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Hochwasser: Wie das DRK hilft Gefeiert Tira-Platz Der Weg der

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So war’s
Seite 05
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24. Jahrgang • Nr. 27/2013 • Sonntags für den Altkreis Jerichower Land • Sonntag, 07. Juli 2013
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' NaBu-Tiere im Bucher Brack verendet
Der Landestag
Den Tod gefunden
Gefeiert
Jerichow (eb/oss). Im Bucher
Brack bei Jerichow überlebten Tiere, die dem NaBu gehören, das Hochwasser nicht.
Bei Redaktionsschluss dieser Wochenzeitung war bekannt, dass
zehn Pferde und 17 Rinder die
Flut nicht überlebten. Dabei sind
das erschossene Rind und das bei
Fischbeck eingeschläferte Rind
mit eingerechnet. So teilte es die
Verwaltung des Landkreises Jerichower Land mit. Bisher seien
erst drei überlebende Rinder im
Bucher Brack gesichtet worden.
In einer Mittelung des Landkreises heißt es: „Die Tiere gehören
dem NaBu (Naturschutzbund
Deutschland),
Kreisverband
Stendal e.V. und sind offensichtlich ertrunken. Zur eindeutigen
Nachweisführung wurden Obduktionen beauftragt. Durch die
Stadt Jerichow, den Landkreis Je-
richower Land sowie den Landesbetrieb für Hochwasserschutz
(LHW) wurden in den vergangenen Jahren mehrfach die Haltungsbedingungen der Tiere im
Überflutungsgebiet der Elbe kritisiert und es wurde verlangt, die
Eingrenzung der Tiere mit festen
Stacheldrahtzäunen abzubauen
und eine Evakuierung der Tiere
bei Hochwasser vorzubereiten –
leider ohne zufriedenstellendes
Ergebnis. Eine Strafanzeige gegen den Besitzer ist seitens des
Landkreises nach Abschluss des
Verwaltungsverfahrens beabsichtigt.“ Mit viel Unverständnis werde auf die Äußerungen des Vereins-Vorsitzenden Dr. Peter Neuhäuser reagiert. Nachdem dieser
bereits am 3. Juni 2013 aufgefordert wurde, die Tiere zu evakuieren, reagierte eine Anwaltskanzlei, dass ein Überleben der Tiere
realistisch sei.
Am Rande bemerkt
Der Weg der Natur
Hier schreibt ossi
Die Bilder der Flut 2013 haben
sich in das Gedächtnis gebrannt.
Evakuierungen per Hubschrauber in Fischbeck mit Eltern, die
ihre wichtigste Habe noch in einen Koffer gepackt haben und
schützend ihren Kindern die
Hände vor die Ohren als Schutz
vor dem Lärm der Rotoren halten. Menschen in Alt-Lostau,
denen zum zweiten Mal in ihrem
Leben die Häuser im Hochwasser versinken. Familien, die in
Jerichow um ihre Häuser kämpfen. Diese Liste ließe sich noch
lange fortführen.
„Es ist wie im Krieg“, klagt
jüngst eine Frau, die gar nicht
betroffen ist, aber sich von der
Gewalt und den Auswirkungen
der Flut sehr bedroht fühlt. So
wie ihr geht es wohl vielen Zeitgenossen und Zeitgenossinnen.
Es ist die Hilflosigkeit, sich nicht
wehren zu können, die totale
Machtlosigkeit vor den Naturgewalten. Wieder einmal haben
die Menschen ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Die Natur
lässt sich nicht bändigen, sucht
sich ihren Weg.
Mit der Flut verbunden sind aber
auch jene Bilder, die ebenfalls
nicht vergessen werden: Die eindrucksvolle Solidarität der Gesellschaft. Helferinnen und Helfer, die plötzlich an gefährdeten
Orten waren und ungefragt einfach mit anpacken. Sie füllen
Sandsäcke, sie helfen, wo immer
es in diesen schicksalhaften Tagen Arbeit gibt. Dieser schier
unfassbare Einsatz und dieser totale Gemeinschaftssinn beeindruckt. Wer hätte zu denken gewagt, dass eine solche Solidarität
hier überhaupt möglich ist?
Ein Fest für alle Generationen: Beim großen Umzug am Sonntag war das ganze Land Sachsen-Anhalt in Gommern vertreten.
Foto: Christian Luckau
Gommern (oss). Nachdem entschieden war, trotz der Flutkatastrophe den Sachsen-AnhaltTag zu feiern, wurde das Motto
des Festes ergänzt. „SachsenAkhalt sagt danke“ – so hieß es.
„Unsere Gedanken sind bei den
vielen Betroffenen. Jedoch hat
sich gezeigt, dass in der Not unser Land zusammenstehen kann.
Viele tausend freiwillige Helfer
haben selbstlos mit angepackt,
um Schlimmeres zu verhindern.
Hand in Hand arbeiteten sie bis
zur Leistungsgrenze“, betonte
Jens Hünerbein, Bürgermeister
in Gommern. Und so sei es nun
an der Zeit, mit dem Landesfest
den Helfern und Helferinnen
Dank zu sagen und Solidarität
gegenüber den Opfern zu zeigen. Wie gefeiert wurde, das ist
auf Seite 5 in dieser Wochenzeitung zu lesen.
Kostenlose Bereitstellung von Gebäudetrocknern & Pumpen
Neu in Burg
Hochwasser: Wie das DRK hilft
Tira-Platz
Jerichower Land (eb). Andy
Martius, Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes (DRK),
Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e.V.,
informiert über einen kostenlosen Service.
Eine Gratis-Dienstleistung, die
vom Hochwasser Betroffene nutzen können. Der DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower
Land e.V. verfügt für die Landeshauptstadt Magdeburg und den
Landkreis Jerichower Land über
leistungsstarke und professionelle Gebäudetrockner.
Diese Geräte werden durch das
Deutsche Rote Kreuz Betroffenen im Rahmen der DRKHochwasserhilfe 2013 kostenfrei
zur Verfügung gestellt. Neben
der kostenlosen Bereitstellung
der Gebäudetrockner können die
Betroffenen einen Pauschalbetrag zur Begleichung von Stromkosten beim DRK beantragen.
Dazu erklärt Andy Martius: „Als
Kooperationspartner konnte die
Stadtwerke Burg GmbH gewonnen werden. Durch den Geschäftsführer Dr. Kruse werden
zunächst zweitausend Euro zur
Begleichung von Stromkosten
zur Verfügung gestellt. In der
Summe dürfte somit ein Großteil
der anfallenden Stromkosten der
Betroffenen abgedeckt sein.“
Wo können sich vom Hochwasser Betroffene, die dieses Angebot
des DRK nutzen wollen, melden? Andy Martius sagt, wie es
funktioniert: „Abzufordern sind
die Gebäudetrockner zu den üblichen Geschäftszeiten für das Jerichower Land in der Geschäftsstelle Burg, In der Alten Kaserne
13, Burg, Telefon 039 21/63 590
und für die Stadt Magdeburg in
der Geschäftsstelle Magdeburg,
Carl-Miller Straße 6, Magdeburg, Telefon 03 91/6 2 23 305.
Die Überlassung der Gebäudetrockner erfolge unbürokratisch
und auch möglichst schnell.
Wichtig sei es schließlich, dass
den Menschen, die immer noch in
ihren Häusern mit dem Hochwasser und dessen Nachwirkungen zu kämpfen haben, schnell
geholfen werde.
Das Deutsche Rote Kreuz hat
sich bekanntlich mit ungezählten
Helferinnen und Helfern sehr
bei der Bewältigung der Flutkatastrophe engagiert. Im Rahmen
der Hochwasserhilfe wurde auch
ein Spendenkonto eingerichtet.
Auf dieses Sonderkonto des
Deutschen Roten Kreuzes können weiterhin Spenden eingezahlt werden.
Burg (eb/oss). Die Verbundenheit der Stadt Burg mit ihrer Partnerstadt Tira (Israel) ist
nun auch mit einer Namensgebung noch mehr besiegelt. Es
gibt nun in Burg einen „TiraPlatz“. Dieser befindet sich an
der Ecke Conrad-Tack-Ring/
Zerbster Chaussee. Als der
Platz offiziell eröffnet wurde,
präsentierte sich dieser den gerade in der Stadt weilenden Gästen aus Tira mit einem Rosenbeet. Feierlich wurde, unter anderem in Anwesenheit des Burger Stadtratsvorsitzenden Markus Kurze und des Bürgermeisters Jörg Rehbaum, das neue
Straßenschild enthüllt. In Tira
gibt es übrigens gleich zwei
„Burger Plätze“. Und so war es
an der Zeit, hier in Sachsen-Anhalt zumindest mal einen Platz
zu weihen.
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Jugoslawisches Restaurant
„Zlatibor“
NACHBETRACHTET: DER SACHSEN-ANHALT-TAG
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Auch sie präsentierten sich beim Sachsen-Anhalt-Tag: Mitglieder des Heimatvereins Körbelitz.
Im langen Umzug durch Gommern: Abordnungen aus dem
ganzen Land waren vertreten. Fotos (2): Christian Luckau
Weitere Fotos auf Seite fünf dieser Ausgabe
BS 01
2
WISSEN, WAS LOS IST: DER TERMINSPIEGEL
Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
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Die ärztlichen
Notdienste
in dieser Woche
auf Seite 4
dieser Ausgabe
LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
„Mit Kerzenlicht gegen eine Diktatur“
Erzählabend mit Polte
Biederitz (eb). Die Sozialdemokratie feiert in diesem Jahr
ihren 150-jährigen Geburtstag.
„Wer so alt ist, hat viel erlebt und
kann viel erzählen“, heißt es dazu
aus den Reihen der SPD. Am
Dienstag, 9. Juli 2013 lädt der
SPD-Ortsverein Biederitz zu einem ganz besonderen Erzählabend ein. Willi Polte, Alt-Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg, wird von seinen
ganz persönlichen Erlebnissen
aus der deutsch-deutschen Wendezeit 1989/1990 erzählen. Er
bringt Originaldokumente aus
dieser Zeit mit. Interessierte sind
herzlich eingeladen, am 9. Juli
2013 ab 19 Uhr im Buchhaus Biederitz auf diese Zeit zurückzuschauen. Um Anmeldung wird
gebeten. „Die Veranstaltung wurde wegen des Hochwassers vom
13. Juni auf den 9. Juli 2013 verschoben“, teilt Oliver Lindner
vom SPD-Ortsverein mit.
Verlags-Sonderveröffentlichung
DER PARKFESTSPIEGEL
Vom 12. bis 14. Juli 2013 feiern
Parkfest in Möckern
Möckern (eb). In Möckern
wird von Freitag, 12. Juli bis
Sonntag, 14. Juli 2013 das traditionelle Parkfest gefeiert.
Ort des Geschehens ist die
größte Grünanlage der Stadt.
Veranstaltet wird dieses Fest unter
Führung des Ortschaftsrates und
mit Unterstützung örtlicher Vereine und Institutionen. Um 19
Uhr wird im Festzelt am Freitag
das Fest mit einer Party eröffnet.
Am Samstag, 13. Juli 2013 geht es
um 10 Uhr los mit Markttreiben.
Der Festumzug der Oldtimerparade beginnt ab 11 Uhr vom Park
in Richtung Stadtgebiet und zurück. Auf dem Festplatz wird ein
umfangreiches Angebot offeriert,
Inhaberin
Nicole Böhlen
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Ruhetag
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bietet. „Zauberjustine“ ist mit dabei. Für Speis und Trank wird
auch gesorgt.
Um 15.30 Uhr steht das Megakicker-Turnier ab 15.30 Uhr auf
dem Programm. Mega-Kicker ist
an das bekannte Spiel „Tisch-Kicker“ angelehnt. Ab 20 Uhr spielt
die Band „Schmerzlos“ zum Tanz.
Um Mitternacht gibt es ein Feuerwerk. Am Sonntag, 14. Juli 2013
dürften
der
Frühschoppen
und das Tauziehen ab 10 Uhr einmal mehr zum Publikumshit werden. Gewetteifert wird um einen
Pokal. Ab 14 Uhr startet ein Kulturprogramm unter Mitwirkung
des Hobecker Kultur- und Sportvereins.
Die
inserierenden
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wünschen viel
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BS 02
Weitere
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auf Seite 10
dieser Ausgabe
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39288 Burg, Telefon: 0 39 21/
99 01 84 hat folgende Beratungszeiten, Dienstag, von 14.00 bis
18.00 Uhr und Donnerstag, von
8.00 bis 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung unter der genannten
Telefonnummer.
Aufbruch e.V., Selbsthilfekontaktstelle JL, Böttcherstraße 6,
Burg, Telefon: 0 39 21/99 01
84, Das nächste Treffen der
Selbsthilfegruppe „Angst & Panik“ findet am Dienstag, 9. Juli
2013, um 16.30 Uhr statt.
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Telefon: 0 39 21/41 96 93 Begegnungsgruppe „Alkohol und Drogen“ Treffen jeden Montag um
19.00 Uhr, Angehörigengruppe
Telefon: 0 39 21/60 59 89 Treffen
jeden 2. und 4. Donnerstag im
Monat um 19.00 Uhr.
Die Frauenselbsthilfegruppe
nach Krebs trifft sich jeden ersten Montag im Monat, um 14.00
Uhr im Gemeindehaus der kath.
Kirche, Blumentaler Str., in Burg.
Drogen- und Suchtberatungsstelle Burg/Genthin Telefon:
0 39 21/4 53 25. Montag von
16.30 bis 18.00 Uhr: Selbsthilfegruppe für abstinent lebende Alkoholiker, Dienstag von 15.00 bis
17.00 Uhr Außensprechstunde
Gommern: von 15.30 bis 16.30
Uhr Selbsthilfegruppe für abstinent lebende Alkoholiker im Gemeindehaus der evangelischen
Kirche, Am Kirchplatz 2, Gommern Mittwoch Beratungstermine nach Vereinbarung, Donnerstag von 8.00 bis 18.00 Uhr Selbsthilfegruppe für Alkohol- und
Drogenabhängige.
Baby-Treff, Schwangerschaftsberatungsstelle im Haus der
Diakonie JL, Poststraße 3,
39307 Genthin, Telefon: 0 39
33/82 38 85 oder 80 59 00.
Dienstag, 9. Juli 2013, von 9.30
bis 11.30 Uhr.
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V VERANSTALTUNG:
In der Stadt- und Kreisbibliothek „Edlef Köppen“ Dattelner
Straße 1, Genthin finden verschiedene
Veranstaltungen
statt: Montag, 8. Juli 2013, um
14.00 Uhr, Nähen für Anfänger,
um 16.00 Uhr, Mit Nadel und Faden für Kinder – Knöpfe annähen
ist ganz leicht, um 19.00 bis 23.00
Uhr, „Heimat in der Napoleonzeit. Mamluken, Tataren und Kalmüken als Besetzer und Vortrag in
zwei Teilen, Eine Gemeinschaftsveranstaltung von Kreisvolkshochschule, Kreismuseum, Eintritt 3 Euro, Dienstag, 9. Juli
2013, von 14.00 bis 16.00 Uhr,
Bastelstunde – „Spaß mit der
Hampel-Eule“, Donnerstag, 11.
Juli 2013, von 15.00 bis 17.00
Uhr, Rommé-Treff.
Montag, 8. Juli 2013 findet in
Tucheim, in der Grundschule,
von 16.00 bis 19.00 Uhr, die
VEREINE:
nächste Blutspende statt. Bitte
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Jitsu Burg e.V., In der
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Burg, in der DRK-GechäftsstelTraining immer dienstags und
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Uhr und nach Vereinbarung. Die
verschiedenen Treffen der Selbsthilfegruppen finden wie folgt
statt: alle 14 Tage von 17.00 bis
19.00 Uhr „Fahrerlaubnisgruppe“, alle 14 Tage dienstags von
18.00 bis 20.00 Uhr „Selbsthilfegruppe Bürgermark“, jeden Mittwoch von 19.00 bis 21.00 Uhr
„OffeneGruppe“, jeden 3. Mittwoch im Monat „Frauengruppe“,
jeden Dienstag von 18.00 bis
20.00 Uhr Treffen der Selbsthilfegruppe „An der Ehle in Möckern“
Drogenberatung: Jan EiglGrätzer Straße 18, jeden 2. Freimeier.
tag von 17.00 bis 19.00 Uhr „FahFreiwilligenagentur Jericho- rerlaubnisgruppe“.
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Donnerstag von 7.00 bis 15.30 ihrer künstlerischen Seele freien
Uhr, Freitag von 7.00 bis 14.00 Lauf lassen. Sven Koch hatte seine ersten Orgelstunden bei der
Uhr.
K
LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
in der Sankt Paulus Kirche
In Menz: Kunst trifft Orgelmusik
heutigen Landeskirchenmusikdirektorin (LKMD) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Beate Besser erhalten
und bereitet sich zurzeit auf ein
Orgelstudium vor. Neben der
wunderbar gespielten Orgelmusik von Charles-Marie Jean Albert Widor (1844 bis 1937) Toccata aus der fünften Orgelsinfonie
war auch die Toccata d-Moll
BWV 565 von Johann Sebastian
Bach (1685 bis 1750) und eigene
Kompositionen zu hören. Das
sehenswerte Ergebnis der Arbeiten aus der Kunstaktion wird die
Künstlervereinigung „Gruppe
90“ in einer Kunstausstellung
2014 in der „Kulturwerkstatt“
Gommern präsentieren.
In der Kirche: Orgelmusik zwischen Aquarell, Acryl und
Ölmalerei.
Foto: sel
LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
3
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Der ZitatenSpiegel
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65+4%3#"%3"%!41/(31'4
4%3"%!(&!3/(3!54*-,
-Manfred Hinrich-
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7. Juli 2013
Sommer
Hohenziatz (eb/lau). Am heutigen Sonntag, 7. Juli 2013 findet
der letzte Teil des Hohenziatzer
Sommerfestes statt. Seinen Abschluss findet das Fest mit einem
Fußballturnier.
LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
Es geht um den Gemeindekirchenrat
11. Juli 2013
Im Oktober wählen
Kinder
Burg (eb/lau). Traditionell wird
der Kinderclub International für
Mädchen und Jungen von fünf bis
elf Jahren am Donnerstag, 11. Juli 2013 veranstaltet. Los geht es
um 15.30 Uhr in der Evangelisch-reformierten Petrigemeinde, Bruchstraße 24, in Burg.
12. Juli 2013
Treffen
Hohenwarthe (eb/lau). Die
nächste Versammlung des Kleintierzuchtvereins Hohenwarthe
findet am Freitag, 12. Juli 2013 ab
19 Uhr im Bürgerhaus Hohenwarthe statt.
Burg (eb/oss). Wahlen stehen
in diesem Jahr auch in Kirchengemeinden an.
Im Flickschupark: Hier wurde symbolisch ein riesengroßer Scheck an den Geschäftsführer
des Kreissportbundes überreicht.
Foto: eb
Eine Initiative von Mitarbeitern des Krankenhauses JL
Scheck für den Kreissportbund
Burg (eb). Aus Anlass des 100.
Jubiläums des Krankenhauses
Jerichower Land starteten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Gesundheitslauf.
Die Grundidee dieser Initiative
bestand darin, die Distanz von
1.913 Metern (1913 war das Ein13. Juli 2013
weihungsjahr des Krankenhauses
in der Kreisstadt Burg) möglichst
oft zu durchlaufen und für jede
Strecke einen Euro zur UnterMöser (eb/lau). Zur Radwande- stützung der Kinder- und Jugendrung lädt der Heimatverein Möser sportarbeit zu spenden.
am Samstag, 13. Juli 2013 ab 13 Insgesamt kamen auf diese Weise
226 Euro zusammen. Die GeUhr ein.
schäftsführung des Krankenhau-
Radeln
ses stockte den Betrag dann noch
auf 500 Euro auf, wie der Pressesprecher des Krankenhauses mitteilte.
Kürzlich nun übergaben Jens Reichel, Initiator des Gesundheitslaufes und Oberarzt an der Klinik
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Geschäftsführer Thomas Wüstner und Pflegedienstleiterin Simone Schindler bei den
Kinder- und Jugendspielen der
Leichtathleten und Leichtathletinnen im Stadion Flickschupark
in Burg die Spende mit einem
symbolischen Scheck. Bernd
Mittelstadt, Geschäftsführer des
Kreissportbundes
Jerichower
Land e.V., nahm die Spende entgegen. Er dankte den Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen und der
Geschäftsführung des Krankenhauses sehr für diese Aktion.
Nicht nur in der Leichtathletik,
sondern auch im Badminton und
in vielen weiteren Sportarten besteht im Landkreis Jerichower
Land eine intensive Kinder- und
Jugendarbeit. Ehrenamtlich engagieren sich hier Trainer und
Trainerinnen.
Bernd Mittelstadt berichtete den
Gästen gerne über die umfassende sportliche Arbeit im Landkreis
Jerichower Land und freute sich
über das Interesse.
13. Juli 2013
Oldtimer
Möcken (eb/lau). Zur Möckeraner Oldtimerparade wird am
Samstag, 13. Juli 2013 ab 10 Uhr
eingeladen. Anlässlich des Parkfestes wird die zweite Parade der
Oldtimerfans veranstaltet. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihr Kommen bereits angekündigt. Anmeldungen
sind immer noch möglich bei
Detlef Friedrich unter der Telefonnummer 01 73/30 87 527 oder
gern auch per E-Mail unter der
Adresse: DFFMoeckern@gmx.de.
13. Juli 2013
Kabarett
Burg (eb/lau). Am Samstag, 13.
Juli 2013,wird es eine ganz besondere Veranstaltung auf der
„KleinKunstBühne“ geben. Anlässlich des Brigitte-ReimannJahres macht sich das Ensemble
„CAT-stairs“ – Das Kabarett auf,
sich dieser Person etwas genauer
zu widmen. Denn in diesem Jahr
wird der 80. Geburtstag und der
40. Todestag, der in Burg geborenen Autorin, begangen. „CATstairs“ wird sich dabei auf seine
ganz eigene Weise der Schriftstellerin nähern und durch das Aufspüren ihrer Spuren ihr Schaffen
auf die Bühne des Evangelischen
Gemeindehauses holen. Dies
wird dabei nicht nur ein Erlebnis
für die Ohren werden. Der Eintritt
zu der Veranstaltung ist kostenfrei, die Kartenreservierung sind
unter der Rufnummer 01 72/19
10 715 oder unter der E-Mail:
kartenreservierung@cat-stairs.de
möglich.
13./14. Juli 2013
Dorffest
Dornburg (eb/lau). Ein Dorffest
findet am Samstag, 13. Juli 2013,
und am Sonntag, 14. Juli 2013, in
Dornburg am Teich statt.
Der PolizeiSpiegel
Eine Schlange im Stromkasten
Gestohlen: Vor kurzem wurden
aus Gommern zwei Garagenaufbrüche gemeldet. Aus der einen
Garage wurde ein Moped S 50
sowie zwei Räder von einem
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te beim Ausparken den BMW
nicht und stieß mit diesem zusammen. An beiden Fahrzeugen
entstand leichter Sachschaden.
Personen wurden zum Glück
nicht verletzt.
Koloniestraße 79, Burg
Getankt: Wie der Polizei mitgeteilt wurde, ereignete sich ein
Tankbetrug an einer Tankstelle
an der Bundesstraße B1. Zwei
Mo, Di, Mi, Fr 10 - 12 & 14 - 17, Do 10 - 12 Uhr jüngere, bislang unbekannte
Autoanhänger geklaut. In der an- Männer befuhren mit einem ältederen Garage wurde der abge- ren blauen VW Polo das Tankstellte Personenkraftwagen ge- stellengelände in der Ortslage
öffnet und das Radio sowie die Möser. Wie sich später herausAntenne gestohlen. Die Kripo stellen sollte, befanden sich am
hat die Ermittlungen aufgenom- Polo nicht zum Fahrzeug gehörige amtliche Kennzeichen. Die
men.
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Gebrannt: Eine Schlange löste
jüngst einen Feuerwehreinsatz in
Theeßen aus. Die Schlange befand sich in einen Stromverteilerkasten und verursachte dabei einen leichten Brand. Dabei wurde
der Stromverteilerkasten beschädigt und das angrenzende Gewerbegebiet war längere Zeit ohne Strom.
Gefahren: Auf einer Baustelle in
Burg fuhr ein Arbeiter mit einem
Radlader und beschädigte eine
Mauer. Zur Klärung wurde die
Polizei hinzugezogen. Dabei
wurde festgestellt, dass der Fahrer
unter Alkoholeinwirkung stand.
Eine Überprüfung erbrachte einen Wert von 1,91 Promille. Ein
Strafverfahren wurde eingeleitet.
Es wurde festgestellt, dass gegen
den Fahrer ein Haftbefehl besteht. Da er die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde
er in die Justizvollzugsanstalt
Burg befördert.
Gerammt: Auf einem Parkplatz
in der Magdeburger Chaussee in
Burg kam es zu einem Unfall
zwischen einem VW und einem
BMW. Der VW-Fahrer beachte-
Täter betankten das Fahrzeug
mit Super Benzin im Wert von
zirka 63 Euro, und sie verließen
dann das Tankstellengelände ohne das Entgelt zu entrichten.
Jetzt ermittelt die Polizei in diesem Fall.
Gestürzt: Am Morgen wurden
Polizei und Feuerwehr über einen umgestürzten Baum auf der
Verbindungsstraße
zwischen
Theeßen und Krüssau informiert. Die Freiwillige Feuerwehr
nahm sich mit 24 Aktiven des
Baumes an. Eine dreiviertel
Stunde später konnte die betroffene Straße nach den Räumungsarbeiten wieder freigegeben werden, wie die Polizei in diesem
Fall mitteilt.
Geschädigt: Auf der Bundesstraße B246 ereignete sich zwischen Möckern und Magdeburg
ein Verkehrsunfall, bei dem ein
Personenkraftwagen erheblich
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Im Oktober 2013 wird in den Gemeinden des Pfarrbereiches Burg
ein neuer Gemeindekirchenrat
gewählt.
Die Wahltermine sind:
- 5. Oktober in Detershagen
- 6. Oktober in St. Nicolai und
Unser Lieben Frauen Burg
- 13. Oktober in Gütter,
- 27. Oktober in Parchau und Ihleburg.
Kandidatenvorschläge sind noch
sehr erwünscht. Dazu heißt es aus
dem Pfarramt: „Jedes Mitglied
der Kirchengemeinde kann überlegen, ob es selbst oder jemand,
den man sich gut vorstellen kann,
für dieses Amt kandidieren möchte. Bis zum 30. Juni 2013 können
noch Kandidatenvorschläge im
Pfarramt abgegeben werden.
Außerdem liegt ab sofort die
Wählerliste im Pfarramt aus. Alle
Mitglieder in den evangelischen
Kirchengemeinden Burg, Detershagen, Gütter und Parchau-Ihleburg, die 14 Jahre alt sind und älter, die konfirmiert, beziehungsweise als Erwachsene getauft sind,
sind dazu aufrufen, die Kandidaten
und Kandidatinnen für die Gemeindekirchenräte ihrer Kirchengemeinde durch Briefwahl
oder durch den Wahlgang an den
oben genannten Terminen zu
wählen.“
Kontakt: Pfarramt: Telefon 039
21/94 44 30.
Glanzpunkt: „Märchenwelt“ am Sonntag
Ihleburg: Reitturnier
Ihleburg (eb/oss). Am Sonntag, 7. Juli 2013 ist der letzte
Tag des Reitturniers in Ihleburg.
Freitag ging es mit dem traditionellen Turnier los. Springprüfungen von Klasse E (Einführung) bis
zur Schweren Klasse finden statt.
Hier messen sich die besten Reiter und Reiterinnen des Jerichower Landes.
Höhepunkt des Turniers wird am
Sonntag der „Große Preis von Ihleburg“ der Schweren Klasse sein.
Dies ist der höchstdotierte Preis
im Jerichower Land. Es haben
sich zirka 230 Reiter und Reiterinnen in 21 Prüfungen mit insgesamt zirka 825 Startplatzreservierungen aus verschiedenen Vereinen der Landesverbände Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen,
Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Gastreiter aus Niedersachsen angemeldet.
Am Sonntag findet wie jedes Jahr
auch ein Showprogramm statt.
Das Motto in diesem Jahr heißt
„Märchenwelt“. Es ist geplant, für
Flutopfer zu spenden.
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beschädigt wurde und ein Reh
verendete. Der 59-jährige Fahrzeugführer setzte gerade zu einem Überholvorgang an, als
plötzlich ein Reh von rechts
kommend über die Fahrbahn
lief. Trotz sofort eingeleiteter
Gefahrenbremsung konnte der
Fahrzeugführer
einen
Zusammenstoß mit dem Tier nicht
verhindern. Das Reh verendete
an der dortigen Unfallstelle. Am
Fahrzeug entstand erheblicher
Sachschaden. Der beschädigte
Personenkraftwagen musste abgeschleppt werden. Einer der
Jagdpächter entsorgte das verendete Tier.
Gestohlen: Die Polizei wurde
über einen gerade stattfindenden
Einbruch in einen Supermarkt in
der Bahnhofstraße in Burg informiert. Der mutmaßliche Täter
konnte kurze Zeit später von Polizeikräften in der Martin-Luther-Straße festgenommen werden. Der 17-Jährige manipulierte zuvor eine Tür zum Lagerraum des Supermarktes. Aus dem
Markt entwendete der dringend
Tatverdächtige 46 Tüten Kinder-Schoko-Bonbons. Weiterhin
legte sich der 17-jährige Tatverdächtige einen mobilen Pool mit
einer dazugehörigen Pumpe bereit. Offenbar wollte er diese später abholen.Der junge Mann
wurde nach Beendigung der notwendigen polizeilichen Maßnahmen dann wieder entlassen, wie
mitgeteilt wird.
Professionell: Dirk Holländer vom Reitverein Ihleburg
beim M-Springen auf Celli (2010).
Foto: Archiv
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4
LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
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Das Impressum
Gegründet im Dezember des Jahres 1990
von Irmtraut Ossowski
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im Sinne des Pressegesetzes)
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Redaktionelle Mitarbeit:
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Media Markt belohnt gute Schulnoten
Gibt es Energie umweltfreundlich und bezahlbar?
Zeugnisgeld für Kids Über den Strompreis diskutiert
Magdeburg (eb/lau). Die
Magdeburger Media Märkte
belohnen Schülerinnen und
Schüler für ihre Leistungen
im diesjährigen Jahresabschlusszeugnis.
Zum Ende der Sommerferien
und als Motivation für das neue
Schuljahr, kommt das Beste zum
Schluss. Den sechs Wochen
schulfrei setzen die Magdeburger Media Märkte die Krone auf,
wenn man gute Noten auf dem
Schulzeugnis hat. „Viele Schüler
bekommen von ihren Eltern eine finanzielle Belohnung, wenn
sie ein gutes Zeugnis mitbringen. Da möchten wir uns mit
dem Gute-Noten-Gutschein anschließen, der für Zeugnisse aller
Schulformen und Klassenstufen
gilt“, erklären die Geschäftsführer Harald Christel und Holger
Borchert. Besonders gute Noten
machen sich dabei richtig bezahlt, denn je besser das Jahresergebnis, desto höher der
„Zeugnisgutschein“, den es im
Gegenzug von Media Markt gibt
– und der ist wirklich bares Geld
wert: Am Montag, 15. Juli 2013
und Dienstag, 16. Juli 2013 kön-
nen die Schülerinnen und Schüler ihr aktuelles Jahreszeugnis im
Media Markt vorlegen und erhalten in den Lernfächern für jede Eins und für jede Zwei einen
Euro gutgeschrieben. Der Gutschein kann dann sofort auf alle
Artikel des Media Markt Sortimentes verrechnet werden. Das
Prozedere ist ganz einfach: Die
Schüler und Schülerinnen brauchen nur ihr Zeugnis im Media
Markt vorzulegen, dann wird der
Wert der Einser und Zweier ermittelt und ein entsprechender
Gutschein ausgestellt. „Um auszurechnen, welcher Betrag dabei
zustande kommt, muss man
nicht mal Mathegenie sein“, bemerkt Harald Christel augenzwinkernd. Das Media MarktTeam ist schon sehr gespannt auf
die Zeugnisse, zumal gute Schüler für Media Markt auch aussichtsreiche Kandidaten für
künftige Ausbildungsplätze sind.
„Die Ausbildung von Schulabsolventen liegt uns sehr am Herzen“, sagt Holger Borchert. Somit kann sich ein gutes Schulzeugnis in den Media Märkten
also gleich doppelt bezahlt machen.
Möckern (sel). „Zukünftige
Energieversorgung: Sicher,
umweltfreundlich und bezahlbar?“ – fragte die FriedrichEbert-Stiftung während einer
Diskussion im Schützenhof
Möckern.
Etwa dreißig Bürgerinnen und
Bürger nahmen an der Veranstaltung rund um die Entwicklungen
und Probleme der Energieversorgung teil und brachten sich engagiert mit ein. „Die Strompreise
steigen seit Jahren, obwohl die
Preise an der europäischen
Strombörse stetig sinken und dies
auch schon seit Jahren“, sagte Dr.
Ringo Wagner vom Landesbüro
Sachsen-Anhalt der FriedrichEbert-Stiftung zur Begrüßung.
Die rot-grüne Bundesregierung
hatte damals das „ErneuerbareEnergie-Gesetz“ (EEG) verabschiedet mit dem Ziel die Wende
von Fossilen, hin zu erneuerbaren
Energieträgern zu organisieren.
Finanziert werden sollte diese
Wende über eine Einspeisungsvergütung von erneuerbaren
Energien.
Wir wissen heute, dass diese Kalkulation nicht aufgegangen ist, so
Ringo Wagner. Während sich die
Bundeskanzlerin um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Exportwirtschaft sorge, fordere die
Partei „Die Linke“ Sozialtarife für
sozial Schwache. Der Umweltminister wirbt für eine Strompreisbremse, SPD-Chef Gabriel will
die Stromsteuer zwischen 500
und 1.000 Kilowattstunden pro
Person senken und die Grünen
sehen ihr Alternativprojekt der
Energiewende in Gefahr. „Und
spätestens wenn der FDP-Wirtschaftsminister die hohen Belastungen für Geringverdiener beklagt merken wir dass wir schon
mitten im Wahlkampf sind“, sagte Wagner. Die Ursachen für stei-
gende Energiekosten lägen einerseits an den steigenden Preisen für
die fossilen Energien und zum anderen an der mittlerweile fragwürdigen Befreiungspraxis für
Großabnehmer. Die Entlastung
der energieintensiven Industrie
von der Ökostromförderung bedeutet auch Wettbewerbsvorteile
großer Unternehmen zulasten
Klein- und mittelständischen Betrieben. Denn die Befreiung von
Großkundschaft sei letztendlich
von den restlichen Stromkunden
und -kundinnen, also auch von
den Privathaushalten, kompensiert werden, so lautete ein Resümee der Podiumsdiskussion.
Referierte: Helmut Herdt, Sprecher der Geschäftsführung
der Städtischen Werke Magdeburg.
Foto: sel
„Tira-Platz“ wurde in der Kreisstadt Burg eingeweiht
Die Notdienste
Einsatzleitstelle für Brandschutz, Katastrophenschutz
und Rettungswesen
Bahnhofstraße 8/9, Burg
Kassenärztlicher Notdienst,
Tel.: 039 21/7 26 50
Montag:
18 - 7 Uhr
Dienstag:
18 - 7 Uhr
Mittwoch:
14 - 7 Uhr
Donnerstag:
18 - 7 Uhr
Freitag:
14 - 7 Uhr
Samstag u. Sonntag: 7 - 7 Uhr
Medizinischer
Rettungsdienst und Feuerwehr: 112 bei
Notfällen. Auskünfte zum Notdienst unter der Nummer: 0 39
21/9 49 38 51.
Notdienstplan der Hausärzte
im Altkreis Burg: Erfolgt über
die Leitstelle des LK 0 39 21/
9 49-38 50 oder über Notruf
112 bei lebensbedrohlichen Zuständen.
Die Apotheken
BEREICH BURG, DREWITZ,
BIEDERITZ, GERWISCH,
GOMMERN, LOSTAU,
MÖCKERN:
Sonntag, 7. Juli 2013
Die Süd-Apotheke,
Einkaufsz. Marktkauf Burg,
Tel.: 0 39 21/4 54 89
Montag, 8. Juli 2013
Die Löwen-Apotheke,
Markt 29, Burg,
Tel.: 0 39 21/98 79 10
Dienstag, 9. Juli 2013
Die Neue Flora-Apotheke,
Franzosenstraße 1, Burg,
Tel.: 0 39 21/48 46 40
Mittwoch, 10. Juli 2013
Die Rats-Apotheke,
In der Alten Kaserne 16, Burg,
Tel.: 0 39 21/94 40 85
Donnerstag, 11. Juli 2013
Die Park-Apotheke,
Bahnhofstraße 22, Burg,
Tel.: 0 39 21/4 54 81
Freitag, 12. Juli 2013
Die Roland-Apotheke,
Jacobistraße 14, Burg,
Tel.: 0 39 21/94 45 32
Sonnabend, 13. Juli 2013
8 - 8 Uhr
Die Hubertus-Apotheke,
Karl-Marx-Straße 26, Biederitz,
Tel.: 03 92 92/20 72
8 - 22 Uhr
Die Süd-Apotheke,
Einkaufsz. Marktkauf Burg,
Tel.: 0 39 21/4 54 89
BEREICH GENTHIN:
Der Apotheken-Notdienst im
Altkreis Genthin kann hier aus
verlagstechnischen Gründen leider nicht veröffentlicht werden.
BEREICH LEITZKAU,
LADEBURG, DORNBURG:
Sonntag, 7. Juli 2013
Dr. Frank Friedrichs,
Tel.: 01 71/5 56 58 61
Montag, 8. Juli 2013
Dr. Hoger Rommel,
Tel.: 0 39 23/6 19 24
Dienstag, 9. Juli 2013
Dr. Heiderose Ulrich,
Tel.: 01 77/2 88 68 35
Mittwoch, 10. Juli 2013
Dr. Frank Friedrichs,
Tel.: 01 71/5 56 58 61
Donnerstag, 11. Juli 2013
Dr. Heidrun Köhler,
Tel.: 0 39 23/34 96
Freitag, 12. Juli 2013
Dr. Frank Friedrichs,
Tel.: 01 71/5 56 58 61
Sonnabend, 13. Juli 2013
Dr. Frank Friedrichs,
Tel.: 01 71/5 56 58 61
Besuch aus Israel begrüßt
Burg (sel). Besucher und Besucherinnen aus der befreundeten israelischen Partnerstadt Tira weilten in Burg
und wurden von Bürgermeister Jörg Rehbaum und dem
Burger Freundschaftskreis
herzlich empfangen.
Seit 2001 besteht die Städtepartnerschaft, die auf Initiativen der
Stadträte der beiden Gemeinden
hervorging und durch Dr. Ghassan Abdul Hay aus Tira und Stadtrat Heiko Jerkowski aus Burg
und dem Burger Freundschaftskreis immer wieder gefördert
wird. Nachdem in der Stadt Tira
bereits zwei Plätze der Stadt Burg
gewidmet worden sind wurde am
ersten Besuchstag der „TiraPlatz“ in Burg eingeweiht.
Der Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Heiko Jerkowski
hatte für seine Partei die Namensgebung in den Stadtrat eingebracht, dem mehrheitlich zugestimmt wurde. Die freie Rasenfläche an der Ecke Conrad-TackRing und der Zerbster Chaussee
wurde durch die Stadt mit winter-
harten immer grünenden Sträuchern eingefasst und mit einem
Beet blühender roter Rosen gestaltet und trägt nun den Namen
„Tira-Platz“. Bürgermeister Rehbaum erinnerte in seiner Einweihungsrede daran, dass neben der
Zusammenarbeit auf Stadtratsund Verwaltungsebene und wirtschaftlichen Kontakten auch persönlichen Freundschaften und ein
Austausch der Musikschule Töpfer in Detershagen mit der Musikschule in Tira besteht.
Mamon Abdel Hay, der Bürgermeister der Stadt Tira, bedankte
sich bei der Stadt Burg und den
Bürgerinnen und Bürgern für die
Wertschätzung und Aufmerksamkeit, die der Stadt Tira mit der
Einweihung des Platzes zuteil
wird. Von Mamon Abdel Hay,
Bürgermeister Jörg Rehbaum,
Dr. Ghassan Abdul Hay, dem
Stadtratsvorsitzenden
Markus
Kurze (MdL) und Stadtrat Heiko
Jerkowski wurden das Straßenschild mit dem neuen Namen
„Tira-Platz“ dann enthüllt.
Unter dem Routenplaner von
Google Maps ist der neue Burger
Platz bereits bekannt und kann
von den Reisenden schnell gefunden werden. Anlässlich der zehnjährigen Städtepartnerschaft 2011
besuchte eine Burger Delegation
die israelische Stadt bereits zum
sechsten Mal. Damals gab es einen regen Erfahrungsaustausch
mit einer deutschsprachigen
Schülergruppe aus Tira und den
Besuch von zwei Gymnasien,
demzufolge war auch ein Besuch
der Delegation im Burger Roland
Gymnasium geplant, um einen
Schüleraustausch anzuregen und
zu unterstützen. Außerdem wurde
ein buntes Programm, zu dem
auch Ausflüge gehörten, absolviert.
Der Abschlussabend wurde mit
dem Burger Freundschaftskreises
gemeinsam in der Zänker Mühle
in Gütter gestaltet. Acht Männer
aus Tira waren diesmal ohne ihre
Frauen nach Burg angereist. Am
nächsten Tag ging die Reise weiter in Richtung Österreich, wo
sich die Delegation aus Israel
noch ein paar Tage Urlaub gönnen
wollte, berichtete Dr. Ghassan
Abdul Hay.
- Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr Anzeige
Im Internet lesen und kommentieren:
www.der-burgspiegel.de
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Zufrieden: Mamon Abdel Hay, Jörg Rehbaum, Dr. Ghassan Abdul Hay, Markus Kurze, Heiko Jerkowski, Mario Schmidt, Clemens Engel und weitere Anwesende.
Foto: sel
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So ist es richtig
Parken
Jerichower Land (dpp). Das
Parken vor abgesenkten Bordsteinen ist verboten. Diese Bordsteinkanten sollen Rollstuhfahrern
und -fahrerinnen, aber auch Personen mit Kinderwagen das
Überqueren der Straße erleichtern.
LOKAL: DER GOMMERNSPIEGEL
Treffpunkt Gommern: Aus dem ganzen Land Sachsen-Anhalt und auch aus anderen Gegenden strömten Besucherinnen
und Besucher nach Gommern.
Fotos (6): Christian Luckau
Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
5
Auch sie waren beeindruckt: Landrat Lothar Finzelberg
(rechts im Bild) und Sparkassenchef Norbert Dierkes.
17. Sachsen-Anhalt-Tag war ein voller Erfolg – Dank an Fluthelfer und -helferinnen
Wie das ganze Land in Gommern feierte
Gommern (luk). Drei Tage
lang feierte sich Sachsen-Anhalt selbst. Im kleinen Gommern, inmitten des Jerichower Landes, genossen Tausende Besucherinnen und Besucher ein kunterbuntes Fest
mit einem einfallsreichen
Programm.
Der Schatten des Hochwassers
lag dunkel über dem Landesfest.
Schon im Vorfeld hatte es die
Überlegung gegeben, den 17.
Sachsen-Anhalt-Tag ausfallen zu
lassen. Der zweite Sachsen-Anhalt-Tag im Jerichower Land,
sollte wieder einmal, wie schon elf
Jahre zuvor in Burg, ausfallen.
Doch die Menschen brauchten
diesen Tag, um die Anspannung
abfallen zu lassen. Dennoch stand
das Thema Hochwasser überall
im Fokus. Schon zur Eröffnung
empfing der Ministerpräsident
Reiner Haseloff, auf der Bühne
„Weltoffenes Sachsen-Anhalt“,
40 Helfer und Helferinnen aus
den verschiedensten Bereichen.
Sie bekamen stellvertretend für all
die Tausende, die an den Deichen
und Sandsackplätzen mit anpackten, eine Rose des Landes überreicht.
„Sachsen-Anhalt sagt Danke“,
dieses zusätzliche Motto fand sich
überall in Gommern, in den Regionaldörfern, auf den 16 Bühnen
und im Festumzug wieder. „Kunterbunt und einfallsreich sind wir
Sachsen-Anhalter“, hieß es. Das
spiegelte sich in den Bühnenprogramm, die am Samstag die vielen
Besucherinnen und Besucher zum
Verweilen und Mitfeiern einluden, deutlich wieder. Das „Land
der Frühaufsteher“ präsentierte
sich und seine Regionen mit Spaß
und Information. Die vielen kleinen Stände von Vereinen, Institu-
tionen und anderen Einrichtungen waren gut frequentiert. Genauso, wie die rund 100 Verpflegungsstände an denen so manche
Leckerei angeboten wurde. Wer
einen Blick von oben, auf das Geschehen werfen wollte, konnte auf
der Kirmes das Riesenrad besteigen und Gommern aus einer ganz
anderen Perspektive erleben.
Erleben konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer des Festumzuges am Sonntag auch eine
ganze Menge. Die Geschichte der
Stadt und des Landkreises erzählten die verschiedenen Vereine,
beginnend von der Schlacht bei
Vehlitz vor 200 Jahren bis hin zum
größten Verein des Landkreises,
der in der 948 gegründeten Stadt
beheimatet ist. In den vielen bunten und einfallsreichen Kostümen
verbarg sich so manche Prinzessin
oder Königin. Von Spargel über
die Kartoffel bis hin zur Gurke -
allerlei Gemüse hatte seine Hoheit. Als die Vereine der verschiedenen Landkreise mal mit handgemachter, mal mit Musik von der
Festplatte, durch die Innenstadt
zogen war der Frohsinn Taktgeber. Kinder bekamen große Augen und Erwachsene erfreuten
sich mit den rund 4.000 Umzugsteilnehmerinnen und Teilnehmern.
Tausende säumten den Rand der
Umzugsstrecke, um einen Blick
auf die Vereine, Spielmannszüge
und Firmen zu werfen, die sich
und ihre Region präsentierten.
Mit dabei auch immer wieder das
Thema Hochwasser und das allgegenwärtige „Danke schön“. Am
Ende überreichte der Bürgermeister der Stadt Gommern, Jens
Hünerbein, die Fahne an die
nächste Ausrichterstadt. Von nun
an heißt es: „Wir sehen uns in
Wernigerode“.
Mit Musik: Für den guten Ton beim Sachsen-Anhalt-Tag
sorgte unter vielen Gruppen auch dieses Orchester.
So wird in Gommern gefeiert: Selbstverständlich waren die
Mitglieder des örtlichen Carnevalclubs mit von der Partie.
Ein Plakat für alle Fluthelfer und Fluthelferinnen: „Sachsen-Anhalt sagt Danke“. Dieses Motiv wurde beim Sachsen-Anhalt-Tag oft gelobt.
In Gommern steht es gut um die sportliche Aktivität: Der
Sportverein Eintracht gab Einblicke in sein Vereinsleben.
– Verlags-Sonderveröffentlichung –
WÜSTENJERICHOW: DER BAUSPIEGEL
Wüstenjerichow: Außenanlagen des Dorfgemeinschaftshauses wurden erneuert
Metallbau für Ihr Heim, fachgerecht und preiswert
Alle Bauabnahmen erfolgten ohne Mängel
beiten bereits im vergangenen
Jahr begonnen hatten, gab es aufgrund der winterlichen Witterung eine Unterbrechung. Mittlerweile sind die Außenanlagen
des Dorfgemeinschaftshauses jedoch fertiggestellt. Errichtet wurEnde Mai 2013 wurden die Arbei- de eine Art Carport mit dazugeten im Außenbereich des Gebäu- hörigem Geräteschuppen.
des beendet. Nachdem die Bauar- Zudem wurden Pflasterarbeiten
Wüstenjerichow (lau). Über
bauliche Maßnahmen an ihrem Dorfgemeinschaftshaus
freuen sich die Einwohnerinnen und Einwohner Wüstenjerichows.
und der Einbau eines neuen Tores
und einer Tür vorgenommen.
Die Innenräume des Dorfgemeinschaftshauses sind geblieben,
wie sie waren.
Beauftragt für diese Bauvorhaben
waren regionale Unternehmen,
die ihre Arbeit zur Zufriedenheit
des Möckeraner Bauamtes leisteten. „Es gab eine sehr gute Zu-
sammenarbeit, alle Abnahmen erfolgten ohne Mängel“, sagte Birgit Erlich, Mitarbeiterin im Bauamt. Zufrieden zeigt sich ebenso
Ortschaftsratsmitglied Erika Nader. „Es gefällt mir sehr gut. Die
Bauarbeiten waren längst überfällig“, meinte sie. „Auch die Meinung von den Leuten hier ist sehr
positiv.“
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Das Dorfgemeinschaftshaus: Hier wurden in den letzten
Monaten verschiedene Bauarbeiten vorgenommen.
Ein neuer Anblick: Ein neuer Carport mit Geräteschuppen
ist entstanden.
Fotos (2): Lisa Laubstein
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LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
Annegrete und Walter Friedrich sind 65 Jahre verheiratet
Mitglieder der Kulturwerkstatt dekorierten die Umgebung
Eiserne Hochzeit in Lostau
Wollige Laternen in Gommern
Lostau (luk). Ein Chor, eine
Hochzeitstorte, Blumensträuße, Sekt und Freudentränendas alles gab es vor wenigen
Tagen bei Walter und Annegrete Friedrich, denn die beiden feierten ihre Eiserne
Hochzeit im „Wohnpark
Lostau“.
Sichtlich gerührt war Annegrete
Friedrichs (88), als der Chor das
erste Lied anstimmte. Mit einem
Taschentuch tupfte sie sich die
Freudentränen aus dem Gesicht.
Fest hielt sie ihren Walter (90) an
der Hand.
Vor 65 Jahren ist das Paar den
Bund fürs Leben eingegangen
und noch heute ist es Walter, der
seine Annegrete beschützt und
behütet. „Die beiden haben sich
gesucht und gefunden“, meinten
einige der Anwesenden. Auch
dem Ortsbürgermeister Helmar
Frommholz, der zu diesem seltenen Jubiläum extra eine Hochzeitstorte mitbrachte. Blumen gab
es außerdem vom Gemeindebürgermeister Bernd Köppen und
vom Landrat Lothar Finzelberg,
der zudem eine Urkunde und einen Präsentkorb an das Paar
überreichte.
Walter ist gebürtiger Kalitzer, er
wuchs in Woltersdorf auf. Von
dort war es nicht weit nach Heyrothsberge, wo seine Annegrete
daheim war. Kennen gelernt haben sich beide im Jahre 1946 im
Luisenhof Heyrothsberge beim
Tanz. Walter blieb bei seiner
Liebsten in Heyrothsberge, und
zwei Jahre darauf läuteten die
Hochzeitsglocken.
Tochter Karla (heute 64) kam zur
Welt und komplettierte die kleine
Familie. Ein gesundes arbeitsreiches Leben führten die Friedrichs.
Noch bis zum Jahre 2012 führten
Walter und Annegrete Friedrich
einen eigenen Haushalt samt
Garten, dann zogen sie nach
Lostau. Zu ihrer Familie gehören
auch zwei Enkel und vier Urenkel, die heute in Hannover wohnen.
Gommern (lau). Ein ganz besonderes Fest ereignete sich
in Gommern: Der SachsenAnhalt-Tag. Zu einer tollen
Atmosphäre während der Veranstaltung hat auch die Kulturwerkstatt beigetragen.
Bunte Wolle als Schmuck für
Straßenlaternen, das ist im ersten
Moment gar nicht so einfach vorstellbar. Die Mitglieder der Kulturwerkstatt haben jedoch gezeigt, wie das geht.
„Wir wollten mal etwas anderes
stricken“, erzählte Brunhilde
Schmehl. Da die Laternen vor
den Vereinsräumen schon viel
Farbe verloren haben und dadurch nicht sehr hübsch aussehen,
entstand die Idee, einen runden
Schal zu stricken. Dieser wurde
kurz vor Beginn des Sachsen-Anhalt-Tages um die Laternen gelegt und mit Reißverschluss befestigt. „Eigentlich wollten wir nur
eine Lampe gestalten, die Strikklust war dann aber da und es kam
eine zweite dazu“, so die Vorsitzende. Als Krönung für die
„Wolllampen“ wurde ein Fahrrad
aufgestellt, das passend zur Jahreszeit mit Farbe, Blumen und
Strickstulpen geschmückt wurde.
Doch auch das war noch nicht alles. Im nahe liegenden Rosengarten ging die Dekorationsarbeit
weiter. An der Mauer wurden farbige Webteppiche angebracht.
„Dazu gab es einen Bürgeraufruf.
Gemeinsam mit Einwohnern haben unsere Mitglieder aus alter
Kleidung die Teppiche gestaltet“,
sagte Brunhilde Schmehl. Auch
Weidengeflechte wurden mit
Textilien verziert und schmückten
den Rosengarten.
Anfangs war Brunhilde Schmehl
eher skeptisch, ob der SachsenAnhalt-Tag nicht eine Nummer
zu groß für Gommern sei. Als der
dann aber kurz vor der Tür stand,
7
war sie selber ganz gespannt. „Für
uns ist es natürlich super, dass wir
all unsere Werke präsentieren
können“, meinte sie. „Wenn wir
sonst zu anderen Sachsen-AnhaltTagen gefahren sind, dann konnten wir nur eine Auswahl mitnehmen.“
Natürlich waren dennoch zahlreiche Vorbereitungen notwendig.
Schon Ende des vergangenen Jahres begannen die Hobbykünstler
und -künstlerinnen mit der
Ideensammlung. „Alle drei Wochen kamen wir dann zusammen,
um zu schauen, wie weit die Arbeiten sind und was noch getan
werden muss.“ Und gezeigt wurde in den Räumen der Kulturwerkstatt schließlich allerhand,
vor allem Kunstwerke der Mitglieder gestalteten die Räume.
Auch ein Verkaufstisch sowie eine
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Der Blick vom Parkplatz der Freiwilligen Feuerwehr aus: Ansicht des neuen Ortsgemeinschaftshauses in Biederitz. Die Arbeiten an dem neuen Gebäude wurden zügig durchgeführt.
Fotos (2): Christian Luckau
Ein Gebäude für Vereine und für die ganze Ortsgemeinschaft ist entstanden
Neues Gemeinschaftshaus fast fertig
Biederitz (luk). Im November
2012 wurde in Biederitz am
Standort des alten Anglerheimes der Grundstein für das
neue Ortsgemeinschaftshaus
gelegt.
Sieben Monate später ist das neue
Domizil für Vereine und Organisationen nun fast fertig. Die offizielle Einweihung ist wegen des
neuerlichen Hochwassers auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein
Termin wird rechtzeitig bekannt
gegeben, wie aus Biederitz mitgeteilt wird.
Das neue Schmuckstück im Ort
kann sich sehen lassen. Auf einer
Grundfläche von beinahe 320
Quadratmetern entstanden ein
großzügiges Foyer, eine Küche,
sanitäre Anlagen, ein 119 Quadratmeter großer Versammlungsraum für 80 Personen, ein Vereinsraum sowie ein Büro für den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr.
Das Ortsgemeinschaftshaus, das
durch die Gemeinde sowie aus
Fördermitteln der städtebaulichen Sanierung finanziert wurde, wird zukünftig für alle Vereine
und Organisationen offen stehen.
Private Feiern sind in der Nutzungsplanung übrigens nicht vorgesehen. Die Angler, die einen eigenen, separaten, 48 Quadratmeter Raum erhielten, haben sich
bereits an die Innendekoration
gewagt. Ein großes Wandbild
zeigt hier eine Unterwasserwelt
mit Hechten und anderen Fischen.
Auf die Möbel für den großen Saal
wird in Biederitz noch gewartet.
Es wird täglich mit einer Lieferung gerechnet, damit eine wohnliche Atmosphäre einziehen kann.
Für die Biederitzer Vereine und
Organisationen wird das neue
Dorfgemeinschaftshaus
wohl
schnell zu einem Mittelpunkt
werden, wenn es um Jahreshauptversammlungen und andere Treffen geht. Damit hat das alte Ang
lerheim einen würdigen Nachfolger gefunden.
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Nummer 27/2013
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OT Schopsdorf zum 74. GeHelga Goltze aus Gommern zum 79. Geburtstag.
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dem Sportprogramm darf es
auch geschmackvoller zugehen.
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Der WeisheitsSpiegel
„Das Rechte
erkennen und nichts
tun, ist Mangel an
Mut.“
Konfuzius
LOKAL: DER HEIMATSPIEGEL
K IRCHLICHE NACHRICHTEN
Unfallquelle: Marode Leiter
Foto: Christine Zeides
Gewerkschaft fordert mehr Arbeitschutz
Für „Grüne Jobs“
Region (eb). Für „Grüne
Jobs“ fordert die Industriege)werkschaft (IG BauenAgrar-Umwelt im Jerichower
Land will mehr Arbeitsschutz
für Beschäftigte auf Bauernhöfen, im Garten- und Landschaftsbau, in Obst- und Gemüseanbaubetrieben sowie im
Forst.
„Der Agrar- und Forstbereich gehört zu den Branchen mit dem
höchsten Unfallrisiko. Wer im Jerichower Land in diesem Bereich
arbeitet, lebt besonders gefährlich. In der Landwirtschaft sind
vor allem ältere Menschen einem
hohen Unfallrisiko ausgesetzt“,
sagt Gerhard Weise. Der Bezirksvorsitzende der IG Baus AltmarkBörde-Harz verweist dabei auf die
aktuellen Zahlen der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.
Im vergangenen Jahr seien hier
für Sachsen-Anhalt mehr als
3.300 Unfälle registriert worden.
Kollisionen mit Schleppern, Stürze von Obstleitern und Heuböden
oder Unfälle mit Tieren hätten
vielfach schlimme Folgen. „Wir
müssen bei uns in der Region dazu beitragen, dass diese Zahlen
spürbar gesenkt werden“, meint
Weise. Vor diesem Hintergrund
sei es wichtig, dass die Arbeitgeber
und Arbeitgeberinnen den Unfallschutz ihrer Beschäftigten ernster zu nehmen. Dazu gehöre die
Bereitstellung von Schutzausrüstung. Sicherheitsschuhe mit
Stahlkappen seien ein Muss,
ebenso Gesichts- und Gehörschutz beispielsweise bei Baumarbeiten. Der Unfallschutz bei Erntefahrzeugen lasse sich durch
Rückfahr-Kameras und Zusatzspiegel verbessern. Weise: „Zudem ist die Einhaltung der Arbeitszeiten ein wichtiger Punkt.
Stress und Zeitdruck sind Hauptursachen für Unfälle“. In der
Landwirtschaft erfordere gerade
der Umgang mit Tieren und
Technik volle Konzentration.
Evangelisches Pfarramt in
Burg, Telefon: 0 39 21/94 44
30, Sonntag, 7. Juli 2013, um
10.00 Uhr, Gottesdienst in Detershagen, um 15.00 Uhr, Sommerfest in St. Nicolai mit einem
Konzert der Burger Kantorei und
des Männerchores, anschließend
buntes Programm, Montag, 8. Juli 2013, um 14.45 Uhr, Christenlehre 1. und 2. Klasse, um 16.00
Uhr, Christenlehre 3. und 4. Klasse, um 17.15 Uhr, Christenlehre 5.
und 6. Klasse, von 15.00 bis 18.00
Uhr, Gemeindebibliothek geöffnet, um 19.45 Uhr, Burger Kantorei, Dienstag, 9. Juli 2013, um
19.30 Uhr, Posaunenchor, Mittwoch, 10. Juli 2013, um 15.00
Uhr, Gemeindenachmittag in Ihleburg, um 17.30 Uhr, Jugendkreis, um 19.30 Uhr, Gemeindekirchenrat, Donnerstag, 11. Juli
2013, von 15.00 bis 18.00 Uhr,
Gemeindebibliothek geöffnet.
Konfirmandenunterricht in der
Kirche Wust, donnerstags, von
16.30 bis 17.15 Uhr, 7. Klasse,
montags, von 17.00 bis 18.00
Uhr, 8. Klasse, tägliche Morgenandacht, montags bis freitags von
8.00 bis 8.20 Uhr, Klosterkirche
Jerichow, Junge Gemeinde, nach
Vereinbarung, im Gemeindehaus
Jerichow, Geschichtskreis, jeden
ersten Donnerstag im Monat, um
19.30 Uhr, Briest, Kirchenprobe,
montags, um 19.30 Uhr, Gemeindehaus Jerichow.
92 21/4 01, Sonntag, 7. Juli 2013,
um 9.30 Uhr, Gottesdienst in
Möckern, um 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Taufe in Hohenziatz,
um 14.00 Uhr, Gottesdienst mit
Goldener Konfirmation in Stegelitz, Donnerstag, 11. Juli 2013,
um 15.00 Uhr, Senioren- und
Frauenkreis in Zeddenick, jeden
Dienstag, um 19.30 Uhr, Kirchenchor, jeden Mittwoch, von
14.00 bis 16.00 Uhr, kann Selbstgestricktes erworben werden, Gemeindehaus Möckern, montags,
Evangelische Kirche im Pfarr- von 18.00 bis 19.30 Uhr, Posaubereich Möckern, Telefon: 03 nenchor, Gemeindehaus Mö-
Evangelisches Pfarramt Jerichow, Telefon: 03 93 43/2 56,
mittwochs, von 14.30 bis 15.30
Uhr, 2. bis 3. Klasse, von 15.30 bis
16.30 Uhr, 4. bis 5. Klasse, von
16.30 bis 17.30 Uhr, 6. Klasse,
Stegelitz (luk). Dr. Hermann
Onko Aeikens, Landwirtschafts- und Umweltminister
in Sachsen-Anhalt, besuchte,
kürzlich einen Milchviehbetrieb in Stegelitz, um sich
dort sowohl über die Tierhaltung, als auch über die neue
Fütterungsanlage zu informieren.
Begleitet wurde er vom Bundestagsabgeordneten Manfred Behrens und vom Landtagsabgeordneten Markus Kurze. „Endlich
mal ein Kuhstall wie ich ihn von
Zuhause kenne“, meinte der Minister, als er den Hof der Familie
Bathge betrat. Aeikens war sichtlich angetan vom Drei-Generationenbetrieb, der hier in Stegelitz beheimatet ist.
Er ließ sich auch die Geschichte
und Entwicklung genau erklären.
So erfuhr der Minister, dass die
Familie Bathge zwar aus Stegelitz
stammt, aber erst seit 1992 hier
wieder Landwirtschafts- und
Viehhaltung betreibt. 330 Milchkühe und 760 Hektar Land gehören heute zum Betrieb, der von
der gesamten Familie geleitet
wird. Ob Senior Gerd mit Frau
Britta, oder Junior Karsten mit
Frau Maria, sie alle leben für den
Betrieb, der zusätzlich sechs An-
gestellte hat. Seit Februar 2013
hat der Hof nun einen neuen,
„vollautomatischen
Angestellten“, der sich zwölf Stunden am
Tag, vier mal täglich, um die Fütterung der Kühe kümmert. Die
von einem österreichischen Betrieb gebaute Fütterungsanlage
sei die Größte dieser Art in
Deutschland. Ihre Fütterungsstrecke beträgt 219 Meter. Ihre
Planung dauerte sechs Monate.
250.000 Euro musste die Familie
Bathge für die Arbeitserleichterung zahlen. Mittel, die allein aus
dem Betrieb aufgebracht wurden.
Seit die Anlage in Betrieb ist, seien
die Tiere gesünder und ihre
Milchleistung sei gestiegen, erläutere Gerd Bathge seinen Gästen.
Der Minister war sichtlich beeindruckt, als ihm die Anlage in voller Funktion vorgeführt wurde.
Das frische Futter, eine Mischung
aus Mais- und Grassilage sowie
Biertreber und Rübenschnipseln
wurde von ihm dann auch genau
begutachtet. Das Fazit für Gerd
Bathge: „Wir haben alles richtig
gemacht, als wir damals mit unseren Kühen hier her kamen“. Auch
der Minister hatte nur Lob parat:
„Ein toller Betrieb, mit toller
Milchviehhaltung, der sehr beeindruckend ist.“
Pfarrbereich Schartau, Sonntag, 7. Juli 2013, um 10.00 Uhr,
Gottesdienst in Möser, um 9.00
Uhr, Gottesdienst in Schermen,
Mittwoch, 10. Juli 2013, um 14.30
Uhr, Frauenkreis in Schartau,
donnerstags, von 17.00 bis 18.00
Uhr, Christenlehre in Schartau
im Pfarrhaus, mittwochs, von
16.00 bis 17.00 Uhr Christenlehre in Möser.
In Burg: Die 1162 und 1186 errichtete romanische Kirche mit einem zweitürmigen Westbau.
Foto: Björn Schmidt
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DER TRAUERSPIEGEL
Dr. med. Frank-Rainer Sentner, die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Sonnabend, dem 13. Juli 2013, um
11 Uhr auf dem Friedhof in Tucheim statt.
Herbert Zimmermann, geboren am 14. Januar 1925, gestorben am
19. Juni 2013. Die Trauerfeier findet am Sonnabend, dem 13. Juli
2013, um 11 Uhr auf dem Friedhof in Güsen statt.
Liselotte Henze, geb. Puhlmann, geboren am 9. September 1921,
gestorben am 21. Juni 2013. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Sonnabend, dem 13. Juli 2013, um 11 Uhr
auf dem Friedhof in Gommern statt.
Jürgen Siebert, geboren am 10. Juni 1944, gestorben am 24. Juni
2013. Die Trauerfreier mit anschließender Urnenbeisetzung fand
am Freitag, dem 5. Juli 2013, um 13 Uhr auf dem Friedhof in Loburg statt.
Karin Gruhn, geboren am 24. Mai 1957, gestorben am 25. Juni
2013. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung fand am
Freitag, dem 5. Juli 2013, um 15 Uhr auf dem Friedhof in Dretzel
statt.
Werner Lange, geboren am 7. Dezember 1934, gestorben am 25.
Juni 2013. Die Beerdigung fand am Montag, dem 1. Juli 2013, um
14 Uhr auf dem Friedhof in Tryppehna statt.
Peter-Klaus Bergholz, geboren am 4. März 1945, gestorben am
25. Juni 2013. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.
Wilhelm Anton, geboren am 23. Mai 1927, gestorben am 26. Juni
2013. Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 10. Juli 2013, um 14
Uhr auf dem Friedhof in Woltersdorf statt.
Karl Merten, geboren am 4. Februar 1942, gestorben am 26. Juni
2013. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Sonnabend, dem 13. Juli 2013, um 15.30 Uhr auf dem Friedhof
in Möser statt.
Andrea Plünnecke, geboren am 24. September 1966, gestorben am
28. Juni 2013. Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung fand
am Donnerstag, dem 4. Juli 2013, um 13 Uhr auf dem Friedhof in
Zerben statt.
Gudrun Seider, geboren am 13. Januar 1954, gestorben am 28. Juni 2013. Die Beerdigung fand am Freitag, dem 5. Juli 2013, um 14
Uhr auf dem Friedhof in Möckern statt.
Kurt Gewe, geboren am 17. August 1931, gestorben am 29. Juni
2013. Die Trauerfeier findet am Sonnabend, dem 13. Juli 2013, um
15 Uhr im Bestattungshaus Abramowski, Wiesenstraße 31 in Gommern statt.
Brigitta Jacobs, verstarb im Alter von 78 Jahren, am 1. Juli 2013.
Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung fand am Sonnabend,
dem 6. Juli 2013, um 14 Uhr auf dem Friedhof in Derben statt.
Waltraud Thiele, geboren am 2. Mai 1934, gestorben am 3. Juli
2013. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
- Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr -
Danksagung
Lebetwohl habe ich Euch gesagt.
DANKE allen Freunden, Bekannten und Weggefährten, die
unserer lieben Schwester und Tante
Hildegard Warnke
die letzte Ehre zu teil kommen ließen.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer
Bahrke für seine würdevollen Worte in der Stunde
des Abschieds, dem Organist Herrn Schmolke,
der Palliativstation der Lungenklinik Lostau, der
Hausgemeinschaft W.-Kuhr-Str. 30a, der Gaststätte „Zapfenstreich“ für die gute Bewirtung und
dem Bestattungsunternehmen Pietät in Burg.
In stiller Trauer
Margarete Schreier
und Angehörige
Burg, im Juni 2013
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit des Schmerzes,
eine Zeit der Stille,
der Trauer und eine Zeit
der dankbaren Erinnerung.
Danksagung
Wer so gewirkt wie Du im Leben, wer erfüllte seine Pflicht
und stets sein Bestes hat gegeben, der stirbt auch im Tode nicht.
Es ist schwer von einem lieben Menschen Abschied zu nehmen,
tröstend ist es aber zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft
und Wertschätzung unserem lieben Entschlafenen
Hartmut Marquardt
entgegengebracht wurde.
Hilfe in Trauerfällen
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Neu in Genthin
Politiker auf dem Hof
ckern, mittwochs, um 9.30 Uhr,
Krabbelgruppe, Gemeindehaus
Möckern, freitags, um 19.00 Uhr,
Mütterkreis nach Absprache, Gemeindehaus Möckern.
Neuapostolische Kirche in
Genthin, Telefon: 0 39 33/82
46 50, Sonntag, 7. Juli 2013, um
9.30 Uhr, Gottesdienst, Mittwoch, 10. Juli 2013, um 19.30
Uhr, Gottesdienst.
Trauerfälle im Jerichower Land
Ein Besuch in einem Milchviehbetrieb
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Katholische Pfarrei Burg, Telefon: 0 39 21/98 80 21, Sonntag,
7. Juli 2013, um 8.30 Uhr, Eucharistiefeier in Burg, um 10.30 Uhr,
Eucharistiefeier in Gommern,
Sonntag, 13. Juli 2013, um 18.00
Uhr, Eucharistiefeier in Loburg.
DER HEIMATSPIEGEL
Besucher und Gastgeber: Vor der Fütterungsanlage gab es
für die drei Politiker von den Hofbetreibern Erklärungen.
Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
Bestattungshaus
und Trauerrednerin
Birgit Nicolai
Brandenburger Straße 22
03933/
944 88 40
Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich durch herzlich
geschriebene und gesprochene Worte, stillen Händedruck,
Blumen- und Geldzuwendungen sowie ehrendes Geleit zur
letzten Ruhestätte mit uns verbunden fühlten.
Besonders danken wir dem Redner Herrn Hocke für seine tröstenden Worte, dem Blumenhaus und dem Bestattungsunternehmen „Pietät“ in Burg für die Ausgestaltung der Trauerfeier.
In stiller Trauer
im Namen aller Angehörigen
Elisabeth Marquardt
Gerwisch, im Juli 2013
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Nummer 27/2013
07. Juli des Jahres 2013
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– Verlags-Sonderveröffentlichung –
Die neue Rentenerhöhung ruft auch das Finanzamt auf den Plan
Besteuerung der Altersbezüge von Rentnern
(eb). Mit Beginn des Monats
Juli 2013 war es wieder soweit. Die Renten von der gesetzlichen Rentenversicherung werden erhöht.
Das Altersgeld im Westen steigt
zwar nur um 0,25 Prozent. Im
Osten ist die Rentenerhöhung mit
3,29 Prozent jedoch merklich und
führt zu einer Angleichung der
Renten in Ost und West. Allerdings ruft dies auch die Finanzämter auf den Plan. Denn die
Rentenerhöhung ist fur alle Rentner und Rentnerinnen voll steuerpflichtig. Auch die Rentner und
Rentnerinnen, die bislang von
der Steuer verschont geblieben
sind, können aufgrund der Ren-
tenerhöhung nunmehr in die
Steuerpflicht rutschen.
Beispiel: Eine verwitwete Rentnerin erhielt im Jahr 2005 1.000 Euro eigene Rente sowie zusätzlich
500 Euro Witwenrente. Von den
insgesamt 1.500 Euro Rente sind
im Jahr 2005 750 Euro steuerfrei
gewesen. Bei einer solchen Rente
war keine Einkommensteuer zu
zahlen. Aufgrund der Rentensteigerungen zwischen 2005 und
2013 hat sich die Situation jedoch
deutlich geändert. Aus den 1.500
Euro Rente sind zum 1. Juli 2013
in Ostdeutschland 1.681 Euro geworden. Der steuerfreie Betrag ist
aber seit 2005 unverändert fur
diese Rentnerin auf 750 Euro fest
geschrieben. Daraus folgt, dass
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die Rentnerin zur Abgabe einer
Einkommensteuererklärung fur
2013 verpflichtet ist. Ob sie auch
tatsächlich Einkommensteuer an
das Finanzamt zahlen muss, liegt
dann an ihren weiteren persönlichen steuerlichen Verhältnissen.
Die persönliche Einkommensteuer wird unter anderem durch
Spenden, Krankheitskosten, Behindertenpauschbetrag
sowie
Aufwendungen fur haushaltsnahe
und handwerksähnliche Dienstleistungen gesenkt. Durch Anrechnung von gezahlter Kapitalertragsteuer kann es sogar zu
Steuererstattungen kommen. Das
Finanzamt kann fur zurückliegende Jahre die Steuererklärungen
nachfordern. Rentner und Rent-
nerinnen sollten deshalb prüfen
lassen, ob Erklärungspflicht besteht und was zu tun ist.
Wer der Pflicht zur Abgabe einer
Steuererklärung nicht nachkommt, hat zusätzlich mit einer
Strafe zu rechnen. Richter und
Richterinnen kennen da kein Pardon: „Wer heute noch nicht weiß,
dass Renten dem Grunde nach
steuerpflichtig sind, dem wird
grobe Fahrlässigkeit oder eben
Absicht unterstellt.“ Daher sollten alle Rentner und Rentnerinnen prüfen, ob sie durch die Rentenerhöhungen inzwischen doch
in die Steuererklärungspflicht beziehungsweise Steuerzahlungspflicht gerutscht sind. Sie sollten
keine Zeit verlieren.
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