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Man sollte nicht unter- schätzen, wie sensibel die Menschen auf

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Zeitung_Colloquium_VII_D_2012_v4_06.06. 06.06.12 09:24 Seite 1
Colloquium
I n f o r m a t i o ns f o r u m f ü r K u n d e n u n d F re u n d e u ns e re s H a us e s.
w w w. t h o m a s - m a g n e t e . c o m
Mehr darüber
in der nächsten
Ausgabe
N r. 7 D / 0 6 · 1 2
Interview
Wisconsin
Gesundheit
Kaleidoskop
Mit Dr. Martin Scheidt,
Schaeffler Gruppe Automotive
Land der Seen
und Wälder
Mit Buchweizen zum
Imperium Romanum
Von Goldatomen
und Alphateilchen
Seite 2
Seite 4
Seite 6
Seite 8
Natursymbolik
E D I T O R I A L
Vielleicht werden Sie sich
etwas wundern, dass Sie fast
auf jeder Seite dieser Ausgabe
Vertretern der Tier-und Pflanzenwelt begegnen werden.
Gleich nebenan einem Paar
knackiger Kirschen, als
Symbol für die zwei Seiten
einer Medaille. Uns geht es
zum einen einfach darum,
dass Sie auf den Geschmack
kommen, die Texte über
interessante Themen auch
zu lesen. Und das tut man
erfahrungsgemäß in einem
lebendigen, phantasievollen
Umfeld lieber als in einer
nüchternen amtlichen Bekanntmachung.
Zum anderen haben sich
die Menschen, vor allem die
Künstler, seit jeher natürlicher
Metaphern bedient, wenn
Sie sich existentiell äußern
wollten.
Das fängt schon in der Bibel
mit den Lilien auf dem Felde
an, die weder säen noch
ernten, dem Weinstock, der
viel Frucht trägt und dem
Feigenbaum, der verdorrte.
Ich möchte Sie einfach ermuntern, mit wachen Sinnen
Gottes schöner Schöpfung
zu begegnen und verantwortungsvoll mit ihr umzugehen.
Die Seiten zwei und drei
wären da ein guter Einstieg.
Herzlich Ihr
Markus Krauss
In diesem Jahr steht unser
50 - jähriges Firmenjubiläum
ins Haus. Man lässt Vergangenes Revue passieren,
skizziert Zukünftiges und
denkt natürlich auch darüber
nach, wo die Wurzeln unseres
Erfolges gründen. Da stößt
man schnell auf die Begeisterung. Für einen Menschen,
eine Idee, ein Produkt. Doch
wie wäre denn Begeisterung
zu wecken, ohne ins kurzatmige Schwärmen, in ein aufgesetztes Pathos zu verfallen.
Man sollte nicht unterschätzen, wie sensibel
die Menschen auf bloße
Worthülsen reagieren.
Hilfreich ist hier die berühmte
Parabel von Exupéry, nach
der man die Männer vom
Meer begeistern solle, wenn
man ein Schiff bauen wolle.
Das trifft den Kern der Sache,
also die plastische, auch
emotionale Beschreibung des
Ziels, für dessen Erreichen
man zunächst einmal Mühen
auf sich nehmen muss.
Natürlich darf sich dieses Ziel
nicht ins bloß Träumerische
verflüchtigen, sondern es
muss den Menschen, die man
begeistern will, auch plausibel
beschrieben und in klaren
Konturen vor die Augen gestellt werden. Das setzt voraus,
dass man selbst von diesem
Ziel so begeistert wie überzeugt ist. Und man sollte
nicht unterschätzen, wie sensibel die Menschen auf bloße
Worthülsen reagieren.
Es geht also letztlich um die
Vorbildfunktion und die
Verantwortlichkeit von Unternehmern. Der laxe Satz, ein
Wegweiser müsse nicht
mitgehen, ist schon lange
kein Witz mehr, sondern nur
noch lächerliche Makulatur.
Glaubwürdigkeit muss gelebt
werden, denn dieses Wort
setzt sich aus zwei Begriffen
zusammen, deren ernsthafte
Bedeutung nicht hoch genug
M A R K T W I R T S C H A F T
U N D
E T H I K
G E H Ö R E N
Z U S A M M E N
Vom
Wert
der
Begeisterung
gewichtet werden kann. Hier
geht es um nichts anderes, als
um den Wert der Werte und
das Bemühen, soziale Marktwirtschaft und Ethik unter
einen Hut zu bringen.
Wobei der Ethik die wichtige
Aufgabe zukommt, die egozentrischen Auswüchse dieses
Wohlstand bringenden Wirtschaftssystems zu korrigieren.
Gefragt ist also eine wiederkehrende Moral des Marktes
und die Begeisterung für ein
System, das die Bedürfnisse
des Einzelnen im Visier
hat und nicht nur das reine,
zweckrationale und am
Ergebnis orientierte unternehmerische Handeln. Doch
woher soll dieses Korrektiv
kommen? Für Friedhelm Loh
ist klar, dass die Grundlage
unseres Staates die christliche
Ethik ist. Doch die verlöre
immer mehr an Akzeptanz,
was an dem ständig lauter
werdenden Ruf nach Werten
abzulesen sei. Wir müssten
anfangen, in allen Teilen
unserer Gesellschaft wieder an
diese christlichen Grundwerte
zu erinnern.
Gefragt ist also eine
wiederkehrende Moral
des Marktes und die
Begeisterung für ein
System, das die Bedürfnisse des Einzelnen im
Visier hat.
In Familien, Schulen und
Unternehmen. Womit wir
wieder bei der Begeisterung
wären. Ohne die würden
Exupérys Männer das Schiff
niemals bauen und die
Schönheit des Meeres niemals
kennenlernen. Und wir die
Stärken unseres Wirtschaftssystems nicht aufrechterhalten
können. Für Ludwig Erhard
war soziale Marktwirtschaft
ein Pleonasmus. Marktwirtschaft war für ihn sozial.
Schon zwei Generationen
später hatte sich dieses Verständnis gründlich geändert.
Es wäre gut, wenn wir an
die moralischen Traditionen
gestandener Ökonomen
wieder anknüpfen würden.
Denn schließlich heißt Traditionen bewahren ja nicht,
die Asche aufzusammeln.
Sondern die Glut weiter zu
tragen. Und zwar mit jener
Begeisterung, die auch uns
in den Anfängen vor fünfzig
Jahren beflügelt hat.
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· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
2 · Interview
„Die Natur sagt uns immer
mehr, als wir verstehen.“
Dr. Martin Scheidt,
Leiter Produktlinie
Nockenwellenverstellung,
Schaeffler Gruppe Automotive
im Interview:
Herr Dr. Scheidt, fragt man
einen Menschen in Ihrer
Position nach seinen Freizeitaktivitäten, bekommt man
nicht selten als Antwort das
Golfen zu hören. Sie nennen
das Gärtnern. Warum?
Zunächst einmal möchte ich
ergänzend antworten, dass
mir spontane Städtereisen in
aller Herren Länder zusammen
mit meiner Frau ebenfalls
sehr viel Vergnügen bereiten.
Jede Pflanze hat ihre
eigene Geschichte.
Im ewigen Rhythmus von
Werden und Vergehen.
Auf der einen Seite also eine
gewisse Bodenständigkeit, auf
der anderen der Hang zum
modernen Nomadentum.
Aber das steckt wohl etwas in
jedem Menschen. So scheinen
wir nun mal gestrickt zu sein.
Gärtner sind die besten Zuhörer.
Sind das nicht unüberbrückbare, nur schwer
vereinbare Ambivalenzen?
Ganz und gar nicht. Wenn
Sie zum Beispiel auf eigene
Faust durchs flandrische
Brügge, durch New York,
Toronto oder Venedig
streifen, gibt es dort
ungeheuer viel zu entdecken. Sie lernen Menschen unterschiedlichster
Herkunft mit Ihren ganz
persönlichen Biografien
kennen, ihrer Kultur und
ihrer Lebensart.
Nicht sehr viel anders
verhält es sich mit dem
Garten. Auch hier hat
jede Pflanze ihre eigene
Geschichte. Im ewigen
Rhythmus von Werden
und Vergehen.
Das klingt schon fast
philosophisch.
Das ist es ja auch.
Zumindest wenn man
Philosophie als Streben
nach Erkenntnis der
Zusammenhänge der
uns erfahrbaren Welt
versteht. Und dem
Fragen nach dem Woher
und Wohin. Hier möchte
ich gerne einmal einen
der größten lebenden
Astrophysiker unserer
Zeit, Sir Martin Rees
zitieren: „Wie kommt es
eigentlich, dass Atome
sich zu lebendigen Wesen
formieren, die dann
danach fragen, warum
das so ist?“
Das scheint uns doch ein
gewaltiger Spagat zwischen
Naturwissenschaft, Philosophie und Garten zu sein.
Überhaupt nicht. Zumindest
nach meinem Verständnis.
Spätestens dann, wenn Sie
einmal in meiner Kompostecke erlebt haben, wie sich
aus Gartenabfällen unter
tatkräftiger Mitwirkung von
Regenwürmern wunderbar
duftender Humus gebildet
hat, der wiederum Schachbrettblume, Rose und
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· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
Türkenbundlilie in Schwung
bringt, werden Sie nachdenklich. Und glücklich.
Aber das ist doch ein ganz
selbstverständlicher Vorgang.
Für Sie vielleicht. Und für
Evolutionsbiologen und
Urknalljünger. Die sich im
Übrigen zur Zeit mit ihren
Deutungen kräftig die Zähne
ausbeißen und am Rande der
Spekulation bewegen.
Aber in der Wissenschaft
gilt immer noch das Axiom:
Fakten statt Meinungen.
Was da im Kompost, im
ganzen Garten und in der
Schöpfung überhaupt vor
sich geht, ist zwar faktisch zu
erklären, aber nicht zu deuten. Für mich ist das ein
Wunder. Für Martin Rees am
Ende eines langen Forscherlebens auch.
Gehen Sie denn ausschließlich
in den Garten, um dort die
Welt zu erklären?
Natürlich nicht. Obwohl die
gerade im Schnelldurchgang
angerissenen Fragen immer
wieder kommen. Wenn man
„Die Natur muss gefühlt
werden“, schreibt
Alexander von Humboldt an Goethe.
Interview · 3
die wunderbare Schöpfung
spiegelnden Organismus, zu
dem wir ja schließlich auch
gehören. Das sollten wir nicht
vergessen. „Die Natur muss
gefühlt werden“, schreibt
Alexander von Humboldt an
Goethe. Und dafür ist so ein
Garten bestens geeignet. Und
er ist, um auf Ihre Frage zurück zu kommen, eine ideale
Plattform für soziale Kontakte
und ein heilsames Mittel
gegen Stress und Burnout.
Denen wir ja alle mehr oder
weniger täglich ausgesetzt
sind.
Wie dürfen wir das verstehen?
einen Garten nicht bloß als
dekoratives Element erlebt,
sondern als lebendigen,
Gespräche über den Gartenzaun, über dieses und jenes,
auch Gott und die Welt, über
die Qualitäten von Brennesseljauche, Pferdemist und
Blattläuse jagende Florfliegen
tun einfach gut. Da vergessen
sie schnell alles, was sie belastet. Dies hat nichts mit
Verdrängen zu tun, das wäre
keine Lösung.
Aber es schafft den nötigen
Abstand, um bestimmte Dinge
dann zu gegebener Zeit wieder
ruhiger und gelassener anzugehen. Es entsteht Raum für
neue Ideen, die unser Unter-
nehmen weiter bringen und
die individuelle Mobilität als
ein Stück persönlicher Freiheit
sichern.
Spontane Städtereisen
mit meiner Frau bereiten mir ebenfalls sehr
viel Vergnügen.
Gärtnern und Reisen inspirieren Sie also zu technischen
Innovationen?
Unbedingt. Aber nicht nur.
Ganz vorne stehen natürlich
der Austausch in meinem
Entwicklungsteam, der konstruktive Dialog mit unseren
Kunden und mit leistungsfähigen Zulieferern wie Ihnen.
Sie sprachen eben neue Ideen
an. Verraten Sie uns, worum
es da geht?
Es geht um Energieeffizienz.
Ein Thema, das uns und
die Gesellschaft im Ganzen in
Zukunft immer mehr beschäftigen wird. Und das betrifft
natürlich auch den von mir
seit mehr als zwanzig Jahren
verantworteten Bereich der
Nockenwellentechnologie.
Ursprünglich entwickelt, um
Schadstoffemissionen zu verringern, sind Nockenwellenversteller heute im Verbund
mit Direkteinspritzung und
Turbolader ein wichtiges
Instrument zur Verbrauchsreduzierung. Mit allen positiven
Folgen. Hier leisten übrigens
Ihre Proportionalmagnete
hervorragende Dienste.
CN Tower, Toronto, Ontario, Kanada
Einkaufspassage Fünf Höfe, München,
Deutschland
Vielen Dank.
Keine Ursache. Schließlich
sitzen wir alle in einem Boot
und leben letztlich von dem,
was die Natur uns schenkt.
Wir von Schaeffler haben
schon lange begriffen, dass es
nur mit nachhaltigem Wirtschaften und schonendem
Verbrauch fossiler Ressourcen
eine lebenswerte Zukunft für
unsere Kinder geben kann.
Dazu ein letztes Zitat, diesmal von Seneca: „Wo die
Natur nicht will, ist die Arbeit
umsonst.“
Herr Dr. Scheidt, wir bedanken
uns herzlich für das Gespräch.
Provinzverwaltung, Brügge, Belgien
Mit den Marken
LuK, INA und FAG steht
die Schaeffler Gruppe für
ausgeprägte Kundenorientierung, Innovationskraft
und höchste Qualität.
Weltweit haben 2010 rund
70.000 Mitarbeiter an über
180 Standorten einen
Umsatz von rund 9,5 Mrd.
Euro erwirtschaftet.
Die Schaeffler Sparte Automotive ist Spezialist für
Komponenten und Services
rund um den kompletten
Antriebsstrang in Pkws und
Nutzfahrzeugen.
Vom Motor über Nebenaggregate und das Getriebe
bis hin zum Fahrwerk.
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· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
4 · W is c o ns i n U S A
Anfang des Jahres meldete
sich Amerika mit erstaunlich
robusten Konjunkturdaten
zurück. Die Aktien von CocaCola und Mc Donalds gingen
bereits im vergangenen Jahr
gut über den Tisch und jetzt
legen auch die kleinen und
mittleren Unternehmen kräftig nach. Selbst der bisher
dümpelnde Kultmotorradhersteller Harley Davidson aus
Milwaukee im Bundesstaat
Wisconsin sah eine Belebung
der Nachfrage. Die Amerikaner scheinen wieder mehr
Geld in der Tasche
zu haben
und sich auf die wichtigste
Stärke ihrer Wirtschaft zu
besinnen, die Fähigkeit, sich
immer wieder neu zu erfinden,
Trends zu markieren und
Selbst der bisher dümpelnde Kultmotorradhersteller Harley Davidson
aus Milwaukee im
Bundesstaat Wisconsin
sieht eine Belebung
der Nachfrage.
Innovationen auf den Weg zu
bringen. Da muss man nicht
nur Apple und die weltweite
iPhone - Euphorie ins Auge
fassen, sondern vor allem
Produkte, die nicht
unbedingt vom Mainstream, dem gerade
mal herrschenden Zeit-
geist abhängig sind. Wie die
mobilen Maschinen von Parker,
deren hydraulische Vorstufen
mit unseren Ventilen aktiviert
werden. Oder die Land- und
Baumaschinen von Caterpillar,
Liebherr und CNH, denen
Thomas Magnete USA Hydraulikblöcke an die Bänder
liefert. Direkt aus dem logistisch zentral gelegenen
Brookfield im Südosten von
Wisconsin. So war beispielsweise 2011 für CAT das Jahr
mit dem größten Umsatzzuwachs seit 1947. Das beste
der Firmengeschichte und
2012 werde nochmals besser
werden, verkündete Vorstandsvorsitzender Doug
Oberhelmann. Nach einem
Umsatz von 60 Milliarden
Dollar und einem Nettogewinn von 1,5 Milliarden
Dollar in 2011 dürften die
Weichen für die Realisierung
dieser Prognose bereits gestellt
sein. In dieser positiven, auf
die gesamte Weltwirtschaft
ausstrahlenden Stimmung
haben wir in Wisconsin unsere
bisherige Verkaufsniederlassung um eine Fertigung für
Hydraulikblöcke und
Elektromagnetische
Aktoren erweitert
und sind dafür in
ein neues Gebäude
mit fast 2.000 qm
umgezogen.
Aber was macht
eigentlich
Wisconsin, nicht
gerade einer der
größten der fünfzig
US-Bundesstaaten,
für Investitionen von immerhin drei Millionen Dollar so
attraktiv? Die günstige infrastrukturelle Lage hatten wir
kurz erwähnt, aber dies ist in
den USA eigentlich allgemeiner Standard. Vielleicht lässt
es sich mit einem kurzen
Ausflug in die Welt der beliebtesten amerikanischen
Sportart, dem Football, erklären. Hier, in Wisconsin sind
die Green Bay Packers, der
erfolgreichste Klub in der Geschichte der National Football
League, zu Hause. Zwischen
Super Bowls sind hart
Land- und
Baumaschine
bewegen
die Weltkonjunktur
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· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
ihnen und dem Lieblingsverein
des amerikanischen Präsidenten, den Chicago Bears, gibt
Aber was macht eigentlich Wisconsin für Investitionen von immerhin
drei Millionen Dollar so
attraktiv?
es eine ähnlich innige Aversion wie bei uns zwischen
Schalke 04 und den Dortmunder Borussen. Nachdem
die Packers im vergangenen
Jahr endlich wieder den
Super Bowl kassiert hatten,
gratulierte ihnen Barack
Obama staatsmännisch souverän und schlug dabei einen
großen Bogen hin zur amerikanischen Mentalität: „Green
Bay ist ein Ort, der stellvertretend für alle anderen in
diesem Staat die kleinstädtischen Werte widerspiegelt,
Gemeinschaftsgeist und harte
Arbeit, die schon immer
definiert haben, was es heißt,
Amerikaner zu sein.“ Ähnlich
formulierte Matt Alagna,
CEO von Thomas USA, die
Entscheidung für Brookfield:
„Wir merkten, dass dieser
Standort die besten Rahmenbedingungen bot, sich hier
niederzulassen. Die Arbeitsmoral der Menschen, ihre
fachliche Qualifikation, die
höhere Bildung, die Milwaukee School of Engineering,
die Universität von Madison
und natürlich die idealen
logistischen Anbindungen
kamen unseren Vorstellungen
und Leitlinien sehr entgegen.
Mehr noch als bei den ebenfalls zur Diskussion stehenden
Standorten Atlanta, Detroit,
Chicago und Cincinnati.“
erarbeitet
nen
W is c o ns i n U S A · 5
Das neue Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Brookfield
Brookfields Bürgermeister
Ponto fasste es so zusammen:
„Ich bin wirklich stolz, dass
diese Firma vor 10 Jahren in
ganz Nordamerika nach
einem Hauptsitz suchte und
Wisconsin, genauer die Stadt
Brookfield, wählte und dann
nach der Entscheidung für
einen Umzug in ein größeres
Gebäude trotz weiterer attraktiver Angebote auch blieb.
Zwanzig Arbeitsplätze sind
Nachdem die Packers
den letzten Super Bowl
endlich wieder einmal
kassiert hatten, gratulierte ihnen Barack
Obama staatsmännisch
souverän.
zunächst noch keine große
Zahl, aber Fortschritt ist Fortschritt.“ Die unmittelbare
Nähe von Milwaukee mit
einem besonders auf Kontinentalflüge ausgerichteten
Airport, einer hervorragend
organisierten Infrastruktur
von Bus-und Bahnanschlüssen
und die Tatsache, dass von
hier aus im Radius von 500
Meilen ein Großteil unserer
Kunden zu erreichen ist,
haben den Entschluss hier
zu expandieren letztlich
gefestigt. Doch bei allem
wirtschaftlichen Pragmatismus sollte man auch für die
Schönheit der Landschaft mit
ihren tausenden von Seen
und weiten, stillen Wäldern
eine Lanze brechen.
Das zieht Erholung suchende
Touristen besonders aus dem
Großraum Chicago an und
hat ganz sicherlich bei der
Entscheidung der ersten Siedler für dieses Land eine Rolle
gespielt. Noch heute stammt
Die Moosbeere, Vaccinium oxycoccus,
ist eine Heidelbeerart, die als Charakterpflanze der Hochmoore gilt. Da die
Staubgefäße einem Kranichschnabel
ähneln, wird sie auch Kranbeere oder
Englisch Cranberry genannt.
Ihr wird eine hohe, nicht immer wissenschaftlich untermauerte Heilkraft
zugeschrieben, weshalb sie auch im
großen Stil angebaut und geerntet
wird. Auf den gefluteten Feldern steigen die reifen, mit Luftkammern ausgestatteten und mechanisch gelösten
Beeren hüpfend nach oben.
Sie können dann frisch verarbeitet
oder auch getrocknet werden.
In Wisconsin liegen bevorzugte Anbauflächen Nordamerikas.
die Hälfte der bald sechs
Millionen Einwohner von
deutschen Einwanderern ab,
wovon Städtenamen, Kochrezepte, Biermarken und das
alljährliche Germanfest in
Milwaukee ein beredtes Zeugnis der Vergangenheit und
ihren Wurzeln geben.
Diese enge geschichtliche
Verknüpfung hat sich ganz
aktuell mit der Verleihung
Skyline von Milwaukee mit dem U.S.
Bank Center und dem Art Museum von
Santiago Calatrava
des Reimar-Rüst-Preises der
Alexander von Humboldt Stiftung und der Fritz Thyssen
Stiftung für die Förderung
der bilateralen wissenschaftlichen und kulturellen
Beziehungen zwischen zwei
Ländern fortgesetzt.
Dieser Preis ging diesmal an
Daniel W. Bromley, der als
führender Vertreter der Klassischen Institutionenökonomie
in Madison lehrt und der seit
2009 als Gastprofessor an der
Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der HumboldtUniversität Berlin arbeitet.
Sein Rat bezüglich des
Managements, der Nutzung
und des Schutzes natürlicher
Ressourcen ist zur Zeit in der
Europäischen Union, in der
Ukraine, in China und in
Indien sehr gefragt. Es geht
letzten Endes um Wissenstransfer von Madison nach
Berlin und im bescheideneren
Rahmen von Herdorf nach
Brookfield. Sinnvoller und
schöner kann die Welt nicht
zusammenwachsen.
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· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
6 · Gesundheit
„Aus dem Osten kommt das
Licht.“ Die alten Römer wussten sehr wohl, wovon sie da
sprachen. Übernahmen sie
Ausschnitt aus der 113 n. Chr. errichteten
Trajanssäule, die auf einem 200 Meter
langen umlaufenden Relief das Leben der
Legionäre erzählt.
doch die Schrift, unser heutiges Alphabet, von den Phöniziern, die Mathematik und
Astronomie von den Arabern,
die Philosophie und schönen
Künste von den Griechen, die
Architektur und Agrikultur
von den Völkern Mesopotamiens. Um nur wenige
Beispiele zu nennen. Diese
Aufzählung ließe sich weiter
fortsetzen, doch beschränken
wir uns hier einmal auf einen
Aspekt, der in unserer Gesellschaft mittlerweile einen
beachtlichen Stellenwert bekommen hat, die Gesundheit
im Allgemeinen und die
Ernährung im Besonderen.
Es ist schon nachdenkenswert, dass zur militärischen
Standardausrüstung der römischen Legionäre ein Säckchen
Buchweizen gehörte und
nicht etwa jenes Grillbesteck,
das zum Wappenzeichen
heutiger Wohlstandsgesellschaften avancierte.
Mit diesem überaus
nährreichen und
gesunden Getreide
im Gepäck und
einer enormen
Disziplin eroberten diese kleinen, drahtigen Legionäre den
damals so genannten Erdkreis,
das spätere Imperium Romanum. Die militärische Expansion
ist heute längst vergessen, die
positiven kulturellen Einflüsse
sind geblieben. Einer davon
ist die mediterrane Küche mit
ihren vielen aromatischen und
dazu noch gesunden Facetten.
Nun kann man natürlich von
unseren Mitarbeitern nicht
erwarten, dass sie künftig ein
römisches Buchweizensäckchen neben dem i-Phone am
Gürtel tragen, aber es war
doch interessant zu hören,
was Frau Dr. Gisela Labenz,
Fachärztin für Inneres, Allgemein- und Ernährungsmedizin, auf unserem letzten
Gesundheitstag zum Thema
„Der Mensch ist, was er isst“
zu sagen hatte.
Ein sehr fundiertes Referat,
in dem hin und wieder auch
allzu menschliche Schwächen
mit einem leichten Augenzwinkern angesteuert wurden.
Denn Essen gehört nun mal
zu den größten Versuchungen, denen die meisten von
uns zu widerstehen haben.
Aber es hält bekanntlich Leib
und Seele zusammen.
Das heißt, eine ausgewogene
Ernährung sorgt nicht nur für
einen gesunden Stoffwechsel,
sondern auch für einen ausgeglichenen Gemütszustand.
Wobei eins das andere
bedingt. Als vorbildlich wird
heute von Frau Dr. Labenz
und den meisten Ernährungsphysiologen die MittelmeerKüche mit viel Fisch, frischem
Obst, Salat und Hülsenfrüchten genannt. Also eine gesunde Mischung aus Omega 3
Fettsäuren, Vitaminen, Ballast-
stoffen und Proteinen.
Wobei nach umfangreichen
Studien besonders die mehrfach ungesättigten Fettsäuren
vor Arteriosklerose, Alzheimerscher Demenz, Herzrhythmusstörungen, Darmkrebs oder
Gehirnschlag schützen und
der gesamte genannte Ernährungskomplex möglicherweise
auch vor chronischen Lungenerkrankungen. Jedenfalls
haben das Wissenschaftler der
Harvard Universität Boston in
einer über 12 Jahre angelegten
Studie an 43.000 Männern
festgestellt. Danach erkrankten
Personen, die sich mediterran
ernährten, nur halb so oft wie
diejenigen, die sich „westlich“
ernährten. Aber selbst die
gesündeste Ernährung ist
sozusagen in den Wind geschrieben, wenn der von
Ex
oriente
lux
Gesundheit
hat kulturelle
Dimensionen.
Nikotinschwaden durchzogen
ist oder übermäßiger Alkoholkonsum einen kräftigen Strich
durch die so erwartungsfroh
aufgestellte Fitnessrechnung
macht. Das gilt besonders für
Männer, die von ihren Frauen
nicht von ungefähr um statistische fünf Jahre überlebt
werden. Bewusste Ernährung
und der moderate Umgang
Wir sitzen also zu viel.
Und dagegen kann man
eine ganze Menge mit
einfachsten Mitteln tun.
mit Genussmitteln sind aber
nur zwei Pferde der Gesundheitstroika. Das dritte ist die
Bewegung, von der 70 % der
Deutschen einfach zu wenig
hätten, sagt Winfried Banzer,
Professor für Sportmedizin.
Mit der Folge, dass 14 % der
Männer und 10 % der Frauen
vor dem 60. Lebensjahr an
verhaltensbedingten Erkrankungen stürben. Wir sitzen
also zu viel. Und dagegen
kann man eine ganze Menge
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· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
Gesundheit · 7
mit einfachsten Mitteln tun,
ohne sich gleich im Fitnessstudio anmelden zu müssen:
Rolltreppen und Aufzüge
meiden, die Fernbedienung
wegschließen, mal eben rüber
zum Kollegen, statt zu
mailen, eine Station eher aus
dem Bus steigen oder sich
dem regelmäßigen Gassiritual
seines Hundes beugen. Schon
mit 150 Minuten gemäßigter
Bewegung pro Woche tut
man dem Körper, also sich
selbst, mehr Gutes, als man
glaubt.
Und da der Erfolg eines
Unternehmens zuallererst
von der Zufriedenheit und
Gesundheit seiner Mitarbeiter
abhängt, das Wohl des Einzelnen sich zum Wohl der
Gemeinschaft summiert,
haben wir in unserem Unternehmen ein Gesundheitsmanagement etabliert. Mit dem
Ziel einer Win-Win-Situation
zwischen Unternehmen und
Mitarbeitern. Hier geht es um
Maßnahmen zur physischen
Schon mit 150 Minuten
gemäßigter Bewegung
pro Woche tut man
dem Körper, also sich
selbst, mehr Gutes, als
man glaubt.
und seelischen Gesundheit,
um die Förderung von Gesundheitsressourcen und eine
gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung mit entsprechender Mitarbeiterführung
und Organisation. Dazu kommen Suchtprävention, Burnoutprophylaxe, medizinische
Checks, Schutzimpfungen,
gesunde Ernährungsangebote
in der Kantine, kostenloses
Obst und Mineralwasser,
Zuschüsse für Fitnessstudios
und Aktionen wie „Mit dem
Rad zur Arbeit.“ Viele kleine
Mosaiksteinchen, die sich zu
einem nachhaltigen Konzept
verantwortlichen unternehmerischen Handelns formieren, in dessen Mittelpunkt der
Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten, aber auch
Gefährdungen steht. Dieses
Engagement hat uns bereits
im Jahre 2008 als erstem Unternehmen in Rheinland-Pfalz
vom TÜV Saarland und der
AOK Rheinland-Pfalz das
Zertifikat „Gesundes Unternehmen“ beschert. Darauf
sind wir, man möge uns dies
nachsehen, ein wenig stolz.
Aber es zeigt deutlich, dass
wir mit unserem Konzept auf
dem richtigen Weg sind.
Dietrich Thomas,
Vorsitzender der Geschäftsführung
Thomas Magnete GmbH,
Dr. med. Gisela Labenz,
Individuelle Ernährung und Prävention,
Franziska Borg,
Thomas Magnete GmbH und
Rainer Jung,
BVMW
auf dem Gesundheitstag
bei Thomas Magnete.
(v. l.)
Zeitung_Colloquium_VII_D_2012_v4_06.06. 06.06.12 11:36 Seite 8
· C o l l o q u i u m · J u n i 2 01 2 · N r. 7 D
8 · W is s e ns c h a f t l i c h e s Ka l e i d o sk o p
Zwischen Schlamm und Champagner
Herzlich Willkommen im Romantik Hotel & Vital Spa BollAnts im Park
„Warum in die Ferne schweifen,
sieh`, das Gute liegt so Nahe.“
Wobei entsprechend der nicht
ganz so korrekten Schreibweise
natürlich der weinumsäumte
Nebenfluss der Rheins
gemeint ist. Aber Goethe
hätte sicherlich diesen etwas
legeren Umgang mit seinem
Zitat verziehen, wenn er
heute nach einer Zeitreise
hier im BollAnts logieren, dinieren
und sich von seinen hin und
wieder auftauchenden Beschwerden kurieren könnte. Und zwar
so, wie es sich für einen Dichterfürsten gehört, dem ein asketischer Lebensstil ebenso vertraut
war wie die Hingabe an leibliche
Genüsse aller Couleur.
Ihm hätte es sicherlich keine
Probleme gemacht, ein hervorragend zubereitetes Amuse Bouche
Menü des sterndekorierten und
mit 16 Gault Millau Punkten
geadelten Renato Manzi zu
genießen und gleichzeitig einem
neben sich sitzenden, leicht
entrückten Saftfastenden ein
herzliches Prosit zuzusprechen.
Mit einem ausgezeichneten
Nahegewächs, versteht sich.
Eine Situation, wie sie in der
unkomplizierten Atmosphäre des
BollAnt`s an der Tagesordnung
ist und die etwas von dem
spiegelt, was dieses Haus in
besonderem Maße auszeichnet.
Eine stille, kultivierte Toleranz
höchsten Niveaus.
Sensibel und diskret umhegt von
einem klassisch geschulten,
jungen, fröhlichen Team aus
engagierten Menschen, denen
man dankenswerterweise die
eigene Persönlichkeit nicht
wegtrainiert, sondern in den
Charakter dieses außergewöhnlichen Wellnesshotels integriert
hat. Es ist fast unmöglich, das
ästhetisch Atmosphärische mit
seiner angenehm sinnlichen
Dichte in Worte zu fassen, ohne
ins unkontrollierte Schwärmen
zu geraten. Wenn Poesie überhaupt körperlich erfahrbar sein
kann, dann ganz sicher hier im
BollAnts. Und das gilt für alle
Bereiche. Für die mit sehr viel
subtilem Geschmack eingerichteten Zimmer, Suiten und Heimatlodges in unterschiedlichen
Stilrichtungen, für die Restaurants, die Wohlfühloasen, die
Kraftorte und das großzügige,
luxuriöse BollAnt SPA mit einem
in ganz Rheinland-Pfalz einmali-
gen Angebot von Bädern, Saunen
und Meditationsräumen.
Sanum per aquam – Gesundheit
durch Wasser hat eine große
Tradition, die hier sorgfältig gepflegt, fortentwickelt und verfeinert wird. Wie auch die Medical
Wellness & Heilerde -Therapie
mit Bad Sobernheimer Lehmheilerde. Entweder im klassischen
Lehmbad angewendet oder im
selbst entwickelten Felke-Heilerde
Dampfbad für eine besonders
tiefe Entgiftung des Körpers. In
Kombination mit den Packages
Naturküche & Heilfasten, Fitness
& Bewegung, Felke & Lebensführung, Authentische Wellness
& Beauty und der neuen Variante
Wein, Wandern & Wellness wird
im BollAnts ein im wahrsten
Sinne des Wortes ganzheitliches
Naturmedizin-Konzept angeboten. Wobei das qualifizierte
Medical Wellness Team um
Dr. med. Axel Bolland jeden Kurenden auf eine ganz persönlich
abgestimmte und professionelle
Weise betreut. Das hat diesem
Team den angesehenen „Medical
Wellness Aphrodite“ für die
fortschrittliche Kompetenz in
Medizin und Therapie einge-
Wissenschaftliches Kaleidoskop
Ihre Antwort ist gefragt
Hier die Frage Numero sieben:
An dieser Stelle finden Sie in
jeder Ausgabe von Colloquium
Fragen zu in weitestem Sinne
naturwissenschaftlichen Themen. Nur auf den ersten Blick
manchmal kurios erscheinend,
auch mit heiterem Aspekt
daherkommend, nicht selten
übergreifend ins PhilosophischNachdenkliche kann Ihnen
die richtige Antwort zwei
wunderschöne Tage für zwei
Personen bescheren. In einem
Hotel, das ebenfalls in jeder
Colloquium -Ausgabe vorgestellt wird.
Diesmal ist es Bollant`s Spa
im Park in Bad Sobernheim.
Der glückliche Gewinner wird
über Los ermittelt. Mitarbeiter
der Firma Thomas Magnete
und deren Angehörige sind
ausgeschlossen.
Er war das vierte von zwölf
Kindern einer neuseeländischen
Stellmacherfamilie, wuchs in
Brightwater
auf, studierte
in Christchurch
Physik und
Mathematik
mit Auszeichnung und
gewann 1894
ein Exhibition
Science
Scholarship, mit dem er seine
Studien im britischen Mutterland, in Cambridge,
fortsetzen konnte.
Damals beschäftigte
er sich mit der
Entstehung und
Ausbreitung der
Hertzschen Wellen.
Die historische
Bedeutung seiner Arbeiten für
die Entstehung der Atom- und
Kernphysik als Subdisziplinen
der Physik ist kaum zu ermessen.
Die Lösung aus
Colloquium VI lautet:
Carl Friedrich Gauß
Da die Wellenlänge des sichtbaren Lichtes zu groß ist um
am Atom gestreut zu werden,
kam er auf die Idee, in seinem
berühmt gewordenen Experiment Goldatome mit Alphateilchen, also Heliumkernen,
zu beschießen.
Und gewann damit erste Vorstellungen über den Aufbau
eines Atoms.
Später vertieften Bohr, Heisenberg und Schrödinger diese
Erkenntnisse.
Wie hieß dieser
außergewöhnliche
Wissenschaftler?
Bitte schicken Sie Ihre Antwort
bis zum 13.07.2012
an folgende Adresse:
Erika.Jungfer@thomasmagnete.com
bracht und damit das Hotel
unter die zwölf besten dieser
Kategorie gestellt.
Was vor über 100 Jahren mit
der Gründung des Kurhauses
Dhonau durch den Urgroßvater
der Familie Andres Dhonau und
der Heilmethode von Pastor Felke
in Lufthütten mit Strohbetten
begann, erlebt mit der heutigen
Inhaberfamilie Bolland-Anton
eine wahre Renaissance.
Am Rande des Soonwaldes, direkt
am Ufer der Nahe, erstreckt sich
ein romantischer Park von
60.000 qm. Mit Gebäuden der
Gründerzeit, des Jugendstils und
moderner Bäder-Architektur.
Eine grüne Oase, in der tagtäglich das Kunststück fertiggebracht
wird, sanfte Naturheilverfahren
und sinnliches Genießen in harmonischen Einklang zu bringen.
Was liegt also näher, abschließend
noch einmal einen Dichter zu
bemühen, diesmal Otto Roquette,
einen Lyriker der Romantik:
„Oh lass dich halten, gold`ne
Stunde.“ Treffender kann man
einen Aufenthalt im BollAnts
nicht beschreiben.
I M P R E S S U M
Herausgeber:
Thomas Magnete GmbH,
San Fernando 35, D-57562 Herdorf,
Telefon: +49 2744 929-0,
Fax: +49 2744 929-290,
info@thomas-magnete.com
www.thomas-magnete.com
Redaktion:
Achim Greis, Erika Jungfer, Katja Teixeira
Abteilung Marketing
Konzept, Text und Layout:
Atelier Oyen, Wermelskirchen
Satz und Druckvorstufe:
Atelier Oyen, Wermelskirchen
Zitat:
Headline Seite 2
Professor Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Bildnachweis:
BollAnts, Bildagentur-Online,
Premium, StockFood, Thomas Magnete,
Atelier Oyen
Druck: Paffrath, Remscheid
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Seele and Geist
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