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Leben Anthroposophie Juni 2013 Wie wird der - Anthromedia.net

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Leben Anthroposophie
Juni 2013
www.anthroposophische-gesellschaft.org
___________________________________________________
Wie wird der Geistwirksam?
Anthroposophie mittendrin
100. Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Berlin
Ein Jahr vor dem ersten Weltkrieg fand die erste Generalversammlung der anthroposophischen
Gesellschaft in Berlin statt. Was zeigt sich heute nach 100 Jahren? Als Mitteleuropa zum ersten
Mal zusammenbrach, stellte Rudolf Steiner Fragen, die bis heute ihre Aktualität nicht
eingebüßt, sondern weltweit gesteigert haben: Wie können wir ein Bildungs- und Kulturleben
entwickeln, dass die kreativen Potentiale der heranwachsenden Generationen optimal zur
Entfaltung bringt? Wie eine Demokratie und ein Rechtsleben gestalten, das nicht von Finanzund anderen „Eliten“ gesteuert oder manipuliert wird, sondern die Gleichberechtigung
grundsätzlich ernst nimmt? Wie zu einem Kapitalverständnis uns durchringen, das statt
Arbeitslosigkeit die Fähigkeiten aller Menschen zum Zuge bringt und den realwirtschaftlichen
Lebensbedürfnissen dient, statt der abstrakten Geld- und Machtvermehrung?
Diese Fragen, an denen heute eine weltweit kritische Zivilgesellschaft täglich arbeitet
und damit der Politik um Jahre vorausdenkt, können durch die Erfahrungen der
Geisteswissenschaft und ihr Ernstnehmen eine wirksame Befruchtung erlangen. Wer nach
einem Abstand von 100 Jahren bereit ist, sich auf eine unvoreingenommene
Auseinandersetzung wirklich einzulassen, ist dazu herzlich eingeladen. Am Freitag wird die
Innenseite, am Samstag und Sonntag die Weltseite der Anthroposophie im Zentrum durch
bekannte Persönlichkeiten zur Debatte stehen.
Gleichzeitig wollen an diesem Aktionstag „Mittendrin“ auf dem Platz am Kulturforum
anthroposophische Einrichtungen ihre Arbeit an den Zeitfragen darstellen: Einen
verantwortlichen Geldgebrauch (GLS Bank), wie dient die Realwirtschaft den Bedürfnissen?
Zivilgesellschaftliche Selbstverwaltung in Bildung und Kultur, Wiederbelebung der Demokratie
durch die Volksgesetzgebung, Wohnen ohne Mietwucher, Krankheit und Gesundheit, giftfreie
Ernährung durch biodynamische Landwirtschaft.
1
Berlin, 27. – 30. Juni 2013
„Wie wird der Geist wirksam? –
Anthroposophie mittendrin“
Alle Kräfte im Landessekretariat sind derzeit auf die
Vorbereitung der diesjährig größten Veranstaltung der
Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland
in Verbindung mit dem Aktionstag
„Anthroposophie mittendrin“ gerichtet.
Es lohnt sich, das Programm genau zu studieren.
Unsere Hoffnung ist, dass zu dieser Tagung in Berlin,
wo Rudolf Steiner über 25 Jahre seinen Wirkungsort fand
und wohin er zur ersten offiziellen Generalversammlung
eingeladen hatte, aus jedem Zweig und jeder Gruppe
„Botschafter“ kommen werden und darüber hinaus viele an
der Anthroposophie interessierte Menschen.
Denn ein solches Vorhaben gewinnt seine
Realität erst aus dem Zusammenwirken jener
Menschen, denen die Anthroposophie wirklich
ein Anliegen ist.
Deshalb laden wir Sie alle herzlich zu diesem
Zukunftsprojekt ein.
Wir bitten um Anmeldung bis 19. Juni 2013!
Es gibt noch wenige freie Plätze für die Exkursionen
Fotos Mitgestaltende im Uhrzeigersinn Gerald Häfner, Matthias Girke, Gioia Falk, Georg
Soldner, Ralf Schindler, Michael Bangert, Harald Matthes, Constanza Kaliks, Vera Lengsfeld,
Jacob von Uexküll, Arthur Zajonc, Tho Ha Vinh
2
Achtung:
ermäßigte Jugendtagungskarten für Nichtmitglieder zu 50,- € und Einzelkarten für 10,- €
Junge Texte zur Anthroposophischen Gesellschaft
als Vorbereitung für die Jahresversammlung 2013 in Berlin
Anlass
Zum wiederholten Mal trafen sich am Jahresanfang etwa 45 junge Menschen im Rudolf Steiner
Haus in Stuttgart. Eingeladen von Michael Schmock, tauschten sie sich im Rahmen der
Landesgesellschaft über ihre Blicke auf die Anthroposophische Gesellschaft aus. Die hier
versammelten Texte haben einige Teilnehmer im Anschluss niedergeschrieben. Dazu kommen
Berichte von Initiativen oder Arbeitsgruppen und weitere junge Blicke in die Welt. Im
Unterschied zum vergangenen Jahr war nicht allein die Frage: wie sieht eine
(Anthroposophische) Gesellschaft aus, die wir wollen? Gefragt wurde auch: Wie arbeitet Ihr
mit der Anthroposophie? Wie gestalten sich konkrete Projekte, und wie können wir (evtl.
gemeinsam) daran arbeiten? Diesen Fragen nach gelebter Anthroposophie auf der Spur, fand
der Austausch nicht nur untereinander statt. Im Gespräch mit dem 93-jährigen Herrn Tittmann
aus Stuttgart, wurde seine kraftvolle Antwort auf die Frage, was denn die Anthroposophische
Gesellschaft am nötigsten brauche, mit wohlwollendem Lachen quittiert: „Lebendigkeit“.
Heimat
Ich steige in den Zug mit gemischten Gefühlen, ohne wirklich zu wissen, was auf mich
zukommt. Einerseits habe ich die Befürchtung, die Gespräche könnten von «politischen»
Fragen oder intellektuellen Debatten überschattet werden, andererseits empfinde ich eine
tiefe Vorfreude auf die Begegnungen und Gespräche. Die erste Runde fragt nach den negativen
Erlebnissen im Gesellschaftszusammenhang. Die Frage scheint einfach, eindeutig. Unmittelbar
im Innern flackern Bilder auf. Doch bevor sie die Lippen verlassen und ausgesprochen werden,
bleiben sie im Hals stecken. Jeder scheint sich zu fragen, ob es wirklich so ist, wie die Bilder es
behaupten. Das Gespräch ist zunächst nur nicht rund, fragmentarisch, vielleicht etwas zaghaft,
tastend. Doch im Raum zwischen den Beiträgen bildet sich etwas Neues: Individuelle Fragen.
Eine Frage berührt mich! Es ist die, ob es in der Anthroposophischen Gesellschaft einen Raum
der Heimat gibt, ob «junge» Menschen
Zur Sonderausgabe>>
3
Aufregung um eine neue Beuys-Biographie von Hans Peter Riegel
In der Print-Ausgabe des Spiegel 20/2013 berichtet Ulrike Knöfel reichlich tendenziös über
„Fett, Filz und Nazi-Freunde“, in deren braunem Sumpf sich Beuys – laut Ankündigung im
Inhaltsverzeichnis „ein besessener Anthroposoph mit Tendenz zu völkischen Ansichten“ –
bewegt habe. Auch Rudolf Steiner und der Achberger Kreis kommen zur Sprache und werden
diskreditiert. „Beuys, darauf läuft es in Riegels Buch hinaus, hat sich nie ganz emanzipiert von
der völkischen Grundstimmung seiner Jugend, noch weniger vom älteren Kult Steiners ums
Nordische, Germanische, Völkische. Er war demnach kein ausgewiesener Antisemit, glaubte
aber an die besondere Bedeutung der Deutschen.“
Ein Leserbrief an den „Spiegel“ von Hartwig Schiller
Linkenborn und Resterampe
Der ehemalige Assistent, Privatsekretär, Partner, Fotograf und Berater Hans Peter Riegel haut
seinen verstorbenen Chef Jörg Immenhoff posthum in die Pfanne, nachdem er ein Jahrzehnt
komfortabel mit und von ihm gelebt hat. Seine „Enthüllungsbiografie“ verhilft ihm zu
kommoder Existenz über den Tod hinaus. Im nächsten Schritt folgt die Verwertung der Reste
benachbarter Opfer.
Mit dem engelsgleichen Jugendantlitz Josef Beuys in Fliegerkluft eröffnet Ulrike Knöfel in ihrer
Rezension des neuesten Machwerkes Riegels eine glitschig-braune Schleifspur, die nichts
Unbekanntes über Beuys enthüllt, aber klebrige Assoziationsfetzen aus allen Richtungen
einsammelt, die geeignet sind, den Meister zu desavouieren. Da werden alle Kriegsteilnehmer
zu Nazis, Steiner zum Rassisten und Vergangenheitsbewältigung zu ewiger Gestrigkeit
umgedeutet. Die vertraute Fettecke mutiert so zum ideologischen Pattex von Gesinnungstextern.
Manche verwechseln links mit link. Aus dem Schweizer Exil und im Abstand zweier
Generationen lässt sich bequem richten. Zur Geschichte abendländischer Aufklärung gehören
Bewusstseinsbildung durch ins Verhältnis setzen, Urteilen und - Vergeben-Können.
Deutschlandradio im Gespräch mit Klaus Staeck, Präsident der Berliner Akademie der Künste
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/2108107/
Deutschlandradio im Gespräch mit Kunstkritiker Carsten Probst
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/2115989/
4
Für Info 3 hat Ansgar Martin die neue Beuys-Biografie rezensiert::
Neue Beuys-Biographie
Kunst und Boden
Mit reichlich Radau hat der Spiegel eine neue Beuys-Biographie
von Hans-Peter Riegel beworben: Unbewältigte
Weltkriegsvergangenheit, die Nähe zu Steiners „kruden Ideen“
und dessen rassistischen Äußerungen – sind Kunstkenner in aller
Welt einem ewig-gestrigen Deutschen auf den Leim gegangen?
Jedenfalls wurde die Bedeutung der Anthroposophie für das
Werk von Joseph Beuys bisher weit unterschätzt, meint der
jüngste Beuys-Biograph. Seine quellengesättigte Studie um ein Künstlerleben, das
zwischen Messianismus, Meditation und nationalen Ideen schwankte, bietet
reichlich Stoff zur Polarisierung. http://www.info3-magazin.de/archives/1766
Kunstbiennale Venedig 1. Juni – 30. November 2013
Rudolf Steiner ist offiziell auf der Teilnehmerliste der
Kunstbiennale Venedig 2013:
Was passiert in Venedig? ... Vom 1. Juni bis zum 24. November
2013 soll die Trennlinie zwischen Profi und Autodidakt zugunsten
visionärer Entwürfe verblassen. Neben Werken des Surrealisten
Augustin Lesage, der von links nach rechts malte,
Körperdarstellungen der Fotografin Cindy Sherman und John
Bocks Konzeptkunst werden auch Manuskripte von dem Psychologen Carl Gustav Jung oder
Wandtafelzeichnungen des Anthroposophen Rudolf Steiner gezeigt. Hier zum Text>>
"Ich hoffe, ich habe eine Zukunft"
Interview | Andrea Schurian,foto: biennale
Massimiliano Gioni, jüngster künstlerischer Leiter in der Geschichte der
Biennale, über das diesjährige Motto und seine Ansprüche an Kunst
STANDARD: Il Palazzo Enciclopedico - zumindest vom Titel her und auf
dem Papier ist Ihre Biennale-Ausstellung sehr ambitioniert: Figurative und abstrakte Werke
von Künstlern und Laien aus allen Erdteilen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zu
Spiritualität, Geologie, Anthroposophie, Psychologie, Philosophie. Möglich ist alles, die Gefahr
ist Beliebigkeit.
Massimiliano Gioni: Marino Auritis Enzyklopädischer Palast entstand aus dem Traum, alles zu
sein, und endete damit, nichts zu sein. Als ich den Titel erstmals nannte, sagten viele,
Enzyklopädie sei altmodisch, überambitioniert. Doch die Erfahrungen, die wir etwa durch
Wikipedia machen, ähneln jenen eines mittelalterlichen Schreibers. Wir glauben an das
assoziative Denken eher als an das lineare. Das ist auch die Prämisse dieser Ausstellung. Ich
hoffe, es wird klar, dass die Enzyklopädie, von der ich erzählen will, nicht "Aufklärung"
bedeutet. Ich erhebe nicht den Anspruch, alles Wissen zu vermitteln. Es ist geradezu das
Gegenteil, eher die Sehnsucht, einen Zipfel vom Universum zu erhaschen. Hier zum Inerview>>
5
Demeter setzt Signal:
Jährlich 40.000 Euro für ökologische Pflanzen- und Tierzucht. Die Delegiertenversammlung des
Demeter e. V. hat ein wichtiges Signal an die gesamte Biobranche und für die Zukunft der
ökologischen Lebensmittelwirtschaft gesetzt. Ab dem Haushaltsjahr 2014 wird der Verband der
Biodynamischen Wirtschaftsweise jährlich mindestens 40.000 Euro zur Förderung der
biodynamischen und ökologischen Pflanzen- und Tierzucht bereitstellen. Das Geld soll als
Spende an die Zukunftsstiftung Landwirtschaft und an Kultursaat e.V. gehen.
Hier weiter zum Text>>
Auch die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland engagiert sich jährlich mit größeren
Beträgen aus der „Stiftung zur Forschungsförderung“ an der Förderung der Pflanzenzucht
und Saatgutforschung.
Software AG Stiftung unterzeichnet Kooperationsvertrag zu Pflanzenzüchtung
Von der Universität Göttingen gezüchtete robuste Freilandtomaten (Foto: Universität Göttingen)
Die Software AG-Stiftung engagiert sich jetzt zusammen mit der Georg-August-Universität
Göttingen in der Entwicklung hochwertiger Pflanzensorten für den ökologischen Anbau. Wie
die Stiftung mitteilte, ist dazu Anfang Mai ein Kooperationsvertrag mit der Universität zur
Einrichtung einer Fachgruppe „Genetische Ressourcen und Ökologische Pflanzenzüchtung" im
Fachbereich Agrarwissenschaften unterzeichnet worden.
Zu den Förderschwerpunkten der Stiftung, die vielfältige
Aktivitäten in der biologischen Landwirtschaft unterstützt,
gehört generell der Erhalt der Artenvielfalt bei Pflanzen und
Tieren. Die Einrichtung der Fachgruppe an der Universität
Göttingen bilde eine „wichtige Bereicherung im Hinblick auf
wissenschaftliche Qualifizierung in Praxis und Wissenschaft
und weiterführende Forschungen“ so Prof. Horst Philipp
Bauer, Vorstandsmitglied der Stiftung.
Die Stiftung unterstützt die Arbeit der Fachgruppe mit 540.000 Euro, die Universität steuert
90.000 Euro bei, hinzu kommen Eigenleistungen der Göttinger Abteilung Pflanzenzüchtung. Die
Kooperation ist auf sechs Jahre angelegt.
Hier zum Text>>
ERSTE BERLINER GEMEINWOHL-BILANZ
Die Demeter-Bäckerei Märkisches Landbrot hat als erstes Berliner Unternehmen ihre
Gemeinwohl-Bilanz für das Jahr 2011 erstellt - mit gutem
Ergebnis. Die Gesellschaft ist auf der Suche nach
Alternativen zum wachstumsdominierten Wohlstandsbegriff. Aus ökologischer Sicht muss das Wirtschaften auf
Kosten der natürlichen Ressourcen ein Ende haben, um
auch zukünftigen Generationen ein gutes Leben zu
ermöglichen. Selbst der Deutsche Bundestag beschäftigt
sich aktuell in der Enquete »Wachstum, Wohlstand,
Lebensqualität« mit dieser Thematik.
. >> mehr Information
6
Neue Videos im Netz
GOETHEANUM – SANIERUNG DER AUSSENFASSADE
„Bewegbildkommunikation“ jetzt auch am Goetheanum! Wolfgang Held spricht mit Martin
Zweifel, Leiter der Bauadministration, über die Sanierung der Außenfassade.
>> zum Video (4:28 Min.)
AUCH DIE GROSSE BÜHNE MUSS RENOVIERT WERDEN – Interessante „backstage“-Einblicke
und ein Interview mit Nils Frischknecht, dem Geschäftsführer der Goetheanum-Bühne.
>> zum Video (4:48 Min.)
Einladung zu den 8. Rudolf Steiner Thementagen vom 7.-9. Juni 2013
im Geburtshaus Rudolf Steiners
Hiermit möchte ich Sie sehr herzlich wieder einmal nach Donji Kraljevec einladen. Das neue
Zentrum für Rudolf Steiner konnte schon soweit weiter ausgebaut und renoviert werden, dass
Sie es besichtigen können. Die Außenfassade ist gestrichen und ein schönes Treppengeländer
aus Holz konnte eingebaut werden. Wir hoffen sehr, dass wir mit Ihrer Hilfe das Zentrum 2014
einweihen können. Dieses Jahr finden die 8. Thementage für Rudolf Steiner traditionell
nochmals im großen Gemeindesaal von Donji Kraljevec statt, in welchem Kinder aus den
Waldorfschulen Kroatiens auch eine kleine Ausstellung für Sie eingerichtet haben.
Der Schwerpunkt der Thementage liegt auf der Biologisch-dynamischen Landwirtschaft.
Es ist eine große Freude, dass mittlerweile schon einige Gärtner unserer Region biologischdynamisch wirtschaften. Als Referent können wir u.a. den neuen Bürgermeister von Maribor
begrüßen, welcher intensiv die Gedanken für ein neues Wirtschaftsleben von Rudolf Steiner
und die der Theorie U von Otto Scharmer studiert hat und versucht, diese in seiner Stadt
umzusetzen.
Informationen>>
Bochum, Rudolf-Steiner-Schule, 01./02.11.2013
JETZT ANMELDEN: KONGRESS „ÖFFENTLICH WIRKEN 2013“
„öffentlich wirken“ wendet sich als Fachtagung für Kommunikation an alle, die sich in kleinen und
größeren Institutionen für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit engagieren – mit Informationen
über die Entwicklung moderner Kommunikationsinstrumente, Erwerb von Fähigkeiten und Rüstzeug für
die täglichen PR-Aufgaben und viel Gelegenheit zum Austausch untereinander.
Bis Ende Mai gibt’s einen Frühbucherrabatt von 50 Euro.
>> mehr Information
7
Veranstaltungen
Alfter:
Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 15. Juni
Ausführliches Programm zum Download www.alanus.edu/studieninfotag
Di., 4.6.2013, 19 Uhr
„Wunne för nit vill“ macht eine Stunde Baukultur
Studenten und Professoren des Masterstudiengangs Prozessarchitektur der Alanus
Hochschule präsentieren eine Arbeit zum sozialen Wohnungsbau in Köln
Ort: Haus der Architektur Köln // Josef-Haubrich-Hof 2 // 50676 Köln
Mi., 5.6.2013, 19.15 -20.45 Uhr
Ästhetische Bildung in der frühen Kindheit
Vortrag von Prof. Dr. Ursula Stenger, Universität zu Köln, im Rahmen der
Ringvorlesung „Ästhetische Bildung“
Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Villestraße 3, Alfter bei Bonn
Fr., 7.6.2013, 19.30 – 21 Uhr
Süchte und Abhängigkeiten
Vortrag von Dr. Klaus Wölfling im Rahmen der Vortragsreihe „Kunsttherapie –
Medizin – Psychologie“
Anmeldung: R. Hildebrand, Tel. (0 22 22) 93211808 renate.hildebrand@alanus.edu
Mi., 10.6.2013, 18.30 – 20 Uhr
Warum spenden wir und was passiert in unserem Gehirn, während
wir spenden?
Vortrag von Katarina Kuss und Sabrina Strang, Center for Economic and
Neuroscience im Rahmen der Ringvorlesung „Alles geschenkt?!“ der Alanus
Hochschule für Kunst und Gesellschaft, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der
Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Ort: Universität Bonn, Center for Economics and Neuroscience, Nachtigallenweg 86
Mi., 12.6.2013, 19.15 – 20.45 Uhr
Die Geburt der schönen Seele aus dem Konflikt.
Über die pädagogische Bedeutung von Krise und Scheitern
Vortrag von Prof. Dr. Andreas Lischewski, Alanus Hochschule, im Rahmen der
Ringvorlesung „Ästhetische Bildung“
Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Villestraße 3, Alfter bei Bonn
Mi., 19.6.2013, 19.15 – 20.45 Uhr
Warum und wozu Ästhetische Bildung? Abschließende Reflexionen
Vortrag von Prof. Dr. Jochen Krautz, Alanus Hochschule, im Rahmen der
Ringvorlesung „Ästhetische Bildung“
Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Villestraße 3, Alfter bei Bonn
8
„Sage mir, welches Menschenbild du hast, und ich sage dir, wie du im Alter leben wirst.“
Thementag zur Bedeutung eines schöpferischen Menschenbildes für eine Neue
Alterskultur am19. Juni 2013 an der Alanus-Hochschule
Mi., 19.6.2013, 10.00 – 17.00 Uhr
Grundlagenvortrag Menschenbild und Neue Alterskultur aus Sicht einer
ganzheitlichen Medizin.
Prof. Dr. med. Peter Heusser, Universität Witten/Herdecke
Menschenbilder der Erziehungswissenschaft für eine Neue Alterskultur,
Prof. Dr. Peter Schneider, Alanus Hochschule
Welches Menschenbild braucht eine Gesellschaft des langen Lebens?
Prof. Dr. Michael Brater, Alanus Hochschule
Plenum: Welches Menschenbild habe ich? Moderation: Prof. Dr. Klaus Pullig
Noch nie wurden so viele Menschen gleichzeitig so alt. Dieser Aspekt des demografischen
Wandels stellt unsere Gesellschaft vor vielfältige Herausforderungen. An der Alanus
Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn und in Zusammenarbeit mit den
Hannoverschen Kassen werden unter der Leitung von Peter Schneider, emeritierter Professor
für Erziehungswissenschaft, Ideen und Projekte für eine „Neue Alterskultur“ entwickelt. Diese
Neue Alterskultur basiert auf dem Dialog der Generationen, geht von einer Individualisierung
der Lebensformen im Alter aus und misst zivilgesellschaftlichem Engagement eine hohe
Bedeutung zu. Am Thementag „Menschenbild und Neue Alterskultur“ tauschen sich Experten
und Interessierte darüber aus, welchen Einfluss das Bild, das jeder Einzelne von sich hat, auf
unser Leben im Alter nimmt. Dazu stellen Referenten aus Medizin, Erziehungswissenschaft und
Soziologie zunächst in drei Grundlagenvorträgen das Menschenbild einer Neuen Alterskultur
aus verschiedenen Perspektiven dar weiter >>
Ort: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Villestr. 3, Alfter bei Bonn www.alanus.edu
9
Berlin:
Fr., 7.6.2013, 19 – 22 Uhr
Die Empfindung des Schicksals.
Geisteswissenschaft und Selbsterkenntnis
Die Anthroposophie Rudolf Steiners hat dem Ich-Bewusstsein des 20. Jahrhunderts das
Karma-Verständnis eröffnet. Heute, fast hundert Jahre später, findet sich das Ich in den
Lebensfolgen dieser geistigen Tat. Eine Schicksalspräsenz im Jetzt ist möglich, in der die
Trennung von Diesseits und Jenseits überwunden werden kann.
Vortrag und Gespräch mit Wolf-Ulrich Klünker
Ort: Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr. 90-92, Berlin
Fr., 21.6.2013, 20 Uhr
Begegnung mit den Bienen.
Der Bienenkosmos als Offenbarung und Geheimnis
Vortrag von Anne Schildt
Ort: Karl-Ballmer-Saal, Liegnitzer Str. 15, Kreuzberg
So., 2.6.2013, 20 Uhr
Das erste Goetheanum als baukünstlerischer Ausdruck des
Michael-Impulses
Vortrag von Christian Storch, Braunschweig
Ort: Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr. 90-92
Di., 4.6.2013, 20 Uhr
Die Kunst als Methode sozialer Erneuerung
Mit Clara Steinkellner und Thomas Brunner
Ort: Schwedter Str. 5 (Tel. 030-80929781)
Sa., 8.6.2013, 15 – 18 Uhr
Rudolf Steiner und der Weg zum voll bewussten Erleben der Schwelle
der geistigen Welt
Seminar mit Irene Diet
Ort: Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr. 90-92
Fr., 14.6.2013, 19 Uhr
Die Entwicklung des individuellen Ich
Referentin Jasmin Mertens
Ort: Rudolf Steiner Haus, Bernadottestr. 90-92
29. Juni 2013
Auf dem Platz vor dem Kulturforum
10
Do. – So., 27. – 30.6.2013
Wie wird der Geist wirksam? – Anthroposophie mittendrin
15.00 Eröffnung Edicson Ruiz, Kontrabass Solo
Anthroposophie und das Kulturleben der Gegenwart G. Falk, J. Sleigh, H. Schiller
16.45 Mitgliederversammlung I:Anthroposophie und Anthroposophische
Gesellschaft, Arbeitsbericht und Gespräch, Blitzlicht Eurythmie: B. Hering
20.00 Werkstatt Faust. Szenen aus Faust von J. W. v. Goethe Regie: Jobst Langhans
Fr., 28.6.2013 Meditation
9.00 An der Schwelle und darüber.
Compagnie Phoenix Berlin und Ensemble EurythmieBerlin
9.30 Arthur Zajonc: Geistige Erfahrung im bewussten Erleben
11.00 Podiumsgespräch mit Constanza Kaliks, Michael Bangert, Tho Ha Vinh,
Bodo von Plato, Arthur Zajonc, Moderation: Hartwig Schiller
15.00 Gesprächsforen zum Tagesthema mit den Referenten des Podiums
17.30 Mitgliederversammlung II Forschung und Wissenschaftlichkeit.
Die Entwicklung der Anthroposophie. Arbeitsbericht und Mitgliedergespräch
Blitzlicht Eurythmie: Birgit Hering
20.00 Lieder aus der Bettlerschale, Totengedenken Franz Liszt, Sidney Corbett, Chr.
Lavant. Gesang: Gesa Hoppe, Piano: Jan Gerdes Eurythmie mit Berliner
Eurythmisten, Leitung: Gioia Falk
Sa., 29.6. Zivilgesellschaft
9.00 Im Auge des Sturms, Begegnungen Rudolf Steiners in Berlin, Rezitation:
Christiane Görner, Beate Krützkamp, Ursula Ostermai
9.30 Carl Wolmar Jakob von Uexküll
Eine Zivilgesellschaft mit menschlichem Antlitz
11.00 Podiumsgespräch Vera Lengsfeld, Gerald Häfner,
C. W. Jakob v. Uexküll, Wolfgang Gutberlet, Moderation: Michael Schmock
15.00 Gesprächsforen zum Tagesthema mit den Referenten des Podiums
17.30 Mitgliederversammlung III: Wirtschaftsbericht und Entwicklungsperspektiven
der Anthroposophischen Gesellschaft. Arbeitsbericht und Mitgliedergespräch
Blitzlicht Eurythmie: Birgit Hering
20.00 Durch Äonen getragen, Eurythmieaufführung und Konzert, Stiania
Trompeten-Trio, Leitung: Christian Ahrens und Compagnie Phoenix, Eurythmie
Bühnengruppe Berlin u. A.,
Konzert mit CellOro, 12 Celli Ensemble, Leitung: Matias de Oliveira Pinto
So., 30.6.2013 Medizin
8.00 Klassenstunde (17. Stunde, frei gehalten) von Wolf-Ulrich Klünker
9.00 Der Einzelne und das All, Eurythmie Bühnengruppe Berlin,
Leitung: Alois Winter und Compagnie Phoenix Berlin
9.30 Matthias Girke:
Medizin und Menschenbild: Ethische Fragen im Umkreis von Geburt und Tod.
11.00 Podiumsgespräch mit Matthias Girke, Harald Matthes, Ralf Schindler,
Georg Soldner; Moderation: Wolf-Ulrich Klünker
Abschluss mit Edicson Ruiz, Kontrabass Solo, Mitglied der Berliner Philharmoniker
Im Anschluss an die Tagung: Stadtführungen und Exkursionen
Ausführliches Programm>>
11
Dortmund:
Fr., 7.6.2013, 20:00 Uhr
Die Krise des Plastischen und die plastische Gestalt des ersten
Goetheanum
Vortrag von Alexander Schaumann
Fr., 14.6.2013, 16 Uhr
Die altägyptische Kultur ist aktuell
Vortrag von Dr. Bruno Sandkühler (mit Lichtbildern)
Fr., 28.6.2013, 20 Uhr
Malerei als plastischer Prozess – die Farbe im ersten Goetheanum
Vortrag von Alexander Schaumann
Alle Veranstaltungen: Thomas Haus, Mergelteichstr. 45a
Essen:
Sa + So., 1.+2.6.2013, Sa., 16.30 – 21.15 Uhr; So., 10 – 11.30 Uhr
Volksseele und Volksgeist
Vorträge und Seminar mit Marcus Schneider, Basel
Freie Waldorfschule Essen, Schellstr. 47
Mi., 10.6.2012, 20 Uhr
Rhythmus – Zeitgestalt der Entwicklung im Hinblick auf die
Besonderheiten der Mistel
Vortrag von Dr. Rolf Dorka, Carl Gustav Carus-Institut, Öschelbronn
Ort: Pelmanstr. 34, Essen
Filderstadt:
Fr. – Sa., 21. – 22.6.2013, Fr., 18 Uhr – Sa., 17.15 Uhr
Heilberufetagung
Es werden keine Tagungsgebühren erhoben. Für die Teilnahme an der Tagung sind
Fortbildungspunkte bei der LÄK Baden-Württemberg beantragt.
Veranstalter sind der DAMiD und die Medizinische Sektion am Goetheanum.
Ort: Freie Krankenpflegeschule an der Filderklinik, Im Haberschlai 1
Zum Programm>>
Erste Heilberufetagung für Anthroposophische Medizin. Damit entsteht ein neues Forum, um
die inhaltliche Arbeit an der Anthroposophischen Medizin zu vertiefen und die
interprofessionelle Perspektive des Systems der Anthroposophischen Medizin zu stärken.
12
Frankfurt/Main:
Mo., 3.6.2013, 20 Uhr
Die Energiesparlampe und ihre schädlichen Wirkungen auf den
Menschen
Vortrag von Jens Karow, Friedrichsdorf
Ort: Rudolf Steiner Haus, Hügelstr. 67
Mo., 10.6.2013, 19 Uhr
Zur neuen Biografie Rudolf Steiners
Vortrag von Peter Selg
Ort: Rudolf Steiner Haus, Hügelstr. 67
Hamburg:
Di., 11.6.2013, 19.30 Uhr
Lunge, Leber, Niere, Herz: die vier Resonanzorgane der Seele
Rudolf Steiner hat eine psychosomatische Sicht auf den Menschen eröffnet, die
den Leib als Instrument der Seele beschreibt und den vier Hauptorganen eine
besondere Rolle beimisst. Dies eröffnet neue Möglichkeiten zum Verständnis vieler
Leiden und schafft neue Behandlungsoptionen, die der Konstitution des modernen
Menschen wichtige Hilfen zur Seite stellen.
Vortrag von Martin Straube (Arzt am Institut Diogenes)
Mo., 17.6.2013, 19 Uhr
Kairos Eurythmy Training aus Kapstadt wieder in Hamburg
Di., 25.6.2013, 19.30 Uhr
Salutogenese: die Kultur der Gesundheit.
Vortrag von Martin Straube (Arzt am Institut Diogenes)
Mi., 26.6.2013, 19.30 Uhr
Leben aus der Mitte – der Mensch und die Biene
Vortrag von Markus Holland
Alle Veranstaltungen: Rudolf Steiner Haus, Mittelweg 11-12
13
Hannover:
Fr., 21.6.2013, 20 Uhr
Auferstehung inmitten von Untergängen
Der Untergang der Titanic und Rudolf Steiners Weg zur Gründung einer
Anthroposophischen Gesellschaft.
Vortrag von Jens Göken, FWS Sorsum
Ort: Rudolf Steiner Haus, Brehmstr. 10
Homburg:
Sa,. 15.6.2013, 14.30 – 18.30 Uhr
Geld und geistig-soziales Leben in der Anthroposophischen
Gesellschaft
Moritz Christoph und Edwin Fischer
Veranstalter Zweig Homburg
Gedanken zum Thema:
Geld - ein Rechtsdokument, Geld - ein Bewertungssystem, Geld - ein Willens- und
Bewusstseinsfaktor
Erhaltung des Lebens, Vermehren des Lebens, Aufblühen und Erneuerung des
Lebens
Geld als Voraussetzung von Initiative, Geld als Folge von Initiative, Geld als
Indikator für Initiative. Info>>
Ort: Buchladen „buchkultur“ Homburg
Kassel:
Fr. + Sa., 7. + 8.6.2013, Fr., 20 Uhr, Sa., 10 – 18 Uhr
Die wandelnden Gärten
Vortrag und Seminar mit Hildegard Kurt, Berlin
Ort: Anthroposophisches Zentrum, Wilhelmshöher Allee 262
Kirchheim unter Teck:
Sonntag 9. Juni bis Sonntag, 14. Juli
Städtische Galerie im Kornhaus
Paul Pollock – borders/lost and found
Malerei und Zeichnung
Vernissage am So, 9. Juni um 15 Uhr
Paul Pollock, Meisterschüler von Beppe Assenza, hat
die goetheanistische Ausrichtung anthroposophisch
motivierten Kunstschaffens vollkommen individualisiert
In der Ausstellung thematisiert er den Begriff der „Schwelle“.
14
Köln:
Fr. + Sa., 21. + 22.6.2013, Fr., 20 Uhr, Sa., 9.30 – 19 Uhr
Die übersinnliche Wahrnehmung und ihre Vorstufen
Vortrag und Übungskurs mit Frank Burdich, Fulda
Ort: Freies Bildungswerk Rheinland, Loreleystr. 3-5
Samstag: Treffpunkt: Waldorfkindergarten Köln-Volksgarten e.V., Vorgebirgswall 29
Maulbronn:
Sa., 9.6.2013, 20 Uhr
Es lebe die Freiheit – Die Weiße Rose und Traute Lafrenz
Theater-Solo zum 70. Todestag der Widerstandskämpfer
Ort: Hölderlin-Haus
München:
Sa., 15.6.2013, 20 Uhr
Anthroposophie in der Geschichte der Esoterik
Vortrag von Lorenzo Ravagli
Mo., 17.6.2013, 19 Uhr
Hilfestellung von Mensch zu Mensch – „für-einander“ stellt sich vor
Sa., 22.6.2013, 20 Uhr
„Dann fliegt vor einem geheimen Wort …“
Johanni-Feier
Alle Veranstaltungen: Anthroposophische Gesellschaft, Leopoldstr. 46a
Stuttgart:
Mi., 5.6.2013, 19.30 Uhr
Zur Biografie Rudolf Steiners vor dem Hintergrund des 5. Evangeliums
Vortrag von Peter Selg
Mi., 12.6.2013, 19.30 Uhr
Schicksalskonstellationen – über die Lebenswege der ersten
Eurythmisten und die Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner
Mit eurythmischen Beiträgen durch das Eurythmeum Stuttgart
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So., 16.6.2013, 10 – 17 Uhr
Raphael Santi – Prophet, Zeuge und Visionär
Tagesseminar mit Lichtbildern mit Andrew Wolpert, London
Mi., 19.6.2013, 19.30 Uhr
Die Bruder-Schwester-Seele der Menschheit und ihre Bedeutung für
unsere Entwicklung
Vortrag von Andreas Neider
Veranstaltungen des Eurythmeum e.V.
Ort: Eurythmeum e.V. Stuttgart
Sa., 8.6.2013, 20 Uhr
Festaufführung
zum 70. Geburtstag von Michael Leber und Benedikt Zweifel
Eurythmeum Else-Klink-Ensemble
Mi., 12.6.2013, 18 Uhr
18 Uhr: Vortrag Dr. Martina Maria Sam (Dornach)
19:30 Uhr: Ausstellungsführung mit Michael Leber
Schicksalskonstellationen - über die Lebenswege der ersten Eurythmisten und die
Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner
Sa., 15.6.2013, 18 Uhr
Eurythmieaufführung mit Demonstrationen
Else Klink Ensemble
Fr., 21.6.2013, 19 Uhr
Gastspiel Absolventen der Eurythmieausbildung Bratislava
Aufführung des Slowakischen Abschlusskurses
Sa., 11.6.2013, 17 Uhr
Studenten des vierten Ausbildungsjahres des Eurythmeums
Abschlussaufführung - Bachelorabschluss
So., 23.6.2013, 16 Uhr
Studenten des vierten Ausbildungsjahres des Eurythmeums
Abschlussaufführung - Bachelorabschluss
Fr., 28.6.2013, 20 Uhr
Gastspiel Zagreb Eurythmy Ensemble Iona
Das Unsichtbare im Sichtbaren
Sa., 29.6.2013, 20 Uhr
Märchenensemble Stuttgart Eurythmieprogramm
mit Werken von Brahms, Scarlatti, Dag Hammarskjöld u. a.
Fr., 5.6.2013, 20 Uhr
Aus der Werkstatt Else-Klink-Ensemble
Mitglieder des Else-Klink-Ensembles zeigen Soli und Stücke in kleiner Besetzung
Ausstellung: 100 Jahre Eurythmie – Zauber und Strenge
… noch bis 31.7.2013
Alle Veranstaltungen: Rudolf Steiner Haus, Zur Uhlandshöhe 10
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Impressum:
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e.V.
Redaktion und Gestaltung: Monika Elbert
Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart
Tel. 0711/16431-21, Fax 0711/16431-30
Frühere Ausgaben des Newsletters sind im Internet archiviert:
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