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395 vollkommen isolierte Gattungen vertreten, wie sie ja mehrfach

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Angiospermen.
395
vollkommen isolierte Gattungen vertreten, wie sie ja mehrfach, besonders
aus dem tropischen Amerika, bekannt geworden sind.
K. Kr aus
e
(Berlin-Dahlem).
Schlechter, R., B e i t r ä g e z u r K e n n t n i s d e r O r c h i d a c e e n f l o r a v o n P a r a n a II. Fedde, Repert. spec. nov. 1926. 23, 32—48.
Verf. beschreibt eine Anzahl neuer Orchideen, die von A. H a t s c h b a c h in Parana gesammelt wurden, und teilt für mehrere ältere, schon
bekannte Arten dieses Gebietes neue Standorte mit. Am stärksten sind in
seiner Aufzählung die Gattungen P l e u r o t h a l l i s , O c t o m e r i a uDd
E p i d e n d r u m vertreten.
K. Krause
(Berlin-Dahlem).
Salisbury, E. J., F l o r a l c o n s t r u c t i o n i n t h e H e l o b i a l e s .
Ann. of Bot. 1926. 40, 419—445. (8 Textabb.)
Die vorliegende Arbeit ist eine variationsstatistische Studie über die
Zahl der. Blütenteile bei Alisma Plantago, Echinodorus (Alisma) ranunculoides, Sagittaria sagittifolia, Butomus umbellatus an genügend reichlichem
Untersuchungsmaterial, während die Zählungen bei Sagittaria obtusa, Stratiotes aloides und Hydrocharis morsus-ranae zu statistischen Schlüssen noch
nicht genügen.
Die Zahlen sind bei Butomus in allen Kreisen fast konstant, bei Alisma
im Gynoeceum, bei Sagittaria auch im Androeceum sehr wechselnd. Außer
bei den weiblichen Blüten von Sagittaria, deren Carpellzahl im Vergleich zur
Zahl der untersuchten Blüten wohl zu hoch ist, lassen sich Variationskurven
konstruieren, die deutlich mehrere Maxima zeigen und zwar fast stets bei
Vielfachen von 3. Die für die meisten Monokotylen typische Trimerie tritt
hierin zutage. Die Abweichungen werden wie bei den früher untersuchten
Eanales auf Abort, Fusion oder kongenitale Spaltung zurückgeführt, die als
Regel angenommen wird für den Staubblattkreis von Alisma, den äußeren
von Butomus und von Sagittaria und für den bei dieser Art selten auch
6 zähligen zweitäußersten.
Die trimere zyklische Blüte wird als primitiv aufgefaßt im Gegensatz
zur spiraligen, indem der Vegetationskegel der trimeren Blüte als gleich
arbeitendes vielzelliges Homologon der dreiseitigen Scheitelzelle angesehen
wird. — Entgegen R o h r b a c h , dem E i c h 1 e r sich anschließt, fand
Verf. bei Stratiotes (weiblich) den äußeren Staminodialkreis episepal stehend.
— Die Arbeit beschließt ein nicht nur auf die Blüten bezüglicher Vergleich
zwischen den Ranales und den Helobiae.
Bachmann
(Leipzig).
Trelease, W., P i p e r a c e a e c u b e n s e s . Fedde, Repert. spec. nov.
1926. 23, 1—31.
Bestimmungsschlüssel und Artübersicht der bisher von Cuba bekannt
gewordenen Piperaceen, nämlich 28 Arten von P i p e r , 1 von P o t o m o r p h e , 1 von V e r h u e l l i a und 61 von P e p e r o m i a . Eine
größere Anzahl Spezies aus den Gattungen P e p e r o m i a und P i p e r ,
hauptsächlich aus der Sammlung von E k m a n stammend, werden neu
K. Kr au s e
(Berlin-Dahlem).
beschrieben.
Schindler, A. K., D e s m o d i i g e n e r u m q u e a f f i n i u m s p e c i e s
et c o m b i n a t i o n e s n o v a e . II. Fedde, Repert. spec. nov. 1926.
22, 250—288.
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