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Mein Name ist Ville Tanskanen, ich bin 25 Jahre a - Hochschule

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Hyvää päivää, das ist finnisch und bedeutet so viel wie „Guten Tag!“. Mein Name ist Ville Tanskanen, ich bin 25 Jahre alt und ich war in diesem Wintersemester Gaststudent an der Hochschule Ostwestfalen‐Lippe im Fachbereich Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik in Höxter. Dort habe ich schwerpunktmäßig Fächer aus dem fünften Semester in der Studienrichtung „Wasser und Abfall“ belegt. Ich komme aus Hämeenlinna, einer Stadt im südlichen Finnland, wo ich an der HAMK University of Applied Sciences (http://portal.hamk.fi/portal/page/portal/HAMK/In_English/About_HAMK) studiere. In diesem Jahr werde ich dort meine Bachelor‐Arbeit schreiben. Das Austauschprogramm ERASMUS der Europäischen Union (http://ec.europa.eu/education/lifelong‐
learning‐programme/doc80_de.htm) und die Partnerschaft zwischen meiner Fachhochschule mit der Hoch‐
schule Ostwestfalen‐Lippe machte das Auslandsstudium in Höxter möglich. Während meines Aufenthaltes habe ich neben dem Studium auch die fachlichen Schwerpunkte des Umweltingenieurwesens in Deutsch‐
land kennengelernt sowie meine Sprachkenntnisse verbessert. Jetzt ist meine Zeit hier in Höxter schon fast wieder vorbei. Mittlerweile kann ich mich gut auf Deutsch ver‐
ständigen, aber am Anfang, als alles ganz neu war, da war es nicht so einfach mit der Sprache und der Kommunikation im alltäglichen Leben. Trotzdem ‐ allen, die mit dem Gedanken spielen, einen Austausch‐
aufenthalt zu machen, die aber nicht so genau wissen, ob ihre Sprachkenntnisse reichen oder nicht, sage ich: „Macht das einfach!“ Es hat für mich auch super geklappt. Das Studium hier war natürlich manchmal anstrengend und anspruchsvoll. In diesen Momenten war es dann wichtig, sich daran zu erinnern, dass es da auch noch andere Dinge neben dem Studium gibt. Wenn man eine Fremdsprache lernt, kann man einfach auch nicht alles perfekt verstehen. Am Ende des Semes‐
ters habe ich jetzt eine deutlich erweiterte Perspektive in meinem Fachgebiet. Es war z. B. schön zu lernen, wie man sich um die Flieβgewässer hier in NRW kümmert und auch wie umfangreich die Renaturierungs‐
maβnahmen an groβen Flüssen wie beispielsweise dem Rhein sind. Zum Abschluss möchte ich mich noch bei allen Professoren und Kommilitonen bedanken, die mich während meines Aufenthaltes unterstützt haben. Alle haben mich sehr herzlich willkommen geheißen und bei Pro‐
blemen immer geholfen. Vielen Dank für diese Unterstützung! Ich beende mein Austauschsemester in gu‐
ter Stimmung und wünsche dem Höxteraner Standort einen schönen Frühling. Es hat sich gelohnt, ein Se‐
mester in Höxter zu studieren. 
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Bildung
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