krank! Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte der Vorstand bzw. der SV-Präsident seinen Richter in
Schutz nehmen müssen. Man hat NICHT eingegriffen und das ist ein Armutszeugnis für den gesamten
Vorstand.
Es mag jetzt nur noch eine kleine Notiz am Rande sein, dass Herr Mai lediglich 13 Ausleser in die
Gruppe aufnehmen wollte. Er wurde aber massivst von Herrn Rieker (Zwinger von Bad-Boll)
angegangen und “überredet” um auch Enosch von Amasis (Besitzer Hans Häussler aus Künzelsau –
bekanntlich engster Rieker-Freund) in die Auslese mit aufzunehmen. Dass einige Personen bereits im
Vorfeld der Siegerschau angeregt wurden, ihre Rüden zuhause zu lassen war schon vor der
Zuchtschau bekannt. Dass sie aber darauf nicht hören wollten und trotzdem zur Siegerschau
gekommen sind, ist mitunter ein Grund dafür, dass – bei sinkende Teilnehmerzahlen (112 Rüden x
Vorzüglich / Vorjahr 155 Vorzüglich) – dennoch nicht weniger als 14 (!) Auslese-Rüden gekrönt
wurden (Vorjahr 12 Ausleser).
Der Präsident hat in seiner Rede auch folgendes gesagt: “Wenn wir darauf unser Augenmerk richten,
wird bald Schluss sein, mit den vielen, oft aus nicht sehr lauteren Motiven bestehenden Querelen von
Gruppen und Grüppchen, die oft nicht die Rasse, sondern den Dollar oder die Pflege der
Selbstdarstellung im Auge haben. Genetik und Monetik schließen sich aus!”
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Ich hoffe doch sehr Herr Henke wird sich meine Dokumentation im Bezug auf den Verkauf von Toni von
der Rieser Perle noch einmal genauestens zu Gemüte führen. Hier kann nicht die Rede sein von “haltlose
Beschuldigungen, Rufmord oder Gerüchte”. Wir haben, wie von Henke und Setecki gefordert, ausreichend
“gerichtsfeste” Beweise geliefert. Zwei Jahre nach dem skandalösen Vertrag haben die Gremien und das
Rechtsamt bis heute aber NICHTS gemacht! Ein Ergebnis hat es bis dato NICHT gegeben! Wir warten
ungeduldig auf ein Vereinsausschlussverfahren für alle Beteiligten, während den Betroffenen allen wieder
erlaubt wurden Spitzenplätze bei dieser Siegerschau zu belegen und ihren Geschäften ungestört
nachzugehen! Mein Gott! Warum haben wir einen Vorstand, wenn er die Interessen seiner Mitglieder und
seine verschiedene Ordnungen nicht respektiert?
Was die Mitglieder ebenfalls sehr überrascht und beunruhigt, ist, dass es bei einer Meldung des
Rücktrittes des Herrn Meyers als Bundeszuchtwartes bleibt. Man dürfte erwarten, dass auf Basis der nun
im Kasseler Urteil bestätigten Straftaten, unser Vorstand sofort tätig würde und den Herrn Meyer gemäß
unserer Rechts- und Verfahrensordnung sofort alle Ämter entziehen würde, auch diese in seiner
Landesgruppe. Das Ausbleiben eines Statements lässt Böses erahnen. Treffen wir Herr Meyer bald wieder
auf den Sportplätzen in seiner Funktion als SV-Richter? Niedergelegt hat er bisher nur das Amt des
Vereinszuchtwartes. Es wird mir angst und bange!
Schauen wir mal was zeitnah passiert.
Wenn sich überhaupt nichts tut, wenn der Vorstand sich zu keinen Statements bereit erklärt, müssen wir
nachlegen. Zum Wohle des Schäferhundes, seinen Verein und seine Mitglieder.
Studieren Sie nun noch einmal die Doku um Toni von der Rieser Perle, und fragen Sie sich, wieso dem
Belgischen Internetschmierer diese höchstbrisanten Informationen, die nur unseren Spitzenfunktionäre
vorgelegen haben können, zugespielt wurden und warum? Fragen Sie sich dann gleichzeitig ob unser
Vereinsvorstand noch zu retten ist, wenn er nicht im Stande ist, der Angelegenheit die notwendigen
Folgen (sofortiger Rausschmiss der Beteiligten) zu leisten. Unsere Rechts- und Verfahrensordnung
beinhaltet dazu alle notwendigen Klauseln.
Sollte man es für notwendig halten, bin ich selbstverständlich jederzeit bereit, diesen Bericht als
Eidesstattliche Versicherung abzugeben, damit auch gar keine Zweifel über meine Berichterstattung oder
meine Glaubwürdigkeit entstehen.
In diesem Sinne, ut aliquid fiat!
Jan Demeyere
SV-Mitglied - LG 16 Ausland
B-8570 Vichte
Vichte, Belgien, 4. September, 2012
Wir bedanken uns bei Jürg Schönenberger von famoso.ch für die Bereitstellung der tollen Bilder.
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