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Feiern wie auf der Wiesn! Warnemünde kurz vor dem AUS! Kieler

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Journal 2011
Feiern wie auf der
Wiesn!
Postkarte-A6:WW 2011 26.03.11 21:58 Seite 1
Warnemünde kurz
vor dem AUS!
Kieler Woche wird
super!
WORLD SAILING
Thomas Ender, Detail aus »Der Golf von Sorrent«, 1819/22
© Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein, Vaduz–Wien
LIECHTENSTEIN MUSEUM, Wien. www.liechtensteinmuseum.at
Genießen Sie die Freiheit des Meeres.
Wir kümmern uns um Ihr Vermögen.
Für Ihre individuellen Bedürfnisse bieten wir maßgeschneiderte Dienstleistungen rund
um die Themen Anlage, Finanzierung, Vorsorge und Nachfolge.
Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die Angebote der LGT.
LGT Bank Deutschland & Co. OHG
Möhlstraße 10, 81675 München
Tel. 089 41 77 60 17
www.lgt.de
Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Mannheim, München, Stuttgart
Das Wort des Präsidenten
Impressum
Alte Hasen – junge Wilde!
Herausgeber:
Herzlich willkommen zur Segelsaison 2011. Es ist alles organisiert. Ihr müßt nur buchen und auf geht’s.
Deutsche Streamline Klassenvereinigung e.V.
Brandenburgische Str. 39
10707 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 893 55 53
Ein herausragendes Erlebnis in 2010 war die
Teilnahme bei der Kieler Woche. Diese Regattaserie
stellt alle anderen mächtig in den Schatten. Auch in
diesem Jahr sind wir wieder dabei und ich bitte euch
zu überlegen, das Doppelpack Kiel-Warnemünde ins
Auge zu fassen. Zwei wunderschöne Regatten an
zwei herrlichen Orten mit unterschiedlichem Flair.
Wir sehen uns zur Mitgliederversammlung am Starnberger See zur Eröffnung der Saison.
Ich freue mich schon auf das Wiedersehen mit euch!
Mit sportlichen Grüßen
Axel
Autoren dieser Ausgabe:
Neues, Interessantes:
Streamline-Saisonrückblick:
Senatspreis:
Cela-Cup:
Alpen-Cup:
Euro-Cup Gardasee:
Kieler Woche / Kaiserpokal:
Warnemünder Woche: Bayerische Meisterschaft:
Streamline-Cup:
Tipps und Tricks:
Interview:
Anzeigenverkauf:
Satz & Druck:
Axel Mertens
Andreas Beckmann
Malte Christophersen
Thilo Merz
Simon Merz
Philip Raabe
Dominik Mössbauer
Felix Spanke
Martin Wieser
Thomas Key
Thomas Klug
Antonio Sommer
Hanns Christof
Schwankner
Hanns Christof
Schwankner
Kay Niederfahrenhorst
Philip Raabe
Philipp Kadelbach
Roman Schmitt
Axel Mertens
Roman Schmitt
Crossover-Mediagroup.de
Neues, Interessantes, Wichtiges
Neues:
Neu für diese Saison wird sein, dass wir zum
Alpen-Cup im Rahmen der German Open in den
Löwenbraukeller nach vorherigem Wiesn-Besuch
einkehren werden.
Einladung
zur Mitgliederversammlung der Streamline-Klassenvereinigung e.V.
zwischen dem 30. April und 1. Mai 2011 im
Münchner Yacht-Club e. V. während der Regatta des
LGT-Cup
Tagesordnung:
Interessantes:
Interessant finde ich die erfreuliche Entwicklung,
dass die LGT-Schiffe weitestgehend neue Käufer
gefunden haben.
Wichtige gravierende Änderungen gibt es zur Zeit
nicht. In der Kontinuität liegt die Stärke!
Entwicklung der Klasse:
Vor 4 ½ Jahren sind wir am Gardasee mit 7
Mitgliedern gestartet. In der Zwischenzeit haben
wir die Mietgliedsnummer 70 herausgegeben. Erfreulich daran ist, dass viele Mitglieder auch kreativ
und tatkräftig mitmachen und alle daran sichtbaren
Spaß haben.
Warnemünde:
Kommt alle zahlreich! Wir müssen eine gewisse
Meldezahl erreichen, um nächstes Jahr wiederkommen zu dürfen. Letzte Chance für die Streamline Klasse.
Facebook:
Streamline weltweit im Internet auf Facebook präsent. Melde Dich bei unserer Gruppe „Streamline
Klassenvereinigung“ an. So bekommst Du schnell
alle nötigen Infos!
Die Seglerzeitung:
Die Seglerzeitung hat 27 Jahres-Abonnements als
Sachpreis gesponsort, die wir bei den Regatten als
Sonderpreis ausschreiben werden.
1. Jahresbericht des Vorstandes
2. Bericht des Schatzmeisters
3. Bericht der Kassenprüfer
4. Entlastung des Vorstandes
5. Wanderpreis Deutsche Meister - Stiftung?
6. Verschiedenes
Regattatermine 2011
Datum
Regatta
Club
See
Faktor
30.04. - 01.05.
LGT-Cup (D.C.)
www.myc.de
Starnbeger
See
1,3
07.05. - 08.05.
Streamline-Cup
www.berlineryachtclub.de
Wannsee
1,1
21.05. - 22.05.
Bayrische Meisterschaft
www.dtyc.de
Starnberg See
1,1
18.06. - 22.06.
Kieler Woche (D.C.)
www.kieler-woche.de
Ostsee
1,4
02.07. - 04.07.
Warnemünder Woche
(D.C.)
www.wscev.de
Warnemünde
1,3
02.09. - 04.09.
Euro-Cup
www.fragliavelariva.com
Gardasee
1,4
23.09. - 25.09.
Alpen-Cup (G.O.)
www.asc-utting.de
Ammersee
1,3
01.10. - 02.10.
Cela-Cup
www.vsaw.de
Wannsee
1,2
14.10. - 16.10.
Senatspreis (D.C.)
www.berlineryachtclub.de
Wannsee
1,3
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Kassenbericht 2010
Einnahmen
Kontoanfangsbestand
Mitgliedsbeiträge
Werbeeinnahmen
Spenden
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
75,14
1.611,50
1.350,00
900,00
3.936,64
Ausgaben
Party
Journal
SMS
Bank
Klassen- und Startfahnen
Segler-Zeitung
Gravuren
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
2.055,00
1.035,30
288,81
125,66
110,38
108,00
18,00
3.741,15
EUR
+ 195,49
Kontoendbestand
Mitgliederversammlung 2010
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
2. Jahresbericht des Vorstandes:
- Roman vielen Dank für die Kalender!
- Roman vielen Dank für das 10 Jahresfestjournal
- Vielen Dank Andreas Beckmann PR-Mann für
Ausgabe 3 - Bericht 10 Jahre
Streamline. Ausgabe 4 und 5 Streamline
präsent in den Medien.
3. Vorschoter-Rangliste nach Philipp Kadelbach:
- Ranglisten für Vorschoter jetzt aktuell und
Vorschoter bitte ordentlich melden
wegen Rangliste!
4. Kieler Woche !
- 3 Boote können für die Kieler Woche noch
gechartert werden.
Rücksprache bei Hans Herrmann Rüggesiek.
- Stegparty ist organisiert und wird gern
genommen.
- Abendessen mit Roastbeef und Bratkartoffeln
5. Namensrechte der Streamline liegen bei Audi:
- Zuständiger bei Audi ist gefunden.
- Lizenz bzw. der „Name“ soll im Rahmen der
finanziellen Möglichkeiten
abgelöst werden bzw. löst sich laut Andreas
Labek von selbst.
- Vielen Dank an Philipp Kadelbach.
6. Kassenprüfer Bericht ist voll O.K. und genehmigt.
7. Senatspreis Berliner Yachtclub – 2 oder 3 Tage?
- Abstimmung mehr Meldungen für 3 Tage lange
Veranstaltung.
8. Wechsel der Deutschland-Cup-Veranstaltung mit
Cela-Cup und
Berliner Meisterschaft – Mehrheit dafür.
9. German Open – Warnemünde:
- Stegparty
- Segleressen in der Bootshalle
10. Vermessung bei Warnemünder Woche durch
gestellten Vermesser.
- Wanderpreis wird gesucht!
11. Regattaberichterstattung:
- Beschluss, wer beim 1. Rennen den 5. Platz
macht, schreibt den Bericht.
Abgabe innerhalb 7 Tagen mit 2 Kästen Bier als
Strafe bei Nichtabgabe.
12. Spendenquittung – Muster
- Fehlbetrag für Oktoberfest-Veranstaltung
Spenden werden gesucht.
13. Verschiedenes:
- Vorstagfahnen organisiert von Viecher und
Roman – 10-15 St. bestellen!
- Philipp fragt wegen Teamkleidung und kümmert
sich drum.
14. Entlastung des Vorstandes – einstimmig
15. Fridolin Oelmüller – technischer Obmann
Wolfgang Pollex – Kassenwart
16. Wahl des gesamten Vorstandes – einstimmig:
1. Vorsitzender – Axel Mertens
2. Vorsitzender – Hanns Christof Schwankner
Kassenwart – Wolfgang Pollex
Kassenprüfer – Philipp Kadelbach
Schriftführer – Hans Feil
Technischer Obmann – Fridolin Oelmüller
Saisonrückblick 2010:
Super Regatten - Junge Wilde und alte Hasen
siegen!
Die Segel-Saison 2010 bot den Aktiven der Streamline-Klasse tolle Regatten mit spannenden Rennen.
Zu den Höhepunkten zählte die Kieler Woche, an
der die Klasse erstmals mit knapp 20 Booten einen
gelungenen Einstand gab und ihr 10-jähriges Klassenbestehen feierte. Für Furore sorgte die Klasse
mit dem Gewinn des Kaiserpokals, einem neu ins
Kieler-Woche-Programm aufgenommenen Kurzstreckenrennen direkt vor Kiel-Schilksee, an dem alle
Gewinner der Seebahnen teilnahmen. Die Klasse
freut sich schon jetzt darauf, den Pokal 2011 in Kiel
zu verteidigen!
Auch in Warnemünde mit den legendären Stegparties, am Gardasee, im Süden des
Landes(Starnberger See und Ammersee) sowie
drei Mal in Berlin gab es spannenden Segelsport
mit wechselnden Siegern. Mal konnten die „Jungen
Wilden“ oder die „alte Hasen“ das Rennen für sich
entscheiden, der Generationenmix belebte auch
in dieser Saison die Streamline-Klasse. Zu den
Gewinnern zählten insgesamt bei acht gewerteten Regatten fünf Steuerleute, die teilweise mit
wechselnder Crew oder in ihrer Stammbesetzung
antraten und schon seit einigen Jahren zu den
Cracks der Klasse zählen. Erfreulich: es gibt einige
neue Mannschaften, die einzelne Rennen für sich
entscheiden konnten und für frischen Wind in der
Klasse sorgen. Dazu zählt Malte Christorphersen mit
den Gebrüdern Merz , Philip Raabe, Thomas Key
und Philipp Bruhns mit ihren Schotten.
Andreas Beckmann, Moritz Klussmann und Wolfgang Pollex machten mit ihrem Kieler-Woche Sieg
und einem zweiten Platz in Warnemünde die Big
Points und sind nach 2004 und 2007 zum dritten Mal
Gewinner der Jahresrangliste. Die Ostsee ist und
bleibt das Lieblingsrevier der Crew, Andreas Beckmann und Wolfgang Pollex segelten dort bereits vor
gut 25 Jahren in der 505-er Klasse und stiegen nach
einer längeren Segelpause 2000 in den „großen
505-er“ um.
In Warnemünde wurden sie vom Gewinner der
Rangliste 2008 Philipp Kadelbach und Crew
geschlagen, was ihnen zum zweiten Platz der
diesjährigen Rangliste verhalf. Außerdem konnte er
zwei weitere Regatten auf dem Berliner Wannsee –
seinem Heimatrevier - für sich entscheiden.
Ranglistendritte sind Sven Rüggesiek und Crew
Fridolin Oelmüller und Konstantin Gänge mit ihrem
Sieg am Gardasee, wo sie mit Sonderspeed eine
souveräne Vorstellung ablieferten. Die Crew segelt
mit eigenem Material aus der Canvas-Werkstatt in
Berlin und demonstrierte auch in dieser Saison, was
schnelles Segeln auf der Streamline ist. Mit den
Bedingungen vor Riva kam auch Kay Niederfahrenhorst (Platz zwei) sehr gut zurecht und zeigte mit
gewichtigerer Crew, dass er nicht nur bei Leichtwind
zu denTopsteuerleuten der Klasse zählt.
Den Deutschland-Cup 2010 gewinnt wie im Vorjahr
der Präsi der Klassenvereinigung, Axel Mertens
und Crew. Auch er hatte mit seinem Stammschotten
Carsten Fischer wieder eine starke Saison, gewann
den Touringcup vor Tutzing sowie den Cela-Cup in
Berlin. Ein Dank an dieser Stelle für sein Engagement für und in der Klasse!
Zufrieden mit der Saison 2010 dürften auch Hansi
Feil mit seinen Stammschotten Hanns Christoph
Schwankner und Michael Seifarth sein. Sie gewannen den Alpenpokal auf dem Ammersee und belegen Platz drei in der Deutschland-Cup-Wertung.
Die Klasse blickt voller Optimismus auf die Segelsaison 2010 und hofft, dass Ihr Gründer Andreas Labek
2011 wieder auf den Regatten dabei ist!
Bayerische Meisterschaft
Streamline-Cup 2010
Mit der Streamline kommt auch wieder die Sonne
nach Bayern!
Zum ersten Mal wurden in diesem Jahr im Rahmen
der Jugendwettfahrten des Berliner Yacht Clubs
auch die Streamlines eingeladen, den StreamlineCup 2010 auszusegeln. So fand sich am Samstag,
8. Mai ein kleines aber feines Feld von 8 Streamlines zusammen, um bei typischen Wannseebedingungen, also drehende Winde und in ihrer Stärke
durchaus variierende Winde, drei wunderschöne
Wettfahrten zu segeln. In allen drei Wettfahrten
zeigten Philipp Kadelbach und Crew eine nicht
schlagbare Form und entschieden alle drei Läufe
für sich, dicht gefolgt vom Canvas Team um Sven
Rüggesiek. Am Abend gab es dann noch einen wunderschönen Grillabend und ein kühles Bier.
Nach wochenlangem Regen, Kälte und wirklich keinen segelwürdigen Bedingungen zeigten zu Beginn
der 3-Tages-Veranstaltung im DTYC die Barometer
auf Hochsommer, was wir am Freitag mit Traumpanorama (Zugspitze klar und tief verschneit) aber
eben auch totaler Flaute „genossen“. Lichtblick für
mich bleibt, dass ich den Profi-Golfer Axel Mertens
zumindest beim Minigolf schlagen konnte :-) !
10 Teams, leider unter dem normalen Durchschnitt,
stellten sich dem Rennen, um den bayerischen
Meister zu ermitteln. Ich dachte noch, gerade zurück
von der H-Boot IDM, dass das ein einfaches Ding
zum Gewinnen wird und schon schlendert mir Axel
Mertens auf dem Parkplatz über den Weg. O.K. echte Konkurrenz und das war noch nicht einmal alles.
Patrick Follmann (für mich bis dato vom Gesicht
unbekannt) stieg auf eine Streamline mit Vorschoter
Florian Hertel und zeigte gleich, was Laser-Segler,
die das Ziel Olympia 2012 im Visier haben, so drauf
haben. Kein Zentimeter, egal ob am Start oder bei
den Manövern, wurde hergeschenkt und trotzdem
ein sehr sportliches und faires Segeln, wie wir es
aus der Streamline gewohnt sind. An dieser Stelle
Respekt und Anerkennung an die „Neuen“ und es
würde mich freuen, euch öfters in der Streamline
begrüßen zu können.
Der Samstag damit unser Wettfahrttag mit 4 Rennen, die zügig hintereinander durchgezogen wurden.
Sehr gut gemacht vom Regattateam des DTYC,
da mit 4 Bootsklassen ansonsten ja viel Wartezeit
entsteht, wurde das mit getrennten Start- und Zielbooten perfekt gelöst und wir waren in 5 Stunden mit
4 Rennen gut beschäftigt.
Axel Mertens mit Crew scheinen auf der Fahrt nach
Bayern noch den alten Segelklassiker „Es geht nur
über Links“ des Öfteren gehört zu haben, denn
an dem Team war kein Vorbeikommen an diesem
Wochenende.
Von 4 Rennen gewannen Axel, Adrian und Carsten
drei sehr souverän. Auch am Abend ließ sich der
DTYC nicht „lumpen“. Freitagabend Grillabend und
Samstag Schweinebraten vom Feinsten. Auch wenn
wir nur an einem von drei Tagen segeln konnten, ein
tolles und gelungenes Wochenende im DTYC.
Der Sonntag zeigte sich dann leider windtechnisch
nicht so gnädig und so konnte trotz langen Wartens
und eines Startversuchs die vierte Wettfahrt nicht
mehr zu Ende gebracht werden. Es gewann also
Philipp Kadelbach mit Caro Hentschel und Martin
Fey vom VSaW vor Sven Rüggesiek mit Fridolin
Oelmüller und Konstantin Gänge dicht gefolgt von
Philipp Bruhns mit der BYC Crew Heiner Wilkens
und Julian Hecker.
Mit der Streamline in Kiel!
Erstmals trafen sich vom 19. – 23.06.10 die
Streamline Seglerinnen und Segler zur Kieler
Woche. Hochmotiviert und in freudiger Erwartung
auf dieses Segel-Event trudelten am Freitag die
18 Mannschaften in Kiel ein. Emsiges Treiben
begleitete die Streamliner beim Aufbau ihrer Boote.
Eine ganz besondere, internationale Atmosphäre
übertrug sich auf alle und keiner konnte es erwarten
bis es am Samstag dann endlich losging.
Übrigens waren die Streamliner alle CO2 neutral
angereist! Der Sponsor des Siegerpokals hatte für
die entstandenen Emissionen durch unsere Anreise
ein umweltfreundliches Projekt in Südamerika
unterstützt.
Am Samstag um 11.00 Uhr bei 5 Windstärken
starteten wir zu den ersten 3 Wettfahrten. Die sogenannten “Alten Hasen” konnten bei diesen Windverhältnissen ihre Routine ausspielen und den “Jüngeren” noch etwas vormachen. Genaue Ergebnisse
können unter www.streamline-kv.de nachgelesen
werden. Am Ende des ersten Regattatages konnten
wir dann unsere etwas unterkühlten Körper bei einer
Stegparty mit Schmalzbroten und Getränken wieder
aufwärmen. Der Wind ließ in den nächsten Tagen
etwas nach, und die Temperaturen stiegen an. Am
Montagabend gab es etwas zu feiern: Zehn Jahre
Streamline! Anlässlich dieses Geburtstages hatte
unser Präsident Axel für alle Streamline Segler und
Seglerinnen eine kleine Feier organisiert, und so
trafen wir uns im gemütlichen und geselligen Rahmen. Wie auf solchen Veranstaltungen üblich, wurde
nochmals ausgiebigst und mit Leidenschaft über
das Geschehen auf der Regattastrecke während
der Wettfahrten diskutiert, jedoch selbstverständlich
ohne Einfluss auf die Ergebnisse der vorangegangenen Wettfahrten zu nehmen. Immer noch waren die
erfahrenen Traditionssegler voraus! Durch die veränderten Windverhältnisse konnten auch verschiedene jüngere Mannschaften ihr Können aufblitzen
lassen. Nach vielen Wortlauten und Gesprächen zu
schließen, waren alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen von der Kieler Woche begeistert und hoffen auf
eine Wiederholung im nächsten Jahr!
Auffallend, im Vergleich mit anderen Booten auf
unserer Bahn (Foxtrott) war, dass sich auf der
Streamline angefangen von ganz jungen Seglerinnen und Seglern (18 Jahre), bis hin zu jung
gebliebenen Seglern (>60 Jahre) alle wohl fühlten
- trotz der sehr sportlichen Auslegung. Und auch die
Frauen mischen beim Streamline Segeln mit, egal
ob als Steuerfrau oder Vorschoterin im gemischtem
Team.
Am Mittwoch wurde dann mit nochmals 2 Wettfahrten die Serie beendet. 12 Wettfahrten, ein
Streichresultat - so konnte es keine Zufallsgewinner
geben! Das Ergebnis: GER 2068 nutzte den Heimvorteil, setzte sich knapp vor Segel Nr. GER 2073
durch und gewann dann auch noch den Kaiserpokal.
Aber auch auf den folgenden Plätzen blieb es bis
zum Ende spannend. Wir alle hatten während dieser
fünf Tage unsere kleinen „Hochs und Tiefs“, aber
abschließend konnten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Kieler Woche als Gewinn verzeichnen.
Schon auf der Heimreise herrschte Vorfreude auf
die nächste Regatta!
Mit der Streamline auf der
Warnemünder Woche
Euro-Cup Gardasee 2010
Pizza, Pasta, Ora segeln!
Vom 3. bis 5. Juli segelte die Streamline-Klasse vor
Warnemünde ihre German Open. Leider hatten so
kurz nach der Kieler Woche nur 10 Boote gemeldet.
Aber die Spannung auf dem Wasser sollte darunter nicht leiden. Am Samstag wurden bei leichten
und drehenden Winden zwei Wettfahrten gesegelt.
Ständige Positionswechsel und ein Feld, das sehr
dicht beisammen lag, bestimmten das Geschehen
auf dem Wasser. Danach wurden wir zum PublicViewing, Deutschland – Argentinien, zurück in den
Hafen geschleppt. Die Fußballfans unter uns waren
dafür sehr dankbar, obwohl bei auffrischendem
Wind sicher noch ein oder zwei Wettfahrten möglich
gewesen wären. Aber während einer Fußball WM
muss das wohl so sein.
Für uns ist er das Highlight des Jahres – mittlerweile
schon fast traditionell – der Euro-Cup in Riva am
Lago di Garda. Dieses Jahr mit 16 teilnehmenden
Booten und acht gesegelten Wettfahrten.
Am Sonntag hatten wir mit dem Wind dann mehr
Glück. Bei 3-4 BFT. konnten 4 schöne Wettfahrten
gesegelt werden. Bei der anschließenden Stegparty mit Freigetränken und Fischbrötchen waren
sich dann alle Segler einig, dass es noch nie so
schwierig war, vorne mitzusegeln. Das Feld war so
ausgeglichen, dass jeder kleine Fehler sofort mit
einem Platzverlust bestraft wurde.
Leider konnte am Montag wegen ungünstiger Windverhältnisse keine Wettfahrt mehr gesegelt werden.
GER 20 mit Philipp Kadelbach am Steuer konnte
sich nach 6 Wettfahrten als Sieger der GO feiern
lassen. Die genauen Ergebnisse können auf der
Seite der Klassenvereinigung www.streamline-kv.
de eingesehen werden. Hoffentlich finden nächstes
Jahr mehr Mannschaften den Weg nach Warnemünde. Das Segelrevier und die Veranstaltung hätten es
sicherlich verdient.
Der erste Start erfolgte am Freitag ganz entspannt
um 13.00 Uhr, ebenso am Samstag, so dass vorher
noch genug Zeit blieb, sich von den abendlichen
„Strapazen“ zu erholen und noch ganz in Ruhe eine
Pasta oder Pizza zu genießen und sich für die anstehenden Wettfahrten zu stärken. Nur am Sonntag
ging es um 8.00 Uhr an den Start, was hieß zu einer
absolut unchristlichen Zeit aufzustehen.
Von den Windstärken her konnten wir uns nicht beschweren, Freitag und Samstag waren es zwischen
4 und 5 Beaufort mit vereinzelt ganz netten Böen.
Lediglich der Sonntag schwächelte ein wenig, da
war zwischen 2 und 4 Beaufort alles geboten. Die
Segelbedingungen ansonsten waren gardaseetypisch, soll heißen: Wind auf Ansage, was ein echter
Genuss war nach der ein oder anderen Regatta,
die wir mehr mit Warten auf Wind als mit Segeln
verbracht hatten.
Es hieß also Start mittags bei vollem Ballermann in
Richtung Süden, an der Wand hoch und wenn möglich die Wandschlacht für sich entscheiden, rechtzeitig wieder lösen, um zur Boje zu kommen und ein
sauberes Tonnenmanöver hinzulegen und dann mit
Spi in voller Gleitfahrt zur Leeboje zu fliegen. Immer
wieder bewundernswert: die unterschiedlichen Spitaktiken. Sven Rüggesiek und Crew gewohnt spitz,
Axel Mertens und Crew tief wie immer und Kay Niederfahrenhorst und Crew mittig und irgendwie kam
man doch meist in gleichem Abstand an der Boje an.
Dieses Mal allerdings hatten Sven Rüggesiek, Constantin Gänge und Fridolin Oelmüller während der gesamten Regatta den Turbo aktiviert, sind überlegen
gesegelt und haben somit den Euro-Cup souverän
gewonnen.
Apropos gutes italienisches Essen: für den
Samstagabend hatte unser Klassenpräsident Axel
Mertens ein gemeinsames Abendessen mit sehr
leckerem Carne Salada in Tenno organisiert, besten
Dank noch einmal dafür.
Somit konnten sie es sich erlauben am Sonntag
die letzte Wettfahrt nicht mehr zu segeln und sind
dadurch dem hektischen Treiben beim Auskranen,
bei dem der Eine oder Andere (vorzugsweise Jokersegler – ist klar) das Messer sehr fest zwischen den
Zähnen hatte – und man sich partout nicht einigen
konnte, im Reißverschlussverfahren auszukranen -,
entgangen und konnten das Treiben ganz entspannt
bei einem Birra beobachten.
In diesem Sinne freuen wir uns schon wieder auf
nächstes Jahr – auf unseren Highlight den Euro-Cup
am Gardasee 2011.
Das Abendprogramm am Gardasee war wie immer:
standardmäßig ging es nach gutem italienischen
Essen ab nach Torbole in die Winds Bar, wo man
fast alle Streamliner wiedertraf, was dafür sorgte,
dass der ein oder andere am nächsten Tag nicht
in Höchstform war, aber auch das gehört ja zum
Programm...
Streamline Alpen-Cup
Zur letzten „bayerischen“ Streamline Regatta des
Jahres traf man sich Mitte Oktober im Augsburger
Segelclub. Eine Flotte von 17 Booten erklärte sich
bereit, bei schönem Herbstwetter den Streamline
Alpen-Cup zu bestreiten.
Zunächst ließ der Wind noch auf sich warten, doch
schon nach einem gemütlichen zweiten Frühstück
mit erkämpften bayerischen Weißwürsten, kam Bewegung ins Spiel. So entschied sich die Regattaleitung den stabiler werdenden Wind zu nutzen und die
Flotte auslaufen zu lassen.
Gegen 14 Uhr startete die erste Wettfahrt bei
Leichtwindbedingungen. Die folgenden drei Rennen
konnten dann aber bei besseren Bedingungen mit
etwa 3 Windstärken gesegelt werden. Am Ende des
Tages waren alle mit den 4 gefahrenen Wettfahrten
zufrieden und freuten sich mit gutem Gewissen auf
das Abendessen.
So fand die Seglergemeinschaft am Abend wieder
im Casino des Clubs zueinander, um die
Erlebnisse des Tages bei einer, medium durchgebratenen Schweinshaxn zu verarbeiten.
Am darauf folgenden Tag musste das Frühstück auf
Grund des fehlenden Windes zwangsläufig wieder in
die Länge gezogen werden und leider entschied sich
der Wind nicht vor 14 Uhr den See zu bespaßen, so
dass es bei vier gesegelten Rennen geblieben ist.
Gratulation an dieser Stelle an die Sieger Hans Feil,
Hanns Christoph Schwankner und Michael Seifarth,
die trotz eines OCS in der Gesamtwertung dominieren konnten und den Alpen-Cup mit nach Hause
nehmen durften.
Wir danken dem ASC für ein gelungenes Segelwochenende in einer angenehmen Atmosphäre und
freuen uns auf den nächsten Streamline Alpen-Cup
am Ammersee im Jahr 2011.
Dominik Mössbauer, Felix Spanke und Martin
Wieser
Cela-Cup 2010
Senatspreis
Am 2. und 3. Oktober stand nun im Rahmen des Farewell Preises des VSaW auch wieder der Cela-Cup
bereit von den Streamlines ausgesegelt zu werden.
12 gemeldete Boote und beste Wettervorhersagen
versprachen ein tolles Wochenende und so sollte es
dann auch kommen.
Wie schon im Vorjahr lockte der Senatspreis 2010
vom 15. bis 17. Oktober 11 Streamlines auf den
Wannsee. Schon am Freitag gegen 14.00 Uhr wird
der erste Start mit noch abgespeckter Teilnehmerzahl über die Bühne gebracht. Trotz des ungewöhnlichen Regattabeginns sind immerhin schon 10
Mannschaften auf dem Wasser. Der Nieselregen
vom Vormittag hat mittlerweile aufgehört, aber die
1-2 Bft sind ein wenig deprimierend und verzeihen
weder schlechte Rollwenden noch hektische Halsen.
Hinzu kommen die Abdeckungen der immer wiederkehrenden Platu 25, die trotz ihrer Langsamkeit
vor uns starten dürfen. Scheinbar haben nicht alle
Teams einen Flaschenhals Sherry geopfert, so dass
nach der ersten Wettfahrt dann auch mangels Wind
Schluss ist. Es geht in die Häfen zurück und der
Tagesfrust kann mit gegrillten Würstchen, Fleisch
und einer Menge Freibier bekämpft werden.
Pünktlich um 11.00 Uhr konnte am Samstag
begonnen werden und bei einer wunderschönen
Herbstsonne und bis zu 4 Bft., wannseetypisch
natürlich weder konstant stark noch aus der gleichen
Richtung wehend, konnten 4 schöne Wettfahrten
durchgezogen werden. Die Ergebnisse deuteten auf
einen spannenden Sonntag hin, mit 5 Booten an der
Spitze, die alle noch Chancen auf den Sieg hatten.
An Land gab es sofort eine erste Stärkung mit
Grillwurst und Freibier bevor der Tag dann mit einem
äußerst leckeren Dinner im VSaW abgeschlossen
wurde.
Am Sonntag konnte wieder pünktlich angeschossen
werden bei Bedingungen, die dem Vortag sehr nahe
kamen. Nach zwei Rennen standen die Besten
dann fest und so konnte Team Mertens mit Carsten
Fischer und Carlo Jurth als Crew den Cela-Cup
wieder einmal für sich entscheiden. Auf Platz 2
Andreas Beckmann mit Wolfgang Pollex und Moritz
Klussmann und auf Platz 3 Malte Christophersen mit
Thilo und Simon Merz.
Der Samstag ist furchtbar: Es geht früh los, es ist mit
ungefähr 6° C bitterkalt, es regnet ununterbrochen,
aber wenigstens der Wind ist mit 2-4 Windstärken
aus mehr oder weniger nördlicher Richtung okay.
Wie am Vortag teilen wir uns wieder die Bahn mit
den Platu, Skippi und J24. Insbesondere die langsamen Affenfelsen lassen lange auf sich warten, so
dass die Pausen zur Qual werden. Meine Bekleidung ist suboptimal und eher für den Gardasee im
Sommer ausgelegt, dem Rest meiner Crew geht
es ähnlich, so dass wir nach der zweieinhalbten
Wettfahrt des Tages die Segel streichen und die
reichlichen Getränkegutscheine bei Fußball in
Kaffee, Kakao und Bier investieren und Gomez bei
einem seiner seltenen Tore zusehen.
Zum Sonntag ist noch zu sagen, dass das Wetter
den Samstag wettmacht, Sonnenschein 14° C und
Wind um die 2-3 Bft aus östlichen Richtungen. Es
lockt uns trotzdem nicht mehr aufs Wasser. Das
scheinen Herbstdepressionen zu sein, also wird es
im Frühjahr besser – versprochen!
Das Treppchen hat sich jedenfalls seit dem Freitagabend nicht mehr verändert:
1. GER 20, Philip Kadelbach, VSaW – schweineschnelle Wenden!
2. GER 2076, Sven Rüggesiek, BYC – sogar mit
Startlinientonne am Kiel (oder so
ähnlich!)
3. GER 2016, Sven Raabe, BYC
Außerdem ist noch Kevin Koch zu erwähnen, der
sich mangels Crew von Samstag an zu zweit behaupten musste.
Interview mit einem Bayern
Kay Niederfahrhorst
Du warst einer der ersten Bayern, die erfolgreich
das Schiff segeln. Wie empfindest du die Entwicklung der Klasse?
Wie bist Du in Kontakt mit der Streamline gekommen?
Das stimmt, ich hatte die erste Streamline am Starnberger See.
Nach intensiven Gesprächen mit den Sportwarten
der „großen“ Segelclubs am Starnberger See und
nach Testwochenenden mit vielen Seglern und sehr
ausführlichen Feedbackbögen (es wurde auf Joker,
Melges, Ufo, Dyas u.a. gesegelt) war die Begeisterung für die Streamline bei den Seglern grandios.
Ich glaubte daran, dass hier etwas Neues entstehen
kann.
Der erste Schritt ging dann auch sehr schnell, DTYC
(Tutzing) und der MYC (Starnberg) stiegen schnell
ein und so waren gleich 10-12 Boote am See.
Zudem begeistern mich die Segler, die sich in der
Klasse bisher getroffen haben. Teilweise sehr hohes
Niveau, Leute mit denen man bereits früher, um die
Wette gesegelt ist, und auch neue Segler, die sich
einfach gut in die Klasse integrieren.
Macht damit viel Spaß sich auf den Regatten zu
treffen und zu messen. Sportlich wertvoll, aber nicht
zu verbissen.
Ich denke die Entwicklung wird weitergehen, hierzu
müssen die aktiven Segler ihr Boot öfters mal zur
Verfügung stellen.
So kann der Funke überspringen und ich hoffe, dass
es auch in Zukunft Finanzierungskonzepte gibt, damit sich „junge“ Leute das Boot über Jahre finanzieren können - das halte ich für erfolgsversprechend.
Klingt komisch ist aber so ;-) auf der „Boot“ Düsseldorf. Nach der aktiven Phase in den olympischen
Klassen 470er und 49er und dann ein paar Jahren
Pause wegen Jobentwicklung, wollte ich mich
umsehen, was es denn so spannendes auf dem
Bootsmarkt gibt.
Eine weitere Herausforderung musste her, denn
„nur“ H-Boot segeln war einfach zu langweilig. Die
Kombination aus sportlichem Segeln, aber eben
auch mit Freunden, Geschäftspartnern „auf hohem
Niveau“ segeln zu gehen, hat mich gereizt. Nach wie
vor erfüllt die Streamline diesen Anspruch voll und
ganz.
Gibt es Punkte, die Dich an dem Schiff stören?
Selbst nach 5 Minuten nachdenken, NEIN - ich finde
das Design, das Konzept nach wie vor hervorragend.
Die bayrischen Seen sind berüchtigt für ihre schwachen Winde. Letztes Jahr hat man Dich in Warnemüde und am Gardasee gesehen. Jedoch immer
mit wechselnder Crew. Wie ist der Zusammenhang
zwischen dem Erfolg und der wechselnden Crew
begründet?
Wow, fast eine wissenschaftliche Frage, aber ganz
ruhig - steht nicht im Zusammenhang. Ich segle sehr
viel aus Spaß, kann beruflich teilweise erst wenige
Tage vor der Regatta sicher zusagen, daher wechselt die Mannschaft logischer Weise öfters (da es
aber doch immer wieder die gleichen sind, möchte
ich dem Vorurteil, dass ich ein sozial nicht haltbarer
Steuermann wäre gleich entgegenwirken ;-).
Klar ist es nicht verkehrt, in Revieren mit viel Wind
eine schwere Crew zu haben. Diese ist dann wichtig, wenn es um den Sieg geht.
Aber auch mit einer leichten Mannschaft ist das Boot
einfach zu beherrschen. Leichtere Mannschaften
können ebenfalls vorne mitmischen.
Zum Oktoberfest sponsorst Du unseren Besuch im
Löwenbräu Keller. Wie kam es zu dieser Schnapsidee?
Naja, wie oben beschrieben, finde ich die Truppe,
die sich zu den Regatten trifft echt klasse.
Es gab ja auch bereits andere Segler die in der Vergangenheit was unternommen haben, jetzt vergesse
ich sicher Einige, aber z. B. stellt Axel Mertens in
Warnemünde immer etwas auf die Beine.
So war es jetzt eben mal ich der für den Süden
versucht hat etwas zu unterstützen. Ich hoffe es wird
eine tolle „After Sail Party“.
Wie soll die Zukunft in Bayern bei den Streamlinern
sich entwickeln?
Ich würde mir wünschen, dass wir viele Segler aus
den Jugendbooten begeistern können. In meinen
Augen hören zu viele Segler nach dem 420er oder
vergleichbaren Bootsklassen auf zu segeln. Das
finde ich äußerst schade. Segeln ist und bleibt ein
toller Sport für jung und alt.
Unsere Aufgabe: Mehr Aufklärung leisten, denn
viele, die vom Ufer zuschauen, denken es ist ein
kaum zu beherrschendes „Rennboot“. In meinen
Augen ist kaum ein Boot so einfach zu segeln wie
die Streamline. Hier mehr die „Masse“ einzubinden
könnte weiteren Zulauf bringen.
Aber ich möchte unterstreichen, dass auch mit 2025 Booten ein Regattagefühl aufkommt wie bei einer
H-Boot Regatta mit 60 Booten. Grund hierfür ist die
Geschwindigkeit und dass doch alle Boote unheimlich nah beieinander bleiben.
Wir haben EucH IM Visier iii
www.brummer-berlin.de
„Kombination Kieler- und Warnemünder Woche“
Im Juni 2010 war Premiere für die Streamline Klasse
auf der Kieler Woche.
Die Teilnahme an der Warnemünder Woche war ja
schon einige Jahre etabliert und erfreute sich jedes
Jahr großer Beliebtheit.
Wäre es nicht schön, in der schönsten Jahreszeit
beide Ostsee-Segel-Highlights mit der Streamline
erleben zu können?
Für uns ganz klar mit „Ja“ beantwortet, entschieden
wir uns in unserer dritten Streamline Saison daher
an beiden Serien teilzunehmen.
Bedingt durch die lange Anreise (München Kiel, ca.
13 Std. mit Hänger) schied aber ein „Hin- und Herfahren“ recht schnell aus. Die Lösung bestand darin,
einfach an der Ostsee zu bleiben.
Die Woche zwischen den beiden Serien überbrückten wir auf der dänischen Seite der Ostsee.
Da das aus unserer Sicht wirklich ein toller fast dreiwöchiger Urlaub war, wollen wir in ein paar Zeilen
allen Streamlinern davon berichten.
2010 nahm die Streamline Klasse erstmalig unter
der Rubrik „One-Design Einheitsklasse“ an der
Kieler Woche teil.
Mit 18 gemeldeten Schiffen war die Veranstaltung
auf Anhieb gut besucht.
Am ersten Tag mit stärkerem Wind konnten die Teilnehmer in der Folge sonnige und schwachwindige
Tage an der Kieler Förde verbringen.
Etwas eng ging’s regelmäßig am Start mit den auf
der gleichen Bahn startenden Dickschiffen zu.
Highlights dieser Tage war sicher das von der KV
großzügig arrangierte gemeinsame Abendessen
etwas nördlich von Strande.
Im Anschluss an die schönen 5 Tage in Kiel fuhren
wir unmittelbar im Anschluss in etwa 3 Stunden
Fahrt über die A20 nach Warnemünde.
Dort bestand die Möglichkeit, den Hängerparkplatz
schon vor Beginn der Warnemünder Woche zu
benutzen. Für eine knappe Woche Schiff abstellen
wurden etwa 30 EUR fällig.
Ein sehr fairer Preis für einen gesicherten und gut
geschützten Privatparkplatz.
Rechtzeitige Anmeldung beim Hafenwart erleichtert
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oder anders
wie verbinde ich segeln mit einem traumhaft schönen Urlaub
maßgeblich das Aufsperren der Pfosten.
Im Wissen, dass das Schiff gut untergebracht ist,
erwischten wir knapp die letzte Fähre in Rostock
Richtung Gedser, Dänemark und freuten uns auf
eine entspannende Woche an der so genannten
dänischen Südsee.
Über die Firma Novasol kann man wunderbare
Ferienhäuser in allen Preis und Größenkategorien
reservieren, was in diesem Fall ganz ausgezeichnet
funktionierte. Vor allem muss man nicht unbedingt
tagsüber ankommen.
Nach den Segeltagen in Kiel hieß es dann erstmal
einige Tage am dänischen Strand zu entspannen.
Größere Städte sind allerdings in Süd-Dänemark rar.
Kopenhagen ist noch knappe 3 Autostunden vom
Fähranlegepunkt in Gedser entfernt. Dafür entschädigte der 12 km lange Sandstrand in Marylyst (auch
aus diesem Grund ein sehr beliebtes Reiseziel der
Kopenhagener) und in unserem Fall das traumhafte
Wetter.
Nach der ganzen Entspannung freuten wir uns auf
Warnemünde.
Die gewohnt reibungslose Organisation mit hervorragendem Regattabüro ermöglichten dann ein
schönes Segeln vor Warnemünde.
Die „Binnen-Segler“ waren recht froh über die
ebenfalls recht schwachwindigen Bedingungen.
Der letzte Wettfahrttag entfiel mangels Wind leider
komplett.
Alles in allem wirklich wunderschöne Tage an der
Ostsee, die wir nur wärmstens allen StreamlineFreunden empfehlen können.
Das Hin- und Herfahren des Schiffes ist nicht nötig.
Wenn es der knappe Terminplan nicht zuläßt, kann
man sicher die Tage zwischen den beiden Serien
auch arbeiten gehen. Aus Erholungssicht und im
Rahmen der CO2 Reduzierung spricht aber sehr
vieles für die Kombination dieser beiden schönen
Serien und ein Verweilen an der Ostsee.
Tipps und Tricks
Grundsetup Streamline
Grundtrimm
Windfenster
Man sollte verschiedene „Windfenster“ definieren,
um für jedes „Windfenster“ den eigenen Grundsetup zu entwickeln. Mit Grundsetup meinen wir
einen Grundtrimm, den man an Land/auf dem Weg
zum Kurs nach der Einschätzung von den Segelbedingungen einstellt. Der Grundsetup ist also der
Ausgangspunkt, von welchem ausgehend ein „Racetrimm“ durch feinjustieren gesucht/gefunden wird.
Wir unterscheiden vier Windfenster:
•
Leichtwind (LW = 0 - 1Bft.),
•
Mittelwind untere Hälfte (MW I = 1 - 2 Bft;)
•
Mittelwind obere Hälfte (MW II= 2 - 4 Bft.)
•
Starkwind (SW = 4 - 8 Bft.).
Die „Windfenster“ lassen sich auch an der Position
der Vorschoter (jeweils 80 kg) charakterisieren:
•
LW= beide Vorschoter in Lee oder in der Mitte
•
MW (I) = ein Vorschoter im Trapez, aber
noch nicht voll abgeseilt
•
MW (II) beide Vorschoter voll abgeseilt im
Trapez;
•
SW= Großsegel muss gefiert werden und
in den Böen bildet sich ein Gegenbauch
im Groß
Unserer Grundtrimm liegt zwischen MW I und MW
II. Dieser Trimm hat sich in diesem Windfenster
als schnell erwiesen und wir haben die Werte der
Markierungen auf Ober- und Unterwante auf den
Wantenspannerskalen notiert. Die Riggspannung ist
maximal durchgeholt. Die Mittelwanten (Diamonds)
verstellen wir nicht. Sie sollten ohne Riggspannung
leicht durchhängen und auf beiden Seite identisch
eingestellt sein. Die absoluten Zahlenwerte auf den
Wantenskalen können bei unterschiedlichen Booten
unterschiedlich sein, da Vorstaglängen und Mastfußpositionen nicht identisch sind.
Unterstellen wir, dass die Skalenwerte unseres
Grundtrimms bei der Oberwante (OW) bei „30“ und
bei der Unterwante (UW) bei „42“ liegen. Wenn
wir also von einem Segeltag im Windfenster MW I
ausgehen, werden wir den Grundsetup OW 30, UW
42 einstellen.
Wantenspannung
Ausgehend von unserem Grundtrimm nehmen wir
relative Veränderungen in der Wantenskala vor,
um den richtigen Trimm für andere Windfenster zu
finden:
Windfenster MW I > LW =
OW – 2 Wantenskalenstriche („WSS“), UW -1 WSS
Windfenster MW I > MW II =
OW + 2 („WSS“), UW +1 WSS
Windfenster MW II > SW =
OW + 5 („WSS“), UW -1 WSS
Keile
Keile stabilisieren den Mast. Die Lücke bis zum Anschlag in der Mastducht sollte mit Keilen geschlossen werden. Bei LW- und SW-Bedingungen kann
eine Lücke von 1 - 2 cm bestehen bleiben. Bei MW
II können 1 bis 2 cm mehr Keile als neutral gefahren
werden.
Großsegel
Als Orientierungspunkt dient die zweitoberste
Segellatte, die am Wind bei MW-Bedingungen etwa
parallel zum Großbaum stehen sollte. Bei LW Bedingungen sollte die Latte oben 15 % aufdrehen, das
Bändsel an der Referenzlatte sollte abwehen. Bei
MW I sollte das Bändsel etwa 50% anliegen.
Großschot
Die Einstellung des Dreiecks für den Großschotblock ist sehr wichtig, da dies den Großschotblock in
Richtung Mittschifflinie bringt und Voraussetzung für
gute Höhe an der Kreuz ist. Das Großschotdreieck
sollte vor dem Start so eingestellt werden, daß der
Dreiecksblock und der Baumblock Block auf Block
sind, wenn die Schotspannung etwa 3-5 cm dichter
als optimal eingestellt ist. Insgesamt wird bei MW
und SW Bedingungen sehr viel Schotspannung
gefahren.
Kicker
Der Niederholer ist am Wind bis MW I lose und wird
dann bei voller Großschotspannung nur angesetzt.
Im oberen MW II und SW Bereich, wenn das
Großsegel in Böen gefiert wird, kann viel Niederholerspannung gefahren werden
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von 2008. Der 2008 Satz (Fritz) ist jedes Jahr auf
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15 mal und die Segel stehen noch top.
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einsetzbar, Spi und Fock haben schon
was erlebt - aber für Trainingsrennen immer noch
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Mitgliederverzeichnis
GER-20
Kadelbach Philipp
10178 Berlin
Weinmeisterstraße 12
VSaW
GER-2002
Teschemacher Peter
86529 Schrobenhausen
Bürgerm.-Stocker-Ring 26
DSC
GER-2003
Bruhns Philipp
14129 Berlin
Lückhoffstraße 16
BYC
GER-2007
Rüggesiek Sven
14169 Berlin
Clayallee 333
BYC
GER-2014
Mössbauer Dominik
81375 München
Eichenstr. 15
MYC
GER-2014
Wieser Martin
82024 Taufkirchen
Forstweg 3
MYC
GER-2018
Feil Hans
83313 Siegsdorf
Theresienstraße 17
SRV
GER-2018
Schwankner Hanns
Christof
83278 Traunstein
Leonrodstraße 11
SRV
GER-2021
Schatz Ralph
73614 Schorndorf
Am Ziegelgraben 26
YCM
GER-2021
Kramer Christian
81243 München
Endeweg 5
SVOS
GER-2073
Fischer Carsten
14052 Berlin
Murellenweg 9
VSaW
GER-2073
Mertens Adrian
23970 Wismar
Schweriner Straße 7
VSaW
GER-2073
Mertens Axel
14129 Berlin
Prinz-Friedrich-LeopoldStr. 21
VSaW
GER-2027
Schulz Axel
15711 KönigsWusterhausen
Rosenweg 15
VSaW
GER-2036
Wolf Rainer
86152 Augsburg
Frauentorstr. 44
ASC
GER-2039
Beckmann Andreas
23558 Lübeck
Dornestraße 6
RVE
GER-2039
Pollex Wolfgang
22529 Hamburg
Süderfeldstr. 45a
KYC
GER-2040
Heyden Liselotte
51375 Leverkusen
Hann-Höch-Straße 53
GER-2040
Heyden Sven
51375 Leverkusen
Hanna-Höch-Straße 53
GER-2040
Heyden Maja
51375 Leverkusen
Hanna-Höch-Straße 53
GER-2050
Labek Andreas
83080 Obenaudorf
Rosenheimer Str. 10
GER-2054
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6230 Brixlegg
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82327 Tutzing
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Bernbacher Anton
81375 München
Küchelstraße 15
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Heuberger Stephan
82152 Krailling
Bergstraße 60
DTYC
GER
Sippel Peter
83112 Wildenwart
Schlossstrasse 4
SCW
GER
Klussmann Moritz
10829 Berlin
Wilmersdorfer Str. 78
VSaW
NED-2065
Merz Simon
12163 Berlin
Gotenstraße 23
PYC
GER-2057
Mildenberger Bernd
73479 Ellwangen
Im Sandfeld 18
KaR
Werde auch DU
GER
Niederfahrenhorst Kay
81827 München
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MYC
GER-2007
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14167 Berlin
Frank-L.-Howley-Weg 26
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GER
Klug Thomas
80637 München
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GER
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80637 München
Erhard-Auer-Straße 2
BYC
GER-2076
Oelmüller Fridolin
14109 Berlin
Königstraße 4b
VSaW
GER
Müller Tilo
10117 Berlin
Planckstraße 20
SGS
SUI-2001
Wiggli Dieter
CH-4410 Liestal
Fischmarkt 36
CCSRC
GER-2027
Schultheis Jupp
14532 Kleinmachnow
Tannengrund 18
SV03
GER
Mößnang Jörg
82327 Tutzing
Himbeerweg 6
DTYC
GER-2070
Hammerich Uli
23974 Gagzow
Am Bach 15
GER-2060
Poerschke Meike
80637 München
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BYC
GER-2079
Schmitt Roman
82152 Krailling
Buchenstraße 30
MYC
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Raabe Philip
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Viermann Francisca
80639 München
Winthirplatz 1
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GER-2076
Gänge Konstantin
12249 Berlin
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PYC
GER-2007
Brandt Jan-Philip
14195 Berlin
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GER-2007
Rüggesiek HansHermann
14169 Berlin
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Hentschel Carolin
20146 Hamburg
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GER-2063
Brinke Frank
91301 Forchheim
Neu Brenningstraße 12
SRV
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Markfort Dirk
14532 Kleinmachnow
Ernst-Thälmann-Straße 83a
VSaW
GER-2063
Rabe Joachim
82008 Unterhaching
Oskar-von-Miller-Straße 11
SRV
GER-2018
Seifarth Michael
83224 Grassau
Achentalstraße 5
BSCF
Dietzel Michael
80687 München
Stöberlstraße 40
SGU
Schlitter Saskia
12163 Berlin
Haderslebener Straße 23
PYC
Ruyten Hein
8525 HA Langweer
Doumastate 9 - NED
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ro
30,- Eu
beitrag
Jahres
Aufnahmeantrag
Einzugsermächtigung
Name, Vorname:
Geburtsdatum:
Ich ermächtige die
Deutsche Streamline-Klassenvereinigung
bis auf Widerruf den Jahresbeitrag von folgendem
Konto per Lastschriftverfahren einzuziehen:
Adresse:
Name, Vorname des Mitliedes
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Mitgliedsnummer:
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