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Ertragspotentiale nutzen- aber wie? - Amazone

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Ertragspotentiale
nutzen- aber wie?
GPS- gestütztes
Gerätemanagement im Betrieb
Schäfer
Betriebsspiegel
ƒ Lage: Westdeutschland 50 km südlich von
Köln 30 km nord-östlich von Belgien.
ƒ Nördliche Voreifel, kopiertes Gelände
ƒ Höhenlage zwischen 190 und 350 mtr
über NN
ƒ Reiner Ackerbaubetrieb mit
Saatgutvermehrung und
Selbstaufbereitung
ƒ Neben der Landwirtschaft wird noch ein Energiepark mit Windenergie,
Photovoltaik und einer kleinen Ölmühle unterhalten.
ƒ Die Ackerfläche umfasst 350 ha mit 43 Teilschlägen.
ƒ Die durchschnittliche Flächengröße beträgt 8 ha.
ƒ Die durchschnittliche Hoffeldentfernung beträgt 3,8 km
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Der Arbeitskräftebesatz:
Betriebsleiter
Auszubildender
Aushilfskräfte
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Drei Schlepper
Ein Mähdrescher mit Laserpilot
28 mtr Anhängespritze UX 4200
28 mtr Düngerstreur ZA-M Hydro
Yara N-Sensor
Welche Erwartungen hat die
Landwirtschaft an ein satelitengestütztes
Gerätemanagment
ƒ Betriebskosteneinsparung
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Arbeitserleichterung
Bessere Dokumentation
Bessere Überwachung
Höhere Erträge
Betriebskosteneinsparung?
ƒ 2004 wurden erste Gehversuche mit manuellen
Parallelfahrsystem „Outback“ von Agrocom unternommen
- Anfangs Probleme mit Korrektursignal
- ab 2006 mit dem europäischen Korrektursignal Egnos kaum
Aussetzer
Es zeigten sich schon deutliche Einsparungen durch exakteres
Anschulßfahren von der Saat bis zur Ernte und damit weniger
Über bzw. Unterlappungen.
Zudem wird der Fahrer entlastet.
2. Schritt GPS-switch von Amazone
warum?
ƒ Übersichtlichkeit von Anhängespritzen deutlich
schlechter!
ƒ Der Abstand vom Fahrer zum Gestänge ist
deutlich weiter und deutlich unübersichtlicher!
ƒ Gefahr eines zu frühen oder zu späten
Einschaltens nimmt stark zu.
ƒ Maschinen sind über einen längeren Zeitraum
zuverlässiger und genauer.
ƒ Mit GPS-switch und Distancecontrol ist ein
problemloser Nachteinsatz möglich.
Erfahrungen mit GPSSwitch
ƒ GPS switch ist ausgereift und funktioniert störungsfrei.
ƒ Durch exakteres Ein und Aussetzen am Vorgewende
sind Reduzierungen der Mittelkosten, bei unsern
Flächen von 2% möglich.
ƒ Durch die Möglichkeit des Nachteinsatzes ist es nun
möglich die Maschinen deutlich besser auszulasten.
ƒ Im Fungizidbereich sind Nachts Einsparungen im
Bereich von 20-30% möglich.
ƒ Zudem kann die Brühemenge auf bis zu 100 ltr/ ha
herabgesetzt werden, ohne Wirkungsminderungen zu
befürchten.
Wie sieht die Wirtschaftlichkeit
in unserm Betrieb aus
ƒ Berechnet auf unsern Betrieb,( 350ha, 8ha
Parzellengröße) kommen wir auf eine innere
Vorgewendelänge von12100 mtr Kopflänge und 10500
mtr End- Seitenlänge, bei 2 mtr
weniger Überlappung , Entspricht dies 4,5 ha
Ersparnis.
ƒ Bei N-Dünger und Pflanzenschutzkosten von ca.
320,- €/ ha sind hier Einsparungen von 1440- €/ Betrieb
und Jahr sicher möglich.
Wird ein Kleiner Teil der Fläche ( ca. 100 ha) Nachts
mit gewissen Pflanzenschutzmittel behandelt so sind
sicherlich noch einmal Einsparungen von ca. 800,- €
möglich.
Zudem wird die Schlagkraft erhöht, bzw. es können Festkosten
reduziert werden.
Exaktere Düngung und Pflanzenschutz bedeutet auf jeden Fall
auch höhere Erträge
GPS- Switch bedeutet jedoch eine enorme Arbeitserleichterung
und Entlastung des Fahrers.
Der Fahrer hat mehr Zeit für die Überwachung der Maschinen.
Eine gewisse Dokumentation ist in soweit möglich, dass man
metergenau den Anschluss an vorher bearbeitete Flächen findet.
Fazit : GPS-switch
würde ich sofort
wieder kaufen.
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.
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Gesundheitswesen
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