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Gemeindebrief Herbst 2014 - Evang. Kirchengemeinde Schömberg

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E v a n g . K i r c h e n g e m ei n d e n
Schömberg-Oberlengenhardt
Herbst 2014
An-gedacht
Erntezeit
Die Sommer- und Herbstzeit ist Erntezeit. Trotz dem vielen Regen konnten
sich Gartenbesitzer und Hobbygärtner
nicht beklagen. Es gab viel zu ernten.
Beeren, Steinobst und Gemüse. Manches
von dem, was wir im Garten pflücken,
können wir sofort verbrauchen. Anderes
müssen wir - manchmal mühevoll - verarbeiten und einmachen. Dem Erfinder
von „Gsäls“ gehört noch heute gedankt.
Schließlich können wir damit einen
ganzen Winter süß und geschmackvoll überleben.
Was für die Küche gilt, das können
wir leider nicht auf unser Leben
übertragen. Manche Dinge können
wir nicht speichern. Ruhe z.B. und
körperliche Erholung kann man
nicht auf Vorrat einwecken. Manche
kommen vom Urlaub nach Hause
und sagen, sie hätten aufgetankt. Bei
Autos geht das. Eine neue Tankfüllung
reicht für weitere 500 Kilometer. Bei
Menschen sieht das anders aus. Die vermeintlich Aufgetankten stöhnen am
zweiten Arbeitstag: „Ich fühle mich
schon wieder urlaubsreif“. Warum? Weil
wir Entspannung nicht einbunkern können.
Auch geistliche Erfahrungen, Erfahrungen mit Beten, Vergebung, Freude an
Gott, Liebe – all das können wir auch
nicht speichern und abfüllen, so dass wir
damit über den Winter kommen. So wie
uns an jedem Morgen irgendwann einmal
der Hunger an den Essenstisch führt, so
treibt uns der innere Hunger zu Gott
oder zu Ersatzgöttern, die wir uns selbst
gemacht haben.
Als die Israeliten dabei waren den Sinai
zu durchqueren, ging ihnen die Spucke
und die Nahrung aus. Daraufhin gab Gott
ihnen das Manna. Es wurde als Himmelsbrot bezeichnet, weil mitsamt dem
Tau morgens kleine essbare Kugeln auf
dem Boden lagen, die eingesammelt werden konnten. Einige sammelten gleich
das Doppelte von dem, was sie brauchten
oder das Dreifache, damit sie vorgesorgt
haben oder am nächsten Tag
keine Arbeit hatten. Und überhaupt, wer weiß, ob morgen
und übermorgen die „Kugeln“
noch da sind. Als sie am nächsten Tag das Frühstück richten
wollten, war das Manna verdorben. Jeden Tag mussten sie
ihre Ration sammeln und an
jedem Tag auf Gott vertrauen,
dass er sie versorgt.
In einem der bekanntesten Gebete beten
wir: „Unser tägliches Brot gib uns heute…“ Man braucht sich also nicht zu
wundern, wenn es in Erfüllung geht und
Gott uns nur das schenkt, was wir heute
brauchen. Aber auch für morgen wird er
sorgen. Doch dafür müssten wir auch
morgen ihm vertrauen, und das fällt oft
schwer. Unsere Gemeinde ist dazu da,
dass wir geistlich nicht verhungern und
uns gegenseitig helfen, auch morgen für
einen Tag auf Gott zu vertrauen.
Herzliche Grüße
2
Aktuelles
Visitation 2014
Das war schon etwas Besonderes. Viele
Mitarbeiter der Kirchengemeinden
Schömberg und Oberlengenhardt zeigten
beim Gemeindeforum ihre „Schätze“.
Manches war auf den ersten Blick ungewöhnlich. Einen geschmückten
Christbaum im Kurhaus im Sommer zu
sehen ist gewöhnungsbedürftig. Beim näheren Hinsehen wurde deutlich: Um den
Baum herum waren Bibel, Brot und Trauben ausgestellt, dazu gesellten sich Mitarbeiter, die begeistert berichteten, was ihnen der Gottesdienst bedeutet: Gott
kommt zu uns Menschen, um uns zu dienen. Das ist der Kern der Weihnachtsbotschaft und das Evangelium, das Sonntag
für Sonntag die Gottesdienste bestimmt.
Besucher des Forums konnten sich über
die Gemeinde informieren, aber auch
selbst Stellung dazu nehmen, was ihnen
wichtig ist und wie sie gerne Gemeinde im
Jahr 2020 sehen.
Aus den vielen Rückmeldungen haben wir
einige Ideen und Wünsche abgedruckt:
„Kirche muss sich viel mehr öffnen, nach außen gehen – auf die Menschen zu.
Gottesdienste wie im Kurpark sind toll, Predigt modern und lebensnah, quer denken,
Synergien bilden, nur gemeinsam wird es sich weiterentwickeln.
2x Treffen im Jahr um Ziele und Ideen zu finden mit z.B. Kirche, Einzelhandel, Kliniken, Altenheime…“
„Großes Gemeindezentrum, in dem alle Gruppen Platz haben. Lebendige Gemeinschaft
mit vielen Menschen, für die Kirche Heimat wird. Für die Jugend: eigene Garten-GrillHütte und Volleyball-Feld. Ganz enge Zusammenarbeit der Kirche mit allen Vereinen
und der Kommune...“
„Dass noch viele Menschen in diesem Lande den Weg zu Jesus finden und dass die Gemeinde sich dafür einsetzt.“
„Mein Wunsch ist, dass die Ökumene noch mehr Einzug hält, denn wir haben nur einen
Jesus, einen Gott und einen Heiligen Geist.“
Im Verlauf des Oktobers wird Dekan J. Botzenhardt innerhalb von zwei Wochen etliche
Besuche bei Gemeindegliedern und Vertretern der Gemeinde und Vereine machen, um
so ein Bild vom derzeitigen Stand der Gemeinde zu bekommen. Seine Erfahrungen und
seine Einschätzungen wird er der Gemeinde im Gottesdienst am 23. November mitteilen.
3
Aktuelles
Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst
bitten wir Sie um einen kurzen Anruf.
Die Vereinsvorsitzende Annegret Vollmann aus Oberlengenhardt (4069) oder
Jugendreferent Johannes Baderschneider
(9350278) schicken Jugendliche vorbei,
die Ihren Baum ernten können. Das Obst
wird in Säcken verpackt und am Gemeindefest gewogen. Wenn die Jugendlichen mehr haben, als die Vorstände auf
die Waage bringen, muss sich der Vorstand etwas einfallen lassen…
Das Gemeindefest startet bei gutem
Wetter um 10.30 Uhr auf der Kurhausterrasse. Anschließend wird Mittagessen
und Kaffee mit Kuchen serviert. Auch
die Kinder werden wieder auf ihre Kosten kommen.
Sie sind herzlich eingeladen!
Wetten, dass die Jugendlichen der Gemeinde es nicht schaffen, mehr Obstgewicht zusammenzulesen als der Vorstand des Vereins für Jugendarbeit
wiegt?
Beim Gemeindefest am 28. September
können sich alle davon ein Bild machen.
Jugendliche sammeln im Vorfeld Äpfel
ein. Falls Sie einen Baum haben, der
nicht geerntet wird aber Früchte trägt,
Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst - Fall-Obst
Neuer Mesner gesucht
Gottfried Burgbacher wird ab dem 1. Dezember in den Ruhestand treten. Damit wird die Mesnerstelle frei. Sie umfasst im Wesentlichen die Raumpflege
der Kirche und die sonntägliche Präsenz während des Gottesdienstes. Die genaue Ausschreibung wird demnächst auf der homepage der Kirchengemeinde
zu finden sein.
4
Gemeindefreizeit / Advent
Gemeindefreizeit 03.-05. Juli 2015 - Weil´s so schön war!
Alle, die im Sommer 2013 dabei waren
erinnern sich an das romantische Schloss
in Unteröwisheim im Kraichtal. Fast märchenhaft anmutend der Schlossgarten
oder der alte Weinkeller aber auch der
Innenhof und die fürstlichen Räume. Für
nächsten Sommer haben wir wieder gebucht. Der ideale Ort für junge Leute,
Familien, Singles, Opas und Omas. Vielleicht haben wir im nächsten Jahr trockeneres Wetter. Dann gelingt es einigen die
18-Meter hohe Burgmauer zu erklimmen.
Weitere Infos zum Haus:
schloss-unteroewisheim.de.
Richtig Advent
In diesem Jahr gibt es hier und da - von
Kirchen, Vereinen und Kommune organisiert - in der Adventszeit Möglichkeiten zum gemeinsamen Singen und gemütlichen Zusammensein. Als Kirchengemeinden möchten wir mithelfen, dass
der Advent wieder in die Häuser zurückkommt. Das könnte so aussehen: Zehn
Gemeindeglieder erklären sich bereit an
einem Abend in der Adventszeit ihr
Haus für ca. 10-12 Personen zu öffnen.
Interessierte melden sich an, so dass der
Gastgeber einen Überblick hat, wer
kommen wird. Zur festgesetzten Zeit
feiert die Hausgemeinschaft Advent.
Mit Liedern, Andacht, Bibelworten,
„Breedle“, Punsch, Spielideen und vieles mehr. Selbstverständlich werden die
Gastgeber für die Aufgabe vorbereitet.
Wer macht mit und öffnet sein Haus in
der Adventszeit? Rückmeldungen erbitten wir ans Pfarramt. Tel.: 934632.
5
Bestattungsthesen
Seit diesem Jahr werden in Schömberg im Gemeinderat, in der Verwaltung und a
Die Bestattungskultur ist für eine lebendige Gesellschaft wichtig. Der Friedhof g
chen und nachgedacht werden. Die Kirchengemeinderäte von Schömberg und Ob
1. Für würdiges Bestatten und Gedenken Verstorbener zu sorgen, seien
es Christen oder Nichtchristen, war und ist bis heute eine der Kernaufgaben der christlichen Kirchen.
Christliche Bestattungskultur versteht sich in diesem Sinn immer auch
als Gedächtniskultur. Solches bewusste Erinnern bringt im Rahmen der
Bestattungskultur den Glauben und die Hoffnung zum Ausdruck, dass
Gott unserer gerade im Tode gedenkt. Wenn wir sterben, fallen wir nicht
der Vergessenheit anheim. „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein“ (Jes. 43,1).
Wir wenden uns daher entschieden gegen anonyme Bestattungen (ohne
Namensnennung).
2. Wir wollen als Ev. Kirchengemeinden die Form der Erdbestattung
stärken.
„Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird
gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät
in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib.“ (1. Kor. 15,42-44)
Die Erdbestattung fußt in der biblischen Tradition und geht einher mit
der Hoffnung auf die Auferstehung von den Toten. Diese Bestattungsform ersetzte im Zuge der Christianisierung die in der römisch/
germanischen Kultur weit verbreitete Verbrennung der Toten. Wir äußern Bedenken, wenn finanzielle Gründe Menschen zwingen eine Feuerbestattung der Erdbestattung vorzuziehen. Menschen sollen die Möglichkeit haben, Bestattungsformen für sich wählen zu können ohne gesellschaftliche Zwänge.
Jeder Mensch hat ein Recht auf eine würdige (Erd)-Bestattung. Wir fördern eine Bestattungskultur, in der die anonyme Bestattung (in welcher
Form auch immer) zurückgedrängt wird.
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Bestattungsthesen
auch darüber hinaus neue Bestattungsformen in Erwägung gezogen und diskutiert.
gehört zum Leben einer Gemeinschaft dazu. Deshalb muss auch darüber gesproberlengenhardt steuern mit folgenden Thesen ihren Beitrag zur Diskussion bei.
3. Leben und Tod sind öffentliche Ereignisse. Friedhöfe müssen für alle Menschen zugänglich sein.
Der Mensch ist nicht nur ein allein existierendes Individuum. Angehörige und die Gesellschaft haben
ein Recht darauf, von einem Menschen Abschied
nehmen zu können. Friedhöfe sind Orte, wo dies
möglich ist. Zeichen der Trauer und des Erinnerns
finden ihren Ausdruck in der Grabpflege, beim Blumen ablegen, Lichter anzünden usw. Friedhöfe sind
Orte gegen das Vergessen unserer Toten und Oasen
der Besinnung, des Erinnerns und des aktiven Trauerns.
4. Unsere Friedhöfe müssen die gesellschaftlichen
Veränderungen und Bedürfnisse aufnehmen und eine Vielfalt an Formen möglich machen.
Die Diskussion um Waldbestattungen zeigt, dass
Menschen weitere Bestattungsformen suchen. Der
Aufbau eines neuen Friedhofes neben dem herkömmlichen ist jedoch zu hinterfragen. Vielmehr
müssten zuerst die bisherigen Friedhöfe dahingehend
überprüft werden, ob nicht auch dort Baumbestattungen möglich werden könnten.
7
Konfirmanden / Jugendarbeit
Neuer Konfirmandenjahrgang
Das neue Konfirmandenjahr hat gestartet. Zum Jahrgang 2014/15 gehören aus
Schömberg:
Ricky Agsten, Lisa Bertsch, Fabio Borschel, Marcel Braun, Marie Glaser, Morten Homburg, Lena Karcher, Silas Klein,
Timo Kling, Leo Koch, Katharina Liebig, Felix Massier, Lena Mayer, Pascal
Philipp, Fabian Rentschler, Johannes
Seibold; Katja Weiss. Juliana Wernecke
und Sören Wiegmann.
Aus Oberlengenhardt sind mit dabei:
Hannah Bauer, Linnea Hanagarth, Jannis
Kopp, Eleni Roller und Rebecca Vollmann.
Im nächsten Jahr werden wir zwei Konfirmationen feiern:
In Oberlengenhardt am 26. April 2015,
in Schömberg am 3. Mai 2015,
jeweils um 9.30 Uhr.
Wir freuen uns über die neuen Konfirmanden und wünschen ihnen ein eindrückliches
Jahr. Am 21. September werden sie im Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt.
ChurchNight
für Kinder 6-11 Jahre
25. Oktober- 26. Oktober 2014
ChurchNight? Noch nie gehört?! ChurchNight ist Englisch und heißt übersetzt:
KirchenNacht.
Und genau das wollen wir miteinander
erleben, eine Zeit in und um die Kirchen
verbringen und miteinander übernachten.
Start ist dieses Mal in Langenbrand.
Am 31. Oktober ist Reformationstag,
deshalb werden wir uns mit Martin Luther auf die Reise begeben. Er hat unterwegs einiges erlebt. Wir werden zusam-
men in die Welt von damals eintauchen,
einigen Menschen aus der damaligen
Zeit begegnen, eine aufregende Reise
durch die Nacht erleben, spielen, essen,
singen, und den Gottesdienst am Sonntag
mitgestalten.
Nähere Infos gibt’s bald auf einem extra Flyer oder einfach anrufen bei Jugendreferent
Johannes Baderschneider.
(Tel.: 07084/9350278)
8
Jugendarbeit
WogeLe 2014
In der vorletzten Schulwoche vor den
Sommerferien wurde das Gemeindehaus
mal wieder von einer großen Schar Jugendlicher überrannt. Für eine Woche
hieß es gemeinsam Leben. Zusammen
wurde gekocht, gegessen, gesungen, gebetet, gelacht, geputzt und eine Menge
unternommen: Egal ob Wasserschlacht,
Indiaca, Musik, Chillen auf den Sofas,
Minigolf, Krimiabend oder Themenabend
– es war immer etwas geboten.
Unser Thema war dieses Jahr „Zeit“. Zusammen haben wir uns in der Woche die
Frage gestellt: Wie gehe ich mit der Zeit,
die Gott mir anvertraut, um?
Am Ende der Woche waren alle müde,
aber froh dabei gewesen zu sein. Die Teilnehmer waren sich einig: WogeLe nächstes Jahr wieder? Klar! Am besten dann
gleich 2 Wochen. Die Mitarbeiter waren
sich auch einig: WogeLe nächstes Jahr
wieder? Klar! Aber eine Woche reicht 
Auf die nächste Freizeit müssen die Teens
gar nicht lange warten:
Vom 10.-12.10.2014 findet unsere Teenkreis-Freizeit in Dußlingen statt.
Hier noch ein paar Eindrücke aus dieser
Woche:
9
Erwachsenenbildung
VERANSTALTUNGSREIHE ‚‚OFFENER ABEND‘:
Mit Pfr. Matthias Eidt im Lesesaal des Schömberger Kurhauses.
Themenreihe ‚Im Schatten des großen Krieges‘.
Der 1. Weltkrieg und seine Folgen
Für die Franzosen ist er noch immer ‚le grande guerre‘: der ‚große Krieg. Doch weit
mehr noch war der 1. Weltkrieg die ‚Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts‘: die Keimzelle jener Menschheitsgeschichte, die mit den Worten Nationalismus, Totalitarismus, erneutem Krieg und Holocaust verbunden ist. Und mit der Erfahrung von millionenfachem Leid… Der Kriegsbeginn vor 100 Jahren ist deshalb ein - in vielerlei
Hinsicht – denkwürdiges Jubiläum.
1. „Für Gott und Vaterland!?“ Der 1. Weltkrieg und die Kirche(n)
Dienstag, 23.9. 2014, um 19.30h Uhr
2. „Komm, wir wollen sterben gehen!“ Der 1. Weltkrieg und die Dichter und Denker
Dienstag, 21.10. 2014, um 19.30 Uhr
3. „Es wohnt in Brot und Wein ein sanftes Schweigen…“
Zum 100. Todestag von Georg Trakl
Dienstag, 16.12. 2014, um 19.30 Uhr
VERANSTALTUNGSREIHE ‚OFFENER (Film-)ABEND‘:
Mit dem Film „Satte Farben vor Schwarz“ von Sophie Heldmann (Deutschland
2010). Mit Bruno Ganz und Senta Berger
Anita und Fred, beide Anfang Siebzig, leben im Wohlstand und Harmonie. Sie haben
schon ein paar Krisen überstanden und leben glücklich zusammen. Dass Fred schwer
krank ist, haben sie ihrer Familie bislang verheimlicht. Aber dann... Der Film stellt
die Frage nach dem Umgang mit Krankheit, Tod und dem Wunsch nach einem
selbstbestimmten Sterben. „Senta Berger und Bruno Ganz füllen ihre Rollen großartig aus. Das ist großes Kino mit minimalen Mitteln.“ (Die Welt) Im Anschluss an
den Film gibt es die Möglichkeit, sich in der Schömberger Gastronomie über den
Film auszutauschen. Dieser Filmabend ist eine gemeinsame Veranstaltung vom Kurpfarramt Schömberg, dem Kino Schömberg und der Hospizgruppe Schömberg
(Verein 'Menschen helfen Menschen').
Wann Mittwoch, 12.11. 2014, um 19 Uhr
Wo: im Kino Schömberg, Schwarzwaldstr. 6, Eintritt: 6€
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Erwachsenenbildung
VERANSTALTUNGSREIHE ‚Schömberger Gespräche‘:
Frank Elstner im Gespräch mit Pfr. Eidt über Gott und die Welt
Im Anschluss ist eine Begegnung im Kurhaus-Foyer mit Büchertisch, kleinen Häppchen, Getränken und Musik möglich. Dabei kann auch die Autobiographie Wetten
Spaß von Frank Elstner erworben werden. Eine begrenzte(!) Anzahl signierter Bücher ist vorhanden. Die Veranstaltung ist zu Gunsten der Kinderklinik Schömberg.
Platzkarten für die Veranstaltung werden von der Touristik Schömberg vergeben.
Sie können in den Wochen vor der Veranstaltung direkt dort abgeholt werden.
Wann: Dienstag, 25.11. 2014, um 19 Uhr
Wo: Kurhaus Schömberg
Eintritt frei - wir bitten um eine Spende zugunsten der Kinderklinik.
Weitere Informationen zu diesem Abend können bei der Touristik Schömberg
(Tel.: 07084-14-444) und beim Kurpfarramt Schömberg (www.kurpfarramtschoemberg-evangelisch.de / Tel: 07084-4354) abgerufen werden.
Redaktionsteam
Ralf Beck (Layout), Wolfgang
Egle, Johannes Luithle, Elke
Mayer
Verantwortlich für den Inhalt
Redaktionsteam und Evang.
Pfarramt Schömberg - Oberlengenhardt, Brunnenstr. 44,
75328 Schömberg
Tel.: 07084—934632
Fax 934 633
e-mail:
Kirchenpflege Schömberg
Kirchenpflegerin Ute Keppler,
Schillerstr. 54, Schömberg,
Tel.: 07084 - 928717
Kto-Nr. der Kirchengemeinde
IBAN:
IBAN:
DE69 6665 0085 0007 0009 01 DE65 6665 0085 0007 0003 91
BIC: PZHSDE66XXX,
BIC: PZHSDE66XXX,
Kto-Nr. für Spenden
Konto bei der Sparkasse Pforz-
IBAN:
heim Calw
DE55 6665 0085 0004 7651 09
Evang. Kurpfarramt
BIC: PZHSDE66XXX
Pfarramt.Schoemberg@elkw.de
Beide Konten bei der
Sparkasse Pforzheim Calw
Sprechzeiten
Bitte telefonisch vereinbaren.
Titelbild
Gemeindeforum
Pfarramtsekretariat
Wolfgang Egle
Di und Fr. 9.00-11.00 Uhr
Do 15.00-17.00 Uhr
Telefon 07084 - 934632
Kirchenpflege Oberlengenhardt
Kirchenpfleger Reinhold Kugele
Zollernstr. 74, Oberlengenhardt
Tel.: 07084-9783525
Kto-Nr. der Kirchengemeinde
Sie finden uns auch
im Internet:
www.schoembergoberlengenhardtevangelisch.de
11
Pfarrer Matthias Eidt
Brunnenstr. 21, Schömberg
Tel.: 07084-4354 / Fax 4083
Sprechzeiten:
Bitte telefonisch vereinbaren.
Impressum
Kinderseite
Welches Fest feiern wir im Herbst in der Kirche?
12
2=E; 3=D
3
1
2
1
2
1
Verbinde die Häuser miteinander,
die die selbe Nummer haben.
Dabei dürfen sich die Wege nicht
kreuzen und auch nicht außerhalb
des Rahmens verlaufen.
3
Was sind denn das für komische Zeichen, stammen die vielleicht von Außerirdischen ?
Oder kannst du das etwa lesen…?
Lösungen
Laub, Wind, Regen,
Pilze, Drachen, Herbst
Erntedank
Seltsame Zeichen:
Herbstfest:
Häuser verbinden:
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Seele and Geist
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