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Betrug im Internet blüht wie noch nie - Landl Zeitung

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am Freitag, 4. und Samstag, 5. März
Österr. Post AG/Postentgelt bar bezahlt/RM 99A471004 - Verlagsort 4020 Linz
BORG Grieskirchen lehrt Schutzmaßnahmen
Hallo
Landl
Nr. 215/21. Jg. ● März 2011
Verlagspostamt 4710 Grieskirchen
Unabhängige Zeitung für Grieskirchen,
Eferding und Teile des Innviertels
43.700 Auflage – www.landl-zeitung.at
Betrug im Internet
blüht wie noch nie
Der Betrug im Internet stricke. So lügen beispielsblüht wie noch nie: Zehntau- weise zwei Drittel aller Facesende Landsleute gingen im book-User bei den Angaben
Vorjahr kriminellen Machenschaften im Netz auf den
Leim. Der finanzielle Schaden geht in die Millionen.
Auch in sozialen Netzwerken lauern gefährliche Fall-
zur eigenen Person. Das
BORG Grieskirchen lehrt,
wie man sich schützt. S. 2/3
● 1.360 Einsätze
298.000 Arbeitsstunden
und 1.360 Einsätze leisteten
2010 die 70 Feuerwehren des
Bezirks Grieskirchen. Und
sie stellten in Eigenregie
830.000 Euro auf die Beine.
Das ist so viel Geld, wie die
Gemeinden für die Feuerwehren aufwendeten. S. 4/5
Landler des Monats S. 4
MOSTGENIESSER, AUFGEPASST! Am 20. März findet ab 9.30 Uhr im Kultursaal von Taufkirchen an der
Trattnach die erste Mostkost 2011 im Bezirk Grieskirchen statt. Zu den Mösten wird Schweinsbraten serviert.
Darauf freut sich nicht nur die Familie Tober (Bild).
Jetzt NEU im WERKZEUGFACHMARKT
2 MÄRZ 2011
Aktuelles
Landl
BORG Grieskirchen klärt über
Tatort Internet:
Landsleute als
Mia Lándler sán net erst seit heut
wia d’ Stadterer genauso gscheit.
Doh gmüatlicher sán dreimoi mia!
Da kinnán má net viel dafür,
Frischluft und Freiheit prägn uns so:
’s Landlebm macht uns oafach froh!
Und freundlih sán má, meinersseel!
Van „Sie“ zán „Du“ geht’s sákrisch schnell.
Doh wehe, es möchts wer probiern
und uns für bled haltn und sekkiern,
der kann sofort „Du, hab mih gern!“
oder ganz kurz „Schleich dih!“ hörn.
Landl
Aktuelles
Schutzmaßnahmen im Netz auf
Zehntausende
Betrugsopfer
Tatort Internet: Das weltweite elektronische Netz ist
ein riesiger Tummelplatz für Kriminelle aller Art. Vor allem dem Betrug steht Tür und Tor offen. Allein im Vorjahr sind zehntausende Oberösterreicher durch Leichtgläubigkeit und Unwissenheit Gaunern auf den Leim
gegangen. Das BORG Grieskirchen warnt die Schüler
und klärt über Schutzmaßnahmen im Netz auf.
Betrügereien im Internet gibt erhält und große Geldbeträge
es wie Sand am Meer. Allein in versprechen. Hier wird mit der
Oberösterreich geht der Schaden Leichtgläubigkeit und Gier der
alljährlich in die Millionen. „Wir Empfänger spekuliert. Einfach
haben im Vorjahr insgesamt ignorieren ist in diesen Fällen der
125.000 Beratungen durchge- beste Selbstschutz. „Ja nie Angaführt. Zehn Prozent davon betra- ben über seine Kontodaten mafen Betrugsfälle im Internet,” be- chen,” warnt Mag. Hermann
richtet Dr. Georg Rathwallner, Feldbacher von der SicherheitsLeiter des Konsumentenschutzes direktion.
in der AK-Oberösterreich.
Zwei Drittel der
Dazu kommt eine große DunFacebook-Benützer lügen
kelziffer. „75 Prozent der Leute
zahlen, auch wenn Verträge unAuch im so genannten „soziaredlich zustande gekommen len Netz” wird nach Strich und
sind. Sie wollen einfach ihre Ru- Faden getrickst. So lügen zwei
he haben,” so Rathwallner. Da- Drittel aller Facebook-User bei
bei kennt er keinen einzigen Fall, den Angaben zur eigenen Perwo Klage erhoben worden wäre, son,warnt die Sicherheitsdirektiweil jemand nicht bezahlt. Sein on. Hier setzt das BORG GriesRat: „In solkirchen im Inforchem Zusam- „Ich bin schockiert, wie
matik-Unterricht
menhang kann wenig Vorwissen die
an. Datenschutz
man Mahnbrie- Schüler über die Gefahren und Warnungen
fe oder Rechts- im Internet haben.”
vor Mobbing im
anwaltsschreiMag. Pauline Thanhofer Internet stehen
ben ruhig in den
ganz vorne im
Papierkorb werfen.” Aktuell Lehrplan. „Ich bin schockiert,
warnt die AK-OÖ auf ihrer wie wenig Vorwissen die Schüler
Homepage (www.ak-konsumen- über die Gefahren im Netz haten.info) vor 271 nachweislich ben,” sagt Mag. Pauline Thanhounseriösen Web-Seiten und bie- fer, BORG-Professorin für Matet ein Schutzprogramm (WOT) thematik und Informatik.
gratis zum Herunterladen an.
Häufig gehen die JugendliDas Internet hält auch die OÖ- chen mit ihrer Privatsphäre im
Sicherheitsdirektion auf Trab. Web viel zu sorglos um. Das
2010 wurden in Oberösterreich kann einem später sogar die Job294 Warenbestellbetrügereien chancen vernichten. Thanhofer:
und 15 Angriffe auf Kontodaten „Heute ist es üblich, dass eine
(Phishing) angezeigt sowie 297 Firma, bevor sie jemanden einFälle von Betrug bei Internetauk- stellt, genau überprüft, was zu
tionen und 14 Hacker-Attacken dieser Person im Internet jemals
polizeilich gemeldet.
veröffentlich worden ist.”
Gefährliche Fallstricke sind
Im Februar gaben BORGE-mails, die man unaufgefordert Schüler der 5 C-Klasse ihr Da-
Im BORG Grieskirchen lernen Schüler einen „Knigge fürs Internet”
tenschutzwissen gleichaltrigen
Kollegen aus der Grieskirchner
HS 2 weiter. Thanhofer: „Mit
den Hauptschülern wurden Ver-
haltensregeln für das Netz erarbeitet und in fast allen Fällen die
persönlichen Sicherheitseinstellungen geändert.”
MÄRZ 2011 3
Aktuelles
4 MÄRZ 2011
OBR Josef Schwarzmannseder
Landl
Grieskirchen: Helfer helfen den
LANDLER
DES MONATS
70 Feuerwehren
830.000.- auf die
Wenn’s brennt, ist er
da! Oberbrandrat Josef
Schwarzmannseder
(59) aus Grieskirchen
ist ein Feuerwehrmann
mit Leib und Seele. Seit
1. März 1967 trägt er die
Feuerwehruniform, seit
1. März 1980 gehört er
zum Bezirkskommando,
seit 2004 ist er der Bezirkskommandant.
Die Feuerwehren kamen zuletzt mancherorts als Kostenfaktor in die Kritik. Zu Unrecht, wie dieser Landl-Exklusivbericht zeigt: Im Vorjahr zahlten die 34 Gemeinden des Bezirks Grieskirchen für die Feuerwehren
836.000 Euro. Gleichzeitig stellten die 70 Feuerwehren
des Bezirks 830.000 (!) Euro selbst auf.
enn Josef „Blacky”
Schwarzmannseder am
15. März in der Grieskirchner Manglburg bei der Bezirksfeuerwehrtagung vor
500 Feuerwehrkameraden
hintritt, um Bilanz über das
Jahr 2010 zu ziehen (Bericht
nebenan), tut er das nicht
ohne Stolz. Grieskirchen ist
ein Feuerwehr-Musterbezirk
mit ständig steigender Mitgliederzahl dank einer hervorragenden Jugendarbeit.
Das gehört zu den Verdiensten Schwarzmannseders,
der sagt: „Die Arbeit für die
Feuerwehr muss vom Herzen kommen. Nur wenn
man das mit Liebe macht,
kann man andere überzeugen.” Seine Überzeugungskraft springt wie ein Funke
auf seine Kameraden über
und bewirkt, dass es kein
Nachwuchsproblem in „seinem” Bezirk gibt.
Auch familienintern hat
er den Feuerwehr-Bazillus
erfolgreich weitergegeben.
Die Söhne Thomas (27) und
Hannes (37) tragen ebenfalls den Feuerwehrrock.
Schwarzmannseder
selbst wurde vor genau 44
Jahren überzeugt, dass die
Freiwillige Feuerwehr die
richtige Organisation für ihn
ist. „Wir waren damals sieben Burschen, die immer
nach der Schule gemeinsam
W
Fußball gespielt haben,” erzählt „Blacky”. „Einer von
uns war Herbert Grabmayr.
Er war schon bei der Feuerwehr und hat uns vorgeschwärmt, wie interessant
es dort ist.” Das machte die
Freunde neugierig. Alle gingen zur Feuerwehr. Neben
Schwarzmannseder waren
das Ernst Schindler, der
spätere Grieskirchner Kommandant, Hermann Bernhard, später Feuerwehrkassier, Johann Wirag, ein hervorragender Maschinist, Johann Sittenthaler und Klaus
Mader. Bis auf Sittenthaler
und Mader, die nach St.
Georgen übersiedelt sind,
gehören noch alle zur FF
Grieskirchen.
Seit seinem 15. Lebensjahr dominiert die Feuerwehr Schwarmannseders
Freizeit. Er war jahrelang
Bezirks- und Landesbewerbsleiter, seit 2002 fungiert er auch als Bundesbewerbsleiter. Das 2004 übernommene Bezirkskommando will er 2014 abgeben.
„Da bin ich 62. Mit 65 trete
ich dann in den Reservestand über, aber das wird
mich nicht daran hindern,
bei Einsätzen weiterhin auszurücken,” hat der Bundesheer-Vizeleutnant, der in
Wels das Heeres-Altlager
leitet, klare Pläne.
Die Florianijünger sind nicht
nur freiwillige Helfer in der Not,
sie bauen auch ihre Infrastruktur
großteils eigenhändig und finanzieren sie auch fleißig mit. „2010
haben die 70 Feuerwehren des
Bezirks Grieskirchen fast genauso viel Geld aufgebracht wie die
34 Gemeinden für die Feuerwehren ausgegeben haben,” rückt
Bezirkskommandant OBR Josef
Schwarzmannseder die Zahlen
ins rechte Licht. Die Gemeinden
hätten insgesamt nur um 6.000
Euro mehr bezahlt als die Feuerwehren durch Sammelaktionen
und Veranstaltungen selbst aufgetrieben haben, so Schwarzmannseder.
2010 leisteten Grieskirchens
Feuerwehren 298.000 Arbeitsstunden, 1.008 technische und
352 Brandeinsätze. Die 70 Feuerwehren zählen aktuell 5.839
VERSICHERUNG
von Mag. Oliver Bauer
Der Tipp
Diverse Gesetzesänderungen der vergangenen Jahre haben die Abfertigung auf neue Beine gestellt. Dies hat in vielen Unternehmen zu
einem Entfall der Vorsorge für alte Abfertigungsansprüche geführt,
obwohl sich immer noch viele Mitarbeiter im „System Abfertigung
Alt“ befinden. Dabei übersehen viele Unternehmer, dass sie die
Kosten für das alte System noch jahrelang belasten werden.
Da die gesetzliche Wertpapierdeckung für Abfertigungsrückstellungen
Liquiditätsfalle für Unternehmen
ersatzlos abgeschafft wurde, gibt es in vielen Unternehmen keinerlei
Liquiditätsvorsorge mehr, um die jährlich steigenden Abfertigungsverpflichtungen zu finanzieren. Einzelunternehmer und Gesellschafter
von Personengesellschaften haften dafür sogar mit ihrem Privatvermögen. Was vielen Unternehmern nicht bewusst ist: Stirbt ein Arbeitnehmer, müssen 50 % des Anspruchs an die unterhaltspflichtigen
Erben geleistet werden. Zu erheblichen Liquiditätsproblemen kann
es aber auch kommen, wenn plötzlich mehrere Abfertigungen gleichzeitig fällig werden - Unfall, Ableben, Kündigung -, die gesetzliche
Mindestdeckung reicht dann sicherlich nicht aus und es kann zu existenzbedrohenden Situationen für ein Unternehmen kommen.
Um dem zu begegnen, gibt es Abfertigungsvorsorgemodelle. Durch
die optimale Anwendung dieser Modelle können im Idealfall sogar
bis zu 25 % der Abfertigungskosten eingespart werden.
Infos: Mag.Oliver Bauer - Ihr Partner der unabhängigen VERSICHERUNGSKANZLEI
RENHARDT,4710 Grieskirchen,Zauneggerstr.11,Tel. 07248/654 54,
Fax 07248/654 90,e-mail: oliver.bauer@renhardt.at,www.renhardt.at
Aktuelles
Landl
MÄRZ 2011 5
Gemeinden
stellten
Beine!
FF-Fürsprecher Erich Pilsner
Mitglieder. Das ist ein historischer Höchststand.
Das freut auch den LAbg. und
SP-Sicherheitssprecher
Erich
Pilsner: „Ich bekenne mich zur
flächendeckenden Feuerwehrorganisation. Im Ernstfall ist es mir
lieber, eine Feuerwehr zu viel zu
haben als eine zu wenig.”
„Marie“ gibt Rat
Horror kehrt zurück
Recht haben und Recht bekommen sind für Frauen im Alltag oft zwei Paar Schuhe. Daher haben die
SPÖ Frauen mit der „Marie 2011” ein Nachschlagwerk mit wertvollen Ratschlägen über Altersteilzeit,
Kündigungsschutz, Sorgerecht, Wohnbeihilfe…
herausgegeben. Die Broschüre kann kostenlos im
SP-Bezirkssekretariat Grieskirchen bestellt werden:
07248/62545 oder rebox@ooe.spoe.at
2001 feierte die Rocky Horror Picture Show in
Eferding einen großartigen Erfolg. Zehn Jahre kehrt
das orgiastische Horror-Musical in die Bezirksstadt
zurück. Einheimische Schauspieler und Musiker
bringen die spektakuläre Show auf die Bühne im
Stadtsaal zurück. Premiere ist am 15. April, weitere
Termine: 16., 29. und 30. April. Nach jeder Vorstellung gibt es eine After-Show-Party.
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GESUND
Landl
Naturheilpraxis:Erfolg
bei chronisch Kranken
BLEIBEN
Mag. Wolfgang Rizy
Dreifaltigkeitsapotheke Grieskirchen
Erfolgreiche Gewichtskontrolle
An den Säulen einer erfolgreichen Gewichtskontrolle ist nicht
zu rütteln: Bewusste Ernährung, kontrollierte Kalorienzufuhr
und ausreichende Bewegung sind die Grundvoraussetzungen
für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement. Um auch einen dauerhaften Gewichtsverlust zu erreichen, muss einerseits schon
vorhandene Fettsubstanz abgebaut und andererseits bei der
Fettzufuhr gespart werden. Sparsamer Umgang mit sichtbarem
Fett wie Butter, Margarine, Öl und Vorsicht bei „versteckten“ Fetten in Wurst, Backwaren, Süßigkeiten, deren Fettgehalt meist
unterschätzt werden, sind oberstes Gebot.
Maßvolles körperliches Training wie Walken, Joggen, Schwimmen, Skilanglaufen oder Radfahren regt den Stoffwechsel an,
fördert den Fettabbau, kräftigt die Muskulatur und trägt erheblich zum Wohlbefinden bei. Ausgehend vom Wach- und Schlafrhythmus des Körpers kann zusätzlich eine erfolgreiche Unterstützung zur Gewichtskontrolle stattfinden.
Durch die richtige Kombination von verschiedenen Wirkstoffen aus der Natur wird der Stoffwechsel des Körpers optimal unterstützt und kontrolliert. Erreicht wird dies durch spezielle Herstellungsverfahren und Behandlungen der Rohstoffe und der
Kapseln. Das Resultat sind sogenannte „Chronos“, welche nach
Tageszeiten eingenommen werden, so dem Biorhythmus angepasst sind und eine effiziente Wirkung haben. Ankurbelung des
Stoffwechsels, Erhöhung der Wärmeentwicklung im Körper, Steigerung des Kalorienverbrauches, Erhöhung des Sättigungsgefühles, Erhöhung der Durchblutung und gesteigerter Fettabbau
durch Zufuhr der Wirkstoffe wie Grüntee-, Bitterorangen und
Braunalgenextrakte sowie Coffein und Capsicum-Extrakte am
Morgen. Abends werden dann durch Einnahme von L-Carnitin,
konjugierten Linolensäuren und Feigenkaktusextrakte eine Steigerung des Kalorien- und Fettverbrauchs, Drosselung der Fettaufnahme und Förderung des Muskelaufbaus unterstützt.
Damit außerdem Antriebskraft und Leistungsfähigkeit erhalten bleiben, dürfen die wertvollen, schnell verfügbaren Energiereserven im Muskel und in der Leber nicht angegriffen werden.
Die Konzentration des Zuckers im Blut muss konstant bleiben.
Es kommt sonst zu Konzentrationsschwächen und Schwindelgefühl. Damit der Stoffwechsel reibungslos ablaufen kann und die
Abwehrkräfte des Körpers nicht geschwächt werden, muss die
Versorgung mit lebensnotwendigen Nährstoffen gesichert sein.
Dafür ersetzt man eine Mahlzeit pro Tag durch einen EiweißShake, der sehr kalorienarm ist, jedoch über einen hohen Anteil
an Vitaminen und Spurenelementen verfügt. Beachten Sie dabei, dass der Eiweiß-Shake eine hohe biologische Wertigkeit hat
und aus einem Mehrkomponenten-Eiweiß besteht. Das hat den
Vorteil, dass bei der Verdauung im Darm viel Energie zur Aufspaltung des körperfremden Eiweiß notwendig ist. Wird diese Energie nicht durch gleichzeitig zugeführte Kalorien zur Verfügung
gestellt, muss der Körper auf seine eigenen Resourcen zurückgreifen und das sind nun einmal die Fettdepots. Gleichzeitig erreichen Sie ein hohes Maß an Sättigungsgefühl.
Probieren Sie es aus und sie werden sehen wie einfach eine
erfolgreiche Gewichtskontrolle sein kann.
In der Naturheilpraxis „The Green
Man
Centre“
in
Wendling wurde in
den letzten acht Jahren erfolgreich eine
breite Palette von
meist
chronischen
Krankheitsfällen behandelt. „Unser Erfolg gründet auf der energetischen und ganzheitlichen Behandlung mit Anwendung von
Kräuterkunde und Bachblütenessenzen,” erklärt Jeremy Griffiths (Bild). „Wichtig ist auch,
dass wir uns bei jedem Einzelnen
die Zeit nehmen, durch Zuhören
und psychoenergetische Techniken die Wurzeln seines Leidens
zu finden.” Die Behandlung setzt
bei diesen Wurzeln an und muss
individuell auf die Person zugeschnitten werden.
Das „Green Man
Centre” bietet auch
ein
Jahresprogramm an Seminaren an. Darin werden das Verständnis
und die Anwendung
der Kräuterkunde
gelehrt. Dazu gehört auch der faszinierende Lehrsatz der Signaturen. Die Erklärung der unterschiedlichen Eigenschaften einer
Vielzahl von Heilkräutern wird
mit einer Kräuterwanderung verbunden.
Wer in die Liste für die Seminaraussendungen eingetragen
werden oder einen Behandlungstermin vereinbaren möchte:
Jeremy Griffiths
The Green Man Centre
4741 Wendling 25
Telefon: 07736/20030
● Erste Hilfe für Säuglinge
Einen Erste-Hilfe-Kurs für
Säuglings- und Kindernotfälle
bietet das Rote Kreuz Eferding
an. Dabei werden die Teilnehmer
mit Rettungsmaßnahmen für
Notfälle und Erkrankungen von
Kleinkindern vertraut gemacht.
Die Beschäftigung mit verschiedenen Unfallursachen im Säuglingsalter soll auch zur Unfallverhütung beitragen.
Der Kurs richtet sich an Eltern, Großeltern, Tagesmütter
und ältere Geschwister. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein 16stündiger Erste-Hilfe-Kurs.
Der Kurs umfasst sechs Unterrichtseinheiten am 21. und 23.
März (19 bis 22 Uhr) und kostet
30.- Euro. Anmeldungen beim
Roten Kreuz Eferding: 07272/
2400-0, ef-office@o.roteskreu.at
Gesundheit
Landl
So verschwindet Frühjahrsmüdigkeit auf natürliche Art
LE I B G’S
Wasserbetten, Luftbetten,
visco-elastische Matratzen
tent!
Weltpa
Abgeschlagen, gereizt oder
einfach müde? Von Frühjahrsmüdigkeit fühlen sich etwa 54 %
der Männer und 60 % der Frauen
betroffen. Sie ist keine Einbildung, schuld sind tatsächlich die
Hormone. Das Wechselspiel von
stimmungsaufhellendem,
im
Frühling produzierten Serotonin
und Melatonin, das im Winter
den Schlaf fördert, macht den
Körper fertig.
Dagegen hat man in der Yogo
Bewegungslounge von Birgit
Söllinger-Markanovic und Helga Schörgendorfer in Bad Schallerbach ein wirksames Rezept:
Yoga! Es wirkt ganzheitlich auf
das gesamte Hormonsystem und
macht so im Frühjahr auf natürliche Weise wieder munter. Das
Studio hat in den ersten sechs
Monaten schon viele treue
Helga Schörgendofer und Birgit
Söllinger-Markanovic (Bildmitte)
und ihr Team.
Freunde gewonnen und bietet
Yoga in verschiedenen Stilen,
Kinderyoga, Pilates und Zumba,
Modern Dance Kinesiologie,
Cranio-Sacral-Therapie und Shiatsu ... Yoga ist am Morgen besonders wirksam, da der Bio-
raum
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rhythmus dann auf Entschlacken
eingestellt ist und Giftstoffe
leichter aus dem Körper transportiert werden. Begrüßen doch
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189 5 oder 0650/ 251 394 8
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dazu, das HTL-Professor
Dipl. Ing. Klaus Aigner zusammengestellt hat, ist in neuen Vitrinen im Foyer und
1. Stock des Grieskirchner
Rathaus ausgestellt. Dort zeigt
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Dolce & Gabbana, Ray Ban und Armani sind heuer die Trendsetter. Auffallend ist das Retrodesign im 60er-Jahr Look, das
mit knalligen Farben kombiniert wird. Was sich jetzt schon abzeichnet: Pilotenbrillen, mutige und auffällige Designs sind ein
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vor den gefährlichen UV-Strahlen
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Das Team von OPTIK AICHINGER-BAUMGARTNER
in Grieskirchen am Roßmarkt freut sich auf Ihren Besuch.
Landl
Aktuelles
MÄRZ 2011 9
AK muss immer öfter zu Gericht
Arbeitskonflikte
nehmen weiter zu
Bilanz gezogen über das Vorjahr haben die
Bezirksstellen der Arbeiterkammer in Eferding und
Grieskirchen. Fazit: Die Krise ist vorbei, der Druck auf die
Arbeitnehmer aber höher als je zuvor. Zusätzlich wird es
im Konfliktfall immer schwieriger, sich gütlich zu einigen.
Die Arbeitsmarktsituation hat
sich im Vorjahr deutlich entspannt. Die Arbeitslosenquote
sank 2010 im Bezirk Eferding auf
3,7 Prozent (die niedrigste in
Österreich), in Grieskirchen auf
4,2 Prozent. Am Konfliktpotential hat diese Entwicklung aber
nichts geändert. „Ich wünsche
mir, einmal sagen zu können, unsere Rechtsberatung geht zurück,
in der Arbeitswelt geht es wieder
fairer zu”, beschreibt der stv. AK
OÖ-Direktor Franz Molterer die
Situation, „leider ist das Gegenteil der Fall.”
Die Bezirksstelle der AK Eferding bewältigte 4.590 arbeits- und
sozialrechtliche Anfragen, vielen
der 3.329 Anrufer konnte sofort
geholfen werden, 1.261 Beschäftigte kamen persönlich zu einer
Beratung. In 50 Konfliktfällen
konnten sich Arbeitnehmer und
Arbeitgeber gütlich einigen. In 39
Fällen nicht - die gingen vor Gericht (2009: 23 Fälle). Wegen offener Löhne und Gehälter, ungerechtfertigter Abzüge, einbehaltener Überstundenentgelte: die Liste wird jedes Jahr länger.
55-Jährige wurde vor
Pensionsantritt gekündigt
„Ein neues Konfliktfeld ist die
Kündigung langjähriger älterer
Mitarbeiter”, berichtete der Eferdinger Bezirksstellenleiter Franz
Brutter aus seiner Vertretungspraxis. Eine 55-jährige Handelsangestellte war nach 17 Jahren, die
längste Zeit davon als Filialleiterin, überraschend gekündigt worden. Sie hatte kaum Aussicht auf
einen adäquaten neuen Arbeitsplatz, die AK focht daher die Kündigung wegen Sozialwidrigkeit
an. Schließlich einigte man sich
auf einen Vergleich, der der
Dienstnehmerin wenigstens noch
zusätzliche 5.800 Euro brachte.
Das Ziel, den Arbeitsplatz zu erhalten, war nicht mehr zu erreichen: nach einem extrem belastenden Verfahren wollte die Arbeitnehmerin zermürbt nicht
mehr in das Unternehmen zurück.
Schriftlicher Beweis für
Überstundenauszahlung
In einem anderen Fall war es
die genaue Aufzeichnung von
Überstunden, die einer Arbeitnehmerin ihr Geld rettete. Ihr Arbeitgeber weigerte sich, diese
auszuzahlen, die Frau hatte aber
jede einzelne Überstunde mitgeschrieben und schon während des
Dienstverhältnisses auf Auszahlung bestanden. So waren ihre
Ansprüche nicht verfallen und beweisbar - einen dabei hilfreichen
Arbeitszeitkalender gibt es gratis
in jeder AK-Bezirksstelle.
Im Bezirk Grieskirchen leistete die AK im Vorjahr in fast schon
5.000 Fällen Beratung. Die Grieskirchner erreichten - in 65 Fällen
vor Gericht und 62 außergerichtlich - die Auszahlung von über
300.000 Euro. Dazu kamen aus
Vertretung bei Insolvenzen noch
einmal über 680.000 Euro - in
Summe fast eine Million für die
Mitglieder. Als Industriebezirk
wird hier die Leiharbeitsproblematik in allen Facetten sichtbar.
Nicht nur, dass auch bei guter Arbeitsmarktlage Leiharbeit nicht
zurückgeht und die oft beworbene
Übernahme in ein reguläres
Dienstverhältnis im Betrieb ein
Wunschtraum bleibt: in einem
Fall wurden einem Arbeiter seitens der Leiharbeitsfirma Stehzeiten Monat für Monat zu gering
entgolten. Eine erfolgreiche Klage brachte 5.650 Euro.
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10 MÄRZ 2011
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Der Lehrlingsgipfel
war ein großer Erfolg
Für viele Schüler der Hauptschule Prambachkirchen und der
Hauptschule
Waizenkirchen
steht er nun bevor, der so wichtige Schritt in die Berufswelt. Damit solch ein Start in das Berufsleben gelingt, braucht es viel Unterstützung. Diese Hilfe wurde
den Schülern und ihren Eltern
nun beim bereits dritten Lehrlingsgipfel geboten.
240 Besucher ließen sich diese Informationsveranstaltung im
Kultursaal in Prambachkirchen
nicht entgehen. Die Veranstalter
RAIKA
Prambachkirchen,
WKO Eferding und die HS
Prambachkirchen boten ein tolles Programm mit sehr guten Referenten (Bild).
Unter anderem informierte
WKO-Obmann Michael Pecherstorfer über aktuelle Lehrlingstrends. Er bot Einblick in die
Lehrlingsstatistik des Bezirkes
Landl
Erna
Humberger:
„Bei
uns
kommt
nichts
in fremde Hände!”
Reinigung Ihres
Vertrauens
Eferding und gab den künftigen
Lehrlingen gute Tipps zum Einstieg in die Berufswelt. Hauptschuloberlehrer Thomas Ferchhumer präsentierte das enorm
vielfältige Angebot, das die HS
Prambachkirchen ihren Schülerinnen und Schülern bietet. Über
die so wichtige Bedeutung der
Bildung für die Zukunft sprach
Landesrätin Mag. Doris Hummer.
Wie gut die Hauptschule
Prambachkirchen auf das Leben
vorbereitet, davon wussten dann
ehemalige Abgänger dieser
Schule zu berichten. Sie motivierten die jungendlichen Zuhörer, sich für eine Karriere mit
Lehre zu entscheiden.
Oberbekleidung, Vorhänge
und Teppiche befreit die Textilreinigung Humberger in
Waizenkirchen vom Winterstaub, und sie verleiht Matratzenbezügen, Bettdecken und
Polstern eine wohltuende
Frühjahrsfrische. Der Familienbetrieb überzeugt durch
neueste Reinigungsmethoden, günstige Preise und bequeme Erreichbarkeit dank 20
Partnerbetrieben in den Bezirken Grieskirchen und Eferding. Aktuelles Preisangebot der Reinigung Ihres
Vertrauens: 1 Hosenreinigung nur 6.- Euro!
Landl
Aktuelles
Theaterkistl bringt
einen Publikumshit
Das Eferdinger Theaterkistl
bringt im März und April einen
Publikumshit auf die Bühne des
Stadtsaals. Die ambitionierte
Laienschauspielgruppe hat die
Kömödie „Pension Schöller”
einstudiert. Das Stück fasziniert
durch seinenen vielschichtigen
Humor und die vielen schrägen
Charaktere, die sich in der Pension Schöller treffen, die daher
glatt mit einer Irrenanstalt verwechselt wird.
Das Theaterkistl lädt jeweils
um 20 Uhr zu folgenden Aufführungsterminen ein: 19., 26., 17.
März (16 Uhr), 2., 3. April. Karten im Vorverkauf kosten 9.-, an
der Abendkasse 12.- Euro. Karten-Hotline: 0680/2122933, Online-Bestellungen unter www.
theaterkistl.at. Ticket im Vorverkauf erhält man auch bei allen
Theatermitgliedern sowie in Raiba, Sparkasse und Volksbank
Eferding.
Saurer Genuss
Geglückter Start
Saures Vergnügen: Essig herstellen, verkosten und genießen
kann man im Rahmen eines Essig-Seminars am Donnerstag,
10. März (10 bis 16 Uhr), im Naturpark Obst-Hügel-Land in St.
Marienkirchen/Polsenz.
Die
Teilnahme kostet nichts. Anmeldungen unter 07249/47112-25
Das waren arbeitsintensive
Semesterferien: In Grieskirchen
sind in der schulfreien Woche die
beiden Hauptschulen, der Polytechnische Lehrgang und die
HTL ins neue Schulzentrum am
Windberg übersiedelt. Der Start
im neuen Gebäude ist für die
1.400 Schüler geglückt.
MÄRZ 2011 11
12 MÄRZ 2011
Werbung
Landl
Ein junger Grieskirchner setzt sich gegen Computerriesen durch
Neues Schulzentrum
mit EDV ausgerüstet!
Ihren Beitrag für die jetzt voll anlaufende „Wissensfabrik” im neuen Schulzentrum Grieskirchen lieferte die heimische Firma it-TREND. Von ihr stammen die hunderten Computer und Laptops, die nur darauf warten, von den
Schülern eifrigst genutzt zu werden!
„Kalt war´s und ein Stress war´s!” erinnert
sich Michael Wagner. Und ein stolzer Tag für
sein EDV-Unternehmen „it-TREND”, das
der erst 29-jährige Grieskirchner vor neun
Palettenweise Monitore, Laptops und Co!
Jahren allein, mit wenig Geld, aber viel Optimismus und Knowhow gegründet hat.
Die Ausstattung des Schulzentrums mit
Neugeräten ist jetzt eine großartige Bestätigung für die Leistungsfähigkeit der Firma.
Der Auftrag, der gegen harte Konkurrenz aus
ganz Österreich errungen wurde, umfasst die
Lieferung von:
- 190 TFT Monitoren von LG
- 100 PCs von HP
- 70 PCs von Fujitsu-Siemens
dazu Cisco-Netzwerkkomponenten, HPNetzwerkdrucker, BenQ-Videobeamer und
eine Reihe Notebooks von HP und FujitsuSiemens.
Begonnen hat Michael Wagner ganz klassisch als „Netzwerker” für Klein- und Mittelbetriebe aus der Region. Bald aber griffen die
üblichen Konzepte nicht mehr. Es gibt nicht
mehr die eine standardisierte Ausrüstung für
alle Unternehmen - die EDV ist zum Werkzeug geworden. „Kein Kunde macht sich
mehr Gedanken darüber, welche Servermarke er haben will”, beschreibt der Computerfachmann den heutigen Bedarf, „wichtig ist,
für jedes einzelne Unternehmen die richtige
Lieferte hunderte Computer für das Grieskirchner Schulzentrum: Michael Wagner.
Lösung zu finden.” Ein Beispiel ist die elektronische Kommunikation: ob man seine
Mails unterwegs am Smartphone, bei der Besprechung am Laptop und zu Hause am TVGerät liest, ist egal. Funktionieren muss es.
Dieses systemübergreifende Denken erlaubt immer neue Ansätze. Die EDV-Infrastruktur ist in vielen Betrieben der einzige
Bereich, der nie vollständig ausgelastet ist.
Wozu mehr kaufen, als man je braucht? Das
macht doch ein vernünftiger Unternehmer
sonst auch nicht - und Michael Wagner hat einige Ideen, wie man auch in der EDV mit
deutlich weniger Geld als bisher auskommt.
Mittlerweile hat „it-TREND” schon 6
Mitarbeiter und wächst weiter. Derzeit wird
ein System-Administrator/Support-Techniker dringend gesucht - alle Details dazu auf
der Homepage: www.it-trend.at
Am Freitag, 11. März von 9 - 17 Uhr neben dem Lagerhaus Gaspoltshofen
1. LAGERABVERKAUF bei „Schoberl”!
● Schwimmbadumrandungen
● Betonplatten
● Betonsteine
● sämtliche Natursteine
Stefan Schoberleitner, 4673 GASPOLTSHOFEN
Hauptstraße 28, Tel: 0664/2003543, 0664/8409358
www.schoberl-pflasterungen.at
Sport
Landl
Die Kegel-Königin
Exzellenten Kegelsport und eine Überraschung brachte das
Spitzenspiel
der
1. Klasse: OMV fügte
Wallern die erste Saisonniederlage zu. Und
zwar denkbar knapp
mit vier Kegel Unterschied (1.245:1.241) hieß es am
Ende 4:2 für die Grieskirchner.
Trotzdem hat Hildegard Hönemann (Bild) den Herren die
Show gestohlen. Die Mannschaftsführerin von Gföllner
kam beim 1.153:1.064-Sieg ge-
gen die Trattnachtaler
auf 336 Holz. Damit
stellte die Kegel-Königin einen Damen-Allzeitrekord auf.
1. Klasse, 11. Runde:
OMV - Wallern 4:2,
Oberndorfer - Laufenböck 5:1, Innersee Finklham 4:2, Kommods Platzl St. Thomas 4:2.
2. Klasse, 12. Runde: Gföllner Trattnachtaler 5:1, Polsenz - 6erTragerl 1:5, Samareiner - KForm 2:4, Steibl Otto - Mittendorfer 1:5.
Tabelle 1. Klasse
1. Wallerer z’Schmieding
2. Oberndorfer
3. OMV Grieskirchen
4. Laufenböck
5. Innersee
6. Go-In Finklham*
7. Kommods Platzl
8. St. Thomas
9. St. Marienkirchen*
* waren schon spielfrei
Tabelle 2. Klasse
1. Eisenköck*
2. Gföllner
3. Polsenz
4. 6er-Tragerl*
5. K-Form
6. Mittendorfer
7. Trattnachtaler*
8. Samareiner
9. Steibl Otto
* waren schon spielfrei
45 Pkt
41 Pkt
30 Pkt
27 Pkt
27 Pkt
26 Pkt
25 Pkt
22 Pkt
21 Pkt
48 Pkt
45 Pkt
36 Pkt
36 Pkt
34 Pkt
31 Pkt
24 Pkt
18 Pkt
16 Pkt
MÄRZ 2011 13
KTM -AKTIONSWOCHEN
● KTM L. Cross CROSSBIKE
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Sa. 8.30-12.30 Uhr. 1. Samstag im Monat 8.30-17 Uhr
Aktuelles
14 MÄRZ 2011
Landl
St. Agathas Imker bereichern die regionale Infrastruktur
Bienenladen als Attraktion
Eine bestechende Idee hat der Imkerverein von
St. Agatha verwirklicht: Die Bienenzüchter eröffneten
einen Bienenladen, in dem alle Produkte rund um die
Imkerei und den Honig angeboten werden. Diese
Bereicherung der regionalen Infrastruktur hält an zwei
Tagen in der Woche eine große Produktpalette parat.
An Engagement hat es den
Bienenzüchtern von St. Agatha
noch nie gefehlt. Der Imkerverein umfasst 40 Mitglieder und
betreibt seit einigen Jahren sogar
eine Imker-Jugendorganisation.
Diesem Queens-Club gehören
zehn Mädchen und Buben im Alter von 8 bis 14 Jahren an.
Nun hat man einen eigenen
Bienenladen aufgesperrt. Die
Gemeinde stellt dafür die Schulwartwohnung in der Hauptschule zur Verfügung. Der Laden
wird von Mitgliedern des Imkervereins betrieben und bietet ein
vielfältiges Angebot. „Die Imker
erhalten alle Gebrauchs- und
Verbrauchsmaterialien, die sie
für ihre Arbeit benötigen. Für
Nicht-Imker gibt es jede Menge
verschiedenster Bienenprodukte
vom Honig bis zu Kosmetikartikeln. Außerdem findet man bei
uns viele Geschenkideen,” erklärt Imker-Obmann Christian
Scheuringer. Der 37-jährige
Tischler hat sich vor 25 Jahren
der Bienenzucht verschrieben
und ist seit acht Jahren Vereinsobmann.
Der Bienenladen ist seit dieser Woche jeden Mittwoch von
15 bis 19 Uhr und jeden Samstag
Sie betreuen den Bienenladen in St. Agatha (von lnks): Fritz
Dieplinger, August Würzl, Gottfried Panacker, Johann Perndorfer, Geschäftsführerin Barbara Scheuringer-Haas sowie ihr Ehemann und Imkervereinsobmann Christian Scheuringer.
von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Die offizielle Eröffnung erfolgt am 4.
Juni. Am 5. Juni steigt ein großes
Honigschleuderfest, bei dem die
Arbeit mit den Bienen anschaulich dargestellt wird.
WERBUNG
informiert
von ÖGB Regionalsekretär Peter Schoberleitner
„Vorwärts, und nicht vergessen, worin uns’re Stärke besteht! Beim Hungern und beim Essen, vorwärts und nicht vergessen - die Solidarität!"
Diese Zeilen wurden vor etwa 80 Jahren verfasst. Damals wie heute
standen sehr viele Menschen vor einer ungewissen Zukunft. Bertolt
Brecht hat vorm Hintergrund der damaligen Weltwirtschaftskrise, den
Folgen des 1.Weltkrieges und der sozialen Frage, das Solidaritätslied
geschrieben.Verfolgt man die aktuelle Entwicklung in den afrikanischen
Ländern, erkennt man, dass dieser Text aktueller ist denn je. Der Freiheitsgedanke breitet sich wie ein Strohfeuer in der arabischen Welt aus.
Manu und die
starken
Männer
Und es gibt sie doch!
Man muss jedoch gar nicht so weit in die Welt hinaus blicken um sie zu
erfahren. Die viel zitierte, oft tot gesagte, jedoch immer noch existierende Solidarität. Mitte Dezember war sie unmittelbar zugegen. Nachdem
die OÖ. Landesregierung die Reduzierung des Sozialbudgets und die
damit verbundenen Kündigungen in den Sozialeinrichtungen verlautbart hat, reagierten Gewerkschaft, Betriebsräte und Belegschaft
prompt. Es folgte der erste Streik im Sozialbereich. Mit Erfolg: Mehr als
zwei Drittel der vorhergesagten Kündigungen wurden erst gar nicht ausgesprochen. Über die Zukunft der restlichen ArbeitnehmerInnen wird
noch verhandelt.Auch hierfür hat Bertolt Brecht die passenden Worte:
„Wollen wir es schnell erreichen, brauchen wir noch dich und dich.Wer
im Stich lässt seinesgleichen, lässt ja nur sich selbst im Stich."
Kontakt: ÖGB-Regionalsekretariat,Manglburg 22,Grieskirchen
Tel.07248/64115-4710 oder E-Mail: grieskirchen@oegb.at
M
anu und die starken Männer nennt sich ein MusikerTrio, das bei seinen Auftritten ein
starkes Hörerlebnis garantiert
und von Martin Holter aus Tollet
ins Leben gerufen wurde. Der 26jährige Profimusiker lebt in
Wien, gibt aber mit seinem Trio
am Dienstag, 22. März (20 Uhr),
auf der Hofbühne Tegernbach in
Schlüßlberg ein vielversprechendes „Heimspiel”.
Die Besucher dürfen sich auf
eine hörenswerte Mischung aus
Jazz, Funk und Blues freuen.
Sängerin und Martin Holters
Freundin Manu Gamper aus Vorarlberg hat nicht nur eine tolle
Stimme, sondern auch eine ausdrucksstarke
Bühnenpräsenz.
Holter (links im Bild) spielt Piano und Keyboard, am Schlagzeug gibt Rainer Lidauer (re.) aus
Gunskirchen den Rhythmus an.
Aktuelles
16 MÄRZ 2011
Das Sofa
ist
der
Klassiker
unter den
Möbelspenden.
Wenn es
sein
muss,
zerlegen
Manuel
(li.) und
Lukas
aber
auch
ganze
Küchen.
TIERARZT
Dr. Peter Kollmann
Gaspoltshofen, Tel. 07735/6943
Fitmacher für den Frühling
Der tierische Organismus steht dem Angriff von Krankheitserregern nicht wehrlos gegenüber, sondern verfügt über verschiedene Schutzeinrichtungen, um das Eindringen der Mikroorganismen zu verhindern bzw. diese zu vernichten. Dieses Verteidigungssystem ist das Immunsystem.
Dieses System ist über den ganzen Körper verbreitet. Die Abwehrkräfte können angeboren sein, und sie richten sich nicht
gegen einen bestimmten Erreger, sondern mehr oder weniger
gegen alle Mikroorganismen. Ihre Wirkung ist demnach unspezifisch. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass der Organismus
unter der Einwirkung von Krankheitserregern Abwehrkräfte bildet, die sich jeweils nur gegen spezifische Erreger richten, die
Anlass zur Bildung der Abwehrstoffe gegeben haben .
Viele Organe und Gewebe spielen im Abwehrsystem eine
wichtige Rolle. Wird der Abwehrmechanismus gestört, leidet die
Effizienz des Immunsystems. Ursachen können kranke Organe,
Stress, Alter, hoher Infektionsdruck, Mangel- oder Unterversorgung sein.
90 Prozent aller Krankheiten werden durch eine Störung im
Stoffwechsel hervorgerufen. Durch die Unausgewogenheit von
Mikrobausteinen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Fette,
Aminosäuren) werden die Körperzellen nicht mehr optimal versorgt, so dass sie ihre Aufgabe nur unvollständig verrichten können. Besonders trifft ein solcher Mangel das Abwehrsystem, das
neben der Leber, dem Verdauungssystem, der Haut und dem
Herz-Kreislaufsystem den größten Verbrauch an Vitalstoffen aufweist. Folge ist eine allgemeine Verschlechterung der Abwehrlage eines Tieres. Es erkrankt. Jungtiere kommen z. B. mit einer geschwächten Immunitätslage auf die Welt, die ein Grundstein für
weitere Krankheiten in den späteren Lebensjahren sein kann.
Wie alle Organe und Lebensfunktionen unterliegt auch das
Immunsystem einem Alterungsprozess. Es büßt seine Leistungsfähigkeit ein. Dagegen sollten Sie etwas tun. Hilfe von außen
trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit des Immunsystems zu
stärken und dessen Anfälligkeit hinauszuzögern. Beides hat einen positiven Einfluss auf das Allgemeinbefinden des Tieres.
Durch die ständige Verabreichung von Vitalstoffen über die
Nahrung werden im Körper Reserven angelegt, die nach Bedarf
einsatzbereit sind. So wird einer Mangelsituation vorgebeugt
und eine schwere Erkrankung verhindert. Das ist angezeigt bei
Tieren in der Rekonvaleszenz, als Unterstützung bei Schutzimpfungen, bei Entzündungen, zur Verringerung der Gefahr von
Rückfällen nach Erkrankungen, bei chronischen Infektionen, zur
Unterstützung der Hautabwehr bei Dermatosen, beim Absetzen/Aufzucht von Jungtieren, bei alten Tieren sowie vor/ nach
Operationen und als Vorbeugung.
Es gibt viele Präparate, die verschiedenste Vitamine, Spurenund Mengenelemente sowie andere Stoffe beinhalten, die regelmäßig verabreicht werden sollten. Bitte lassen Sie sich aber von
einem Fachmann über das jeweilige Produkt und dessen Einsatz beraten, denn auch hier können bei einem falschen Einsatz
Erkrankungen entstehen.
Landl
Zwei „Zivis” als
Möbelpacker
Schlafzimmer, Waschmaschine oder Fernseher gefällig?
Zu günstigen Preisen verkauft die Volkshilfe EferdingGrieskirchen einwandfreie, aber gebrauchte Möbel und Geräte in ihren Second Hand Shops. Gehandelt werden ausschließlich gespendete Stücke. Als Möbelpacker bewähren
sich dabei die Volkshilfe-„Zivis” Lukas und Manuel.
„Wir haben Kunden, die sich
nichts anderes leisten können,
aber genauso Kunden, die gerne
stöbern und Schnäppchen suchen”, beschreibt Volkshilfe-Assistentin Maria Schwarzbauer.
Das Sortiment jedenfalls
wechselt täglich und das liegt an
Lukas Aflenzer (22) aus Prambachkirchen und Manuel Illibauer (20) aus Fraham, die bei der
Volkshilfe Eferding ihren Zivildienst leisten. Sie stehen auf Abruf bereit, um gespendete Möbel
und E-Geräte abzuholen. „Wir
sind eigentlich täglich unterwegs”, erzählt Lukas. Der Job
verlangt dabei nicht nur Muskeln, sondern auch Einfühlungsvermögen. Die beiden entscheiden selbst vor Ort, was sie mitnehmen - höflich, aber bestimmt.
Die Einkünfte aus dem Möbelprojekt sind ein wichtiger
Beitrag zu den sozialen Dienstleistungen der Volkshilfe wie
Haushaltshilfe oder mobile Betreuung. Wer mit einer Möbelspende einen Beitrag leisten will,
ruft bitte Tel. 07272/35 30-20.
Maria Schwarzbauer: „Oft bekommen wir fast neue E-Geräte!”
Landl
Energiesparen/Bauen/Wohnen
Die Energiesparmesse in Wels
Treffpunkt für
Kostenbewusste
Oberösterreich ist bei der Umstellung auf erneuerbare Energie eine europäische Vorzeigeregion. Daher
passt auch Österreichs größte Energiesparmesse hervorragend in unser Bundesland. Von 4. bis 6. März (9 18 Uhr) wird Wels zum Treffpunkt für Kostenbewusste.
Mit mehr als 900 Ausstellern,
3.400 Experten und der auf
67.000 m2 erweiterten Ausstellungsfläche unterstreicht die
heurige Welser Energiesparmesse wieder eindrucksvoll, dass sie
Österreichs Leitveranstaltung
für energiesparendes Bauen, Sanieren und Heizen ist. Daher
lohnt sich ein Messebesuch für
alle Bauherren und Sanierer.
„Ein Großteil der Hallen war bereits im Spätherbst ausgebucht.
70 neue Unternehmen stellen
sich heuer erstmals dem Messepublikum vor,” freut sich Messe-
direktor Mag. Robert Schneider.
Die Ausstellung ist in viele
Sonderschauen unterteilt. Unter
anderem gibt es eine Fachmesse
für Heiztechnologie sowie für
Baumaterialien und Wärmedämmung, Österreichs größte Solarschau und den Bereich „Faszination Bad” der Sanitärbranche. In
der Sonderschau „Energieeffiziente Haushaltsgeräte” kann
man täglich die ausgestellten,
sparsamen Geräte gewinnen. Im
Messebereich „Baumat & Gebäude-tech” geht es auch um die
Sicherheit im Eigenheim.
MÄRZ 2011 17
Dachdecker-Profis
aus der Region
Zufriedenheit und Erfolg
der Kunden haben für die
Dachdeckerei und Spenglerei
des Lagerhaus-Bauservice in
Meggenhofen oberste Priorität. Das zuständige Fachpersonal gibt seinen Kunden durch
kompetente und ausführliche
telefonische wie auch persönliche Beratung die Sicherheit,
die zur Umsetzung eines Bauvorhabens notwendig ist.
Kurzum: Das Lagerhaus-Bauservice in Meggenhofen ist der
Dachdecker aus der Region.
Optimale Kundenberatung und
individuelle Betreuung sind
garantiert.
Dazu gehört auch das Komplettservice. Die in Frage kommenden Baustoffe, die Ermittlung der benötigten Menge,
die Angebotslegung oder Lösungen für diverse Probleme
können mit den Fachberatern
der Dackdeckerei und Spenglerei vom Lagerhaus-Bauservice jederzeit besprochen werden.
Die professionelle Ausführung des Bauvorhabens erfolgt
ausschließlich durch qualifizierte Dackdecker und Spengler, die über langjährige Erfahrung und über ein hohes Fachwissen verfügen.
Für Terminvereinbarungen stehen die Mitarbeiter
gerne unter der Rufnummer
07247/ 7148-11 oder per
E-mail unter spenglerei@
eferding.rlh.at zur Verfügung.
Die Lagerhaus-Profis bieten Ihnen gerne ihre umfassenden Dienstleistungen an:
„Überzeugen Sie sich und holen Sie sich unser Angebot!”
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Landl
MÄRZ 2011 Energiesparen/Bauen/Wohnen-WERBUNG
ETA verkaufte weit
über 50.000 Heizkessel
Der oberösterreichische Kesselhersteller ETA gehört in
Europa schon lange zu den Leitbetrieben bei Heizkesseln für
nachwachsende, umweltfreundliche und versorgungsreiche
Rohstoffe. Seit Juli 2009 vertreibt ETAauch in Österreich seine Produkte unter eigenem Namen.
Das erfolgreiche Unternehmen beschäftigt in Hofkirchen
an der Trattnach rund 130 Mitarbeiter. Durch die gegenwärtige
Produktion von mehr als 10.000
Kesseleinheiten pro Jahr konnte
auch 2009 wieder ein Jahresumsatz von 63 Millionen Euro erzielt werden. Seit dem Bestehen
der Firma ETA Heiztechnik
GmbH 1998 wurden bereits
51.454 Heizkessel verkauft.
Die Entwicklung und Konstruktion der Heizkessel findet
ausschließlich in Hofkirchen/
Trattnach statt. Das Sortiment
umfasst Stückholzkessel (20 bis
60 kW), Hackgutkessel (20 bis
200 kW) und Pelletskessel (7 bis
90 kW). Die Firma ETA rundet
das Programm mit Schichtpufferspeicherlösungen ganz nach
den individuellen Bedürfnissen
der Kunden ab. Die speziell für
Sie abgestimmte Heizlösung gibt
es aus einer Hand - aus der Hand
von ETA. Viele patentierte Systeme die ausschließlich der Betriebssicherheit dienen, finden
Sie in den ETA Produkten, wodurch ein sicherer Betrieb Ihrer
Heizanlage gewährleistet ist!
In Österreich erfolgt der Vertrieb über den Fachhandel. Sie
haben daher die Möglichkeit, Ihre spezielle ETA-Heizlösung bei
einem unserer Partnerinstallateure Ihrer Wahl zu beziehen.
19
„Goldbarren” als Parkettboden
„Goldbarren” als Parkettböden: Diesen Luxus hat der Traditionsbetrieb Stadlmayr aus Taufkirchen/Tr. seit kurzem im Programm. Der Gold- oder Silberglanz, der auf edlem, einzelgefertigtem Achateichenparkett schimmert, stammt aus einer deutschen
Manufaktur. Der Metallic-Effekt entsteht durch die Behandlung
mit edelsten Naturölen. „Da hat man schon beim Aufstehen ein
goldiges Gefühl", versichert Chefin Maria Stadlmayr.
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■ Die Politik irrt
Die Kaminerzeuger Österreichs unterstützen grundsätzlich die Bestrebungen, die Bauordnungen der
Länder zu harmonisieren und damit den Österreichischen Wohnbau weiterhin mit höchster Qualität
und optimierten Kosten zu ermöglichen.
Wir unterstützen die Bestrebungen Österreichs, die
Ziele der Europäischen Union - Klimaziele 2020
und nachhaltiges Bauen - zu erreichen. Bezogen
auf den Bereich des Beheizens und der
Klimatisierung von Wohngebäuden sind die im hier
downloadbaren Positionspapier angeführten Punkte
zu beachten. www.prokamin.at
20 MÄRZ 2011
Energiesparen/Bauen/Wohnen-WERBUNG
ENERGIEROAS
Tag der offenen Tür am Samstag 12. März,
13 - 17 Uhr in der Fernwärme Gaspoltshofen
Das Team der Raiffeisenbank Gaspoltshofen heißt Sie am
Infostand herzlich willkommen. Im Bild von links: Elfi Nobis,
Gabi Kurzböck, Anna Söllinger,
Erika Krenn (vorne), Franz
Berger, Gerhard Doppler,
Manfred Voraberger.
Landl
Energie-Vorbild
Gaspoltshofen
Zwei Bio-Heizwerke, eine
Biogasanlage und viele engagierte Bio-Pioniere in der Bevölkerung: Gaspoltshofen besitzt
ein tolles Potential für kluge
Energieerzeugung, -nutzung und
natürlich auch für´s Energiesparen. Jetzt bemüht sich die
Marktgemeinde, den ganzen Ort
als Energiesparer zu mobilisieren. Dazu werden am 12. März
alle Bürger zu einer abwechslungsreichen „Energieroas” eingeladen.
Um 13 Uhr geht es los. Beim
„Tag der offenen Tür” gibt es in
der Biogasanlage, im Fernheizwerk Gaspoltshofen und in der
Bioenergie Altenhof bis 16 Uhr
zu jeder vollen Stunde Führungen. Ein Tipp sind die Vorträge
von Experten im Saal der Bio-
gasanlage, wie dem Schlüßlberger Biobauer und „Allroundgenie” Sepp Malzer, weitbekannter Gründer des Energiestammtischs (13.30 Uhr, stündlich weitere Vorträge).
Die Energieroas ist der Auftakt der Bewerbung Gaspoltshofens als „Energiespargemeinde”.
Damit möglichst viel von den
Energiesparmaßnahmen umgesetzt werden kann, ist es nötig,
präzise über den aktuellen Verbrauch Bescheid zu wissen. Das
erfolgt über die „Energiefragebögen”, die jeder Haushalt bekommen hat. Bei der Energieroas helfen Experten und Bürgerservice beim Ausfüllen - am
besten einfach die letzten
Strom-, Öl-, Holzrechnungen
usw. mitnehmen!
Energiesparen/Bauen/Wohnen
Landl
Ökostromförderung hinkt nach
Ölheizung doppelt
so teuer wie „Bio”
Die Unruhen im arabischen
Raum haben dem Ölpreis noch
einmal einen kräftigen Schub
verpasst. „Derzeit ist eine Ölheizung doppelt so teuer wie Biomasse,” rechnet Energielandesrat Rudi Anschober vor. Er hat
für Oberösterreich das ehrgeizige Ziel ausgegeben, bis 2030 die
Umstellung auf erneuerbare
Energie zu schaffen.
Am Weg dahin stellten im
Vorjahr 2.235 Landsleute ihre
Wärmeversorgung von Öl auf
Biomassekessel um. Insgesamt
wurden 3.565 neue Biomasseanlagen mit 8,5 Millionen Euro gefördert. Oberösterreichs Biomasseheizkesselerzeuger
wie
beispielsweise die Firma ETA in
Hofkirchen an der Trattnach sind
mit 30 Prozent Marktanteil die
Nummer 1 in Europa.
Kritik übt Rudi Anschober an
der Bundesregierung. Die Ökostromförderung sei katastrophal
und bis 2020 ausgebucht. Seine
Forderung: Eine Energiesparmilliarde würde im Bereich der
thermischen Sanierung in drei
Jahren 63.000 Arbeitsplätze
bringen und pro Haushalt die
Ausgaben für den Energieverbrauch um 2.000 Euro senken.
„Was die Förderung von Photovoltaik betrifft, ist Österreich
nicht die Insel der Seligen, sondern der Sonnenfinsternis,” ärgert sich Anschober, „Länder
wie Indien, China und sogar
Ägypten sind uns da weit voraus.” Vorbild sei Deutschland,
das 2010 seinen Anteil von Ökostrom am Gesamtverbrauch auf
zwei Prozent verdoppelt hat.
Österreich liegt bei 0,1 Prozent.
MÄRZ 2011 21
„Frühlingserwachen”
mit neuen Garagentoren
von der Firma Humer
Unter dem Motto
„Frühlingserwachen” bietet jetzt die Firma Humer
in Grieskirchen - der
Spezialist für Türen und
Tore - eine große Auswahl
an Aktionen.
Johannes Humer: „Wir
haben für Sie eine ganze
Menge Jahresaktionen in
Sachen Tore, Antrieb und
Haustüren. Wählen Sie aus!
Der individuelle Geschmack
entscheidet.”
Die Firma Humer ist
Torspezialist vom Garagen- bis
hin zum Industrietor. Es gibt
Komplettlösungen von Beratung
über Lieferung und Montage bis
zur eventuellen Entsorgung. Die
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Nähere Infos: Tel. 0664/
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ENERGIESPA STAND 130 –
HALLE 12 - N UNS AUF
WIR FREUE SUCH!
IHREN BE
Neue Böden
braucht das Land
Geschroppt, gehobelt, sägerau und ausgebürstet. Es
gibt immer mehr Oberflächenstrukturen und auch
die Farbauswahl wird immer größer. Brauntöne wie
Caramel und Mocca, aber auch Weiß und Grau sind
groß im Trend.
„
Auf unserem neu gestalteten
Stand zeigen wir Ihnen alle
neuen Oberflächentrends
und freuen uns auf Ihren
Besuch!
Ihre Familie Stadlmayr
Noch mehr
Farben, noch
mehr Strukturen
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speziellen „MesseAktionspreisen”!
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Energiesparen/Bauen/Wohnen-WERBUNG
22 MÄRZ 2011
Landl: Herr Landesrat Haimbuchner, wie sieht die Zukunft
des Wohnens in Oberösterreich
aus?
LR Haimbuchner: Es ist sicher
vielen Menschen wichtig, möglichst selbstständig und ohne
Fremdbestimmung in ihren eigenen vier Wänden wohnen zu
können. Im vergangenen Jahr
habe ich deshalb ja auch ganz
bewusst das Thema Wohnen unter das Motto „Wahlfreiheit” gestellt.
Landl: Ein großes Thema ist natürlich hier auch das generatio-
wird ja schließlich nicht jünger.
Landl: Stichwort Zukunft: Viele Menschen haben Sorge, dass
sie sich das Wohnen oder den
Bau des Eigenheims nicht mehr
leisten können.
LR Haimbuchner: Wir wollen
die Reform des Baurechts. Dadurch wird das Bauen günstiger
und damit auch die Mieten niedriger, was wiederum die
Wohnbeihilfe weniger belastet.
Das ist das eine - man baut sich
ja normalerweise nicht gleich
ein eigenes Haus.
Landl: Und wenn doch?
Nach den Gesetzen
der Natur
Obstba
um
Schnittk urse
im Natu
rpark
Unter fachkundiger Anleitung kann man jetzt
im Naturpark Obsthügelland zu Baumschere und Astsäge
greifen. Einer Reihe von Kursen bietet wertvolle Informationen zu Schnitt und Veredelung von Obstbäumen.
Zum Winterschnittkurs lädt
am Samstag, 12. März, der Obstund Gartenbauverein nach St.
Marienkirchen/P.. Dabei werden
die Grundlagen des Pflanz-, Er-
Das AKTUELLE INTERVIEW
mit Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
nengerechte Wohnen?
LR
Haimbuchner:
Auch. Wenn das Leben
in der gewohnten Umgebung nicht mehr möglich
ist, braucht es Möglichkeiten, um im Fall der
Fälle gut versorgt zu sein. Aber
wir müssen aufpassen, dass es
hier nicht zu einem Etikettenschwindel kommt und Leistungen in Aussicht gestellt werden,
die dann gar nicht erbracht werden können. Ich habe bereits dazu eine Expertenrunde abgehalten und werde das Thema weiterhin genau bearbeiten, damit
wir hier zu einer bestmöglichen
Betreuung für die Senioren in
Oberösterreich kommen. Man
LR Haimbuchner:
Gerade für junge Familien muss das Bauen
möglichst leistbar sein.
Das verstehe ich auch
als Auftrag an die Politik,
bürokratische
Maßnahmen, die den Traum
vom Eigenheim unnötig verteuern, abzuschaffen! Diese ewige
Gängelei muss doch einmal ein
Ende haben. So habe ich bereits
die ziemlich unsinnige verpflichtende Energiesparberatung abgeschafft und die Wahlfreiheit zwischen Niedrig- und
Niedrigstenergiehäusern gesichert. Das bedeutet, dass beide
Varianten in den Genuss einer
Förderungen kommen.
seiner Kunden, nimmt eine
Spatenprobe zur Bodenbeurteilung und klärt Fragen
wie: Möchte man viel/wenig Rasen? Gemüsebeete
ja/nein? Gibt es Lieblingspflanzen, -sträucher oder bäume? Sind Wege gewünscht…
Ein grundsätzlicher Rat
Anton Strassers: „Weniger
ist oft mehr. Wichtig ist die
optimale Auswahl und Positionierung der Pflanzen.”
ziehungs- und Erhaltungsschnitts
vermittelt. Die Wuchsgesetze der
Bäume werden ebenso behandelt
wie der Einfluss des Schnittzeitpunkts. Auch auf die unterschiedlichen Arten wird eingegangen einen Weichselbaum schneidet
man anders als einen Apfelbaum.
„Wie man einen Obstbaum
schneidet, das haben sich nicht
die Menschen, sondern die Natur
ausgedacht,” meint Ing. Eduard
Stützner. Er ist Landschaftsgärtner und Lehrer an der Landwirtschaftsschule Schlierbach und
leitet den Kurs. Die frisch erlernte Theorie kann man dann gleich
selbst am Baum versuchen. Anmeldung siehe Inserat unten.
Energiesparen/Bauen/Wohnen-WERBUNG
Landl
MÄRZ 2011 23
Spatenstich für
neue HTL in Andorf
Die Freude, mit der die Spaten
geschwungen wurden, zeigte die
Bedeutung dieses Projekts: Die
HTLAndorf wird neu gebaut. Innerhalb von zwei Jahren werden
14 Klassenzimmer, Sonderunterrichtsräume,
Werkstätten
und eine Turnhalle errichtet.
Der Bau kostet 13,6 Millionen
Euro, Unterrichtsbeginn ist für
Herbst 2012 geplant. Als Bauherr fungiert die Innviertler Gemeinnützige Wohnungs- und
Siedlungsgenossenschaft (ISG).
Derzeit besuchen
300
Schüler
die
HTLAndorf.
Spatenstich
für die HTL
Andorf, die
2002 ihren
Lehrbetrieb
aufnahm.
Obstbaumschnittkurse 2011
Kurort Bad Schallerbach ist eine der beliebtesten Wohnadressen im Bezirk
des Obst- und Gartenbauvereins St. Marienkirchen und des
Naturparkvereins. Ort: St. Marienkirchen/P.
Sa., 12. März, 9 - 17 Uhr: Schnitt von Obstbäumen im Winter
Sa., 16. April, 9-12 oder 13.30-16.30 Uhr Obstbäume veredeln
Sa., 9. Juli, 9-12 Uhr Schnitt von Obstbäumen im Sommer
Wohnen inmitten der Vitalwelt
Auskunft und Info im Naturparkbüro
unter Tel. 07249/ 47112-25
www.obsthuegelland.at
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Frühling seinen Garten
richtig plant und gestaltet,
kann ihn später umso besser als Erholungsoase nutzen. Gartenprofi Anton
Strasser (Bild) aus Pichl bei
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Die dem OÖ-Zentralraum nahe
gelegene Marktgemeinde vereint
viele Vorzüge: ein großes Angebot
an Nahversorgern und Dienstleistungsbetrieben,
verschiedenste
Freizeiteinrichtungen sowie gute
Verkehrsanbindungen durch die B
137, die Innkreisautobahn A8 und
die Bahnverbindung Wels-Passau.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich
in ruhiger Bad Schallerbacher
Wohnlage den Traum vom eigenen
Haus mit Garten zu erfüllen. Das
Reihenhausprojekt der Innviertler
Gemeinnützigen Wohnungs- und
Siedlungsgenossenschaft (ISG) bietet 19 hochwertige Reihenhäuser auf
einem knapp 7.700 m2 großen
Grundstück am Ulmenweg. 13 Häuser konnten bereits bezogen werden,
mit dem Bau von weiteren 6 Häusern
startet die ISG noch heuer.
Die Häuser in NiedrigstenergieBauweise bieten eine Wohnfläche
von ca. 107 m2, sind voll unterkellert
und werden in hochwertiger schlüsselfertiger Ausstattungsqualität errichtet (u. a. Einbau einer kontrollierten Raumlüftung). Es besteht
auch die Option, das Dachgeschoß
auszubauen, was zusätzliche Wohnfläche schafft. Für jedes Haus steht
eine Pkw-Garage zur Verfügung.
Auch finanziell sind diese Häuser
höchst interessant. Durch das attraktive Mietkaufmodell können die Eigenheime 10 Jahre nach Baufertigstellung steuerbegünstigt erworben
werden. Das Land OÖ. unterstützt
das Projekt mit einer erhöhten
Wohnbauförderung von
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90.000,- pro Wohnhaus.
Wenn Sie Lust auf diese attraktive
Reihenhausanlage der ISG bekommen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die ISG.
Frau Doris Wakolbinger 07752/
85828- 232 und Herr Manfred Hechinger DW 231 beraten Sie gerne.
Gesellschaft
24 MÄRZ 2011
Bild unten.: Gerhard Zauner
Mitter mit Nachfolgerin Vera
Nagl und AMS OÖ Chefin Birgit
Gerstorfer (li.), Bild links: AMS
Vorstandsvorsitzender Herbert
Buchinger (li.) und AMS Grieskirchen-Leiter Franz-Reinhold
Forster.
Hallo
Landl
Leute
Gesamte Chefetage
kam zum Abschied
Die Neugestaltung des Arbeitsmarktservice Grieskirchen war
Anlass für einen Festakt mit
viel Prominenz. Doch in fast al-
len Reden ging es
auch um den Abschied eines AMSUrgesteins: nach
40
Jahren
empfiehlt
sich der stv.
Leiter Gerhard Zauner-Mitter in die
Pension. NIcht nur sein
Grieskirchner Chef FranzReinhold Forster, sondern auch AMS-OÖ-Chefin Birgit Gerstorfer und
AMS Österreich-Vorsitzender
Dr. Herbert Buchinger (wie Zauner-Mitter ein begeisterter Fliegenfischer) erwiesen dem erfolgreichen Arbeitsmarktexperten ihre Referenz.
Winterspaß dank
Raiffeisen-Gewinnspiel
Herrlich ist es, die kalte Jahreszeit sportlich in der Natur
zu genießen! Lukas Taubinger (im Bild rechts) gewann
bei einem Gewinnspiel der Raiffeisenbank Region
Hausruck (Bankstelle Hofkirchen/Trattnach) anlässlich
der Wohn Bauspartage ein Paar top-moderne
Schneeschuhe und freut sich jetzt über jede Menge
Winterspaß. Kundenbetreuer Christian König gratulierte
dem glücklichen Gewinner sehr herzlich.
Eferdinger leitet
„Selbstlagerhaus”
Autohaus unterstützt
Essen auf Rädern
Schlüßlberg hat die Aktion „Essen auf Räder“ verwirklicht. Das Fahrzeug dafür wurde vom Autohaus
Daxl für ca. 2 Jahre zur Verfügung gestellt. Ein
Dankeschön an die freiwilligen Helfer, die voll
Tatendrang und Hilfsbereitschaft mitarbeiten. Im
Bild übergibt Roland Daxl das Auto an den
Bürgermeister Otto Weinberger.
In Linz wurde Oberösterreichs erstes
„Selbstlagerhaus” eröffnet. Die Firma „MyPlace-SelfStorage” bietet 1.ooo Lagerabteile an, die man (vorübergehend) mieten
kann. Geleitet wird das videoüberwachte
und alarmgesicherte „Lagerhaus” von
Wolfgang Holzer (re.) aus Eferding. Herbert
Hild (li.) aus Wien ist „MyPlace”-Gründer,
Mag. Alexia Gerhardus Gesellschafterin.
Landl
Aktuelles/ Veranstaltungen
Landl
In Prambachkirchen hat Handwerk goldenen Boden
WAS ◆ WANN ◆ WO
◆ GRIESKIRCHEN
- Mi., 16. März: YOGALATES-KURS beginnt. An
acht Mittwoch-Abenden (19
bis 20.30 Uhr) wird im Saal
der Raiffeisenbank das Beste
aus Yoga und Pilates gelehrt.
Kosten:125.- Euro, Anmeldung und Infos bei Kamala
Haberl: 0664/1630484
◆ HAIBACH
- Sa., 05. März: COWBOY &
INDIANER - KOMMM
HOL DAS LASSO RAUS!
ist das Motto des Musikverein-Gschnas im GH Pointner
(20 Uhr), Karten im Vorverkauf: 6,50.- Euro
◆ NEUMARKT/HR.
- 5./6. März: FLOH- UND
OSTERMARKT im Pfarrheim (8 bis 16 Uhr). Verkauft
werden
Frühjahrskränze,
Kaffee und Kuchen.
◆ PEUERBACH
- Fr., 25. März: KRISEN
UND IHRE PSYCHOLOGISCHEN GESETZE heißt ein
Vortrag des Kriminalpsychologen Dr. Thomas Müller im
Melodium (19.30 Uhr), Eintritt: 7.- Euro
◆ ST. AGATHA
- Sa., 05. März: TAUSCHBASAZR für Baby- und Kinderbekleiduung, Umstandsmode und Spielzeug von 9.30
bis 12 Uhr im Gemeindezentrum. Infos: 0699/11787780
◆ WAIZENKIRCHEN
- Fr., 04. März: ALPENVEREINS-STAMMTISCH
im GH Boubenicek (19.30
Uhr) mit Filmvortrag über
Montblanc-Besteigung und
Bilderschau von EcuadorBergtour (Cotopaxi…), Eintritt frei.
- Di., 05. März: EIN
FASCHINGSUMZUG der
Kaufmannschaft (14 Uhr)
◆ WALLERN
- So., 06. März: NARRISCHER NACHMITTAG am
Marktplatz (14 Uhr)
- So., 20. März: WUNSCHKONZERT des Musikvereins im VAZ akZent (17 Uhr)
MÄRZ 2011 25
Jüngster Fleischermeister,
jüngste Malermeisterin
Ab 5. März
starten
Hundekurse
In der OÖ-Hundesportschule NeumarktGrieskirchen starten
wieder die FrühjahrsAbrichtekurse. Beginn
ist am 5. März.
Ausgebildete Hunde machen mehr Freude und geben
die Sicherheit, dass man das
OÖ-Hundehaltegesetz
erfüllt. Auf der gepflegten Anlage der OÖ-Hundesportschule
Grieskirchen-Neumarkt südlich des Neumarkter Bahnhofs werden alle
Rasse- und Nichtrassehunde
vom Welpen bis zum fertigen
Turnierhund
ausgebildet.
Natürliche
Abrichtewarte
stehen bei der Einschulung
zur Verfügung.
Für Frauchen und Herrchen, die sich einen vierbeinigen Freund zulegen, ist ein
Besuch in der Hundesportschule sehr hilfreich. Sie erhalten als erstes wertvolle
Ratschläge, wie man mit
dem Hund umgeht und wie
man ihn am leichtesten an
seine neue Umgebung gewöhnt.
Laut OÖ-Hundehaltegesetz müssen Hundebesitzer
einen Ausbildungskurs ablegen. Der nächste Kursabend
für
den
„Sachkundenachweis” findet am Freitag,
4. März, um 19 Uhr im Neumarkter Vereinsheim statt.
Auskünfte erhalten Sie von
Günther Bruckbauer unter
der Telefonnummer 07733/
7520 oder 0664/1868840.
WERBUNG
Marlene Manigatterer
(19)
kann
jüngste
Malermeisterin werden.
In Prambachkirchen hat das Handwerk wirklich noch
goldenen Boden: Aus der kleinen Landl-Gemeinde kam
vor sechs Jahren Österreichs jüngster Fleischhauermeister, jetzt ist eine 19-Jährige auf dem besten Weg,
Österreichs jüngste Malermeisterin zu werden.
Karriere mit Lehre leben zwei
Prambachkirchner eindrucksvoll
vor. Vor sechs Jahren war Christoph Winkler mit 19 Jahren
Österreichs jüngster Fleischermeister. Der Prambachkirchner
absolvierte die Lehre im Fleischereibetrieb der Eltern und visierte dann gleich mit Erfolg die
Meisterprüfung an. „Das war
vorher nicht möglich. Da musste
man zuerst Praxisjahre als Geselle nachweisen,” erzählt Winkler,
der weiter im Familienbetrieb
beschäftigt ist.
Seinem Beispiel möchte nun
in einer Männerdomäne Marlene
Manigatterer folgen. Sie will
Österreichs jüngste Malermeisterin werden. Die 19-Jährige befindet sich gerade in Bildungskarenz, in der sie für die Meisterprüfung im Mai büffelt. Manigatterer hat im Malereibetrieb
Karl in Peuerbach ihre Lehre abschlossen. Malerin wurde Marlene, „weil ich schon immer gerne
mit Farben gearbeitet habe und
nach Feierabend gerne sehe, was
ich geleistet haben.”
Christoph
Winkler
(26)
war der
jüngste
Fleischermeister
Österreichs.
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Menschen auf dem Jakobsweg
nach Santiago de Compostela heute mehr denn je! Um die Geschenke einer Pilgerreise erfahren zu können, braucht es Raum,
Zeit und Stille. Auf der zweiten,
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historischen Weg, der von Sevilla durch abwechslungsreichste
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Landschaften nordwärts führt,
gibt es das noch in Hülle und
Fülle - neben der nötigen Infrastruktur, wie Herbergsnetz und
Wegmarkierungen.
Der Lichtbildvortrag von
Eva Gruber am 18. März (19.30
Uhr), im Schloss Zell/Pram präsentiert die Pilgerreise auf diesem wunderschönen Weg in 780
Fotos, in persönlicher und informativer Weise und mit stimmungsvoller Musik. Dauer: 50
Minuten, Eintritt: 5 Euro.
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26 MÄRZ 2011
AUS DEM STELLENANGEBOT
DES AMS GRIESKIRCHEN
WICHTIG: BEI STELLENANFRAGEN JEWEILIGE KENN-NUMMER ANGEBEN! Auskünfte: AMS Grieskirchen, Manglburg 23, Tel. 07248/
62271/ Dw 26120, 26130 oder 26131, E-Mail: ams.grieskirchen@
ams.at, Homepage: www.ams.at/ooe
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- Nr: 4650922 Produktionsarbeiter/innen für Produktionsarbeit im Lebensmittelbereich.Voll- oder Teilzeitbeschäftigung im Ausmaß von 20 bis
38,5 Wochenstunden.Arbeitsort ist in Gaspoltshofen.
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von Vorrichtungen und Werkzeugen, Betreuung und Schulung der Lehrlinge, die Organisation der Werkzeugausgabe, sowie die Sicherung des Qualitäts- und Prozessstandards und die Beteiligung an dem KVP-Prozess.
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abgeschlossener Ausbildung als PKA. Sehr gute EDV-Kenntnisse (POS/
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