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Forschen, aber wie? - Beuth Hochschule für Technik Berlin

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REPORT |Forschung und Wirtschaft
+++ Redaktion Berlin maximal 030/26009-810, E-Mail: redaktion@berlin-maximal.de +++
Forschen, aber wie?
Der Wissenschaftsstandort Berlin ist exzellent, nur Mittelständler nutzen ihn selten
B
ei Tom Kühne war es die ExFreundin eines Bekannten
vom Kollegen. Oder so ähnlich zumindest. Auf jeden Fall
kam er durch Zufall zur Technischen Fachhochschule Berlin (TFH). Mithilfe des Projekts
„TechnologieScout“ sucht die
TFH gezielt Unternehmen, die
für Forschungsvorhaben an der
Fachhochschule interessant sein
könnten. Kühne hat so ein Unternehmen. Er arbeitet als Architekt,
Designer und Produktentwickler
in einem. Zusammen mit seinem
Kollegen Alexander Petkow entwickelt er Designermöbel. Einen
futuristischen Schaukelstuhl zum
Beispiel, der, anders als zu Großmutters Zeiten, schon durch die
leichteste Bewegung zu schaukeln
beginnt.
Beide Seiten haben etwas
von einer Zusammenarbeit
Seine eigentliche Innovation
soll aber ein Schrank sein. Ein
Schrank, dessen Ecken und Kanten scheinbar verschwinden,
weil darauf Hologramme angebracht sind, die von der Technischen Fachhochschule entwickelt werden. „Wir haben schon
einen Schrank, bei dem durch
Plexiglas und Beleuchtung ein
ähnlicher Effekt entsteht, der Auf der Suche: Die Forschungslandschaft Berlin ist vielfältig. Den Überblick zu behalten, fällt mitunter schwer. Foto: Thilo Rückeis
nun durch die Hologramme
Es ist nur eines von vielen Beikammer Berlin. Bei großen Unterweiterentwickelt werden soll“,
men vom Forschungsstandort Berspielen, wie Unternehmen und
nehmen funktioniere die Zusamsagt Tom Kühne. Ohne die TFH
lin profitieren können? Wer sind
Wissenschaft zueinander finden
menarbeit schon recht gut, nur
wäre dieses Projekt nicht zu reihre Ansprechpartner, und wo
können. Meistens sind die Wege
bei kleinen und mittelständischen
alisieren. Allerdings warten die
gibt es Fördermittel? Und wann
sehr verwinkelt. Dabei ist Berlin
Unternehmen (KMU) noch nicht.
Technische Fachhochschule und
braucht man die Forschungs­
ein sehr großer und vielfältiger
„KMUs sind in der Regel an raKühne noch auf die Bewilligung
institute überhaupt?
Forschungsstandort. Allein durch
schen Lösungen für ein konkretes
ihres Forschungsantrags. Denn
Zum Beispiel dann, wenn die
die Verleihung des Nobelpreises
Problem interessiert, und diese
­finanziert werden soll das Proeigenen Kapazitäten nicht mehr
für Chemie an Gerhard Ertl vom
Lösungen finden sie zumindest
jekt aus Geldern eines Förderausreichen wie bei der Firma Helfonds des Bundes (siehe KasBerliner Fritz-Haber-Institut und
an Universitäten nicht so schnell,
la Aglaia GmbH. Die Firma stellt
ten Seite 31). Wenn es mit der
die Auszeichnung der Freien Uniweil diese viel grundlagenorienoptische Fahrerassistenzsysteme
Förderung klappt, können die
versität als Eliteuniversität wurtierter sind.“ Auch die Frage nach
her. Sozusagen elektrische ­Augen
Wissenschaftler praxisnah forde der Forschungsstandort Berlin
Fördermitteln und Antragsstelfür Autos. Mithilfe von Kameras
schen. Tom Kühne und sein Parterneut aufgewertet. Nur das Zulungen stellt kleinere Betriebe imwerden Abstandskontroll- und
ner können mithilfe der TFH ein
sammenspiel zwischen Forschung
mer wieder vor Schwierigkeiten,
Fahrbahnerkennungssysteme her­neues Produkt kreieren, mit dem
und Wirtschaft klappt noch nicht
weil oft die Kapazitäten fehlen,
gestellt. „Das Problem liegt imsie sich auf dem Markt präsentiereibungslos. „Es gibt Nachhol­
um sich damit auseinanderzusetmer in der Interpretation der Bilren können. „Beide Seiten haben
bedarf“, sagt auch Marion Haß
zen. Es stellt sich also die Frage,
der, das heißt, was bedeuten die
etwas davon“, sagt Kühne.
von der Industrie- und Handelswie mittelständische Unternehaufgenommenen Bilder für die
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REPORT | Forschung und Wirtschaft
+++ Redaktion Berlin maximal 030/26009-810, E-Mail: redaktion@berlin-maximal.de +++
Steuerung des Autos“, sagt der
Ingenieur Harald Winter. Deshalb habe die Hella Aglaia wissenschaftliche Hilfe von der Humboldt-Universität in Anspruch genommen. „Eigentlich ist das aus
der Not ­geboren, denn am liebsten hätten wir unser Produkt im
Haus selber entwickelt und nichts
herausgegeben, aber wir hatten
gar nicht die Kapazitäten und
auch nicht das Geld dafür“, sagt
Harald Winter. Deshalb haben sie
sich an die Technologiestiftung
gewandt, um einen geeigneten
Partner zu finden. Diese Stiftung
ist eine Art Mittler zwischen Forschung und Wirtschaft. „Wir entwickeln Strategien, wie man Wirtschaft und Forschung besser zusammenbringen kann, aber wir
leisten auch konkrete Hilfestellungen und gehen auf die Unternehmen zu“, sagt Frauke Nippel
von der TSB-Technologiestiftung Ausgeschlafen: Designer Kühne (hinten) und sein Partner Petkow entwickeln mit der TFH Hologramme für ihren Schrank.
Berlin-Gruppe. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen zwar im Bereich
Idee von uns, dann bieten wir der
persönliche Kontakte der Profesner Erwartungshaltung, zuminBiotechnologie, Medizin und InUniversität eine Art Spielwiese,
soren. Und diese sind in der Regel
dest an staatliche Forschungseinformatik. „Aber wir sind auch für
auf der sie verschiedene Mögnoch nicht mal auf Konferenzen
richtungen. „Viele glauben, der
lichkeiten ­ausprobieren kann,
mittelständische Unternehmen
oder Kongressen entstanden, so
Wissenschaftler soll etwas für ihn
aus klassischen Branchen wie Maund wir ­kümmern uns dann inwie es wünschenswert wäre, sonohne Gegenleistung tun, schließschinenbau und Elektrotechnik
house wieder um die eigentliche
dern basieren noch auf Bekanntlich wird er ja auch von SteuergelProdukt­entwicklung.“
da“, sagt Nippel.
schaften aus gemeinsamen Studern bezahlt. Nur so funk­tioniert
Für den ersten Kontakt mit eidienzeiten.“ Er will aber auch
es nicht“, sagt Radzinski. VielSchnittstellen zwischen
ner Forschungseinrichtung haben
die Unternehmer animieren,
mehr sei es ein ­Geschäft, bei dem
Wirtschaft und Forschung
die meisten Universitäten und
stärker auf die Forschung zuzubeide Seiten profitieren.
Fachhochschulen mittlerweile eigehen. „Wir haben ganz wenig
Firmen oder Beratungsstellen
Die Technologiestiftung stellte
gene Abteilungen, die als SchnittAnfragen, dabei würden unsere
wie Humboldt-Innovation treten
dann den Kontakt zwischen der
stelle zwischen Forschung und
Professoren keine Frage unbeantaber nicht nur als Mittler auf,
Hella Aglaia und der HumboldtWirtschaft fungieren. Die Humwortet lassen. Ob das dann auch
sie helfen auch bei den bürokraUniversität her. Und Winter ist zuboldt-Universität hat diesen Beimmer zu einer Zusammenarbeit
tischen Hürden, die für viele Unfrieden: „Wir wollen unsere Forreich ausgegliedert, ein eigenes
führt, weiß man nicht“, sagt Radternehmer abschreckend wirschungszusammenarbeit weiter
Unternehmen übernimmt diese
zinski. Für ihn ist das vor allem
ken. „Wenn man einen Vertrag
ausbauen, weil wir da noch großes
Schnittstellenfunktion: die Humein Generationen- und ein Mendirekt mit der Uni macht, ist der
Entwicklungspotenzial sehen, vor
boldt-Innovation GmbH. Dirk Radtalitätsproblem. „Ältere Profesoft hundert Seiten dick, wir verallem wollen wir ­unsere Kontakte
zinski ist Geschäftsführer der
soren und alte Familienunternehschlanken den und konzentriezur Berliner ForschungslandGmbH und mit dem Zusammenmen bringt man nur schwer zuren uns auf das Wesentliche, das
schaft verbessern“, sagt Winter.
spiel zwischen Wirtschaft und
sammen, bei jüngeren sieht das
geht schneller und einfacher“,
Man müsse aber auch wissen,
Forschung gar nicht zufrieden:
schon wieder anders aus“, berichsagt Radzinski. Wenn es nur um
in welchem ­Stadium Forschung
„Alles, was wir an Kooperationen
tet Radzinski. Außerdem gebe es
kleinere wissenschaftliche Dienstsinnvoll ist: „Zuerst kommt eine
haben, funktioniert letztlich über
immer noch eine typische Berlileistungen geht wie eine Analyse
E I N E AU S WA H L M Ö G L I C H E R F O R S C H U N G S PA R T N E R
HUMBOLDT-UNIVERSITÄT
Kontakt: Patrik Varadinek
Telefon: 030 / 83 87 36 06
Fax: 030 / 83 87 37 04
E-Mail: patrik.varadinek@
fu-berlin.de
Web: www.fu-berlin.de/
wirtschaft
„Auf unserer Datenbank
kann man sich sehr gut erste
Informationen besorgen.“
30
Humboldt-Innovation GmbH
Kontakt: Dirk Radzinski
Telefon: 030 / 20 93 14 52
Fax: 030 / 20 93 14 50
E-Mail: dirk.radzinski@
humboldt-innovation.de
Web: www.humboldtinnovation.de
„Wir verschlanken die Verträge – das geht schneller.“
TECHNISCHE FACHHOCHSCHULE
Kontakt:Harald Joneleit
Telefon: 030 / 45 04 24 83
Fax: 030 / 45 04 22 42
E-Mail:
ttrans@tfh-berlin.de
Web: www. tfh-berlin.de/
forschung/ttransfer
„Für Mittelständler sind
Fachhochschulen besonders
interessant.“
Fotos: Thilo Rückeis, promo
FREIE UNIVERSITÄT
Forschung und Wirtschaft | REPORT
+++ Auch bei Professoren m uss d ie Bereitschaft wachsen, m it Unterneh m ern zu arbeiten +++
Harald Joneleit, Technische Fachhochschule Berlin
in einem Labor, eine Mikroskopuntersuchung oder Ähnliches laufe das wie bei jeder Dienstleistung
ab: „Wir erstellen ein Angebot, faxen das, der Unternehmer nimmt
an, faxt zurück, und es kann
direkt losgehen.“
Auch kleine Arbeiten können
in Auftrag gegeben werden
Gerade diese kleineren wissenschaftlichen Dienstleistungen,
die innerhalb weniger Tage abgeschlossen sind, könnten für viele
mittelständische Unternehmer interessant sein. Zum einen, weil
ein kurzfristiges Problem schnell
behoben werden kann, ohne eine
eigene Forschungsabteilung im
Haus haben zu müssen. Zum anderen, weil das gleichzeitig eine
Art Schnupperkurs für eine längerfristige Zusammenarbeit ist.
Es muss dabei nicht immer
die Universität sein. Auch Forschungseinrichtungen wie die
Fraunhofer-Institute oder das
Hahn-Meitner-Institut sind sehr
gute Ansprechpartner, gerade
auch für kleinere Unternehmen.
Die technische und personelle
Ausstattung ist oft besser. Wie
beispielsweise beim Fritz-Harber-Institut. „Wir können mit einer anderen Geschwindigkeit arbeiten, weil wir wesentlich mehr
technische Mitarbeiter in unseren
Abteilungen haben, die die Aufträge viel schneller bearbeiten
können“, sagt Robert Schlögl,
Professor am FHI-Berlin.
Doch nicht immer kommt es
auf Schnelligkeit an. Auch Mittelständler wollen ihre Produkte weiterentwickeln, um neue ­Märkte zu
erschließen. Das kostet Zeit und
Ressourcen, die die meisten nicht
haben. Deshalb bietet sich eine
längerfristige Zusammen­arbeit
mit einer Forschungseinrichtung
an. Besonders gut funktioniert
diese bereits mit den Fachhochschulen in Berlin.
Beispielsweise mit der Technischen Fachhochschule (TFH).
Auch hier gibt es eine eigene Kontaktstelle für Unternehmen: die
Serviceeinrichtung Technologietransfer. Die Forschungswährung
muss nicht immer Geld sein, sondern es kann auch Personal und
Know-how sein. Gerade die TFH
bietet neben den kleinen Dienstleistungen auch andere Kooperationsmodelle an.
So hat die TFH ­beispielsweise
ein sogenanntes „Tandem­projekt“
entwickelt, bei dem ein Student
oder Doktorand in einer Firma
eine Diplom- oder Doktorarbeit
über ein technisches Problem
der Firma schreibt. Betreut werden sie dabei von ihrem Professor
und einem Mitarbeiter in der Firma. Der Professor kümmert sich
aber nicht nur um seinen Studenten, sondern auch um die wissenschaftliche Weiterbildung des
jeweiligen Mitarbeiters. So hat die
Firma einen doppelten Gewinn:
Ihre Mitarbeiter werden qualifiziert und ein technisches Problem wird wissenschaftlich gelöst
– ohne dass die eigenen Ressourcen zu sehr beansprucht werden.
Acht solcher „Exzellenztandems“
gibt es im Moment.
weil das auch mögliche Arbeitgeber für unsere Studenten sind.
Unis sind eher an größeren Firmen interessiert“, sagt Harald Joneleit, Leiter der TFH-Abteilung
Technologietransfer. Auch mithilfe des Projekts „Forschungs­
assistenz“ soll dieser Gedanke verstärkt werden. Dieses vom europäischen Sozialfonds geförderte
Modell ermöglicht es Nachwuchswissenschaftlern, befristet an der
FH beschäftigt zu sein und in den
Laboren zu forschen. Allerdings
immer in Kooperation mit einem
Unternehmen, um so neue innovative Technologien und Dienstleistungen entwickeln zu können.
Doch trotz der vielen Projekte, die
es an den einzelnen Hochschulen
gibt, ist auch Joneleit noch nicht
vollends zufrieden: „Die Prozesse
können noch verbessert werden,
auch bei den Hochschullehrern
muss die Bereitschaft wachsen,
mit den Unternehmen zusammenzuarbeiten.“
Ermöglicht werden die zahlreichen Projekte vor allem durch
Fördermöglichkeiten der verschiedenen politischen Ebenen. „Die
Mehrzahl der an der FHTW bearbeiteten Forschungsprojekte erfolgt auf Basis einer Zuwendung
des Bundesforschungsministeriums in Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen oder anderen Praxispartnern“, sagt Ansgar
Keller von der Fachhochschule für
Technik und Wirtschaft. Auch
er ermuntert Unternehmen zur
Forschungszusammenarbeit. Er
rät aber auch zur Vorsicht: „Für
schnelle Feuerwehraufträge ist
die FHTW nicht geeignet. Weil
stets die Lehre Vorrang hat, kommen für Kooperationen vor allem
perspektivische Problemstellungen mit Forschungsgehalt in
Betracht.“
Christian Tretbar
Bund fördert
Forschungsvorhaben
Ein zusätzlicher Nutzen aus so
einer Kooperationsart kann eine
effizientere Personalrekrutierung
sein. Schließlich sind FH-Absolventen, die schon praktische Erfahrungen im Unternehmen gesammelt haben, auch potenzielle
Mitarbeiter in spe. „Deshalb sind
wir als FH auch besonders für
kleinere Betriebe interessant,
FH FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT
FRITZ-HABER-INSTITUT
Kontakt: Ansgar Keller
Telefon: 030 / 50 19 22 47
Fax: 030 / 50 19 24 77
E-Mail: a.wuethrich@
fhtw-berlin.de
Web: www. fhtw-berlin.de/
Forschung/Technologietransfer
Kontakt: Robert Schlögl
Telefon:
030 / 84 13 31 02
Fax: 030 / 84 13 31 01
E-Mail:
horn@fhi-berlin.mpg.de
Web:
www.fhi-berlin.mpg.de
„Wir stehen für langfristige
Projekte bereit“
„Wir können Aufträge
schnell bearbeiten.“
F Ö R D E RU N G & H I L FE N
Forschungsförderung
Forschung kostet Geld. Dessen
muss sich jeder bewusst sein.
Aber gerade für mittelständische Unternehmen gibt es
einige Fördermöglichkeiten.
Besonders geeignet ist das
Bundesprogramm Pro Inno. Es
richtet sich an Unternehmen mit
weniger als 250 Mitarbeitern
und einem Jahresumsatz von
höchstens 50 Millionen Euro oder
einer Jahresbilanz von maximal
43 Millionen Euro. Gefördert
wird die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder
technischer Dienstleistungen
– unabhängig von der Art der
Technologie. Unter www.forschungskoop.de findet man weitere Informationen. Außerdem
kann auf der Seite der Antrag
direkt gestellt werden. Weitere
Fördermöglichkeiten gibt es unter www.foerderdatenbank.de,
wo individuell nach Fördertöpfen
gesucht werden kann.
Hilfestellungen
Berlin hat rund 50 000 Beschäftigte in vier Universitäten, drei
Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen, einer internationalen Business School und über 70
außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Hinzu kommt mit
dem Klinikum „Charité – Universitätsmedizin Berlin“ die größte
medizinische Fakultät Europas.
Über aktuelle Forschungsvorhaben auf dem Laufenden zu bleiben, ist da schwierig. Aber die
meisten Einrichtungen bieten auf
Forschungsdatenbanken einen
guten Überblick. Beispiele sind
die Humboldt-Universität (http://
forschung.hu-berlin.de/fdb/),
die Freie Universität (https://
eforschung.ecampus.fu-berlin.
de/dmv) und die Technische
Fachhochschule (http://www.tfhberlin.de/technologiescout/).
TECHNOLOGIESTIFTUNG
Kontakt: Frauke Nippel
Telefon: 030 / 46 30 25 04
Fax: 030 / 46 30 24 44
E-Mail: nippel@technologiestiftung-berlin.de
Web: www.technologiestiftung-berlin.de
„Wir kümmern uns auch
um die mittelständischen
Betriebe.“
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