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T
DERWOCHE
THEMA
N0N
woche
1412011
Gitarre
undKlavie
wienie!
beliebt
Warum
lernst
dugenau
dieses
Instrument?
UNSERE
MUSIKSCHULEN
/ BeimTagderMusikschulen,
amB.
KlausGatterer,
9
Jahre,Purkersdorf:
,,Ich leme Gitarre,weil es mir so
geftillt. Mein Vater hat auch Gitarre gespielt,und meine Mutter
kommt aus Ecuador,dortwird
viel Gitane gespielt. Mir gefallen
die Töne und der ICangdes Instruments besondersgut."
LeonBurger,
10
Jahre,Purkersdorf:
,,Ich leme Kontrabass,weil die
anderen Instrumente zu klein
waren. Der Kontrabassist cool
undtief, dasmagich. Ichleme
schon seit zweieinhalb Iahren
und es macht mir immer noch
viel Spaß."
April, werdendie Musikschulenihre Leistungenpräsentieren.
VON
STEPHANIE
TITZ
REGI0N PURKERSD0RF
/ 'Nur
Dudlsacl<-Unterricht bieten wir
noch nicht an", lacht Musikschulleiter Mag. Lorenz Huber
von der Musikschule Purkersdorf. Er und auch Mag. forge Daniel Valencia, von der Musikschule Mauerbach, sind sehr bemtiht, nicht nur das Angebot ihrer Schulen zu verbessem, sondern auch möglichst vielen Kindem das erlemen eines Instruments zu ermöglichen. Huber
und Valencia sind bemüht, nicht
nur das Angebot ihrer Schulen zu
verbessem, sondem auch möglichst vielen Kindem das erlernen eines Instruments zu ermögIichen. Die Musikschule Purkersdorf bietet alle Orchesterinstrumente und die gängigen Popul2irmusikinstmmente an, n:sätzlich gibt es ein breites Angebot
von Tanzkursen und Musiktheorie- Lehrgängen.
Die Musikschulen kommen
gut an, dies bemerkt man auch
an den SchüLlerzahlen.In Mauerbach besuchen ca. 150 Schü{er
den Unterricht. in Purkersdorf
über 500. Am beliebtesten sind,
an beiden Standorten, Klavier
und Gitarre, aber auch ,,exotischere" Instrumente wie Harfe
undViola da Gamba sind gefragt,
und werden in Mauerbach von
acht bzw. zwei Schtiüem erfolgreichgelemt.
DieAngebote
werden
sehrgutangenommen
Auch die Politiker schätzen
und fördem die musikalische
Kultur in ihren Gemeinden. Der
Pressbaumer Bürgermeister, |osef Schmidl-Haberleitner, bescheinigt den Musikschulen einen hohen Stellenwert, ,,da Mu-
sik das ganze Leben eines Menschen begleitet, und deshalb für
die Gemeinde auch in Zukunft
leistbar sein müsse". Die |ugendlichen nehmen die Angebote
geme und gut an, die Stundenzahl steigejedes fahr kontinuierlich.
Besonders stolz
ist
Schmidl-Haberleitner auf die erfolgreiche Mini-Band der Blasmusik Tullnerbach, deren Mitglieder sehr edolgreich sind.
Sein Kollege aus Purkersdod
Bürgermeister Mag. Karl Schlögl
ist vom Angebot der Musikschulen ebenfalls begeistert, zwar
meint er, dass die Musikschule
für die Gemeinde ,,schwerfinanzierbar, aber unverzichtbar" sei.
Schlögl sieht das Förder-Geld gut
angelegt, da die Musikschule
sehr gute Arbeit leiste und auch
in Zukunft mit der Untersttitzung der Gemeinde rechnen
dürfe.
DIEMUSIKSCHUTEN
SarahEbner,
ll
Jahre,Pressbaum:
,,Ichleme Querflöte, sie ist nicht
so groß, das ist praktisch. Außerdem klingt sie sehr schön. Ich
spiele schon seit fast vier Iahren
Querflöte, ich habe einen Privatlehrer. Mir macht es immer noch
sehr viel Spaß."
Tamara
Thin,14
Jahre,Pressbaum:
,,Ich spiele seit sieben Jahren
Querflöte, sie kling sehr schön,
ich magdas.Ein Freundvon mir
hatte begonnen Querflöte zu
spielen,da durfte ich es ausprobieren, seitdem spiele ich auch
diesesInstrument - es ist super!"
Mauerbach:
Hauphtraße
250
3001Mauerbach
Telefon:
069911
0316455;
011s79216712
Homepage:
www.musikschulemauerbach,at
Pressbaum:
Hauptstraße
58
3021Pressbaum
Telefon:
02233157030.
0664/8491039
Homepage:
www.msow,at
Purkersdorf:
Wienerstraße
2
3002Purkersdorf
Telefon:
02231/62865
Homepage:
www.purkersdorf
.at
Der l0-jährigeLeonBurger(mitseinemKontrabass)
hat viel Spass
beimUnterrichtmit seinemLehrerHannesEnzlberger
in der Musik-
schulePurkersdort.
F0T0:TITZ
E
THEMA
DERWOGHE
NON woche
1412011
profitiert"
,,DieBlasmusik
WEICHINGER
ist ObmannderTullnerbaSTEFAN
cherBlasmusikund bestätigtdie hoheQualität.
NON:Haben sie viele Mitglieder,
die eineMusikschulebesuchen?
Weichinger:90 Prozent unserer
Musiker erlemen ihr Blasinsbument in einer der umliegenden
Musikschulen. So gibt es.mit der
Musikschule Oberes Wiental ein
Kooperationsprojekt, das Iugendorchester, dass den Schülem ermöglicht so früh wie das
Können es zul?isst,Orchestererfahrungzubekommen.
wehr in Pressbaum, ,,Ltirm" zulässt.
TERMII{E
AM8. APRIL
r Purkersdorf:
18Uhr:,,ZwiMusik
undLiteratur
schenzeiten"
Kooperation
derZeit1918-1939
Gymnasium
und
StefanWeich- vonMusikschule,
Purkersdorf
, Festingerwill musi- Stadtbibliothek
kalischeKinder saalGymnasium.
fördern.
gonnenwerden?
ilöN: Wie sieht es mit dem Weichinger:Dies hängt von der
Zahnstellung ab, meist kann
Nachwuchs aus?
Weichinger: Nachwuchssorgen man ab 8 Iahren beginnen, das
plagen mich nur bedingt, so ver- Instrument zu lemen.
stehe ich nicht, dass das ,,tiefe
Höt't: lv;chr allen Eltern ßt es
Blech" wie Tuba, Tenorhorn und
möglich,- ein Instrunxent anzuPosaune eher wenig gelemt wird
- hier würde ich mir mehr Schüschaffen. Wie ermöglicht die
Blasmusik diesen Kindem die
ler wünschen. Auch ist natiirlich
Mitwirkung?
die N?ihe zu Wien ein Problem.
Wir bieten jedes Instttött: w;e sieht ihr konkretes Die fugendlichen haben viele Weichinger:
Möglichkeiten ihre Freizeit zu rument im Verleih an, denn ein
Angebotaus?
Weichinger:Die Mini-Band der gestalten,wir merken einen Mit- handgefertigtes BlechblasinstruBlasmusik ist bis über die Ge- gliederschwund, wenn die Pu- ment kann auch weit über 5000
meindegrenzen bekannt und be- bertät beginnt. Noch besteht Euro kosten. Nicht jede Familie
liebt, hier perfektionieren sich kein Grund zur Sorge, wir freuen ist in der Lage diese Summe aufKinder von acht bis ca. 15 lahre. uns aber immer über neue Musi- zubringen, jedoch soll der
Wunsch in einem Orchester mitAuch bieten wir ergänzenden ker und Musikerinnen.
zuspielen oder ein Instrument zu
Unterricht bei z.B. Schlagzeug
Höt: af webhem Alter lcann erlemen, nicht aus finanziellen
und Trompete an, da die räumlimit einem Blasinstrument be- Gründen scheitem.
che Infrastmktur bdi der Feuer-
I Mauerbach:
14bis18.30
Uhr:
Türin Koope.ration
Tagderotfenen
mitderBlasmusik
Steinbach-MauFestsaal
erbach
derMusikschule.
r Pressbaum:
15.30
Uhr:,,Musikschule
immer
undüberall"
Volksschule
Pressbaum,
18Uhr:
inderKirche
beim
"Concertino"
Sacre
Coeur.
W
AUSDENSüTIULE*d
NON
Woche
141201'l
VierWochen
mitPippi
PROJEKT
/ Integrationsklasse
derPVSPressbaum studiertefutrid Lindgrengarvgenau.
PBESSBAUM
L.Zwei mal drei
macht vier, widdewiddewitt und
drei macht neune, ich mach mir
die Welt, widdewidde wie sie mir
geftillt!" ertönte es vier Wochen
lang jeden Morgen in der 4a Integrationsklasse der PVS Pressbaum. Das war das Signal für die
tägliche halbstündige Lesezeitin
einem Buch von Astrid Lindgren.
Neben dieserfixen Lesezeitbeschäiftigte sich die Klasse ausführlich mit dem Leben und
Werk der schwedischen Kinderbuchautorin. Nicht nur in den
Deutschstunden, sondem auch
in Werken und Zeichnen stellten
die Kinder, gemeinsam mit ihren
Lehrerinnen Gabrielle Atzwanger-Czemin, Birgit Staffenberger
und Marion Steininger-Nitterl,
tolle Werkstücke her, wie zum
Beispiel lebensgroßePippi Langstrumpffiguren oder die Villa
Kunterbunt.
Den Höhepunkt bildete eine
Astrid Lindgren Ausstellung, in
der man alle Werke, Projektmappen, Plakate und Zeichnungen
betrachten konnte.
LaraBrukner,
AnnaHeidenkummer,
LisaPolena(1,R.v.1.);
FionaDalmatiner,LisaHorvat,PatriciaMendes-Fernandes,
Alina Widmann,
HannahScholl(2.R.v.1.);
EmilieAskeljung,lnesHofmann,
lsabellaHofmann,LinnKühnel,MartinaSeidl(Ensembleleiterin),
lrisPetzundKatharinaPfeiferbeimerstenTanz-Treff
der Musikschüler.
F0T0:
ZVG
DieTanzstars
vonmorgen
T'ärzerderNÖ MusikBEWEGUNG
/ Die talentiertesten
gefragt.
schulenwarenbeimerstenTanzensembletreffen
PURKERSDORF
/ Taktgefühl wlu
beim ersten niederösterreichischen
Tanzensembletreffen
,,Tanz im Gespräch" der Musikschulen in Prinzersdorfgefragt.
Zwölf Tarvgruppen nahmen
die Chance wahr, um vor einer
Profi-Jury und Tanzmitschtilem
aus anderen Musikschulen die
besten Choreografien und Moves zu zeigen.Mit dabei: Die Musikschule Purkersdorf mit LehreDieSchülerderlntegrationsklasse
derPVSPressbaum
mit hrenLehre- rin: Martina Seidl, die ,,I don't
dance" aus dem ,,High School
rinnenGabrielle
Atzwanger-Czernin,
BirgitStaffenberger
undMarion
F0T0:ZVG Musical" aufführte.
Steininger-Nitterl.
,,Es geht nicht um Drill und
Konkurrenz!", so Kristin Grünauer, Fachgruppenleiterin für Tanz
im Musikschulmanagement Niederösterreich ,,Vielmehr sollen
die jungen Tänzerinnen und
Tänzer eine Platform erhalten,
wo über ihre Präsentationen offen und wertschätzend Feedback
gegebenwird. Wir wollen damit
Tanz ins Gesprächbringen - und
auf seinen Wert als Kunstform
und Ergtinzung des Fächerangebots an Musikschulen aufrnerksam machen."
Ausbildung
zurlzum
.
Fach-Sozial betreueri n/Fach-Sozial betreuer
Pfle gehelferi n/Pfle g eh elfer
SchulzentrumEybnerstr.23, 3100St. Pölten
.' E-Mail:fs.stpoelten@noeschule,at
,,Tefefon:0271U36I5I5, Fax:027An36I5I5-44
':,
Website:hftp://wuru.hlwstpoelten.ac.aUsob
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Beginndes nächstenKursesim September2O11
S c h u l ef ü r S o z i a l b e t r e u u n g s b e r u f e
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