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Ausgabe 8
"Herbstlaub"
In dieser Ausgabe
• Elte aktuell · Wanderwegenetz
• Ein Blick hinter die Kulissen
Eine Hochzeit im Kotten
• Woher kommt das?
Redewendungen erklärt
• Lesung im Kotten mit
Usch Hollmann u. Heiners Eckels
• Kartoffelmarkt in Elte
• Vorankündigung
Weihnachtsmarkt am Kotten
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Liebe Gäste und Freunde
des ­Splenterkottens,
der Sommer scheint dem Ende zu
zugehen, recht früh dieses Jahr,
wie wir meinen.
Aber die Hoffnung bleibt, dass
wir einen Goldenen Herbst bekommen.
Nutzen Sie die Zeit, um ausgedehnte
Spaziergänge
und
Wanderungen in Elte zu machen.
Über eine Einkehr in unserem
Haus freuen wir uns.
• Angebote u. Termine
• Zum Schmunzeln
• Impressum
Christel
& Markus Wältring
Christel & Markus Wältring
Die Wirtin und der Wirt Ihres Vertrauens
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Rundwanderwegenetz Elte
W
enn Besucher nach Elte kommen, dann
nicht nur wegen der guten Küche im
Gasthaus „Zum Splenterkotten“. Viele Radfahrer finden den Weg ins Golddorf, aber
auch die Wanderer kommen hier nicht zu
kurz. Der Heimatverein hat vier Rundwanderwege ausgearbeitet und beschildert.
Vom erweiterten Spaziergang bis zu einer
richtigen Wanderung können Naturliebhaber
die Gegend um unser Dorf herum erkunden.
Alle Wanderrouten beginnen auf dem Dorfplatz, wo das Auto geparkt werden kann und
auf einer Tafel an der Seite zu unserem
Gasthaus der passende Weg ausgesucht
wird.
Der kürzeste Weg führt einmal um die
Dorfmitte herum und ist ca. 1,5 km lang.
Unterwegs kann man an einem Barockbildstock am Hof Glasmeyer verweilen. Das
Besondere an diesem Bildstock ist, dass er
an beiden Seiten behauen wurde, also gern
einmal auch die Rückseite anschauen.
Der zweite Weg ist mit ca. 2,2 km schon
etwas länger. Vorbei an dem Geburtshaus
von Professor Josef Pieper und der St.
Ludgerus Pfarrkirche (es lohnt immer auch
ein Blick hinein oder ein Verweilen in der
Kirche) geht es am Mühlenbach entlang über
Blick über die Wacholder- und Heideflächen
Die Wanderwegekarte auf dem Dorfplatz
das „Nonnenpädken“ mit der
„Heinrichseiche“, die in jedem
Jahr am Namenstag „Heinrich“
von den Heinrichen des Dorfes
liebevoll vermessen und gefeiert wird. Leider führt der
Weg im Moment nicht weiter
am Nonnenpädken entlang, da
das Geländer am Aufstieg zur
Brückenstraße
Vandalismus
zum Opfer fiel und zurzeit
gesperrt ist. Deshalb führt der
Weg auf die Brückenstraße bis
zur Tankstelle und biegt links
in den Roßweg ein. Am Kindergarten links auf das Kiärkpädken und am Friedhof entlang zurück ins Dorf.
Der zweitlängste Rundwanderweg führt „Zur Alten Ems“
und ein kleines Stück an der
B475 entlang in die Bauerschaft Heine. Von dort wandert
man über den Ottenweg und
das „Schmidts Kämpken“ zu
„Kluse“ am Weddenfeld. Am
„Hermannsweg“ lohnt ein Blick
in das Dorfheimathaus und
hier ist auch schon wieder der
Ausgangspunkt „Dorfplatz“ in
Sicht.
Sieben Kilometer lang ist
der Rundwanderweg 4. Am
Friedhof entlang passiert man
auf der rechten Seite kurz vor
dem Kindergarten das ehemalige Pastorat, jetzt Hof
Fieker. Am Schützenplatz der
Ludgerus Schützengilde von
1478 vorbei läuft man auf
dem ehemaligen Trimmpfad.
Die Flagenstraße führt in das
Feriengebiet an der Ems. Über
das Scheperspädken geht es
direkt durch den Elter Sand mit
Wacholder- und Heideflächen.
Alle Wege sind gut beschildert
und mehrfach von den Mitgliedern des Heimatvereins
abgelaufen worden, so dass
es fast unmöglich ist, sich zu
verlaufen.
Bei uns im Hause erhalten Sie
Flyer, in denen die Strecken
ausführlich beschrieben sind.
Egal, welchen Weg Sie sich
aussuchen,
anschließend
können Sie sich in unserer
Gaststätte bei gutem Essen
von der Anstrengung erholen!
Marion Piepel
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Ein Blick hinter die Kulissen
Eine Hochzeit im Splenterkotten
„Einmal kommt der Tag, wo man Hochzeit
macht im Münsterland. Da wird die Sau
geschlacht‘, da wird Rabatz gemacht…“
M
it dem Schlachten eines Schweins und
viel Rabatz ist es heute für eine Hochzeitsfeier nicht mehr getan. Früher wurde zu
Hause gefeiert und die Nachbarn waren für
das Kochen und Bewirten zuständig.
Heute wird rechtzeitig eine „Location“ ausgesucht und intensiv über den Ablauf der
Feier beraten. Auch Christel und Markus
Wältring nehmen sich immer viel Zeit für die
Brautpaare, denn der schönste Tag im Leben
soll ja in positiver Erinnerung bleiben.
Was außerhalb des Saales abläuft, bekommen die Gäste nicht mit.
Unsere Wirtsleute haben uns aber einmal
hinter die Kulissen schauen lassen…
War es früher die Hochzeitssuppe, Zwiebelfleisch, gemischte Bratenplatte und Herrencreme und Eis, so hat sich die Speisekarte für
grüne Hochzeiten doch sehr gewandelt.
Vorspeise, Suppe, Hauptgang und Dessert
werden kreativ serviert.
Auch bei Familienfeiern hat sich die mediterane Note im Speiseplan durchgesetzt,
die Salzkartoffel wurde durch Gnocci und
geschmorte Kräuterkartoffeln ersetzt. Als
Dessert werden im Splenterkotten oft „Süße
Träumereien“ serviert. Verschiedene Cremes
in kleinen Gläsern, aufwändig dekoriert
und verfeinert. Jeder Gast bekommt seine
Dessertzusammenstellung einzeln serviert.
Aber auch andere Besonderheiten sind zu
beachten. Oft melden sich die Gäste direkt
beim Wirt und teilen mit, dass Allergien gegen
bestimmte Lebensmittel bestehen.
Für Muslime darf kein Schweinefleisch
serviert werden, Vegetarier verzichten ganz
auf Fleisch und ggf. auf tierische Produkte.
Für schwangere Gäste dürfen keine rohen Eier
verwendet werden. Natürlich müssen auf die
Plätze am Tisch besonders gekennzeichnet
werden, damit die Damen vom Service
Bescheid wissen.
In der Küche beginnen die Vorbereitungen
am Mittwoch zuvor mit der Zusammenstellung des Einkaufszettels.
Die Tische werden festlich und einladend gedeckt und dekoriert.
Am Donnerstag wird Gemüse Um im Saal die Tische einzudegeputzt, Kartoffeln werden ge- cken sind zwei Personen nötig.
schält und das Fleisch wird Allein eine Stunde dauert es um
die Tische zu stellen und die
vorbereitet.
Aber auch unsere Wirtin Stühle auszurichten. Pro Person
Christel hat mit ihrer Mitarbeiter- werden drei Gläser, Besteck
in alle Hände voll zu tun. Wir und Servietten aufgestellt. Die
konnten einen Blick auf ihren Teller kommen vorgewärmt erst
kurz vor dem Servieren auf den
Spickzettel werden:
Tisch.
115 Personen – Menü
Vorspeise, Suppe, Hauptgang, Für eine Feier mit den o. g.
115 Personen arbeiten in der
Dessert:
Küche vier Köche und zwei
115 x Weißweingläser,
Spülfrauen. Im Service sind
115 x Rotweingläser,
zehn Kräfte nötig.
115 x Wassergläser polieren
115 x Vorspeisenteller,
115 x Suppenteller,
115 x Hauptgangteller polieren
31 Wasserkühler,
31 Menükarten,
31 x Anlegebesteck für Platten
(Fleisch + Gemüse)
170 Sektgläser polieren
Theke aufbauen:
Pils-, Schnaps-, Cola gläser usw.
Geschenktisch
Blumenvasen
Blumen, Teelichtgläser
Tabletts zum Sektempfang
Kaffeegeschirr für Nachts, ggf. auch Geschirr für
Planung und Absprache im Team
Brauttorte vorbereiten.
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Ein Blick hinter die Kulissen
Eine Hochzeit im Splenterkotten (Fortsetzung)
Die Suppe dampft
Salat ohne Ende...
Dessert mit kreativen und aufwändigen Dekorationen
W
enn sich die Gäste zum
Essen setzen, beginnt in
der Küche die heiße Phase,
denn alles soll ja frisch und
heiß auf den Tisch.
alles gut gegangen, wenngleich es immer besser ist,
„Einlagen“
während
des
Essens
vorher
mit
den
Wirtsleuten abzusprechen.
Schwierig wird es, wenn
zwischen
den
einzelnen
Gängen lange Reden gehalten werden oder Spiele
stattfinden: in dieser Zeit
können die Servicekräfte nicht
arbeiten, denn es wäre ja
unhöflich
während
einer
Ansprache mit Geschirr zu
klappern. Auch in der Küche
steht dann alles still, dabei sind
gerade hier die Abläufe minutiös getaktet.
Aber bisher ist immer noch
Nach dem Essen wird der Saal
zum Tanzen hergerichtet, es
bleiben aber immer eine Reihe
von Tischen stehen, denn
nicht jeder möchte den
ganzen Abend an der Theke
verweilen.
Beilagen: Kroketten, Kräuterkartoffeln und Gnocci
Gegen Mitternacht wird Kaffee
angeboten, oft wird dann auch
die Hochzeitstorte serviert.
Für unsere Wirte Christel und
Markus ist gegen halb zwei
Feierabend,
die
Servicekräfte an der Theke bleiben
bis zu den letzten Gästen, die
manchmal erst gehen wenn
um sieben Uhr die Putzfrau
kommt. Erst dann können die
letzten Tische abgeräumt und
die Möbel zusammengestellt
werden.
„Natürlich ist so eine große
Gesellschaft
anstrengend“,
resümieren
Christel
und
Markus. „Aber es macht auch
jedes Mal Spaß, wenn die Gäste zufrieden unser Haus verlassen!“
In großen Pfannen lassen sich die Medaillons im
westfälischen Schinkenmantel braten.
Guido Löchte bei der Arbeit
Marion Piepel
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Woher kommt das?
Redewendungen und ihre Ursprünge
Woher stammt der Begriff 08/15?
E
s gibt zwei Erklärungsansätze zur Entstehung der Redewendung. Beide stehen im
Zusammenhang mit dem Maschinengewehr
mit der Typenbezeichnung MG 08/15, das im
Ersten Weltkrieg erstmals zum Einsatz kam.
Der erste führt die Redewendung darauf
zurück, dass die Soldaten täglich mit diesem
Gewehr umgingen und ein langwieriges und
eintöniges Training mit dieser Waffe zu
absolvieren hatten. So stand die Bezeichnung
08/15 für die Soldaten irgendwann für langweilige Routine, derer man schon lange
überdrüssig geworden war.
Die andere Variante besagt, dass die Redewendung ihren Ursprung in der Tatsache hat,
dass das MG 08/15 das erste einheitliche
Maschinengewehr im Deutschen Reich war.
Bis dahin war jeder Landesteil selbst für die
Ausrüstung seiner Soldaten zuständig, was
somit das Austauschen von Ersatzteilen in den
inzwischen länderübergreifenden Truppen so
gut wie unmöglich machte. Deswegen wurde
das königliche Fabrikationsbüro gegründet,
das die Waffenherstellung normierte.
Das MG 08/15 hat den ersten genormten
Kegelstift im Verschluss, der in der DIN 1 genormt wurde. Daraufhin wurde das MG 08/15
zu einem Synonym für Standard und Durchschnitt.
aus Wikipedia
Wieso sollen wir keine 'Fisimatenten'
machen?
D
ie "Fisimatenten" gehen zurück auf den
lateinischen Ausdruck "visae patentes
(litterae)" - das war im 15. Jahrhundert amtsdeutsch für eine behördliche Genehmigung.
Weil Behördengänge damals ungefähr genauso
beliebt waren wie heute und ähnlich lange
dauerten, schwang bei dem Ausdruck immer
auch die Bedeutung „unnütze Scherereien“
mit. Im 17. Jahrhundert wurden daraus die
„Fisimatenten“.
Im Volksmund kursiert seit jeher noch eine
andere (nicht belegte) Theorie: Danach hätten
französische Soldaten zu Napoleons Zeiten
immer
wieder
versucht,
deutsche Mädchen in ihr
Lager zu locken - mit den
Worten "Visite ma tente"
(Besuche mein Zelt)!
Stand also abendlicher Ausgang an, wurde den jungen
Frauen angeblich "Mach’ aber
keine Fisimatenten!" mit auf
den Weg gegeben.
Teller leer - gutes Wetter"?
E
in direkter Zusammenhang
zwischen gutem Hunger
und gutem Wetter ist wohl eher
unwahrscheinlich.
Die Herkunft der Redewendung beruht aber sehr wahrscheinlich auf einem Missverständnis.
Mit dem Wetter hat sie jedenfalls nichts zu tun.
Im
niederdeutschen
Platt
lautet die Aufforderung, alles
aufzuessen, damit der Koch
auch für den nächsten Tag
motiviert ist oder nichts
Aufgewärmtes auf den Tisch
kommt, nämlich:
"Wann du dien'n Teller lierig
mäcks, dann giff't muorn
guetts wiër." Auf Hochdeutsch
heißt dies: "… dann gibt es
morgen wieder etwas Gutes."
Das "guetts wiër" wurde also
falsch
ins
Hochdeutsche
übersetzt und als "gutes
Wetter"('Wiär') missverstanden.
Ein direkter Zusammenhang
zwischen gutem Hunger und
gutem Wetter ist wohl eher
unwahrscheinlich.
Achtung Vorankündigung
1. - 30. November 2014
täglich ab 17.30 Uhr
½ ofenfrische knusprige Ente
mit Apfelrotkohl
und Kartoffelklößen
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Vorankündigung:
Usch Hollmann
& Heiner Eckels
am Sonntag,
16. November 2014
um 17 Uhr
im Splenterkotten
Lesung
aus dem Roman
„Alte Liebe“
von Elke Heidenreich
und Bernd Schröder
KulturGut. in Elte
Literarisch, kulinarischer Genuss im Gasthaus
„Zum Splenterkotten“
Ein Projekt mit der Initiative DORF. LAND. ZUKUNFT
Usch Hollmann und Heiner Eckels erwarten Sie im Splenterkotten.
N
un ist der Sommer bald
vorüber und viele Menschen fürchten sich vor der
stürmischen und dunklen Zeit
im November.
Da bietet unser Gasthaus
in Zusammenarbeit mit der
Initiative „Dorf. Land. Zukunft“
einen kulturellen Hochgenuss!
Am Sonntag, den 16. Nov.
2014, um 17 Uhr kommen
Usch Hollmann und Heiner
Eckels nach Elte, um uns
in einer Lesung in das
Leben von Harry und Lore
mitzunehmen.
Elke Heidenreich und Bernd
Schröder beschreiben in ihrem
Buch „Alte Liebe“ ein seit
vierzig Jahren verheiratetes
Ehepaar, das sich nun, nach
der Pensionierung von Harry
und
der
bevorstehenden
dritten Hochzeit seiner Tochter
Gloria, größeren Herausforderungen ausgesetzt sieht und
dabei - mit kritischem, selbstreflektierendem Blick - sich
wieder neu zu definieren und
zu finden weiß.
U
sch Hollmann und Heiner
Eckels leihen Lore und
Harry ihre Stimmen und nehmen uns mit in das Leben des
Ehepaares, das in den langen
Jahren ihres Zusammenlebens
vielfältige Erfahrungen gemacht hat und die eigenen und
(vor allem) die Fehler des Partners kennt. Aber die beiden haben gelernt sich zu arrangieren.
Sind sie dadurch nachsichtiger,
rücksichtsvoller,
liebevoller
geworden? Das werden wir am
16. November herausfinden…
N
atürlich kommt auch das
leibliche Wohl nicht zu
kurz, dafür wird unser Wirt
Markus Wältring mit seinem
Team sorgen. Ein Glas Sekt
und kleine Leckereien sind im
Preis inbegriffen.
Die Karten kosten pro Person
14,50 Euro und sind ab Mitte
September im Gasthaus
„Zum Splenterkotten“ und
an der Tankstelle Homann
erhältlich.
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Vorankündigung:
21. Kartoffelmarkt in Elte
Weihnachtsmarkt
mit
Weihnachtsbaumverkauf
am 13. Dezember 2014
von 11.00 - 18.00 Uhr
am Gasthaus
Zum Splenterkotten
in Elte
Noch genießen wir die letzten Sonnenstrahlen des Sommers 2014, da liegen
in den Geschäften schon die ersten Lebkuchen und Marzipankartoffeln.
Auch im „Splenterkotten“ beginnt die
Planung der Vorweihnachtszeit, denn groß
war im letzten Jahr die Nachfrage nach
Weihnachtsbäumen.
Auch in diesem Jahr organisiert Luca
Wältring zusammen mit der Heeremann‘
schen Forstverwaltung einen Weihnachtsbaumverkauf auf dem Parkplatz vor dem
Giebel. Das Team vom „Splenterkotten“
sorgt für das leibliche Wohl, aber auch
die Initiative Dorf. Land. Zukunft. möchte
mit einigen Aktivitäten zum Gelingen des
privaten Weihnachtsmarktes beitragen.
Also schon einmal vormerken!
Groß ist alljährlich die Besucherzahl beim Kartoffelmarkt in Elte
T
raditionell
am
letzten
Wochenende im September ist Elte das Ziel vieler
Ausflügler aus Nah und Fern.
Der Heimatverein Elte und die
Wirte des Dorfes laden zum
21. historischen Kartoffelmarkt auf dem Dorfplatz ein
und bieten mit ihren Teams
allerlei Köstlichkeiten von der
Kartoffel an. Reibeplätzchen,
Bröderkes, Zwiebelfleisch mit
Bratkartoffeln oder leckere
Kartoffelecken erwarten die
Besucher. Aber auch neben
den Gaumenfreuden gibt es
viel zu sehen und zu erleben.
An beiden Tagen wird der
Kartoffelmarkt von unterschiedlichen Gruppen musikalisch begleitet. Auf dem
Bauernmarkt gibt es vieles zu
entdecken und zu kaufen.
Die Wiese vor dem Heimathaus ist auch in diesem
Jahr wieder für die historischen
Landmaschinen
reserviert.
Kurz vor dem Heimathaus
baut der „Freundeskreis Pater
Vincent – Hilfe für Menschen
in Uganda e. V.“ seinen Stand
auf. Auch hier gibt es Kartoffeln; aus dem Schweinepott.
Die Reservisten bieten Eintopf
an und in der Backstube am
Heimathaus wird frisches Brot
und Butterkuchen verkauft.
Der Heimatverein und die
Initiative Dorf. Land. Zukunft
laden zu einer Fotoserie über
die Höfe in Elte ein. Im Heimathaus und dem ehemaligen
Bauerngarten können alte
und neue Fotos bewundert
werden. Am Samstag um
19.30 Uhr wird ein Lagerfeuer
auf dem Dorfplatz entzündet
und die Kinder können Stockbrot backen.
Am
Sonntag
findet
ab
9.00 Uhr der alljährliche
Flohmarkt statt.
Der Kartoffelmarkt ist am
Samstag, 27. September von
11 Uhr bis 22 Uhr und Sonntag,
28. September von 11 Uhr bis
19 Uhr geöffnet.
Menschenmassen strömen vom
Dorfplatz zum Heimathaus.
"Herbstlaub"
Termine im "Kotten"
• Termine Frühstücksbuffet
9.00 bis 12.00 Uhr
• 2 6 . O k t ober 2014
• 2 3 . N o v ember 2014
• 0 7 . D e z ember 2014
• 2 1 . D e z ember 2014
• 1 8 . J a n uar 2015
Tischreservierungen erforderlich
Änderungen vorbehalten
• Im September immer
mittwochs Spareribbs
zum Sattessen
Anmeldungen erwünscht
• Vorankündigung
Weihnachtsmarkt in Elte
am 13. Dezember 2014
ab 11.00 Uhr
Unsere Öffnungszeiten
Zum Schmunzeln
Ein Ehepaar geht zum ersten
Mal im Leben in ein nobles
Fischrestaurant und bestellt
Hummer.
Der Ober kommt an den Tisch
und stellt wortlos eine Schale
mit Zitronenwasser ab.
Das Paar guckt sich ratlos
an. Sie fragt: "Schatz, hast du
schon was zu trinken bestellt?"
"Ich glaube nicht", antwortet
der Mann.
Die Frau grübelt: "Komisch,
was soll das denn sein? Ich frag
mal den Ober!"
Ihr Mann, dem das Ganze
sehr peinlich ist, will sie davon
abhalten. Zu spät: Der Ober
steht schon vor ihnen, und die
Frau fragt: "Was ist das hier?"
"Gnädige Frau, das ist zum
Händewaschen",
antwortet
der Ober. "Siehst du", lacht der
Mann; "wer dumm fragt, kriegt
'ne dumme Antwort!"
ab Oktober 2014
Mittwoch bis Samstag
11:30 bis 14.00 Uhr und 17.30 bis 22.00 Uhr
Sonntag
10:00 bis 22:00 Uhr
Warme Küche:12:00 bis 14:00 Uhr 17:30 bis 21:30 Uhr
Am Sonntag: hausgebackenen Kuchen,
hausgebackenes Brot
Impressum
Gasthaus "Zum Splenterkotten"
Markus Wältring
Ludgerusring 44 · 48 432 Rheine-Elte
Tel: 0 59 75 - 285 · Fax: 0 59 7 5 - 39 47
info@splenterkotten.de · www.splenterkotten.de
Heraugeber: Markus Wältring
Layout: Ingrid Rennemeier
Druck: Lammert-Druck, Hörstel-Riesenbeck
Auflage: 1.000 Exemplare
Sept. | Okt. | Nov. 2014
Ein Warschauer, ein Dresdner
und ein Kölner sitzen in einem Café. Da erscheint eine
gute Fee und bietet an, jedem
der Männer einen Wunsch zu
erfüllen. Der Pole sagt; "Ich
wünsche mir, dass jeder Pole
einen
eigenen
Mercedes
besitzt, sodass kein Pole mehr
einen klauen muss!" Die Fee
sagt: "Dein Wunsch ist erfüllt."
Sie wendet sich dem Dresdner zu: "Und du?" "Ich möchte die Mauer wiederhaben",
antwortet er. "So soll es sein",
entgegnet die Fee und wendet
sich dem Kölner zu: "Und was
ist dein größter Wunsch?" Der
Kölner überlegt: "Hm, wenn alle
Polen einen Mercedes haben
und die Mauer wieder steht,
dann
nehme
ich
einen
Espresso!"
Ein Jäger, ein Angler und ein
Politiker sind unterwegs ins
Jenseits.
Sie müssen durch den Sumpf
der Lügen: Je mehr man im irdischen Leben gelogen hat, desto tiefer sinkt man ein.
Der Jäger hat viel Jägerlatein in
seinem Leben verzapft: Er sinkt
bis zur Hüfte ein. Er schaut rüber zum Angler - der steht nur
bis zu den Knöcheln im Matsch.
"Wie ist das möglich?", ruft der
Jäger zum Angler hinüber. "Du
hast doch Zeit deines Lebens
aus jedem mickrigen Stichling einen kapitalen Hecht gemacht!"
"Psst", antwortet der Angler,
"ich stehe auf dem Politiker!"

Wir wünschen unseren Gästen
eine goldene Herbstzeit!
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