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Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach

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Ausgabe 16
Dezember 2008
Viele gute Menschen haben es ermöglicht, dass dieses Haus der Hoffnung gebaut wurde und Kinder ein Daheim bieten
kann. Viele Wohltäter tragen bei, dass die Betriebskosten bezahlt und Kinder gut versorgt werden. So wurde auch der Erlös
des Kaffeestandes beim Winzerfest dazu überwiesen. Inzwischen konnte auch der Ausbau des Dachgeschosses fast fertig
gestellt werden und dann wird dieses Haus weiteren zwölf Kindern Heimat sein können. Es ist ja wirklich erfreulich, dass
der Eifer nicht nachgelassen hat, dieses Werk zu unterstützen. Solidarisches Denken und Handeln wird ja gerade von uns
Christen erwartet. Wie gut, dass wir diese Möglichkeit haben, wirksam helfen zu können. Wer liebt, der teilt. Teilbar ist gar
vieles, nicht nur materielle Dinge, sondern auch Aufmerksamkeit, Zuwendung, Anteilnahme und noch viel mehr. Dafür
aber möchte ich Frau Ertl und den vielen Helferinnen meinen herzlichen Dank aussprechen und zugleich um weitere
Unterstützung bitten, damit dieses „Haus der Hoffnung“ gut weitergeführt werden kann, und die Kinder in einer familiären
Atmosphäre aufwachsen können. Sie sollen befähigt werden, ihr
Leben selbst zu gestalten und von der Hilfe anderer unabhängig
zu werden.
Ihr Pfarrer Franz Sammer
...Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig
es ist, dass sie einfach da sind. ...
Seite 2
Haus der Hoffnung
Grazer Mercedes G – Fahrer halfen wieder einmal auf unkomplizierte Weise: Im Herbst
machte sich eine kleine Gruppe von erlesenen Helfern auf die Reise zu den Kindern im
„Haus der Hoffnung“ gleich hinter der ungarischen Grenze im rumänischen Circir.
Die Reise sollte eigentlich schon früher im
Jahr stattfinden, aber richtig losgegangen ist es
dann erst Ende Oktober, genauer gesagt, am
Mittwoch den 22. 10. 2008. Zahlreiche Firmen,
wie CC Pfeiffer und Elektro Schober, sowie die
vier Mercedes G Fahrer, die Herren Lukas,
Bock, Gigerl sen., sowie Herr Pall und ihre
Beifahrer, die Herren Zach, Gigerl jun. und
Herr Schurl befüllten die Fahrzeuge und drei
zusätzliche Anhänger mit den notwendigsten
Gegenständen
des
Alltags,
von
Nahrungsmitteln
angefangen,
bis
zur
Bekleidung.
Menschenkette:- Unser Transitland
Ungarn präsentierte sich in einem
wunderschönen Herbstkleid. Die
Reise verging schnell mit
Zwischenstopp bei unserem
magyarischen „Schnitzelwirt“. Viele
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Ki d
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Karpatentrip:- Am nächsten Tag, nach
einem deftigen Frühstück, verließen wir das
Kinderheim und fuhren noch zwei Tage lang
durch die rumänischen Karpaten, wenn auch
in leichtem Nebel und gelegentlichem Regen.
Wir genossen die Ruhe bei den einzelnen,
nächtlichen Lagerabenden. Es bestand
genügend Zeit, aus dem Alltag auszubrechen.
Am Sonntag kehrten wir wieder nach Circir
zurück, wo wir unsere Anhänger abholten
und noch ein gemeinsames Fotos mit den
Kindern und ihren Betreuern machten.
Lebenswerk:- Der größte Dank und die
ehrenvolle Anerkennung für diese Aktion gilt
wieder einmal mehr Frau Ertl, die diese
Hilfsaktion organisiert hatte und andererseits
auch bemerkenswerte Fortschritte in der
Zusammenarbeit mit ihrer Schwester und
ihrem Schwager vor Ort während unserer
einjährigen Abwesenheit aufzuweisen hatte.
Vieles ist seither geschehen. Ein Fahrer der
Gruppe meinte: „ Wenn ich in die
glücklichen Augen aller Kinder sehe, die hier
ein neues Zuhause gefunden haben, dann
sieht man nicht nur das, sondern auch das
Lebenswerk der Familie Ertl.“
Dezember 2008
Dezember 2008
Haus der Hoffnung
Hallo, wir sind hier in
Circir und haben einen
Namen, den du vielleicht
kennst. Oder doch nicht?
Wir haben keine reichen
Eltern, die uns tolle
Geschenke machen, wie
anderen Kindern vielleicht.
Aber wir haben einen
Platz, wo wir leben
können, ein Haus, ein Bett,
eine „Familie“, wenngleich
es auch nicht unsere
leibliche ist. Wir fühlen
uns wohl, haben einen
Könnte man nur lernen, nicht so schnell
verletzt zu sein. Es gibt Tage zum
Verzweifeln: Die Kinder kränken Sie, der
Partner zeigt Ihnen die kalte Schulter, die
Arbeitskollegen scheinen nur darauf zu
warten, Sie in die Enge zu treiben. Es scheint
so, als ob Sie niemand mehr leiden könnte –
einfach zum Weinen!
Aber haben Sie sich schon gefragt,
ob Sie sich selbst lieben? Manchmal treffen
wir Menschen, die es für einen großen Fehler
halten, sich selbst zu lieben.
In der Bibel steht: „ Liebe deinen
Nächsten, wie dich selbst!“ Das bedeutet: Tu
dem Anderen ebenso viel Gutes, wie dir
selbst! Doch das können wir wohl nur, wenn
wir uns auch selbst akzeptieren und
liebenswert finden. Machen Sie sich doch
selbst, kleine Geschenke! Ihre Lieblings
CD vielleicht, einen Blumenstrauß... .
Fragen Sie sich: Was gefällt mir an mir?
Wie fühle ich mich bei der Begegnung
mit anderen Menschen, einem kranken
Kind, einer älteren Person? Helfe ich
ihnen? Fangen Sie mit Kleinigkeiten an!
Und Sie werden erkennen: In
Wirklichkeit sind Sie ja liebenswert.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst,
heißt auch: Tu, Gutes, ohne viel darüber
zu reden! Ich habe in meinem Leben
gelernt, dass Menschen mit viel Geld
nicht unbedingt glücklicher sein müssen.
Es gibt nichts beglückenderes, als
Anderen zu helfen. Ich hab auch viele
Freunde gefunden, denen das Los
Anderer nicht gleichgültig ist. Ich bin in
der glücklichen Lage, in meiner neuen
Heimat sehr viel bewegen zu können.
Ich sehe es als meine Berufung an,
Anderen zu helfen. Auch die Kinder aus
dem „Haus der Hoffnung“ und die
Straßenkinder warten auf Hilfe. Seien
wir ein Engel für jene, die uns brauchen!
Jeder von uns kann Engel sein. Helfen
wir, wo Not am Manne ist! Versuchen
wir ein Miteinander voll Verständnis
und Liebe. Das Leben ist schwer genug.
Danke! Ihre Sofia Ertl
Seite 3
Platz für uns. Was wir uns
wünschen, das fragst du
uns. „Kinder haben doch
Wünsche“, sagst du. Ja,
wir haben wirklich einen
Weihnachtswunsch, einen
kleinen vielleicht und doch
so groß. Schenk uns ein
bisschen Liebe, schick uns
einen Stern, ein Licht,
damit wir Vertrauen haben
können. Vielleicht ist es
dann doch nicht so kalt da
draußen in der Welt, wie es
manche behaupten ... .
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Haus der Hoffnung
Dezember 2008
K
urz vor Weihnachten 2008
war es soweit: Etliche Künstler, aber auch
musikbegeisterte Kinder waren mit ihren
Instrumenten unter der Patronanz der
Pfarre Bad Waltersdorf, sowie der
Gemeinde Ebersdorf ins Kulturzentrum
Ebersdorf gekommen, um einen Abend
lang für das „Haus der Hoffnung“ im
rumänischen Circir bei Arad zu singen, zu
musizieren und einen ganzen Abend lang
ein eindrucksvolles Showprogramm zu
liefern.
Brasilianische
Stimmung
verbreitete Terezinha Gauper, die mit einer
Gruppe
einen
Tanz
aus
diesem
südamerikanischen Land präsentierte.
Auch
Antonia
Scherf
bewies
eindrucksvoll,
dass
ihre
Gruppe
„Brettljause“ nicht nur jausnen kann,
sondern alle Mitglieder auch exzellente
Unterhalter sind, die das Publikum
durchaus begeistern können.
Hausengel
Anfrage bei Valerie Ertl: 03333/2365
Beim Benefizkonzert wurde auch ein selbstgebastelter
Hausengel zum Verkauf angeboten. Seine Aufgabe
ist, Frieden und Geborgenheit zu verbreiten und sich
im Hause wohlzufühlen. Mit dem Kauf eines
Hausengels können auch Sie beitragen, dass
Kinder im Haus der Hoffnung Geborgenheit
finden.
Dezember 2008
Swinging Westernmusic präsentierten zwei
Herren
von
„G.K.S.Bluegrass
&
Westernswing“ an Gitarre und Kontrabass.
Das weibliche Gegenstück, die „Crazy
Liners“ bestachen ebenfalls nicht nur durch
die flotten Westernhüte. Sarah und Hannah
Rabl überzeugten das Publikum, dass Harfe
und Saxophon durchaus harmonisch klingen
können und Marco P. bestach mit seiner
wohlklingenden Stimme, ebenso wie die
Sulzer Minischuhplattler, die nicht nur einen
flotten Tanz hinlegten, sondern fast schon
Schuhplattler – Akrobatik beherrschten.
Abgerundet wurde der Abend durch die
Schüler/-innen der Musikschule Bad
Waltersdorf, die ebenfalls Kostproben ihres
Könnens zum Besten gaben. Als „Special
Guests“ konnte die Gruppe „Jazz Partie“
begrüßt werden. Moderiert wurde der Abend
von Reinhold Waldmann. Als Reinerlös
schlugen sich über 1300 Euro für das „Haus
der Hoffnung“ zu Buche. Sofia Valeria Ertl
dankt allen, die zum Gelingen dieses Abends
ihren Beitrag geleistet haben.
Thomas Aititsch
Haus der Hoffnung
Seite 5
Seite 6
Haus der Hoffnung
Dezember 2008
Gas kommt aus der Mode: Zu hoch sind der Preis und die Gefahren für Kinder. Auch im
„Haus der Hoffnung“ ging man nun den Schritt zurück zur Natur und entschied sich,
mit natürlichen Brennstoffen wie zum Beispiel Holz für wohlige Wärme zu sorgen.
Auch im „Haus der Hoffnung“
wird nun mehr auf natürliche
Brennstoffe gesetzt. Dass dies
technisch möglich wurde, dafür
war die Firma Koch aus
Wagenhals verantwortlich. Karl
Thaller und Johann Ertl
arbeiteten
an
sieben
Wochenenden von Donnerstag
Mitteilung
Zuerst möchte ich mich bei allen Menschen herzlich
bedanken, die Waren für Rumänien gespendet haben.
Wegen der permanent hohen und stetig steigenden
Transportkosten ist es mir leider nicht mehr möglich,
Transporte nach Rumänien weiter zu finanzieren. Darum
ersuche ich Sie, mir keine Waren (Kleidung, Möbel etc.)
mehr zu bringen.
Ich bitte um Ihr Verständnis!
Valeria Ertl
bis Sonntag, nicht nur, um den
Ofen
auf
Holzbefeuerung
umzustellen, sondern auch, um
die Heizkörper aufzustellen und
das Leitungssystem
zu
verlegen. „Wir haben alles neu
verlegen müssen. Es war sehr
viel Arbeit“, meint einer der
beiden Helfer, hält aber die
Umstellung nicht nur aus
biologischer und ökologischer
Sicht für sinnvoll sondern auch
aus finanziellen Gründen. Gas
ist nicht unbedingt preisgünstig.
Oder die Sicherheit: Nicht
selten gab es schon Unfälle,
nur, weil jemand vergessen
hatte, den Gashahn abzu=
drehen.
Die
endgültige
Fertigstellung erfolgt im Januar
2009. Nicht zuletzt konnte
dieses Projekt auch durch die
großzügige
finanzielle
Unterstützung des Lions Club
Fürstenfeld
abgeschlossen
werden. Mit dabei war auch
Alfred Hackl, der gemeinsam
mit den beiden anderen Helfern
ebenfalls federführend bei der
Realisierung dieses Vorhabens
war.
Thomas Aititsch
Dezember 2008
Haus der Hoffnung
Auch heuer kam wieder Hilfe aus Bad Waltersdorf.
Ein „LKW der Hoffnung“ brachte Lebensmittel und
wichtige . Kurz vor Weihnachten ging noch einmal ein
Hilfstransport nach Rumänien, voraussichtlich der letzte.
Die Freude war groß und viele Helfer waren zur Stelle, als es
galt, die Hilfsgüter, die heimische Spender zur Verfügung
gestellt hatten, auszuladen und zu lagern. „Es war wirklich
nur das Allernotwendigste, was gebraucht wurde“, betont
Valeria Ertl und zeichnet jedoch gleichzeitig auch eine
düstere
Zukunftsprognose für diese Art periodischer
Hilfeleistung in Naturalien. „Die Transportkosten sind derart
drastisch gestiegen, dass es mir nicht mehr möglich sein
wird, in Zukunft solche Hilfslieferungen zu organisieren und
auch zu bezahlen“, sagt sie mit einer Spur Resignation und
drückt mir „schweren Herzens“ die auf Seite 6 abgedruckte
Mitteilung in die Hand. „Vielleicht verstehen das die
zahlreichen Spender, denen ich für die bisherigen Leistungen
ein herzliches „Danke“ sagen möchte“, meint sie weiter.
Aber es wäre nicht Valeria Ertl, wenn sie nicht schon
Alternativmöglichkeiten andenken würde. Vielleicht ergäbe
sich die Möglichkeit, mit Spendengeldern günstige
Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände in Rumänien selbst
einzukaufen. „Es müssten ja nicht unbedingt neue sein“,
meint
sie.
Aufgeben
will
sie
effektive
Unterstützungsmöglichkeiten allerdings nicht. „Es werden
sich andere Möglichkeiten finden“, ist sie überzeugt.
Irgendwo im Hinterkopf klingt da auch eine Art Hoffnung
an: Vielleicht findet sich ein Sponsor, der finanziell hilft,
damit doch wieder Hilfe auch aus Bad Waltersdorf möglich
ist.
Thomas Aititsch
Die Ökologie – Hauptschule
Kaindorf hilft auch zum
heurigen Weihnachtsfest den
rumänischen Kindern im
„Haus der Hoffnung“ und
den Straßenkindern in Arad.
Schüler und Schülerinnen
haben in Kartons allerhand
Naschereien, sowie sonstige
Lebensmitteln
gesammelt,
die dann mit dem Transport
nach Circir und Arad in
Seite 7
Rumänien
mitgeschickt
werden. Organisiert hat
diese Hilfeleistung an der
Schule Religionslehrerin
Annemarie
Schröck.
Valeria Ertl bedankt sich
nicht nur bei ihr dafür,
sondern auch bei allen
Schülern, die auch heuer
wieder den rumänischen
Kindern Weihnachtsfreude
schenkten. Th. Aititsch
Seite 8
Haus der Hoffnung
Dezember 2008
NACHRUF
Zwei Freunde in der
Ewigkeit
Aloisia Grabner (Bild links), von allen liebevoll „Mami“
genannt, wurde am 3. April 1924 in eine bescheidene
Arbeiterfamilie hineingeboren. Mit vielen Entbehrungen
und großer Mühsal hat sie sich mit ihrem Mann in
Sebersdorf ein Eigenheim geschaffen. Sie hat immer viel
Freude am Leben empfunden. Aber sie hatte auch ein
große Herz für die Ärmsten der Armen, für die
Straßenkinder in Rumänien und das „Haus der Hoffnung“.
Auch alle Kinder, die sie einst unterstützte, wollen ihr auf
diesem Wege danken.
Traute Clement, geb.Lehr (Bild rechts) ist im Alter von
95 Jahren nach einem erfüllten Leben am 1. Dezember
Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.
LAOTSE
Dezember 2008
Haus der Hoffnung
Sie kamen mit dem Geländewagen und wollten Land und Leute
kennenlernen. Aber sie brachten auch Notwendiges für das „Haus der
Hoffnung mit“. Ein Filmvortrag zeigte die Eindrücke der Helfer.
Ort der Handlung ist das
Brauhausstüberl im Brauhaus
Puntigam. Die Zeit:19 Uhr.
Der Tag: 9. Dezember 2008.
Das Transitland Rumänien
präsentiert sich in einem
wunderschönen Herbstkleid.
Zwei Tage Rundfahrt in den
rumänischen Karpaten liegen
vor den Grazern. Die Kamera
ist immer mit dabei, ob bei
schönem Wetter oder im
leichten Nebel. „Viele tolle
Eindrücke haben wir in uns
aufgenommen“, erklärt ein
Teilnehmer der Reise voll
Begeisterung. „Wir hatten
Zeit , ein wenig aus dem
Alltag auszubrechen“, so
ein anderer. Die Besucher
des Filmvortrages
bekamen die Eindrücke
hautnah serviert und
konnten sich sicherlich ein
gutes Bild über den
Hilfseinsatz machen. Die
freiwilligen Spenden
dieses Abends gehen zur
Gänze an das „Haus der
Hoffnung“.
Seite 9
Seite 10
Es muss nicht immer Geld
sein. Spenden Sie ab und zu!
Ein BLICK, ein LÄCHELN,
ein GRUSS. Wenn es auf
Weihnachten zugeht, landen
viele Briefe im Postkasten,
wie etwa Überweisungen an
viele
,unterschiedliche
Organisationen mit fertig
ausgefülltem
Erlagschein.
Sie brauchen nur mehr Ihre
Kontonummer einsetzen und
den Betrag. Fertig. Sie haben
vielleicht schon gespendet
gegen den Hunger in der
Welt, für die Erhaltung des
Regenwaldes, für bessere
Schulbildung in Äthiopien,
für Hilfsprojekte weltweit
oder in Österreich, je
nachdem, welchen Betrag
Sie sich leisten können. Sie
müssen nur ein paar Zahlen
eintragen und schon haben
Sie das gute Gefühl, etwas
Gutes getan zu haben. Aber
oft wissen wir gar nicht,
wofür wir uns engagiert
haben,
sobald
unsere
Überweisung getätigt ist.
Haus der Hoffnung
Gedanken zum
Weihnachtsfest
2008
Verstehen Sie mich nicht
falsch:
Es
gibt
viel
Unterstützenswertes. „Einen
frohen Geber hat Gott lieb“,
sagt der Apostel Paulus. Es
ist auch ein wunderbarer
Wesenszug, nicht an seinem
Geld zu kleben. Ich meine,
wir sollten nicht warten, bis
Andere uns in Geberlaune
versetzen. Was haben wir
nicht alles zu geben und wie
viele Möglichkeiten dazu?
Schauen wir uns nur in
unserer näheren Umgebung
um,
in
unserer
Nachbarschaft etwa! Oft
fehlt es gar nicht so sehr an
materiellen
Dingen.
Vielmehr
fehlt
es
an
Aufmerksamkeit,
Verständnis,
freundlichen
Worten, manchmal auch nur
an einem Blick, oder einem
Gruß, an den kleinen
Selbstverständlichkeiten, die
Dezember 2008
den großen Unterschied
machen, weil sie von
Herzen kommen. Fragen
wir uns nicht, was für uns
dabei
herausspringt?
Erwarten
wir
keine
Gegenleistung? Tun nicht
dasselbe auch die Zöllner?
Wenn ihr nur zu euren
Brüdern, der Lehrerin euer
Kinder,
eurem
Chef
freundlich seid, was tut ihr
Sonderliches? Läuft ihr
weg, wenn der Nachbar
sein Leid klagen will, oder
die
alte
Frau
im
Supermarkt Hilfe braucht?
Helfen
ohne
Hintergedanken! Spenden
können wir das ganze Jahr
über und sicher sein, dass
unsere Spende Früchte
tragen wird im Herzen der
Anderen. In diesem Sinne
ein Frohes Fest!
Valeria Ertl
IMPRESSUM
Für den Inhalt verantwortlich: Sofia Valeria Ertl
Textgestaltung und Layout: Thomas Aititsch
Herausgeber: Verein „Haus der Hoffnung“ (Casa Sperantei)
Erscheinungsort: Bad Waltersdorf
Wir danken allen Autorinnen und Autoren für die Mitarbeit bzw. für die in dieser
Ausgabe publizierten Artikel und Fotos.
Dezember 2008
Haus der Hoffnung
Bgm. Gerald Maier – Ebersdorf
Elfi Dampfhofer – Ebersdorf
Waltraude König – Nörning
Hauptpfarrer Franz Sammer - Bad Waltersdorf
Monika Lammer – Gleisdorf
Alois Probst – Untermayerhofen
Böhm Ingrid – Untermayerhofen
Margarethe Piwetz – Untermayerhofen
Ing. Peter Böhm – Untermayerhofen
Dir. Alfred Hackl – Leitersdorfberg
Frau Pfeiffer – Jungberg
Sepp Posch – Sebersdorf/Rohrbach
Josef Seidl – Sebersdorf
Gemeinde Sebersdorf Bgm. Josef Haindl
Familie Pecik – Wien
Laura Vargha – Wien
David Kepper – Wagerberg
Alexander Ertl – Haller
Karl Lechner – Haller
Roland Gamperl – Haller
Karl Thaler – Wagenhals
Josef Koch – Wagenhals
Lions Club – Fürstenfeld
Gabriele Schittl – Haller
Regina Ferstl – Haller
Erika Lang – Haller
Familie Grabner und Leitner in memoriam
Aloisia Grabner – Sebersdorf
Familie Moser Franz und Rosemarie – Bad Waltersdorf
Familie Lessner – Jungberg
Rosa Adler – Sebersdorf
Josefa Genser – Hohenbrugg
Elvira Pammer – Gleisdorf
Herbert Pack – Hartberg
Kornelia Schaeffert – Fuchs
Christa Fabian
Johann Nabernegg – Sebersdorf
Sonja Riedenbauer – Bad Waltersdorf
Theresia Maria Lechner – Hartberg
Herta Spandl – Hartberg
Herr Schneider – Hartberg
Dir. Margit Gunser – Bad Waltersdorf
Familie Gmoser Klaus und Margarethe
Maria Grabner – Hohenbrugg
Martha van der Kleyn – Wagerberg
Silvia Prem – St. Martin/Raab
Helga Ritter – Bad Waltersdorf
Willibald Schützenhöfer
Josef Schalk – Wörth
Katholische Frauenbewegung Bad Waltersdorf
Magdalena Jagerhofer – Leitersdorf
Maria Freißling – Hartberg
Franz Pall
Herr Geßky – Wien
Erna Jagerhofer - Neustift
Seite 11
Christine Kronberger – Bad Waltersdorf
Irmgard Hölriegl – Neustift
Claudia Hiebler
Maria Porumb – Wagerberg
Rosemarie Handler – Sebersdorf
Silvia Rudolf – Weinberg
Katholische Frauenbewegung St. Magdalena am Lemberg
Andreas Kirtzi – Sebersdorfberg
Isabella Diabel – Kaindorf
Wolfgang Pall und Freunde – Graz
Familie Hirschbeck – Sebersdorf
Familie Willi und Petra Hutterer – Rohrbach
Augustin Brünner – Speilbrunn
Ingeborg Schlemmer – Wörth
Marianne und Sabrina Pußwald – Oberbuch
Erika Lang – Haller
Josef Thaller – Haller
Blumen Jogl
Famile Alois und Andrea Peier – Sonnhofen
Familie Josef und Maria Ebner – Sonnhofen
Frau Jeitler – Hartberg
Karin Grill – Steinfeld
Gerhard Riedenbauer – Bad Waltersdorf
Frau Scherf – Bad Waltersdorf
Franz Krump – Bad Waltersdorf
Johann Hoerting – Erlacher
Familie Mayer –Schögler – Kirchberg/Raab
Ingeborg Eichinger – Trofaiach
Edith Schoegler – Kirchberg
Familie Trude und Alois Hebenstreit – Kirchberg
Volkschule Sonnhofen
Dipl. Päd. Maria Ebner
Dipl. Päd. Gertrude Rodler
Dir. Veronika Holzer – Rosenmayer
Seite 12
Haus der Hoffnung
Dezember 2008
Allen
Freunden und
Gönnern
Des
„Hauses der Hoffnung“
ein
Gesegnetes
Weihnachtsfest
und ein
Gutes Neues
Jahr!
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