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In Amerika fragt niemand, wie es wirklich war - Der neue RUF

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GESUNDHEIT
62. Jahrgang
5. Februar 2011
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Nr.
20% RABATT
Gültig vom 05.02.- 04.03.2011.
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Inh. Heiko Schulze
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GESUND • FIT • SCHÖN
Nutzen Sie unsere Beratung!
Die Zeitungg zum Wochenende im Großraum Harburg
rgg
Harburg
Entrümpeln, Zuschütten, umbauen: Was soll mit
dem Schmuddeltunnel geschehen? Ein neuer Architekten-Entwurf bringt jetzt wieder Schwung in
die Diskussion.
Lesen Sie auf Seite 2
Harburg
„Der Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt ist an Harburg vorbei gegangen“, meint der SPD-Abgeordnete
Heinz Beeken.
Lesen Sie auf Seite 4
Harburg
Der bisherige Vize wird die Nummer eins. Ab 1.
April folgt Garabed Antrainikian Edwin Kreuzer im
Amt des Präsidenten der Technischen Universität
Hamburg-Harburg.
Lesen Sie auf Seite 7
Marmstorf
Marm
Sven Kleinschmidt:
K
Bei der Teichsich der Schützenköwette musste
m
nig mit Claus Reitmeier messen, der
Seeler ersetzte.
Uwe See
Lesen Sie auf Seite 5
In Amerika fragt niemand,
wie es wirklich war
Esther Bauer: Sie hat das KZ überlebt
De Reis na Kapstadt: Spielszene mit Holger Boelke (li.) und Klaus Bracker
De Reis na Kapstadt
Der Neue RUF verlost Eintrittskarten
■ (pm) Harburg. Mit der wunderbar frechen und temperamentvollen
Komödie „De Reis na Kapstadt“ startet das plattdeutsche Volkstheater
Harburg „De Nedderdütsche“ in sein
Jubiläumsjahr.
Für die Aufführung am Samstag, 12.
Januar – Beginn 19.00 Uhr – im
Saal des Helms-Museums verlost
der Neue RUF 3 x 2 Eintrittskarten.
Wer die Komödie am 30. Geburtstag
der Amateur-Theatergruppe erleben
möchte, kann außerdem Eintrittskarten an der Konzertkasse Karstadt
Harburg (Tel.: 77 5 81) sowie an der
Konzertkasse im Phoenix-Center (76
75 86 86) zum Preis von 10 bis 12
Euro erwerben, oder auch bei Heike
Burda unter 701 68 93.
An der Verlosung nimmt Teil, wer bis
Mittwoch, 9. Februar, eine Postkarte
mit dem Titel des Stückes an die Redaktion, Cuxhavener Straße 265 b,
21149 Hamburg schickt.
Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Telefonnummer nicht
vergessen, die Gewinner werden benachrichtigt.
■ (pm) Harburg. Esther Braun KZ Auschwitz nicht überlebt.
spricht mit heller, klarer Stimme – Die Zwangsarbeiterin Bauer, die in
ein englischer Einschlag ist nicht
einem Arbeitslager für
ht zu
überhören – und die Schüler hänFlugzeugproduktion im
ängen an ihren Lippen. Die Hambursächsischen Freiberg
urger Deern, denn als solche versteht
Nieten der Flugzeuge
eht
sie sich, ist 87 Jahre alt. Sie erzählt
zu kurz machte um
ählt
den 150 Zehn- und Elfklässlern
die Produktion
vom Heisenberg-Gymnasium
zu sabotieaus ihrem Leben – nicht ganz
ren, die
zufällig, denn sie hat die KZs
Freundin,
in Theresienstadt, Auschwitz
die Jahrund Mauthausen überlebt. Die
zehnte
Gymnasiasten hängen an ihren
nach eiLippen.
ner Flucht
Einen ersten Kontakt hatte vor
mitten in der
mehreren Jahren eine Bekanntee
Ts c h e c h e i
hergestellt, nachdem sie von der
plötzlich aus
Verleihung des Bertini-Preises an
dem fernen
Heisenberg-Schüler erfahren hatPalästina eiatte. Trotz der Horror-Jahre während
nen Brief
end
der NS-Diktatur, hat die HolocaustustÜberlebende, die heute in New York
lebt, ihren Lebensmut nie verloren.
oren.
Esther Bauer, geborene Jonas, kam
im März 1924 in Eppendorf zur Welt.
Ihr Vater war dort Direktor der Jüdischen Mädchenschule, ihre Mutter
utter
Marie Jonas Ärztin. Beide habenn das
Schon angeklickt?
schreibt, oder der Befreier, den sie
nach 40 Jahren bei ihrem Frisör in
New York in der Bronx wieder traf –
„all dies verlieh den Erzählungen eine
Lebendigkeit, welche die Schüler
erreichte und zutiefst beeindruckte“,
so der Schulleiter Rolf Harms. Mit ungemein persönlichen Worten
berichtete Esther Bauer
(damals 17) vom Alltag in Theresienstadt,
wo sie ihren ersten
Mann kennenlernte, von
ihren
Esther Bauer: „Wir haben geglaubt,
wir werden umgebracht.“ Marco
Malitius, Lehrer für Geschichte,
hatte die Veranstaltung mit der
Holocaust-Überlebenden gemeinsam
mit dem Fachbereichsleiter Jan Kleinichen vorbereitet
www.markplatz-suederelbe.de
Mit Herz und Kraft
für Hamburgs
Süden
Erlebnissen in Auschwitz und Mauthausen, wo sie am 5. Mai 1945 von
den Amerikanern befreit wurde. Die
Schüler folgten über eine Stunde lang
gebannt ihren Erzählungen.
Fortsetzung auf Seite 12
Benefizkonzert
der Altstadt Lions
■ (pm) Harburg. Zum 2. Benefizkonzert lädt der Lionsclub
Harburg-Altstadt am Freitag, 11.
Februar in den Saal des HelmsMuseums, Museumsplatz 2, ein.
Mediziner, genauer das „Hamburger Ärzteorchester“, spielen ab
Uhr für Harburger Kinder
20.00 U
in Not. Auf
A dem Programm steWerke von Mozart, Fauré, und
hen Werk
Mendelssohn.
Mendelss
Eintrittskarten zum Preis von
Eintrittska
sind im Helms19,50 Euro
E
Museum, an der Theaterkasse
Phoenix-Center sowie an der
im Phoe
Karstadt Theaterkasse erhältlich.
Die Plätze sind nicht nummeriert.
Jazz und Politik
■ (pm) Marmstorf. Was wird
mit Olaf Scholz als Bürgermeister
te in Hamburg anders
werden?
Antworten auf
w
diese
Frage gibt es am
d
Sonntag,
13. Februar ab
S
11.00
Uhr im Schützenhof
1
Marmstorf beim JazzfrühM
schoppen der SPD.
sch
Als prominenter Gast wird
der Vorsitzende der SPDBürgerschaftsfraktion
MiBürg
chael Neumann in Harburg
chae
erwartet. Auch die Bürgererwar
schaftskandidaten
Melanie
schaft
Leonhard und Sören SchumaLeonh
cher stehen für Gespräche zur
Verfügung.
Den musikalischen Anteil bestreiten die „Black Mountains“ mit
Dixieland, Swing und Blues. Die
sechs begeisterten Amateurmusiker treten seit mehr als 30 Jahren
gemeinsam auf und können sich
als Harburgs Kult-Jazzband Nr. 1
bezeichnen. Liebhaber handgemachter Musik mit Anspruch auf
ein breites Jazz-Repertoire werden
den Vormittag genießen. Der Eintritt ist frei.
Aufmerksam verfolgten die Schüler die Erinnerungen der 87-jährigen rüstigen Dame aus New York
Fotos: pm
MEHR
STIMMEN
FÜR DIE
SCHÖNSTE
STADT.
Ralf-Dieter
Fischer
Ideen werden wahr!
In Harburg wird auch durch meinen Einsatz
die Technische Universität endlich in historischen Gebäuden erweitert. Heimfeld kann
sich nach der Entlassung der Schloßinsel aus
dem Hafengebiet bis an die Elbe entwickeln,
mit neuen attraktiven Wohn-, Freizeit- und
Dienstleistungsangeboten für alle Bürger.
Ihre 5 Stimmen für die Nr. 6
Bürgerschaft – Wahlkreis 17!
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Gültig bis 06.02.2011
13.02.2011
TIPPS & TERMINE
2│
Patientenforum – Medizin verstehen
Informationsabend:
„Hüft- und Kniegelenkverschleiß“
Wenn Hüfte oder Knie so stark schmerzen, dass die Lebensqualität bedenklich leidet, liegt das häufig am Verschleiß der Gelenke.
Arthrose betrifft mehr als ein Drittel aller Bundesbürger. Dr. med. Wolfgang Reinpold, Chefarzt der Chirurgie, und sein Team über aktuelle
Behandlungsfortschritte in der Endoprothetik. Fragen Sie nach!
ng
Wiedenrhgrooßluer
Wie kann ich vorbeugen?
wege
Nachfrage
Wann muss operiert werden?
Welche OP-Techniken sind schonend?
Wie werde ich wieder fit?
ÊÊ Wolfgang Reinpold
Dr.
Mittwoch, 16. Februar, 17.30 – 19.30 Uhr
Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand
Zu errreichen mit dem Metrobus 13 oder dem Bus 156 von der S-BahnStation Wilhelmsburg, kostenfreie Parkplätze in der Bonifatiusstraße,
Telefon: 040.75 205-225
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand • Groß-Sand 3 • 21107 Hamburg • www.gross-sand.de
Der Neue RUF│Samstag, 5. Februar 2011
Fantastisches Zeichnen
Futtertour zu den Wölfen
Neuer Kurs in der KulturWerkstatt
Wildpark Schwarze Berge lädt ein
■ (pm) Harburg. Ein Kurs mit dem Darstellung von Fantasy-RollenspielTitel „Fantasy-Bilder zeichnen“ be- Charakteren sowie die Anfertigung
ginnt am 9. März in der KulturWerk- von Skizzen für Bildleinwände. Die
statt. Der Kurs umfasst zehn Termine Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen
(jeweils mittwochs von 18.00 bis begrenzt. Die Kursgebühr beträgt 70
21.00 Uhr). Kursleiter ist Andreas Euro (7 Euro pro Termin). MitzubrinKrasch (FH). Das Angebot richtet gen sind Skizzenpapier, Blei-, Bunt-,
sich an Jugendliche ab 16 Jahren und Filzstifte, Fineliner etc. der eigenen
junge Erwachsene.
e.
Wahl.
In diesem Kurs geht
Der
Kurs
„„Kaltnadel-Radiees um die zeichneerung“ bbeginnt am 10.
2011 mit insgerische Umsetzung
ng
März 2
jeweils
fantastischer Thehesamt 12 Terminen,
T
donnerstags von 19.00 bis
men aus Literatur
atur
donnerstag
21.30 Uhr unter
und Subkultur.
21
Das Spektrum
dder Leitung von
soll von der
JJan Huber, Maler
Gestaltung
uund Druckgrafiund
Auswahl
kker (ehem. Prof.
FH). Dieser Kurs
eigener TattooF
Motive über den
iist begrenzt auf
10 Teilnehmer.
Entwurf
und
Die Kursgebühr
B e s p r e c h u n g Andreas Krasch: Die Bilder des KursleiKurslei D
von
Wandge- ters sind bestes Anschgauungsmaterial beträgt108 Euro
(9 Euro pro Termälden bis hin
zur Planung und Hilfestellung von min). Anmeldungen nimmt die KulturWandgestaltungen in den eigenen werkstatt Harburg telefonisch unter
vier Wänden gehen. Weitere Themen 765 26 13 oder per E-Mail an info@
sind Umsetzung und Entwurf der kulturwerkstatt-harburg.de entgegen.
■ (pm) Harburg. Von Februar bis
Oktober finden im Wildpark Schwarze Berge wieder die Futtertouren zu
Wolf und Co. statt, zum ersten Mal
bereits am 5. und 6. Februar!
An jedem 1. und 3. Wochenende
um 13.00 Uhr lernen die FuttertourTeilnehmer das Wildpark-Rudel kennen und erfahren, wie Wölfe leben.
Außer dem Wolf wird in diesem Jahr
auch der Luchs, das Tier des Jahres
2011, gefüttert. Die Teilnehmer der
Futtertour dürfen aber nicht nur bei
den Fütterungen der Tiere zuschauen, sondern diese auch fühlen. Die
Mitarbeiter vom Natur-Erlebnis-Zentrum im Wildpark Schwarze Berge
e.V. bringen Felle, Gipsabdrücke und
Schädel mit.
Die Futtertouren sind kostenfrei, es Für vielen Menschen ist der Wolf
ist lediglich der Wildpark-Eintritt zu faszinierend und zugleich beängstizahlen.
gend.
„Let’s dance“
Arbeiten von Dana Augusta
Schief oder gerade?
„Illusiona“ – Ausstellung in den Arcaden
■ (pm) Harburg. Kommen Sie
mit auf eine Reise durch die Welt
der Wahrnehmung. Erleben Sie unglaubliche optische Täuschungen,
unfassbare
Trugwahrnehmungen
und unbegreifliche Illusionen: Das
alles vom 10. bis 19. Februar in den
Harburg Arcaden. Ausprobieren und
selbst erleben heißt es dann.
In der Ausstellung „Illusiona“ steht
der Mensch selbst im Mittelpunkt:
Sinnestäuschungen werden vielfach als Mangel der menschlichen
Wahrnehmung verstanden, Messgeräte können anscheinend die Welt
genauer erschließen. Aber genau
das Gegenteil ist der Fall. Die verschiedenen Sinneswahrnehmungen
werden durch einen komplexen Ver-
01.04.-12.04.2011 (12 Tage)
Komfortabler geht es nicht. Ohne den Stress einer
Rundreise erleben Sie auf dieser Reise aneinandergereiht die UNESCO-Weltkulturerbe
Sie beginnen mit dem historischen Zentrum von Porto
am Nordufer des Douro , das seit 1996 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen ist. Die
nächste UNESCO Weltkulturstätte können Sie bei
unserer Stadtrundfahrt in Lissabon bewundern. Im
Jahre 1983 wurden der Torre de Belém und das
Mosteiro dos Jerónimos von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Auf Malta gehört gleich eine ganze Stadt
zum Weltkulturerbe: Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta 1980 als Gesamtmonument in die
Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Zwei
weitere Stätten auf Malta gehören ebenfalls dazu: die
frühgeschichtliche Tempelanlage von Ġgantija sowie
das Hypogäum von Ħal-Saflieni. In Split wurde die
Innenstadt mitsamt dem Diokletianspalast 1979 von
zum Weltkulturerbe erklärt.
Und natürlich steht auch Ihr Zielhafen, die Stadt
Venedig mit ihrer Lagune seit 1987 auf der
UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Nutzen Sie die Möglichkeit noch einige Nächte
zusätzlich in Venedig zu bleiben, um hier zum
Abschluss Ihrer Reise den Charme dieser
romantischen Stadt auf Sie wirken zu lassen.
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x
x
arbeitungsprozess zu einem Ganzen
zusammen geführt.
Einige dieser besonderen Situationen haben die Harburg Arcaden für
die Ausstellung aufgebaut – zum
Beispiel den Ameschen Raum. Dort
ist man sich nicht mehr sicher was
gerade und was schief ist. Beim Möbiusband wird dem Betrachter erst
beim genauen Beobachten deutlich,
warum ein Fahrzeug auf der senkrechten Kreisbahn außen startet und
innen ankommt. Bei der Gewichtstäuschung scheint die kleine real leichtere Flasche deutlich schwerer zu sein
als die größere Flasche.
Viele weitere Mitmach-Experimente
ermöglichen es, die eigene Wahrnehmung zu erforschen.
x
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Dana Augusta: „In jedem Bild ist die Musik ein Vehikel und meine tanzenden Figuren dienen dazu, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten.“
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ApothekenNotdienst
Nachtdienst (2): 8.30 bis zum Folgetag um 8.30 Uhr
Spätdienst (1): 8.30 bis 22.00 Uhr
Während der Mittagszeit
von 13.00 bis 14.30 Uhr ist die
betreffende Notdienst-Apotheke
ebenfalls geöffnet.
– Sämtliche Angaben ohne Gewähr –
Februar 2011
Sa 05 L 1/2
So 06 M 2/1
Mo 07 N 2/1
Di 08 O 1/2
Mi 09 P 1/2
Do 10 Q 2/1
Fr 11 R 1/2
Sa 12 S 1/2
Die Zeichen A – Z im Kalendarium
geben die dienstbereite Apotheke an.
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reisefink
LANGESTR. 134
27749 DELMENHORST
TEL.: 04221-2891523
NEUERRUF@REISEFINK.DE
■ (pm) Heimfeld. Die rumänische Künstlerin Dana Augusta, die in
Hamburg lebt, stellt nach einigen Jahren zum zweiten Mal bei „Alles wird
schön“ aus, dieses Mal mit Arbeiten
zum Thema „Tanz“. „Bei der Verbindung von Musik, Tanz und Malerei
ist alles möglich, zum Beispiel eine
Farbsymphonie“, sagt die Künstlerin
Optische Täuschungen und wie sie zustande kommen: Eine Ausstellung gibt und fährt fort: „Das Bedürfnis zu unAuskunft
Foto: pm terhalten, übertrage ich schießlich in
Und so erreichen Sie die Apotheken:
A1 Markt Apotheke Neugraben
– Marktpassage 7 –, Ruf 70 10 06-0
A2 Ulex-Apotheke (Finkenwerder)
Neßdeich 128a, Ruf 742 62 92
A2 Eissendorfer Apotheke (Harburg)
Eißendorfer Str. 70a, Ruf 77 62 36
B1 Heide-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Bahnhofstr. 35d, (MPC) Ruf 70 01 52-0
B2 Schwalben-Apotheke (Harburg)
Denickestr. 90, Ruf 790 63 00
C1 Morgenstern-Apotheke (Finkenwerder)
Steendiek 42, Ruf 74 21 82-0
C1 Vering-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 37, Ruf 75 76 63
C2 Einhorn-Apotheke (Harburg)
Sand 24, Ruf 766 00 40
D1 Wilhelmsburger Apotheke (Wilhelmsburg)
Georg-Wilhelm-Str. 28, Ruf 75 73 22
D2 Apotheke an der Moorstraße (Harburg)
Moorstraße 2, Ruf 77 75 63
E1 Apotheke Marmstorf
Marmstorfer Weg 139 a, Ruf 760 39 66
E2 Adler-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 13, Ruf 77 82 64 od. 77 20 08
F1 Rotehaus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 150, Ruf 75 89 25
F2 Arcaden-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 45, Ruf 30 09 21 21
G1 Kompass-Apotheke (Harburg-Heimfeld)
Gazertstr. 1 (S-Bahn Heimfeld), Ruf 765 44 99
G2 Mavi-Apotheke (Whbg./Kirchdorf)
Kirchdorfer Damm 3, Ruf 754 64 74
H1 Mühlen-Apotheke (Neugraben)
Neugrabener Bahnhofstr. 33, Ruf 701 50 91
H1 Bahnhof-Apotheke Veddel
Wilhelmsburger Platz 13, Ruf 78 31 13
H2 Vivo Apotheke im Gesundheitzentrum Harburg
Am Wall 1, Ruf 76 75 57 72
J1 Schäfer-Apotheke (Harburg)
Harburger Rathausstr. 37, Ruf 76 79 30-0
J2 Georgswerder Apotheke
Niedergeorgswerder Deich 32, Ruf 754 41 88
K2 Striepen-Apotheke (Neuwiedenthal)
Striepenweg 41, Ruf 702 087-0
K1 Hansa-Apotheke (Harburg-Heimfeld)
Heimfelder Str. 1, Ruf 77 39 09
L1 Fischbeker Apotheke (Fischbek)
Fischbeker Heuweg 2 a, Ruf 701 84 83
L2 Stern-Apotheke (Harburg)
Mehringweg 2, Ruf 790 61 89
M1 Deich-Apotheke (Finkenwerder)
Steendiek 8, Ruf 742 17 10
M1 Millennium-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 6, Ruf 76 75 89 20
M2 Reeseberg-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Reeseberg 62, Ruf 763 31 31
N1 Damian-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Sand 35 (am Blumenmarkt), Ruf 77 79 29
N2 Ärtzehaus-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Bahnhofstraße 26, Ruf 70 01 38 30
O1 Hubertus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 36, Ruf 75 66 00 14 14 od. 75 75 55
O2 City-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 34, Ruf 77 70 30
P1 Lavendel Apotheke (Harburg)
Hainholzweg 67, Ruf 7 9144812
P2 Menge-Apotheke (Wilhelmsburg)
Reinstorfweg 10a/Ldz. Mengestr., Ruf 753 42 40
Q1 Mohren-Apotheke (Harburg)
Tivoliweg 1/Ecke Winsener Str., Ruf 763 10 24
Q2 Neuwiedenthaler Apotheke (Neuwiedenthal)
Rehrstieg 22, Ruf 702 07 30
R1 Deich-Apotheke (Georgswerder)
Neuenfelder Str. 116, Ruf 754 21 93
R2 Medio-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Bremer Str. 14, Ruf 77 20 47
S1 Ulen-Apotheke (Neugraben)
Groot Enn 3, Ruf 701 86 82
S2 Galenus-Apotheke (Harburg)
Ernst-Bergeest-Weg 55, Ruf 760 30 65
T1 Isis-Apotheke (Harburg)
Moorstraße 11, Ruf 765 03 33
T2 Feld-Apotheke im Sky-Markt (Langenbek)
Gordonstraße 2, Ruf 763 80 08
U1 Distel-Apotheke (Wilhelmsburg/Georgsw.)
Krieterstr. 30/Ärztehaus, Ruf 754 01 01 od. 754 03 03
U2 Apotheke im Phoenix-Center (Harburg)
Hannoversche Str. 86, Ruf 30 08 86 96
W1 Panorama-Apotheke (Harburg)
Harburger Ring 8-10, Ruf 765 23 24Y
W2 SEZ-Apotheke
Cuxhavener Straße 335, Ruf 7014021
X1 VitAlex-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Schifferstr. 2, Ruf 70 10 64 64
X2 Apotheke im Marktkauf (Harburg)
Seeveplatz 1, Ruf 766 213 60
Y1 EKZ Wilhelmsb., Apoth. (Wilhelmsburg/Georgsw.)
Wilhelm-Strauß-Weg 10, Ruf 754 11 11
Y2 Berg-Apotheke (Harburg)
Trelder Weg 5, Ruf 763 51 91
Z1 Niedersachsenh.Ap (Heimfeld)
Heimfelder Str. 42, Ruf 7 90 53 25
Z2 Schloßmühlen-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 16, Ruf 77 00 62
meine Arbeit. Für mich persönlich,
in meinen Bildern wie in meinem
Leben, symbolisiert Tanz zweierlei:
Energie und Hoffnung
Zu sehen sind die Bilder vom 12. bis
25. Februar in der Galerie „Alles wird
schön“, Friedrich-Naumann-Straße
27. Die Vernissage am Freitag, 11.
Februar beginnt um 19.00 Uhr. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von
14.00 bis 18.00 Uhr.
WICHTIGE NOTRUFE
Polizei Harburg,
Lauterbachstraße 7 . . . . . . 42 86-5 46 10
Polizei Neugraben . . . . . . . 42 86-5 47 10
Polizei Neu Wulmstorf . . . . . . 700 13 86-0
Polizei Finkenwerder . . . . . . . 42 86-5 47 60
Polizei Wilhelmsburg . . . . . . . 42 86-5 44 10
Polizei, Notruf, Überfall . . . . . . . . . . . . . .110
Feuer, Rettungsdienst, 1. Hilfe . . . . . . . .112
Rettungsdienst der Hilfsorganisat. . 1 92 22
Rettungsdienst des DRK . . . . . . . . 1 92 19
Arzneimittel-Information. . . . . . . .70 20 87-0
Gift-Information-Nord . . . . . . . .05 51-192 40
Behinderten Taxi . . . . . . . . . . . . . . 44 10 11
Tierärztlicher Notdienst . . . . . . . . . 43 43 79
Zahnärztlicher Notdienst
(Mittwoch-Nachmittag
und Wochenende. . . . . . . . . 01 80-5 05 05 18
Ärztlicher Notdienst . . . . . . . . . . 22 80 22
Informationen unter: www.aponet.de
HARBURG
Samstag, 5. Februar 2011│Der Neue RUF
Weniger Polizeipräsenz
SPD: Sparen am falschen Ende
■ (pm) Harburg. Die Präsenz der d e
Ausblutung dieses Verfügung steht und die Polizei zu
Polizei auf Harburgs Straßen ist im
Teils der Poli- einer reinen Notruf-Polizei wird.“
vergangenen Jahr deutlich zurückzeiarbeit führt Die Kritik der SPD an der polizeickgegangen: Im Oktober 2010 waren
dazu,
dass internen Personalzuweisung wird
ren
am Polizeikommissariat 46 insgefür die vor- vom Rechnungshof geteilt. In seigesamt 34 Stellen im Polizeivollzug
b e u g e n d e nem Jahresbericht 2009 hat er
zug
weniger besetzt als im Jahr 2005.
A n w e s e n - ausdrücklich „kritisiert, dass die Be05.
Hamburgweit ist die Anzahl der Präheit in den hörde die Polizeikommissariate trotz
senzstunden der Polizei von 2009
Stadtteilen im- zusätzlicher Stellen nicht gestärkt,
09
auf 2010 um 21 Prozent und im Vermer weniger sondern durch Stellenverlagerungen
gleich zu 2006 sogar um gut 34%
Zeit zur dauerhaft geschwächt“ und statt4%
dessen den Stellenbestand in „Fühzurückgegangen.
rungs- und Stabsbereichen erhöht“
Besonders hart sind die Bereichee
habe. Sören Schumacher: „Um es
betroffen, in denen Polizeikomeinfach auszudrücken: Der Senat
missariate zusammengelegt wurspart nur bei den Indianern, nicht bei
den – wie in Harburg. Das geht
den Häuptlingen. Das aber ist nicht
aus offiziellen Zahlen hervor, die
die Polizei, die die Harburger haben
der Senat jetzt vorgelegt hat.
wollen und benötigen.“
„Bisher hatte er stets behauptet, die Polizeipräsenz auf der Sören Schumacher
Straße werde nicht unter diesen
Zusammenlegungen leiden“, so der
Juwelier
Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher.
Er sagte weiter: „Damit werden leider
die Befürchtungen und WahrnehBringen Sie alles, was gold glänzt –
wir bewerten für Sie kostenlos!
mungen der Harburger bestätigt.
Gerade die uniformierte Präsenz vor
Ort ist für das Sicherheitsempfinden
Tel. 040 / 46 86 68 27
der Menschen von zentraler Bedeutung. Die immer weiter gehen-
Gold Engel
Kostenlose Impfung
Regelmäßiger Termin im Gesundheitsamt
■ (pm) Harburg. An jedem ersten Mittwoch im Monat findet im
Gesundheitsamt, Am Irrgarten 7
(Erdgeschoss, Raum 6), von 14:00
bis 15:00 Uhr eine regelmäßige Impfsprechstunde statt. Alle von der ständigen Impfkommission empfohlenen
Impfungen werden kostenlos angeboten. Dies sind für Erwachsene die
Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten. Bei fehlender
Grundimmunisierung werden auch
Erwachsene gegen Kinderlähmung
(Poliomyelitis) geimpft. Kinder kön-
nen gegen Masern, Mumps, Röteln,
Windpocken (Varizellen), Diphtherie,
Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung geimpft werden. Die Hepatitis B Impfung wird im Gesundheitsamt lediglich bis zum vollendeten
16. Lebensjahr durchgeführt. Mit
Ausnahme der Reiseimpfungen werden alle Fragen rund ums Impfen und
zum Impfausweis beantwortet. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich, bei
Möglichkeit den Impfpass mitbringen.
SPD im Gespräch
■ (pm) Harburg. Die SPD-Kandidaten für die Hamburger Bürgerschaft und Harburger Bezirksversammlung Birte Gutzki-Heitmann,
Frank Wiesner, Torsten Fuß und
Nicolai Rehbein (BV) bieten folgende Vor-Ort-Gespräche an: 5.
Februar, 12.00 bis 13.00 Uhr, Rönneburger Straße/Radickestraße;
12. Februar, 10.30 bis 11.30 Uhr,
Friedhofstraße/Göhlbachtal sowie
12.00 bis 13.00 Uhr Hohe Straße/
Beckerberg. Auch Horst Krämer
(Kandidat für die Bezirksversammlung) beteiligt sich.
Am 6. Februar lädt Frank Wiesner
von 18.00 bis 19.30 Uhr zu einem
Wahlkampf-Stammtisch im Old Dubliner (Lämmertwiete) ein.
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Wahlkampf mit
Harry Carstensen
■ (pm) Marmstorf. Der CDUOrtsverband Hamburg-Süd –
erster Vorsitzender ist dort Rainer Bliefernicht, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung – macht Wahlkampf mit schwerem Kaliber:
Am Freitag, 11. Februar erwartet
die örtliche CDU ab 20.00 Uhr
Peter Harry Carstensen (CDU),
Ministerpräsident in Schleswig
Holstein, der in Begleitung von
Hamburgs Erstem Bürgermeister Christoph Ahlhaus in den
Schützenhof am Feuerteich
kommt.
Bereits ab 18.00 Uhr informiert
Bliefernicht an gleicher Stelle gemeinsam mit den weiteren Kandiaten des Ortsverbandes für die
Bürgerschaft sowie für die Bezirksversammlung interessierte
Bürger über das neue Wahlrecht
das am 20. Februar erstmals zur
Anwendung kommt.
Neue Ideen für Schmuddel-Tunnel
Entrümpeln, zuschütten oder umbauen?
Jörg-Heinrich Penner
Harburger kandidiert für ÖDP
Graue: Grüne Politik der bürgerlichen Mitte
■ (pm) Harburg. Der Harburger
Oliver Graue kandidiert auf dem
dritten Listenplatz der ÖkologischDemokratischen Partei (ÖDP) für
die Hamburger Bürgerschaft. Graue,
Chefredakteur einer Reisezeitschrift,
tritt für eine „grüne Politik der bürgerlichen Mitte“ ein, wie er betont. Ziel
sei eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft auch für Hamburg ohne
ideologisch linke oder rechte Gedankenspiele. „Mit unserem Wahlantritt
wollen wir eine glaubwürdige und
konsequente ökologische Politik jenseits der Grünen anbieten.“ Die ÖDP
versteht sich als unabhängige Plattform für alle von der GAL enttäuschten Wählern, so Graue.
Die ÖDP wurde 1982 vom ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten
Herbert Gruhl („Ein Planet wird geplündert“) gegründet. In Bayern ist
sie in mehreren hundert Gemeinderäten vertreten. Sie war Initiator des
erfolgreichen Nichtraucher-Volksbegehrens.
Für eine soziale,
sichere Stadt
Harald
Krüger
Der Entwurf des Architekten Mirko Buff sieht Terassenanlagen beidseitig des Tunneleingangs vor – ein Entwurf, der für Gesprächsstoff in Harburg sorgt
Foto: ein
■ (pm) Harburg. Dass mit dem
Tunnel, der die Lüneburger Straße
mit der Seevepassage verbindet, etwas geschehen muss, darin sind sich
alle – Parteien, Verwaltung, Bürger
und viele Anlieger – einig. Über die
Art der Vorgehensweise konnte aber
bislang noch keine Einigkeit erzielt
werden, nicht zuletzt auch, weil es
mit einem Anlieger und Eigentümer
einen noch nicht beendeten Rechtsstreit gibt.
Jetzt hat ein Harburger Kaufmann
– Thomas Marquardt – die Initiative
ergriffen und auf eigene Kosten einen
Umgestaltungsentwurf in Auftrag gegeben. Der Architekt Mirko Buff – zur
Zeit bei der konsult Gesellschaft für
Stadt- und Regionalanalysen und Projektentwicklung GmbH unter Vertrag
– hat nun einen Vorschlag präsentiert
– ein Denkanstoß.
Harburgs Baudezernent Jörg-Heinrich Penner machte jedoch deutlich,
dass der Entwurf weit über das Ziel
hinaus geht, weil er eine massive Umgestaltung vorsehe. Nach heutigem
Stand der Dinge müsse alles, was
heute an Maßnahmen angedacht und
eventuell auch realisiert wird, wieder
rückgängig gemacht werden können.
Bei dem nun vorliegenden Entwurf
handele sich um Kosten, die sich voraussichtlich im sechsstelligen Bereich
bewegen würden, so Penner – zu viel
für eine vorübergehende Maßnahme.
Penner hofft, dass einer der ersten
Stadtplanungsausschüsse nach der
Wahl das Thema gleich wieder auf
die Tagesordnung hebt, weil es Handlungsbedarf gibt. Prinzipiell sei das
Wegfräsen der Brüstung nicht verkehrt – allerdings müsse die Statik in
dem Bereich überprüft werden.
Allem, was Positiv für die Entwicklung
des Tunnels wichtig ist, sei prinzipiell
zu begrüßen, sagte die Rathaus-Sprecherin Petra Schulz.
Die Idee, den Tunnel zuzuschütten,
ist damit aber nicht vom Tisch. Der
Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg
hatte sich beispielsweise dafür ausgesprochen. Aber noch ist es nicht
so weit.
Derzeit stehen dem Bezirk etwa
70.000 Euro zur Verfügung, um den
Tunnel zu entrümpeln und „aufzuhübschen“, zumal es einen interfraktionellen Antrag der Bezirksversammlung
gibt, der genau in diese Richtung
geht.
Ob ein Café, weitere Läden, Anlaufstellen für Senioren oder Studenten
– alles ist derzeit denkbar. Nur eines
will in Harburg niemand mehr: Dass
der Schmuddel-Tunnel noch lange so,
wie er sich heute präsentiert, bestehen bleibt.
Ihre 5 Stimmen für die Nr. 9
der CDU-Landesliste
9. Krüger, Harald
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4│
Der Neue RUF│Samstag, 5. Februar 2011
„Erinnert Euch!“
Flickstick und
Lucien Dubois
Demonstration gegen Neonazis in der Innenstadt
■ (pm) Harburg. „Lebendiges
Erinnern ist zugleich ein wachsames Eintreten gegen heutige neofaschistische Umtriebe“, sagte Propst
Jürgen F. Bollmann am 29. Januar
in Harburg. Bollmann war der Hauptredner auf der Kundgebung gegen
Rechts, die unter dem Motto „Harburg schaut hin!“ auf dem HerbertWehner-Platz stattfand. Zu der Kund-
gebung hatte die kirchliche Initiative
„Gedenken in Harburg“ gemeinsam
mit der DGB-Ortsgruppe HamburgHarburg aufgerufen. Zahlreiche weitere Initiativen sowie Parteien hatten
sich ebenfalls beteiligt. Damit sollte
ein Zeichen gegen eine NPD-Kundgebung gesetzt werden, die am gleichen Tage am Seeveplatz stattfand.
Bollmann, der auch der ständige bi-
9. – 13.2.2011
Am 29. Januar trafen sich auf dem Herbert Wehner Platz etwa 150 Personen zur Auftaktveranstaltung der Gegendemo gegen den NPD-Stand auf
dem Seeveplatz. Bemerkenswert war die Bandbreite der Besucher. Am
Anfang der Veranstaltung machten die Teilnehmer mit den Schildern ihre
demokratische Gesinnung deutlich: Nie wieder Auschwitz, nie wieder Verfolgung, nie wieder Sündenbockideologie
Foto: U. Kollatsch
schöfliche Stellvertreter im Sprengel
Hamburg und Lübeck ist, rief die Demonstranten der Kundgebung auf,
sich immer wieder an die Schrecken
der Nazi-Herrschaft zu erinnern.
„Lasst euch erinnern an das massenhafte Leid, das Nationalsozialisten
noch nicht einmal vor hundert Jahren über die Menschen in Harburg,
Hamburg, Deutschland und Europa
gebracht haben! Erinnert euch an
die Zeit der Verfolgung aller, die
nicht dem erdachten Schnittmuster
einer kleinen Gruppe entsprachen.
Erinnert euch!“, so Bollmann in seiner Rede.
Das lebendige Erinnern sei zugleich
ein wachsames Eintreten gegen heutige neofaschistische Umtriebe in unserer Gesellschaft. Immer noch gäbe
es Menschen, die die eigenen Ängste hinter Machtprotzerei versteckten,
so der Bischofsvertreter weiter. „Sie
schüren die Angst anderer und erhoffen sich daraus Unterstützung für
die eigenen menschenverachtenden
Machenschaften. Wehren wir den
Anfängen!“ Deshalb ist das Eintreten
gegen Neonazismus ein gesamtgesellschaftlicher, aber auch spezieller
christlicher Auftrag, so Bollmann
weiter.
Bei der Protestveranstaltung erinnert die Initiative „Gedenken in
Harburg“ des Evangelisch-Lutheri-
■ (pm) Harburg. Das Lucien Dubuis Trio aus der Schweiz tritt am
Sonntag, 6. Februar ab 20.00 Uhr
im Jazz-Club Stellwerk im Harburger Bahnhof auf. Eintritt12 Euro.
Flickstick, ein deutsch-schwedischfinnisches Quintett mit Frauenführung, das sich Ende 2008 an der
Kungliga Musikhögskolan Stockholm zusammengefunden hat, ist
am Freitag, 11. Februar ab 21.00
Uhr an gleicher Stelle zu hören.
Adoptivkinder?
Nach der Begrüßung und Einleitung durch Claus Kollatsch (re.) beschrieb
Thomas Bredow (li.) vom DGB-Harburg die Geschehnisse vom 7. Februar
1933 bei denen Matrin Leuschel und Karl Karcz ermordet wurden. Propst
Bollmann betonte, dass nirgends wieder ein Platz für Neofaschisten sein
darf.
Foto: U. Kollatsch
schen Kirchenkreises Hamburg-Ost
symbolisch an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft:
Stellvertretend wurde der Stolperstein für Martin Leuschel auf dem
Herbert-Wehner-Platz gesäubert.
Der Arbeiter Martin Leuschel war am
7. Februar 1933, eine Woche nach
der Machtergreifung der Nationalsozialisten, bei einem Überfall auf die
Gaststätte „Stadt Hannover” durch
die SA ermordet worden. Claus
Kollatsch, Initiative Gedenken in
Harburg: „Zwei Tage nach dem Holocaustgedenktag wollte ursprünglich
die NPD ihr menschenverachtendes
Weltbild auf dem Herbert-WehnerPlatz propagieren. Mit dem vorbestraften Thomas Wulff an der Spitze will die NPD wieder Strukturen
schaffen, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar sind.“
An der Demonstration nahmen unter
anderem auch der Bezirksamtsleiter
Torsten Meinbertg sowie Michael Hagedorn, Vorsitzender der Bezirksversammlung, teil. Die NPD-Demonstration mit 600 Teilnehmern verlief
friedlich. Ihnen standen 600 Linke
gegenüber, doch zu Ausschreitungen kam es nicht. Mehrere Hundertschaften der Polizei sorgten dafür.
■ (pm) Harburg. Adoptivkinder? Wer sich gerne mit Gleichgesinnten treffen und austauschen
möchte hat dazu am Freitag, 18.
Februar ab 19.00 Uhr Gelegenheit
im „Grando Sukredo“, Ehestorfer
Heuweg 89.
Tauschen
■ (pm) Harburg. Der Tauschring Harburg lädt am 5. Februar zur einer Informationsveranstaltung im Treffpunkthaus in der
Friedrich-Naumann-Straße 9. ein.
Von 15.00 bis 15.30 Uhr erfahren
Interessenten mehr über die Möglichkeiten der Nachbarschaftshilfe
und des bargeldlosen Tauschens.
Im Anschluss beim Markttag besteht Gelegenheit zum Kenennlernen und Tauschen.
REISEN
Reisen Hamburg
Messe REISEN HAMBURG 2011 öffnet Pforten
Trendthema Outdoor. Ob Radfahren,
Wandern, Klettern oder Paddeln –
erstmals finden die Besucher alles für
Aktivurlaub und Freizeit kombiniert in
einer Messehalle, der neuen „Outdoor-Welt“. Im Caravaningbereich bekommen Besucher des Hamburger
Messegeländes einen Überblick über
die neuen Modelle bei Reisemobilen
und Caravans.
Unter den Ausstellern der REISEN
HAMBURG sind erneut zahlreiche
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Trends und Neuheiten
■ (gd) Hamburg. Lust auf erholsamen Urlaub, ferne Länder und spannende Freizeitaktivitäten macht die
REISEN HAMBURG vom 9. bis 13.
Februar mit einer Fülle von Angeboten für die nächste Saison. Rund 900
Aussteller präsentieren in sieben
Hallen ihre Ideen und Neuheiten für
die Ferien in Deutschland und auf der
ganzen Welt. Dabei setzt die größte
Tourismus- und Caravaning-Messe
im Norden 2011 verstärkt auf das
I N T E R N AT I O N A L E A U S S T E L L U N G
T O U R I S M U S & C A R AVA N
namhafte Reiseveranstalter und -anbieter, die Pauschalreisen, KomplettPakete und Individual-Bausteine im
Programm haben. Darüber hinaus
helfen eine Vielzahl von Spezialanbietern, Hotels und Tourismuszentralen
bei der Suche nach dem passenden
Urlaub – ob abwechslungsreiche Familienreisen, spannende Abenteuertouren oder erholsame Wellness-Wochenenden. Wer mit einem Schiff auf
„große Fahrt“ gehen möchte, findet
in den Messehallen exklusive Kreuzfahrten auf den Weltmeeren oder den
schönsten Flüssen der Erde.
Viele attraktive Länder in Europa und
Übersee – von Abu Dhabi bis Zypern
– sind auf der REISEN HAMBURG
mit ihren Tourismuszentralen vertreten. Die schönsten deutschen Ferienlandschaften und Städte zwischen
Rügen und Zugspitze präsentieren
sich in drei Deutschland-Hallen mit
Fremdenverkehrsämtern, Kurbädern
und Hotels. Wer Erholung und Erlebnis in Hamburg und Umgebung
sucht, bekommt darüber hinaus jede
Menge Informationen für die FreizeitAktivitäten in der Hafenstadt und der
gesamten Metropolregion.
In der neuen Halle „Outdoor-Welt“
gibt es für alle, die in Urlaub und Freizeit gerne in der Natur unterwegs
sind, spezielle Reiseangebote, innovatives Equipment sowie Beratung
durch Experten. Zu den Highlights in
der Halle B5 zählt das Globetrotter
Abenteuer-Camp, wo sich Besucher
über die neuesten Outdoor-Trends informieren und im Hochseilgarten, auf
dem Slackline-Parcours oder beim
Axt-Zielwerfen aktiv werden können.
Erstmals ist auch der ADFC auf der
REISEN HAMBURG präsent. Fahrradparcours zum Ausprobieren und
Testen, spannende Erlebnisberichte von Weltumradlern und erprobte
Tipps von Radsport-Profis machen
das Angebot komplett.
Im Caravaningbereich auf dem Hamburger Messegelände können sich
Besucher einen Überblick über die
neuen Modelle bei Reisemobilen
und Caravans bekannter Marken
verschaffen. Darüber hinaus gibt es
Der Reisegast ist König
innovatives Zubehör und technische
Ausrüstung zu entdecken. Auch der
Deutsche Camping Club (DCC) und
der Bundesverband der Campingwirtschaft (BVCD) präsentieren sich
in Halle B6. Über attraktive Routen,
lohnende Ziele, schöne Campingplätze in Deutschland sowie Reisemobil-Vermieter in Nordamerika
und anderen Regionen informieren
zahlreiche Anbieter auf der REISEN
HAMBURG. Neu auf der Messe sind
drei „Erlebnis-Inseln“, wo den Besucher viele Möglichkeiten zum Mitmachen, Ausprobieren und Zuhören
geboten werden.
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noch drei Reisesessel pro Sitzreihe
auf. Auf diese Weise ist für einen
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sich zurückziehen und individuellen
Sitzkomfort genießen. Der bewusste Verzicht auf den vierten Sitz pro
Reihe schafft nicht nur einen außergewöhnlich großzügig gestalteten
Businnenraum, sondern sorgt automatisch für kleine Reisegruppen von
maximal 29 Personen. Persönliche
Anliegen des Einzelnen können so
von Reiseleiter und Fahrer viel besser berücksichtigt werden. Auch
die gesamte Gruppe profitiert zum
Beispiel bei Besichtigungen von der
überschaubaren Teilnehmerzahl.
Sowohl der Globetrotter Kingsize
wie auch der Pullman Fernreisebus
wurden gemäß streng kontrollierten Qualitätskriterien von der Gü-
tegemeinschaft Buskomfort mit 5
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damit zur höchsten Komfortstufe.
Beide Bustypen verfügen über eine
Garderobe sowie ein WC mit Waschraum. Die gesamte GlobetrotterFlotte ist rauchfrei. Zudem ist dank
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Samstag, 5. Februar 2011│Der Neue RUF
Die Bremer Straße Einfach lfältig! –
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Eißendorfer Mühlenweg
Gottschalkring
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Langenberg
4
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Wirklichkeit werden kann, erklärt der Bau-Ingenieur Holger Schmitz und
verweist dabei auf seine langjährige Berufserfahrung. Seit einem Jahr
residiert das Unternehmen „Baugeschäft Schmitz“ in der Bremer Straße
in Harburg. „Wir erstellen bezugsfertige Ein- und Zweifamilienhäuser in
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Zu den Kunden zählen Privatpersonen und Hausverwaltungen sowie Klein- und Mittelstandsunternehmen aus allen Bereichen und
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Elektrik für Neubau oder die Sanierung von Altbauten geht. Dazu
gehören auch die Installation und
Wartung von Satellitenanlagen,
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in Familienbesitz befindliche Restaurant Eichenhof. Dort erwartet die
Gäste eine traditionelle, gute deutsche Küche im besten Sinne. Im Eichenhof ist man saisonal und regional ausgerichtet. Das ganze Jahr über
werden Produkte aus der Region, aus Wald, Feld und Flur zu köstlichen
Gerichten verarbeitet. Das Restaurant im Reetdachhaus bietet gemütlich
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■ (au) Wilhelmsburg. Am 8.
Februar, findet um 19.00 Uhr in der
Taverna Knossos, Kirchdorfer Straße
48, der Liberale Gesprächskreis von
Uwe Wedekind, statt. Die Themen
sind: „Wahl in Hamburg – welche
Partei in Hamburg bietet mehr ?“ und
„Andrea Sachlan – FDP-Kandidatin
für Hamburg Mitte – stellt sich vor“.
Wüstermann von der IG Reiherstieg,
die Spende an Uli Gomolzig.
„Das Geld investieren wir in Farben
und Pinseln“, verrät Gomolzig. Aus
diesen Materialien zaubert dann Daniel Snyder, 22 Jahre alter Student an
der Kunstschule Wandsbek, Studiengang Kommunikationsdesign, Bilder
an die Wand. „Daniel hat sich bei uns
gemeldet und wollte gerne ein großes
Bild malen“, erinnert sich Gomolzig.
Gesagt - getan: In kurzer Zeit entstand
■ (au) Wilhelmsburg. Der treffso ein großes Hamburg-Bild. Kaum
punkt elbinsel, alsterdorf assistenz
fertig gemalt, hatte Daniel Snyder
west, Fährstraße 51a, bietet am 8.
schon die nächste Idee. „Er malt geraFebruar, eine offene Informationsverde ein Integrationsbild. Ein Baum, der
anstaltung zum neuen Wahlrecht an.
anstatt Blätter Flaggen trägt. Es ist toll,
In der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr
wie sich die Kinder und Jugendlichen Peter Flecke (links), Uli Gomolzig (Mitte) und Klaus Wüstermann schauten wird in einfacher Sprache alles zu
dafür interessieren“, so Uli Gomolzig. sich gemeinsam das noch nicht fertige Integrationsbild an.
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■ (au) Wilhelmsburg. Uli Gomolzig, Leiter vom Haus der Jugend
Wilhelmsurg, musste nicht lange
überlegen, wofür er die Spende der
Interessengemeinschaft (IG) Reiherstieg verwenden soll. 280 Euro waren
beim Glühweinverkauf der IG Reiherstieg auf dem Adventsmarkt auf dem
Veringplatz Mitte Dezember an der
Bushaltestelle Mannesallee zusammengekommen. Der Markt war eine
Initiative der KünstlerCommunity, die
ab 2012 ein Zuhause in den Veringhöfen finden wird. Peter Flecke vom
Baguetteladen in der Veringstraße
und Willi Adomeit, Pianola, spendeten
die Materialen für den Glühweinverkauf. Am vergangenen Montag nun
überreichten Peter Flecke und Klaus
Gaiserstraße
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Die Krise ist doch
vorbei, oder?
■ (au) Wilhelmsburg. Am Freitag,
11. Februar ist der Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise ist zu Gast bei der
MASCH (Marxistische Abendschule).
Im Bürgerhaus Wilhelmsburg, Mengestraße 20, spricht er um 19.00 Uhr
zum Thema „Die Krise ist doch vorbei,
oder?“. Lucas Zeise wird unter anderem diese Thesen diskutieren:
– Die nächste Krise (oder ist es die
Fortsetzung der alten?) kommt bestimmt;
– Die staatlichen Mittel, ihr zu begegnen, sind in der letzten Krise weitgehend verbraucht;
– Das „Monster“ Finanzmarkt hat die
Krise dank staatlicher Stützung fast
schadlos überlebt und treibt sein
verheerendes Unwesen weiter;
– Die gigantischen Überkapazitäten
in der Autoindustrie und anderswo
bestehen fort.
6│
Der Neue RUF│Samstag, 5. Februar 2011
„Job to Job“
SPD erläutert das
neue Wahlrecht
Arbeitslosigkeit steigt auf 10.861 Personen
■ (pm) Harburg. Die Arbeitslosenquote hat sich im Januar gegenüber
dem Januar 2010 um 0,3 auf 10,6 %
verringert. Gegenüber dem Vormonat (Dezember 2010) ist die Quote
jedoch um 1,2 % gestiegen.
Aktuell liegt Harburg bei der Arbeitslosenquote unter den Hamburger Bezirken an 7. Stelle. Die Arbeitslosenzahl ist in Harburg gegenüber dem
Vormonat um 1.261 auf 10.861 Personen gestiegen. Gegenüber dem
Vorjahresmonat Januar 2010 ist das
ein Rückgang von 115 Arbeitslosen.
Im Bereich der gemeldeten Stellen
waren im Januar 2011 in Harburg
1.413 Stellen im Bestand. Dies sind
10 Stellen mehr als im Vormonat. Die
Arbeitgeber meldeten im Januar 359
neue Arbeitsstellen, 57 mehr als vor
einem Jahr. Unabhängig von diesen
Entwicklungen meldeten sich 3.264
Personen erneut arbeitslos. Dies sind
451 mehr als vor einem Jahr und
gleichzeitig beendeten 2.042 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Dies sind
62 mehr als vor einem Jahr. Begründet ist dieser Anstieg durch mehrere
Umstände, erläuterte Ines Rosowski
Leiterin der Geschäftsstelle Harburg/Bergedorf der Arbeitsagentur.
So reiche der Statistikzeitraum für die
Berechnung der Januarwerte vom
16. Dezember bis zum 17. Januar. Damit seien viele Arbeitslosmeldungen,
die Ende Dezember vorgenommen
wurden, nicht mehr für den Monat
Dezember erfasst, sondern für den
Folgemonat Januar 2011. Dies hatte
zur Folge, dass sich der Bestand im
Januar deutlich erhöht hat.
Ferner habe Dezember das schneereiche und frostintensive Winterwetter eingesetzt und ergänzend für
einen höheren Zugang von Arbeitslosen gesorgt. Weiterhin, so Ines
Rosowski weiter, „laufen gerade zum
Jahreswechsel viele befristete Arbeitsverträge aus. Die betroffenen Arbeitnehmer melden sich, in der Hoffnung auf eine Weiterbeschäftigung
■ (pm) Harburg. Kumulieren, panaschieren, Wahlkreis, Landes- und
Bezirkslisten und 20 Kreuze: Am
Dienstag, 8. Februar erläutert Nicolai Rehbein, SPD-Kandidat für die
Bezirksversammlung Harburg ab
19.30 Uhr im FSV-Vereinsheim „Entennest“, Vinzenzweg 20, das neue
Wahlrecht. Die Spitzenkandidaten
der SPD-Wilstorf, Torsten Fuß,
Frank Wiesner und Birte GutzkiHeitmann stehen darüber hinaus für
Gespräche mit den Bürgern bereit.
Heinz Beeeken: Bei der Arbeitslosigkeit hat Harburg immer noch die
rote Laterne
Foto: Koltermann
Wählen
leicht gemacht
erst in den letzten zwei Wochen des
Jahres arbeitslos. Dieser Umstand
sorgt für einen starken Zuwachs.“
Sie weist darauf hin, dass Unternehmer hellhörig werden, „denn wir
verfügen als Erste über ein Bewerber- und Fachkräftepotential, das am
Markt dringend gesucht wird.“ „Job
to Job“ gewinne damit an Bedeutung.
Ziel sei es, Angebot und Nachfrage
so schnell wie möglich zusammenzubringen.
„Auch wenn der Bürgermeister sich
rühmt, die Arbeitslosigkeit in Hamburg entscheidend gesenkt zu haben,
müssen wir in Harburg leider immer
noch feststellen, dass der Bezirk
nach wie vor in Hamburg mit einer
Quote von 10,6% das Schlusslicht
bei den Bezirken bildet“, kommentierte Heinz Beeken, sozialpolitischer
Sprecher der SPD-Fraktion in der
Bezirksversammlung, die jüngsten
Arbeitsmarktzahlen. Nach wie vor sei
der Bestand an Langzeitarbeitslosen
hoch. Anstatt jedoch die Mittel für
Eingliederungsmaßnahmen zu kürzen, „wäre eine intensivere Betreuung der Betroffenen, was natürlich
Geld kostet, von Nöten“, so Beeken
weiter. Der viel beschworene Aufschwung sei offensichtlich nur andeutungsweise in Harburg angekommen,
stellte er fest.
■ (pm) Harburg. Die Harburger
CDU-Bürgerschaftsabgeordnete
Birgit Stöver lädt am Dienstag, 8.
Februar ab 19.00 Uhr in das Vereinshaus des Eißendorfer Schützenvereins, Strucksbarg 37 B ein, und
wird alle interessierten Bürgerinnen
und Bürger über das geänderte
Hamburger Wahlrecht informieren.
Birgit Stöver ist die Spitzenkandidatin der CDU auf der Wahlkreisliste
in Harburg, auf der Landesliste rangiert sie auf Platz 35.
Von Hamburg
nach Harburg
■ (pm) Harburg. Nach fast vier
Jahren hat sich André Braker aus
dem Team der Pressestelle der
Feuerwehr Hamburg verabschiedet. Am 31. Januar hat er seine
neue Aufgabe an der Feuer- und
Rettungswache Harburg angetreten. Braker bedankt sich für die
fachlich immer tadellose Unterstützung seiner Arbeit, für die Hilfsbereitschaft und auch Geduld. Sein
Dank geht nicht zuletzt auch an
jene, die ihn mit O-Tönen, Bild- und
Videomaterial „wunderbar versorgt
und mir den einen oder anderen
Tipp gegeben haben.“
Mehr Einfluss für den Wähler
Bürgerschaft startet Info-Kampagne
■ (pm) Hamburg. Mit dem Anspruch „Mehr Stimmen für die schönste Stadt“ startet die Hamburgische
Bürgerschaft eine überparteiliche
Informationskampagne zur Hamburgwahl am 20. Februar.
Grund ist das neue Wahlrecht und
der damit verbundene größere Einfluss der Wähler auf die personelle
Zusammensetzung der Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen. Erstmals können die
stimmberechtigten Hamburger auf
allen Stimmzetteln Kandidaten direkt
wählen. „Mit der Informationskampagne wollen wir Wählerinnen und Wählern zeigen, wie sie ihrem politischen
Willen optimal Ausdruck verleihen
können. Und natürlich wollen wir zur
Stimmabgabe motivieren“, sagte Dr.
Lutz Mohaupt, Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft, am Dienstag im
Rathaus.
Ein zentrales Element der Kampagne
ist der Flyer, „Wählen leicht gemacht“,
in dem auf vier Seiten das neue Wahlrecht erklärt wird. Zwei Wochen vor
der Wahl erhalten alle Haushalte in
Hamburg Musterstimmzettel zum
Schnupperwählen für Zuhause zugesandt. Der Postsendung liegt auch
der Informationsflyer bei, der die ver
schiedenen Wahloptionen aufzeigt.
Zudem wird die Kampagne auf Citylights, zum Beispiel in U-Bahnhöfen,
sowie im Radio und weiteren Medien
wahrnehmbar sein.
Ein zusätzliches Serviceangebot ist
das Internetportal Hamburgwahl.
de. Hier finden die Wähler alle Informationen darüber, was sich seit der
vergangenen Wahl verändert hat und
wie sie mit ihren neuen Möglichkeiten
umgehen können. Serviceangebote
wie die Postleitzahlen-gestützte Kandidatensuche in den Wahlkreisen,
das Online-Schnupperwählen oder
der Wahl-O-Mat runden das WebsiteAngebot ab. Über die Dialogplattform
der Bürgerschaft auf facebook (www.
facebook.com/hamburgische.buergerschaft) können Bürgerinnen und
Bürger auch direkt Fragen stellen.
Unterstützung erhält die Hamburgische Bürgerschaft von prominenten
Hamburgern: Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga, TV-Sternekoch
Christian Rach und Schauspieler Ulrich Pleitgen gehören ebenso dazu wie
Ex-Tennisstar Michael Stich, Architekt
Hadi Teherani und Moderatorin Bettina Tietjen. Die Prominenten werden
auf der Website mit ihren persönlichen
Bekenntnissen zur Hamburgwahl
sichtbar sein. Motivierte Bürgerinnen
und Bürger können sich hier via Mausklick hinzugesellen und ihr Statement
zur Hamburgwahl abgeben.
Darüber hinaus unterstützen auch
namhafte Unternehmen die Wahlinformationskampagne. Sie werden die
Informationen kommunizieren und ihre Mitarbeiter und Kunden motivieren,
am 20. Februar zur Wahl zu gehen.
An 1,26 Millionen Haushalte werden Musterstimmzettel zum Schnupperwählen für Zuhause zugesandt
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│7
Samstag, 5. Februar 2011│Der Neue RUF
Bürger sollen auf Gehwegen
Salz streuen dürfen
Rainer Bliefernicht schreibt an Senatorin
■ (pm) Marmstorf/Harburg.
Nicht nur den Autofahrern, auch den
Fußgängern machte das Blitzeis am
Dienstagabend mächtig zu schaffen
– vor allen Dingen, weil die Gehwege
nur mit abstumpfenden Kunststoffen
oder Sand gestreut werden dürfen.
Den Bürgern, die Fußwege frei halten
wollen – und müssen – wie Rainer
Bliefernicht, CDU-Abgeordneter in
der Bezirksversammlung und auch
stellvertretender Fraktionsvorsitzender feststellte, „ist der Einsatz von
Streusalz unter Strafe verboten.“
Was der Stadt recht ist, muss auch
den Bürgern zugebilligt werden,
forderte er jetzt und schrieb einen
Brief mit einer Bitte an die Senatorin
für Stadtentwicklung und Umnwelt,
Herlind Gundelach: „Ich möchte mit
Ihnen einen untragbaren Zustand ändern.“ Wenn die Bürger Salz streuen
dürften, so Bliefernicht, wären viele
Verletzungen und Knochenbrüche
vermeidbar. Die Freigabe des dosierten Streusalzeinsatzes auf Fußwegen
hält er für notwendig, zumal Niedersachsen seinen Bürgern ebendieses
erlaube.
Rainer Bliefernicht
Nicht zuletzt weist er darauf hin, dass
Ersatz-Streumittel die Siele verstopfen. Die Folge: Hohe Kosten bei der
Entsorgung, Reinigung und Instandhaltung. Deshalb seine Anregung, die
Änderung des Gesetzes schnellstmöglich vorzubereiten, damit den
Bürgern der Einsatz von Streusalz
erlaubt wird, zumal die Stadt Tonnen
von Salz auf die Straßen streue.
Bürgerfest
Gartengestaltung
■ (pm) Harburg. Die „Engagierten Harburger“ (noch kein
eingetragener Verein ) planen am
Samstag, 18. Juni von 11.00 bis
18.00 Uhr ein Bürgerfest.
Grundsätzlich soll es um das
200-jährige bestehen der Bremer Straße gehen, deren Bau von
Napoleon veranlasst wurde, aber
auch um die Verkehrsberuhigung
dieser Verkehrsachse. Ein Umzug,
eventuell mit Spielmannszug, ist
auch geplant.
Wer mitwirken möchte, sollte sich
unter 761 012 91 mit Irmgard Korpies in Verbindung setzen.
■ (pm) Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg veranstaltet zwei Kurse zur Gartengestaltung. Die Leitung hat der
Museumsgärtner Matthias Schuh.
Der erste Kurs findet am Sonnabend, dem 12. Februar statt,
der zweite Kurs am Sonntag, 13.
Februar. Beide Kurse dauern von
11.00 bis 15.00 Uhr, die Teilnahme kostet jeweils 32 Euro. Eine
Anmeldung ist unter Tel. 79 01
76-0 erforderlich.
Thema der vierstündigen Kurse ist
in erster Linie der Bau von Rankhilfen für Kletterpflanzen.
Integration, das
Tor zur Welt
■ (pm) Harburg. Auf Einladung
der Harburger CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Birgit Stöver und
Wolfgang Müller-Kallweit nahmen die
niedersächsische Sozialministerin
Aygül Özkan sowie Hamburgs Schulund Sozialsenator Dietrich Wersich
an einer Veranstaltung mit dem Titel
„Integration – das Tor zur Welt“ im
Wahlkreisbüro der beiden Harburger
CDU-Abgeordneten teil.
Gemeinsam mit etwa 50 Gästen diskutierten Sie über die Integrationspolitik, die in beiden Bundesländern
als Querschnittsthema gesehen wird,
über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Ein Schwerpunkt der Diskussion lag auf der Integration von
Menschen mit Migrationshintergrund,
aber auch Fragen zum Ehrenamt, der
Bildung und der Integration von Senioren und Menschen mit Behinderung
wurden beantwortet.
Die Ministerin berichtete über sehr
erfolgreiche Projekte wie zum Beispiel der Einführung von ehrenamtlichen Integrationslotsen oder dem
Pilotprojekt „Stärkung des ehrenamtlichen Engagements von Kindern und
Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Jugendfeuerwehr“.
■ (au) Wilhelmsburg. Am Sonntag, 6. Februar findet im Anschluss
an den Familiengottesdienst von
zirka 11.30 Uhr bis 15.30 Uhr im
Gemeindehaus St. Bonifatius, Bonifatiusstraße 2, ein Flohmarkt statt.
Angeboten werden unter anderem
Kinderkleidung, Spielzeug und vieles mehr. Stöbern, Shoppen, Kaufen
ist dann angesagt. Für das leibliche
Wohl gibt es im Café Erbsensuppe,
Kaffee und Kuchen. Organisiert wird
der Flohmarkt vom Elternrat der Katholischen Bonifatiusschule, der mit
dem Erlös ein Schulprojekt unterstützt.
Ein Bär will nicht
alleine sein
■ (au) Wilhelmsburg. Im Bilderbuchkino der Bücherhalle Kirchdorf
Wilhelm-Strauß-Weg 2, geht es am
Freitag, 11. Februar um 10.30 Uhr
um das Buch „Ein Bär will nicht alleine sein“ von Caroline Bucknall. Der
einsame Teddy braucht nicht lange zu
warten: zwei Freunde holen ihn ab, zu
dritt fahren sie ans Meer usw., bis zum
Schluss zehn Bären im Bett verstaut
sind. Für Kinder ab 3 Jahren. Der Eintritt ist frei, Gruppen bitte vorher unter
(040) 754 23 58 anmelden!
GAL-BürgerInnen
Gespräch
■ (au) Wilhelmsburg. Am Donnerstag, 10. Februar, lädt die Stadtteilgruppe Wilhelmsburg der GAL
Hamburg-Mitte in das Café Pause in
der Honigfabrik, Industriestraße 125
– 131, zu einem BürgerInnen Gespräch ein. Neben Fragen zum neuen
Aygül Özkan
Wahlrecht stellt sich die Stadtteilgruppe Wilhelmsburg vor. Die Kandidaten für die Bezirksversammlung
und Bürgerschaft werden ebenfalls
■ (pm) Harburg. Zum Bilderbuch- anwesend sein.
kino lädt die Bücherhalle im Carrée,
Eddelbüttelstraße 47a, am Dienstag,
8. Februar ab 15.00 Uhr Kinder ab
vier Jahre ein. Der Eintritt ist frei.
Bilderbuchkino
Dr. Sound wieder im Einsatz
Konzert mit spannender und schöner Musik
■ (au) Wilhelmsburg. Der geni- kommen die Konzerte wieder in die
ale Klangforscher und Geräusche- Stadtteile: am 12. Februar um 15.30
sammler Dr. Sound konnte mit viel Uhr auch nach Wilhelmsburg. Wieder
Glück den Fängen der internatio- mit dabei sind auch die Klangagenten
nalen Klangmafia entwischen.
hen.
Doch noch befindet sichh
sein chinesischer Kollege
Prof. Hui Beng in der Gewalt der Schurken, die sich
am
illegalen Handel mit aussterbenden
rbenden
Geräuschen bereichern. Diee Suche
(Schüler
nach Hui Beng führt bis in denn fernen
der 5. KlasOsten…
sen der Katholischen
Die zweite Staffel von „Dr.. Sound
Bonifatiim Einsatz“ bringt ein Wiedersehen
ersehen
mit Georg Münzel (alias Dr. Sound)
usschule).
und Sebastian Dunkelberg, der bei
Ob Dr.
Sound
aller Sympathie für den quirligen
irligen
seinen
Klangforscher Wert darauf legt,
gt, ein
Konzert mit spannender und schöner
Kollegen
Musik zu moderieren. In vier Programb e f rei en
men stellen das Ensemble Resonanz,
esonanz,
wird? Alle
die Blechbläser der Philharmoniker
rmoniker
Ko n z e r te
Hamburg, das Schlagzeugquartett
gquartett
sind empElbtonalPercussion und die
Hamburger Symphoniker
sowohl beliebte „Gassenhau- Dr. Sound macht sich auch in diesem Jahr
er“ vor (wie Mozarts „Kleine wieder auf die Suche nach besonderen KlänFoto: ein
Nachtmusik“, Saint-Saëns’ gen in den Stadtteilen.
„Karneval der Tiere“ und
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Garabed Antranikian wird
neuer TU–Präsident
Bisheriger TU Vize tritt sein Amt am 1. April an
■ (pm) Harburg. Der Hamburger Professor Garabed Antranikian der
Senat hat am Dienstag Prof. Dr. rer. seit über 20 Jahren an der TUHH tänat. Dr. h.c. Garabed Antranikian tig ist, habe die Prinzipien der TUHH
zum neuen Präsidenten der Techni- nicht nur mit entwickelt, sondern lebe
schen Universität Hamburg-Harburg sie täglich vor, fuhr sie fort. Als Vize(TUHH) bestellt. Zuvor wurde der präsident hat er neben innovativen
59-jährige Wissenschaftler einstim- Konzepten zur Verbesserung der
mig vom Hochschulrat gewählt und Lehre auch Internationalität und endie Wahl vom Akademischen Senat ge Kontakte zur Wirtschaft zu seiner
Handlungsmaxime gemacht.
bestätigt. Der Wahl des neuen
Handlungsmaxim
verbinde sie
Präsidenten war ein
in mehrPersönlich ve
stufiges Auswahlverfahverfahmit ihm ihr langjähriges
gemeinsames Engageren vorausgegangen.
n.
gemeinsam
Prof. Antranikian wird
ment für den
d Umwelt„Mit
sein Amt am 1. April
schutz. Gundelach:
Gun
Führungspersönantreten. Die Amtszeit
mtszeit
seiner Führ
beträgt sechs Jahre.
e. Sein
lichkeit wird er auf seine
bisheriges Amt alss VizeArt die TUHH mit Leben
Akzenpräsident Lehre
füllen und eigene
ei
der TUHH, das
te setzen. Ich
wünsche ihm
er seit 2009 inne
w
viel
hat, wird er abgeddabei
Erfolg und
ben. Antranikian
E
folgt auf Prof. Dr.ffreue mich
Ing. habil. Edwin
aauf die ZuKreuzer, der am
ssammenar31. März aus dem
bbeit mit ihm.“
Amt ausscheidet.
Garabed
Antranikian
Wissenschaftsse- Garabed Antranikian
wurde
als
natorin Dr. Herlind
Gundelach: „Die TU Hamburg-Har- Sohn einer armenischstämmigen Faburg ist eine junge, innovative und milie am 30. April 1951 in Amman,
praxisnahe Universität, die eine ide- Jordanien geboren. Seinem Studium
ale Atmosphäre für die Entwicklung der Biologie an der amerikanischen
neuer Ideen in den Ingenieurwissen- Universität in Beirut (1970–1976)
schaften bietet. Sie leistet wichtige folgte 1980 die Promotion an der
Beiträge für die technisch-wissen- Georg-August-Universität Göttingen,
schaftliche Kompetenz unserer Ge- wo er sich 1988 auf dem Gebiet der
sellschaft und bildet mit modernen Mikrobiologie habilitierte. 1989 erhielt Professor Antranikian einen Ruf
Lehr- und Lernmethoden aus. “
Flohmarkt
an die 1978 gegründete TU Hamburg-Harburg, an der er zunächst als
Professor für Technische Mikrobiologie forschte und lehrte. Seit 2003 ist
er Leiter des gleichnamigen Instituts
auf dem Gebiet der Mikrobiologie
und Biotechnologie.
Sein Fokus als Biologe liegt in der
interdisziplinären Zusammenarbeit
mit Ingenieuren zur Etablierung von
Prozessen für die umweltfreundliche
Produktion von Feinchemikalien,
Pharmawirkstoffen und Kraftstoffen
aus nachwachsenden Rohstoffen.
Professor Antranikian wurde 2002 in
Anerkennung seiner herausragenden
Leistungen die Ehrendoktorwürde
der National Academy of Sciences of
Armenia (Yerevan) verliehen. 2004
erhielt er den Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt. 2007 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Akademie der
Wissenschaften in Hamburg ernannt,
und seit 2008 gehört er der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) an. Antranikian ist
Präsident der International Society
for Extremophiles und Mitglied weiterer akademischer Vereinigungen.
Als Herausgeber der Fachzeitschrift
„Extremophiles“ und Beiratsmitglied
verschiedener international renommierter Fachjournale hat er sich in
der Fachwelt weltweit einen Namen
gemacht.
Professor Garabed Antranikian
spricht fünf Sprachen. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und
lebt in der Nordheide.
Weiterhin frischer Wind
in Harburgs Politik!
Im Februar 2008 wurde die Harburger FDP mit 6% der Stimmen in die Bezirksversammlung gewählt und stellt seither drei Abgeordnete mit Kurt Duwe, Immo v. Eitzen und Carsten Schuster. Gemeinsam haben sie ihr Versprechen
gehalten und für frischen Wind gesorgt. Unser Anliegen: „Unser attraktiver Bezirk will gestaltet und nicht verwaltet
werden. Wir haben den Mut für Veränderungen und das Ziel, unseren Bezirk voran zu bringen. Lange genug wird
der Hamburger Süden verwaltet, verpasst den Anschluss und wird von Gemeinden des umliegenden Landkreises
überholt. Beim Sprung über die Elbe ist der Senat nur bis Wilhelmsburg gekommen und lässt Harburg warten!“
Unsere
Spitzenkandidaten:
Dr. Kurt Duwe (60)
Wilstorf, Dipl.-Ozeanograph
Carsten Schuster (37)
Heimfeld, Kaufm. Angestellter
In den letzten drei Jahren haben wir uns in der Bezirksversammlung besonders eingesetzt:
• Für den Ausbau der TU Harburg, dem Leuchtturm des Hamburger Südens
• Für den Erhalt des Freibades Neugraben als wichtigem sozialen Angebot im Stadtteil
• Für die Beteiligung der Harburgerinnen und Harburger an wichtigen Entscheidungen
• Für Stadtteilschulen und Gymnasien, gegen die Zwangseinführung der Primarschule
• Für die Sicherheit der Bürger, gegen Streichungen bei Polizei und Feuerwehr
• Für die Stärkung der Harburger Kinder und ihrer Eltern
• Für mehr Freiheit Harburgs gegenüber dem Senat
10 mal JA zur FDP!
JA zu mehr Mitspracherecht für Harburg!
Die Bezirksversammlung muss ein echtes Kommunalparlament werden. Der Senat darf nur in Ausnahmefällen
Entscheidungen an sich ziehen („evozieren“).
JA zu bezahlbarem Wohnungsbau in Harburg!
Der Wohnungsbau darf durch ökologischen Dirigismus nicht
teurer werden. Wohnraum muss bezahlbar bleiben. Keine
Wohnsilos auf grüner Wiese.
JA zur Entlastung Harburgs vom Durchgangsverkehr!
Das Verkehrskonzept für den Süderelberaum und der
Hafenverkehre muss endlich angepackt werden.
JA zur Technischen Universität in Harburg!
Die TUHH muss voll ausgebaut und in die Harburger Innenstadt integriert werden mit Lehre, Forschung, Kultur und
studentischem Leben.
JA zur Stärkung der Stadtteile in Harburg!
Die Sanierungsgebiete müssen weiterentwickelt, die
Arbeit der Stadtteilbeiräte unterstützt werden.
JA zur Stärkung der City Harburg!
Die Harburger City muss entlang der Seevepassage,
des Tunnels und der Lüneburger Straße mit starken
Geschäften entwickelt werden.
JA zum Veranstaltungsmagneten Harburg!
Rieckhof, Harburger Theater, Stellwerk, die TU Harburg,
die Eberthalle, Klangkirche und CinemaxX sollen durch
ein professionelles Marketing verbunden werden.
JA zu weiteren BIDs im Bezirk Harburg!
Die Einrichtung und Verstärkung von BIDs für die Lüneburger
Straße, die Umgebung des Sands und in Neugraben sind
unverzichtbar.
JA zu Harburgs Geschichte!
Die stadtgeschichtliche Abteilung muss im Helms-Museum
aufgebaut und ein Forschungsprojekt für die Schlossinsel
aufgelegt werden.
JA für mehr Natur und Lebensqualität in Harburg!
Alte Süderelbe zum Naturschutzgebiet machen. Hafenquerspange durch den Hafen und nicht durch wertvolles
Moorgebiet legen. Lärmschutzpläne auch umsetzen!
SPORT AKTUELL
8│
Aufgespießt
„Tennis ist die Kunst, auf einen
harmlosen Gummiball so loszudreschen, das entweder der
Gegner, der Ball oder beides für
immer verschwindet.“
(Anonyme Einschätzung, gefunden auf www.sprüche.net)
Dann macht’s halt der Gemahl
Drei Hamburger Senioren-Titel für Heinz Baseda
Grün-Weiß ist
ausgezeichnet
■ (dla) Finkenwerder.
Die Stimmung im Hamburger
Landesleistungszentrum war
feierlich – die Art der Ehrung
außergewöhnlich. Claus Bergmann Behn vom TuS Finkenwerder wurde der 6. Dan im JuJutsu verliehen. Der dreifache
Deutsche Meister und Weltmeister-Macher darf jetzt den
rot-weißen statt des schwarzen Gürtels tragen. Seit 1985
betreibt Bergmann-Behm die
anspruchsvolle Kampfsportart.
Nach drei deutschen, fünf norddeutschen, sechs Hamburger
Titeln und Mannschafts-Bronze
bei der Europameisterschaft
1995 wechselte er 1996 nach
einem schweren Kampfunfall
ins Trainerfach. 1997 wurde
er Hamburger Landestrainer
und baute die erfolgreiche
Ju-Jutsu-Abteilung des TuS
Finkenwerder auf. Neben unzähligen Hamburger und Norddeutschen Meistern brachte er
mit Svenja Kasichke sogar eine
Jugend-Weltmeisterin hervor.
TV Fischbek
im Pech
■ (nr) Neugraben/Wilhelmsburg. Dieses Mal präsentierten sie sich stark. Zum
Sieg reichte es trotzdem nicht.
Mit 30:31 unterlagen die Hamburg-Liga-Handballer des TV
Fischbek im Heimspiel gegen
den Tabellendritten Altrahlstedter MTV – und bleiben Siebter.
Die Hamburg-Liga-Damen der
SG Wilhelmsburg verschliefen
den Start und leisteten sich
beim Dritten SG Bergedorf/
Vier- und Marschlande einen
16:25-Patzer. Lotte Lesch war
mit fünf Treffern beste Werferin
für die SGW, die jetzt auf Rang
sechs rangiert. Die Damen
des TV Fischbek unterlagen
zuhause mit 20:25 gegen den
Altrahlstedt MTV.
BG überzeugt
trotz Niederlage
■ (nr) Harburg/Hittfeld.
Gut gespielt – und trotzdem
verloren. Mit 78:81 mussten
sich die Oberliga-Basketballer
der BG Harburg-Hittfeld beim
Tabellenvierten SC Rist Wedel
beugen. Godeke Friedrichs (20
Punkte) und Oliver Eckhardt
(16) trafen am besten für die
Sharks, die mit 13 Niederlagen und ohne Sieg einsames
Schlusslicht bleiben.
Infos an sport@neuerruf.de
Termine
Basketball
Fußball
Charlottenburg (So., 6.2., 11.00
Uhr, Peperdieksbeg, Hittfeld)
2. Regionalliga Damen: Harburg
Baskets – Osnabrücker SC II
(Sbd., 5.2., 19.30 Uhr, Am Pavillon).
(Sbd., 5.2., 14.00 Uhr, Opferberg),
Harburger TB – Camlica Genclik
(Sbd., 5.2., 14.00 Uhr, Jahnhöhe),
FTSV Altenwerder – FC Elmshorn (So., 6.2., 14.00 Uhr, Neumoorstück), Mesopotamien – TuS
Dassendorf (So., 6.2., 14.00 Uhr,
Außenmühle).
Jugendbundesliga U 16, Haupt- Oddset-Pokal, 4. Runde: FC Sügruppe 1: Hamburg Sharks - DBV derelbe – Barmbek-Uhlenhorst
Handball
Hamburg-Liga Männer: TV FischHockey
bek – BSV Buxtehude (Sbd., 5.2.,
Regionalliga Herren: TG Heim18.00 Uhr, Sporthalle Süderelbe).
feld – THC Ahrensburg (So., 6.2.,
Landesliga Männer, Gruppe 16.15 Uhr, Kerschensteinerstra1: SG Wilhelmsburg – HG Nor- ße).
derstedt III (Sbd., 18.00 Uhr, Dra- Regionalliga Damen: TG Heimtelnstraße).
feld – DHC Hannover (So., 6.2.,
Hamburg-Liga Frauen: SG Wil- 14.00 Uhr, Kerschensteinerstrahelmsburg – AMTV Hamburg ße).
(Sbd., 5.2., 16.00 Uhr, Dratelnstraße).
Allgemein
■ (nr) Harburg. Die FußballJugendabteilung von GrünWeiß Harburg wurde vom Norddeutschen Fußball-Verband als
„besonders engagierter Klub“
in der Jugendarbeit ausgezeichnet. Als Belohnung dürfen
16 Kinder und zwei Betreuer
von Grün-Weiß im Sommer zu
einer Ferienfreizeit der EgidiusBraun-Stiftung nach Schönhagen fahren.
Ehre für den
Meistermacher
Der Neue RUF│Samstag, 5. Februar 2011
Landesliga Frauen, Gruppe 2: 50. Kinderfasching von Grüß-
SG Wilhelmsburg – BSV Buxtehu- Weiß Harburg: Spiele, Tanzen und
de (So., 6.2., 15.00 Uhr, Drateln- vieles mehr (So., 6.2., ab 15.00
Uhr, Schützenhof Marmstorf).
straße).
Harburger unter sich: Jens Wedemann, Wiebke Baseda, Heinz Baseda, Heiko John und Tanja Hecht (v.l.).
■ (nr) Harburg / Neugraben.
Drei Titel an zwei Tagen. Heinz Baseda von Grün-Weiß Harburg war
der große Abräumer bei den gemeinsamen Senioren-Leichtathletik-Meisterschaften von Hamburg,
Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
In der Klasse M 55 holte er die Titel über 60 m (8,58 sec), 200 m
(27,40 sec) und im Hochsprung
(1,48 m). Gattin Wiebke Baseda,
sonst eifrigste Harburger Medaillensammlerin, stieg dieses Mal – ver-
letzungsbedingt – nur einmal in die
Arena. Hinkenden Fußes holte sie
mit 9,81 m Gold im Kugelstoßen.
Nach langer Pause nahm der ehemalige Zehnkämpfer Jens Wedemann in der Klasse M 30 den Sieg
im Kugelstoßen (11,56 m) für GrünWeiß mit.
Tanja Hecht (W 40) vom Harburger
TB gewann die 800 m trotz MagenDarm-Infektes mit einem souveränen
Spurt in 2:33,42 min. Dem zweiten
HTBler Heiko John war der lange ersehnte Titel im Weitsprung der M 50
Fast auf dem Treppchen
WM: Kaputter Reifen stoppt Julian Lehmann
■ (dla) Harburg. Es hätte das
Rennen seines Lebens werden
können. Doch ein Reifendefekt in
der vorletzten Runde stoppte Julian
Lehmann bei den Cross-Weltmeisterschaften der Junioren in Sankt
Wendel. Am Ende lief der Pedaleur
von der Harburger RG als Zwölfter
ein. „Auch das war bärenstark“, freute sich Trainer Frank Plambeck.
Bis auf Rang acht hatte
sich Lehmann von
einem
der hinteren Startplätze nach vorne gestrampelt. Tendenz: steigend.
Seine rund 50-köpfige Hamburger
Fan-Gemeinde mit Eltern, Trainern
und den Vereinskollegen Tobias
Heine und Tim Rieckmann geriet
völlig aus dem Häuschen. Sogar eine Medaille schien im Feld mit 60
Fahrern plötzlich möglich. Der Reifendefekt kostete Lehmann jedoch
45
Sekunden.
Am Ende schoss
nur 1,38
er mit nu
Minuten Rückstand aauf den
Sieger CléSiege
ment Venmen
turini
über
d i e
Ziellinie.
Silber
u n d
Bronze
B
ging an
gin
die Zwillinge Fabien
und Loic
Doubley,
ebenfalls
eb
a u s
Fr a n kAufwärts – auch zu Fuß: Julian Lehmann von der Harburger RG F
im Nationaltrikot.
reich.
Baskets ausgebremst
77:82-Niederlage in Rotenburg
■ (nr) Harburg. Nach sechs Siegen in Folge ist die Serie gerissen.
Mit 77:82 unterlagen die Harburg
Baskets in der 2. Regionalliga beim
Fünften BG Rotenburg-Scheeßel II.
Die Harburgerinnen gaben die Tabellenführung damit wieder an den TK
Hannover ab.
Die Baskets fanden nur schwer ins
Spiel. Besonders unter dem Korb
patzen die langen Harburgerinnen
zu häufig – und mussten einem
41:62-Rückstand hinterher laufen.
Vorallem durch Evelin Fröhlich (26
Punkte) kamen die Baskets noch ein-
mal heran.
„Am Ende hat Rotenburgs Nationalspielerin Pia Mankertz unsere Siegchancen zunichte gemacht“, sagte
Harburgs Trainer Denis Mangkod.
Mankertz erzielte in der Schlussphase sieben Punkte in Folge.
Um noch aus eigener Kraft den Titel
holen zu können, muss für die Baskets heute Abend ein Sieg gegen
den Dritten Osnabrücker SC II her,
der in der bisherigen Saison erst eine Niederlage verbuchte. Anpfiff ist
um 19.30 Uhr in der Sporthalle Am
Pavillon.
(5,13 m) vergönnt.
Horst Paries von der LG HausbruchNeugraben-Fischbek holte mit 8,40
m den Kugelstoß-Titel in der Altersklasse M 75. Außerdem angelte
er sich zweimal Silber über 60 m
(11,47 sec) und im Weitsprung
(2,75 m). Vereinskollege Ronald
Abshagen (M 75) wurde mit 6,60
m Zweiter im Kugelstoßen. Gattin
Kirsten (W 70) belegte mit der
Kugel mit 6,10 m Rang drei. Oliver
Studt (M 40) ergatterte Bronze über
3000 m.
Müller-Kallweit
bleibt Präsident
■ (nr) Hausbruch. Wolfgang
Müller-Kallweit bleibt Präsident
des Hamburger LeichtathletikVerbandes. Der 43-jährige CDUPolitiker aus Hausbruch wurde für
zwei weitere Jahre gewählt. Neuer
Vizepräsident Leistungssport ist
Jürgen Krempin. Er hatte seine
Kandidatur gegen Müller-Kallweit
kurzfristig zurück gezogen.
Harburger
Schiris Dritter
■ (nr) Harburg. Die Harburger
Schiedsrichter haben die Titelverteidigung verpasst. Beim jährlichen
Herbert-Kuhr-Turnier in Barsbüttel
landeten die hiesigen Fußball-Referees nach einem rasanten 6:1 im
kleinen Finale gegen den BezirksSchiedsrichter-Ausschuss Ost auf
Rang drei. Der Siegerpokal ging
an den BSA Unterelbe.
Kinderturnen
in Sinstorf
■ (nr) Harburg. Grün-Weiß
Harburg bietet jeden Donnerstag
Kinderturnen an. Die Gruppen
treffen sich von 10.00 bis 10.45
Uhr in der Gymnastikhalle der
neuen Stadtteilschule am Sinstorfer Weg. Infos gibt es in der GrünWeiß-Geschäftsstelle unter der
Nummer (040) 790 77 79.
Süderelbe
auf Rang drei
■ (nr) Neugraben. Die C-Junioren des FC Süderelbe haben bei
den Hamburger Futsal-Meisterschaften in Steilshoop Rang drei
erreicht. Im kleinen Finale siegte
der FCS mit 3:2 gegen den SC
Concordia. Hamburger Meister
wurde der SV Nettelnburg-Allermöhe.
Haie ärgern Akademiker
Knappe 80:87-Niederlage beim Favoriten
■ (dla) Harburg/Hittfeld. Lars
Mittwollen schaltete nach dem Abpfiff gleich auf Angriff. „Im Rückspiel gibt’s einen heißen Tanz –
und einen Sieg für uns“, versprach
der Trainer der Hamburg Sharks.
Knapp mit 80:87 hatten seine Jugendbundesliga-Buben bei der Internationalen Basketball Akademie
Berlin verloren.
Eine Niederlage im ersten Hauptrunden-Spiel gegen die bis dato ungeschlagenen Berliner hatte die U 16
aus Harburg und Hittfeld eigentlich
eingeplant. Im Steglitzer Sports Cole
Center zeigte sich der große Favorit
IBBA dann aber doch verwundbar.
René Kindzeka (23 Punkte), Marco
Koeppe (15) und Steffen Grimme
(14) waren die korbhungrigsten
Haie. Nach drei Vierteln lagen die
Sharks nur 55:59 hinten. Am Ende hatten sich die Führungsspieler
Kindzeka und Till Tegeler jedoch heraus gefoult. Eine miserable Chancenverwertung unter dem Korb und
ein paar Abwehrfehler kosteten den
Sieg.
Am morgigen Sonntag müssen die
Sharks dringend punkten, wenn sie
den fürs Weiterkommen nötigen
dritten Platz noch holen wollen. Um
11.00 Uhr gastiert der bislang sieglose DBV Charlottenburg auf dem
Hittfelder Peperdieksberg.
Knapp geschlagen: Marco Koeppe
(r.) beim Sprungball.
Heimfeld patzt beim UHC II
Niederlage trotz eindeutiger Führung
■ (nr) Heimfeld. Frust bei der
TG Heimfeld: Der Tabellenführer der
Hockey-Regionalliga unterlag trotz
6:2-Führung mit 8:9 beim Uhlenhorster HC II. Uhlenhorst hat sich
damit bis auf zwei Punkte an die TGH
herangeschlichen.
Während der Titelkampf wieder spannend ist, haben die Heimfelder Herren weiter beste Karten für den Auf-
stieg in die 2. Bundesliga. Grund: Der
Zweite UHC II und der Dritte Club an
der Alster II dürfen nicht nach oben,
weil die ersten Mannschaften beider
Vereine in der Bundesliga spielen.
Die Heimfelder wollen heute beim
Club zur Vahr und morgen gegen
Ahrensburg (16.15 Uhr, Kerschensteinerstraße) zwei weitere Siege
einfahren.
Klarer Sieg gegen Berlin
VT Aurubis gewinnt Heimspiel mit 3:0
■ (mk) Fischbek. VT Aurubis
Hamburg hat das Zürich Team VCO
Berlin mit 3:0 (25:15, 25:14 und
25:18) erwartungsgemäß besiegt.
450 Zuschauer sahen eine konzentrierte Leistung ihrer Mannschaft
gegen das von Han Abbing trainierte
Nachwuchsteam. Nach 66 Spielminuten konnte das Team von Jean-Pierre
Staelens den Matchball zum verdienten Sieg verwandeln.
Anika Krebs war mit dem Zürich
Team VCO Berlin zu Gast in ihrer
Heimat, durfte aber im 1. Satz noch
nicht am Netz agieren. Die Gastgeberinnen waren von Beginn an hochkonzentriert und zeigten ihrer neuen
Mitspielerin Lynne Beattie, die leider
noch nicht spielberechtigt war, dass
sie nichts anbrennen lassen wollten.
Der erste Durchgang ging nach 23
Spielminuten mit 25:13 an die Gastgeberinnen. Auch der zweite Satz war
eine Demonstration der Hamburger
Überlegenheit. Nach 19 Spielminuten
hieß der Sieger VT Aurubis Hamburg.
Auch wenn der Satz wiederum deutlich ausfiel, gelangen den „Berlinerinnen“ ein paar sehr ansehnliche und
vielversprechende Ballwechsel. Im
dritten Satz nahm die Konzentration
auf Hamburger Seite zwar geringfügig
ab, aber das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind brachte sich
nie selbst in Bedrängnis. So ging auch
der dritte Durchgang nach 24 Spielminuten mit 25:18 verdient und deutlich
an die Gastgeberinnen.
│9
Samstag, 5. Februar 2011│Der Neue RUF
Lange Wartezeiten
Räumpatrouille
Einwohnermeldeamt eingeschränkt geöffnet
■ (pm) Harburg. Das Kundenzentrum Harburg in der Harburger
Rathauspassage 2, Fachbereich
Einwohnerdaten („Einwohnermeldeamt“) kann bis auf Weiteres nur einen eingeschränkten Kundendienst
anbieten.
Wegen der sehr angespannten Personalsituation ist das Kundenzentrum
von Montag bis Donnerstag nur vormittags von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. In diesem Zeitraum kann es zu
langen Wartezeiten und zu einer vorzeitigen Einstellung der Wartemarkenausgabe kommen. Sichergestellt
ist jedoch weiterhin die Ausgabe von
Personalausweisen und Pässen.
In dringenden Fällen können sich
die Bürger an das Kundenzentrum
Süderelbe, Neugrabener Markt 5,
21149 Hamburg sowie an alle anderen Kundenzentren in Hamburg wenden. Weitere Auskünfte über Zuständigkeiten, Gebühren, Öffnungszeiten
von weiteren Ämtern, erforderliche
Unterlagen, etc. gibt es über den
telefonischen Hamburg-Service unter Teefon (040) 428 28-0 oder im
Internet unter www.hamburg.de/behoerdenfinder .
Gründung im zweiten Anlauf
50 Jahre Fahnenjunker im SV Heimfeld
Rechtsberatung
für Behinderte
■ (pm) Harburg. Eine Beratungsstunde für Behinderte,
chronisch Kranke und ihre Angehörigen bietet ein Fachanwalt
am Sonnabend, 10. Februar von
10.00 bis 13.00 Uhr im Beratungsbüro der Behinderten Arbeitsgemeinschaft im MarktkaufCenter, an.
Erste-Hilfe-Kurs
Mit dem neuen Programm „Räumpatrouille“ tritt das Hamburger Kabarett „Alma Hoppe“ – am Samstag,
12. Februar ab 20.00 Uhr im Rieckhof auf. Die Eintrittskarten kosten im Vorverkauf 19 Euro, an der
Abendkasse 22 Euro.
Foto: ein
Let’s Make Money
■ (pm) Harburg. Den Film „Let’s
Make Money“ (Österreich 2008)
zeigt die KulturWerkstatt, Kanalplatz
6, am Mittwoch, 9. Februar ab 20.00
Uhr in der Reihe „Kleines Kino“. Eintritt: 5 Euro.
Lagerfeuer für den Radfahrer
Königsball des Schützenvereins Kanzlershof
■ (pm) Harburg. Beim Einmarsch
in den festlich und bunt geschmückten Saal im Schützenhaus Marmstorf
wurde der König des SV Kanzlershof,
Wolfgang Wolf, auch „der Radfahrer“
genannt, mit seiner Königin Carola
Kobielski von zahlreichen Gästen
begrüßt.
Unter den Gästen waren die Majestäten der zahlreichen befreundeten
Schützenvereine. Die Gastgeber wa-
ren zudem mit ihrem Vizekönig Peter
Pazulla, der Damenkönigin Margit
Dieringer sowie der Vizekönigin Erika
Stein mit Prinzgemahl Hans Heinrich
vertreten.
Bis in den frühen Morgenstunden
wurde ausgiebig das Tanzbein zu den
Klängen der Combo ,,Hans und Peter“ geschwungen. Das Fest endete
gegen 2.30 Uhr mit dem Lagerfeuer.
■ (pm) Harburg. Einen „ErsteHilfe-Kurs“ bieten die Johanniter
am 9. und 10. Februar jeweils
von 9.00 bis 16.00 Uhr in ihrer
Geschäftsstelle in Meckelfeld, am
Blöcken 14 an.
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Carola Kobielski und Wolfgang Wolf blicken auf einen durch und durch
gelungenen Königsball zurück
DER IMMOBILIENMARKT
Von diesen acht Gründungs-Schützenbrüdern sind nur noch Heinrich Selk,
Karlheinz Schneider (2.v.r.) und Manfred Schulze im Verein.
Foto: ein
■ (pm) Heimfeld. Die Fahnenjunker des Heimfelder Schützenvereins
haben ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert.
In der Hauptversammlung am 11. Juni 1960 wurde zum erstenmal über
die Gründung der FahnenjunkerAbteilung beraten. Wie aus den Protokollen ersichtlich war, konnte man
sich nicht einigen und so vertagte
man die Entscheidung auf die Versammlung am 12. Fenbruar 1961, in
der die Fahnenjunker-Abteilung dann
offiziell zugelassen wurde.
Unter der Leitung des 2. Vorsitzenden des Heimfelder-Schützenver-
eins, Herbert Baudach fanden sich
die Jungschützen Dieter Alber, Jörg
Johanssen, Bernhard Lassalle, Gert
Lücke, Heinrich Selk, Günther Stein,
Karlheinz Schneider und Manfred
Schulze zusammen, um eine Satzung für die Abteilung auszuarbeiten,
die an der Satzung des Heimfelder
-Schützenvereins angelehnt war. Am
1. Dezember1961 fand schließlich
die Gründungsversammlung in der
Gaststube des Hotels Waldschlösschen statt.
Aus diesem Grund erklärte der Fahnenjunkervorstand das Jahr 2011
zum Jubiläumsjahr.
Und das sind die Fahnenjunker heute
Arbeitsschutz-Preis für ein
Harburger Unternehmen
SLV Nord im Elbcampus ausgezeichnet
■ (pm) Neuland. Für ihre vorbildlichen Arbeitsschutzregelungen hat
die staatliche Arbeitsschutzbehörde
in Hamburg jetzt die Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt
Nord (SLV Nord), Zum Handwerkszentrum 1, ausgezeichnet. Damit
steht die SLV Nord, die seit 2008
in Neuland im Elbcampus ansässig
ist, in einer Reihe mit namhaften
Unternehmen wie Airbus Deutschland, HHLA, Lufthansa Technik und
Siemens AG, die die Auszeichnung
ebenfalls erhalten haben.
„Grundlage für die Auszeichnung
der Arbeitsschutzbehörde war eine
sorgfältige
Systemüberwachung
zum Arbeits- und Gesundheits-
schutz“, so eine Sprecherin der
Handwerkskammer.
„Die Auszeichnung ist für eine Bildungseinrichtung innerhalb des
Deutschen Verbands für Schweißen (DVS) wohl bisher einmalig.
Sie zeigt, dass sowohl technische
Investitionen als auch das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in Sachen Arbeitsschutz
erfolgreich waren“, so Sven Noack,
Leiter der SLV Nord.
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Gesucht? Gefunden! Nimm mich!
Vielseitig interessierter, begeisterungsfähiger,
aufgeschlossener,
63jähriger möchte von einer aufgeschlossenen, niveauvollen, schlanken Dame gefunden werden. Tägl.
von 16:00 bis 24:00.
Telechiffre: 27050
Ich, 46 Jahre, suche auf diesem
Wege eine nette Frau, um eine feste Beziehung aufzubauen. Bin
1,86m groß, 80kg schwer, dunkle
Haare und braune Augen, Raucher.
Wäre schön, wenn du dich bei mir
melden würdest. Aus Raum Harburg. Tägl. von 18:00 bis 22:00.
Telechiffre: 26451
Da ich leider einen Beruf im
Schichtdienst habe, suche ich eine Partnerin, die damit umgehen
kann. Ich su. kein Abenteuer, ich su.
eine eheliche Beziehungzw. 45 u.
58 J., mit der ich lachen kann und
sie am WE mit einem Frühstück im
Bett überraschen kann. Tägl. von
12:00 bis 24:00. Telechiffre: 26378
Nach großer Enttäuschung suche
ich eine ehrliche, treue Partnerin.
Vielleicht habe ich Glück und wir
können gemeinsam durchs Leben
geben. Ich bin 30 Jahre alt und 1,77
m groß. Gern Kreis Rotenburg.
Tägl. von 18:00 bis 22:00.
Telechiffre: 26093
Schreibtisch mit Garten sucht
Bücherregal mit Wanderschuhen.
Ist gerade 63 Jahre, 182/81, gebildet, allen schönen Dingen des Lebens zu getan, wünscht sich
entsprechend schlanke Freundin
und Partnerin. Tägl. von 16:00 bis
24:00. Telechiffre: 25994
Ich bin 72 Jahre, suche einen netten,
aufrichtigen,
humorvollen
Herrn. Liebe die Natur, wäre schön
wenn Er ein Auto hätte und Nichtraucher wäre. Ich lebe in Hamburg.
Tägl. von 08:00 bis 20:00.
Telechiffre: 30052
Sie, 55 J., vollschlank, sucht Ihn
zw. 56 und 60 J. mit ansprechendem Äußeren und klarem Kopf,
Treue ganz wichtig, um wieder einmal Zweisamkeit zu genießen. Bin
häuslich und gehe gerne mit meinen beiden Hunden spazieren.
Tägl. von 16:00 bis 22:00.
Telechiffre: 29711
Deutschrussin, Witwe, 54, 160,
61, attraktiv, mit Herz und Verständnis sucht Ihn zum Aufbau einer festen Beziehung. Ich bin aus
Niedersachsen. Tägl. von 19:00 bis
23:00. Telechiffre: 28749
Sie 57, sucht aufrichtigen Herrn
mit dem man Pferde stehlen kann.
Bin humorvoll, vielseitig interessiert,
liebe das Wasser, auch gerne Camping. Du solltest ähnliche Interessen haben. Tägl. von 09:00 bis
21:00. Telechiffre: 29153
Nette Sie, 67, verw., angen. Äußeres, wünscht sich netten Partner zur
Freizeitgestaltung. Er sollte zw. 6569 J.alt sein, NR/NT, vielleicht im
gehob. Dienst gearb. haben, handwerkl. Int. zeigen u. Tiere (Katze)
lieben. Wer mehr wissen möchte,
melde sich. Tägl. von 19:00 bis
21:00. Telechiffre: 30028
Magst du auch gern lachen, Spaß
haben, tanzen, reden und dich vielleicht neu verlieben. Bin Petra, 39,
lieb, ehrlich und verschmust. Tägl.
von 22:00 bis 24:00. Telechiffre:
29951
Sie, 53 Jahre, 165 cm, attr., fraul.
Figur, bin häuslich, mobil, liebevoll,
ehrl. und treu suche nach großer
Entt. lieben, verschm., ehrl. und
treuen Partner. Kann auch ein XLTyp sein. Tägl. von 18:00 bis 22:00.
Telechiffre: 29860
Keine Kröten mehr schlucken.
Sie, 54 J., schlank, sportl., fin. unabh., starker Charakt., sucht Bekannte NUR zum Teilen der
schönen Augenblicke, größer 1,85,
bis 58 J., sportl., w.m. tanzbar, mit
Lust auf Abenteuer. Tägl. von 18:00
bis 20:00. Telechiffre: 29849
Alleinsein macht stark - nun bin
ich stark genug, habe aber das Lachen nicht verlernt: Charmante, inter., jung gebliebene Krebsfrau,
bequem über 50, 167 cm, NR,
selbstständig u. optimistisch, sucht
gr. Mann mit Herz u. Verstand. Tägl.
von 20:00 bis 22:00.
Telechiffre: 29782
Bin 53, ca. 165 groß, mollig. Bin
sehr liebevoll, warmherzig, ehrlich
und treu. Suche auf diesem Wege
treuen, ca. 60 Jahre alten Witwer.
Tägl. von 19:00 bis 22:00.
Telechiffre: 29566
Witwe, 70, 80 kg, 168, sucht netten Herrn zwecks Freundschaft,
gern getrennte Wohnung. Bin naturverbunden, mag Fahrrad fahren,
tanzen und hab Interesse an allem,
was Spaß macht. Tägl. von 07:00
bis 20:00.
Telechiffre: 27291
Sie, 78, 152, Witwe, NR, sportlich,
sucht einen guten Freund zum Radfahren, Natur, Kino, Sport, aus der
Gegend Elmshorn, Tornesch und
Uetersen. Tägl. von 15:00 bis 20:00.
Telechiffre: 27283
Bin 68 J., Witwe, blond u.
schlank, möchte auf diese Weg einen netten Herrn kennenlernen,
zwecks Freizeitgestaltung, ab 65 +.
Wenn Sie mehr wissen möchten,
dann rufen Sie mich bitte an. Tägl.
von 10:00 bis 22:00.
Telechiffre: 27254
Sie, 165cm groß, kastanienfarbene
Haare, schulterlang, sucht einen
ehrlichen aufrichtigen Partner bis
65. Du darfst gern bis 180 cm groß
sein, gepflegtes Äußeres, ich habe
vielseitige Interessen, sollte ich
dein Interesse geweckt haben, so
melde dich! Tägl. von 16:00 bis
22:00. Telechiffre: 27174
Suche netten, ehrlichen, treuen
Partner, NR, NT. Bin humorvoll, unternehmungslustig, häuslich, zu jedem Spaß aufgelegt und gehe gern
spazieren. Tägl. von 18:00 bis
22:00. Telechiffre: 27098
Bin 69 Jahre, möchte nicht mehr
alleine sein, suche auf diesem Wege einen netten Herrn. Gehe gern
tanzen und reise auch sehr gern.
Tägl. von 00:00 bis 24:00.
Telechiffre: 27097
Jung gebliebene Frau, 1,62 m, 44
J., sucht Freundschaften fürs Leben: Reisen, Spaziergänge, Natur,
Kultur und Blödeln... Evt. ergibt sich
mehr daraus? Raum Hamburg Tägl.
von 10:00 bis 18:00.
Telechiffre: 26618
Wohnmobilistin, Typ Heidi Klum,
weiblich, 55/165, jünger aussehend,
suche Dich. Wenn Du Interesse an
Wohnmobil. Wassersport, Haus,
Garten, Tiere und Familie hast,
christlich orientiert bist, NR, NT ab
175 im Alter von 49-65 Jahre, dann
melde Dich. Tägl. von 20:00 bis
24:00. Telechiffre: 26596
Bin 55 J., jung geblieben, schlank,
berufstätig. Möchte ehrlichen, treuen Mann kennen lernen, bis 60 J.
Bist du einsam? Trau dich, ruf an.
Tägl. von 18:00 bis 22:00.
Telechiffre: 26470
Neues Jahr, neues Glück: suche
einen lieben, treuen Mann mit viel
Humor und Auto zwischen 48-58
Jahren, kann auch etwas mehr
sein. Bin 54 J., 1,60 m groß, mittelschlank und für alles Schöne bereit.
Er sollte nicht unter 1,70 m groß
sein. Tägl. von 10:00 bis 20:00.
Telechiffre: 25733
Witwe, 1,60 m, 70 kg, 64 Jahre,
suche auf diesem Wege einen netten, humorvollen Witwer, 60-65 J.,
1,80 m. Bitte melde Dich. Tägl. von
17:00 bis 20:00. Telechiffre: 25694
Suche einen handwerkl. beg., lieben Mann, der mit mir den restlichen Weg des Lebens geht. Er
sollte gepflegt sein, keinen Bart tragen und nicht dick sein. Ab 1,80 m
groß, nicht älter als 54 J. Bin 1,68 m
gr., schlank, trage halblanges Haar.
Bin 50 Jahre alt. Blaue Augen darf
er auch haben. Tägl. von 09:00 bis
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Wem gehört der Schmuck?
Mann aus Neugraben festgenommen
Wer kann Auskunft über die Herkunft dieser Schmuckstücke geben?
■ (pm) Hamburg/Neugraben.
Ein türkische Staatsangehörige (19)
geriet am 31. Januar gegen 14.30
Uhr im Bahnhof Altona in das Visier
der Bundespolizei. Die Beamten der
Zivilen Fahndungsgruppe erkannten
den jungen Mann aufgrund von Fotos
aus einer Überwachungskamera einer
S-Bahn wieder. Der aus Neugraben
(Wohnsitz) bzw. Buxtehude (Aufenthaltsort) stammende Beschuldigte
ist dringend verdächtig, im Dezember
2010 einem schlafenden Reisenden
(22) in einer S-Bahn auf der Fahrt von
Neugraben in Richtung Hamburger
Hauptbahnhof ein Laptop sowie eine
Geldbörse entwendet zu haben. Die
Tat wurde durch Videokameras in der
S-Bahn aufgezeichnet.
Der Beschuldigte leistete bei der
Festnahme in der S-Bahn Widerstand
gegen die Zivilfahnder. Beim Ausstieg aus der S-Bahn im Hamburger
Hauptbahnhof schmiss der Beschuldigte diverse Schmuckstücke in die
S-Bahngleise. Bundespolizisten sammelten insgesamt 10 Schmuckstücke
ein und stellten den Gold- und Silberschmuck sicher. In der Jackentasche
des Mannes konnte eine goldene
Armbanduhr sichergestellt werden.
Bei den elf Schmuckstücken handelt
es sich um Ringe, Halsketten, Armbänder, Anhänger und Ohrringe sowie einer Taschen- und Armbanduhr
aus Gold. Einen Besitznachweis für
die Schmuckstücke konnte der polizeilich bekannte Beschuldigte (19)
nicht erbringen. Die Herkunft der
Schmuckstücke ist der Bundespolizei
noch nicht bekannt, die Ermittlungen
dauern an. Über den Wert der sichergestellten Gegenstände können noch
keine Angaben gemacht werden.
Sachdienliche Hinweise zur Herkunft
der Schmuckstücke nimmt die Bundespolizeiinspektion Hamburg unter
66 99 50 55 55 (24 Std. besetzt)
entgegen.
Ein Strafverfahren wurde gegen den
19-Jährigen eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen
konnte der Beschuldigte das Bundespolizeirevier wieder verlassen.
Mann wollte sein
Skateboard retten
Blut spenden
■ (pm) Eißendorf. Am Samstag, 12. Februar besteht zwischen
10.00 und 15.00 Uhr die Möglichkeit, in den Räumen der Apostelkirche, Hainholzweg 52, Blut zu
spenden. Für eine Stärkung nach
der Spende wird durch Ehrenamtliche gesorgt. Damit große Wartezeiten vermeiden können, hilft eine
Anmeldung unter blutspende@
apostel-harburg.de oder Telefon
86 68 46 81 (Simon Faecks). Pro
Blutspende gibt es darüber hinaus
10 Euro für die Diakonistelle der
Gemeinde.
Flohmarkt
■ (pm) Eißendorf. Am Samstag, den 12. Februar veranstaltet
die Apostelgemeinde Harburg im
Kinder- und Jugendzentrum „mittendrin“ (Beerentalweg 35c) und
auf dem dazugehörenden Außengelände von 13.00 bis 16.00 Uhr
wieder einen Flohmarkt für Kinderbekleidung, Spielzeug und Trödel
aller Art. Wer einen Verkaufsstand
Zweiräder
anmelden möchte, sollte sich unter
Roller Generic Spin 50 GE, 45
km/h, ca. 7.800 km, Service, Top- 760 54 23 anmelden. In der Cafécase, Bj. 2007, Top Zustand, € teria gibt es selbst gebackenen Ku400,-. Tel. 0152/ 27 74 48 06
chen. Der Erlös des Flohmarktes
kommt der Spielstunde der Apostelgemeinde zugute.
Die Kleinanzeige…
…klein im Preis,
groß in der Wirkung!
Harburg im
Dritten Reich
■ (au) Harburg. Stadtführer Burkhard Kleinke lädt am Samstag, 5.
Februar zu einem Stadtteilrundgang
zum Thema „Harburg im Dritten
Reich“ ein.
Harburg war eine eigene preußische
Stadt und später ein Stadteil Hamburgs, hatte eine eigene jüdische
Gemeinde, eine eigene Presse und
kritische Arbeiter. Die Teilnehmer
sehen unter anderem die Gedenktafel der jüdischen Synagoge, erfahren
Wissenswertes über das Harburger
Theater und besuchen den jüdischen
Friedhof in Harburg. Eine Zeitreise
von 1933 bis 1945.
Treffpunkt ist um 13.00 Uhr vor dem
Harburger Rathaus, Harburger Rathausplatz. Die Kosten betragen zwischen 6 und 9 Euro.
Ausstellung: „Mit
Energie sparen“
Wir bedanken uns herzlich für die
zahlreichen Glückwünsche,
Blumen und Geschenke zu unserer
„Goldenen Hochzeit“
Günter und Helga Hadler
Spannende Zeitreise
Kindermusical in der neuapostolischen Kirche
■ (pm) Heimfeld. Seit einem Jahr
probt der Kinderchor Hamburg-Süd
eifrig für die Aufführung. Am Sonntag, 6. Februar ist es endlich so weit:
42 Kinder und Jugendliche im Alter
zwischen 6 und 19 Jahren führen
erstmals das Kindermusical „Die
gute Nachricht“ in der Neuapostolischen Kirche, Wattenbergstraße 23
in Heimfeld auf.
„Die gute Nachricht“ ist die Fortsetzung des Musicals „Das lebendige
Buch“, das der Kinderchor vor zwei
Jahren erfolgreich aufgeführt hat.
Lag der Schwerpunkt im ersten Teil
des Musicals auf Geschichten aus
dem alten Testament, so werden die
Zuschauer im zweiten Teil mit Hilfe
einer „Zeitmaschine“ in die Welt des
Neuen Testamentes entführt. Eingebettet ist das Ganze in eine spannende Rahmenhandlung: Tini und ihre
Freunde machen mit einer selbst gebauten Zeitmaschine, dem „Fluxkompensator“, eine Reise in die Vergangenheit und landen dabei unfreiwillig
auf dem Marktplatz von Philippi im
Jahr 50 nach Christus.
Musikalisch verpackt ist die Geschichte in verschiedene Poptitel,
Balladen, Rap- und Dance-Nummern.
Und auch ein Rock’n’Roll-Stück darf
nicht fehlen. Dabei gibt es Lieder wie
„Der Stoff aus dem die Träume sind“,
„Ein Fest zu Gottes Ehre“, einen „Soldatenmarsch“ und sogar einen „Gefängnis-Rap. Der Eintritt ist frei, die
Aufführung beginnt um 16.00 Uhr.
■ (pm) Harburg. Neben Energiesparlampen gibt es noch reichlich andere Möglichkeiten, die
Kosten zu senken und damit auch
gleich noch die Umwelt zu schonen. Welche Möglichkeiten dies
sind, erfahren die Harburger in der
Ausstellung „Mit Energie sparen“,
die noch bis zum 12. Februar im
Phoenix-Center zu sehen sein wird.
Nachdem Hamburg in diesem
Jahr den Titel „Umwelthauptstadt“
bekommen hat, hat die Hamburger
Umweltbehörde zusammen mit
der Hamburger Energie Agentur
(HAMEA) diese Ausstellung konzipiert. Die Besucher der Ausstellung sind eingeladen, spielerisch
herauszufinden, wo Energiesparpotential liegt. Sie werden staunen,
wo überall „Energiefresser“ lauern.
Der Eintritt zu der Ausstellung ist
frei.
Ein Ritt auf dem Elefanten
Königsball für Ingeborg Mücke
■ (pm) Harburg. Nach dem
Sektempfang, zu dem die Gäste,
Königspaare, Verwandte und Freunde eingeladen waren, eröffnete die
Altstadt-Königin Ingeborg Mücke mit
ihrem Prinzgemahl Georg im festlich
geschmückten Saal im Landhaus Jägerhof den Ball mit dem Ehrentanz:
„Ein Stern der deinen Nahmen trägt“.
Etwa 200 Gäste feierten bis in den
frühen Morgen hinein.
Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Adjutantenpaare. Als Clowns
verkleidet und mit einem riesigen
Elefanten aus Pappe marschierten
sie in den Saal, um anschließend mit
selbsterdachten Songs die Königin
an ihre frühere Tätigkeit im Circus Die Mitglieder des Kinderchors Hamburg-Süd freuen sich auf ihren Auftritt
zu erinnern. Es waren sogar auch
ein paar Tränchen der Freude zu sehen. Zum Abschluss der gelungenen
Darbietung wurde die Königin unter
großen Applaus reitend auf dem Elefanten aus dem Saal gezogen.
Mit dem beliebten Lagerfeuer und
Für die Zustellung der Zeitung
anschließendem Spiegeleieressen
mit großer Beteiligung endete dieses tolle Fest um 3.30 Uhr.
„Mein Dank gilt an alle Beteiligten
die diesen Abend für mich unvergesslich gemacht haben: Mit diesen
Worten setzte die Königin einen
Schlusspunkt unter die gelungene
Ballnacht.
21-Jähriger springt vor Metronom
■ (pm) Harburg/Veddel. Ein
junger Mann (21) sprang am 29.
Januar gegen 20.15 Uhr plötzlich in
die Gleise des Harburger Bahnhofs.
Der Triebfahrzeugführer (26) eines
vom Hamburger Hauptbahnhofes
einfahrenden Metronom-Zuges leitete
umgehend eine Schnellbremsung ein.
Der junge Hamburger konnte gerade
noch rechtzeitig wieder auf den Bahnsteig klettern.
Zuvor war der 21-Jährige mit seinem
Skatebord am Bahnsteig (Gleis 6)
FAMILIENANZEIGEN
gefahren. Der Hamburger stürzte und
sein Skateboard fiel in die Gleise. Daraufhin sprang der junge Mann ohne
auf den Zugverkehr zu achten in den
Gleisbereich, um sein Skateboard
wieder an sich zu nehmen. Der Triebfahrzeugführer war nach dem Vorfall
nicht mehr in der Lage den Zug weiter
zu fahren und wurde vor Ort abgelöst.
Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren (Verdacht auf gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr) gegen den Ausmarsch für die Königin Ingeborg Mücke einmal anders: Sie durfte auf
21-Jährigen von der Veddel ein.
einem „Elefanten“ reiten
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12│
Der Neue RUF│Samstag, 5. Februar 2011
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Die Wahl vor der Wahl
Brief-Wahl ab sofort möglich
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Bürger, die am 20. Februar keine Zeit haben oder aus sonstigen
Gründen verhindert sind, an der
Wahl teilzunehmen, können ihre
Stimmen für die Wahl der Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung
schon jetzt abgeben.
Ab sofort verschicken die Bezirksämter die Briefwahlunterlagen. Diese können auch per Internet unter
www.gateway.hamburg.de oder per
Postkarte, die der Wahlbenachrichtigungskarte beiliegt, beantragt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit
die Briefwahlunterlagen persönlich
abzuholen oder sie sogar direkt vor
Ort auszufüllen und abzugeben.
Sowohl im Harburger Rathaus als
auch im Kundenzentrum Süderelbe des Bezirksamts Harburg
(ehemaliges Ortsamt Süderelbe)
am Neugrabener Markt 5, stehen
Mitarbeiter bereit, um die Briefwahlunterlagen auszugeben und Fragen
rund um die Wahl zu beantworten.
Denn besonders aufgrund des
neuen Wahlrechts (20 statt wie bisher 12 Stimmen) könnten Fragen
auftreten, zu deren Beantwortung
mehr Zeit ist, als am eigentlichen
Wahlsonntag.Wahlberechtigte
Bürger brauchen ediglich einen
gültigen Personalausweis und ihre
Wahlbenachrichtigungskarte mitzubringen.
Die Wahldienststellen im Rathaus
(1. Stock, Harburger Rathausplatz
1) und im Kundenzentrum Süderelbe (Neugrabener Markt 5) sind
von montags bis donnerstags von
8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von
8.00 bis 14.00 Uhr, sowie am 18.
und 20. Februar 2011 von 8.00 bis
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Probleme bei
der Erziehung?
■ (pm) Harburg. Eine Diplom
Pädagogin vom DRK-Frühförderzentrum berät am Montag, 7. Februar ab
15.30 Uhr in der Informationsstelle
des Deutschen Roten Kreuzes, Harburger Rathausstraße 37, junge Eltern mit Erziehungsproblemen. Die
Teilnahme an der Veranstaltung ist
kostenlos und unverbindlich.
Zensus 2011
Wer spielt mit?
■ (pm) Harburg. Die Spielegruppe in der Behinderten Arbeitsgemeinschaft Harburg (BAG) lädt zum
Mitspielen ein! Gespielt werden Karten- und Gesellschaftsspiele.
Die lustige Runde trifft sich immer
einmal im Monat, nächstes Mal am
Donnerstag, 10. Februar von 15.00
bis 17.30 Uhr in den Räumen der
Behinderten-AG : Marktkauf Harburg
(1. OG).
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Interviewerinnen und Interviewer gesucht
Statistisches Amt für Hamburg
und Schleswig-Holstein
Für die Durchführung des Zensus 2011
sucht die Erhebungsstelle Hamburg
Interviewerinnen und Interviewer
als Erhebungsbeauftragte.
Als Intervierwerin oder Interviewer führen Sie im Rahmen des Zensus 2011 in Hamburg zwischen Anfang
Mai und Ende Juli 2011 etwa 100 Interviews an ausgewählten Adressen vor Ort durch und helfen dem
Befragten beim Ausfüllen des Fragebogens. Für diese Aufgabe werden Sie umfassend vorbereitet und
geschult. Die ehrenamtliche Tätigkeit wird mit einer Aufwandsentschädigung von 7,50 Euro für jedes
durchgeführte Interview vergütet, die voraussichtlich bis zur Höhe von 2.100 Euro steuerfrei ist. Wenn Sie
sich für diese verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit interessieren und aufgeschlossen,
aber auch zuverlässig und verschwiegen sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Statistikamt Nord, Erhebungsstelle Hamburg
Postfach 11 18 63, 20418 Hamburg
Telefon: 040 / 4 28 31 18 82
E-Mail: Zensus2011-FHH@statistik-nord.de
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Fußball auf dem Feuerteich
■ (gd) Hambug. Für den ab Mai
2011 stattfindenden Zensus 2011
werden in Hamburg rund 700 Interviewerinnen und Interviewer, so
genannte
Erhebungsbeauftragte,
gesucht. Sie werden im Rahmen der
bundesweiten Volks-, Gebäude- und
Wohnungszählung eingesetzt und
führen die Befragungen für jeweils
mindestens 100 Auskunftspflichtige
vor Ort durch.
In Deutschland und den anderen
Mitgliedsstaaten der Europäischen
Union findet 2011 eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung statt.
Im Gegensatz zur letzten Volkszählung 1987 in der Bundesrepublik
Deutschland werden nicht mehr alle
Haushalte befragt, sondern nur rund
zehn Prozent der Bevölkerung.
In Hamburg sollen rund vier Prozent
der Bevölkerung, das heißt insgesamt etwa 62 500 Personen im Rahmen der Haushaltebefragung angesprochen werden. Sie sind gemäß §
18 Zensusgesetz 2011 zur Auskunft
verpflichtet, ihre Auswahl der Haushalte erfolgt nach dem Zufallsprinzip.
Für die ehrenamtliche Tätigkeit als
Erhebungsbeauftragte erhalten die
Interviewerinnen und Interviewer eine Aufwandsentschädigung von 7,50
Euro je ausgefüllten Fragebogen.
Voraussichtlich muss die Aufwandsentschädigung bis zu einer Höhe von
2.100 Euro nicht versteuert werden.
Neben guten Deutschkenntnissen
und Kommunikationsfähigkeit sind
Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit Voraussetzungen für die Tätigkeit als Erhebungsbeauftragter. Für
ihren Einsatz werden die Interviewerinnen und Interviewer vorab vom
Statistikamt Nord geschult und auch
während ihrer Tätigkeit umfassend
betreut.
Volljährige Bürgerinnen und Bürger
können sich als Erhebungsbeauftragte unter der Hotline Nummer
(040) 428 31-1882 oder per Mail
an Zensus2011-FHH@statistik-nord.
de bewerben. Weitere Informationen
sind auch im Internet zu finden.
Statistisches Amt für Hamburg
und Schleswig-Holstein
Steckelhörn 12, 20457 Hamburg
Tel.: (040) 428 31-0
Fax. (040) 428 31-1700
www.statistik-nord.de
Sven Kleinschmidt (li.) und Claus Reitmeier lieferten sich eine spannende
Partie
Fotos: pm
■ (pm) Marmstorf. Zuerst mussten die Eisbrecher, die den martialischen Namen „Rudeltaucher“ tragen,
ran, um für eine freie Fahrrinne zu sorgen. Dann erst konnte die diesjährige
Teichwette ihren Lauf nehmen. Wettpartner des Schützenkönigs Sven
Kleinschmidt war diesmal kein Geringerer als Uwe Seeler. „Uns Uwe“ (74)
ließ sich in einem feuerroten Mercedes Cabrio 190 SL-Oldtimer vorfahren, während der Schützenkönig ein
Modell neueren Datums vorzog.
Weil das Fußball-Idol aber noch heute an den Folgen eines Verkehrsunfalls leidet und eine Halsmanschette
tragen muss, ließ sich Uwe Seeler
durch den Tormann-Trainer Claus
Reitmeier vertreten. Auch für ihn war
es ein Heimspiel: Er ist in Marmstorf
zuhause.
Wie auch in den vergangenen zehn
Jahren wollten sich die Teilnehmer
trockenen Fußes in der Mitte des
Feuerteiches treffen. Etwa 3.000 Zuschauer wollten sich am Sonntag dieses Spektakel nicht entgehen lassen.
Uwe Seeler verfolgte es ebenfalls
vom Ufer aus, während Klaus Kleinschmidt, Vorsitzender des Schützenvereins, das Geschehen auf dem
Wasser kommentierte.
Die Schützen hatten zwei schwimmende Pontons gebaut und darauf
je ein Tor befestigt. Die beiden Kontrahenten lieferten sich auf den wackeligen Unterlagen ein spannendes
Gefecht. Es endete, nachdem die
Fußball-Legende die Partie angepfiffen hatte, mit einem 1:1 Unentschieden. Auch Claus Reitmeier war
zu keiner Zeit in Gefahr: „Er ist ein
guter Langstreckenschwimnmer“,
beruhigte Seeler das Publikum. Die
jeweils 250 Euro Wetteinsatz sowie
der Erlös aus dem Verkauf von Bratwurst und Glühwein kommen diesmal
der Uwe Seeler-Stiftung zugute. Uwe
Seeler drei Fußbälle, die versteigert
werden sollen.
Uwe Seeler pfeift das nicht alltägliche „Fußballspiel“ an
In Amerika fragt niemand,
wie es wirklich war
Esther Bauer: Sie hat das KZ überlebt
Fortsetzung von Seite 1
Immer wieder schaffte es die betagte
Zeitzeugin, neben dem mahnenden
Grundton lebensfrohe auch lustige
Anekdoten einzuflechten, was ihre
Erzählungen noch beeindruckender
machte.
Nach so vielen Jahren, so die rüstige
alte Dame, sei sie „darüber hinweg“,
doch was sie erzählt, hinterlässt nachhaltigen Eindruck. „Von einer Minute
zur anderen waren wir 1941 Gefangene geworden“, berichtet sie und die
Familie, die das nie für möglich gehalten hätte und deshalb auch nicht auswandern wollte, wurde zerrissen. Ihren Freund (ein Tscheche), ebenfalls
interniert und späterer erster Mann
hat sie in Theresienstadt kennengelernt. „Er hat ihr das Leben gerettet,
weil er ihr eine lebensrettende Spritze
im KZ organisiert hat. Sie folgte ihm
nach Auschwitz. Drei Tage nach ihrer Heirat wurden sie bereits wieder
getrennt, sie kam nach Freiberg. Er
selbst hat das KZ Dachau aber nicht
überlebt.
Allein schon die Ernährung in den
Konzentrationslagern sei nicht menschenwürdig gewesen: Wassersuppe
und eine verfaulte Kartoffel, im Idealfall zwei. Einziges Gesprächsthema
sei immer das Essen gewesen. Mit
Entsetzen erinnert sie auch heute noch daran, wie in den KZs den
DRK-Delegationen eine heile Welt
vorgegaukelt wurde, „und die haben
es auch noch geglaubt.“
Den Tag der Befreiung wird sie nie
vergessen: „Na, Fräulein, wo kommen Sie denn her?“, fragte sie ein
deutschstämmiger GI. Nach der Befreiung lebte Esther Bauer kurzzeitzig
in Linz, Bremen und wieder in Hamburg, ehe sie in die USA auswanderte. Sie hat später wieder geheiratet
und einen Sohn bekommen, obwohl
sie sich lange gesträubt hat, denn sie
wollte nach dem Erlebten nicht ein
jüdisches Kind zur Welt bringen, wie
sie erzählt. Ihr Sohn wisse zwar alles
über ihre Vergangenheit, bei den beiden Enkelkindern halte sich die Neugierde sehr in Grenzen. Esther Bauer:
„In Amerika stellt niemand Fragen.“
Mittlerweile, sie war gerade 80 geworden, hat sie nach dem Tod ihres
Mannes einen neuen Lebensgefährten. Zu gleichaltrigen Deutschen
sucht sie keinen Kontakt, „sie könnten ja meine Eltern auf dem Gewissen haben“, der jungen Generation
tritt sie – so wie in diesem Harburger
Gymnasium – ohne Scheu entgegen.
„Diese Deutschen sind anders“, sagt
sie. Während der ersten 20 Jahre
nach dem Krieg wollte sie nicht mehr
darüber reden, und später habe keiner gefragt. Erst während der letzten
15 bis 20 Jahre sei das Interesse
wieder erwacht. Hitler selbst habe sie
nur einmal zu Gesicht bekommen, als
er mit dem Auto durch Eppendorf gefahren wurde. Josef Mengele hat sie
hingegen in Theresienstadt erlebt.
Filme über die Nazizeit sieht sie sich
nicht an. „Weshalb auch,“ sagt sie,
„ich bin ja dabei gewesen.“
Ihr Elternhaus in Eppendorf steht
noch. Sie hat die heutigen Mieter besucht und vieles wieder erkannt. Vor
dem Haus erinnern zwei so genannte
„Stolpersteine“ an ihre Eltern. Obwohl sie schon so lange in New York
lebt, ist sie im Herzen Hamburgerin
geblieben. Esther Bauer in ihrem
Schlusswort: „Auf euch kommt es an,
dass so etwas nicht wieder geschieht!
Das ist meine Message.“ Umsomehr
verwundere es sie, dass die NPD, wie
jetzt in Hamburg, wieder Wahlkampf
mache. Ein Erinnerungsstück hat sie
all die Jahre begleitet: Ein Kamm,
den sie im Lager Freiberg gesägt hat.
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