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Beten - finde heraus wie es funktioniert - Kirche des Nazareners

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Ausgabe Winter 2012
Liebe Geschwister und Freunde,
hiermit haltet Ihr die WinterAusgabe der KdNews in der Hand.
Fast zeitgleich mit dem meteorologischen Winteranfang begann ja
auch die Adventszeit, eine Zeit, die
viele von uns vermutlich wieder in
einer gewissen Spannung erleben
werden.
Auf der einen Seite soll die
Adventszeit - zumindest für uns
Christen - ja eine Zeit der Besinnung und der Vorbereitung auf die
Ankunft (lat. adventus) unseres
Herrn Jesus sein: als kleines Kind
vor ca. 2000 Jahren und als Herr
und König bei seinem zweiten
Kommen in Herrlichkeit.
Auf der anderen Seite nehmen
aber Hektik und Betriebsamkeit
regelmäßig noch einmal rasant zu,
je näher das Weihnachtsfest und
das Jahresende rücken.
Mit dieser Ausgabe der KdNews
möchten wir ein kleines Gegengewicht zu diesem vorweihnachtlichen Rummel legen und zur
„Besinnung“ einladen. Genauer
gesagt: zum Gebet. Zum persönlichen und vertrauten Gespräch mit
unserem himmlischen Vater.
Ein motivierender Leitartikel von
Thomas Güting sowie praktische
Gebetsbeispiele, Gebetserfahrungen und Gebetsanliegen aus den
Gemeinden und aus unserer Kirche
sollen Euch ermutigen, Zeit für
„das Erste und Wichtigste“
(1. Tim. 2,1) zu schaffen. Hier liegt
das Geheimnis für ein beGEISTertes
und kraftvolles geistliches Leben.
Und im Gebet erfahren wir: Ja,
„Gott tut was!“.
Eine gesegnete Advents- und
Weihnachtszeit und einen guten
Start ins neue Jahr wünscht Euch,
Martin Wahl
für das Redaktionsteam
Beten - finde heraus wie es funktioniert
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt,
wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten“ (Matthäus
7,11).
„Freuet euch allezeit. Hört niemals auf zu beten. Danket Gott unter allen Umständen. Das
will Gott von euch und das ermöglicht er euch durch Christus“ (1. Thessalonicher 5,17).
So machen uns Jesus und seine engsten Vertrauten Mut zum Gebet. Es scheint fast keine
Grenzen zu geben. Nichts was unmöglich ist. Man bedenke: Wir haben einen himmlischen
Papa, der uns liebt und uns gerne beschenkt. Ja, wir haben einen himmlischen Vater, der in
Christus bereits alles für uns gegeben hat, inklusive seiner Nähe und dem ewigen Leben. An
diesen Gott darf man sich wenden. Christen haben das große Vorrecht, ständig und immer
wieder „mit Zuversicht vor Gottes Thron treten“ zu dürfen (Hebräer 4,16)
Es war begeisternd, in diesem Jahr den Kirchentag mit einer Gebetsgemeinschaft zu beginnen. Es war bereichernd, die dortigen Gebetsimpulse in die Gemeinde hineinzutragen. Doch
es gibt noch viel zu lernen.
Als ein Doktorand der Universität Princeton ihn fragte: "Worüber kann man heute überhaupt noch eine Doktorarbeit schreiben?", antwortete Albert Einstein: "Schreiben Sie über
das Beten. Jemand muss herausfinden, wie das funktioniert. (aus Leadership Journal, Winter
1983, S. 43).
Gebet ist zwar weder eine Zauberformel noch ein Gerät dessen Gebrauchsanweisung man
nur lang genug studieren muss, damit es funktioniert, dennoch darf man sich die Frage stellen: Wie bete ich eigentlich? Entspricht meine persönliche Begegnung mit dem Schöpfer,
dem Retter, dem Tröster dieser Welt, dem, was ich in Gottes Wort finde? Floskele ich mich
durch mein Gebet oder ist mein Beten kreativ und persönlich?
Die Bibel hilft uns dabei mit 150 Gebetsbeispielen, den Psalmen. Sie hilft uns mit insgesamt
667 festgehaltenen Gebeten und bei 454 davon erfahren wir auch die Antwort. Die Bibel
hilft uns mit bis zu 100 Namen und Titeln, die allein Jesus Christus im Alten und Neuen Testament gegeben werden. Sie hilft uns in Gottes Willen zu beten, mit vielen Verheißungen,
auf die wir uns beziehen können. So haben Männer und Frauen der Bibel gebetet … sitzend,
kniend, liegend, laufend, manchmal allein und oft gemeinsam. Beinhaltet mein Beten solche Vielfalt?
2011 war das Thema unseres 50. Bezirkskirchentags: „Eine Kirche vor dem zweiten Frühling?!“ 2012 hieß es dann „Begeistert dienen – Hand in Hand“. Eine Basis für beide Träume
und Hoffnungen bildet sicherlich das Gebet, damit die Ehre allein Gott gehört. Die Apostel
sahen das Gebet zusammen mit der Predigt als ihre zentrale Aufgabe an, von der sie sich
nicht abhalten lassen wollten (Apostelgeschichte 6,4).
In der Jugendgruppe in Frankenthal entstand eine Diskussion darüber, welche Dinge des
Glaubens nicht zu den persönlichen Erfahrungen der Jugendlichen gehörten und insofern
als Floskeln empfunden wurden, wenn Erwachsene davon erzählen. Es war eine sehr spannende Diskussion mit vielen auch ermutigenden Highlights. Erschrocken aber bin ich darüber, dass obwohl in 4 Gruppen darüber diskutiert wurde, alle Gruppen gleichermaßen das
(Fortsetzung Seite 2)
Erlebnis vermissten, dass Gott persönliche Fragen beantwortet.
LEADERSHIP CONFERENCE 2013 - IN GELNHAUSEN
Das European Nazarene College lädt herzlich
zur nächsten Leadership Conference vom
28. - 30. Januar 2013 ein, die unter dem Thema steht: Making a Difference (Einen Unterschied machen).
greifen (sogenannte »heiße Eisen«), mit denen wir in den Gemeinden in der westlichen
Welt heutzutage konfrontiert werden.
Der Seminarsprecher ist
Dr. Johannes Reimer, Professor für Missionswissenschaften an der University of
South Africa und Dozent in Missiologie am
Theologischen Seminar der Freien Evangelischen Gemeinden in Ewersbach. Dr. Reimer hat verschiedene Bücher geschrieben
und ist als Sprecher an vielen Konferenzen im In- und Ausland
bekannt.
In der Vergangenheit hat die Konferenz
immer in Büsingen und ausschließlich in englischer Sprache
stattgefunden. Das hat sich geändert: Gastgeber wird 2013 die
Gelnhäuser Gemeinde sein. Die Konferenz wird in Englisch und
Deutsch (und über Simultanübersetzung auch in anderen
Sprachen) stattfinden.
Für die Konferenz konnten zwei kompetente Sprecher gewonnen werden.
Weitere Informationen zum Programm, Ablauf, Unterkunft,
Mahlzeiten, Konferenzkosten und zur Anmeldung sind auf der
EuNC-Homepage zu finden.
Der Prediger für die Andachten und Gottesdienste ist Dr. Daniel Boone, Präsident der
Trevecca Nazarene University in Nashville
(USA). Es ist das dritte Mal, dass Dr. Boone
bei einer Leadership Conference spricht. Er
wird relevante Gesellschaftsthemen auf-
Die Anmeldung (auch auf Deutsch) erfolgt ausschließlich
online unter:
http://www.eunc.edu/de/leadership-conference-2013/
Die Gemeindeakademie ist das neue
Modell für die Ausbildung von Pastoren und Gemeindegründern im Deutschen Bezirk, nach dem dualen Ausbildungssystem. Parallel zur praktischen
Ausbildung in einer Gemeinde läuft die
schulische (akademische) Ausbildung
über das deutsche Studienzentrum
EuNC Deutsch. Die Auszubildenden absolvieren die meisten
Kurse online. Es sind 137 ECTS erfolgreich abzuschließen, womit man den Abschluss „Zertifikat für den christlichen Dienst“
erwerben kann und die Voraussetzungen für die Ordination in
der Kirche des Nazareners erfüllt.
Gemeindeakademie und EuNC Deutsch arbeiten dabei eng
zusammen und koordinieren die Ausbildung.
Interessenten wenden sich bitte an Pastor Hans-Günter Mohn
Email: pastor.gelnhausen@nazarender.de.
EuNC Deutsch ist das deutschsprachige Studienzentrum
des European Nazarene College. EuNC Deutsch bietet
zwei Programme an:
• Zertifikat in geistlicher Entwicklung (60 ECTS)
• Zertifikat für den christlichen Dienst (120 ECTS)
Es können aber auch Einzelkurse belegt werden. Die
meisten Kurse werden online angeboten.
Die aktuelle Broschüre und das Kursangebot 2012-2013
kann heruntergeladen werden unter:
http://www.eunc.edu/de/eunc-deutsch/
(Fortsetzung von Seite 1)
Daraus ergab sich für mich die Frage: Sind wir eine Kirche, die
ihren Jugendlichen das Beten vormacht und ihnen dabei hilft.
Wird unsere Gemeinde unter anderem von unseren Jugendlichen als ein Gebetshaus wahrgenommen, wie Jesus es in seiner Zeit für den Tempel fordert. Paulus bringt seinem
„jugendlichen“ Mitarbeiter Timotheus das Beten in einem
Brief mit folgenden Worten nahe:
BEZIRKSJUGENDTAG 2012
„Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere,
ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und
Danken für alle Menschen einzutreten“ (1. Timotheus 2,1).
Lasst uns persönlich und als Kirche seinem Vorbild und seiner
Aufforderung folgen.
Bezirksjugendrat: Norman Hähmel, Kimberly Gadacz, Melissa
Buchwald, Joana Granz, Vertreter unter 18: Berko Hunaeus,
Lisa Wahl.
Der Bezirksjugendtag fand vom 21.-23. September in Seligenstadt statt. Zum Thema „In our world“ sprach Christoph Nick.
Es fanden auch Wahlen statt mit folgenden Ergebnissen:
Bezirksjugendleiterin: Nathanja Klauser
Stellvertreter: Christoph Nick
Delegierte für den Weltjugendtag 2013: Nathanja Klauser
(kraft Amtes), Wolfgang Schwarzfischer, Norman Hähmel,
Lisa Schwarzfischer
Thomas Güting
für das Bezirksleitungsteam
2
AUS DEN GEMEINDEN
Das leibliche Fasten (Verzicht darauf, zu essen!) hilft mir, weil
der leibliche Hunger auch deutlich hervortritt. Das „FernsehFasten“ oder der Verzicht auf Genussmittel ist für mich nicht
so bedeutsam, weil ich davon nicht so „betroffen“ bin. Aber
das kann natürlich von Person zu Person unterschiedlich sein.
Fasttage vertragen keinen Stress, keine Hektik. Ich kann den
Dingen des Tages nachgehen, aber es braucht ein angemessenes Tempo. Das stellt sich interessanterweise dann auch ein
und ist sehr schön. Es befreit. Nicht selten meine ich ja, (fast)
alles hängt von mir ab und verhalte mich entsprechend betriebsam. Fasten heißt dann eben auch: sich durch Christus
„mäßigen“ oder aktivitätsmäßig „drosseln“ lassen. Den Heiligen Geist atmen lassen.
Fasten erhält seinen Sinn dadurch, dass es in den „Dienst“ tritt
– es gilt nicht mir und meiner schlanken Linie. Das Fasten an
sich ist „keine gute Tat“, aber es hilft, mich deutlich bei Jesus
zu halten. Und es ist GOTT, auch wenn ER - in seiner Größe unseres Fastens nicht bedarf, der vielleicht doch dieses Zeichen meines Ernstes liebevoll ansieht. GOTT tut etwas, ganz
sicher.
Jesus selbst hatte auch 40 (!) Tage gefastet und ist dem Widersacher entgegengetreten, entschieden, Gott treu zu sein. Jesus
hat Verlangen nach unserem vertrauenden Glauben, gestärkt
durch ihn selbst.
Thomas Bruhnke, demnächst Berlin
Neues Pastorenehepaar in der Barnabas-Gemeinde
Am Sonntag, den 4. November 2012 hat die Barnabasgemeinde in einer außerordentlichen Gemeindeversammlung Annette
und Peter-Matthias Güting mit mehr als 95% der abgegebenen
Stimmen zu ihrem neuen Pastorenehepaar gewählt.
Im neuen bereits veröffentlichten Gemeindebrief der Barnabasgemeinde schreibt Kurt
Wondrak: „Wir freuen
uns als Gemeinde, zwei
junge und dynamische
Pastoren haben zu dürfen, die sich mit großem Engagement für Jesus und für die Gemeinde einsetzen. Auch Nettie und Pit haben nach der Wahl
ihre Freude ausgedrückt und sind voller Erwartung, was der
Herr mit ihnen und der Barnabasgemeinde vorhat.“
Zu der Wahl kam es nachdem die Zusammenarbeit in einem
Vorbereitungsjahr von Annette und Peter-Matthias Güting als
berufliche Quereinsteiger in Frankfurt getestet worden war
und Gottes Segen dieser gemeinsamen Zeit für alle Beteiligten
offensichtlich war. Wir freuen wir uns sehr mit den Gütings
und der ganzen Gemeinde und wünschen ihnen viele weitere
ähnlich guten Jahre, Gottes ständige Führung und seinen Segen. Möge euer Weg ein Model auch für andere sein, Gott mit
ihrem Leben zu dienen.
Der offizielle Einführungsgottesdienst wird nach aktueller Planung an einem Samstag im Januar stattfinden, so dass einer
regen Teilnahme der Bezirksfamilie nichts im Wege steht.
Thomas Güting
Gebetsraum in Gelnhausen
„60 Minuten, um die Welt zu verändern“
Seit zwei Jahren haben wir in der Gemeinde Gelnhausen jetzt
einen Gebetsraum. Angefangen hat alles vor drei Jahren mit
einer 24/7 Gebetswoche in der Karwoche in einem Raum, den
wir übergangsweise vom Bistro abgetrennt hatten. Für jede
Stunde an jedem der dafür vorgesehenen Tage konnte man
sich zum Rendezvous mit Gott eintragen. Danach haben wir
dann einen Raum dauerhaft eingerichtet, der auch unter dem
Jahr jederzeit zum Beten genutzt werden kann. Der Raum ist
mit einer gemütlichen Couch eingerichtet, einem Kreuz mit
Kniebank und vielen Anregungen, wie man die Zeit in Gottes
Gegenwart gestalten kann. Ein Gebetsbuch liegt bereit, eine
Wand ist da, um Gebetsanliegen darauf zu pinnen oder auch
seinen Dank an Gott niederzuschreiben. Farben und Stifte,
Liederbücher und Gitarre, Andachtsbücher und Bibeln, Kerzen
und Decken – alles ist dafür da, sich Zeit mit Gott zu nehmen
und auf eine Begegnung mit Gott einzustellen. „Gott braucht
keinen Raum, um uns zu begegnen“, sagt Andrea Huth, die
den Raum jedes Jahr mit ihrem Team einrichtet und hier und
da neu gestaltet, „aber manchmal brauchen wir einen Raum,
um uns auf eine Begegnung mit Gott einzulassen.“
Wenn man das Gebetsbuch durchblättert findet man Menschen, die Gottes Gegenwart erlebt haben und andere, die
danach suchen und um sie ringen, man findet Freude und
Trauer, auch Psalmen und eigene Gedichte, Gedanken zu Liedern - in vielen findet man ein Ankommen in Gottes Nähe und
ein Spüren von Gottes Fürsorge.
Ich persönlich fand es in diesen Zeiten, wo der Gebetsraum 24
Stunden am Tag besetzt war immer bewegend, mich in diese
FASTEN – BETEN – mit JESUS leben
Aus einer kirchlichen Tradition kommend, in der das Fasten –
übrigens neben dem Feiern – immer eine große Bedeutung
hatte, habe ich den kleinen Artikel in den KdNews 2/2012 aufmerksam gelesen.
Fasten ist für mich eine Form der Entsagung. Etwas Bewusstes.
Da „plätschert“ man nicht so dahin durch den Tag oder Alltag.
Im Verzicht oder in der Entsagung liegt eine Entscheidung für
unseren HERRN … und für mich, aufmerksam für ihn zu sein
und für das, was er an einem selbst tun möchte: die Motive
unseres Handelns und Denkens läutern, unser Herz IHM öffnen, der allein uns verändern kann auf ihn hin. In dem Entsagen liegt also die große Chance, auch dem Bösen, dem Widersacher bewusst abzusagen.
Ich habe während Fasttagen und -wochen erlebt, dass ich sehr
viel Jesus-verbundener und intensiver betend lebe, weil der
Hunger mich deutlich zu IHM geführt hat. Auch die Fürbitte in
Verbundenheit zu anderen, die des Gebets bedürfen, wird
inniger. Bei einem Fasten, das mehr als einen Tag dauert: Ich
war nach einem Tag der Stille, der nicht ganz einfach war, weil
man sich in so einer Art „Umstellung“ befindet, dann auch
aufmerksamer für Begegnungen und das, was mir gesagt wurde. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich könnte es öfter tun ...
3
AUS DEN GEMEINDEN
Reihe von Betern einzugliedern und Teil zu sein. Für mich war
Gottes Gegenwart in diesem Raum erlebbar, die Gebete der
anderen vor mir waren real, ja, fast spürbar, das Ankommen in
Gottes Nähe einfach - gerade weil man sich eine ganze Stunde
mit Gott gebucht, naja, sagen wir reserviert hat.
Ideen und Infos gerne bei Pastor Mohn oder mir, oder auch
unter: http://24-7prayer.de
Debora Güting
anderem auf die finanzielle Perspektive des Ladens. Direkt am
Sonntag danach wurde ich von unerwarteter Seite angesprochen und eine Spende angekündigt, die unsere monatliche
Deckungslücke für einige Zeit schließt. Gott ist ein toller Gott
der uns weiterhin versorgt.
* Im Gottesdienst haben wir für eine Frau aus der Gemeinde
gebetet, die eine kritische Operation vor sich hatte. Gott hat
dafür gesorgt, dass aus der großen OP eine kleine wurde und
dass alle Untersuchungsergebnisse sich zum Positiven gewendet haben.
* Ich persönlich habe in letzter Zeit viel von guter Literatur
über das Beten profitiert, aber ich habe auch gemerkt, dass es
vor allem dann spannend wird, wenn man sich tatsächlich
mehr Zeit nimmt zum Beten und mit Gottes Eingreifen rechnet. Das genieße ich und damit kämpfe ich.
Thomas Güting
GEBETSERFAHRUNGEN AUS FRANKENTHAL
Gebetsschritte:
Noch auf dem Kirchentag haben etliche Delegierte unserer
Gemeinde über den empfangenen Impuls zum Beten diskutiert
und über Möglichkeiten nachgedacht das Gebet im Gemeindealltag wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Seit Juni
versuchen wir sowohl das Beten vor dem Gottesdienst dem
ganzen Team ans Herz zu legen. Das macht viel Freude und
schweißt uns zusammen. Außerdem bieten wir alle zwei Wochen nach dem Gottesdienst eine Gebetszeit an, bei der man
entweder an einer Gebetsgemeinschaft teilnehmen kann, aber
auch Ansprechpartner für ein 4 Augengebet bekommt. Speziell
letzteres wird in der Regel angenommen. Natürlich laden wir
nach wie vor auch einfach zum Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst ein.
Deutsche Gemeinde Stuttgart - Open Air im Kurpark
Wir haben in Bezug auf das Gebet in diesem Jahr etwas ganz
Tolles erlebt! Im Januar dieses Jahres haben wir uns als Mitarbeiter getroffen, um gemeinsam zu entscheiden, wie wir in
diesem Jahr Menschen für Jesus gewinnen können. Gegenüber
unserer Kirche liegt der Kurpark Bad Cannstatt, in den wir in
den vergangenen Jahren immer mal wieder unser gemeinsames Mittagessen nach dem Gottesdienst verlegt haben. Daraus entstand im letzten Jahr die Idee, den gesamten Gottesdienst als "Open-Air-Gottesdienst" nach draußen zu verlegen.
In dieser Sitzung legten wir dann die Termine für die Monate
April, Mai, Juni, Juli und September fest.
Damals wussten wir natürlich nicht, ob an diesen Tagen schönes Wetter sein würde. Aber wir baten Gott jedes Mal intensiv
und glaubten, dass Er dafür sorgen würde. Und das Wunder
geschah: Obwohl es meistens so aussah, als würde die ganze
Sache ins Wasser fallen - einmal sogar zwei Stunden vorher hielt Gott jedes Mal den Regen zurück und schenkte jedes Mal
strahlenden Sonnenschein, wenn der Gottesdienst begann.
Nach dem Gottesdienst konnten wir immer Kaffee und Kuchen
verkaufen, Kinder schminken, Luftballons mit Einladungen verschenken, Kinder Trampolin springen lassen und viele wertvolle Gespräche führen. So konnten wir auf ganz natürliche Art
und Weise neue Leute kennen lernen und auf Jesus und auf
unsere Gemeinde aufmerksam machen.
Auch wenn es jedes Mal eine Prüfung für uns war, stärkte Gott
dadurch den Glauben der ganzen Gemeinde, dass Er "pünktlich
auf die Minute" unsere Gebete erhörte! Dafür sind wir Ihm
unbeschreiblich dankbar! Soli Deo Gloria!
Robert Mehlhaff
Krankengebet nach Jakobus 5:
In der letzten Zeit haben wir zwei Mal nach Gottes Verheißung
in Jakobus 5 für Kranke gebetet. Im ersten Fall hat sich leider
keine physische Verbesserung ergeben, allerdings berichtet die
Betroffene von einer ganz besonderen Erfahrung von Gottes
Nähe und seinem Trost, als sie zu einem späteren Zeitpunkt
zur Behandlung in der Klinik war. Sie ist mir ein Vorbild in ihrem Gottvertrauen, selbst wenn es um Leben und Tod geht.
In der zweiten Situation hat sich zunächst einiges gebessert,
doch zwischenzeitlich ist wieder ein längerer Krankenhausaufenthalt mit derzeit ungewissem Ausgang notwendig geworden. Nicht immer verstehen wir Gott, dennoch Vertrauen wir
Ihm weiterhin, während wir nicht aufhören zu hoffen und zu
beten.
Gebetsorte sind in der Gemeinde vor allem die Hauskreise:
Hier wird konkret und persönlich für Anliegen aus der Gruppe
und aus der Gemeinde gebetet. Martin Nebel schrieb mir: „Wir
haben seit ca. 4 Wochen einen neuen Hauskreis, wo wir intensiv Gebetsanliegen sammeln und aufschreiben. Wöchentlich
kommen neue Anliegen dazu und wir vergessen auf diese Weise eigentlich keines. Wir sind gespannt, wie Gott diese Einheit
im Gebet Woche für Woche nun beantworten wird und wie er
Gebet erhört.“
Gebetserfahrungen:
* Der Chanceladen in Frankenthal ist ein Ort, an dem Bedürftige umsonst Kleider und kleine Haushaltsartikel bekommen
können. Außerdem ist es ein Ort, wo es immer einen Kaffee
und Ansprechpartner gibt, die dort Zeugen für Jesus Christus
sind. Am Freitag, den 16. November saßen die Mitglieder des
Trägervereins zusammen. Etwas sorgenvoll schauten wir unter
Dank und Bitten bei KiA Mainz
Wir von Kirche in Aktion Mainz sind dankbar für viele kleine
Dinge, die unseren Gemeindealltag prägen. Wir hatten zusammen mit KiA Frankfurt eine wunderschöne Gemeindefreizeit,
deren geistliche Nachwirkungen wir immer noch positiv spüren. Viele Freundschaften wurden geschlossen oder vertieft
und das Thema "Lebensmottos" über das Richard Zanner ge4
AUS DEN GEMEINDEN
sprochen hat, erreichte viele Freizeitteilnehmer in ihrer aktuellen Lebenssituation.
Der größte Grund zum Danken war der unerwartet große Erfolg des "Charity Runs" vom 6. Oktober. Wir haben einen
Sponsorenlauf veranstaltet, bei dem auch Leute von awake
und dem KiA Haus beteiligt waren. Das Ziel war der Kauf eines
Autos für das Flüchtlingswohnheim, mit dem wir eine lange
Partnerschaft pflegen. Und es war nicht zu erwarten, aber wir
haben es tatsächlich geschafft, die nötigen 4500 € für das Auto
zusammenzulaufen.
Unsere Gebetsanliegen sind nach wie vor, dass wir noch mehr
Christen in unseren Reihen haben, um noch mehr Himmel in
diese Welt zu bringen. Wir erreichen schon eine bunte Vielzahl
an Menschen und könnten noch so viel mehr erreichen, wenn
wir zahlenmäßig etwas besser aufgestellt wären.
Eine weitere Bitte ist die Weihnachtsgeschenke-Aktion, die wir
zusammen mit dem Café machen: Für jedes Kind im Flüchtlingswohnheim wird von Kunden oder Leuten aus der Gemeinde ein Geschenk gekauft. Mit der Aktion konnten wir letztes
Jahr viele Menschen auf die Not der Flüchtlingskinder aufmerksam machen und wir hoffen dieses Jahr auf den gleichen
Effekt und dieselbe Unterstützung aus unserem Kunden-,
Freundes- und Bekanntenkreis.
Pia Schneider
GOTT ERHÖRT GEBET
Als Wächtersbacher Gemeinde setzen wir die Aufforderung
zum Gebet in 1. Timotheus 2,1 vor allem mittwochs im Gebetskreis um, aber auch am Samstag im Gottesdienst sowie vor
und nach dem Gottesdiensten in persönlichen Gebeten und
Gebetsgemeinschaften.
Sabine berichtet: „Mein Sohn erkrankte mit 14 Jahren an
Krebs. Wir erfuhren durch die Gebete der Gemeinde sehr viel
Kraft und Unterstützung. Z. B. als er Fieberschübe bekam oder
es ihm sehr schlecht ging, telefonierte ich mit der Gemeinde
und sie beteten gleich dafür. Und Gott erhörte die Gebete,
denn es ging ihm recht schnell wieder besser. Unsere ganze
Familie war dankbar für die Gebete und Gottes Segen, den wir
in dieser Zeit besonders spürten.
Auch ich selbst erfuhr Gebetserhörung von Gott. Als ich hörte,
wie sehr krank mein Sohn war, hatte ich erst große Angst und
weinte sehr. Aber nach einigen Tagen gab ich die Angst im
Gebet an Gott ab und betete: ‚Du gabst mir meinen Sohn und
ich übergebe ihn Dir, denn nur Du weißt, wie es mit ihm weitergeht. Mach Du es Herr, ich vertraue Dir.‘ Und er tat es. Gepriesen sei der Herr.“
Als Gemeinde freuen wir uns mit Sabine, dass ihr Sohn inzwischen wieder ganz gesund ist. Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass wir auf Gott vertrauen können und dass er unsere
Gebete nicht nur hört, sondern auch erhört.
Edeltraud Dannewitz
BEZIRKSMISSIONSTAG 2012
Frauenverwöhnwochenende 2013
Etwa 160 Besucher versammelten sich am 3. November im
dicht besetzten Kirchsaal der Gemeinde Seligenstadt zum
diesjährigen Bezirksmissionstag.
Vom 22.-24. Februar 2013 wird wieder das traditionelle
Frauenverwöhnwochenende im Hotel Heusser in Bad
Dürkheim stattfinden, diesmal unter dem Thema
Auf einen inspirierenden Gottesdienst mit Pastor Waleed Al
Madanat aus Jordanien folgten einige spannende Berichte aus
der Mission, z.B. über das paXan Team und das Work & Witness Team nach Sri Lanka, bewegende Zeugnisse über das
Missionsopfer und einiges mehr. Am Nachmittag erzählte Pastor Al Madanat dann über seine Arbeit in Jordanien, wo er
unter anderem Araber für den Dienst unter Arabern (AFTA)
schult, und er beantwortete ausführlich einige Fragen über
die aktuellen Krisen im Nahen Osten. Der Missionstag endete
mit dem Aaronitischen Segen in 11 verschiedenen Sprachen.
Bei Kaffee und Kuchen genossen die Besucher noch gemütliche Gemeinschaft, bevor sie sich auf den Heimweg machten.
AUS DEM VOLLEN SCHÖPFEN
Atem holen zwischen
Bügelbrett und Schreibtisch
Das Wochenende soll insbesondere Impulse geben, wie
man mal wieder so richtig im Alltag durchatmen kann.
Den thematischen Teil zum Atemholen im Alltag wird als
Referentin Frau Mirjam Fisch-Köhler aus der Schweiz
gestalten.
Wie immer wird es auch ein vielfältiges Kreativangebot
und sportliche Aktivitäten geben.
Ansonsten sorgen die Morgenandachten, Musik, Gebetszeiten, Gesang, Austausch, Gespräche, hervorragendes
Essen und vieles mehr für ein besonderes Wochenende.
Natürlich wurde am Missionstag auch gewählt:
Wir gratulieren besonders Elke Tengler zu ihrer
Wahl als neue Bezirksmissionsleiterin.
Der Bezirksmissionsrat setzt sich für 2013 aus
den folgenden Personen zusammen:
Dietmar Bereiter, Ingrid Boudewijn, Berit Dennewill, Manuela Müller, Sabine Wielk, Nathanja
Klauser (Jugendvertreterin)
Flyer und Anmeldeformulare liegen demnächst in den
Gemeinden aus.
5
AUS DER MISSION
Work & Witness Team nach Sri Lanka
Wann spricht man von einem erfolgreichen Einsatz? Wenn
man das geplante Projekt komplett gebaut hat? Wenn man
das Dach drauf setzt oder wenigstens die Wände hochgezogen
hat? Wir haben ein paar Fundamente mauern können, und
immer wieder Wasser aus den Gräben geschöpft. Nebenbei
haben wir über 350 Steine geschleppt und gehofft, dass wir sie
verbauen werden, allerdings ist es dazu nicht gekommen. Ist
unser Einsatz nun fehlgeschlagen? Das ist eine Frage, die wir
immer wieder mal stellten und immer kamen wir zum gleichen
Schluss: Nein es ist nicht fehlgeschlagen!
Wir glauben, dass man
nicht nur erfolgreich
ist, wenn das Gebäude
steht – es ist ein Work
and Witness Team
Einsatz – und in diesem Einsatz kam mehr
der Witness-Part zum
Tragen. Wir waren ein Zeugnis in diese Ortschaft hinein, einfach indem wir anwesend waren, in unserem Akzeptieren der
Situation, wir waren den Pastoren vor Ort eine Stütze und haben sie in dieser nicht einfachen Zeit ein Stück begleiten und
ermutigen können. Wir haben in ihnen besondere Menschen
kennengelernt, die ihren Glauben in Anfechtungen leben und
es auch in Zukunft nicht immer leicht haben werden. Wir haben viel von ihnen lernen können und erlebt, dass sie ihre
Kraft aus ihrem Glauben ziehen. Die Umstände unter denen
sie arbeiten und leben, wären für manchen von uns schon Anlass aufzugeben. Aber sie dienen Gott und ihren Mitmenschen
mit einer unglaublichen Freude und Hingabe. Am Ende des
Einsatzes sind wir die reich Beschenkten, auch wenn wir eigentlich dachten, dass wir viel geben werden.
Dieser Einsatz war zu jeder Zeit erfolgreich – und wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Claudia Hestermann
Tonnenweise Weihnachtsfreude
Helping Hands bedankt sich für großartige Beteiligung
Um helfende Hände zu reichen, muss man nicht gleich um die
halbe Welt fliegen. Auch in Deutschland gibt es viele Möglichkeiten, sich aktiv für notleidende Menschen einzusetzen.
Zwanzig fleißige Helfer waren es dieses Jahr, die am Mittwoch,
28. November 2 1/2 Stunden lang hievten, hoben, schubsten
und schoben, um den 13,60 Meter langen LKW mit der kostbaren Weihnachtsfracht
zu beladen. 640 Weihnachtspäckchen und
611
Bananenkisten
und andere Packstücke
– insgesamt über 10
Tonnen
schwer
–
konnten sich dann um
die Mittagszeit auf den
Weg nach Sighisoara
und Bukarest (Rumänien) und Vidrare (Bulgarien) machen, wo
der Transport Anfang Dezember eintreffen wird. Wie immer
ging es beim Laden sehr lustig zu: Das beweisen die Bilder.
Ein riesiges Dankeschön an alle, die beim Weihnachtstransport
2012 mitgemacht haben! ... beim Verladen, Päckchen packen,
Hilfsgüter sortieren und verschnüren oder bei diversen Einladeaktionen. Denn ganz unbekannt ist der Transport von Helping Hands nicht mehr!
Zwei lokale Lebensmittelmärkte
haben die Aktion unterstützt, dank
wiederholter Artikel in der örtlichen
Presse wurden mehrere Dutzend
Päckchen bei uns abgegeben, und
auch weiter entfernt trugen besondere Aktionen zur Päckchenvermehrung bei: zum Beispiel im café
awake in Mainz, wo Gäste direkt im
Café den Inhalt eines Weihnachtspäckchens kaufen und verpacken
konnten. Und der Erfolg ist offenbar: In den letzten vier Jahren konnten wir jedes Jahr eine Tonne mehr
verschicken.
Am Freitag, 30. November erhielten wir die Nachricht, dass der
Transport bereits seine erste Station in Sighisoara/Rumänien
erreicht hat und dort mit großer Freude in Empfang genommen wurde.
Im Dezember werden Elke Tengler und Dorli Gschwandtner
von Helping Hands zum ersten Mal bei der Verteilung in Rumänien dabei sein: Ein ausführlicher Bericht folgt im nächsten
E-Newsletter von Helping Hands!
75 Jahre
Reynolds Memorial Hospital
Das Regional Advisory Committee , dem auch Pastor HansGünter Mohn und Pastor Thomas Güting angehören, trifft sich
einmal im Jahr, um Berichte über die Entwicklung der Kirche
des Nazareners in der ganzen Eurasia-Region zu hören und
über verschiedene Belange der kirchlichen und missionarischen Arbeit zu beraten. Im Oktober 2012 fanden die Meetings
in Nagpur, Indien, statt. Anlass für diese Ortswahl waren die
Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum unseres Reynolds Memorial
Hospitals in Washim. Unser Krankenhaus dort macht eine ausgezeichnete Arbeit insbesondere in der Hebammen- und Krankenschwestern- und Krankenpflegerausbildung.
6
TERMINE 2013
11.01.-12.01.
Bezirksrat für Amtseinsetzung
Gespräche mit den Kandidaten für Bezirksscheine in Gelnhausen
28.01.-30.01.
EuNC Leadership Conference
in Gelnhausen
22.02.-24.02
Frauenverwöhnwochenende des Bezirks
in Bad Dürkheim
22.03.-23.03.
Bezirkskirchentag in Frankenthal
01.04.-07.04.
Bezirksosterfreizeiten für Kinder und
Jugendliche
29.05.-02.06.
Bezirksjungscharzeltlager
19. 06.-27.06.
Weltkirchentag und Conventions
in Indianapolis/USA
19.06.-23.06.
Weltjugendtag in Bulgarien
19.06.-23.06.
Weltmissionstag in Bulgarien
31.08.-08.09.
PaXan-Team nach Sighisoara/Rumänien
September
Bezirksjugendtag
28.10.-31.10.
Pastorenkonferenz in Bischofsheim/Rhön
08.11.-10.11.
Ehepaar-Wochenende in Bad Dürkheim
09.11.
Bezirksmissionstag in Stuttgart
Weltkirchentag 2013 in Indianiapolis/USA
Ein Brief vom Vorstand der Generalsuperintendenten
(Übersetzt und etwas aktualisiert von Martin Wahl)
Herzliche Grüße an alle Nazarener weltweit!
Vom 19. - 27. Juni 2013 wird der 28. Weltkirchentag der Kirche
des Nazareners zusammenkommen.
Diesmal im „Indianapolis Kongresszentrum“ in Indianapolis, Indiana
(USA). Tausende Delegierte und
Freunde aus der ganzen Welt werden
sich unter der Leitung des Heiligen
Geistes versammeln, um gemeinsam
unsere Mission voranzubringen, nämlich „christusähnliche Jünger in allen Nationen zu machen“.
In der Vorbereitung auf dieses wichtige Ereignis, wollen wir dem
Gebet um Gottes Segen und Seine Gegenwart eine besondere
Priorität einräumen. Der Vorstand der Generalsuperintendenten
verpflichtet sich für folgenden Anliegen zu beten:
- Die Delegierten und Gäste, während sie Vorbereitungen für
ihre oft sehr weite Reise treffen.
- Die erfahrbare Gegenwart Gottes, wenn wir zusammenkommen, um miteinander Gemeinschaft zu haben, zu lernen und zu
dienen.
- Dass Gott unsere Gottesdienste mit seinem Feuer entzündet
und ER in den Gebeten und im Lobpreis Seiner Kinder wohnt.
- Dass Gott die Bemühungen vieler Nazarener gebraucht, die den
Menschen in und um Indianapolis herum durch die Aktion „Ein
Herz, viele Hände“ dienen werden.
- Dass Gott unsere Herzen und unseren Verstand mit Weisheit
für unsere Kirche erfüllt.
Deshalb bitten wir jede Region, jeden Bezirk, jede Gemeinde,
jede Familie und jeden Einzelnen ganz herzlich, die Herausforderung anzunehmen und sich mit uns im Gebet um Gottes Führung
für dieses wichtige Ereignis eins zu machen.
Wir laden Euch herzlich ein, am Weltkirchentag 2013 teilzunehmen! Das gemeinsame Erlebnis, zu einer weltweiten Kirche zu
gehören, alte Freunde zu treffen und neue Freundschaften zu
schließen und Gott miteinander zu erfahren, werdet Ihr nie vergessen.
Das lebensverändernde Evangelium von Jesus Christus, die Botschaft von der biblischen Heiligung und unser Engagement in
Mission und Dienst waren zu keiner Zeit wichtiger als heute.
Gott erweckt eine „neue Generation“ von Leitern, die vorwärts
gehen, um die Liebe und die Hoffnung, die in Jesus zu finden
sind, mit anderen zu teilen.
Der Vorstand der Generalsuperintendenten: E. R. Duarte, J. C.
Middendorf, J. D. Porter, S. A. Toler, J. K. Warrick, D. W. Graves
Der Bezirksrundbrief erscheint drei bis vier Mal pro Jahr. Wir
bitten Euch, diesen in Euren Gemeinden auszudrucken, zu
verteilen oder per Email weiterzuleiten. Wer den Brief per
Email direkt erhalten möchte, kann ihn unter der EmailAdresse redaktion@nazarener.de bei uns anfordern.
Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt / Redaktionsteam:
Martin Wahl, Debora Güting, Sigrid Rinker
Kirche des Nazareners
Deutscher Bezirk e.V.
Weitere Informationen im Internet unter folgender Adresse:
http://web.nazarene.org/site/PageNavigator/GA13_Home.html
Frankfurter Straße 16 - 18
63571 Gelnhausen
Wer als Besucher am Weltkirchentag 2013 in Indianapolis/USA
oder
an
den
Conventions
in
Razgrad/Bulgarien
(Übertragungsort) teilnehmen möchte, kann im Bezirksbüro ein
Anmeldeformular anfordern.
Bitte beachten: Anmeldungen müssen unbedingt über das Bezirksbüro erfolgen!
Telefon:
Telefax:
Email:
Internet:
7
06051-473328
06051-473358
bezirk@nazarener.de
www.nazarener.de
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Seele and Geist
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