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Elternarbeit - Was? Wie? Warum? - Perspektive Berufsabschluss

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ELTERNARBEIT
Was? Wie? Warum?
TRANSPAR
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KOOPERAT
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K
A
Anregungen aus einem Modellprojekt
Vorwort
Du siehst Dinge und fragst »Warum?«
Doch ich träume von Dingen und sage »Warum nicht?«
1
George Bernard Shaw
Liebe Lehrerinnen und Lehrer,*
im Auftrag des Regionalen Übergangsmanagements der Stadt
Leipzig haben wir, die Mitarbeiter des Internationalen Bundes,
uns vor zwei Jahren auf den Weg gemacht und mithilfe zweier
Modellschulen Methoden der Elternarbeit im Übergang Schule –
Arbeitswelt weiterentwickelt und erprobt.
Unser Ziel war die Vermittlung von berufs- und bewerbungs­bezo­
genen Kompetenzen besonders für sozial benachteiligte Eltern,
um deren Kindern eine familienbezogene Unterstützung in Fragen der beruflichen Orientierung zu geben und somit eine bessere
Eingliederung in Ausbildung und Beruf zu ermöglichen.
Von Anfang an war uns deutlich, dass für diese Zusammenarbeit
zwischen Jugendlichen und Eltern zunächst notwendige Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Die Motivation, Engagement für die Thematik aufzubringen, musste »geweckt« werden.
Auch die Stärkung der Erziehungskompetenz vieler Eltern erschien
uns wichtiger Teil der Zielerreichung zu sein.
Im Verlauf des 25 monatigen Projektes haben wir festgestellt, dass
es prinzipiell notwendig ist, an der Schule Elternarbeit zu eta­
blieren, auf deren Basis dann die Kompetenzerweiterung bei den
Eltern und eine Wissensvermittlung zu Themen des Übergangs
Schule – Arbeitswelt möglich und erfolgreich sein kann.
Die Erprobung unseres Modellprojektes fand an einer Schule zur
Lernförderung und einer Mittelschule der Stadt Leipzig statt. Ergebnis des Projektes ist ein Fundus an Umsetzungsinstrumenten
zur Berufsorientierung mit Eltern.
In dieser Broschüre werden wir im Folgenden unsere Praxiserfah­
rungen weitergegeben und Ihnen somit einerseits die Projekt­
ergebnisse mitteilen. Andererseits möchten wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, an Ihrer Schule eine gewinnbringende Elternarbeit
aufzubauen. Dazu stellen wir beispielhaft Zugangsmöglichkeiten
dar, benennen Projektideen und beschreiben inhaltliche Angebote der Beruflichen Orientierung. Wir möchten, dass Sie von unseren Erfahrungen profitieren können und eigene Ideen zu den von
uns nicht ausformulierten Projektideen entwickeln. Dabei können
Sie, den Bedingungen Ihrer Schule entsprechend, Ihrer Kreativität
freien Lauf lassen.
Wir wünschen Ihnen für Ihre Elternarbeit viel Erfolg!
* Im weiteren Verlauf der Broschüre verwenden wir aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Form.
2
Konzept Elternarbeit
Erstellen Sie sich durch diese Broschüre Ihr ganz persönliches Konzept
der Elternarbeit für Ihre Schule!
Für die allgemeine Zielformulierung hilft Ihnen unsere Seite
»Wege zum Ziel«. Hier können Sie Ihre persönlichen Schwerpunkte anhand unserer bildhaft unterlegten Ziele setzen bzw. entwickeln.
Zur Erarbeitung Ihrer Handlungsziele /Handlungsansätze hilft Ihnen die Checkliste 1.
Nutzen Sie die Vorschläge des Angebotskatalogs, um die ersten
ganz konkreten Veranstaltungen an Ihrer Schule zu planen. Zur
Erleichterung gibt es eine 2. Checkliste zur Vorbereitung der Projekte und Beispiele unserer Veranstaltungen.
Die positive Einstellung der Schule zu den Eltern ist von großer
Wichtigkeit und die Basis für das Gelingen von Elternarbeit. Die
Begegnung auf Augenhöhe, Partnerschaftlichkeit, gegenseitiger
Respekt sowie Wertschätzung spielen daher eine bedeutende Rolle, denn Eltern sind ernst zu nehmende Experten für ihre Kinder!
Die folgenden Grundhaltungen in der Arbeit mit Eltern müssen
deshalb Berücksichtigung finden:
Geduld, um Zeit für Veränderungen zu lassen und kleine Schritte
als Erfolg erleben zu können.
Toleranz , um Andersartigkeit anzuerkennen und das Gefühl von
Anerkennung vermitteln zu können.
Vertrauen, damit Eltern spüren, dass sie sich öffnen können und
mit Problemen und Sorgen angenommen werden.
Offenheit, damit neue Gedanken, Vorschläge und auch kritische
Rückmeldungen angehört und reflektiert werden können.
Gegenseitige Kommunikationsbereitschaft, damit beide Seiten sich
kennen lernen und ein Verständnis für den jeweils Anderen entwickeln.
Wille zum gemeinsamen Lernen , damit die Pädagogen die Eltern
dazu ermuntern können, miteinander diesen Weg zu gehen und
Bereitschaft zu zeigen, sich auf Neues einzulassen.
Konzept Elternarbeit
Bei der Erstellung eines Konzeptes zur Elternarbeit ist es wichtig,
vorhandene Strukturen der Schule zu nutzen, wie es unser Beispiel des Elterncafes zeigt. Ansonsten ist es ratsam, regelmäßige
niedrigschwellige Angebote an der Schule zum festen Ritual werden zu lassen, die dann als Türöffner für Bildungsangebote oder
andere inhaltliche Projekte dienen können.
Für die Umsetzung inhaltlicher Angebote, wie der Bildungsveranstaltungen im Modellprojekt, ist es ratsam, konzeptionell gezielt
und mit Unterstützung externer Experten zu arbeiten. So ergeben
sich Synergien zwischen schulischen Möglichkeiten der Kontaktherstellung und fachlich fundierter Wissensvermittlung.
Veranstaltungen mit Eventcharakter und einer Mischung aus
Wissensvermittlung und geselligem Beisammensein, wie die beschriebene Auftaktveranstaltung zur Beruflichen Orientierung,
sind besonders Erfolg versprechend. Sie sind ggf. auch eher zu
realisieren, als regelmäßige Bildungs­veranstaltungen.
Für Eltern, die Ideen mitbringen und sich engagieren möchten,
sollten schon konzeptionell verschiedene Möglichkeiten geschaffen werden. Damit wird Eltern eine Form der Mitbestimmung im
3
Schulalltag eingeräumt. Unsere Erfahrung ist, dass im Gegenzug
die Eltern dann gern zur Unterstützung bereit sind, beispielsweise in der Vorbereitung von Veranstaltungen. Wichtig ist deshalb,
Eltern einen Platz im Schulalltag zukommen zu lassen (z. B. fester
Ansprechpartner für Elternarbeit) und ihnen Raum und Möglichkeiten (z. B. eine Infowand, Elternrubrik auf Schulhomepage) zur
Verfügung zu stellen.
4
Wege zum Ziel
Wenn der Wunsch nach einer kooperativen Elternarbeit besteht, dann brauchen Sie...
s die Identifikation der Eltern mit der Schule
Aktivierung der Eltern am
Schulleben teilzuhaben
Schulische Aktivitäten transparent machen und dadurch
Missverständnisse vermeiden
Auf den gemeinsamen Nenner
erzieherischen Handelns
hinarbeiten
Verstärkungseffekte
im Erziehungs- und
Bildungsbereich erreichen
Aktion nicht Reaktion
Informieren und aufklären
Hilfe für Erziehung vermitteln
Zeit nehmen
s
Nutzen für die Schule
Nutzen für die Eltern
• Guter Ruf
ussnahme
• Möglichkeit der Einfl
ationen
iliäre bzw. schulische Situ
fam
er
• Informiertheit üb
Sieben Fragen
5
Sieben Fragen bevor Sie diese Broschüre lesen und nutzen
Ja
Nein
Sind Eltern in Ihrer Schule wirklich willkommen?
Erleben Sie Elternmitwirkung als Bereicherung für den Schulalltag?
Erkennen Sie Eltern als wichtige Partner an?
Meinen Sie, dass Eltern viele ungenutzte Ressourcen haben?
Denken Sie, dass ein gegenseitiges Lernen zwischen Eltern und Lehrern möglich ist?
Sind Sie offen für Angebote, aber auch für Kritik von Eltern?
Sind Sie bereit, eigene Ressourcen in die Elternarbeit zu investieren?
Auswertung
enn Sie mindestens 4 dieser Fragen mit JA beantworten konnten, sind Sie auf dem besten Weg zu einer partnerschaftlichen
s WElternarbeit.
Diese Broschüre wird Ihnen sicherlich Anregungen und Hilfe bieten können.
enn Sie weniger als 4 dieser Fragen mit JA beantwortet haben, möchten wir Sie bitten Ihre Zielsetzung in der Eltern­arbeit zu
s Wüberdenken,
bevor Sie mit dieser Broschüre arbeiten.
6
Checkliste 1
Was muss Schule bieten? Was kann Schule leisten?
Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit anhand einer Checkliste, die von uns als wichtig erachteten Handlungsziele (unterlegt mit
unseren praktischen Beispielen) mit dem Stand an Ihrer Schule abzugleichen und Ideen für sich zu übernehmen bzw. eigene
Ideen passend für Ihre Schule zu entwickeln. Berücksichtigen Sie dabei bitte, dass nicht alle Beispiele detailliert unterlegt sind.
Schule bindet Eltern in den Schulalltag ein
s Eltern werden regelmäßig in die Schule eingeladen
Angebot Modellschulen
Ihre Schule
• Obligatorische Elterntermine wie Elternabend
und Lehrersprechstunden
• Wöchentliche Einladung zum Elterncafé oder
monatliche Einladung zum Elternstammtisch
• Mehrmals (2 – 4 mal) im Jahr Einladung der Schule zu:
Chor- und Theaterauftritten, Schulhoffest,
Tag der offenen Tür
• Mehrmals (2 – 4 mal) im Jahr Einladung der Klasse/
Klassenstufe mit und ohne Kinder möglich:
Grillnachmittag/-abend, Bastel-/Kreativangebot,
Sportlicher Wettkampf, Weihnachtsfeier o.ä.
le mit regeln an Ihrer Schu
Wie sieht’s nu
tern aus?
ungen für die El
mäßigen Einlad
Checkliste 1
s Eltern bekommen die Möglichkeit Ideen /Veränderungsvorschläge an die Lehrer heranzutragen
Angebot Modellschulen
Ihre Schule
• Ermunterung der Eltern zur Mitbestimmung
beim Elternabend
• Nutzung des Elterncafés/Elternstammtisches, um auch
mit Schulleiter und Lehrern ins Gespräch zu kommen
• Gemeinsame Weiterbildungsveranstaltung Lehrer
und Eltern
• Teilnahme von Schulleiter/Lehrern am Elternrat
s Eltern übernehmen im Schulalltag Aufgaben
Angebot Modellschulen
• Eltern begleiten Klassen zu Ausflügen und
Veranstaltungen
• Eltern unterstützen die Durchführung des Elterncafés/
Elternstammtisches
• Eltern laden zum Elternabend, Elterncafé oder Klassennachmittagen ein
• Eltern bereiten gemeinsame Veranstaltungen mit vor
und nach
• Einsatz von Elternmultiplikatoren
Ihre Schule
7
8
Checkliste 1
Lehrer haben elternfreundliche Atmosphäre geschaffen
s Lehrer gehen in der Schule auf Eltern zu und suchen Eltern außerhalb der Schule auf
Angebot Modellschulen
Ihre Schule
• Lehrer nutzen schulische Veranstaltungen zur
Ansprache von Eltern
�
• Lehrer nehmen am Elterncafé/Elternstammtisch teil
• Lehrer begegnen Eltern freundlich, aufgeschlossen und
auf Augenhöhe �
• Lehrer bieten den Eltern Hausbesuche an
• Lehrer nehmen über Dritte Kontakt zu den Eltern auf
s Lehrer nehmen sich Zeit für Elternarbeit und haben Geduld und langen Atem
Angebot Modellschulen
• Für Elternarbeit wird Zeitbudget eingeplant, d.h. neben
Unterrichtsvor/-nachbereitung und Lehrerkonferenzen hat
Elternarbeit feste Zeiten
• Sinnvolle Ressourcennutzung und Synergien,
z.B. Einbeziehung Hort
• Fachaustausch, thematische Lehrerkonferenzen zur Umsetzung von Elternarbeit, Ideen- und Erfahrungsaustausch
Ihre Schule
Checkliste 1
s Lehrer erkennen Ideen und Vorschläge von Eltern an und greifen diese auf
Angebot Modellschulen
Ihre Schule
• Aktives Zuhören und Rückmeldungen geben
• Ressourcen der Eltern nutzen = Verantwortungsübergabe,
z.B. Vorbereitung von Veranstaltungen, Einkäufe für
Elterncafé, Übernahme Grillen etc.
• Geregelte Formen der Mitarbeit beschließen,
z. B. im Elternrat
Schulleitung schafft Rahmenbedingungen, die Elternarbeit ermöglichen
s Schulleitung unterstützt bei der Umsetzung von Elternaktivitäten und sorgt für
koordiniertes Vorgehen
Angebot Modellschulen
• Elternarbeit ist im Schulkonzept verankert
• Elternarbeit ist Bestandteil der Schuljahresplanung
• Festlegung von Abminderungsstunden
• Vorbildfunktion der Schulleitung ist erkennbar
Ihre Schule
9
10
Angebotskatalog
Wann kommen Eltern in die Schule? Wie motiviere ich Eltern in die Schule
zu kommen? Was reizt Eltern in die Schule zu kommen?
Die nachfolgend beschriebenen Bausteine* wurden unter besonderer Beachtung der Intention, Eltern bei der Begleitung ihrer Kinder
im Übergang Schule – Arbeitswelt zu unterstützen, zusammengestellt.
Empfehlung: Versuchen Sie für Ihre Schule ein passendes Konzept zu erarbeiten. Beachten Sie dabei folgende Komponenten:
Basisangebote (A), Weiterführende Elemente zur Stabilisierung (B), Höhepunkte (C). Suchen Sie sich aus den nachfolgenden
Bausteinen diejenigen heraus, mit denen Sie für Ihre Schule A, B und C füllen möchten. Versuchen Sie dabei auch auf Elemente zu achten, die eine dauerhafte Einbindung von Eltern ermöglichen!
* Die jeweilige Zuordnung erfolgte nach dem aus unserer Sicht stärksten Nutzen des einzelnen Angebots. Es sind aber immer mehrere
Teilbereiche, die zu einer kooperativen Elternarbeit führen, involviert.
Elterncafé (siehe erläutertes
Beispiel auf Seite 16)
Besichtigung von Ausbildungsstätten und Betrieben mit
Eltern
Elterntelefon
Arbeits lehre – Frühstüc k
Sportliche Aktivitäten, z. B. Minigolf, Bowling, Beachvolleyball ,
Fußball, Selbst verteidigungsku rs
Betriebsrallye
1
BO = Berufliche Orientierung
Buch der Stärken (siehe erläutertes Beispiel auf Seite 17) auch
als Berufswunschbuch oder von
den Eltern geführtes Buch
Themat isierung BO im Elternrat
Elternzeitung/Elterninformationsbriefe /schwarzes Brett
für Eltern
Obligatorische Hausbesuche
Elternstammtisch
1
Erziehungsvere inbarung –
gegenseitige Er wartungen und
gemeinsames Vorgehen
Basare und Märkte
Angebotskatalog
11
BO Geocashing
Basar unter BO Motto
Thematische Elternschulungen
»Peerleader« mit ansprechender
Aufgabe und Auf wandse ntschädigung als Anreiz
Wettbe werbe (z.B. Berufeq uiz)
Regelmäßige Ent wicklungsgespräche (z.B. Geburtstagsgespräch)
BO Tombola
Erlebnis pädagog ische Projekte :
Kletterh allenak tion, Paddelto ur,
Rafting
Elterngesprächskreise
(wie Selbsthilfegruppen)
Familienabend anstelle von
Elternabend
Beratungsangebot durch
Klassen- und Fachlehrer
Einbezie hung der Eltern in den
Sachunterricht beim Thema BO
(z.B. Vorstell ung von Berufen )
Praktik a für Eltern und Kind
Ausflüge mit Eltern
Lebe nsprakti sche Angebote:
Koch en, Haus tiert ag
Kreative Abgebote:
Töpfern , Basteln
Berufsorientierungsgeschenk
für die Eltern
Einbindung Eltern ins
Berufs orientierungskonzept
Berufsorientierungsball als
Auftakt (siehe erläutertes
Beispiel auf Seite 14/15)
Elternfortbildung durch Eltern –
Mit wirkungsmoderatoren
Einladung zu Schulve ranstaltungen (Chor- und Theaterauftritte etc.) und Festen
Elterntraining
(Erziehu ngsfragen)
Vorstellung des Berufswahlpasses und Präsentation
der Ergebnisse
12
A
Basisangebote
B
Weiterführende
Elemente zur
Stabilisierung
C
Höhepunkte
Angebotskatalog
Checkliste 2
13
Vor bereit ung der Pro jek te
ng der Veranstaltungen
ektideen ermittelt. Für die Gestaltu
Nun haben Sie ihre konkreten Proj
te erstellt.
haben wir Ihnen hier eine Checklis
Organisation
klar definiert
Zielgruppe und deren Ansprache
rung geklärt
Verantwortlichkeiten und Finanzie
gruppe
Termin und Zeit gemeinsam mit Ziel
vereinbart
er, die sich auf
Partner gewonnen (z.B. freie Träg
das Thema spezialisiert haben)
(innerhalb
geeignete Räumlichkeit gefunden
oder außerhalb der Schule)
Themenwahl
Ziele klar definiert
ezogen
Zielgruppe in Themenfindung einb
g)
agun
(z.B. durch Befr
vorhanden
Interesse der Zielgruppe am Thema
tung,
Absprache zum Thema mit Schullei
ter,
rbei
ziala
ulso
Sch
rer,
Beratungsleh
treter erfolgt
ggf. Vertrauenslehrer und Elternver
llt, diskutiert
Thema im Lehrerkollegium vorgeste
und abgestimmt
Thema bietet Abwechslung
hoden Raum
Thema lässt Spaß, aufheiternden Met
Inhaltliche Gestaltung
Begrüßung/Moderation
Warming up; Kennenlernen
(Literaturempfehlung dazu
auf Seite 20)
Methodenwahl zur Umsetzung
des Themas
rung
methodische Formen der Auflocke
Bewirtung (Einbeziehung des
Schülercafes, Eltern, Schüler im Fach
Hauswirtschaft)
Feedbackmöglichkeiten
offene Fragerunde/Möglichkeit
der Diskussion
Verabschiedung
An alles gedacht?
önliche
Was gehört noch in Ihre ganz pers
Checkliste?
14
Beispiele
Planung und Durchführung einer feierlichen Auftakt veranstaltung
zur beruflichen Orientierung
Kann auch als
Berufsorientierungsball
aufgezogen werden
Idee dahinter:
Umsetzung im Modellprojekt:
»Startschuss« zur Berufsorientierung am Schuljahresanfang =
Eventcharakter
Zielgruppe: alle Schüler und deren Eltern der Klassenstufe 7
› Transparenz über Ziele und Kriterien zur Berufsorientierung
innerhalb der Schule
Den Eltern wird ihre große Bedeutung bei der Berufsvorbereitung
ihrer Kinder bewusst gemacht.
› Einbeziehung aller Akteure der Berufsorientierung sowie
Schulleiter, Klassenlehrer, Fachlehrer, Eltern, Schülern
und Schulsozialarbeiter
› feierliche Übergabe der Berufswahlpässe als Höhepunkt
der Veranstaltung (analog Jugendweihe)
› Information über die schulinterne Arbeit und die externen
Angebote zur Berufsorientierung auch für Eltern
› Unterstützung der Jugendlichen und ihrer Eltern in einer
guten Bildungs- und Berufsentscheidung
› Stärkung der Zusammenarbeit von Schule und Eltern, Berufsberater und Berufsorientierungslehrer und Lehrern
› Positives Ereignis in Schule
Nicht zu vergessen:
ignis planen
tstehendes jährliches Ere
– Veranstaltung als fes
auf Veranstaltungs– Bekanntgabe bereits
me page ,
ie auf Elternabenden z.B. Ho ze itu ng
plan des Schuljahres sow
Sc hüler
e aller Akteure
– Frühzeitige Ansprach
über Wichtigkeit/
– Lehrer und Schüler
Nutzu ng
anstaltung
anderer Netzwerke
Besonderheit dieser Ver
und Veran stalte r
informieren
Beispiele
so rt
Ve ra ns ta ltu ng
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Sc
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Praktische Durchführung:
– Veranstaltungsort: Aula der Schule
– Feierliche Eröffnung durch Schulleiter mit kleinem
Indoor-Feuerwerk
– Veranstaltungszeit: 18 – 20 Uhr
– Akteure: Schulleiter, Klassenlehrer, Beratungslehrer, Lehrer
der Berufsorientierung, Projektmitarbeiter, Schulsozialarbeiter,
Berufsberater, Vertreter von Berufsschulen und Partnerunternehmen
– Musik für Feier: Schüler der 10. Klassenstufe
– Bewirtung: Einkauf durch Lehrer ,
Salatbuffet durch Eltern, Bewirtung
durch ehemalige Schüler als
Informationsgeber
le rb an d o.
Ev tl . Sc hü
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El te rn - od
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– Verteilung der Einladungen an Schüler
über Klassenlehrer
g
– Vorstellung aller Akteure für BO an der Schule
– Feierliche Übergabe der Berufswahlpässe an die Schüler
durch Lehrer der Berufsorientierung
– Schüler gehen in Klassenraum zur ersten Einsicht und
Bearbeitung der Berufswahlpässe
– Eltern rotieren in verschiedene Informationsräume, in denen
sich die Akteure und ihre Angebote vorstellen (Informationsmaterial zur Mitnahme)
– Zusammenführung von Schülern und Eltern in Aula und
Abschlussrede des Schulleiters
– Einladungen im Namen der Schulleitung
Gg f. Po st we
Ablauf:
Schüler über Kunstunterricht bei Gestaltung einbeziehen
– Anschließend feierlicher Ausklang der Veranstaltung in
angenehmer Atmosphäre mit Essen/Trinken und Musik
15
16
Beispiele
Elterncafé
ahl des Ges chi rrs .
… bis hin zur Au sw
zie lle Möglic hke it,
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Wi r hat ten
,
Ges chi rr zu kau fen
es
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wa s bei den Elt ern
Idee /Geschichte dahinter:
Praktische Durchführung:
– Eltern standen oft, nachdem sie ihre Kinder in der Schule
abgegeben hatten, vor der Schule und hatten Redebedarf
– Ansprechende Gestaltung der Räumlichkeit
– Lehrer hatten kaum eine Möglichkeit, dort besprochene Probleme aufzugreifen und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten
– Wunsch über ein niedrigschwelliges Angebot mit Eltern
ungezwungen ins Gespräch zu kommen
– Eltern eine ihren Rahmenbedingungen entsprechende
Möglichkeit für einen Austausch bieten = Elterncafé
– Nutzung der finanziellen Möglichkeiten des Modellprojektes
Erziehungspartnerschaft
Umsetzung im Modellprojekt:
– Preiswertes Kaffee- und Frühstücksangebot
– Zeitliche Festlegung auf Freitag
7.45 – 8.45 Uhr nach den Wünschen der Eltern
Kaffe egu tsc hei n
zum Elt ern abe nd ver tei lt
– Einladungen an jedes Elternhaus, Werbung im Schulhaus
– Höhepunkte schaffen, wie Waffeln backen, Schokobrunnen,
Sandwich toasten
Geld dafür konn te
trotz niedr iger
Kaff eepre ise ewir tschaf tet werden
n g de r
Nu tz u
o rg u ng
e n v e rs
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c
B röt
üle rd ie S c h
d u rc h
fir m a
– Personelle Absicherung durch Schulleiter, Beratungslehrer,
Schulsozialarbeiter und Mitarbeiter des Elternprojektes, damit
eine regelmäßige Durchführung des Angebotes gewährleistet ist
– Einbringen von Schulorganisation, von aktuellen Problemen
und allgemeinen Themen durch die Teilnehmer möglich
Nicht zu vergessen:
A us pl an un
g de r
je
wei lig en Le
hrer au s
en informieren
de m U nt er
ri ch t w ir
– Alle Lehrer über Vorhab
d
er
mög lic ht
hme von Lehrern
– Abwechselnde Teilna
ermöglichen
einfache
– Eltern einbinden durch
ff ee abe
erg
üb
ngs
Fäng t be im Ka
Verantwortu
ka uf en an
Beispiele
17
Buch der Stärken
Idee dahinter:
Praktische Durchführung:
– Ein Buch, dass die Kinder über Jahre hinweg in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleitet und diese für die Eltern sichtbar
macht
– Ansprechendes robustes Notizbuch, welches die Kinder
feierlich geschenkt bekommen
– Entwicklungen/ Veränderungen werden bildlich und inhaltlich
sichtbar und nachvollziehbar
– Eltern beantworten Fragen
zu ihrem Kind im Buch
› Wert wird auf eigene Einschätzung von Stärken, Eigenschaften, Neigungen in Bezug zur Fremdeinschätzung von
Eltern, Lehrern etc. gelegt
– Augenmerk liegt auf Berufswünschen und den dazu
notwendigen persönlichen Entwicklungen
– Vorarbeit für Berufswahlpass
Umsetzung im Modellprojekt:
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1. K
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ge nu tz
le h re r
– Einsatz ab 5. Klasse im Rahmen des Unterrichts im Sozialen
Lernen
Lernen =
– Durchführung durch Schulsozialarbeiterin
in Kooperation mit Klassenlehrern
und Fachlehrern
– Anwendung zu jeweils passenden Themen
laufend über die Schuljahre
– In regelmäßigen Abständen bekommen
die Eltern das Buch, um mit ihrem
Kind darin zu arbeiten
Soziales
wöchentlic he
Unterricht seinheit
in Form eines sozialen
Kompetenz trainings
– Buch verbleibt in der Schule
Damit kann es jederzeit von
den Kindern zur Hand und im
Unterricht auch von Fachlehrern genutzt werden
Gestaltung des Buches:
1. Seite: Deckblatt mit Titel und bildlicher Gestaltung nach
Wunsch des jeweiligen Kindes
2. Seite: Name, Foto, ggf. Adresse, Fingerabdruck
3. Seite: Steckbrief mit Alter, Hobby, Lieblingsfach usw.
4. Seite: Wunschseite mit größtem Wunsch,
Wunsch für Klasse, Berufswunsch
5. Seite: Meine Eigenschaften, meine Stärken
6. Seite: Meine Eltern beschreiben meine Stärken
Ab hie r ka nn als
o
sch on gu t in Ric
ht un g
Be ruflich e Or ien
tie ru ng
ge ar be ite t we
rde n
usw. usw. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt....
Nicht zu vergessen:
hkeiten informieren
en und Nutzungsmöglic
– Alle Lehrer über Vorhab
sehen
dem aktuellen Datum ver
– Jede neue Seite mit
wiederholen
mte Seiten zum Vergleich
– Rituell jährlich bestim
18
EXTRA-Tipps
Grat is-Angeb ote,
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Ehr ung von Eltern (äh nlich Ehren am tsp rei s)
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Pro ble m in die Sch ule
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Schüler als Brücke benutzen, gemeinsame Veranstaltungen mit Schülern
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s ch ul
G r und
t
e wöh n
be i t g
Links und Literatur
Links
Anregungen und Tipps für Lehrer
http://www.mafalda.at
http://www.vorarlberg.at/pdf/coachingbox.pdf
http://www.asw-trier.de/fileadmin/media/asw/downloads/projekte/themenbereich1/Tipps_Eltern_Schule_Kooperation.pdf
http://www.boss-mitteldeutschland.de/index.php4?src=was_aktuelles_details&auto=380
http://www.uebergangsmanagement-leipzig.de/index.php?id=94
http://www.verwaltung.bayern.de/Gesamtliste-.613.3599829/index.htm
Beispiel-Konzepte für Elternarbeit:
http://www.equal-start.de/deutsch/media/Dokumente/projektschulen/download_marylandschule.pdf
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/.../09_elternarbeit_08_02_01.pdf
http://www.ths-oelde.de/berufsorientierung.php:
http://www.kni.de/docs/Elternarbeit/Endbericht_Interkulturelle_Elternarbeit.pdf
http://www.jmd.dwsaar.de/Saarbruecken/Eltern/Info/konzept_elternarbeit_139.pdf
Informationen für Eltern zur Beruflichen Orientierung ihrer Kinder
http://www.schule.at/gegenstand/ibobb/index.php?modul=themen&top_id=4887
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/koedukation/downloads/sekundarstufen_pdf/berufswahl_elternarbeit.PDF
http://www.girls-day.de/Zielgruppen/Schulen/Berufsorientierung/ElternarbeitTeamwork Berufswahl
http://www.planet-beruf.de/Tipps-Elternarbeit.10797.0.html
http://www.berufswahlpass-sachsen.de/pages/eltern.html
http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=123238.html
http://www.ler-sachsen.de/297.0.html#c653
http://www.ler-sachsen.de/fileadmin/ler/daten/09schwerpunkt/01alle-ausser/04_Handreichg-Gestaltung-Berufsor.f.EV.pdf
http://www.elternmitwirkung-sachsen.de/
Linksammlung
http://www.teconi.de/bausteine/pdf/QBM_Links_Material.pdf
19
20
Links und Literatur
Literaturliste
Bley, Nikolaus (Hrsg.): Übergang Schule und Beruf: Aus der Praxis für
die Praxis – Region Emscher-Lippe. Wissenswertes für Lehrkräfte und
Eltern. 2006
Brandau, Hannes; Pretis, Manfred: Professionelle Arbeit mit Eltern.
Arbeitsbuch 1: Grundlagen 2008 und Arbeitsbuch II: Herausforderungen
und Konfliktlösungen. Studienverlag, 2009
Dusolt, Hans: Elternarbeit für Erzieher, Lehrer, Sozial- und Heilpädagogen. Quintessenz Verlags-GmbH München, 1993
Marz, Fritz / Zubke, Friedhelm (Hrsg.): »Elternmitwirkung« in der Schule:
Zu den Grenzen der Beteiligung. Grin Verlag, 2010
Medvedev, Alexei: Handbuch für die interkulturelle Elternarbeit. KWB
Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung, 2009
Rademacher, Bärbel: Vom Kuchenbacken zur Kooperation: Wege zur
konstruktiven Zusammenarbeit von Lehrern und Eltern. Aol im Persen
Verlag, 2009
Gerdenits, Elfriede V.: Elternratgeber Berufsorientierung. 2006
Sacher, Werner: Schulpädagogische Untersuchungen Nürnberg.
Erfolgreiche und misslingende Elternarbeit. Ursachen und Handlungsmöglichkeiten. Lehrstuhl für Schulpädagogik, Friedrich-Alexander-Uni­
versität Erlangen-Nürnberg, April 2005
Heiliger, Anita: Orientierungsmaterialien für die Elternarbeit : Elternarbeit
mit sozial benachteiligten Familien. Kohlhammer, 1981
Sacher, Werner: Elternarbeit: Gestaltungsmöglichkeiten und Grundlagen
für alle Schularten. Klinkhardt, 2008
Hennig, Claudius: Das Elterngespräch in der Schule: Von der Konfronta­
tion zur Kooperation. Auer GmbH, 2006
Stange, Waldemar: Handbuch Erziehungs- und Bildungspartnerschaften:
Elternarbeit in Kooperation von Schule, Jugendhilfe und Familie.
VS Verlag für Sozialwissenschaften, 26. März 2011
Frie, Petra: Wie Eltern Schule mitgestalten können. Ein Handbuch für
Lehrer und Eltern. Für alle Schulstufen. Verlag an der Ruhr, 2006
Hepp, Gerd (Hrsg.): Eltern als Partner und Mit-Erzieher in der Schule.
Wege und Möglichkeiten zu einer pädagogischen Kooperation.
J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung Stuttgart, 1990
Hertel, Silke: Eltern beraten – souverän und erfolgreich, m. CD-ROM.
Auer GmbH, 2009
Jensen, Elsebeth: DIALOG mit Eltern: Gelungene Lehrer-Elterngespräche.
Mathias Voelchert GmbH, 2008
Korte, Jochen: Erziehungspartnerschaft Eltern – Schule: Von der Eltern­
arbeit zur Elternpädagogik. Beltz Verlag, 2008
Korte, Jochen: Mit den Eltern an einem Strang ziehen: Mehr Schulerfolg
durch gezielte Elternarbeit. Auer GmbH, 2004
Steffen, Angelika: Schule – und dann?: So helfen Eltern ihren Kindern
bei der Berufswahl. Ein FOCUS-SCHULE Buch.Deutscher Taschenbuch
Verlag, 2008
Vogelsberger, Manfred: Mit Eltern, Gruppen und Teams erfolgreich
arbeiten. Beltz Verlag Weinheim, 2006
Kennenlernen und warming up
Beermann, Susanne: Spiele für Workshops und Seminare.
Haufe-Lexware, 2008
Peter Thiesen: Das Kommunikationsspielebuch: Für die Arbeit in Schule,
Jugend- und Erwachsenenbildung. Juventa, 2002
Impressum
Impressum
Internationaler Bund – IB
Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V.
Sitz: Frankfurt am Main
Vereinsregister Nr.: 5259
www.internationaler-bund.de
Herausgeber:
Internationaler Bund – IB
Verbund Sachsen/Thüringen
Einrichtung Soziale Arbeit Leipzig/Thüringen
Geschäftsführer
Dr. Jörg Günther
Gräfestraße 23
04129 Leipzig
Tel.: 0341/ 9030-0
Fax: 0341/ 9030-150
Im Auftrag der Koordinierungsstelle
»Regionales Übergangsmanagement Leipzig«
Redaktion: Simone Baum, Monika Möbius
Gestaltung: die superpixel
Spendenhinweis
Betreuen, Bilden, Brücken bauen.
Mit Ihrer Hilfe können wir helfen.
Spendenkonto Internationaler Bund,
Verbund Sachsen/Thüringen
Commerzbank (ehemalig Dresdner Bank Leipzig)
Kto. 0162 814 800
BLZ 860 800 00
Unsere Arbeit ist als gemeinnützig und
förderungswürdig anerkannt.
Verwendungszweck:
Geschäftsbereich JA/JSA/JMD
Die Koordinierungsstelle »Regionales Übergangsmanagement Leipzig« wird aus
Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Euro­
päischem Sozialfonds der Europäischen Union im Programm »Perspektive Berufsabschluss« gefördert. Der Europäische Sozialfonds ist das zentrale arbeitsmarktpolitische Förderinstrument der Europäischen Union. Er leistet einen Beitrag zur
Entwicklung der Beschäftigung durch Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, des
Unternehmergeistes, der Anpassungsfähigkeit sowie der Chancengleichheit und
der Investition in die Humanressourcen.
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Bildung
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