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Gemeindebrief 14-Herbst - Kirche Wildenbruch

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Gemeindebrief
der Evangelischen Kirchengemeinde Michendorf-Wildenbruch
Foto: R. Pilz, Kirche Wildenbruch
„In deinem Licht sehen wir das Licht.“
nach Psalm 36
Liebe Mitchristinnen und Mitchristen
in Michendorf und Wildenbruch!
Im Gesangbuch findet sich das wundervolle Lied: „Vertraut den
neuen Wegen“ (EG 395). Mit dem Gemeindebrief, den Sie in den Händen halten, wollen wir Sie auf einen neuen Weg in die Öffentlichkeitsarbeit unserer Gemeinde einladen.
Im Frühjahr des Jahres hat sich ein noch kleiner Redaktionskreis gebildet, der diesen Gemeindebrief für Sie vorbereitet hat. Ziel ist es,
das Leben unserer Gemeinde zu würdigen, über Vergangenes zu informieren, Aktuelles bekannt zu machen und auch auf kommende
Ereignisse hinzuweisen. Während der Erarbeitung dieses ersten Gemeindebriefes waren wir ganz überrascht, wie viele Dinge es zu berichten gibt und wieviel Freude es gemacht hat, noch einmal an all
die gesegneten Veranstaltungen zu denken, die wir erleben durften.
Neben dem „Blick in die Gemeinde“, der weiterhin monatlich erscheinen soll, wird der Gemeindebrief mehrmals im Jahr erscheinen
(der ganz genaue Rhythmus steht noch nicht fest). Sie sind alle herzlich willkommen, mit interessanten Textbeiträgen und schönen Fotos den Redaktionskreis bei der Vorbereitung des Gemeindebriefes
zu unterstützen, der sich regelmäßig zur Vorbereitung des Gemeindebriefes trifft.
Vielleicht haben Sie ja auch eine Idee, wie unser neuer Gemeindebrief heißen soll… Haben Sie eine Idee, lassen Sie es uns gerne wissen.
Nun wünschen wir Ihnen viel Freude bei der Lektüre unseres neuen
Weges, Ihnen nahe zu sein!
Für den Redaktionskreis grüßt Sie herzlich
Ihr Pfarrer Michael Dürschlag
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Gruppen & Kreise
In unserer Gemeinde gibt es eine Reihe von Gruppen und Kreisen,
die wir Ihnen nach und nach vorstellen wollen. Heute beginnen wir
mit dem
Gesprächskreis
vorgestellt von O. Lindenau
Am Gesprächskreis nehmen zurzeit mit großer Regelmäßigkeit Heike Reinkensmeier, Birgit Brandt, Ilka
Kühne, Solveig Strutzke und meine Frau Anette Lindenau teil. Je nach „Verfügbarkeit“, d.h. wenn wir beruflich nicht eingespannt sind, sind auch Ekkehard Reinkensmeier, Bernd Brandt und ich, Olaf Lindenau, dabei.
Seit dem Bestehen des Kreises, der sich so ca. 1987 zusammengefunden
hat, ist auch immer der Pfarrer dabei. Das war von unserer Gründung bis
zum Jahr 2012 Uwe Breithor und jetzt ist es Michael Dürschlag. In den ersten Jahren trafen sich bis zu 15 Gemeindeglieder reihum bei den Gesprächskreisteilnehmern zu Hause.
Die Treffen fanden und finden weiterhin regelmäßig einmal im Monat,
meist am 1. Dienstag des Monats statt. Die Termine werden am Jahresende
für das kommende Jahr vorgeplant. Dazu werden dann auch Anregungen
und Wünsche zu den geplanten Gesprächsthemen gesammelt und ein grober Themenplan abgesprochen. Die Vielfalt der Besprechungsinhalte ging
von „Weltreligionen“ über das „frühe Judentum“ bis zur Interpretation der
Gebote und dem Schutz des ungeborenen Lebens aus christlicher Sicht.
Meist diskutieren wir bis nach 22:00 Uhr gemeinsam.
Fixpunkte sind - neben den eigentlichen Gesprächen zu verabredeten Themen - in jedem Jahr jeweils ein Treffen im Monat Juni zum gemeinsamen
Grillen (Pfarrergrillen) und ein Spieleabend in der Vorweihnachtszeit.
Meistens spielen wir dann das Kartenspiel UNO. Beide Termine sind schon
Tradition im Kreis.
In den 90er Jahren unternahmen die Gesprächskreismitglieder einige gemeinsame Familienfreizeiten, die uns u.a. auch nach Frankreich und Italien führten,
wobei wir dann auch „Castagneto“ bei Villar Pelice mit der Herbergsfamilie
Lazier kennen- und schätzen lernten. Mehrmals hat unser Kreis mit weiteren
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Mitgliedern der Michendorfer Gemeinde
und auch mit Pforzheimer Stadtkirchengliedern die Gastfreundschaft bei Christian Lazier genossen.
Eine Regelmäßigkeit sind mittlerweile
auch die gemeinsamen Freizeiten im
Hans-Asmussen-Haus in Dalherda in
der Rhön geworden. Dort treffen sich
Michendorfer und Pforzheimer regelmäßig einmal im Jahr, meistens über ein
verlängertes Wochenende, um direkt
Neuigkeiten aus den Gemeinden auszutauschen, Gespräche zu kirchlichen
Themen zu führen und gemütlich beisammen zu sein.
Noch unter dem Pfarrer Breithor
stärkte der Gesprächskreis die seit den
60er Jahren vom Arbeitskreis der Gemeinde gepflegte Partnerschaft mit
der Stadtpfarrkirche in Pforzheim und bereitete den Gemeindebesuch in
Pforzheim im Jahr 2012 vor.
In der Zeit der Vakanz 2012/2013 bis zur Berufung von Pfarrer Dürschlag
im Jahr 2014 organisierte sich unser Kreis in „Eigenregie“ und half auch
das diesjährige Treffen mit unseren Pforzheimer Freunden Anfang Mai
vorzubereiten. Auch dazu trafen sich am 18. Februar 2014 die Mitglieder
unseres Gesprächskreises erstmals mit Pfr. Dürschlag, um uns vorzustellen
und die von uns gewünschte weitere Gesprächskreisarbeit zu besprechen.
Wir haben verabredet, den Gesprächskreis mit Pfr. Dürschlag gemeinsam
weiterzuführen. Eine gute Entscheidung, wie ich finde. Dazu wollen wir
„Alten“ uns einladend öffnen und zu unseren Treffen einladen. Das nächste
Mal treffen wir uns am 23. September 2014 um 20:00 Uhr im Michendorfer Gemeindehaus an der Kirche.
Ich hoffe, wir haben mit unseren bisherigen Aktivitäten Interesse geweckt
und freuen uns schon auf „Neuzugänge“ in unserem „offenen Gesprächskreis“. Pfarrer Dürschlag und auch ich stehen gerne für weitere Informationen und Interessensbekundungen zur Verfügung. Dann bis demnächst im
Michendorfer Gesprächskreis!
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Besuch der Pforzheimer Partnergemeinde in Michendorf
Mai 2014
Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße,
Versöhnungskapelle
Ausflug nach Berlin. Gruppenbild in der Kuppel
des Reichstages.
Einen besonderen Augenblick konnten wir erleben, als Gernot Härdt in der Versöhnungskapelle eine
Versöhnungskerze überreichte. Die Idee entstand bei der Mitgliederversammlung der Nagelkreuzzentren Deutschands. Außerdem wurden Getreidesäckchen durch Pfr. Jeutner übergeben. Das Getreide
wächst auf dem Mauerstreifen.
Ausflüge in die Umgebung: Beelitz
Ute Baaske erklärt den Gästen aus Pforzheim die
Wildenbrucher Wehrkirche.
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Projekt
Kinder singen mit ihren Eltern
„Das Töchterlein des Jairus“
vorgestellt von T. Wiesenberg
Am 18. Mai, Sonntag Kantate, konnten
die Gottesdienstbesucher in Wildenbruch einen außergewöhnlichen Gottesdienst erleben. Kinder und
Eltern, insgesamt etwa 40, aus Michendorf, Langerwisch und Wilhelmshorst hatten in gemeinsamen Proben ein Singspiel für Groß
und Klein von Manfred Schlenker einstudiert. In diesem Singspiel
geht es um die Heilung der todkranken Tochter des Synagogenvorstehers Jairus aus dem Fischerdorf Kapernaum am See Genezareth.
Die Eltern haben mit viel Elan und Engagement das Bühnenbild gebaut und sich um die Kostüme gekümmert. Die Kinder haben es sehr
genossen, mit ihren Eltern zur Chorprobe zu gehen und Text und Melodie teilweise schneller zu lernen als die Eltern.
Alle Gottesdienstbesucher bekamen bereits zu Beginn des Gottesdienstes eine Kerze in die Hand. Im Altarraum stand ein Pavillon – das
Haus des Jairus. Als Jesus durch die aufgeregte Menschenmenge geht,
wirft sich Jairus vor seine Füße und klagt ihm sein Leid. Jesus ist seine
letzte Hoffnung, seine 12-jährige Tochter noch vom Tod zu retten. Jesus geht mit ihm zu seinem Haus, doch die Bediensteten kommen
schon weinend aus diesem heraus. Die Tochter ist bereits gestorben.
Jesus geht zu ihr und sagt zuversichtlich, sie schlafe nur. Da lachen ihn
andere Bedienstete aus. Jesus wirft sie kurzerhand aus dem Haus,
nimmt die Hände des Mädchens und spricht: „Talita
kumi! Mädchen, ich sage
Dir, steh auf.“ Und das Wunder geschieht! Das Mädchen
steht auf, die Familie ist vereint und überglücklich.
Der Schlusschor singt mit
angezündeten Kerzen: „Wir
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können heute feiern, das Herz ist nicht mehr schwer. Von Gottes gutem Geiste kommt Licht und Leben her.“
Als der Chor singt: „Wir leben in dem Lichte, das aus dem Grabe
bricht, drum halte und verbreite es: Jesu Osterlicht!“, wurden auch
alle Kerzen der Gottesdienstbesucher entzündet und die Kirche erstrahlte in einer wunderschönen Stimmung.
Nach dem Gottesdienst trafen sich alle Singspieler zu einem Picknick,
welches infolge des feuchten Wetters an diesem Vormittag im
Wildenbrucher Pfarrhaus stattfand. Ein von den Beteiligten selbst
reich gedeckter Tisch lud zum gemeinsamen Mittagessen als fröhlichem Schlusspunkt des 3monatigen Projektes ein.
Allen Beteiligten, auch besonders den Musikanten, die das Singspiel
begleitet sowie auch im Gottesdienst musiziert haben, sagen wir an
dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank!
Wir sind uns einig: dieses Projekt war einmalig, es soll aber auf keinen Fall das einzige dieser Art bleiben!
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Gemeindeversammlung in Wildenbruch
Bericht von D. Baaske
Unsere diesjährige Gemeindeversammlung fand am 25.05.2014 in
der Kirche in Wildenbruch statt.
Nach einer schönen Andacht in einer gut gefüllten Kirche, gestaltet
durch die Konfirmanden dieses Jahres, war Zeit für Informationen,
Anfragen und Anregungen zwischen Gemeindekirchenrat (GKR) und
Gemeinde. Erfreulicherweise sind doch viele geblieben, einige hatten
noch etwas anderes vor. Trotzdem war die Gemeindeversammlung
fruchtbringend für die weitere Arbeit in unsere Gemeinde.
Besonderes Lob gab es zum Singspielprojekt „Eltern singen mit ihren
Kindern“ - „Das Töchterlein des Jairus“ (siehe Seite vorher).
Wie immer waren auch wieder unsere Friedhöfe Gegenstand reger
Diskussion. Über unseren Ortsvorsteher, Herrn Bellin, gibt es das Angebot, uns (die Kirchengemeinde) bei den Belangen des Friedhofes
zu unterstützen. Aber nicht nur nach außen sichtbare Aufgaben, wie
die Friedhöfe und der Pfarrgarten in Michendorf, sondern Anregungen zur Gestaltung unseres Gemeindelebens beschäftigten uns an
diesem Vormittag. Es gab den Wunsch, die Bibelwoche wieder in Kooperation mit den Nachbargemeinden durchzuführen und darüber
hinaus noch weitere Bibelabende anzubieten. Ebenso gab es auch
den Wunsch, öfter in unserer Gemeinde Abendmahl zu feiern.
Intensiv wurde über die Zukunft der Kanzel in der Wildenbrucher
Kirche diskutiert. Da die Kanzel in ihrer Art und Position den Blick
zum Altar von der linken Seite der Kirche stark einschränkt und bei
musikalischen Gottesdiensten mit Chor und Orchester durch seine
Größe auch oft im Wege ist, wurde über ein Entfernen der Kanzel
nachgedacht. Fast alle anwesenden Gemeindeglieder sprachen sich
dann für das Entfernen der Kanzel aus. Diese sollte dann mit einem
dem Raum entsprechenden Ambo (Pult) ersetzt werden. Der GKR
wird dieses Votum in seine Entscheidungsfindung mit einbeziehen.
Ich bedanke mich im Namen des GKR für alle Anregungen und Hinweise und hoffe weiterhin auf die Unterstützung der Gemeinde für
die Arbeit unseres GKR.
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Viele Pfarrer,
wenig Konfirmanden
Konfirmation 2014
Bericht von L. Strutzke
Mann, Mann, das waren mal zwei
turbulente Jahre: drei Pfarrer
und anfangs nur vier Konfirmanden... Mit Pfarrer Breithor fing alles an, und dann nach ca. dreieinhalb Monaten löste Frau Baaske
ihn bei der Konfirmandenarbeit
ab. Als dritter - und dann zum
Glück auch letzter - kam Pfarrer
Hochbaum zu uns. Mit ihm haben
wir die längste Zeit verbracht, er
war dann am Ende auch derjenige, der uns konfirmiert hat.
Doch fangen wir vorne an. Zuerst stand überhaupt nicht fest, ob
überhaupt eine neue Konfi-Gruppe zusammen kommt. Schließlich
wollte Herr Breithor ja bald gehen und es war noch kein „Ersatz“Pfarrer gefunden. Von August bis Dezember dauerte es, bis eine Antwort auf diese Frage feststand. Herr Breithor sollte uns noch die restliche Zeit unterrichten. Diese Zeit war interessant und lehrreich. Da,
als er gehen sollte, immer noch kein neuer Pfarrer in Sicht war, übernahm Frau Baaske dann fürs erste unseren Konfi-Unterricht. Sie
brachte uns spielerisch und mit Bastelaktionen wichtige und notwendige Dinge über die Kirche bei. Last but not least kam dann Herr
Hochbaum zu uns. Mit ihm hatten wir die längste Zeit verbracht, aber
auch den meisten Spaß in der gemeinsamen Zeit. Schließlich hat er
uns auch bis zum Ende begleitet durch motivierte und weniger motivierte Tage der Konfi-Zeit.
Als er mit uns anfing, brachte er auch gleich noch drei neue Konfis
mit, die unsere kleine bescheidene Gruppe etwas aufstocken sollte.
Letztendlich sind wir mit ihm dann auch über Himmelfahrt auf
Konfi-Fahrt an den Frauensee gefahren. Zusammen mit der Gruppe
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aus Wilhelmshorst hatten wir
dort vier wunderschöne Tage.
Unser Thema war „Steine“ und
dementsprechend haben wir uns
auch intensiv mit Steinen beschäftigt. Wir haben darüber gesprochen, wie Steine uns unseren Weg versperren oder auch
erleichtern können.
Schließlich kam unsere Konfirmation. Wir feierten diesen Gottesdienst mit guter Laune und gefühlten 42°C im Schatten. Nach diesem
Gottesdienst gingen wir in der Hoffnung auseinander, uns bald wiederzusehen.
PS: Das erste Treffen für die Junge Gemeinde hat inzwischen schon
stattgefunden. Nach den Sommerferien wollen wir uns regelmäßig
treffen und planen schon einen Ausflug…
Das waren wir: Pernilla Bandick, Elisabeth Conradt, Amelie Hartwig, Lorenzo
Hilger, Carl Neth, Lina Strutzke, Laura Weißmann - und Pfr. Hochbaum
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Bericht vom Kreiskirchentag
am 15. Juni 2014 in Lehnin
Am Sonntag Trinitatis, dem Fest der Dreieinigkeit Gottes, hatte der noch ganz junge
neue Kirchenkreis Brandenburg/Mittelmark zu einem ersten Kreiskirchentag eingeladen. Der Tag stand unter dem Motto:
„Stück für Stück ein Glück“, das sich an die
Jahreslosung anlehnte. Nach Lehnin in die
wunderbare Klosteranlage waren alle Kirchengemeinden des neuen Kirchenkreises und natürlich auch interessierte Besucherinnen und Besucher eingeladen. Hatte der Superintendent Wisch beim Pfarrkonvent Anfang Juni noch die Befürchtung geäußert, dass das „ Haus nicht voll“ werden könnte, wurde
doch schon sehr bald deutlich, dass diese Befürchtung völlig unbegründet war. Die Klosterkirche war buchstäblich bis auf den letzten
Platz gefüllt. Auch etliche Michendorfer und Wildenbrucher hatten
sich auf den Weg gemacht, zumal viele von ihnen auch im Chor beim
Festgottesdienst mitwirkten. Das Autohaus Kühnicke war so freundlich gewesen, das Ausleihen eines VW Busses durch eine großzügige
Spende zu unterstützen, so dass sich Pfarrer Dürschlag auch als Fahrer betätigen und eine Michendorfer-Wildenbrucher Delegation
nach Lehnin fahren konnte.
Nach dem Festgottesdienst zu Beginn
des Tages hatten viele Gemeinden die
Möglichkeit genutzt, sich auf einem
Marktplatz mit „Schaufenstern“ selbst
darzustellen. Da gab es viel zu sehen,
zu lernen und zu erfahren. Auch
konnte man den Kirchenkreis einmal
gleichsam „in der Tiefe des Raumes“
wahrnehmen.
Unsere Kirchengemeinde stellte sich
mit einem Schokoladenbrunnen vor,
der sehr viel Interesse nicht nur der
11
Kinder weckte. Diese Aktion stand unter dem Motto: In Michendorf/Wildenbruch ist das Evangelium süß wie Schokolade.
Zum Abschluss des Kreiskirchensonntages wurde das Musical „Petrus der Menschenfischer“ aufgeführt, das mit großer Liebe zum Detail die Geschichte des Apostels nachzeichnete. Als wir gegen 17.00
Uhr wieder auf den Pfarrhof an der Michendorfer Kirche zurückkehrten, waren sich alle sicher, dass es sich um einen sehr gelungenen und gesegneten Tag gehandelt hatte, der dringend einmal wiederholt werden sollte.
Michael Dürschlag
Vorschau
Einladung zum Psalmprojekt
„Mit Gott kann ich über Mauern springen!“ heißt es im 18. Psalm. Im Buch
der Psalmen, dessen Titel Martin Buber sehr passend mit „Buch der Preisung“ übersetzt hat, finden sich unendlich viele Schätze der betenden Dichtung Israels, die uns im Gebet, Glauben und Leben bereichern und in der
Tradition Israels mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs in Verbindung
bringen.
Seit vielen Jahren lebe und bete ich mit dem Psalter – er ist mir sehr an das
Herz gewachsen. Immer wieder entdecke ich neue Facetten, Bilder und
Schönheiten in diesem wundervollen Buch! Darum möchte ich Sie einladen, mit mir auf eine Entdeckungsreise durch das Buch der Preisungen zu
gehen – Altbekanntes zu würdigen und Neues zu entdecken, sich am Leichten und Heiteren zu erfreuen und auch die dunklen und schweren Stellen
des Buches neu zu betrachten. Kein anderes Buch der Bibel kann einem
Menschen so zum Lebensbuch werden wie die Psalmen. Jesus hat ebenso
aus und mit ihnen gelebt wie es Synagoge und Kirche seit Jahrtausenden
tun. Also lassen Sie sich einladen.
Im Herbst habe ich sechs Termine vorgesehen, an denen wir miteinander
in die Welt der Psalmen eintauchen können: Am 4. und 25. September, am
12
9. Oktober, am 6. und 20. November, sowie am 4. Dezember. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr im Pfarrhaus in Michendorf.
Mit großer Vorfreude grüßt Sie
Pfarrer Michael Dürschlag
Einladung zum Martinsfest
Schneller als gedacht vergeht die Zeit und deshalb gibt es
hier einen Hinweis auf eine Veranstaltung im November.
Gemeinsam mit der katholischen Gemeinde wollen wir wieder das Martinsfest feiern, das für Samstag, den 15. November 2014, geplant ist. Wir beginnen um 16.30 Uhr an der
evangelischen Kirche mit dem Martinsspiel, das diesmal von der katholischen Gemeinde gestaltet wird. Dann folgt der Laternenumzug zum Gelände des Norbert-Hauses mit Lagerfeuer und kulinarischen Genüssen.
Dazu möchten wir besonders alle Kinder mit ihren Eltern herzlich einladen.
Marianne Texter
Chorjubiläum
Im Oktober feiert unsere Kantorei ihr 50jähriges Bestehen:
Am Sonntag, 12.10.2014, um 14 Uhr beginnt der Nachmittag mit einem
Fest-Gottesdienst, gefolgt von einem fröhlichen Kaffeetrinken mit Chor, Gemeinde, Musikern. Abschließend wird die Kantorei mit einem kleinen Orchester das festliche „Gloria“ von
Antonio Vivaldi aufführen. Lassen
Sie sich jetzt schon zu diesem Nachmittag einladen und sagen Sie den
Termin bitte gerne auch weiter.
Mit herzlichen Grüßen und vielem
Dank
das Vorbereitungsteam
13
Kinderseite
1
2
3
4
5
6
Lösung
1 = langes Gewässer
2 = tolles Ereignis
3 = lange Fahrt
4 = beliebtes Urlaubsland (bei Großbritannien)
5 = Schluss
6 = nichts Altes
Die Lösung findet Ihr im nächsten Gemeindebrief.
Zum Ausmalen!
Finde die 5 Fehler!
14
Inhalt
Grußwort von Pfarrer Dürschlag .................................................................... 2
Gruppen und Kreise ............................................................................................. 3
Besuch der Pforzheimer Partnergemeinde – Fotostrecke .................... 5
Kinder singen mit ihren Eltern ........................................................................ 6
Bericht Gemeindeversammlung ...................................................................... 8
Konfirmation 2014 ............................................................................................... 9
Kreiskirchentag in Lehnin............................................................................... 11
Vorschau ................................................................................................................ 12
Kinderseite ............................................................................................................ 14
Impressum: Der Gemeindebrief erscheint 2-3monatlich als kostenloser Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Michendorf-Wildenbruch
und ist im Internet unter www.kirche-wildenbruch.de einsehbar.
Kontakt: Solveig Strutzke, sostrutzke@web.de
Redaktion: Redaktionskreis, Auflage: 800 Stück
Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende bei der Herstellung des Gemeindebriefes!
Bankverbindung:
EDG Berlin
IBAN: DE66210602370000779202
BIC: GENODEF1EDG
Verwendungszweck: 4016 Spende Gemeindebrief
Auf Wunsch stellen wir Spendenbescheinigungen aus!
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Adressen und Telefonnummern
Pfarrer
Michael
Dürschlag
 03 32 05/30 87 43
An der Kirche 1
 01 73/2 77 30 62
14552 Michendorf
 pfarrer.michael.duerschlag@arcor.de
Gemeindebüro
Stefanie Fröhlich  03 32 05/6 24 76
 pfarramtmichendorf@gmail.com
An der Kirche 1
14552 Michendorf
Arbeit mit Kindern
Ute Baaske
 03 32 05/6 42 63
 du.baaske@web.de
Marianne Texter  03 32 05/4 62 17
 m_texter@yahoo.com
Kirchenmusik
Elke Wiesenberg  03 32 05/4 65 64
 wiesenberg.elke@ekmb.de
Kindergarten
Michaela Hipp
 03 32 05/4 50 96
 hippmichaela@t-online.de
Kindergarten
„Tausendfüßler“
Potsdamer Str. 84
14552 Michendorf
Redaktionskreis
Solveig & Lina
Strutzke
 03 32 05/2 18 86
 sostrutzke@web.de
Rosemarie &
Rainer Pilz
 03 32 05/4 43 74
 rainer.pilz@t-online.de
Diethelm Baaske  03 32 05/6 42 63
 d.baaske@web.de
Pfr. Dürschlag
Besuchen Sie uns auch im Internet unter www.kirche-wildenbruch.de.
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