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Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder – sie - Diözese Linz

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w ww. p fa rre - ebensee.at
c Ernst Rose / Pixelio
> Folge 179 > Oktob er 20 08
ERNTEDANK
2008
Dankbare
Menschen
sind wie
fruchtbare
Felder – sie
geben das
Empfangene
zehnfach
zurück.
i n h a lt: offen gesagt: S.2
text.indd 1
VOR DEN VORHANG: S.4
TERMINE: S.9
Katholische Kirche
in O b erösterreich
22.09.2008 13:14:59 Uhr
Liebe Pfarrbewohner von Ebensee!
N
ach der sommerlichen Urlaubszeit hat das Arbeitsjahr 2008/
09 begonnen und wir wollen
Sie mit unserem Pfarrblatt über das
Pfarrleben informieren.
hörmandinger
• Gerne erinnere ich mich an die Feier
meines Silbernen Priesterjubiläums
beim Pfarrfest und bedanke mich
nochmals herzlich für die Gestaltung
und für alle Zuwendung.
• Ich danke dem Ferienkaplan Gilbert Kafando für seine Vertretung im August und wünsche ihm gute Fortschritte beim
Doktoratsstudium in Rom.
• Herzlich gratuliere ich unserem Bürgermeister Herwart Loidl
zu seinem 60. Geburtstag und wünsche ihm gute Gesundheit.
Danke für die persönliche Unterstützung des Orgelprojekts.
• Unser Pastoralassistent Mag. Josef Sengschmid unterstützt
mich seit 20 Jahren treu und solidarisch bei der Seelsorgsarbeit
in Ebensee. Am 19. Oktober wollen wir ihm nach dem Pfarrgottesdienst bei einem „Pfarrcafé Süss-Sauer“ für seine Arbeit
danken und mit ihm feiern.
Eine größere Veränderung gibt es bei mir in diesem Jahr, die
auch Auswirkungen auf Ebensee hat: Ich bin als Pfarrprovisor
auch für die Leitung der Pfarre Bad Goisern zuständig. Den
Großteil der liturgischen Dienste in Bad Goisern wird ein
nigerianischer Priester, Moses Valentine Chukwujekwu, feiern,
der mir als Kaplan zugeteilt wurde. Zumindest einen Halbtag – meist Mittwoch – werde ich in Bad Goisern sein, um
Gespräche zu führen, Sitzungen zu leiten und alle anfallenden
Arbeiten vor Ort zu erledigen. Ich danke jetzt schon für Ihr
Verständnis und Past. Ass. Josef und den Diakonen Fridolin
und Kurt für das solidarische Mittragen. Sie alle bitte ich auch
um Ihr Gebet.
Auf drei Termine möchte ich noch besonders hinweisen:
Pratofahrt mit Bischof Maximilian Aichern vom 27. - 30.
Dezember 2008.
Anläßlich 40 Jahre Kirchweihe Bruder-Klaus-Kirche Roith
(19.1.1969) wird Diözesanbischof Ludwig Schwarz am 4. Jänner
2009 den Festgottesdienst mit uns feiern.
Zum Paulusjahr lade ich zu einer Fahrt nach Kleinasien ein,
um einigen Spuren des hl. Paulus nachzugehen. Termin: 15.
- 22. April 2009.
Gehen wir mit Hoffnung und Zuversicht in dieses neue Arbeitsjahr. Ich lade Sie alle ein zur Mitfeier der Sonntagsgottesdienste
und Feste des Kirchenjahres und bitte Sie, Ihre Talente und
Zeit zum Gelingen des Pfarrlebens einzusetzen.
In christlicher Verbundenheit
Ihr Pfarrer
Brief an den bischof und antwortbrief deS bischofs
O
ffen gesagt muss manches offen gesagt werden, damit etwas in Bewegung kommt.
Die Personalsituation in der Diözese Linz gerade in Bezug auf die Priester hat den Pfarrgemeinderat dazu
bewogen einen Brief an Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz zu schreiben. Die Zukunft der Pfarren hängt
auch daran, ob die Anliegen der Ortskirche in Rom gehört werden. Nach einem längeren Prozess, wurde bei der Pfarrgemeinderatssitzung am 17. Juni folgender Brief ohne Gegenstimme (eine Enthaltung) angenommen und an den Diözesanbischof weitergeleitet.
Sehr geehrter Herr Diözesanbischof Dr. Schwarz!
S
eit beinahe 3 Jahren sind Sie Bischof der Diözese Linz
und haben in dieser Zeit wohl Eindruck bekommen
von der Lebendigkeit kirchlichen Lebens in Ihrer Diözese. Sie betonen selbst immer wieder wie dankbar Sie sind,
dass Pfarrgemeinderäte mit großem Engagement, aus tiefster
religiöser Überzeugung und in treuer Verbindung zur Kirche
Verantwortung übernehmen und zur Lebendigkeit der Kirche
vor Ort beitragen. Diese zugesprochene Verantwortung wollen
wir wahrnehmen und wenden uns aus Liebe, aber auch in Sorge
um die Kirche an Sie.
In Hinblick auf die Zukunft unserer Diözese bewegt uns, dass
das Durchschnittsalter der Priester in den nächsten 10 Jahren
rapide steigen wird. Damit ist eine lebendige, sich dem Menschen zuwendende Seelsorge, gerade in Bezug auf Sakramentenspendung, Verkündigung in Eucharistiefeiern, sowie die Feier
der Eucharistie selbst, massiv gefährdet. Eine Überbelastung
einzelner Priester ist jetzt schon evident und die von Ihnen
zuletzt eingeforderte strikte Einhaltung lehramtlicher Normen
verschärft diese Situation, stellt eine Verunsicherung für alle in
der Pastoral tätigen Laien dar und verursacht neue Probleme
für die von den Auswirkungen betroffenen Christen. Die Praxis, bei Personalnot Priester aus dem Ausland zu beauftragen,
scheint uns für die Pastoral nicht zielführend.
Es ist offensichtlich, dass von Laien immer mehr Aufgaben in
den Ortskirchen übernommen werden müssen – Gott sei Dank
u
gibt es welche, die dazu bereit sind!
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of f en gesagt
Die Diözese Linz wird vielerorts als beispielhaft gesehen im
Bemühen, unter Ausschöpfung des kirchenrechtlichen Rahmens
pastorale Lösungen für die Lebendigkeit der Kirche vor Ort zu
schaffen. Dieser Weg hat sich bewährt, er sollte weitergegangen
und weiterentwickelt werden. Ein Zurück zu rein formalistisch
begründeten Positionen darf es nicht geben.
Darüber hinaus müssen aber auch Lösungen auf überregionaler
kirchlicher Ebene gesucht und gefunden werden. Dazu können
wir uns folgende Ansätze vorstellen:
•eine Aufhebung des verpflichtenden Zölibates
•„Viri probati“ könnten zum Priesteramt zugelassen werden
•laiisierte Priester könnten weitere Aufgaben in der Kirche
übernehmen
•eine Stärkung und Erweiterung der Rolle der Frauen in der
Kirche und ihre Zulassung zu Weiheämtern
•die Predigterlaubnis für voll ausgebildete Theologen und
Theologinnen im kirchlichen Dienst
Als unseren Diözesanbischof bitten wir Sie, diese Anliegen
zu hören, ernst zu nehmen und immer wieder aufs Neue bei
der Bischofskonferenz und bei den vatikanischen Stellen vorzubringen.
Der Pfarrgemeinderat der Pfarre Ebensee/ Roith
Das Antwortschreiben wollen wir Ihnen
auch nicht vorenthalten:
Sehr geehrter Herr Pfarrer,
sehr geehrte Mitglieder des Pfarrgemeinderates
Herzlich danke ich Ihnen für Ihr Schreiben vom 17. Juni, worin
Sie aus Liebe und Sorge um die Kirche auch Ihre diesbezügliche
Mitverantwortung zum Ausdruck bringen. Sie blicken 10 Jahre in
die Zukunft und sind besorgt wegen des Rückgangs und des Durchschnittsalters der Priester. All das sehen Sie im Zusammenhang mit
Sakramentenspendung, Verkündigung und Eucharistiefeiern.
In dieser Situation muss dankbar darauf hingewiesen werden, dass
die Laien aufgrund ihrer Berufung durch Taufe und Firmung in
den Ortskirchen wichtige Aufgaben übernehmen und so zum Segen für
die Pfarren werden. Seien Sie versichert, dass ich die Arbeit unserer
Laien sehr schatze. Ihre Mitarbeit ist qualitätsvoll, engagiert und
vielfach nicht mehr wegzudenken. Laien sollen sich durchaus auch
in Zukunft um die Taufvorbereitung annehmen, ähnlich der Firmvorbereitung, und dann bei der Feier der Taufe, die der Priester oder
Diakon spendet, einbezogen werden.
Zum Schluss Ihres Schreibens bieten Sie mir Ansätze für die Lösung
einiger überregionaler kirchlicher Probleme und Anliegen, die ich Ernst
nehme und bei den übergeordneten kirchlichen Stellen bereits bis jetzt
vorgebracht habe und auch weiter vorbringen werde.
Ich danke Ihnen allen für Ihre Treue zu unserer Kirche, für Ihr Gebet
und für Ihr großes Engagement.
Mit Segenswünschen und freundlichen Grüßen
Ludwig Schwarz
Bischof von Linz
u
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of f en gesagt
Erntedank
2008
D
as Erntedankfest feiern wir am 5. Oktober und laden
dazu herzlich ein (siehe Termine). Aber so manche fragen: „Ist dieses Fest noch zeitgemäß?“
Wir glauben, es ist ein unverzichtbares Fest. Denn wenn wir
unser Leben betrachten, sehen wir, wie viel wir anderen und
letztlich auch Gott verdanken.
Die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit sind keine
Selbstverständlichkeit. Viele Menschen helfen zusammen, damit
gelingendes Leben möglich wird. Dafür zu danken lässt achtsamer mit Menschen, Lebensmitteln und Dingen umgehen.
Für dieses OFFEN GESAGT möchten wir vorstellen, wie auf
das Erntedankfest im Kindergarten und in der Schule vorbereitet wird.
Erntedank im Caritas - Kindergarten St. Josefshaus
Bei der täglichen Jause und dem Mittagessen danken die
Kinder bei Gott für die guten Gaben. Er lässt vieles wachsen, damit wir Menschen nicht hungern müssen. Es wird den
Kindern auch bewusst gemacht, dass noch viel menschliche
Arbeit notwendig ist, um z.B. Brot zu essen. So lernen die
Kinder verschiedene Berufe kennen (Bauer, Müller, Bäcker)
BROT steht heuer im Mittelpunkt der Erntedankfestvorbereitung. Wir werden mit den Kindern Getreide mahlen und
Brot backen. Die Schulanfänger besuchen auch die Bäckerei
Roithinger.
Beim Erntedankfest im Kindergarten richten wir einen Erntetisch mit verschiedenen Erntegaben. Von dem mitgebrachten
Obst und Gemüse kochen wir uns u.a. ein Apfelkompott, eine
Gemüsesuppe und andere Köstlichkeiten. So lassen wir den
Erntedank mit allen Sinnen ausklingen.
Gabriele Preimesberger
Erntedank im Religionsunterricht
der Volksschule
„Es fliegt, es fliegt ….. eine Biene“ – dieses Spiel kennen
fast alle Leute. Ich verwandle dieses Spiel in „Ich danke Gott
für…“ und überlege spielerisch mit den Kindern am Beginn
ihrer Volksschulzeit, was von Gott kommt. Bei Blume, Regenbogen, Obst, Pferd…. sausen die Finger in die Höhe, bei
Computer, Schultasche und Stift bleiben die Finger unten. Oft
ergeben sich schon mit den ganz Kleinen tolle Gespräch darüber, was wir alles von Gott geschenkt bekommen und was wir
daraus machen bzw. wie wir damit umgehen.
In den ersten Klassen biete ich den Kinder die Möglichkeit,
Geschenke Gottes mit allen Sinnen zu erfahren:
• in der Fühlkiste ertasten wir Zapfen, Steine, Körner, Gemüse, …
• mit verbundenen Augen kosten wir Obst, Gemüse und Brot
• wir sammeln Naturmaterial und legen daraus ein Mandala
• wir werden still und hören Geräusche aus der Natur.
Diese Erfahrungen führen dazu, dass wir gemeinsam Gott
loben und danken: mit Gebetssätzen, mit einem gemeinsam
gestalteten Plakat oder mit Liedern.
Wir laden jedes Jahr alle Kinder herzlich dazu ein, den Erntedank-Kindergottesdienst mitzufeiern und mitzugestalten.
Natürlich ist das Erntedankfest auch in den höheren Klassen
ein Thema. Hier befassen wir uns u.a. mit dem Schöpfungshymnus, der ein Loblied an Gott und kein Tatsachenbericht
ist, und wir überlegen, wie wir Menschen mit dem Auftrag
Gottes umgehen.
Erntedank – als Dankfest an Gott für alles, was nicht von
Menschenhand gemacht wurde - ist für mich ein wichtiger
und schöner Einstieg in das neue Schuljahr.
Gerda Mittendorfer
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aus der Pfarre
vor den vorhang Bitte:
In dieser Nummer möchten wir drei Mitarbeiter vorstellen, die ein ganzes Jahr
stets im Hintergrund ihre Arbeit verrichten. Ohne unsere Mesner wären unsere Kirchen Roith und Ebensee nicht dem Anlass entsprechend vorbereitet!
Deshalb bitten wir Rudolf Derfler, Richard Fellner und Rudolf Daxner vor den
Vorhang.
• Seit wann bist Du aktiv ins Pfarrleben integriert bzw. seit wann arbeitest Du als
Mesner in der Pfarre?
Derfler Rudi: Als Kind war ich natürlich Ministrant in Ebensee. Als Jugendlicher war ich dann bei der KJ bis ich zum Bundesheer gekommen bin. Seit 14
Jahren, sprich seit Frühjahr 1994 bin ich Mesner in Roith. Später wurde ich auch
in den Pfarrgemeinderat gewählt.
Fellner Richard: Früher – als Kind – war ich Ministrant und bin seither regelmäßig in die Kirche gegangen. Zurzeit von Pfarrer Raffezeder hat mich dann
einmal Mesner Promberger gefragt, ob ich nicht mithelfen wolle (Anm. d. Red:
1970). Da hab ich dann zugesagt!
Daxner Rudi: Vor genau 20 Jahren, im Oktober 1988 habe ich als Ministrant begonnen, war im Pfarrgemeinderat, in Fachausschüssen, Gruppierungen
(Ministranten & Jugend) und bin seit Dezember 2006 als Mesner in der Pfarrkirche tätig.
• Was hat Dich dazu bewogen, zum Dienst des Mesners JA zu sagen?
Derfler: Damals wurde wieder ein Mesner gesucht, und unser Diakon hat mich
schon früher mal gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte. Zunächst hab ich
noch abgewunken, doch dann habe ich zugesagt. Die Arbeit des Mesners hat
mir ja früher schon immer gefallen, als Mesner Sunkler noch in Ebensee tätig
war.
Daxner: Als ehemaliger Ministrant und durch meine Freundschaft zum „Altmesner“ Dietmar Fellner habe ich Einblick in die Tätigkeiten eines Mesners
bekommen. Dadurch wusste ich ungefähr, wie viel Arbeit hinter der Mesnerei
steckt. Didi zog 2006 nach Wien, und ein neuer Mesner wurde gesucht. Da ich
mich von klein auf gerne am Pfarrleben beteiligt habe, überlegte ich mir ob dieser Dienst neben Beruf und Familie für mich bzw. uns möglich ist. Daraufhin
habe ich mich bei unserem Pfarrer beworben.
• Was macht die Arbeit in der Pfarre für dich als Mesner interessant und spannend?
Daxner: Abwechslungsreich ist die Aufgabe als Mesner eigentlich ein ganzes
Jahr. Natürlich fallen in der Zeit der Hochfeste mehr Arbeiten an, aber auch
für die Gottesdienste, für Taufen, Hochzeit und Begräbnis muss so manches
vorbereitet werden Da ich gerne mit Menschen zusammen bin, finde ich die
Zusammenarbeit und das Kennenlernen unterschiedlicher Personen interessant.
Wichtig sind mir ein harmonisches Miteinander, sowie ein gutes Arbeitsklima
in der Sakristei. Spannend ist jedesmal wieder, ob alles wofür ich als Mesner
zuständig bin klappt und funktioniert. Zusammenfassend kann ich sagen: MesBernhard Engl
nersein ist durchwegs eine schöne Aufgabe.
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unsere Mitmenschen
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Vom 1.10.2008 bis 30.11.2008 / Stand vom 17.9.2008
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09.10. ENGL Aloisia, Plankauweg 4
11.10. ENGERT Jakob, Waldstraße 6a
16.10. WÖHRER Anna, Webereistraße 11
18.10. FELLEITNER Josef, V.-bergstraße 2
21.10. ENGL Johanna, Alte Traunstraße 19
27.10. PREINER Elsa, Max Ziegerstraße 27
07.11. STÜGER Maximilian, Langbstr.26
09.11. WEINZIERL Martha, Seebergsg. 15
13.11. SPITZER Rosa, Bahnhofstraße 69
15.11. KASBERGER Hermine, Ischlerstr. 32
23.11. WIESAUER Rudolf, Spitalgasse 5
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04.10. VOGL Maria, Aufeldstraße 11b
07.10. PLASSER Maria, Alte Saline 3
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15.10. WIESAUER Theresia, E. K.-Straße 5
09.11. MITTENDORFER Johann, Bahnhofstr. 11
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23.10. STÖGNER Christine, Alte Saline 1
24.10. RAINER Helmut, Mendelssstr. 33
03.11. BRENNER Elisabeth, Langwstr. 56
17.11. ZÖCHBAUER Gertrude, Neudorf 9
25.11. REITER Anna, Grasbergweg 3
27.11. BERNER Karoline, Gartenstraße 4
29.11. HOFPOINTNER Herta, Schwaigerw. 24
87 JAHRE
17.10. PREINER Aloisia, Lahnstraße 27
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20.10. JOCHER Josefine, Schöffauweg 6
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29.10. HEISSL Stefan, Strandbadstraße 12
22.11. HÖLLER Margarita, Alte Saline 1
89 JAHRE
01.10. ZOHNER Adolf, Alte Saline 3
07.10. OST Stefan, Steinkogelweg 2
07.10. ZUK Wladislaw, Neudorf 3
15.10. WINKLER Erna, Hauptstraße 19b
22.10. HEISSL Franz, Trauneck 6
20.11. SCHEIBL Cäcilia, Offenseestraße 26
28.11. SCHIFFBÄNKER Theresia, Spitalg. 3
29.11. LAHNSTEINER August, Langwstr. 35
29.11. RÖSCH Hermann, Langbathstr. 35
90 JAHRE
02.11. LOIDL Josefa, Alte Saline 3
93 JAHRE
13.10. LEPLE Johanna, Alte Saline 3
94 JAHRE
19.10. VOGL Franziska, Almhausstraße 27a
103 JAHRE
18.11. PICHLER Maria, Alte Saline 3
TA UFT E R M I N E
Die Taufe bedeutet die Aufnahme Ihres Kindes in
unsere Glaubensgemeinschaft und wird in unserer
Pfarre entweder von Pfarrer Alois Rockenschaub
oder einem der beiden Diakone Fridolin Engl und
Kurt Schrempf vorgenommen. Es können auch
mehrere Kinder im Rahmen einer Tauffeier getauft werden. Hier finden Sie die möglichen Tauftermine. Zur Anmeldung (im Pfarramt) ersuchen
wir Sie, folgende Unterlagen mitzubringen: die
Geburtsurkunde des Kindes, die Taufscheine der
Eltern bzw. den kirchlichen Trauungsschein und
die Heiratsurkunde der Eltern.
14.06. Mörth Liliane Magdalena, Linz
22.06. Spitzer Noah, Roitherschulgasse 4
22.06. Stüger Julia, Oed bei Amstetten
28.06. Hodel Tobias Andreas, Hauptstr. 19
28.06. Ögg Mia, Wien
05.07. Gams Lukas Marius, Jocherwiese 3
06.07. Usleber Katharina, Ischlerstraße 8
13.07. Neuböck Moritz, Schwaigerweg 11
15.08. Schneider Tobias, Roitherstraße 27
23.08. Zethofer-Knowles Elise,
Burnham (GB)
30.08. Gaisberger Lukas Gerhard Christoph, Aufeldstraße 5
20.09. Plangger Felix, Pestalozzistr. 3/ 31
28.09. Zauner Julian, Lahnstraße 69
trauungen:
31.05. Helmut Feichtinger &
Ingrid Reisenbichler, Rindbachstr. 90
07.06. Walter Lahnsteiner &
Nicole Gruber, Seewinkel 3
21.06. Wolfgang Jascha &
Sabrina Neuhuber, Offenseestr. 37
05.07. Florian Daxner & Melanie Heißl, Spitalgasse 6
19.07. Matthias Daxner & Lydia Gorovsky, Linz
19.07. Christian Domanyi &
Sylvia Wolfsgruber, Finkerleitenstr. 24
16.08. Thomas & Martina Eder,
Bleichstattgasse 9
VERSTORBENE:
i n f o r m at i o nen
TAUFEN
TAUFEN:
SA, 11. OKT.:
13.00
Ebensee
SO, 12. OKT.:
11.00
Ebensee
SA, 25. OKT.:
13.00
Ebensee
SO, 26. OKT.:
11.00
Roith
SA, 08. NOV.: 13.00
Ebensee
SO, 09. NOV.: 11.00
Ebensee
SO, 23. NOV.: 11.00
Roith
SA, 06. DEZ.:
13.00
Ebensee
SO, 07. DEZ.:
11.00
Ebensee
SA, 20. DEZ.:
11.00
Ebensee
SO, 21. DEZ.:
11.00
Roith
EHEVORBEREITUNG / ANMELDEN DER HOCHZEIT
Wir bitten die Brautpaare, etwa 2 Monate vor der geplanten Hochzeit mit dem Pfarrer
einen Termin zu vereinbaren (Tel.: 52 63)
09.06, Stüger Johann, Langwieserstr.113 (61)
18.06. Stöckl Brigitta, Gosau (59)
17.06. Neubacher Josef, Zur Werft 4 (83)
19.06. Loidl Josefine, Alte Saline 3 (88)
24.06. Lahnsteiner Alois, Trauneck 7 (56)
05.07. Kain Christian, Bad Goisern (63)
18.07. Plasser Rudolf, Eisenbahnerg. 8 (78)
17.07. Spiesberger Erich, Offenseestr. 41 (84)
28.07. Wanger Hans Jörg, Seebergsiedl. 7a (61)
29.07. Waldbrunner Zäzilia, A. Saline 3 (89)
02.08. Scheuchl Ernst, Neubaugasse 4 (66)
01.08. Plasser Josef, Alte Saline 3 (82)
06.08. Loidl Josef, Seebergsiedlung 16 (78)
10.08. Danner Juliana, Schillerstraße 7 (71)
14.08. Schrempf Alois, R. Ippisch-Platz 3 (81)
19.08. Hemetsberger Franziska, A.Saline 3 (85)
31.08. Lahnsteiner Josef, Alte Saline 3 (86)
31.08. Weigl Marta, Alte Saline 3 (83)
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wissenswer tes
glöcklerkapelle in neuem Glanz
A
m Marienfeiertag, 15. August nahm unser Pfarrer die
Weihe der neurenovierten Glöcklerkapelle (am Ende
der Glöcklergasse, Kohlstatt) vor. Mit dieser Segnung
wurde unter das Engagement von Rudolf Schiffbenker, August Spiesberger, Karl Stadlmann, Erika Fellner und Monika
Spiesberger ein würdiger und feierlicher Schlusspunkt gesetzt.
Die 5 EbenseerInnen hatten die frühere Wallfahrtskapelle aus
eigenem Antrieb vor dem Verfall gerettet und in aufwendiger
Arbeit, mit viel Herz und Fleiß zu einem richtigen „Schmuckkästchen“ herausgeputzt. Die Glöcklerkapelle ist in der Bevölkerung tief verankert, trotz strömenden Regens wohnten
zahlreiche Ebenseer, Nachbarn, Freunde und Helfer der Kapelleneinweihung bei, die von den Hoferbuam musikalisch
umrahmt wurde.
Die Initiatoren der Renovierung haben sich wirklich den Besuch dieser Kapelle von vielen verdient!
Eindrücke vom Weltjugendtag '08 in Sydney
A
ls ich am 28. Juli vom Münchner Flughafen Richtung
Sydney (Australien) aufbrach, wusste ich noch nicht
was mich erwartete. Gemeinsam mit der Gruppe der
katholischen Jugend WIEN sollte sich der Traum WYD
(World Youth Day) 2008 verwirklichen. Nach einem kurzen
Aufenthalt in Abu Dhabi und insgesamt 21 Stunden Flug
kamen wir in Sydney an. Mit viel Vorfreude im Gepäck, verbrachten wir eine Vorbereitungswoche in der deutschsprachigen Pfarre Sankt Christophorus in Sydney.
Zum Tagesablauf gehörte neben Stadtbesichtigung, auch tägliches Morgengebet sowie zahlreiche Diskussionen über viele
verschiedene interessante Themen. Doch nach einer Woche
war es endlich soweit, der Weltjugendtag 2008 konnte beginnen. Diese 5 Tage wurden zu einem der größten Erlebnisse
in meinem noch sehr kurzen Leben. Als wir am ersten Tag
gemeinsam mit 200.000 Jugendlichen die Eröffnungsmesse
feierten, wurde mir erst bewusst, dass ich hier am anderen
Ende der Welt, gemeinsam mit Brüdern und Schwestern aus
den verschiedensten Ländern der gesamten Erde, die Chance
bekam mehr über die Kulturen und Länder zu lernen. Menschen trafen sich und feierten gemeinsam. Neben den Höhepunkten wie zum Beispiel der Kreuzweg oder den vielen
Predigten der Erzbischöfe, gab es jedoch auch Festivals und
Workshops.
Man lernte interessante Menschen und deren Kulturen kennen. Freundschaften wurden geknüpft und gemeinsam empfing man den Heiligen Geist. An den letzten Tagen feierten
alle gemeinsam die Abschlussmesse. 500.000 Jugendliche
schliefen unter freiem Himmel und beteten, sangen und feierten Heilige Messe gemeinsam. Dann kam der Abschied und
man wünschte sich ein Wiedersehen in MADRID 2011. Diese Reise werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen.
Diese Menschen, diese Kulturen und der gemeinsame Glaube
Johannes Schwaiger
ist tief in meinem Herzen gespeichert.
Jugendliche aus Brasilien und Österreich beim Weltjugendtag in Sydney
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wissenswer tes
Sepp & klaus zur lage der nation:
Schon gewusst?
•dass es in unseren beiden Kindergärten mit 1. September personelle Neuerungen gibt?:
Im Kindergarten Roith hat Theresia Wallner als
Kindergarten-Helferin begonnen. Angelika Krempl
ist im Kindergarten St. Josefshaus nach ihrer
Karenzzeit wieder als Kindergarten-Helferin im
Dienst, Gudrun Weinreich hat als Reinigungskraft neu angefangen.
Wir wünschen den beiden Kindergarten-Teams
und „unseren Kindergartenkindern“ eine schöne,
bereichernde Zeit miteinander!
•dass Walter Rieder am 11. September seinen 70er feierte?
Herzlichen Glückwunsch und danke für sein vielfältiges Engagement
in der Pfarre, ob als Pfarrgemeinderat, als Lektor, Kommunionhelfer,
Sänger beim Kirchenchor,….
•dass Brigitte Moser, Mitglied im FA Caritas, ebenfalls den 70.
Geburtstag beging und zwar am 25. September. Auch Ihr alles Gute
und herzlichen Glückwunsch.
•dass Maria Obereder, die vor zwei Jahren ihr Praktikumsjahr bei
uns in Ebensee machte und zuletzt Pastoralassistentin in Bad Ischl
war, am 23. Juli einen Buben (Michael) zur Welt brachte. Herzlichen
Glückwunsch!
•dass Markus Menner, der das Diakonatsjahr in unserer Pfarre
verbrachte, am 14. September zum Pfarrer von Ostermiething
installiert wurde? Alles Gute für die neue Tätigkeit!
•dass die heurige Pfarrwallfahrt zum Stift Schlägl und zum Kloster
Pupping, wo der Hl. Wolfgang starb, führte?
•dass die nächste Fahrt nach Prato zu unseren Freunden in S. Lucia
vom 27. – 30. 12. stattfinden wird? Altbischof Maximilian Aichern
wird auch mit dabei sein und ebenfalls die Erwachsenen Sternsingergruppe. Bitte einplanen! Weitere Infos im nächsten Pfarrblatt!
I bi gspannt wia des wiacht mit
dera neichn Regierung.
I kå mas frei nit viastö(l)n!
Moast nit, das wås
bessa wiacht?
Aber an a Wunder
mecht i scho nu glaubn.
Wia moanst des?
I moa bis des kimmt, muast nu
aufs Paradies woatn!
Nau vielleicht is amoi
net so, dass ses de obm
richten und de Kloan
dure d’Finga schaun.
Danke an …
• an alle, die zum Gelingen des Pfarrfestes beigetragen haben, im
Besonderen an Diakon Fridolin Engl dem Hauptorganisator.
• an alle, die beim Garagenumbau im Pfarrhof so tatkräftig mitgeholfen haben. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt im Pfarrblatt
ein detaillierterer Bericht darüber.
• an alle Mitwirkenden, die zum Erfolg der Konzerte bei Kerzenschein in der Kalvarienbergkirche beigetragen haben. Diese Konzertreihe hat nicht nur finanzielle und ideelle Unterstützung für
das Orgelprojekt eingebracht, sondern kann getrost auch als hochwertiger Beitrag im sommerlichen Kulturgeschehen von Ebensee
bezeichnet werden.
• an die Musikgruppe „Sweetles“ aus Gmunden unter der Leitung
von Franz Steinkogler, die den Reinerlös ihres Konzerts in der Roither Kirche dem Orgelprojekt zur Verfügung gestellt haben.
• an Bürgermeister Herwart Loidl, der anlässlich seines 60. Geburtstags gebeten hat, statt Geschenke unter anderem für das Orgelprojekt der Pfarre zu spenden. Damit kommt seine Wertschätzung gegenüber der Pfarre und dem Orgelprojekt zum Ausdruck.
• an Gerhard Moser für das Entwerfen und Erstellen der Plakate
und der Einladungen für das Fest „Grenzenlos feiern“.
I
m Lauf der Ferien sind die Angebote der vier
Orgelbaufirmen eingegangen,
die von den Verantwortlichen zu einer Anbotslegung eingeladen worden waren. Es handelt sich dabei um folgende Firmen:
• Orgelbau Pirchner (Steinach/Tirol)
• Orgelbaumeister Zanin (Udine/Italien)
• Orgelbaumeister Woehl (Marbach an der Lahn/Deutschland)
• Rieger – Orgelbau (Schwarzach/Vorarlberg)
Nach dem sehr spannenden „Öffnen“ geht es nun darum, Vergleiche zwischen den Offerten anzustellen, Dispositionsvorschläge unter Beiziehen von Experten gegenüberzustellen, Kosten abzuwägen,
Zahlungsmodalitäten zu vergleichen, die Meinung der Orgelverantwortlichen der Diözese Linz anzuhören, die Angebote auf Herz
und Nieren zu prüfen, auch Überlegungen, die über den Orgelbau hinausgehen, einzubringen – um dann im Frühjahr 2009 eine
wirklich fundierte - für unsere Gegebenheiten hier in Ebensee die
beste – und vor allem von Konsens unter allen Verantwortlichen
geprägte Entscheidung zu treffen.
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termine
flohmarkt der pfarre
Wann?
Verkauf : Samstag, 8. November '08, 8.00 Uhr - 15.00 Uhr
Wo?
Rathaussäle Ebensee, Hauptstraße 34
Abgabetermine ausnahmslos:
Donnerstag: 6. November 2008, 9.00 - 18.00
Freitag: 7. November 2008, 9.00-17.00
Was kann abgegeben werden?
Kleidung, Geschirr, Sportartikel, Schuhe, Werkzeug, Spielwaren, Pflanzen, Heimtextilien, funktionierende Elektrogeräte
(Haushaltsgeräte, Radio, Computer. ...), Fahrbereite Räder, Bilder, Bücher, Postkarten, Schallplatten, CD’s, Alles zum Thema
Musik, Möbel nur nach Besichtigung (Tel. Pfarramt Ebensee
06133/52 63 od. Franz Lahnsteiner 06133/ 63 10)
kbw programm
• Lesung und Buchpräsentation des Salzkammergutkrimis
„Totes Gebirge“ von Ulrike Mara, Mittwoch, 15.10., 19.30 Uhr
Pfarr-und Gemeindebücherei
• Vortrag „In Gottes Namen!? – oder „Wenn Gemeinschaft bedenklich wird“ – Sekten und pseudoreligiöse Gemeinschaften
in (Ober-) Österreich. Mit Mag. Herbert Mühringer, Leiter des
Weltanschauungsreferats der Diözese Linz., Mittwoch, 26.11.,
19.30 Uhr, Pfarrsaal
Das genauere Programm entnehmen Sie bitte dem Folder, der
im Oktober in der Pfarrkirche, der Bruder Klaus Kirche und in
div. öffentlichen Einrichtungen aufgelegt wird!
KIRCHENMUSIKAL. programm
So., 5. Oktober – Erntedank, Ignaz Mitterer: Missa in honorem
Thomaso Aquinate, P.I. Tschaikowsky: Wo Engelsstimm’ im
Lied erschallt
Sa., 1. November – Allerheiligen, Josef Schnabel: Messe in E und
A, St. Plasser: In deine Hände, A. Salieri: Justorum animae
So., 30. November – 1. Adventsonntag, 1.Rorate, Ferdinand
Schubert, Landmesse, 7.00 Uhr, Pfarrkirche
FRAUENMOSAIK
Für Frauen, die etwas für sich selbst tun wollen –
Einladung zu den Frauenmosaiktreffen
Wir kommen an jedem letzten Mittwoch im Monat
um 19.30 Uhr im Pfarrsaal zusammen.
Das Programm für die nächsten 2 Monate sieht vor:
• am 29. Oktober Besuch der Landesaustellung mit Führung
durch Gisi Detamble (Treffpunkt Giovanni),
• am 26. November ein Abend mit Irmgard Schwaiger zum
Buch Königin und wilde Frau von Linda Jarosch
(weitere Auskünfte bei Margit Kienesberger Tel: 7686)
pfarrtermine:
So, 5.10. Erntedank: 8 Uhr in Roith, 9.45 Uhr in Ebensee, parallel
zu den Gottesdiensten Kinder-Wort-Gottes-Feier in der Seelsor gestation und im Pfarrsaal mit Einzug in die Kirche
Di, 7.10. um 19.30 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung
Mi, 8.10. um 15 Uhr Krabbelgottesdienst zum Thema „Erntedank“
in der Pfarrkirche
Fr, 10.10. um 19 Uhr Ökumenischer Abend „Ihr seid das Salz der
Erde“ beim Vereinwirt, Bad Goisern
Sa, 11.10. Fußwallfahrt nach Lauffen, Abgang 3 Uhr,
Kriegerdenkmal Roith, 8 Uhr, Messe in Lauffen
So, 12.10. um 9.45 Uhr Feier der Jubelhochzeiten, Pfarrkirche
Mi, 15.10. um 19.30 Uhr KBW-Lesung und Buchpräsentation des
Salzkammergutkrimis „Totes Gebirge“ von Ulrike Mara in der
Öffentl. Gemeinde- und Pfarrbücherei
Fr, 17.10. um 15 Uhr Einweihung der „Winterkapelle“, Rindbach
So, 19.10. Sonntag der Weltkirche, Messe um 9.45 Uhr in der
Pfarrkirche, anschließend Pfarrcafé (20-jähriges Dienstjubiläum
in Ebensee von PA. Mag. Josef Sengschmid) im Pfarrheim
Do, 23.10. um 19.30 Uhr Informationsabend zur Pfarr-Reise 2009
in die Türkei „Auf den Spuren des Paulus“ im Pfarrsaal
So, 26.10. um 9.45 Uhr Solvay-Gedächtnisgottesdienst, Pfarrkirche
Fr, 13.10. um 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche
Sa, 1.11. Allerheiligen, um 8.15 Uhr Gottesdienst in Roith,
anschl. Totengedenken beim Kriegerdenkmal Roith, 9 Uhr
Totengedenken beim Kriegerdenkmal Ebensee, um 9.45 Uhr
Hochamt in der Pfarrkirche, um 10 Uhr Totengedenken am KZ-Friedhof, um 14 Uhr Friedhofandacht
So, 2.11. Allerseelen, um 8.15 Uhr Gottesdienst Roith, um 9.45 Uhr Requiem in der Pfarrkirche für alle Verstorbenen der Pfarre, um
9.45 Uhr im Pfarrheim Kinder-Wort-Gottes-Feier mit Einzug
in die Pfarrkirche
Mo, 3.11. um 20.00 Uhr Taizé-Gebet, Pfarrkirche (Sakramentskapelle)
Mi, 5.11. um 14.30 Uhr Seniorennachmittag
Sa, 8.11. von 8-15 Uhr Flohmarkt in den Rathaussälen
Sa, 8.11. um 18.30 Uhr Jugendmesse in der Pfarrkirche
Di, 11.11. Martinsfeste: Kindergarten Roith und St. Josefshaus
So, 16.11. Elisabethsonntag, Sammlung für die Diözesancaritas
Fr, 21./ Sa, 22.11. PGR-Klausur
So, 23.11. Eingliederung der neuen Ministranten um 9.45 Uhr
in der Pfarrkirche
Mi, 26.11. um 19.30 Uhr KBW-Vortrag „In Gottes Namen? oder
wenn Gemeinschaft bedenklich wird“, Pfarrsaal
Sa, 29.11. um 16.00 Uhr Adventkranzweihe in Roith und Ebensee
So, 30.11. 1. Adventsonntag, um 7 Uhr Rorateamt in der Pfarr kirche und um 9.45 Uhr Gottesdienst in Roith
Sa, 29./ So, 30.11. Adventmarkt der Katholischen Frauenbewegung,
Pfarrsaal
Mo, 1.12. um 20 Uhr Taizé-Gebet in der Pfarrkirche
Mi, 3.12. um 14.30 Uhr Seniorennachmittag
Fr, 5.12. Nikolausaktion, Anmeldeformulare gibt es in den Kinder gärten und in den Banken
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danke!
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kinder und jugend
himmlische woche
E
ine himmlische Woche verbrachten unsere Ministranten
von 20. - 26. Juli 2008 auf Pfarrlager in der „Haslmühle“ bei
St. Leonhard. „Eine himmlische Woche“ war ja auch unser
Motto. Und dass das Motto Wirklichkeit wurde, dafür sorgten
23 Kinder, 8 Begleiter und das Küchenteam Angela Kienesberger & Olga Reittinger, die wieder „himmlisch“ kochten.
Der Himmel zeigte uns, wie wechselhaft das Wetter sein kann,
denn es regnete sehr oft, und spielen im Freien war leider fast
unmöglich. Allerdings war gleich am Montag Nachmittag ein
spannendes „Räuber und Gendarm“ Spiel im Wald angesagt.
Der Wandertag nach Gutau konnte ebenfalls stattfinden. Anschließend ließ uns der Himmel noch fertig grillen bevor sich
seine Schleusen wieder öffneten.
Doch für die Kinder war es durch die gute Vorbereitung der
Begleiter und die Flexibilität des Programms trotzdem eine
unvergessliche, lustige und abwechslungsreiche Woche durch
Spiele im Haus, wie etwa Activity, Basteleien und Ballspiele
im Stadl.
Nach 17 Jahren Lager (siebenmal als Ministrant, zweimal
als Begleiter und zu guterletzt achtmal als Lagerleiter), beende ich heuer
leider meine Karriere als
„Lagerpapa" aus zeitlichen
Gründen! Es war für mich
eine schöne, erfüllende, interessante und bereichernde Zeit
und Aufgabe, die ich in meinem
Leben nicht missen möchte. Danke!
Gleichzeitig verabschieden sich unsere Lagerköchinnen, die
ebenfalls jahrelang für uns gekocht haben. Für ihre Treue und
Verlässlichkeit nochmals ein herzliches Vergelt's Gott!
Auch unserem Pfarrer und all den anderen Lagerbegleitern, sei
auf diesem Wege herzlich für die gute Zusammenarbeit und
Rudi Daxner
Hilfsbereitschaft gedankt!
vacanze insieme
V
om 26.7. bis 3.8. waren heuer wieder Jugendliche aus
Ebensee und aus unserer Partnerpfarre S. Lucia (Prato)
unterwegs, um eine gemeinsame Ferienzeit zu verbringen. Innsbruck, Gaissau am Bodensee und Wangen im Allgäu
(weitere Partnerstadt von Prato) waren die Stationen.
Das Motto „Rückblick - Ausblick – Einblick“ begleitete uns
durch die erlebnisreiche Woche.
Wie bei der „Vacanze insieme“ üblich übernachteten wir in
Pfarrheimen. Zuerst in der Pfarre Allerheiligen (Innsbruck).
Am Sonntag unternahmen wir einen Ausflug nach München,
wo wir im Bavaria Filmstudio Einblick in die Filmwelt bekamen. Der Besuch des KZ Dachau führte uns hin zu den Wurzeln unserer Partnerschaft und der Rückblick in die grausame
Geschichte verstärkte in uns das „NIE WIEDER“.
Am Montag stand ein Treffen mit dem Innsbrucker Bischof
Manfred Scheuer auf dem Programm. Wir erzählten ihm über
die Partnerschaft des Friedens Prato-Ebensee und die Initiativen, die gesetzt werden und er berichtete über die Anliegen
von Pax Christi, der Friedensbewegung der Kath. Kirche, deren Referatsbischof er ist.
Neben der Stadtbesichtigung samt Bergisel-Schanze (wir sahen
ein Mattensprungtraining) war der Einblick in die Arbeit des
Integrationshauses, wo Asylanten, Obdachlose, etc. ein neues
Zuhause finden, ein beeindruckender Höhepunkt.
Dienstags ging es weiter nach Gaissau am Bodensee. Von dort
aus besuchten wir St. Gallen und den Rheinfall bei Schaffhausen, den größter Wasserfall Europas.
Wir lernten den Bregenzerwald kennen, besichtigten in Dornbirn das Rolls-Royce Museum und die Rappenlochschlucht.
Am Freitag brachen wir unsere Zelte in Gaissau wieder ab
und fuhren nach Wangen im Allgäu. Auf dem Weg dorthin
machten wir Station in Bregenz, wo wir Gelegenheit hatten
hinter die Kulissen der Festspielbühne zu blicken. Einen herrlichen Ausblick genossen wir vom Pfänder, dem Hausberg der
Bregenzer.
Als Gäste der Stadt Wangen (vermittelt über den Partnerschaftsverein), hatten wir im Jugendhospiz wieder einmal Betten zur Verfügung. Sonst waren ja Liegematten unsere Schlafstatt. Außer Stadtbesichtigung hatten wir hier auch Zeit zur
Erholung im Stadtbad.
Am letzten Abend wirkten wir bei der Messe in der Pfarre St.
Ulrich mit zu der unser Pfarrer eigens nach Wangen gekommen war, um seine Verbundenheit mit der Partnerschaft auszudrücken. Beim Abschlussabend wurde an alle Teilnehmerinnen
und Teilnehmer ein Diplom überreicht, denn alle hatten sich auf
je eigene Weise verdient gemacht für das tolle Erlebnis „vacanze
insieme 2008“. Trotzdem sollen noch eigens erwähnt werden:
Katharina Sturm, die unverzichtbare Übersetzungsarbeit leistete und die „Kochcrew“: Heidi und Hans Lahnsteiner und Hanna Sengschmid. Herzlichen Dank für ihren Dienst.
Am nächsten Tag fuhren wir zurück nach Innsbruck, dort galt
es von vielen neuen FreundInnen Abschied zu nehmen. Resümee der Woche bei den Jugendlichen: „Voi geil“ und wia gfrein
uns scho auf de nächste „Vacanze“, dann wieder in Italien.
Josef Sengschmid
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kinder und jugend
Inhaber, Herausgeber: Pfarramt Ebensee, Marktgasse 15 (Alleininhaber), Erscheinungstermin des nächsten Pfarrblattes: Anfang Dezember; Redaktionsschluß: 12.11. 08
Gestaltung: gamp grafikhouse, Druck: Salzkammergut-Media GmbH, Bad Ischl/Gmunden Unterstützt wird das Druckwerk durch die Preßverein Salzkammergut Privatstiftung; „Kommunikationsorgan der Pfarrgemeinde Ebensee“
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Seele and Geist
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