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18.10.2014 - BLICK am Wochenende

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in dieser Ausgabe!
AM WOCHENENDE
TV AUDIO ELEKTRO ENTERTAINMENT MULTIMEDIA MOBILFUNK
6042652-10-1
Stollberg
Kalenderwoche 42
18. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
37.384 verbreitete Exemplare · www.blick.de · stollberg@blick.de
Angemerkt
Heute leben
Der Dichter Oscar Wilde, dank
seines Zynismus oft ein sehr guter
Kenner seiner Gegenwart, hat einmal formuliert: Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir
uns in zehn Jahren zurücksehnen
werden.
Offenbar ging es den Menschen
vor über 100 Jahren nicht anders
als denen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Früher war alles besser.
Der Witz daran ist, dass dies in
bestimmten Bereichen sogar zutrifft. Früher schmeckte die Milch
besser, Butter verdiente ihren Namen, Menschen lasen Bücher, unterhielten sich, kannten einander
tatsächlich… Die Liste ließe sich
noch eine Weile fortführen.
Dabei wird gern weggelassen,
was alles nicht besser war, und
auch davon gab es nicht wenig.
Setzen wir voraus, dass auch das
heutige Jetzt, obwohl irgendwie
schwer vorstellbar, in einigen Jahren besser erscheinen wird als die
dann vorhandene Gegenwart, warum erhalten wir dann sowenig,
werfen bei jeder klitzekleinen Neuerung bis dahin Brauchbares über
Bord?
Dass uns Vergangenes schöner
erscheint hat auch damit zu tun,
dass wir in der jeweiligen Gegenwart so fahrlässig sind, sie manchmal nicht genug genießen. Erst
später merken wir, was wir verpasst haben.
Wieland Josch
6033164-10-5
REISE IN DIE VERGANGENHEIT
Ein prunkvoller Festumzug mit dem anschließenden historischen Einzug des Bürgermeisters und der Stadträte in das
Lugauer Rathaus am vergangenen Sonntag krönte die Jubiläumsfeier anlässlich des 100. Geburtstages des Rathauses.
Auf ihrem Weg von der Grundschule bis zum Rathaus waren Bürgermeister Thomas Weikert und die Stadträte in
Kleidung zu sehen, wie sie vor 100 Jahren aktuell war. Begleitet wurden sie unter anderem von einem Pferdegespann
mit einem Miniaturmodell des Lugauer Rathauses auf einem Hänger, während an vorderster Front das Bergmusikkorps Saxonia Freiberg den Ton angab. Neben dem Festumzug hatten die Besucher der Feier auch die Möglichkeit, das
Rathaus in angebotenen Führungen zu besichtigen und ihm
so seine Geheimnisse zu entlocken. Ein kleiner historischer
Markt nebenan trug zur authentischen Atmosphäre an diesem Wochenende bei.
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lenken und deren Erhalt in neuen
Ausdrucksformen widerspiegeln“,
nannte
Oberbürgermeisterin
Heidrun Hiemer das Hauptanliegen des Wettbewerbes.
Als Titel wurde der Vorschlag
des Jurymitglieds Prof. Michael
Schoenholtz,
freischaffender
Bildhauer aus Berlin, „Aktion –
Reaktion“ aufgegriffen.
Während der Kunstausstellung vom 28. August bis 23. Oktober 2015 wird es ein kulturelles
Rahmenprogramm mit verschiedenen Veranstaltungen geben,
welches derzeit erstellt wird.
Die Stadt Schwarzenberg
hofft auf eine rege Beteiligung
der Künstler, die dazu bis zum
31. März 2015 Gelegenheit dazu
bekommen und natürlich wieder
auf tolle Ideen für den Wettbewerb. Eine siebenköpfige Jury
wird aus den eingereichten
Wettbewerbsbeiträgen
die
Kunstwerke für die Kunstaus-
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Wettbewerb 6. Kunstpreis „art-figura 2015“ von Schwarzenberg ausgelobt
ie Stadt Schwarzenberg
lobte im Rahmen der
Museumsnacht
im
Städtesechseck Silberberg den 6.
Schwarzenberger Kunstpreis artfigura aus. Mit der Vergabe der
drei Kunstpreise sowie dem Publikumspreis möchte die Stadt
Schwarzenberg Künstler fördern,
integrieren und motivieren. „Der
Kunstpreis soll den Blick auf Traditionen der großen Bildhauerkunst des sächsischen Raumes
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Foto: Georg Ulrich Dostmann
stellung, die von der Kuratorin
Anna Franziska Schwarzbach
gestaltet wird, anonym vorauswählen. Aus den ausgestellten
Kunstwerken wird die Jury am
28. August 2015 die drei Preisträger auswählen. Der Publikumspreis wird bis zum 23. Oktober 2015 ermittelt. Orte der
Ausstellung sind Innen- und Außenbereich im Stadtgebiet. Die
Kontaktadresse:
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6052148-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Textilhandel
Krautwurst
BLICK LOKAL
18. Oktober 2014 · Seite 2
Neue Farbe für den
„Regenbogen“
Innenausbau von Haus F kann starten
Foto: Georg Ulrich Dostmnann
Ronja Wulf und Steffen Falk streichen das Vereinsheim in
Meinersheim neu an.
D
as Bauvorhaben am
Helios Klinikum Aue
kommt voran - der Ersatz-Neubau des Haus F wächst
in die Höhe. Nachdem man dem
Rohbau die Richtkrone aufgesetzt hat, beginnt jetzt der Innenausbau. Helios-Geschäftsführer
Andre Trumpp ist guter Dinge:
„Wir liegen voll im Plan. Wichtig
war, das wir vor dem Winter das
Dach drauf bekommen und das
haben wir geschafft.“ Für den
Bau werden insgesamt 16 Millionen Euro investiert. Fördermittel
fließen keine - Helios stemmt das
Projekt aus Eigenmitteln. Was
die Fertigstellung des neuen
Haus F angeht, hat man sich ein
sportliches
Ziel
gesteckt.
Geschäftsführer André Trumpp hat den letzten Nagel selbst eingeschlagen.
Trumpp sagt, man wolle im
Frühjahr komplett fertig sein
und mit hoher Wahrscheinlich- zwei Pflegeebenen mit jeweils 40 zin, die Geriatrie und eine geriat- Der Bunker für den dafür notwekeit Ende März die ersten Pati- Betten. Untergebracht werden rische Tagesklinik. Etabliert wird nigen Linearbeschleuniger ist
enten behandeln. Geplant sind die Onkologie und Palliativmedi- zudem eine Strahlentherapie. angelegt. Eingesetzt werden soll
dieses Gerät Ende des Jahres.
Dazu Jörn Siefke, Projektsteuerer von der zentralen Helios Bauund Projektsteuerung: „Nach
dem Einsetzen braucht man eine
relativ lange Zeit, um das Gerät
hochzufahren. Der Bereich ist
aufgrund der Strahlen hochsensibel. Eine baurechtliche und behördliche Abnahme ist notwendig, bevor das Gerät in Betrieb
gehen kann.“ Im Bereich des
Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) am Helios Klinikum
Aue gibt es eine Erweiterung: eröffnet hat man dort eine Praxis für
Allgemeinmedizin. Mit Dr. med.
Angelika Matthes steht eine
Fachärztin für Allgemeinmedizin
zur Verfügung. Sprechstunde ist
Montag, Dienstag und Donnerstag - jeweils 8.30 bis 12.30 Uhr
sowie montags 13 bis 17 Uhr und
an den beiden anderen Tagen 13
rw
bis 16 Uhr.
Soziales Engagement hat eine Plattform
Freunden
noch einmal
begegnen
Foto: R. Wendland
lässt Ronja Wulf ihren weißen Pinsel an der Wand auf- und abgleiten. Zusammen mit anderen Kindern streicht die Siebenjährige
das Vereinsheim des „Regenbogentreffs“ in Meinersdorf neu an.
„Die Kinder und Jugendlichen
führen diese Arbeiten selbst
durch, damit sie diese besser zu
schätzen wissen und dadurch verantwortungsvoll mit unserem
Vereinsheim umgehen“, äußert
Betreuer Steffen Falk seine Hoffnung nach langer Beständigkeit
der frisch gestrichenen Wände.
„Außerdem sollen sie merken,
dass es einerseits viel Arbeit
macht, aber andererseits durchaus auch Spaß machen kann. Zu-
dem wird dadurch das Gemeinschaftsgefühl gefördert“, fügt der
46-jährige Meinersdorfer hinzu.
Angefangen haben sie die Malerarbeiten bereits Anfang vergangener Woche, beginnend im
Flur und im Gemeinschaftsraum.
Nach insgesamt zwei Wochen
soll das Vorhaben abgeschlossen
sein. „Wir mussten leider nochmals über alles drüber streichen,
da die Farbe beim ersten Mal
nicht richtig gedeckt hat“, erzählt
Steffen Falk. Bei der Farbauswahl
wählte man indessen klassische
Kolorierung: entgegen dem Vereinsnamen des Kinder- und Jugendtreffs „Regenbogen“, sollen
die Innenräume alle in weiß gehalgud
ten werden.
Projekt Marktplatz ERZ soll mehr in den Fokus der Unternehmen rücken
Aue. Kontakte knüpfen, neue
Leute kennenlernen, Erfahrungen
austauschen und eine eventuelle
Zusammenarbeit besprechen: das
alles sind Faktoren, die beim
Marktplatz Erzgebirge zum Tragen kommen. Es geht darum, Angebot und Nachfrage hinsichtlich
sozialen Engagements zwischen
Unternehmen und gemeinnützi
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gen Organisationen und Vereinen
zusammenzubringen. Bei der dritten Auflage, die jetzt im Landratsamt in Aue lief, wurden einige Vereinbarungengetroffen. Peter Glienke ist Vorsitzender des Help-Vereins, der den Marktplatz ERZ initiiert hat. Die Entwicklung sieht er
positiv, dennoch gibt es offene
Wünsche: „Ein ganz großes Anlie-
gen ist es, ein Unternehmen in der
Region zu finden was hilft, das
Projekt Marktplatz ERZ zu befeuern.“ Ziel sei es, eine anständige
Akquise aufzubauen. Das liege
momentan noch brach. Derzeit
laufe viel über Mund-Propaganda.
Er bedauert die geringe Anzahl an
Unternehmen, die beim Marktplatz ERZ dabei sind. Glienke sagt:
„Aktuell ist es so, dass die Vereine
untereinander
Vereinbarungen
treffen. Zukünftig muss es uns gelingen, mehr Unternehmen ins
Boot zu holen.“ Zurückblickend
auf zwei Jahre Arbeit sieht Glienke
Erfolge: „Wir haben erreicht, dass
das Netzwerk unter den Vereinen
gut geknüpft ist. Man kennt sich
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untereinander besser.“
Heute: Tag der offenen Baustelle
Landesgartenschau Neugierige können sich umschauen
Oelsnitz. Das angenehme
Herbstwetter kommt den Akteuren
der
Landesgartenschau-Gesellschaft in Oelsnitz
wie gerufen: Am heutigen
Samstag öffnen sich die Tore
zum zukünftigen Gelände der
7. Sächsischen Landesgartenschau noch einmal für neugierige Besucher. Hintergrund ist
der 3. Tag der offenen Baustelle. Ab 13 Uhr geht’s los. Treffpunkt ist am Oelsnitzer Bahnhof in der Bahnhofstraße 94.
Parkmöglichkeiten stehen im
Umfeld des Bahnhofsgebäudes
zur Verfügung. Dieser Tag ist
ein besonderer: denn vor der
Eröffnung der Landesgartenschau am 25. April im kommenden Jahr ist das für die Öffentlichkeit die letzte Gelegenheit, sich umzuschauen und
sich vom Fortschritt der Bauund Pflanzmaßnahmen ein
Bild zu machen. Wie Kristin
Jahn von der Landesgartenschau-Gesellschaft
erklärt,
gibt es gleich zu Beginn ein
Highlight. Denn zum Tag der
Foto: R. Wendland/Archiv
Meinersdorf. Mit viel Sorgfalt
Projekt Ersatz-Neubau im Helios Klinikum Aue soll bis zum Frühjahr fertig sein
Landesgartenschau-Geschäftsführer Jochen Heinz (vorn)
führt Neugierige über das Gelände.
offenen Baustelle gelangen
Gäste über die sechs Meter hohe Gartenschaubrücke auf das
Gelände. Von oben eröffnet
sich ein interessanter Rundumblick auf das Areal der Landesgartenschau. Von hier aus
lassen sich die Konturen bereits sehr gut erkennen. Heute
haben Besucher bis 16 Uhr die
Möglichkeit, sich einer Füh-
rung durch das Gelände anzuschließen. Beachten sollte man
allerdings, so Jahn, dass die
Rundgänge nicht barrierefrei
sind. Es empfiehlt sich festes
Schuhwerk. Während der Führung gibt es Erklärungen zu
den einzelnen Arealen auf dem
Gelände und man weckt die
Neugier auf die Gartenschau
rw
im kommenden Jahr.
Das Wort zum Sonntag
von Dirk Keller
Beim Durchstöbern meines alten
Adressbuches wurde ich an Freunde und Bekannte erinnert, die ich
schon glaubte aus den Augen verloren zu haben. Da waren meine
Schulkameraden aus der Oberschule, dem Studium und von Urlaubsbekanntschaften an der Ostsee. Darunter auch von einer Brieffreundin aus Ungarn. Ich habe sie
und ihre Familie seit 20 Jahren
nicht mehr gesehen. Zu DDR-Zeiten reisten wir oft nach Tiszakecske und sie waren uns sehr gute
Gastgeber, um Land und Leute
kennenzulernen. Ich wurde an Orte und Geschichten erinnert, wo sie
sich zugetragen haben.
Menschen und Gesichter, die
ich inzwischen längst aus den Augen verloren habe. Und an die
mich das alte Adressbuch erinnert.
Sie stehen für unzählige andere
Menschen, denen ich im Lauf meines Lebens begegnet bin, und von
denen mir jeder Einzelne etwas
Unvergessliches mitgegeben hat.
Mir ist es in diesen Oktobertagen wichtig, zu danken für alles,
was die Wende im November
1989 an positiven Dingen für mich
eingeläutet hat. Aber eben auch
der Dank für unzählige Menschen,
die mein Leben bereichert haben.
Und deren Leben mit meinem
durch den einen oder anderen
bunten Faden verknüpft ist. So
bleibt mir noch ein wichtiger
Wunsch: Ich möchte den einen
oder anderen noch einmal begegnen.
6045463-10-1
Stadthalle wird zum Konzert-Saal
" Event Oelsnitzer Blasmusikanten laden zum Oktoberfest der Blasmusik
! Oelsnitz. Der Herbst hält Einzug
und das nicht nur in der Natur: die
Oelsnitzer Blasmusikanten laden
am morgigen Sonntag zum traditionellen Oktoberfest der Blasmusik
in die Stadthalle nach Oelsnitz ein.
Besucher erwarten fast drei Stunden Programm mit kurzer Pause.
Los geht’s 15 Uhr.
Wie Orchesterchef Tilo Nüßler
erklärt, sind diesmal neben den
Oelsnitzer Blasmusikanten als
Gastgeber des Spektakels die Würschnitztaler, die Meinersdorfer
Musikanten und die Stadtkapelle
Oelsnitz aus dem Vogtland mit dabei. Was Nüßler bedauert: die
Hartensteiner Musikanten mussten kurzfristig krankheitsbedingt
absagen und werden nicht auftreten. Das Programm ist wie jedes
Jahr bunt gemischt, die Vielfalt ist
groß. Das sei schon aufgrund der
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Foto: R. Wendland/ Archiv
Engagement Vereinsheim erhält neuen Anstrich
Tilo Nüßler geht mit den
Oelsnitzer Blasmusikanten diesmal in Richtung
Musical.
unterschiedlichen Gruppen und
deren musikalischer Ausrichtung
gewährleistet, sagt Nüßler. Was zu
100 Prozent gespielt wird, sind
„Die alten Kameraden“ und der
Steigermarsch. „Das ist schon
Standard und darauf warten die
Leute im Publikum“, weiß Nüßler
aus Erfahrung. Die Oelsnitzer
Blasmusikanten haben sich fürs
Konzert etwas einfallen lassen. Tilo
Nüßler macht neugierig: „Wir
selbst gehen in die Musical-Richtung. Auch konzertante Blasmusik
haben wir einen Titel dabei.“ Außerdem können sich Fans auf Titel
aus dem Schlager-Bereich freuen.
An der Stelle ist man sich nicht
ganz schlüssig, ob es in Richtung
Helene Fischer oder Santiano geht.
Was jetzt schon feststeht: für
das kommende Jahr müssen die
Oelsnitzer Blasmusikanten etwas
umdisponieren, weil zum üblichen
Termin des Oktoberfestes der
Blasmusik die Stadthalle belegt ist.
Man tendiert in Richtung Anfang
November.
rw
6051960-10-1
Textilverwertung
Sonne
BLICK LOKAL
Seite 3 · 18. Oktober 2014
Gefunden in einem Görlitzer Garten
Historie Ein alter Straßenbahnwagen kehrte jetzt nach Oelsnitz zurück
Thema Wanderausstellung öffnet
A
Foto: Leischel
m 9. September ist in
Görlitz ein Beiwagen
der einstigen Überlandbahn Hohenstein-Ernstthal – Oelsnitz/ Erzgebirge geborgen worden. Zwischen
1913 und 1960 führte sie vom
heutigen Landkreis Zwickau
vom Bahnhof HohensteinErnstthal über Gersdorf und
Lugau nach Oelsnitz. Bis zum
Ende des Zweiten Weltkrieges
wurde die Straßenbahn von
der Sächsischen Überlandbahn
GmbH mit Sitz in Frankfurt
am Main betrieben. „In einer
aufsehenerregenden Aktion mi
Unterstützung des MDRTeams der Sendung ’Mach
dich ran’ wurde dieser rund
4,5 Tonnen schwere Koloss aus
einer Gartenanlage gehoben
und nach Oelsnitz ins Bergbaumuseum gebracht“, sagt
Dagmar Borchert vom BergDagmar Borchert vom Bergbaumuseum Oelsnitz war dabei, als der Straßenbahnwagen in
baumuseum.
Görlitz geborgen wurde.
Dieser Straßenbahnbeiwagen (Wagen-Nr. 33, Bj. 1928)
langt, wo er als „Nr 42“ noch
ist der Einzige noch vorhande- die, von einem Triebwagen ge- und zur Arbeit transportierte.
Er war 1960 nach Görlitz ge- bis 1962 in Betrieb war. Nach
ne von ursprünglich dreien, zogen vor allem Bergleute von
seiner Außerbetriebsetzung erwarb ihn ein Görlitzer, der ihn
mit einer vorgebauten Putzmauer und einem Dach so verkleidete, dass auf den ersten
Blick niemand auf die Idee gekommen wäre, darunter ein
solch wertvolles Kleinod zu vermuten, das fortan als Gartenlaube diente.
Durch diese ungewöhnliche
„Konservierung“ ist der 9,76
Meter lange Wagen nahezu unbeschädigt. Viele Teile sind zudem im Original vorhanden,
darunter Griffe und Führungen; sogar die gelb gestrichene
Ablage für die Schaffnermappe
ist noch da. Dagegen fehlen unter anderem Scheiben einer
Fensterfront, fast alle Sitze, der
Ofen und das Fahrwerk.
Dieser Beiwagen ist vorerst
„provisorisch“ auf dem Museumsgelände unter einem Zelt
aufgestellt. Am 25 Oktober soll
er um 10 Uhr der Öffentlichkeit
vorgestellt werden. Die Restaurierung kann allerdings frühesal
tens ab 2015 erfolgen.
Black Box im Gymnasium geortet
Vortrag Plätze im Wandel der Zeit
Anonym Schüler haben die Möglichkeit, Fragen zu Drogen stellen
Schneeberg in alten Bildern: einen Lichtbildervortrag zu diesem
Thema können Interessierte am
23. Oktober im Kulturzentrum
„Goldne Sonne“ in Schneeberg
verfolgen. Beginn dieser Veranstaltung ist 19 Uhr, Einlass ist ab
18.30 Uhr. Die Teilnahme ist
kostenfrei. Gestaltet wird die etwa einstündige Veranstaltung
Stollberg.
vom Freundeskreis Schneeberger Stadtarchiv. In diesem Kreis
hat man die Bilder-Serie zusammengestellt.
Gezeigt werden im Laufe des
Abends historische Aufnahmen
des Schneeberger Fürstenplatzes
und des Marktes. Die Bilder, die
zu sehen sein werden, sind stelrsw
lenweise 100 Jahre alt.
Erzgebirge. Eine Einstellung, die
sich lohnt: in der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz geht es
vom 27. bis 30. Oktober um das
Thema Arbeit und Behinderung.
Zum Thema öffnet eine Wanderausstellung. Es wird über Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen infor-
miert und auf Probleme aufmerksam gemacht. Die aktuellen Zahlen zeigen: im Erzgebirgskreis sind
rund 900 Menschen mit Behinderungen auf der Suche nach einem
Job. Ein Großteil ist gut qualifiziert
und dennoch werden Menschen
mit Behinderung oftmals nicht als
Fachkräfte anerkannt.
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Foto: Georg Ulrich Dostmann
Wer den Begriff
„Black Box“ hört, denkt aufgrund jüngster Ereignisse vermutlich zuerst an einen Flugschreiber. Doch auch das Carlvon-Bach-Gymnasium besaß bis
gestern eine sogenannte Black
Box, allerdings hatte diese nichts
mit einem Flugzeug zu tun. Vielmehr handelte es sich hierbei um
eine anonyme Möglichkeit, Fragen zu stellen und Informationswünsche zu äußern, wie die
Schulsozialarbeiterin
Julia
Kuhnt erklärt: „Vier Wochen
lang, vom 22. September bis
zum 17. Oktober, konnten die
Schüler ihre Fragen zum Thema
Sucht, Drogen, Abhängigkeit
und Hilfsangebote in die Black
Box werfen.“ Diese Möglichkeit
wurde von vielen Schülern, unter
anderem auch von der zwölfjährigen Julie Haupt, intensiv genutzt.
In Form einer kostenlosen
Zeitschrift, dem Black Box Extrablatt, wird anschließend auf
jede Frage eine Antwort gegeben. „Das wird nochmals rund
vier Wochen Zeit in Anspruch
nehmen“, so Julia Kuhnt. Verteilt wird die Zeitung später aus-
Arbeiten mit einer
Behinderung
Schülerin Julie Haupt und Schulsozialarbeiterin Julia Kuhnt
(r.) an der Black Box, in die Schüler des Carl-von-Bach-Gymnasiums ihre Fragen einwerfen können
schließlich im Carl-von-BachGymnasium an die 677 Schüler
und ihre Lehrer, da jede Schule
einen eigenen Präventionsplan
besitzen muss. „Dieses Projekt
hilft dabei zu schauen, wo die
Probleme der Schüler liegen“,
erläutert die 22-jährige Chemnitzerin. Anschließend kann ein
Handlungsleitfaden sowie ein
Plan erstellt werden, wie diese
Probleme angegangen werden
können.
Das gesamte Projekt wurde
von der Stadtmission Chemnitz
ins Leben gerufen und in Kooperation mit den Schulen durchgeführt. Der Name „Black Box“
soll dabei nicht nur Anonymität
ausdrücken, sondern gleichzeitig
auf das negativ behaftete Thema
hinweisen.
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BLICK SPORT
Seite 5 · 18. Oktober 2014
Ungeliebte Löwen kommen
Fußball Aue empfängt am Sonntag 1860 – Veilchen bangen um Paulus und Müller
Foto: Alexander Gerber
Am 15. März hieß es im Erzgebirge 2 : 2 gegen 1860 München. Hier jubelte man über das
2:1 durch Benatelli.
muss wegen einer Muskelsehnenentzündung eine Zwangspause einlegen. 1860 München
ist für die Auer ein ungeliebter
Gegner. In den letzten sechs
Spielen gegen die Löwen konnte
Aue nie gewinnen. Drei Spiele
endeten mit einer Niederlage,
drei weitere mit einem Unentschieden. Hoffnung aber macht
die Tatsache, dass Aue unter
Trainer Tommy Stipic seine beiden Heimspiele gewonnen hat.
St. Pauli fegten die Lila-Weißen
mit 3:0 vom Platz, gegen Aalen
siegte man im Sparkassen-Erzgebirgsstadion knapp mit 1:0.
Die Mannschaft kann sich jedenfalls sicher sein, dass die Anhänger das Stadion im Lößnitztal
wieder in einen Hexenkessel verwandeln werden. Nach der Niederlage bei Greuther Fürth zeigte
sich Kapitän René Klingbeil von
der Stimmung im 2.000 Mann
starken Veilchenblock euphorisiert: „Das war etwas ganz besonderes, so sollten wir zusammen unseren Weg weitergehen“,
klw
so Klingbeil.
Foto: Neidhardt
D
ie Länderspielpause ist
vorbei: Am Sonntag
greift der sächsische
Zweitligist FC Erzgebirge Aue wieder ins Bundesliga-Geschehen ein.
Die Veilchen empfangen dann ab
13.30 Uhr die Löwen des TSV
1860 München. Allerdings plagen
die Erzgebirger Verletzungssorgen. Nach dem 1:1 im Testspiel gegen Hertha BSC steht ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von
Fabian Müller. Er hatte sich am
vergangenen Freitag eine Rippenprellung zugezogen. Müller fehlte
deshalb in dieser Woche im Mannschaftstraining. Fraglich ist am
Sonntag auch ein Einsatz von
Thomas Paulus. Er konnte aufgrund einer Muskelverletzung im
Oberschenkel in den vergangenen
Tagen nur ein Teiltraining absolvieren. Während im Fall von Paulus und Müller noch gehofft werden darf, steht bereits fest, dass
Solomon Okoronkwo und Nils Miatke gegen die Löwen nicht zum
Aufgebot gehören werden. Miatke
absolviert nach einer Leistenoperation eine Reha, Okoronkwo
SEIDEL AUF ANGRIFFSKURS
„Die Saison ist gelaufen“, strahlte der Drebacher Matti Seidel (Foto) in diesen Tagen, wenn er etwas zu den vergangenen Monaten als Superbike-Rennfahrer erzählt. Unterwegs
war der 29-Jährige aus dem Erzgebirge mit einer BMW S
1000 RR vom Team MSA Racing by penz13.com, das vom
ehemaligen Piloten Rico Penzkofer unterstützt wird. Nach
sieben Jahren in der FIM Langstrecken-Weltmeisterschaft
wechselte der gelernte Feinwerkmechaniker 2013 in die International Road Racing Championship (IRRC) und belegte zum Abschluss in Frohburg mit zwei dritten Plätzen sein
bestes Ergebnis. „Platz sechs insgesamt, das geht schon in
Ordnung“, meinte Matti, dessen Saisonbeginn mit einem
Sturz und gebrochenem Fuß in Most holprig begann, anschließend aber eine gute Entwicklung nahm. Auch heute noch erinnert er sich gern an seine Anfänge: „1996 fuhr ich als Mini-Biker auf dem Sachsenring mein erstes Rennen, dann hat mich
der Rennvirus bis heute voll in den Griff bekommen“, so der
sympathische Junge, der auch 2015 als Superbiker voll angreiww
fen will.
Beachtlich Albert von Thurn und Taxis mit Rallye-Spuren
Badminton Niederwürschnitzer Nachwuchs mit Erfolgen
Er fährt mit Begeisterung die
schnellsten Tourenwagen. Er
ist der Spezialist auf den bekanntesten Rennstrecken der
Welt und liebt den Rundkurs,
besonders den Sachsenring.
Hier gewann er im Team von
Hans Reiter die ADAC GT Masters 2010 mit kühlem Kopf und
heißem Herzen, wie er das oft
betonte. Die Rede ist vom Regensburger Albert von Thurn
und Taxis, der letztlich für ihn
ganz besondere, seltsame Wege
Bei den Sachseneinzelmeisterschaften der Kinder U15 in Markkleeberg gab es ausschließlich Radebeuler-Titelträger. Im Jungeneinzel belegte der Niederwürschnitzer Nicolas Rost den 13. Platz.
Im Mädcheneinzel belegten Lucy
Klügel (TSV Niederwürschnitz)
und Laura Böttger (BC StollbergNiederdorf) die Plätze sieben und
acht. Wilhelm Büchner / Carolina
JorK gingen im Mixed als Favoriten an den Start und gingen auch
als Sieger vom Feld. Auf den wei-
ging. Den Asphalt-Pistenkönner
verschlug es in das Oberlausitzer Braunkohlenrevier zur Lausitz-Rallye. Dort ging er im Rahmen der ADAC Rallye Masters
mit Co-Pilotin Sandra Bufe
(Berlin) in einem Mitsubishi
Lancer Evo 9 an den Start. Der
Sachsenring-Starter im September dieses Jahres zu den ADAC
GT Masters war bereits zum
zweiten Mal auf den Rallyepisten im östlichen Sachsen unterwegs und gab zu: „Das war für
mich eine reine Spaß-Veranstaltung und ich denke, wir beide
waren ganz gut dabei“, schmunzelte der Fürst aus dem Bayrischen. Mit Platz 24 von 59 gewerteten Teams schlug er sich
beachtlich und freute sich: „Es
hat riesigen Spaß gemacht. Auf
Schotter zu fahren, ist einfach
nur genial, und ich weiß, das bedarf einer Wiederholung.“ Insider wünschen sich seinen Start
zur Erzgebirgs-Rallye im nächsww
ten Jahr…
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teren Plätzen folgten Samuel Hagist / Leonie Hänsel (Radebeul /
Zwenkau), Paul-Niklas Janning /
Emily Ehm (Radebeul / Meerane) und Gautam Ramasamy /
Lucy Klügel (TSV Dresden/TSV
Niederwürschnitz). Daniel Menzel / Laura Böttger (1.BV Görlitz
/ BC Stollberg-Niederdorf) belegten hier Platz sieben. Ihren
dritten Titel holte Carolina Jork
im Mädchendoppel mit Leonie
Hänsel (BV Zwenkau). Im Finale
bezwangen sie Emily Ehm / San-
dy-Kristin Marz (SG Meerane /
Turbine Großenhain) nach
Punkten. Auf den beiden dritten
Plätzen folgten Lucy Klügel / Lea
Tomasini (TSV Niederwürschnitz / Turbine Großenhain) und
Laura Böttger / Tammy-Lee
Pusch (BC Stollberg-Niederdorf
/ BV Marienberg). Auch im Jungendoppel gingen die Titel an die
Radebeuler. Dritte wurden Nicolas Rost / Adrian Plewe (TSV
Niederwürschnitz / SG Bräunsal
dorf).
Foto: Leischel
Der Fürst im Braunkohlenrevier Lucy Krügel auf dem Podest
Lucy Klügel.
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Käseschnecken aus dem Holzbackofen bereit. Darüber hinaus
werden zum Herbstfest Händler
mit verschiedensten Produkte aus
der Region erwartet.
Am Infostand des Staatsbetriebes Sachsenforst erfahren Besucher Wissenswertes zum Wald
und zur Forstwirtschaft. Für alle
Kinder sind spannende waldpädagogische Angebote vorbereitet.
Die Jüngsten dürfen sich außerdem auf tierische Erlebnisse im
kleinen Streichelzoo freuen.
Das Team des Natur- und Wildparks hält natürlich bei einem
Rundgang entlang der Gehege viele wissenswerte Informationen
zum Tierbestand parat und gibt
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Auskunft über Neuzugänge.
2−2 1/2 ZIMMER
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im städtischen Veranstaltungskalender hat das Herbstfest im Natur- und Wildpark Waschleithe. Es
6051815-10-1
geht wieder rund um das Thema
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Fisch. So können Kinder am 18.
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Oktober ab 10 Uhr am großen
Schaubecken ihr Fangglück mit ei nem Kescher oder bloßen Händen
unter Beweis stellen. Nur wenige
Meter weiter verspricht ein Kinder #!! angelwettbewerb jede Menge Spaß
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für die Jüngsten. Für ein leckeres
Sonntagsmenü werden frische Forellen und Karpfen zum Kauf angeboten. Brot gibt es aus dem
Holzbackofen.
Die Bäckerei Stenker aus
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Schwarzenberg hält knuspriges
Brot, leckeren Zwiebelkuchen und
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Fisch im Kescher
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Seite 7 · 18. Oktober 2014
BLICK REISEMARKT
KURZURLAUB
Schnell neue Kraft für den Alltag tanken
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Kurzurlaub Herbst macht Verwöhnprogramme attraktiv
I
n der Sauna relaxen, eine
Hot-Stone-Massage genießen und bei einem Bad in
der „Schokoladenwanne“ entspannen, bevor es dann zum
Candle-Light-Dinner geht: Gerade in der grauen Jahreszeit sollte
man Körper und Seele etwas Gutes gönnen. Zum Beispiel einen
kleinen Tapetenwechsel mit Verwöhnprogramm. Bei einem
Kurzurlaub in einem gepflegten
Hotel mit Massagen, Wohlfühlbädern, etwas Fitness und leckerem Essen lässt sich schnell neue
Kraft für den Alltag tanken. Dabei muss die Reise gar nicht weit
gehen, denn schöne Hotels mit
besonderen
Wohlfühlpaketen
gibt es in allen Regionen
Deutschlands. Vielseitige Arrangements für Kurzreisen von zwei
bis fünf Tagen findet man beispielsweise unter dem Onlineportal www.Kurzurlaub.de.
hohe Qualität der Unterkünfte
wichtig. „Viele Hotels ab drei
Sterne aufwärts bieten gepflegte
Spa-Bereiche und spezielle Arrangements an. Am besten informiert man sich vorab über die
Ausstattung des Hotels und die
Anwendungen in den Entspannungsbereichen“, so Leitmann.
Foto: djd/www.kurzurlaub.de
Kurze Anfahrtswege für
schnellere Erholung
Gerade in der grauen Jahreszeit sollte man Körper und Seele etwas Gutes gönnen. Zum
Beispiel einen Kurzurlaub mit Verwöhnprogramm.
sehen soll. Möchte man vor allem Sauna und Wellnessbereich
Bevor man eine Reise bucht, im Hotel nutzen, Spaziergänge
sollte man jedoch überlegen, wie und Wanderungen in der Natur
der perfekte Wellnessurlaub aus- unternehmen oder sind einem
Wellness mit Kultur
kombinieren
FERIENWOHNUNGEN
ry Leitmann, Geschäftsführer
des Onlineportals. Für einen gelungenen Wellnessurlaub sei neben dem guten Erholungspotenzial vor Ort vor allem auch eine
zusätzliche Kultur- und Shoppingangebote wichtig? „Ideal ist
es, wenn man ganz nach Lust
und Laune alles miteinander
kombinieren kann“, meint Hen-
USEDOM
ZITTAUER
GEBIRGE
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Schwarzwald oder Thüringer
Wald, Nordsee oder Ostsee, Hamburg oder München? Wo man seinen Kurzurlaub verbringen möchte, sollte gut gewählt sein - auch
territorial. „Viele Wellnesshotels
liegen in attraktiven Ferienregionen, die einem viele weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung
bieten“, betont Henry Leitmann.
Doch auch relativ kurze Anfahrtswege können für die Erholung
wichtig sein. Für einen Aufenthalt
von zwei bis drei Tagen empfehle
sich eine Distanz von rund 200 Kilometern. „So bleibt genügend
Zeit zum Entspannen“, meint der
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Reiseexperte.
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Der BLICK, Lokalanzeiger für das Erzgebirge erscheint
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