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D w Damit Sie wissen, wie es weitergeht - Wuppertals grüne Anlagen

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1
LEGENDE
Nordpark
Aussichtsturm
Spielplatz
Wupperpromenade
*
0
Hohenstein
der-gartenkunst.de
500
Stadtlandschaft
1000 m
Barmer Anlagen*
Hardt*
Niederländischreformierter Friedhof
Botanischer
Garten*
Nützenberg
Ehrenfriedhof
Barmen
Unterbarmer Friedhof
Vorwerk-Park
Skulpturenpark*
Klophaus-Park
Deweerthscher Garten
Lüntenbeck
Barmenia-Park
Scharpenacken /
Ronsdorfer Anlagen
Zoologischer
Garten*
Kiesberg
Station Natur
und Umwelt
Arends-Maubach
>
Brückenpark
Müngsten
L74
Ronsdorfer Talsperre
Arboretum
Burgholz
Hölkesöhde
Hedtberg
Engelsgarten
Platz der Republik
5 6 7 8
13
9
10
11
12
2
1
3 4
14
15
16
7
8 17 18 19
5 6
Wupperpromenaden
Jüdischer Friedhof
Am Weinberg
siehe auch www.strasse-
3 4
Nordbahntrasse
Mirker Hain / Kaiser-Wilhelm-Hain
Zugang
2
Gelpe
Sambatrasse
Impressum
Pocket-Card „Wuppertals grüne Anlagen“
2. überarbeitete Auflage 2010
Am Toelleturm versteckt sich ein großartiges Kleinod
zwischen Villen und Wald. Der um 1900 begründete
Park der Familie Vorwerk besitzt eine aufregende
Topographie, die wunderbare Ausblicke über das
Murmelbachtal bietet. Steil abfallende Hänge spie­
geln sich in einem Teich, dem weitere im Natur­
schutzgebiet im Tal folgen. Höhepunkt des Gartens
ist die prachtvolle Blüte der großen Rhododendren
in unterschiedlichen Farben im Frühsommer. Die
Adolf-Vorwerk-Park-Stiftung öffnet den Park (5,8
ha) seit einigen Jahren für Besucher.
Buslinien 640, 646
Wettiner Straße
e.V. | Bürgerverein der Elberfelder Nordweststadt e.V. | Cragg
MobiCenter Barmen, Alter Markt 10,
MobiCenter Barmen, Alter Markt 10,
MobiCenter Elberfeld, Wall 31
MobiCenter Elberfeld, Wall 31
Montag - Freitag 9.00 - 18.00 Uhr
Montag - Freitag 9.00 - 18.00 Uhr
Samstag
10.00 - 14.00 Uhr
Samstag
10.00 - 14.00 Uhr
Tel.: 0202
0202569-5200
569-5200
Tel.:
www.wsw-online.de
www.wsw-online.de
Foun­
dation | Evangelischer Friedhofsverband Wuppertal |
Gelpe-Verein e.V. | Heidter Bürgerverein e.V. | Niederländischreformierte Gemeinde | Nordstädter Bürgerverein Barmen e.V. |
>
>
Wir haben für Sie die besten Tipps.
Wir haben für Sie die besten Tipps.
Rotter Bürger­verein e.V. | Sielmanns Natur-Ranger e.v. in Wup­
pertal | Waldpädagogisches Zentrum Burgholz | WSW | Wuppertal
Bewegung e.V. | Wuppertal Marketing | Zooverein Wuppertal e.V.
Gestaltung www.neisserzoeller.de
Konzeption und Text Dinnebier LandConcept
Fotografie Frank Baldus, Arboretum Burgholz, Antonia Dinne­
Brückenpark
Brückenpark
Müngsten
Müngsten
bier, Dirk Fischer, Günter Lintl, Daniel Neisser, Dieter Klempert,
Kerstin Schumann, Station Natur und Umwelt
Kartengrundlage
Stadt Wuppertal, Ressort Vermessung, Katasteramt
Naturerlebnisse
36 37 38 39 40
Ehrwürdige Bäume erinnern an den privaten
Garten der Familie Engels in Unterbarmen, an
dem auch das Geburtshaus Friedrich Engels’
stand. In den siebziger Jahren gestaltete P. H.
Tempel eine Grünanlage mit Plattenwegen,
Hochbeeten und bunt bepflanztem Hügel. Fu­
rore machte die be­eindruckende Marmor­skulp­
tur „Die starke Linke“ von Alfred Hrdlicka. Opu­
lenter Blumenflor und Boulebahn laden zum
­Aufenthalt zwischen Opernhaus und Engelshaus.
Buslinien 611, 640
Adlerbrücke /Opernhaus
www.historisches-zentrum-wuppertal.de
1
2
3 4
Stadtparks
1914 legte die Stadt Barmen für die Gefallenen des
Ersten Weltkrieges einen Friedhof (3 ha) an der Löns­
straße an. Die architektonische Gestaltung zeich­net
einen Kirchengrundriss nach. Doch als der vermeint­
lich kurze Krieg immer mehr Tote hinterließ, musste­
der Ehrenfriedhof mehrfach erweitert werden.
Später folgten Gräber für Kriegsgefangene,­KappPutsch-Opfer, Gefallene des Zweiten Weltkriegs
und ausländische Zwangsarbeiter. Die Denkmäler
Löwenskulptur, Sämann und Sterbender Krie­
ger
schmücken die einheitlichen Grabanlagen. Buslinie
646
Ehrenfriedhof
Wupper tals
grüne Anlagen
Der zweitgrößte Bürgerpark Deutschlands (100 ha)
gehört bis heute dem Barmer Verschönerungsver­
ein. 1863 begründete J.C. Weyhe die landschaftliche­
Gestaltung mit offenen Wiesen und Teichen, exo­
tischen Solitärbäumen und Alleen am Barmer Süd­
hang. Vielerorts, besonders vom Toelleturm, öffnen
sich weite Ausblicke. Ehrenfriedhof Barmen und
Vorwerk-Park liegen in der Nachbarschaft. Mit der
Neugestaltung der alten Bergbahntrasse gibt die
Regionale 2006 der denkmalwürdigen Parkanlage
interessante Impulse. Buslinie 640
Barmer Anlagen, www.barmer-anlagen.de
An der Hölkesöhde baute der Fabrikant Richard
Mercklinghaus 1878 das stolze Haus Waldstein. Den
Hang des Steinhauser Berges gestaltete der Garten­
künstler Heinrich Siesmayer zu einem wildroman­
tischen Landschaftspark. Heute findet sich eine
Parkanlage (1,1 ha) am Hölkesöhder Bach unterhalb
der Villa, die die Stadt zum Altersheim erweitert hat.
Im Wald dahinter erinnern erhabene Baumriesen –
Exoten, Blutbuchen und Koniferen – an die Blütezeit
der Villa, die unter dem Namen Henkelsschlösschen
bekannt ist. Buslinie 608
Hölkersöhde
Der arbeitsame Fluss rauscht in sattem Blau unter
der Schwebebahn. Spaziergänge am Fluss entlang
sind eine Entdeckungsreise. So lässt sich der viel­
fach gebrochene Charme der Wuppertaler Stadt­
landschaft erleben. Schöner Aufenthalt findet sich
an South-Tyneside- und Island-Ufer. Kühles Nass
gibt’s an der Rosenau (siehe Bild), Hünefeldstra­
ße, Island- und Beer Sheva-Ufer. Steilufer bietet
das Matagalpa-Ufer. Felsenfreunde wagen sich
ans Sonnborner-Ufer. Spielplätze halten Rosenau,
Matagalpa-Ufer und Gutenbergplatz bereit.
Alle mit der Schwebebahn erreichbar
Unterstützer Arends-Maubach | Botanischer Garten Wupper­tal
L74
L74
Freiräume
31 32 33 34 35
Bürger legten Ende des 19. Jhs. auf dem Hedtberg
eine Waldparkanlage (21 ha) an, die sich südöstlich
bis ins Tal der Hebbecke erstreckt. An der WilhelmHedtmann-Straße bildet das Ehrenmal für die Gefal­
lenen des Ersten Weltkrieges den prominenten Ein­
gang, den Klotzbach und Fliether 1929 entwarfen.­
Seit 1953 ersetzt ein Kreuz das Schwert auf dem
hohen Pfeiler. Im Wald verbirgt sich der Kaiser­
platz. Wer zum Ehrenberg weiter wandert, kann
im Wildgehege der Schutzgemeinschaft Deutscher
Wald Mufflons beobachten. Buslinien 604, 606,
608
Langerfeld Markt
Herausgeber Förderverein Deweerthscher Garten e.V. in Zu­
und Forsten und Ressort Umweltschutz
26 Engelsgarten
27 28 29
9 30
5 6 7 8
Nordbahntrasse
25
20
21
22
23
24
9 10 11 12 13
2 13
1 12
3 4
9 10 11
9183019
14aa26152716281729
7 19
8
5 17
6 18
1 2 3 4
14 15 16
2 3525
1 34
3 4
20 31
21 32
22 33
23
24
13
9 10 11 25
12
5 6 7 8
PORT
20
21
22
23
24
37
38
39
40
59 30
26 36
27 Wupper28 29
69 710811 121 13 2 3 4 14 15 16 17 18 19
cyan area
26 Hölkesöhde
27 28 29
9 30
promenaden
9 35
10 11 12 13 5 6 7 8
(ie.where c
31 32 33 34
14 15 16 17 18 1931 32 20
pink area s
33 21
35 23 24 25
34 22
(3mm blee
9 10 11 12 13
15 16 17 18 19
2
1
39 40
36 37 38 14
4
3
29
9 30
20 21 22 23 24 2536 37 26
Barmer
38 27
39 28
40
Anlagen*
25 15 16 17 18
20 21 22 23 24 14
19
7
8 35
5
6
31
32
33
34
Hedtberg
26
27
28
1 2 3 29
49 30
9 25
10 11 12 13
26 27 28 29
9 30 20 21 22 23 24
36 37 38 39 40
531 32
6 733 834 35
14 15 16 17 18 19
9 30
Ehrenfriedhof 31 32 33 34 3526 27 28 29
38 39
40
9 37
10 11
36
12 13
Barmen
36 37 38 39 40 31 32 33 Scharpenacken
35 21/ 22 23 24 25
34 20
14 15 16 17 18 19 Ronsdorfer Anlagen
9 30
4027 28 29
36 37 38 39 26
20 21 22 23 24 25
31 32 33 34 Barmenia-Park
35
26 27 28 29
9 30
36 37 38 39 40
31 32 Vorwerk-Park
33 34 35
sammenarbeit mit der Stadt Wuppertal, Ressort Grünflächen
Damit Sie
Sie wissen,
wissen,
Damit
wie es
es weitergeht
weitergeht
wie
Die Eisenbahntrasse durchquert alle Stadtteile nörd­­
lich der Wupper, doch schon lange ruhte der Verkehr.
Aus ihrem Dornröschenschlaf erweckte sie 2006 die
Wuppertalbewegung e.V. Ab 2010 wird die Trasse
Stück für Stück offiziell als Fuß-, Rad- und Inline­
skatingweg wiederbelebt. Panoramaaus­blicke über
die Stadt und tiefe, wildromantische Einschnitte
bestimmen das Bild dieses ungewöhnlichen Weges.
Im Grünen lässt sich die Stadt durchqueren. Auch
für Anschluss an die Radwege der Umgebung wird
gesorgt. www.wuppertalbewegung.de
Die Anlage am südlichen Hang des Tals erstreckt sich
um den Sitz der Barmenia Versicherung. Obwohl
in Privatbeitz ist sie jedermann zugänglich. Auf
sattem Rasenteppich entfaltet sich der Skulptu­
renpark (4,55 ha) mit Gehölzgruppen und schönen
Staudenbeeten. Von hier sind außerdem abwechs­
lungsreiche Fernblicke auf die Stadt zu genießen.
Über die Kronprinzenallee schließt sich bergauf
die Friedenshöhe an, über die Dürerstraße ist die
Grünanlage am Uellenberg zu erreichen. Buslinie
620
Kronprinzenallee
Unter den grünen Höhenzügen bietet der Scharpe­
nacken Außergewöhnliches. Der ehemalige Trup­
penübungsplatz zeigt Relikte der bergischen Kultur­
landschaft von vor 200 Jahren. Die freie Landschaft
begeistert Tiere und Pflanzen ebenso wie die Besu­
cher, die auf Entdeckungsreise gehen. Hier kann der
Talbewohner den offenen Himmel entdecken und
fantastische Ausblicke genießen. Fleißige Schafe
halten die Landschaft offen. Im Rahmen des Pro­
jekts „Sielmanns Natur-Ranger“ wird bereits über
eine Zukunft der Konversionsfläche als Naturpark
nachgedacht. Buslinien 640, 646
Scharpenacker
Weg, www.scharpenacken.de
Hinter hohen Lebensbäumen und Scheinzypressen
versteckt sich die außergewöhnliche Begräbnis­
stätte, die 1851 im Briller Viertel angelegt wurde.
Schlichte Platten aus Sandstein und blühende Ro­
sen­­büsche bezeichnen die Gräber. Nach Osten ge­
richtet reihen sie sich auf dem Rasen aneinander,
den große Blutbuchen gliedern. Rasen-Grün und
Blüten-Rosa-Rot heben Individualität und soziale­
Unterschiede in Gleichheit und Gemeinschaft auf.
Seine einzigartige Gestaltung macht diesen „Gottes­
acker“ unbedingt sehenswert.
Buslinie 601 Knappertsbuschweg
1
2 3 4
1 Lüntenbeck
2
4
3 Nützenberg
5 6 7 8
9 10 11 12 13
Buntes Leben tobt im kleinen Park im Luisenviertel.­
Zwischen Cafés und Buddelkiste, Mahnmal für die ­Opfer
des Nationalsozialismus und Boulebahn tummeln sich
bei gutem Wetter die Elberfelder. Wo Was­ser von Ste­
len rinnt, ist Anfassen erwünscht und Drei­radfahren
beliebt. Im einst ersten Landschafts­
garten im Tal
wandelte und wohnte seit 1802 die ­Familie de Weerth.
Daran erinnert noch heute die pri­vate „Villa Frowein“.
Wer Ruhe und Überblick sucht, steigt den steilen Berg
hinauf, dessen Wäldchen zum Park gehört. Buslinien
601, 649
Deweerthscher Garten
Spiel und Sport bilden den Schwerpunkt des Parks,
mit dem 1874 der Elberfelder Verschönerungsver­
ein das Briller Viertel krönte. Wo schattige Wald­
partien zu entspanntem Promenieren einladen,
haben längst auch Laufen und Rennen, Balancieren
und Tore schießen Platz gefunden. Zur Regionale­
2006 wurden Wie­sen freigelegt und Aussichten ge­
öffnet. In Nähe des Weyerbuschturms gibt es viele
außergewöhnliche­Spielgeräte für Kinder und Ju­
gendliche. Der Kletter­garten in den Baumkronen
verlangt allerdings Anmeldung:
www.natur-hochseilgarten-wuppertal.de
Buslinie 601 Knappertsbuschweg
www.weyerbuschturm.de
1
2
Wo Kiesberg und Nützenberg das Flusstal zur „Porta­
Wupperana“ verengen, wartet im dichten Wald
man­che Überraschung. Die malerische Königshöhe
errichtete der Baron von der Heydt, einst Besitzer­
des Kiesbergs, als Sommersitz. Der Von-der-HeydtTurm, den die Familie stiftete, krönt den Berg. Am
östlichen Abhang liegt der Ehrenfriedhof. Westlich
schließt sich die sehenswerte Siedlung „Heimat“
an. Ihr grünes Herz, die Parkanlage „Heimatplan“,
erstreckt sich bergab bis ins Zoo-Viertel und zur
Samba-Trasse. Buslinie 623
In der Ossenbeck
3 4
5 Zoologischer
6 7 8
Garten*
9 10 11 1 12 213 3 4
H. Siesmayer legte 1881 den Zoo als Landschaftspark­
mit Baumexoten, Bachtal und Teich an. Die denk­
malwerte Parkanlage erfuhr, unterstützt vom Zoo-­
Verein, manche Umgestaltung und Erwei­terung, wie
das Nordlandpanorama von Hagenbeck und das Ele­
fantenhaus. Zur Regionale 2006 kam das weit­läu­fige
Großkatzengehege hinzu. Der beacht­­li­che Höhenun­
terschied des Geländes steht für­außerge­­wöhnliche
Ein- und Ausblicke innerhalb­und außer­halb des Tier­
gartens (24 ha). Der „Stern-Test“ 2008 bewertete
den Zoo als drittbesten Deutschlands. Schwebebahn­
Zoo/Stadion, S8 / S9 Zoologischer Garten, Bus­
linie 605 zum Brückenpark Müngsten (an Sonn- und
Feiertagen)
1
2
3 4
Die Müngstener Brücke ist mit 107 Metern die höchste­
Eisenbahnbrücke Deutschlands. Das technische Meis­
terwerk von 1897 liegt im wertvollsten Naturschutz­
gebiet des Bergischen Städtedreiecks. Zur ­Regionale
2006 wurde von den Städten Remscheid, Solingen
und Wuppertal im Talraum unter der Brücke ein fas­
zinierender Landschaftspark angelegt. Dort laden
Wiesenschollen, Wupperstrände und Bistros zu Spiel,
Sport und Erholung ein, das „Müngstener Rätsel“
verrät Geheimnisse und eine Schwebefähre geleitet
ans ge­genüberliegende Ufer. Buslinie 605 zum Zoologischen Garten (Sonn- und Feiertags)
Solingen
Müngsten Brückenpark, www.expedition3.de
5Arboretum
6 7 8
Burgholz
9 10 11 12 13
Mitten im heimischen Buchenwald stößt man auf
exo­tische Waldbilder. Seit 1958 wird im Staatswald
Burgholz die Nutzbarkeit fremdländischer Baum­
arten für unsere Breiten getestet. Die Förster Hog­
rebe und Dautzenberg pflanzten bis heute auf 250
ha über 130 Laub- und Nadelbaumarten aus fast allen
Kontinenten der Welt. Vier Themenwege hel­fen beim
Entdecken von Mammut- und Riesenlebensbäumen,
Flusszedern, Gelbkiefern und anderem. Wer neu­
gierig geworden ist, erfährt im Waldpädagogischen
Zentrum Burgholz mehr. Buslinien 633, 645
Am
Burgholz, www.arboretum.nrw.de
Kiesberg
14 15 16 171 18 2 19 3 4
719 8
5
14
15
16
6
18
17
5 6 7 1 8 2 Niederländisch3 4
14 15 161 172 183 194
Brückenpark
reformierter
Deweerthscher
923 10
1125 12 131 202 21 22 23 5246257 8 Müngsten
9 10 11 12 13Friedhof
20
21
22
24
4
Garten
3
5 6 7 8 1 20
2 21
25
4 5 236247 8
3 22
266277 288 29
9 93010 11 12 13
26 27 28 14
29
9 15
30 16 17 185 19
14 15 16 917 10
18 1119 12 13
9103011 12 13
7 28
8 929
5 26
6 27
1 2 3 4
25
20
21
22
23
24
31
32
33
34
13143515 16 17 18 19
9
10
11
31
32
33
35
12
34
25
20
21
22
23
24
14
15
16
18
19
2
1
17 9 10
3 4
13
Station
Natur
12
31 1132
33
34 35
Skulpturenpark
14
18 619 7 8
und Umwelt 15 16 17 5
26392740
28 29
Waldfrieden*
9
30
37
38
39
40
36
25
37
38
36
20
21
22
23
24
26
27
28
29
9
30
14
15
16
18
19
17
25
20
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24
7
8
5 6
14 15
16
18
19
37
38
39
40
36
17
25 11 12 13 Arends-Maubach 31 32
20
21
22 23 924 10
1 272 283 29
2
1
4 30
2
1
4
3
4
3
33
35
34
26
9
31
32
33
35
34
20 21 22 23 24 25
9 Sambatrasse
10 11 12261327 28 29
920
3021 22 23 24 25
26 27 28
30
29 14
1 29
4 16 17 18 19
3 15
7 34
8 35
5
7
8
6
5
7 140
826 227 328 429
6
5 386 39
37
36
31
32
33
37
38
39
40
36
9 30
14 15 16 17 31
18 32
19 33 34263527 28 29
9
30
31 32 533 34
9 10 11 12 13
9 10 Gelpe
11 12 13
9 10 11 512 613 7 8
73521
8 22 23 241 25
6 20
2 3 4
36 37 38 39 40
31 32 33 34 35
20 21 22 23 36
24372538 39314032 33 34 35
2 15
1 14
11
38 10
3926
40271228
Ronsdorfer
13 29
4 17 18 19 36 37 9
3 16
917 10
1119 12 13 14 15 16 Unterbarmer
18
19
17
2 3 4
14
15
16
9
30
18
7
8
5
6
Talsperre
Klophaus-Park 36 37 38 39 40
Friedhof
26 27 28 29
9 30
37
38
39
40
36
8 23 24 25
5 20
14 15 31
16 32
6 217 22
18 34
19 359 10 11 12 1320 21 22 14
17 33
19 21 22 23 24 225
23 15
24162517 18 20
6 7 8
31 32 33 34 35
13
10
2 26
4 2711 2812 29
1 Nordpark
3 274 28 29
25 40
10 11 121 13 2 93 26
20 21 22
23 38
24 39
9 30
9 30
274 28 20
25
29
9
30
36 37
21
22
23
24
14 15 161 17 21826
19
3
1 2 3 4
38 39 40
36 37 Botanischer
15 16
19 Platz der
7 8
17 18
7 8
26 27 28 29
59 30
9 30
6 31
32 33 34 35
31
32 33
26
27
28
34 35
15 16 17 5Garten*
29
18 61914
31
32
33
35
34
25
20
21
22
23
24
Mirker
Republik
5 6 7 8
7
8
5
6
Hain
13 23
9 102520
11 36
13 39 40
12 22
9 35
10 36
11 37
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16Hardt*
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20 21 22 23 24 Hohenstein
Jüdischer Friedhof
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Am Weinberg
20 21 22 Stadtlandschaft
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20 21
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9 30
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Schloss Lüntenbeck mit seinen Teichen war einmal
ein adeliges Haus. Heute erinnert die historische
Hof­anlage an Stiftsfräu­lein, Ritter und Weihnachts­
markt, manchen aber auch an Hochzeit und gutes
Essen. Vom öf­fent­lichen Park nebenan spaziert es
sich schön in den Lüntenbecker Wald. Auf der rekul­
tivierten ­Mülldeponie gegenüber rückt der über­
wältigende Rund­blick auch den Himmel ein Stück
näher. Am Fuß des Hügels gibt es einen Zugang zum
grünen Band der Nordbahntrasse. Buslinie 629
Schloss Lüntenbeck, www.schloss-luentenbeck.de
Plätscherndes Wasser und tiefer Wald bieten im
Bach­tal der Gelpe die erholsame Atmosphäre für
lange Spaziergänge. Wertvolle Biotope stehen unter­
Naturschutz, wo sich gleichzeitig Spuren reger Ge­
werbetätigkeit im Wald verbergen. Der Lehrpfad
hilft, in Teichen und Bodendenkmälern die Reste
von Hämmern und Kotten zu entdecken.­Der Cle­
mens­hammer zeigt die historische Technik­samt
Wasserrad in Aktion. Gelpe-Verein und Gelpetaler­
Verschönerungsverein kümmern sich um den Lehr­
pfad und seine Beschilderung. Buslinien 615, 633,
635
Schulweg, www.gelpe.wtal.de
Das Naturlehrgebiet am Rande der Gelpe zeigt auf­
7 ha unterschiedliche Lebensräume nebeneinander,
z.B. Teich und Hochmoor, Obst- und Blumenwiese,
Feuchtwiese und Heide, Trockenmauer und Kalk­
magerrasen. Viele Pflanzen und Tiere können hier
beobachtet werden. Die städtische Station nutzt
das frei zugängliche Gebiet unterstützt von ihrem
Förderverein für Lehr- und Spielzwecke. Auch wer
sich handwerklich betätigen möchte, kann bei Neu­
anlage, Ausbau und Pflege der Kleinbiotope aktiv
mit­arbeiten. Buslinien CE64, CE65, 603, 607, 615,
625, 630, 633, 635, 645
Hahnerberg
www.stnu.de
Ein 11 km langer Waldpark schlängelt sich von Elber­
feld durch das Burgholz nach Cronenberg. Die 1988
stillgelegte Bahnlinie erhielt ihren Namen übrigens
in den 1950er Jahren durch die Fahrt der schwan­
kenden roten Schienenbusse. Zur Regionale 2006
entstand hier ein komfortabler, sanft ansteigen­
der Rad- und Wanderweg. Stationen erzählen die
Geschichte der Trasse, und große Holzskulpturen,
die „Wald-Orte“, begleiten den Weg. Besonderes
Highlight ist die Tigertalbrücke über das Gelände
des Zoos. Buslinien 615, 625, 633
Cronenfeld
Mitten auf der Hardt zu Füßen des Elisenturms fin­
den Blumenfreunde und Botanikfans ihr Eldorado.
Seit 1907 im ehemaligen Garten der Villa Eller gele­
gen, bieten artenreiche Flora, bewegte Topographie
und historisches Gebäudeensemble dem Besucher
ein breites Angebot. Die einen genießen die Blü­
tenpracht, andere erforschen die Biotope und den
Heilkräuter- und Gewürzgarten oder entdecken in
den neuen Schaugewächshäusern Unbekanntes. Be­
liebt ist auch die Sonnenterrasse mit Teichblick. Für
das leibliche Wohl sorgt die historische Orangerie.­
Buslinie 643 Botanischer Garten, www.wuppertal.
de/bgw, www.orangerie-wuppertal.de
Am Anfang stand 1807 die Initiative des Arztes
­Diemel. 1880 engagierte der Hardt-Verein den Gar­
tenkünstler Siesmayer. Großartig präsentiert der
älteste Stadtpark noch heute die Aussicht über
Elberfeld. Ausgedehnte Wiesen laden zum Aus­
ruhen, Rosengarten und Botanischer Garten zum
Betrachten ein. Mehr los ist an Grillpavillon und
Spielplatzhaus oder der Freilichtbühne. Vom Bis­
marckturm führt ein steiler Waldhang nach Unter­
barmen. Zur Regionale 2006 entstand der „Neue
Garten“ mit Schau-Gewächshäusern. Buslinie 643
Botanischer Garten
Überraschend sind die fantastischen Ausblicke vom
Felssporn über der Kluse. Hier öffnet sich unver­mu­
tet­die Weite des Tals. Dort besticht die Enge, die
plötzlich Elisenturm und Waldfrieden als Gegenüber
in den Blick rückt. Was einst der Mäzen Ludwig von
Lilienthal zum luxuriösen Wohnort erkor, diente
später dem Fuhrunternehmer Klophaus als Som­
mer­sitz.­Der kleine Park mit seinem klassizistischen
Pa­vil­lon wartet ebenso auf Wiederentdeckung wie
die Wolkenburg-Treppe, die auf kurzem Weg in die
City führt. Buslinie 620
Kronprinzenallee
Der Waldpark im Saalbachtal gehört zum großen
grünen Kranz der 1745 bis 1929 selbstständigen Stadt
Ronsdorf. Sie baute 1899 als eine der ersten deut­
schen Städte eine Trinkwassertalsperre, die bis 1956
in Betrieb blieb. Seit der Wupperverband die denk­
malgeschützte Staumauer saniert hat, ist die Was­
serspeicherung gesichert. Um die Talsperre­führt ein
Walderlebnisweg. Der Saalbach fließt ­weiter in die
Gelpe. Mit seinen Hammerteichen ist er Bestand­teil
des Industriegeschichtspfades Historisches Gelpetal.
Buslinie 640
Ronsdorfer Talsperre
1899 gestaltete der Stadtgärtner Fritz Rohde auf
dem höchsten Punkt des für seine Treppen be­
kannten Quartiers Ostersbaum einen Stadtpark.
Inmitten der von einer Lindenallee eingefassten
Grünfläche steht der 1910 gestiftete Gerechtigkeits­
brunnen. Nach Abriss des unförmigen Bunkers laden
nun attraktive neue Spielangebote zur sportlichen
Nutzung des Platzes ein. Ein Spaziergang über den
Ostersbaum setzt sich über die Engelnbergtreppe
im schönen Schniewindschen Park und weiter über
die Deweerthstraße zum einstigen Friedhof an der
Else-Lasker-Schüler-Straße fort. Buslinie 623
Weißenburgstraße
Der 2009 eröffnete Skulpturenpark stellt einige der
besten modernen und zeitgenössischen Bildhauer
in wunderschöner natürlicher Umgebung aus. In
einem 16 Hektar großen Wald gelegen, umgibt er
die Villa Waldfrieden, ein Gebäude, das 1946 nach
den Richtlinien der anthroposophischen Architektur
errichtet wurde. Der Architekt Franz Krause baute
das Haus für den Lackfabrikanten Kurt Herberts. Die
Cragg Foundation restaurierte die Villa und schuf ein
Ausstellungszentrum für Außen- und Innenskulp­
turen. Buslinie 628
Bendahler Straße, S8, RB47
Unterbarmen, Eintritt: www.skulpturenparkwaldfrieden.de
1888 zog Georg Arends auf die Höhen Ronsdorfs,
um Stauden zu züchten. In vierter Generation leitet
heute Gartenarchitektin Anja Maubach die weltbe­
kannte Staudengärtnerei. Die historischen Gebäude
liegen in einer großen Gartenanlage mit Waldgar­
tenbereichen und Staudenrabatten im englischen
Stil. Neben einer reichen Auswahl ungewöhnlicher
Stauden finden Sie Gartenwerkzeuge, Bücher und
Terracotta-Töpfe. Außerdem werden Gartenplanung,­
Workshops und Vorträge angeboten. Öffnungs­zei­
ten: März bis Oktober Mi, Do, Fr 9–18, Sa 9–16 Uhr
Buslinie 650
Monschaustraße
www.arends-maubach.de
Auf dem 1900 angelegten Friedhof (1,2 ha) vertritt
jedes Grabfeld einen anderen zeittypischen Stil der
Grabsteingestaltung, denn die Gräber werden­ge­
mäß jüdischer Tradition nur einmal belegt. ­Typisch
ist auch der steinerne Anblick der Gräber, denen
jede Bepflanzung fehlt. Restaurierungsmaßnahmen,
un­ter­stützt von der Gedenkstätte Alte Synagoge,
setzen die denkmalgeschützte Anlage wieder in­
stand. Die vom Nationalsozialismus dezimierte
Ge­­­meinde ist inzwischen wieder gewachsen und
bestattet hier noch, bis ihr neuer Friedhof in der
­Var­resbeck erschlossen ist. Buslinie 623
Weinberg/Jüdischer Friedhof
Vor allem im Zentrum ist der Hain lichtdurchflu­
tet. Zwischen den hohen Stämmen alter Buchen
gleitet der Blick über grasbedeckten Boden und
dunkel glänzende Ilexbüsche. Ein Tälchen mit Brü­
cken und Teichen schließt sich an. Ein Gedenkstein
erinnert an den Elberfelder Verschönerungsverein,
der die Anlage 1879 begründete. Auf seinen lang­
jährigen Vorsitzenden Freiherr von der Heydt und
seine Frau Selma gehen die steinernen Wegweiser,
das Häuschen „Sans-Souci“ und das „Norwegische
Holzhaus“, heute mit Biergarten, zurück. Buslinie
645
Mirker Hain
Von besonderer Pracht sind viele Grabmäler des
Fried­hofes (16 ha), den die Vereinigte Evangelische­
Gemeinde Unterbarmen 1822 anlegte. Mehrfach
er­weiterte sie ihn den steilen Hang bergauf. Alte
Linden­alleen mildern das strenge Raster der Wege.
Die erhöht liegende „Millionenallee“ glänzt mit der
Pracht historischer Familiengräber von großem
Denkmalwert. Im oberen Teil wurden 1911 land­
schaftliche Wege und Wasserbecken angelegt. Dort
finden sich auch Grabanlagen für Opfer des Zweiten
Weltkrieges und Missionare. Buslinie 628
Friedhof
Unterbarmen
Aus der Vogelschau bietet sich vom Oberen Dorren­
berg ein beeindruckender Blick auf die Elberfelder
Nordstadt, die tiefliegende Innenstadt und den ge­
genüber liegenden Bergrücken der Südstadt. Der
dichtbesiedelte Stadtraum ist verknüpft mit Wäl­
dern, Wiesen und Parkanlagen, die sich teilweise
bis in die Innenstadt erstrecken. Hinter diesem Aus­
sichtspunkt liegt der Landschaftsgarten des KaiserWilhelm-Hains. Dieser ist über schöne Wege mit dem
Mirker Hain verbunden. Die für Wuppertal typische
Stadtlandschaft und Fernblicke sind in fast allen
Stadtteilen zu geniessen. Im Stadtgebiet bestehen
Höhenunterschiede von bis zu 250 m. Buslinien 603,
628
Bremer Straße
Der aufragende Dolomitfelsen und die Aussicht von
dort über Barmen galten einst als Sehenswürdigkeit.­
Der steile Abhang mit der Kreuzung zweier Fußwege­
blieb unbebaut. Gartenarchitekt Arthur Stüting ge­
staltete ihn um 1900 zu einer kleinen Grünanlage
(0,45 ha). Der Hohenstein ist heute als Naturdenkmal
geschützt. Seit 2008 können Parkbesucher durch
einen großzügigen Freischnitt wieder in der Sonne
sitzen und den ungehinderten Blick auf den Felsen
und das Wuppertal geniessen. Buslinien 604, 614,
Tulpenstraße, Schwebebahn
Adlerbrücke
Ein reiches Angebot zeichnet den familienfreund­
lichen Landschaftspark am Barmer Nordhang (33,5
ha) aus. Waldige Partien finden sich ebenso wie
reicher Blumenschmuck. Auf dem großen Spielplatz
gibt es reichlich Platz zum Sandeln, Ballspielen oder
Skaten. Im Wildgehege tummelt sich Damwild. Der
Nordstädter Bürgerverein Barmen unterstützt die
1895 vom Barmer Verschönerungsverein begründete
Parkanlage. Ihre Nähe zu den Friedhöfen Hugos­
traße, zu Siedlungsgrün und Kleingärten erlaubt
ausgedehnte Spaziergänge.
Buslinien 612, 622
Bürgerallee
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