close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Der aktuelle Gemeindebrief im pdf-Format - Freie Bibelgemeinde Ried

EinbettenHerunterladen
GEMEINDE
AKTUELL
November - Januar 2015
Nehmt einander an,
wie Christus euch
angenommen hat
zu Gottes Lob.
- Römer 15, 7
Unsere Jahreslosung für 2015
EDITORIAL
Das persönliche Grußwort
Liebe Geschwister,
Impressum
GEMEINDE aktuell
Herausgeber: Vorstand der
Freien Bibelgemeinde Ried
Internet:
ried.bibelgemeinde.at
Was wäre die Weihnachtszeit ohne deren Lieder? Ja, es stimmt, die Welt
von heute ist zwar voll von Musik, aber wenn wir ehrlich sind, dann stellen wir
fest: Wir singen heute weniger selbst, sondern lassen uns meist vorsingen. CDs
singen uns etwas vor, im Fernsehen wird gesungen usw. Doch die Aufforderung zu singen richtet sich auch an uns. Heute.
Was sollen wir singen? Die alten Choräle vielleicht? Das sind Lieder, die
haben schon viele Jahrhunderte hinter sich. Oder doch besser moderne
Lieder? Da versteht man wenigstens die Texte und die Melodien. Da kann jeder
mitsingen.
Redaktion:
Harald Franz Ofner
Erscheint: alle drei Monate
Redaktionsschluss: jeweils
der 20. des Vormonats
Über Geschmack streite ich an dieser Stelle nicht. Das dürfen wir auch
nicht. Die Kirche ringt seit Jahrhunderten immer wieder um einen Konsens in
der Frage, was und wie wir singen. Dabei gab es auch immer wieder neue
Einflüsse und Wendungen. Luthers Lieder waren zu seiner Zeit eine
Revolution. „O Haupt voll Blut und Wunden“ hat die Melodie eines
mittelalterlichen Liebesliedes.
Kontakt per E-Mail:
christen@tele2.at
per Tel: 0676 311 94 99
oder Postanschrift:
Freie Bibelgemeinde Ried
Weierfing 15
4971 Ried-Aurolzmünster
Singen hat eine Funktion, auch in geistlicher Hinsicht. „Wo man singt, da
lass dich nieder, denn böse Menschen haben keine Lieder“. Dieser Ausspruch
von Johann Gottfried Seume (1763-1810) hat heute noch Gültigkeit. Man kann
es nicht verordnen. Es kommt vom Herzen. Singen kann man in den verschiedensten Richtungen, in Höhen oder in Tiefen. Nicht Stil, sondern das Herz
ist entscheidend.
Bezugspreis:
Freiwillige Deckung der
Kosten über nachfolgende
Bankverbindung:
Freie Bibelgemeinde Ried i. I.
Konto-Nr.: 25066242
bei Stadt-Sparkasse Ried-Haag,
BLZ 20333,
Verwendungszweck:
Spende für „GEMEINDE aktuell“
Bildnachweis:
Archiv der Kirchengemeinde,
Freizeitbilder von Facebookteilnehmern und Fotolia
Die
Freie Bibelgemeinde Ried i. I.
ist Mitgliedskirche der
Freikirchen in Österreich
unter dem Dachverband
Bund der Evangelikalen Gemeinden.
Mit dem Lied soll „Rettung“ verkündigt werden. Da soll etwas aufklingen
von dem erlösenden, heilschaffenden Handeln Gottes. Das Lied soll die
Verwirklichung des Heils für die Menschheitsgeschichte aufstrahlen lassen. Es
soll verdeutlichen, , dass etwas wahrhaft Neues beginnt. Dieses Heil Gottes hat
David vor Augen, wenn er Gottes Volk dazu aufruft, dem Herrn ein Lied zu
singen: „Singt dem Herrn, alle Länder der Erde! Verkündet von Tag zu Tag
seine Rettung!“ (1. Chronik 16,23).
Dabei geht es nicht nur um das Lob Gottes, beim Singen geht auch eine
Kraft für uns Menschen aus. Eine Kraft, die in besonderen Situationen dringend
nötig ist.
Julie von Hausmann war verlobt mit einem Missionar. Nun wollten sie
draußen auf dem Missionsfeld heiraten. Gemeinsam wollten sie Gott dienen.
Mit einem Schiff fährt sie zur Missionsstation. Als ihr Schiff am Ziel ist, empfängt
sie ein Anderer. Ihr Verlobter war wenige Tage vorher durch eine Seuche
gestorben. Alles scheint zusammenzubrechen. In diesen Tagen schreibt sie
das uns so vertraute und bewegende Gebetslied: : „So nimm denn meine
Hände, und führe mich...“
Harald F. Ofner
GEMEINDE aktuell
Gott sandte seinen Sohn
Weihnachten rückt näher! Also nichts wie hin. Auf
nichts anderes warten wir doch die ganze Zeit, als dass
uns „die frohe Botschaft vom Frieden auf Erden“
verkündet wird. Deshalb rennen wir auch schon im
Oktober los, plündern die Auslagen von Nikoläusen
und Christstollen und singen im Advent tapfer
„Kommet ihr Hirten“ und „Ihr Kinderlein kommet“. Wir
haben getan, was getan werden musste. Dann kommt
die Zeit, inne zu halten.
Wir hören die alte Geschichte vom Kind im Stall,
sehen vor unserem inneren Auge Ochs und Esel,
Hirten und Schafe. Hören die Engel singen und singen
leise mit: „Ich steh an deiner Krippen hier, o Jesu, du,
mein Leben...“ Erfüllte Zeit. Zeit, in der etwas in
Erfüllung geht.
Aber was geht schon in Erfüllung? Die großen
Wünsche an das Leben sind noch immer da. Der
Wunsch nach einer Liebe, die nicht am Alltag zerbricht,
nach Versöhnung, die von Herzen kommt. Der Wunsch
nach Frieden? – Ach – ein Blick nach Syrien genügt,
um bitter fest zu stellen: Die Welt ist noch immer ein
Schlachtfeld, und wir sind zufrieden, solange uns das
alles nicht zu nahe rückt. Unsere Lebenszeit füllt sich,
aber Erfüllung?
Das Himmelreich liegt am 24. Dezember in Form
von Geschenken unter dem Weihnachtsbaum. In
all dem wirtschaftsfördernden und jobsichernden
Konsumrausch steht dann Johannes der Täufer auf
und ruft uns zu: „Kehrt um! Weihnachten, die Geburt
Jesu Christi, liegt nicht vor euch. Sie ist schon wahr
geworden. Deshalb rennt nicht Weihnachten nach,
sondern haltet ein, schaut zurück auf das, was damals
geschah.“
Nein, wir müssen Gott nicht hinterher rennen. Wir
müssen Gott nicht mit Opfern (Geschenken) gütig
stimmen. Ganz im Gegenteil; Gott geht uns immer
wieder nach. Er ging so weit, dass er in Jesus Christus
in unsere Welt kam, um mit uns zu gehen, uns auf
unserem Lebensweg zu begleiten und uns sein Wort
des Lebens zuzusprechen.
Umkehren, wenigstens einhalten, nicht weiter vom
Himmelreich weglaufen rät uns Johannes. Jesus ist
nahe, Gottes Geist ist mitten unter uns, wenn wir uns
nur ein wenig Zeit nehmen, still zu werden und
zuzuhören.
Gönnen wir uns ein wenig Ruhe. Zünden wir eine
Kerze an, löschen das elektrische Licht und genießen
Am 23. Dezember 2014
Sondervortrag in unserer Gemeinde
Gott sandte seinen Sohn
Beginn 10:00 Uhr
Eintritt frei!
dabei eine Tasse Kaffee oder Tee. Nein – ein Gebet
wird uns jetzt nicht abverlangt, aber vielleicht denken
wir darüber nach, welche Ereignisse wir an diesem Tag
wieder vor uns hergetrieben haben, was Hektik und
Stress bei uns ausgelöst haben. Und am Schluss rufen
wir uns ins Gedächtnis, wie der Prophet Johannes
mitten unter uns steht und uns ganz persönlich zuruft:
Kehr um! Denn nahe gekommen ist das Himmelreich!
„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen
Sohn.“ (Galater 4,4)
Zu der von Gott festgesetzten Zeit sandte er seinen Sohn zu uns und wurde Mensch. Wuchs heran im
Körper eines unscheinbaren jüdischen Mädchens.
Wurde geboren, wie wir geboren wurden. Wählte dafür
einen kleinen Ort, südlich von Jerusalem.
Gottes Sohn teilt unser Leben. Teilt unseren Atem
und unsere Angst, unseren Hunger und unsere
Lebenslust. Der unendliche Abstand zwischen Gott
und Mensch, oben und unten, Himmel und Erde wurde
aufgehoben in dieser Nacht, als das Gotteskind das
Licht der Welt erblickte. Gott wird uns ein Bruder. Ein
Bruder, der uns kennt, wie wir uns selbst kaum kennen.
Der ins Herz blickt und sagt: Fürchte dich nicht. Ich bin
bei dir. Ich teile deine Furcht und dein Glück. Ich tröste
dich, ich stärke dich auch. Ich mache dich zum Erben
einer großen Verheißung.
Als die Zeit erfüllt war, wird der Sohn Gottes ein
Menschenkind, damit wir Gotteskinder werden. So
einfach ist das. Und so schwer zu fassen.
Kinder Gottes, das klingt für manche schön, andere
rümpfen die Nase. Wir sind doch keine Kinder mehr!
Wir sind doch längst erwachsen geworden. Haben zu
viel erlebt. Der kindliche Blick auf die Welt ist uns längst
abhanden gekommen. Manchmal packt einen zwar
noch eine vage Sehnsucht: wie schön wäre es, noch
einmal so staunen zu können wie früher. Noch
3
GEMEINDE aktuell
einmal diese Freude spüren, wenn das Päckchen, das
wir in Händen halten, tatsächlich das erhoffte
Geschenkt enthält. Noch einmal so erwartungsfroh
den neuen Tag beginnen, der groß ist und voller
Verheißung. Doch die Jahre, die wir auf dem Buckel
tragen, haben uns gelehrt, dass der neue Tag vor allem
viele Aufgaben mit sich bringt. Dass selbst gute Pläne
misslingen und Enttäuschungen an jeder Ecke lauern.
Wirklich Neues erwarten wir schon lange nicht mehr.
Alles schon gesehen! Was also soll das mit dem
Kinderkram!?
„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen
Sohn, ... damit er die, die unter dem Gesetz waren,
erlöste... So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern
Kind“.(Vers 5,6). Erlöst, freigekauft. Da kommt noch
ein neuer Ton ins Spiel. Ihr seid nicht mehr Knechte
und Mägde, dem Befehl der anderen unterstellt.
Geworfen auf den Sklavenmarkt, verschachert,
ausgebeutet und verschoben. So war das damals
nämlich.
Damals? Wie steht es mit unserem Marktwert?
Sind wir tauglich? Verwendbar? Bringen den erwarteten Ertrag? Erlöst und freigekauft, Mensch, denk
ich mir, das wär doch was! Frei von dem Gesetz, etwas
schaffen zu müssen. Frei von dem Blick der anderen,
der mich taxiert und bewertet. Von dem Gesetz, mich
selber gut finden zu müssen. Frei sogar davon, dass
wir uns aufreiben, damit Gott uns gut findet.
Stattdessen: Sohn oder Tochter bist du, gewollt von
ganzem Herzen. Geliebt von Anfang an. Bei deinem
Namen wurdest du gerufen und angeschaut mit dem
Blick der Güte. Du darfst wachsenund erwachsen
werden. Darfst deinen Weg gehen. Fehler machen und
umkehren. Und bleibst doch geliebtes Kind.
„So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind;
wenn aber Kind, dann auch Erbe.“ Ein Testament wird
eröffnet. Ein Neues Testament. Und wer einmal eine
Testamentseröffnung miterlebt hat, der ahnt, dass dies
eine heikle Angelegenheit sein kann. Plötzlich wird
klar: wer gehört dazu und wer nicht? Wer wird als Erbe
anerkannt und wer geht leer aus? Was ist mit den
Stiefkindern, den Angeheirateten, den Adoptierten?
Wer hat für den Erblasser Bedeutung, wem steht er
nah, wem will er etwas vermachen?
Das neue Testament verschlägt den Erben vor
Überraschung die Sprache: Die alten Erbfolgen sind
außer Kraft gesetzt. Söhne oder Töchter, Kinder oder
Stiefkinder, Ausländer oder Inländer, erfolgreich oder
Loser – das alles spielt keine Rolle. Und mit der
Auflösung der Erbfolgen wird auch gleich anderes mit
abgeräumt. Die alten Rangfolgen und Hierarchien,
oben und unten, in Armut geboren oder auf Rosen
gebettet, ehelich oder unehelich, all das ist für die
Erbschaft unerheblich. Wie ist das möglich? Die Erben
reiben sich die Augen, können nicht glauben, was sie
4
da zu hören bekommen. Was hatte man nicht alles
angestellt, um den Erblasser auf sich aufmerksam zu
machen. Hatte ihm Opfer gebracht, Mühen auf sich
genommen, alles getan, um sich selbst ins rechte Licht
zu setzen. Um den Abstand zu ihm zu verringern. Ihm
nahe zu kommen.
Und was für eine Erbschaft das ist! Wir heben den
Blick und schauen auf einen neuen Horizont. Von dort
kommt, was einmal sein wird: Die Welt in neuem Glanz.
Die Wüste wird blühen, die Lahmen werden springen,
und die, denen das Unglück die Sprache verschlagen
hatte, singen ihr Lied. Es wird nicht mehr Mensch
gegen Mensch wüten, man wird nicht mehr schlachten
und vergelten. Und der Löwe wird Gras fressen wie das
Rind. Es wird ein Frieden sein, der nicht mit Waffen
errungen wurde, und nicht mit Blut besudelt. Die
Traurigkeit wird vergehen, und die Toten werden leben.
(Jesaja 65,25; Offenbarung 21:4) So wird es sein.
Und diese Verheißung ist so unwiderstehlich, dass
sie uns schon jetzt verändert. Sie lässt uns unruhig
werden und wach. Wir ahnen: Es muss nicht alles
bleiben wie es ist. Die Welt, aufgeteilt in Knechte und
Herren, in solche, die ganz unten leben und andere, die
an den Schaltstellen der Macht die Hebel bedienen. In
Millionen, denen es an Nahrung und Obdach fehlt, und
die anderen, die ihren Wohlstand einmauern und die
Brücken hochziehen. Es wird noch einmal anders sein.
Ganz anders.
Und wir, die freien Kinder Gottes, nehmen Maß an
dieser Verheißung und gestalten die Welt neu. Wir
lassen uns nicht mehr sagen, dass die Welt nun mal so
ist wie sie ist und da leider nichts zu machen sei. Wir
lassen uns nicht einschüchtern von der Macht der
Sachzwänge und all den Mächten, die uns in ihrem
Bann schlagen wollen. Und die, die sich längst keine
Illusionen mehr machten, beginnen zu träumen. Die
Traurigen heben den Kopf. Die Ängstlichen fassen
Mut. Und die Freude schleicht sich ins Herz, weil ein
Gotteskind geboren wurde, das die Welt auf den Kopf
stellt und uns hineinzieht in die große Verwandlung.
Als die Zeit erfüllt war, tanzten die Hirten, lief ein
Stern aus der Bahn, und die Engel sangen das Lied der
großen Verheißung. Und wir greifen schon jetzt nach
den Sternen und stimmen ein in ihren Lobgesang. Vom
Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch gute
neue Mär... Amen!
Sie müssen den Heiligen Abend nicht alleine
verbringen, wir laden Sie herzlich zur OffenenTür an
diesem Abend ein. Feiern Sie mit uns das Weihnachtsfest! Leckeres Essen, Geschichten, Singen, die
Botschaft von Weihnachten und nette Menschen
warten auf Sie! Am 24. 12. ab 19.00 Uhr im Gemeindehaus der Freien Bibelgemeinde. Melden Sie sich an
unter Telefon 0676 / 311 94 99
GEMEINDE aktuell
Was danken bewirken kann
Wir nehmen gern die Dinge des täglichen Lebens
als selbstverständlich hin. Wenn ich den Lichtschalter
betätige, geht doch immer das Licht an. Drehe ich den
Wasserhahn auf, kommt immer Wasser heraus, das
ich trinken und nutzen kann. Ist das wirklich alles
selbstverständlich?
Eigentlich reicht dazu meist schon ein schmerzender Zahn. Seien wir doch mal ehrlich: Heute noch fit
und gesund, kann morgen alles schon anders aussehen. Ein Unfall, ein kleiner Fleck auf der Haut, der
sich als Krebsgeschwür entpuppt, kann einen
Menschen schnell aus der Bahn werfen.
Oder auch: Aus meiner langjährigen Arbeit als
Abteilungsleiter in einer großen Handelskette kann ich
bestätigen, einen Arbeitsplatz zu haben ist heute ein
Vorrecht, ihn aber zu verlieren, zieht vielen den Boden
unter den Füßen weg.
Aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in unserer
Kirchengemeinde habe ich gelernt: Wer in solchen
oder ähnlichen Situationen einen festen Halt in Gott
hat, kann ihm sogar im Angesicht von Arbeitslosigkeit
oder Krankheit dankbar gegenübertreten.
Die Briefe des Neuen Testaments fordern uns auf,
für alles zu danken. Ein Zitat ist bei mir besonders
hängen geblieben: Wo du danke sagst, vertraust du
dich dem an, bei dem alle Fäden zusammenlaufen.
Eins möchte ich noch gerne loswerden: Lest doch
mal wieder in den Psalmen! Da gibt es so viele
wunderbare Lob- und Dankeslieder, die auch heute
noch in unsere Zeit passen und niemals unmodern
werden. Mein Lieblingspsalm ist der Psalm 103.
Der Apostel Paulus ruft in seinem Brief an die
Korinther aus: „Dank sei Gott für sein unfassbares
Geschenk.“ (2.Korinther 9,15). Und den Geschwistern
in Thessalonich schreibt er: „Dankt für alles; denn das
will Gott von euch.“ (1.Thessalonicher 5,18).
Danke
Danke für diesen guten Morgen,
danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all meine Sorgen
auf dich werfen mag.
Danke für alle guten Freunde,
danke, o Herr, für jedermann.
Danke, wenn auch dem größten Feinde
ich verzeihen kann.
Danke für meine Arbeitsstelle,
danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle
und für die Musik.
Danke für manche Traurigkeiten,
danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten
will an jedem Ort.
Danke, dass ich dein Wort verstehe,
danke, dass deinen Geist du gibst.
Danke, dass in der Fern und Nähe
du die Menschen liebst.
Danke, dein Heil kennt keine Schranken,
danke, ich halt mich fest daran.
Danke, ach Herr, ich will dir danken,
dass ich danken kann.
Ein Lied aus den 60er-Jahren
Als Christ kann ich auch im Leid beten und Gott für
die geschenkte Zeit danken. Zum einen für die Zeit, in
der es mir gut geht. Zum anderen aber auch für die
Zeit, in der ich aushalten muss, um auf Hilfe oder
Heilung zu warten.
Danken wir Gott für das „unfassbare Geschenk“
und für den reichen Segen, den er uns so großzügig
gibt.
5
GEMEINDE aktuell
Gottesdienst
November
Sonntag
09
Sonntag
23
10:00 Weltweiter
Gebetstag
Bibellesung:
Claus-Dieter Ofner
10:00 Wortgottesdienst
mit Predigt und Brotbrechen
Bibellesung:
Ghislaine Ardouin
Dezember
Sonntag
14
Sonntag
28
10:00 Wortgottesdienst
mit Predigt und Brotbrechen
Bibellesung:
Claus-Dieter Ofner
10:00 Weihnachtsgottesdienst
„Gott sandte seinen Sohn“
Bibellesung:
Ghislaine Ardouin
Januar
Sonntag
11
Sonntag
25
10:00 Wortgottesdienst
mit Predigt und Brotbrechen
Bibellesung:
Claus-Dieter Ofner
10:00 Wortgottesdienst
mit Predigt und Brotbrechen
Bibellesung:
Ghislaine Ardouin
Bibel- und Gebetskreis
Jeden Freitag, Beginn 20:30 Uhr
Gott gab uns in seiner Weisheit und Barmherzigkeit den Sabbat. Denn er weiß nach sechs Tagen Arbeit
benötigt der Mensch einen Ruhetag um sich zu regenerieren, um an Geist, Seele und Leib gestärkt zu
werden. In unserem Bibel- und Gebetskreis stimmen wir uns dazu gemeinsam auf das bevorstehende
Wochenende ein und lesen verschiedene Bibelverse, singen Psalmlieder und beten füreinander.
Wir beten für Ried, und für seine Umgebung, für seine Menschen, seine Verantwortungsträger, für
Österreich und seine Nachbarn. Für die Gemeinde und für die verfolgten Geschwister weltweit. Für ein
geschwisterliches Zusammenstehen und Zusammenhalten unter allen, die Jesus Christus lieben und ihn
als ihren Herrn anerkennen und für Menschen die Gott noch nicht kennen.
Bibelkreis
6
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
14
Dateigröße
1 889 KB
Tags
1/--Seiten
melden