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Konzertreihe 2014/2015 [PDF] - Heilbronner Sinfonie Orchester

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Konzertreihe 2014/2015
Konzertreihe 2014/2015
WELT DES KLAVIERS
OPPITZ-ZYKLUS
Friedrich Kuhlau
Joachim Raff
Peter I. Tschaikowski
Johannes Brahms
Ouvertüre zu „William Shakespeare“
Prélude zu „Macbeth“
Ouvertüre zu „Romeo und Julia“
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Gerhard Oppitz . KLAVIER
O NAMENLOSE
FREUDE
Höhepunkte aus deutschen
Opern: Ludwig van Beethoven
„Fidelio“, Carl Maria von
Weber „Freischütz“,
Friedrich von Flotow „Martha“
Miriam Portmann . SOPRAN
Claudius Muth . BASS
Clemens Bieber . TENOR
WEIHNACHTSKONZERT
Mit Werken von Nicolai,
Vivaldi, Mozart, Bach,
Homilius, Rheinberger,
Tschaikowski, Bizet, Händel,
Bach und Humperdinck
Aurelius Sängerknaben Calw
Leitung: Bernhard Kugler
JUNGE TALENTE
Jean Sibelius
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
Violinkonzert D-Dur op. 77 Ungarischer Tanz fis-Moll
Lara Boschkor . VIOLINE
HEILBRONNER
KOMPONISTEN
FESTIVAL
Rio Gebhardt
Fritz Werner
Philipp Rypinski
Robert Edler
„Fest der Infantin“, Märchenouvertüre
Suite concertante
Sinfonischer Festprolog
Sonette an Orpheus
Philharmonischer Chor, Heilbronn
Jörge Becker . TROMPETE
Thorsten Büttner . TENOR
Nils Brück . SPRECHER
Peter Braschkat / Jörg Faerber /
Ulrich Walddörfer . DIRIGENTEN
RUSSISCHE SEELE
Alexander K. Glasunow
Alexander N. Skrjabin
Peter I. Tschaikowski
Stenka Rasin
Klavierkonzert fis-Moll op. 20
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Anna Zassimova . KLAVIER
28. September 2014
19. Oktober 2014
14. Dezember 2014
8. Februar 2015
15. März 2015
Wir machen den Weg frei.
Gönnen Sie sich ruhig die schönen Seiten des Lebens. Unsere
ganzheitliche, individuelle Beratung und der VR Lebensplaner®
sichern Ihnen mehr finanziellen Spielraum für Ihre Wünsche
und Ziele.
www.volksbank-heilbronn.de
10. Mai 2015
19:30 Uhr Dirigent: Peter Braschkat
.
Theodor-Heuss-Saal
Konzert- und Kongresszentrum Harmonie
www.hn-sinfonie.de
Geschäftsstelle: Richard-Wagner-Str. 37 · 74074 Heilbronn · Tel. 07131 20 52 53
Vorverkauf: Tourist-Info · Kaiserstraße 17 · 74072 Heilbronn · Tel. 07131 562270
Heilbronner Stimme Kundencenter · Kaiserstr. 24 · 74072 Heilbronn · Tel. 07131615701
Heilbronn
Mehr vom Leben
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Konzertreihe 2014/2015
Konzertreihe 2014/2015
WELT DES KLAVIERS
OPPITZ-ZYKLUS
Friedrich Kuhlau
Joachim Raff
Peter I. Tschaikowski
Johannes Brahms
Ouvertüre zu „William Shakespeare“
Prélude zu „Macbeth“
Ouvertüre zu „Romeo und Julia“
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Gerhard Oppitz . KLAVIER
O NAMENLOSE
FREUDE
Höhepunkte aus deutschen
Opern: Ludwig van Beethoven
„Fidelio“, Carl Maria von
Weber „Freischütz“,
Friedrich von Flotow „Martha“
Miriam Portmann . SOPRAN
Claudius Muth . BASS
Clemens Bieber . TENOR
WEIHNACHTSKONZERT
Mit Werken von Nicolai,
Vivaldi, Mozart, Bach,
Homilius, Rheinberger,
Tschaikowski, Bizet, Händel,
Bach und Humperdinck
Aurelius Sängerknaben Calw
Leitung: Bernhard Kugler
JUNGE TALENTE
Jean Sibelius
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
Violinkonzert D-Dur op. 77 Ungarischer Tanz fis-Moll
Lara Boschkor . VIOLINE
HEILBRONNER
KOMPONISTEN
FESTIVAL
Rio Gebhardt
Fritz Werner
Philipp Rypinski
Robert Edler
„Fest der Infantin“, Märchenouvertüre
Suite concertante
Sinfonischer Festprolog
Sonette an Orpheus
Philharmonischer Chor, Heilbronn
Jörge Becker . TROMPETE
Thorsten Büttner . TENOR
Nils Brück . SPRECHER
Peter Braschkat / Jörg Faerber /
Ulrich Walddörfer . DIRIGENTEN
RUSSISCHE SEELE
Alexander K. Glasunow
Alexander N. Skrjabin
Peter I. Tschaikowski
Stenka Rasin
Klavierkonzert fis-Moll op. 20
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Anna Zassimova . KLAVIER
28. September 2014
19. Oktober 2014
14. Dezember 2014
8. Februar 2015
15. März 2015
Wir machen den Weg frei.
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10. Mai 2015
19:30 Uhr Dirigent: Peter Braschkat
.
Theodor-Heuss-Saal
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Heilbronn
HEILBRONNER SINFONIE ORCHESTER
Sehr geehrte Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,
liebe Freunde des Heilbronner Sinfonie Orchesters,
was hat Musik mit der phantastischen Erzählung „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells
zu tun? Mehr als man auf den ersten Blick denkt.
„Musik und Gehirn – warum und wie wirkt Musik?“ war
das Thema einer Fachdiskussion der Universität Tübingen
zwischen Neurologen, Musikern und Musikwissenschaftlern.
Die Neurologie hat jetzt nachgewiesen, was wir schon immer
ahnten. Wenn ein Musiker sein Instrument anschaut, wird
sein akustisches Zentrum im Gehirn aktiv. Nimmt er das
Instrument in die Hände, aktiviert sich das dafür zuständige
Gehirnareal. Ein anderes Gehirnareal wird aktiviert, wenn er
spielt. Beim Hören von Musik verknüpfen sich Erinnerungsmuster und Emotionen, die mit dem Stück verbunden sind.
„Musik ist“, sagt der Neurologe Altenmüller, „wie eine Zeitmaschine, die uns zurückversetzt zu Erlebnissen, die mit dem Musikstück verbunden sind“. Jetzt ist endlich
bewiesen, warum wir so gerne in ein Konzert gehen. Der Wissenschaft sei Dank!
Das Heilbronner Sinfonie Orchester hatte im letzten Jahr viele Auftritte: Neben unseren
sechs Mietekonzerten in der Harmonie und unserem Open-Air-Konzert im Deutschhof
spielte das Orchester beim Konzert der Gottlob-Frick-Gesellschaft in Mühlacker und
bei den „Bad Rappenauer Klassiktagen“. Zusammen mit dem Heinrich-Schütz-Chor
Heilbronn konzertierte das Orchester unter der Leitung von Michael Böttcher in der
Kilianskirche. Auf dem Programm stand die Messe Nr. 1 d-Moll von Anton Bruckner
und die Sinfonie Nr. 7, die „Unvollendete“, von Franz Schubert. Zusammen mit dem
Orchester und dem Schulchor des Robert-Mayer-Gymnasiums wirkten Mitglieder
unseres Orchesters an der Aufführung von Puccinis „Messa di Gloria“ mit. Und am
7.11.2013 war ein kammermusikalisch besetztes Heilbronner Sinfonie Orchester an
der Einweihung des Neubaus des Heilbronner Bankhauses beteiligt und spielte den
„Winter“ aus Vivaldis Jahreszeiten.
1
Die Energiewende geht uns alle an!
Unser Beitrag hierzu:
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HEILBRONNER SINFONIE ORCHESTER
Gerade der letzte Auftritt des Heilbronner Sinfonie Orchester hatte für uns eine große
Bedeutung. Die Volksbank Heilbronn wird in Zukunft ein Hauptförderer des HSO sein.
Dafür unseren ganz herzlichen Dank!
Wir werden alles tun, diese finanzielle Unterstützung zur Verbesserung der musikalischen Qualität und der Attraktivität des Programms zu verwenden. Wir können
wieder häufiger sinfonische Werke mit großer Besetzung spielen, wie es der Name
unseres Orchesters verspricht. Wir sind das einzige Sinfonieorchester in der Region!
Mit der neu gewonnenen finanziellen Planungssicherheit können wir optimistisch in
die Zukunft schauen.
Wir sind dankbar, dass wir auf viele Förderer und Unterstützer zählen können. Ich
danke der Stadt Heilbronn und dem Gemeinderat für die Förderung. Ich danke der
Dieter Schwarz Stiftung, der KulturStiftung der Kreissparkasse Heilbronn und unseren Inserenten für ihre Unterstützung. Ich danke allen Musikfreunden, die sich für
das Heilbronner Sinfonie Orchester ehrenamtlich organisieren. Und ich danke Ihnen unserem treuen Konzertpublikum.
Was erwartet Sie in der nächsten Konzertsaison? Unser Dirigent Peter Braschkat hat
ein Programm mit vielen sinfonischen und solistischen Höhepunkten zusammengestellt, das sich an Geburtstagen von Dichtern und Komponisten und an Heilbronner
Komponisten orientiert. Und unserem Ehrenvorsitzenden Hans A. Hey ist es wieder
gelungen, Solisten zu verpflichten, an die Sie sich noch lange erinnern werden.
Im 1. Konzert können wir gleich zweimal feiern: Shakespeare wäre in diesem Jahre
450 Jahre alt geworden. Dazu hören wir zwei Stücke von Friedrich Kuhlau und
Joachim Raff. Ein kleines Jubiläum können wir mit Gerhard Oppitz feiern. Es ist sein
10. Konzert im Rahmen des ihm gewidmeten Oppitz-Zyklus „Welt des Klaviers“.
Vor 10 Jahren spielte Gerhard Oppitz das 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms,
beim diesjährigen Jubiläumskonzert wird das 2. Klavierkonzert zur Aufführung
kommen. Es wird ein großer Konzertabend.
3
4
HEILBRONNER SINFONIE ORCHESTER
H
öhepunkte aus deutschen Opern von Flotows „Martha“, Webers „Freischütz“
und Beethovens „Fidelio“ setzen unsere Reihe fort, auch Opernmusik in den
Konzertsaal zu bringen. Miriam Portmann, Sopran, Claudius Muth, Bass, und
Clemens Bieber, Tenor, werden die Solisten sein.
Im Weihnachtskonzert werden wir bekannte weihnachtliche Orchesterwerke hören.
Die Aurelius Sängerknaben Calw haben ein großartiges Päckchen der schönsten
Weihnachtsstücke geschnürt. Und es werden Weihnachtslieder gesungen, deren
Melodien und Texte Sie alle kennen.
S infonisch ist das Konzert mit Lara Boschkor geprägt: Die 1. Sinfonie von Jean Sibelius
(150. Geburtstag) und das Violinkonzert von Johannes Brahms stehen auf dem Programm.
E in Konzert besonderer Art ist unser „Heilbronner Komponisten-Festival“ zusammen mit dem Philharmonischen Chor Heilbronn und dem Trompeter Jörge Becker
und dem Tenor Thorsten Büttner als Solisten. Vier bedeutende Komponisten sind
mit Heilbronn verbunden: Philipp Rypinski, Rio Gebhardt, Fritz Werner und Robert
Edler. Manche sind vergessen, manche nur noch Musikexperten bekannt. Aber alle
sind es wert, wieder gespielt zu werden. Dieses Konzert ist ein „Muss“ für alle
Musikliebhaber in der Region Heilbronn!
M
it unserem Abschlusskonzert wollen wir Ihnen mit Werken von Alexander
N. Skrjabin (100. Todestag), Alexander K. Glasunow (150. Geburtstag) und Peter
I. Tschaikowski (175. Geburtstag) die russische Seele näher bringen. Die aus Moskau
stammende Pianistin Anna Zassimova ist dafür geradezu prädestiniert.
Mein Vorstandskollege Kurt Schaber und ich sind uns sicher, dass wir mit diesen
Konzerten eine spannende Konzertsaison 2014/2015 erleben werden. Wir sind das
Sinfonieorchester!
Bleiben Sie uns gewogen.
Harald Friese
1. Vorsitzender
5
6
1. KONZERT 28. September 2014
KLAVIER
Gerhard Oppitz
Zwischen Gerhard Oppitz, seiner „Heimatstadt Heilbronn“ und dem
Heilbronner Sinfonie Orchester besteht eine ganz besondere Beziehung. Sein jährliches Konzert in dem ihm gewidmeten OppitzZyklus „Welt des Klaviers“ gehört zu den Höhepunkten im Musikleben
Heilbronns.
Gerhard Oppitz zählt zu den weltweit renommiertesten Klaviervirtuosen mit brillanter Technik und hoher Anschlagskultur. Sein
Klavierspiel zeichnet besonders die tiefe, analytische Durchdringung
der Klavierwerke und das Aufgehen und Verschmelzen mit dem
Werk aus.
Das diesjährige Konzert von Gerhard Oppitz ist das 10. Konzert in
dem ihm gewidmeten Zyklus.
7
8
1. KONZERT 28. September 2014
Gerhard Oppitz, Ehrenmitglied und seit vielen Jahren umjubelter Solist des Heilbronner Sinfonie Orchesters, ist dieses Jahr zum zehnten Mal in Folge als Pianist in der
von ihm gestalteten Reihe „Welt des Klaviers“ zu hören. Begonnen hatte er diesen
Zyklus mit dem ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms, und zum Jubiläum liegt
es nahe, dass Oppitz seine Hörer mit dem zweiten Brahms-Konzert erfreut. Wenn
der Brahms-Spezialist sich dieses viersätzigen, mit einer Spielzeit von 45 Minuten
durchaus sinfonischen Meisterwerks annimmt, darf man mit Fug und Recht eine
pianistische Sternstunde erwarten.
Ein weiteres Jubiläum wird 2014 gefeiert, nämlich der 450. Geburtstag des großen
englischen Dramatikers William Shakespeare. Das Heilbronner Sinfonie Orchester
leistet einen glanzvollen Beitrag zu diesen Jubiläumsfeierlichkeiten, indem es drei
Stücke präsentiert, die auf dieses literarische Genie Bezug nehmen: Die Ouvertüre
„William Shakespeare“ des deutsch-dänischen Komponisten Friedrich Kuhlau
ist eine echte Entdeckung, ebenso wie die ungemein dramatische „Macbeth“Ouvertüre des Liszt-Freundes Joseph Joachim Raff. Natürlich darf an einem solchen
Abend die wohl bekannteste Shakespeare-Ouvertüre nicht fehlen: Die grandiose
sinfonische Dichtung „Romeo und Julia“ von Peter I. Tschaikowski gilt zu Recht als
einer der Höhepunkte der romantischen Orchesterliteratur.
WELT DES KLAVIERS . OPPITZ-ZYKLUS
Friedrich Kuhlau
Ouvertüre zu „William Shakespeare“
Joachim Raff
Prélude zu „Macbeth“
Peter I. Tschaikowski
Ouvertüre zu „Romeo und Julia“
Johannes Brahms
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
9
Philharmonischer Chor Heilbronn
Guiseppe Verdi
I Lombardi alla prima crociata
Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug.
Uraufführung 1843 in direkter Folge von „Nabucco“
Konzertante Opernaufführung
21. Juni 2015
mit Solisten, Musikern des Staatsorchesters Stuttgart und dem
Philharmonischen Chor Heilbronn
Konzert- und Kongresshalle Harmonie Heilbronn
Beginn: 19.00 Uhr
http://www.philharmonischer-chor-heilbronn.de
10
TENOR
Clemens Bieber
Der in Würzburg geborene Tenor Clemens Bieber absolvierte an der
Hochschule für Musik in
Würzburg sein Gesangsstudium. Seit 1988 ist
er ständiges Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin. Seit
1987 gehört Bieber zu
den am meisten eingesetzten Sängern bei den
Bayreuther Festspielen.
1998 trat er erstmals an
der Metropolitan Opera New York als David
in den „Meistersingern“
auf. 2010 wurde er zum
Kammersänger ernannt.
19. Oktober 2014
SOPRAN
Miriam Portmann
Miriam Portmann hat als
Wiener Kind ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Früh fand sie den Weg
zur Operette und durfte
bereits mit 16 Jahren am
Theater an der Wien und
mit 18 Jahren an der Wiener Volksoper debütieren.
1983 schloss sie ihre Studien am Konservatorium
der Stadt Wien bei Professor Werner ab. Sie war
Gast an den Stadttheatern
Trier, Lübeck, Bern, Basel,
Luzern und Biel sowie am
Nationaltheater
Mannheim und am Staatstheater Kassel.
BASS
Claudius Muth
© Falk von Traubenberg
2. KONZERT
Der gebürtige Stuttgarter
Bassist Claudius Muth
schloss sein Gesangsstudium an der Wiener Musikhochschule 1994 mit dem
Opern- und Lieddiplom
bei Walter Berry ab und
vervollständigte
seine
Ausbildung im Opernstudio der Bayerischen
Staatsoper in München.
Er sang u.a. an der Hamburgischen, Bayerischen
und Stuttgarter Staatsoper, dem Nationaltheater Zagreb, der Staatsoper
Posen und dem Teatro de
la Maestranza Sevilla.
11
Anz_200x138mm_Betz_allgemein.qxd
19.11.2008
14:25
Seite 1
Feuer und Flamme für
Betz Brennstoffe
Heizöl
Diesel
Holzpellets
Propangas
Gasgeräte
Technische Gase
Öffnungszeiten:
in Tauschflaschen und Mietflaschen
Mo - Fr: 7-12 h und 13-17 h
Sa: 8-12 h
Medizinische Gase
Kohle und Holz
Salze
Schmierstoffe
Autogas / LPG
Brüggemannstraße 25
12
74076 Heilbronn
www.betz-brennstoffe.de
Telefon 0 71 31/17 50 21
Telefax 0 71 31/17 38 96
2. KONZERT
19. Oktober 2014
Der traditionelle Opernabend des Heilbronner Sinfonie Orchesters beginnt zunächst
heiter mit drei Ausschnitten aus Friedrich von Flotows Oper „Martha“. Glanzstück
dieser „komischen Oper“ ist Lady Harriets Lied von der „letzten Rose“, eine der
bekanntesten und beliebtesten Opernarien der gesamten Literatur. Dann wird es
düsterer: In Carl Maria von Webers „Freischütz“ geht es um Versagensängste, Missgunst und Teufelsbünde. Nach der dramatischen Ouvertüre stellen unsere drei Solisten die drei Hauptfiguren der Oper durch je eine Arie exemplarisch vor.
Nach der Pause erklingen dann sechs Nummern aus Beethovens „Schmerzenskind“,
seiner einzigen Oper „Fidelio“, an der er über zehn Jahre feilte. Neben der genialen
Ouvertüre schildern die einzelnen Arien und Ensemblenummern von Verzweiflung
(„Gott, welch Dunkel hier“) bis zu grenzenlosem Jubel („O namenlose Freude“) das
gesamte Spektrum menschlicher Emotionen.
O NAMENLOSE FREUDE
Friedrich von Flotow „Martha“
Duett Lyonel/Plumkett
Arie der Lady Harriet Ouvertüre
„Ja, seit früher Kindheit Tagen“
„Letzte Rose“
Carl Maria von Weber „Freischütz“
Ouvertüre
Arie des Max
Arie des Kaspar Arie der Agathe
„Durch die Wälder, durch die Auen“
„Schweig, schweig“
„Wie nahte mir der Schlummer“
Ludwig van Beethoven „Fidelio“
Ouvertüre
Arie des Rocco
„Hat man nicht auch Gold beineben“
Arie der Leonore
„Abscheulicher, wo eilst du hin?“
Arie des Florestan
„Gott, welch Dunkel hier“
Terzett Florestan, Rocco, Leonore „Euch werde Lohn in bessern Welten“
Duett Leonore / Florestan
„O namenlose Freude“
13
14
14. Dezember 2014
Aurelius Sängerknaben Calw
© Kristina Popov
3. KONZERT
Die Aurelius Sängerknaben Calw, im Jahre 1983 von Hans-Jörg
Kalmbach gegründet, stehen seit 2008 unter der künstlerischen
Leitung von Bernhard Kugler. Das Repertoire des Chors umfasst neben
A-cappella-Werken aller Epochen auch große Werke mit Orchesterbegleitung und Oratorien.
Der Chor arbeitete mit namhaften Orchestern wie den Wiener
Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Radiosinfonieorchester Stuttgart des SWR, den Bamberger Symphonikern
und der Staatskapelle Berlin zusammen und konzertierte
unter bekannten Dirigenten wie Claudio Abbado, Pierre Boulez,
Daniel Barenboim, Herbert Blomstedt, Michael Gielen, Krzysztof
Penderecki und Helmuth Rilling.
15
16
3. KONZERT
14. Dezember 2014
Für das Weihnachtskonzert 2014 haben die Aurelius-Sängerknaben aus Calw ein großartiges Päckchen der schönsten weihnachtlichen Stücke geschnürt. Auszüge aus barocken Meisterwerken von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Georg Friedrich
Händel stehen ebenso auf dem Programm wie romantische Chorliteratur von Joseph
Rheinberger und Engelbert Humperdinck. Mit Ausschnitten aus Tschaikowskis Ballett
„Schneewittchen“ und Bizets „Arlesienne“-Suite sind auch beliebte weihnachtliche
Orchesterwerke zu hören. Otto Nicolais selten gehörte „Weihnachtsouvertüre“ über
den Choral „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her“ eröffnet den weihnachtlichen
Abend, an dem natürlich auch traditionelle Weihnachtslieder gesungen werden.
WEIHNACHTSKONZERT
Otto Nicolai
Georges Bizet
Weihnachtsouvertüre
Prélude aus der „Arlesiennesuite“
Antonio Vivaldi
Bajuschki
aus dem „Gloria“,
1. Gloria u. 2. Et in terra
Georg Friedrich Händel
Wolfgang A. Mozart
„Ave verum“
Johann Sebastian Bach
Sinfonia aus dem
„Weihnachtsoratorium“
Gottfried Homilius
Tochter Zion
Johann Sebastian Bach
„Weihnachtsoratorium“:
Vom Himmel hoch
Ach mein herzliebes Jesulein
Schaut hin, dort liegt
Wir singen dir
„Die Freude der Hirten“
Engelbert Humperdinck
Joseph Rheinberger
Abendsegen und Traumpantomime
aus „Hänsel und Gretel“
„Stern von Bethlehem“:
Erwartung
Peter I. Tschaikowski
Süßer die Glocken
O du fröhliche
„Schneewittchen“:
Introduktion und Tanz der Akrobaten
17
18
8. Februar 2015
VIOLINE
Lara Boschkor
© Fabian Stürtz
4. KONZERT
Die 1999 in Tübingen geborene Lara Boschkor erhielt ihren ersten
Violinunterricht mit viereinhalb Jahren und wurde bereits mit acht
Jahren am Pre-College Cologne der Hochschule für Musik und Tanz
Köln aufgenommen.
Sie wurde 2009 beim Internationalen Paul Hindemith Wettbewerb in
Berlin mit einem ersten Preis und einem Sonderpreis ausgezeichnet
und erspielte beim Internationalen „Concours Flame“ in Paris den
Grand Prix. Sie ist 1. Bundespreisträgerin mit Höchstpunktzahl beim
Wettbewerb „Jugend musiziert“ 2013 und erhielt für diese Leistung
von der Deutschen Stiftung Musikleben den Eduard Söring-Preis.
Als Preisträgerin des 20. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Lara Boschkor eine Violine von Carlo Antonio
Testore (Mailand 1740) aus der Deutschen Stiftung Musikleben.
19
20
4. KONZERT
8. Februar 2015
Der sinfonische Erstling von Jean Sibelius, der vor 150 Jahren geboren wurde,
markiert einen großen Schritt dieses finnischen Romantikers zu einem charakteristischen Personalstil. Die groß angelegte Sinfonie zeigt Sibelius bereits als Meister der
motivischen Entwicklung kleinster Formen gemäß seinem Motto: „Eine Symphonie
muss im Aufbau einen inneren Zusammenhang zwischen allen Motiven schaffen“,
dem er bis zu seiner 7. Sinfonie treu bleiben sollte. Besonders geschätzt ist bei den
Orchesterwerken Sibelius’ der unverwechselbare finnische Duktus, der auch in
dieser Sinfonie bezaubernde lyrische Tonfarben hervorruft.
Das einzige Violinkonzert von Johannes Brahms ist ein Gipfelpunkt dieser Gattung;
ein Violinkonzert mit sinfonischem Anspruch, das in enger Zusammenarbeit mit
Brahms’ Freund, dem österreichisch-ungarischen Geiger Joseph Joachim, entstand.
Besonders im dritten Satz mit seinem mitreißenden ungarischen Stil ist Brahms
auch ein Portrait seines Künstlerkollegen gelungen. Da eignet sich der grandiose
„Ungarische Tanz“ fis-Moll natürlich besonders gut als Abschluss eines großen
Konzertabends.
JUNGE TALENTE
Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
Johannes Brahms
Violinkonzert D-Dur op. 77
Ungarischer Tanz fis-Moll
ERINNERUNGEN
RÜCKBLICK
IMPRESSIONEN
Auf unserer Internetseite finden Sie Bildergalerien und
Presseartikel zu den vergangenen Konzertreihen.
www.hn-sinfonie.de
21
Wir brauchen uns nicht
zu verstecken.
Wir drucken in höchster Qualität.
www.welker-druck.de
22
*Geschäftsdrucksachen
*Endlosdruck
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Friedrichstraße 12
74172 Neckarsulm
Tel.: 07132-3405 0
Fax: 07132-3405 21
Mail: info@welker-druck.de
15. März 2015
5. KONZERT
TROMPETE
Jörge Becker
Jörge Becker wurde 1980 in Bielefeld
geboren und erhielt seine musikalische
Ausbildung am Internat des Windsbacher Knabenchors bei Hartmut Kawol.
2006 bis 2009 war er Solotrompeter
an der Staatsoper Stuttgart und ist seit
2009 in gleicher Position im Radiosinfonieorchester des SWR tätig. Als
Gast spielte er u.a. mit den Münchnern
Philharmonikern an der Bayrischen
Staatsoper München, dem Deutschen
Sinfonieorchester in Berlin sowie dem
Mahler Chamber Orchestra.
TENOR
Thorsten Büttner
Seine musikalische Ausbildung begann
Thorsten Büttner mit fünf Jahren im
Kinderchor des Staatstheaters Stuttgart als Knabensopran. Er schloss mit
der Rolle des Tamino in der Zauberflöte
sein Gesangsstudium an der Universität
Mozarteum Salzburg als bester seines
Jahrgangs ab und wurde dafür mit der
„Lilli-Lehmann-Medaille“ ausgezeichnet.
Er erhielt 2010 die „Gottlob-FrickMedaille“ und war einziger deutscher
Teilnehmer bei Domingos Operalia in
Beijing, China. Seit 2011 ist er Mitglied
des Ensembles am Staatstheater Mainz.
23
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74080 Heilbronn-Sontheim
Tel. 07131/589 82 603
info@asb-heilbronn.de
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24
Arbeiter-Samariter-Bund
LV Baden-Württemberg e.V.
RV Heilbronn-Franken
5. KONZERT
15. März 2015
Vier Komponisten, die in Heilbronn geboren wurden oder die eine besondere Beziehung zu Heilbronn hatten – dieser Abend verspricht zu einem Abend der Entdeckungen zu werden, einzigartig in seiner Konzeption, und einzigartig, weil auch
drei Dirigenten, die ebenfalls das Musikleben unserer Heimatstadt prägten und
prägen, sich die Leitung dieses „Komponisten-Festivals“ aufgeteilt haben.
Rio Gebhardt, Fritz Werner, Philipp Rypinski und Robert Edler durchlebten verschiedene
Zeiten und verschiedene Schicksale. Das „Wunderkind“ Rio Gebhardt, 1907 in Heilbronn
geboren, machte später auf der ganzen Welt Karriere als „deutscher Gershwin“. Die
Märchenouvertüre „Fest der Infantin“ entstand 1934 und ist eine lohnende Entdeckung.
Der Name Fritz Werner dürfte allen musikinteressierten Heilbronnern ein Begriff sein,
schließlich hat er das Heilbronner Musikleben nach dem zweiten Weltkrieg über Jahrzehnte entscheidend geprägt. Auch als Komponist hat er über die Grenzen Deutschlands hinaus Aufsehen erregt. Seine „Suite concertante“ für Trompete, Streichorchester
und Schlagzeug entstand 1971 für Maurice André; die Uraufführung dirigierte Jörg
Faerber, der auch heute zum Taktstock greifen wird.
Philipp Rypinski war über zehn Jahre als Kapellmeister am Heilbronner Stadttheater tätig,
als er 1933 gewaltsam aus dem Amt entfernt wurde – Rypinski war Jude. Sein „Sinfonischer Festprolog“ lässt ein wenig Heilbronner Theatervergangenheit wiederauferstehen.
Der Name des gebürtigen Heilbronners Robert Edler schließlich ist nicht zuletzt
durch den von ihm 1971 gegründeten Madrigalchor Edler heute noch präsent. Seine
„Sonette an Orpheus“ bilden einen groß angelegten Zyklus für Tenor, Chor und
Orchester und werden vom Leiter des ebenfalls mitwirkenden Philharmonischen Chors
Heilbronn, Ulrich Walddörfer, dirigiert.
HEILBRONNER KOMPONISTEN FESTIVAL
Rio Gebhardt
Philipp Rypinski
„Fest der Infantin“, Märchenouvertüre
Sinfonischer Festprolog
Fritz Werner
Robert Edler
Suite concertante
Sonette an Orpheus
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Modehaus Heilbronn · Kaiserstraße 34/an der Kilianskirche · Tel.: 0 71 31/99 12 70
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26
6. KONZERT
10. Mai 2015
KLAVIER
Anna Zassimova
Die gebürtige Moskauerin Anna Zassimova begann ihre Musikausbildung an der Hochbegabtenschule Gnessin in Moskau und setzte
ihr Studium an der Russischen Musikakademie Gnessin und an der
Hochschule für Musik in Karlsruhe fort.
Die Pianistin, Kunsthistorikerin und promovierte Musikwissenschaftlerin machte in den letzten Jahren mit Einspielungen wenig
bekannter Meisterwerke der russischen Komponisten um 1900 auf
sich aufmerksam. Die Wiederentdeckung des russisch-französischen
Komponisten Georges Catoire verbindet sich mit ihrem Namen.
In den letzten Jahren gastierte Anna Zassimova auf internationalen
Festivals wie dem Chopin-Festival in Mariánské Lázne (Tschechien),
dem Festival Young Brilliant Pianists in Marlborough (Großbritannien)
und dem Russischen Kammermusikfest Hamburg.
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6. KONZERT
10. Mai 2015
Drei russische Jubilare bilden das Programm für den Abschlussabend dieser Spielzeit. Alexander Glasunow wurde vor 150 Jahren in St. Petersburg geboren; seine
sinfonische Dichtung „Stenka Rasin“ wurde von Paul Dukas als „eine der besten
Schöpfungen der russischen Musik“ bezeichnet.
Alexander Skrjabin starb vor genau 100 Jahren und ist durch sein virtuoses
Klavierkonzert in fis-Moll vertreten. Anna Zassimova wird einen Farbenrausch aus
der originellen Komposition zaubern.
Und schließlich hat auch Peter I. Tschaikowski 2015 ein (nicht ganz rundes)
Jubiläum: Zum 175. Geburtstag des russischen Sinfonikers erklingt die mitreißende
vierte Sinfonie aus seinem Krisenjahr 1877, die vom tragischen Kopfsatz über das
genial instrumentierte Scherzo bis zum virtuosen Finale das Publikum schon immer
zu Beifallsstürmen hingerissen hat.
RUSSISCHE SEELE
Alexander K. Glasunow
Stenka Rasin
Alexander N. Skrjabin
Klavierkonzert fis-Moll op. 20
Peter I. Tschaikowski
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
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Herausgeber:
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Ehrenvorsitzender:
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Vorstand:
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Kurt Schaber, 2. Vorsitzender
Künstlerischer Leiter:
Peter Braschkat
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Redaktion:
Harald Friese
Hans A. Hey
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Text:
Harald Friese
Hans A. Hey
Claus Kühner
Gestaltung, Layout und Satz:
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Mehr vom Leben
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Konzertreihe 2014/2015
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WELT DES KLAVIERS
OPPITZ-ZYKLUS
Friedrich Kuhlau
Joachim Raff
Peter I. Tschaikowski
Johannes Brahms
Ouvertüre zu „William Shakespeare“
Prélude zu „Macbeth“
Ouvertüre zu „Romeo und Julia“
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Gerhard Oppitz . KLAVIER
O NAMENLOSE
FREUDE
Höhepunkte aus deutschen
Opern: Ludwig van Beethoven
„Fidelio“, Carl Maria von
Weber „Freischütz“,
Friedrich von Flotow „Martha“
Miriam Portmann . SOPRAN
Claudius Muth . BASS
Clemens Bieber . TENOR
WEIHNACHTSKONZERT
Mit Werken von Nicolai,
Vivaldi, Mozart, Bach,
Homilius, Rheinberger,
Tschaikowski, Bizet, Händel,
Bach und Humperdinck
Aurelius Sängerknaben Calw
Leitung: Bernhard Kugler
JUNGE TALENTE
Jean Sibelius
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
Violinkonzert D-Dur op. 77 Ungarischer Tanz fis-Moll
Lara Boschkor . VIOLINE
HEILBRONNER
KOMPONISTEN
FESTIVAL
Rio Gebhardt
Fritz Werner
Philipp Rypinski
Robert Edler
„Fest der Infantin“, Märchenouvertüre
Suite concertante
Sinfonischer Festprolog
Sonette an Orpheus
Philharmonischer Chor, Heilbronn
Jörge Becker . TROMPETE
Thorsten Büttner . TENOR
Nils Brück . SPRECHER
Peter Braschkat / Jörg Faerber /
Ulrich Walddörfer . DIRIGENTEN
RUSSISCHE SEELE
Alexander K. Glasunow
Alexander N. Skrjabin
Peter I. Tschaikowski
Stenka Rasin
Klavierkonzert fis-Moll op. 20
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
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28. September 2014
19. Oktober 2014
14. Dezember 2014
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15. März 2015
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10. Mai 2015
19:30 Uhr Dirigent: Peter Braschkat
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