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Bilder wie Fotos von früher - Kreisvolkshochschule Norden

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NordeN
Ostfriesischer Kurier
.
.
ruNd um ludgeri
Der christliche Buchladen
in der Friedensgemeinde
Tidofeld, Am Schlicktief 3,
ist heute von 9.30 bis 11.30
Uhr geöffnet.
Folgende Aktionen sind
heute im Mehrgenerationenhaus: Gedächtnistraining (10 Uhr); Vorlese- und
Erzählcafé (15 Uhr); Malen
für Jung und Alt (15.30 Uhr);
Lach-Yoga (16.30 Uhr).
Die Stadtbibliothek im
Vossenhuus ist heute von
15 bis 18 Uhr geöffnet.
Die
Selbsthilfegruppe
„Wolken-Schieber“
gegen Depressionen trifft
sich heute von 17 bis 19
Uhr,im
Mehrgenerationenhaus, Raum 306.1. Info:
% 9 56 38 54.
Die anonymen Alkoholiker und deren Angehörige
treffen sich heute von 20
bis 22 Uhr im Pfarrheim
hinter der katholischen
Kirche, Osterstraße.
KoNtaKt
Manfred Menssen
Magret Martens
Anna Sophie Inden
925-244
925-246
925-247
Heizungsanlage
für Schüler
DE
– Die ConerusSchule hat ein Gerät zur
Wasseraufbereitung für Heizungsanlagen und zum Spülen von Trinkwasserleitungen
von der Firma Grünbeck bekommen. Voll funktionsfähig
angeschlossen, steht die neue
Anlage im Unterrichtsraum
für Anlagenmechaniker der
Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik. Damit
verfügt die Schule als einzige
in Ostfriesland über die Original-Anlage.
Die Schüler der Fachklassen lernen somit schon während ihrer Ausbildung den
Umgang mit dieser Anlage
im Unterricht kennen und
können sie im späteren Arbeitsleben richtig und umweltbewusst bedienen. Auch
die Schüler der Berufsfachschulen profitieren von der
neuen Ausstattung.
Jugendparlament
lädt zur Sitzung
DE – Das Jugendparlament Norden lädt ein zur
Sitzung am 14. Februar um 17
Uhr im Jugendhaus Norden
in der Parkstraße 45A. Eingeladen sind alle Mitglieder des
Jugendparlaments
Norden
sowie sowie alle Interessierten und Freunde des JuPa’s.
Auf der Tagesordnung stehen
unter anderem die Skateanlage und das North Coast
Festival 2013 als Diskussionsthemen.
Bilder wie Fotos von früher
auSStellung
andrea imwiehe aus bremen zeigt ihre Werke in der Kreisvolkshochschule norden
arbeiten sollen das
alltägliche in den
Mittelpunkt stellen.
DE /ISH – Andrea Imwiehe braucht den direkten
Bezug, um zu arbeiten. Dann
setzt sie sich mit dem Thema
auseinander, lässt es in sich
wachsen und verarbeitet es
anschließend in einer ganzen
Serie von Bildern. In der Norder Volkshochschule (VHS)
sind jetzt Arbeiten der Serie
„Große Wäsche“ und „Waldheimat“ zu sehen.
Was will jemand damit aussagen, wenn er Wäschestücke
malt, die an der Leine hängen?
EinTaschentuch,einSchal,ein
Rock? Was hat es zu bedeuten,
wenn Bilder, mit „Waldheimat“ betitelt, nichts anderes
zeigen als ein schemenhaftes
Haus im Hintergrund und
zwei dicke Holzstämme im
Vordergrund? Andrea Imwiehe, eine Künstlerin aus
Bremen, sagt von sich selbst,
sie untersuche Lebensräume
in ihren Arbeiten. Ein Foto aus
dem Jahr 1960 weckte besondere Erinnerungen an früher,
setzte Emotionen in ihr frei.
Und dann begann es in ihr
zu arbeiten. Die Ergebnisse
des Prozesses zeigt Imwiehe,
die an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
und der Fachhochschule Ottersberg Malerei studiert hat,
in rund 50 Werken, allesamt
Acrylarbeiten auf Holz.
Sie wolle nicht die Vergangenheit hervorholen, es gehe
Die Künstlerin Andrea Imwiehe vor Bildern ihrer Serie „Große Wäsche“.
ihr nicht um Kindheitserinnerungen oder Nostalgie, erklärteWalterWolff vom Kunstverein, auf dessen Einladung
Imwiehe in Norden ausstellt.
Sie verarbeitet vielmehr ihre
Emotionen, ihre Gedanken,
indem sie das alte Foto als
Grundlage nimmt, den Blick
von heute darauf wirft, es mit
neuem Inhalt füllt. Zu dem
alten Foto kommen neue, Erinnerungen transportiert sie
in die Gegenwart – und schafft
auf dieser Grundlage ihre außergewöhnlichen Arbeiten.
Drei Schichten dicker Acrylfarbe bringt sie auf die Holzgrundlage, dann noch einmal
weitere drei bis vier dünne
Lagen Acryl, um schließlich
wie beim Linolschnitt in die
Farbe einzuritzen. So lässt sie
schemenhaft im Hintergrund
der Arbeit ein Haus entstehen,
ein Holzhaus, das tatsächlich
existiert. Es sei das Geburtshaus ihres Mannes, erzählt
sie. Sie hat es fotografiert, von
innen, von außen, dann diese
neuen Bilder konfrontiert mit
ihren Gefühlen.
Diese Kombination verändert sie von Bild zu Bild, das
sie zu dem Thema erschafft.
Vor dem geritzten Hinteroder Untergrund mit Haus
stehen dann die dicken, alle-
Foto: HARtMANN
samt fast akribisch gemalten
nackten Stämme.
Das Haus steht imWald, Imwiehe reduziert ihn auf diese
markanten Stämme, hinter
denen sie sich selbst stehen
sieht. Der Betrachter nimmt
ihren Platz ein, hat ihren Blick,
aber eben noch mehr. Denn
das Bild ist ja eine Gesamtkomposition. „In jedem Bild
wird der Fundus für eine Geschichte geschaffen, ohne die
Protagonisten je abzubilden“,
schreibt Imwiehe zu ihren Arbeiten der „Großen Wäsche“.
Aber der Satz passt auch hier.
Sie arbeite immer in Serien,
sagt die Künstlerin, bis ein
Thema komplett abgearbeitet
sei. Wie andere ihre Gefühle
aufschreiben, sie in ihren Gedanken behalten, so arbeitet
sie sie in ihren Bildern ab.
Außenstehende werden die
Werke, die jetzt in der VHS
hängen, vielleicht als eintönig empfinden. Tatsächlich
brauchen die Werke nicht nur
Zeit, um sich darauf einzulassen, sie brauchen auch ein
Stück weit eigene Fantasie
und die Bereitschaft, mit der
Bildvorlage zu träumen. Imwiehe hat angefangen, ihre
Serien zu kombinieren. Die
„Große Wäsche“ zeigt jetzt
nicht mehr nur Arbeiten mit
einzelnen gekonnt gemalten
Kleidungsstücken, sondern
offenbart nach vorher monochromem Hintergrund nun
ein schemenhaftes Haus. Gedanken vermischen sich, Bildelemente eben auch.
Sie wolle das Alltägliche
in den Mittelpunkt stellen,
schreibt Imwiehe, fragen nach
der Bedeutung der kleinen
Dinge im Leben. „Die Dinge,
mit denen wir uns umgeben, an denen unsere Erinnerungen hängen, bedeuten Sicherheit und können, je nach
Emotionen, mit denen wir sie
aufladen, auch noch dem unscheinbarsten Detail unseres
Lebens ein individuelles, rituelles und quasi-sakrales Moment verleihen.“
Andrea Imwiehes Arbeiten
muss man auf sich wirken,
besser einwirken lassen. Möglich ist das in den Räumen der
VHS bis zum 7. März..
Nachträgliche
Zustimmung
DE /IND –DerRatderStadt
Norden hat dem Teilstreckenausbau der Nordmeerstraße
einschließlich der Erneuerung
der Asphalttragschicht nachträglich zugestimmt. Die ErneuerungderNordmeerstraße
als Teilstreckenausbau wurde
2011 durchgeführt. Beim Abfräsen der Asphaltdeckschicht
wurde festgestellt, dass die
darunter liegende Tragschicht
ausgemergelt und somit keine
ausreichende
Tragfähigkeit
gegeben war. Aufgrund der
Dringlichkeit wurde noch
am selben Tag vor Ort beschlossen, den betroffenen
Abschnitt einschließlich der
Asphalttragschicht zu erneuern. Für die Abrechnung dieser Teilstrecke werden die
Anlieger zu Straßenausbaubeiträgen herangezogen. Die
Kosten für die Reparatur der
verbleibenden Strecke werden
als Unterhaltungskosten von
der Stadt Norden getragen.
Als formelle Voraussetzung
musste der vollzogene Ausbau nachträglich vom Rat beschlossen werden.
Kirchenbauer, Vordenker, Gestalter
DE – Am Sonnabend,
16. Februar, um 16.30 Uhr erinnert die Andreas-Kirchengemeinde an Heie Focken
Erchinger, der am kommenden Dienstag 80 Jahre alt
geworden wäre.
Bekannt und anerkannt
durch seine herausragende
Rolle für Küstenschutz und
Deichbau in Ostfriesland,
hat er auch in der Kirche
vielfältige
Verantwortung
übernommen und eine Reihe
von Renovierungen und Baumaßnahmen begleitet: Zuerst in der evangelisch-lutherischen Ludgerigemeinde, in
der er unter anderem den
Ausbau der Gemeindehäuser
an der Norddeicher Straße
und am Kampweg voranbrachte und die Sanierung
dienstag, 12. februar 2013 / seite 3
von Kirche und Orgel wesentlich betreute und begleitete;
später dann in der AndreasGemeinde, zu deren Vordenkern und Gründdungsvätern
er zu zählen ist.
Aus diesem Anlass lädt
die Andreas-Gemeinde zu
einem gemeinsamen Nachmittag, der von Pastor in
Rente Kurt Perrey moderiert
wird. Weggefährten und ein
kleiner Familienchor werden
die Veranstaltung im Andreas-Gemeindezentrum in
der Gottfried-Keller-Straße 3
gestalten. So findet die Feier
in einem Gebäude statt, das
es ohne Heie Focken Erchinger wohl nicht gegeben hätte
(Am besten zu erreichen
über den Warfenweg oder Im
Thuner).
(Randlos, Mod: 13315
(Mod: 0190 col: AV)
179,-
89,50
(Mod: 16970 co
169,-
l: 01)
84,50 E
(Mod: 5024
119,-
159,-
3 col: 900)
59,50 E
Qualität:
Qualit
(Mod: Nava01 col: 01)
198,-
99,00 E
(Randlos, Mod: 3019 col
179,-
col: 543)
79,50
: 1)
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(R4597 col: A)
69,50 E
139,-
(DV 0108 col: VJC)
169,-
84,50 E
(Randlos, M
129,-
od: 60085 co
l: 594)
64,50 E
Juwelen · Uhren · Schmuck · Hörgeräte · Optik
Norden - Osterstraße 12/13 · Marienhafe - Am Markt 3
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