close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Flyer Forum Rassismus - Ludwigshafen

EinbettenHerunterladen
Der Arbeitskreis „Prävention gegen
menschenverachtendes Verhalten“
des Rates für Kriminalitätsverhütung
der Stadt Ludwigshafen am Rhein setzt sich
für eine Gesellschaft ohne Rassismus ein.
Das Forum findet in Kooperation mit der
Landeszentrale für politische Bildung
Rheinland-Pfalz und der Volkshochschule
der Stadt Ludwigshafen statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der
Geschäftsstelle des Rates für Kriminalitätsverhütung der Stadt Ludwigshafen am Rhein,
bei Verena von Hornhardt,
Telefon 0621 504-2707.
Zweites
Forum Rassismus
Impressum:
Herausgeberin: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Rat für Kriminalitätsverhütung
Titelbild: Heike Wiegand, Integrierte Gesamtschule Ernst Bloch
Druck: Druckzentrum
Auflage: 800
Stand: Oktober 2014
Beratungsnetzwerk
gegen
Rechtsextremismus
in Rheinland-Pfalz
Neonazis und Rechtspopulisten
in Parlamenten
Donnerstag, 30. Oktober 2014
18 bis 20 Uhr
Volkshochschule
der Stadt Ludwigshafen am Rhein
Das zweite Forum Rassismus greift die
Thematik Neonazis und Rechtspopulisten in
Parlamenten auf.
Als Einstieg in das Thema wird die Studie
„Die NPD in rheinland-pfälzischen
Kommunalparlamenten“ der
Landeszentrale für politische Bildung,
Rheinland-Pfalz, vorgestellt.
Darüber hinaus werden beispielhaft
Erfahrungen aus anderen Kommunen
erörtert.
Im Mittelpunkt des Abends stehen der
Erfahrungsaustausch und die Diskussion.
Referenten des Forums sind
die Autoren der Studie:
Luis Caballero und Stefan Diehl
Das Forum wird von Markus Pflüger
vom Beratungsnetzwerk gegen
Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz
moderiert.
Das Forum richtet sich an interessierte
Bürgerinnen und Bürger sowie
Schülerinnen und Schüler.
Als Gäste werden
Bürgermeister Wolfgang van Vliet,
Polizeipräsident Jürgen Schmitt und
Ordnungsdezernent Dieter Feid
anwesend sein sowie die Mitglieder des
Arbeitskreises „Prävention gegen
menschenverachtendes Verhalten“.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem
Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen,
die rechtsextremen Parteien oder Organisationen
angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen
sind oder bereits in der Vergangenheit durch
rassistische, nationalistische, antisemitische oder
sonstige menschenverachtende Äußerungen in
Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur
Veranstaltung zu verwehren oder von dieser
auszuschließen.
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
12
Dateigröße
379 KB
Tags
1/--Seiten
melden