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Zweite Interkulturelle Filmwochen 3.11.- 16.11. 2014 - AG In- und

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Zweite
Interkulturelle
Filmwochen
Wie im falschen Film. Geschichten aus dem Fußball.
Montag, 03.11., 19 Uhr
Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz
Filmpate: AG In- und Ausländer e.V.
Eine Dokumentation, die Diskriminierungsformen anhand von persönlichen Geschichten aufgreift. Der Dokumentarfilm wurde für die pädagogische Bildungsarbeit
für Jugendliche konzipiert. In dem Film werden Menschen aus dem Fußball, die über
ihre persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung sprechen, begleitet. Dabei sind
u.a. Otto Addo, Anja Mittag, Gerald Asamoah, Roberto Hilbert, Jérôme Boateng und
andere. Deutschland 2013 (45 Minuten).
Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde mit dem Schirmherr Claus Löser sowie
den Filmemachern und einigen Spielern vom CFC statt. Eintritt ist frei, eine kleine
Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Kein Ort
Dienstag, 04.11., 19 Uhr
Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz
Filmpate: Save me in Kooperation mit dem Sächsischen Flüchtlingsrat e. V.
„Kein Ort“ erzählt vier Flüchtlingsgeschichten von Asylsuchenden aus dem Nordkaukasus. Vier Flüchtlinge, die ein Jahr lang versuchen, das „Asyl”-Angebot der Genfer
Konvention wörtlich zu nehmen. Dies verursacht erstaunlich viele Abwehrmechanismen in der europäischen Asylpolitik. Regie: Kerstin Nickig, Deutschland/ Polen 2009
(98 Minuten). Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit Akteuren der Flüchtlingsarbeit und Experten für die Menschenrechtslage in der Russischen Föderation
statt. Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Töchter des Aufbruchs
Dienstag, 04.11., 19.30 Uhr
Frauenzentrum Lila Villa, Kaßbergstraße 22, 09112 Chemnitz
Filmpate: Frauenzentrum Lila Villa im Verein akCente e.V.
3.11.16.11.
2014
Flucht, Arbeitssuche oder einfach die Lust auf etwas Neues. Die Gründe, die Frauen
aus aller Welt nach Deutschland führen, sind vielfältig. Eines ist ihnen jedoch gemeinsam: Sie alle sind “Töchter des Aufbruchs“. Regie: Ulrike Bez, Deutschland 2010
(80 Minuten). Nach der Filmvorführung findet eine Diskussionsrunde statt, zu der
auch die Regisseurin anwesend sein wird. Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen
wir aber gerne entgegen.
Eine Kooperationsveranstaltung der AG In- und
Ausländer e.V. und der Ausländerbeauftragten
der Stadt Chemnitz mit dem Schirmherr Claus
Löser – Autor, Filmhistoriker und Fachjournalist.
Die Zweiten Interkulturellen Filmwochen werden
durch das Bundesprogramm „Toleranz fördern –
Kompetenz stärken“ gefördert.
Gestaltung: Christian Selent, www.solstik.de
Bildquellen: http://commons.wikimedia.org, Filmklappe: shakko,
Kamera: Aleksander Markin, Filmrolle: DRs Kulturarvsprojekt
Call me Kuchu
Mittwoch, 05.11., 19 Uhr
Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz
Filmpate: different people e. V
Chinese zum Mitnehmen
Donnerstag, 06.11., 19 Uhr
Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz
Filmpate: Ausländerbeirat der Stadt Chemnitz
Mit dem Teddy Award ausgezeichnete Dokumentation um einen Schwulen-Aktivisten
in Uganda, in dem die Homophobie extreme Ausmaße annimmt. Regie: Katherine Fairfax Wright & Malika Zouhali-Worrall, USA 2012 (87 Minuten). Mit anschließender Podiumsdiskussion. Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Roberto führt ein Eisenwarengeschäft in Buenos Aires und ist ein notorischer Einzelgänger. Er sammelt kuriose Geschichten, die er aus Zeitungen ausschneidet. Eines Tages wird er selbst Teil einer solchen Geschichte, als plötzlich der Chinese Jun
in sein Leben platzt. Jun spricht kein Wort Spanisch, ist gleich nach seiner Ankunft
ausgeraubt worden und somit auf die Hilfe anderer angewiesen. Widerwillig nimmt
sich Roberto dem Chinesen an und hilft ihm. Doch was er noch nicht weiß: er findet
damit selbst einen Ausweg aus seinem tristen Dasein. Regie: Sebastian Borensztein, Argentinien 2011 (93 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir
aber gerne entgegen.
Türkisch für Anfänger
Donnerstag, 06.11., 15 Uhr
Altenpflegeheim am Zeißigwald, Fürstenstraße 264, 09130 Chemnitz
Filmpate: Stadtmission Chemnitz e. V.
Lena Schneider hat es nicht leicht. Vom Leben frustriert und einer antiautoritären
Erziehung „traumatisiert“ wird sie von ihrer Mutter, Psychotherapeutin und Berufsjugendliche, zu einem Urlaubstripp nach Südostasien verdonnert. Bereits im Flugzeug
werden Lenas schlimmste Befürchtungen wahr, als sie neben dem wandelnden Testosteronpaket Cem Öztürk sitzen muss. Deutsche Emanzipation trifft auf türkischen
Machismo. Die Katastrophe ist perfekt, als die Boeing notwassern muss und sie sich
auf einer einsamen Insel wiederfinden. Regie: Bora Dagtekin, Deutschland 2012 (105
Minuten). Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde zum Thema ‚Vorurteile‘ statt.
Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Kaddisch für einen Freund
Donnerstag, 06.11., 17 Uhr
Jüdische Gemeinde, Stollberger Straße 28, 09119 Chemnitz
Filmpate: Jüdische Gemeinde Chemnitz
Die Geschichte einer intensiven Freundschaft zwischen zwei ungleichen Helden im
Berlin von heute. Gegen alle Gesellschaftskonventionen lernen zwei Migranten, ein
junger Palästinenser und ein alter russischer Jude, zwei Angehörige unterschiedlicher Generationen, Kulturen und Religionen, am Ende dieser Tragikomödie „die Kunst
der Versöhnung“. Regie: Leo Khasin, Deutschland 2011 (94 Minuten). Eintritt ist frei,
eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Englisch für Anfänger
Freitag, 07.11., 18 Uhr
Volkshochschule, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz
Filmpate: VHS Chemnitz
Die Hausfrau und Mutter einer indischen Familie muss immer wieder kleine Sticheleien von ihrem gebildeten Ehemann und ihrer Tochter ertragen, weil sie der englischen Sprache nicht mächtig ist. Eines Tages beschließt sie, ihrer Schwester in NY
einen Besuch abzustatten und möchte Englisch lernen. Sie schreibt sich spontan
in einen Sprachkurs für Anfänger ein. Regie: Caurie Shinde, Indien 2012 (133 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Fremde Haut
Freitag, 07.11., 19 Uhr
Frauenzentrum Lila Villa, Kaßbergstraße 22, 09112 Chemnitz
Filmpate: Frauenzentrum Lila Villa im Verein akCente e.V.
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. In „Fremde Haut“ erzählt
Angelina Maccarone die Geschichte der in Teheran/Iran, lebenden Dolmetscherin
Fariba Tabrizi. Sie ist nach Deutschland geflohen, weil sie als Lesbierin im Iran den
Tod fürchten muss. Doch ihr Asylantrag wird abgewiesen, und so droht ihr die Abschiebung. In ihrem Heimatland erwartet sie die Todesstrafe. Der Selbstmord eines
iranischen Mitinsassen eröffnet ihr einen Ausweg aus der verzweifelten Situation:
Fariba nimmt die Identität von Siamak Mustafai an und darf vorübergehend in der
schwäbischen Provinz bleiben. Porträt einer ungewöhnlich starken Muslimin und
ein ebenso realistischer wie bedrückender Film zu politisch brisanten Themen wie
Abschiebung, Frauenrecht und Homosexualität im Iran eingebettet in die ungeschminkte deutsche Wirklichkeit. Regie: Angelina Maccarone, Deutschland 2005
(97 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Die Macht der Gemeinschaft – wie Cuba ohne Öl überlebte
Freitag, 07.11., 20 Uhr
M54 AJZ Kino, Chemnitztalstraße 54, 09114 Chemnitz
Filmpate: Cuba Sí Chemnitz
Vier Wochen Asyl – Ein Selbstversuch mit Rückkehrrecht
Sonntag, 09.11., 19 Uhr
Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz
Filmpate: Freies Institut für Bildung e.V.
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion und kubanischen Getränken. Als Kuba in den frühen neunziger Jahren den Zugang zu Öl verlor, durchlebte
es eine Krise. Aus eigener Kraft musste die Ernährung und der Energiebedarf der
Bevölkerung sichergestellt werden.
Kuba wechselte von großer ölintensiver zu kleinerer Landwirtschaft, weniger
energieintensivem Bio-Anbau und städtischen Gärten, von einer industriellen zu
einer nachhaltigen Wirtschaft. Eine Geschichte von Entbehrungen, Erfindungsreichtum und Triumph über unerwartete Not – mittels „Zusammenarbeit, Einsparung und Gemeinschaft“, wie KubanerInnen es selbst ausdrücken. Während die
Welt das Ölfördermaximum erreicht, gibt uns Kuba ein wertvolles Beispiel, wie wir
die Herausforderung, unseren Energiebedarf zu verringern, erfolgreich angehen
können. Regie: Faith Morgan, 2006 (53 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Ein Reporterteam des
rbb zieht für vier Wochen in ein Asylbewerberheim - irgendwo in Deutschland.
Die Journalisten werden unter den gleichen Bedingungen leben wie die Asylbewerber. Sie wollen wissen: Was ist dran an dem Vorwurf, der von vielen Hilfsorganisationen erhoben wird, die Lebensbedingungen in den Gemeinschaftsunterkünften seien menschenverachtend. Ihr Leben dort wird mit kleinen
Kameras dokumentiert. Aus eigener Anschauung zeigt die Reportage, wie es
ist, in Deutschland als fremd, geduldet oder abgelehnt zu gelten. Ein Film von
Caroline Walter, Bertram von Boxberg und Chris Humbs, Deutschland 2013 (30
Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Persepolis
Samstag, 08.11., 20 Uhr
Lese- und Kulturcafé KaffeeSatz e.V., Zietenstraße 40, 09130 Chemnitz
Filmpate: KaffeeSatz e.V.
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Ein Mädchen - ein Krieg,
eine Revolution, drei Kulturen, und doch ein Lachen auf den Lippen. Marjane
erzählt über ihr Leben im Iran, ihre Familie, das Exil in Österreich und über ihre
Sehnsüchte und Hoffnungen auf eine bessere Welt. Marjane Satrapi und Vincent
Paronnaud verfilmen Satrapis Kultcomic als preisgekrönten, schwarzweißen Animationsfilm. Ein Meisterwerk und ein unterhaltsames Plädoyer für Toleranz. Regie: Vincent Paronnaud & Marjane Satrapi, Frankreich 2007 (95 Minuten). Eintritt
ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin
Montag, 10.11., 10 Uhr
Quartiersmanagement „Die soziale Stadt“ Chemnitz,
Leipziger Straße 39, 09113 Chemnitz
Filmpate: Quartiersmanagement „Die soziale Stadt“ Chemnitz
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Die Nachrichten über
die Morde der rechtsterroristischen Terrorzelle NSU schockierten vor einem
Jahr die Menschen. Die Täter machten Schlagzeilen. Diese Dokumentation
fahndet nicht nach den Tätern, sie fragt nach den Opfern und gibt ihnen einen
Namen, ein Gesicht, eine Geschichte. Ein Film von Matthias Deiß, Eva Müller und
Anne Kathrin Thüringer, Deutschland 2013 (45 Minuten). Eintritt ist frei, eine
kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Auf dem Weg zur Schule
Montag, 10.11., 10 Uhr
CineStar Chemnitz – Am Roten Turm, Neumarkt 2, 09111 Chemnitz
Filmpate: AG In- und Ausländer e. V., Projekt Interkulturelles Lernen
in Kooperation mit der Ausländerbeauftragten der Stadt Chemnitz
Filmvorführung mit anschließendem Workshop zum Thema. Kinder aus 4 verschiedenen Ländern haben eines gemeinsam: einen gefährlichen und langen
Schulweg, zwischen 4 und 22 Kilometern. Das schreckt sie nicht ab, denn sie
wollen unbedingt eine gute Ausbildung, die ihnen ein anderes, besseres Leben
eröffnen könnte. Diese Hoffnung gibt ihnen Energie, sie überwinden Hindernisse und Ängste. Und sie bleiben trotz allem Kinder, die ihren Spaß haben wollen.
Regie: Pascal Plisson, 2013 (77 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende
nehmen wir aber gerne entgegen.
L‘Auberge Espanole
Montag, 10.11., 21 Uhr
Filmclub mittendrin, Reichenhainer Straße 35-37, 09126 Chemnitz
Filmpate: Studentenwerk Chemnitz-Zwickau
Hauptfigur in dem Film „L‘Auberge Espanole“ ist der französische VWL-Student
Xavier. Er verbringt, gefördert durch das Erasmus-Programm, zwei Auslandssemester in Barcelona. Seine Langzeitfreundin Martine versteht die Entscheidung
gar nicht. Nach einem tränenreichen Abschied kommt Xavier endlich in Barcelona an und lernt ein Ehepaar kennen, bei dem er die ersten Tage wohnt, bis er in
eine WG zieht. Es kommt wie es kommen muss. Nach kurzer Zeit macht Xavier
mit Martine Schluss und ein turbulentes Beziehungs- und WG-Leben beginnt...
Regie: Cedric Klapisch, Frankreich/ Spanien 2002 (121 Minuten). Vor der Filmvorführung findet ein „Erasmus-Slam“ statt, bei dem Studenten der TU Chemnitz einen Einblick in ihre Auslandserfahrungen geben. Die ersten drei Plätze
werden ausgezeichnet. Beginn des „Erasmus-Slam“ ist 19:30 Uhr. Eintritt ist
frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Umoja
Dienstag, 11.11., 19.30 Uhr
Frauenzentrum Lila Villa, Kaßbergstraße 22, 09112 Chemnitz
Filmpate: Frauenzentrum Lila Villa im Verein akCente e.V.
UMOJA (Kiswahili for „unity”) tells the life-changing story of a group of impoverished tribal Samburu women in Northern Kenya who turn age-old patriarchy
on its head by setting up a women-only village. Their story began in the 1990s,
when several hundred women accused British soldiers from a nearby military
base of rape. In keeping with traditional Samburu customs, the women were blamed for this abuse and cast out by their husbands for bringing shame to their
families. Regie: Elizabeth Tadic, Australien/Kenia 2010 (32 Minuten). Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit Simone Vach als Kontaktperson zu dem
Dorf statt. Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Land in Sicht
Dienstag, 11.11., 21 Uhr
Filmclub mittendrin, Reichenhainer Straße 35-37, 09126 Chemnitz
Filmpate: Amnesty International
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Nach einer Flucht um
die halbe Welt sind Abdul, Brian und Farid in einem abgelegenen Asylbewerberheim im kleinen Ort Bad Belzig gestrandet. Von hier aus suchen sie nach Wegen
in die deutsche Gesellschaft. Auf Dorffesten, Ämtern und Diskotheken prallen
ihre Vorstellungen von Deutschland mit den Mentalitäten der Brandenburger
aufeinander. Anstelle von Betroffenheit rückt LAND IN SICHT die unfreiwillige
Komik dieses Aufeinandertreffens in den Blick. Regie: Judith Keil & Antje Kruska,
Deutschland 2013 (93 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir
aber gerne entgegen.
La Yuma
Mittwoch, 12.11., 10 Uhr
Euro-Akademie Chemnitz, Hartmannstraße 3a-7, 09111 Chemnitz
Filmpate: AG In- und Ausländer e.V., Projekt Interkulturelles Lernen
in Kooperation mit den Euro-Schulen Chemnitz
Yuma lebt in den Slums von Managua, erlebt körperliche Gewalt und seelische Verletzungen. Und doch stellt sie sich täglich den Widrigkeiten ihres Umfelds mit unbeugsamer Entschlossenheit – als Jugendliche und als Boxerin. Im ersten Spielfilm aus Nicaragua seit 20 Jahren kämpft eine junge Frau aus dem Armen-Viertel
für eine bessere Zukunft. Regie: Florence Jaugey, Nicaragua 2009 (91 Minuten).
Im Anschluss an den Film findet ein Workshop mit einer Live- Schaltung via Skype
in eine Jugendorganisation in Nicaragua statt. Eintritt ist frei, eine kleine Spende
nehmen wir aber gerne entgegen. Um vorherige Anmeldung unter 0371 495 127
60 (Telefax) oder per E-Mail: ikl@agiua.de wird gebeten.
Großes Kino
Mittwoch, 12.11., 15 Uhr
Übergangswohnheim für Migranten, Altendorfer Straße 98, 09113 Chemnitz
Filmpate: Sozialamt der Stadt Chemnitz; Abteilung Migration, Integration, Wohnen
Filmmatinée in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende. Geboten wird
eine filmisch leichte Kost mit Popcorn und Softdrinks.
Willkommen bei den Sch‘tis
Mittwoch, 12.11., 18 Uhr
Ikarus-TREFF, Dr.-Salvador-Allende-Straße 34, 09119 Chemnitz
Filmpate: Quartiersmanagement Kappel/Helbersdorf
Der Postbeamte Philippe Abrams wird unfreiwillig versetzt - zu den „Sch’tis“, wie
die Nordlichter Frankreichs wegen ihres Dialekts genannt werden. Zwei Welten
prallen aufeinander! Schnell merkt Philippe, dass er den Sch´ti- Dialekt zwar
nicht versteht, die Menschen aber unglaublich herzlich sind! Allen voran der
Postbote Antoine, der bald sein bester Freund wird. Regie: Dany Boon, Frankreich
2008 (106 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne
entgegen.
Fasten auf Italienisch
Donnerstag, 13.11., 10 Uhr
AG In- und Ausländer e.V., Müllerstraße 12, 09113 Chemnitz
Filmpate: AG In- und Ausländer e.V., Projekt Sozialpädagogische Betreuung
unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge
Dino Fabrizzi verkauft Nobelkarossen, die Beförderung steht an. Seine Freundin
liebt es, von ihm zärtlich mit „ragazza“ angeredet zu werden. Die beiden wollen
bald heiraten. Doch Dinos Leben basiert nur auf Lug und Trug - in Wirklichkeit heißt
er Mourad Ben Saoud und ist Moslem. Als sein Vater ihn bittet, den Ramadan an seiner Stelle zu begehen, gerät sein sorgsam aufgebautes Lügengebäude ins Wanken:
Er muss sich seiner wahren Identität stellen. Regie: Oliver Baroux, Frankreich 2010
(102 Minuten). Im Anschluss an den Film findet eine Gesprächsrunde zum Thema
‚Ramadan‘ statt. Außerdem ist ein kleines Buffet geplant, das an ein traditionelles
Ramadan-Gericht angelehnt ist. Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber
gerne entgegen. Um vorherige Anmeldung unter 0371 495 127 58 (Telefax) oder per
E-Mail: umf@agiua.de wird gebeten.
Revision
Donnerstag, 13.11., 20 Uhr
Lesecafé Odradek im Kompott, Leipziger Straße 3, 09111 Chemnitz
Filmpate: Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V.
Dokumentarfilm über den Tod zweier rumänischer Roma an der deutsch-polnischen Grenze in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 1992. Regie: Philip Scheffner,
Deutschland 2012 (106 Minuten). Nach der Filmvorführung erfolgt eine Podiumsdiskussion zum Thema „Romadiskrimininierung in Deutschland“ mit einem Experten aus Leipzig. Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
La Yuma
Freitag, 14.11., 12.30 Uhr
AG In- und Ausländer e.V., Müllerstraße 12, 09113 Chemnitz
Filmpate: AG In- und Ausländer e.V., Projekt Interkulturelles Lernen
Yuma lebt in den Slums von Managua, erlebt körperliche Gewalt und seelische
Verletzungen. Und doch stellt sie sich täglich den Widrigkeiten ihres Umfelds mit
unbeugsamer Entschlossenheit – als Jugendliche und als Boxerin. Im ersten Spielfilm aus Nicaragua seit 20 Jahren kämpft eine junge Frau aus dem Armen-Viertel
für eine bessere Zukunft. Regie: Florence Jaugey, Nicaragua 2009 (91 Minuten).
Im Anschluss an den Film findet ein Workshop mit einer Live- Schaltung via Skype
in eine Jugendorganisation in Nicaragua statt. Eintritt ist frei, eine kleine Spende
nehmen wir aber gerne entgegen. Um vorherige Anmeldung unter 0371 495 127 60
(Telefax) oder per E-Mail: ikl@agiua.de wird gebeten.
Das Fest des Huhnes
Freitag, 14.11., 20 Uhr
M54 AJZ Kino, Chemnitztalstraße 54, 09114 Chemnitz
Filmpate: AJZ Chemnitz
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Der Film zeigt eine Umkehrung der bekannten Rollen: Ethnologen aus Afrika erforschen Oberösterreich. Regie:
Walter Wippersberg, Österreich 1992 (55 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende
nehmen wir aber gerne entgegen.
You drive me crazy
Samstag, 15.11., 19 Uhr
Don Bosco Haus, Ludwig-Kirsch-Str. 13, 09130 Chemnitz
Filmpate: Don Bosco Chemnitz in Kooperation mit dem
Lese- und Kulturcafé KaffeeSatz e.V.
Mumbai, München und Tokio: Drei Fahrschulen, drei Fahrschüler und sechs Nationen:
Wenn man den Führerschein in einem anderen Land noch einmal machen muss,
prallen Fahrweisen und Kulturen aufeinander. Regie: Andrea Thiele, Japan/ Indien/
Deutschland 2012 (84 Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber
gerne entgegen.
Mandela – Der lange Weg zur Freiheit
Sonntag, 16.11., 19 Uhr
Weltecho, Annaberger Straße 24, 09111 Chemnitz
Filmpate: Ausländerbeirat der Stadt Chemnitz
Filmvorführung mit anschließender Podiumsdikussion. Bewegendes Porträt des
Mannes, der unermüdlich für Freiheit und Menschenwürde kämpfte - für sich und vor
allem für seine Heimat Südafrika. Regie: Justin Chadwick, USA/Südafrika 2013 (147
Minuten). Eintritt ist frei, eine kleine Spende nehmen wir aber gerne entgegen.
Für alle Filmvorführungen gilt: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen,
die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu
machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von
dieser zu verweisen.
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