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Frühe Hilfen rechnen sich - und wie?! (Flyer,Sozialdienst

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FRÜHE HILFEN RECHNEN SICH –
Tagungsort:
Kardinal Schulte Haus
Overather Straße 51 - 53
51429 Bergisch-Gladbach
Anreiseinformation:
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Von Köln
Hbf mit dem Schnellbus SB 40 bis zur Haltestelle
Bahnhof Bensberg, dann Fußweg ca. 15 Minuten
oder Buslinie 227,420 oder 455. (Fahrtzeit insgesamt: 30 Minuten)
Mit der S
­ traßenbahn 1 bis Bensberg Endstation
oder mit der S-Bahn bis Bergisch Gladbach.
Von Bensberg bzw. B
­ ergisch Gladbach mit dem
Bus Richtung Overath/­Moitzfeld. Haltestelle:
­Thomas-Morus-Akademie.
Mit dem PKW: Über A4 bis Anschlussstelle
Nr. 20 Bensberg-Moitzfeld. An der Kreuzung links
auf die L 136 Richtung Bensberg. Nach ca. 700 m
rechts durch den Torbau hinauf zum ­Kardinal
Schulte Haus.
Tagungskosten:
Der Tagungsbeitrag beträgt 150 2 und beinhaltet
die Übernachtung und Vollverpflegung im Kardinal Schulte Haus. Bei Nichtinanspruchnahme der
Übernachtung beträgt der Tagungsbeitrag 110 2.
Der Tagungsbeitrag ist nach Erhalt der Rechnung
zu überweisen.
Eine kostenlose Stornierung ist schriftlich bis zum 02.10.2009
möglich. Danach ist eine Ausfallgebühr zu entrichten in Höhe
von 40 % aller Kosten bei schriftlicher Absage 4 Wochen vor
Beginn; bzw. 80 % bei 2 Wochen vor Beginn bzw. 100% bei
weniger als zwei Wochen vorher.
Zielgruppe der Veranstaltung:
Trägerverantwortliche, Fachkräfte und kommunale
Entscheidungsträger der Kinder-, Jugend-, Familienund Gesundheitshilfe
Veranstalter:
Deutscher Caritasverband e. V.
Georg Kaesehagen-Schwehn
Referat Familie und Generationen
georg.kaesehagen-schwehn@caritas.de
Tel.: 0761 200 -170
Sozialdienst katholischer Frauen ­
Gesamtverein e. V.
Bettina Prothmann
Projektleitung „Guter Start ins Leben“
prothmann@skf-zentrale.de
Tel.: 0231 557026-40
Anmeldung und
­Tagungsorganisation:
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Otti Kahnert
Agnes-Neuhaus-Str. 5
44135 Dortmund
Tel.: 0231 557026-26
Fax: 0231 557026-60
kahnert@skf-zentrale.de
UND WIE!?
am 18.- 19. November 2009
in Bensberg bei Köln
Frühe Hilfen:
18. November 2009
19. November 2009
Unter dieser Überschrift sind in den letzten Jahren bundesweit vielfältigste Aktivitäten und (Modell-)projekte entstanden. Die meisten verstehen sich als primärpräventiv
aus­gerichtete Unterstützungsangebote für Familien – vor
allem für jene in besonders belastenden Lebenslagen mit
­geringen Bewältigungsressourcen. Die Zukunft dieser Angebote ist zumeist offen, da Rahmenbedingungen fehlen,
die Verstetigung und Planungs­sicherheit ermöglichen. Das
darf auch aus Sicht der Caritas und SkF nicht so bleiben,
denn: Frühe Hilfen rechnen sich. Und wie!
13.00 – 13.30 Uhr
Begrüßung
Theresia Wunderlich,
Deutscher Caritasverband e. V., Freiburg
Maria Elisabeth Thoma,
SkF Gesamtverein e. V., Dortmund
9.00 – 10.00 Uhr
Finanzierung Früher Hilfen aus Sicht
des Leistungserbringers und von
­Kostenträgern am Beispiel
Und wie? Dieser Frage widmet sich diese zweitägige
­Kooperationsveranstaltung. Inhalt ist zunächst das grundlegende Verständnis von Frühen Hilfen. Da diese eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellen, fragen wir
nach dem grundsätzlichen Verständnis von Frühen Hilfen
und ihrer ­Finanzierungsgrundlage aus Sicht unterschiedlicher Akteure.
Dass sich Frühe Hilfen rechnen, wird aktuell im Rahmen
von zwei bundesländerübergreifenden Modellprojekten
in Form von Kosten-Nutzen-Analysen evaluiert. Erste
Ergebnisse dazu werden im Rahmen der Veranstaltung
präsentiert.
Darüber hinaus sollen praktische Erfahrungen
mit der ­Finanzierung Früher Hilfen aus Sicht von
­Leistungserbringern und Kostenträgern vorgestellt werden.
Ergänzt werden diese verbandlichen Er­fahrungen mit der
Vorstellung von ersten Ergebnissen einer b
­ undesweiten
Bestandsaufnahme zur Finanzierungspraxis Früher Hilfen,
die das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in Auftrag gegeben hat.
Mit dieser Veranstaltung soll eine fachpolitische Befassung mit dem Thema Finanzierung und ­Verstetigung der
­Angebote Früher Hilfen erfolgen und die Ergebnisse
sollen Grundlage für die verbandliche Positionierung
­gegenüber der Politik sein.
13.30 – 15.30 Uhr
Frühe Hilfen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Der Beitrag der Kommunen
Jörg Freese,
Deutscher Landkreistag, Berlin
Der Beitrag der Gesundheitshilfe
Dr. Eike Christiane Schumann,
Ministerium für Arbeit, Soziales,
­Gesundheit, Familie und Frauen
­Rheinland-Pfalz, Mainz
Der Beitrag der Kinder-, Jugend- und
­Familienhilfe
Dr. Manuela Stötzel, Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und ­Jugend,
Berlin
15.30 – 16.00 Uhr
Kaffeepause
16.00 – 16.45 Uhr
Wie sich Frühe Hilfen rechnen
PD Dr. Peter Lutz,
Leibniz Universität Hannover
16.45 – 17.45 Uhr
Diskussionsrunde
mit allen Rednern und Publikum
Moderation: Markus Günter
• Schwangerschaftsberatung: Silvia
Maier, SkF Freiburg und Marianne Haardt,
­Sozial- und Jugendamt der Stadt Freiburg
• Geburtsklinik: Dr. Barbara Filsinger,
St. Marienkrankenhaus ­Ludwigshafen und
­VertreterIn der AOK (­ angefragt)
10.00 – 10.30 Uhr
Kaffeepause
10.30 – 11.30 Uhr
Finanzierung Früher Hilfen aus Sicht
des Leistungserbringers und von
­Kostenträgern am Beispiel
• Familienhebammen: Peter Schmitz,
CV Delmenhorst und Hero Mennebäck,
Stadt Delmenhorst
• Familienpaten: Rita Gödde-Zink,
SkF Meppen und Dr. Birgit Stoßberg,
Landkreis Emsland
11.30 – 12.30 Uhr
Finanzierungsmöglichkeiten Früher
Hilfen – ein bundesweiter Überblick
Jörg Backes, Nationales Zentrum Frühe
Hilfen, Köln
12.30 – 13.00 Uhr
Frühe Hilfen rechnen sich!
Und wie geht´s weiter?
Abschlussdiskussion/-statements der
­Veranstalter
- Änderungen vorbehalten -
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Bildung
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