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Brennholz gesucht wie noch nie - und Waldbesitzervereinigungen

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Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen e.V.
Humbach 7, 83623 Dietramszell
Telefon 0 80 27 / 90 46 57, Telefax 0 80 27 / 90 46 58
Mail info@wbv-wolfratshausen.de, Internet www.wbv-wolfratshausen.de
Mitteilungsblatt Nr. 149
Dezember 2011
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Von Leuchten ist mein Weg umsäumt!
Der weiße Wald steht stumm und träumt
in schönheitsschweren Ragen.
Es ist, als sei – was nie geschah –
das Sternenzelt mir greifbar nah
in diesen lichten Tagen.
Ein jeder Baum weiß seine Last,
die ihn gar flüchtig nur umfasst,
als Hermelin zu tragen.
Erich Limpach
bei den Kommunen, Organisationen, Geschäftspartnern und nicht zuletzt bei den Mitgliedern der
WBV, welche sich so zahlreich an den Veranstaltungen beteiligt haben, darf ich mich bedanken.
Rückblick
Liebe Mitglieder,
das Internationale Jahr der Wälder geht zu Ende.
Am 6. Dezember fand die Abschlussveranstaltung in der Residenz in München mit Staatsminister Helmut Brunner statt. Es gab in Bayern zahlreiche Veranstaltungen, an denen sich auch die
WBV Wolfratshausen beteiligt oder die sie selbst
organisiert hat. Ein Höhepunkt war der große
bayerische Waldtag in Weißenburg mit dem
„Weißenburger Appell“.
Ein frohes Weihnachten und ein gutes neues Jahr
2012 wünscht
Johann Killer
Waldstrategie 2020
Im September hat das Bundeskabinett die Waldstrategie 2020 verabschiedet. Das Ansinnen der
Regierung, Waldflächen still zu legen, ist noch
nicht vom Tisch! Nach einer Anfrage, wie die
Waldstrategie für den Privatwald zu verstehen ist,
bekam ich von Bundesministerin Ilse Aigner die
Antwort, dass Flächenstilllegung dort nur auf freiwilliger Basis und gegen entsprechendes Entgelt
sattfinden wird. Laut Aigner sollte der kommunale
und öffentliche Wald aber eine Vorbildfunktion
haben. Was das genau bedeutet, ist offen.
Der Wald ist in den letzten Jahren zunehmend in
das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt. Verfolgt man diverse Fernsehsendungen, wird meist
nicht die zukunftsorientierte Nutzung, sondern
eher die Unterschutzstellung des Waldes gefordert. Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig!
Das Jahr 2011 begann mit einem trockenen Frühjahr, was eine Käferkalamität befürchten ließ. In
der Hauptvegetationszeit waren dann aber die
Niederschlagsmengen sehr gut, so dass alle
Baumarten gute Wuchsbedingungen hatten. Das
einzige Sorgenkind ist zurzeit die Esche mit dem
Eschentriebsterben.
Änderungen bei der Steuer
Für pauschalierende Betriebe ändert sich die
Besteuerung. Pauschalieren können nur noch
Betriebe bis 50 ha forstwirtschaftliche Fläche.
Die Werbungskosten werden von 65 % auf 55 %
herab gesenkt. Die Werbungskosten können nur
Für die geleistete Arbeit im Jahr 2011 möchte ich
mich bei meinen Mitarbeitern der Geschäftsstelle
bedanken. Auch beim AELF mit deren Förstern,
1
Betriebe in Anspruch nehmen, welche die anfallenden Arbeiten im Wald selbst erledigen.
Bei Betrieben (bis 50 ha), die ihr Holz stehend
verkaufen, werden die Werbungskosten von 40 %
auf 20 % herab gesenkt.
Es gibt noch mehr Änderungen, die ab dem
01.01.2012 in Kraft treten. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrem Steuerberater!
nach Fürstenwalde, wo wir von dem ehemaligen
zweiten Vorsitzenden des Waldbesitzerverbandes
Brandenburg, Jörg Bober, durch den Stadtwald
geführt wurden. Dabei wurden auch alternative
Waldnutzungsmethoden, z.B. als Friedwald, erläutert, mit welchen sich trotz schlechter Böden
hervorragende Erträge erwirtschaften lassen.
Dank an den Waldbesitzerverband
Sowohl bei der Diskussion über die Waldstrategie
als auch bei den steuerlichen Veränderungen hat
der Waldbesitzerverband mit intensiver Arbeit die
ursprünglichen Entwürfe der Bundesregierung zu
Gunsten der Waldbesitzer abmildern können.
Holzvergaser & Energieholzplantage
Am Samstag, den 17.12.2011 wollen wir als
Eintages-Lehrfahrt eine Holzvergaseranlage mit
30 KW elektrischer und 70 KW thermischer Leistung bei Rupert Markreiter in Attenham besichtigen.
Treffpunkt: 9 Uhr am Ortsende Attenham Richtung Endlhausen, rechts am Hof von Markreiter.
Gegen 11 Uhr treffen wir uns an der Energieholzplantage (Größe 4 ha, 2010 mit Balsampappeln
bepflanzt) von Markus Werner in Egling.
Treffpunkt: Egling Richtung Deining, 500 m nach
Kreisverkehr
links,
gegenüber
Abbiegung
Aufhofen.
Ab 12 Uhr erfahren wir im Gasthaus Oberhauser
in Egling Genaueres zu den jeweiligen Objekten.
Die Teilnehmer der WBV-Lehrfahrt 2011 nach Brandenburg vor
dem Schloss Sanssouci
Am Sonntag konnten wir den Schlosspark Sanssouci besichtigen und anschließend eine Schifffahrt auf der Havel erleben. Auf dem Rückweg
haben wir noch Naumburg an der Saale besichtigt. Mit interessanten neuen Erfahrungen sind wir
am Montagabend heimgekehrt. Herzlichen Dank
an Peter Melf für die hervorragende Organisation.
Fichte durchforsten
Fichte durchforsten kann jeder. Aber entstehen
dabei wirklich stabile Fichtenwälder? Wir wollen
am Freitag, den 13. Januar ab 13 Uhr
verschiedene Möglichkeiten diskutieren. Treffpunkt: Straße von Thalham Richtung Pallnkam,
im Wald die erste Forststraße rechts und dann
ca. 1 km (wird ab der Straße ausgeschildert). Bei
hoher Schneelage entfällt die Fortbildung. Informationen bei der Geschäftsstelle.
Aufbau Mailverteiler
Die WBV möchte von allen interessierten Mitgliedern einen E-Mailverteiler anlegen. Wir können
damit Informationen z.B. zum Holzmarkt, zu bestimmten gesuchten Sortimenten oder auch zu
Fortbildungsveranstaltungen schneller ankündigen. Auch das Mitteilungsblatt wollen wir (zusätzlich) per Mail verschicken. Es kommt damit früher
an als auf dem Postweg. Wir bitten daher alle
Mitglieder, soweit wir ihre E-Mailadresse noch
nicht haben, diese an der Geschäftsstelle
(info@wbv-wolfratshausen.de) zu melden.
Lehrfahrt nach Brandenburg
Vom 16.09. – 19.09. besuchten wir im Rahmen
unserer alljährlichen Lehrfahrt die Wälder Brandenburgs. Mit 50 Mitgliedern der WBV Wolfratshausen war die Lehrfahrt komplett ausgebucht.
Am ersten Tag haben wir einen ortstypischen
Milchviehbetrieb in Schopsdorf besichtigt. Den
Tag konnten wir dann bei einem gemütlichen Gesellschaftsabend im Jerichower Land Hof ausklingen lassen. Am 2. Tag führte uns die Reise
Die WBV veranstaltete gemeinsam mit der Energiewende Oberland
und dem AELF Miesbach eine sehr gut besuchte Fortbildung zur
Pflege der Fichte und einen Energieholztag bei Königsdorf. Mit einer
großen Anzahl an Waldbesitzern haben wir verschiedene Durchforstungskonzepte in der Fichte und die Aufarbeitung mit dem
Schwachholzharvester diskutiert. Einer zweiten Gruppe, der „interessierten Öffentlichkeit“, haben wir die nachhaltige Gewinnung des
Energieholzes und auf deren Bedeutung für die Waldpflege gezeigt.
2
Holz, das 1,6 fache dessen, was eingeschlagen
wird. Der Einschlag erfolgt jedoch hier unter Beachtung des Nachhaltigkeitsgebotes. Der Rohstoff Holz trägt hier zu Lande einen Wirtschaftssektor, der 180 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet und 1,2 Millionen Arbeitsplätze bietet.
Motorsägenkurs für Waldbesitzer
Aufgrund der hohen Nachfrage bietet das Forstrevier Wolfratshausen einen weiteren Motorsägen-Grundkurs für Waldbesitzer am 18. – 20.
Januar 2012 (Doppelkurs) an. Die Teilnahme ist
kostenlos. Informationen bei Robert Nörr, Forstrevier Wolfratshausen, 0170-6327664.
Wald im Fokus
Zwei Entwicklungen haben die Bedeutung unserer Wälder 2011 in den Fokus gerückt:
Mit der Energiewende, ausgelöst durch
die Kernreaktor-Katastrophe in Fukushima
wird dem nachwachsenden Rohstoff Holz
sowohl als energieeffizienten Baustoff als
auch direkt zur Energiegewinnung zunehmend Bedeutung beigemessen.
In wirtschaftlichen Krisensituationen, wie
wir sie derzeit in Europa haben, steigt der
Wert der Wälder als reale Anlageform.
Dies gilt umso mehr in unserer Region mit der
schon jetzt enormen Bedeutung der Wälder.
Energieholzpotenzial: ja – aber nicht überall
Die bereits veröffentlichte Energieholzstudie
ergab für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
ein bemerkenswertes, aber auch begrenztes Potential an Energieholz; insbesondere bei der Pflege dichter und vorratsreicher Bestände.
Für die Holznutzung und speziell die Energieholznutzung, gilt es aber auch Grenzen zu beachten. Feinäste, Reisig und Nadeln sollten, da sie
viele Nährstoffe enthalten, im Wald verbleiben.
Sonst werden den Waldböden wesentliche Nährstoffe entzogen, eine moderne Art der Streunutzung. Es gibt sogar Standorte, z.B. sehr
flachgründige, degradierte Humus- Kalkböden im
Gebirge, wo jeglicher Entzug von Biomasse unterbleiben muss. Selbst vitale Bergmischwälder
auf Kalkbodenflächen sollten sehr zurückhaltend
und standortsorientiert genutzt werden.
Fichte durchforsten kann jeder. Aber entstehen dabei wirklich stabile
Fichtenwälder? Die Förster Olaf Rahm und Robert Nörr sowie Thilo
Rothkegel, Johann Killer und Unternehmer Georg Loipolder haben in
Großdingharting eine effektive Fichtenpflege und deren Umsetzung
vorgestellt. Vom unbehandelten Fichtenbestand bis zur Fällung durch
den Schwachholzharvester, vom Auszeichnen bis zur Holzvermarktung wurde viel diskutiert.
Gedanken zum Jahreswechsel
2011 – Internationales Jahr der Wälder
Das Motto des Internationalen Jahres der Wälder
2011: „Wälder für Menschen“ und die Symbole
des Logos stellen die Bedeutung der Wälder und
ihre vielfältigen Funktionen plakativ dar. Der
Baum trägt symbolisch die Weltkugel und in ihrer
Mitte: der Mensch. Die Botschaft: Ohne Wälder
werden die Menschen nicht überleben, jedenfalls
nicht als Zivilisation, wie sie heute besteht.
„Forstwirtschaft schafft Leben“, das bayerische
Motto des Internationalen Jahres der Wälder war
trefflich gewählt denn die Wälder sichern unsere
Lebensgrundlagen und auch die wirtschaftliche
Existenz von 200.000 Leuten allein in Bayern.
Zurück zum Internationalen Jahr der Wälder: ihr
Schutz, ihre Bedeutung strahlt aus auf die derzeitige Klimapolitik. Bei der Klimakonferenz in Durban in Südafrika steht auch der Schutz der Wälder auf der Agenda. Wünschen wir uns alle, dass
dieses Thema die gebotene Beachtung erfährt.
Bei der WBV bedanken wir uns für die sehr gute
und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Ihnen und Ihren Familien wünsche ich frohe und
besinnliche Weihnachten und ein gutes vor allem
unfallfreies Neues Jahr.
Ihr Wolfgang Neuerburg
Weltweite Übernutzung - Deutschland nachhaltige Nutzung
Wir sollten daher sorgsam mit unseren Wäldern
umgehen. Tun wir das? Global betrachtet ein
klares Nein: Jedem Erdenbürger stehen derzeit
0,5 ha Wald, das ist die Fläche von der Größe
eines Fußballfeldes, zur Verfügung. Diese Fläche
wird kleiner und zwar ziemlich rasant. Die
Menschheit wächst. Derzeit werden etwa 13 Millionen Hektar Wälder pro Jahr gerodet. Große Aufforstungen, wie sie z.B. in China erfolgen, können
diese Verluste bei weitem nicht ausgleichen.
Auf Deutschland bezogen sieht es anders aus.
Deutschland benötigt rund 80 Millionen Festmeter
Impressum:
Verantwortlich für die Mitteilungen der WBV: 1. Vorsitzender Johann Killer,
für die Mitteilungen der Forstverwaltung: Forstdirektor Wolfgang Neuerburg
Berichte von Thilo Rothkegel, Korbinian Häsch, Johann Killer und dem AELF.
Herausgeber: WBV Wolfratshausen, Adresse siehe Titelseite.
Der Bezugspreis für das Mitteilungsblatt ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Jegliche Form des Nachdrucks nur mit Genehmigung des Herausgebers und
mit Quellenangabe.
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Staketenholz - Dringend gesucht!
• Gerade, gesund, ohne Wurzel-Anlauf!
• Längen ab 2,60 m, Zopf ab 6 cm
Bei Interesse Absprache mit Geschäftsstelle
Preis 46,- €/rm
Aktueller Holzmarktbericht
Aufgrund der überraschend guten Witterung läuft
der Rundholzeinschlag auf höchstem Niveau.
Selbst in hohen Gebirgsregionen, u. a. auch in
Österreich, kann ohne Einschränkungen gearbeitet werden. Die Unterversorgung der letzten Monate bei den Sägewerken ist vorerst beendet.
Aufgrund des erhöhten Holzaufkommens gibt es
Verzögerungen bei der Abfuhr. Entspannung
dürfte ein „vernünftiger“ Wintereinbruch bringen,
um das Rundholzaufkommen zu bremsen. Ob wir
mit einem Preisrückgang zum Januar rechnen
müssen, war bei Redaktionsschluss nicht absehbar, wobei wir ein Unterschreiten der 100,-€Marke nicht erwarten. Allgemeine Absatzschwierigkeiten
sind
wegen
der
hohen
Einschnittskapazitäten nicht zu erwarten.
Aushaltung ISK (WBV- Energieholz)
• Länge 2 m oder 4 m
• alle Holzarten, egal ob frisch, verblaut,
stammtrocken oder rotfaul
• Material muss entastet und frei von Reisig sein
• Aufnahme, Maßermittlung und Abrechnung
wie beim Papierholz in Raummetern
• Mindestmenge 10 rm
• Transport mit Papierholz- (2 m) oder Kurzholz(4 m) LKW (dadurch niedrigere
"Logistikkosten" als bei Hackschnitzeln und
auch bei Kleinmengen rentabel)
Preis ab Waldstraße 25,- €/ rm
Langholz:
• Länge 16 m bis 20 m, Zumaß 40 cm
• Mindest-Zopfdurchmesser 20 cm
• Güte C besser zu Kurzholz schneiden
• Wichtig:
Immer
absolut
gesund
schneiden!
• Gipfelholz, Teilnutzholz: immer 4,10 m
Preis: 100,- bis 102,- €/fm
Hächselholz / Daxenmaterial
Für unser Heizwerk in Tölz-Flinthöhe suchen wir
laufend frisches Häckselmaterial
Preise je nach Menge und Qualität.
Laubholz
Aufgrund von Absatzschwierigkeiten unserer
Laubholzsägewerke, haben wir leider Kürzungen
unserer Vertragsmengen hinnehmen müssen.
Daher bitte das zur Vermarktung anstehende
Laubholz rechtzeitig melden. Wenn unsere
Liefermengen erfüllt sind, können wir kein
Laubholz mehr übernehmen. Hauptlänge: 4,10
und 5,10; Zwischenlänge 3,60, 4,60 und 5,60 m.
Kurzholz:
• Fichte/Tanne Güte B/C/D
• Mindestzopfdurchmesser 15 cm o. R.
Sortiment 1: Troger
• schwache Durchforstungen (nicht stärker als
35 cm Mittendurchmesser)
• grundsätzlich 4,10 m
Sortiment 2: Pfeifer/Binder
• stärkere Durchforstungen
• 4,10 m und 5,10 m
• bis 35 cm Mittendurchmesser 5,10 m
schneiden
• ab 35 cm Mittendurchmesser grundsätzlich
4,10 m schneiden
• Gipfelholz: 4,10 m, D-Holz: 4,10 m
Sortiment 3: Moralt
• ab 40 cm Zopf, bis max. 60 cm Stockdurchmesser
• Länge 5,10 m, nur Erst- und Zweitstämme!
Buche
Schleppende Nachfrage
Güte B 3b 70,- 4a+ 80,- €
Güte C 4a 66,- 5a 68,- 6+ 70,- €
Eiche:
Die am stärksten nachgefragte Holzart
Preis: B 155,- bis 215,- € C 90,- bis 130,- €
Esche:
Momentan gut nachgefragt.
Aufgrund des Eschentriebsterbens erwarten wir
ein erhöhtes Angebot an Esche. Da der
Verbrauch aber beschränkt ist, könnte es hier in
nächster Zeit zu Absatzschwierigkeiten kommen.
Preise BC: 3b 75,- 4a 90,- 5a 100,- 6+ 110,- €
Kiefer
Aufgrund des niedrigen Käferholzanfalls
haben wir verstärkte Nachfrage nach Kiefern.
Längen mit Geschäftsstelle absprechen.
Ahorn, Preise B bis 150,- C bis 70,- €
Preise: Kurzholz: 70,- bis 75,- €
Langholz: 75,- bis 80,- €
Erle, Preis: B bis 70,- €
Auch sonstige Holzarten wie z.B. Kirsche, Ulme,
Walnuss, Obstbäume können vermarktet werden.
Papierholz
• Längen 2 m oder 3 m
• Mindestzopf 8 cm o. R.
• Holz muss absolut "frisch" sein, kein Käferholz!
Preise für 2012 werden noch verhandelt
Wertholzsubmission 2012
Die Vorstellung der Submissionsergebnisse findet
am Samstag den 4.2.2012 um 13 Uhr am Submissionsplatz in St. Heinrich statt.
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Seele and Geist
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