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Fragebogen Kommunale Beschaffung Teil 2 - Institut für den

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Institut für den öffentlichen Sektor
6. Kontrollieren Sie die Einhaltung von Eigenerklärungen der Bieter?
immer
häufig
manchmal
selten
nie
7. Wie entscheiden Sie, welches Produkt Sie ausschreiben, wenn das nachhaltigere Produkt voraussichtlich teurer wäre als das herkömmliche?
Kommunale Beschaffung im Umbruch – Teil 2
a) Es wird grundsätzlich das günstigere herkömmliche Produkt ausgeschrieben
Im Herbst 2013 wurde die Studie „Kommunale Beschaffung im Umbruch“ des Instituts für den öffentlichen Sektor und
KPMG veröffentlicht. Was hat sich seitdem getan? Haben die damals noch neuen gesetzlichen Vorgaben die kommunale
Beschaffungswelt in den letzten Monaten in Richtung einer nachhaltigen Beschaffung verändert? Diesen Fragen wollen
wir nachgehen und würden uns freuen, wenn Sie sich als Beschaffungsverantwortlicher einer Kommune oder
eines kommunalen Unternehmens zehn Minuten Zeit nehmen würden, um an unserer kurzen Umfrage teilzunehmen.
Vielen Dank!
Sie können an der Umfrage alternativ auch online unter www.publicgovernance.de teilnehmen.
b) Es wird grundsätzlich das nachhaltigere Produkt ausgeschrieben
c) Es wird je nach Produkt eine Einzelfallentscheidung durch den Bedarfsträger getroffen
d) Die Entscheidung wird der kommunalen Vertretung (Gemeinderat / Kreistag) bzw.
(bei Unternehmen) dem Aufsichtsrat vorgelegt
e) Sonstiges, und zwar
Nachhaltigkeit in der Beschaffung
1. Ökologische und soziale Aspekte haben in den letzten 12 Monaten in den Beschaffungsvorgängen
in meiner Kommune / meinem Unternehmen an Bedeutung gewonnen.
stimme voll zu
stimme zu
neutral
stimme nicht zu
stimme überhaupt nicht zu
8. Wie hat sich der Beschaffungsprozess durch Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte
verändert? (Mehrfachnennung möglich)
a) Es hat sich nichts verändert
b) Er ist teurer geworden
2. Ökologische und soziale Aspekte werden in den nächsten 24 Monaten in den Beschaffungsvorgängen
in meiner Kommune / meinem Unternehmen weiter an Bedeutung gewinnen.
stimme voll zu
stimme zu
neutral
stimme nicht zu
stimme überhaupt nicht zu
c) Er ist günstiger geworden
d) Es gibt weniger Anbieter
e) Es gibt mehr Anbieter
3. Fordert eine rechtliche Vorgabe die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten in der Beschaffung Ihrer Kommune / Ihrem Unternehmen? (Mehrfachnennung möglich)
a) Nein
f) Es dauert länger
g) Die Bedarfsträger akzeptieren die neuen Anforderungen überwiegend
h) Die Bedarfsträger lehnen die neuen Anforderungen überwiegend ab
b) Ja, ein Landesgesetz
i) Sonstiges, und zwar
c) Ja, eine Rechtsverordnung
d) Ja, ein Beschluss des Gemeinderates (Wenn ja, weiter mit Frage 3.1)
e) Ja, Sonstiges (bitte benennen)
Allgemein
9. Befindet sich Ihre Kommune in einer Haushaltssicherung (prekären Haushaltslage)?
3.1 Welche Beschaffungsvorgänge umfasst der Beschluss des Gemeinde- / Stadtrates bzw. Kreistages?
(Mehrfachnennung möglich)
a) Alle in der Kommune („Konzern Kommune“ inkl. Beteiligungsunternehmen)
b) Alle in der Kommunalverwaltung
ja (weiter mit Frage 9.1)
nein (weiter mit Frage 10)
9.1 Ist die Beschaffung Bestandteil der Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen Ihrer Kommune / Ihres Unternehmens?
ja
nein
c) Nur einzelne Dezernate bzw. Fachbereiche
10. Gibt es in Ihrer Kommune / Ihrem Unternehmen Bestrebungen, die Einkaufsaktivitäten zu bündeln?
(Mehrfachnennung möglich)
d) Nur bestimmte Produkte bzw. Produktgruppen
4. Berücksichtigen Sie in Ihrer Kommune / Ihrem Unternehmen bei Ausschreibungen Umweltkriterien?
immer
häufig
manchmal
selten
nie
5. Berücksichtigen Sie in Ihrer Kommune / Ihrem Unternehmen bei Ausschreibungen Arbeits- und Sozialstandards (z. B. Tariftreue, Gender Diversity, Fair Trade, etc.)?
immer
häufig
manchmal
selten
nie
a) Nein
b) Ja, innerhalb der eigenen Kommunalverwaltung
c) Ja, mit kommunalen Unternehmen der eigenen Kommune
d) Ja, mit anderen Kommunalverwaltungen
e) Ja, mit öffentlichen Unternehmen anderer Kommunen
© Institut für den öffentlichen Sektor e.V. (2014)
11. Welche Rolle übernimmt die Beschaffung derzeit überwiegend in Ihrer Kommune / Ihrem Unternehmen?
(nur eine Antwort möglich)*
16. Welcher Klassifizierung / Branche entspricht Ihre Kommune / Ihr Unternehmen?
Für Verwaltungen:
a) Bedarfs- und Bestellabwicklung
Kreisfreie Stadt
b) Koordination und Marktbearbeitung
Stadt
Landkreis
Bundesland (Stadtstaat)
Sonstige
c) Taktischer Partner in der gesamten Wertschöpfungskette
d) Strategischer Manager der gesamten Wertschöpfungskette
e) Sonstige, und zwar
Für kommunale Unternehmen:
Energieversorgung
Abfallentsorgung
12. Welche Rolle sollte die Beschaffung zukünftig in Ihrer Kommune / Ihrem Unternehmen übernehmen,
um einen noch größeren Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung in der Kommune zu leisten?
(nur eine Antwort möglich)*
a) Bedarfs- und Bestellabwicklung
b) Koordination und Marktbearbeitung
c) Taktischer Partner in der gesamten Wertschöpfungskette
Wasserver- und -entsorgung
ÖPNV
Wohnungsbau
Sonstige
Vielen Dank!
Ihre Angaben aus der vorliegenden Befragung werden vertraulich behandelt und nur anonymisiert veröffentlicht. Ein
Rückschluss auf Ihre Person oder Ihre Kommune / Ihr Unternehmen ist weder in den zusammengefassten Ergebnissen
noch auf Basis der erhobenen Daten möglich. Erste Ergebnisse werden im vierten Quartal 2014 veröffentlicht und den
Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
d) Strategischer Manager der gesamten Wertschöpfungskette
e) Sonstige, und zwar
* Begriffsdefinitionen:
Bedarfs- und Bestellabwicklung: Die Beschaffung ist nur operativ tätig und versteht sich als rein interner
Dienstleister.
Koordination und Marktbearbeitung: Die Beschaffung bietet internen Bedarfsträgern durch umfassendes
Markt-Know-how, Geschäftsmodellverständnis und intensive Lieferantenbeziehungen Mehrwert.
Taktischer Partner: Die Beschaffung ist in Planungs- und Budgetierungsprozesse eingebunden und agiert auf
Augenhöhe mit den Bedarfsträgern.
Strategischer Manager: Die Beschaffung gilt als interner Innovationstreiber und trägt durch eigene Leistungsindikatoren zur Erreichung der strategischen Ziele der Organisation bei.
Statistische Daten
13. In welchem Bundesland befindet sich Ihre Kommune / Ihr Unternehmen?
14. Einwohnerzahl Ihrer Kommune / Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterzahl Ihres Unternehmens?
15. Wie groß schätzen Sie das Beschaffungsvolumen Ihrer Kommune / Ihres Unternehmens im Jahr (in Euro)?
Falls Sie Interesse an den Ergebnissen dieser Umfrage haben, bitten wir Sie um folgende Angaben:
Vor- und Nachname
Funktion
Institution
Anschrift
E-Mail
Kontaktdaten:
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Institut für den öffentlichen Sektor e. V.
Dr. Ferdinand Schuster oder Stefanie Hübner, T +49 30 2068-2060
Rückantwort bis zum 7. Januar 2015 wird erbeten
per Brief an:
Institut für den öffentlichen Sektor e. V.
Dr. Ferdinand Schuster
Klingelhöferstraße 18
10785 Berlin
per Fax an:
+49 1802 11991 3060
per E-Mail an:
de-publicgovernance@kpmg.com
Informationen zum Institut für den öffentlichen Sektor: www.publicgovernance.de/beschaffung
Informationen zum Netzwerk „Nachhaltige Verwaltung“: www.publicgovernance.de/nachhaltigkeit
Gefördert durch
© Institut für den öffentlichen Sektor e.V. (2014)
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