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Missionswerk und Verlag Mitternachtsruf
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Gründer: Wim Malgo (1922-1992)
Vorstand: Peter Malgo, Norbert Lieth, Conno Malgo, Jonathan Malgo
Schweiz: Mitternachtsruf, Eichholzstr. 38, 8330 Pfäffikon
ZH, Tel.: (0041) 01 952 14 14
Deutschland: Mitternachtsruf Zweig Deutschland e.V.,
Kaltenbrunnenstr. 7, 79807 Lottstetten, Tel.: (0049) 07745 8001
Organ: Der «Mitternachtsruf» erscheint monatlich. Er ist ausserdem
in englischer, französischer, holländischer, italienischer, koreanischer,
portugiesischer, rumänischer, spanischer, tschechischer und ungarischer Sprache erhältlich.
Redaktion: (Adresse Schweiz): Tel.: (0041) 01 952 14 16,
Fax: (0041) 1 952 14 05, E-Mail: redaktion@mnr.ch, Mitarbeiter: Brigitte
Hahn, Friedgard Huber, Werner Huber, Elke Lieth, Norbert Lieth,
Conno Malgo (Ltg.), Elsbeth Vetsch
Layout: (Adresse Schweiz): E-Mail: layout@mnr.ch, Mitarbeiter:
Walter Dürr, Daniel Malgo, Jonathan Malgo, Stephan Nabulon, Fredy
Peter
Seelsorgerliche Fragen: (Adresse Schweiz): Tel.: (0041) 01 952 14
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Malgo, Samuel Rindlisbacher, Elsbeth Vetsch,
Verlag, Abonnemente und Administration: (Adressen Schweiz und
Deutschland siehe oben): Tel. Schweiz: 01 952 14 15, Fax Schweiz:
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07745 201, Tel. alle anderen Länder: 0041 1 952 14 15, Fax alle
anderen Länder: 0041 1 952 14 11, E-Mail: verlag@mnr.ch, Mitarbeiter: Hannelore Dölker, Ruth Dölker, Martina Lang, Thomas Lieth,
Annie Malgo, Elishevah Malgo, Marianne Malgo, Peter Malgo, Wanda
Malgo, Susanne Peter, Beatrice Rindlisbacher, Stephan Rindlisbacher, Esther Roos
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Mitternachtsruf > Mai 2002
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Ausgabe 5.2002, mit
am 24.0sem Thema*:
u.a. die
Dir kann nur Jesus helfen
Wie werde ich ein neuer Mensch?
Eine sehr wichtige Geschichte im Neuen Testament handelt von einem Pharisäer mit Namen
Nikodemus, der in der Nacht zu Jesus kam und allerlei wichtige Fragen mit Ihm besprechen wollte.
Aber Jesus unterbrach ihn und sagte: «Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das
Reich Gottes nicht sehen» (Joh 3,3). Und Er fuhr fort: «Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch,
und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist» (V 6). Und dann sagte Jesus ihm das wunderbare
Wort: «Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der
an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe» (V 16).
Es geht in diesem Gespräch Jesu mit Nikodemus um ein neues Leben. Die meisten Menschen
wissen ganz genau, dass in ihrem Leben etwas anders werden muss. Sie geben es auch zu und
sagen: «Es sollte bei mir manches anders werden. Ich sollte dieses tun, und ich sollte jenes lassen,
wenn ich nur könnte.» Heute gibt es viele Weltverbesserer, die uns sagen: «Neue Verhältnisse
schaffen neue Menschen.» Und nun ist die ganze Welt damit beschäftigt, neue Verhältnisse zu
schaffen, um endlich neue Menschen zu bekommen.
Wir haben uns vielleicht in unserem persönlichen Leben die Sache ähnlich vorgestellt. Wir sagen: «Wenn ich nur einen anderen Arbeitsplatz hätte, wenn ich nur einmal aus der finanziellen Not
heraus wäre, wenn ich nur gesund wäre, wenn ich nur eine andere Wohnung, einen anderen Mann,
eine andere Frau hätte – dann wäre ich ein neuer, ein ganz anderer Mensch!»
Wenn das so wäre, dann müssten die Reichsten die Besten sein, dann müssten die Menschen,
die ohne Sorgen leben könnten, auch ohne Sünden leben. Aber ist das so? Ganz gewiss nicht. Neue
Verhältnisse haben noch nie neue Menschen geschaffen.
Die Bibel fragt den Menschen, der sich neue Verhältnisse wünscht, um ganz neu anzufangen,
und der sich selbst bessern will: «Vermag wohl ein Mohr seine Haut zu ändern?» (Jer 13,23).
Wenn er es könnte, so könnten auch Sie sich zum Guten entwickeln. Die Bibel schneidet alle
eigenen Verbesserungsversuche mit dem Wort ab: «Wenn du dich auch mit Lauge wüschest und viel
Seife dazu nähmest, so würde deine Schuld vor meinem Angesicht doch schmutzig bleiben, spricht
Gott, der Herr» (Jer 2,22).
Die Not liegt tiefer. Wir tragen alle eine böse, sündige Art in uns. Ich weiss schon, Sie wollen nicht
glauben, dass das auch von Ihnen stimmt. Aber die Bibel muss es wissen, und sie sagt uns die
ernste und traurige Wahrheit: «Das ganze Haupt ist krank, das ganze Herz ist verderbt. Von der
Fusssohle bis zum Scheitel ist nichts Unversehrtes an ihm …» (Jes 1,5-6). Das ist ein überaus
ernster Zustand. Das ist die schwere Krankheit der Sünde, die so tief in unserem Herzen steckt und
alles vergiftet. Sie können sich noch so bemühen, Sie werden mit dieser alten bösen Art nicht selber
fertig! Es gibt nur Einen, Jesus Christus, der Ihnen ein neues Herz geben kann. Er sagt zu Ihnen:
«Ich will ihnen ein neues Herz geben und einen neuen Geist in sie geben und will das steinerne
Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben, damit sie in meinen
Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun» (Hes 11,19-20).
Öffnen Sie Jesus Christus die Tür Ihres Herzens und nehmen Sie Ihn auf, dann erfahren Sie die
Wiedergeburt. Ihr Herz wird neu. Jesus kommt in Ihr Herz und mit Ihm das Leben und das Licht. Da
muss die Finsternis weichen, da wird Ihr Denken, Fühlen und Wollen anders. Der neue Mensch will
nicht mehr, was er bisher wollte, sondern er will ganz etwas anderes. Bisher wollte er seinen eigenen Willen, jetzt will er Gottes Willen tun. Das sind Tatsachen, das sind Wirklichkeiten. Das bezeugen
alle, die Jesus Christus in ihr Leben aufgenommen haben. Paulus sagt: «Ich war zuvor ein Lästerer
und Verfolger und Frevler. Aber mir ist Erbarmung widerfahren … was mir Gewinn war, das habe
ich um Christi willen für Schaden gerechnet» (1.Tim 1,13; Phil 3,7).
Sie stehen nun vor einer sehr wichtigen Entscheidung Ihres Lebens. Sie können von neuem
geboren werden. Wollen Sie? Dann öffnen Sie jetzt Ihr Herz und nehmen Sie Jesus auf. Beten Sie:
«Herr Jesus, es muss etwas in meinem Leben anders werden. Es geht nicht so weiter. Ich nehme
■ G.W.
Dich auf, ich will das neue Leben, das neue Herz haben. Amen.»
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Seele and Geist
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