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Hück un wie anno dazumal, Lechenich fiert - Ortszeitungen.de

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bitte mitbringen.
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hre 02273 - 98400
.
J
Hück un wie anno dazumal,
Lechenich fiert Karneval
www.petra-autovermietung.de
7. Jahrgang
Samstag, 25.01.2014
Woche 4
Der kleine und der große Prinz von Bliesheim
.. und Prinzessin Christa natürlich
(WK) Der kleine Prinz Jarne und
der „große“ Prinz Georg trafen
sich bei der Proklamation beim
Bliesheimer Prinzenpaar - zum
großen Prinz gehört natürlich
auch noch Prinzessin Christa - in
der Bliesheimer Karnevalshochburg bei Giersbergs!
Diese Proklamation mit Prunksit-
zung führte der 1. stellvertretende Bürgermeister Albert Granrath
durch. Das diesjährige Bliesheimer Motto lautet: Für üch holle mir
de Römer noh Bliessem zoröck,
öm Fastelovend zu fiere wie verröck!
Bei der stimmungsvollen Proklamation halfen der KG bei vollem
Haus zahlreiche Karnevalsgrößen:
Erftpänz, Marita Köllner, Strunz
un Büggel, Kölner Ratsbläser, Junge Trompeter, Fanfarentrompeter
Erftstadt, Hellig Knäächte un Mägde, Tuppes vum Land, „Echte Fünde“ und viel mehr.
Übrigens feiert die 1. KG Blies-
heim in diesem Jahr ihr 60jähriges Bestehen!
Die Zugtermine und die weiteren
Sitzungstermine stehen in unserem Veranstaltungskalender oder schauen Sie online unter:
www.wir-erftstaedter.de - links
unter „Veranstaltungskalender“!
Kinderfreizeit Ameland
2014 der Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville
Die Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville bietet für Kinder im
Alter von
acht bis 14 Jahren dieses Jahr in
den Sommerferien vom 5.07. bis
zum
15.07.2014 eine Kinderfreizeit auf
Ameland an.
2
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
Begleitet werden die Kinder von
einem erfahrenen Betreuer Team.
Es sind
noch Plätze frei.
Bei Interesse bitte melden bei
Walter Weis
Tel.: 02235/430249 oder E-Mail
an walterweis@gmx.de
Die Last mit den Hämorrhoiden!
(WK) Die Statistik sagt, dass jeder Mensch in der westlichen
Welt einmal im Leben wegen Problemen im Bereich des Enddarms
einen Arzt aufsucht. Ist das oft
verschwiegene Problem mit den
Hämorrhoiden eine Zivilisationserkrankung und wie geht man
damit um?
Wir interviewen den Proktologen
und Enddarmspezialisten Dr. med.
Jürgen Ladra, jetzt im Medicenter
Düren tätig, zu diesem Thema:
Red.: Herr Dr. Ladra, sind die unangenehmen Erkrankungen des
Enddarms eine Zivilisationserkrankung?
Dr. Ladra: Zum Teil ja, in unserer
westlichen Welt fehlen bei der
Ernährung häufig die Ballaststoffe. Dies führt zu Verstopfungen
und zu einer Vielzahl von Erkrankungen, unter anderem zu Vergrößerung der Hämorrhoiden.
Aber dies ist nicht die einzige Ursache für Probleme im Bereich des
Enddarms. Manche haben eine
genetische Veranlagung, unser
zunehmend hohes Lebensalter
spielt eine Rolle, bei Frauen führen Geburten mit Veränderungen
des Beckenbodens mit zunehmendem Alter zu Problemen.
Red.: Was sind typische Symptome?
Ladra: Blutauflagerungen auf dem
Stuhl nach der Entleerung, Juckreiz, „Undichtigkeiten“ mit so genanntem Stuhlschmieren (Soiling). Aber - Schmerzen bei der
Entleerung sprechen für andere
Enddarmerkrankungen.
Red.: Sollte man Hämorrhoiden
selbst behandeln?
Ladra: Grundsätzlich nein. Zuerst
sollte festgestellt werden, ob die
Probleme tatsächlich auf eine
Vergrößerung der Hämorrhoiden
zurückzuführen sind. Es gibt eine
Vielzahl von Erkrankungen, die
zu ähnlichen Symptomen führen:
Risse der Schleimhaut (Analfissuren),
Marisken,
Ekzeme,
Thrombosen, Abszesse, Fisteln
und in seltenen Fällen auch bösartige Erkrankungen. Daher sollte zunächst von einem Arzt in
jedem Fall eine Untersuchung
durchgeführt werden, um die
Diagnose zu sichern. Insbesondere ist eine Vorsorgeuntersuchung, ab dem 55. Lebensjahr,
eine Darmspiegelung unbedingt
erforderlich.
Red.: Warum gehen so wenige
Menschen mit den Problemen
zum Arzt und welchen Arzt sollte
ich aufsuchen?
Ladra: Das Thema
„Hämorrhoiden“ ist
wie keine andere
Erkrankung schambehaftet, man redet nicht drüber
und hat Angst vor
der Untersuchung
und der Therapie.
Erste Anlaufstelle
ist der Hausarzt,
der ggf. nach einer Untersuchung
eine Überweisung zum Spezialisten veranlasst. Der Enddarmspezialist ist der Proktologe. Für die
Vorsorgeuntersuchungen
des
Magen-Darm-Traktes (Magenund Darmspiegelungen) ist der
Gastroenterologe zuständig.
Red.: Viele haben Angst vor der
Untersuchung und der Operation, weil diese mit Schmerzen verbunden ist.
Ladra: Bei einem erfahrenen Arzt
ist die Untersuchung zwar ein
wenig unangenehm aber nicht
schmerzhaft. Bezüglich der Therapie muss man wissen, dass nur
ein Teil der Erkrankungen überhaupt operiert werden muss.
Häufig kann eine Behandlung
ohne Operation erfolgen. Wichtig ist, dass die Behandlung Stadien gerecht erfolgt. Die Operationsmethoden und die Schmerztherapien haben sich in den letzten Jahren geändert, neue
schmerzarme Operationsmethoden (z. B. nach Longo) wurden
entwickelt, so dass eine übertriebene Angst nicht von Nöten
ist. Vor allem können die Erkrankungen damit langfristig geheilt
werden. Es ist allerdings nicht zu
verschweigen, dass bei einigen
Operationsmethoden Schmerzen
auftreten. Die Region um den After ist sehr empfindlich, sonst
wäre der Mensch nicht kontinent.
Aber mit den modernen Methoden der Schmerztherapie ist auch
das gut erträglich und nur vorübergehend.
Red.: Ihr Fazit?
Ladra: Bei Problemen im Bereich
des Enddarms nicht selber therapieren, sondern den Hausarzt
informieren und untersuchen lassen. Dann wird die richtige Diagnose gestellt und eine darauf abgestimmte Therapie eingeleitet.
Ein Spezialist kann Ihnen helfen,
wartet man zu lange, ist eine Operation häufig nicht mehr zu vermeiden. Informationen finden Sie
auch auf unserer Internetseite
www.enddarmzentrum-rhein-rur.de.
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
3
Karneval kostet Geld! - Haussammlungen
finanzieren die Zugkosten - nicht das Wurfmaterial!
(WK) Fälschlicherweise wird in
der Bevölkerung immer angenommen, dass die in vielen Erftstädter Stadtteilen vor Karneval
durchgeführten Büchsensammlungen zur Finanzierung des
Wurfmaterials sind: Das ist
falsch! mDas Wurfmaterial muss
jeder Zugteilnehmer selber beschaffen und finanzieren. Die
Büchsensammlung dient der Finanzierung der Karnevalszüge über deren Kosten vor kurzen
der Vorstand des Dachverbandes „Erftstädter Karneval“ informierte. In einer Pressekonferenz stellten Helmut Herb (Vorsitzender), Josef Baratella (stell.
Vors.) und Erhard Soltau (Geschäftsführer) einmal die Kosten
für die Umzüge dar: „Es beginnt
schon mit der Anmeldung bei
Ordnungsamt und Polizei und
geht weiter über Wagenbau /
Wagenmiete, TÜV der Festwagen, Musikkapellen, Krankenwagen mit Sanitätern, Versicherungen,
Sicherheitspersonal,
Wagenengel, GEMA-Gebühren,
Traktoren mit Fahrer bis hin zum
kostenlosen Eintritt der Zugteil-
nehmer in die Festsäle. Da die
Stadtteile in Erftstadt unterschiedlicher Größen sind, nachstehend drei Beispiele der Kosten eines Karnevalsumzugs: In
den großen Stadtteilen, wie Lechenich und Liblar, liegen die
Kosten bei ca. 14.000,- €. In den
mittleren Stadtteilen belaufen
sich die Kosten auf ca. 6.500,- €
bis 8.500,- €. Bei den restlichen
kleineren Stadtteilen liegen die
Kosten bei ca. 2.000,- € bis
2.500,- €. Es sind also viele Faktoren dafür verantwortlich, dass
ein Karnevalsumzug mit hohem
finanziellem Aufwand verbunden
ist, den man nicht über Mit-
gliedsbeiträge abdecken kann.
Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass die Karnevalsvereine das Brauchtum Karneval nicht nur in Bezug auf die
Karnevalsumzüge fördern, sondern auch im Kinder- und Jugendbereich. Hier sehen wir eine
soziale Aufgabe, den Jugendlichen in ihrer Freizeit eine Möglichkeit zu bieten, sich in eine
Gemeinschaft einzufügen, um
sich auch persönlich weiter zu
entwickeln. Auch hier entstehen
erhebliche Kosten für Kostüme
und Trainer, die man nicht durch
Gagen ausgleichen kann, denn
90% der Auftritte sind kostenlos.“
Kostüme und das Wurfmaterial
müssen die Zugteilnehmer alle
eigenständig zusammentragen!
Also, liebe Erftstädter Bürger,
unterstützen Sie das Brauchtum
„Karneval“ in Ihren Orten.
Die Zugtermine und die Sitzungstermine stehen in unserem
Veranstaltungskalender - oder
schauen Sie online unter::
www
.wir
-erftstaedter
.de - links
www.wir
.wir-erftstaedter
-erftstaedter.de
unter „Veranstaltungskalender“!
Experimentelle Seidenmalerei - neue Kurse beginnen
Man muss kein „Zeichenkünstler“ sein
Ab 11. Februar beginnen die neuen Kurse „Experimentelle Seidenmalerei“ im Köttinger Jugendzentrum. Die Kurse finden jeweils
Dienstag von 9 bis 12 Uhr oder
von 18 bis 21 Uhr statt.
4
Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Lust auf Kreativität und Freude
am Umgang mit vielerlei Materialien reichen völlig aus. Es wird
u. a. mit Wachs, Verdicker, Zucker
und Öl gearbeitet. Die Arbeitsge-
räte wie Rahmen, Pinsel usw. werden zur Verfügung gestellt. Ein
Fixiergerät ist vorhanden. Das Arbeitsmaterial wie Seide oder Farben kann bei der Kursleiterin gekauft werden. Sechs Vormittage
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
oder Abende kosten 36 Euro. Für
Anfänger werden die ersten vier
Kurstage als Schnupperkurs für
20 Euro angeboten.
Nähere Informationen und Anmeldung unter 02235/85230.
34. Friesheimer Damensitzung
KG 1911 Friesheim
„Sie brennt schon, die Lunte, mit der
die Damen der KG 1911 Friesheim,
der Friesheimer Traditionsgesellschaft, am 18. Januar 2014 den Saal
des Dorfgemeinschaftshauses „Altes Gasthaus“ in der Graf-Emundus-Str. in Friesheim wieder in einen
Hexenkessel verwandeln werden.
Dann nämlich wird die 34. Friesheimer
Damensitzung stattfinden, die seit
vielen Jahren heiß begehrt ist. Im
letzten Jahr hat ein neues Damen-
komitee´ mit der Präsidentin Dorothea Nolden an der Spitze die Sitzung übernommen, mit einem Riesenerfolg! Diesen Erfolg wollen die
Damen jetzt natürlich wiederholen
und noch übertreffen. Sie versichern
sich dabei des Besten, was Friesheim im Damenkarneval zu bieten
hat, der Gruppen aus dem „Dörp“
und zusätzlichen Überraschungsgästen (darunter auch Männer ?! ).
Einlass wird dieses Mal schon ab
16.30 Uhr sein, das Vorprogramm
startet um 17.30 Uhr. Und natürlich
wird es auch wieder eine After-ShowParty geben, bei der die Damen sich
über die Sitzung hinaus amüsieren,
tanzen und lachen können. Wer als
Frau noch eine Karte zum Preis von
je 12.00 Euro erwerben will, der muss
sich an der Abendkasse um eine der
ganz wenigen Restkarten bemühen.
Die KG 1911 Friesheim wünscht
allen jecken Frauen viel Spaß!
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
5
Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Breite Diskussion über Baugebiet „Lange Heide“
CDU Bliesheim reicht Fragen der Bürger nun an die Stadtverwaltung weiter
Nach der wegen Überfüllung geplatzten Bürgerversammlung zur
Aufstellung eines Bebauungsplanes in Bliesheim, war die Unruhe
und die Frustration im Dorf groß.
Dies nahmen die CDU-Ortspolitiker Frank Jüssen undNorbert Vianden zum Anlass und luden spontan alle Bürgerinnen und Bürger
zueinem Bürgerdialog ein. Das
Ergebnis ist eine Sammlung an
Bedenken und Fragen, die die
Kommunalpolitiker nun an die
Stadtverwaltung weiter gegeben
haben. Fast 200 Bürgerinnen und
Bürger fanden jüngst den Weg in
den großen Saal vonHaus Giersberg. Der CDU-Stadtverordnete
und langjährige Ortsbürgermeister Günter Kreutner führte durch
die Versammlung und gab bereits
zu Beginn zu verstehen: „Wir wollen heute unsere Bedenken nebst
Fragen zum Entwurf des Bebauungsplanes, den die Verwaltung
der Stadt Erftstadt erstellt hat,
mit Ihren Bedenken, Fragen und
Anregungen abgleichen, um das
Ergebnis hieraus, an die Verwaltung der Stadt Erftstadt und an
diepolitischen Gremien zu übergeben. Wir wollen gemeinsam mit
Ihnen die Zukunft Bliesheims
planen“Rund zwei Stunden diskutierten die Bliesheimer über
das Für und Wider des Baugebietes und vor allem auch konkret
über Einzelheiten des Planungsentwurfes der Stadtverwaltung. Die Bürger wollen wissen, über welche Straßen das Gebieter schlossen wird.
Viele Bürger forderten die Erschließung des Neubaugebietes über eine
tion vonFrank Jüssen, der die beiden Pläne übereinanderlegte, ganz
klar dargelegt. Weitere Fragen zur
Entwässerung, zu Geschosshöhen,
großvolumigen Mehrfamilienhäuser, Anbindungen an den ÖPNV, In-
neue Anbindung an die K45/Kruggenberg. Andere sträubten sich gegen diesen Vorschlag vehement,
weil sie befürchten, dass dadurch
nach dem jetzigen Gebiet noch weitere hinzukommen könnten. Überraschend für viele war die
Feststellung,dass das geplante Baugebiet nicht in Gänze mit dem 1999
beschlossenen Flächennutzungsplan übereinstimmt, sondern darüber hinaus geht. Dies wird in der
Verwaltungsvorlage in keiner Form
erwähnt, jedoch in einer Präsenta-
ternet- und(Lösch-)Wasserversorgung wurden ebenfalls diskutiert
und protokolliert. Jüssen: „Wir
haben bereits das Versammlungsprotokoll nebst allen darinfestgehaltenen Fragen an die Stadtverwaltung weitergeben, um der
Verwaltung die Möglichkeit zu
geben, auf der anstehenden Bürgerversammlung im kommenden
Jahrpassende und aussagekräftige Antworten zu formulieren. Hierbei soll dann auch die Diskussion
um die mangelhaft geplante Ent-
wicklung des Dorfes von innenheraus - Stichwort „Strukturelle
Leerstandsproblematik im Altdorf
und am Wachberg im Jahre X“
nicht außen vor gelassen
werden.“Auch Norbert Vianden ist
sich sicher: „Es ist klar, dass aufgrund der vielen Fragen und Anregungen der Bliesheimer die Entwurfsplanung nahezukomplett
überarbeitet werden muss. Wir
gehen davon aus, dass die Verwaltung biszur offiziellen Bürgerversammlungen am 05. Februar
2014 Antworten undAlternativen
liefern wird.“„Wir wollen grundsätzlich die Erschließung in Bliesheim, und wir wollen ein attraktives und akzeptiertes Baugebiet,
dass ganz Bliesheim gut tut und
mit den prognostizierten Wohnungs-/Häuserleerstände im Ortskern Bliesheim im Einklangist,
doch Fakt ist; um die Kindergärten, die Grundschule und den Einzelhandel zu stärken, ist das Dorf
auf neue Bewohner angewiesen;“
resümierten die ortsansässigen
Ratskandidaten Norbert Vianden
und Frank Jüssen. Der Pressesprecher der CDU-Erftstadt Theo Mechernich begrüßt für die CDU-Erftstadt das Verfahren des CDU-Ortsverbandes Bliesheim, mit den Bürgern gemeinsam nach den besten
Lösungen zur Gestaltung dieses
neuen Baugebietes zu suchen.
Ende: Aus der Arbeit der PParteien
arteien CDU
Prinzession Reni in Erp proklamiert!
(WK) Es klingt schon nach einer
Art „Hilfsprojekt für Düsseldorf“!
- denn Reni Figge ist eine gebürtige Düsseldorferin. Naja - ich,
der Lokalredakteur, bin waschechter Kölner - (ne Griechemaatsjong!) - dat kostet doch schon ein
hohes Maß an Toleranz!!??
Aber zum Glück hat Reni ja den
Weg zum einzig richtigen Karneval gefunden - was auch darin
begründet wird, dass ein Abordnung der Blauen Funken us Kölle
ihr bei der Proklamation den passenden Rahmen gab.
Der Abend wurde noch lang - ein
tolles Programm untermauerte
die tolle Stimmung beim Erper
Karneval. Drum - Prinzessin Reni
6
- irgendwann kommt jeder an - Du
bist jetzt angekommen - schenk
den Erpern und den Erftstädtern -
unter dem Motto: „Zosamme
stonn und fiere, bruche mer nit zu
liere“ - viel Spaß beim Karneval.
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
PS: Am 23.2. - dann ist Damensitzung in Erp - dann wird Reni 60.
Jahre!
Klassische Kosmetik im Engelreich
In Zeiten von Hochleistungsbehandlungen mit Spezialprodukten tritt die „Klassische Kosmetikbehandlung „ immer weiter
in den Hintergrund. Dabei ist Sie
für die modernen Erwartungen
an unser Hautbild wichtiger denn
je. Unsere Haut soll lange jung
bleiben, keine Falten aufweisen,
strahlend schön sein, 24 Stunden am Tag entspannt aussehen, klar feinporig und sauber
sein und bloß niemals einen Pikkel haben. Leider schlafen wir
oft wenig, sind abgespannt und
auch gestresst. Vitamine kommen zu kurz. Wir essen fettreich
und zuckerlastig. Wir kommen
zu wenig an die frische Luft. Bewegung ist meist einseitig und
an Zeit für Sport und Entspannung mangelt es doch sowieso.
Dennoch wollen wir gut aussehen, das heißt UNSERE HAUT
MUSS FUNKTIONIEREN. Die
klassische Behandlung bildet
den Grundbaustein für ein gesund aussehendes Hautbild.
Yvonne Schunck (Kosmetikerin
im Engelreich): „ Eine klassische
Behandlung alle 6 Wochen ist
wie Zähneputzen am Morgen
und Abend. Ziel einer klassischen Kosmetikbehandlung ist
es die Haut in ihren natürlichen
Tätigkeiten zu unterstützen.
Unsere Haut regelt im Prinzip
sehr vieles selbst, sie reguliert
Wärme- / Kältewechsel, Sie produziert Fett und Feuchtigkeit,
Sie erneuert sich im Zyklus von
3 Wochen, sie schütz unseren
ganzen Körper. Unser Lebenswandel und die modernen äußeren Einflüsse zerstören jedoch
diese natürlichen Funktionen. Die regelmäßige klassische Kosmetik harmonisiert unsere Haut. Sie
schenkt ihr das zurück was
der Alltag ihr nimmt.“ Die
klassische
Kosmetikbehandlung lässt Ihre Haut
funktionieren. Im Institut
Engelreich besteht eine
klassische Behandlung aus
7 aufeinander abgestimmten Schritten. Definition
des Hautzustandes, Reinigung der Hautoberfläche
(Reinigung, Peeling), Vorbehandlung der Poren (Bedampfung oder Ultraschallreinigung), manueller Ausreinigung, Wirkstoffkonzentrat (Serum, Ampulle etc.),
Entspannungs-Massage
oder
Lymphdrainage sowie einer abschließenden Gesichtsmaske.
Dauer Ca: 1,5 Std. Neben dem
Entspannungseffekt dieser Behandlung steht die dauerhafte
Verbesserung des Hautbildes im
Vordergrund. Ursula Maas (Inhaberin und Kosmetikerin im Engelreich): „ Auch für mordernste
High Tech Behandlungen mit Mikrostrom oder Hyaluron in Form
von Effektivkuren ist das regelmäßige Grundprogramm unverzichtbar um besonders gute
Hautergebnisse zu erzielen. Unsere Klassische Gesichtsbehandlung bildet stets die Grundlage für ein erfolgreiches Hautpflegekonzept im Engelreich.“
Freuen Sie sich auf Ihre persönliche Kosmetikbehandlung im
Engelreich und starten Sie ins
neue Jahr mit etwas Zeit für sich.
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
7
Restaurierungsauftrag für Kreuzigungsgruppe erteilt
Auf Initiative des „Förderkreises
für Denkmalschutz und Denkmalpflege in Erftstadt e.V.“ (gegründet 1995) ist nunmehr nach langwierigen Vorarbeiten mit der Restaurierung des spätbarocken
Wegekreuzes in Lechenich, Herriger Straße, begonnen worden.
Die Vorbereitungen für eine solche Maßnahme sind sehr umfang-
reich. Sie muss mit den Eigentümern, mit mehreren Ämtern und
Institutionen abgestimmt sowie
Fördermittel der Bezirksregierung
beantragt werden. Die Bezirksregierung hat die Hälfte der Restaurierungskosten übernommen, für
die die andere Hälfte der Kosten
bittet der Förderkreis um Spenden und wird den Rest überneh-
men. Die Kreuzigungsgruppe wurde laut Inschrift von dem Franziskaner-Pater Tiberius Grosmann errichtet, der von 1797 und 1802 in
Lechenich lebte. Das damals noch
in der freien Feldmark stehende
Kreuz flankierten ursprünglich - bis
zur Mitte des 20. Jahrhunderts zwei große Lindenbäume, wie auf
historischen Fotografien deutlich
zu erkennen ist. Der Franziskanerorden besaß von 1648 bis zu seiner Auflösung unter Napoléon 1802
eine Klosterniederlassung in Lechenich. Reste des Klosterkomplexes
sind die heutigen denkmalgeschützten Wohnhäuser Klosterstraße 16
und 20. Das Kreuz wurde 1956 im
Zuge der Verbreiterung der Herri-
ger Straße versetzt. Nachdem bei
einem Verkehrsunfall eine Begleitfigur, der hl. Johannes, stark beschädigt wurde, stand eine Restaurierung der gesamten Skulpturengruppe schon seit längerem an.
Der Förderverein, der sich intensiv
für die Belange des Denkmalschutzes in Erftstadt einsetzt, freut sich,
dass es nun zu dieser notwendigen Restaurierung kommt und er
seinen Beitrag für die Pflege des
historischen Ortsbildes in Lechenich zu leisten kann. Wer sich für
den Denkmalschutz in Erftstadt
interessiert, kann sich gern auf
der neuen Homepage des Vereins über die Aktivitäten des
Vereins informieren.
Mit Köhl GPS auf Radund Wandertouren
Erftstädter Experte erklärt Outdoor-Navigation
Am Mittwoch, den 12. Februar
2014 um 19.30 Uhr zeigt der Erftstädter GPS-Experte und Buchautor Thomas Froitzheim in der Lechenicher Köhl-Buchhandlung in
einem Abendvortrag praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten
mit den aktuellen GPS-Geräten,
Smartphones und der passenden
Software. Welche Möglichkeiten
bieten digitale Karten und welche Internet-Portale weisen zu
den schönsten Touren. Und warum die gute alte Papier-Wanderkarte noch lange nicht ausgedient
hat. Neueste GPS-Geräte und
8
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
Smartphones, zum Beispiel von
Garmin, Falk und Samsung, stehen an dem Abend zur Demonstration zur Verfügung.
Mit dem Navi auf Rad- oder Wandertour: nie mehr verfahren oder
verlaufen, kein unnötiges Anhalten mehr, neue Wege finden. Die
Outdoor-Navigation erfordert aber
auch Einarbeitungszeit sowie
Übung mit Geräten und digitalen
Karten.
Ein spannender Abend für zeitgemäße Rad- und Wanderfreunde in
der gemütlichen Köhl-Buchhandlung, Bonner Straße 17 bei wärmendem Tee. Kostenbeitrag nur
4,- Euro ermäßigt 3,- Euro
Spielhügel gestaltet
Die Heinzelmännchen in der Friesheimer Kita
Die Kinder der städtischen Kindertagesstätte in Friesheim freuen sich über ein neues attraktives Außengelände.
Pünktlich zum ersten Kindergartentag im neuen Jahr konnten die
….Kinder der integrativen Einrichtung den neuen Bereich erkunden. 18 engagierte Eltern, Trägervertreter Christian Kirchharz
und die Kolleginnen des Teams
der integrativen Einrichtung haben in sozialer Kooperation mit
NUAS (Natur und Abenteuerschule) das Außengelände naturnah
umgestaltet. Im Dezember fanden die Vorarbeiten durch die
NUAS statt. Dazu gehörten die
Hügelmodellierung und das Entfernen der alten Betonsitzbänke.
Danach waren die Eltern und das
Team gefragt. Unter fachmännischer Anleitung seitens der NUAS
kamen sich die Beteiligten wie
bei den Heinzelmännchen zu Köln
vor: man sägte und hämmerte und
bohrte und klapperte.
An drei Tagen vor Weihnachten
wurde hart gearbeitet. „Es ist uns
gemeinsam gelungen das Gelände so zu gestalten, dass man selber nochmal Kind sein möchte“,
so Karin Gerlinger, Leiterin der
Kita. „Wir waren besonders begeistert von dem Miteinander. Jeder konnte sich auf jeden verlassen und am Ende eines jeden Arbeitstages waren wir fasziniert,
was man unter fachmännischer
Anleitung alles auf den Weg bringen kann.“ Der größte Wunsch
der Kita-Kinder, die bei der Planung mitgewirkt haben, war eine
Rutschbahn und die wurde nun
bei milden Temperaturen eingeweiht. Wartezeiten an der Rutsche wurden dabei gerne in Kauf
genommen. Finanziert wurde die
Umgestaltung mit Hilfe von Spenden von Ortsbürgermeisterin und
Trägervertreterin Claudia Siebolds,
der VR-Bank (Geschäftsstelle
Friesheim), der Spedition Peter
Nolden, vom Kinderschutzbund
Ortsverband Erftstadt und dem Förderverein Kita-Kunterbunt e.V. Für
das leibliche Wohl sorgten Eltern,
Großeltern und das Team der Kita.
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
9
Dr. Klüttefunke (Ladra) neuer Senatspräsident!!
(WK) Die KG Klüttefunke Oberliblar wählte Ende November
pünktlich zum Sessionsbeginn einen neuen Senatspräsidenten: Dr.
med. Jürgen Ladra. Er löste Walter Schlick ab und gleichzeitig nahm
der Senat auch mit Andreas Sindermann ein neues Mitglied in den
Senat auf. Jürgen Ladra ist seit 2011
Mitglied im „Klüttefunke Senat“ beruflich aktiv im Operativen Zentrum im Medicenter Düren!
In einem festlichen Ambiente wurden alte und neue Mitglieder geehrt und ernannt; ein stimmungsvolles Rahmenprogramm mit einem singenden Figaro Mario
Taghadossi (Männerbärte sind wie-
der in!), mit der Gruppe „De Familich“ und der Tanzschule Breuer.
Die weiteren Termine der Liblarer
Klüttefunke:
Sonntag - 16.2.2014 - 14 Uhr Kindersitzung - KG Klüttefunke
Oberliblar 1956 e. V. - Aula Realschule Liblar
Freitag - 21.2.2014 - 19 Uhr - Tollitätentreffen Stadt Erftstadt - KG
Klüttefunke Oberliblar 1956 e. V.
- Aula Realschule Liblar
Donnerstag - 27.2.2014 - 11.11
10
Uhr - Rathaus-Stürmung Liblar KG Klüttefunke, Fidele Narrenzunft, KG Blessem, FKK Köttingen - Rathaus Liblar
Samstag - 1.3.2014 - 18 Uhr -
Traditionelle Karnevalsparty - KG
Klüttefunke Oberliblar 1956 e. V. KG Heim, Bahnhofstrasse 81, Liblar
Sonntag - 2.3.2104 Karnevalszug in Liblar
Neue Gruppe
für Alleinerziehende
Eine neue Gruppe für Alleinerziehende bietet der Pädagogische
Familiendienst ab dem 24. Februar 2014 an.
Elternteile, die sich seit kurzem
oder längerem in Trennung befinden, können sich hier mit anderen Alleinerziehenden treffen und
unter fachlicher Anleitung austauschen. Aktuelle Themen, veränderte Lebenssituationen, Krisen
und deren Bewältigung haben genauso viel Platz und Raum wie Informationen, Erfahrungsaustausch
und Aufbau von neuen Kontakten.
Die Treffen werden 14-tägig in den
Räumen des Pädagogischen Familiendienstes im Historischen Rathaus in Lechenich unter der Leitung von Petra Glaubach stattfin-
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
den. Die Kinder können mitgebracht werden, eine parallele Kinderbetreuung wird angeboten. Die
Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Ein erstes Treffen findet Montag,
24.2.2014 um 16:30 Uhr statt.
Dabei steht das gegenseitige Kennenlernen auf dem Programm.
Wünsche und Anregungen werden
aufgenommen, Termine, Uhrzeiten und andere organisatorische
Themen werden besprochen.
Anmeldungen sind ab sofort beim
Pädagogischen Familiendienst
(Tel. 02235 409-859 und 409-836)
möglich
Pädagogischer Familiendienst Historisches Rathaus - Markt 50374 Erftstadt
Jugendamt
Tel. 02235 - 409 859
Fax. 02235 - 409 858
ute.reichl@erftstadt.de
petra.glaubach@erftstadt.de SKFM
Tel. 02235 - 409 836
Fax. 02235 - 409 858
birgit.kaminski@erftstadt.de
heike.floeren@erftstadt.de
Ladyfit feiert 5-jähriges Bestehen
(WK) Im Januar 2009 eröffnete
Dipl. Sportwissenschaftlerin Martha Majchrzak (43 Jahre) in Lechenich ihr Geräte-Zirkeltraining
speziell für Damen. Sie hat sich
zum Ziel gesetzt, Frauen aus allen
Altersgruppen anzusprechen, die
sich unter Ihresgleichen wohler fühlen als in einem gemischten Studio
und denen eine familiäre Atmosphäre und ständige, professionelle Betreuung wichtig sind. Damals startete sie mit 50 Mitgliedern, von denen
einige noch immer dabei sind. Kurse, wie Workouts, Bauch-Rücken
oder Step-Aerobic wurden eingeführt.
Heute arbeitet Martha M. mit einem Stammteam von drei Mitarbeiterinnen. Anja S. (52 J.), gehört
seit 4 ½ Jahren zum Team. Danuta
(56 J.) und Andrea (44 J.) sind seit
3 Jahren dabei. Alle haben Trainerlizenzen und Andrea ist zusätzlich Physiotherapeutin. Kunden
schätzen die nette und persönliche Betreuung des Teams sehr.
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch, wo mögliche gesundheitliche Einschränkungen,
Krankheiten oder Medikamenteneinnahmen abgeklärt werden,
gibt es ein kostenloses Probetraining mit individuellen Schwerpunkten. Schon 2 - 3 x 30 Minuten
Training in der Woche steigert das
Wohlbefinden und die körperliche Fitness nachweislich. Wer
mag, kann sich regelmäßig wiegen und messen lassen, um so
seinen Erfolg zu kontrollieren. Ernährungsberatung oder Blutdruckkontrolle gehören ebenfalls
zum Service. Doch auch Frauen,
die einfach nur Spaß haben wollen
oder eine Plattform für ein nettes
Gespräch bei einem kostenlosen
Glas Tee suchen, sind hier willkommen. Kunden mit Burn-outSyndrom schätzen die familiäre
Atmosphäre zum Abschalten ebenso wie die ältesten Mitglieder (80,
82 und 95 Jahre!!!), die teilweise
mit ihrer Gehhilfe ins Studio kommen. Ihnen hilft das Team durch
gezielte Gleichgewichts- und Koordinationsübungen (= Sturzprävention) ihre Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern. Aber
auch sportlich aktive und gesunde
Frauen werden bei Ladyfit gefördert und gefordert. Durch die Hydraulik der Geräte und die Individualität, mit der die Trainerinnen
auf die Einzelnen - selbst während
der Kurse - eingehen, kommt jeder auf seine Kosten. Spezielle
Tarife für Mädchen unter 18 Jahre
machen eine Mitgliedschaft bei
Ladyfit auch für solche attraktiv.
Denn auch hier gilt es, dem Schulstress sowie Muskelverkürzungen
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wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
11
Liblarer Dreigestirn proklamiert!
(WK) Am 11. Januar wurde das
Liblarer Dreigestirn von Bürgermeister Volker Erner in der Liblarer Aula proklamiert. Nun ja, Erner hielt Wort und sprach kein
Kölsch - wie soll er auch als Westfale!!; das muss ja für die wie
eine „Fremdsprache“ sein!? - legte dafür das Dreigestirn sozusagen in (Amts)-Ketten!
Auf einer stimmungsvollen Prunksitzung feierten die vielen Gäste
Prinz Dieter II., Bauer Wilfried und
Jungfrau Marcarena. Eine illustre
Künstlerliste gab diesem JahresHighlight den stilvollen Rahmen:
„Ne Knallkopp“, de Botzedresser, Knacki Deuser, Blom un Blömcher, Micky Brühl Band, Fred van
Halen, die Kölsch Fraktion, die
Höppemötzjer sowie die Swinging
Fanfaren (leider aus Düsseldorf!!?? - na ja, kann ja mal passieren - aber „Düsseldorfer“ sin
jo och Minsche!)) - das war für die
Gäste in der vollbesetzten Aula
ein tolles Programm.
Übrigens: Der selige Topp-Karnevalist Horst Muys sagte mal in
einer seiner Reden:“ Düsseldorf
ist halb so groß wie der Friedhof
von Chicago - aber doppelt so
12
tot“! Und so lange die unsere KEC
Haie nicht besiegen, kann man
sie ja dulden!
Die drei Senatoren der KG Klüttefunke - Dieter Gilles, Wilfried Nothacker und Marc Schroeder - wussten schon seit langen: irgendwann sin mir dat Dreigestirn!
Gesagt - getan - nun im 25. Jubiläums-Jahr des Klüttefunke-Se-
nats wurde es umgesetzt und die
drei werden den Liblarer Karne-
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
val sicherlich prächtig in der Saison vertreten!
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
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dem deutschen Festnetz)
Tel.: 22833 (0,69 €/Min. von jedem Handy)
Samstag, 25. Januar 2014
Struwwelpeter Apotheke,
Kölner Str. 17,
50171 Kerpen,
02237/4333
Glückauf-Apotheke,
Kaiserstr. 23,
50321 Brühl,
02232/42513
Sonntag, 26. Januar 2014
Burg-Apotheke,
Talstr. 1A, 50374 Erftstadt (Friesheim), 02235/71412
Montag, 27. Januar 2014
Erftland-Apotheke,
Kerpener Str. 32-34, 50170 Kerpen (Sindorf), 02273/52654
Sebastianus-Apotheke,
Aachener Str. 592, 50226 Frechen
(Gross-Königsdorf), 02234/63303
Dienstag, 28. Januar 2014
Barbara-Apotheke OHG,
Bahnhofstr. 32, 50169 Kerpen (Horrem), 02273/3141
Nibelungen-Apotheke, R
osellstr. 32, 50354 Hürth (Hermülheim), 02233 76856
Apotheke am Bürgerplatz,
Theodor-Heuss-Str. 21, 50374 Erftstadt (Liblar), 02235/42002
Mittwoch, 29. Januar 2014
Apotheke Marienstraße,
Marienstr. 3, 50171 Kerpen,
02237/92860
Marien-Apotheke OHG,
Donnerstag, 30. Januar 2014
Markt-Apotheke,
Paulistr. 1a, 50226 Frechen (Großkönigsdorf), 02234/61774
Burg-Apotheke,
Hermülheimer Str. 41, 50354 Hürth
(Gleuel), 02233/33247
Freitag, 31. Januar 2014
St. Josef-Apotheke,
Bahnstr. 10, 50170 Kerpen (Buir),
02275/4142
Land-Apotheke,
Luxemburger Str. 27, 50374 Erftstadt (Erp), 02235/956331
Samstag, 1. Februar 2014
Galenus-Apotheke,
Berliner Ring 2A, 50170 Kerpen
(Sindorf), 02273/53511
Stern-Apotheke am Schützenhaus,
Franz-Hennes-Str. 55, 50226 Frechen, 02234/56131
St. Joseph-Apotheke,
Im Jagdfeld 50, 50374 Erftstadt
(Köttingen), 02235/84999
Sonntag, 2. Februar 2014
Rosen-Apotheke,
Kerpener Str. 56, 50170 Kerpen
(Sindorf), 02273 907799
Saturn-Apotheke,
Dr.-Tusch-Str. 26-32,
50226 Frechen,
02234/207912
Ortshof-Apotheke,
Ortshofstr. 41,
50354 Hürth,
02233/46808
Römer-Apotheke,
Markt 10, 50374 Erftstadt (Lechenich), 02235/72872
Montag, 3. Februar 2014
Frings-Apotheke
Thaliastrasse, Thaliastr. 7,
50170 Kerpen,
02273/914888
Barbara-Apotheke,
Hauptstr. 131,
50226 Frechen,
02234/59997
Dienstag, 4. Februar 2014
Kurfürsten-Apotheke Inhaber Dr.
Lutz Engelmann,
Markt 7,
50321 Brühl,
02232/945970
Neffeltal-Apotheke,
Marktplatz 7, 52388 Nörvenich,
02426/4067
Mittwoch, 5. Februar 2014
Burg-Apotheke,
Hauptstr. 155,
50226 Frechen,
02234/52145
Rathaus-Apotheke,
Markt 11, 50374 Erftstadt
(Lechenich), 02235/5595
Donnerstag, 6. Februar 2014
Stadt-Apotheke,
Hauptstr. 136, 50226 Frechen,
02234/9333190
Kristall Apotheke im Hürth Park,
Hürth-Park Laden 19, 50354 Hürth,
02233/77092
Park-Apotheke,
Brüggener Str. 61, 50374 Erftstadt
(Gymnich), 02235/71261
Freitag, 7. Februar 2014
Apotheke am alten Bahnhof,
Dr.-Gottfried-Cremer-Allee 31,
50226 Frechen, 02234/9911990
Martinus-Apotheke,
Friedrich-Ebert-Str. 61, 50374 Erftstadt (Kierdorf), 02235/84777
Samstag, 8. Februar 2014
St. Kunibert-Apotheke,
Dürener Str. 291, 50171 Kerpen
(Blatzheim), 02275 6703
Fortuna-Apotheke,
Ernst-Reuter-Str. 24, 50354 Hürth
(Gleuel), 02233/373480
Sonntag, 9. Februar 2014
Rathaus-Apotheke,
Rathausstr. 1, 50169 Kerpen (Horrem), 02273/3358
Markt-Apotheke,
Paulistr. 1a, 50226 Frechen (Großkönigsdorf), 02234/61774
Nibelungen-Apotheke,
Rosellstr. 32, 50354 Hürth (Hermülheim), 02233 76856
Apotheke am Krankenhaus,
Münchweg 1, 50374 Erftstadt,
02235/9295818
Die Notdienstgebühr von 2,50
Euro kann an Werktagen in der
Zeit von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr
sowie an Sonn- und Feiertagen
erhoben werden. Die Notdienstbereitschaft der Apotheken dient
der Sicherstellung der Arzneiversorgung in Notfällen. Sie wird von
den Apotheken über die reguläre
Dienstzeit hinaus zusätzlich übernommen. Nehmen Sie daher bitte
die dienstbereite Apotheke nur in
dringenden Fällen in Anspruch.
Aktuellen Aushänge zur Notdienstbereitschaft finden Sie an
allen Apotheken.
Tierärzte
25.1./26.1.
Tä. Claudia Komorowski,
Kerpen 02237 - 52450
Dr.Franchi,Bedburg
0172 - 2618124
01.02./02.02.
Dr. F. Haver,
Erftstadt-Lechenich
0175 - 7036626
Ta. Funke,
Frechen Königsdorf
02234 - 965469
08.02./09.02.
Gem.praxis Deuster,
Hürth-Sielsdorf
02233 - 373775
Dr. Goldbeck,
Pulheim 02238 - 51727
15.02./16.02
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Dr. Marco Atzeni,
Brühl 02232 - 941941
Dres. Heeb u. Schäufele,
Bedburg 02272 - 906141
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wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
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Restaurierungsauftrag
für Kreuzigungsgruppe erteilt
Auf Initiative des „Förderkreises
für Denkmalschutz und Denkmalpflege in Erftstadt e.V.“ (gegründet 1995) ist nunmehr nach langwierigen Vorarbeiten mit der Restaurierung des spätbarocken
Wegekreuzes in Lechenich, Herriger Straße, begonnen worden.
Die Vorbereitungen für eine solche Maßnahme sind sehr umfangreich. Sie muss mit den Eigentümern, mit mehreren Ämtern und
Institutionen abgestimmt sowie
Fördermittel der Bezirksregierung
beantragt werden. Die Bezirksregierung hat die Hälfte der Restaurierungskosten übernommen, für
die die andere Hälfte der Kosten
bittet der Förderkreis um Spenden und wird den Rest überneh-
men. Die Kreuzigungsgruppe wurde laut Inschrift von dem Franziskaner-Pater Tiberius Grosmann errichtet, der von 1797 und 1802 in
Lechenich lebte. Das damals noch
in der freien Feldmark stehende
Kreuz flankierten ursprünglich bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts - zwei große Lindenbäume,
wie auf historischen Fotografien
deutlich zu erkennen ist.
Der Franziskanerorden besaß von
1648 bis zu seiner Auflösung unter Napoléon I. 1802 eine Klosterniederlassung in Lechenich.
Reste des Klosterkomplexes sind
die heute denkmalgeschützten
Wohnhäuser Klosterstraße 16 und
20. Das Kreuz wurde 1956 im Zuge
der Verbreiterung der Herriger
Straße versetzt. Nachdem bei einem Verkehrsunfall eine Begleitfigur, der hl. Johannes, stark beschädigt wurde, stand eine Restaurierung der gesamten Skulpturengruppe schon seit längerem
an. Der Förderkreis, der sich intensiv für die Belange des Denkmalschutzes in Erftstadt einsetzt,
freut sich, dass es nun zu der Restaurierung kommt und er seinen
Beitrag für die Pflege des historischen Ortsbildes in Lechenich zu
leisten kann.
Wer am Denkmalschutz in Erftstadt interessiert ist, kann sich
gern auf der neuen Homepage
(denkmalschutz.erftstadt.de) über
die Aktivitäten des Förderkreises
informieren.
Familienzentrum Erftstadt-Börde
Die neuen Programmhefte sind da!
Die aktuellen Programmhefte des
Familienzentrums Erftstadt-Börde
für das 1. Halbjahr 2014 wurden
fertig gestellt und liegen ab sofort in den Kirchen, Büchereien,
Kindertagesstätten, Geschäften,
Arztpraxen, Banken und Sparkassen der Erftstädter Ortsteile Erp,
Friesheim, Niederberg und Borr
sowie in Zülpich-Weiler in der Ebene und Nörvenich-Pingsheim aus.
Darüber hinaus finden Sie die Hefte
auch in der Erziehungsberatungsstelle Schloßstraße und im Rathaus.
Aktuelle Informationen zum Programm stehen Ihnen auf der Homepage des Familienzentrums
zur Verfügung:
www.familienzentrum-erftstadtboerde.de
14
Folgende Veranstaltungen wurden
in das Programm aufgenommen:
· Eltern-Kind-Reihe „Das erste
Lebensjahr“ nach Emmi Pikler
montags ab 20. Januar jeweils um
9:00 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis
· Eltern-Kind-Reihe „Das zweite
Jahr“ nach Emmi Pikler mit Sabine Krause
donnerstags ab 23. Januar jeweils
um 9:30 Uhr in Zusammenarbeit
mit dem Bildungswerk Rhein-ErftKreis
· Babymassage mit Miriam Cuevas
Veranstaltungsreihe: 5 mal freitags ab 7. Februar jeweils um
11:00 Uhr
· Progressive Muskelentspannung
nach Jacobson mit Angelika Schünemann
Veranstaltungsreihe: 5 mal donnerstags ab 6. Februar jeweils um
18:00 Uhr
· Entspannungsnachmittag am
Samstag, 8. Februar um 14:00 Uhr
-Kind-W
erktag „Insekten· Vater
ater-Kind-W
-Kind-Werktag
hotel bauen“ am Samstag, 17. Mai
um 14:00 Uhr
· Vortrag „Ist mein Kind reif für die
Schule?“ von Maria Hintzen-Eßer
am Dienstag, 12. Februar um 20:00 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis
· Vortrag „Aus Entwicklung und
Erziehung wird Beziehung“ von
Maria Hintzen-Eßer
am Donnerstag, 15. Mai um 20:00 Uhr
in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Rhein-Erft-Kreis
Die Veranstaltungen finden im
Pfarrheim der Kirchengemeinde
St. Pantaleon Erp, Luxemburger
Str. 29, 50374 Erftstadt statt. Zur
Anmeldung wenden Sie sich gern
persönlich an Frau Hoffmann in
der Kath. Kindertagesstätte St.
Pantaleon Erp, Luxemburger Str.
29a. Telefonische Anmeldungen
werden unter 02235-71586 angenommen, per E-Mail ist das Familienzentrum unter kath.kigaerp@t-online.de zu erreichen.
Silke Hoffmann
für das Familienzentrum ErftstadtBörde
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
Sternsinger im Rathaus
Traditionell kamen die Sternsinger
von St. Alban, St. Barbara und St. Michael in edlen Gewändern ins Liblarer
Rathaus. Dort sprachen sie ihre Segenswünsche und schrieben den Segen
über die Türe zum großen Sitzungssaal.
Bürgermeister Volker Erner, der die
Sternsinger mit Pastor Wilfried Jansen
empfing, dankte den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz: „Ihr opfert
eure Freizeit, um Gelder für benachteiligte Kinder zu sammeln. Das finde ich
sehr bemerkenswert und ich wünsche
euch dabei viel Erfolg.“ Zur Stärkung
der Sternsinger für ihren Weg von Haus
zu Haus gab es Schokoladentafeln.
„Segen bringen, Segen sein. Hoffnung
für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“, so lautet das Motto der Aktion
Dreikönigssingen 2014. In diesem Jahr
ist der Blick auf alle Kinder gerichtet,
die ihre Heimat verlassen mussten. Unzählige Kinder weltweit leben als Flüchtlinge in Lagern und müssen sich in der
Fremde zurechtfinden. Im Liblarer Rathaus empfing Bürgermeister Volker Erner die Sternsinger
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wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
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wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
Schutz für den Fall der Fälle
Welche Versicherungen junge FFaamilien am dringendsten brauchen
Viele junge Familien mit kleinen
Kindern müssen rechnen, damit
das Geld bis zum Monatsletzten
reicht. Doch bei aller Sparsamkeit wünschen sie sich auch Sicherheit - und stehen schnell vor
der Frage, welche Versicherungen
zwingend notwendig sind und auf
welche man erst einmal verzichten kann. „Vor allem sollten die
Risiken abgesichert werden, deren
Folgen die wirtschaftliche Existenz
der Familie grundlegend bedrohen
können“, rät Jürgen Hansemann
von der Nürnberger Versicherungsgruppe, „und dazu zählt vor allem
der Tod eines Elternteils.“
Vor dem finanziellen Risiko schützen
Auch wenn junge Eltern an dieses
Risiko nur ungern denken, so sollten sie sich und vor allem ihre
Kinder gegen die finanziellen Folgen mit einer Risikolebensversicherung absichern. Denn stirbt
das Elternteil, das für den finanziellen Unterhalt der Familie hauptsächlich zuständig war, können
die Hinterbliebenen ohne staatliche Unterstützung oft nicht auskommen. Gravierende finanzielle
Auswirkungen hat aber auch der
Verlust des Elternteils, der die
überwiegende Verantwortung für
die Familienarbeit übernommen
hat. Seine Arbeitskraft muss ersetzt werden, um die Versorgung
der Kinder sicherzustellen. Wer
nicht auf Großeltern oder andere
Verwandte zurückgreifen kann,
muss für professionellen Ersatz
sorgen. Und das
reißt schnell ein
tiefes Loch ins Familienbudget.
Viel Schutz für
kleines Geld
Eine
Risikolebensversicherung kann bereits
für wenig Geld
abgeschlossen
werden. Das gilt
auch für die private Haftpflichtversicherung, die
jeder Bürger haben sollte. Sie Das Gefühl sicherer Geborgenheit ist für Kinder ebenso wichtig wie finanzielle Vorsorge
tritt ein, wenn gegen die Risiken des Lebens.
man für einen Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx
Schaden verantwortlich ist, den man anderen dung im Regelfall erst einmal wei- pen, im Hort, im Kindergarten oder
in der Schule sowie auf den direkdurch Unachtsamkeit zugefügt hat. ter mitversichert sind.
Eltern sollten darauf achten, dass Weitere wichtige Policen für Fa- ten Wegen dorthin.
- Eine Hausratversicherung schützt
auch Schäden, die durch deliktun- milien:
fähige Kinder entstehen, zumin- - Jedes Familienmitglied sollte mit vor den finanziellen Schäden beidest in bestimmten Grenzen ab- einer Unfallversicherung gegen die spielsweise nach einem Einbruchgesichert sind. Eine Haftpflicht hat finanziellen Folgen eines Unfalls diebstahl, einem Wasserschaden
für Familien den Vorteil, dass voll- versichert sein. Das gilt besonders oder einem Wohnungsbrand.
jährige, ledige Kinder, die im Haus- für Kinder, denn ihr gesetzlicher - Mehr Informationen:
www.nuernberger.de. (djd/pt)
halt leben, auch nach der Ausbil- Unfallschutz gilt nur in Kinderkrip-
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
17
„Junioren Team Cup 2014“ - mehr Fußball ging nicht
Am Wochenende 11./12.01.2014
bebte die Sporthalle an der Bahnhofstraße in Liblar - hier trug die
Jugendabteilung des SC Fortuna
Liblar 1910 e.V. ihr mittlerweile
traditionelles Winterhallenturnier,
den „Junioren Team Cup“ aus und
hatte mit insgesamt 45 Mannschaften aus 21 Vereinen an beiden Tagen ein volles Haus und
eine absolut familiäre Stimmung
unter den Teilnehmern und Gastgebern. - trotz dass in Lechenich
ebenfalls zeitgleich ein Hallenturnier veranstaltet wurde…
Aus spannenden und vor allem
fairen Spielen heraus wurden die
jeweiligen Turniersieger gekürt,
geleitet von den Jungschiedsrichtern des SCF und RW Ahrem, die
allesamt souverän durch diese
beiden Turniertage geleitet haben.
Hauptsponsor dieses Turniers war
in diesem Jahr die VR-Bank RheinErft/ Zweigstelle Liblar - hier über-
reichte Filialleiter Stefan Baehr
dem Leiter des Bereichs Jugend,
Herrn Joscha Klonz einen mit 500.€ gezeichneten Scheck zur Förde-
rung des Nachwuchsbereiches des
SCF.
Der Jugendvorstand des SCF hofft
auf ein Wiedersehen!
Trauerbegleitung durch den Hospiz-Verein Erftstadt e. V.
Der Hospiz-Verein Erftstadt e. V.
bietet neben Einzelbegleitungen
für Trauernde auch Gruppenangebote für trauernde Eltern und trauernde Kinder, eine Trauergesprächsreihe, ein monatliches
Gesprächscafé und einen offenen
Trauertreff an. Eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen
Trauer wird in der Einzelbegleitung ermöglicht. Unsere geschulten und erfahrenen ehrenamtlichen Trauerbegleiter leisten diesen Dienst auf die Bedürfnisse des
Trauernden abgestimmt.
18
In den Trauergruppen profitieren
die Trauernden nicht nur von den
kompetenten sowie einfühlsamen
Gruppenleitern, sondern insbesondere von dem Zusammentreffen mit gleichermaßen betroffenen Menschen. Dies gilt für Eltern die ihre Kinder verloren haben und auch für Kinder, die um
ein Elternteil, Bruder oder Schwester oder einen anderen nahestehenden Menschen trauern.
Die Trauergesprächsreihe findet
einmal im Jahr auf 6 - 8 Abende
verteilt statt und bietet einen
Rahmen für die notwendige und
not-wendende Arbeit an und mit
der Trauer. In diesem Jahr ist sie
für den Herbst geplant.
Zum Gesprächscafé für Trauernde
laden wir jeden 2. Donnerstag im
Monat von 16 - 18 Uhr ein. Hier
ist ein zwangloser Gedanken-,
Erfahrungs- und Gesprächsaustausch möglich. Am 28. Januar
findet erstmalig von 19.00 21.00 Uhr ein offener Tr auertreff
statt, auch hierzu sind Sie herzlich eingeladen, wenn Sie mit
anderen Trauernden in Kontakt
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
treten möchten. Der offenen
Trauertreff wir ab Februar an jedem 4. Dienstag im Monat stattfinden. Unsere Angebote sind
kostenlos, wir bitten aber um
vorherige Anmeldung (außer
zum Gesprächscafé und zum offenen Trauertreff).
Veranstaltungsort ist jeweils:
Carl-Schurz-Str
Carl-Schurz-Str..
Hospiz-Büro,
105, Erftstadt-Liblar
Erftstadt-Liblar..
Information und Anmeldung unter:
Hospiz-Verein Erftstadt e. V.
Tel. 02235-5227 / www.hospizerft.de / erftstadt@hospiz-erft.de
Wohnkomfort rauf,
Heizkosten runter
Angenehme und sparsame Wärme: Fußbodenheizungen lassen sich auch
nachträglich im Altbau installieren.
Foto: djd/Uponor GmbH
Modernisierung im Altbau: Flächenheizungen sparen Energie ein
Rund 40 Prozent des gesamten
Energieverbrauchs in der EU entfallen allein auf Gebäude. Ein Großteil davon wird durch das Heizen
verursacht. Deshalb wird Energiesparen für immer mehr Hausbesitzer heute eine Selbstverständlichkeit - nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch wegen der stetig steigenden Preise
für Öl und Gas. Gerade im privaten Wohnbereich lassen sich deutliche Verbesserungen erzielen.
Sparen bedeutet aber nicht
zwangsläufig, auf vertrauten Komfort verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Eine Modernisierung der
Heizung kann den Verbrauch senken und zugleich die Behaglichkeit verbessern.
Schneller Heizungstausch
So ist die angenehme Wärme einer Flächenheizung heute nicht
mehr allein Neubauten vorbehalten. Auch in älteren Eigenheimen
können die Radiatoren durch Heizsysteme für Boden, Wand oder
Decke ersetzt werden. Spezielle
Renovierungslösungen beispielsweise von Uponor machen den
schnellen und unkomplizierten
Umstieg möglich. Die Frage, ob
nur einzelne Räume oder gleich
das gesamte Haus umgerüstet
werden sollen, kann der Bauherr
ebenfalls ganz nach eigenen Wünschen entscheiden. Der wesentliche Vorteil der Flächenheizung ist
ihr hoher Wirkungsgrad. „Die notwendige Vorlauftemperatur liegt
mit etwa 35 Grad Celsius deutlich
niedriger als bei einer Heizung
mit Radiatoren. Dadurch lassen
sich Energieeinsparungen von rund
zwölf Prozent erzielen“, betont
Diplom-Physiker und Uponor-Heizungsexperte Sven Petersen. „Zudem wird die Wärme einer Flächenheizung als besonders behaglich empfunden.“
Automatische Regelung
Ob man sich für die nachträgliche
Installation einer Fußbodenheizung, für eine Wandheizung oder
die Montage unter der Decke entscheidet, hängt insbesondere von
den baulichen Voraussetzungen
ab. „Hauseigentümer sollten sich
daher stets durch Fachhandwerker beraten lassen, um die individuell geeignete Lösung zu finden“, so Petersen weiter. Unter
www.uponor.de/renovierung gibt
es dazu mehr Informationen. Noch
komfortabler wird die neue Heizung, wenn man sich zusätzlich
für eine Funkregelung wie etwa
DEM, kurz für Dynamisches Energie-Management, entscheidet.
Die Steuerung lernt mit der Zeit
das reale Heizverhalten jedes
Raumes und kann somit die Energiebereitstellung optimieren. Der
Bewohner gibt einfach die
Wunschtemperatur ein, den Rest
regelt das System vollautomatisch
in Verbindung mit Funksensoren
in jedem Raum. (djd/pt)
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
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LG Donatus
feiert Jubiläum: 10. Donatuslauf
startet am 9. März
LG Donatus veranstaltet den Lauf
„ rund um den Donatussee“ in
der Ville zum 10. Mal - Reise zu
gewinnen!
Die LG Donatus lädt zu ihrem Jubiläumslauf ein: Am 9. März um
10 Uhr fällt der Startschuss für
den 10. Donatuslauf. Die Veranstaltung bietet Läufe für die ganze Familie, vom 400m-Bambinilauf bis zum Halbmarathon. Hauptlauf ist der Zehnkilometerlauf, der
gleichzeitig auch der erste Lauf
des Rhein-Erft-Akademie-Cups ist
(Voranmeldung zum REA Cup
unter<http://www.laufen-imrheinland.de> ). Als besonderes
Jubiläumsextra können Teilnehmer an der Verlosung einer Reise
zum Florenz-Marathon teilnehmen. Aber auch weniger ambitionierte Läuferinnen und Läufer
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kommen bei den Preisen und den
Angeboten der Veranstaltung auf
ihre Kosten. Anmeldungen sind bis
zum 3. März online möglich
über<http://www.donatuslauf.de>
Alle Läufe des Donatuslaufs starten auf dem Schulgelände der Waldorfschule Erftstadt. Kinder von 37 Jahren können am Bambinilauf
(400 m) teilnehmen, mit dem um
10 Uhr die Veranstaltung eröffnet
wird. Die Schüler starten zwischen
10:15 Uhr und 11:15 Uhr in den
verschiedenen Altersklassen für
eine Laufstrecke von 1.200 m. Die
Läuferinnen und Läufer des Halbmarathons (21,1 km) starten um
10:45 Uhr. Start für den Familienlauf (5 km) ist um 11:30 Uhr, die
Nordic Walker folgen um 11:35 Uhr.
Um 12 Uhr schließlich geben Bürgermeister Volker Erner als Schirmherr und das Autohaus Schmitz +
Zinke als Hauptsponsor des Dona-
tuslaufs den Start frei für den Zehnkilometer-Hauptlauf. Weitere Informationen bietet<http://
www.donatuslauf.de>.
Die LG Donatus fördert mit ihren
vielfältigen Trainingsangeboten darunter Gymnastik und gezieltes
Lauftraining - den Laufsport und
Nordic Walking in unterschiedlichen Alters- und Leistungsgruppen.
Sie ist mit ihren 120 aktiven Mitgliedern bei vielen Laufveranstal-
tungen innerhalb und außerhalb
der Region vertreten. Einen offenen Lauftreff bietet die LG jeden
Sonntag ab 9:30 vom Donatusparkplatz in der Ville an. Jährlich richtet der Verein den traditionellen
Donatuslauf mit seinen durch das
Naherholungsgebiet Ville führenden Laufstrecken „rund um den
Donatussee“ aus. Weitere Informationen gibt die Website<http://
www.lgdonatus.de>.
Trauerbegleitung durch den Hospiz-Verein Erftstadt e. V.
Der Hospiz-Verein Erftstadt e.
V. bietet neben Einzelbegleitungen für Trauernde auch Gruppenangebote für trauernde Eltern und trauernde Kinder, eine
Trauergesprächsreihe, ein monatliches Gesprächscafé und
einen offenen Trauertreff an.
Eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Trauer
wird in der Einzelbegleitung ermöglicht. Unsere geschulten
und erfahrenen ehrenamtlichen
Trauerbegleiter leisten diesen
Dienst auf die Bedürfnisse des
Trauernden abgestimmt.
In den Tr auergruppen profitieren die Trauernden nicht nur von
den kompetenten sowie einfühlsamen Gruppenleitern, sondern insbesondere von dem Zusammentreffen mit gleichermaßen betroffenen Menschen.
Dies gilt für Eltern die ihre Kinder verloren haben und auch
für Kinder, die um ein Eltern-
teil, Bruder oder Schwester
oder einen anderen nahestehenden Menschen trauern.
Die Tr auergesprächsreihe findet
einmal im Jahr auf 6 - 8 Abende
verteilt statt und bietet einen
Rahmen für die notwendige und
not-wendende Arbeit an und mit
der Trauer. In diesem Jahr ist
sie für den Herbst geplant.
Zum Gesprächscafé für Trauernde laden wir jeden 2. Donnerstag im Monat von 16 - 18 Uhr
ein. Hier ist ein zwangloser Gedanken-, Erfahrungs- und Gesprächsaustausch möglich.
Am 28. Januar findet erstmalig
von 19.00 - 21.00 Uhr ein offener Tr auertreff statt, auch hierzu sind Sie herzlich eingeladen,
wenn Sie mit anderen Trauernden in Kontakt treten möchten.
Der offenen Trauertreff wir ab
Februar an jedem 4. Dienstag
im Monat stattfinden.
Unsere Angebote sind kosten-
los, wir bitten aber um vorherige Anmeldung (außer zum Gesprächscafé und zum offenen
Trauertreff).
Veranstaltungsort ist jeweils:
Carl-Schurz-Str..
Hospiz-Büro, Carl-Schurz-Str
105, Erftstadt-Liblar
Erftstadt-Liblar..
Information und Anmeldung unter:
Hospiz-Verein Erftstadt e. V.
Tel. 02235-5227 / www.hospizerft.de / erftstadt@hospiz-erft.de
LBS Düren - Jülich
LBS Kundencenter Düren
LBS Kundencenter Jülich
Kaiserplatz 33, 52349 Düren
Poststraße 18, 52428 Jülich
Telefon 0 24 21 - 2 87 00
Telefon 0 24 61 - 9 79 00
info@lbs-dueren.de
info@lbs-juelich.de
www.lbs-dueren-juelich.de
Susanne Bongs
Bezirksleiterin für
Barmen, Broich, Koslar,
Merzenhausen,
n, Welldorf,
Güsten, Mersch,
ch, Pattern,
Serrest, Stetter-nich, Aldenhoven
n
Franz Peter Breuer
Gebietsleiter für den Kreis Düren
Hajo Meuser
Bezirksleiter für
Jülich-Stadtkern,
Linnich, Titz
Frank Schlutter
Bezirksleiter für
Niederzier, Inden,
Altenburg, Bourheim,
Daubenrath, Kirchberg,
Selgersdorf
Anneliese Zander
Vertriebsassistentin
Marcel Zantis
Bezirksleiter für DürenStadt, DN-Nord, DNWest, Rölsdorf, Birkesdorf,
Hoven, Merken, Echtz,
Mariaweiler, Konzendorf
Marcel Krieger
Bezirksleiter für Langerwehe, Gürzenich, Derichsweiler, Birgel, Berzbuir,
Niederau, Lendersdorf,
Kufferath
Heike Sieb
Bezirksleiterin für
Kreuzau, Hürtgenwald
Backoffice Düren:
Daniel Kelm
Bezirksleiter für
Düren-StadtmitteOst, DN-Ost,
Arnoldsweiler,
Merzenich,
Golzheim,
Girbelsrath,
Morschenich
Ralf Schnitzler
Bezirksleiter für
Nörvenich,
Vettweiß, Nideggen,
Heimbach
André Irnich
Immobilienberater
Backoffice Jülich:
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Ehrenamtliche
Seniorenbegleiter gesucht
Informationsabend am 7. Februar
„Ich würde gerne etwas Sinnvolles für andere tun.“ Wer sich für
das neue Jahr vorgenommen hat,
Zeit und die eigenen Fähigkeiten
gesellschaftlich sinnvoll einzusetzen, kann dies insbesondere für
ältere Menschen in der Ehrenamtlichen Seniorenbegleitung tun.
Dieses lohnende Einsatzfeld ist
ein Angebot der städtischen Senioren- und Pflegeberatung in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule und besteht in Erftstadt
seit 2008. Hier werden allein lebende Ältere einmal in der Woche
für zwei bis drei Stunden besucht.
Dabei wird zugehört, vorgelesen,
gespielt, Spaziergänge oder ein
Café- oder Arztbesuch unternommen oder gemeinsam eingekauft.
Da sich immer mehr ältere Men-
schen eine solche Begleitung wünschen, wird es im Frühjahr wieder
eine kostenlose Einführung für
neue Ehrenamtliche geben. Alle,
die sich eine solche Tätigkeit vorstellen können, sind zu einem unverbindlichen Informationsabend
am Freitag, 7. Februar, von 18 bis
19.30 Uhr im VHS-Haus am Liblarer Marienplatz eingeladen.
Wer Seniorenbegleiterin oder Seniorenbegleiter werden möchte,
wird gründlich auf diese Aufgabe
vorbereitet. Der kostenlose und
zertifizierte Vorbereitungskurs findet an drei Wochenenden zwischen Mitte März und Anfang April
statt (14. und 15.3., 21. und 22.3.,
4. und 5.4.). Anschließend werden
die Seniorenbegleiter vom städtischen Seniorenbüro vermittelt
und kontinuierlich begleitet. Auch
beim Erstgespräch mit Hilfe Suchenden ist eine Mitarbeiterin des
Beratungsbüros dabei.
Regelmäßig besucht zu werden,
macht zufrieden und stiftet Lebensfreude, gleicht das im Alter
dünner werdende Kontaktnetz aus
und entlastet die Angehörigen.
Auch im Alter gilt: Ein soziales
Netz muss gepflegt werden. Bürgermeister Volker Erner: „Nicht
zuletzt trägt die Ehrenamtliche
Seniorenbegleitung zu einer lebendigen Nachbarschafts- und
Pflegekultur in den Erftstädter
Stadtteilen bei.“ Aktuell bestehen rund 30 solcher Besuchspartnerschaften. „Viele haben sich zu
einem gegenseitigen Geben und
Nehmen entwickelt, und über die
Jahre sind Freundschaften gewachsen, die beide Seiten bereichern“, sagen Elke Luxem und
Helga Berbuir von der städtischen
Senioren- und Pflegeberatung der
Stadt Erftstadt.
Nähere Auskünfte telefonisch unter 02235/409-362 oder per Email:
elke.luxem@erftstadt.de
Westdeutsche Seniorenhallenmeisterschaften
Die ältere Riege der LGO Euskirchen/Erftstadt konnte am vergangenen Wochenenende in Düsseldorf einen guten Saisonstart verbuchen. Insgesamt durften sich die
Seniorensportler über 4 Platzierungen auf dem Treppchen freuen.
Eine besondere Überraschung war
der dritte Platz der 4 mal 200
Meter Staffel in der Altersklasse
M30, über den sich Martin Baranzke, Hubert Schröder, Philipp
Lessenich und Andreas Schmatz
freuen durften. Baranzke, der wie
Schröder eigentlich bereits der
M50 angehört, konnte seiner Erfolgssammlung außerdem einen
weiteren Westdeutschen Meistertitel hinzufügen. Der frisch gekürte Sportler des Jahres der
LGO gewann den Weitsprung mit
5,49 Metern. Eine Altersklasse
darüber wurde Wolfram Zweiter
in der gleichen Disziplin. Walther sprang 4,81 Meter weit. Herbert Mussinghoff ging in der M65
an den Start und wurde Dritter
22
im Hochsprung mit starken 1,42
Metern. Andreas Schmatz und
Philipp Lessenich sind noch
Frischlinge unter den Senioren.
Ihren ersten Wettkampf im ungewohnten Umfeld absolvierten
beide über die kurzen Sprintstrecken. Während Schmatz Sech-
wir erftstädter • 7. Jg. • Nr. 2 • 25. Januar 2014 • Woche 4
ster über 60 Meter in 7,95 Sekunden wurde, belegte Lessenich
den fünften Platz über 200 Meter
in 25,30 Sekunden.
Genug Grip bei jedem Wetter
Ganzjahresreifen für den Roller:
auch im Winter sicher unterwegs
Der eine ist darauf angewiesen,
um zur Arbeit zu kommen, der
andere tut?s aus purem Vergnügen: Echte Scooter-Enthusiasten
sind auch in der kalten Jahreszeit
gerne auf zwei Rädern unterwegs.
Nichts spricht dagegen - solange
sich der Biker auf die veränderten Straßenbedingungen einstellt
und Eisglätte oder zentimeterhoher Schnee dem Roller-Vergnügen
nicht einen Strich durch die Rechnung machen. Wer auch im Winter
nicht auf Zweiradfahrten verzichten kann oder möchte, sollte für
die passende Bereifung sorgen.
Denn auch für Biker gilt die Pflicht,
die Bereifung an die winterlichen
Bedingungen anzupassen.
Reifenwechsel wird überflüssig
Welcher Reifen für winterliche
Scooter-Ausfahrten geeignet ist,
lässt sich auf einen Blick erkennen: Die Kennzeichnung „M+S“
(für „Matsch und Schnee“) macht
dies ebenso deutlich wie das
Schneeflockensymbol auf der Reifenflanke. Das bedeutet allerdings
nicht, dass der Biker zweimal jährlich zwischen Sommer- und Winterbereifung wechseln und somit
zusätzliche Kosten auf sich nehmen muss. „Für Roller-Fahrer sind
ganzjahrestaugliche Reifen eine
sichere, praktische und auch kostengünstige Alternative. Der Reifentausch jeweils zu Beginn und
am Ende der Wintersaison wird
mit solch speziellen Reifen überflüssig“, sagt Andreas Faulstich,
Leiter der Zweirad-Abteilung der
Delticom AG. „Zugleich ist für
hohe Fahrsicherheit im Sattel gesorgt, und auch die gesetzlichen
Vorgaben werden erfüllt.“
Fahrweise anpassen
Ob Temperaturen deutlich unter
dem Gefrierpunkt oder sommerliche Hitze: Ganzjahresreifen sorgen auch auf dem Zweirad für Grip
bei allen Wetterbedingungen.
Wintertaugliche Modelle wie zum
Beispiel der neue „Wintergrip 2“
von Anlas, erhältlich auf
www.motorradreifendirekt.de,
sind als Alleskönner eigens dafür
optimiert. Tiefe Lamellen bringen
Haftung bei Schnee, Drainagerillen ermöglichen sichere Fahrten
auch bei Regen. Neben den Reifen kommt es aber auch auf den
Biker selbst an: Dieser sollte sich
vor den ersten Winterfahrten „justieren“ und seine Fahrweise anpassen. Das bedeutet: behutsam
Gas geben, vorsichtiger bremsen,
mehr Sicherheitsabstand halten.
(dmd-k)
Mit der passenden Bereifung sind Zweirad-Enthusiasten auch im Winter
sicher unterwegs.
Foto: djd/MotorradreifenDirekt.de/corbis
Spezielle Reifenmodelle für den Roller machen das Wechseln zwischen
Sommer- und Winterbereifung überflüssig.
Foto: djd/MotorradreifenDirekt.de
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