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20.12.2013 Liebe Eltern! Wie gewohnt, wollen wir Sie vor den

EinbettenHerunterladen
Gesamtschule Meiersheide, Hennef
Sekundarstufen I und II
Meiersheide 20
53773 Hennef
Tel.:
02242/9279-0
E-Mail:
gesamtschule@schulen-hennef.de
Homepage: www.ge-hennef.de
20.12.2013
Liebe Eltern!
Wie gewohnt, wollen wir Sie vor den Ferien
über das schulische Leben informieren. Wir
wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne und
erholsame Weihnachtsferien!
Wolfgang Pelz
(Schulleiter)
und 90 Jahren aus England für 5 Tage nach Köln
kommen sollten. Sie „durften“ 1939 durch die
Initiative des Schulleiters Klibansky ohne ihre
Eltern nach England ausreisen – ihre Familien
haben sie fast alle nie wieder gesehen. An ihre
Ausreise und Rettung erinnert die Ausstellung
„Kinder abreisen 17 Uhr 13’“, die bis zum 24.
November im LVR-Landeshaus in Köln zu
sehen war.
Ingrid Dietel
(stellv. Schulleiterin)
Stehend schilderte Ernest Kolman 80 Minuten
leise und eindringlich die zunehmende reale
Bedrohung seiner Familie in Wesel und Köln,
dem 9. November 1938, als die Kölner
Synagoge brannte und vor allem von seiner
permanenten Angst. Die Schutzlosigkeit und
Bedrohung in der sich ein jüdischer Junge und
seine Familie 1938 befanden, war zum Greifen
nahe. Ernest Kolman gelang es, eine Zeit, die
oftmals schon so weit entfernt scheint, wieder
ganz in unsere Nähe zu holen. Er richtete einen
Appell an die Schüler/innen ihre Freiheit zu
bewachen - „wenn sie erst einmal genommen
wird,
ist
es
fast
unmöglich
sie
wiederzuerlangen“.
Zeitzeuge Ernest Kolman besucht die
Gesamtschule Hennef
Durch unsere Bildungspartnerschaft mit dem
Kreisarchiv in Siegburg erfuhren wir von
ehemaligen Schüler/innen des jüdischen
Gymnasiums Jawne, die im Alter zwischen 86
Einer dieser Schüler ist Ernest Kolman, dessen
Mutter aus Siegburg stammt. Er erklärte sich
bereit, unsere Schule zu besuchen und vor
Schüler/innen der Jahrgänge 10 bis 13 zu
sprechen.
Nach einem Mittagessen mit der Schulleitung,
Frau Dr. Lissner und Herrn Stellmacher von der
Jawne-Gedenkstätte, Frau Dr. Arndt und Frau
Hess vom Kreisarchiv und Herrn Herchenbach
als stellvertretendem Bürgermeister richtete
Ernest Kolman das Wort an fast 180
Schüler/innen, die mit ihren Lehrer/innen in den
neuen Lehrerarbeitsraum zusammengekommen
waren.
Zurück in England schickte uns Ernest Kolman
mehrere Briefe und bedankte sich für unsere
kleinen Geschenke – 25 Briefe gingen von den
Schüler/innen des 10ten Jahrgangs im
November zu ihm nach London und am 6.
Dezember hatten wie wieder Post und Fotos von
ihm. Er lebt nach dem Tod seiner Ehefrau
alleine in London. Wir werden unseren
Briefkontakt fortsetzen.
(Christiane Liedtke)
Super Erfolg für Bläserklassen Gesamtschule
Meiersheide bei Orchesterwettbewerb
Fast jede/r zehnte Schüler/in der Gesamtschule
nahm in diesem Jahr am Orchesterwettbewerb in
Rheinbach teil: die Gesamtschule Meiersheide
aus Hennef war diesmal mit fünf Ensembles
vertreten, ca. 140 junge Musikerinnen und
Musiker
nahmen
am
Orchesterund
Bläserklassen-Wettbewerb
„Musizierende
Jugend im Rhein-Sieg-Kreis“ teil und alle
Ensembles waren vor den Augen und Ohren der
mitreisenden und mitzitternden Eltern höchst
erfolgreich.
Die Bläserklasse 6B unter der Leitung von Dirk
Piecuch erhielt bei ihrem ersten Wettbewerb auf
Anhieb einen ersten Preis, ebenfalls unter der
Leitung von Dirk Piecuch erreichte die 7B einen
3.Preis und das Orchester Skylight einen 2.
Preis. Unter der Leitung von Musik- und
Klassenlehrerin
Astrid
Kröger-Schönbach
erspielten sich die extrem konzentriert
spielenden 28 Schülerinnen und Schüler 8B
einen tollen 1. Preis, und mit Höchstpunktzahl
bekam die 24-köpfige Bigband „Heavy Tunes“
unter der Leitung von Astrid Kröger-Schönbach
ebenfalls einen sehr verdienten 1.Preis.
Der Wettbewerb wird von den Musikschulen
des Kreises für verschiede Sparten ausgerichtet.
Er richtet sich insbesondere an Musikschulen,
aber in den letzten Jahren nahm auch die
Teilnahme allgemeinbildender Schulen mit
Musikklassen stark zu, wobei die Gesamtschule
Hennef mit fünf Ensembles (in diesem Jahr drei
1. Preise, ein 2. Preis, ein 3. Preis) sicherlich
ganz besonders erfolgreich ist.
(Astrid Kröger-Schönbach)
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Folgende Berichte finden Sie in unserem
Elternbrief unter www.ge-hennef.de
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NRW-Orchester auf Konzertreise durch China
mit Ute Poschenrieder
Mitbestimmung in Betrieben Betriebsratsvorsitzender zu Gast
Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung
der Frau e. V.
Kooperationsvertrag „Tanz Akademie“
Der Nikolaus war da …
Waren einst vier kleine Bäumchen, kleine
Bäumchen grün und schön
Kein Abschluss ohne Anschluss!
Weihnachtsaktion für Eluru
Comenius-Konferenz an der Gesamtschule
Hennef
Weihnachtsbasar 2013
Die Arbeit der Streetworker in Hennef
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Markt der Möglichkeiten - Eltern informieren
über ihre Berufe
Chemie-AG - 5. Jahrgang
Pencil Power Team
LCCI Examen
P.A.R.T.Y.-Projekttag hat Spaß bereitet
Luftballonwettbewerb 2013
Tennisschulmannschaft (Jungen) ist
Kreismeister 2013
16th October: European Restart a Heart Day
Jungen der Wk II (2000-1998)
Vizeschulkreismeister im Fußball
Das Finale um die Schulkreismeisterschaft der
WK III
Jungen der WK IV Schulkreismeister und der
WK II im Endspiel
Klassenfahrt der Klassen 7c und 7e nach
Borkum
Lesung „Zwillingschaos“
Europa verstehen
Klasse 10A zu Besuch im Missio-Truck
Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef 2013
Schulsanitätsdienst Seminar 10.12.2013
„SCHULE LIVE“ - Georg Kerschensteiner
Berufskolleg in Troisdorf-Sieglar ZeitungsZeit
Nordrhein-Westfalen 2013 – Selbstständigkeit
macht Schule
Fußball-Länderpokal der U-17 Juniorinnen
Werkschau des 13er Kunst-Leistungskurses
Tage der offenen Tür 2013
USA Reisebericht 2013
Vorlesewettbewerb
Weckmänner
100pro - das Börsenspiel der Kreissparkasse
Köln
Schüler beweisen the necessity of physicists
Martinszüge mit den Bläser/innen
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Orchesterfahrt der 8B
Bläserensembles auf Hennefer Weihnachtsmarkt
NRW-Orchester auf Konzertreise durch
China
Ute Poschenrieder von der Gesamtschule
Hennef reist mit.
HENNEF. Das Landesblasorchester NRW geht
vom 27. Dezember 2013 bis zum 7. Januar 2014
auf Konzerttournee durch China. Sieben
Konzerte zum neuen Jahr in sieben Städten
stehen auf der Reiseroute. Shanghai, Ningbo,
Hangzhou und die Hauptstadt Peking sind die in
Deutschland sicher bekannten Stationen. Mit
dabei als Klarinettistin: Ute Poschenrieder,
Musiklehrerin an der Gesamtschule Hennef.
Die Einladung in den fernen Osten beruht auf
der überaus erfolgreichen Tournee des
Landesblasorchesters NRW aus dem Jahre 2002.
Über 10 Jahre später wird es nun spannend sein,
einerseits die rasanten neuen Entwicklungen in
China zu erleben, andererseits auch an
bestehende Freundschaften und Kontakte
anzuknüpfen, ganz im Sinne von nachhaltiger
Völkerverständigung und Kulturaustausch.
Die künstlerische Messlatte ist hoch gelegt, denn
das chinesische Publikum - es werden in den
jeweiligen Konzerten bis zu 1.500 Zuhörer
erwartet - gilt als durchaus kritisch. Dazu
Dirigent
Renold
Quade:
„Konzertante
Blasmusik ist in China hochgeschätzt. Natürlich
möchten wir als Orchester zeigen, welches
musikalische
Potenzial
neben
dem
anspruchsvollen, im besten Sinne unterhaltenden
Charakter zu Neujahr in unserem vielschichtigen
Klangkörper steckt.“ Und so reist das Orchester
erstmalig auch mit Sängerin. Die Sopranistin
Sabine Ludwig wird den Bogen von Musical bis
Operette spannen.
Das Landesblasorchester NRW ist ein
Auswahlorchester des Volksmusikerbundes
NRW e.V. Es ist ein sinfonisches Blasorchester
der Höchststufe und besteht aus rund 70
Musikern.
Die Musikerinnen und Musiker – engagierte
Laien,
Musikstudenten,
angehende
Berufsmusiker – stammen aus allen Regionen
NRWs. Im Vordergrund der musikalischen
Arbeit steht die Multiplikatorenwirkung:
Praktisch alle Mitglieder sind in die
musikalische
Führungsarbeit
ihrer
Musikvereinigungen oder beruflich in die
musikalische
Ausbildung
von
Kindern,
Jugendlichen oder Erwachsenen eingebunden.
So auch die Musiklehrerin Ute Poschenrieder an
der Gesamtschule Hennef.
(auf dem Foto sind zu sehen: Ute Poschenrieder,
Renold Quade)
Die reale Praxis der Mitbestimmung in
Betrieben
Betriebsratsvorsitzender
Christophe Hassenforder zu Gast im
Wirtschaftskurs der Klassen 10B/C
Unter der Fragestellung, wie die reale Praxis der
Betriebsratsarbeit aussieht, besuchte uns
Christophe
Hassenforder
(Betriebsratsvorsitzender der Sulzer Pump
Solution Lohmar GmbH) am 8.11.2013 und
stellte sich den Fragen des Kurses Arbeitslehre
Wirtschaft (10B/C).
Im Vorfeld der Expertenbefragung haben sich
die Schüler/innen in der Unterrichtsreihe
„Mitbestimmung in Betrieben“ inhaltlich
vorbereitet. Durch das Gespräch wurden u.a. die
Kenntnisse über das Betriebsverfassungsgesetz
gefestigt, welches als Art Grundgesetz für
Betriebe verstanden werden kann. Es regelt die
Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer/innen
(AN) und Arbeitgeber/innen. Darin sind zudem
die Aufgaben von Betriebsräten, als auch der
Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)
festgelegt. Die AN-Vertretung wacht im
Allgemeinen darüber, dass Gesetze oder
Vorschriften
sowie
Tarifverträge
und
Betriebsvereinbarungen eingehalten werden.
Was sich zunächst trocken anhört, wurde von
Christophe Hassenforder anhand interessanter
Beispiele den Schüler/innen spannend nahe
gebracht. So berichtete Hassenforder von
allgemeinen Aufgaben bzw. Tätigkeiten, wie das
Zuhören bei alltäglichen Problemen der
Belegschaft bis hin zum Arbeitskampf zur
Sicherung von Arbeitsplätzen.
Denn Arbeitnehmer/innen sind nicht schutzlos
ihren „Chefs“ ausgeliefert. Dies war eine
Erkenntnis aus der Expertenbefragung. Der
Einfluss des Betriebsrats reicht bis hin zu
Entscheidungen
zu
Arbeitszeiten,
Urlaubsregelungen, zum Personal und auch zu
der Entlohnungsfrage. Auch wenn der
Betriebsrat nicht über alles mitentschieden kann
und zwischen der Informationspflicht des
Arbeitgebers
bis
hin
zum
vollen
Mitbestimmungsrecht
des
Betriebsrats
unterschieden werden müsse, ist die Wichtigkeit
der Betriebsratsarbeit allen Schüler/innen
bewusst geworden. Spätestens ab den
Schilderungen Hassenforders, als er als
Selbstbetroffener sprach: Nach anstrengenden
14 Monaten Kampf gegen die eigene
Konzernspitze konnte die geplante Kündigung
von einem Drittel der Belegschaft abgewendet
werden. Dieses konnte nur durch absoluten
Zusammenhalt der Belegschaft und ihrer
Interessenvertreter erreicht werden, verriet uns
Hassenforder.
Eine weitere Frage ergab sich aus
Befürchtungen einiger Schüler/innen, dass man
sich als
Interessenvertretung
bei den
Vorgesetzten unbeliebt machen könnte. Diesem
wurde
klar
widersprochen,
denn
ein
Engagement im Betriebsrat oder in der JAV
führe eher zum Gegenteil, so Hassenforder. Als
Interessenvertreter/in genießt man viel eher den
Respekt der Geschäftsleitung, als wenn man
„nur“ seine Arbeit verrichtet.
Nicht nur die Schüler/innen dieses Kurses
werden in naher Zukunft den Herausforderungen
der Arbeitswelt gegenüber stehen und in der
Lage sein müssen diese auch zu bewältigen.
Nicht ohne Grund ist die Thematik der
Mitbestimmung in Betrieben und Unternehmen
curricular verankert, da den Schüler/innen schon
vor Beginn der Ausbildung oder Studium
bewusst sein sollte, welche Rechte aber auch
Pflichten sie als Arbeitnehmer/innen haben. So
lässt sich sicherlich eine Kernbotschaft der
Expertenbefragung festhalten: Gemeinsam ist
man stärker als allein!
(Heinz Wegmann und Timo Bödeker)
Ärztliche Gesellschaft zur
Gesundheitsförderung der Frau e. V.
Liebe Eltern,
in diesem Elternbrief stellen wir Ihnen einen der
außerschulischen Kooperationspartner unserer
Schule vor. Es ist die Ärztliche Gesellschaft zur
Gesundheitsförderung der Frau e. V. (ÄGGF
e.V.). Dieser gemeinnützige Verein ergänzt die
schulische Sexualerziehung um einen ärztlichen
und präventiven Aspekt. Jedes Jahr im Herbst
besucht uns Frau Dr. Gerstmayer regelmäßig
und arbeitet mit den Mädchen des 5. und 10.
Jahrganges. Dazu trifft sie sich mit den
Mädchen einer jeden Klasse für 1 1/2 Stunden in
einer vertrauensvollen Umgebung, beantwortet
Fragen und gibt Informationen zum weiblichen
Körper. Zu ihrer Arbeit in den Schulen sagt die
ÄGGF:
„Jedes Jahr kommen in Deutschland über
600.000 Jugendliche in die Pubertät. Ein
Lebensabschnitt mit teils rasanten körperlichen
und seelischen Entwicklungen, der nicht selten
die Jugendlichen, aber auch Eltern und Lehrer
überfordert. Mit teils einschneidenden Folgen
für aktuelle und zukünftige Gesundheit und
Lebensentwurf, wie die noch immer viel zu
hohe Zahl von Teenagerschwangerschaften,
Depressionen bei Minderjährigen oder die
vermehrt zu beobachtenden Auswüchse falschen
Körperkults
und
fehlendem
Gesundheitsbewusstsein
mit
Folge
von
Essstörungen und auch sexuell übertragbaren
Infektionen zeigen. Hier setzt das Engagement
der
Ärztlichen
Gesellschaft
zur
Gesundheitsförderung der Frau e.V. (ÄGGF) an.
Mit
dem
Sachverstand
und
der
Autorität familienerfahrener Ärztinnen geht die
ÄGGF
mit
ihrer "ÄrztinnenInformationsstunde" ergänzend
in
die
Schulen. Das Motto: den eigenen Körper
kennen, schätzen und schützen lernen. Mit
Erfolg, wie diverse Auszeichnungen und das
große Interesse bei Schulen, Lehrern und vor
allem die hohe Akzeptanz von Jugendlichen
belegen. Aktuell erreicht die 1958 gegründete
ÄGGF in ca. 8.000 Veranstaltungen über
120.000 Jugendliche. Die ÄGGF würde Ihr
Engagement gerne ausweiten, noch stärker
entwicklungsbegleitend arbeiten und so den
Anfragen vieler Schulen nachkommen. Dafür
sucht der gemeinnützige Verein mit seinen
aktuell 81 tätigen Ärztinnen nun verstärkt die
Öffentlichkeit und dringend zusätzliche
Spender.“
Weitere Informationen finden Sie unter
www.aeggf.de
Kooperationsvertrag „Tanz Akademie“
Seit Herbst letzten Jahres organisiert der
Förderverein der Gesamtschule erfolgreich das
Tanzprojekt „Tanz Akademie“ zusammen mit
dem ADTV Tanzlehrer Lars Stallnig. Diese
Zusammenarbeit wurde im Oktober mit dem
Kooperationsvertrag zwischen der jungen
ADTV Tanzschule Lars Stallnig und der
Gesamtschule Hennef besiegelt. Schon seit
langem wollte unser Fördervereinsvorsitzende
und ehemaliger stellvertretender Schulleiter
Jochen Herchenbach die Ausbildung im Bereich
Tanz an der Gesamtschule Hennef weiter
ausbauen und fördern. Es lag ihm am Herzen,
das interessierte Schüler/innen unserer Schule
die Möglichkeit einer musischen und
tänzerischen Ausbildung erhalten. Dieses
Projekt wurde von Ingrid Dietel und Lars
Stallnig engagiert weiterentwickelt und auf eine
breitere Basis gestellt.
Die Voraussetzungen an der Gesamtschule
Hennef sind dafür ideal, steht doch ein Ballettund Gymnastikraum für solche Initiativen zur
Verfügung. Der Förderverein unserer Schule
finanzierte den Ausbau des Tanzsaales und gab
damit allen Freunden des Tanzens direkt auf
unserem Schulgelände ein zu Hause. Zusammen
mit dem ADTV Tanzlehrer Lars Stallnig rief der
Förderverein das Tanzprojekt Tanz Akademie
ins Leben und viele Schüler/innen folgten dem
breiten tänzerischem Angebot. Vom angesagten
Hip Hop und Street Dance bis zum klassischen
Ballett
sind
die
tänzerischen
Ausbildungsmöglichkeiten breit gestreut.
Der Ballettbereich wird von einer speziell
ausgebildeten Ballettlehrerin durchgeführt.
Besonders viel Anklang findet bis zum heutigen
Tag der Zumba Fitness Kursus. Donnerstags
läuft dieser Fitness Kursus wöchentlich mit
großer Begeisterung. Im Zumba Kursus der
Tanzakademie tanzen die Jugendlichen der
Gesamtschule und die Erwachsenen zusammen
und oft stehen Mutter und Tochter gemeinsam
im Tanzsaal und schwitzen bei den schnellen
Schritten und Bewegungen. Der ADTV
Tanzlehrer Lars Stallnig unterstützt unsere
Schule auch sonst bei vielen Projekten wie z. B.
den Kursen von „Darstellen und Gestalten“ oder
auch den Sportstunden mit Hip Hop, Bokwa
Fitness und Zumba Fitness Unterricht.
Der Nikolaus war da …
Wie jedes Jahr hat uns auch 2013 der Nikolaus
nicht vergessen!
Bäumchen im Verlauf der Jahre nur sehr
langsam wuchsen, fortschreitend zunehmend
ihren Habitus veränderten und allmählich krank
und gebrechlich wurden. Immer wieder
versuchten sich viele Schülerinnen und Schüler
der Arbeitsgemeinschaft Biodetektive in
lebensrettenden
Maßnahmen.
Mit
schweißtreibenden Anstrengungen, Brecheisen
und Hacken wollten sie den kleinen Bäumchen
helfen
und
brachen
die
betonharten
Baumscheiben
auf.
In
den
heißen
Sommermonaten wässerten sie die Bäume auf
"Deubel komm raus" und mulchten die
Baumscheiben
mit
Rindenholz.
Kleine
Zäunchen, vom Förderverein finanziert,
verhinderten eine Zeit lang das Betreten der
Baumscheiben, aber leider waren alle
lebensrettenden Maßnahmen vergeblich. Zu weit
schon waren die Pilzkrankheiten fortgeschritten,
die sich immer weiter in den Stämmen und
Ästen ausbreiteten. Als sich dann die Flechten
über die Rinde hermachten, die Baumkronen
ihre Blätter verloren und bereits im Sommer die
nackten Äste in den Himmel ragten, zeigte sich
für alle deutlich, dass ihr langsames Sterben
bereits das Endstadium erreichte. Was tun?
Schon in guter alter Tradition kam der Nikolaus
am 06.12.2013 in unsere Schule und brachte all
denen, die ihm in den Gängen der Schule
begegneten, Freude ins Herz und ein
„Herzliches Willkommen“. Gewandet in seinem
traditionellen roten Bischofsmantel sowie mit
Bischofsstab und Mitra besuchte er den 5.
Jahrgang. Gemeinsam mit den Schüler/innen
sowie Wolfgang Pelz wurde das Nikolauslied
stimmungsvoll gesungen und traditionell
verteilte der Nikolaus dann die Süßigkeiten.
Waren einst vier kleine Bäumchen, kleine
Bäumchen grün und schön
Alle reden jetzt von Weihnachtsbäumen! Wer
spricht schon von den 4 kleinen Bäumchen am
Rondell, die über Nacht verschwunden und
bereits durch neue ersetzt worden sind?
Nur wer genau hinschaute, konnte in den Jahren
seit Gründung der Gesamtschule erkennen, dass
diese anfangs vor Kraft strotzenden kleinen
Der Baumexperte Herr Rosauer vom BauhofHennef konnte nach einer eingehenden
Untersuchung der kranken Bäumchen keine gute
Prognose mehr stellen und entschied, dass dem
Leiden der Bäume ein Ende gesetzt werden
sollte.
Jetzt stehen am Rondell vier neue Bäume. "
Liquidambar styraciflua" ist der lateinische
Name dieser "Amerikanischen Amberbäume",
die sich durch eine sehr hohe Robustheit
auszeichnen. Bekannt sind sie für ihre
farbenprächtige Herbstfärbung. Die frischen
Blätter strömen einen anhaltenden würzigen
Duft aus, wenn man sie zerdrückt – sollte man
aber nicht. Auch die kugeligen, stacheligen
Kapselfrüchte besitzen einen süßlichen Inhalt.
Bei Verwundung tritt am Baum ein Saft aus, der
früher in den USA zur Kaugummiherstellung
genutzt wurde – daher stammt auch die gängige
Bezeichnung „American Sweetgum“. Das
schöne Holz des Amberbaums erinnert an
Walnussholz und wird von den Kunsttischlern
sehr geschätzt und die Zweige des Baumes
werden auch gerne für das Herstellen von
Wünschelruten genutzt.
Apropos "wünscheln"! Wünschen wir den 4
neuen Amber-Bäumchen, dass sie zur
Hundertjahrfeier unserer Gesamtschule noch
immer gesund und kräftig ausschauen, noch
vielen Schülergenerationen mit ihrem grünen
Laubdach an heißen Sommertagen kühlen
Schatten spenden und im Herbst mit ihren
bunten Blättern ein Indian-Summer-Feeling
verbreiten.
Wehe dem, der an der Rinde nagt!
Georg Dahlberg (Biologielehrer)
Kein Abschluss ohne Anschluss!
"Nordrhein-Westfalen hat begonnen, ein neues
Übergangssystem von der Schule in den Beruf
umzusetzen. Es nimmt alle Schülerinnen und
Schule in den Blick. Der Start in die berufliche
Ausbildung oder das Studium und damit
zugleich ins Berufsleben soll so möglichst
vielen Jugendlichen erfolgreicher als bisher
ermöglicht werden."
(Ministerium für Arbeit, Integration und
Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.)
Dieses wichtige Anliegen der Landesregierung
begrüßen wir sehr, denn dieses Ansinnen
verfolgen wir als Gesamtschule Hennef bereits
seit vielen Jahren. Bereits die Schülerinnen und
Schüler des Gründungsjahrgangs führten im Jahr
2001 in Klasse 8 ihr erstes zweiwöchiges
Schnupperpraktikum durch und hielten ihre
neugierigen Nasen in die große Berufswelt, um
zu entdecken, welche Zukunft ihnen nach dem
Abschluss der Schule offen steht. Zu dieser Zeit
galt es noch als ungewöhnlich, so früh mit der
Berufsvorbereitung zu beginnen. Direkt danach
erfolgte in Klasse 9 ein weiteres dreiwöchiges
Betriebspraktikum. Darauf folgten intensive
persönliche Beratungsgespräche zur Berufs- und
Bildungslaufbahn bis hin zum Abschluss nach
Klasse 10 oder bis zum Abitur.
Mittlerweile besetzen die ehemaligen Kinder
verantwortliche Positionen in Wirtschaft und
Gesellschaft. Einige von ihnen konnten wir
bereits als Kolleginnen wieder in der
Gesamtschule begrüßen, ebenso unterstützt eine
ehemalige Schülerin heute als Sozialpädagogin
hochmotiviert unsere pädagogische Arbeit im
Beratungsteam der Gesamtschule.
Vieles hat sich in den Jahren seit Bestehen
unserer Gesamtschule in Sachen Bildungspolitik
und Berufswahlorientierung entwickelt. Seit
einigen Jahren existiert an unserer Schule nun
ein Berufsorientierungsbüro (BOB), dass sich
ausschließlich um alle Belange der Berufswahl
und Studienorientierung unserer Schülerinnen
und Schüler kümmert. Neben der Organisation
und Begleitung bei der Durchführung der
Praktika in Jg. 8/9 veranstaltet das BOB jährlich
Berufsorientierungswochen, in denen die
Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs fünf
Betriebserkundungen ihrer Wahl durchführen
können.
Um
die
unterschiedlichsten
Berufsfelder zu erkunden, die sich für eine
mögliche Ausbildung anbieten, dienten auch
Kompetenzcheck-Verfahren
und
Potenzialanalysen im 8. Jahrgang. Zu
Unterstützung ihrer Berufswahlausrichtung
erhalten die Schüler des 9. Jahrgangs darüber
hinaus seit einigen Jahren die Möglichkeit, ihre
Stärken
in
einem
wöchentlichen
"Berufswahlcamp"
zu
überprüfen.
Der
Übergang von der Schule in den Beruf wird
professionell begleitet. Unsere Schülerinnen und
Schüler werden durch einen Berufsberater der
Agentur für Arbeit bestens unterstützt. Er hält
Ausbildungsplätze bereit und bietet im 14tägigen Rhythmus Sprechstunden für alle
Schüler des 9./10. Jahrgangs und deren Eltern
an. Eine besondere Unterstützung erhalten
unsere Schüler des 9./10. Jg. und deren Eltern
auch über die Berufseinstiegsbegleitung
(BerEb), wenn sie es wünschen, um ihre
Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu erhöhen.
Die nun an uns gestellten Anforderungen des
neuen Übergangsystems "Kein Abschluss ohne
Anschluss" zu erfüllen, ist wirklich nicht
einfach. Denn es ist eine echte Herausforderung,
für 180 Schülerinnen und Schüler des 8.
Jahrgangs jeweils 3 Betriebe zu finden, die
unseren Schülern anbieten, sie einen ganzen Tag
lang in ein Berufsfeld einzuführen.
Das "Berufsorientierungsbüro“ arbeitet mit
Hochdruck an der äußerst schwierigen
Umsetzung
der
drei
eintägigen
Berufsfelderkundungen und an der Einführung
des Berufswahlpasses mit Unterstützung der DB
Netz AG.
Es gilt aber nach wie vor für unsere Schule, die
Qualität der Berufs- und Studienorientierung zu
erhöhen. Dieser Prozess ist fortlaufend und
bedarf einer ständigen Evaluation. Um unserer
innovativen Berufsvorbereitung Ausdruck zu
verleihen, wollen wir uns als Gesamtschule
zertifizieren lassen. Deshalb haben wir uns für
das Berufswahl-SIEGEL für die Region
Rheinland Bonn/Rhein-Sieg im Schuljahr 201314 beworben.
(c/o Georg Dahlberg, Berufswahlkoordinator)
Liebe Eltern,
auch in diesem Jahr bitten wir Sie wieder um
Ihre Unterstützung unserer alljährlichen SVWeihnachtsaktion für unsere Patenkinder und
Leprakranken in Eluru/Indien. Wenn Sie in
Ihren Familien Weihnachten feiern und Ihre
Geschenke auspacken, dann denken Sie bitte
auch ein wenig an die Kinder im Kinderhaus
von Eluru (Father-Manna-Childrens-Home), die
unsere gemeinsame Hilfe dringend benötigen.
Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten vor
den Weihnachtsferien ein kleines rotes
Sammeldöschen vom Deutschen Aussätzigen
Hilfswerk e.V. Sie sollen damit aber bitte keine
Straßensammlung durchführen, sondern ihren
Freunden, Eltern, Verwandten und Bekannten
von unserer SV-Weihnachtsaktion erzählen und
sie um eine kleine Spendeenbeitrag bitten. Es
wäre schön, wenn Sie mit dazu beitragen, das
Sammeldöschen zu füllen. Der Erlös unserer
Weihnachtsaktion wird ausschließlich und ohne
Abzüge für unsere Patenkinder und Kranken in
Eluru verwendet.
Nach den Weihnachtsferien geben Ihre Kinder
die Sammeldöschen im Sekretariat unsere
Schule ab.
Wer Gutes tut, wird dafür belohnt!
Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung!
Wenn Ihr Kind einen kleinen Zettel mit Namen
und Angabe der Klasse mit in das
Sammeldöschen steckt, bekommt es als kleines
Danke schön
Eine leckere Crêpes,
die es sich nach Abschluss der Aktion im Januar
2014 in der Mensa abholen kann.
Das Spendenergebnis unserer diesjährigen SVWeihnachtsaktion wird Ende Januar 2014 auf
unserer
Gesamtschulhomepage
www.gehennef.de veröffentlicht. Dort finden Sie auch
weitere Informationen über unsere bisherigen
Aktionen für Eluru
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein
schönes und harmonisches Weihnachtsfest, viele
Geschenke und ein friedvolles und glückliches
„Neues Jahr 2014“
abhalten, den Kölner Dom zu erklimmen, was
sich wirklich gelohnt hat.
Am Mittwoch kochten die Schüler/innen unter
Anleitung von Frau Dederich und Frau
Hüttemann ein deutsches Menü, das allen
ausgezeichnet schmeckte. Am Nachmittag
hatten Gäste und Gastgeber ausgelassenen Spaß
beim Völkerballspiel, das Herr Boschmann,
Herr Ritzerfeld und Herr Röhrs organisiert
hatten.
Schülersprecher/in Anna Seeliger und Malte
Schmitz
SV-Lehrer Stefan Troisch, Hubertus Luke und
Volker Manz
Comenius-Konferenz an der Gesamtschule
Hennef
04.11. – 08.11.13
Unser neues Comenius-Projekt mit dem Titel
Citizens of Europe – Past, Present and Future
hat begonnen! Das erste Treffen mit
Schüler/innen
und
Lehrer/innen
der
teilnehmenden Schulen aus England, Italien und
Mallorca fand Anfang November an unserer
Schule statt.
Am Tag der Ankunft herrschten große
Vorfreude und Aufregeung Auf der Bahnfahrt
vom Flughafen zur Schule kam man schon
vorsichtig miteinander ins Gespräch, doch beim
gemeinsamen Mittagessen bei Mc Donald’s
lösten sich Zurückhaltung und Fremdheit schnell
auf. Alle befanden sich offensichtlich auf
bekanntem Terrain, und so plätscherte die
Unterhaltung schon viel flüssiger. Ein positiver
Aspekt der Globalisierung!
Am Dienstag begrüßten Herr Pelz und Frau
Dietel unsere Gäste offiziell mit einem Umtrunk
im Bistro, bevor es ans Arbeiten ging. Alle
bisher erarbeiteten Ergebnisse zum Thema
Rechte und Verantwortung der europäischen
Bürger wurden präsentiert. Außerdem zeigten
alle Ländervertreter Fotostories oder Filme, die
das Kochen von Rezepten jeweils eines
Partnerlandes ansprechend und unterhaltsam
dokumentierten. Am Nachmittag ließen wir uns
auch von Wind und Wetter nicht davon
Am Donnerstag besichtigten wir die Marksburg
am Rhein. Während einer Führung hörten wir
viele Anekdoten über das Leben auf einer Burg
im Mittelalter, und wer wollte, durfte einen
Ritterhelm anprobieren. Am Abend waren die
gastgebenden Eltern und alle beteiligten
Schüler/innen und Kollegen zu leckerem Essen
und unterhaltsamem Programm in der Mensa
eingeladen. Der DG-Kurs des 9. Jahrgangs
führte unter der Leitung von Frau Biermann und
Frau Novotny-Schmandt den ersten Teil seiner
neuen Show von Tänzen zum Thema Past,
Present und Future auf. Dafür gab es besonders
viel Beifall, und auch die von den
Kursteilnehmerinnen kreierten Kostüme wurden
hoch gelobt.
Das aufwändige Bühnenbild wurde vor zwei
Jahren am Tag der Offenen Tür von einem
Kunstkurs des jetzigen zehnten Jahrgangs
zusammen mit Herrn Bank gestaltet. Es entstand
im Rahmen unseres letzten Comenius-Projektes
als fächerübergreifende Teamarbeit für eine
Aufführung des damaligen DG-Kurses zum
Thema Past in the Future.
Als es ans Abschiednehmen ging, wurde klar,
wie schnell man sich in ein paar Tagen kennen
lernen und näher kommen kann. Es flossen viele
Tränen, aber dank des Internets wird vielleicht
und hoffentlich so manche Freundschaft weiter
bestehen. Einige Gastschüler/innen sagten
tatsächlich zu ihren Lehrern, sie wollten noch
nicht nach Hause fahren. Da waren wir uns alle
einig: der Projektbeginn und die Konferenz in
Hennef waren ein voller Erfolg!
(Corinna Fink )
Die Stände wurden von den Schülerinnen und
Schüler selbständig aufgebaut und dekoriert. Die
Atmosphäre während dieser freiwilligen
Schulveranstaltung war sehr schön.
Kreativ dekorierte Stände boten weihnachtlich
gebastelte Adventskränze und kulinarische
Köstlichkeiten wie Crêpes an. Beeindruckend
selbständig, engagiert, gut organisiert und sehr
freundlich lief der Verkauf bis zum Ende des
Elternsprechtags. Die fröhliche, angenehme
Stimmung erleichterte den Eltern das Warten
auf die Termine.
Vielen Dank für den gelungenen Einsatz an alle
Schülerinnen und Schüler, sowie den
unterstützenden Eltern. Einen ganz besonderen
Dank an die Klasse 5A mit ihrer Lehrerin Gisela
Raps, die für ihr Afrikaprojekt in Kenia
gearbeitet haben.
(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)
Weihnachtsbasar 2013
Parallel zum Elternsprechtag fand am
Donnerstag, 21.11.13 unser Weihnachtsbasar
statt.
Die Arbeit der Streetworker in Hennef
Sie
sind
Ansprechpartnerinnen
und
Ansprechpartner für Jugendliche auf der Straße
und
bieten
ihnen
Anregungen
und
Hilfestellungen
in
verschiedenen
Lebenssituationen.
Bei
Konflikten
mit
Erwachsenen vermitteln sie mit dem Ziel,
gemeinsame Wege zu finden. Die Gespräche
sind vertraulich. Unterstützung erhalten sie durch
andere Fachkollegen und Fachkolleginnen.
Anzutreffen sind sie auf Straßen und Plätzen
in Hennef! Die Sprechstunden sind montags
zwischen 16 und 18 Uhr und mittwochs zwischen
10 und 12 Uhr im Generationenhaus in der
Humperdinckstr. 22-24.
Was bringt Streetwork den Jugendlichen?
Gesprächsmöglichkeiten im Büro, auf der Straße
oder an den Plätzen der Jugendlichen. Ein
offenes Ohr für ihre Themen wie Freizeit,
Schule, Ausbildung und Freundschaft.
Begleitung und Unterstützung in Gesprächen
mit Eltern und Erwachsenen. Gestaltung und
Teilnahme an Freizeitprojekten. Kontakte und
Infos zu Anlaufstellen - insbesondere in Krisen.
Anregungen und Unterstützung im Kontakt zu
öffentlichen Organisationen (Vereine, Schulen,
etc.)
Warum Streetwork in Hennef?
Die Streetworker hören sich die Anliegen der
Jugendlichen an und nehmen sie ernst. Sie
beraten und vermitteln in Konfliktsituationen,
damit Jugendliche mit Erwachsenen ins
Gespräch kommen. Bestehende Angebote sollen
bei den Jugendlichen vor Ort bekannt werden.
Jugendliche haben ein Recht darauf, öffentliche
Plätze und Straßen im friedlichen Miteinander
zu nutzen und sollen bei der Planung
stadtteilorientierter Maßnahmen Beachtung
finden.
Das Projekt „Streetworker im 7. Jahrgang“ an
der Gesamtschule Hennef beinhaltet im Jahr
2013 die Vorstellung der Streetworkerarbeit in
Hennef.
Streetwork ist ein Kooperationsprojekt der Stadt
Hennef und dem CJG Jugendhilfezentrum St.
Ansgar. Die Schülerinnen und Schüler
bekommen die Aufgaben und Angebote des
Jugendamts
Hennef
als
Träger
der
Streetworkerarbeit vorgestellt.
Anhand von Beispielen erläutern die
Streetworker, die beim Jugendhilfezentrum
(JHZ) in St. Ansgar angestellt sind. ihre
Aufgaben und Arbeit der aufsuchenden mobilen
Jugendarbeit. Zielgruppe sind die 12 bis 18
jährigen Jugendlichen; eine Vorgabe des
Jugendamts Hennef. An dem Projekt nehmen
alle Klassen und Klassenlehrer des 7. Jahrgangs
teil. Im Rahmen dieser Vorstellung erhalten alle
die Kontaktdaten der Streetworker.
(Udo Heinderichs, Dipl. Sozialpädagoge)
Markt
der
Möglichkeiten
Eltern
informieren über ihre Berufe
Inzwischen ist der „Markt der Möglichkeiten“
zu einem festen und wichtigen Bestandteil im
Bereich
Berufsorientierung
/
Berufswahlvorbereitung unserer Schülerinnen
und Schüler geworden.
Am 9. Oktober fanden sich ca. 20 Eltern des
8ten Jahrgangs der Gesamtschule Hennef in der
Mensa ein, um den Schülerinnen und Schülern
des 8. Jahrganges informierend und beratend zur
Seite zu stehen.
In kleinen Gesprächsrunden von bis zu 6
Schüler/innen stellten die
Eltern ihre
Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag dar.
Informierten über Einstellungsvoraussetzungen
und Weiterbildungsmöglichkeiten genauso wie
über ihren persönlichen beruflichen Werdegang.
Sie gingen individuell auf die Fragen der
Schüler/innen ein und regten so Manchen zum
Nachdenken an.
In entspannter und ruhiger Atmosphäre konnten
sich so die 180 Schüler und Schülerinnen des
8ten Jahrgangs eingehend über Berufe ihres
Interesses informieren.
Chemie-AG - 5. Jahrgang
Diese AG begann bereits in der 1. Stunde mit
den Vorbereitungen zu dem landesweiten
schulformund
klassenübergreifenden
Wettbewerb „Chemie entdecken“, der sich mit
demThema >Klebereien< befasste. Wir stellten
als erstes fest, dass Wasser ein sehr guter
Klebstoff ist. Legt man eine 2-Centmünze auf
eine nasse 1-Centmünze, so bleibt beim
Anheben die kleinere Münze an der größeren
kleben.
2
nasse
kunststoffbeschichtete
Schneidebrettchen „kleben“ auch aneinander.
Dieses Phänomen kennt man aus dem Haushalt.
Danach wurden verschiedene Kleber (Zucker-,
Mehl-,Stärke- und Gummibärchenkleber), die
sich vorzüglich zum Bau von Hexenhäuschen
eignen, hergestellt und getestet. Auch die
Geheimnisse von TESAFILM, LEUKOPLAST,
HANSAPLAST und Klebestiften (z.B. PRITT)
wurden gelöst.
Hier ein hübscher und kostengünstiger Versuch
(gut geeignet für Kindergeburtstage), der viel
Anklang bei den Tagen der offenen Tür (25. und
27.11) fand:
Maisstärke-Wasser-Brei
Material: Maisstärke (400 g kosten 55 Cent
beim
Discounter),
Wasser,
Kochtopf,
Kartoffelstampfer, Kochlöffel.
Was ist zu tun? Die Maisstärke und Wasser
werden im Kochtopf im Gewichtsverhältnis 4:3
gemischt, dann wird der Kartoffelstampfer bzw.
Kochlöffel a) langsam in den Brei gedrückt, b)
schnell auf den Brei gestoßen, c) langsam aus
dem Brei gezogen, d) ruckartig aus dem Brei
gezogen.
Spritzer des Breis auf der Kleidung lassen sich
nach dem Trocknen mühelos ausbürsten!
Erklärung der Beobachtungen für das 5.
Schuljahr:
Alicia und Christina (beide 5f) am Tag der
offenen Tür mit einer Besucherin
Die Stärke-Körnchen haben eine zackige Form.
Sie lösen sich im Gegensatz zu Zucker und Salz
im Wasser nicht auf. Bei langsamer Belastung
hat die Stärke genug Zeit einem Gegenstand
auszuweichen. Trifft ein Gegenstand sehr
schnell auf den Brei, kann die Stärke nicht
schnell genug ausweichen. Wegen ihrer
zackigen und kantigen Form blockieren sich die
Körner gegenseitig. Die Masse wird an der
belasteten Stelle fest.
Laufen über „Wasser“ ist also möglich, wenn
man nur fest genug „aufstampft“. (Und natürlich
auch in Abhängigkeit von der Temperatur!)
Praktische Anwendung: Nicht zerreißbares
Kevlar-Gewebe
wird
mit
ähnlichen
Flüssigkeiten getränkt und zu Schutzkleidung
für Motorradfahrer und zu schusssicheren
Westen verarbeitet.
(Franz-Josef Kaesberger)
(Celine, Dilara, Lisa, Sarah, Jahrgang 10;
Leitung: Wolfgang Keuchel)
Pencil-Power-Team
Liebe Eltern, Lehrer/innen und Schüler/innen,
wir
sind das Pencil-Power-Team der
Gesamtschule Hennef. Ab sofort bieten wir den
Schüler/innen und Lehrer/innen an, bei uns
Schul-, Büro- und Schreibwaren zu kaufen oder
zu bestellen. Sie können die Materialien unter
unserer
E-Mail
Adresse:
Pencilpower13@gmail.com bestellen. Natürlich
verkaufen wir unsere Waren auch weiterhin
während den Pausen vor dem Lehrerzimmer und
in Haus C 0.01.
Liebe Grüße vom Pencil-Power Team.
LCCI Examen
In unserer Schule können Schüler/innen ab dem
9. Jahrgang als Wahlfach „Business English“
wählen. Dieser zweijährige Kurs ist eine
hervorragende Vorbereitung auf die Berufswelt,
in der heute Englisch gefragter ist denn je. Den
Schüler/innen wird angeboten, eine Prüfung vor
der Londoner Handelskammer abzulegen. In der
Regel wird am Ende der Klasse 9 der
Preliminary Level abgelegt, am Ende der 10.
Klasse der Level I. Diese Prüfungen bestehen
aus
verschiedenen
Teilen,
besonderes
Augenmerk bei der Vorbereitung liegt auf der
Erstellung, korrekten Gestaltung und vor allem
sprachlichen Umsetzung eines Business Letters
(Anfrage, Angebot, Reklamation etc.). Da die
Prüfung von der Londoner Handelskammer
gestellt und auch dort korrigiert wird, ist
absolute Objektivität gewahrt. Solch ein
Zertifikat bei seinen Bewerbungsunterlagen zu
haben, ist Gold wert!
Der Business English Kurs des heutigen
Jahrgangs 10 hat kurz vor den Sommerferien
eine besonders hervorzuhebende Leistung
erbracht: Anstatt zuerst den Preliminary Level
zu absolvieren, haben die Schüler/innen
aufgrund ihrer sehr guten Kenntnisse den
Versuch gewagt und sich direkt im Level I
prüfen lassen. Der Mut hat sich gelohnt:
Mehrere Kursteilnehmer/innen haben die
Prüfung „with merit“ bestanden, Daniel Georg
sogar „with distinction“ (mit Auszeichnung)!
Der Schulleiter, Wolfgang Pelz, und der
Abteilungsleiter II, Heinz Wegmann, ließen es
sich nicht nehmen und überreichten den stolzen
Absolventen persönlich die Zertifikate der
Londoner Handelskammer.
(Natalie Kronenberg, Kursleitung Business
English Jg. 10)
P.A.R.T.Y.-Projekttag hat Spaß bereitet
Am 21. November 2013 fuhren 20 Schülerinnen
und ein Schüler aus der Oberstufe (vorwiegend
aus Jahrgang 11) zum P.A.R.T.Y. (Prevention of
Alcoholic and Risk related Trauma of Youth)Projekttag in die Unfallklinik nach KölnMerheim. Der P.A.R.T.Y.-Projekttag ist ein
Unfallpräventions-Projekt, das Jugendliche nicht
belehren möchte, sondern ganz einfach die
Folgen von Unfällen sehr authentisch vor Augen
führt, damit alle Schüler/innen sich selbst ein
Bild machen können, welche Konsequenzen
Leichtsinn
und
Unaufmerksamkeit
im
Straßenverkehr haben.
Wir wurden von dem Projektleiter der Klinik,
dem Unfallchirurgen Dr. Brockamp, freundlich
empfangen.
Die Polizei führte mit einem Vortrag über
Häufigkeit, Art und Ursachen von Verkehrsunfällen in die Thematik ein.
Anschließend konnten wir den Weg eines
Schwerverletzten von der Erstversorgung an der
Unfallstelle über die Einlieferung in die Klinik
bis zur Reha/Physiotherapie hin verfolgen und
so erkennen, wie ein Unfall das Leben drastisch
verändern kann.
Bilder: Die Johanniter zeigten, welche
Möglichkeiten für die Erstversorgung eines
Unfallopfers zur Verfügung stehen und im
„Schockraum“ werden die Patienten in der
Klinik nach Einlieferung zuerst untersucht.
Nach dem Besichtigen des Schockraums
konnten wir uns auf der Intensivstation ein Bild
machen, welche Möglichkeiten zur Behandlung
von Schwerstverletzten hier bestehen. Danach
ging es weiter zur „Normal“-Station, wo wir mit
einem Patienten sprechen konnten, der 2008 mit
dem Motorrad verunglückte und nunmehr
gerade seine 50. (!) Operation hinter sich
gebracht hat zur Korrektur seines instabilen
Beines.
Zur „Erholung“ wurden wir zu einem leckeren
Mittagessen eingeladen; danach besuchten wir
die Physiotherapie und lernten, welche
Möglichkeiten zum Ersetzen von Gliedmaßen
bestehen und welche Mühen es bereitet, wenn
man derartig gehandicapt ist.
Der Vortrag des Physiotherapeuten wurde
aufmerksam verfolgt.
Das Ausbalancieren im Rollstuhl muss erst
eingeübt werden, auch wenn es immer so
einfach aussieht. Hier sieht man eine unserer
Schülerinnen beim Ausprobieren.
Nachdem wir die Physiotherapie kennen gelernt
haben, hat uns noch Stefan als ehemaliger
Patient
seine
Geschichte
erzählt.
Er
verunglückte 2007 mit seinem Motorrad durch
einen Fahrfehler; er wurde mit seinem rechten
Bein voran gegen einen Baum geschleudert.
Eindrucksvoll schildert er seine vielen Versuche
und Operationen, das Bein zu retten, es musste
schließlich doch drei Jahre später (!) amputiert
werden, da die immer wieder aufkeimenden
Entzündungen nicht in den Griff zu kriegen
waren. Immerhin läuft er inzwischen ganz
leidlich mit einer Prothese.
Sein Leben hat sich von Grund auf verändert.
Zuletzt haben wir noch Bögen zur Evaluation
ausgefüllt.
Fazit: Die Schüler/innen fanden es interessant
und haben hoffentlich auch Erkenntnisse aus
dem Erlebten gezogen.
(Ulrich Läer)
Luftballonwettbewerb 2013
Am Tag der Einschulung gab es für die
5.Klassen einen Luftballonwettbewerb. Heute,
am 22.11.2013, war die Siegerehrung. Die
Luftballons, die gefunden wurden, waren von
diesen Kindern:
Es war wie bei einer echten Preisverleihung im
Fernsehen: ganz viele Kinder drängelten sich
nach vorne, um alles zu sehen. Frau Wiebecke
und Frau Dietel riefen die Kinder auf und
verteilten die Trostpreise und Geschenke für die
weitesten drei. Für jedes Kind, das aufgerufen
wurde, gab es einen riesigen Applaus. Voller
Spannung wurden die besten 3 Flüge
vorgelesen. 3. Platz : Jana Schibur, 5E. Ihr
Ballon ist bis nach Lüdenscheid geflogen und
zwar 55,94 km weit. Dafür bekam sie eine Tasse
und einen Stift der Gesamtschule Hennef.
2.Platz :Nadja Klein, 5E. Ihr Ballon ist auch bis
nach Lüdenscheid geflogen, und zwar 56,87 km
weit. Dafür erhielt sie einen Buchgutschein.
Den 1.Platz belegte Sophia Rolke, 5D. Ihr
Ballon ist bis nach Bestwig geflogen, und zwar
101,70 km weit. Dafür bekam sie einen
Buchgutschein.
Alle Kinder freuten sich sehr über ihre Preise.
(Melanie Beckmann, 5c)
Tennisschulmannschaft
(Jungen)
ist
Kreismeister 2013
Die Tennisschulmannschaft Jungen WK IV
(Jahrgänge 2001-2004) der Gesamtschule
Hennef ist am Freitag, den 08.11.2013 mit
einem klaren 6:0 Sieg gegen das CJD
Gymnasium Königswinter erneut Kreismeister
geworden. Die von Position eins bis vier
gesetzten Spieler unserer Schulmannschaft
nehmen
regelmäßig
am
Verbandstraining/Vereinstraining
des
Tennisverbands Mittelrhein teil. So wurden die
Spiele in Rekordzeit absolviert und die Gegner
blieben komplett chancenlos.
Die jungen Sportler haben dieses Ziel mit
Teamgeist, hoher Motivation und nicht zuletzt
mit einer für ihre Jugend herausragenden
Professionalität erreicht. Gespielt wurde zum
Teil auf zwei unterschiedlichen Bodenbelägen,
was aber für unsere Athleten kein Problem
darstellte.
Die Begegnungen fanden im Tenniszentrum
Rhein Sieg in Hennef statt.
Folgende Spieler waren an diesem Spieltag
erfolgreich für die Schulmannschaft im Einsatz:
1. Niklas Breidung (6a)
2. Sydney Klass (6a)
3. Tristen Thienelt (6a)
4. Tim Siefen (6a)
Für die nächste Runde wünsche ich den Spielern
schon heute viel Erfolg.
(Dr. Volker Manz)
16th October: European Restart a Heart Day
Am 16.10.13 wurden Nicolas und ich von
Professor Böttiger, dem Direktor der
Anästhesiologie und Intensivmedizin der
Universitätsklinik Köln, ins Europäische
Parlament in Brüssel zum “European Restart a
Heart Day” eingeladen. Als wir nach einer
längeren Zugfahrt in Brüssel ankamen, haben
wir noch einige Zeit dort verbracht, um uns die
Stadt anzusehen. Am Nachmittag sind wir dann
mit dem Bus zum Parlament gefahren. Am
Eingang kamen uns viele Jugendliche mit
kleinen Übungsgruppen entgegen. Viele hundert
Schüler/innen haben an diesem Tag gemeinsam
die Herzdruckmassage trainiert.
Anfangs waren wir beeindruckt von den vielen
Menschen in Anzügen und den vielen
Fotografen, die zur Pressekonferenz dort waren.
Als wir dann vorgestellt wurden, standen wir
plötzlich im Mittelpunkt. Viele wollten ein Foto
gemeinsam mit uns oder ein Interview. „Die
Menschen in den Anzügen“ war unter anderem
der Europäische Gesundheitsminister Tonio
Borg, dem Nicolas und ich gemeinsam mit
Herrn Professor Böttiger das reanimieren
gezeigt haben. Viele Ärzte und Befürworter des
Reanimierungstrainings für Kinder aus der
ganzen Welt waren dort und setzten sich dafür
ein, dass die Herzdruckmassage in den Lehrplan
verpflichtend mit aufgenommen wird.
Auch der Ehemann der Moderatorin Antigoni
Papadopoulou war mit dort, er selbst wurde vor
einigen Jahren erfolgreich von einem
Arbeitskollegen reanimiert und war begeistert
uns kennenzulernen. Im Anschluss an die
Pressekonferenz
gab
es
ein
Reanimierungstraining für alle und einen
anschließenden Sektempfang.
(Kea Metje)
Jungen
der
Wk
II
(2000-1998)
Vizeschulkreismeister im Fußball
Die Jungen der WK II (2000-1998) mussten sich
nach aufopferungsvollen Kampf dem VincentPalotti-Kolleg aus Rheinbach mit 1:3 (0:1)
geschlagen
geben
und
wurden
Vizeschulkreismeister im Fußball.
Unser Team, gecoacht von Helge Struthoff (Jg.
12) und Lehrer C. Müller, konnte die Partie
lange Zeit offen gestalten und scheiterte
letztendlich an der mangelnden Torausbeute.
Leider ging man schon in der 5. Minute in
Rückstand, erarbeitete sich aber in der Folge
mehr Spielanteile ohne aber zwingende
Torchancen herauszuspielen. In der 18. Min.
schob Niklas Weber, nach feiner Vorarbeit von
Hajdar Shala, den Ball gekonnt am gegnerischen
Torwart vorbei und erzielte den verdienten
Ausgleich. Eine Minute später musste Niklas
eigentlich die 2:1-Führung erzielen, vergab aber
aus aussichtsreicher Position. So kam es, dass
die
Rheinbacher
durch
eine
erneute
Unachtsamkeit unserer Hintermannschaft noch
vor der Pause in Führung gingen (20. Min.).
Im 2. Durchgang verstärkten wir unsere
Bemühungen den Ausgleich zu erzielen, wurden
aber in der 26 Min. durch die schnellen Stürmer
des Gegners klassisch ausgekontert. Trotzdem
besaßen Christoph Olschewski, Henry Hillen
und Hajdar Shala mehrere klare Möglichkeiten
das Spiel wieder offen zu gestalten, scheiterten
aber unglücklich. So blieb es beim nicht
unverdienten 3:1 für Rheinbach. Denn auch sie
hatten in Hälfte zwei viele klare Torchancen.
Trotz dieser Finalniederlage kann das Team
über das Erreichte Stolz sein, ist es doch schon
länger her, dass eine WK II-Mannschaft der
Jungen ein Finale der Schulkreismeisterschaft
erreichte.
Jungen der WK III (Jg. 2000-2002) der GE
Hennef zum 2. Mal in Folge hintereinander
Schulkreismeister im Fußball
Das Finale um die Schulkreismeisterschaft
der WK III
im Fußball der Jungen gewann das Team der GE
Hennef in diesem Jahr wiederum deutlich mit
6:1 gegen das Vincent-Palotti-Kolleg aus
Rheinbach.
Nach der Pause trafen der eingewechselte Silas
Knipp (23. Min.) und der souverän aufspielende
Emre Baser (34. Min.) zum letztendlich
hochverdienten 6:1 Endstand. Der Gegner
konnte nur noch einen Lattentreffer verbuchen.
Schon Mitte der ersten Halbzeit war das Spiel
für unsere Mannschaft eigentlich nicht mehr zu
verlieren. Führte man doch schon nach 18
Minuten mit 4:1 Toren.
Der überragende Herly Gresbrand schloss nach
Vorarbeit von Daniel Kappelar in der 7. Minute
nach feiner Einzelleistung aus spitzem Winkel
zum 1:0 ab. Alexander Reitz, der noch in der 4.
Minute allein vor dem Torwart gescheitert war,
machte es in der 10. Minute besser und traf nach
schöner Vorlage von Herly Gresbrand ins
gegnerische Tor. In der 13. Minute bestrafte das
Gästeteam aus Rheinbach die Truppe von Mike
Doctorzyck und Christoph Müller mit einem
Konter zum 1:2 (13. Spielminute). Dieser
Stellungsfehler sollte für lange Zeit der letzte
Patzer in der Defensive sein. Denn in den
folgenden Minuten schraubten Herly Gresbrand,
nach Ecke von Emre Baser, und Alexander
Reitz das Ergebnis bis zum Pausenstand auf 4:1.
Somit steht die Mannschaft, wie im letzten Jahr,
in der Bezirkszwischenrunde. Sie findet im
Frühjahr 2014 statt. Hoffentlich lernt die
Mannschaft von den Fehlern der letzten Saison,
als man letztendlich nur aufgrund des
Torverhältnisses nicht das Finale des
Regierungsbezirks Köln erreichte.
Jungen der WK IV Schulkreismeister und
der
WK
II
im
Endspiel
der
Fußballschulkreismeisterschaft
Die Jungen der WK IV (Jg. 2002-2004)
gewannen auch das Finale um die
Schulkreismeisterschaft
im
Fußball
im
heimischen Sportzentrum Hennef souverän mit
7:1 und ziehen somit in die Bezirksrunde im
kommenden Frühjahr ein. Das Team kam gegen
das überforderte Gymnasium Niederkassel nie in
Verlegenheit und konnte sich es leisten schon
nach 15 Min. die einzelnen Spielpositionen
durchzurotieren. In vorderer Linie trugen sich
vor allem Dennis Brandt, Kevin Lüder-Jeschek,
Niels Stephan und Finn Töller in die
Torschützenliste ein. Es bleibt abzuwarten, wie
sich das Team auf Bezirksebene schlägt. Dort
werden die Gegner von anderer Qualität sein.
Folgende Schüler waren im Einsatz:
Überraschender Weise konnte auch das dritte
von Christoph Müller betreute Team ins
Endspiel der Schulmeisterschaft einziehen. Die
WK II (Jg. 1998-2000) setzte sich überraschend,
aber nicht unverdient, im Schulzentrum Sieglar
gegen die heimische Hauptschule Sieglar und
das Siebengebirgsgymnasium aus Honnef durch
und vertritt unsere Schule am 18.11. im
Endspiel.
Wenn auch die Anreise mit Bus und Bahn etwas
holprig verlief, sollte dafür der Turnierverlauf
um einiges entschädigen.
Im ersten Spiel gegen die Hauptschule Sieglar
erreichte die Mannschaft zwar nur ein 1:1.
Insgesamt war dieser Punktgewinn aber
hochverdient, da ein Chancenplus von 4:2 auf
unserer Seite zu Buche stand. Trotzdem war
man glücklich, als Niklas Weber in der
Schlussminute der Begegnung noch den
hochverdienten Ausgleich erzielte. Im Laufe des
Spiels hätten er und Hajdar Shala das Spiel mit
ihren Großchancen alleine entscheiden müssen.
So geriet man, aus abseitsverdächtiger Position,
nach 24 Min. mit 0:1 in Rückstand.
Das 2. Spiel im Turnierverlauf endete 1:1
zwischen
der
Hauptschule
und
dem
Siebengebirgsgymnasium aus Honnef.
Im letzten Spiel, dem Aufeinandertreffen von
Hennef
und
Honnef,
mussten
beide
Mannschaften gewinnen, um ins Finale
einzuziehen. Unser Team verhielt sich taktisch
klug, überließ den technisch starken Honnefern
die Initiative und konterte mehrere Male
erstklassig, so dass auch schon das 1:0 durch
Angelo Friesen in der 9. Minute nicht
unverdient war. Die weiteren Tore fielen quasi
im 5-Minuten-Takt durch Hajdar Shala und
Niklas Weber.
Insgesamt ein großer Erfolg für die Jungs, da
man vor 2 Jahren gegen die gleichen
Mannschaften noch deutlich verloren hatte. Des
Weiteren konnte die Schule nach mehreren
Jahren wieder einen Einzug der WK II ins
Finale verzeichnen.
Klassenfahrt der Klassen 7c und 7e nach
Borkum
Am 23. September 2013 machten sich 56
Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c und 7e
mit ihren beiden Klassenlehrerinnen und
Klassenlehren und einer Referendarin auf den
Weg nach Borkum. Die sogenannte Natur- und
Umweltinsel, wie sie von Heimischen genannt
wird, gab den Kindern ausreichend Raum sich
im Freien auszuleben.
Schon bald nach unserer Ankunft machten wir
uns auf den Weg zur Fahrradausleihe der
Jugendherberge, um uns während unseres
Aufenthaltes in den jeweiligen Klassenteams
einen Eindruck der Insel verschaffen konnten.
Dies nutzten wir direkt am nächsten Tag mit
einer ausgiebigen Fahrrad-Tour entlang des
Oststrandes und einer Wanderung ans Meer.
Ausklang fand der Tag durch einen Kegelabend,
in dem die Klassengemeinschaft gestärkt wurde.
Zur Wattwanderung mussten wir uns schon früh
um 7.00 Uhr am Watt einfinden. Ein
einzigartiges Erlebnis war diese Wanderung für
die Schülerinnen und Schüler, da im
Morgengrauen das Watt eine ganz besondere
Atmosphäre ausstrahlte. Trotz des Regens an
diesem Tag besichtigten wir nach einer kleinen
Fahrrad-Tour das Feuerschiff im Hafen
Borkums. Die einstündige Führung vermittelt
den Schülerinnen und Schülern alles
Wissenswerte rund um das sogenannte
Nationalpark-Schiff, die Natur am Borkum Riff
und den Nationalpark Wattenmeer.
Für viele war jedoch der Mittwochabend das
Highlight der Klassenfahrt: Disco war angesagt.
Eine Veranstaltung der Jugendherberge lud alle
Klassen zu einem Discoabend ein.
Eine kleine Fahrrad-Tour mit anschließender
Wanderung zu den Seehundbänken war dann
der abschließende Programmpunkt unserer
erlebnisreichen Klassenfahrt. Ein lebenslustiger
und witziger Bewohner Borkums führte uns am
Strand entlang. Mit strahlendem Sonnenschein
und glücklichen Gesichtern über eine schöne
Klassenfahrt reisten wir schließlich wieder ab.
Tolle Erinnerungen lassen uns gerne an diese
fünf gemeinsamen Tage zurückerinnern.
(Simone
Becker,
Referendarin
und
Mathematiklehrerin E-Kurs 7e)
Lesung „Zwillingschaos“
Action war sofort angesagt als wir, die
Sportfachklasse 5 A, in der Meysfabrik
eintrafen.
Um die 6. Klasse der Hauptschule zu begrüßen
hat die Autorin Irene Margil, deren Lesung wir
lauschen wollten, mit uns Stadionatmosphäre
geschaffen.
So hat sie uns einen lebendigen Einblick in ihre
Buchserie „Fußball Profi“ gegeben, dessen
Protagonist ein heranwachsender Fußball Profi
ist.
Heute aber hat sie Passagen aus ihrem
Wendebuch „Zwillingschaos“ vorgetragen. Es
gelang ihr so lebendig vorzutragen, dass wir das
Gefühl hatten, in die Welt der Erzählung
einzutauchen.
So wollten im Anschluss fast alle Schüler/innen
ein Autogramm von ihr.
Mit der Lesung begann eine Reihe von
Veranstaltungen des Rheinischen Lesefestes
„Käpt’n Book“
(Gisela Raps)
Europa verstehen
Am ersten Montag nach den Ferien fiel uns der
Schulstart gar nicht so schwer, denn wir, der
Zusatzkurs und auch der Leistungskurs
Sozialwissenschaften des 13. Jahrgangs, freuten
uns auf interessanten Besuch. Unser Kurslehrer
Herr Pasch hatte am 4. November ein Seminar
für uns organisiert. Fünf Stunden lang hatten wir
Besuch von 2 Studenten, die im Auftrag der
Schwarzkopf Stiftung aktiv sind, die uns das
Thema Europa näher bringen sollten.
Anne und Muhir standen also gut gelaunt und
hoch motiviert vor uns und steckten uns sofort
an mit der Begeisterung rund ums Thema
Europa.
Der Vormittag war super durchstrukturiert und
so ging es nach einer kurzen Vorstellungsrunde
auch schon los. Den Anfang machte ein „VierEcken-Spiel“, denn es sollte kein langweiliger
Vortrag werden, sondern die beiden Studenten
legten großen Wert darauf, dass wir den
Vormittag selber aktiv gestalteten und unsere
eigene Meinung sollte im Vordergrund stehen.
Fragen wie „Was ist Dir persönlich an der EU
am wichtigsten?“ oder „Welche Tatsache
verunsichert Dich im Bezug zur EU?“ sollten
von uns mit Hilfe von 4 verschiedenen
Antwortmöglichkeiten und einer jeweils
dazugehörigen Ecke geklärt werden.
Die Antworten und die dazugehörige
Gruppenaufteilungen waren erstaunlich. Häufig
stand plötzlich der gesamte Kurs in einer Ecke
und war sich einig über eine Antwort. Bei
anderen Fragen sah die Aufteilung aber schon
wieder ganz anders aus. So spielt für die einen
die
Friedenssicherung
innerhalb
der
Europäischen Union eine wichtige Rolle, für
andere ist es viel bedeutsamer, dass viele
verschiedene Kulturen im ständigen Austausch
leben können und wieder andere genießen am
meisten die Tatsache, dass es innerhalb der EU
kinderleicht ist barrierefrei und unkompliziert zu
reisen.
Aber nicht nur unsere persönlichen Ansichten
kamen im Seminar zum Ausdruck. Auch der
geschichtliche Hintergrund sollte nicht zu kurz
kommen. Meine Kleingruppe beschäftigte sich
beispielsweise mit der Entstehung der EU und
wir erstellten gemeinsam einen Zeitstrahl, der
im Anschluss auch dem Rest unseres
Sozialwissenschaftskurs verdeutlichen sollte,
wie es zu dem heutigen Zusammenschluss der
28 Länder gekommen ist und welche Konflikte
die Union bis heute bereits überstanden hat.
Ganz wichtig war es unseren beiden
Seminarleitern aber auch, dass wir die EU und
die dazugehörigen Regeln verstehen können und
die Vorteile, wie die Friedensicherung, die
Sicherung der Demokratie und Stärkung der
Wirtschaft, die dieser Zusammenschluss mit
sich bringt, zu schätzen lernen.
Unser Fazit: Das Europa-Seminar hat sich
definitiv gelohnt und der Vormittag verging wie
im Flug. Muhir und Anne haben sich sehr
bemüht all unsere Fragen ausführlich und auf
Augenhöhe verständlich zu klären und haben
erfolgreich dafür gesorgt, dass wir Schüler
Europa nun etwas genauer verstehen können
und aufgeklärt zu den EuropaparlamentsWahlen im Mai gehen werden.
(Rosanna Röske)
Klasse 10A zu Besuch im Missio-Truck
Am Dienstag, den 12.11.2013 bekam die Klasse
10A die Möglichkeit, den Missio-Truck in
Hennef zu besuchen. Der Missio-Truck ist ein
Lastwagen, in dem versucht wird, mit
verschiedenen
Medien
das
Thema
"Flucht/Flüchtlinge" emotional erfahrbar zu
machen. Die Klasse bekam vor dem Besuch
erste Informationen über das Thema. Als wir am
Missio-Truck angekommen waren, konnte man
sich im Vorzelt schon gut durch die Schaubilder
und Beratungen informieren. Paarweise ist man
dann im Aufbau des Trucks unterwegs, durch
schmale Gänge, in kleinen Räumen, die z.B. den
Innenraum einer Kirche in Afrika darstellen. Im
Eingangsbereich des Missio-Trucks ging es um
die
Grundversorgung
und
die
Lebensvoraussetzungen in Ländern südlich der
Sahel-Zone. Zu Beginn der Reise durch den
Truck nahmen wir eine neue Identität an. Wir
waren jetzt Flüchtlinge mit einer eigenen
Biographie und Wurzeln in einem afrikanischen
Land. Dies geschah mithilfe einer Karte, auf der
unsere neue Identität beschrieben wurde. Dann
ging es weiter in den zweiten Raum.
Dort mussten wir Schüler/innen die soeben
erhaltene Karte unter einen Scanner halten um
eine Flüchtlings-Simulation, die in kleinen
Szenen dargestellt wurde, zu starten. Diese war
sehr aufwendig gestaltet und zog sich über
mehrere Räume. Als wir im letzten Raum
angekommen
waren,
wurden
alle
Entscheidungen, die wir in den Situationen
treffen mussten, ausgewertet und uns über
Kopfhörer mitgeteilt. Am Ende des Rundgangs
gab es weitere statistische und tiefer gehende
Informationen. Als wir als Klasse wieder in der
Schule angekommen waren, hat uns eine
Referentin von Missio noch viel über den Kongo
erzählt und Fragen beantwortet. Im Ganzen hat
uns diese Ausstellung sehr gefallen. Wir haben
viele Informationen über dieses Thema erhalten.
Es war eine sehr gute Erfahrung, eine solche
Ausstellung „erleben“ zu können.
(Yvonne Hansen, Tim Weinberg)
endete nach gut zwei Stunden gegen 12:00 Uhr.
Rund 1400 Schüler/innen machten sich auf den
Weg und erliefen am Ende einen fünfstelligen
Eurobetrag.
Es
wurde
zudem
ein
Versorgungsstand mit Getränken und Bananen
von unterstützenden Eltern vor der Sporthalle
errichtet.
Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef
2013
Am Freitag, den 11.10.2013, startete der
Sponsorenlauf der Gesamtschule Hennef. Der
Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke eröffnete
den Lauf pünktlich um 9:45 Uhr. Die
umfangreiche
und
gut
durchgeführte
Organisation sorgte für einen reibungslosen
Ablauf des Sportereignisses. Die Schülerinnen
und Schüler haben im Vorfeld Sponsoren
geworben, die für jeden erlaufenen Kilometer
einen
freiwilligen
Betrag
der/dem
„Athletin/Athleten“ auszahlen. Die erlaufenen
Beträge sind für die Unterstützung der drei
folgenden Projekte vorgesehen:



Aktion „Kinder helfen Kindern“
„Stiftung Gesamtschule Hennef“
Weitere Verbesserungen der Schule
Die Laufrunde (5 km) war mit Streckenposten
und Schulsanitätern besetzt. Während einer
Runde mussten die Schülerinnen und Schülern
mit Ihrem persönlichen Laufpass drei
„Stempelstationen“ passieren, um die Leistung
sachgemäß dokumentiert zu lassen. Der Lauf
Die Wetterbedingungen waren gut und es wurde
viel geschwitzt. Die Gesamtschule kann auf eine
weitere gelungene Aktion zurückblicken die
zeigt, dass gemeinsam erbrachte sportliche
Leistungen gute Zwecke fördern.
In diesem Jahr wurde die Rekordsumme von
EUR 20.000 erlaufen!
(Dr. Volker Manz)
Schulsanitätsdienst Seminar 10.12.2013
Am 10.12.13 hatten unsere Schulsanitäter/innen
ein
Seminar
mit
Mitgliedern
der
Notfallseelsorge Rhein-Sieg zum Thema
Krisenintervention im Schulsanitätsdienst. Zu
Beginn wurden von den Referenten Herr Spiehs
und Pater Dr. Langer Beispielsituationen
zusammengetragen, bei denen es zu seelischen
Schocks und Notfallsituationen kommen kann.
Anschließend wurden in einer kleinen
Präsentation
die
unterschiedlichen
Gefühlseindrücke bei Augenzeugen, die einen
Schock erlitten (auch psychosoziale Krisen)
aufgezeigt. Im weiteren Verlauf des Seminares
wurde den Sanis das sogenannte Safer-Modell
vorgestellt, welches sich der Behandlung von
Personen in psychischen Notsituationen widmet.
Nach der Vorstellung konnten die Sanis dieses
Modell praktisch in kleinen Arbeitsgruppen
ausprobieren. Zum Schluss wurden die Übungen
reflektiert und eine positive Rückmeldung,
sowohl an die Fortbilder, als auch an unsere
Sanis gegeben. Alles in allem war es ein sehr
lehrreiches und einzigartiges Seminar, da es uns
einen ganz anderen Ansatz der Ersten-Hilfe
vermitteln
konnte.
(Michael Jaschewski)
Möglichkeit der beruflichen Orientierung aktiv
im Rahmen der Berufsorientierung.
„SCHULE LIVE“ - Georg Kerschensteiner
Berufskolleg in Troisdorf-Sieglar am 22.
November 2013
60 Schüler/innen des 10. Jahrgangs haben dieses
Jahr die Möglichkeit genutzt, sich am Georg
Kerschensteiner Berufskolleg in TroisdorfSieglar über Berufe und aktuelle Bildungswege
praxisnah zu informieren.
Am Ende der 10. Klasse steht für viele
Schüler/innen eine wegweisende Entscheidung
für ihren beruflichen Lebensweg an. Am 22.
November 2013 hat das Georg Kreschensteiner
Berufskolleg, welches eines von insgesamt vier
berufsbildenden Schulen im Rhein-Sieg-Kreis
ist, seine Türen für Besucher geöffnet. Das
Georg Kerschensteiner Berufskolleg bietet die
Fachrichtungen Soziales und Technik an.
Unsere
Gesamtschule
unterstützt
diese
Zum Einstieg erhielten wir Informationen über
die möglichen Abschlüsse, die man am
Berufskolleg in Troisdorf erlangen kann. Die
hierbei
dargestellte
Bandbreite
der
vollschulischen Ausbildung erstreckt sich vom
Erreichen eines Berufsabschlusses, über das
Erlangen von beruflichen Kenntnissen, bis zum
Nachholen
von
Schulabschlüssen
(Hauptschulabschluss,
Fachoberschulreife,
Fachhochschulreife,
allgemeine
Hochschulreife).
Daneben findet am Berufskolleg auch der
schulische Teil der Berufsausbildung (Grundund Fachunterricht) im Rahmen der dualen
Ausbildung (Schule und Betrieb) statt.
Jetzt war die Eigeninitiative der Schüler/innen,
sich selbstständig zu informieren, gefragt. Die
oftmals große Hemmschwelle Fragen zu stellen
war jedoch gering, standen uns doch in allen
Bereichen nicht nur die Lehrer/innen für
Informationen,
sondern
vielmehr
die
Schüler/innen des Berufkollegs, zur Verfügung.
Dieses Angebot wurde ausgiebig genutzt. Sehr
beeindruckend war die Vielzahl der beruflichen
Ausbildungsangebote in den technischen und
sozialen Berufsfeldern. So konnte man im
technischen Bereich neben einer voll
ausgestatteten
KFZ-Werkstatt
(mit
Schnittmodellen von Motoren etc.) auch
Produktionsstätten aus den Bereichen Metall,
Kunststoff, Elektronik, Sanitär-Heizung-KlimaTechnik u.v.m. besuchen. Im sozialen Bereich
standen natürlich Berufe wie Erzieher,
Zahntechniker, Friseur, Hauswirtschafterin etc.
im Vordergrund.
Im Anschluss an die Führungen hatten die
Schüler/innen die Möglichkeit, sich in
Einzelgesprächen über die sie am meisten
interessierenden Berufszweige intensiv beraten
zu lassen. Mit neuen Informationen zu den
schulischen
und
beruflichen
Weiterbildungsmöglichkeiten
an
einem
Berufskolleg ging dieser Vormittag zu Ende.
(Bernd Staps)
ZeitungsZeit Nordrhein-Westfalen 2013 –
Selbstständigkeit macht Schule
„Die Zeitungen sind die Sekundenzeiger der
Geschichte“ (Arthur Schopenhauer (1788-1860),
dt. Philosoph )
Nach dem erfolgreich ersten Jahr der Initiative
„Neuauflage von ZeitungsZeit NRW –
Selbstständigkeit macht Schule“, nahmen die
Schüler/innen des 9. Jahrgangs auch dieses
Schuljahr wieder das Angebot wahr, an diesem
Projekt,
welches
vom
Westdeutschen
Handwerkskammertag getragen wird, in der Zeit
vom 07.10.- 13.12.2013 teilzunehmen. Während
eines Zeitraums von 7 Schulwochen erhielten
die Schüler/innen eine regionale Tageszeitung
morgens druckfrisch in die Schule geliefert.
Nach diesem Zeitraum bestand die Möglichkeit,
sich die Zeitung für weitere zwei Wochen nach
Hause liefern zu lassen.
Drei
Themenfelder,
die
Initiative
Berufsorientierung, unternehmerisches Denken
und Handeln sowie Informationskompetenz,
stellten die Schwerpunkte der Projektarbeit dar.
Im Unterricht wurden hierzu zu Beginn
allgemeine Themen zur Tageszeitung, wie z.
B. „Die Zeitung informiert uns über
Neuigkeiten…“, „Aufbau einer Zeitung“ oder
vom „Ereignis zur Nachricht“ erarbeitet. Im
weiteren Verlauf der gemeinsamen Arbeit
wurden Texte mit Verfahren des kooperativen
Lernens erschlossen, d. h. anhand von aktuellen
Zeitgeschehnissen
wurden
ausgesuchte
Zeitungsartikel ausgewählt und der Inhalt nach
Vorgaben analysiert und erarbeitet. In diesem
Schuljahr waren dies die Themen: „Start Up –
Existenzgründung“, „Demografischer Wandel –
Der Kampf um die Fachkräfte beginnt“ und
„Monopol – Die Kartelle der LebensmittelHersteller“.
Langfristiges Ziel ist es dabei, den Schüler/innen
als bewussten selbstständigen Leser an die
Tageszeitungen heranzuführen.
Welche Vorteile bietet die Zeitung?
Die
Allgemeinbildung und Lesefähigkeit wird
gefördert. Zusammenhänge aus Wirtschaft,
Politik, Kultur etc. werden erschlossen. Die
Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in der
Region wird gefördert. All diese Punkte kann
man beliebig fortsetzen. Eines der Ziele dieser
bereichsübergreifenden Unterrichtsreihe war es
auch, das Medium Tageszeitung in das
Bewusstsein der Schüler/innen zu holen.
(Bernd Staps)
Fußball-Länderpokal der U-17 Juniorinnen
Vom 02. (Mittwoch) bis 06. (Sonntag) Oktober
2013 fand in der Sportschule Duisburg Wedau
der
U-17-Juniorinnen-Länderpokal statt.
Insgesamt
nominierten
21
FußballLandesverbände ihre Auswahlteams zum
Kräftemessen an die Wedau. Dazu gehörte auch
der Fußball Verband Mittelrhein (FVM). Als 22.
Mannschaft (Wild-Card) nahm die U-15-DFBJuniorinnenauswahl an diesem Event teil. Die
Schülerin Sofie Thiel (9A) der Gesamtschule
Hennef spielte mit anderen Spielerinnen der
Jahrgänge 1998 und 1997 in dem Auswahlteam
für den Fußball Verband Mittelrhein.
Am Mittwoch nach der Ankunft in Duisburg gab
es eine großartige Begrüßung. Die Teams hatten
Gelegenheit sich untereinander kennenzulernen.
Am nächsten Tag begann das Turnier. Bei dem
Eröffnungsspiel trafen Schleswig Holstein und
die DFB Auswahl aufeinander, sie trennten sich
0:5. Das fünfte Spiel an diesem Tag hatte dann
der FVM gegen das Auswahlteam von
Niedersachsen. Das Spiel endete 2:2.
Am zweiten Spieltag traf der FVM auf den
Badischen Fußballverband. Es war nur eine
knappe Niederlage für das Team aus dem
Mittelrhein. Am Ende stand es 2:1.
Der dritte Spieltag sah schon besser aus. Die
Partie gegen Schleswig Holstein endete mit
einem verdienten 3:0 für den FVM.
Das vierte und letzte Spiel für das Team vom
Mittelrhein wurde gegen die Mannschaft aus
dem Saarland bestritten.
Nach dem Schlusspfiff der Schiedsrichterin
stand es 1:1.
Die Ergebnisse der letzten vier Spieltage wurden
ausgewertet und schließlich folgte auch schon
die Siegerehrung. Auf den ersten drei Plätzen
standen
Brandenburg,
Bayern
und
Niedersachsen. Der FVM belegte einen guten 9.
Platz.
(Sofie Thiel 9A)
Werkschau des 13er Kunst-Leistungskurses
Ende November hat der 13er Leistungskurs
Kunst Freunde, Bekannte, Eltern und
Kunstliebhaber zur Vernissage ihrer Werkschau
geladen. Eröffnet wurde diese von der
stellvertretenden Schulleiterin Ingrid Dietel und
dem
Oberstufenleiter
Dr.
Hans-Werner
Obermann, die beide die hohe Qualität der
Arbeiten und den zusätzlichen Einsatz der
Schüler/innen lobten.
Zu sehen waren Landschaftsbilder in Acryl,
Wachsskulpturen, mehrere Facharbeiten und
verschiedene Fotografieprojekte. Allen Arbeiten
gemeinsam ist eine große Vielfalt an
Ausdrucksformen und eine sichtbar reife
Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema.
Die eigene Wirkungsabsicht wird bereits
gekonnt
und
bewusst
umgesetzt,
die
Themenwahl ist nicht beliebig, sondern zeigt
individuelle Themenschwerpunkte, vielleicht
Lebensschwerpunkte.
So gestaltete Hanna Schnieders in ihrer
Facharbeit einen eigenen Raum, der sich mit
dem Thema „Flüchtlinge“ auseinandersetzte und
mehrere Kunstgattungen mischte. Eine Collage
führte ins Thema ein, sensible Zeichnungen
zeigten dem Betrachter individuelle Gesichter,
vom Leid gezeichnet, eine große Malerei
fokussierte das Thema in prägnanter Form und
eine Filmmontage ergänzte den aktuell
politischen Hintergrund.
Eine ebenfalls politisch motivierte Fotoreihe
zeigte uns Vanessa Karnath, die die
Lebensumstände in Thailand mit einem
kritischen aber immer respektvollem Blick in
Szene setzt.
Pluta
setzte
sich
mit
existenziellen
Befindlichkeiten des menschlichen Lebens
auseinander, sie zeigte uns eine Fotoreihe zu den
Themen Glück, Trauer, Einsamkeit und
Galgenhumor. Franziska Knapheide setzte sich
in ihrer Aktfotographie mit dem Thema
Weiblichkeit auseinander. Ihr Blick war dabei
aufmerksam, fragend, suchend und voller
Achtung.
Helen Sprengel erstellte in ihrer Facharbeit
einen
Forscherkoffer
zum
Thema
Schmetterlinge. Drei Malereinen zeigten den
Ursprung
des
Lebens
anhand
eines
Schmetterlings. Ergänzend dazu setzte sie einen
Koffer, der mehrere Objekte beinhaltete, die das
Leben auf andere Art und Weise erforschen.
Fana Müller verband in ihrer Facharbeit Lyrik
mit Fotographie. Eindrucksvolle, reflektierte
und bewusst schockierende Fotografien von
physischer und psychischer Misshandlung
wurden durch ein empathisches Gedicht
untermauert. Eine weitere Fotoarbeit von Kyra
und nutzten die Gelegenheit, die Schule
kennenzulernen und zeigten sich beeindruckt
von der Vielfältigkeit des Schullebens.
Während
der
Dublin-Abschluss-Fahrt
investierten die Schüler/innen viel Zeit in
verschiedene Fotoprojekte, die ihnen eine neue
und
künstlerische
Sicht
auf
unseren
europäischen Nachbarn ermöglichten.
Höhepunkt der Ausstellung war der „DublinAbschluss-Film“, der uns viel, viel, viel Freude
bereitet hat.
Zusammen erlebten wir einen harmonischen und
runden Abend, an dem wir unsere Leidenschaft,
die Kunst, miteinander teilten.
(der 13er Kunstleistungskurs mit Antje Timmer)
Tage der offenen Tür 2013
Am 25. und 27. November war es wieder
soweit: die Gesamtschule Hennef öffnete ihre
Türen für alle interessierten Eltern und
Grundschüler/innen.
Zunächst fand in der Mehrzweckhalle ein
Empfang statt,
auf dem alle wichtigen
Informationen weitergegeben wurden und
Schüler/innen mit tollen Tanzdarbietungen
begeisterten.
Anschließend konnten intensive Einblicke in das
Schulleben gewonnen werden, denn das
Angebot an Unterricht in zahlreichen Fächern,
die Präsentation der Fachklassen und
Arbeitsgemeinschaften
wie
Sportgruppen,
Kreative, ToLiTec, Sanitätsdienst, und viele
mehr, war sehr vielfältig. Weiter stellte sich die
Schule mit ihren zahlreichen Projekten, wie
beispielsweise
„Comenius“,
der
Begabtenförderung „Physikusse“ und der
wichtigen Arbeit des Beratungsteams vor.
Interessiert und begeistert ließen sich überaus
viele Eltern und Kinder auf die Angebote ein,
USA Reisebericht 2013
Am Sonntag, den 24.11.2013 machte sich eine
Hennefer Delegation bestehend aus elf Schüler/innen und zwei Lehrern auf den Weg in den
amerikanischen Bundesstaat Ohio. Über Toronto, Kanada flogen wir nach Pittsburgh, Pennsylvania wo wir bereits von unseren Gasteltern
und -geschwistern mit Willkommensschildern
herzlichst empfangen wurden. Nach einer kurzen Nacht ging Montagmorgen schon der Schul-
alltag für die Deutschen los. Unsere Schüler/innen waren auf insgesamt vier verschiedene
amerikanische Highschools verteilt: Austintown
Fitch, Cardinal Mooney, Canfield Highschool
und Boardman High. Für die meisten von uns
begann der erste Schultag mit dem Singen der
amerikanischen Nationalhymne. Und auch sonst
konnten wir viele Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Schulen feststellen.
Besonders auffällig ist, dass jede Schule ihre
eigenen School colors inklusive eigenem Maskottchen besitzt und dass der Sport einen besonders hohen Stellenwert in Amerika besitzt. Das
Basketballteam in Boardman trainiert z.B. bis zu
sechmal in der Woche und trifft sich auch Samstag morgens zu einer Übungseinheit. Nach zwei
ereignisreichen Schultagen haben wir einige Zeit
mit unseren Gastfamilien verbracht, da Thanksgiving traditionell am letzten Donnerstag im
November ansteht und am amerikanischen Erntedankfest traditionell unterrichtsfrei ist. Gestärkt durch jede Menge Truthahn, Cranberrysauce und Süsskartoffeln stürzten wir uns nach
dem Feiertag in den Black Friday, der jedes Jahr
die Weihnachtssaison für den amerikanischen
Einzelhandel einläutet. Das anschließende Wochenende verbrachten wir dann in Washington
D.C. mit jeder Menge Kultur und Sightseeing also ein echtes Kontrastprogramm zum Shoppingwahn des Vortages. In der amerikanischen
Hauptstadt erkundeten wir das Capitol, die Umgebung des weißen Hauses, sowie die berühmten Monuments bei Nacht. Spät abends checkten
wir am Samstag in das Hilton Garden Inn ein
und von dort ging es Sonntagmorgen direkt wei-
ter nach Arlington und später auf die Museumsmeile Washingtons.
Die zweite Woche verlief ähnlich spannend und
abwechslungsreich. Gleich am Montag fuhren
wir ins Amish Country um uns mit den dort lebenden Menschen auseinanderzusetzen. Wir
durften uns eine Amish School anschauen und
wurden lecker und ganz traditionell bekocht.
Unsere Gruppe stellte den Bischöfen vor Ort die
ein oder andere kritische Frage, so dass ein angeregter Austausch zwischen den verschiedenen
Kulturen zu Stande kam. Dienstag hieß es dann
bereits Abschied nehmen. Zunächst verabschiedeten wir uns morgens in der Schule und dann
abends nochmal bei einem gemeinsamen Farewell Dinner. Wie gut sich alle verstanden haben
zeigte sich unter anderem daran, dass auf beiden
Seiten so manche Träne floss. Die Tränen waren
allerdings schnell getrocknet, da es am nächsten
Tag für unsere Gruppe in "die Stadt, die niemals
schläft" ging: In New York City stürzten wir uns
nach dem Check-In im Hotel direkt ins Getümmel und erkundeten die berühmten Sehenswür-
digkeiten der Stadt: Time Square, Rockefeller
Center, 5th Avenue, Broadway, Chinatown und
vieles mehr! So Mancher kam aus dem Staunen
gar nicht mehr raus und die gigantischen Hochhäuser sorgten für das ein oder andere "Oh!" und
"Ah!" bei den Hennefern. Der Besuch einer
Broadway Show sowie eine spontane Begegnung mit dem britischen Schauspieler Daniel
Craig, der derzeit ebenfalls in New York Theater spielt und sonst auf der großen Leinwand den
James Bond gibt, rundeten die ereignisreichen
Tage unseres USA Aufenthalts ab.
(Thomas Ritzerfeld)
Vorlesewettbewerb
Am 28.12.2013 versammelten sich in der
Gesamtschule Hennef in der Oberstufenbibliothek die besten Leser/innen der
Jahrgangsstufe
6
zum
alljährlichen
Vorlesewettbewerb. Aus jeder Klasse waren der
beste Leser bzw. die beste Leserin vertreten.
Voller Spannung erwarteten die Teilnehmer
Herrn Pieper, den Didaktischen Leiter unserer
Schule, der die Moderation des Wettbewerbs
übernahm. Nach einer kurzen Ansprache von
ihm nahm die Jury bestehend aus Frau.Thomas,
Frau.Schneider
und
den
letztjährigen
Siegerinnen Larissa Rohm (7C) und Lea Vellen
(7A) Platz. Natürlich gehörte auch Herr Pieper
zur Jury.
In der ersten Leserunde begeisterten die
Leser/innen die Jury mit dem Vorlesen selbst
ausgesuchter
Textstellen
aus
ihren
Lieblingsbüchern. Die Schüler/innen, die
vorlasen, wurden nach ihrer Textauswahl, ihrer
Lesetechnik und der Interpretation des Textes
bewertet. Als Erster las Niklas aus der 6A aus
dem Buch: „Die Knickerbocker-Bande“ vor. Als
Nächster kam Johannes aus der 6B mit einem
Ausschnitt aus dem Buch „Die Brüder
Löwenherz“ an die Reihe. Darauf folgten Rico
aus der 6C, der ein Stück aus dem Roman
„Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter“
vorlas und Jana aus der 6D, die eine Textstelle
aus „Tintenherz“ vortrug. Im Anschluss daran
las Helen aus der 6E aus dem Buch „Die
Fabelhaften 4“ vor und Jannika aus der 6F las
aus dem Buch „Fiese Ferien“ vor. Alle
Vorleser/innen begeisterten die Jury mit einer
fast perfekten Lesung und ernteten dafür viel
Applaus vom Publikum, das aus den zweit- und
drittplatzierten Lesern der jeweiligen Klassen
bestand. In der zweiten Runde mussten die
Teilnehmer/innen einen fremden Textausschnitt
aus dem Roman „Emelies Geheimnis“ vorlesen.
Nachdem alle Teilnehmer/innen gelesen hatten,
mussten sie mitsamt dem Publikum den Raum
verlassen und abwarten, wie sich die Jury
entscheiden würde. Die Jury entschied sich für
Rico, der Drittplatzierter wurde und für Jannika
als Zweitplatzierte. Helen wurde erste Siegerin
des Wettbewerbs. Nachdem die Entscheidung
gefallen war, durften alle wieder hereinkommen.
Nun wurden die Sieger/innen geehrt und es
wurden Buchgeschenke an sie verteilt. Helen
bekam das Buch „Die Große Wildnis“, Jannika
„Die Vampir-Schwestern“ und Rico erhielt das
Buch „Hugos geniale Welt“. Die anderen
Teilnehmer/innen am Wettbewerb bekamen aber
auch
etwas,
nämlich
ein
leckeres
Schokoladenpaket. Darüber freuten sie sich
riesig, denn es zeigte, dass sie schließlich alle
Sieger/innen waren.
Celina Mies (7C)
Weckmänner
Ja, es ist schon Tradition an der GE Hennef –
zur Nikolauszeit taucht die Frage auf: Gibt es in
diesem Jahr keine Weckmänner?“ Na ist doch
klar, es gab sie.
So waren auch in diesem Jahr die Schülerinnen
des
WPI-Kurses
Hauswirtschaft
wieder
hochmotiviert, die Weckmannbäckerei in Gang
zu setzen. Schon bald war im ganzen Gebäude
der
Geruch
von
frischem
Hefeteig
wahrzunehmen und in der großen Pause konnten
die ersten Kolleg/innen ihre „langersehnten“
noch warmen Weckmänner genießen. Die
Schülerinnen bekamen viel Lob und es ist
einfach toll zu sehen, wie sie sich jedes Jahr
steigern und das „Bäckerfließband“ immer
schneller läuft.
(Marita Dederich)
100pro - das Börsenspiel der Kreissparkasse
Köln
Auch in diesem Schuljahr wird die
Lernpartnerschaft unserer Schule mit der
Kreissparkasse Köln durch verschiedene
gemeinsame Aktionen wieder mit Leben erfüllt.
Die Kurse im Fach Wirtschaftslehre der
Jahrgangsstufe 10 haben sich im Oktober erneut
zum Börsenspiel 100pro angemeldet. Dabei
haben die Teilnehmer/innen die Möglichkeit,
unter realistischen Bedingungen ihr Talent im
Börsenhandel zu erproben. Durch das Spiel
erfahren die Schüler/innen, durch welche
vielfältigen Beziehungen wirtschaftliche und
politische Ereignisse verknüpft sind und
schließlich Einfluss auf die Börsenkurse
nehmen. Bereits zu Beginn der Spielphase
wurden unsere Schüler/innen durch erfahrene
Banker in das Geschehen an der Börse und
wichtige Regeln des Handels eingeführt. Die
Experten konnten deren Interesse an dem
vermeintlich so trockenen Thema Geld und
Börse problemlos wecken und so verlief die
Unterrichtszeit auch dank der vielen Fragen der
aufmerksamen Zuhörer/innen wie im Fluge. In
den Folgestunden stellten die Teilnehmer/innen
in selbstständig entwickelten Präsentationen ihr
inzwischen erworbenes Expertenwissen unter
Beweis. Am 11. Dezember endet das diesjährige
Börsenspiel und die Gewinner werden ermittelt.
Mit dem virtuellen Kapital von 50.000 €uro
hatten alle Mitspieler/innen die Chance auf den
Sieg. Insgesamt werden 7700 €uro an
Preisgeldern ausgeschüttet. Die Schulen der 3
Gewinner erhalten Preise zwischen 750 und 500
€. Schon jetzt kann man feststellen, dass die
Erfahrungen im Börsenspiel für unsere
Schüler/innen
für
das
Verständnis
wirtschaftlicher Zusammenhänge sehr wichtig
waren.
(Heinz Wegmann)
Schüler beweisen the necessity of physicists
Die Physikusse präsentierten die aktuelle
bilinguale Physik-Show namens „necessity of
physicists“ im Physikzentrum Bad Honnef. Sie
ist eine Auftragsarbeit für die Deutsche
Physikalische Gesellschaft und wurde im
Rahmen eines Fortbildungskurses für PhysikLehrer zum Thema „Physikshows und
Freihandexperimente“ am ersten Samstag der
Herbstferien aufgeführt. Etwa 50 Lehrer und 10
Organisatoren aus ganz Europa schauten
gespannt auf uns, denn wir zeigen wie das geht,
was sie demnächst in ihren Schulen auf die
Beine stellen möchten.
kurioses Wissen. Die vielen fleißigen
Hilfswissenschaftler demonstrieren explosive
und kurzweilige Experimente und erklären dem
verblüfften Besucher sehr anschaulich, was da
so passiert. Dabei werden Sie von einem
pedantischen Sicherheitsexperten unterstützt,
der seine Kompetenz zum Ende der Show
ausgerechnet mit dem Löschen brennender
Körperteile unter Beweis stellt.
Unter den Lehrern gab es viele Skeptiker bis hin
zu echten Gegnern von Physik-Shows. Es geht
bei den meisten Shows immer nur um Knall.
„Das ist keine Physik!“ Unsere Mischung aus
Theorie und Praxis, aus schauspielerischen
Elementen und didaktischen Erklärungen hat das
Publikum aber restlos überzeugt.
In der anschließenden einstündigen Fragerunde
beantworteten die Schüler souverän sämtliche
Nachfragen zu Experimenten, zu der Gruppe an
sich, zum Schauspieltraining, zur Motivation
und weiteren Projekten der Physikusse. Man sah
an den leuchtenden Augen, dass wir unser
Publikum angesteckt haben. Im weiteren
Tagesverlauf kamen immer wieder Lehrer und
Organisatoren auf uns zu und lobten explizit
unser
gutes
Benehmen,
unser
hohes
Sicherheitsbewusstsein
und
unsere
Unaufgeregtheit. Kommentare wie „ich bin tief
beeindruckt“ und „alleine für eure Show hat sich
die Fortbildung gelohnt“ sind für uns
Bestätigung und Motivation.
Weitere Infos: www.physikusse.de
(Nina Wentz)
Martinszug Kindertagesstätte „Sandburg“
In unserer Show erklären zwei Physiker einem
auswärtigen Besucher, warum um Himmels
Willen die Welt Physiker braucht. Sie vermitteln
allerlei nützliches, aber auch eine Menge echt
Zum ersten Mal ging eine kleine Gruppe von
Bläser/innen zur Kindertagesstätte „Sandburg“
in Hennef Geistingen. Leider regnete es ohne
Unterlass, so dass die Musiker/innen drinnen in
den Kita-Gruppen spielen durften. Die eine
Bläser-Gruppe spielte unter der Leitung von
Astrid Kröger-Schönbach. Die andere Gruppe
wurde von den erfahreneren Musikern aus dem
Jg.11 (Aron Erber, David Kühn, Judith Mildner)
geleitet (einige jüngere Musiker aus Jg 6/7
waren auch dabei). Die Schüler/innen
absolvierten ihren Auftritt selbstständig und
souverän.
(Astrid Kröger-Schönbach)
Martinszug bei Kita „Educcare“
Zum zweiten Mal begleiteten die Bläser/innen
der Gesamtschule unter der Leitung von Astrid
Kröger-Schönbach
den
Martinszug
des
Kindergarten „Educcare“ in der Kaiserstraße in
Hennef. Das Wetter blieb zum Glück trocken.
Routiniert spielten die jungen Bläser klangstark
auf – als Lohn gab es wie immer Weckmänner.
(Astrid Kröger-Schönbach)
Martinszug Richard-Schirrmann-Schule
Zum dritten Mal begleiteten Bläser/innen der
Gesamtschule den Martinszug der RichardSchirrmann-Schule in der Bröl, der traditionell
morgens für die Kinder der Primarstufe
stattfindet. Die 16 Musiker/innen der Klasse 8B
wurden morgens von Lehrer/innen der Richard
Schirrmann-Schule abgeholt und packten dann
bei klirrend kaltem Martinswetter ihre
Instrumente an der Schule in der Bröl aus. Der
Zug ging – an Straßenübergängen flankiert von
der Polizei – quer durch die Bröl-Auen. An der
Richard-Schirrmann-Schule gab es noch ein
kleines
Martins-Spiel.
Selbstverständlich
erhielten alle Kinder und Musiker/innen einen
leckeren Weckmann.
(Astrid Kröger-Schönbach)
Martinszug St. Simon und Judas und GS
Gartenstraße
An diesem Martins-Montagnachmittag gab es
zwei Züge hintereinander. Die Bläser/innen aus
allen Bläserklassen trafen sich unter der Leitung
von Frau Kröger-Schönbach und der Begleitung
durch Herrn Bank für die Vorbereitung der
Martinszüge an der Grundschule Gartenstraße,
bereiteten dort Instrumente, Marschgabeln und
Noten vor und gingen bei bestem Wetter zur
Aufstellung bei St. Simon und Judas in HennefMitte. Nach einem letzten Ständchen beim
Martinsfeuer an der Kirche St. Simon und Judas
gingen die Bläser zum Sammelplatz der
Grundschule Gartenstraße in der Steinstraße.
Zum ersten Mal in all den Jahren gab es einen
Unfall: Das Martinspferd wurde durch die
wartenden Martinszügler zu seiner Aufstellung
geführt. Dabei erschreckte es sich offenbar und
schlug nach hinten aus. Gut, dass nur Noahs
Posaune dabei ruiniert wurde und es keinen
Personenschaden gab. Der Zug endete
naturgemäß in der Gartenstraße beim Feuer, zur
Belohnung gab es nach dem Doppel-Zug für
jeden
zwei
Weckmänner.
Manche
Musiker/innen aus der 8B hatten an diesem Tag
rekordverdächtige
drei
(!)
Martinszüge
absolviert.
(Astrid Kröger-Schönbach)
Martinszug Dondorf – Greuelsiefen
Der letzte von sechs Martinszügen fand diesmal
erst am 15.11.13 statt - von der
Bürgergemeinschaft Dondorf/ Greuelsiefen
organisiert. Bei bestem Martinswetter, mit guter
Laune und tollem Klang trafen sich alle
Musiker/innen am Parkplatz in Dondorf und
reihten sich dort in den Martinszug entlang der
L333 ein. Begleitet von Sicherheitskräften und
Polizei ging der Zug in zunehmender Dunkelheit
neben der befahrenen Straße entlang, bis er dann
in die Wohnstraßen von Greuelsiefen einbog.
Die Bürgergemeinschaft hatte wie immer ein
tolles Fest am Vereinsheim in Greuelsiefen
organisiert: dort gab es heiße Getränke und
Würstchen – und ein hochloderndes Feuer.
Selbstverständlich erhielten alle Musiker auch
ihren Weckmann. Martinszugrekordteilnehmer
Aaron Erber (Jg. 11 – mittlerweile auf einem
Berufskolleg) war auch diesmal wieder bei allen
Zügen dabei. Vielen Dank Aaron! Dank aber
auch an alle anderen, besonders an
Bläserklassenvater Herrn Hanraths, der sich
spontan bereit erklärte, die Marschbecken zu
schlagen und dies dann auch sehr professionell
auf dem gesamten Weg tat.
(Astrid Kröger-Schönbach)
Orchesterfahrt der 8B
Die Bläserklasse 8B ging vom 4.-6.11.2013
wieder einmal auf Orchesterfahrt. Diesmal ging
es zur Waldjugendherberge in Rosbach. Auf
dem Programm stand unter der Leitung von
Astrid Kröger-Schönbach die Vorbereitung für
den Orchesterwettbewerb in Rheinbach und
Weihnachtsrepertoire für den Weihnachtsmarkt
in Hennef.
Seit Beginn des 8. Schuljahres hat die Klasse
keine gemeinsamen Orchesterstunden mehr: Die
Schüler/innen können im Profilband 8-10
zwischen drei musikalischen Angeboten wählen:
Orchester bei Herrn Piecuch, Projekt-Bigband
bei Frau Kröger-Schönbach, Rockband bei
Herrn Bank - drei Schülerinnen sind
mittlerweile bei Kunst. So war die
Orchesterfahrt eine gute Gelegenheit noch
einmal als Klasse gemeinsam mit allen
zusammen zu proben.
Die Eltern fuhren die jungen Musiker/innen
zusammen mit Instrumenten und Ausrüstung
nach Rosbach, dort wurde der Proberaum unter
der Leitung von Musik- und Klassenlehrerin
Frau Kröger-Schönbach von Dienstag bis
Donnerstag zum Klassenzimmer. Jeden Tag
wurden ca 6-8 Probeeinheiten absolviert, so dass
man schnell wieder auf einen guten
musikalischen Stand kam. Eine besondere
Herausforderung stellte die Programmmusik bei
dem gewaltigen „Oregon- Trail“ dar.
Besonderen Spaß machte es, dass Leyla Schäfer
und Emily Mrosek bei den swingigen
Weihnachtsliedern den Gesangspart übernahmen
(z.B. bei „Rudolph, the red-nosed Reindeer“).
Die beiden neuen Schülerinnen Josefine
Phongpachith
(Querflöte)
und
Laura
Kehlenbach (Percussion) integrierten sich
erfolgreich auch in die musikalische Arbeit ihrer
neuen Klasse. Klassenlehrerin Frau Kreppel
kümmerte sich um die kleinen Problemchen und
Probleme, die sich z.B. bei der Belegung der
Zimmer heraus kristallisierten und machte viele
schöne Fotos. Natürlich gefiel den Schüler/innen
am besten, dass sie in den zahlreichen Pausen
und abends viel gemeinsame Freizeit verbringen
konnten – wie bei jeder Klassenfahrt! (Astrid
Kröger-Schönbach)
Bläserensembles auf Hennefer
Weihnachtsmarkt
Mit vier Bläserensembles war die Gesamtschule
Hennef am 1.12.13 wieder einmal auf dem
Weihnachtsmarkt in Hennef vertreten und
bestritt dort zwei Stunden Programm.
Als erstes trat die „Small Bigband“ auf (Klasse
6B und 7B). Statt Bigband-Repertoire hatten die
jungen Musiker/innen unter der Leitung von
Astrid Kröger-Schönbach in den letzten Wochen
Weihnachtslieder geprobt – dabei sogar am
Elternsprechtag eine Extra-Probe eingeschoben.
Traditionelle Lieder wie „O du Fröhliche“, aber
auch ein spanisches Weihnachtslied („Fum Fum
Fum“) und das swingige „Winter Wonderland“
wurden in knackiger Kälte souverän dargeboten.
Die beiden Flöten-Ensembles unter der Leitung
von Frau Acsai boten wie auch in den letzten
Jahren
schon
ein
abwechslungsreiches
Programm mit beeindruckender Intonation.
Die 8B unter der Leitung von Astrid KrögerSchönbach
trat
mit
swingigen
Weihnachtsliedern und traditionellem Repertoire
auf. Auf der Klassen-/ Orchesterfahrt hatte die
8B swingige Christmas-Hits ebenso einstudiert
wie auch klassisch-anspruchsvolle Stücke
(„Farandole“ und „Tochter Zion“). Besonders
die beiden Sängerinnen Leyla Schäfer und
Emily Mrosek waren dabei eine tolle
Bereicherung, aber auch die gesamte Klasse
absolvierte
mit
zuverlässig
starker
Rhythmusgruppe (Lara an der Tuba und Adrian
an den Drums) als Nikoläuse dekoriert einen
Klasse-Auftritt vor zahlreichen Zuschauern und
bestem Weihnachtsmarktwetter.
Den letzten Auftritt hatte die Bigband „Heavy
Tunes“ ebenfalls unter der Leitung von Astrid
Kröger-Schönbach. Neu im Programm waren
die Gesangsnummern mit der großartigen Maren
Teichmann (9B), die mit der Bigband „Santa
Baby“ und „Rudolph the red-noses Reindeer“
im Bigband-Arrangement einstudiert hatte.
(Astrid Kröger-Schönbach)
Redaktion dieses Elternbriefes
Kisten Breit
Monika Hermes
Hubertus Luke
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Bildung
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