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Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Bäume, sie geben das

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St. Georgener Pfarrblatt
Zugestellt durch Post.at
Zulassungsnummer: 21874L80U
Erscheinungsort: St. Georgen im Attergau
Verlagspostamt: 4880 St. Georgen im Attergau
Telefon Pfarramt: 07667 / 6238
e-mail: pfarre.stgeorgen.attergau@dioezese-linz.at
„Pfarramtliches Mitteilungsblatt“
Ausgabe Nr. 153
Dankbare Menschen sind
wie fruchtbare Bäume,
sie geben das Empfangene
zehnfach zurück.
September 2014
2
St. Georgener Pfarrblatt
Selbstverständlich
„Wofür habt ihr zu danken?“
fragte der Pfarrer einen lateinamerikanischen Armengemeinde, bevor er den
Gottesdienst begann. Die Anwesenden senkten die Köpfe.
Wofür kann man danken, wenn es am Lebensnotwendigsten fehlt?
Gerade wollte der Pfarrer wieder gehen, denn Eucharistiefeier heißt ja Dankfeier. Was sollten sie feiern, wenn niemand einen Grund dafür sah?
Da meldete sich eine Frau zu Wort: „Einmal in der
Woche waren meine Kinder satt. Dafür möchte ich
danken.“
Darauf begann der Gottesdienst.
Selbstverständlich haben wir alle ein Dach über
dem Kopf!
Selbstverständlich haben wir genug zu essen.
Selbstverständlich gibt es eine gute medizinische
Versorgung.
Selbstverständlich sind da Menschen, die uns mögen und umsorgen.
Selbstverständlich gibt es welche, die die Rahmenbedingungen für unsere kirchlichen Feste schaffen.
Selbstverständlich!
Wirklich selbstverständlich?
Selbstverständlichkeit ist die Schwester der
Gleichgültigkeit. Die Dankbarkeit erstickt an der
Selbstverständlichkeit!
Manchmal kommen wir leider erst dann darauf,
dass nicht alles selbstverständlich ist, wenn jemand
oder etwas nicht mehr in gewohnter Weise da ist.
Dann bleibt oft die Trauer über das Versäumte.
Erntedank ist ein guter Anlass, uns der Geschenke, die Gott für uns bereithält, bewusst zu werden
– Erntedank, auch eine Gelegenheit, denen zu danken, die mit uns auf dem Weg sind.
Danken vor allem dem, der uns getragen hat,
wenn wir selber nicht wussten, wohin der Weg gehen sollte. Seiner Führung überlassen wir getrost
auch das, was kommt.
Ich möchte das auch hier tun.
Marianne Pachler
Kurzmitteilungen:
Kirchenrenovierung:
•Vorgesehenes Bauvolumen: 500.000,– €
•Spenden bisher: ca. 210.000,– €
•25 % der anfallenden Kosten werden von der Diözese aus Kirchenbeitragsgeldern beigetragen,
•bei Restaurierungsarbeiten (Statuen, Altäre,…)
leistet auch das Bundesdenkmalamt einen, wenn
auch sehr begrenzten, prozentuellen Beitrag!
•Zuschuss Kulturabteilung des Landes Oberösterreich: 58.000,– €
Unsere Bitte als PGR und Pfarre ergeht nochmals
an alle, uns finanziell mit der Spende beim Erntedankfest zu unterstützen. Vielleicht haben einige
die Möglichkeit zum Spenden für die Innenrenovierung versäumt oder vergessen. Wir sind dankbar um jede Spende die gegeben wird!
Vergelts Gott und DANKE für ihre Bereitschaft und
Ihre offene Hand.
Firmung 2015:
•Informationsgespräch für Firmlinge über den
Ablauf der Vorbereitung am 28. 9. nach dem
Pfarrgottesdienst um 9:45 im Klosteranbau 1.
Stock!
•Firmtermin 2015: 27. Juni 2015, 10:00! Es kommt
Bischof Maximilian!
•Firmwochenende: 18./19. April KIM Zentrum
Weibern!
•Zur Mitarbeit im Firmteam sind alle eingeladen,
besonders die Eltern und Paten!
Dringend gesucht:
•mutige Buben und Mädel, die bereit sind, den
Dienst als Ministrant/innen anzutreten!
•Kommunionhelfer
Flohmarkt 2015
Wegen der Raumprobleme des Caritaskindergartens findet der Flohmarkt heuer in der Attergauhalle statt!
Marianne Pachler
St. Georgener Pfarrblatt
3
In Dankbarkeit zurückblicken - mit
Glaubenskraft an
der Zukunft bauen
Am Turm unserer Pfarrkirche steht unter anderen
auch die Jahreszahl 1114. Damit wird die Gründung
der Pfarre St. Georgen in Verbindung gebracht.
Prof. Helmut Pachler hat sich damit eingehend auseinander gesetzt und wird uns seine Forschungen
dazu bald präsentieren. Die Zahl erinnert uns aber
auf alle Fälle an die lange Geschichte der Pfarre und
des Kirchenbaues. Die Wurzeln unseres Lebens reichen tief ins Erdreich der Geschichte. Historische
Jubiläen machen uns bewusst, dass wir auf einem
Grund stehen, an dem viele vorangehende Generationen gebaut haben.
Dieser Blick zurück ist zunächst ein Blick der Dankbarkeit. Es gibt so vieles, das mir geschenkt ist,
auf dem ich weiter bauen darf, das ich mir selber
nicht erarbeiten muss. Ein geschichtlich denkender
Mensch und ein dankbarer Mensch wird das wahrnehmen, dafür danken und aus der Geschichte
zu lernen versuchen. Schon im alttestamentlichen
Buch Deuteronomium heißt es: „Denk an die Tage
der Vergangenheit, lerne aus den Jahren der Geschichte“ (Dtn 32,7). Mose erinnert sein Volk immer
wieder daran nicht zu vergessen, was Gott Großes
in der Vergangenheit an seinem Volk getan hat. Und
ist es nicht manchmal auch so in unserer Lebensgeschichte, dass wir sagen: damals, da hat Gott,
der Glaube, mir geholfen, da habe ich Gottes Nähe
deutlich verspürt.
Wenn wir als Christen Erntedank feiern, dann tun
wir das im Wissen, dass uns so vieles geschenkt ist
– von den Gaben der Schöpfung, dem Leben bis hin
zur Liebe der Mitmenschen. Und heuer dürfen wir
uns zusätzlich dankbar an die neunhundertjährige
Geschichte unserer Pfarre erinnern. Wir sind dankbar, dass der Glaube gelebt und weitergetragen
wurde durch die Jahrhunderte, so dass auch wir
unser Leben auf den tragfähigen Grund des Glaubens bauen dürfen. Papst Franziskus schreibt im
Buch: Mein Leben – mein Weg: „Eines steht fest, wir
sind Menschen mit einer Geschichte. Jede Generation braucht die vorangehende und ist den nachfolgenden verpflichtet. Im Großen und Ganzen ist das,
was eine Nation ausmacht: sich als diejenigen zu
verstehen, die die Ziele anderer Männer und Frauen weiterverfolgen, die ihren Teil schon gegeben
haben – als Baumeister eines gemeinsamen Ortes,
eines Zuhauses für die, die nach uns kommen.“ Der Blick zurück wendet sich zugleich nach vorne. Wir legen Fundamente für die nachfolgenden
Generationen. Ich freue mich, dass der bekannte Pastoraltheologe Prof. Paul Zulehner zu einem
Festvortrag am 3. Oktober zu uns kommen wird.
Er wird den Blick nach vorne richten und uns damit bestärken, als Christen einen guten Weg in die
Zukunft zu gehen. Darüber hinaus müssen wir als
Pfarrgemeinde uns immer fragen: Was müssen und
können wir heute tun, damit der Glaube morgen
stark und lebendig ist. Das uns in der Geschichte
geschenkte Fundament unseres Glaubens muss
weiter gebaut werden. Denn wir wissen alle aus
unserer Alltagserfahrung, dass dort, wo jahrelang
nichts geschieht, das Bauwerk zu verfallen beginnt.
So ist der Blick zurück, die Dankbarkeit, zugleich
der Auftrag, nach vorne zu schauen und weiter zu
bauen an einer lebendigen Glaubenstradition.
Zum Erntedankfest im Jubiläumsjahr und zum Vortrag von Prof. Zulehner lade ich alle sehr herzlich
ein und bitte zugleich um ein Mit- und Weiterbauen
an einer lebendigen Pfarrgemeinde.
Dechant Mag. Johann Greinegger, Pfarrprovisor
Mit Franziskus in eine
neue Epoche der Kirche
aufbrechen!
Dr. P. Zulehner, den viele von Vorträgen und TV-Sendungen kennen,
wird zu diesem Thema am
3. Oktober 2014 um 19.30 Uhr
sprechen.
Ort: Musikschule – HarnoncourtSaal
4
Feiern wir am Sonntag,
5. Oktober, gemeinsam
unser DANKFEST!
Die Musikkapelle wird den Festzug eröffnen, die „Zünfte“ folgen hinter ihren Fahnen. Die Jungvermählten des
vergangenen Jahres, die „Silberhochzeiten“, Ehepaare
mit 40, 45, 55 und 60 Ehejahren und die „Goldenen“
Hochzeitsjubilare zeigen mit ihrer Teilnahme auf, dass
Ehen und Familien heute mehr denn je den Segen Gottes
brauchen. (Da die Eheschließung oft außerhalb unserer
Pfarre erfolgt ist, werden bei der schriftlichen Einladung
manchmal Paare übersehen. Selbstverständlich sind auch
sie herzlich eingeladen!)
Die Jugend bringt ihren Dank mit Gaben, die wir mit Gottes
Hilfe schaffen konnten, zum Ausdruck.
Aber auch alle anderen Gruppen sind herzlich eingeladen:
l „Goldhauben“, „Kopftücher“, Tanzgruppen, Fachgruppen, Senioren, Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehren, des Kameradschaftsbundes und der Rettung.
l Landwirte mit ihren Frauen und Mitarbeitern, Ortsbauernobmänner und -ausschüsse.
lHausfrauen, Arbeiter und Angestellte, Unternehmer,
Handels- und Gewerbetreibende.
Zum Erntedank lade ich auch Vertreter der Gemeinden
und Behörden ein, unseren Pfarrgemeinderat, Pfarrkirchenrat und Kirchenchor.
So sind ALLE aufgerufen, den Kirchgang am Sonntag,
5. Oktober 2014 zur DANKPROZESSION zu gestalten.
Wir versammeln uns ab 8.00 Uhr vor dem Postparkplatz.
Die Bewohner des Marktes werden ersucht, die Häuser
zu beflaggen.
In der Kirche haben die Ehrengäste vorne – bis zur ersten
Säule – ihre Plätze, bitte darauf Rücksicht nehmen – danke!
Euer Pfarrprovisor
St. Georgener Pfarrblatt
Jubelpaare
Silberne Hochzeitsjubilare 2014
Punzet Horst und Angelika, Mitterleiten 18, Straß
Ostermann Manfred und Edith, Erlat 71, Straß
Zieher Josef und Johanna, Halt 7, Straß
Emeder Ernst und Andrea, Pabing 1, Straß
Kibler Josef und Erika, Im Weidach 6, St. Georgen
Haberl Franz und Ernestine, Pabing 5, Straß
Musikar Helmut und Elfriede, Halt 6, Straß
Lacher Jakob und Gabriele, Flurgasse 10, St. Georgen
Hemetsberger Alfred und Christine, Thalham 53, St. Georgen
Lametschwandtner Friedrich und Anna, Hummelbachg. 4,
St. Georgen
Lechner Hermann und Ingrid, Kottulinskystr. 28, St. Georgen
Brenner Norbert und Anna, Pabing 8, Straß
Jedinger Erich und Andrea, Schloßweg 8, St. Georgen
Schachl Josef und Judith, Lohened 7, St. Georgen
Eggerth Dipl.Ing. Alexander und Dr. Marlies, Dr. Greilstr. 45,
St. Georgen
Götzendorfer Johann und Bettina, Kogl 42, St. Georgen
„40er“ Hochzeitsjubilare 2014
Braun Johann und Berta, Rixing 3, St. Georgen
Durchner Johann und Christine, Berg 13, St. Georgen
Eitzinger Anton und Maria, Eisenpalmsdorf 6, St. Georgen
Emeder Robert und Gertrude, Pabing 11, Straß
Geister Reinhold und Hedwig, Joh. Beerstr. 32, St. Georgen
Gramer Helmut und Maria, Oberleiten 14, Straß
Hemetsberger Norbert und Hermine, Erlat 60, Straß
Hufnagl Franz und Anna Maria, Lohen 57, St. Georgen
Hufnagl Johann und Elfriede, Lohened 32, St. Georgen
Hufnagl Josef und Irmgard, Kogl 63, St. Georgen
Kiener Michael und Maria, Mondseerstraße 2, St. Georgen
Köttl Ernst und Marianne, Thalham 29, St. Georgen
Lachinger Franz und Anna Maria, Jedlham 1, St. Georgen
Lettner Franz und Maria Anna, Pössing 14, St. Georgen
Neumann Paul und Theresia, Wötzing 18, St. Georgen
Pachler Walter und Marianne, Sagerer 30, St. Georgen
Pillinger Josef und Elisabeth, Joh. Beerstraße 2, St. Georgen
Steinbichler Franz und Maria, Rixing 7, St. Georgen
Gruber Franz und Christine, Alkersdorf 42, St. Georgen
„45er“ Hochzeitsjubilare 2014
Pachler Manfred und Maria Anna, Halt 16, Straß
Lacher Michael und Marianne, Doblergasse 27, St. Georgen
Steinbichler Josef und Gertraud, Mitterweg 6, St. Georgen
Häupl Johann und Annemarie, Attergaustraße 67, St. Georgen
Kletzl Wilhelm und Maria, Thalham 4, St. Georgen
Nini Georg und Maria, Lohened 30, St. Georgen
Bergschober Josef und Karoline, Hipping 1, St. Georgen
Danter Johann und Josefa, Kogl 78, St. Georgen
Binder Michael und Theresia, Im Weidach 5, St. Georgen
Lettner Peter und Franziska, Dr.Greilstraße 36, St. Georgen
St. Georgener Pfarrblatt
5
Goldene Hochzeitsjubilare 2014
Gruber Josef und Christine, Weinbergweg 36, St.Georgen
Kalleitner Anton und Maria, Brandham 11, St. Georgen
Preuner Josef und Josefa, Eggenberg 14, St.Georgen
Putz Josef und Frieda, Bahnhofstraße 7, St.Georgen
Rabanser Eduard und Franziska, Raith 1, St.Georgen
Rabanser Johann und Friederike, Erlat 14, Straß
Schönberger Alois und Anna, Rixing 15, St.Georgen
Staufer Franz und Maria, Thanham 10, St. Georgen
„55er“ Hochzeitsjubilare 2014
Csef Johann und Berta, Weinbergweg 15, St. Georgen
Geyer Anton und Elisabeth, Thern 4, St. Georgen
Gramlinger Josef und Maria, Walsberg 8, St. Georgen
Haberl Alfred und Michaela, Agergasse 4, St. Georgen
Hemetsberger Matthias und Berta, Lohen 19, St. Georgen
Huschka Franz und Aloisia, Wildenhagerstr. 18, St. Georgen
Mitterhofer Friedrich und Josefa, Wohnstättenweg 15,
St. Georgen
Willner Anton und Maria, Hummelbachgasse 18, St. Georgen
Wimmer Josef und Brigitte, Joh.Beerstraße 10, St. Georgen
„60er“ Hochzeitsjubilare 2014
Reitböck Karl und Hedwig, Wildenhagerstr. 17, St. Georgen
Kübler Anton und Ingrid, Im Weidach 1, St. Georgen
Die Liebe
ist der Atomkern des Glaubens.
Fehlt die Liebe,
geht es dem Glauben wie einem Atom,
dessen Kern entnommen wird:
Das Atom zerfällt.
Das ist ein physikalisches Gesetz.
Und ein Glaube ohne Liebe
zerfällt genauso.
Das besagt das Gebot Gottes:
An der Gottes- und Nächstenliebe
hängt alles,
die Liebe ist der Kern des Glaubens.
Wichtige
Termine!
LEKTORENTREFF
30. Oktober 2014 nach der
Abendmesse in der Pfarrstube!
20 Uhr
Alle Lektoren diesen Termin
vormerken und verlässlich
kommen!
DANKE!
Filmvorführung
500 Jahre Markt St. Georgen 1964
Auf vielfachen Wunsch wird dieser Film
am 22. Oktober 2014 um 19 Uhr
im Klostersaal nochmals gezeigt.
Eintritt frei!
Unsere Pfarre 900 Jahre
Geschichte und Entwicklung unserer
Pfarre wird Prof. H. Pachler an einem
Novemberabend in interessanter Form
gestalten.
Termin dieses Abends wird rechtzeitig
am Wochenzettel bekanntgegeben.
Powerpoint-Präsentation zum Thema!
Unser Kirchenchor wird diesen Abend
musikalisch umrahmen!
6
St. Georgener Pfarrblatt
Der Sommer ist vorbei und das Arbeitsjahr 2014/15 beginnt bald. Wir
haben ein Programm zusammengestellt und freuen uns sehr über eure
Teilnahme und dass es wieder ein
gutes Miteinander wird.
Änderung Flohmarkt:
Der Flohmarkt ist nicht im Klosteranbau sondern in der Attergauhalle!
Annahme:
MITTWOCH, 26.11. von 10:00 bis 18:00 Uhr
DONNERSTAG, 27.11. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Flohmarkt:
Freitag, 28.11.von 14:00 bis 18:00 Uhr
Samstag, 29.11.von 10:00 bis 20:00 Uhr
Damit ein gutes Gelingen zustande kommt, braucht es
ein Sammeln und Geben und Kaufen und Konsumieren.
Und viele Hände, die mithelfen.
Mi., 15.12.14: 19.00 Uhr Adventwanderung (Laterne mitnehmen)
Di., 13.01.15: 13.00 Uhr Winterwanderung
Do., 29.01.15: 19.30 Uhr Frauenmesse (Straß) für
Verstorbene der Flohmarktgemeinschaft, Pfarrkirche St. Georgen
Fr., 06.02.15: 19.00 Uhr Flohmarktjause, Spitzerwirt
im Februar 2015: Theaterfahrt nach Linz oder Salzburg geplant
Fr., 06.03.15: 19.00 Uhr Weltgebetstag Unterach,
Pfarrkirche Unterach
Sa., 07.03.15: 19.00 Uhr Messgestaltung Familienfasttag, Pfarrkirche St. Georgen
So., 08.03.15: 8.00/9.45 Uhr Messgestaltung Familienfasttag, Pfarrkirche St. Georgen
Fr., 27.03.15: 19.30 Uhr Frauenkreuzweg, Kalvarienberg
Do., 30.04.15: 19.30 Uhr Frauenmesse (Mütterrunde), Pfarrkirche St. Georgen
Mi., 06.05.2015: 19.30 Uhr Maiandacht, Kienzelmühle
Pfingstmontag, 25.05.15: Wallfahrt nach Mondsee,
Treffpunkt Oberwang; Genaueres wird am Wochenzettel bekanntgegeben
Fr., 12.06.15: 19.00 Uhr Abschlussfeier, je nach Witterung
Nähere Informationen oder etwaige Änderungen werden
bei den Sonntagsgottesdiensten und auf den Wochenordnungen bekanntgegeben.
Termine für das Arbeitsjahr 2014/2015
Do., 25.9.14: 19.30 Uhr Frauenmesse (WötzingRixing-Kogl), Pfarrkirche St. Georgen
Fr., 03.10.14: 19.30 Uhr Vortrag: Paul ZULEHNER,
anlässlich 900 Jahre Pfarre St. Georgen.
Do., 30.10.14: 19.30 Uhr Frauenmesse (Team), anschließend Flohmarktbesprechung, Pfarrstube
Mo., 17.11.14: ab 13.00 Uhr Kekse backen in der Bäckerei Fischer Kurt; Teig, Werkzeug und Verziermaterial selbst mitbringen
Do., 20.11.14: 20.00 Uhr Vortrag: Pachler Marianne
im Klosteranbau; Thema: Beziehungen im AT
Mo., 24. 11. und Di., 25. 11. 14 jeweils ab 8.00 Uhr:
Kränze binden im Ortlerhaus
Mi., 26. 11. und Do., 27. 11. 14 jeweils von 10.00-18.00
Uhr: Flohmarkt-Annahme in der Attergauhalle
Fr., 28.11.14: FLOH- und BASTELMARKT
14.00 - 18.00 Uhr, Attergauhaulle
Sa., 29.11.14: FLOH- und BASTELMARKT
10.00 - 20.00 Uhr, Attergauhalle
So., 30.11.14: zusammenräumen Flohmarkt
Marktfest - Pfarrstandl
Als PGR und als Pfarre freut es uns, dass wir beim
heurigen Marktfest im August mit einem “Standl”
vertreten waren. Unsere “Crepes”= PalatschinkenOmeletten, haben vielen Besuchern gemundet.
Beim kühlen Wetter war der Durst nach Trinkbarem
nicht allzu groß. Über jeden Besucher haben wir uns
gefreut. Für die Spenden und Naturalien sagen wir
nochmals DANKE. Den Reinerlös geben wir für die
Kosten der Innenrenovierung unserer Kirche.
St. Georgener Pfarrblatt
7
Im AUF und AB des Lebens
ein DANKE?!
Mit dem Wetter erlebten wir in diesem Jahr ein
„Wechselbad“. Zuerst kein Schnee – ein milder Winter – kaum Regen, sodass im Frühling auf Wiesen
und Feldern alles sehr trocken war und das Wachstum sehr gehemmt und dürftig ausfiel. Dann gab es
ziemlich wechselhaftes Wetter: schwüle, heiße Tage
und ganz plötzlich Gewitter mit Regengüssen. Ein
Wechselspiel von Sonnenschein bis hin zu düsteren
Regenwolken. Aber ist unser Leben nicht oft auch
so ein Wechselspiel?
In vielen Gärten gibt es Regentonnen, mit denen
man eine Zeit lang das Zuwenig und Zuviel ausgleichen kann. Manchmal wäre es gut, so etwas wie
eine Regentonne für die Seele zu haben, die über
Trockenzeiten hinweghilft - und umgekehrt, wenn
alles auf einmal kommt, etwas auffängt für die Dürrezeiten.
Phil Bosmans schreibt:
„Es gibt Tage im Leben, da scheint die Sonne und
du weißt nicht warum. Du bist zufrieden, siehst die
schönen Seiten des Lebens. Doch auf einmal ist alles ganz anders - da ziehen Wolken auf - da kommt
Trauriges und das Leben erscheint düster.“
Das ist dann die Zeit, wo geklagt und gejammert
wird, wo es etwas zu nörgeln gibt, wo andere beneidet werden und wo angeklagt wird. Fragen: Warum muss das so sein? sind da und werden gestellt.
Diesen Wandel unserer Stimmungen könnte man
mit Ebbe und Flut vergleichen. Unser Leben - eine
ständige Wiederholung von Leben und Sterben, ein
Auf und Ab.
Manche Menschen tun sich leichter ein „JA“ zu diesem Auf und Ab zu sagen. Wer das kann und wer
es hinnimmt, wird zu einer größeren Lebenstiefe
und Lebensfreude finden. Menschen, die mit ihrem Herzen in Gott verankert sind, denen werden
Hoffnungen nicht gleich weggespült, wenn es einmal gar zu dick kommt und irgendwie schaffen
sie es, auch über die Dürreperioden des Lebens zu
kommen. JA sagen zu dem was ist, ist aber oft ganz
schön schwierig. Vom Wetter sagt man, man müsse
sich in Zukunft auf extreme Ereignisse einstellen. In
anderen Belangen möglicherweise auch?! Da wird
es gut sein, an die Regentonne zu denken, die sich
doch immer wieder neu füllt und so kann das Gute
weiter wachsen, das da ist und das Wasser der Regentonne kann Ausgleich schaffen zwischen zu wenig und zu viel.
Danken wir für die Ernte des Jahres mit all seinen
Wechselbädern. Vielleicht haben wir daraus etwas
gelernt. Und vergessen wir nicht, dass wir für vieles
zu danken haben und dass wir so vieles als selbst-
verständlich hinnehmen. Danken wir Gott für seinen Segen, der uns begleitet hat und bitten wir ihn,
dass er uns im Auf und Ab des Lebens weiterhin
trägt, beschützt und mit uns ist. Erntedank ist für
alle Anlass zu DANKEN.
Maria Auzinger-Lengauer
Erntekrone
Erntedank ist eines der ältesten Feste mit
religiöser Tradition. In allen Kulturen wird
die Frucht der menschlichen Arbeit und der
Natur als Geschenk betrachtet.
Alles kommt von Gott.
Der Mensch bindet die Früchte in eine Krone.
Selbst in einer Industriekultur, die sich
hochgradig unabhängig macht von den Bedingungen der Natur, zeigt sich immer wieder angesichts von Naturkatastrophen oder
politischen und wirtschaftlichen Krisen, wie
angewiesen der Mensch auf den Segen der
Natur und auf das Wohlwollen der Mitmenschen ist.
Darum
ist
auch die Bitte um unser
tägliches Brot
trotz
Überfluss
und
Überproduktion eine zutiefst gültige
und stimmige
Haltung.
M.A.-L.
St. Georgener Pfarrblatt
8
Goldhaubengruppe St. Georgen
Trachtensonntag
Manfred Schönleitner
zum Gedenken
Ein fast 90-jähriges
arbeitsreiches und
erfülltes
Leben
ging zu Ende. Am
Montag, 14. Juli
schloss Ing. Manfred Schönleitner
für immer die
Augen. Mit ihm
verlieren St. Georgen und unsere
gesamte Region
einen Menschen,
der einer Vielzahl
von Vereinen und
Körperschaften
angehörte und somit in der Öffentlichkeit allgegenwärtig war. Sechs Jahrzehnte war er als Organist tätig. Ist es schon unfassbar genug, sich auszumalen,
dass er bei über 50 Weihnachten, Ostern, Pfingsten
und anderen Hochfesten Orgel gespielt hat, so wird
die Zahl seiner Samstag- und Sonntagdienste, sein
Spiel bei Hochzeiten, Begräbnissen und Schulgottesdiensten vermutlich in den Rang der Unzählbarkeit gehen.
Seitens der Pfarre wurde er 2012 für 60 Jahre Organistendienst geehrt, doch steht es auch uns als Kirchenchor gut an, ihn ebenfalls zu würdigen, denn
neben diesen sechs Jahrzehnten als Organist war er
unserem Chor Korrepetitor sowie verlässlicher Begleiter an der Orgel. Was wir an ihm immer wieder
bewundert haben, war seine Improvisationskunst.
Unvergesslich bleibt sein Einspielen des „Stille
Nacht“ zu Weihnachten oder des Liedes „Großer
Gott, wir loben dich“, in der Osternacht. Das war
an musikalischer Macht und Herrlichkeit unübertroffen. Mit seinem Orgelspiel hat er die Kirchenmusik des Attergaues nachhaltig geprägt. Seine
Musik war echter Dienst an und für Gott. In großer
Dankbarkeit gedenken wir seiner als Musiker und
Menschen. Möge ihm Gott sein Wirken lohnen.
J.K.
Wir freuen uns immer wieder, wenn unser Kirchenchor die Feste des Kirchenjahres feierlich
umrahmt!
Am 31. August wurde in der Pfarrkirche von den
Goldhauben- und Kopftuchfrauen der Trachtensonntag mit 13 Ehejubilaren gefeiert. Von Dechant
Mag. Johann Greinegger wurden 550 Kräutersträußchen geweiht, die nach der vom Kirchenchor
umrahmten Festmesse verteilt wurden. Anschließend wurde in den Klostersaal zum Frühschoppen
mit den „Aigner Dirndl’n“ eingeladen.
Einzug zum Festgottesdienst
Die 550 Kräutersträußchen!
Alles Gute den Jubelpaaren!
9
St. Georgener Pfarrblatt
Von den Senioren
Nach der Sommerpause starteten wir mit dem ersten Seniorenfrühstück ins neue „Arbeitsjahr“. Unsere erfolgreichen Strickerinnen deckten sich wieder mit Wolle ein, um Socken, Fäustlinge, Hauben
und Kinderdecken für bedürftige Kinder und Erwachsene zu stricken - (über Wollspenden sind wir
sehr dankbar!!).
Wir gratulieren zur
Goldenen Hochzeit…
Eduard und Franziska Rabanser
Von den freiwilligen Spenden (Seniorenfrühstück)
wurden 100 € für Blumenschmuck (Kirche), 100 €
für den Sozialfonds der Pfarre und 200 € für Ankauf
von Wolle verwendet.
Das Seniorenfrühstück findet wieder einmal im
Monat im Anschluss an die Seniorenmesse statt –
ALLE sind herzlich willkommen – über neue Besucher würden wir uns sehr freuen! Die Termine stehen immer am Wochenzettel! Im Oktober ist eine
„Pfarr-Wallfahrt“ mit Prof. Helmut Pachler ins Innviertel geplant. Christa Hufnagl
60 Jahre Kloster –
Professjubiläum
Wir freuen uns mit Sr. Marietta Lang und Sr.
Raimunda Bauchinger. Beide feierten am 9. August 2014 im Mutterhaus der Franziskanerinnen
ihr 60jähriges Professjubiläum.
60 Jahre Treue zum Weg und der Nachfolge Jesu!
60 Jahre Einsatz für die Menschen!
Die Pfarre dankt Sr. Marietta für ihren verdienstvollen Einsatz als Mesnerin, als RL und für die
vielen Dienste, die sie in unserer Pfarre geleistet
hat.
Sr. Raimunda sagen wir DANKE für ihr Wirken
in ihrem Beruf und für die Jahre in unserer Pfarre.
Wir gratulieren zum Jubiläum und wünschen
Kraft und Gesundheit und den Segen Gottes auf
dem weiteren Lebensweg.
Johann und Frieda Rabanser
Am Kronberg feierten beide Paare dieses schöne
Jubiläum.
Anton und Maria Kalleitner feierten in der Kirche
zu Berg ihre Goldene Hochzeit!
Allen Jubelpaaren des heurigen Jahres gute Wünsche und noch viele gute, gemeinsame Jahre!
St. Georgener Pfarrblatt
10
Jungscharabschluss
Unser Jungscharjahr ließen wir am Wochenende
vom 19.-20. Juli gemeinsam ausklingen. Bei größter
Hitze absolvierten die Jungscharkinder eine Schnitzeljagd durch den ganzen Ort. Doch lassen wir Bilder erzählen:
Es waren Aufgaben
zu meistern, wie blind
Früchte
erschmecken
oder ein Outfit aus Naturmaterialien zu kreieren. Außerdem erfuhr
man
nur
durch
das
Lösen einer
kniffligen
Fragestellung wo die
nächste Station zu finden war.
Bei so viel Anstrengung und Fleiß durfte eine Erfrischung nicht fehlen – also führte die Schnitzeljagd
auch beim Gassner vorbei, wo es für jeden ein Eis
gab.
Wer alle Stationen absolviert hatte,
kam bei der
Keltenbaumwegstation
am Weinberg
an und wurde
blind an einem
Seil
entlang
gehend
zum
Lagerfeuer geführt. Dort gab
es für jeden eine
wohlverdiente Stärkung wie Knacker, Steckerlbrot
und Getränke. Nach Spiel, Spaß und dem Suchen der Schatzkiste vom Jungscharstart packten wir zusammen und
fuhren gemeinsam auf den
Kronberg, wo
wir den Gottesdienst besuchten.
Zum Abschluss
des Tages verwandelten wir den Klostersaal in ein Kino und schauten den Film „Die Eiskönigin“ an. Zu später Stunde
machte es sich jeder
in seinem Schlafsack
bequem und versuchte zumindest ein paar
Stündchen zu schlafen,
bevor es am nächsten
Morgen wieder aufstehen hieß. Klara, Antonia
und ich wachten in der Nacht
über die Kinder. Als alle wieder
frisch und munter waren, wurde gemeinsam gefrühstückt. Da
das Wetter viel zu schön war um
die Zeit drinnen zu verbringen,
machten wir uns auf den Weg
zum Spielplatz.
Schaukeln,
Rutschen, Quatschen und Ballspielen standen
nun auf dem Plan.
Kurz vor Mittag
wurden dann wieder alle abgeholt.
Wir hatten viele
schöne und lustige Stunden
und einen würdevollen Abschluss des Jungscharjahrs.
Dank bleibt auch an alle fleißigen Helfer zu sagen – Klara, Lisa, Leonhard, Martin
und vor allem Antonia, die die ganze Schnitzeljagd
so toll geplant hat. Rita Kaiblinger
11
St. Georgener Pfarrblatt
Komm zu den MINIS = Ministranten!
Komm in die Sakristei - in die Kirche!
Ministrant sein ist eine schöne Aufgabe! Das hat ein
großer Ministrant (14 Jahre) gesagt und ein anderer erzählte, dass es viele interessante und lustige
Erlebnisse im Laufe einer Ministrantenkarriere gibt.
Z. B.: Ausflüge, Romfahrt, Ratschen gehen und ähnliches.
Bei den meisten Ministranten merkt man die Freude für den MINI-Dienst.
Ministrant heißt Altardiener-Messdiener. Ministrant kommt vom lateinischen Wort ministrare und
heißt dienen. So wie die Minister dem Staat dienen
sollten, so dienen die Ministranten im Gottesdienst.
Ministranten gibt es seit fast 2000 Jahren.
Ein MINI hat eine schöne und wichtige Aufgabe in
der Liturgie. Er ist ein Assistent des Priesters. Er läutet die Glocken, er bringt Brot und Wein zum Altar, er
trägt Messbuch und Bibel, das Vortragekreuz trägt er
bei Begräbnissen. Ein MINI ist auch ein Weihrauchfassträger und er assistiert, wenn das Weihwasser
zur Segnung gebraucht wird. Bei den Prozessionen
ist ein MINI ein Fahnenträger oder ein Kerzenträger.
Manche MINIS sind auch als Sternsinger unterwegs.
Dass die MINIS in der Kirche einen besonderen Platz
haben, das erleben wir alle. Sie sind auch die ersten,
denen der Priester das hl. Brot reicht.
Es ist für uns alle ein schöner und feierlicher Anblick, wenn an Festtagen viele MINIS im Altarraum
zu sehen sind. Wenn wir alle zusammen unseren
Gott feiern, ihm danken, sein „Mit uns sein“ bekennen und bitten und beten, dann sollten die Ministranten nicht fehlen.
Schön wäre es, wenn sich mit Beginn des neuen
Schuljahres neue „MINIS“ melden würden. Nach
der Erstkommunion kann man sich als Ministrant
„bewerben“ – in der Sakristei beim Mesner, aber
auch in der Pfarrkanzlei. Wir freuen uns über jeden,
der Ministrant werden will und zur Gemeinschaft
der „MINIS“ gehört.
Maria Auzinger-Lengauer
Der Altar
In jeder Kirche findet ihr einen besonderen Tisch, der
oft auch an einem besonderen
Platz, zum Beispiel etwas erhöht
steht Diesen Tisch nennt man Altar.
Das Wort kommt aus der lateinischen Sprache und bedeutet „Opfertisch“, weil in früheren Zeiten, bevor es das
Christentum gab, in vielen Religionen auf
diesen Tischen Tiere geopfert wurden, um
damit den Gott, an den die Menschen früher
glaubten, zu verehren.
Im Christentum werden natürlich keine Tiere mehr geopfert. Heute werden an den Altären die Eucharistie bzw. das Abendmahl
gefeiert, das heißt, das Mahl, das Jesus am
Abend vor seinem Tod mit seinen Jüngern
gefeiert hat. Deshalb nennen wird den Altar auch den „Tisch des Herrn“, auf den im
Gottesdienst Brot und Wein gebracht werden, um später an die Gottesdienstbesucher
verteilt zu werden. Weil das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern den Christen
sehr wichtig ist, gilt der Altar als besonderer Tisch und wird deshalb häufig auch mit
Blumen und Kerzen, einer Bibel und einem
Kreuz geschmückt. Der Altar ist auch der
Ort in der Kirche, an dem der Priester bzw.
der Pfarrer / die Pfarrerin die Gebete spricht
und den Segen spendet.
In den ersten Jahrhunderten der christlichen
Kirche wurde der Altar immer extra für den
Gottesdienst in die Kirche gebracht, später
blieb er dann immer in der Kirche und wurde
immer schöner gestaltet. Heute ist er häufig
aus kostbarem Stein und gar nicht mehr so
genau als Tisch zu erkennen.
Wird in einer katholischen Kirche ein neuer
Altar aufgestellt, so wird dieser von einem
Bischof geweiht.
St. Georgener Pfarrblatt
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AUS DEM
PFARRCARITASKINDERGARTEN
Kindergartenbeginn im Herbst 2014
Seit diesem Kindergartenjahr gibt es in unserem Haus 6 Gruppen. In den
Sommermonaten wurde der ehemalige Theatersaal umgebaut, um ab September zwei neue Gruppen eröffnen zu können.
In unserem Haus können nun 123 Kinder betreut werden. Es gibt vier Regelgruppen für Kinder
von 3-6 Jahren, eine Integrationsgruppe und eine „alterserweiterte Gruppe“. In dieser Gruppe
gibt es nun die Möglichkeit, 5 Kinder unter 3 Jahren aufzunehmen.
Personelle Veränderungen im Pfarrcaritaskindergarten:
Natürlich hat sich auch die Personalsituation verändert. 4 neue Pädagoginnen und 2 neue Helferinnen haben wir in unserem Team willkommen geheißen.
Kindergartenpädagoginnnen:
Kindergartenhelferinnen:
Carina
Sautner
Birgit
Lydia
Reinthaller Maislinger
Christina Veronika
Anna
Fagerer Röthleitner Lehner
Hier ein paar Eindrücke aus unseren ersten Kindergartentagen:
St. Georgener Pfarrblatt
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„Solange die Kinder klein sind, müssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu schlagen.
Später müssen wir ihnen Flügel schenken.“ (Indianisches Sprichwort)
Ohne Kirche?
der Familien, der Alleinerzieher und
der sozial Schwachen zu wahren.
Kirche betrifft Sie. Haben Sie schon
einmal darüber nachgedacht?
Hilfe. Im Sozialbereich ist das Angebot aus dem kirchlichen Umfeld nicht
wegzudenken. Auch nicht bei der Kinder- und Jugendbetreuung. Und nicht
bei der Seniorenbetreuung.
Sonntag. Die Kirche ist es, die sich
vehement für die Erhaltung des arbeitsfreien Sonntags ausspricht. Bislang mit Erfolg.
Positionen. Christlichen Werten, der
christlichen Wertorientierung kommt
in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle zu - wenn es um die Feste,
die Höhepunkte des Jahres geht. Und
um die Feste des Lebens wie Taufe,
Firmung oder Hochzeit. Kirchliche
Organisationen helfen die Positionen
Was wäre, wenn es die
Kirche nicht gäbe?
Kosten. Finanziert werden die Leistungen und das Angebot zu einem
guten Teil über die Kirchenbeiträge.
Sie steuern 80 % zum gesamten Jahresbudget bei.
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St. Georgener Pfarrblatt
r!
e
d
n
e Ki
Lieb
Schulanfang
„Aller Anfang ist schwer“, sagt ein Sprichwort und das wird,
mehr oder weniger, auch für die Schulanfänger gelten.
An vielen Schulen gibt es ja die bekannten Schnuppertage - trotzdem kann es sein, dass
am ersten Schultag Mutters „Rockzipfel“ festgehalten wird, das Kind Unwillen, evt. Angst
und die Mutter Mitleid erfasst!
Sich loszulösen aus dem kleinen Kreis der Familie und sich einzufügen in eine neue Gemeinschaft, ist aber eine Notwendigkeit, die nicht erspart werden kann oder sollte, auch
wenn es momentan mulmige Gefühle, Angst oder Schmerz auslöst. So ist der Schulanfang Beispiel und Training für viele folgende Loslösungsprozesse und Neuanfänge im
weiteren Leben. Wir sollten uns darauf freuen: Neue Erfahrungen, neue Gemeinschaften,
Freundschaften, Anforderungen und Chancen…
Das mutmachende Wort „Fürchte dich nicht!“ sagt vielleicht ein Papa oder eine Mama
zum Kind am ersten Schultag und sagt somit biblische Worte dem Kind zu. Dieses „Fürchte dich nicht!“ finden wir in der Bibel 360 mal erwähnt und das Wort sagt uns für den Tag
zu: Gott ist mit uns!
Also: ALLES GUTE zum Schulanfang für alle Erstklassler und Vorschüler und ebenso für die
Größeren!
Gäbe es keinen Schulanfang und keinen Schulschluss, könntet ihr euch ja nicht auf die
schönen Ferien freuen, die aber doch fad werden, wenn sie gar zu lange dauern. Daher
ist aller Anfang auch wieder gut, wohl für Eltern und Kinder.
Maria Auzinger-Lengauer
Auf „NEUES“ freuen wir uns!
St. Georgener Pfarrblatt
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Es gibt Menschen, die warten bis andere arbeiten und etwas anpacken.
Es gibt Menschen, die packen kräftig an und handeln!
Erntedank ist ein Anlass, ein DANKE zu sagen, all
jenen, die in unserer Pfarre anpacken und handeln.
Und da gibt es viele Dienste, die getan werden müssen und auch getan werden.
Sei es beim Friedhofputz, oder sei es die gute Jause, die uns eine gute Fee der Pfarre spendete. Sei
es beim Schmücken der Kirche oder beim Betreuen
des Gartens.
Danke den Teams, die die Kirche reinigen und die
den Schlüsseldienst machen.
Ein Danke für den Einsatz im Seniorenheim bei den
Wortgottesfeiern, Besucher- und Mesnerdienst im
Heim. Besuchsdienst im Krankenhaus.
Danke für den Einsatz im PGR, der Obfrau, der
KFB, KMB, JS, Jugend, dem Kirchenchor, dem Singkreis Scherrhaufen und anderen Gruppen und unserem Ordnerdienst.
Ein Danke jenen, die liturgische Feiern vorbereiten
und gestalten, wie Anbetung, Wortgottesfeier im
Sanatorium Rupp, Maiandachten, Morgenlob, Totenwache etc.
Danke für die Arbeit bei den Senioren, bei der Caritas, dem Kleinkindergottesdienst-Team, Flohmarkthelfer, Bücherei-Team, KBW. Danke den
Zechpröbsten, den Erstkommunion-Helferinnen
und Firm-Beleitern. Danke jenen, die immer wieder
Fotos und Beiträge zu den Pfarrnachrichten bringen. Danke für die Sorge und Pflege des Kalvarienberges!
Der Musikkapelle ein Danke für die Umrahmung
der großen Kirchenfeste, den Lektoren und Kommunionspendern ein Danke.
Ganz besonderer Dank gilt Herrn Dechant Greinegger, der unsere Pfarre derzeit leitet und mit viel
Umsicht, Verantwortung und Organisationstalent
die viele zusätzliche Arbeit macht. Allen Priestern
ein DANKE, die mit uns Eucharistie feiern und Begräbnisse und Taufen halten.
Den Organisten ein herzlicher Dank und dem Mesnerdienst und unseren Ministranten. Für die Arbeit
in der Pfarrkanzlei ein großes DANKE.
Heuer war eine große Organisationsarbeit nötig.
Abschließend ein DANKE an alle, die sich als
Christen bekennen, ihren Glauben leben und treu
den Weg Jesu gehen, zur Pfarre stehen in guten und
schwierigen Zeiten und die Rückgrat zeigen.
Maria Auzinger-Lengauer
ERNTEDANK
Dem Ehepaar Wurm ein großes Danke
für die mühevolle Arbeit am
Kalvarienberg und für den treuen
Einsatz im Seniorenheim.
Die Pfarrkanzlei ist ein wichtiger Ort
für unser Pfarrgeschehen!
St. Georgener Pfarrblatt
legen!
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Ein DANKE an alle, die
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Seele and Geist
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