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Lesen und Schreiben sind lebenswichtig: Warum? Wie? Wo?

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Univ.-Prof. Dr. Peter Conrady
Technische Universität Dortmund
Erfurt, 24.05.2014
Lesen und Schreiben sind lebenswichtig:
Warum? Wie? Wo?
„Wie Rede und Sprache den Menschen vom Thier unterscheidet: so giebt es eine
Kunst der Sprache und Rede, die unter den Menschen selbst vielleicht einen so
großen Unterschied macht, als die Rede zwischen Thieren und Menschen.“ (Herder,
S. 117)
Johann Gottfried Herder trifft hier in der Schulrede von 1796 eine Feststellung, die
unseren Überlegungen sicher nicht fremd ist. Durch Ideal und Erfahrungen ist für ihn
der Mensch, der „eine schöne Anlage zu Vernunft und Cultur geerbet“(S. 218) hat,
veränderbar und formbar.
Kein Mensch wird lesend oder schreibend geboren. Immer sind soziale und
psychologische und biologische Komponenten wichtig, um zu lernen. Aber weder
Bildungspläne noch Lehrpläne sind dafür hinreichende Begründungen, sondern die
liegen im LEBEN selbst. Dabei ist alles, was uns begegnet und dem wir begegnen,
vermittelt, sogar – bei einer weiten Auffassung von Sprache/Zeichen – sprachlich
vermittelt.
Johann Gottfried Herder machte den Vorschlag, man müsse beim Jüngling „in frühen
Zeiten, bei noch biegsamen Organen seine Sprache bessern; er lerne sprechen, wie
die Menschen, deren Sprache ihm am reinsten, deutlichsten, Charaktervollsten,
lieblichsten tönt; sein eigner Verstand, sein Ohr sei hierinn Richter“(S. 218). Und:
„Denn nur durch Hören lernen wir sprechen“ (S. 218).
Diese Vorbild-Nachbild-Erziehung, bei der durch „Umgang“ (S. 223) in deutschnationale Tugenden, sog. Klassische Tugenden (vgl. S. 219 f.) hineinerzogen werden
soll, kann uns kaum Vorbild sein. Aber seine, in dieser Rede pointierte
Erziehungsidee kann uns veranlassen, über Sprache nachzudenken.
Dabei hilft uns Karl Bühler (1934) mit seinem „Organon-Modell“:
„Sprache sein ein organum, um einer dem anderen etwas mitzuteilen über die Dinge“
(S.24). „Appell“ und „Ausdruck“ und „Darstellung“ sind die Begriffe, durch die er (nach
Platon) die Sprache als „Werkzeug“ charakterisiert.
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Sprachliche Zeichen sind damit nicht die Wirklichkeit selbst, nicht das Alles, was wir
fassen und denken können, auch nicht die Realität, die uns umgibt. Mit ihnen wird
vielmehr vorgegeben, sie repräsentierten das alles. Sie stehen aber nur „An-Stellevon“. Benutzt werden:
-
Symbole: meist bildliche Träger von umfassenden, interpretierten
Bedeutungen
-
Signale: meist hörbar oder sichtbar mit relativ engen, festen Bedeutungen
-
Sprachliche Zeichen, bei denen durch Laute und Buchstaben, die selbst keine
ursprüngliche Bedeutung haben – bis auf wenige Ausnahmen
(Empfindungslaute, Interjektionen) –, Inhalte vermittelt werden.
-
Buchstaben, wie auch vergleichbare Zeichen (Gehörlosensprachen;
Mathematische Zeichen; Computersprachen), dokumentieren über diese
willkürliche = gewollte Repräsentanz hinaus etwas Eigentümliches. Mit ihrer
Hilfe ist es möglich, den Augenblick einzufangen und ihm nahezu unbegrenzte
Dauer zu geben.
Damit wird die Flüchtigkeit des Mündlichen, aber auch seine Nähe und Wärme im
Miteinander, seine Gegenwart, zum wiederholbaren Gegenstand. Abgelöst von der
realen Situation häuft sich das Schriftliche von heute an zu einem Bestand der
Vergangenheit. Geschichte entsteht, scheinbar ohne individuelles Zutun, objektiviert
sich und wird mächtig.
Die Geschichte des Abendlandes lässt sich als ein immerwährendes Bemühen
begreifen, Erkenntnisse und Wissen zu verschriftlichen und damit zu objektivieren.
Platon (428/427-348/347) selbst entwickelte (im „Phaidros“) eine Methode, um
Wahrheit zu erlangen. Durch Analysieren und Definieren und schließlich vernünftiges
Zusammenfügen ist der Weg gekennzeichnet. Und dieses komplizierte und
langwierige Verfahren braucht in seinen Schritten eine schriftliche Präsentation.
Für Gliederungen bot sich mit dem Alphabet eine Struktur, die zugleich eine System
und eine Systematik signalisierte. Bemerkenswert ist wohl zudem, dass im
Griechischen das Wort für „Element“ identisch war mit dem Wort für „Buchstabe des
Alphabets“. So benutzte Aristoteles (389-322) die Einzelbuchstaben, um Schritte,
Schlussfolgerungen und auch Allgemeinbegriffe zu symbolisieren. Seine Sicht der
Wirklichkeit, ihre Systematik, die Aristoteles entwickelte, ist in den Grundzügen bis
heute bestimmend. Denken Sie nur an die Trennung von Geisteswissenschaften und
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Naturwissenschaften; oder die Einteilung und kritische Würdigung von Staatsformen.
Als „Aristoteles im Jahre 322 v. Chr. starb, waren die meisten Kategorien in den
Bereichen der Philosophie, der Naturwissenschaften, der Sprache und der Literatur
bereits gebildet worden, und auch die systematische Sammlung und Klassifizierung
von Denken aus allen diesen Bereichen hatte bereits begonnen“ (Goody/Watt, S.
103; vgl. auch S. 111, S.116, S.118).
Im Hohen Mittelalter lässt sich mit Thomas von Aquin (1224/1225-1274) dieses
aristotelische Struktur- und Ordnungsdenken deutlich nachweisen. Thomas ist dabei
eingebunden in Glaube, Hoffnung und Liebe, zentriert auf die Freigiebigkeit und die
Gnade Gottes. Sein Forschen und Lehren wird aber zudem von einem
humanistischen Grundzug bestimmt, indem er die Frage und die Suche nach der
Wahrheit und nach dem Menschen im Hier und Jetzt stellt.
Spätestens seit dem 16. Jahrhundert stürzt unsere europäische Geistesgeschichte.
Die vorgeblichen Sicherheiten und Verflechtungen der verkrusteten Mächte von
Kirche und Staat tragen die Menschen nicht mehr. Der Einzelne wird neu geboren. Er
ist auf sich gestellt, nach seinen wahren Lebensinhalten zu suchen. Experimente und
Forschung, Aberglaube und Endzeitangst wühlen die Menschen auf.
Ausdruck und Folge diesseitiger Neugier war der Beginn der technischen Kunst des
Schreibens mit beweglichen Lettern (um 1450), wie der Buchdruck zunächst
praktiziert wurde. Bis dahin waren die individuellen Leistungen des Menschen eher
zufällig und gering. Schreiben war Abschreiben von Gedachtem, das auf dem Papier
stand.
Der alphabetische Buchdruck hingegen eröffnete psychologisch gesehen eine völlig
andere Perspektive (vgl. Ong, bes. S.118 ff.). Das speziell geformte Metall und das
alphabetische Zeichen gehen eine abhängige, unauflösbare Beziehung ein, die –
auch ohne Wort, ohne Inhalt – unabhängig existiert. Die TYPE entsteht, aus der
dann Wörter geformt werden können. Wörter und Inhalte sind machbar. Drucken
macht das Wort zur Ware: massenhaft und käuflich.
Zugleich wurde die Kraft des Gedruckten spürbar: beständig, unabhängig von Zeit
und Raum, dem Individuellen und Subjektiven entzogen, planbar und konstruierbar,
Mobilität ist möglich, menschliche Aktivitäten erweitern sich. Begriffe wie Objektivität,
Effizienz, Ökonomie werden zu Schlüsselbegriffen. Bestand und Wichtigkeit hat das
Vorzeigbare, nur die visualisierte Form der Gedanken. (Ong, S. 131 ff.)
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Es wundert nicht, dass diese Vorstellung auch im Umkehrschluss wirkte: nur das
Schriftliche hat Bestand. Nur das ist das richtige. Mündliches hingegen ist mit
Vorsicht zu betrachten, ja es ist falsch. Sie merken, hier geht es bereits um
moralische Begriffe.
(Sprichwort:
„Was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen“)
Stichwort VERA, Iglu, PISA = „Learning to the test“
Bisweilen kann man den Eindruck haben, dass Testergebnisse – positive natürlich! –
wichtiger sind als das einzelne Kind. Und wenn Sie dabei noch bedenken, dass
testbar nur das inhaltlich Messbare ist, also soziale und emotionale Erfahrungen,
Beziehungen, Interessen, Gestimmtheiten eigentlich keinen Wert haben, dann
bekommt das Schriftliche hier eine ganz eigentümliche und eigene Dimension.
Heute begegnen unsere Kinder (und wir) einem besonderen System von Zeichen,
das ihr Leben, Denken, Handeln und Sprechen nachhaltig beeinflusst: der „Computer
als Subjekt“ (Turkle, S. 10), speziell in Form der internetfähigen Handys.
Man mag argumentieren, dass beim „normalen“ Computer, z.B. bei den sog.
Abenteuerspielen („Adventures“) der Spieler zu erheblichen Aktivitäten angeregt
wird:
-
Konzentration auf das System
-
Aufmerksamkeit auf Neues
-
Lesen der oft umfangreichen Zwischentexte und Anweisungen
-
historisches und technisches Faktenwissen wird aktiviert und verwendet
-
soziologische Erfahrungen werden bei den Fantasy-Spielen aktiviert und
verwendet
-
man lernt, sich schnell und sicher und endgültig zu entscheiden.
Eine Analyse des Systems macht jedoch nachdenklich. Computer arbeiten
notwendig nach einer digitalen Logik. Alle Entscheidungen sind nur als EntwederOder planbar und umsetzbar. Das gilt für Programmierer wie für Spieler. Nur dann,
wenn ich mich so eindeutig verhalte, funktioniert das System.
Das gibt einerseits erhebliche Sicherheiten. Sie machen mir das Gefühl, Probleme
erkennen zu können, sie anzugehen und sie zu lösen. Das bringt Selbstbestätigung
und Gefühle des Beherrschens der „Welt“. Aber lediglich dieser(!) digitalen Welt!
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Mögliche Folgen sind die Verengung des Blickwinkels und eine weitgehende
Reduzierung aller anderen Aktivitäten, spürbar im individuellen Bereich, bald auch
bei den sozialen Beziehungen.
Dazu diese Szene.
Sie schlendern über den Anger; sehen von weitem drei Jugendliche auf sich
zukommen. Alle drei in leicht gebeugter Haltung, jeder für sich, jeweils die Arme
gewinkelt = man könnte von einer Mönchsgebet-Haltung sprechen …
Je näher die drei kommen, desto deutlicher wird, was ein jeder in seinen Händen
hält: ein iPad … Lesen und Schreiben der neuen Art …
Was ist zu tun?
In der Geschichte gibt es zahlreiche Beispiele, die Gefahren, die vom Lesen und
Schreiben ausgehen, abzuwehren und zu vernichten, um damit auch den „Geist“ zu
zerstören.
-
um 213 v. Chr. in China durch den Kaiser Ts’in Schi-huang-ti mit Büchern der
Konfuzianer, die politisch unerwünscht waren;
-
1329 in Rom mit Dantes Buch „De monarchia libri tres“;
-
15.10.1520 in Köln durch die Inquisition mit Lutherschriften;
-
10.12.1520 in Wittenberg durch Luther mit der päpstlichen Bulle und anderen
Schriften;
-
15.3.1534 in Münster durch Wiedertäufer mit Schriften des „Antichristen“, des
Papstes, und anderen Schriften;
-
18.10.1817 auf dem Wartburgfest durch Burschenschaftler mit raaktionären
Schriften;
-
10.5.1933 im Deutschen Reich mit Büchern marxistischer, jüdischer,
pazifistischer Schriftsteller
-
März 2001 in Pittsburgh (USA) mit Harry-Potter-Büchern
-
Februar 2012 in Afghanistan mit mehreren Koran-Exemplaren
= Abwehr und Vernichtung durch Bücherverbrennung!
Tätigkeiten im sozialen Zusammenhang
Ich plädiere dafür, sich (wieder) auf den Menschen und seine Fähigkeiten und
Fertigkeiten zu besinnen. Dabei spielen beim Zusammenleben die Tätigkeiten des
Menschen im Umgang mit der Sprache die wesentliche Rolle. Durch seine Aktivitäten
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greift der Mensch vorhandene Möglichkeiten auf und bewirkt etwas. Er reagiert nicht
nur, sondern agiert. Seine Aktivitäten haben Folgen. Dabei stehen die Art und Weise
seiner Tätigkeiten in Beziehungen zu seinen Fähigkeiten. Ausprägungen dieser
wechselseitigen Verbindungen sind biologisch und gesellschaftlich vermittelt. (vgl.
Sève; Leontjew)
Lernen ist so gesehen eine spezifische Tätigkeit in einem bestimmten sozialen
Raum. Die besonderen institutionellen Zusammenhänge und die gesellschaftlichen
Rahmenbedingungen sollten und dürften aber nicht so etwas wie ein demokratisches
Menschenbild, eine demokratische Pädagogik behindern.
Jede menschliche Tätigkeit, die sich im sozialen Zusammenhang, entwickelt und
auch geplant wird, schließt dieses ein:

Bescheid wissen darüber, was getan wird;

Bescheid wissen darüber, wozu es getan wird;

Bescheid wissen darüber, warum es getan wird;

und das Wollen eines Ziels!
Auf unser Thema SPRACHE bezogen bedeutet das:
Wir verwenden
a) Mündliches = mal hörend, mal sprechend
b) Schriftliches = mal lesend, mal schreibend
reaktiv
aktiv
Mündliches
Hören
Sprechen
Schriftliches
Lesen
Schreiben
Hören und Sprechen und Lesen und Schreiben bilden
ein glückliches Kleeblatt und einen konstruktiven Widerpart
Wie kann es gelingen, dieses durch Tätigkeiten aufzunehmen und
auszubilden?
Einige Beispiele möchte ich Ihnen erläutern.
Erzählwürfel
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Buchstaben und Wörter sammeln
Einführung in die Buchstabenstruktur der deutschen Sprache: OMA / OPA
„Verkehrsschild“
Verkehrszeichen gehören zum unmittelbaren Erfahrungsbereich von Kindern. Ihre
Erlebnisse damit waren und sind unterschiedlichster Art: als aktive
Verkehrsteilnehmer, als passive Verkehrsteilnehmer, z.B. als Beifahrer im Auto. Ihre
Erfahrungen sind bestimmt durch positives UND durch negatives
Erwachsenenverhalten, z.B. durch bewusstes Negieren oder durch verbale
Ablehnung von Verboten und Geboten, durch positives / negatives eigenes Verhalten
usw.
Beobachtbar ist allerdings, dass sich auch Kinder der ersten Schuljahre im Verkehr
grundsätzlich verkehrsgerecht verhalten. Probleme entstehen aber besonders dann,
wenn Kinder in ein Geschehen verwickelt sind, dessen Ursache und/oder dessen
Verlauf außerhalb des unmittelbaren Verkehrsgeschehens bleibt, z.B. bei einem
Streit, einem Wettlauf auf dem Gehweg usw. Dieses Verhalten kann abgebaut
werden, indem im Unterricht häufiger sachbezogene Aufmerksamkeit trainiert wird.
Dieser mehr sachkundliche Aspekt ist hier mit mehrtextbezogenen Aspekten eng
verzahnt.
Verkehrsschild
(von Hildegard Wohlgemuth)
Wollen wir malen?
Du und ich?
Du malst ein Dreieck,
ich einen Strich.
Dein Dreieck ist rot.
Mein Strich springt hinein.
Das Zeichen ist fertig.
Was mag es wohl sein?
7
Dieser Text (Gelberg, 1969) ist in Gedichtform geschrieben. Er hat Strophen, Zeilen,
verschiedene Reimformen. Alliterationen. Er fordert durch seine Fragen und direkte
Ansprache und Aufforderung zum Tun auf.
Die Wortwahl ist einfach und klar. Spannung erzeugt der Rätselcharakter. Lösung:
Zeichen 101 (StVO) Gefahrenstelle/Warndreieck in Kraftfahrzeugen.
Unterrichtliche Schwerpunkte können sein:
-
Sachkunde: Verkehrsschild und Verkehrssituation
-
Erstlesen: bekannte Wörter, neue Wörter, Ausgliedern von /ei/
-
Literatur: Gedicht/Lyrik, Druckbild, Stilmittel, Schriftsteller/Schriftstellerin
-
Sprechen: Frage, Aufforderung
-
Schreiben und Lesen: Verkehrszeichen als ein bestimmter Symboltyp =
Gefahr (nach oben spitzes Dreieck)
Vorschrift/Verbot (Kreis mit rotem Rand)
Vorschrift/Gebot (blauer Kreis)
Hinweis (blaues stehendes Reckeck)
UND „Vorfahrt gewähren!“ als Dreieck, das auf der Spitze steht (Zeichen 205);
„STOP“ als achteckiges Schild (Zeichen 206)
Ein kritischer Blick ins Internet = Verkehrszeichen sollte nicht fehlen: Stimmt das
denn alles so mit den Zeichen?
Und siehe da: Die Schriftstellerin hat ein bisschen gemogelt. Das „richtige“ Zeichen
Nr. 101 hat innen nicht nur einen Strich, sondern zudem einen Punkt: es ist ein
Ausrufezeichen.
Schlimm? Keineswegs. Eher im Gegenteil:
Spaß hat die Arbeit gebracht – aber glaube nicht alles …
In diesem Sinne: Danke, dass Sie hier waren
8
Literaturverzeichnis
Bühler, Karl: Sprachtheorie. Jena 1934
Conrady, Peter: Sprache und Sprechen verändern sich. In: Allgemeinbildung und
Grundschule. Hg. W. Wittenburg / P. Sorger. Münster 1991. S. 42 – 54
Conrady, Peter: Texte und Tätigkeiten. In: Literaturunterricht 5-10. Hg. P. Conrady /
H. Balhorn / H.J. Tymister / W. Wulfwallrabenstein. München 1980. S. 12 – 43
Conrady, Peter: Verkehr + Zeichen = Verkehrszeichen. Sachkunde und Texte im 1.
Schuljahr. In: Sprache im Anfangsunterricht. Hg. W. Wallrabenstein / H. Balhorn / P.
Conrady / H.J. Tymister. München 1981. S. 156 – 166
Gelberg, Hans Joachim (Hg.): Die Stadt der Kinder. Recklinghausen 1969, S. 56
Herder, Johann Gottfried: Sämtliche Werke, hg. Von Bernhard Suphan. Berlin 1889,
Bd.30 (2. Nachdruckauflage Hildesheim o.J.)
Goody, Jack / Watt, Ian:: Konsequenzen der Literalität. In: Jack Goody u.a.:
Entstehung und Folgen der Schriftkultur. Frankfurt 1986, S. 63 – 122
Leontjew, Alexei Niklajewitsch.: Probleme der Entwicklung des Psychischen.
Frankfurt 1973
Ong, Walter J.: Oralität und Literalität. Opladen 1987
Sève, Lucien: Marxismus und Theorie der Persönlichkeit. Frankfurt 1972
Thomas von Aquin: Die Deutsche Thomas-Ausgabe (dt.-lat. Summa Theologiae).
Salzburg (seit 1941: Heidelberg-Graz) 1933 ff.
Turkle, Sherry: Die Wunschmaschine. Reinbek 1984
Material
Erzählwürfel. Essen 2010
KiSS-Box: Kinder entdecken Sprache & Schrift. Die Lern-Förder-Box zum Sprechen,
Lesen und Schreiben. (Spectra-Verlag) Dorsten 2007 (gem. mit Margit
Dreischer/Barbara Sengelhoff/Dagmar Sommerfeld)
„Lesen und Verstehen“ Alles klar! Box 1 / Box 2 / Box 3 / Box 4
(Arbeitsmittel zum selbstständigen Arbeiten),
erarbeitet von Peter Conrady + Barbara Sengelhoff. Spectra-Verlag, Essen 2010 ff.
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