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Interview mit dem Schauspieler Wolfram Rupperti (Vater): - Wie alt

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Interview mit dem Schauspieler Wolfram Rupperti (Vater):
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Wie alt sind Sie? 42
Haben Sie eine Frau und Kinder? Ja, 3 Töchter, die 12, 16 und 18 Jahre alt
sind. Aber wir leben in München
Welche Hobbys haben Sie? Ich lese gerne Romane wie zum Beispiel 'Dracula',
allerdings habe ich kaum Zeit dazu, da die Theaterstücke sehr aufwendig sind.
Warum sind Sie Schauspieler geworden? Seit einer Aufführung als 12Jähriger, die ich eigentlich überhaupt nicht machen wollte, war Schauspielern
mein größter Traum.
Wann haben Sie mit dem Beruf begonnen? Als ich 17 war, habe ich mit sechs
Vorstellungen pro Woche mit dem Schauspielern angefangen. Dabei haben mich
meine Lehrer zum größten Teil unterstützt. Unter den Schauspielern waren
auch Profis, von denen ich viel gelernt habe. Danach habe ich eine
Schauspielschule besucht. Insgesamt hatten sich 900 angehende Schauspieler
für einen der 10 freien Plätze beworben. Ich war sehr stolz, dass ich direkt
beim ersten Mal genommen wurde. Danach war ich ungefähr alle vier Jahre in
einer neuen Stadt und es ging immer auf und ab.
Macht Ihnen das Schauspielern immer noch so viel Spaß wie am Anfang?
Größtenteils macht es Spaß, aber es kommt natürlich auch immer auf das Stück
an.
In welchen Stücken haben Sie z.B. schon mitgespielt? Kabale und Liebe,
Clavigo, Endstation Sehnsucht, Wie es euch gefällt etc.. Außerdem habe ich in
ein paar Fernsehsendungen mitgespielt, wie zum Beispiel Kommissar Rex, im
Visier und im Münchener Tatort.
Wie heißt Ihr nächstes Stück? Es heißt Rechnitz und spielt in Österreich.
Wie lange haben Sie das Stück „Good Morning, Boys and Girls“ einstudiert?
Wir haben das Stück 8 Wochen lang einstudiert, aber jetzt schon seit 4 oder 5
Wochen nicht mehr geübt.
Finden Sie, dass Sie gut zu der Rolle des Vaters passen? Ich bin selbst Vater
und kann mich dadurch gut in die Rolle des Vaters von Jens bzw. Cold
hineinversetzen. Ich kann die Gefühle des Vater insofern gut nachvollziehen,
dass er seinen Sohn nicht versteht. Allerdings bin ich ein anderer Typ und
finde es nicht gut, dass der Vater Angst hat und die Schuld nicht bei sich
selbst suchen will.
( Julia Koczelnik, Christiane Schmitz )
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