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herausgegeben vom
Verein zur Förderung des
Gasthörer- und Seniorenstudiums
an der Universität zu Köln e.V.
www.fgs-uni-koeln.de
03. November 2014
Veranstaltungen im November 2014
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
noch einmal ein wichtiger Hinweis: Bei unserer Website www.fgs-uni-koeln.de ist ein
Problem aufgetreten; Sie können zwar alle Informationen abrufen, müssen aber jede
aufgerufene Seite scrollen (d.h. nach unten durchlaufen lassen, bis der gewünschte
Text erscheint). Wir hoffen, dass dieser Fehler bald behoben sein wird.
Und hier einige Novemberveranstaltungen innerhalb und außerhalb der Kölner
Universität:
 2MM-Vortrag im November 2014
Das Deutsche Reich zwischen Revolution und Restauration
Die Gasthörerin Beate Jacquemot, die bis zu ihrer Pensionierung vor einigen
Monaten an Kölner Schulen unterrichtet hat, hat inzwischen das Studium der
Geschichte und der Kustgeschichte aufgenommen. Hier hat sie sich unter anderem
mit dem hochinteressanten Thema „Reaktionen im Deutschen Reich nach dem
Wiener Kongress“ beschäftigt und hat dieses zum Gegenstand ihres 2MM-Vortrages
gewählt.
Das Deutsche Reich zwischen Revolution und Restauration
Die gesellschaftlichen und politischen Strömungen
in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Beate Jacquemot, Gasthörerin
Mittwoch, 12. November 2014, 16 Uhr
Katholische Hochschulgemeinde (Burse)
Berrenrather Str. 127
Am Ende soll kurz noch über den Einfluß, den die Restauration auf Literatur, Kunst
und Musik hatte, berichtet werden.
Manches, was damals passierte, läßt sich übrigens auch auf die politischen
Ereignissen in der heutigen Zeit übertragen.
Weitere Informationen zu diesem 2MM-Vortrag finden Sie auf unserer Website
www.fgs-uni-koeln.de unter „Aktuelles“.
Wie nach jedem 2MM-Vortrag findet ein anschließender Jour fixe im „Waschsalon“
(früher Gaststätte Keldenich, Ecke Weyertal/Zülpicher Straße) statt; hier wird
Gelegenheit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch gegeben.
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 Wichtiger Tag für Köln: 11.11.2014
Viele Studierende, vor allem die Nicht-Kölner, werden nicht verstehen, warum am
11.11.2014 viele Vorlesungen und Seminare ausfallen, Aber an diesem Tag ist in
Köln nun mal alles anders:
"social jeck - kunterbunt vernetzt" Unter diesem Motto feiern bis zu 70.000
Karnevalisten auf dem Heumarkt mit einem zehnstündigen Programm den
Auftakt der neuen Karnevalssession. Außerdem präsentiert sich das Kölner
Dreigestirn erstmals dem närrischen Volk.
Das Herz aller echten Karnevalisten schlägt höher: am 11.11. wird die
Karnevalssession 2014/2015 eröffnet. Ab 9 Uhr morgens feiern und schunkeln
70.000 Jecken auf dem Kölner Heumarkt und zählen gemeinsam mit dem
Präsidenten der Willi Ostermann-Gesellschaft, Ralf Schlegelmilch, und Kölns OB
Jürgen Roters die verbleibenden Sekunden, bis Punkt 11:11 Uhr die neue Session
offiziell beginnt.
Anschließend geben die großen Stars der Karnevalsmusik alles, um die bunt
kostümierten Jecken in Fastelovendslaune und Schunkelstimmung zu versetzen.
Stundenlang laden kölsche Klänge zum Mitsingen und Mittanzen ein – erst am
frühen Abend endet das offizielle Programm auf dem Heumarkt.
Wenn Sie statt des normalen Gasthörerstudiums einmal für ein paar Stunden
ethnische Studien zur Mentalität des Urkölners betreiben wollen, schauen Sie einfach
einmal unter
http://www.koeln.de/koeln/was_ist_los/topevents/auftakt_der_karnevalssession_am_
1111_509720.html
nach.
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„Ludwig goes POP“
Sonderausstellung im Museum Ludwig
02. Oktober 2014 - 15. Januar 2015
„Populär, massenproduziert, verbrauchbar, billig, witzig, sexy, spielerisch, auffallend,
verführerisch“ – laut Richard Hamilton sind es diese Eigenschaften, die eine Sache
interessant machen und die auch als Anspruch an das eigene künstlerische Werk zu
gelten haben. Was der britische Künstler 1957 als neuen Maßstab formulierte, war
damals ein Skandal. Eine Absage an die vorherrschende Kunst und ihre hehren
Werte Originalität, Authentizität und „Tiefe“. Pop war eine Befreiung für die einen –
ein trivialer Affront für die anderen. Die Ausstellung LUDWIG GOES POP bietet die
Möglichkeit, genau dieses Phänomen zu erkunden und Pop als Ausdruck eines
modernen Lebensgefühls zu begreifen. In den 1960er-Jahren hielt der „Alltag“
Einzug in die Kunst: In allen Spielarten von humorvoll-ironisch bis bissig und kritisch
setzten sich Künstler mit dem Zeitgeist auseinander, integrierten Versatzstücke und
Zitate aus der Konsum- und Werbewelt, Comics, Wissenschaft, Technik, Erotik,
Massenmedien in ihre Kunst. Zum Siegeszug dieser erfrischend direkten Kunst trug
das Stifterpaar Peter und Irene Ludwig wesentlich bei. Dank ihrer
Sammelleidenschaft besitzt das Museum Ludwig heute den bedeutendsten Pop-ArtBestand außerhalb der USA. Neben Werken aus der Kölner Sammlung werden
Exponate anderer Museen in Wien, Budapest, Koblenz, Basel, Aachen und Peking
zu sehen sein. Die Ausstellung präsentiert die zentralen Werke der führenden PopProtagonisten.
Zu dieser Sonderausstellung gibt es einen einführenden Vortrag:
Behind the White Cube/Hinter weißen Wänden
Dr. Julia Voss, Kunstkritikerin und Redakteurin im Feuilleton der FAZ
04. November 2014, 19 Uhr
Kinosaal Museum-Ludwig
Wer das Geschehen in den Museen, Ausstellungshallen, Galerien oder
Auktionshäusern verfolgt, wird um den Eindruck nicht umhin können, dass sich etwas
verändert. Rekorde werden gemeldet, was die Preise oder Besucherzahlen anbetrifft.
Skandale lösen einander ab, das Rad der Wechselausstellungen scheint sich immer
schneller zu drehen, während gleichzeitig Gelder eingespart werden müssen. Was
spielt sich hinter den weißen Museumswänden ab? Julia Voss wirft in ihrem Vortrag
einen Blick hinter die Kulissen – auch am Beispiel des Sammlers Peter Ludwig.
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 Aktuelle Studie zum Thema „Verbesserung des
Sprachverstehens durch kognitives Training“
Hörstörungen und kognitiver Abbau sind häufig zu beobachtende Veränderungen im
Alter. Insbesondere eingeschränktes Sprachverstehen in schwierigen
Hörumgebungen wird oft als Problem beschrieben. Neuere wissenschaftliche
Arbeiten haben gezeigt, dass bestimmte kognitive Faktoren wie z.B. Aufmerksamkeit,
Gedächtnis und fluide Intelligenz mit dem Sprachverstehen in komplexen
Kommunikationssituationen verknüpft sind
Personen ab 60 Jahre werden hiermit zur Teilnahme an einer aktuellen Studie zum
Thema „Verbesserung des Sprachverstehens durch kognitives Training“ im Rahmen
des DFG-Exzellenzclusters CECAD der Universität zu Köln eingeladen.
In den letzten 30 Jahren konnte immer wieder gezeigt werden, dass das menschliche
Gehirn anders als lange Zeit angenommen, ein Leben lang die Fähigkeit behält sich
an neue Gegebenheiten anzupassen und sich in seiner Struktur und Funktionalität zu
adaptieren. Durch dieses Wissen ist es heute möglich mit Hilfe geeigneter
Trainingsprogramme chronische Einschränkungen wie z.B. Bewegungs-oder
Sprachstörungen deutlich zu verbessern.
In einer aktuellen Kooperation des Jean-Uhrmacher-Instituts für klinische HNOForschung, der Klinik und Poliklinik für Neurologie und dem Lehrstuhl für
Pädagogik und Didaktik hörgeschädigter Menschen soll nun in einer neuen
Studie getestet werden, ob sich ein intensives kognitives Training positiv auf das
Sprachverstehen von Personen mit und ohne Hörminderung auswirkt.
Hierfür werden Sie eingeladen, über einen Zeitraum von acht Wochen jeweils dreimal
pro Woche ein einstündiges computerbasiertes Training am Jean-Uhrmacher-Institut
in der Geibelstraße 29-31 in Köln durchzuführen.
Sie werden dabei an jedem Termin individuell von einem Studienbegleiter betreut
und in die Aufgaben eingewiesen. Das verwendete Trainingsprogramm wurde für
Personen aller Altersgruppen entwickelt und soll kognitive Fähigkeiten wie z.B. das
Gedächtnis oder die Aufmerksamkeit auf spielerische Art verbessern.
Die Studie richtet sich an Personen über 60 Jahren mit Deutsch als Muttersprache.
Bekannte neurologische Störungen, sowie eine nicht korrigierbare Fehlsichtigkeit
sollten nicht vorliegen. Vorkenntnisse am Computer sind nicht notwendig.
Die positive Wirkung des verwendeten Trainings auf die kognitiven Fähigkeiten der
Probanden konnte in internationalen Untersuchungen nachgewiesen werden. Die
Studie wurde von der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät an der Universität
zu Köln genehmigt. Das ansonsten kostenpflichtige Training wird im Rahmen der
Studie kostenlos angeboten, erforderliche Vor- und Nachtests werden mit €10 pro
Stunde vergütet.
Für weitere Fragen und für die Studienanmeldung steht Ihnen Frau Stefanie Jost
gerne zur Verfügung:
Tel: 0157-84704674 stefanie_jost@hotmail.com.
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Herzliche Grüße
Hans-Dieter Baumgart
fgs-Öffentlichkeitsarbeit
hans.d.baumgart@t-online.de
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Sie mir einfach deren Namen und Email-Adressen mit (hans.d.baumgart@t-online.de). Auf
dem gleichen Wege können Sie den Newsletter auch abbestellen oder eine Adressänderung
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Anregungen und Kritik zum Newsletter nehme ich gerne auf dem gleichen Weg entgegen
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