close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Der Schrebergarten (Teil 01) Wie alles begann

EinbettenHerunterladen
Der Schrebergarten (Teil 01) Wie alles begann
Thorstens Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen und hatten ihn allein zu
Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hatten sie ihm außerdem aufgetragen,
während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen. Der Garten war etwa 15 breit und 20
Meter tief. Vorne an der Einfahrt war ein überdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner
Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand eine
kleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Esszimmer und Küche war. Vor
der Hütte lag die Terrasse, auf der wir saßen. Dahinter war in einem winzigen Anbau die Toilette
untergebracht. Bad oder Dusche gab es nicht.
Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet. Thorsten
und ich saßen zusammen auf der kleinen Terrasse vor der Hütte des Schrebergartens. Rasen gemäht
und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von der ungewohnten Arbeit ziemlich fertig. Es
war Freitagabend und wir wollten übers Wochenende bleiben. Ich hatte Fleisch eingekauft, das wir
nachher grillen würden und wir hatten gut gekühlte Getränke dabei. Danach würden wir in der
kleinen Hütte ausgiebig miteinander schlafen. Um Thorsten ein bisschen vom Ärger über seine
Eltern abzulenken, hatte ich zur Gartenarbeit ein paar alte Bluejeans angezogen, deren Hosenbeine
ich vorher radikal abgeschnitten hatte. Dabei hatte ich ganze Arbeit geleistet.
Hinten blieb mein knackiger, nackter Po mehr als zur Hälfte unbedeckt und vorne war so wenig
Stoff übrig geblieben, dass meine schwarzen, krausen Schamhaare deutlich unter dem Rand hervor
lugten. Selbst zwischen den Beinen hatte ich nur einen etwa 3 cm breiten Stoffstreifen stehenlassen.
Natürlich trug ich unter der Hose keinen Slip! Dazu trug ich eines von Thorstens American TShirts, das ich auf ähnliche Weise um geschneidert hatte. Ich hatte die Ärmel und die ganze untere
Hälfte abgeschnitten, so dass der Stoff direkt unterhalb meiner festen, apfelförmigen Brüste
aufhörte. Und auch an der Seite waren die Armlöcher so riesig geworden, dass man quasi alles
sehen konnte!
Normalerweise würde ich solche Sachen nicht anziehen, aber manchmal wenn wir allein waren,
machte es mir Spaß, mich für Thorsten „gewagt" anzuziehen. Und hier im Schrebergarten waren
wir nahezu allein. Jedes Mal, wenn ich mich bei der Gartenarbeit vorbeugte, also fast die ganze Zeit
über, konnte Thorsten von hinten und von der Seite meine ganze Pracht bewundern. Allerdings nur,
wenn er nah genug an mir dran war.
Die wenigen Leute in den Schrebergärten nebenan sahen nur, dass ich extrem freizügig gekleidet
war, konnten aber keine Details erkennen. Thorsten hatte sich hingegen bei der Arbeit auffallend oft
ein bis zwei Meter direkt hinter mir aufgehalten und manchmal hatte ich eine Beule in seiner Hose
bemerkt. Während ich, von der Gartenarbeit angenehm ermüdet, neben Thorsten auf der Terrasse
saß und einen Tequila Sunrise schlürfte, den er mir gemacht hatte, kam eine Idee in mir auf, die ich
schon seit Jahren gehabt hatte. Ich hatte aber noch nie vorher gewagt, mit jemandem darüber zu
sprechen.
„Thorsten“ fragte ich leise.
„Ja, Schatz“?
Thorsten schaute von seinem Comic auf, in das er sich gerade vertieft hatte und schaute mich an.
„Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, dass ein Mann mich in einem winzigen Kerker
gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten,
blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig
ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen
Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir
trockenes Brot und Wasser zu bringen.“
Ich hielt gespannt die Luft an, um Thorstens Reaktion auf mein Bekenntnis zu erwarten. Er hatte
sich schon ein wenig daran gewöhnt, dass ich meistens zusammen mit der Tür ins Haus gefallen
komme. Trotzdem schnappte er nach meinem Monolog erst mal nach Luft und es entstand eine
Pause.
„Meinst Du hier, jetzt dieses Wochenende?“
„Du hast es erfasst!“
Ich studiere zwar nicht Psychologie, aber als Frau weiß ich, wann ich gewonnen habe! Und die
inzwischen riesige Beule in Thorstens Hose ließ den Gedanken daran, den Entrüsteten zu spielen
und den moralischen Zeigefinger zu heben, erst gar nicht aufkommen. Thorsten zappelte wie ein
Fisch an der Angel, um nicht zugeben zu müssen, dass zumindest sein private member den
Gedanken, mich für ein Wochenende als Sklavin benutzen zu können, ganz arg reizvoll fand!
„Und wie willst Du hier einen Kerker bauen?“
„Es muss ja kein richtiger Kerker sein. Du sollst mich ja auch nicht richtig foltern! Es soll eine Art
Spiel sein!“
Thorsten dachte angestrengt nach und er zeigte dann immer so einen seltsamen Gesichtsausdruck,
während die riesige Beule in seiner Hose unaufhaltsam und unübersehbar noch weiter wuchs.
„Ich spiele mit, aber nur unter einer Bedingung sagte er schließlich. Ich bestimme die Spielregeln!
Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich mir bedingungslos zu unterwerfen, egal, was ich
mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntagabend zu
beenden wenn es Dir nicht mehr gefällt! Bist Du damit einverstanden?“
„Ich bin einverstanden.“
Dann hilf mir jetzt, den Schuppen auszuräumen. Aber zieh dich zuerst nackt aus Sklavin;“ befahl
Thorsten jetzt.
Es war kurz nach acht abends und die Leute in den anderen Schrebergärten waren nach Hause
gegangen. Sofort zog ich mir das T-Shirt über den Kopf und streifte das winzige Jeanshöschen ab.
Außer diesen beiden Teilen hatte ich sowieso nichts angehabt. Zum ersten Mal stand ich völlig
nackt Gemeinsam begannen wir, den Schuppen auszuräumen und die ganzen Sachen unter dem
Vordach aufzustapeln.
Thorsten arbeitete in Jeans und T-Shirt, ich völlig nackt. Obwohl wir also direkt neben der Einfahrt
arbeiteten, bestand fast kein Risiko mehr, dass mich jemand sehen würde. Der Schuppen war etwa
3x3 Meter groß und stand voller Gartengeräte und Gerümpel. Die Arbeit war hart und es war noch
immer ziemlich warm, so dass mein nackter Körper bald über und über mit Schweiß bedeckt war.
Nachdem die größeren Geräte ausgeräumt und unter dem Vordach untergebracht waren, konnte
man auch das Innere des Schuppens übersehen.
Die Wände bestanden aus einfachen Brettern, die auf vier Eckpfosten angenagelt waren. Überall
waren Ritzen zwischen den Brettern, durch die das Abendlicht herein schien. Der Boden war
einfache, fest gestampfte Gartenerde, das Dach war aus Wellblech. Die Tür bestand wie die Wände
aus ein paar roh zusammen gezimmerten Brettern und wurde mit einem Vorhängeschloss gesichert.
Rechts neben dem Eingang war ein grobes Regal, auf dem Werkzeuge und sonstiger Kram lagerte.
Dieser Schuppen sollte also mein „Kerker" für den Rest des Wochenendes werden.
„So, das reicht! Knie vor mir nieder,“ Sklavin!
Gehorsam kniete ich vor Thorsten nieder, gespannt was nun kommen würde.
„Und jetzt mach mir die Hose auf und blas mich!“
„He, so hatten wir nicht gewettet.“
Ich hatte mich bisher immer standhaft geweigert, Thorstens Penis in den Mund zu nehmen, obwohl
er es schon mehrmals von mir verlangt hatte. Ich hätte daran denken müssen.
„Soll das etwa bedingungsloser Gehorsam sein Sklavin? Dich beim zweiten Befehl den ich dir
gebe, schon zu verweigern.“
Da hatte Thorsten allerdings recht. Es war alles meine Idee gewesen und nun würde ich die Suppe,
die ich mir eingebrockt hatte, wohl auch auslöffeln müssen. Langsam ließ ich meine Zunge über
Thorstens Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Ich wollte eine
gute Sklavin sein! Schließlich war es nicht genau das, was ich gewollt hatte, einem Mann
vollkommen ausgeliefert zu sein und alle seine Befehle ohne Widerspruch befolgen zu müssen?
Jetzt kniete ich nackt vor Thorsten, in einem winzigen Schuppen im Dreck und tat, was ich immer
verabscheut hatte. Thorsten stöhnte auf, griff mir mit beiden Händen in die Haare, zog meinen Kopf
brutal zu sich heran und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Ich musste
würgen, als seine Eichel meinen Gaumen berührte und dann kam das, was ich bisher immer
vermieden hatte, sein Samen tief in meinem Schlund.
„Los Sklavin! Den Rest des Schuppens kannst du wohl allein ausräumen,“ befahl Thorsten barsch.
Ich wischte mir die klebrigen Reste seines Spermas, die langsam an meinem Kinn herunter liefen,
mit dem Handrücken ab und stand auf, um die restlichen Sachen aus dem Schuppen unter das
Vordach zu schleppen. Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde waren alle Geräte und das
ganze restliche Zeug aus dem Schuppen säuberlich unter dem Vordach aufgestapelt und ich stand
völlig nackt und mit Schweiß und Staub bedeckt mitten in dem Schuppen, der für zweieinhalb Tage
mein Kerker werden sollte. Thorsten war in der Zwischenzeit im Haus verschwunden und hatte
mich allein arbeiten lassen. Jetzt kam er mit einer Art Reisetasche im Arm zurück.
„So jetzt werden wir dich erst mal gut anbinden, bevor du es dir anders überlegst!“
Thorsten hatte auf einmal eine etwa 2 1/2 Meter lange Kette und zwei Vorhängeschlösser in der
Hand, die er aus der Tasche geholt hatte. Geh nach hinten in die Ecke des Schuppens und hock dich
dort auf den Boden befahl er.
Ich bekam das eine Ende der Kette um den Hals und Thorsten sicherte es mit einem der beiden
Vorhängeschlösser. Das andere Ende legte er nahe am Boden um den rechten hinteren Eckpfosten
des Schuppens, gegenüber vom Eingang und sicherte es genauso.
„Probier einmal aus, wie weit du dich bewegen kannst,“ befahl er dann.
Vorsichtig versuchte ich, den Bewegungsradius auszuloten, der mir mit der Kette um meinen Hals
noch verblieb. Aufrecht stehen konnte ich nur nah bei dem Pfosten in der hinteren Ecke des
Schuppens, aber auf allen Vieren kriechend konnte ich bis ungefähr zur Mitte des Schuppens
kommen. Jetzt konnte ich mich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Ich war Thorsten jetzt völlig
ausgeliefert, konnte nur noch um Hilfe rufen, aber das hätte mir bestimmt die Bekanntschaft aller
Schrebergarten Besitzer eingebracht. Das war es genau, was ich gewollt hatte. Ich war gespannt,
was Thorsten nun mit mir als seiner Gefangenen unternehmen wollte. Ich brauchte nicht lange zu
warten.
„Bevor ich die Koteletts auf den Grill schmeiße, bringe ich Dir jetzt noch ein paar Kunststückchen
bei,“ grinste Thorsten.
Er hatte seine Kamera in der Hand, die ebenfalls in der Tasche gewesen sein musste. Ich hatte gar
nicht gewusst, dass er sie an diesem Wochenende dabei hatte.
„Jedes Mal, wenn ich hier herein komme, empfängst du mich kniend mit weit gespreizten Beinen,
so dass ich gut deine Muschi sehen kann. Mach es mir gleich einmal vor,“ befahl er dann und
richtete die Kamera auf meinen nackten Körper.
Eilig nahm ich die befohlene Position ein, wobei ich mich mit dem Hintern auf den Fersen
abstützte. Ich spreizte die Beine soweit wie möglich und versuchte, mein Becken so nach vorn zu
kippen, dass Thorsten möglichst tief in meine Muschi hineinsehen konnte, die in dieser Position
weit aufklaffte. Weil ich nicht wusste, wohin ich meine Hände legen sollte, legte ich sie auf die
Oberschenkel, so wie man es bei der Begrüßung beim Judo macht.
Dabei überschlugen sich die Gedanken in meinem Kopf geradezu. Was hatte Thorsten mit den
Bildern vor? Würde er sie vielleicht sogar anderen Leuten zeigen? Vielleicht würde er sie sogar
benutzen, um mich zu erpressen, wenn wir eines Tages nicht mehr zusammen wären.
„Fein,“ lobte mich Thorsten, „aber die Arme musst Du über dem Kopf verschränken, den Rücken
gerade halten und deine Titten schön vorstrecken!“
Klick machte Thorstens Kamera und begann sogleich das Bild zu entwickeln. In meinem Kopf lief
indessen ein hektischer Film ab. Thorsten würde die Bilder benutzen, um mich zu erpressen! Mit
der Drohung, das Bild meinen Eltern und in der Schule herum zu zeigen, würde er mich zu immer
demütigenderen Sachen zwingen, bis ich ihm zum Schluss völlig ausgeliefert sein würde!
Seltsamerweise beunruhigte mich diese Vorstellung kaum!
Nachdem der erste Schreck sich gelegt hatte, merkte ich sogar, dass die Vorstellung, von meinem
eigenen Freund derart erpresst zu werden, mich gnadenlos geil machte! Ja, genau das war es, was
ich gewollt hatte! Mit lautem Summen stieß die Kamera das fertig entwickelte Bild aus. Thorsten
pfiff leise durch die Zähne:
„Du siehst richtig geil aus, Schatz! Jetzt zur zweiten Position! Dabei musst Du Dich zunächst auf
Ellenbogen und Knie niederlassen und mir dabei den Hintern zuwenden.“
Thorsten brauchte mir nicht erst zu befehlen, die Knie weit gespreizt zu halten. Wie eine läufige
Hündin kroch ich vor ihm im Staub, präsentierte meine weit offene Muschi und meine Rosette der
Kamera und wackelte dabei auch noch mit dem Hintern. Ich spürte, dass der ganze Bereich
zwischen meinen Beinen inzwischen mit meinem Schleim überzogen war.
„Und jetzt legst Du den Oberkörper flach auf den Boden und verschränkst die Arme hinter dir so,
dass du mit dem Gesicht und den Titten den Boden berührst.“
Gehorsam legte ich mich in den Dreck, dabei drehte ich das Gesicht zur Seite. Versichter deinem
Rücken, vorsichtig nahm ich die Hände vom Boden weg und kreuzte sie auf dem Rücken. Mein
ganzes Gewicht lastete jetzt auf meinen Knien, meinen plattgedrückten Brüsten und meiner rechten
Wange. Automatisch reckte sich gleichzeitig mein Hintern in die Luft, wodurch meine intimen
Teile noch offener und herausfordernder präsentiert wurden.
„Und jetzt machst du die Knie so weit auseinander wie möglich und reckst dabei gleichzeitig so
weit wie möglich den Hintern hoch.“
Ich versuchte zu gehorchen, aber mein Hintern war schon so weit wie es ging nach oben gereckt.
Klick das zweite Bild.
Bestimmt konnte man darauf jedes Detail meiner Muschi und meiner Arschrosette sehen. Ob
Thorsten mir die Bilder auch zeigen würde? Oder würde er sie für sich behalten?
„Nun noch Position drei. Leg Dich auf den Rücken und streck beide Beine in die Luft, natürlich so
weit wie möglich gespreizt!“
Wie eine Schildkröte rollte ich mich herum und streckte sofort meine Beine in die Luft, soweit
auseinander wie möglich. Meine Brüste waren jetzt dick mit Staub und Schweiß bedeckt. Ich
merkte, dass ich jetzt unbedingt von Thorsten gefickt werden wollte, genau hier auf dem dreckigen
Boden, mit der Kette um den Hals.
„Bitte fick mich jetzt Thorsten,“ rief ich ihm zu.
„Später vielleicht,“ antwortete Thorsten bloß, „aber jetzt fass mit den Händen Deine Fußgelenke an
und versuch, deine Beine mit den Armen noch weiter auseinander zu drücken, ohne dabei die Knie
anzuwinkeln.“
Ich musste den Kopf ein paar Zentimeter vom Boden heben, um mit den Händen an meine
Fußgelenke heran zukommen. Dummerweise hatte ich die Beine schon so weit auseinander, dass
sie einen Winkel von über 120 Grad bildeten. Ich legte beide Hände an die Innenseiten meiner
Fußgelenke und versuchte, sie noch ein bisschen weiter auseinander zu schieben. Die Position war
extrem anstrengend, besonders für meine Bauchmuskeln. Aber ich konnte mir leicht vorstellen, dass
ich jetzt sicher einen extrem geilen Anblick bot. Ich lag wie ein Käfer wehrlos auf dem Rücken und
präsentierte Thorsten meine weit offene Muschi.
KLICK ein weiteres Foto mit der Sofortbildkamera. Spätestens beim Anblick dieses Bildes würde
jedem Betrachter klar werden, dass ich völlig freiwillig hier im Dreck lag und selbst mit aller Kraft
meine Beine auseinander spreizte, um dem Fotografen zu ermöglichen, auch noch die letzten und
intimsten Details meiner Muschi genau abzubilden.
„Bitte fick mich Meister,“ versuchte ich mein Glück erneut.
„Schön, dass Du mich 'Meister' nennst,“ erwiderte Thorsten.
„Aber Du musst mich schon etwas liebevoller bitten, damit ich Dich ficke!“
„Bitte fick Deine kleine, geile Sklavin richtig durch hoher Meister,“ bat ich erneut und versuchte,
trotz meiner ungemütlichen Lage eine verführerische Stimme zu machen.
Das fiel mir leicht, denn wirklich hatte ich nur noch eines im Kopf möglichst schnell Thorstens
steifen Schwanz in meiner hungrigen Liebesgrotte zu spüren.
„Nein, mein Schatz! Heute noch nicht! vielleicht morgen!“
Thorsten drehte sich kichernd um und ging einfach weg. Durch die Ritzen zwischen den trockenen
Brettern konnte ich sehen, wie er auf der Veranda den Grill vorbereitete. Kurze Zeit später zog ein
verlockender Duft von gegrilltem Fleisch und Würstchen durch den Garten und das Innere des
Schuppens. Ich merkte erst jetzt, dass ich inzwischen gewaltigen Hunger bekommen hatte. Außer
einem Schokoriegel am Mittag hatte ich seit dem Frühstück noch nichts gegessen. Thorsten
bediente den Grill. Nebenher telefonierte er mehrmals mit seinem Handy, aber ich konnte kein Wort
verstehen. Nun hatte ich, was ich gewollt hatte.
Hatte ich das wirklich? Ich hatte an eine Art „Rollenspiel" gedacht und machte mir langsam Sorgen,
dass Thorsten die Sache vielleicht zu weit treiben könnte. Jetzt, nachdem er die kompromittierenden
Fotos von mir hatte, war ich ihm praktisch ausgeliefert. Nicht nur jetzt, sondern quasi auf immer!
Andererseits hatte er bis jetzt noch nichts getan, womit ich nicht irgendwie einverstanden gewesen
wäre. Ich hatte schließlich nicht versucht mich zu wehren, als er die Fotos aufgenommen hatte.
Geschlagen hatte er mich bisher auch nicht. Aber er hatte mich auch noch nicht gefickt. Stattdessen
hatte er mich gezwungen ihn zu blasen, wobei er wusste, dass ich es nicht mochte. Was hatte ich
denn überhaupt gewollt? Ich hatte gesagt, ich wollte:
(1) In einem Kerker gefangen gehalten werden
(2) Nackt und in Ketten auf dem blanke Fußboden liegen
(3) Völlig ausgeliefert sein
(4) Gefoltert werden
(5) Zur Befriedigung „perverser" sexueller Wünsche missbraucht werden
(6) Nur trockenes Brot und Wasser bekommen
War nicht vielleicht ich es, die zu weit gegangen war? Natürlich wollte ich nicht wirklich gefoltert
werden, sondern es hatte alles nur ein Spiel sein sollen. Und jetzt, wo mir der Duft des gegrillten
Fleisches in die Nase stieg, hätte ich den Spruch von „nur Wasser und trockenes Brot" am liebsten
zurück genommen. Was wäre, wenn Thorsten mich jetzt beim Wort nehmen würde? Wie weit
würde er bei der Erfüllung seiner sexuellen Wünsche gehen? Erschrocken stellte ich fest, dass wir
nie zuvor richtig über unsere sexuellen Wünsche gesprochen hatten! Ich wusste überhaupt nicht,
was für sexuelle Wünsche Thorsten hatte.
Der Schrebergarten (Teil 02) - Aus Spaß wird Ernst
„Du Schlampe,“ herrschte mich Thorsten an.
Ich hatte nicht bemerkt, dass er in den Schuppen gekommen war, so war ich in meinen Gedanken
versunken gewesen.
„Hast du schon vergessen, wie du mich zu begrüßen hast,“ fauchte Thorsten.
Schnell nahm ich die vorgeschriebene Haltung ein. Kniend, mit weit gespreizten Beinen, die Hände
im Nacken verschränkt und die Titten weit vorgestreckt. Nackt wie ich war, mit Schweiß und Staub
bedeckt, mit der schweren Kette und dem Vorhängeschloss am Hals, fühlte ich mich jetzt
unglaublich erniedrigt und ausgeliefert. Trotzdem hatte ich irgendwo tief in meinem inneren das
Gefühl, Thorsten Vertrauen zu können. Ich beschloss, mich einfach fallen zu lassen, mich ganz
meinen Gefühlen zu überlassen.
Sofort merkte ich, dass die Situation mich erregte. Meine Nippel wurden steif und auch zwischen
meinen Beinen breitete sich schon wieder die Feuchtigkeit aus.
„Du bist ja wirklich ein ganz schönes, geiles Dreckstück“ grinste Thorsten mich breit an.
In der einen Hand hielt es eine Tupperdose aus Plastik, in der anderen Hand einen Satz billiger
Handschellen aus dünnem Blech, wie man sie auf dem Rummelplatz gewinnen kann.
„Ich habe im Haus noch etwas trockenes Brot für dich gefunden,“ lachte Thorsten höhnisch.
„Du wolltest doch außer trockenem Brot und Wasser nichts essen! Weil das Brot schon steinhart
war, habe ich es gleich mit dem Wasser zusammen in eines Schüssel getan und für dich
eingeweicht! Aber ich will, dass du dein Abendessen zu dir nimmst, ohne dabei deine Hände zu
benutzen. Deshalb werde ich dir vorher die Hände hinter dem Rücken fesseln! Dreh dich um und
leg beide Arme hinter den Rücken!“
Widerwillig drehte ich Thorsten den Rücken zu und ließ mich von ihm fesseln. Ich war einfach zu
hungrig, um mich auf einen Streit mit ihm einzulassen. Außerdem hätte er mich bestimmt eher
hungern lassen, als mir etwas von dem Fleisch abzugeben. Und schließlich hatte ich ja selbst
verlangt, bei Wasser und trockenem Brot gehalten zu werden!
In der Tupperdose war eine braune Pampe aus verschiedenen, in Wasser eingeweichten Brotresten.
Die alten Brotkanten hatten alles Wasser aufgesogen und sich dabei in schwammige, unförmige
Klumpen verwandelt.
Thorsten sah mir von hinten dabei zu, wie ich mit gefesselten Händen vor der Schüssel kniete. Ich
musste meinen Oberkörper weit vorbeugen und meinen ganzen Kopf in die Schüssel halten, um mit
den Zähnen die aufgeweichten Brotkanten fassen zu können. Dabei blieb es nicht aus, dass ich
immer wieder mit dem halben Gesicht in die wabbelige Masse eintauchte. Das Brot schmeckte.
Bäh!
Thorsten schien das Schauspiel zu gefallen, dass ich ihm unfreiwillig bot. Er hockte sich neben
mich auf den Boden und fasste mit einer Hand an die Kette, die von meinem Hals herab hing.
Indem er die Kette nah an meinem Hals anfasste und mehr oder weniger fest daran zog, konnte er
mich mühelos dirigieren. Gleichzeitig ließ er seine andere Hand über meinen nackten Körper
gleiten, tätschelte meinen Rücken, meinen Bauch und meine herab hängenden Brüste, während ich
wie eine Hündin aus dem vor mir stehenden Napf fraß. Dabei redete er auch mit mir, als wenn ich
sein Schoßhündchen wäre.
„Nicht so gierig, kleine Pauline“ schimpfte er leise, wenn er meinte, ich würde die eingeweichten
Brotstücke zu schnell in mich hinein schlingen und zog dabei meinen Kopf an der Kette vom
Futternapf weg.
Die ganze Zeit über spielten seine Finger an meinem nackten Körper herum, wobei er es vor allem
auf meine herabhängenden Titten abgesehen hatte. Seltsame Gefühle durchströmten mich. Ich hatte
mich für eine Zeit lang bereit erklärt, eine Rolle zu spielen und mich Thorsten dabei total
auszuliefern. Jetzt war es geradezu so, als ob ich außerhalb meines eigenen Körpers stünde und von
außen beobachtete, was Thorsten mit meinem Körper tat! Ich war sexuell nicht besonders erregt,
aber irgendwie mochte ich es, in die Rolle der wehrlosen Sklavin zu schlüpfen. Es war, als wenn
mir auf einmal alle Verantwortung für das, was ich tat, von Thorsten abgenommen worden wäre.
Ich war jetzt fertig mit dem Brot und blieb mehr oder weniger bewegungslos vor Thorsten hocken.
Das einzige, was ich tat, war, meinen Hintern etwas anzuheben und meine Beine zu spreizen, um
Thorstens Händen freien Zugriff zu meiner Muschi zu geben. Thorsten reagierte sofort, indem er
jetzt einen Fuß auf die Kette setzte, wodurch mein Kopf quasi am Boden festgehalten wurde, und
die dadurch frei werdende Hand in meiner Muschi versenkte. Dabei redete er leise auf mich ein:
„Brav, kleine Pauline!“
Ein paar Sekunden später erlebte ich meinen eigenen Orgasmus wie in einem Film! Ich merkte, wie
erst mein Unterkörper zu zucken begann und sich dann ein unkontrolliertes Schütteln und Stampfen
über meinen ganzen Körper hinweg ausbreitete.
Leicht befremdet hörte ich mich selbst spitze Schrei ausstoßen. Mit der rechten Hand machte
Thorsten massierende, melkende Bewegungen an meiner Brust. Drei Finger seiner linken Hand
rührten in meiner Muschi und reizten meinen G- Punkt. Noch nie vorher war ich gekommen, nur
weil mich ein Mann mit den Händen berührt hatte, deshalb war das eine ganz neue Erfahrung für
mich. Es dauerte fast eine Minute, bis die Wellen des intensiven Orgasmus abebbten.
„Wenn Du willst, kannst Du das häufiger mit mir machen,“ stöhnte ich noch immer total außer
Atem zu Thorsten hinauf, der sich schon wieder erhoben hatte und nun hinter mir stand.
„Ich werde das von jetzt an immer mit dir machen, wenn ich Lust dazu habe,“ antwortete Thorsten
trocken.
Ich lag auf der Seite auf dem kalten Lehmboden des Schuppens, völlig nackt und von Kopf bis Fuß
mit einer dünnen Schicht Dreck und Schweiß bedeckt, die langsam an meinem nackten Körper fest
antrocknete. Selbst meine Haare waren voller Staub und Dreck!
Zusätzlich hatte ich wie ein Tier eine Kette mit einem Vorhängeschloss um den Hals und meine
Hände waren mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt. Ich hatte gerade unter den Händen
meines Freundes Thorsten einen der intensivsten Orgasmen meines bisherigen Lebens gehabt.
Überall zwischen meinen Beinen klebte mein Muschisaft und der ganze Schuppen war vom Geruch
meiner Lust erfüllt. Aber ich wollte noch mehr! Ich räkelte mich lasziv auf dem Boden, steckte
mich lang aus und spreizte dabei die Beine, um meinem Freund ein möglichst aufregendes
Schauspiel zu bieten:
„Bitte Herr! Schenken Sie Ihrer Sklavin bitte Ihren herrlichen Samen,“ gurrte ich!
„Weißt du, mein Schatz, mit wem ich eben telefoniert habe,“ fragte Thorsten kühl dazwischen.
Die riesige Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Das Spiel, das wir spielten, machte ihn
genauso geil wie mich, das war klar. Trotzdem machte er keinerlei Anstalten, mich endlich zu
ficken. Ich wunderte mich ziemlich über meinen Freund Thorsten.
„Ich habe mit meiner Ex-Freundin Monique telefoniert,“ grinste Thorsten hämisch.
„Ich habe ihr von unseren kleinen Spielchen erzählt und sie hat gesagt, dass sie dich gerne näher
kennenlernen würde! In einer halben Stunde treffe ich sie im „Monopol" und vielleicht bringe ich
sie heute Nacht mit hierher, damit sie dich so sieht.“
Die Vorstellung, dass Monique mich so sehen könnte, war wie eine kalte Dusche für mich. Ich
kannte Monique, sie war 2 Jahre jünger als ich und ging in die Parallelklasse meiner Schule. Ich
hatte sie nie besonders gemocht und das beruhte auf Gegenseitigkeit. Thorsten hatte sie vor ein paar
Wochen wegen mir verlassen. Einfacher ausgedrückt, ich hatte ihr Thorsten ausgespannt dass
passierte Monique nun schon zum zweiten Mal durch mich, denn auch mein „erster Freund,
Gunnar", hatte ihr wegen mir den Laufpass gegeben.
Ich brauchte ein paar Sekunden, um die ganze Tragweite dessen zu begreifen, was auf mich zukam.
Monique würde bestimmt die Gelegenheit wahrnehmen, um sich furchtbar an mir zu rächen. Du
gemeines Arschloch, keuchte ich. Thorsten grinste nur fies:
„Für diesen Spruch werde ich dich nachher noch hart bestrafen,“ lachte er nur und wendete sich ab.
„Bitte, lass mich nicht allein,“ rief ich ihm nach.
Ohne auf mich zu hören schloss er die Gartentür hinter sich ab. Eine Minute danach war um mich
herum nur noch Stille. Die Geschichte hatte eine Wendung genommen, die mir überhaupt nicht
gefiel. Halb frustriert, halb voller Panik hockte ich in dem Schuppen. Ich hatte nicht die geringste
Chance, zu entkommen. Selbst wenn ich aus vollem Hals um Hilfe gebrüllt hätte, inzwischen war es
Nacht und der ganze Schrebergarten menschenleer, außer mir. Und wenn doch jemand mich hörte
und kam, ob mir diese Alternative wohl besser gefallen würde?
Ich sah ein, dass ich einen schweren Fehler gemacht hatte, mich meinem Freund Thorsten
auszuliefern, ohne vorher genau besprechen, was erlaubt sein sollte und was nicht. Ich beschloss
daher, meine Geschichte später im Internet zu veröffentlichen, um wenigstens andere Mädchen
davor zu warnen, sich auf solche riskanten Spiele einzulassen. Ich würde jedem empfehlen, vorher
einen schriftlichen Vertrag zu machen, wo ganz klar drinstehen sollte, was der eine Partner mit dem
anderen tun darf und wie weit er gehen darf.
Aber in der Lage, in die ich mich selbst durch meine Dummheit gebracht hatte, blieb mir nichts
anderes übrig, als mich in mein Schicksal zu ergeben und zu hoffen, dass es vielleicht doch nicht so
schlimm werden würde. Vielleicht war mein Vertrauen in Thorsten ja doch noch ein Stück weit
berechtigt.
Mittlerweile war es dunkel geworden und ich war so erschöpft erst die Arbeit im Garten, dann das
Ausräumen des Schuppens, dann meine „Einkerkerung" und die beiden intensiven Orgasmen, dass
ich über meinen Gedanken einschlief.
Als ich wieder erwachte, lag ich auf der Seite, zusammen gerollt auf dem kalten Lehmboden des
Schuppens. Thorsten stand vor mir und richtete eine Taschenlampe auf meinen nackten Körper.
Neben ihm stand ein schlankes Mädchen, deren Gesicht ich nicht erkennen konnte. Thorsten hatte
sein Versprechen also wirklich wahr gemacht und seine Ex Freundin mitgebracht. Dieses Mädchen
konnte nur Monique sein. Dann erkannte ich meine Chance, zu entkommen.
„Ist ja geil,“ sagte Monique zu Thorsten.
„Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell Gelegenheit habe würde, mich an dir zu rächen, du
geile Schlampe!“
„Los Sklavin! Position 1“ befahl Thorsten mir grob.
„Du hast wohl schon wieder vergessen, wie du mich zu empfangen hast? Oder hast du gedacht, die
Regel gilt nur, wenn ich allein zu dir hineinkomme? Jedenfalls hast du dir jetzt schon die dritte
Strafe innerhalb von weniger als einem Tag verdient! Zeig ihr die Reitgerte, die du für sie
mitgenommen hast,“ sagte Thorsten zu Monique, die daraufhin im Licht der Taschenlampe mit
einer dünnen Ledergerte vor meinen Augen herumfuchtelte.
Ich hatte mich ganz in die hintere Ecke des Schuppens zurückgezogen. Nun blieb mir nichts anderes
übrig als nach vorne zu kommen und vor Thorsten und Monique die befohlene Position
einzunehmen. Die Kette rasselte laut, als ich zur Mitte des Schuppens kroch und mich vor die
beiden hinkniete. Halb vor Angst, halb wegen der nächtlichen Kälte zitternd kniete ich vor Thorsten
und Monique, spreizte meine Beine, streckte die nackten Brüste vor und verschränkte die Arme im
Nacken.
Thorsten hatte mich schon mehrmals in dieser devoten Position gesehen, aber nie hätte ich mich
freiwillig so einem anderen Mädchen gezeigt, erst recht nicht meiner Nebenbuhlerin Monique.
Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass meine Brustwarzen sich sofort wieder prall aufrichteten.
Monique ließ den geflochtenen Lederriemen am Ende der Reitgerte langsam über meinen Körper
gleiten. Sie fing an meinem Kinn an und führte die Reitgerte dann in Zeitlupe, an meinem Hals
entlang und hinunter bis zu meinen Brüsten. Dort spielte sie ein paar Sekunden lang mit meinen
aufgerichteten Brustwarzen. Danach ließ sie das Ende der Gerte meine Haut streichen weiter nach
unten gleiten, an meinem Bauchnabel vorbei und zwischen meine Beine. Eine quälend lange
Minute verstrich, während Monique mit dem Ende der Reitgerte über meine Schamlippen auf und
ab strich.
„Bitte Thorsten, erlaube mir, ihre Titten ein bisschen zu verstriemen,“ gurrte Monique.
„Sie hat doch selbst verlangt, dass sie gefoltert werden will, oder?“
„Ach ja, richtig,“ meinte Thorsten an mich gerichtet, „du hast ja noch deine Strafe zu bekommen.
Dir passiert nur genau das, was du heute Nachmittag selbst verlangt hast! Nackt in Ketten, Wasser
und Brot und die Peitsche! Du bekommst fürs erste zehn Schläge, mit der Reitgerte auf deine
Titten! Drei für den unerlaubten Orgasmus, drei für den Spruch von vorhin, drei weil du Monique
und mich nicht vorschriftsmäßig empfangen hast und den zehnten als Bonus, damit es insgesamt
eine runde Zahl wird sagte Thorsten. Monique wird dir die Schläge verabreichen und ich werde
dabei zusehen!“
„Du brauchst die Schläge nicht mitzuzählen,“ grinste Monique mich an.
Aber ich will auch keine Schmerzensschreie von dir hören! Jedes Mal wenn du schreist, zählt der
Hieb nicht und wird wiederholt! Ist das klar?“
Ich biss die Zähne zusammen und beschloss, keinen Ton von mir zu geben, während Monique mich
peitschen würde. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu unterwerfen und zu hoffen, dass
Thorsten eingreifen würde, bevor Monique es allzu arg mit mir trieb. Aber wenigstens sollte
Monique nicht die Genugtuung haben, mich schreien oder weinen zu hören.
Monique stellte sich schräg vor mich hin, um optimal mit der Reitgerte auf meine Titten schlagen
zu können. Thorsten hatte sich direkt vor mir an die Wand gelehnt, um ihr dabei zuzusehen,
wodurch ich zusätzlich geblendet wurde.
Zweimal nahm Monique kurz Maß, dann holte sie aus und der erste Schlag klatschte quer über
meine beiden Brüste! Thorsten hielt den Strahl der Taschenlampe direkt von vorn auf meinen
Körper gerichtet, wodurch ich zusätzlich geblendet wurde und die kommenden Hiebe erst zu spät
erkennen konnte. Ich war noch nie vorher geschlagen worden, außer mal einem Klaps auf den Po
von meinen Eltern, die mich ansonsten immer wie eine Prinzessin behandelten. Vielleicht hatte ich
mir gerade deswegen gewünscht, einmal bei einer Art Rollenspiel eine Sklavin zu sein, die
geschlagen und missbraucht wird. Nun würde ich gleich wissen wie es ist, ausgepeitscht zu werden.
Der Schlag war nicht besonders hart gewesen, aber er hatte quer beide Titten getroffen, knapp unter
den Brustwarzen. Erst zuckte es wie ein Blitzeinschlag durch meinen Körper und ich konnte gerade
noch den Schrei zurückhalten, zu dem mein Mund sich schon geöffnet hatte.
Aus dem Schrei wurde eine Art Keuchen oder Gurgeln. Als ich an mir heruntersah, konnte ich im
Licht der Taschenlampe eine dünne rosa Linie sehen, die sich quer über beide Brüste hinzog. Die
Linie brannte jetzt wie Feuer auf meiner Haut.
„Du hast dich bewegt!“ raunzte Thorsten mich an.
Tatsächlich hatte ich im Reflex für einen Moment lang die Hände aus dem Nacken genommen und
meine Ellenbogen waren nach vorn gezuckt.
„Auch wenn du dich bewegst, zählt der Schlag nicht und wird wiederholt! Dieses Mal lasse ich es
dir noch durchgehen, weil es der erste Schlag war! Aber du kannst die Beine noch ein wenig breiter
spreizen und deine Titten weiter vorstrecken, damit es besser aussieht! Außerdem will ich, dass du
mir die ganze Zeit über in die Augen schaust, während Monique dich schlägt!“
Mir blieb auch nicht erspart! Ich spreizte als die Beine noch weiter und streckte meine Titten weiter
vor, was Monique mit einem befriedigten Grunzen quittierte. Danach musste ich mich auf drei
Sachen gleichzeitig konzentrieren. Nicht zu schreien, die Titten herausgestreckt und die Arme im
Nacken zu lassen und meinen Blick auf die Stelle zu fixieren, wo ich Thorstens Gesicht vermutete,
aber nichts sehen konnte, weil ich durch seine Taschenlampe geblendet wurde.
Der zweite Schlag war etwas härter als der erste, aber weil ich nun schon wusste, was mich
erwartete, konnte ich besser reagieren. Wieder spürte ich zuerst den kurzen, explosionsartigen
Schmerz und sofort danach das heiße Brennen, diesmal knapp unter der ersten Stelle. Aber diesmal
schaffte ich es, mich fast überhaupt nicht zu bewegen und außer einem kurzen Hm keinen Ton von
mir zu geben.
„Brav,“ lobte Monique mich gehässig.
„Du steckst die Schläge gut weg. Ich freue mich, dass Thorsten nach mir eine kleine, geile
Masochistin als Freundin gekriegt hat! Mal sehen, wie dir die restlichen Hiebe bekommen.“
Monique holte aus, fing den Hieb aber kurz vor meiner Brust ab, um mich zu irritieren. Danach
holte sie sofort wieder aus und ließ die Reitgerte diesmal diagonal auf meine rechte Brust klatschen,
genau über der Warze! Ich schrie sofort laut auf und riss die Arme herunter! Meine Konzentration
war durch den gestoppten Schlag gestört worden und meine Brustwarzen fühlten sich an, als hätte
die Gerte sie in zwei Teile gespalten!
„Erwischt! Der Hieb zählt nicht,“ triumphierte Monique.
„Doch, der Hieb zählt wohl,“ hörte ich jetzt Thorsten von seiner Beobachterposition aus erwidern.
„Das war gemein von dir, Monique! Ich hatte dir doch gesagt, dass du ein bisschen vorsichtig sein
sollst. Dafür ziehe ich Dir zwei von den zehn Schlägen ab! Du hast jetzt noch fünf Schläge übrig
und die wirst Du wieder normal ausführen, wenn Du keinen Ärger mit mir bekommen willst.“
Ich brauchte eine halbe Minute, um mich wieder zu fangen und meine befohlenen Position wieder
einzunehmen. Die restlichen fünf Schläge waren ungefähr wie der zweite, nur dass sich der
Schmerz jedes Mal mit dem Brennen der vorherigen Schläge auf meiner Haut vermischte. Als ich
danach an mir heruntersah, hatte ich sieben halbwegs parallele rote Striemen quer über beide Brüste
und einen diagonalen, breiteren Striemen nur auf der rechten Brust, der genau über die Brustwarze
hinweg verlief.
Thorsten gab Monique die Taschenlampe und sagte:
„So, nun überlasse ich sie Dir für eine halbe Stunde! Wir treffen uns danach im Haus!“
Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen kurzen Zungenkuss und sagte spottend:
„Gute Nacht, meine kleine Sklavin!“
Ich sah, wie er in den dunklen Garten hinaustrat und hörte ihn zum Haus hinübergehen. Jetzt war
ich mit Monique, meiner Erzrivalin allein, ein Gedanke, der mich nicht gerade froh machte.
Monique richtete die Taschenlampe auf mich und sagte:
„Ich werde in der nächsten halben Stunde bestimmt viel Freude mit dir haben.“
Dann befahl sie mir:
„Nimm Position 3 ein, du geiles Miststück!“
„Du willst doch wohl nicht auf meine Muschi schlagen,“ fragte ich ängstlich und senkte instinktiv
die Arme, um mich im Notfall damit schützen zu können.
Ich blieb aber ansonsten in Position 1 vor Monique hocken. Ich saß in der Falle. Völlig nackt und
mit einer Kette um den Hals hockte ich im Halbdunkel vor meiner ärgsten Widersacherin und war
ihr mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Thorsten war inzwischen im Haus verschwunden. Ich
fragte mich, ob er wohl kommen würde, wenn ich ihn um Hilfe rief?
„Du meinst wohl, weil Thorsten dir eben zwei Schläge auf deine süßen Möpse erlassen hat, würde
er dir auch jetzt helfen,“ lachte Monique mich aus.
Dabei berührte sie mit dem Ende der Reitgerte leicht die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich
erschauerte.
„Thorsten würde nie zulassen, dass Du mit der Reitgerte auf meine Muschi schlägst,“ sagte ich und
versuchte dabei, möglichst selbstsicher zu klingen.
Es gelang mir nicht! Und auch Monique bemerkte meine Unsicherheit. Sie lachte nur böse:
„Thorsten hat mir gesagt, dass ich eine halbe Stunde lang mit dir tun darf, was ich will, du kleine
Schlampe! Er hat nichts von einer Einschränkung gesagt! Wenn Du mir nicht gehorchst, werde ich
dich gleich bestrafen. Ich gebe dir jetzt noch 10 Sekunden, um dich in Position 3 zu bewegen.
Neun, acht, sieben.
„Aber ich rufe Thorsten um Hilfe, wenn Du mir zwischen die Beine schlägst,“ sagte ich.
Ich sah ein, dass mir nichts anderes übrig blieb als nachzugeben. Langsam setzte ich mich erst auf
den Lehmboden, dann legte ich den Oberkörper zurück und streckte die Beine hoch. Dabei warf ich
einen Blick auf meine Brüste, die noch von den vorhin erhaltenen Schlägen brannten. Der eine
diagonale Striemen auf der rechten Brust war leicht angeschwollen. Die anderen sieben Striemen
hatten sich nicht verändert und waren als hellrote Linien selbst im Halbdunkel deutlich zu sehen.
Kurz bevor Monique mit Zählen fertig war, lag ich in der befohlenen Position vor ihr, rücklings auf
dem Boden, die Beine in die Luft gestreckt und soweit wie möglich gespreizt. Beide Hände hielt ich
flach von innen gegen die Oberschenkel gepresst, um meine Beine noch weiter auseinander zu
drücken. Zitternd wartete ich darauf, was Monique als Nächstes tun würde. Ich war bereit, beim
ersten Hieb aufzuspringen und aus Leibeskräften um Hilfe zu schreien, wenn sie mir wirklich
zwischen die Beine schlagen würde.
Aber Monique zog es vor, zunächst einmal nur meine Angst zu genießen. Sie ließ sich im
Schneidersitz gemütlich zwischen meinen weit gespreizten Beinen nieder.
„Ich wollte schon lange Mal sehen, wie die Muschi einer Frau bei gespreizten Beinen aussieht,“
sagte sie und leuchtete mit der Taschenlampe direkt auf die genannte Stelle.
Gleichzeitig ließ sie das lederne Ende der Reitgerte langsam über die Innenseite meiner Schenkel
und von dort zu meinem Bauch hin gleiten. Ich hätte nicht sagen können, ob es die eher
ungewohnte Situation oder das Kitzeln des Leders auf meiner Haut war, was mich mehr erregte.
Mir fiel plötzlich ein, dass ich selbst ebenfalls noch nie eine Muschi bei weit gespreizten Beinen
gesehen hatte. Und nur zwei Menschen auf der ganzen Welt hatte ich bisher meine Muschi so
präsentiert, wie ich sie jetzt Monique präsentierte. Meinem Frauenarzt und Thorsten vor ein paar
Stunden, als er mir die drei Positionen beigebracht hatte. Ich selbst hatte mir nur einmal einen
Spiegel zwischen die Beine gehalten.
„Du hast jetzt die Auswahl zwischen zwei Möglichkeiten,“ sagte Monique.
„Entweder du besorgt es dir vor meinen Augen mit deinen Fingern selbst, bis du drei Orgasmen
bekommen hast, oder du bekommst von mir die Reitgerte zwischen die Beine! Ich gebe dir zehn
Sekunden, um dich zu entscheiden. Neun, acht, sieben.“
Hektisch dachte ich nach. Sofort merkte ich, dass ich mich nur für das Masturbieren entscheiden
konnte. Die Alternative wäre gewesen, mich freiwillig für Gertenhiebe auf meine Muschi zu
entscheiden und dann hätte ich Thorsten wohl kaum um Hilfe rufen können.
„OK! Ich werde für Dich wichsen,“ sagte ich leise.
„Okay,“ sagte Monique, „aber denk bloß nicht, du könntest mich reinlegen und mir einen Orgasmus
vortäuschen! Vergiss nicht, dass ich eine Frau bin! Fang jetzt an!“
Während Monique wohl gespannt zuschaute, fing ich langsam an, mit der rechten Hand an meinem
Kitzler zu spielen. Ich hatte es mir schon oft selbst besorgt, aber diesmal wurde ich kaum davon
erregt. Kein Wunder dachte ich, bisher hatte ich nur in meinem warmen Bett liegend selbst
gestreichelt. Jetzt lag ich nackt, total verdreckt, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den
Hals auf dem kalten Lehmboden. Mir war kalt, Ich war total verkrampft. Und Monique, meine
ärgste Feindin schaute mir zu, wie ich in meinem Zustand versuchte, mich mit den Fingern
aufzugeilen.
„Du bist noch immer total trocken,“ sagte Monique nach einer Weile und steckte ihren Zeigefinger
prüfend ein paar Zentimeter tief in meine offen vor ihr liegende Scheide hinein.
Ich zuckte unter der Berührung zusammen. Ein paarmal bewegte Monique ihren Finger in mir hin
und her, dann zog sie ihn wieder heraus.
„So wird das nichts, meine Kleine! Wenn du es nicht schaffst, dich vor mir bis zum Orgasmus
aufzugeilen, werden wir wohl doch noch auf die Reitgerte zurückgreifen und ein bisschen deine
kleine Muschi verstriemen müssen.“
Vom Eingang des Schuppens her hörte ich ein leises Geräusch. Aber ich konnte nichts sehen, weil
es außerhalb des Lichtkegels der Taschenlampe überall stockdunkel war. Monique, deren gierige
Aufmerksamkeit sich auf meine Muschi konzentrierte, hatte nichts gehört. Aber die Vorstellung,
Thorsten wäre zurückgekommen, um uns heimlich zuzusehen, gab mir den nötigen Kick, den ich
brauchte, um geil zu werden. Außerdem wurde ich auch etwas lockerer, denn die Vorstellung,
Thorsten sei in der Nähe um mich zu beschützen, gab mir eine gewisse subjektive Sicherheit, selbst,
wenn es nicht stimmte.
Monique wartete ein paar Sekunden, um ihre Drohung wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort:
„Aber ich mache dir noch ein Angebot! Sag mir, was ich mit dir machen soll, damit du dich besser
entspannen kannst, dann tue ich dir vielleicht den Gefallen und du kommst für heute um die
Reitgerte drum herum!“
Ich zog jetzt die rechte Hand zu meinen Titten hoch und begann sie sanft zu kneten. Die linke Hand
legte ich zwischen die Beine und spielte an meinen Schamlippen. Ich merkte, dass es nun etwas
besser klappte. Ich stellte mir vor, Thorsten säße schräg vor mir, also seitlich hinter Moniques
Rücken auf dem Boden und sähe uns zu. Was würde ihn wohl besonders aufgeilen oder ihm Spaß
machen? Ich spreizte mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen auseinander und sagte:
„Wenn Du mir einen Gefallen tun willst, dann schieb mir den Griff der Reitgerte in die Muschi und
fick mich damit durch!“
Wieder hörte ich ein leises Geräusch! Es war etwa einen Meter von der Stelle entfernt, wo ich
Thorsten vermutet hatte. War er etwa tatsächlich zurück gekommen? Sofort merkte ich, wie ich
deutlich erregt wurde. Monique, die wieder nichts gemerkt hatte, dachte die Feuchtigkeit die sich
jetzt langsam zwischen meinen Beinen ausbreitete, wäre auf ihre Bemühungen zurückzuführen. Sie
hatte nämlich die Reitgerte umgedreht, den lederbezogenen Griff an meine Öffnung gesetzt und
versuchte jetzt, mir das Stück einzuführen.
„Du bist wirklich ein geiles Miststück,“ sagte sie anerkennend.
„Freiwillig mit einem Peitschengriff gefickt werden zu wollen ist schon stark! Ah, jetzt wirst du
auch langsam feucht, du magst es also gern auf die harte Tour!“
Dabei drückte sie stärker, um den Griff bis zum Anschlag in meinem Körper zu versenken. Es tat
etwas weh, als das raue Leder tief in meine Muschi eindrang, weil ich eigentlich noch nicht feucht
genug dazu war. Aber als ich mir vorstellte, was für einen Anblick ich Thorsten jetzt wohl bot,
wurde es sofort besser. Ich nahm eine meiner jetzt steifen Brustwarzen zwischen Daumen und
Zeigefinger und zwirbelte sie fest hin und her, so dass es etwas weh tat, aber nicht zu viel.
Gleichzeitig schob ich mit der anderen Hand die Kitzlervorhaut etwas zurück und fing an, mich dort
zu reiben. Ich merkte, wie mir langsam heiß wurde.
Monique bewegte die Reitgerte jetzt regelmäßig in mir vor und zurück. Das erste Mal in meinem
Leben wurde ich von einer Frau gefickt! Es dauerte kaum eine Minute, bis ich zum dritten Mal in
dieser Nacht das Erregungsniveau erreichte, wo ich mir immer einbildete, aus meinem Körper
austreten und mich gewissermaßen selbst von außen betrachten zu können. Mein Unterleib bewegte
sich unabhängig vom Rest meines Körpers vor und zurück, so dass jedes Mal der Griff der
Reitgerte mit voller Wucht in meine Ficköffnung gerammt wurde. Mein Mund stand weit offen und
ich hörte mich laut stöhnen. Das also bedeutet es, 'außer sich zu sein' dachte ich noch, als der
letztendliche Höhepunkt mich überrollte. Es dauerte danach noch mehrere Minuten, bis ich wieder
'zu mir' kam.
Während Monique mir die Reitgerte rauszog und den Griff, der jetzt über und über mit meinem
glitzernden Schleim bedeckt war, aufmerksam im Licht der Taschenlampe prüfte, hörte ich wieder
das Geräusch. Es bewegte sich im Dunkeln zur Tür hin, aber ich konnte nicht sagen, ob es Thorsten
oder bloß ein Tier gewesen war.
„So, einen Orgasmus hast du hinter dir sagte Monique. Und zwei Orgasmen musst du noch
abliefern, wenn du die Peitsche vermeiden willst.“
Ich hatte die drei Orgasmen geschafft! Innerhalb einer halben Stunde hatte ich noch zwei weitere
Orgasmen bekommen. Dabei hatte ich die ganze Zeit auf dem Rücken vor Monique gelegen, die
mich abwechselnd mit den Händen und der Reitgerte bearbeitet hatte. Monique hatte akribisch
meine erogenen Zonen erforscht. Mit den Fingern hatte sie von den Brüsten über den Bauchnabel
bis zu den Schenkeln meinen Körper kartographiert. Mit dem Griff der Reitgerte hatte sie die
erogenen Punkte in meinem Inneren gesucht. Zwischendurch hatte sie auch ein paarmal die
Reitgerte aus mir heraus gezogen, umgedreht und mich damit geschlagen. Auf Brüste, Bauch,
Schenkel, meistens sanft, mal etwas härter, um zu testen, bis zu welchem Punkt ich von den
Schlägen erotisiert wurde.
Die ganze Zeit über hatte ich mich wie ein Insekt oder ein anderes Versuchstier gefühlt, das
angepinnt oder angebunden auf dem Labortisch des Forschers lag. Und wirklich war ich ja nur noch
wenig mehr als ein Versuchstier! Ich lag nackt und in Ketten vor Monique! Thorsten hatte ihr
ausdrücklich erlaubt, mit mir zu tun, was immer sie wollte, und ich war durch mein eigenes Wort
gebunden, denn ich hatte mir ja selbst gewünscht, auf solche Art und Weise behandelt zu werden!
Trotzdem oder gerade wegen meinem totalen Ausgeliefertsein hatte ich nicht verhindern können,
dass mein Körper auf Moniques Berührungen reagiert hatte. Monique als Frau wusste viel besser
darüber Bescheid, wie man eine Frau erregt und sie hatte ihr Wissen ausgiebig benutzt. Jedes Mal,
wenn sie meine Brüste angefasst und die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger genommen
hatte, hatte ich aufgestöhnt, ohne etwas dagegen tun zu können. Jedes Mal, wenn der tastende Griff
der Reitgerte in meiner Muschi wieder einmal meinen G-Punkt gefunden hatte, war ich krampfhaft
zusammen gezuckt und hatte unfreiwillig einen spitzen Schrei ausgestoßen. Ab einem bestimmten
Erregungsniveau hatte ich sogar auf leichte Schläge mit der Reitgerte mit geilem Stöhnen reagiert,
wenn Monique diese gegen meine Brüste meinen Bauch und meine Schenkel hatte wippen lassen.
Der Schrebergarten (Teil 03) - Morgenwäsche unter der Pumpe
Als Monique mich nach Ablauf der halben Stunde, die sie wohl bis zur letzten Minute ausgenutzt
hatte verließ, blieb ich völlig erschöpft auf dem Lehmboden liegen. Ich wusste, dass ich den Kampf
gegen meine Rivalin verloren hatte. Eine Stunde vorher, als sie mich vor Thorstens Augen mit der
Reitgerte geschlagen hatte, hatte ich es immerhin noch geschafft, nicht zu schreien. Aber dadurch,
dass sie die Strategie gewechselt hatte und mich gegen meinen Willen zur sexuellen Lust bis zum
Orgasmus gezwungen hatte, hatte sie die ganze Palette von Lauten, zu denen ich fähig war, aus mir
herausgelockt, vom Winseln bis zum lauten Schrei.
Sie hatte mein Innerstes nach außen gewendet und einfach davon Besitz ergriffen. Nackt und in
Ketten lag ich in der Dunkelheit und hörte Monique zur Hütte und zu Thorsten hinüber gehen. Ich
fühlte mich viel wirkungsvoller unterworfen, als wenn sie mich geschlagen hätte. Aber entweder
reichte Monique ihr Sieg noch nicht, oder sie und Thorsten waren durch die Vorstellung, mich
nackt und wehrlos im Schuppen angekettet zu wissen, aufgegeilt. Kurze Zeit später hörte ich erst
Moniques Kichern aus der Hütte und dann die eindeutigen Geräusche eines heftigen Liebesspieles
zwischen Thorsten und Monique.
Ich wunderte mich über mich selbst, dass ich nicht eifersüchtig wurde, als Thorsten in meiner
Hörweite seine Ex-Freundin durchfickte. War ich etwa in so kurzer Zeit schon so tief versklavt?
Oder war ich vielleicht einfach nur zu erschöpft?
Am nächsten Morgen erwachte ich davon, dass Monique vor mir im Schuppen stand. Ich lag auf der
Seite zusammengerollt auf dem Lehmboden. Draußen ging gerade die Sonne auf, im Inneren der
Hütte war es jedoch noch ziemlich dunkel. Ich konnte gerade erkennen, dass Monique jetzt völlig
nackt war bis auf ein paar hochhackige Sandalen. Als ich mich aufrichten wollte, spürte ich den
spitzen Absatz ihres Schuhs auf meinem nackten Rücken. Also blieb ich liegen und drehte nur den
Kopf nach hinten, um Monique ins Gesicht zu sehen. Eine Sekunde lang schauten wir uns
gegenseitig an.
„Hast Du gehört, wie ich gestern Nacht mit deinem Freund gefickt habe,“ fragte Monique.
Dabei bohrte sich der spitze Absatz ihrer Sandale noch etwas tiefer in den Bereich zwischen meinen
Schulterblättern und zwang mich tiefer zu Boden. Von unten konnte ich sogar zwischen Moniques
Beinen ihre behaarte Muschi sehen, in die Thorsten seinen Schwanz versenkt hatte, während ich
hier in Ketten gelegen und ihrem Liebesspiel zugehört hatte!
„Ja,“ antwortete ich.
„Und bist Du jetzt eifersüchtig?“
„Ja ich bin eifersüchtig,“ log ich und wunderte mich selbst darüber, dass es nicht stimmte.
Schließlich hatte ich allen Grund, eifersüchtig zu sein. Monique lächelte mich plötzlich an:
„Wenigstens hast Du nicht gelogen! Das hätte Dir auch sowieso nichts genützt!“
Jetzt erst nahm sie den Fuß von meinem Rücken.
„Steh auf, kleine Schlampe,“ befahl sie.
Dann löste sie das Schloss, mit dem das Ende meiner Kette am Eckpfeiler des Schuppens befestigt
war und zog mich an der Kette hinter sich her, hinaus in den Garten. Nach zwölf Stunden kam ich
zum ersten Mal wieder aus dem Schuppen heraus. Vorsichtig setzte ich meine nackten Füßen auf
den weichen Rasen und schaute mich um. Wie erwartet ging gerade die Sonne auf. Ringsumher in
den anderen Gärten war alles still. Das war wohl auch der Grund, weshalb ich in aller Frühe aus
meinem 'Kerker' herausgeholt wurde. Aber was hatte Monique mit mir vor? Thorsten stand auf der
Veranda der Hütte. Er trug nichts außer einem Paar Boxershorts und schaute zu uns herüber. Dabei
bewies die Beule in seiner Hose, dass der Anblick eines nackten jungen Mädchens, das ein anderes
nacktes junges Mädchen wie eine Gefangene an der Kette führt, ungemein erregte.
In der Hand hielt Thorsten seine Sofortbildkamera und ich ertappte mich dabei, dass ich mir sogar
wünschte, er würde sie bei dem nun folgenden Schauspiel ausgiebig benutzen. Ich nahm auch die
Gelegenheit wahr, um Moniques und meinen Körper einer vergleichenden Prüfung zu unterziehen.
Obwohl ich jetzt eindeutig die Unterlegene war, war Monique natürlich noch immer eine Rivalin
um Thorstens Gunst!
Monique war ein paar Zentimeter größer als ich und hatte festere Brüste als ich. Dafür waren ihre
Brüste insgesamt etwas kleiner als meine und ihre Taille war nicht so schlank wie meine.
Andererseits konnte ich von hinten sehen, dass ihre beiden Pobacken fast perfekt rund, ziemlich
klein und trotzdem muskulös und dass beim Gehen perfekt das Muskelspiel hervortrat. Ein Anblick,
den Thorsten bei Mädchen besonders gern hatte. Dafür hatte ich die feinere Haut. Auf Moniques
Haut waren hier und da ein paar Unreinheiten zu sehen. Insgesamt musste ich feststellen, dass
Monique die Sportlichere von uns beiden war, während ich eine weiblichere Figur hatte als sie.
Eins zu Eins dachte ich, leicht enttäuscht von dem Ergebnis meiner Betrachtungen. Jetzt im
Moment hatte ich natürlich sowieso keinerlei Chance, gegen Monique in einem
Schönheitswettbewerb anzutreten. Mein nackter Körper war von oben bis unten bedeckt mit einer
dünnen, langsam abbröckelnden Kruste, die wohl zu gleichen Teilen aus Lehm und Schweiß
bestand. Auch meine langen, schwarzen Haare starrten vor Dreck und zwischen meinen Beinen
klebte alles von dem eingetrockneten Schleim, den meine Muschi in der Nacht abgesondert hatte.
Dass auch Moniques blonde Kurzhaarfrisur ziemlich gewuselt war, tröstete mich in diesem
Augenblick überhaupt nicht, denn ihr Zustand rührte immerhin von der Liebesnacht her, die sie mit
Thorsten verbracht hatte.
„Guten Morgen Schatz,“ begrüßte mich Thorsten grinsend.
„Hast du gut geschlafen? Bestimmt musst du jetzt mal aufs Klo, denke ich.“
Dabei zeigte er auf eine kleine, 20 cm breite und ebenso tiefe Grube, die er in einem der
Blumenbeete ausgehoben hatte. Ich wusste sofort, was er damit meinte und merkte gleichzeitig,
dass ich tatsächlich dringend musste. Ohne zu zögern hockte ich mich mit weit gespreiztem Beinen
über die Grube und nahm Position 1 ein. Dabei wendete ich Thorsten meine Vorderseite zu, so dass
er vollen Einblick in meine Muschi und auf meine Brüste hatte. Es störte mich nicht einmal, dass
Monique neben mir stand und das Ende meiner Kette in ihrer Hand hielt. Thorsten hob die
Sofortbildkamera ans Auge. Thorsten machte etwa ein halbes Dutzend Aufnahmen von mir,
während ich mich, von Monique wie eine Hündin an der Kette gehalten, in die Grube entleerte.
Dabei dachte ich die ganze Zeit an fast nichts anderes als daran, wie die Fotos wohl aussehen
würden und ob Thorsten und Monique sie mir wohl überhaupt jemals zeigen würde.
Mit einer gewissen Befriedigung stellte ich fest, dass die Beule in Thorstens Hose noch ein bisschen
gewachsen war. Als ich fertig war, musste ich mich in Position 3 auf den Rücken legen und wurde
mit einem Kleenex saubergemacht wie ein Baby. Selbst berühren durfte ich mich nicht. Danach
musste ich die Grube mit meinen Händen mit Erde zuschütten. Als ich auch damit fertig war, zog
Monique mich an der Kette hinüber zu einer anderen Stelle des Gartens, wo eine große, eiserne
Wasserpumpe stand. Dort musste ich mich direkt unter die Ausfluss Öffnung der Pumpe hocken
und wurde von Monique angekettet.
Thorsten schaute von der Veranda aus interessiert zu, während Monique anfing, mit beiden Händen
die Pumpe zu betätigen. Mir blieb die Luft weg, als nach ein paar Sekunden der erste Schwall
eiskaltes Wasser gegen meinen nackten Körper prallte. Japsend hockte ich unter dem
Wasserschwall und versuchte krampfhaft, den Impuls zur Flucht zu unterdrücken, weil mir das
bestimmt eine Bestrafung eingebracht hätte.
„Beweg dich so, dass du überall richtig nass wirst,“ befahl Monique jetzt.
Ich versuchte zu gehorchen, indem ich die Arme hob und meinen Körper so hin und her drehte, dass
nach und nach alle Körperstellen von dem eiskalten Wasser benetzt wurden.
Ich spürte, wie sich die Dreck- und Schleimschicht, mit der mein Körper bedeckt war, langsam
auflöste.
„Es reicht jetzt,“ hörte ich Thorsten zu Monique sagen.
Und es reichte mir wirklich. Ich zitterte am ganzen Leib vor Kälte. Thorsten war herangekommen
und stand direkt hinter mir, ohne dass ich wegen des kalten Wassers etwas davon bemerkt hatte.
Kaum hatte Monique aufgehört zu pumpen, hockte Thorsten sich hinter mich und fing an, meinen
nackten Körper mit einem Stück grober Kernseife zu bearbeiten. Ich musste mich umdrehen und
Thorsten meine Vorderseite zuwenden. Es fing an meinen Armen an, mich gründlich mit der groben
Seife einzuseifen. Nach dem eiskalten Wasser empfand ich die leicht schäumende Seife und
Thorstens massierende Hände auf meiner Haut als angenehm warm. Nachdem er mit den Armen
fertig war, ging er zu meinem Oberkörper über und fing dort gleich damit an, meine beiden Brüste
heftig zu bearbeiten. Und obwohl ich am ganzen Körper vor Kälte zitterte und meine Zähne leise
klapperten, reagierte ich sofort auf Thorstens Berührung.
Meine Brustwarzen waren schon von der Kälte steinhart, aber jetzt fingen sie an, richtig weh zu tun,
gleichermaßen von der Kälte und von meiner anschwellenden Geilheit. Es störte mich auch nicht
mehr, dass Monique begonnen hatte, die Szene mit der Polaroid Kamera festzuhalten.
Nachdem er mit meinen Brüsten fertig war, glitten Thorstens Hände über meinen Bauch, wo sie
sich nur kurze Zeit aufhielten. Zwischendurch musste ich mich noch einmal umdrehen, damit er mir
den Rücken einseifen konnte, während Monique mich von vorne fotografierte. Es machte mir sogar
Spaß, Monique meine komplett eingeseifte Vorderseite möglichst offen zu präsentieren. Ich streckte
meine Brüste vor und spreizte meine Beine noch etwas weiter.
Nach ein paar Minuten war ich war vom Kopf bis zur Taille mit einer dünnen, weißen
Schaumschicht bedeckt, aber man konnte trotzdem die inzwischen etwas verblassten Striemen auf
meinen Brüsten erkennen.
An meinen Beinen und in meinem Schritt war noch keine Seife, so dass jedes Detail meiner
offenstehenden Muschi optimal für die Kamera präsentiert wurde. Monique die noch immer nackt
war, hüpfte aufgeregt vor mir hin und her, um mich aus den verschiedensten Positionen zu knipsen.
Ab und zu schnalzte sie mit der Zunge, wenn ihr ein Schuss besonders gut gelungen war. An dem
feuchten Glitzern zwischen ihren Beinen konnte ich sehen, dass auch sie erregt war.
Als mein Schritt endlich an die Reihe kam, war ich schon so erregt, dass ich schon bei der ersten
Berührung durch Thorstens Hände fast explodiert wäre. Er bemerkte es und knurrte mich drohend
an:
„Wenn Du kommst, bevor ich es dir erlaube, bekommst du 10 Hiebe mit der Reitgerte, direkt in
deine süße Fotze!“
Sofort ging meine Erregung etwas zurück. Die Aussicht, doch noch meine empfindlichsten Teile
verstriemt zu bekommen, dämpfte mich ein bisschen, aber nicht sehr stark.
Monique reagierte sofort auf Thorstens Bemerkung:
„Ich wette, die geile Schlampe hält keine fünf Minuten aus, ohne zum Orgasmus kommen,“ lachte
sie.
Durch die Erwähnung der Reitgerte war sie plötzlich hellwach geworden.
„Worum wetten wir,“ fragte Thorsten grinsend.
„Wenn ich gewinne, will ich selbst ihr die Hiebe verabreichen,“ antwortete Monique.
Die Aussicht, die sie für sich kommen sah, meine Muschi zu verstriemen, ließ sie vor lauter
Vorfreude zehn Zentimeter größer werden.
„Und was bietest du mir an, wenn Du verlierst,“ fragte Thorsten zurück.
„Ich verliere nicht! Wenn doch, dann bin ich bereit, mir selbst 10 Hiebe in die Muschi geben zu
lassen, aber nur von Dir,“ erwiderte Monique siegessicher.
„Du bist Dir ja sehr sicher, dass Du gewinnst,“ sagte Thorsten skeptisch.
„Okay, ich nehme die Wette an!“
Während Thorsten weiter meine Muschi einseifte, fing er nach ein paar Sekunden an zu grinsen. Zu
Monique gewandt meinte er:
„Ganz schön leichtsinnig von Dir, eine Wette gegen mich einzugehen, bei der ich den Ausgang
beeinflussen kann, wie ich will!“
Dabei kniff er mir fest mit Daumen und Zeigefinger in meinen Kitzler, was mich vor Schmerz laut
aufschreien ließ. Ich begriff sofort: Natürlich konnte Thorsten meine Muschi auf eine solche Art
und Weise einseifen, dass ich mehr oder weniger erregt davon wurde oder auch gar nicht! Thorsten
konnte also selbst bestimmen, ob er die Wette gegen Monique gewinnen oder verlieren wollte.
Triumphierend grinste Thorsten zu Monique herüber, die inzwischen auch begriffen hatte, worum
es ging und schweigend zu Boden sah. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ebenfalls ein gehässiges
Grinsen zu Monique herüber zu schicken. Bald würde sie selbst die Bestrafung bekommen, die sie
eigentlich mir zugedacht hatte. Moniques Muschi würde verstriemt werden. Nur schade, dass ich es
nicht selbst werde tun dürfen, dachte ich. Ich hatte jetzt keine Probleme mehr, meine Erregung unter
Kontrolle zu behalten, weil Thorstens Hand jetzt mit schnellen, kreisförmigen Begegnungen meine
Muschi einseifte. Monique schaute schweigend zu Boden. Aber dann passierte etwas Seltsames.
Eigentlich hätte ich mich über diese schnelle Wendung freuen können, aber komischerweise freute
ich mich nicht. Erstens hatte ich Mitleid mit Monique. Bestimmt würde es für sie das erste Mal sein,
dass sie die Reitgerte bekam. Zweitens merkte ich plötzlich, dass ich auf seltsame Art neidisch auf
Monique war. Ich wollte selbst die Gerte zwischen meine Beine bekommen. Ich hockte nackt und
frierend im Grünen, mit einer Kette und einem Vorhängeschloss um den Hals. Mein nackter Körper
war voll mit Seifenschaum, Thorsten tätschelte mit seiner Hand meine offen präsentierte Muschi
und ich stellte verblüfft fest, dass ich enttäuscht war.
Ich wollte nämlich wirklich wissen wie es ist, mit der Reitgerte auf die Muschi geschlagen zu
werden. Ich dachte darüber nach, wie viel Angst ich gestern gehabt hatte, als Monique meine Brüste
gepeitscht hatte. Gestern war ich noch nicht soweit gewesen. Gestern war ich zum ersten Mal in
meinem Leben gepeitscht worden und hatte Angst gehabt. Heute war ich schon einen Schritt weiter
und war bereit, auch noch stärkere Schmerzen zu ertragen. Ich hatte Blut geleckt und wollte es jetzt
ganz genau wissen, wie es ist eine Sklavin zu sein.
„Bitte!“ stammelte ich und Thorsten sah mich fragend an:
„Bitte mach mich fertig! Und danach soll Monique meine Möse peitschen!“
„Bist Du sicher,“ fragte Thorsten verblüfft.
„Ja,“ antwortete ich:
„Ich hatte Dir gesagt, ich will das Wochenende über brutal ausgepeitscht werden und ich habe es
auch so gemeint! Zumindest will ich einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf die Muschi
gepeitscht zu werden!“
Thorsten konnte es erst nicht fassen, aber nach einer Sekunde grinste er mich geil an.
„Du bist wirklich eine affengeile, kleine Schlampe,“ meinte er und dann befahl er:
„Wenn du wirklich von Monique die Pussy gepeitscht bekommen willst, dann präsentier mir jetzt
deinen Körper und bitte mich laut darum, dich fertigzumachen!“
Während Monique laut aufatmete und ihr unverhofftes Glück noch gar nicht fassen konnte, richtete
ich mich gerade auf, zog die Schultern nach hinten, streckte meine Brüste so weit wie möglich vor
und spreizte meine Knie bis zum Anschlag, um Thorsten meine besten Teile so schön wie es nur
ging zu präsentieren.
„Bitte Herr, machen Sie ihre Sklavin fertig und sorgen Sie dafür, dass die Sklavin ihre Wette
verliert und die Peitsche auf ihre Muschi bekommt, so wie sie es verdient!“
Der Rest ging sehr schnell, Thorsten brauchte nicht viele Bewegungen seiner Hand, um mich trotz
der Kälte zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Gerade die Tatsache, dass ich die Erregung
so lange zurück gehalten hatte, sorgte wohl zusammen mit dem kalten Wasser und der
ungewöhnlichen Körperhaltung dafür, dass es mir umso intensiver und länger kam.
Was mich zusätzlich erregte war, dass ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, wie die noch immer
nackte Monique die ganze Szene fotografierte.
“Bist Du jetzt bereit für die Reitgerte,“ fragte Thorsten anschließend.
Ich hockte japsend im Gras, weil Monique meinen Orgasmus gerade eben gewaltsam mit einem
großen Schwall eiskalten Wassers aus der Pumpe beendet hatte. Und ich war bereit. Wie im Traum
wendete ich mich Monique zu und fragte:
„Soll ich mich auf den Rücken legen,“ während ich schon meine Schenkel für die Reitgerte
gespreizt hielt.
Den Tonfall in meiner eigenen Stimme kannte ich nicht. Ich war nicht mehr Thorstens Freundin.
Ich war nur noch eine Sklavin, ein Spielzeug ohne eigenen Willen, mit dem man tun kann, wozu
man Lust hat. Und ich merkte, wie dieser Zustand mich schon wieder unglaublich geil machte.
„Nein, jetzt noch nicht.“
Monique stand über mir und musterte mich von oben, halb interessiert, halb verblüfft:
„Sie soll selbst bestimmen, wann sie gepeitscht werden will und mich nochmals darum bitten, wenn
es soweit ist! Vorher will ich aber noch, dass ihre Muschi blankrasiert wird, damit ich besser sehen
kann, wo ich hinschlage! Aber jetzt sollten wir langsam ins Haus gehen, bestimmt kommen gleich
die Nachbarn an.“
Wirklich war es schon ziemlich spät geworden und gleich würden die Schrebergärten um uns herum
sich mit lustigen Familien füllen. Wir gingen ins Haus, das heißt, nur Thorsten und Monique
gingen. Ich musste auf allen Vieren kriechen und wurde von Thorsten an der Kette geführt. Im Haus
wurde ich dann von Monique abgetrocknet und bekam die Muschi rasiert. Dazu musste ich mich
mit dem Rücken auf den Esstisch legen und die Füße auf die Lehnen zweier Stühle stellen, die links
und rechts daneben gestellt wurden.
Es war etwas so wie beim Frauenarzt. Monique benutzte Thorstens Nassrasierer, während Thorsten
interessiert zuschaute. Danach musste ich noch eine Weile bewegungslos verharren, damit Thorsten
meine blanke Muschi eingehend mit den Fingern betasten und untersuchen konnte. Wie es sich
heraus stellte, hatte er noch nie eine rasierte Muschi gesehen und war begierig, die ganzen Details
ausgiebig und aus allernächster Nähe zu erforschen.
Und ich mochte es auch, dass Monique dabei war und dass sowohl Monique als auch Thorsten sich
inzwischen wieder Kleider angezogen hatten, störte mich schon überhaupt nicht mehr. So schamlos
war ich schon in so kurzer Zeit geworden. So, ich gehe Brötchen holen rief Thorsten: Und ihr
beiden macht inzwischen Kaffee und deckt den Frühstückstisch. Thorsten war losgezogen, um beim
Bäcker Brötchen holen zu gehen. Monique und ich waren in dem Häuschen geblieben, um das
Frühstück vorzubereiten. Das heißt, eigentlich bereitete nur ich das Frühstück vor. Monique saß in
einem Jeanskleid am Tisch und beobachtete neugierig, wie ich splitternackt, mit meiner frisch
rasierten Scham, im Raum hin und herlief und den Tisch deckte.
Das eine Ende der Kette war jetzt an meinem linken Fußgelenk festgemacht, das andere Ende an
einem Tischbein. Die Kette rasselte bei jedem Schritt und ich musste aufpassen, um nicht darüber
zu stolpern. Der ganze Bereich zwischen meinen Beinen glänzte fettig, weil Monique mich nach der
Rasur gründlich mit einer Salbe eingerieben hatte. Dadurch wurden meine intimsten Teile, nun
ohne schützende Haardecke, noch mehr in den Blickpunkt gerückt.
Der Schrebergarten (Teil 04) - Mein Frühstück als Sklavin
„Du solltest Dir wirklich überlegen, Deine Nippel und Deine Muschi piercen zu lassen!“ sagte
Monique plötzlich, als ich gerade ein Glas Marmelade auf den Tisch stellen wollte:
„Du hast außergewöhnlich pralle und lange Schamlippen! Jetzt, wo sie rasiert sind, sieht man das
besonders gut und ein oder zwei goldene Ringe in jeder Lippe würden Dir bestimmt gut stehen!
Auch in Deinen süßen Nippeln würden sich goldene Ringe oder Stecker gut machen! Thorsten wird
von der Idee bestimmt begeistert sein, wenn ich es ihm erzähle!“
Ich schaute an meinem nackten Körper herunter und protestierte:
„Ich will aber keine dauerhaften Veränderungen an meinem Körper! Dann könnte ich mich ja nicht
mal mehr nackt an den Baggersee legen!“
Monique wechselte das Thema:
„Thorsten hat mir erzählt, Du hättest ihn selbst darum gebeten Dich übers Wochenende nackt als
Sklavin im Schuppen einzusperren. Stimmt das?“
„Ja!“ antwortete ich:
„Ich wollte schon seit einiger Zeit einmal ausprobieren, wie es ist, wehrlos zu sein und geschlagen
und unterworfen zu werden! Ich habe mich nur vorher nicht getraut, es Thorsten zu sagen. Jetzt war
eine gute Gelegenheit dazu.“
„Und bist Du mit dem Ergebnis zufrieden,“ fragte Monique:
„Ist es so, wie Du es Dir vorher vorgestellt hattest?“
„Ich weiß nicht genau,“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Ich hatte mir so eine Art Rollenspiel vorgestellt, aber im Nachhinein merke ich, dass ich mich
nicht gleichzeitig unterwerfen und den Fortgang der Sache beeinflussen kann. Wenn ich mich
Thorsten unterwerfe, muss ich akzeptieren, was immer passiert! Das hatte ich mir vorher nicht so
vorgestellt.“
"Und Du hast gedacht, Du probierst es aus und danach ist alles wie vorher was,“ grinste Monique
mich an.
„Nun ja,“ sagte ich etwas verlegen, „ich könnte mir schon vorstellen, die Sache mit Thorsten noch
ein paarmal zu wiederholen ich denke, schließlich hat es uns wohl beiden gut gefallen!“
„Thorsten hat es bisher super gefallen, das kann ich Dir sagen,“ grinste Monique.
„Hast Du seine Augen gesehen, als Du ihm gesagt hast, dass Du mit der Reitpeitsche zwischen die
Beine geschlagen werden willst? Hast Du gesehen, wie geil er geguckt hat? Apropos: Bist Du
sicher, dass Du Dich wirklich freiwillig mit der Reitgerte auf Deine Muschi schlagen lassen willst?“
Bisher war mir die Unterhaltung nicht peinlich gewesen, aber jetzt merkte ich, dass ich rot im
Gesicht wurde. Wie sollte ich Monique erklären, dass ich unbedingt einmal ausprobieren wollte,
wie es ist, missbraucht und gequält zu werden? Thorstens Gesichtsausdruck hatte ich nicht bemerkt,
wohl weil ich zu sehr mit meinen eigenen Gefühlen beschäftigt gewesen war.
„Ich will wissen wie es ist, wehrlos zu sein, geschlagen und vergewaltigt zu werden,“ sagte ich.
„Deshalb habe ich Thorsten den Vorschlag gemacht, mich übers Wochenende hier als seine Sklavin
einzusperren. Und jetzt mache ich doch keinen Rückzieher, bloß weil ich ein bisschen Angst vor
den Schmerzen habe!“
„Bist Du Masochistin,“ fragte Monique.
„Ich weiß nicht!“ antwortete ich.
„Stell Dich direkt vor mich hin und mach die Beine breit,“ befahl Monique.
Ich gehorchte. Monique griff mit sofort mit der rechten Hand in den Schoß und begann, meine
Schamlippen zu streicheln.
Schnell fand sie meinen Kitzler.
„Gefällt es Dir wenn ich Dich dort streichle,“ fragte sie obwohl mein Körper schon nach ein paar
Sekunden so eindeutig reagierte, dass sich eigentlich jede Antwort erübrigte.
Ich versuchte deshalb auch gar nicht erst zu lügen und sagte:
„Ja,“ und es gefiel mir wirklich, nackt und angekettet vor einer anderen Frau zu stehen und mich
von ihr befummeln zu lassen.
Während Moniques tastende Finger langsam in das Innere meiner Muschi vordrangen, verschränkte
ich die Hände im Rücken und stellte mir dabei vor, sie wären dort mit Handschellen gefesselt.
„Dreh Dich um, mach die Beine noch breiter und beug den Oberkörper vor, bis Du beide Hände
flach auf den Boden legen kannst,“ lautete der nächste Befehl:
„Aber mach es so, dass meine Finger in Deiner Muschi bleiben, während Du Dich umdrehst!“
Um den Befehl zu befolgen, musste ich ein Bein hochheben und über Moniques Kopf hinweg
schwingen. Ich brauchte ein paar Sekunden, um meinen nackten Körper danach in die gewünschte
Position zu bringen. Um beide Handflächen flach auf den Boden legen zu können, musste ich die
Beine sehr weit spreizen. In meiner neuen Position, jetzt auf allen Vieren, fühlte ich mich noch
erniedrigter als zuvor. Zwischen meinen extrem weit gespreizten Beinen hindurch konnte ich
Monique sehen, die sich mit beiden Händen an meiner rasierten Muschi zu schaffen machte.
Gleichzeitig war ich völlig wehrlos, weil ich beide Arme brauchte, um mich abzustützen.
In diesem Augenblick kam Thorsten herein, mit einer Tüte Brötchen unter dem Arm. Von der
Eingangstür aus konnte er über Moniques Schulter hinweg genau zwischen meine gespreizten Beine
schauen.
„Was macht Ihr beide denn da,“ fragte er amüsiert.
„Ach, ich wollte Dir nur etwas zeigen,“ antwortete Monique.
Dabei griff sie sich an ihre Ohrläppchen und nahm ihre beiden Ohrclips ab. Zwei silberne, etwa 1
cm große Kugeln, die mit Klemmen am Ohrläppchen befestigt waren. Geschickt befestigte sie die
beiden Clips an meinen kleinen Schamlippen.
„Wie gefällt es Dir Thorsten,“ fragte sie:
„Sieht doch geil aus, oder? Ich schlage Dir vor, Deine kleine, geile Sklavin beringen zu lassen,
zwischen den Beinen und an den Nippeln!“
Obwohl ich alles kopfüber sah, konnte ich doch erkennen, dass der Anblick meiner geklammerten
Muschi Thorsten schon wieder erregt werden ließ.
„Hm, ich werde es mir überlegen,“ sagte er.
Doch ich wusste schon, wie das Ergebnis dieser Überlegung wahrscheinlich aussehen würde. Der
Schmerz, den die Metallklammern an meinen beiden kleinen Schamlippen verursachten, war
erträglich. Jedenfalls viel weniger schlimm als ein Peitschenhieb. Die beiden Ohrclips hingen wenig
herunter und meine kleinen Schamlippen wurden durch die Gewichte sanft in die Länge gezogen.
Bestimmt würde man den ungewöhnlichen Schmuck auch von vorne sehen können, wenn ich mit
geschlossenen Beinen stand. Ich versuchte mir vorzustellen, wie es mit Ringen aussehen würde,
vielleicht sogar mit Ringen, die man nicht einfach würde entfernen können. Am Baggersee, wo ich
oft mit Thorsten hinging, um mich nackt in die Sonne zu legen und zu baden konnte man viel
nackte, gutaussehende Mädchen sehen, die ihren Körper auch gerne herzeigten. Thorsten behielt
immer die Badehose an, nur ich war nackt.
Ringe in Nase, Augenbrauen, Lippen, Zunge oder Bauchnabel waren ja inzwischen fast normal.
Aber ein junges Mädchen mit rasierter und beringter Muschi und beringten Nippeln würde
bestimmt auch dort noch Aufsehen erregen. Andererseits konnte ich mir vorstellen, dass Thorsten
es bestimmt reizvoll finden würde, mich beringen zu lassen. Auf Anhieb fielen mir ein Dutzend
neue Spiele ein, die wir miteinander spielen würden und ich wusste genau, dass Thorsten auf
dieselben Ideen kommen würde:
1. Thorsten könnte einen Anhänger an einem der Muschiringe anbringen, auf der mein Name und
meine Adresse stehen würden. Oder, alternativ, Thorstens Name und seine Adresse.
2. Thorsten könnte eine Kette an meiner Muschi anbringen und mich damit in seinem Bett anketten.
3. Thorsten könnte ein Vorhängeschloss durch beide Muschiringe ziehen und den Schlüssel für sich
behalten.
4. Usw. usw.
„Wieso eigentlich hast Du drei Teller hingestellt,“ fragte Thorsten überrascht, nachdem er den
gedeckten Tisch in Augenschein genommen hatte:
„Denkst Du etwa, Du dürftest mit Monique und mir am Tisch essen? Fehlanzeige!“
Und zu Monique gewendet sagte er:
„Was hältst Du davon, wenn wir sie wie einen Hund unter dem Tisch anketten und um jeden Bissen
betteln lassen?“
„Geile Idee,“ antwortete Monique.
Während Thorsten und Monique frühstückten, hockte ich wie ein Hündchen nackt unter dem
Esstisch und musste auch wie ein Hündchen um jeden Bissen Essen betteln. Die Kette lag wieder
um meinen Hals und die Mitte der Kette war an einem Tischbein befestigt. Mein Ende der Kette
war gerade eineinhalb Meter lang. Monique und Thorsten überboten sich gegenseitig darin, mich
„Kunststückchen" machen zu lassen. Zum Beispiel musste ich die verschiedenen Geräusche
nachmachen, die normalerweise nur ein Hund macht. Kläffen, bellen, winseln, jaulen, knurren, usw.
Dazu befahl Thorsten mir:
Männchen machen! Platz nehmen! Sitzen und Pfötchen geben etc.
Jedes Mal, wenn ich ein „Kunststückchen" vollbracht hatte, bekam ich als Belohnung ein Stückchen
Marmeladenbrötchen oder etwas Leberwurst in den Mund gesteckt.
Dabei achteten Monique und Thorsten streng darauf, dass ich die ganze Zeit über die Schenkel
gespreizt hielt und meine geschmückten Schamlippen präsentierte. Sogar wenn ich „Pfötchen" gab,
musste ich die Arme so halten, dass dabei nicht der freie Blick auf meine Brüste verdeckt wurde.
Am Anfang taten mir dabei die Klemmen an meinen Schamlippen ziemlich weh, aber schon nach
ein paar Minuten wich der Schmerz einem dumpfen Pulsieren, das leichter zu ertragen war.
Natürlich wurde ich auch reichlich getätschelt, besonders von Thorsten, der immer wieder:
„Gib Tittchen,“ befahl.
Worauf ich mich hochreckte, ihm meine Titten zum streicheln hinhielt und dabei leise kläffte. Das
ganze Spiel fing an, mir zu gefallen! Es entwickelte sich zu so einer Art Rollenspiel, so wie ich es
mir ursprünglich vorgestellt hatte. Nur eben, dass ich bei diesem Rollenspiel keine geile SexSklavin, sondern ein kleiner Hund war. Immerhin konnte Ich mir dabei denken, dass nicht mein
wirkliches Ich es war, das hier nackt und in Ketten unter dem Tisch hockte, sondern dass ich eben
nur eine Rolle spielte.
Jedenfalls war das immer noch besser als altes, in Wasser eingeweichtes Brot aus einem Hundenapf
zu fressen, wie ich es gestern noch getan hatte, dachte ich. Mit Schaudern dachte ich an den
vorherigen Abend, als ich allein im Schuppen gehockt hatte und zum Abendessen dies weiche,
graubraune Pampe in mich hinein schlingen musste. Außerdem hatte ich sowieso keine Wahl, als
das Spiel, das Thorsten und Monique sich für mich ausgedacht hatten mitzuspielen.
Ich beschloss also, mich einfach fallen zu lassen und abzuwarten, was Monique und Thorsten sich
noch alles für mich einfallen lassen würden. Tatsächlich begann die Sache nach einer Weile Spaß
zu machen. Ich kroch auf allen Vieren unter dem Tisch umher, wackelte mit meinem imaginären
„Schwanz", so dass Thorsten ein paar gute Ausblicke auf meine mit Moniques Ohrclips
geschmückte Muschi hatte und bettelte kläffend und winselnd nach den Bissen, die Thorsten und
Monique mir abwechselnd gaben.
Zwischendurch, wenn ein Brocken zu Boden fiel, brachte ich eine kleine Einlage. So ging es etwa
eine Viertelstunde lang. Dann kam mir eine Idee! Ich kroch zu Thorsten hinüber und steckte meine
„Schnauze" zwischen seine Beine. Genau so wie ich es bei echten Hunden beobachtet hatte, dass sie
sich untereinander so verhielten. Laut schnüffelnd begann ich an seinem Hosenstall zu lecken.
Die Aufforderung, die mit dieser Geste verbunden war, war eindeutig und Thorsten verstand auch
sofort, was ich meinte. Fast augenblicklich wurde die sowieso schon ziemlich dicke Beule dort noch
größer, so dass sie drohte, Thorstens Hose zu sprengen.
„Ich dachte immer, Du magst es nicht, mich zu blasen,“ sagte er.
Dabei öffnete er seinen Hosenstall und ließ mich an seinem erigierten Penis schnuppern, der sofort
prall heraussprang. Beinahe hätte ich gesagt: Ich habe meine Meinung von gestern auf heute
geändert, aber in letzter Sekunde fiel mir ein, dass Hunde ja nicht reden können und so winselte ich
nur leise. Erst schnupperte ich nur, dann streckte ich vorsichtig die Zunge heraus und begann, mit
der Zungenspitze sanft an Thorstens Eichel zu lecken. Ich war so vertieft in das Rollenspiel, dass
ich mich nicht einmal darüber wunderte, dass der Ekel davor, Thorstens Schwanz in meinen Mund
zu nehmen, tatsächlich während der letzten 24 Stunden vollständig verschwunden war. Automatisch
begann ich, mit der freien linken Hand meine Muschi zu streicheln.
Nach einer Minute oder so, während der ich merkte, dass Thorsten schon kurz vor dem Orgasmus
angekommen war, schob ich langsam meine geöffneten Lippen über seinen Schwanz und nahm ihn
in Zeitlupe in mich auf, soweit es nur ging. Es war etwas schwierig, den Würge reiz zu
unterdrücken, als die Eichel meinen Gaumen berührte, aber dafür schaffte ich es, Thorstens
Schwanz fast ganz in meinem Rachen verschwinden zu lassen. Sofort fing ich an, seinen Schaft mit
Lippen und Zunge rundherum zu verwöhnen.
Dabei merkte ich gar nicht, dass Monique sich genau hinter mich gehockt hatte. Ich merkte es erst,
als sie mir plötzlich zwei Finger in die Muschi steckt und begann, mich heftig damit zu ficken.
Thorsten stöhnte heftig und ich hätte auch heftig gestöhnt, wenn ich nicht von seinem riesigen
Schwanz geknebelt gewesen wäre. Vorne hatte ich Thorstens Schwanz stecken, hinten arbeiteten
Moniques fleißige Finger in mir. Thorsten und ich kamen gleichzeitig.
Nach dem Frühstück musste ich wieder in den Schuppen zurück und wurde dort angekettet.
Thorsten und Monique wollten zusammen in die Stadt fahren, um ein paar Besorgungen zu machen.
Als ich fragte, was für Besorgungen, sagte Thorsten, dass er am Nachmittag ein paar Freunde von
sich zum Grillen einladen wollte.
„Darf ich mich dann also wieder anziehen,“ fragte ich.
„Wie kommst Du denn darauf,“ erwiderte Thorsten:
„Nee, Du bleibst nackt und behältst Deine Ketten an!“
Ohne noch weiter etwas zu erklären, ließen Thorsten und Monique mich nackt und im Schuppen
angekettet zurück. Ich sah ihnen noch nach, wie sie durch das Tor gingen, dann waren sie über den
Weg verschwunden. Sie hatten sogar die Tür zum Schuppen offen stehenlassen. Plötzlich in dem
Schrebergarten allein gelassen, bekam ich doch etwas Angst. Wenn mich jemand fände, bevor
Thorsten und Monique wiederkämen, würde ich völlig wehrlos sein.
Tatsächlich hörte ich schon nach einer Viertelstunde Schritte auf dem Kiesweg, der an dem
Schrebergarten vorbeiführte und Stimmen, die langsam näherkamen. Das Herz schlug mir bis zum
Hals. Thorsten hatte beim Weggehen sogar die Tür des Schuppens weit offen stehen gelassen. Die
Tür lag zwar an der Seite, so dass man vom Weg aus nicht hineinsehen konnte, aber jeder, der über
das nur etwas über einen Meter hohe Tor kletterte, würde mich nackt und in Ketten im Schuppen
hocken sehen. Ich konnte die Tür nicht einmal schließen, dazu war meine Kette nicht lang genug.
Was sollte ich tun?
Glücklicherweise waren es nur zwei Kinder, die über den Weg anspaziert kamen und dabei mit
einem Ball spielten, den sie sich gegenseitig zuwarfen. Gerade wollte ich erleichtert aufatmen, als
der Ball über den Zaun geflogen kam und kaum einen Meter von der Tür entfernt liegenblieb. Es
war ein bunter Plastikball und mir gefror bei dem Anblick das Blut in den Adern. Gleich würden
die beiden Kids vor mir stehen und neugierig ihre Köpfe in den Schuppen stecken, schoss es mir
durch den Kopf. Keine Chance, mich irgendwo zu verstecken. Weit und breit kein Fetzen Stoff, mit
dem ich mich hätte bedecken können. Nicht einmal die dicke Kette um meinen Hals würde ich
irgendwie verbergen können.
Was sollte ich tun? Ich würde sagen, ich wäre überfallen worden, wirbelten die Gedanken durch
meinen Kopf. Die beiden Kinder würden ihre Eltern holen und ein verständnisvoller Familienvater
oder auch zwei würde mit einem Bolzen schneider meine Kette öffnen. Danach würden sie mir ein
paar Kleider von ihren Frauen geben und mich zur Polizei bringen. Dort würde ich verhört werden
und schließlich würde mir nichts anderes übrigbleiben als alles zuzugeben.
Keine gute Idee. Jetzt hörte ich, wie eines der Kinder über den Zaun zu klettern begann. Es waren
ein Junge und ein Mädchen, Sandra und Claudio, deren Eltern ihren Schrebergarten etwa 100 Meter
weiter besaßen. Sandra versuchte, Claudio davon abzuhalten über den Zaun zu klettern, aber sie
konnte ihn nicht aufhalten. Blitzschnell änderte ich meine Strategie:
Ich würde den beiden eine Show liefern. Blitzschnell prüfte ich meine Lage. Ich lehnte mit dem
Rücken an der Rückwand des Schuppens an, meine Beine waren leicht gespreizt, so dass man von
der Tür aus direkt auf meine Muschi sehen konnte. Ich versenkte eine Hand in meine Muschi und
begann, wie wild meinen Kitzler zu reiben. Claudio hatte bestimmt noch nie ein nacktes Mädchen
gesehen, außer vielleicht seine kleine Schwester. Ganz bestimmt hatte er noch nie ein
masturbierendes nacktes Mädchen in Ketten gesehen. Und dann erst die ganze Situation, dachte ich.
Ich würde einfach erzählen, ich hätte eine Wette abgeschlossen und sie dürften nichts davon
weitererzählen.
Wahrscheinlich würden sie mir kein Wort glauben, aber Sandra und Claudio würden vielleicht so
beeindruckt sein, dass ich wenigstens eine Chance hatte, dass sie ihren Eltern nicht davon erzählen
würden. Für einen Moment lang tauchte Claudios Kopf im Türrahmen auf, aber er blickte in die
entgegengesetzte Richtung. Er nahm sich den Ball und hatte es eilig, den Garten wieder zu
verlassen, den er unrechtmäßig betreten hatte.
Sandra zeterte laut im Hintergrund. Ich hätte das Mädel küssen können, denn sie hatte mich mit
ihrem Gezeter gerettet. Ich konnte aufatmen. Als die beiden weg waren, malte ich mir noch eine
andere Alternative aus, wie die Geschichte hätte weitergehen können. Ungewollt war ich durch
meine Finger an meiner Muschi schon wieder geil geworden und ich wollte die Sache jetzt auch bis
zum Rest auskosten. Ich stellte mir einfach vor, wie die Sache hätte weitergehen können und
tauschte dabei Sandra und Claudio durch drei ältere Jungen aus, die mir bedrohlicher erschienen.
In meiner Phantasie wurde ich also von zwei Kindern überrascht, die aber nicht ihre Eltern, sondern
ihre drei älteren Brüder holten. Die drei Brüder würden mich von meinen Ketten befreien, aber
vorher würden sie mich zu dritt brutal vergewaltigen. Jeweils zwei würden mich festhalten und der
dritte würde mich rücksichtslos nehmen, in Muschi, Hintern und Mund. Jeder der drei würde
mindestens zwei oder dreimal abspritzen, bevor sie mich losmachen und mit zu sich nach Hause
nehmen würden.
Ich hatte schon öfter zuhause im Bett unter der Decke masturbiert und mir dabei kleine Geschichten
ausgedacht, in denen ich regelmäßig von irgendwelchen Jungen gefangen genommen wurde. Die
Geschichten endeten immer damit, dass ich geschlagen und vergewaltigt wurde und sie waren
immer gerade so lang, dass ich ein paar Minuten hatte, um mich mit meinen Fingern zum Orgasmus
zu bringen. Auch nachdem ich schon mit Thorsten zusammen gewesen war, hatte ich diese
Gewohnheit nicht aufgegeben. Aber nun war die Situation fast echt.
Ich lag wirklich! nackt und in Ketten in diesem Schuppen! Unter mir war der dreckige Lehmboden,
über mir eine wacklige, verstaubte Dachkonstruktion aus rohen Brettern und vor mir eine offenen
Tür, durch die jederzeit jemand hereinkommen könnte, um mich beim Wichsen zu überraschen
Der Schrebergarten (Teil 05) - Ich werde auf die Party
vorbereitet
Als Thorsten und Monique zurückkamen, war ich gerade dabei, hatte ich gerade drei Finger der
rechten Hand in meiner Muschi und massierte mit der linken Hand meine Brust. Ich lag auf dem
Rücken, mit extrem weit gespreizten Beinen und wichste meinen Kitzler. Dabei malte ich mir in
den grellsten Farben aus, was die drei Brüder mit mir tun würden.
Weil ich Thorsten und Monique schon von weitem hören konnte, machte ich mir nicht einmal die
Mühe, mich beim Wichsen zu unterbrechen, als sie den Schrebergarten betraten. Und so kam es,
dass ich just in dem Moment winselnd und keuchend zu einem furiosen Orgasmus kam, als die
beiden ihre Köpfe zur Tür herein streckten.
„Deine Sklavin ist echt ein geiles Miststück,“ sagte Monique anerkennend:
„Jetzt macht sie es sich schon selbst, während wir ihr zusehen! Sie hat überhaupt kein bisschen
Schamgefühl!“
Dabei beugte sie sich zu mir herunter und ließ ihre flache Hand ein paarmal auf die Innenseiten
meiner weit gespreizten Schenkel klatschen. Sie hatte recht, Ich hatte tatsächlich nicht mehr den
geringsten Rest von Schamgefühl. Und ich genoss diesen Zustand ungemein.
Mein Orgasmus hatte noch gar nicht richtig aufgehört, als Monique anfing, mich zu schlagen.
Sofort stieg die Erregungskurve wieder an und ich steuerte auf einen zweiten Orgasmus zu.
„Ja gib es mir,“ keuchte ich.
Dabei legte ich mich flach auf den Rücken, hob den Hintern an und spreizte die Beine so weit wie
möglich. Monique hatte sich neben mir auf den Boden gehockt und schlug mit der flachen Hand
rhythmisch auf meine klatschnasse, rasierte Fotze. Bei jedem Schlag konnte ich sehen, wie kleine
Schleimtröpfchen in alle Richtungen wegspritzten, so nass war ich unten herum! Die ersten paar
Schläge waren eher Klapse gewesen, aber nachdem Monique gemerkt hatte, was für eine Wirkung
die Schläge auf mich hatten, schlug sie jetzt von Mal zu Mal fester zu.
Die Schläge mit der flachen Hand, zusammen mit Thorstens geilen Blicken, reichten schon fast aus,
um mich nochmals zum Orgasmus zu bringen. Aber um die Sache zu beschleunigen und Thorsten
einen noch geileren Anblick zu bieten, fing ich an mit beiden Händen meine Titten fest
durchzukneten und meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln.
Ich hatte inzwischen gemerkt, dass Schmerzen, wenn sie nicht allzu stark waren, mich genauso
erregten wie normaler Sex. Ich wunderte mich nicht einmal mehr darüber. Klare Gedanken konnte
ich in meinem Zustand sowieso keine mehr fassen. Irgendwo in meinem Hirn registrierte ich
einfach: Ach so, ich bin also eine Masochistin. Und schon kam ich ein weiteres Mal.
Als Monique merkte, dass mein zweiter Orgasmus losrollte, fing sie an, richtig fest drauflos zu
schlagen. Dabei achtete sie darauf, mit jedem Schlag möglichst genau auf die Schamlippen und den
Kitzler zu treffen. Es tat ziemlich weh, aber die Schmerzsignale wurden durch die Lustwellen, die
durch mein Gehirn strömten, auch abgedämpft und verändert. Natürlich hatte ich die bewusste
Kontrolle über meinen Unterkörper verloren und mein Becken zuckte in wilden Fick Bewegungen
vor und zurück, ohne dass ich einen Schwanz in mir drin hatte.
Ich wimmerte und keuchte jetzt so laut, dass man es bestimmt im Umkreis von 50 Metern um den
Schuppen herum hören konnte. Etwa eine Minute lang wand ich mich wie eine Eidechse unter
Moniques Schlägen.
„Das beantwortet meine Frage von heute Morgen,“ lachte Monique mich an, als ich mich
einigermaßen erholt hatte.
„Ich meine die Frage, ob Du Masochistin bist. Du bist ganz bestimmt Masochistin, meine Kleine!
Und sogar eine der geilsten Masochistinnen, die ich jemals kennengelernt habe!“
Ich hockte mitten im Schuppen auf dem dreckigen Boden und rieb mir meine schmerzende Muschi.
Zwischen meinen Beinen war eine gut handgroße rote Stelle zu sehen und meine Schamlippen
waren unter den Schlägen prall angeschwollen. Warum eigentlich nannte Monique mich Kleine, wo
ich doch 2 Jahre älter war als sie, fragte ich mich. Außerdem hätte ich gern gewusst, wie viel
Masochistinnen außer mir sie schon kennen gelernt hatte. Aber ich verkniff mir die Frage. Meine
Muschi tat mir im Moment zu weh.
„Wir haben die beiden Kids gesehen, die eben am Grundstück vorbeigelaufen sind,“ sagte Thorsten.
„Haben sie Dich bemerkt?“
„Nein, haben sie nicht,“ antwortete ich, „aber ich hätte es geil gefunden, wenn sie mich bemerkt
hätten! Sie sind übrigens nicht nur am Grundstück vorbeigelaufen, sondern der Junge hat sogar
seinen Ball über den Zaun geworfen und ist hinterher geklettert, um ihn sich wiederzuholen!“
Thorsten zog die Augenbrauen hoch:
„Da hast Du ja noch mal Glück gehabt! Was hättest Du getan, wenn der Junge Dich bemerkt hätte?“
„Nun, ich hätte ihm ein Schauspiel geliefert, dass ihm Hören und Sehen vergangen wäre,“ sagte ich.
„Als sie kamen, habe ich angefangen, es mir selbst zu besorgen! Ich dachte, je extremer es wird,
desto eher habe ich eine Chance, dass die beiden es als Geheimnis für sich behalten!“
Thorsten grinste amüsiert.
„Auf so eine Idee wäre ich nie gekommen,“ sagte er.
„Aber Du hast wahrscheinlich recht! Und was ist dann passiert?“
„Sandra ist auf dem Weg geblieben. Claudio hat nur den Ball geholt und hat dabei in eine andere
Richtung geguckt, so dass er mich nicht gesehen hat. Dann ist er wieder verschwunden!“
„Und danach hast Du einfach weitergewichst, weil es Dir so viel Spaß gemacht hat,“ fragte
Thorsten weiter.
„Ja!“ gab ich zu.
„Dann wir Dir bestimmt auch gefallen, was wir uns für den Nachmittag ausgedacht haben,“ sagte
Thorsten und kam zu mir in den Schuppen.
Bisher hatte er draußen gestanden. Er hatte eine große Einkaufstüte aus Plastik mitgebracht. Bisher
hatte ich die Tüte noch nicht bemerkt, aber jetzt hockte er sich vor mir auf den Boden und begann
damit, sie vor meine Augen auszupacken. In der Tüte waren zwei lange Seile, einige Tuben mit
Creme, ein Teeei zum Aufschrauben aus Blech, einige Töpfe mit Fingerfarbe für Kinder, ein paar
Päckchen Verbandsmull und ein langer Wollschal.
„Was wollt Ihr denn damit,“ staunte ich.
„Nun, wir hatten kein Geld um zum Sexshop zu gehen,“ grinste Thorsten.
„Deshalb müssen wir ein bisschen improvisieren. Wir haben einfach ein paar Sachen zusammen
gesucht und hier ist ja auch noch einiges an Werkzeug und Eisenwaren, was man benutzen kann."
„Und was habt Ihr heute Nachmittag vor,“ fragte ich.
Wobei ich anerkennend auf den Haufen Material vor meinen Füßen schaute. Die beiden hatte
wirklich eine blühende Phantasie, das musste ich ihnen lassen.
„Wir haben für den Nachmittag ein paar Freunde eingeladen, wie Du ja schon weißt,“ mischte sich
Monique von der Seite ein.
„Wir werden im Garten grillen und Du wirst die ganze Zeit über nackt hier im Schuppen schmoren!
Und damit es Dir nicht zu langweilig wird, habe ich mir eine besondere geile Straffesselung für
Dich ausgedacht!“
Thorsten setzte sich auf den Boden und lehnte den Rücken an die Wand, um der bevorstehenden
Fesselung zuzusehen. Monique begann als erstes damit, meine langen schwarzen Haare zu einem
Zopf zusammen zu flechten, der genau oben auf meinem Kopf begann. Als ich fragte, wozu sie das
tat, zeigte sie mir einen Stahlring von ungefähr 5 Zentimeter Durchmesser.
„Den Ring flechte ich fest in deine Haare hinein und dann wird in der Decke des Schuppens ein
fester Haken angebracht. Dann kann ich dich an den Haaren aufhängen wenn ich will!“
Es dauerte ein paar Minuten, bis meine Haare zu einem dicken Zopf geflochten waren. Danach
hatte ich einen Zopf, der genau vom höchsten Punkt meines Scheitels abstand. Ziemlich am Ende
des Zopfes war der Ring eingeflochten.
„Stell dich mal,“ hin befahl Monique.
Ich musste mich in die Mitte des Schuppens stellen und Monique nahm Maß. Der Ring in meinen
Haaren reichte wohl genau bis zur Decke, denn Monique zeigte auf einen Punkt und meinte zu
Thorsten: „Wenn Du hier den Haken anbringst, passt es genau!“
Während Thorsten sich aufmachte, an der bezeichneten Stelle einen großen Deckenhaken
anzubringen, nahm Monique ein etwa sechs Meter langes Seil. Die Mitte des Seils legte sie mir
oberhalb meiner Brüste einmal um den Oberkörper herum. Hinter meinem Rücken verknotete sie
die beiden Enden, nachdem sie das Seil stramm gezogen hatte. Sie zog das Seil wieder nach vorn,
diesmal unterhalb der Brüste, wo sie einen zweiten Knoten machte. Von dort aus verband sie die
beiden waagrechten Seilstränge mit einer doppelten Schlaufe, die senkrecht genau zwischen meinen
Brüsten hindurchging. Als sie die Schlaufe zusammenzog, wurden meine Brüste durch das Seil
zusammen gequetscht, wodurch sie sich spitz nach vorn schoben.
Die beiden Seilenden legte sie straff rechts und links über meine Schultern, wodurch die ganze
Seilkonstruktion einschließlich meiner Brüste ein paar Zentimeter hochgehoben wurde. Ich musste
mich umdrehen. Hinter meinem Rücken verknotete Monique das Seil fest mit dem waagrecht
verlaufenden Strang. Ich hatte jetzt sozusagen einen perfekt sitzenden BH, der allerdings nicht das
Geringste verdeckte, sondern im Gegenteil meine nackten Brüste deutlich hervorhob.
Monique war natürlich noch nicht fertig und die Hälfte des Seils war noch übrig. Die beiden Enden
des Seils wurden zusammen an meinem Rücken hinunter geführt und zwischen meinen Pobacken
hindurch gezogen. In Höhe meines Polochs kam ein doppelter Knoten. Von dort aus wurde das Seil
durch meinen Schritt nach vorn gezogen, wobei Monique darauf achtete, dass die Seilenden genau
rechts und links an meinem nun rasierten Venushügel vorbeiliefen.
Sehr straff wurden die Seilenden an meinem Bauchnabel vorbei nach oben gezogen und mit
meinem Seil-BH verknotet. Es war immer noch etwa ein Meter Seil übrig. Daraus machte Monique
eine Acht, die sie mir kunstvoll um beide Brüste legte, wobei sie das Seil immer wieder mit den
stramm gespannten Seilen, die meinen BH bildeten, zusammenflocht.
Mit wachsender Erregung sah und spürte ich, wie meine Brüste an der Basis immer enger
eingeschnürt wurden, während Monique das Seil langsam straffer zog. Zum Schluss hatten meine
Brüste die Form von zwei prallen Pilzen, die waagrecht von meinem Oberkörper abstanden. Beide
Brüste wurden an der Basis wie zu einem Stängel abgeschnürt. An der Spitze saßen meine beiden
Brustwarzen, dunkelrot und durch die enorme Spannung der Haut etwas plattgezogen. Von meinen
Brüsten ging ein sonderbares Gefühl aus. Es tat nicht wirklich weh, sondern war mehr ein Pulsieren
und erregendes Pochen und ein Gefühl der Hitze.
„Du siehst zum Anbeißen aus,“ meinte Monique anerkennend, als sie ihr Werk betrachtete.
Prüfend nahm sie meine eingeschnürten Brüste in ihre beiden Hände. Ich stöhnte auf, als sie die
prallen Fleischkugeln mit beiden Händen gleichzeitig fest zusammendrückte. Als Monique losließ,
nahmen beide Brüste augenblicklich wieder ihre pralle Pilz Form an.
„Du hast wirklich fast perfekte Titten,“ lobte Monique mich und schnippte mit dem Finger gegen
meine rechte Brustwarze, die sich trotz der Spannung jetzt steil aufgerichtet hatte.
„Auch wenn Du nicht willst, ich werde Thorsten trotzdem vorschlagen, Ringe durch deine beiden
Nippel ziehen zu lassen, dann sieht es noch besser aus!“
Thorsten sagte etwas, das wie Wow klang. Jetzt nahm Monique ein zweites Seil, das noch länger
war wie das erste. Dieses bekam ich zuerst mehrmals stramm um die Taille gebunden, die dadurch
wie von einem Korsett eingeschnürt wurde. Natürlich wurde das Seil jeweils vorne und hinten mit
dem senkrechten Schrittseil verknotet, das dadurch fest fixiert und auch noch etwas straffer
gespannt wurde.
Den letzten Knoten machte Monique genau über meinem Bauchnabel. Dann wurden beide
Seilenden durch meinen Schritt nach hinten gezogen. Diesmal allerdings musste ich die Beine breit
machen und Monique hockte sich vor mir auf den Boden, um mit den Fingern meine Schamlippen
auseinanderzuziehen und die beiden Seile genau durch den Spalt hindurch zu führen. Ich musste
Monique wieder den Rücken zuwenden und die Arme gestreckt nach hinten halten, so dass meine
Handgelenke sich hinter meinem Po berührten. Die beiden Seilenden aus meinem Schritt nahm
Monique jetzt, um meine Handgelenke fest zusammenzubinden. Natürlich wurde das Seil vorher
stramm gespannt.
Jetzt waren noch über vier Meter Seil übrig. Damit wurden meine Arme bis über die Ellenbogen
hinaus umwickelt. Monique legte das Seil abwechselnd in Achten und einfachen Schlaufen um
meine Arme und befestigte das letzte Seilende mit einem doppelten Knoten an der Rückseite
meines Seil-BHs. Durch die stramme Fesselung lagen meine Arme jetzt so eng zusammen, dass
sich die Ellenbogen fast berührten. Die Spannung übertrug sich sowohl auf meine Schultern, die
weit nach hinten gezogen wurden, als auch auf das Seil in meinem Schritt, das jetzt tief in das
weiche Fleisch meiner Spalte einschnitt.
Um die Spannung in meinen Schultern und in meinem Schritt zu mildern, konnte ich nur versuchen,
meine Brüste möglichst weit vorzustrecken und den Rücken ansonsten so gerade wie möglich zu
halten. Monique befahl:
„Geh ein paar Schritte hin und her!“
Bei der ersten Bewegung merkte ich schon, dass die Seile, in die ich eingeschnürt war, außer der
Fesselung noch einem zweiten Zweck dienten. Bei jeder meiner Bewegungen wurden nämlich
Zugkräfte auf die verschiedenen Seile übertragen und diese waren so kunstvoll gespannt, dass zum
Schluss alle Kräfte entweder an meine bizarr eingeschnürten Brüste oder in meinen Schritt
umgeleitet wurden. Diesen Eindruck hatte ich jedenfalls.
„Schau mal,“ rief Monique.
Eine Sekunde später stand Thorsten direkt vor mir und betrachtete erregt meine verschiedenen
Fesselungen. Ich trat einen Schritt zurück und drehte mich einmal um die eigene Achse, um
Thorsten meinen überall eingeschnürten Körper zu präsentieren. Thorsten blieb vor Staunen der
Mund offen stehen.
„Saugeil,“ sagte er eine Sekunde später.
Er trat auf mich zu und nahm mich in den Arm, wobei er meine abgebundenen Brüste fest gegen
seine Brust drückte. Keine Ahnung, ob er das absichtlich tat, aber es ließ mich vor Schmerz leise
aufstöhnen. Thorsten grinste aber nur leise, als er bemerkte, dass er mir weh getan hatte.
„Na meine kleine geile Sklavin, wie gefällt es dir, so völlig wehrlos gefesselt zu werden,“ fragte er
grinsend.
Ohne meine Antwort abzuwarten, sagte er zu Monique gewendet, die mit stolzgeschwellter Brust
neben uns stand:
„Toll gemacht Monique! Sie ist wirklich völlig wehrlos und ihre Figur mit der schlanken Taille
sieht super aus!“
"Am besten finde ich die Idee, ihre Titten abzuschnüren! Ich habe mir gedacht, dass so schön
abgeschnürte Titten dir gefallen würden,“ sagte Monique.
„Und Paulines Titten sind geradezu ideal geeignet zum Abschnüren, weil sie ein winziges bisschen
herabhängen!“
„Deshalb habe ich es ja gemacht!“
„Aber ist es nicht gefährlich, ihre Titten so lange abgeschnürt zu lassen,“ fragte Thorsten etwas
besorgt.
„Immerhin sind es noch mindestens acht Stunden bis heute Abend! Ich möchte nicht nachher eine
Sklavin mit total ausgeleierten Hängetitten haben oder sie nachher sogar ins Krankenhaus bringen
müssen!“
„Ich weiß nicht genau!“ antwortete Monique.
„Wir müssen halt während des Festes regelmäßig zu ihr reingehen und ihren Zustand kontrollieren!
Wenn es zu arg wird, kann man die Achterfesselung um ihre Titten auch jederzeit lockerer machen
oder ganz lösen, ohne gleich alle Seile losmachen zu müssen!“
Monique schob mich in die Mitte des Schuppens. Sie zog meinen Zopf nach oben und hängte den
Stahlring, den sie darin eingeflochten hatte, in den Deckenhaken ein. Thorsten brachte inzwischen
die 120 Zentimeter lange Holzlatte, in deren Enden er in der Zwischenzeit zwei Löcher gebohrt
hatte und legte sie zu meinen Füßen auf den Boden. Durch die beiden Löcher wurden zwei kurze
Stricke gezogen. Ich musste meine Beine spreizen, bis ich mit den Füßen die Enden der Latte
erreichte und meine Fußgelenke wurden mit den Seilen festgebunden. Eine einfache, billige, aber
äußerst effektive Spreizstange.
Ich stand jetzt in extrem gerader Körperhaltung, völlig bewegungsunfähig im Halbdunkel des
Schuppens, auf Zehenspitzen, die Beine weit gegrätscht, die Schultern nach hinten gebogen und die
nackte, eingeschnürte Brust weit vorgestreckt. Meine Haare hingen, zu einem Zopf geflochten, fest
an einem Deckenhaken. Vor mir standen mein Freund Thorsten und seine Exfreundin Monique, die
die letzte Nacht in seinem Bett verbracht hatte. Hatten die beiden tatsächlich vor, mich mindestens
acht Stunden lang so hier stehen zu lassen, fragte ich mich. Wollten sie etwa meine Belastbarkeit
testen?
Während ich hier mehr hängen als stehen würde, wollten sie im Garten vor dem Schuppen mit ihren
Freunden ein Fest feiern. Natürlich würde keiner der Freunde ahnen, was sich in dem unscheinbaren
Schuppen neben ihnen abspielte. Es war geradezu unglaublich. Aber das Unglaublichste war, dass
ich das alles völlig freiwillig über mich ergehen ließ. Thorsten trat zu mir hin, beugte sich zu mir
hinunter und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Gleichzeitig legte er seine linke Hand auf meine
rechte Brust. Mit der linken Hand griff er zwischen meine weit gegrätschten Beine, drängte meine
Schamlippen und die Seile zur Seite, die durch meinen Schritt gespannt waren. Er steckte einen
Finger in meine Muschi.
Sowohl die Berührung meiner abgebundenen Brust als auch der Finger in mir tat mir etwas weh,
trotzdem schmolz ich sofort unter Thorstens Kuss dahin. Am liebsten hätte ich ihn jetzt umarmt und
meinen nackten Körper fest gegen seine Kleider gepresst. Aber weil meine Arme hinter dem
Rücken gefesselt waren, konnte ich nichts tun als mich ein wenig an ihn anzulehnen.
„Möchtest du noch etwas sagen, bevor Monique dir den Knebel anlegt,“ fragte Thorsten.
„Ja,“ sagte ich.
„Ich liebe Dich!“
„Ich liebe Dich auch,“ sagte Thorsten.
Dann gab er Monique ein Zeichen zum Weitermachen und verließ den Schuppen. Ich musste den
Mund öffnen und Monique setzte mir den Ballknebel ein. Zuletzt bekam ich die Augenbinde um.
Monique verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Wange von mir, dann ließ sie mich im
Schuppen allein. Ich fühlte mich unglaublich ausgeliefert und war es ja auch. Jetzt konnte ich nicht
einmal mehr schreien. Ich war vollkommen wehrlos und zudem auch noch stumm.
Der Schrebergarten (Teil 06) Die Grillparty
Kurze Zeit später hörte ich, wie Thorsten vor der Tür des Schuppens den ersten Gast begrüßte. Es
war Gunnar, mein Exfreund. Mir fuhr erst einmal der Schreck in die Glieder, als ich hörte wie
Thorsten meinen Exfreund Gunnar draußen vor der Tür des Schuppens freundlich begrüßte. Die
beiden waren nur ein paar Meter von mir entfernt und ich stand hier nackt und in strenger
Fesselung. Ich durfte jetzt bloß kein lautes Geräusch machen, sonst würde Gunnar mich hören und
garantiert nachfragen, was denn in dem Schuppen verborgen wäre.
Ich versuchte, möglichst ruhig zu stehen, wobei ich auf den Zehenspitzen meiner weit gespreizten
Beine balancieren musste. Hätte ich die Arme bewegen können, wäre es mir leichter gefallen das
Gleichgewicht zu halten, aber sie waren auf dem Rücken eng zusammen gebunden. Und der
Besenstiel, der als Spreizstange zwischen meine Fußgelenke gebunden war, reduzierte meine
Beweglichkeit noch weiter. Das Ergebnis war, dass ich auf meinen Zehenspitzen ständig leicht
schwankte, wobei ich jedes Mal einen schmerzhaften Zug an meinen hoch geflochtenen und an der
Decke festgemachten Haaren bekam.
Der Balken, in dem der Deckenhaken steckte, knirschte leise und mein Atem ging wegen der
ungewohnten Anstrengung pfeifend durch meine Nasenlöcher. Durch den Mund konnte ich nicht
atmen wegen des Klebebandes, das kreuzweise über meine Lippen geklebt war.
Hoffentlich ist der liebe Gunnar so abgelenkt, dass er mich nicht hört, dachte ich nur. Bei jeder
Bewegung spürte ich, wie sich die Stricke mit denen ich gefesselt war, immer straffer spannten,
wobei besonders der Strick um meine Brüste und der Strick durch meinen Schritt tiefer in mein
empfindliches Fleisch hineinschnitten. Monique war eine Künstlerin. Sie hatte mich so gefesselt,
dass ich mich drehen und winden konnte wie ich wollte, die Stricke wurden immer enger anstatt
weiter. Der größte Teil meines Körpergewichtes lastete jetzt auf meinen Zehenspitzen, der kleinere
Teil auf meinen Haaren, mit denen ich am Deckenhaken hing.
Jedes Mal wenn ich versuchte, meine extrem gestreckten Beine und Füße zu entlasten, spürte ich
voll den Zug an meinen Haaren. Als Gunnar und Thorsten nach einer Minute zur Hütte
hinübergingen, war ich schon von Kopf bis Fuß mit Schweiß bedeckt. Gunnar war natürlich nicht
der einzige Gast. Es kamen jetzt noch mehr Gäste, einzeln und paarweise. Alle wurden von
Thorsten begrüßt, wobei er Gemeinerweise darauf achtete, zusammen mit jedem Gast ein oder zwei
Minuten lang vor der Tür des Schuppens zu stehen und ein paar freundliche Worte zu wechseln.
Bestimmt freute er sich bei dem Gedanken, wie ich hinter der Tür vor Angst schwitzte. Einige der
Gäste kannte ich, andere kannte ich nicht. Aber bei jeder Begrüßung klopfte mir das Herz bis zum
Hals vor Angst, man könnte mich hinter der dünnen Brettertür stöhnen oder den Balken quietschen
hören. Von Anfang an hatte ich es schon nicht geschafft, völlig ruhig zu stehen. Zusätzlich wurden
meine Beine und Füße von Minute zu Minute schwächer, meine Beinmuskeln begannen zu
schmerzen und es fiel mir immer schwerer, auf Zehenspitzen das Gleichgewicht zu halten.
Ich hatte einmal im Zirkus gesehen, wie eine Künstlerin an den Haaren aufgehängt wurde. Also
versuchte ich, mein ganzes Gewicht Stück für Stück auf die Haare zu lasten. Aber das funktionierte
überhaupt nicht. Bestimmt haben die Leute beim Zirkus eine besondere Technik, denn bei mir
wurden die Schmerzen in der Kopfhaut bei jedem Millimeter stärker, bis ich zum Schluss fast laut
aufgeschrien hätte. Ich streckte mich also wieder und stellte mich auf die äußersten Zehenspitzen,
wodurch der Zug an meinen Haaren nachließ, aber der Schmerz in meinen Beinen stärker wurde.
Endlich waren die letzten Gäste gekommen und man versammelte sich im hinteren Teil des
Schrebergartens, nahe bei der Hütte, wo auch der Grill stand. Dadurch bekam ich ein wenig
Erleichterung, weil ich jetzt nicht mehr so leicht von den andern gehört werden konnte. Aber ich
war in einem Zustand, der keinen Zweifel zuließ, dass ich maximal noch eine Viertelstunde
durchhalten konnte. Immer häufiger musste ich mein Gewicht von den Zehenspitzen auf die Haare
und wieder zurück verlagern, weil ich den jeweiligen Schmerz nicht mehr aushielt. Es konnte nicht
mehr lange dauern, bis ich den ersten Wadenkrampf bekommen würde und dann.
Hinten im Garten waren jetzt etwa 30 Leute versammelt. Ich hatte keine Chance, von Thorsten oder
Monique Hilfe zu bekommen, ohne alle diese Leute auf mich aufmerksam zu machen. Ich
verfluchte Thorsten und Monique für ihre Idee, mich hier in einer derartig gefährlichen Lage
anzubinden. Langsam wurde ich hektisch. Monique kam in den Schuppen. Sie hatte sich von den
Gästen für ein paar Minuten losgemacht. In der Hand hielt sie die Sofortbildkamera.
„Du siehst geil aus,“ bemerkte sie mit einem anerkennenden Blick auf meinen schweißnassen,
zuckenden Körper.
„Thorsten denkt wohl echt, er könnte Dich hier acht Stunden lang auf Zehenspitzen stehen lassen.
Manchmal sind die Männerphantasien doch ein bisschen unrealistisch.“
Dabei stellte sich Monique direkt vor mich, griff mit der Hand nach meiner eingeschnürten linken
Brust und zwirbelte die Brustwarze fest zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. Pfeifend
sog ich die Luft durch die Nase ein. Monique grinste mich an:
„Ich werde Dich gleich losmachen! Thorsten ist mit seinen Gästen beschäftigt, so dass er
zwischendurch nicht hierher kommen kann. Kurz bevor die Gäste gehen, hänge ich Dich dann
wieder auf. Thorsten wird bestimmt nicht merken, dass Du nicht die ganze Zeit über auf
Zehenspitzen gestanden hast!“
Ich atmete erleichtert auf, aus meiner Nase kam nur Röcheln und Pfeifen.
„Aber ich mache es nicht umsonst!“ grinste Monique mich wieder an.
„Du musst mir drei Wünsche erfüllen! Egal, um was für Wünsche es sich handelt! Thorsten darf
davon nichts erfahren, sondern es muss so aussehen, als wenn du alles freiwillig tust! Bist Du damit
einverstanden?“
Ich versuchte zu nicken, aber der Zug an meinen Haaren ließ keine Bewegung zu. Aber Monique
hatte schon verstanden.
„Prima,“ sagte sie.
„Gleich mache ich dich los. Aber vorher mache ich noch ein paar geile Fotos von dir!“
Monique machte ein paar Bilder von meinem nackten, schweiß bedeckten, wankenden,
eingeschnürten Körper. Dann löste sie meine Haare vom Deckenhaken und half mir, mich
hinzusetzen. Auch die Spreizstange machte sie zwischen meinen Beinen los. Als ich mich an die
Wand des Schuppens anlehnen konnte, merkte ich erst, dass ich am ganzen Körper wie Espenlaub
zitterte. Ich sah an mir herunter, meine Brüste waren dick angeschwollen und hatten eine violette
Farbe angenommen, auch die Brustwarzen waren fast violett. Das Seil, das beide Brüste an der
Basis einschnürte, hatte sich so tief ins weiche Brustfleisch eingeschnitten, dass man nichts mehr
davon sehen konnte. Beide Brüste fühlten sich ein wenig taub an, wie eingeschlafene Glieder.
Monique, die meinen ängstlichen Blick auf meine Brüste bemerkt hatte, sagte:
„Keine Angst, ich habe Thorsten gesagt, dass ich regelmäßig deine Titten kontrollieren werde, so
kann ich dich alle paar Stunden kurz besuchen, ohne dass er Verdacht schöpft! Erst mal werde ich
die Fesselung ein wenig lockern.“
Mit einem Griff löste Monique das Ende des Seils und gab etwas nach, bevor sie das Seil wieder
befestigte. Jetzt war das Seil ein bisschen lockerer, aber meine Brüste waren noch immer streng
eingeschnürt. Ich fühlte ein unangenehmes Prickeln, als das aufgestaute Blut in meinen Brüsten
langsam und stockend wieder zu fließen begann. Ich schaute Monique skeptisch an.
„Keine Angst, ich habe noch etwas anderes, um die Durchblutung. Deiner Tittchen zu verbessern,“
grinste Monique.
Sie holte eine große Tube aus dem Regal, von dort wo sie die mitgebrachten Sachen hingelegt hatte
und erklärte:
„Rheumasalbe! Fördert die Durchblutung und erzeugt eine angenehme Wärme.“
Monique drückte einen langen Strang Salbe aus der Tube heraus und verteilte sie auf meinen
Brüsten. Sofort wurden meine Brüste warm. Zuerst war es nicht unangenehm, aber es wurde von
Sekunde zu Sekunde stärker. Nachdem Monique die Salbe verteilt hatte, begann sie damit, die
Salbe mit beiden Händen in mein Brustfleisch einzumassieren. Es brannte und ich konnte nichts
dagegen tun. Ich saß mit dem Rücken an die Wand des Schuppens gelehnt auf dem Boden, völlig
nackt und geknebelt, die Arme stramm hinter dem Rücken stramm zusammen gebunden und musste
hilflos zusehen, wie Monique meine abgeschnürten Brüste mit beiden Händen durchknetete wie die
Euter einer Kuh und dabei die heiß brennende Salbe in mein empfindliches Brustfleisch
einmassierte. Monique stand auf und begutachtete ihr Werk:
„Super siehst Du aus, kleines! So wird es gehen mit deinen Tittchen die Wirkungen des Seiles und
der Salbe gleichen sich in etwa aus, so dass es keine Unterversorgung des Gewebes gibt. Aber bis
heute Abend werden deine Möpse bestimmt doppelt so groß sein wie jetzt, schätze ich.“
Dann ließ sie mich wieder allein und ging zu den Gästen im hinteren Teil des Gartens zurück. Ich
versuchte, mich aus meiner sitzenden Position wegzubewegen, weil meine gefesselten Arme
zwischen meinem Rücken und der Wand des Schuppens eingeklemmt wurden. Das war gar nicht so
einfach, Ich musste mich erst auf die Seite fallen lassen und dann einen Meter weit zur Mitte des
Schuppens hin robben. Dort erst konnte ich mich auf den Bauch drehen, die Knie anziehen und
vorsichtig aufstehen. Das alles musste ich natürlich extrem vorsichtig tun, um keinen Krach zu
machen. Deshalb dauerte es über eine Minute, bis ich auf meine Füßen stand und im Schuppen hin
und her gehen konnte, um meine Glieder beweglich zu halten.
Die Beine konnte ich jetzt frei bewegen und im Schuppen umhergehen, aber meine Arme waren
völlig unbeweglich. Das Netzwerk aus Seilen, das meinen nackten Körper umspannte, hatte sich an
manchen Stellen tief eingegraben. Wie tief genau sich das Seil in meine Muschi eingegraben hatte,
konnte ich nur ahnen, weil mein ganzer Körper durch die Fesselung so unbeweglich geworden war,
dass meine eigenen, prall vorstehenden Brüste mir den Blick auf meine Muschi versperrten. Meine
Brüste brannten inzwischen wie Feuer. Die eben noch violette Farbe war einem leuchtenden Rot
gewichen und ich merkte, wie meine Brüste, die durch den Blut stau schon angeschwollen waren,
jetzt noch dicker wurden. Meine beiden Brustwarzen saßen wie zwei dunkelrote, delikate
Walderdbeeren auf den Spitzen zweier praller Kugeln aus Menschenfleisch.
Ich wusste, dass Thorsten dieser Anblick bestimmt gefallen hätte, aber Thorsten war nicht da und
ich hätte lieber auf das teuflische Brennen in meinen Möpsen verzichtet. Ich versuchte, mich
einigermaßen von dem Schmerz abzulenken, indem ich nach der Grillparty im hinteren Teil des
Gartens lauschte. Die Fete war jetzt in vollem Gange, es drangen leise Gesprächsfetzen zu mir
herüber, aber verstehen konnte ich nichts davon. Nur der Duft des gegrillten Fleisches, der in meine
Nase stieg, machte mir schmerzhaft bewusst, dass ich auch heute wieder nichts davon bekommen
würde.
Ich hatte gewaltigen Hunger, weil ich seit dem Frühstück nichts mehr bekommen hatte und auch
Durst bestimmt hatte ich einen oder zwei Liter Schweiß vergossen seit heute Mittag. Unruhig
wanderte ich in meinem Schuppen umher. Langsam wurde es draußen dunkel und ich merkte, dass
jetzt der erste volle Tag meiner Gefangenschaft als Thorstens Sexsklavin vorübergegangen war.
Sexsklavin? Ich hatte erwartet, dass Thorsten mich häufig bumsen würde, mit und ohne Fesseln und
mich herum schikanieren würde, aber es war nicht so gekommen. Stattdessen hockte ich hier völlig
wehrlos, während Thorsten sich draußen mit Monique amüsierte. Bestimmt hatte er in den letzten
24 Stunden häufiger mit seiner „Ex" geschlafen als mit mir.
Außerdem merkte ich, dass sich die Sache von einem eng begrenzten Rollenspiel immer weiter
entfernte. Ich hatte wie naiv gedacht, nach dem Wochenende würde wieder alles sein wie vorher
und nun hatte ich schon versprochen, Monique drei Wünsche zu erfüllen. Überhaupt war mir
Moniques Verhältnis zu Thorsten und mir schleierhaft. Erst arbeitete sie mit Thorsten zusammen,
um mich zu versklaven, dann traf sie eine Sonderabmachung mit mir und machte heimlich hinter
Thorstens Rücken meine Fesseln los, unter der Bedingung, dass ich ihr drei Wünsche gewähren
würde, ohne Thorsten davon zu erzählen.
Wenn das Wochenende erst vorbei wäre, könnte ich mich einfach weigern, Monique ihre Wünsche
zu erfüllen und sie könnte nichts dagegen tun. Ich war schon gespannt, mit was für Wünschen
Monique bei mir ankommen würde. Dann konnte ich mich ja immer noch entscheiden, ihre
Wünsche zu erfüllen oder auch nicht. Aber vorher würde ich noch mindestens weitere 24 Stunden
in der Gewalt von Monique und Thorsten hier im meinem, zum Kerker umfunktionierten Schuppen
verbringen müssen.
Es war erst Samstagabend und wir hatten ausgemacht, dass Thorsten bis Sonntagabend
uneingeschränkt über mich verfügen konnte. Ich fragte mich, was mich noch alles erwartete?
Bestimmt würden Thorsten und Monique sich noch eine ganze Reihe von exquisiten Quälereien
und Erniedrigungen für mich ausdenken.
Das Brennen auf meiner malträtierten Brusthaut hatte nachgelassen und war einem seltsamen
Gefühl gewichen. Es war eine Art heißes Glimmen der Haut wie warme Asche und ein Pochen des
aufgestauten Blutes im Takt meines Herzschlages. Schmerzhaft, aber durchaus erträglich. Ich freute
mich schon darauf, Thorstens Augen zu sehen, wenn er meine dicken, abgeschnürten blauroten,
aufgeblasenen Ballonbrüste mit den Walderdbeere Warzen zum ersten Mal erleben würde.
Draußen war es jetzt dunkel und die Gäste wurden langsam lustig und die Gespräche lauter. Sabine
und Markus waren da, beide aus unserem Schuljahrgang. Maria und Berthold aus Thorstens
Schwimmclub, Anja, die ich aus dem Fitnessstudio kannte und natürlich Gunnar, mein Ex-Freund.
Es waren noch ein paar andere Gäste da, aber die anderen Stimmen konnte ich nicht erkennen. Ich
stand noch immer nackt in dem nun fast völlig dunklen Schuppen. Schätzungsweise seit sechs
Stunden war ich nun gefesselt. Um vier Uhr am Nachmittag waren ungefähr die ersten Gäste
gekommen und jetzt musste es circa 10 Uhr am Abend sein.
Monique war, nachdem sie mich vom Deckenhaken losgemacht hatte, nicht mehr
wiedergekommen. Mein Kiefer schmerzte von dem Tischtennisball, den ich die ganze Zeit über im
Mund hatte und meine hinter dem Rücken gefesselten Arme waren inzwischen taub wie zwei
vertrocknete Äste. Ich konnte nicht mal mehr die Fingerspitzen bewegen und spürte meine Hände
auch nicht mehr. Meine ungeschützte Muschi fühlte sich wie ein Hacksteak an. Bestimmt hatte das
Seil, das Monique durch meinen Schritt gespannt hatte, meinen Kitzler und meine Schamlippen
wund gescheuert.
Endlich kam Monique. Sie sah vergnügt aus und war wohl auch leicht betrunken.
„Hallo mein Schatz,“ begrüßte sie mich leise, als sie sich zur Tür hereinschlich.
„Fast hätte ich dich vergessen! Aber wenn die Feier am schönsten ist, müssen die Gäste gehen und
ab elf Uhr ist Sperrstunde!“
Tatsächlich! Mir fiel wieder die Vereinsordnung des Schrebergarten Vereines ein, in der stand, dass
ab elf Uhr abends Ruhe auf dem Gelände herrschen musste. Aber meine Freude darüber, dass ich
nun bald aus meiner Fesselung erlöst sein würde, wurde dadurch getrübt, dass dieselbe Fesselung
zunächst wieder verschärft werden würde.
Monique war wieder gekommen, um mir wieder die Spreizstange zwischen die Füße zu binden und
mich mit den Haaren am Deckenhaken aufzuhängen. Ich musste mich wieder in die Mitte des
Schuppens stellen und Monique hängte den Ring, der in meine Haare eingeflochten war, wieder in
den Deckenhaken ein. Dann hockte sie sich vor mich hin und befahl mir die Beine zu spreizen,
damit sie den Besenstiel als Spreizstange zwischen meine Füße binden konnte.
Diesmal fiel es mir noch schwerer als am Nachmittag, mich auf die Zehenspitzen zu stellen und die
Beine wie gewünscht zu spreizen. Ich war ausgehungert und durch den Flüssigkeitsverlust
geschwächt, außerdem zitterte ich am ganzen Körper vor Erschöpfung und konnte jeden
Augenblick einen Wadenkrampf bekommen. Aber Monique hatte keine Gnade. Sie zerrte an
meinen Beinen herum, bis sie es geschafft hatte, in der Dunkelheit des Schuppens die Spreizstange
wieder korrekt zu befestigen.
Nach einer oder zwei Minuten stand ich wieder genauso da wie Thorsten mich zuletzt gesehen
hatte, nur dass ich jetzt noch stärker hin und her wankte. Bevor Monique mich wieder verließ, strich
sie mir noch zur Auffrischung eine Portion Rheumasalbe auf meine gefolterten Brüste und zog das
Seil wieder stramm, das sie zwischendurch gelöst hatte. Ein heißer Schmerz durchzuckte mich, als
meine Brüste wieder fester zusammen geschnürt wurden, aber ich wusste nicht, ob ich mich wegen
der brutalen Behandlung beklagen oder doch darüber freuen sollte, dass wenigstens die Nerven in
meinen gequälten Brüsten noch nicht abgestorben waren.
Kaum hatte Monique den Schuppen leise wieder verlassen, fingen sie und Thorsten auch schon an,
die Gäste hinaus zu komplimentieren:
„Schade, dass wir schon aufhören müssen, aber es wird jetzt gleich elf Uhr.“
Während Thorsten und Monique die Gäste nacheinander verabschiedeten, was natürlich nicht ohne
leichten Protest ablief, weil man sich bis zuletzt gut amüsiert hatte, stand ich in meinem Schuppen
Höllenqualen aus. Ich schaffte es einfach nicht mehr, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben und
das Gleichgewicht zu halten. Dadurch blieb mir nichts anderes übrig, als mich hängen zu lassen und
die Schmerzen in meiner Kopfhaut, an der jetzt gut die Hälfte meines Körpergewichts hing, zu
ertragen. Das einzige was ich tun konnte, war mich mit den Zehen ein wenig am Boden
abzustützen, damit ich wenigstens nicht mit meinem ganzen Gewicht an den Haaren aufgehängt
war.
Mir fiel wieder ein, dass ich früher in einem Buch über Indianer oder Schamanen von seltsamen
Ritualen gelesen hatte, bei denen die künftigen Krieger an Haken aufgehängt wurden, die man
durch ihre Haut an Brust oder Rücken bohrte. Auf diese Weise musste der künftige Krieger seine
Schmerzfestigkeit beweisen, bevor er von der Gemeinschaft anerkannt wurde. Ich versuchte, mich
zu konzentrieren und die Schmerzen in meinen Beinen und in meiner Kopfhaut einfach zu
ignorieren.
Der Schrebergarten (Teil 07) Vorbereitung auf die Nacht
Als Thorsten und Monique endlich hereinkamen, war ich schon so weit weg, dass ich nicht mal
mehr Thorstens ungläubigen Blick sehen konnte, als er die Taschenlampe auf mich richtete und
meinen bizarr eingeschnürten Körper wehrlos in den Seilen hängen sah. Das Nächste, was ich
bewusst wahrnahm war, dass Thorsten mich mit starken Armen vom Deckenhaken losmachte und
Monique gleichzeitig meine Beine von der Spreizstange losband.
Thorsten nahm mich in den Arm und half mir, mich langsam hinzusetzen. Als erstes zog er das
Klebeband von meinen verschlossenen Lippen ab und ließ mich den Tischtennisball ausspucken,
den ich seit über sechs Stunden im Mund gehabt hatte. Meine anderen Fesseln blieben zunächst
noch dran. Monique holte eine Flasche mit Mineralwasser und Thorsten ließ mich trinken. Da
meine Hände noch immer hinter dem Rücken gefesselt waren, musste Thorsten mich dabei wie ein
Baby im Arm halten und mir die Flasche an den Mund setzen. Natürlich lief eine Menge Wasser
daneben. Nach ein paar Minuten ging es mir wieder so gut, dass ich ansprechbar war.
„Deine Möpse sehen unglaublich geil aus,“ sagte Thorsten und nahm dabei meine linke Brust
vorsichtig in die Hand, um sie zu befühlen.
„Sie fühlen sich auch unglaublich an,“ antwortete ich und tatsächlich war das Gefühl in meinen
Brüsten nach der langen Fesselung unbeschreiblich.
Sie fühlten sich irgendwie gleichzeitig taub an und brannten wie Feuer und es ging ein
schmerzhaftes Pochen und ziehen davon aus, das mir durch den ganzen Körper drang. Und
irgendwie spürte ich auch noch Thorstens tastende Finger auf meiner Haut und merkte, wie sehr es
ihm gefiel, dass ich mir diese brutale Behandlung von ihm hatte gefallen lassen und weiter gefallen
ließ. In diesem Moment beschloss ich, zu gehorchen wenn Thorsten von mir verlangen würde, mir
die Brustwarzen durchbohren zu lassen und künftig Ringe darin zu tragen. Wenn meinem Freund so
viel an dem Anblick meiner geil zugerichteten Brüste lag, konnte mir das schließlich nur recht sein.
„Bitte bringt mich hinüber zum Haus, damit ich mich einmal selbst im Spiegel betrachten kann." bat
ich, als Monique anfangen wollte, mich vollends loszubinden.
„Das machen wir doch gerne,“ antwortete Thorsten sofort.
Monique ging leise vor, um unseren Weg abzusichern, damit uns niemand beobachtete. Thorsten
und ich folgten ihr mit etwas Abstand, damit sie uns rechtzeitig warnen konnte, wenn sich in der
Nähe etwas regte. Thorsten musste mich abstützen, weil ich vor Erschöpfung und Müdigkeit hin
und her wankte.
Als wir im Haus ankamen, machte Monique erste einmal ringsherum alle Fenster zu, damit man
von draußen nicht hereinsehen konnte, bevor sie das Licht einschaltete. Thorsten manövrierte mich
vor den Spiegel, so dass ich mich von Kopf bis Fuß im hellen Licht betrachten konnte. Seit über
sechs Stunden war mein ganzer Oberkörper jetzt stramm in das Seil eingeschnürt, das an einigen
Stellen tief in mein Fleisch einschnitt. Meine Brüste waren durch den lang andauernden Blut stau
um die Hälfte dicker geworden, so dass ich jetzt Körbchengröße D hatte und hatten eine rötlich
violette Farbe angenommen.
Weil durch die strenge Fesselung meine Schultern nach hinten gezogen wurden und ich gezwungen
wurde, die Brüste weit vorzustrecken, standen beide Brüste als zwei vollkommen runde Kugeln von
meinem Oberkörper ab. Das Seil, das beide Brüste an der Basis einschnürte, hatte sich sogar so tief
ins weiche Fleisch eingegraben, dass gar nichts mehr davon zu sehen war. Die Brustwarzen, die von
Natur aus ziemlich dunkel waren, nicht mehr dunkler als der Rest der Brüste. Beide Warzen waren
dadurch, dass die Brüste insgesamt ziemlich angeschwollen waren, etwas plattgezogen worden,
aber auch sie waren durch den Blut stau dicker geworden und standen wie zwei dunkelrote
Erdbeeren prall nach vorn von meinen Brüsten ab.
Meine sowieso schon schlanke Taille war durch die Einschnürung noch dünner geworden und es
sah fast so aus, als könne mein Körper jeden Augenblick in der Mitte durchbrechen. Aber fast noch
geiler als meine Brüste und meine Taille sah meine blankrasierte Pflaume aus. Alle vier Seile, die
durch meinen Schritt gespannt waren, hatten tief ins weiche Fleisch eingeschnitten, wodurch auch
zwischen meinen Beinen ein starker Blut stau entstanden war. Meine ganze Pflaume war dick
angeschwollen und hatte tatsächlich die violette Farbe einer echten Pflaume.
Die beiden Seile, die stramm mitten durch meinen Schlitz hindurch nach hinten zu meinen
gefesselten Handgelenken gespannt waren, hatten sich ebenfalls so tief in den Schlitz eingegraben,
dass sie völlig zwischen den dick geschwollenen Schamlippen verschwanden. Man konnte nur noch
die Stelle sehen, wo die beiden Seile in meinem Schlitz verschwanden und dass meine Muschi
deutlich in zwei gleich große Teile gespalten wurde.
Und sogar von vorn konnte man zwischen den großen Schamlippen die beiden kleinen Schamlippen
hervorblicken sehen. Das Ganze wurde dekorativ eingerahmt von den beiden äußeren Seilen, die
rechts und links neben der Pflaume durch meinen Schritt gespannt waren.
„Na wie gefällst du dir selbst,“ fragte Thorsten gespannt.
„Ich sehe unglaublich geil aus,“ antwortete ich atemlos.
„Aber ich wundere mich, dass es fast überhaupt nicht weh tut!“
"Es wird bestimmt gleich weh tun, wenn die Fesseln abgenommen werden und das Blut wieder
anfängt zu fließen,“ warf Monique dazwischen.
Und sie hatte recht. Der Schmerz, als Monique die Seile löste und das Blut wieder anfing,
ungehindert durch meine Arme, durch meine Brüste und durch meine Muschi zu fließen, war
stärker als alles zuvor. Ich stand nackt und wund im Wohnzimmer der Hütte und fing an zu weinen.
Sofort stand Thorsten, der vorher von einem Sessel aus interessiert zugesehen hatte, auf und nahm
mich in den Arm.
„Du hast es bald geschafft, mein Schatz. Heute Nacht darfst Du bei Monique und mir in der Hütte
schlafen.“
Es dauerte fast eine Viertelstunde, bis der Schmerz soweit nachgelassen hatte, dass ich wieder klar
denken konnte und eine halbe Stunde, bis ich meine Armen wieder einigermaßen kontrolliert
bewegen konnte. Diese ganze Zeit über lag ich in Thorstens Armen auf der Couch und ließ mich
von ihm massieren. Schließlich brachte mir Monique ein kaltes Kotelett, ein paar Würste und ein
großes Glas Wein. Alles Sachen, die von der Gartenparty übrig geblieben waren. Ich schlang alles
gierig hinunter. Nachdem ich den Wein getrunken hatte, musste ich dringend auf die Toilette. Ich
hatte nicht nur den ganzen Tag über nichts getrunken, sondern mich auch nicht entleert.
Ich lag nackt in Thorstens Armen auf dem Sofa und er massierte liebevoll meine Arme und
streichelte mich auch an anderen Stellen. Thorsten glaubte wirklich, ich hätte die ganze Zeit lang
auf Zehenspitzen stehend und an meinen Haaren an der Decke aufgehängt verbracht. Monique hatte
ihm wohl nichts davon gesagt, dass sie mich zwischen durch losgebunden und erst am Abend
wieder aufgehängt hatte, kurz bevor er gekommen war, um mich zu holen. Und ich merkte, dass
ihm die Vorstellung gefiel.
Er beklagte sich nicht einmal über meinen Geruch, bestimmt stank ich tierisch nach Schweiß. Ich
war von Kopf bis Fuß mit einer schmierigen, schweißigen Dreckschicht bedeckt.
Thorsten trug seine Bluejeans und sein rotes Sweatshirt. Immer wieder ließ er seine Finger über die
roten Linien auf meiner Haut gleiten, die überall dort zurückgeblieben waren, wo sich vorher die
Fesseln in mein Fleisch geschnitten hatten. Besonders interessierte er sich für meine Brüste und für
meine Muschi, wo eine dicke rote Linie, vom Bauchnabel kommend, genau in der Spalte zwischen
meinen Schamlippen verschwand. Zwischendurch spielte er gedankenverloren mit den Gliedern der
Kette, die noch immer um meinen Hals befestigt war und die zwischen den Brüsten hindurch zum
Schoß hinunter hing. Eindeutig wurde er von dem Gedanken erregt, mir Schmerzen zuzufügen um
seine Macht über mich demonstrieren oder auch nur zu seinem Vergnügen.
Unter meinem Po spürte ich seine gewaltige Erektion. Aber das war mir im Augenblick egal, ich
konzentrierte mich ganz auf sein Streicheln und die Gefühle, die meine überreizten Nerven sendeten
und die durch den leichten Weinrausch noch verstärkt wurden. Monique beobachtete die
Aufmerksamkeit, die Thorsten mir widmete, eifersüchtig und ich wusste, dass sie sich bei der ersten
Gelegenheit an mir rächen würde, weil Thorsten mir mehr Aufmerksamkeit schenkte als ihr. Ich
versuchte, den Harndrang so lange wie möglich zu unterdrücken, um die angenehme Situation noch
ein paar Minuten zu verlängern, aber schließlich konnte ich es nicht mehr länger aushalten.
„Bitte, ich muss mal dringend aufs Klo,“ sagte ich.
Thorsten zögerte einen Moment, wusste nicht, was er tun sollte. Dann grinste er.
„Warte, ich gehe mit Dir raus!“ sagte er.
Dann nahm er das Ende der Kette in die Hand, so wie man eine Hundeleine hält.
„Natürlich musst du dein Geschäft draußen im Garten verrichten! Jetzt ist niemand mehr da, der uns
dabei sehen könnte. Ich will aber, dass Du auf allen Vieren wie eine Hündin nach draußen
kriechst,“ befahl er und grinste dabei, voll Stolz auf die neue Idee, die er gehabt hatte.
Ich musste vom Sofa herunter krabbeln und auf allen Vieren wie eine Hündin zur Eingangstür
kriechen. Thorsten ging neben mir her und führte mich an der kurzgehaltenen Kette. Monique folgte
uns, um das Schauspiel zu beobachten.
Thorsten öffnete die Tür einen Spalt und schaute heraus, dann schickte er mich hinaus in den
Garten. Draußen war es ziemlich kühl. Vorsichtig schaute ich mich um. Rundherum war alles still.
„Du kannst hier aufs Beet kacken,“ befahl Thorsten und zerrte mich an der Kette von der Veranda
herunter und zu einem Rosenbeet hinüber.
Dort musste ich mit den Händen ein Loch graben. Dann musste ich mich wie eine Hündin darüber
hocken, wobei ich vorsichtig sein musste, um nicht vor den Rosen zerstochen zu werden. Außerdem
bestand Thorsten darauf, dass ich ihm meine Vorderseite zuwenden sollte. Als ich mich umgedreht
hatte, leuchtete Monique mit der Taschenlampe direkt zwischen meine weit gespreizten Beine. Ich
hockte nackt, mit einer Kette um den Hals, nachts mitten in einem Rosenbeet, um mich herum war
alles stockdunkel, nur mein nackter Körper war von einer Taschenlampe beleuchtet. Vor mir
standen mein Freund Thorsten und sein Ex-Freundin Monique und wollten mir beim Pissen und
Scheißen zusehen.
Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt. Mein Harndrang war plötzlich wie weggeblasen und ich
brauchte fast eine Minute, um mich so weit zu entspannen, dass der Schließmuskel an meiner
Harnröhre sich endlich löste. Erst kamen ein paar Tropfen, dann wurde die Erde zwischen meinen
Füßen von einem Schwall Pisse überflutet. Meine nackten Füße bekamen auch etwas ab, weil
Thorsten die ganze Zeit über brutal an meiner Halskette zog und ich Schwierigkeiten hatte, das
Gleichgewicht zu bewahren. Schließlich kam auch noch eine dicke Wurst aus meinem Po. Aber das
Wahnsinnigste daran war, dass es mir gefiel, wie Thorsten und Monique mich behandelten.
Ich schaute abwechselnd zu Thorsten, der direkt neben mir stand und in Richtung der
Taschenlampe, mit der Monique die Szene beleuchtete. Thorsten platzte fast vor Geilheit, Monique
hatte einen Gesichtsausdruck, der eher nach befriedigten Rachegefühlen aussah. Vor weniger als 48
Stunden war ich noch eine normale Abiturientin gewesen, die ab und zu devote Phantasien gehabt
hatte. Und jetzt war ich nichts weiter als eine nackte Sklavin, die ihr Geschäft im Garten verrichten
musste und dazu auch noch wie eine Hündin an der Kette geführt wurde. Nicht einmal die
Vorstellung, dass vielleicht weitere Zuschauer in der Dunkelheit um uns herum versteckt sein
könnten, machte mir noch Angst. Im Gegenteil, ich genoss geradezu den Gedanken, mir
vorzustellen dass vielleicht ein paar Bekannte im Schutz der Dunkelheit heimlich zusähen.
Vielleicht ein paar Klassenkameraden oder Nachbarn oder sogar Lehrer von mir? Was würden
Thorsten und Monique sich noch alles für mich einfallen lassen und welche unbekannten, dunklen
Seiten von Thorsten, Monique und mir würden noch ans Licht kommen?
Während Thorsten den Gartenschlauch holte, um mich sauber zu machen, musste ich im Licht von
Moniques Taschenlampe das kleine Loch zuschütten, in das ich mich erleichtert hatte. Danach
musste ich mich auf alle Ellenbogen und Knie niederlassen, die Beine spreizen und den Po
hochrecken, damit Thorsten den scharfen Strahl aus dem Gartenschlauch von hinten direkt auf
meine offen klaffende Ritze halten konnte. Am liebsten hätte ich laut aufgeschrien, als das eiskalte
Wasser mit voller Wucht auf meine empfindlichsten Teile platschte, aber ich konnte mich grade
noch beherrschen und holte statt dessen nur ein paarmal tief Luft.
Etwa eine Minute lang spritzte Thorsten mit dem eiskalten Wasserstrahl zwischen meine Pobacken.
Viel länger, als nötig gewesen wäre, um meinen Po zu reinigen. Zum Schluss beugte er sich zu mir
hinunter und rammte mir die Schlauchtülle direkt in meine ausgespreizt vor ihm liegende Muschi.
Dabei befahl er mir:
„Bleib ganz still! Rühr Dich nicht!“
Wenn das Wasser vorher kalt gewesen war, jetzt krampfte sich alles in mir zusammen, als das
Innere meiner Scheide bis zum Muttermund von dem eisigen Wasser umspült wurde. Ich merkte
nicht einmal, wie Thorsten seine Hose öffnete und sich hinter mir auf den Boden kniete. Es kostete
mich meine ganze Überwindung, nicht aufzustehen und mir das Ende des Schlauches aus der
Muschi zu reißen. Aber ich schaffte es, fast bewegungslos zu bleiben. Plötzlich zog Thorsten das
Schlauchende aus mir heraus.
„Brav,“ sagte er und schob mir seinen erigierten Schwanz von hinten in meine kalte Muschi hinein.
„Phantastisch, wie eng Paulines Fotze jetzt ist,“ kommentierte er, nachdem er seinen Schwanz
einige Male in mir hin und her bewegt hatte.
Tatsächlich hatte sich meine Fotze durch das eiskalte Wasser zusammen gezogen und der Tunnel
war viel enger als sonst, wenn Thorsten mich fickte. Ich spürte seinen Schwanz viel intensiver in
mir. Thorsten machte jetzt heftige Pumpbewegungen und jedes Mal, wenn er mir mit voller Wucht
seinen Schwanz hinein rammte, zog er gleichzeitig an meiner Halskette, so dass ich nach hinten
gezogen wurde. Gleichzeitig geilte er sich selbst mit Schimpfworten auf, die er mir entgegenwarf.
„Du blöde Fotze hättest mir schon viel eher sagen können, dass du Masochistin bist, dann hätten wir
beide schon viel mehr Spaß zusammen haben können! Aber dafür werde ich Dich jetzt bestrafen!“
Er brauchte nur ungefähr ein Dutzend Stöße, dann kam er. Ich merkte seinen Orgasmus daran, dass
er aufhörte mich zu beschimpfen und lauter stöhnte. Außerdem wurden seine Fickbewegungen
unkontrollierter und er zog so heftig an meiner Kette, dass ich fast keine Luft bekam. Trotzdem
schaffte ich es irgendwie, mit ihm Schritt zu halten und gleichzeitig mit ihm zu kommen, wenn
auch nicht so intensiv wie er.
„Blöd, dass ich dir versprochen habe, dich in der Hütte schlafen zu lassen,“ schimpfte er, nachdem
er seine Hose wieder hochgezogen hatte:
„Ich hätte wirklich Lust, dich über Nacht wieder im Schuppen anzuketten! Aber Monique wird sich
schon etwas für dich einfallen lassen, da bin ich sicher!“
Er übergab Monique das Ende von meiner Kette und befahl ihr:
„Sie stinkt nach Schweiß wie ein Iltis. Mach sie sauber und kette sie dann in der Hütte irgendwo
fest, wo sie uns nicht beim Schlafen stören kann!“
Thorsten ging in die Hütte zurück und ich hörte, dass er an den Kühlschrank ging, um sich eine
Flasche Bier zu holen. Monique zerrte mich an der Kette zur Wasserpumpe und befahl mir, mich
darunter zu hocken.
„Das Wasser aus dem Schlauch ist zu teuer für dich, du Schlampe!“
Unter der Wasserpumpe hockend musste ich die Arme ausstrecken und selbst den
Pumpenschwengel bedienen. Nach ein paar Sekunden kam der erste Schwall eiskaltes Wasser und
traf mich voll auf Kopf und Schultern. Monique verteilte das Wasser auf meinem Körper und
wusch dabei die Schicht aus Dreck und Schweiß ab, die mich von Kopf bis Fuß bedeckte, außer
dort, wo Thorsten schon mit dem Schlauch gewesen war. Natürlich ging sie dabei nicht besonders
vorsichtig zu Werk, im Gegenteil, Sie kniff mich überall und walkte brutal meine Brüste durch.
Ich konnte nichts dagegen machen, weil ich beide Hände zum Pumpen brauchte und wohl auch
schon so versklavt war, dass ich nicht mal mehr wagte, eine Hand vom Pumpenschwengel
wegzunehmen. So musste ich mir notgedrungen gefallen lassen, wie Monique erst meine Brüste,
dann meinen Bauch und schließlich meinen Schritt saubermachte. Vor Kälte zitternd kroch ich
danach zurück zur Hütte, von Monique an der Kette geführt.
Thorsten hatte inzwischen das Schlafsofa ausgeklappt und sich ausgezogen. Mit einer Dose Bier in
der Hand lag er unter der warmen Decke und beobachtete neugierig, wie Monique und ich zur Tür
hereinkamen.
„Nun, Monique, hast Du Dir schon etwas ausgedacht, wie Du die Kleine fesseln willst?“
„Klar doch,“ sagte Monique und befahl mir:
„Stell dich in die Mitte des Raumes und winkle die Arme an, so dass deine Handgelenke die
Schultern berühren!“
Sie band mir mit zwei Seilstücken die Handgelenke an die Oberarme, nah an den Schultern und zog
beide Seile so fest, dass meine Arme in ihrer angewinkelten Position fixiert wurden. Danach musste
ich mich auf den Rücken legen und meine Füße wurden auf dieselbe Weise mit den Oberschenkeln
verbunden.
„Versuch auf Ellenbogen und Kien ein paar Meter zu gehen,“ befahl Monique dann.
Ich brauchte eine Weile, um mich erst auf die Seite und dann auf Ellenbogen und Knie zu wälzen
und machte ein paar Schritte. Es tat ziemlich weh, weil mein ganzes Körpergewicht jetzt auf
meinen angewinkelten Gelenken ruhte und ich musste vor Schmerz stöhnen. Ich war froh, als
Monique mir erlaubte, mich wieder auf den Rücken zu legen.
Jetzt wurde noch das Ende der Kette, die noch immer an meinem Hals hing, um den Pfosten in der
Mitte des Raumes gelegt und mit einem Vorhängeschloss gesichert. Monique ging jetzt auch zum
Kühlschrank und nahm sich ein Bier. Dann schlüpfte sie aus Jeans und T-Shirt. Ich konnte gerade
noch sehen, dass sie darunter nackt war, bevor sie zu Thorsten ins Bett schlüpfte und das Licht
ausging.
Da lag ich nun, nackt, nass und zitternd auf dem Boden der Hütte, noch immer in Ketten und
Monique lag mit meinem Freund Thorsten im Bett. Ich hörte sie unter der Decke stöhnen. Bestimmt
geilte es sie beide auf, zu wissen, dass ich alles mithören konnte. Komischerweise war ich nicht
einmal eifersüchtig ich machte mir viel mehr Sorgen darüber, auf dem kalten Boden eine
Lungenentzündung zu bekommen. Ich brauchte eine ziemlich lange Zeit, um trotz der Kälte
einschlafen zu können. Mein einziger Trost war, dass auch Monique anscheinend ziemlich lange
brauchte, um Thorsten, der sich Orgasmus mäßig ziemlich verausgabt hatte, noch einmal in einen
Zustand zu bringen, in dem er sie ficken konnte. Endlich schlief ich ein.
Der Schrebergarten (Teil 08)
Als ich am Sonntag morgen erwachte, lag ich auf dem Rücken, Arme und Beine noch immer
angewinkelt, so wie Monique mich am Abend zuvor verlassen hatte. Die Ursache für mein
Erwachen lag darin, dass jemand gerade im Begriff war,sich über mich zu legen, um mich in
meinem gefesselten Zustand zu ficken! Weres war, konnte ich nicht sehen, weil meine Augen
vebunden waren, aber ich hoffte, dass es Thorsten war! Brutal drängte er sich zwischen meine
Beine undschob meine Arme zur Seite, um ungehinderten Zugriff zu meinen Brüsten zu haben. Ich
war noch im Halbschlaf, als ich schon seine Eichel an der Öffnung meiner Muschi anstoßen fühlte.
Natürlich konnte ich nichts weiter tun, als meine Beine freiwillig noch etwas weiter zu spreizen und
meinen gefesselten Körper so auf dem Boden zurecht zu rücken, dass die ganze Sache für mich
möglichst schmerzfrei und für meinen Herrn möglichst angenehm wurde.
Ein paar Sekunden später war ich hellwach. Thorsten war bis zum Anschlag in mich eingedrungen
und fing schon an, sich zum Orgasmus zu pumpen. Er sprach mich an: "Guten Morgen, Pauline! Du
lagst so aufreizend vor mir, da konnte ich gar nicht anders..." - "Guten Morgen!" versuchte ich, die
Höflichkeit zu erwidern, aber es kam nur ein "Mmmmhpphh..." heraus, weil ich auch noch den
Tischtennisball im Mund hatte. Meine Arme und Beine waren durch die lang andauernde Fesselung
fast völlig taub und gefühllos geworden. Mein Rücken und mein Po taten weh vom Liegen auf dem
harten Holzfußboden und mir war erbärmlich kalt!
Trotz allem funktionierte meine geile Muschi wie immer! Ich merkte, wie ich bereits von den ersten
Stößen an glitschigen Schleim absonderte und schon nach ein paar Stößen glitt Thorstens Schwanz
so leicht in mir hin und her wie sonst auch. Meine Erregung wuchs sogar viel schneller als sonst!
Früher hatte ich immer ein ausgiebiges Vorspiel gebraucht, um so erregt zu werden, dass meine
Muschi feucht wurde. Aber offenbar reichte es auch, mich anstatt eines Vorspiels einfach zu fesseln
und zu knebeln und dann ein paar Stunden auf einem kalten Holzfußboden liegen zu lassen, dachte
ich, während Thorstens Schwanz meinen Unterkörper immer wieder rücksichtslos auf die
Holzdielen nagelte.
Normalerweise hätte ich jetzt versucht, meinen Liebhaber zu umarmen, aber jetzt ging das natürlich
nicht. Ich konnte nur passiv liegen bleiben und Thorsten machen lassen. Meine ganze
Konzentration wurde automatisch auf meine Muschi gerichtet, den einzigen Punkt, wo unsere
beiden Körper sich berührten.Thorsten war in die Liegestütze gegangen und rammelte, was das
Zeug hielt. Wegen des Klebebandes auf meinem Mund musste ich durch die Nase atmen und bekam
langsam Atemnot, so dass ich jetzt immer heftigere pfeifende und gurgelnde Geräusche von mir
gab. Thorsten wurde davon nur noch geiler!
Wieder kamen wir beide gleichzeitig und mein Orgasmus wurde dadurch, dass ich gefesselt und
geknebelt war, noch intensiver, glaube ich. Ich bekam es erst mit der Hektik zu tun, als Thorsten
mittern im Orgasmus anfing, mir mit der Hand auch die Nase zu zuhalten, so dass ich für ein paar
Sekunden überhaupt keine Luft mehr bekam!
Thorsten stand auf. Monique löste als erstes das Klebeband von meinem Mund und half mir dabei,
den Tischtennisball auszuspucken, der die ganze Nachtüber in meinem Mund gewesen war. Ich
holte ein paarmal tief Luft wie einTaucher, der wieder an die Wasseroberfläche kommt. Dann löste
sie meine Fesseln und die Augenbinde. Am Anfang waren meine Arme und Beine so taub, dass
Monique mir helfen musste, und mich wie eine Gliederpuppe bewegen musste. Das Prickeln, als
das Blut wieder anfing, durch meine Glieder zuströmen, war unglaublich! Es dauerte ein paar
Minuten, in denen Monique michmassierte, bis ich meine Arme und Beine wieder einiger maßen
unter Kontrolle hatte.
Erst nach einer halben Stunde konnte ich aufstehen. In dieser halben Stunde wurde ich von
Monique mit belegten Broten und heißem Kaffee gefüttert.Thorsten hatte mich zum Sofa hinüber
getragen, schaute uns zu und machte Fotos von unserem ungewöhnlichen Frühstück. Ich lag nackt
und halb blaugefroren auf dem Sofa und Monique, die ebenfalls noch nackt war, gab mir
abwechselnd ein Stück Brot hinein und einen Schluck Kaffee.
Während dann Thorsten und Monique frühstückten, musste ich vor ihren Augen ein paar
Lockerungs übungen machen. Thorsten befahl mir jeweils schmatzend,was ich zu tun hatte.
Hüpfen, Rumpfbeugen, Kniebeugen, Liegestützen, etc. Zwischendurch musste ich immer mal
wieder eine der drei Positionen einnehmen, die er mir am ersten Tag erklärt hatte:
Position 1, Position 2 und Position3.
Natürlich wusste ich noch genau, wie die Positionen waren. Inzwischen machte es mir auch
überhaupt nichts mehr aus, mich auf Kommando vor Moniqueund Thorsten auf den Rücken zu
legen und in Position 3 die Beine in die Luftzurecken und so weit wie möglich zu spreizen.
Mir fiel ein, dass ich jetzt seit über 36 Stunden ununterbrochen völlig nackt war - das war seit
meiner Geburt die längste Zeit ohne Kleider! Ich sagte es Thorsten und der lachte:
"Wenn es nach mir geht, wirst du demnächst noch sehr viel länger ohne Kleider sein!"
Nach dem Frühstück schaute mich Thorsten ein paar Sekunden lang nachdenklich an. Dann fragte
er: "Na, wie fühlst du dich? Bist du fit für eine weitere Session?" - "Na klar!" sagte ich: "Ich bin
zwar noch ein bisschen wackelig, aber wenn ich etwas Bewegung bekomme, geht es gleich
wieder!"
"Na, Bewegung wirst du bekommen!" grinste Thorsten: "Monique wird mit dir joggen gehen!"
Mir blieb nicht viel Zeit, mir zu überlegen, wie Monique wohl mit mir joggen gehen wollte. Ich
musste mich mit ausgestreckten Armen und Beinen in die Zimmer mitte stellen. Monique begann,
meinen nackten Körper mit der Farbe zu bemalen, die sie mitgebracht hatte. Zuerst malte sie zwei
rote Dreiecke auf meine Brüste und ein weiteres auf meinen Venushügel. Dann zog sie fingerdicke
rote Linien über meinen Oberkörper und über meinen Po, so dass das Ganze wie ein roter Bikini
aussah! Zum Schluss wurde auch noch der Bereich zwischen meinen Beinen rot eingefärbt und
Monique brachte ein paar bunte Verzierungen an. Als ich mich vor den Spiegel stellen durfte, sah es
tatsächlich so aus,als hätte ich einen Bikini an! Nur aus der Nähe konnte man die Brustwarzen und
meine blank rasierte, knallrot eingefärbte Spalte sehen!
"Wir treffen uns am Baggersee!" verabschiedete sich Thorsten von uns: "Ich fahre mit dem Wagen
hin..."Monique trug ein T-Shirt, Hotpants und Sneakers, mir hatte man nicht einmal Schuhe
gegeben!
Monique lief vor, aus dem Schrebergarten heraus auf den Kiesweg, der die einzelnen
Schrebergärten der Siedlung miteinander verband. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr zu folgen.
Der spitze Kies tat an meinen nackte Füßenweh, so dass ich schnell hinter Monique zurück blieb.
Außerdem hatte ich Angst, dass uns jemand begegnen könnte. Aus der Ferne würde jeder auf
meinen nur aufgemalten Bikini herein fallen, aber jeder, der auf weniger als 20 Meter an mich heran
käme, würde den Betrug bemerken!
Wir kamen am Schrebergarten von Herrn und Frau Bäumler vorbei. Beide waren Rentner und
konnten nicht mehr so gut sehen. Die beiden saßen auf der Veranda und winkten uns zu. Sie hätten
wohl auch dann nichts gemerkt, wenn ich mich, nackt wie ich war, direkt zu ihnen an den Tisch
gesetzt hätte!
Hinter dem Ausgang der Schreberkolonie kam zuerst ein Park, der so früh am Sonntag zumeist
menschenleer war, bis auf ein paar Penner, die ihren Rausch ausschliefen. Monique lief jeweils ein
paar Meter voraus, um die Lage zupeilen und ich folgte ihr in etwa 20 Meter Abstand. Tatsächlich
lagen zwei Penner schnarchend auf einer der Bänke, aber sie schliefen weiter, als ich nackt neben
ihnen vorbei schlich.
Als wir in der Mitte des Parks waren, kam und von weitem ein anderer Jogger auf dem Weg
entgegen. Es war klar, dass er uns begegnen würde. Monique hieltan und fragte mich: "Schau ihn
dir genau an! kennst Du ihn?" - "Nein!" antwortete ich, denn ich hatte den Mann noch nie gesehen.
"Dann will ich, dass Du ihm entgegen läufst, als wenn nichts wäre!" befahl Monique: "Bevor der
Kerl merkt, was los ist, sind wir an ihm vorbei und überalle Berge!"
Wie befohlen lief ich weiter auf dem Weg entlang. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt, während
der Abstand zwischen mir und dem Jogger immer weniger wurde. Jetzt konnte ich schon die Marke
seines T-Shirts erkennen (Adidas)! Aber dem armen Kerl hing schon fast die Zunge aus dem Hals,
so dass er unskaum zur Kenntnis nahm. Das beruhigte mich: Dieser Unsportler würde uns bestimmt
nicht verfolgen, geschweige denn einholen! Aber irgend wann würde erdoch bemerken müssen,
dass ich nackt war. Gespannt fixierte ich seinen Gesichtsausdruck. Jetzt konnte ich schon beinahe
das Weiße in seinen Augenerkennen. Er hatte ein schmales Gesicht, kurze schwarze Haare und
schwarze Augen.
Erst als wir schon fast an ihm vorbei waren, merkte der Kerl, was los war. Plötzlich wurde er
langsamer. Mit offenem Mund starrte er mich an, abwechselnd auf meine auf- und abwippenden
Titten und meine rasierte, rot bemalte Pflaume. Monique und ich rannten fast gleichzeitig los und
an ihm vorbei, aus vollem Hals lachend, während er stehen blieb und sich mit offenem Mund nach
uns umdrehte. Erst in sicherer Entfernung hielten wir an, außer Puste vor Lachen und vom
schnellen Rennen. Der Typ stand immer noch da, wo wir ihn verlassen hatte, und schaute uns nach.
"Ab sofort wirst du niemandem mehr ausweichen, der uns entgegen kommt!" befahl Monique.
"Wohin laufen wir?" fragte ich.
"Jetzt noch über das freie Feld und ein paar Kilometer durch den Wald." sagte Monique: "Wir
werden den Tag am Baggersee verbringen. Thorsten kommt auch noch. Aber vorher werde ich dir
noch die Hände fesseln!" Monique holte eine Stück Strick aus der Tasche und fesselte mir damit die
Hände hinter dem Rücken. Dann liefen wir weiter.
Ein paar hundert Meter weit liefen wir über eine ausgebaute Straße, rechts und links waren
Getreidefelder. Uns begegnete niemand. Am Waldrand begann ein schmaler, unbefestigter Weg,
der sich in Schlangenlinien durch den dichten Wald wand. Im Nu waren wir mitten im dichtesten
Wald, wo wir nur noch ein paar Meter weit sehen konnten. Wenn uns jetzt jemand begegnet wäre,
hätte erplötzlich vor uns gestanden und wir hätten keine Chance gehabt, auszuweichen. Aber laut
Moniques befehl war es mir ja sowieso verboten, auszuweichen!
Einerseits hatte ich Angst, andererseits regte mich die Situation auch auf! Der Puls schlug mir bis
zum Hals, nicht nur wegen des Laufens! Mit hochrotem Kopf lief ich hinter Monique her, auf
nackten Füßen über den weichen Waldboden, wobei ab und zu Tannenzweige, die Monique vor mir
zur Seite geschoben hatte, zurückschnellten und dabei mit voller Wucht auf meinen Oberkörper und
meine Brüste klatschten. Wegen meiner auf dem Rücken gefesselten Hände hatte ich keine Chance,
mich dagegen zu schützen. Ich schrie jedesmal laut: "Autsch!", ohne Rücksicht darauf, dass uns
jemand hören könnte, aber Monique lachte mich nur aus.
Zwischendurch malte ich mir aus, was mir hier alles passieren konnte, mitten im Wald, nackt und
gefesselt. Monique würde mich kaum schützen können, wenn uns jemand begegnete und hier im
dichten Wald, nackt mit hinter dem Rücken gefesselten Armen würde ich auch niemandem
weglaufen können! Ich spielte verschiedene Alternativen durch, wobei ich merkte, dass ich umso
erregter wurde, je weiter meine Fantasie mit mir durchging. Am Anfang war es nur ein kleiner
Junge, der uns begegnete, dann war es der Förster, zum Schluss liefen wir einem Haufen Soldaten,
in Tarnanzügen und mitten im Manöver, über den Weg! Die Vorstellung, wie die Soldaten, die
sicher seit Wochen keine Frau gehabt hatten, uns beide fesseln und der Reihe nach vergewaltigen
würden, erregte mich tatsächlich! Ich stellte mir vor, die Tannenzweige, die meine Brüste
peitschten, würden von Soldaten händen geführt. Dadurch fiel es mir leichter, den Schmerz zu
ertragen und mit Monique Schritt zu halten. Wäre ich nicht unmittelbar hinter ihr geblieben, hätte
ich sie im dichten Wald sicher verloren gehabt...
Schon nach ein oder zwei Kilometern durch den Wald brannten meine Brüste wie Feuer und meine
ganze Vorderfront war fast so rot wie der aufgemalte Bikini. An meinen Brüsten hatte sich schon
ein großer Teil der Farbe gelöst und waran den Zweigen der Bäume hängen geblieben.
Wir kamen an einem Bach an. Monique ließ sich vor mir auf dem Waldboden nieder: "Wir machen
eine Pause!"
Ich setze mich im Schneidersitz vor Monique auf den weichen Waldboden. Es macht mir nichts aus,
dass ich in dieser Haltung nicht nur meine Brüste sondern auch meine rasierte Muschi vor ihr
entblöße. Es ist ja sowieso egal! Jederzeit kann ein Wanderer erscheinen und mich splitternackt
mitten im Wald an einem Bach sitzen sehen. Monique beugt sich vor und mustert die Stelle
zwischen meine Beinen: "Du hast eine hübsche Fotze! Ich mag es, wenn ein Mädchen dicke, pralle
Schamlippen hat. Und Deine sind außerdem auch noch so hübsch dunkelrosa!"
Blitzschnell greift Monique zwischen meine Beine und findet mit dem Finger sofort meinen Kitzler.
Automatisch lehne ich den Oberkörper zurück und stütze mich mit beiden Armen hinten ab, damit
sie besseren Zugang zu meinen intimsten Teilen hat. Es kommt mir gar nicht erst in den Sinn,
Monique den Zugriff auf meinen nackten Körper zu verweigern. Ich bin schließlich eine Sklavin
und sie hat das Recht, mich jederzeit und überall anzufassen! Wenigsten dieses eine Wochenende
lang! Außerdem werde ich auch schon wieder geil! Jedes Mal, wenn Monique meine Brüste oder
meine Muschi anfasst, dauert es höchstens ein paar Sekunden und ich bin geil! Monique versteht
meine Geste als Einladung und rückt etwas näher zu mir hin. Sie schiebt den Zeigefinger langsam
in meine schon wieder feuchte Möse und beobachtet dabei aufmerksam meine Reaktion. Ich fühle
mich wie ein kleines Insekt, das von einem eifrigen Naturforscher auf eine Nadel aufgespießt und
eingehend untersucht wird. Ich spüre, wie mein Gesicht rot wird und beiße sanft mit den Zähnen auf
meine Unterlippe, um nicht gleich hemmungslos loszustöhnen.
Ich beschließe, die Sache als eine Art Spiel zu verstehen: Monique wird versuchen, mich zum
Orgasmus zu bringen, während ich versuchen werde, zu widerstehen und ruhig zu bleiben. Mit
ihrem Zeigefinger kreiselt Monique in meiner Grotte herum und gleichzeitig schafft sie es
irgendwie, mit Daumen und Mittelfinger meinen Kitzler zu zwirbeln. "Mach Die Beine breit!"
befiehlt sie plötzlich: "Ich habe vor, ein kleines Verhör mit Dir durchzuführen!"
"Was für ein Verhör?" frage ich und merke, wie sich mein Körper plötzlich versteift. Monique hat
es auch gemerkt, denn ihr Finger in mir drin verhältsich eine Sekund lang ruhig. Aber sie hat
offensichtlich keine Lust, sich aus mir zurück zuziehen. Nach einer Sekunde nehmen ihre Finger die
Behandlung meiner Muschi wieder auf. "Keine Angst, ich habe nur vor, Dir ein paar Fragen zu
stellen! Und damit Du mich nicht belügst, habe ich hier meinen speziell entwickelten Lügendetektor
dabei. Also, mach jetzt die Beine breit!"
Gehorsam löse ich mich aus dem Schneidersitz und öffne meine Schenkel, soweit ich kann. Ich darf
gar nicht daran denken, was jetzt passieren würde, wenn jemand uns beide so sehen würde. Ein
Mädchen, das nackt auf dem Rücken liegt, mit einer Haltung wie beim Frauenarzt, und ein anderes
Mädchen, das zwischen ihren Beinen hockt und mit der Hand in ihrer weit klaffenden Muschi
herumwühlt. Aber Moniques Idee zu diesem Verhör finde ich klasse! Wenn sie es schafft, mich
während des Verhörs die ganze Zeit über so sehr aufzugeilen, dass meine kleinen grauen Zellen
nicht mehr richtig funktionieren, kann ich mich nicht richtig auf meine Antworten konzentrieren
und sie folglich auch nicht belügen, ohne mich früher oder später in Widersprüche zu verstricken.
Monique beginnt das Verhör: "Ich glaube, Thorsten will, dass Du ihm ab jetzt ständig als Sklavin
zur Verfügung stehst. Was hältst Du davon?"
"Du meinst, er will mich als Dauersklavin?" fragte ich zurück. Ich versuche, den Wald, meine
eigene Nacktheit, Monique und ihre Hand zwischen meinen Beinen aus meinem Bewusstsein
auszublenden und mich ganz auf die Frage zu konzentrieren. Aber es gelingt mir nicht. Meine
Gedanken werden immer wieder von den drängenden Signalen unterbrochen, mit denen die
Nervenenden zwischen meinen Beinen meinen Körper überfluten. Nur zwischendurch gelingt es
mir, für jeweils en paar Sekundenbruchteile einen einigermaßen klaren Gedanken zufassen: "Wird
er von mir verlangen, den ganzen Tag im Minirock und ohne Slip herumzulaufen?"
"Das und noch viel mehr! Wir haben uns letzte Nacht unterhalten, während Du geschlafen hast."
sagt Monique: "Thorsten hat mir dabei auch erzählt, was er mit Dir vorhat. Als Erstes will er
Deinen Kleiderschrank ausräumen und Dir nur solche Kleider übrig lassen, die für eine Sklavin
angemessen sind. Unterwäsche wird wohl kaum noch dabei sein! Außerdem will er Dich Piercen
lassen, aber nicht nur an den Nippeln, sondern auch die Schamlippen. Sogar Deinen Kitzler will er
beringen lassen!"
"Dann muss er sich eine Andere suchen!" sagte ich atemlos: "Ich bin froh, wenn das Wochenende
vorbei ist! Es ist geil, für ein oder zwei Tage die Sklavin zu spielen, und ich habe auch Lust, dieses
Spiel mit Thorsten und meinet wegen auch mit Dir zusammen zu wiederholen - aber nur als
Rollenspiel! Auf Dauer die Sklavin zu sein, dazu habe ich keine Lust!"
"Das wird Thorsten nicht gerne hören. Aber nun reg Dich mal nicht gleich so auf!" beschwichtigt
Monique mich und wechselt plötzlich das Thema: "Wie fühlst Du Dich dabei, so von mir verhört zu
werden?"
"Es ist geil!" gebe ich zu: "Wenn Du Deine Hand zwischen meinen Beinen hast, ist es so, als ob Du
meinen ganzen Körper von den Haaren bis zu den Zehen unter Deiner Kontrolle hast!" Ich schaue
Monique direkt in die Augen und merke, dass sie mich mit ernster Miene anschaut. Mit ihrer Hand
hat sie meine Muschi jetzt gepackt wie mit einer Kralle. Der Mittelfinger steckt in mir drin, der
Ringfinger liegt auf meinem Damm, der Daumen presst gegen meinen Kitzler. Ihren Zeigefinger
und ihren kleiner Finger kann ich an der Innenseite meiner Schenkel spüren. Der Griff ihrer Hand
ist irgendwie... besitzergreifend!
"Erzähl mir, woran Du denkst, wenn Du Dich selbst befriedigst!" befiehlt Monique.
"Meistens stelle ich mir vor, vergewaltigt zu werden!" antworte ich: "Ich bin völlig wehrlos in
irgend einer Stellung gefesselt. Entweder bin ich nackt oder ich habe nur noch ein paar zerrissene
und verdreckte Fetzen am Leib, die nichts mehr verdecken. Meistens ist es eine Stellung, die extrem
erniedrigend ist und in der mein Mund, meine Muschi und mein Hintern offen zugänglich sind. Und
dann werde ich vergewaltigt, manchmal von einem Mann allein, manchmal auch von mehreren
Männern!"
"Womit bist Du gefesselt?"
"Lederriemen, Bänder, Ketten, Gürtel, das ist je nach Situation verschieden."
"Stellst Du Dir auch vor, geschlagen zu werden?"
"Manchmal, aber nicht immer. Wenn, dann meistens mit Gürteln, mit einer Reitgerte oder mit einer
neunschwänzigen Katze."
"Wie fühlst Du Dich jetzt, wenn Du mir von Deinen Träumen erzählst?" fragt Monique.
"Es tut gut, mit jemandem darüber zu reden" antworte ich wahrheitsgemäß.
"Und Du selbst hast Thorsten am Freitag den Vorschlag gemacht, Dich über Wochenende als seine
Sklavin zu behalten? Was wäre gewesen, wenn wirklich mehrere Männer geholt hätte, um Dich zu
fünft oder sogar zu zehnt gemeinsam auszupeitschen und zu vergewaltigen?" "Du hast recht!" sage ich kleinlaut und bin plötzlich froh, dass Thorsten 'nur' Monique mitgebracht
hat: "Es ist doch noch ein großer Unterschied zwischen dem, wovon man beim Masturbieren träumt
und dem, was man in Wirklichkeit erleben möchte!"
"Ich habe Dir gesagt, Thorsten möchte, dass Du beringt wirst!" fährt Moniquemit dem Verhör fort:
"Würdest Du wenigstens das widerspruchslos mit Dir machen lassen?"
Ich bin froh, dass Monique das Thema gewechselt hat. "Was hältst Du denn von der Idee,
Monique?" frage ich zurück: "Möchtest Du auch, dass ich mich beringen lasse?"
Monique lächelt mich an: "Du vergisst, dass es mein eigener Vorschlag war, durch den ich Thorsten
erst auf die Idee gebracht habe! Natürlich möchte ich, dass Du beringt wirst! Deine steifen,
dunkelrosa Nippel und Deine prallen Schamlippen sind wie dafür geschaffen, mit kleinen goldenen
Ringen verziert zu werden!" Dabei kneift Monique mit einmal heftig in meine Schamlippen, so dass
ich vor Schmerz japse.
Ich muss zugeben, dass ein paar zierliche Ringe an meinen Nippeln gut aussehen würden. Ich hole
ein paarmal tief Luft, bevor ich antworte: "Ich bin einverstanden, aber nur, wenn man die Ringe
auch herausnehmen kann!"
Der Schrebergarten (Teil 09) Von der Sklavin zur Nutte
Monique nimmt die Hand aus meiner Muschi und steht auf.
„Jetzt habe ich erfahren, was ich wissen musste! Ich werde mit Thorsten reden und sehen, was ich
für Dich tun kann. Er wird es bestimmt nicht toll finden, wenn er hört, dass Du weder seine ständige
Sklavin werden willst noch ständig Ringe tragen willst. Aber er wird es schon verkraften. So, die
Pause ist vorbei. Es sind nur noch ein paar hundert Meter bis zu Baggersee!“
Locker joggend verschwindet Monique zwischen den Bäumen. Schwankend stehe ich auf und
versuche, mit Monique Schritt zu halten, die schon fast nicht mehr zu sehen ist. Erst jetzt merke ich,
wie mir das Verhör zugesetzt hat. Die ganze Zeit über zwangsweise auf einem so hohen
Erregungsniveau gehalten zu werden, ohne zum Schluss den erlösenden Orgasmus zu bekommen,
hat meine Nerven total zerrüttet und ich zittere am ganzen Körper.
Einen Moment lang überlege ich, mich einfach hier auf den Boden zu werfen und es mir selbst zu
besorgen. Aber Monique hat mir nicht erlaubt, meinen Kitzler zu wichsen. Es sind tatsächlich nur
noch ein paar hundert Meter bis zum Baggersee. Am ganzen Körper zitternd und völlig verschwitzt
komme ich hinter Monique her zwischen den Büschen hervor gerannt und stehe plötzlich auf der
großen Liegewiese. Nur wenige Meter vor mir haben ein paar Studenten und Studentinnen ihre
Handtücher ausgebreitet. Mindestens ein Dutzend fremde Augen starren auf die völlig
verschmierten Reste der roten Farbe, mit der Monique am Morgen den 'Bikini' auf meine nackte
Haut gemalt hat und auf meine blank rasierte Muschi.
„Ich glaube, Du solltest vielleicht erst mal ins Wasser gehen, den Dreck abwaschen und Deine
Nerven ein wenig kühlen!“ grinst Monique mich an.
„Ich suche uns in der Zwischenzeit ein gemütliches Plätzchen.“
Erleichtert nehme ich das Angebot an und springe erst einmal ins Wasser. Es dauert ein paar
Minuten und ein paar Runden, bis die letzten Rest der Farbe abgewaschen und meine Nerven soweit
abgekühlt sind, dass ich wieder klar denken kann. Dass ich nackt hier am Baggersee auftauche,
braucht mir nicht besonders peinlich zu sein. Die Leute werden sich wohl nur fragen, wo wohl die
rote Farbe herkommt. Am Wochenende gibt es hier eine bunte Mischung aus Familien, Studenten
und Gruppen von Schülern. Die Studentinnen, die Hausfrauen, die es sich erlauben können und die
Schülerinnen, denen es ihre Eltern nicht verbieten, bräunen sich mindestens oben ohne, wenn nicht
ganz nackt.
Die große Liegewiese rund um den Baggersee ist sogar richtig in Abschnitte eingeteilt. Nahe am
Parkplatz sind die Familien, weil da auch der Kinderspielplatz ist und weil die Familienväter den
Picknickkoffer nicht so weit schleppen wollen. Weiter weg, schon halb auf der anderen Seite des
Sees liegen die Studenten, auf halber Höhe dazwischen die Schülergruppen. Ganz am anderen Ende
des Sees, wo es am ungemütlichsten ist, weil in der Nähe eine Autobahn vorbeigeht, soll sogar ein
Treffpunkt von Swingern sein, wo es abends, wenn Studenten, Schüler und Familien längst zuhause
sind, richtig zur Sache gehen soll.
Wir haben die Liegewiese ungefähr an der Grenze zwischen Schüler und Studentenbereich betreten.
Vom Wasser aus sehe ich, dass Monique sich in Richtung auf den Studentenbereich aufmacht und
schwimme langsam parallel zum Ufer neben ihr her. Gunnar, mein Ex-Freund, liegt auf einem
Handtuch unter einer der großen Eichen im Schatten und winkt Monique mit einem kleineren
Handtuch zu. Sofort schwenkt sie zu ihm ein und legt sich neben ihm auf das Handtuch, das er ihr
anbietet. Sie winkt mir zu, dass ich auch kommen soll.
Ich steige aus dem Wasser und begutachte meinen nackten Körper. Das Baden im kühlen See hat
mir gut getan. Die Farbe ist weg, der Dreck und der Schweiß sind weg und sogar die Eindrücke von
der Fesselung gestern Abend sind nur noch zu sehen, wenn man Bescheid weiß. Nur die Tatsache,
dass meine Muschi jetzt blank rasiert ist, so dass die vielen Studenten, an deren ausgebreiteten
Handtüchern ich vorbeigehe, jedes Detail meiner Schamlippen sehen können, macht mich noch
etwas unsicher. Andererseits muss ich gestehen, dass ich so wirklich besser aussehe.
Ich widerstehe der Versuchung, zu laufen, sondern gehe ganz bewusst langsam. Ich fühle mich
ziemlich sicher, als ich so nackt auf meinen Ex-Freund Gunnar zugehe. Schließlich sind hier recht
viele Leute und eine Menge davon ist genauso nackt wie ich. Na gut, ich bin das einzige Mädchen
hier, das außerdem auch noch die Möse rasiert hat. Na und. Außerdem habe ich schon fast 100-mal
mit Gunnar geschlafen, als ich noch seine Freundin war. Da hat er mich schließlich auch nackt
gesehen. Was soll also schon an diesem öffentlichen Platz Schlimmes passieren? Gunnar begrüßt
mich mit den Worten:
„Hallo Pauline! Monique hat mir gerade erzählt, dass Du das Wochenende über Thorstens SexSklavin bist und gestern bei der Feier die ganze Zeit über nackt und angekettet im Geräteschuppen
gesteckt hast. Stimmt das?“
Schlagartig ist bei mir die Luft raus und ich wünsche mir sehnlichst, ich könnte einfach so im
weichen Gras unter meinen Füßen versinken.
„Ja das stimmt!“ stammele ich und merke, wie ich puterrot anlaufe.
Gunnar grinst mich an, er betrachtet ungeniert meine rasierte Muschi. Von schräg unten sieht er
bestimmt eine ganze Menge Details, denke ich.
„Setz Dich doch zu uns!“ sagt Monique im Befehlston und wirft mir ein winziges Handtuch zu, mit
dem ich mich schnell abtrockne.
Ich bin froh, wenigstens für ein paar Sekunden lang ein Stück Stoff zwischen mich und Gunnar
bringen zu können. Gunnar ist 190 cm groß, ein skandinavischer Bauernschrank mit strohblonden
Haaren und fast weißer Haut. Obwohl wir in dieselbe Schule gehen, sogar einen Leistungskurs in
Englisch gemeinsam haben, haben wir eher wenig Kontakt gehabt, seit ich Gunnar für Thorsten
verlassen habe. Aber ich habe oft und gern daran zurück gedacht, wie gut und ausdauernd mich
Gunnar früher durchgefickt hat. Das macht die Sache in diesem Moment allerdings nicht besser und
ich brauche ein paar Sekunden, um mich darauf vorzubereiten, dass ich Gunnar jetzt als nackte
Sklavin gegenüber sitzen werde und dass er alles über mein Wochenendabenteuer weiß.
„Setz Dich am besten genau zwischen uns, so dass Du mir den Rücken zuwendest!“ befiehlt
Monique.
Zwischen Monique und Gunnar ist aber kaum ein Meter Platz. Während ich mich zwischen die
beiden zwänge und mich ins Gras niederlasse, berühren meine Brüste beinahe Gunnars Gesicht, so
nah bin ich bei ihm. Vor meinem Ex-Freund zu knien, gefällt mir zwar nicht besonders, aber das ist
immer noch besser, als ihm mit gespreizten Beinen mein rasiertes Fötzchen zu präsentieren.
Trotzdem bin ich so nah an Gunnar dran, dass meine Brüste wie zwei reife Äpfel in Reichweite
seiner Hände hängen.
Eine Sekunde lang stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn er jetzt einfach seine Hand ausstrecken und
auf meine Brust legen würde. Würde ich wohl versuchen mich zu wehren, oder würde ich es
einfach geschehen lassen? Aber ich habe meine Rechnung ohne Monique gemacht. Kaum knie ich
vor Gunnar, tippt sie mir von hinten auf die Schulter und macht:
„Hm, Pauline, findest Du das nicht unbequem?“
Ich gebe auf, schließlich weiß ich genau, was Monique von mir erwartet. Ich mache die Beine breit
und stelle meine Füße rechts und links neben Gunnar auf Gunnars Handtuch ab. Gunnar sitzt jetzt
genau zwischen meinen weit gespreizten Beinen und grinst mich an:
„Gut siehst Du aus! Eine tolle Idee von Thorsten, Dich da unten zu rasieren! Man kann jetzt sogar
Deinen süßen Kitzler sehen! Als wir noch zusammen waren, musste ich ihn immer erst im Gebüsch
suchen!“
Monique beginnt jetzt, meinen Rücken mit Sonnenöl einzureiben. Von hinten spüre ich das warme
Öl auf meiner Haut und Moniques Hände, die es mit kreisenden Bewegungen sanft einmassieren.
Von vorn spüre ich Gunnars Blicke wie Nadelstiche an meinen Brüsten, an meinem Bauch, an
meinen Schenkeln, an meiner Muschi. Ich widerstehe der Versuchung, an mir herunterzuschauen,
ob man tatsächlich meinen Kitzler zwischen den Schamlippen sehen kann. Vermutlich ist es so, wie
Gunnar sagt. Ich weiß nicht, wo ich hinschauen soll und entschließe mich endlich, schräg an
Gunnar vorbei ins Leere zu schauen. Gunnar bemerkt meine Unsicherheit und grinst noch breiter,
wodurch ich noch unsicherer werde. Bestimmt vergleicht er insgeheim meinen Körper mit dem, den
er bei sich im Bett gehabt hat. Bin ich dicker oder dünner geworden? Hängen meine Brüste etwas
mehr als vor einem Jahr oder sind sie noch dieselben? Monique stupst mich von hinten an:
„Hey, schläfst Du, Pauline? Ich bin fertig mit Deinem Rücken!“
Siedend heiß fällt mir ein, dass sie mir natürlich nicht erlauben wird, mich wenigstens vorne selbst
mit dem Sonnenöl einzureiben. Bestimmt wird sie darauf bestehen, sogar meine Muschi
eigenhändig und vor Gunnars Augen einzuölen. Aber es kommt noch schlimmer als ich befürchtet
habe. Gerade als ich mich zu ihr herumdrehen will, um ihr meine Vorderseite zuzuwenden, wirft sie
die Flasche mit dem Sonnenöl über meinen Kopf hinweg Gunnar in den Schoß.
„Hey, ich habe noch eine bessere Idee! Gunnar, hast Du nicht Lust, Paulines Vorderseite einzuölen,
damit sie auch vorne keinen Sonnenbrand bekommt?“
Gunnar grinst jetzt bis über beide Ohren:
„Aber klar doch, Monique! Das mache ich doch gerne! Und Du, Pauline, legst Dich am besten auf
den Rücken, damit ich Dich schön einölen kann!“
Ich gebe zum zweiten Mal auf. Was sollte ich auch sonst tun? Wenigstens bin ich im Liegen
einigermaßen vor den neugierigen Blicken der anderen Besucher geschützt. Die Nächsten sind zwei
junge Studenten, die schon eine ganze Weile zu uns hinüber starren, aber sie sind etwa 20 Meter
weit weg und Gunnar schützt mich mit seinem massigen Körper vor ihren Blicken.
Offensichtlich hat Gunnar vor, die Gelegenheit auszukosten. Er beginnt damit, dass er einen
Spritzer Sonnenöl auf meine linke Brustwarze setzt und von da aus eine Spirale aus Sonnenöl auf
meine Brust malt.
„Bleib liegen und beweg Dich nicht!“ befiehlt er, obwohl ich mich gar nicht bewegt habe.
Ich liege flach vor ihm auf dem Rücken, die Arme neben dem Körper, die Beine leicht geöffnet,
strecke ihm meine Brüste entgegen und erwarte die Dinge, die da kommen mögen. Er malt
genüsslich eine zweite, spiegelverkehrte Spirale auf meine rechte Brust, dann beginnt er, meinen
Bauch und meinen rasierten Venushügel mit komplizierten Mustern aus Sonnenöl zu verzieren.
„Auch zwischen den Beinen?“ fragt er Monique.
Gunnar hat schnell kapiert, mich braucht er nicht zu fragen, ob er mir zwischen die Beine fassen
darf, dafür ist jetzt Monique zuständig.
„Na klar, auch zwischen den Beinen!“ antwortet Monique.
„Da ist die Haut am empfindlichsten!“
Bevor Gunnar mich das erste Mal mit der Hand berührt, ist mein Widerstand, wenn ich überhaupt
welchen gehabt habe, dahin. Wie in Trance spreize ich meine Beine und Gunnar drückt so gewaltig
auf die Plastikflasche, dass das Sonnenöl als fester Strahl auf meine Muschi spritzt. Er zielt
abwechselnd auf meinen Kitzler und auf meine Schamlippen und drückt so lange, bis die Flasche
leer ist. Der ganze Bereich zwischen meinen Beinen und sogar der Rasen unter mir ist anschließend
mit Öl getränkt. Er wird mindestens eine Stunde brauchen, bis er diese Menge Öl in mich
einmassiert hat, denke ich noch, als Gunnar die Flasche wegwirft und anfängt mich zu massieren.
Aber das ist jetzt auch egal. Ich bin eine Sklavin und muss alles geschehen lassen, was meine
jeweiligen Herren mit mir vorhaben.
Gunnar beginnt an meinen Brüsten. Da sie fast vollständig bedeckt sind. Dann beginnt er seine
Hände im Kreis zu bewegen, die linke Hand im Uhrzeigersinn, die rechte Hand in Gegenrichtung.
Gunnar weiß noch immer, wie er mich am effektivsten heiß macht. Ich spüre das Ziehen in meiner
Muschi, schließe die Augen und weiß in diesem Augenblick, dass ich Wachs unter seinen Händen
bin. Früher hat Gunnar mir häufig eine solche Sexmassage zukommen lassen, als Vorspiel vor dem
eigentlichen Sex. Aber bei ihm bin ich meistens schon beim Vorspiel gekommen. Schon wenn er
meine Titten massiert, dabei sanft meine Fleisch durchwalkt und gleichzeitig mit der Handfläche
meine Nippel reizt und seine Finger auf meiner Haut Klavier spielen lässt, bin ich immer kurz
davor, in die Luft zu gehen. Aber ich nehme mir fest vor, diesmal wenigstens nicht laut zu schreien,
wenn ich vor Moniques und Gunnars Augen hier auf dieser öffentlichen Liegewiese meinen
Orgasmus bekomme.
Als es über mich kommt, ist es umso intensiver, je mehr ich versuche, es zurückzuhalten. Mit einer
Hand massiert Gunnar meinen Bauch und meinen Venushügel, wobei er meinen unkontrolliert nach
oben zuckenden Unterleib immer wieder auf Gras Zurückpressen muss. Die andere Hand hat er in
meiner Muschi, zwei Finger stecken in mir, sein Daumen rubbelt sanft, aber nachdrücklich über
meinen Kitzler. Ich beiße mir auf die Unterlippe, so fest ich kann und bohre Finger und Fersen in
den Grasboden, um meinen wild zuckenden Körper unter Kontrolle zu bringen. Zwischendurch
sehe ich zu den beiden Studenten hinüber. Die wissen natürlich, was hier vor ihren Augen passiert,
auch wenn sie von mir nur den Kopf und die zuckenden Beine sehen können. Beide starren mich
mit hochroten Köpfen an. Wahrscheinlich würden sie gern etwas näher kommen, trauen sich aber
nicht.
Auf dem Höhepunkt des Orgasmus kreuzt sich mein Blick mit dem Blick des jüngeren,
schmächtigeren der beiden. Er ist so um die 20, ziemlich dünn, aber von der Sonne dunkelbraun
gebrannt. Eine Sekunde lang schaut er mir direkt in die Augen und in seinem Blick liegt so etwas
wie Sehnsucht. Ich spitze meine Lippen und werfe ihm einen flüchtigen Kuss zu. Sofort schlägt er
die Augen nieder. Gleichzeitig gebe ich alle Zurückhaltung auf und schreie meine Geilheit aus mir
heraus.
„Fast wie in alten Zeiten!“ grinst Gunnar mich an.
Monique hat mir im letzten Augenblick den Mund zugehalten. Danach brauche ich erst mal eine
Weile, um mich von meinem ersten öffentlichen Orgasmus zu erholen. Völlig ausgepumpt liege ich
zwischen Gunnar und Monique im Gras und versuche, meine Gedanken zu ordnen. Die beiden
Studenten sind ins Wasser gegangen. An der Art, wie sie beim Gehen ihre Hände vor die Badehose
gehalten haben, errate ich, dass sie sich entweder Abkühlung oder Erleichterung verschaffen
wollen.
„Willst Du Dich nicht bei Gunnar bedanken?“ fragt Monique.
Ich sehe, dass Gunnar ein ähnliches Problem hat wie die beiden Studenten. Sein Penis ragt fast zehn
Zentimeter weit steil nach oben aus seiner Badehose heraus. Die Eichel ist freigelegt und auf der
Spitze glänzt schon ein Tropfen Saft. Der Unterschied ist nur, dass Gunnar für seine Erleichterung
nicht ins Wasser zu gehen braucht. Als Sklavin bin ich für Gunnars Erleichterung zuständig.
„Darf ich Dir einen blasen?“ frage ich Gunnar.
Der natürlich sofort einladend seinen Unterkörper herausstreckt und den Saum seiner Badehose
herunterzieht, damit ich besser an sein bestes Stück herankomme. Aber grade als ich mich zu ihm
herunterbeugen will, zieht mich Monique zurück:
„Halt!“
Sie lächelt Gunnar an, hält ihm die Hand hin und sagt:
„Zwanzig Mark bitte!“
Gunnar stutzt eine Sekunde, dann greift er hinüber zu seiner Tasche, holt seinen Geldbeutel hervor
und drückt Monique einen Zwanziger in die Hand. Ich kann es nicht fassen. Nicht nur, dass
Monique mich zwingt, meinem Ex-Freund sexuell zu Diensten zu sein, sie macht mich außerdem
auch noch zur Prostituierten, zur Nutte, zur Hure. Andererseits ist sie die Herrin und ich bin die
Sklavin, das heißt, wenn Thorsten erfährt, was hier gerade geschieht, hat sie die Verantwortung für
alles. Da fällt mit plötzlich noch ein ganz anderer Aspekt der Sache ein. Solange weder Gunnar
noch Monique noch ich selbst Thorsten irgend etwas davon erzählen, wird er es nie etwas erfahren,
egal was wir drei in seiner Abwesenheit tun. Dadurch entsteht eine Art Komplizenschaft zwischen
uns dreien.
Und in dieser Komplizenschaft bin ich trotz meines untergeordneten Status irgendwie doch
gleichberechtigt, nämlich als Geheimnisträgerin. Auf einmal habe ich nichts mehr dagegen, von
Gunnar wie eine Nutte bezahlt zu werden. Im Gegenteil, dadurch, dass er mich wie eine Nutte
bezahlt, obwohl er mich als Sklavin auch hätte umsonst haben können, fühle ich mich verpflichtet,
das bezahlte Geld auch wert zu sein, auch wenn ich selbst davon vermutlich gar nichts bekommen
werde.
Ich lasse mich auf Ellenbogen und Knien vor Gunnar nieder. Ich ziehe seine Badehose noch etwas
weiter herunter, um auch seine Eier freizulegen. Mit Zeigefinger und Daumen der rechten Hand
fasse ich vorsichtig seinen Schwanz an, ganz unten an der Basis, wie man einen Lutscher anfasst.
Sanft drücke ich seinen Schwellkörper an der Basis zusammen, damit sich das Blut staut und seine
Erektion dadurch noch gesteigert wird. Mit der anderen Hand fasse ich genauso vorsichtig an seine
jetzt frei hängenden Eier und beginne damit, sie sanft in der hohlen Hand umher rollen zu lassen
wie zwei Kugeln. Zuerst berühre ich seine Eichel nur mit der Zungenspitze, so leicht, dass er es
kaum spürt. Ganz leise fahre ich mit der Zunge quer über seine Eichel und lecke den
Freudentropfen von der Spitze, der sich dort gebildet hat.
Die Flüssigkeit schmeckt etwas seifig, wie es sich für Samen gehört. Viele Frauen mögen den
Geschmack nicht, früher gehörte ich auch dazu. Inzwischen mag ich es. Als nächstes fahre ich mit
der Zunge langsam über die Unterseite der Eichel, das Bändchen und an der Unterseite des
Schwanzes entlang bis zur Basis. Eine Zeitlang lasse ich meine Zunge über den Schaft wandern,
hinauf und hinunter.
Ich öffne den Mund ganz weit und nehme Gunnars Schwanz von der Seite in den Mund wie einen
Knochen. Ich tue so, als wenn ich hineinbeißen wollte. Gunnar stöhnt und ich merke, wie sein Po zu
zucken anfängt. Das ist bei ihm meistens das Vorzeichen, dass er gleich kommt.
Patsch! Monique hat mir mit der flachen Hand einen heftigen Schlag auf meinen hin gereckten Po
gegeben.
„Nicht so schnell, kleine Schlampe!“ befiehlt sie.
Fast hätte ich vor lauter Schreck wirklich in Gunnars Schwanz gebissen.
„Darf ich der Schlampe ein bisschen weh tun, während Sie Dich bläst? Davon wird die kleine
Schlampe nämlich geil! Und wir wollen doch, dass sie auch ihren dabei Spaß hat,“ fragt Monique
Gunnar.
Der nickt bloß. Allerdings hat das Zucken in Gunnars Po jetzt wieder aufgehört. Ich muss also
wieder von vorn anfangen. Jetzt fängt Monique damit an, mit ihren langen, scharfen Fingernägeln
meine Muschi zu bearbeiten, während ich weiterhin Gunnars Schwanz mit dem Mund bearbeiten
muss. Das sind wirklich hart verdiente zwanzig Mark, denke ich und wahrscheinlich kriege ich von
dem Geld nicht einmal was ab.
Ich knabbere mit den Zähnen sanft an Gunnars Schwanz und arbeite mich dabei langsam wieder zur
Eichel hinauf. Monique kneift mit ihren Fingernägeln in meine festfleischigen großen Schamlippen.
Als ich oben an seiner Eichel angekommen bin, ist Gunnar wieder auf demselben Niveau wie
vorher. Jetzt stülpe ich meine Lippen über seine Eichel und sauge den Schwanz langsam in mich
hinein wie einen großen Lutscher. Gunnars Latte ist wirklich ziemlich groß. Als ich etwa zwei
Drittel davon in meinem Mund drin habe, stößt seine Eichel schon an meinen Gaumen und ich muss
aufgeben. Ich habe gehört, mit etwas Übung kann eine Frau auch den riesigsten Schwanz bis zum
Anschlag in ihrem Mund aufnehmen, aber ich habe leider keine Übung. Das macht aber nichts, für
Gunnar reicht es auch so.
Monique zieht mit ihren Fingernägeln meine kleinen Schamlippen lang und lässt sie wie
Gummibänder zurückschnappen. Während ich noch mit den Lippen seinen Schwanz melke und
gleichzeitig seinen Schaft mit der Zunge bearbeite, beginnt Gunnar zu kommen. Er stöhnt kurz auf,
greift mit beiden Händen in meine Haare und zieht meinen Kopf näher zu sich heran. Ruckartig
beginnt sein Schwanz, nach vorn zu stoßen, in meinen Rachen hinein. Sofort höre ich mit der
Spielerei auf und presse meine Lippen so fest wie ich kann um seinen steinharten Schaft, um ihm
bei seinen Stoßbewegungen einen möglichst starken Reiz zu verschaffen.
Monique hat irgendetwas Großes hartes, raues in meine Muschi eingeführt und fickt mich damit
schnell und hart. Jetzt komme ich auch. Gunnar spritzt in vier großen Ladungen seinen Samen tief
in meinen Rachen, gleichzeitig bekomme ich es von Monique von hinten besorgt. Auf dem
Höhepunkt nimmt sie meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und presst ihn mit ihren
scharfen Fingernägeln so stark zusammen, dass mir vor Schmerz fast Hören und Sehen vergeht. Ich
versuche zu schreien, aber Gunnars Schwanz knebelt mich so effektiv, dass nur ein »Mm« zu hören
ist. Mein Orgasmus ist so stark, dass er durch den plötzlichen, starken Schmerz nicht mehr
aufgehalten wird, er verändert sich nur.
Die Lustwellen vermengen sich mit den Schmerzwellen zu einer unglaublichen Mischung. Klatsch!
Monique zieht den Dildo aus meiner Möse heraus und gibt mir mit der flachen Hand einen laut
tönenden Schlag quer über meine triefende Muschi.
„Du bist die süßeste und geilste Masochistin, die ich je gesehen habe!“
Gunnar verstaut mit zufriedenem Gesicht seinen schnell erschlaffenden Schwanz wieder in der
Badehose. Ich drehe mich nach hinten, um zu sehen, was Monique als Dildo in meine Muschi
eingeführt hat. Es ist der geriffelte Aluminiumgriff einer Taschenlampe, die sie aus Gunnars Tasche
geholt hat.
Der Schrebergarten (Teil 10) Schaulaufen
Ich schaue mich um, die beiden Studenten sind inzwischen von ihrer Schwimmrunde zurückgekehrt
und sitzen wieder auf ihren Handtüchern. Natürlich gaffen sie zu uns herüber. Ich habe keine
Ahnung, wie viel sie von meinem Blowjob mitbekommen haben, aber mittlerweile macht es mir
auch immer weniger aus. Außer den beiden Studenten ist niemand in der Nähe, die nächste Gruppe
ist schon über 50 Meter weit weg und es ist noch ein Gebüsch dazwischen, so dass sie nichts sehen
können.
Als ich meinen Blick weiter um den Baggersee schweifen lasse, sehe ich Thorsten in einiger
Entfernung. Er ist gerade angekommen und kommt vom Parkplatz herunter auf uns zu. In der einen
Hand hat er eine große Kühltasche, in der anderen Hand eine kleinere Sporttasche.
„Hey, da hinten kommt Thorsten!“ rufe ich und zeige in seine Richtung.
„Prima,“ sagt Monique.
„Geh ihm entgegen und hilf ihm beim Tragen!“
Ich stehe auf und will Thorsten entgegengehen, da ruft mich Monique noch einmal zurück:
„Das mit dem Blowjob und den zwanzig Mark muss Thorsten doch bestimmt nicht wissen, oder?“
„Nein, das muss er nicht wissen,“ antworte ich und wir Drei grinsen verschwörerisch.
Ich muss nackt wie ich bin durch den ganzen Abschnitt der Schüler durch, um Thorsten zu treffen.
Dass ein Mädchen nackt eine weitere Strecke über die Liegewiese zurücklegt, ist ungewöhnlich.
Die meisten Mädchen ziehen sich etwas über, wenn sie ins Wasser oder zum Kiosk gehen.
Zumindest ziehen sie ein Höschen an und sind nur beim Sonnenbaden völlig nackt. Ich bekomme
umso mehr Aufmerksamkeit, weil ich untenrum rasiert bin.
Vorsichtig spähe ich nach rechts und links, ob vielleicht Mitschüler von mir in der Nähe sind. Da
sehe ich sie auch schon, eine ganze Clique von vielleicht zwanzig Mädchen und Jungen. Sie sind
alle so um die 14 Jahre alt und die Mädchen tragen Bikinis, aber ich habe ein paar der Kids schon
bei uns auf dem Schulhof gesehen. Sie haben mich auch wieder erkannt. Sie kichern und zeigen mit
dem Finger auf mich. Das kann ja morgen ein interessanter Schultag werden, denke ich. Bestimmt
weiß bis zur Zehn-Uhr-Pause die ganze Schule, dass ich heute nackt und rasiert am Baggersee
gesehen worden bin. Fehlt nur noch, dass mir ein paar Jungs aus meinem Jahrgang begegnen. Kaum
habe ich es gedacht schon trifft es auch ein.
Thorsten ist stehengeblieben und quatscht mit drei Jungens aus unserem Jahrgang, Simon, Sandro
und Jan. Ich kenne die drei flüchtig, es ist die „Foto-AG" an unserer Schule. Mir schwant Böses.
Die drei suchen schon seit Monaten ein Aktmodell, haben es aber noch nicht weiter gebracht als zu
ein paar Fotos von Sandros kleiner Schwester in einem züchtigen Badeanzug.
Thorsten steht eiskalt da und lässt mich bis zu sich heran kommen. Als ich noch etwa zehn Meter
entfernt bin, zeigt er mit dem Finger auf mich und sagt:
„Ach da kommt Pauline ja endlich! Du hättest Dich ruhig ein bisschen beeilen können!“
Manuel, Sandro und Gert, die mir bisher mehr oder weniger den Rücken zugedreht haben und mich
deshalb nicht herankommen sahen, drehen sich gleichzeitig zu mir herum und ich kann sehen, wie
ihre Augen plötzlich tellergroß werden.
„Wow!“ sagen die drei gleichzeitig und ihre Münder bleiben danach offen stehen.
„Hallo Kleines!“ sagt Thorsten.
„Ich habe Simon, Sandro und Jan gerade vorgeschlagen, sie könnten Dich doch als Modell für ihr
Fotohobby nehmen. Was hältst Du davon?“
Das hatte ich befürchtet. Ich stehe da und versuche mir eine Antwort zu überlegen, dabei weiß ich
jetzt schon, dass jede Antwort, die nicht »ja» ist, von Thorsten nicht akzeptiert werden wird.
„Mal sehen,“ sage ich schließlich.
„Gefällt Sie Euch fragt,“ Thorsten?
„Ich habe ihr gesagt, dass sie sich die Muschi rasieren soll, und ich finde, dass sie jetzt noch viel
besser aussieht als vorher!“
Thorsten bekommt keine Antwort, weil Simon, Sandro und Jan es noch nicht geschafft haben, ihre
Maulsperre zu überwinden.
„Willst Du mich nicht begrüßen?“ fragt Thorsten mich mit gespieltem Ärger.
In Wirklichkeit freut er sich diebisch über die Reaktion, die mein Auftauchen bei seinen Kumpels
ausgelöst hat und er will den Eindruck noch toppen. Er hat die Kühltasche und die Sporttasche
abgestellt und streckt seine Arme nach mir aus. Ich weiß schon was er will. Er will, dass ich ihn vor
den Augen seiner Kumpels umarme und abknutsche, damit sie neidisch werden. Soll er seine Spaß
haben, ich kann ja doch nichts dagegen tun.
Ich gehe zu ihm hin, stelle mich auf die Zehenspitzen und schlinge meine Arme um seinen Hals.
Dabei presse ich mich fest an ihn, so dass meine nackten Brustwarzen an seinem T- Shirt reiben.
Sogar meinen blanken Venushügel drücke ich gegen den Jeansstoff an Thorstens Oberschenkel.
Aus den Augenwinkeln beobachte ich Simons, Sandros und Jans Reaktionen. Aber da passiert
etwas, womit ich nicht gerechnet habe. In aller Gemütsruhe langt Thorsten mit der rechten Hand
zwischen meine Beine und packt seine Finger auf meine Muschi. Gleichzeitig hält er mit der linken
Hand wie mit einem Schraubstock meinen Nacken fest und rammt mir seine Zunge in den Mund.
Ich merke, wie meine Knie weich werden und von einer Sekunde auf die andere hänge ich wie ein
nasser Sack in Thorstens Armen. Thorstens Zunge spielt in meiner Mundhöhle, seine Finger
klimpern über meine Schamlippen und meinen Kitzler. Jetzt steckt er den Zeigefinger in mich
hinein. Wie ein Tiger, der sein Opfer reißt, schlägt er seine Pranke in mein weiches Mösenfleisch
und nimmt mich vor allen Augen in Besitz.
Nach einer Minute löst sich Thorsten von mir und schaut mich triumphierend an. Ich schwanke hin
und her und wage nicht, irgendwohin zu schauen. Bestimmt haben wir die ungeteilte
Aufmerksamkeit von mindestens 100 oder 200 Badegästen.
„Du nimmst die Kühltasche!“ befiehlt Thorsten und greift selbst nach der viel leichteren
Sporttasche.
„Ciao, Ihr drei,“ sagt er.
Er zwinkert Simon, Sandro und Jan zu:
„Und mit den Fotos, da braucht Ihr Euch keine Sorgen zu machen! Das klappt bestimmt!“
Wankend nehme ich die schwere Kühltasche auf. Ich brauche beide Arme, um sie hochzustemmen.
Ohne Simon, Sandro oder Jan noch einmal anzuschauen mache ich mich auf den mühsamen und
peinlichen Weg zurück zu unserem Liegeplatz. Völlig nackt wie ich bin stolpere ich mit der
schweren Kühltasche hinter Thorsten her. Er genießt das Gefühl, eine nackte Sklavin zu haben, die
ihm in der Öffentlichkeit seine Sachen hinterherträgt und stolziert vor mir her wie ein persischer
Prinz.
Auf diesem Teil der Liegewiese sind ziemlich viele Besucher und ich kann mir ausmalen, was sie
bei meinem Anblick denken. Ich konzentriere mich darauf, niemandem ins Gesicht zu sehen,
sondern halte den Blick gesenkt und schaue nach Möglichkeit nur auf das Gras direkt vor mir und
auf die Kanten der Handtücher, zwischen denen ich hindurch muss.
Die Kühltasche zieht mich nach unten, meine Arme werden immer länger und der Abstand
zwischen Thorsten und mir wird immer größer. Thorsten ist an unserem Lagerplatz angekommen
und begrüßt Monique und Gunnar. Ich habe noch ungefähr hundert Meter Weg vor mir. Die beiden
Studenten, die mich schon die ganze Zeit über beobachtet haben, schauen sich gegenseitig an und
wechseln ein paar Worte miteinander. Dann sind auf einmal Jan und Simon neben mir:
„Dürfen wir Dir die Tasche tragen?“ fragt Simon mit einem süffisanten Grinsen. Ich sage:
„Gerne Ja!“ und so komme ich eine Minute später mit zwei Begleitern aus unserer Schule zu
unserem Lagerplatz.
Inzwischen hat Monique ihren Jogginganzug ausgezogen und ist jetzt genauso nackt wie ich.
Verblüfft stelle ich fest, dass sie sich sogar rasiert hat. Sie muss es irgendwann heute Morgen
gemacht haben. Das einzige, was uns beide jetzt noch unterscheidet, ist unser Status: Monique ist
die Herrin, ich bin die Sklavin.
Aber auf den ersten Blick kann man den Unterschied nicht mehr erkennen. Jedes Mal, wenn ich
Monique sehe, kann ich nicht anders als ihren durchtrainierten Körper zu bewundern. Die festen,
apfelförmigen Brüste, den brettflachen Bauch und die muskulösen Beine. Im Bett ist sie bestimmt
wie eine Tigerin, denke ich jedes Mal voll Neid.
Die beiden Studenten stellen die Tasche ab und schauen erst mich, dann Monique, dann Thorsten
an. Sie scheinen auf irgendetwas zu warten. Thorsten schaut zurück, reagiert aber nicht. Es sieht
aus, als ob er sauer darüber wäre, dass die beiden mir geholfen haben. Es entsteht ein peinliche
Pause.
„Danke fürs Tragen,“ sage ich schließlich, um die Pause nicht zu lang werden zu lassen.
„Bitte schön!“
Man sieht ihm an, dass sie sich so leicht nicht abspeisen lassen wollen. Thorsten hat zuerst eine
finstere Miene aufgesetzt, doch plötzlich glättet sich sein Gesicht.
„Hey, bleibt doch einen Moment da und trinkt eine Dose Bier mit uns,“ grinst Thorsten plötzlich, er
hat es sich anders überlegt.
Aus der Kühltasche holt er zwei weitere Bierdosen und reicht sie zu Jan und Simon herüber. Ich
bekomme natürlich kein Bier angeboten. Zögerlich hocken Jan und Simon sich zu uns ins Gras und
öffnen ihre Bierdosen.
„Pauline ist meine Sklavin,“ sagt Thorsten jetzt laut in die Runde.
Er baut sich vor mir auf:
„Hey Pauline, Du weißt doch, wie Du Deinen Herrn zu begrüßen hast!“
Ich stehe mit Fragezeichen im Gesicht vor ihm. Ich weiß nicht, wie ich ihn zu begrüßen habe.
Ansatzlos bekomme ich eine saftige Ohrfeige von ihm.
„Position Eins! Du dumme Fotze!“
Ich spüre, wie meine Wange zu glühen anfängt und nehme Position Eins ein. Hinknien, Beine so
breit wie möglich, Brüste vorstrecken, Arme hoch und im Nacken verschränken. Jetzt sind es schon
vier Männer und eine Frau, vor denen ich mich demütigen muss. Thorsten, Monique, Gunnar, Jan
und Simon haben alle den vollen Ausblick auf meinen nackten Körper. Das ist ja gerade der Sinn
von Position Eins. Gunnar, Monique, Jan und Simon reagieren völlig verschieden auf die
Präsentation meines Sklavinnen Körpers.
Gunnar lehnt sich zurück und grinst, diesmal eher sparsam. Er bereitet sich auf den Genuss des
Schauspiels vor, von dem er erwartet, dass es ihm gleich hier geboten wird. Monique scheint ein
bisschen eifersüchtig zu sein, weil sie nicht die Einzige ist, die mir Befehle erteilen kann. Sie
beobachtet mich wie eine Katze ihre Beute. Jan und Simon kriegen einfach nur vor Staunen ihren
Mund nicht zu.
„Nachher werde ich Dich dafür bestrafen, dass Du mich nicht richtig begrüßt hast,“ schimpft
Thorsten, als ihm noch etwas einfällt.
„Apropos Bestrafung, mir fällt gerade etwas ein. Du bekommst ja sowieso noch zehn Hiebe von
Monique auf Dein freches Fötzchen! Und hier ist die letzte Gelegenheit! Dummerweise haben wir
die Reitgerte nicht dabei aber eine frisch geschnittene Haselrute wird es genauso gut tun, denke
ich.“
Und zu Jan und Simon gewendet sagt er:
„Wenn Ihr beiden wollt, dürft Ihr bei der Bestrafung zusehen! Wollt Ihr noch ein Bier?“
Oh weh, Thorsten hat recht. Ich habe meine Verpflichtung aus dieser unseligen Wette mit Monique
noch nicht eingelöst, mir von ihr zehn Hiebe mit der Reitgerte auf meine Muschi geben zu lassen.
Sie hatte darauf verzichtet, mir die Hiebe sofort zu geben und sich stattdessen bereit erklärt, so
lange zu warten, bis ich selbst um die Hiebe bitten würde. Natürlich hatte sie nicht verzichtet,
sondern mir nur die Freiheit eingeräumt, selbst den Termin meiner Bestrafung zu bestimmen.
Ich habe die für mich so ungünstige Wette völlig aus meinem Gedächtnis verdrängt und nun ist es
zu spät. Das Wochenende ist beinahe herum und wahrscheinlich wird man mich vom Baggersee aus
direkt nach Hause bringen. Das bedeutet aber auch, dass ich die Hiebe noch hier am See bekommen
werde.
„Am besten, wir teilen uns auf,“ sagt Monique.
„Gunnar geht im Wald einen Platz suchen, der als 'Richtstätte' für Paulines Bestrafung geeignet ist.
Thorsten geht Ruten schneiden. Jan und Simon gehen mehr Bier holen. Ich werde mit der
Delinquentin hier bleiben, um sie auf ihre Strafe vorzubereiten.“
Sofort und ohne Diskussion trennt sich unsere Gruppe auf und jeder geht in seine Richtung. Gunnar
und Thorsten in den Wald, Jan und Simon zum Kiosk. Nur Monique und ich bleiben im Gras
hocken.
„Keine Angst!“ beruhigt mich Monique.
Sie hat wohl gesehen, dass mir angesichts dessen, was mich nachher erwartet, langsam die Nerven
durchgehen.
„Ich werde Dich so schlagen, dass es martialisch aussieht, aber weniger weh tut, als die Jungs
denken werden! Trotzdem wird es natürlich kein Zuckerlecken für Dich sein, aber ich bin sicher,
Du wirst es durchstehen. Außerdem werde ich Dich vorher noch ein bisschen erniedrigen, damit Du
schon aufgegeilt bist, wenn ich Dich dann schlage!“
Ich bin einigermaßen beruhigt. Die vier 'Späher' kommen eine Viertelstunde später, fast
gleichzeitig, aber aus verschiedenen Richtungen zurück. Gunnar verkündet freudestrahlend, dass er
einen idealen Platz für meine Bestrafung gefunden hat. Zwei Bäume nah beieinander und viel
Gebüsch als Blickschutz darum herum. Jan und Simon tragen jeder zwei Sixpack Bierdosen.
Thorsten hat ein solches Bündel verschiedener Ruten unter dem Arm, dass man damit
wahrscheinlich alle Mösen der ganzen Schule zu Hackfleisch verarbeiten könnte. Jeder bekommt
ein frisches Bier, dann macht sich unsere Gruppe langsam auf den Weg in Richtung Wald.
Gunnar, der als Einziger den Weg zur Richtstätte kennt, geht voraus.
„Wartet!“ ruft Monique.
„Ich will, dass sie den Weg bis zur Richtstätte wie eine Hündin auf allen Vieren zurücklegt und
dabei an der Leine geführt wird! Gunnar und Thorsten, gebt mir Eure Hosengürtel!“
Den Gürtel von Thorsten bekomme ich mehrmals um den Hals gelegt, bevor Monique die Schnalle
schließt, zieht sie das Ende des Gürtels durch die Schnalle von Gunnars Gürtel, der somit als Leine
dient.
Erneut macht sich unsere Gruppe auf den Weg. Gunnar geht als Erster. Ich krieche jetzt auf allen
Vieren hinter ihm, neben mir sind Simon und Jan, der mich wie eine Hündin an der Leine führt.
Hinter mir gehen nebeneinander Thorsten und Monique, die dadurch einen exquisiten Ausblick auf
meine intimsten Teile genießen. Nach ein paar Metern gibt mir Monique mit ihrem nackten Fuß
einen festen Tritt in den Hintern, so dass ich fast nach vorne falle.
„Hey Schlampe! Mach gefälligst beim Kriechen die Hinterläufe weiter auseinander und reck die
Kruppe nach oben, so dass man ordentlich Dein Fickloch sehen kann! Und ich will, dass Deine
Zitzen über den Boden schleifen!“
Ich nehme die Knie weiter auseinander, winkle die Arme an, bis meine herabhängenden Brüste den
Boden berühren und recke meinen Hintern hoch. In dieser Position muss ich meinen Rücken sehr
stark durchbiegen. Es ist ziemlich anstrengend, so zu kriechen und dabei die Brüste über den Boden
schleifen zu lassen und wir kommen nur langsam vorwärts.
Bestimmt klaffen meine Schamlippen so weit auseinander, dass man von hinten aus dem richtigen
Winkel bis zu meinem Muttermund sehen kann, denke ich. Ich merke, dass ich wieder feucht
werde. Monique gibt Thorsten eine der Ruten, die sie unter dem Arm trägt und nimmt sich selbst
auch eine. Ab jetzt werde ich von beiden zu mehr Schnelligkeit angespornt, indem ich in
unregelmäßigen Abständen Moniques oder Thorstens Rute auf Po, Schenkel oder sogar auf meine
klaffende Möse bekomme. Die Hiebe sind nicht stark, ich quittiere jeden mit einem wohligen
Stöhnen.
Als Prozession vor vier Jungen in Badehose und zwei nackten Mädchen bewegen wir uns im
Zeitlupentempo durch den Wald. Eines der beiden Mädchen, nämlich ich, krieche auf allen Vieren
und werde wie eine Hündin an der Leine geführt. Außerdem bekomme ich in Sekunden Abständen
leise klatschende Hiebe mit der Rute auf meine Möse und auf die Innenseiten meiner Schenkel.
Meine Arme und Beine werden von Meter zu Meter schwächer und es kostet mich immer mehr
Anstrengung die Knie gespreizt und die Arme angewinkelt zu halten, so dass wie gefordert meine
Brüste über den Waldboden schleifen und ich den hinter mir Gehenden meine Möse präsentiere.
Meine Möse selbst trieft vor Geilheit und ich merke, wie mir der Schleim an beiden Schenkeln
herunter läuft.
Endlich kommen wir an. Ich muss zugeben, die Stelle, die Gunnar ausgesucht hat, ist exzellent für
unser Vorhaben geeignet. Zuerst sieht man nichts als eine dichte Gruppe Büsche. Erst als Gunnar
uns zwischen zwei eng nebeneinander stehenden Büschen hindurch führt, sehen wir, dass in der
Mitte ein freier Platz ist, auf dem in etwa drei Meter Abstand zueinander zwei junge Bäume stehen.
„Leg Dich zwischen den Bäumen auf den Rücken,“ befiehlt Monique.
„Position drei, so dass deine Füße zu den beiden Bäumen hin zeigen!“
Nachdem ich mich wie befohlen hingelegt habe, nimmt Monique zwei Seile und bindet die Enden
um meine Fußgelenke. Sie legt die Seile in etwa einem Meter Höhe um die Baumstämme und fragt
dann in die Runde:
„So, jetzt brauche ich nochmals zwei kräftige Männer.“
Diesmal melden sich Jan und Simon. Sie bekommen jeder ein Seilende in die Hand gedrückt und
müssen auf Kommando gleichzeitig mit aller Kraft daran ziehen. Mit unglaublicher Gewalt werden
meine Beine auseinander gezogen. Eine Sekunde lang glaube ich, dass ich mir das Becken
ausgekugelt habe. Dann schwebt mein Unterkörper etwa 10 Zentimeter über dem Waldboden, nur
von der gewaltigen Spannung in meinen Beinen gehalten. Als ich an meinem Körper heruntersehe,
bilden meine Beine ein großes V mit einem Öffnungswinkel von ca. 150 Grad. Durch das V meiner
geöffneten Beine hindurch sehe ich die vor Erregung geröteten Gesichter von Gunnar, Thorsten, Jan
und Simon, die wie das Publikum in einem Theater in einer Reihe nebeneinander vor mir auf dem
Waldboden Platz genommen haben und auf meine klatschnasse Fotze starren. Ich selbst kann es
kaum fassen, was mit mir geschieht. Da liege ich in einer Position, gegen die der
Untersuchungsstuhl beim Frauenarzt noch harmlos ist, völlig nackt im Wald und lasse es zu, dass
vier fast nackte Männer, von denen ich zwei heute zum ersten Mal gesehen habe, ausgiebig meine
Möse anstarren.
Gleich werde ich, als Bestrafung und als Schauspiel für die vier Männer, zehn Hiebe mit einer
Haselrute auf meine rasierte Möse bekommen. Aber das Eigentümlichste ist, dass die Situation
mich wirklich gnadenlos geil macht!
Der Schrebergarten (Teil 11) Zehn Hiebe auf meine Fotze
Grinsend fragt Monique in die Runde der Männer:
„Wer von Euch Männern leiht mir seine Badehose, damit ich Pauline damit knebeln kann?“
Innerhalb von wenigen Sekunden hat sie die Badehosen von allen vier Jungen in der Hand. Jetzt
sind wir wenigstens alle sechs gleich nackt! Vor mir sehe ich vier steif erigierte Glieder, Gunnar hat
sich sogar auf den Boden gehockt und wichst in aller Seelenruhe vor uns seinen Schwanz, in
Vorfreude auf das Schauspiel, das meine Bestrafung ihm gleich bieten wird.
Monique beugt sich zu mir herunter und beginnt, mir die Badehosen nacheinander in den Mund zu
stopfen. Obwohl ich den Mund gehorsam so weit öffne, wie ich kann, passen nur drei Badehosen
hinein. Thorstens Hose muss draußen bleiben. Monique gibt sie ihm aber auch nicht wieder zurück,
so dass er trotzdem nackt bleibt. Ein letztes Mal beugt sich Monique über mich und tut so, als ob sie
den korrekten Sitz meines Knebels überprüfen will. Sie drückt mir dabei heimlich einen
Tannenzapfen in die Hand.
„Wenn Du es nicht mehr aushalten kannst, lass einfach den Tannenzapfen fallen,“ flüstert sie.
Mit weit gespreizten Beinen stellt sie sich über meinen Kopf, so dass ich ihr senkrecht von unten
genau in die Scheide sehen kann. Ihre Schamlippen glänzen feucht. Ich höre das Pfeifen der
Haselrute als Monique sie durch die Luft sausen lässt. Reflexartig schließe ich die Augen und
spanne meinen Unterköper an, um dem Schlag zu begegnen. Aber es passiert nichts. Monique hat
nur die Elastizität der Haselrute in der Luft getestet.
„Na, hast Du Angst?“ grinst Monique zu mir herab.
Von unten kann ich genau zwischen ihre weit gegrätschten Beine sehen. Ihre neuerdings rasierte
Muschi mit den feucht glänzenden Schamlippen, die spitz abstehenden Brüste und ihr herablassend
lächelndes Gesicht bilden für mich eine Linie. Die Aussicht, gleich meine Muschi zu peitschen,
bereitet Monique offensichtlich Freude. Es macht ihr wohl Spaß, mich vorher noch ein wenig
warten zu lassen. Ich kann von unten sogar ihre deutlich erigierten Brustwarzen vorstehen sehen.
Wegen des Knebels in meinem Mund kann ich nicht antworten. Stattdessen hebe ich ein wenig den
Kopf und versuche zu nicken, so gut es in meiner Lage eben geht.
Natürlich habe ich Angst. Vor allem davor, dass ich die Schmerzen nicht aushalte oder dass
vielleicht Narben auf meinem empfindlichen Muschi zurückbleiben könnten, wenn Monique zu hart
zuschlägt. Laut klatschend landet der erste Hieb genau senkrecht zwischen meinen Schamlippen.
Ich bin total unvorbereitet. Die Gerte erwischt in voller Länge die ganze Strecke von meinem
Kitzler über die empfindliche Haut am Rand der weit offen klaffenden Scheidenöffnung bis zu dem
Damm zwischen Scheide und Poloch. Zuerst fühlt es sich an wie ein elektrischer Schlag. Meine
Beinmuskeln krampfen sich unwillkürlich zusammen, in dem nutzlosen Versuch, die Schenkel zu
schließen. Danach kommen noch mehrere glühend heiße Schmerzwellen, die mein Kitzler und
meine Muschi aussenden. Ich Bäume mich in meinen Fesseln auf, der einzige Effekt ist der, dass
ich mir beinahe eine Muskelzerrung in meinen bizarr gespreizten Beinen hole.
Nach ein paar Sekunden ebbt es ab und es bleibt nur ein dumpfes Pochen zurück, das von dem
malträtierten Bereich zwischen meinen Beinen ausgeht und mir bis in die Finger und Zehenspitzen
reicht. Ich merke, dass ich laut schnaufend durch die Nase atme und dabei kaum Luft bekomme,
weil mein Mund bis zum letzten Winkel ausgestopft ist.
Monique benutzt ihre Rute langsam und gemächlich. Nach jedem Hieb gibt sie mir Zeit, die
einzelnen Phasen des Schmerzes ausgiebig zu erleben, bevor der nächste Hieb kommt. Die Hiebe
treffen jetzt nicht mehr auf meinen Kitzler, sondern bilden rechts daneben eine Schar von exakt
parallelen Linien. Jeder Hieb sitzt genau neben dem vorherigen, ein paar Millimeter zum Schenkel
hin versetzt. Monique weiß schon ziemlich genau, wie viel sie mir zumuten kann. Vermutlich weiß
sie das sogar besser als ich selber weiß, wie viel ich aushalte. Ohne Zweifel ist Monique eine
erfahrene Sadistin, schießt es mir durch den Kopf. Sie schlägt so fest zu, dass ich es gerade eben
schaffe, den Tannenzapfen festzuhalten, den sie mir gegeben hat. Wenn ich ihn fallenließe, wäre
das das vereinbarte Signal, dass ich es nicht mehr aushalten kann. Ich weiß selber nicht, woher ich
den Ehrgeiz nehme, den Zapfen fest in der Hand zu behalten, vermutlich will ich mich vor Monique
und den vier Zuschauern nicht blamieren. Ich beiße bei jedem Hieb fest die Zähne zusammen und
kaue auf den Badehosen in meinem Mund.
Nach fünf Hieben macht Monique eine Pause.
„Na, wie gefällt Euch die Show?“ fragt sie die Zuschauer.
„Wow, echt geil,“ antwortet Simon sofort.
„Nur schade, dass wir sie nachher nicht ficken dürfen! Ich glaube, mir platzt gleich der Schwanz,
einen solchen Samendruck habe ich.“
„Hey, Du bist aber undankbar,“ erwidert Gunnar, mein Exfreund.
„Du solltest unserem Freund Thorsten eigentlich dankbar sein, dass er Dich bei einer solch geilen
Bestrafung zusehen lässt, anstatt dich auch noch zu beklagen. Aber ich muss zugeben, ich hab auch
schon ganz schön Druck auf der Leitung. Wir könnten Thorsten fragen, ob er uns nachher auf ihre
Titten und in ihr Gesicht abspritzen lässt.“
„Na klar doch,“ mischt sich Thorsten sofort ein.
„Und sie darf anschließend nichts davon abwischen, sondern sie muss damit herumlaufen und es
vor aller Augen langsam eintrocknen lassen.“
Ich hebe den Kopf und traue meinen Augen kaum. Direkt vor meiner weit klaffenden Muschi
hocken vier nackte Jungen und wichsen sich in aller Ruhe bei meinem Anblick den Schwanz. Sie
scheinen weder voreinander noch vor Monique, die ja ebenfalls nackt ist, irgendwelche Scham zu
empfinden. Bei dem Anblick der vier riesigen, hoch aufgerichteten und dunkel angelaufenen
Schwänze vor mir, werde ich sofort auch wieder geil. Bisher habe ich immer gedacht, mich wegen
meiner schmerzgeilen Veranlagung irgendwie schämen zu müssen, aber wenn die vier Jungen
anscheinend nichts dabei finden, brauche ich mich auch nicht mehr zu verstellen.
Die ganze rechte Hälfte meiner Muschi brennt wie Feuer, aber trotz der Schmerzen merke ich, wie
langsam die unwillkürlichen Zuckungen in meinem Unterleib anfangen, die immer todsicher einen
von Ferne heran kommenden Orgasmus ankündigen. Ich würde etwas darum geben, jetzt einmal gut
durchgefickt zu werden, egal von wem. Thorsten, Gunnar, Jan oder Simon, irgendeinen Schwanz in
meinem Loch. Aber ich bin geknebelt und meine Hände sich gefesselt, also kann ich weder darum
betteln, gefickt zu werden noch es mir selber besorgen. Missmutig zerre ich an meinen Fesseln und
versuche mich mit Kontraktionen meiner Beckenmuskeln wenigstens ein kleines bisschen zu
stimulieren.
Patsch!
Landet wieder die Gerte in meiner saftigen Muschi. Die zweite Hälfte der Hiebe bekomme ich sehr
fest, ziemlich schnell hintereinander und auf die linke Seite, diesmal von außen nach innen. Der
letzte Hieb landet wieder mitten auf meinem Kitzler, nur sehr viel fester als der Erste. Als Monique
mit mir fertig ist, liege ich völlig atemlos da, die Schmerzwellen branden wie verrückt durch
meinen malträtierten Körper. Aber ich bin auch zufrieden, immerhin habe ich es geschafft, den
Tannenzapfen bis zum Schluss in der Hand zu behalten. Vielleicht ist es aber auch nur so, dass die
Schläge viel zu schnell kamen, so dass ich kaum Zeit zum Reagieren hatte.
Erst nach ein paar Sekunden, als Monique sich schon zu mir herunter bückt, um den Knebel aus
Badehosen aus meinem Mund zu zerren, trifft mich die Schmerzwelle mit voller Wucht und Tränen
kommen in meine Augen. Als ob mein Körper nur noch aus Muschi bestehen würde. Und diese
Muschi fühlt sich im Moment eher wie ein blutiges Hacksteak an.
Das erste Mal in meinem Leben ist es mir passiert, dass ein Orgasmus, der schon kurz bevorstand,
dann doch nicht gekommen ist. Der Orgasmus scheint irgendwo auf halbem Weg steckengeblieben
zu sein. Ich bin tierisch erregt, aber gleichzeitig fühle ich mich wie jemand, der einmal dringend
aufs Klo muss und nicht kann. Monique fischt den Stoff aus meinem Mund und hilft mir, den
Oberkörper zu heben, so dass ich mir die Bescherung zwischen meinen Beinen ansehen kann.
Meine Fesseln bleiben erst mal noch dran. Alles in allem sieht es gar nicht so schlimm aus wie es
sich anfühlt. Natürlich ist meinen Muschi dick geschwollen und wie mit einem dunkelroten
Streifenmuster bedeckt, aber ich sehe nirgendwo Blut. In ein paar Tagen wird man nichts mehr
davon sehen können, denke ich.
„Ich bin stolz auf Dich mein Mädchen,“ flüstert Monique mir ins Ohr.
„Aber eigentlich habe ich die ganze Zeit über schon gewusst, dass Du es tapfer durchstehen und den
Tannenzapfen festhalten würdest.“
Da ertönt rund um mich herum ein vierstimmiges lautes Geschrei. Thorsten, Gunnar, Jan und
Simon stehen um mich herum und halten ihre halb zerfetzten und völlig durchlöcherten Badehosen
vor sich hin. Ich muss wohl während der Auspeitschung vor Schmerz so fest meine Zähne hinein
geschlagen haben und darauf herum gekaut haben, dass jetzt nur noch ein paar durchlöcherte Fetzen
davon übriggeblieben sind. Wenn mir nicht meine Muschi so weh tun würde, würde ich jetzt
schadenfroh grinsen. Wenigstens müssen die vier Jungen den Rückweg zu unserem Lagerplatz auch
nackt antreten. Aber ich ahne schon, dass ich gleich noch eine zusätzliche Strafe aufgebrummt
bekommen werde.
„Das muss bestraft werden!“ brüllt Thorsten sofort, ohne sich darum zu kümmern, dass eventuell
noch andere Leute außer uns im Wald sein könnten.
Monique grinst bis über beide Ohren. Offensichtlich gefällt es ihr, dass jetzt auch einmal die
Männer unter uns die Dummen sind. Aber plötzlich überlegt sie es sich anders.
„Ich habe schon eine Idee, wie wir sie bestrafen können. Lasst mich nur machen.“
Vorsichtig pflückt sie ein paar Brennnesseln ab. Sie fasst die Pflanzen dabei unten am Stängel an,
wo sie fast gar nicht brennen.
„Helft mir Jungs, wir machen drei Haufen Brennnesseln, rechts und links neben ihr und zwischen
ihren Beinen. Und dann bekommt sie eine Brennesselbehandlung!“
Kaum hat sie es gesagt, sind alle vier Jungen auch schon dabei, Brennnesseln zu sammeln und im
Nu liegen drei riesige Haufen um mich herum. Monique, Thorsten, Gunnar, Jan und Simon hocken
sich um mich herum. Thorsten ist zwischen meinen Beinen und quält meine Muschi. Gunnar und
Monique sitzen rechts und links neben meinem Kopf und behandeln meine beiden Brüste. Jan und
Simon hocken rechts und links neben meiner Hüfte und sind für Bauch und Schenkel zuständig.
„Ich habe noch eine Idee,“ grinst Thorsten plötzlich.
„Monique, binde ihre Hände los! Ich will, dass sie ihren Kitzler wichst, während wir sie mit den
Brennnesseln behandeln! Und wir hören erst damit auf, wenn sie es schafft, trotz der Brennnesseln
einen richtigen Orgasmus zu bekommen.“
Solche Schmerzen habe ich noch nie gehabt. Monique hat meine Handfesseln gelöst und ich reibe
mit beiden Händen meine Muschi, um endlich zum langersehnten Orgasmus zu kommen. Dabei
wird mein Körper an fünf Stellen gleichzeitig mit Brennnesseln bearbeitet. Thorsten versucht sogar,
mich vom Wichsen abzuhalten, indem er meine Finger, die an meiner Muschi herumspielen und
meine Muschi selbst mit Brennnesseln traktiert. Dass Monique und Gunnar keine Gnade haben
würden, wusste ich schon vorher. Sie haben sich besonders lange Pflanzen ausgesucht, diese zu
Seilen zusammengedreht und schnüren mir die brennenden Seile fest um die Basis meiner Brüste.
Aber auch Jan und Simon, die sich mir gegenüber vorher so nett, fast schüchtern verhalten haben,
haben alle Hemmungen fallenlassen und peitschen unbarmherzig von beiden Seiten meine Hüften,
meinen Bauch und meine Schenkel.
Am ganzen Körper zuckend, wichse ich mich langsam zum Orgasmus. Mein Vorteil ist, dass sich
der Schmerz nach ein paar Minuten nicht mehr steigert, die Erregung aber schon. Die enormen
Schmerzen zwingen mich dazu, mich ganz auf meine Muschi zu konzentrieren, wenn ich es
schaffen will, einen Orgasmus zu bekommen. Aber ich weiß, dass Thorsten es ernst meint mit
seiner Drohung. Ich werde hier so lange gefoltert werden, bis es mir gelingt, endlich zu kommen.
Von allen Seiten streicheln Brennnesseln über meine wie flüssige Lava glühende Haut.
Wie durch einen Schleier nehme ich Gunnar, Simon und Jan wahr, die jeweils in einer Hand ein
Bündel Brennnesseln halten, mit dem sie meinen Oberkörper peitschen und sich mit der anderen
Hand ungeniert den Schwanz wichsen. Ich selbst habe beide Hände an meiner Muschi und
masturbiere mit totaler Anstrengung. Der Anblick meines nackten, gefesselten, mit Schweiß und
Dreck bedeckten, vor Schmerz und Geilheit zuckenden Körpers muss wohl ungeheuer stimulierend
auf die drei Jungen wirken.
Mit der rechten Hand reibe und kneife ich meinen Kitzler, mit der linken Hand bearbeite ich wie
wild meine Schamlippen, die durch die Schläge dick angeschwollen und besonders empfindlich
geworden sind. Thorsten, der zwischen meinen noch immer in extrem gespreizter Haltung
gebundenen Beinen hockt, bearbeitet mit einem Büschel Brennnesseln meine Hände, die ich beim
Masturbieren schützend über meine empfindlichsten Stellen halte. Eigentlich will er meine Möse
treffen, der gemeine Kerl. Monique läuft mit dem Fotoapparat um uns herum und hält die ganze
Szene auf Film fest.
Vor kaum 48 Stunden war ich noch eine normale Abiturientin, die ab und zu masochistische
Phantasien hatte. Und jetzt bin ich nichts weiter als eine nackte Sex-Sklavin, die sich ohne
Gegenwehr fesseln, peitschen und auf alle erdenklichen Arten foltern und dabei auch noch
fotografieren lässt. Einer der vier Jungen, der mich misshandelt, ist mein Exfreund und Mitschüler
und ich werde ihnen während der restlichen Zeit bis zum Abitur jeden Tag in der Schule begegnen.
Den beiden Studenten hingegen werde ich wohl nicht so bald wieder begegnen. Aber die wichtigste
Frage für mich ist. Wie wird es mit Thorsten, Monique und mir weitergehen?
Tief im Untergrund meines kaum noch vorhandenen Bewusstseins taucht der Gedanke auf, dass
mein Leben nie mehr so sein wird wie zuvor. Monique fotografiert noch immer, jetzt wechselt sie
gerade den Film. Sie und Thorsten müssen inzwischen so viel Erpressungsmaterial haben, dass ich
ihnen bis zum Ende meines Lebens ausgeliefert bin. Aber komischerweise habe ich gar keine Angst
vor den zukünftigen Perversitäten, die mich zweifellos erwarten. Ich bin eher neugierig, auf was für
Ideen Thorsten, Monique, Gunnar, Jan und Simon kommen werden, wenn sie merken, dass ich
ihnen nun ohne jede Einschränkung ausgeliefert bin.
Ich merke, dass es mir enorm hilft, meine eigene Geilheit zu steigern, wenn ich sie laut heraus
stöhne und schreie. Von da an versuche ich erst gar nicht mehr, besonders leise zu sein. Mir ist es
jetzt egal, ob uns jemand hören kann.
Wenn jemand kommt und uns entdeckt, sollen meine Peiniger doch selbst zusehen, wie sie aus der
Affäre wieder herauskommen. Schließlich bin ich ja in diesem perversen Spiel das Opfer, nicht die
Täterin. Allen Geräuschen, die aus meinem Mund wollen, lasse ich freien Lauf.
„Ja, bitte! Besorgt es mir richtig!“
Je lauter ich werde, desto mehr geilt mich das auf und nach kurzer Zeit fange ich an, meine vier
Folterer sogar noch zu weiteren Schandtaten anzuheizen.
„Ja, Gunnar, Simon, verbrennt meine Titten, macht mich richtig fertig,“ keuche ich atemlos und
merke, dass ich mit jedem Wort dem ersehnten Orgasmus näher komme.
Danach habe ich einen Blackout, einen Filmriss. Das letzte, was ich merke ist, dass der Orgasmus
einsetzt und mein ganzer Körper sich wild aufbäumt. Ich bekomme einen Krampf in beiden Beinen,
die ja noch immer extrem gespreizt und an den beiden Bäumen angebunden sind. Der Schmerz und
die Lust vermischen sich zu einem ungeheuren Feuerball, der in meinem Kopf explodiert wie die
Überdosis eines seltenen Rauschgiftes.
Als ich wieder aufwache, liege ich flach auf dem Rücken. Thorsten hat mich losgebunden und ist
gerade dabei, die Gürtel mit denen ich gefesselt war, vom Boden aufzusammeln.
„Du bist so heftig gekommen, dass Du dabei bewusstlos geworden bist,“ grinst er:
„Langsam glaube ich, dass Du eine echte Hardcore-Masochistin bist!“
Ich schaue an meinem gemarterten Körper herunter. Jetzt, wo die sexuelle Erregung sich gelegt hat,
spüre ich vom Hals bis zu den Schenkeln ein fürchterliches Brennen auf meiner Haut. Bisher habe
ich Brennnesseln nur mit der Hand oder mit den Beinen berührt, aber das war immer aus Versehen
und hat sich auf kleine Hautpartien beschränkt. Jetzt bin ich vom Schlüsselbein bis zu den
Innenseiten der Oberschenkel systematisch und gnadenlos damit gepeitscht worden. Ich fühlte mich
wie jemand, der gerade einem Hochofen entstiegen ist. Meine Haut ist tomatenrot und an vielen
Stellen sind dicke Quaddeln zu sehen. Der flächenhafte Schmerz ist fast noch schlimmer als die
punktuellen Schmerzen, die die Gerte an meiner Muschi hinterlassen hat.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese furchtbaren Schmerzen es gewesen sind, durch die ich
eben einen Orgasmus bekommen habe, aber eindeutig ist es so gewesen. An meinen Brüsten und an
meinem Bauch läuft überall weißgelblicher Schleim herunter.
Die vier Männer sind offenbar mehr oder weniger gleichzeitig mit mir zum Orgasmus gekommen
und haben dabei ihren Samen auf meinen zuckenden nackten Körper gespritzt. Monique, Thorsten,
Gunnar, Simon und Jan stehen um mich herum und ich kann sehen, wie sehr meine Vorstellung die
fünf beeindruckt hat. Besonders Simon und Jan starren mich fassungslos an, wie ein Wesen von
einer fremden Welt. Ein bisschen komme ich mir selbst auch vor wie ein Wesen aus einer fremden
Welt, so wenig passen die Erlebnisse der letzten Tage und Stunden zu meinem bisherigen Leben.
„Bitte lasst mich eine Runde im kalten Wasser schwimmen,“ bettele ich meine Peiniger an.
Thorsten grinst mich nur frech an:
„Nein, wir haben noch etwas mit Dir vor. Aber wenn du willst, darfst du unser Sperma auf deiner
Haut verreiben!“
Schamlos hocke ich mich vor meine Peiniger hin und fange an, die schleimige Flüssigkeit auf
meinen Brüsten und auf meinem Bauch zu verteilen und in die furchtbar brennende Haut
einzumassieren. Das Sperma lindert den Juckreiz tatsächlich ein wenig. Mittlerweile ist mir sowieso
alles egal. Das Grinsen von Gunnar und Thorsten ist mir egal. Der unbeschreibliche Blick, mit dem
Jan und Simon mich ansehen, ist mir auch egal. Mir ist sogar egal, dass Monique schon wieder
fotografiert.
„Wir werden dich gleich allein lassen und ohne Dich zurück zum Baggersee gehen,“ sagt Thorsten.
„Deine Aufgabe besteht darin, dich nackt wie Du bist, irgendwie bis zum Haus Deiner Eltern
durchzuschlagen. Dort werden wir dann in Gunnars Auto vor der Tür auf der Straße stehen. Du hast
bis um 22 Uhr Zeit. Das sind von jetzt an noch etwa zweieinhalb Stunden. Wenn Du rechtzeitig
ankommst, dann kriegst du ein paar Klamotten und Deinen Hausschlüssel von uns. Schaffst Du es
allerdings nicht, bis 22 Uhr zu Hause zu sein, wird der nächste Treffpunkt erst morgen früh kurz vor
acht auf dem Hof deiner Schule sein! Wenn Du also nicht riskieren willst, dass ein paar Schüler und
auch Lehrer dich so sehen, wie du jetzt bist, sieh zu, dass Du pünktlich bist!“
Gunnar hält mir plötzlich einen 1 1/2 Meter langen, dicken, knorrigen Ast vors Gesicht.
„Hey Leute, mir ist noch etwas eingefallen, was wir mit ihr tun können, damit ihr der Heimweg
nicht so leicht fällt. Wir binden einfach ihre Arme an diesem Ding hier fest.“
„Geile Idee,“ meint Thorsten und schwenkt dabei die Gürtel, die er eben eingesammelt hat.
Ich muss meine Arme wie Flügel ausbreiten und bekomme den Ast quer über die Schultern gelegt.
Der erste Gürtel wird um die Mitte des Astes und um meinen Hals gebunden, mit den anderen
beiden Gürteln werden meine Handgelenke an die Enden des Astes gefesselt. Eine Minute später
stehe ich, noch immer nackt, mit ausgebreiteten und wieder gefesselten Armen im Wald. Der Ast
liegt schwer auf meinen Schultern und der enge Gürtel um meinen Hals schnürt mir die Luft zum
Atmen ab. Vor mir steht Gunnar und lässt seine Hände von oben bis unten über meinen nackten
Körper wandern. Besonders mein tomatenroter Bauch und meine Brüste haben es ihm angetan.
Rücksichtslos reibt und knetet er mit den Fingern mein brennendes Fleisch und schaut mir dabei
genau ins Gesicht, um meine Reaktion zu beobachten.
„Mach doch die Beine breit und beug dich etwas vor Masofotze,“ befiehlt Thorsten von hinten.
Er hat sich hinter mir auf den Boden gehockt und die Hände zwischen meinen Beinen. In aller Ruhe
befingert er meine von den Schlägen dick geschwollenen Schamlippen und steckt mir einen Finger
bis zum Anschlag in die Muschi. Als er endlich meinen Kitzler gefunden hat, nimmt er ihm
zwischen Daumen und Zeigefinger und kneift so fest hinein, dass ich vor Schmerz laut aufstöhne.
Gunnar und Thorsten genießen es offenbar, mir meine völlige Wehrlosigkeit zu demonstrieren.
„Wenn wir dich gleich im Wald allein lassen und jemand dir begegnet, kann er mit dir machen, was
immer er will, ohne dass du dich dagegen wehren kannst,“ flüstert Gunnar mir ins Ohr.
Die dicke Beule in seiner Hose, die ich vorn an meinem Schenkel spüren kann, zeigt mir, wie sehr
Gunnar von dieser Vorstellung erregt wird.
Der Schrebergarten (Teil 12) Nackt auf dem Heimweg
Thorsten, Monique, Gunnar, Simon und Jan sind eben zwischen den Bäumen in Richtung
Baggersee verschwunden. Jetzt stehe ich ganz allein, nackt und wehrlos gefesselt im Wald. Ich
weiß nicht einmal genau, auf welcher Seite des Baggersees ich bin und in welche Richtung ich zur
Stadt gehen muss. Erschreckt stelle ich fest, dass es auch schon langsam dunkel wird. Bevor es
völlig dunkel ist, muss ich auf jeden Fall aus dem Wald heraus sein, sonst habe ich keine Chance,
vor morgen früh die Stadt zu erreichen. Ich laufe einfach in irgendeine Richtung los, um möglichst
schnell einen Orientierungspunkt zu erreichen, von wo aus ich dann zur Stadt laufen kann.
Mit dem riesigen Ast quer über meinen Schultern komme ich im dichten Wald nur langsam
vorwärts. Immer wieder bleibe ich mit meinen ausgebreiteten und gefesselten Armen an einem
Baum oder Strauch hängen. Meine Haut an Brüsten und Bauch juckt wie wahnsinnig und langsam
spüre ich auch die Auswirkungen der Gerte an meiner Muschi wieder deutlicher. Meine dick
angeschwollene Muschi hängt wie eine pralle Pflaume zwischen meinen Beinen und sendet bei
jedem Schritt neue Schmerzsignale durch meinen inzwischen völlig erschöpften Körper. Aber ich
muss weiter. Es wird jetzt immer dunkler und meine Angst wächst von Minute zu Minute.
Wenn mich jemand in meinem Zustand entdeckt, kann ich mich weder wehren noch davonlaufen.
Jeder, der mich sieht, wird mit mir tun können, was immer er will. Siedend heiß fällt mir ein, dass
es in der Nähe des Baggersees eine Kaserne gibt. Ich habe gehört, dass ab und zu kleine Gruppen
von Soldaten im Wald übernachten als Übung. Sofort versuche ich, noch etwas schneller zu laufen.
Bestimmt haben die Soldaten Nachtsichtgeräte und wenn sie mich bei völliger Dunkelheit im Wald
erwischen, habe ich nicht mal eine Chance, später einen von ihnen wieder zu erkennen. Dann würde
das Wort, ‚Stoßtrupp‘ eine ganz neue Bedeutung bekommen, denke ich voll Schrecken.
Ich muss unbedingt sofort hier heraus. Masochistin oder nicht, ich habe nach den Erlebnissen der
letzten 48 Stunden keine Lust mehr, mich auch noch von einem Dutzend sexuell ausgehungerter
Soldaten vergewaltigen zu lassen. Atemlos renne und stolpere ich durch den abendlichen Wald.
Endlich entdecke ich zwischen den Bäumen den Lichtschein einer Straßenlaterne. Es ist die
Bundesstraße, die aus der Stadt herauskommt und am Baggersee vorbeigeht. Erschöpft lasse ich
mich in den Straßengraben fallen und bleibe dort erst mal liegen.
Ich habe es gerade eben noch geschafft, rechtzeitig aus dem Wald heraus zu kommen. Hinter mir
das Dickicht ist jetzt stockdunkel. Aber auf der Straße ist noch reger Verkehr, alle paar Sekunden
kommt ein Auto vorbei. Wenigstens kann es mir jetzt nicht mehr passieren, dass ich von einem
Trupp Soldaten aus der nahen Kaserne vergewaltigt werde. Schlimmstenfalls müsste ich nur auf die
Straße laufen und eines der Autos anhalten. Ich ducke mich vor den vorbeihuschenden Lichtkegeln
der Scheinwerfer tief in den Straßengraben und fange an zu überlegen, was ich als nächstes tun will.
Den ersten Teil meiner „Reise" habe ich nun hinter mir. Ich habe einen Orientierungspunkt
gefunden. Jetzt brauche ich nur noch die Straße entlang bis zur Stadt zu gehen. Aber der
schwierigere Teil des Wegs steht mir noch bevor. Das Haus meiner Eltern liegt nämlich keineswegs
am Stadtrand sondern im Zentrum, sogar in einer ziemlich belebten Straße, in der mehrere
Restaurants und Kneipen sind.
Völlig nackt und verdreckt hocke ich im Straßengraben. Das teuflische Brennen auf meiner Haut
hat etwas nachgelassen, aber dafür bin ich jetzt so erschöpft, als wenn ich einen10-Kilometer-Lauf
hinter mir hätte. Vielleicht habe ich das ja auch. Ich kann die Strecke, die ich zurückgelegt habe,
kaum schätzen. Meine Schultern, auf denen der schwere Ast liegt, schmerzen und der Ledergürtel
um meinen Hals nimmt mir die Luft zum Atmen. Meine ausgebreiteten und gefesselten Arme
fühlen sich an, an wenn sie mir gleich abfallen würden. Insgeheim verfluche ich Thorsten dafür,
dass er mich in diese Situation gebracht hat. Aber andererseits spüre ich auch den Ehrgeiz in mir,
diese Situation zu bewältigen und es Thorsten zu zeigen.
Was wäre, wenn ich mich einfach mitten auf die Straße stellen und das nächste Auto anhalten
würde? Ich könnte einfach behaupten, von mehreren Männern überfallen, ausgeraubt, vergewaltigt,
ausgepeitscht und in diesem Zustand hilflos zurückgelassen worden zu sein. Bestimmt würde man
mich zur Polizei bringen und dort würde ich verhört werden. Nach einer angemessenen Zeit könnte
ich dann zugeben, dass ich die Täter kenne und alle Namen nennen. Bestimmt würde die Polizei
Thorsten, Monique, Gunnar, Jan und Simon sofort verhaften. Das wäre dann meine Rache für die
Lage, in die sie mich gebracht haben.
Ich sitze im kühlen Gras und lasse die Szene vor meinem inneren Auge Revue passieren. In meiner
Phantasie versuche ich mir die Szene bunt auszumalen. Wie viel Personen würden in dem Auto
sitzen, das für mich anhält? Würden es Männer oder Frauen sein?
Ich entscheide mich für ein Ehepaar. Er etwa 40 Jahre alt, dunkelhaarig, sportlich, mit einem
Vollbart, gutaussehend. Sie ein paar Jahre jünger, etwas pummelig, blond, unauffälliger
Hausfrauentyp. Die beiden werden gerade vom Baggersee kommen. Deswegen werden sie auch
keine Kleider übrig haben, die sie mir geben könnten. Beide werden aussteigen und der Mann wird
meine Fesseln losmachen, wobei er meinen nackten Körper ausgiebig aus der Nähe betrachten und
mich auch ein paarmal wie versehentlich anfassen wird. Seine Frau wird daneben stehen und mich
feindselig anschauen, weil ich trotz meines erbärmlichen Zustandes immer noch besser aussehe als
sie. Beide werden mich lautstark wegen meines Schicksals bemitleiden, aber der Mann wird von
meinem Anblick aufgegeilt werden und die Beule in seiner Hose wird ihn verraten. Das wird seine
Frau auch merken und sie wird es ihm übel nehmen. Die beiden werden mich auf den Rücksitz ihres
Wagens verfrachten und schweigend mit mir zum nächsten Polizeirevier fahren. Dabei wird der
Mann immer wieder heimliche Blicke in den Rückspiegel werfen. Noch immer nackt werden die
beiden mich ins Polizeirevier führen. Sie werden mich dabei wie eine Verbrecherin in die Mitte
nehmen und rechts und links meine beiden Arme festhalten.
Die Polizisten werden große Augen machen. Einer der Polizisten wird mir seine grüne Jacke geben,
damit ich mich damit bedecken kann. Dann werde ich verhört werden. Beim Verhör werde ich mit
dem nackten Hintern, nur den Oberkörper notdürftig bedeckt, auf einem billigen Plastikstuhl sitzen.
Immer wieder werden Polizisten, die von der Streife zurück ins Revier kommen, ihren Kopf ins
Zimmer stecken um mich zu sehen.
Wenn ich doch wenigstens meine Arme bewegen könnte. Dann würde ich mich im feuchten Gras
des Straßengrabens auf den Rücken legen und in aller Ruhe meine frech juckende Muschi wichsen.
Nachdem ich mich ein paar Minuten lang erholt habe, fühle ich mich schon viel besser. Bestimmt
würde das kühle Gras meiner brennenden Haut gut tun. Leider besteht das Risiko, dass ich mit dem
Ast auf meinen Schultern und meinen daran gefesselten Händen nicht wieder aufstehen kann, wenn
ich mich erst einmal auf den Rücken gelegt habe. Außerdem um in meiner derzeitigen Lage mit der
Hand an meine Muschi heran zukommen, müsste ich ein Schlangenmensch sein.
Zurück zur Realität. Ich bin wirklich eine perverse Sau, dass ich sogar in meiner jetzigen Lage noch
exhibitionistische Wunschvorstellungen entwickle, denke ich. Außerdem, was ist, wenn ich nicht
einem braven Ehepaar begegne, sondern einem perversen Triebtäter. Schließlich kann ich vorher
nie sehen, was für ein Auto mir entgegen kommt und wer darin sitzt, weil mich die Scheinwerfer
blenden.
Ich müsste mich auf gut Glück auf die Straße stellen und den nächsten Wagen anhalten. Danach erst
würde ich feststellen, wer im Wagen sitzen würde. Aber dann würde es zu spät sein, wieder in den
Wald zu flüchten. Mir fallen die schrecklichen Verbrechen ein, die ab und zu nachts an
Anhalterinnen verübt werden und mir wird ganz anders.
Nackt, gefesselt und geschwächt wie ich bin, stelle ich für jeden Triebtäter das absolut ideale Opfer
dar. Plötzlich bekomme ich doch wieder Angst. Es hilft alles nichts. Ich muss es irgendwie schaffen
nach Hause zu kommen. Ich raffe mich auf und beginne, die Straße in Richtung Stadt entlang zu
wandern. Dabei versuche ich, mir Thorstens Gesicht vorzustellen, wenn ich ihm mitten in der Stadt,
direkt vor dem Haus meiner Eltern, nackt gegenüberstehe, mit meinen Fesseln und dem Ast quer
über meine Schultern. Bestimmt rechnet er nicht damit, dass ich es schaffen kann. Aber gerade der
Wille, es meinem Freund zu beweisen, ist es, der mich jetzt noch vorantreibt.
Meine gefesselten Arme sind inzwischen ziemlich taub und gefühllos geworden. In meinem ganzen
Körper verspüre ich ein leichtes Prickeln und Pochen. Während ich vorangehe, läuft schon wieder
ein Film vor meinem inneren Auge ab. Thorsten, Gunnar und Monique erwarten mich in Gunnars
VW Käfer, der direkt bei uns vor der Tür steht. Ich werde auf den Rücksitz des Wagens geladen,
ohne dass man mir die Fesseln abnimmt. Dann muss ich alle drei nacheinander mit dem Mund
befriedigen und werde zusätzlich von Gunnar und Thorsten in beide Löcher gefickt.
Wie in einem Film sehe ich vor mir, wie ich in dem engen Käfer liege. Mit dem Bauch über die
Lehnen der Vordersitze, die Beine weit gegrätscht und die Füße auf den vorderen Sitzflächen
abgestützt. Der höchste Punkt meines Körpers ist mein Po, bizarr präsentiert. Mein Oberkörper
hängt hinter den Sitzen herunter, mein Gesicht ist fest in die Polster der Rückbank gepresst. Weil
meine Arme noch immer gefesselt sind, schweben sie rechts und links neben mir waagrecht und
völlig nutzlos in der Luft, ohne dass ich mich damit irgendwo festhalten oder abstützen könnte.
Gunnar und Thorsten haben das Verdeck des Wagens geöffnet, damit sie mich von hinten besser
nehmen können. Ihr halber Oberkörper schaut durch das offene Dach des Wagens nach draußen,
während sie mich abwechselnd wie eine läufige Hündin in beide Löcher ficken. Monique läuft
außen um den Wagen herum und fotografiert das Ganze durch die offenen Wagenfenster mit
Blitzlicht.
Plötzlich werde ich von einem hellen Lichtkegel erfasst. Blitzschnell hocke ich mich auf den
Boden. Ich bin aus Versehen der Straße zu nahe gekommen. Wenn ich mich zu weit von der Straße
entferne, wird es zu dunkel, so dass ich den Weg nicht mehr erkennen kann, komme ich der Straße
zu nahe, kann es passieren, dass ich vom Scheinwerfer eines der vorbeifahrenden Autos erwischt
werde. In weniger als zehn Meter Entfernung rauscht ein voll besetzter PKW an mir vorbei. Aber
die Leute, die darin sitzen, haben mich zum Glück nicht gesehen. Ich bin ohne es zu merken auf
eine Art Lichtung geraten, bevor der nächste Wagen kommt, laufe ich in den Schutz der Bäume und
Sträucher zurück. Dort setze ich meinen Weg ungehindert fort.
Ich bin inzwischen am Stadtrand angekommen. Keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist, seitdem
man mich am Baggersee ausgesetzt hat. Mittlerweile ist es auch schon ziemlich kalt draußen und
ich merke, dass ich am ganzen Körper eine Gänsehaut bekommen habe. Aber immerhin habe ich
auf dem Weg hierher einen Plan entwickelt, wie ich unentdeckt ins Zentrum gelangen kann. Quer
durch die ganze Stadt verläuft ein kleiner Bach. Das Bachbett liegt fast überall ein bis zwei Meter
unter dem Niveau der Straße und wo der Bach die Straßen kreuzt, gibt es überall Tunnel bzw.
Brücken. Tagsüber spielen immer viele Kinder an der Uferböschung, aber jetzt in der Nacht ist dort
bestimmt niemand mehr. Ich muss mich nur ein wenig ducken und mich leise verhalten, dann werde
ich durch die Uferböschung perfekt vor allen Blicken geschützt.
Der Bach geht in nur etwa 200 Meter Entfernung am Haus meiner Eltern vorbei. Dann muss ich
noch durch einen kleinen Park und schließlich erwartet mich der gefährlichste Abschnitt der ganzen
Strecke. Ich werde etwa 100 Meter weit, eine hell erleuchtete Straße entlang laufen müssen. Auf
beiden Seiten der Straße, wo ich mit meinen Eltern wohne, sind ja Restaurants und Kneipen, die um
diese Zeit noch ziemlich gut besucht sind. Aber erst einmal suche ich die Stelle, wo der Bach in die
Stadt hinein fließt.
Nach kurzer Zeit finde ich etwa 50 Meter in einer Nebenstraße eine Brücke, unter der mein Bach
hindurchfließt. Sofort krieche ich die steile Uferböschung herunter und bin von da an vor Blicken
leidlich geschützt. Teilweise am Ufer entlang, teilweise durch den etwa 20 cm tiefen Bach watend
arbeite ich langsam mich in die Stadt hinein vor. Es geht weniger schnell voran als ich gedacht
habe, weil ich mich im Dunkeln immer wieder durch dichtes Gebüsch hindurch arbeiten muss.
Direkt durch das Bachbett komme ich noch langsamer voran als am Ufer, weil der Grund mit
dicken, glitschigen Kieselsteinen bedeckt ist, auf denen ich mit meinen nackten Füßen immer
wieder ausrutsche. Ich kann mich ja mit meinen gebundenen Armen nirgendwo festhalten.
Unter mehreren Brücken krieche ich problemlos hindurch. Alle paar Meter halte ich kurz an und
lausche angestrengt in die Stille der Nacht, um rechtzeitig mitzubekommen, wenn jemand in meine
Nähe kommen sollte. Etwa nach der Hälfte des Weges stoße ich auf ein ernstes Hindernis. Eine
Straße kreuzt den Bach, doch hier hat man keine Brücke gebaut, sondern den Bach in einer
Betonröhre unter der Straße hindurch verlegt. Ich wusste, dass irgendwo auf meiner Strecke eine
solche Röhre sein würde, aber sie ist in Wirklichkeit viel enger als ich gedacht habe. Der
Innendurchmesser der Röhre beträgt weniger als einen Meter und gut 30 Zentimeter hoch steht das
Wasser in der Röhre. Vorsichtig beuge ich mich zur Öffnung der Röhre herunter und versuche
hineinzuspähen. Innen in der Röhre ich es stockdunkel, aber ich kann schemenhaft den Ausgang am
anderen Ende sehen. Die Röhre ist etwa 10-15 Meter lang, schätze ich. Aber mit dem sperrigen Ast
auf meinen Schultern komme ich eher durch ein Nadelöhr als durch dieses Betonrohr, denke ich.
Tagsüber, ohne Fesseln, dafür aber mit Kleidern am Leib, würde ich es bestimmt niemals gewagt
haben, in dieses dunkle, nasse Rohr hineinzukriechen. Andererseits bin ich in einer absoluten
Ausnahmesituation. Seit zwei Tagen mache ich nichts anderes als irgendwelche bizarren Sachen,
von denen ich vorher niemals auch nur geträumt habe, bloß weil mein Freund Thorsten es so von
mir verlangt. Jetzt gerade zum Beispiel hocke ich mitten in meiner eigenen Heimatstadt, wo
mindestens 400 Leute mich kennen, mitten in der Nacht, splitternackt, nass, völlig verdreckt und
zudem noch gefesselt in einem öffentlich zugänglichen Bach. Na, wenigstens habe ich keine
Kleider an, die ich mir beim Kriechen durch die Röhre ruinieren könnte, das ist irgendwie auch ein
Vorteil, denke ich.
Oder soll ich es einfach riskieren, die wenigen Meter oben quer über die Straße zu gehen? Das
Risiko, entdeckt zu werden, ist bestimmt nicht so groß wie das Risiko, mit dem riesigen Ast auf
meinen Schultern in der Röhre stecken zu bleiben. Plötzlich höre ich von der Seite her Schritte auf
mich zukommen. Es müssen zwei Personen sein. Sie sind auf der Straße in etwa 100 Meter
Entfernung. Blitzschnell schaue ich mich um, auf der Suche nach einer Möglichkeit, mich zu
verstecken. Es gibt keine, außer der Röhre. Dann Hundegebell. Es kommt schnell auf mich zu.
Mist. Aber ich habe keinerlei Wahl. Die enge Betonröhre ist auf einmal meine einzige Chance
geworden, mich in „Sicherheit" zu bringen. Im Nu hocke ich mich nieder und versuche, meinen
nackten Körper und den sperrigen Ast in die enge Röhre zu zwängen. Ich muss mich mit dem Po
auf den Boden setzen und dann langsam seitlich hinein rutschen, aber ich habe keine Zeit mehr.
Der Hund ist jetzt nur noch zwanzig oder dreißig Meter von mir weg. So schnell es geht, schiebe
ich meinen Körper in die Röhre hinein. Ich stoße mit Kopf, Schultern, Knien und Steißbein an die
harte Betonwand der Röhre an. Aber endlich bin ich drin. Hier in der Röhre ich es so stockdunkel,
dass man von draußen bestimmt nicht hineinsehen kann.
Jetzt ist der Hund am Eingang der Röhre angekommen. Es ist ein großer Hund, wahrscheinlich ein
Dobermann. Und er ist nur etwa 2 Meter von mir entfernt. Aber er hat wohl irgendwie
Hemmungen, in die dunkle, nasse Röhre hineinzukriechen, wie ich auch eben noch Hemmungen
gehabt habe. Ich sehe ihn mit den Beinen im Wasser stehen, wie er seine Schnauze in die Öffnung
der Röhre hineinsteckt. Er kann mich riechen. Verzweifelt krieche ich weiter in die dunkle Röhre
hinein, versuche, die Mitte der Röhre zu erreichen.
Der Boden der Röhre ist dick mit glitschigen Algen bewachsen, auf denen ich mit meinen nackten
Füßen immer wieder ausrutsche. Als ich endlich die Mitte der Röhre erreicht habe, sitze ich mit
angewinkelten Beinen bis zu Bauchnabel im Wasser. Bis zu den Enden der Röhre sind es zu jeder
Seite etwa 6 Meter. Rex. Bei Fuß ruft es von der Straße her. Aber Rex hat sich gerade überlegt, dass
der Geruch, den ich verströme, doch interessant genug ist und seine Bedenken gegen die dunkle,
nasse Betonröhre fallen gelassen. Laut platschend macht er sich auf den Weg zu mir hin. Mit
wenigen Sätzen ist er bei mir. Ich halte vor Angst die Luft an. Wenn er mich nur nicht beißt. Aber
meine Angst ist unbegründet. Rex ist friedlich. Er stupst mich in der Dunkelheit mit seiner weichen
Nase an. Ich erinnere mich, dass Hunde zwar sehr gute Ohren und eine gute Nase, aber keine guten
Augen haben. Bestimmt sieht Rex hier in der Röhre genau so wenig wie ich.
„Braves Hündchen,“ flüstere ich ihm zu, um ihn zu beruhigen.
„Geh zu deinem Herrchen zurück.“
Aber Rex, denkt gar nicht daran, mich so schnell wieder zu verlassen.
„Komm sofort her,“ ruft Rex' Herrchen von draußen.
In der engen Betonröhre in der ich hocke, klingt die Stimme dumpf. Rex leckt mit seiner rauen
Zunge erst über mein Gesicht und meine Schulter, dann über meine Brüste. Er knabbert sogar
spielerisch ein wenig an meinen Brustwarzen, die davon sofort stocksteif werden. Ich versuche, so
gut es geht, meine Angst zu verbergen und flüstere Rex Kosenamen ins Ohr, damit er ruhig bleibt.
Mit meinen gefesselten Händen hätte ich im Ernstfall keine Chance, mich gegen den riesigen Hund
zu wehren. Das einzige, was ich tun könnte, wäre, Krach zu schlagen oder um Hilfe zu rufen.
Bestimmt würden in kürzester Zeit ein paar Leute kommen, um mir zu helfen. Aber dann würde
Rex sich in die Enge gedrängt fühlen und mich vor Angst vielleicht doch noch beißen. Ich
beschließe, mich ruhig zu verhalten und bewegungslos abzuwarten, bis Rex sich bequemt, zu
seinem Herrchen zurückzukehren. Rex schnüffelt derweil interessiert an meinem Bauchnabel. Na
ja, wenigstens macht er keine Anstalten, meine Titten als sein Abendessen zu betrachten.
Inzwischen bin ich sogar etwas froh darüber, dass der untere Teil der Betonröhre etwa 40
Zentimeter tief mit schlammigem, fauligem Wasser bedeckt ist. Mein Unterkörper ist fast bis zum
Bauchnabel unter Wasser. Sonst würde Rex bestimmt versuchen, auch meine Muschi zu lecken.
Der Geruch zieht ihn bestimmt magisch an, denke ich.
Das Zweitschlimmste, was mir in meiner Lage passieren kann, ist, dass Rex' Herrchen versucht,
seinem Hund in die Betonröhre zu folgen und ihn herauszuholen. Aber das wird kaum passieren,
denn dazu müsste Rex' Herrchen seine Kleider dreckig machen. Ein echter Vorteil für mich, dass
ich sowieso nackt bin, denke ich grinsend.
„Na warte! Muss ich Dich erst holen kommen, Bursche?“ brüllt es vom Eingang der Röhre her.
Rex dreht sich um und verlässt mich genauso schnell wie er gekommen ist. Draußen wird er von
seinem Herrchen mit einer lauten Schimpf Kanonade empfangen. Erleichtert sinke ich in der engen
Röhre in mich zusammen. Wieder einmal Glück gehabt. Erst jetzt spüre ich, dass ich am ganzen
Körper vor Angst und Kälte zittere. Meine Zähne klappern so laut aufeinander, dass ich fast
fürchten muss, man könnte mich sogar von draußen hören. Aber ich muss noch ein paar Minuten
warten, bis ich die Röhre verlassen kann, ich muss vorher ganz sicher sein, dass niemand mehr in
der Nähe ist.
Aus der Röhre wieder heraus zu kommen ist viel schwieriger als hinein. Meine Arme kann ich nicht
benutzen, sie sind mir im Gegenteil nur im Weg. Durch das lange Hocken mit angewinkelten
Beinen im kalten Wasser sind mir die Beine eingeschlafen und ich kann mich nicht einmal
ausstrecken, um den Blutkreislauf wieder in Schwung zu bringen. Zentimeter für Zentimeter arbeite
ich mich vorwärts, auf dem Po sitzend und mich mit den Füßen vom Boden abstoßend. Dabei
rutsche ich auf dem glitschigen, mit vermoderten Algen bedeckten Boden der Betonröhre immer
wieder aus. Hinzu kommt noch, dass diese verfluchte Röhre außergewöhnlich dicht bewohnt ist.
Beim Hineinkriechen habe ich es nicht gemerkt und auch nicht, solange der Hund neben mir war,
aber jetzt merke ich entsetzt, dass überall um mich herum im Dunkeln kleine Tierchen krabbeln und
schlängeln.
Plötzlich sehe ich ein Schaubild aus einem alten Biologie-Schulbuch vor mir. Würmer, Schlangen,
Kakerlaken, Spinnen, Blutegel. Keine Ahnung, was alles in dieser Röhre lebt. Schon als Kind habe
ich immer wahnsinnige Angst vor Spinnen gehabt. Und jetzt bin ich sogar völlig nackt und den
ekligen Kriechtieren um mich herum total ausgeliefert. Meine Arme sind gefesselt, so dass ich mich
nicht einmal gegen die winzigste Kakerlake oder gegen eine Schlange wehren könnte. Eine kleine
Schlange könnte sogar versuchen, in meine…. zu kriechen. Ich muss mich aufs Äußerste
zusammenreißen, um nicht laut loszuschreien.
Nach einer Ewigkeit komme ich am Ende der Röhre an. Die Luft ist rein. Vor Schwäche wankend
stehe ich an der Uferböschung. Um mich herum ist alles still. Ich muss an den Comic „HULK"
denken. Du weißt schon, das große grüne Monster aus dem Sumpf. Ich stinke wie „HULK" nach
fauligem, schlammigem Wasser. An meinen nackten Beinen hängen glitschige Algen, die ich nicht
abwischen kann, weil ich meine Hände nicht benutzen kann. Ich fühle mich hundeelend. Aber jetzt
habe ich nur noch etwa einen halben Kilometer Weg vor mir. Nur noch hundert Meter den Bach
entlang, dann quer durch einen kleinen Park, dann bin ich schon an der Straße, wo meine Eltern
wohnen.
Im Park liegen manchmal ein paar Penner, die ihren Rausch ausschlafen, die leeren
Rotweinflaschen neben sich. Ich kenne die Stelle unter der großen Eiche, wo sie normalerweise
liegen und mache leise einem möglichst großen Boden darum. Auch diesmal sind ein paar Penner
da. Ich kann im Dunkeln nicht genau erkennen, wie viel. Ob sie mich wohl im Mondschein sehen
könnten, wie ich nackt und mit dem Ast quer auf den Schultern durch den Park schleiche, wenn sie
wach wären?
Der Park wird zur Straße hin durch eine niedrige Mauer begrenzt. Die Straße, in der das Haus
meiner Eltern ist. Ich habe das Ziel fast erreicht! Vorsichtig spähe ich über die Mauer, um zu sehen,
wie belebt die Straße um diese Zeit noch ist. Den gefährlichsten Teil der Stecke habe ich noch vor
mir und ich will es nicht riskieren, auf den letzten 100 Metern noch erwischt zu werden. Auf der
Straße selbst ist weit und breit niemand zu sehen. Aber auf beiden Seiten der Straße sind einige
Restaurants und Kneipen, die noch hell erleuchtet sind und aus denen Musik tönt.
Jederzeit kann jemand auf die Straße heraustreten und wenn mich jemand sieht, dann gute Nacht.
Gunnars Wagen, der kanariengelbe VW Käfer, steht genau vor unserem Haus, etwa 100 Meter von
mir entfernt. Die Innenbeleuchtung des Wagens ist eingeschaltet. Thorsten und Monique sitzen auf
der Rückbank. Jan und Simon sind nirgendwo zu sehen. Sie sind noch nicht weggefahren.
Wenigstens habe ich es geschafft, pünktlich zu sein.
Soll ich versuchen, mich langsam die Straße entlang zu schleichen und dabei immer in Deckung zu
bleiben, oder soll ich einfach drauflos rennen, um die Zeitspanne der Gefahr abzukürzen? Ich
entscheide mich für das zweite, setze mit einem Schwung über die niedrige Mauer und sprinte los.
Aber ich habe mich verrechnet. Mein geschwächter Körper funktioniert nicht mehr so, wie ich es
erwartet hätte. Meine Beine fühlen sich wie Gelatine an und meine Arme, in denen das Blut schon
seit Stunden durch die Fesseln abgeschnürt ist, habe ich kaum noch unter Kontrolle.
Beim Laufen schaffe ich es kaum, das Gleichgewicht zu behalten. Ich taumele und schlingere nach
rechts und links über den Bürgersteig wie eine Betrunkene. Erst jetzt merke ich, wie völlig fertig ich
bin. Meine Augen sind starr auf das Ziel vor mir gerichtet, den gelben VW-Käfer, in dem Thorsten,
Gunnar und Monique sitzen. Gerade als ich ein Drittel der Strecke zurückgelegt habe, geht auf der
anderen Seite der Straße eine Kneipentür auf und heraus kommen ein paar junge Männer. Steif vor
Schreck bleibe ich eine Sekunde lang wie angewurzelt stehen, dummerweise genau im Lichtkegel
einer Straßenlaterne.
Mit einem Blick zähle ich sechs Männer, zwischen 25 und 30, ordentlich angetrunken, aber noch
recht fit aussehend. Soll ich versuchen, wieder hinter die Mauer in den Park zurückzuspringen oder
lieber direkt vor den Augen der sechs Männer einen schnellen Sprint zum Wagen riskieren? Schon
ist es zu spät. Sie haben mich schon gesehen. Einer der Männer grölt:
„Hey, was ist das denn da?“ und zeigt mit dem Zeigefinger auf mich.
Ein anderer brüllt:
„Das will ich mir näher ansehen“ und kommt auf mich zu gelaufen.
Ich höre, wie Gunnar den Motor anlässt. Wie elektrisiert renne ich weiter auf den Wagen zu. Es
muss genau 22 Uhr sein. Meine Peiniger dürfen auf keinen Fall ohne mich wegfahren. Die Männer
schwärmen aus, zwei kommen geradewegs auf mich zu, zwei versuchen, mir den Fluchtweg zu
Gunnars Wagen abzuschneiden, zwei blockieren mir den Rückweg in den Park.
Gunnars Wagen ist jetzt noch 20 Meter von mir entfernt. Zwischen mir und dem Wagen kommt von
der Seite her einer der Männer angerannt, ein ziemlich großer, stämmiger Kerl. Selbst wenn
Thorsten und Gunnar jetzt aussteigen würden, könnten sie mir nicht mehr helfen, denn sie sind nur
zu zweit und die anderen sind zu sechst.
Ich laufe auf den Kerl zu und drehe direkt vor ihm eine Pirouette, so dass ihm meine gefesselten
Arme mit dem schweren Ast wie die Flügel eines Hubschraubers um die Ohren fliegen und er sich
ducken muss, um nicht den Ast an den Kopf zu bekommen. Bevor der reagieren und meinen
nackten Körper packen kann, bin ich an ihm vorbei. Zum Glück ist er ziemlich blau, so dass er eine
echt lange Reaktionszeit braucht. Die Beifahrertür geht auf und ich springe atemlos in den Wagen.
Hinter mir höre ich das wütende und enttäuschte Gebrüll der sechs Kerle.
Mit dem riesigen Ast an meinen Armen passe ich kaum auf den Beifahrersitz. Fast hätte ich Gunnar
beim Einsteigen ein Ende des Astes ins Gesicht gerammt. Gunnar duckt sich blitzschnell und fährt
sofort los. In letzter Sekunde. Zwischen mir und dem ersten Verfolgern waren gerade noch ein paar
Meter. Daran, die Beifahrertür wieder zu schließen, ist nicht zu denken. Die eine Seite des Astes
und meine Hand daran ragen mindestens 20 Zentimeter durch die offene Tür ins Freie.
Mit wild klappernder Beifahrertür rast der alte Käfer durch die Straßen. Gunnar muss beim Fahren
tierisch aufpassen, weil ich ihm mit meinem Arm und dem Ast die Sicht auf die Straße versperre. Er
schlägt ein paar Haken um einige Häuserblocks, um unsere Verfolger abzuhängen. Ich hocke
während dieser wilden Jagd nackt und hilflos auf dem Beifahrersitz, ständig in Gefahr, in einer
Kurve aus dem Wagen geschleudert zu werden.
Mehrmals schlägt die Beifahrertür um Haaresbreite gegen eines der am Straßenrand parkenden
Autos. Weil eine Tür offen steht, lässt sich außerdem die Innenbeleuchtung des Wagens nicht
ausschalten. Endlich hat Gunnar eine ruhige Seitenstraße gefunden, wo er den Wagen gefahrlos
anhalten kann.
„Das wäre beinahe schiefgegangen,“ stöhnt er und wischt sich den Schweiß von der Stirn.
Monique greift von hinten über die Sitzlehne und fängt an, die Gürtel zu lösen, mit denen der Ast
an mir festgebunden ist. Ein paar Sekunden später wirft sie den Ast auf die Straße. Gunnar, der
neben mir sitzt, massiert meine Arme, die schlaff von meinem Oberkörper herunter hängen.
„Das Blut war durch die lange Fesselung abgeschnürt,“ erklärt er.
Es dauert einige Minuten, bis Du Deine Arme wieder normal bewegen kannst. Währenddessen
schaut er ungeniert auf meine nackten Brüste und meinen Schoß. Ich bin von Kopf bis Fuß mit
Dreck und Schlamm bedeckt. Der Beifahrersitz von Gunnars Wagen ist auch schon voll Dreck, aber
er ist zum Glück aus Kunstleder gemacht.
Monique gibt mir einen Lappen, damit ich wenigstens den gröbsten Dreck von mir abwischen kann.
Gunnar nimmt ihn mir sofort wieder aus der Hand:
„Komm, lass mich das machen!“
Mit dem Lappen reibt er mich sorgfältig von oben nach unten ab. Zuerst die Schultern, dann die
Brüste, den Bauch, den Rücken, die Hüften, die Muschi, die Beine. Ich drehe und wende meinen
Körper hin und her, so wie er es haben will und lasse mich wie ein kleines Kind abtrocknen. Nach
dem, was ich durchgemacht habe, wäre jede Scham einfach idiotisch.
Thorsten sieht zu, protestiert aber nicht. An einigen Stellen tut es ein bisschen weh, wenn Gunnar
mit dem Lappen darüber reibt, an dem Brüsten, überall dort, wo meine Haut besonders viel von den
Brennnesseln abgekriegt hat und natürlich an meiner Muschi, die noch immer von der erlittenen
Auspeitschung ganz geschwollen ist.
Gunnar nimmt natürlich keinerlei Rücksicht und drückt eher noch etwas fester zu, wenn er hört,
dass ich vor Schmerz aufstöhne. Dann bekomme ich eines meiner Minikleider zum Überziehen und
meine Hausschlüssel. Ein blaues, transparentes Chiffonkleid mit weiten Ausschnitten an Hals und
Armen, das mir gerade bis über den Po reicht. Sonst nichts. Keine Schuhe, keine Slip, nur das
Kleid. Gunnar fährt zurück in die Straße, wo unser Haus steht. Dort ist inzwischen wieder alles
ruhig. Die sechs Kerle, die eben hinter mir her waren, sind weg. Monique drückt mir eine AldiPlastiktüte in die Hand und schiebt mich aus dem Wagen. Sie gibt mir einen flüchtigen Kuss auf die
Wange:
„Gute Nacht, Kleines!“
Thorsten hat die ganze Zeit über hinten im Wagen gesessen und mich angestarrt, aber keinen Ton
gesagt. Aber ich bin zu fertig, um mich dafür zu interessieren, was mit ihm los sein könnte. Hinter
mir höre ich, wie Gunnar den Wagen wieder startet und mit Thorsten und Monique wegfährt. Ich
schließe die schwere Eichentür hinter mir und sinke erst einmal auf dem kalten Fußboden des
Treppenhauses zusammen. Einige Minuten hocke ich dort Atem- und regungslos. Zumindest weiß
ich, dass mir jetzt nichts mehr geschehen kann. Das Wochenende ist vorbei.
Erst nach einer Weile komme ich langsam zu mir. Mein kleiner Bruder schläft längst und Oma sitzt
bestimmt im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ich hocke hier halb nackt und völlig verdreckt,
barfuß auf dem kalten Fußboden. Als einziges Kleidungsstück trage ich ein winziges, weit
ausgeschnittenes, transparentes Minikleid.
Wahrscheinlich kann man durch den dünnen Stoff hindurch sogar die Lippenstiftschrift auf meinem
Bauch lesen. Ich brauche jetzt unbedingt ein lauwarmes Bad, eine Riesenmenge juckreizlindernde
Creme und mein weiches, warmes Bett.
Während ich mich vorsichtig in die Wohnung schleiche, um ungesehen an Oma vorbei ins Bad zu
kommen, werfe ich dann doch einen Blick in die Tüte, die Monique mir mitgegeben hat: Ein Paar
belegte Brote in Klarsichtfolie, eine Tafel Schokolade, eine Dose Cola und ein kleines Fläschchen
Rum, je eine Packung Zigaretten und Streichhölzer, eine große Tube Juckreiz-Salbe, ein Brief und
ein Buch: »die Geschichte der O«.
Monique hat wirklich an alles gedacht. Fast hätte ich laut gelacht.
Der Schrebergarten (Teil 13) Simon kontrolliert meine Muschi
im Schulbus
Ein paar Minuten später liege ich bis zum Hals im heißen Wasser, stopfe belegte Brote in mich
hinein, rauche eine Marlboro und trinke Cola mit Rum. Ich spüre, wie der Alkohol mir zu Kopf
steigt. Gleichzeitig spüre ich, dass mein Leben wohl nie mehr so sein wird wie es noch vor drei
Tagen gewesen ist. Dabei denke ich über das gerade vergangene Wochenende nach. Am Freitag,
also erst vor zwei Tagen, habe ich mich selbst meinem Freund Thorsten als Sklavin ausgeliefert. In
den kaum mehr als 48 Stunden, die seitdem vergingen, sind Dinge geschehen, die ich mir zuvor in
meinen wildesten Träumen nicht hätte ausmalen können.
Ich war über zwei Tage lang ununterbrochen nackt und die meiste Zeit davon irgendwie gefesselt
oder sogar in Ketten. Ich bin geschlagen, gepeitscht und mit frischen Brennnesseln gequält worden,
dabei wurden sogar meine empfindlichsten Teile, Brüste und Muschi, nicht geschont. Ich musste
vor fremden Leuten und auch vor bekannten Mitschülern meinen nackten Körper herzeigen und
mich als Thorstens Sklavin vorführen lassen, sogar einem anderen Mädchen hat Thorsten mich
ausgeliefert, seiner Ex-Freundin Monique.
Die ganze Zeit über sind mit Thorstens Sofortbildkamera Bilder von mir gemacht worden, auf
denen ich in allen Phasen meiner Erniedrigung und Quälerei zu sehen bin. Das Wichtigste ist, dass
ich einen Weg finden muss, diese kompromittierenden Bilder, die Thorsten und Monique von mir
gemacht haben, in meinen Besitz zu bringen. Solange Thorsten die Bilder hat, kann er mich
jederzeit damit erpressen und weitere Rechte an meinem Körper verlangen. Ich habe Angst, dass
Thorsten Sachen von mir verlangt, die ich ihm sonst niemals erlauben würde. Thorsten hat schon
angedeutet, dass er meine Brustwarzen und Schamlippen durchbohren und beringen lassen will.
Bestimmt hat er vor, mich zu seiner Dauersklavin zu machen.
Mir fallen wieder die Geschichten ein, die ich im Internet gelesen habe und die Bilder, die ich dort
gesehen habe. Geschichten von sogenannten 24/7-Sklavinnen - 24 Stunden am Tag - 7 Tage in der
Woche. Dauernde Nacktheit, Fesseln, immer dem Herrn zu Diensten sein oder auch anderen
Männern und Frauen, sobald es dem eigenen Herrn beliebt, seine Sklavin zu verleihen.
Ich habe sogar Geschichten von Mädchen gelesen, die in Kellern oder sogar Hundehütten wie Tiere
gehalten werden. Ehrlich - ich bin mir nicht sicher, dass Thorsten die Grenze zwischen dem, was
noch erlaubt ist und dem, was rein in den Bereich der Phantasie gehört, noch richtig erkennen kann.
Allein schon seine perverse Idee, mich ganz allein vom Baggersee aus, nackt und mit gefesselten
Armen den langen Weg bis nach Hause laufen zu lassen. Ich darf gar nicht daran denken, was alles
hätte passieren können. Ich werde extrem vorsichtig sein müssen. Nach dem Bad inspiziere ich erst
mal meinen geschundenen Körper und reibe mich von Kopf bis Fuß mit der Heilsalbe ein, die
Monique mir zugesteckt hat. An allen Stellen, die mit den Brennnesseln in Berührung gekommen
sind, ist meine Haut noch ziemlich gerötet, aber das wird wohl bis morgen fast nicht mehr zu sehen
sein. Schlimmer sind da schon die Kratzer, die im mir geholt habe, als ich mit gefesselten Händen
im Dunkeln durch den Wald gelaufen bin. Sie werden sich wohl noch einige Tage auf meiner Haut
halten.
Ich nehme einen Handspiegel, um meine Muschi zu begutachten und setze mich dazu mit weit
gespreizten Beinen aufs Klo. Die Schamlippen sind durch Moniques Schläge mit der Gerte arg
mitgenommen. Sie sind auf die doppelte Dicke angeschwollen und haben eine dunkelviolette Farbe
angenommen. Außen am Übergang zu den Innenseiten der Schenkel sind auch ein paar rote
Striemen zu sehen, während in der Mitte, an den kleinen Schamlippen und am Kitzler, nur eine
mehr oder weniger gleichmäßige Verfärbung stattgefunden hat. Ich schmiere mir eine extradicke
Schicht Heilcreme dorthin. Jede Berührung meiner empfindlichsten Stelle tut ein bisschen weh,
selbst wenn es nur mein Finger mit der Creme ist. Dann lege ich mich endlich ins Bett. Inzwischen
ist es nach Mitternacht und ich bin todmüde. Anstatt den unter meiner Bettdecke bereit liegenden
Pyjama anzuziehen, entscheide ich mich dazu, heute nackt zu schlafen. Aber vorher muss ich noch
Moniques Brief lesen, den sie mir geschrieben hat.
Hallo liebe Pauline.
Herzlichen Glückwunsch dafür, dass Du Dein erstes Wochenende als Sklavin so gut
durchgestanden hast. Thorsten kann wirklich stolz auf Dich sein. Und nachdem ich Dich jetzt ein
wenig näher kennengelernt habe, glaube ich wirklich, dass Du eine geborene Masochistin bist. Wie
willst Du mit dieser Erkenntnis jetzt umgehen? Du hast mit Thorsten ja nur für die Dauer eines
Wochenendes vereinbart, dass Du seine Sklavin sein willst? Ich habe es Dich schon einmal gefragt.
Willst Du dieses >Spielchen< nur ab und zu wiederholen oder willst Du auf Dauer Thorstens
Sklavin werden? Ich frage Dich, weil ich genau weiß, dass Thorsten Dich als seine Dauersklavin
haben will. Ich habe mich mit Thorsten unterhalten und ihn nach seinen Plänen gefragt und er hat
mir alles gesagt, was er mit Dir vorhat.
Zuerst will er, dass ich ihm in den nächsten zwei Wochen, während seine Eltern noch in
Südamerika sind, helfen, Dir eine Art „Grunderziehung" zukommen zu lassen. Am Ende dieser
zwei Wochen, genauer gesagt, am übernächsten Wochenende, hat er so etwas wie eine „Sklavinnen
Prüfung" für Dich vorgesehen. Wenn Du sie bestehst, will er zum Zeichen seines Eigentums Deine
Nippel und Deine Schamlippen durchbohren und Dich eigenhändig beringen. Ich glaube, er will
wegen dieser Prüfung am übernächsten Samstag im Schrebergarten eine Party veranstalten und Du
sollst als Überraschungsgast vor den Augen von seinen besten Freunden sozusagen öffentlich Deine
„Sklavinnen Prüfung" ablegen. So etwas ähnliches hat Thorsten jedenfalls zu mir gesagt. Thorsten
hat mir auch gesagt, dass er die Bilder, die er am Wochenende gemacht hat, an der Schule verteilen
und an Deine Eltern schicken will, wenn Du Dich wehrst, ihm zu Willen zu sein. Ich finde das nicht
in Ordnung, dass Thorsten Dich mit den Fotos erpressen will. Egal ob du Thorstens Sklavin sein
willst oder nicht. Und selbst, wenn Du Dich dazu entschließt, Thorstens Sklavin werden zu wollen,
musst Du immer auch das Recht haben, Deine Freiheit zurück zu verlangen. Sollte es dazu
kommen, dass Thorsten Dich wirklich zu erpressen versucht, kannst Du auf meine Hilfe rechnen.
Zunächst einmal würde ich aber an Deiner Stelle nichts unternehmen, was Thorsten dazu bringen
könnte, an Deiner Unterwürfigkeit zu zweifeln. Solange er sich sicher ist, dass Du voll und ganz
ihm gehörst, wird er die Bilder bestimmt nicht unter die Leute bringen. Thorsten vertraut mir mehr
als ich selber gedacht hätte. Deshalb ist es mir auch gelungen, ihm einen großen Teil der Sachen,
die er in den kommenden zwei Wochen für Dich vorgesehen hatte, wieder auszureden. Er wollte
zum Beispiel diese ganzen Sachen, die in jeder Internet-Story zu lesen sind, dass Du ab sofort nur
noch Miniröcke und durchsichtige Oberteile anziehen sollst ohne jede Unterwäsche und solche
Sachen halt. Allerdings werde ich ein paar von deinen Klamotten ändern müssen. Ich kann ziemlich
gut nähen und ich habe Thorsten davon überzeugt, dass es viel interessanter ist, an den Kleidern nur
jeweils ein paar >erotische< Kleinigkeiten zu ändern. Außerdem hat er verlangt, dass Du ab morgen
wieder jede Nacht nackt und in Ketten im Schrebergarten verbringen sollst. Ich habe ihm gesagt,
dass das wegen Deiner Familie nicht funktioniert und er hat es auch eingesehen. Trotzdem hast Du
in den nächsten zwei Wochen noch eine harte Zeit vor Dir. Ich will, dass Du das auch weißt,
deshalb schreibe ich Dir diesen Brief. Die Geister, die Du geweckt hast, als Du für ein Wochenende
Thorstens Sklavin sein wolltest, kannst Du eben nicht so einfach wieder verscheuchen, wie Du
vielleicht gedacht hast.
Aber Du sollst auch wissen, dass Du jederzeit mit meiner Hilfe rechnen kannst, wenn Du in eine
schwierige Situation kommst.
Mit herzlichen Grüßen
Deine Monique
PS: Achte darauf, dass morgen Deine Muschi sauber rasiert ist, Thorsten wird es bestimmt
überprüfen und er hat vor, Dich zu bestrafen, wenn er auch nur das kleinste Haar zwischen Deinen
Beinen findet.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Freund Thorsten die Bilder, die er von mir als nackter
Sklavin gemacht hat, wirklich an der Schule verteilen und meinen Eltern zuspielen würde.
Andererseits dass er versuchen würde, mich mit der reinen Drohung zu erpressen, das kann ich mir
schon vorstellen. Ich bin auf einmal froh, dass Monique mit in der Sache drin ist auf diese Weise
habe ich wenigsten eine Verbündete. Vielleicht kann Sie mir ja sogar helfen, Thorsten die Bilder
wieder abzujagen. Es sind Sofortbilder, also gibt es keine Negative davon. Eigentlich müsste es
relativ einfach sein, sie in Thorstens Zimmer aufzuspüren und dann zu stehlen. Inzwischen ist es
schon nach Mitternacht und ich muss jetzt wirklich schlafen, weil ich in weniger als 7 Stunden
schon wieder in der Schule sein muss.
Ich lege mich in mein warmes, flauschiges Bett und breite die Decke über meinen nackten Körper.
Dann liege ich auf dem Rücken im Dunkeln und starre gegen die schwarze Zimmerdecke. Immer
wieder tauchen die Bilder der letzten beiden Tage vor meinem inneren Auge auf und hindern mich
daran, endlich einzuschlafen. Bin ich wirklich von Natur aus so veranlagt, dass es mir Spaß macht,
nackt und gefesselt zu sein? Die einzelnen Bilder wirbeln in meinem Kopf wild durcheinander: Ich,
nackt im Schuppen, stramm gefesselt, während draußen die Party abgeht. Ich nackt am Baggersee,
vor vier Männern und einer Frau. Ich, nackt mit Monique im Wald, ihre Hand zwischen meinen
Beinen. Ich, nackt mitten im Schrebergarten, an einer Hundeleine geführt.
Die weiche Matratze und die warme, flauschige Decke von meinem Bett irritieren mich jetzt und
lassen mich nicht einschlafen. Als ich nach einer vollen Stunde noch immer wach liege, merke ich,
dass ich irgendetwas Radikales tun muss, um die Bilder in meinem Kopf zum Verblassen zu
bringen. Ich brauche etwas, was mir beim Einschlafen das Gefühl gibt, gefesselt und wehrlos zu
sein. Also stehe ich wieder auf und fange an, mitten in der Nacht meine Schränke zu durchsuchen.
Schließlich finde ich ein paar alte Gürtel, ein Knäuel Paketschnur und eine Rolle breites Klebeband.
Ein paar Paper Clips aus meinem Schreibtisch nehme ich auch noch mit. Nachdem ich die
Zimmertür sorgfältig verschlossen habe, schiebe ich meine alte dünne Isomatte aus dem
Campingurlaub unter das Bett und fange an, mir UNTER meinem Bett mein neues Nachtlager zu
bereiten. Eine Decke brauche ich nicht, ich werde nackt auf dem Boden unter meinem Bett
schlafen.
Allein der Gedanke an das, was mir bevorsteht, jagt mir wohlige Schauer über den Rücken. Die
dicke Kerze auf meinem Nachttisch. Ich nehme sie und schiebe sie mir bis zum Anschlag in meine
heftig juckende Muschi. Die Hälfte der Paketschnur lege ich mir um die Hüften und durch den
Schritt hindurch, so dass die Kerze während der Nacht sicher in meiner Muschi fixiert ist und nicht
herausrutschen kann. Dabei zieh ich die Schnur stramm fest, so dass sie mir etwas ins Fleisch
schneidet und auch meine besonders empfindlich gewordenen Schamlippen eingeklemmt und
abgeschnürt werden. Den Rest der Paketschnur lege ich in Achten um die Basis meiner Brüste, so
dass sie wie runde Ballons vom Körper abstehen. Bis morgen früh, wenn der Wecker klingelt,
werden meine Brüste lila sein.
Zwei Paper Clips setze ich zur Krönung auf meine Nippel. Zum Glück habe ich ein Bett mit
stabilem, eisernem Bettgestell, da gibt es jede Menge Möglichkeiten, die Gürtel an den vier Beinen
des Bettes zu befestigen. Die Beine weit gespreizt, die Fußgelenke stramm an die unteren Beine des
Bettes gebunden, so dass meine nackten Füße unter dem Bett hervorschauen. Mit dem dritten Gürtel
binde ich mein rechtes Handgelenk fest. Schade, dass ich meinen linken Arm nicht auch noch selbst
festbinden kann. Ich beschließe, einfach so zu tun, als wäre meine linke Hand ebenfalls gefesselt
und lege sie an den Bettpfosten.
Aber mein Hand bleibt dort nicht lange liegen, denn sie wird wie magisch von meinem eigenen
nackten, eingeschnürten Körper angezogen, wandert streichelnd über meine prickelnden Brüste, in
denen sich schon wieder dick das Blut staut und gleitet schließlich weiter hinunter zu meiner
eingeschnürten und mit der Kerze ausgefüllten, frech juckenden Muschi. Was bin ich doch für eine
geile, perverse Schlampe. Ich spüre, wie das Wachs der Kerze durch meine Körperwärme langsam
aufgeweicht wird.
7 Uhr. Der Wecker klingelt mich unbarmherzig wach. Mein ganzer Körper ist steif und kalt und ich
brauche ein paar Sekunden, um zu merken, dass ich nackt unter meinem Bett liege anstatt darauf.
Ich liege noch immer genau in derselben Position, in der ich mich am Abend zuvor selbst gefesselt
habe, auf dem Rücken, Arme und Beine weit gespreizt.
Meine beiden Fußgelenke und meine rechte Hand sind an die Beine des Bettes gebunden, nur meine
linke Hand kann ich frei bewegen. Schon steht mein kleiner Bruder Jonas außen vor der
verschlossenen Tür und rüttelt an der Klingel. Mach endlich den Wecker aus, Schwesterherz. Du
weckst ja das ganze Haus auf mit dem Krach. Ich muss erst um 10 Uhr zur Schule und will noch
schlafen.
Dummerweise ist mein Wecker echt laut, aber ich komme nicht daran, weil er weit oben auf dem
Nachttisch steht und ich gefesselt unter meinem Bett liege. Hektisch winde ich mich unter dem Bett
hin und her, bis ich es endlich schaffe, mit der linken Hand die Fessel an meiner rechten Hand zu
lösen.
Als ich nach einer Ewigkeit auch meine Füße befreit habe, ist der Wecker in der Zwischenzeit von
allein ausgegangen. Jetzt nur noch die Paketschnur aufknoten, mit der ich gestern Abend stramm
meine Brüste abgebunden habe und die dicke Kerze in meinem Schritt fixiert habe. Ich muss die
Zähne zusammen beißen, als das Blut wieder durch meine blauviolett verfärbten Titten strömt, um
nicht vor Schmerz zu schreien. Die Kerze lässt sich auch nur schwer und unter Schmerzen aus
meiner malträtierten Muschi herausziehen, irgendwie müssen sich wohl über Nacht meine
Scheidemuskeln verkrampft haben. So schnell ich kann, verstaue ich die Fesselutensilien im
Schrank und werfe mir ein Nachthemd über.
Meine tiefblau angelaufenen Brüste scheinen durch das weiße Nachthemd durch, aber das merke
ich erst, als es zu spät ist. Ich habe die Zimmertür schon aufgeschlossen und stehe meinem jüngeren
Bruder Jonas direkt gegenüber.
„Was waren das gerade eben für komische Geräusche?“ fragt er neugierig.
„Es hat sich angehört, als wenn Du Dein Bett hin- und hergerückt hättest. Wieso hat es so lange
gedauert, bis Du den Wecker ausgemacht hast? Und wieso ist neuerdings Deine Zimmertür
abgeschlossen?“
„Ach, ich habe nur was gesucht, was unter dem Bett war,“ lüge ich, schubse Jonas zur Seite und
laufe an ihm vorbei Richtung Bad.
Verblüfft bemerkt er die beiden bläulichen Schatten unter meinem Nachthemd und zieht die
Augenbrauen hoch, sagt aber nichts. Ich lasse Wasser in die Badewanne einlaufen und bade erst
einmal, so heiß wie es nur geht, damit die Durchblutung angeregt wird. Zum Schluss dusche ich
mich mit eiskaltem Wasser ab und rubbele mich von Kopf bis Fuß gründlich ab.
Meine Brüste sind immer noch etwas dunkler als die anderen Körperstellen, aber wenigstens tut es
jetzt nicht mehr weh. Wie mir Monique in ihrem Brief empfohlen hat, rasiere ich mir mit dem
Apparat meines Vaters sorgfältig die Schamlippen, bis ich nirgendwo mehr ein vorstehendes
Härchen finde. Als ich in meine Zimmer zurückkomme, steht mein Bruder vor meinem Bett und
sieht sich gründlich überall um.
„Was ist, darf ich mich jetzt endlich umziehen?“ blaffe ich ihn an, damit er endlich geht.
„Du wolltest doch noch weiterschlafen, oder?“
„Ich würde zu gern wissen, was sich gerade eben hier abgespielt hat.“
Jonas betrachtet mich mit unverhohlener Neugierde von oben bis unten, dabei lässt er seinen Blick
voller Dreistigkeit ein paar Sekunden auf der Stelle ruhen, wo unter dem Nachthemd meine nackten
Brüste durchscheinen, zum Glück jetzt nicht mehr blau angelaufen.
„Das wirst Du nie erfahren,“ strecke ich ihm die Zunge heraus und schiebe ihn aus meinem
Zimmer.
„Und jetzt verpiß Dich endlich, Bruderherz. Ich muss nämlich zur Schule.“
Aus meinem reichlichen Klamottenbestand wähle ich ein Paar weiße Shorts, ein buntes T-Shirt und
weiße Leinenschuhe aus. Die extrem weiten Hosenbeine der Shorts reichen mir etwa bis zur Hälfte
der Oberschenkel, sie sind sogar so weit, dass man unten hinein schauen kann, wenn ich sitze. Das
T-Shirt ist dagegen ziemlich eng, zeichnet die Konturen meiner Brüste sanft nach und lässt den
Bauchnabel frei. Auf den BH verzichte ich, der würde unter dem T-Shirt hässlich aussehen, auf
Socken verzichte ich ebenfalls. Ich begnüge mich mit einem weißen Stringtanga. Nachdem ich
reichlich spät aufgestanden bin und im Bad viel Zeit verbraucht habe, reicht es gerade noch, um mir
eine Banane vom Küchentisch zu schnappen, die ich auf dem Weg zur Bushaltestelle hastig
herunter schlinge. An der Bushaltestelle werde ich schon von Simon erwartet. Das verheißt nichts
Gutes, denn Simon wohnt in einem anderen Stadtteil und fährt normalerweise nie mit demselben
Bus zur Schule wie ich. Simon begrüßt mich mit einem breiten Grinsen und überreicht mir einen
Briefumschlag. Außen auf dem Kuvert entdecke ich die Handschrift von Thorsten, meinem Freund.
Der Umschlag ist zugeklebt gewesen und aufgerissen worden. Simon hat den Brief, der darin liegt,
also schon gelesen.
Hallo Pauline
Da ich heute Morgen zur Uni muss, habe ich Simon damit beauftragt, zu kontrollieren, ob Deine
Muschi auch sauber rasiert ist. Wie und wann er diese Kontrolle durchführt, habe ich ihm absolut
freigestellt. Du wirst Dich in alles fügen, was er von Dir verlangt. Außerdem gebe ich Dir für den
heutigen Tag eine Aufgabe, die Du erfüllen musst. Jan, Simon und noch ein dritter Junge werden
sich in den beiden Freistunden vor dem Sportunterricht im Aufenthaltsraum zu den Pokerspielen
treffen. Du wirst nicht wie sonst zum Mittagessen nach Hause fahren, sondern mitspielen. Ich
verlange, dass Du bis zur letzten Sekunde mitspielst, egal, was passiert. Wenn Du kein Geld hast,
wird Simon Dir zwanzig Mark leihen. Wenn Dir bei den Pokerspielen das Geld ausgeht, musst Du
Dir eben etwas einfallen lassen. Wie gesagt, ich verlange, dass Du bis zur letzten Sekunde
mitspielst, egal, was passiert.
Viel Spaß
Dein Meister Thorsten
„Ich nehme an, Du hast den Brief schon gelesen,“ sage ich zu Simon.
„Klar habe ich das,“ antwortet er.
„Und ich will Dich jetzt gleich im Bus kontrollieren.“
„Wie stellst Du Dir das vor?“ flüstere ich entsetzt.
„Soll ich etwa mitten im Bus vor allen Schülern die Hose herunterlassen?“
„Wenn ich das jetzt gleich von Dir verlange, musst Du es wohl tun,“ grinst Simon mich böse an.
„Die Befehle Deines Herrn sind doch wohl eindeutig, oder? Außerdem habe ich noch das da in dem
Briefumschlag gefunden. Ich werde es für mich behalten.“
Simon schwenkt kurz ein Sofortbild vor meinen Augen und steckt es sofort wieder in seine Tasche.
Es muss eines der Bilder sein, die Thorsten und Monique am Wochenende von mir als Sklavin
gemacht haben. Ich sehe nur so viel, dass ich auf dem Bild zu sehen bin und dass ich nackt und
gefesselt bin. Mehr Details kann ich nicht erkennen, aber es reicht mir auch so schon. Ich schaue
beschämt und mit hochrotem Kopf zu Boden. Jetzt ist alles vorbei.
„Was willst Du?“ flüstere ich Simon zu.
„Mach es wenigsten kurz, soll ich mich gleich hier an der Haltestelle ausziehen?“
„Nein“ antwortet Simon, einigermaßen verblüfft, dass mein Widerstand so schnell
zusammengebrochen ist.
„Ich werde Dir vorher rechtzeitig Bescheid sagen.“
Als der Bus kommt, schiebt Simon mich vor sich her und bugsiert mich in die letzte Sitzreihe ans
Fenster. Er selbst setzt mich neben sich und schirmt mich so vor den anderen Schülern ab. Ganz
hinten im Bus sitzen meistens die 12- und 13-jährigen, damit sie weit weg vom Fahrer heimlich
rauchen können.
„Mach die Beine breit, damit ich Dir durch das Hosenbein an deine süße Muschi greifen kann,"
befiehlt Simon mir leise.
Ich gehorche und schon spüre ich seine Finger, wie sie langsam an meinem Schenkel hoch gleiten.
Alles ist wie in einem Traum. Vor mir sehe und höre ich die lärmende Meute aus der 6. und 7.
Klasse, die sich um uns nicht weiter kümmern, zwischen meinen Beinen spüre ich Simons
forschende Finger.
Inzwischen ist sein Arm bis über das Handgelenk in meinem Hosenbein verschwunden. Er beugt
den Oberkörper vor, um besser meinen Slip zur Seite schieben zu können. Wie das Kaninchen auf
die Schlange starre ich auf die Stelle in meinem Schritt, wo Simons Hand den Stoff ausbeult. Jetzt
hat er den dünnen Stoff beiseitegeschoben und fängt an, meine blankrasierten Schamlippen zu
betasten. Jetzt erst merke ich, dass Simon mir dabei die ganze Zeit über ins Gesicht sieht, um meine
Reaktion zu beobachten und werde vor Scham noch röter, als ich schon war. Gleichzeitig merke
ich, dass auch jetzt wieder meine körperliche Reaktion zuverlässig einsetzt. Ich werde dort unten
feucht.
Simon lässt sich reichlich Zeit bei der „Inspektion" meiner intimen Teile. Minutenlang beschäftigt
er sich mit jedem Teil meiner äußeren und inneren Schamlippen, reibt und kneift und streichelt, bis
ich vor Lust die Augen schließen muss und mir auf die Zunge beiße, um nicht laut zu stöhnen.
Natürlich bleibt auch Simon mein peinlicher Zustand nicht verborgen. Was auch immer ich tue, ich
kann es nicht verhindern, dass mein Körper auf jede Berührung meiner intimen Stellen reagiert.
Langsam glaube ich sogar, dass mein Körper umso heftiger reagiert, je unangenehmer, peinlicher
und schmerzhafter die Sache für meinen Intellekt ist.
Ich bekomme kaum mit, dass der Bus an der Schule anhält und die Schüler einer nach dem anderen
aussteigen. Den Kopf habe ich nach hinten geworfen und die Hände in das Polster des Sitzes
verkrallt. Simon hat seinen Mittelfinger in meine Muschi gesteckt und bearbeitet mit Daumen und
Zeigefinger meinen Kitzler.
„Hey, ihr beiden Turteltäubchen da hinten. Aussteigen, hier ist Endstation.“ ruft von vorn der
Busfahrer, der gemerkt hat, dass wir noch immer hinten in seinem Bus sitzen.
Er hält uns wohl für ein heimliches Liebespaar. Und ich war so kurz vor dem Orgasmus. Während
mein Unterkörper noch rhythmische Fickbewegungen ausführt, reißt Simon laut lachend seine
Hand aus meiner Hose und gibt mir einen schallende Ohrfeige.
„Du geile, alte Schlampe.“
Laut lachend verlässt er den Bus.
„Die Sichtkontrolle mache ich dann später.“
Ich richte mich mühsam auf und stakse mit weichen Knien hinter ihm her, unter dem verblüfften
Blick des Busfahrers, der in der Mitte des Ganges steht und nichts von unserem Spiel gesehen hat,
bis auf die Ohrfeige, die mir Simon zum Schluss gegeben hat.
Eine Minute danach stehe ich völlig verwirrt, mit fünf roten Fingerabdrücken auf der Wange und
einem feuchten Fleck im Schritt, der sich langsam ausbreitet, auf dem Schulhof. Zum Glück laufen
nur noch ein paar Nachzügler eilig über den Schulhof, die meisten Schüler sitzen schon in ihren
Klassen.
Der Schrebergarten (Teil 14) Pokerrunde mit Folgen
In den ersten beiden Stunden habe ich Englisch. Ich denke die ganze Zeit über an den Brief und das
Foto, das Simon jetzt von mir besitzt. Ich muss schnell handeln, bevor Thorsten noch mehr von den
peinlichen Fotos verteilt. Wenn erst vier oder fünf Leute im Besitz meiner Bilder als Sex-Sklavin
sind und mich damit erpressen können, habe ich keine Chance mehr, jemals aus diesem
Teufelskreis wieder herauszukommen. Aber mindestens heute noch muss ich das „Spiel"
mitspielen. Ich bin gespannt, was mich nach der sechsten Stunde im Aufenthaltsraum erwartet.
Pünktlich nach der sechsten Stunde finde ich mich im Aufenthaltsraum der Oberstufe ein. Jan und
Simon sitzen schon an einem der Tische, zusammen mit zwei weiteren Jungen, die ich nur vom
Sehen her kenne. Ansonsten ist der Raum ziemlich leer, die meisten Schüler, die wie wir heute
Nachmittag noch Sportunterricht haben, sind wohl zum Mittagessen nach Hause gefahren. Die
Pokerpartie ist schon in vollem Gange, Jan und Simon tun so, als hätten sie mich gar nicht bemerkt.
„Darf ich mitspielen?“ frage ich und trete näher an den Tisch heran.
„Kannst Du denn überhaupt Poker spielen?“ grinst Simon mich breit an.
„Wir spielen Straight Poker, es werden also keine Karten getauscht. Mindesteinsatz ist eine Mark,
erhöht wird um mindestens fünfzig Pfennig, maximal um eine Mark pro Runde.“
„Ich hätte nicht gedacht, dass die Einsätze so hoch sind. Kannst Du mir vielleicht 20 Mark leihen?“
frage ich Simon, obwohl ich natürlich weiß, dass er es tun wird.
Sofort zieht er den Stapel Markstücke aus der Tasche und gibt ihn mir.
„Zu hausüblichen Zinsen verkündet er mir dazu.“
Ich wage nicht, zu fragen, was denn die „hausüblichen Zinsen" sind. Ich habe ja sowieso keine
Wahl. Zwischen Jan und einem der beiden fremden Jungen ist noch ein Stuhl frei, den nehme ich
mir und setze mich. Sofort bekomme ich von Simon die ersten fünf Karten zugeschoben. Zwei
Könige. Die Markstücke bilden einen kleinen Turm vor mir auf dem Tisch, jetzt sind es noch 19,
nachdem ich den Mindesteinsatz gebracht habe. Ich bin zuletzt an der Reihe.
Nacheinander erhöhen die beiden fremden Jungen, Jan und Simon um je eine volle Mark. Nun
müsste ich mindestens vier Mark hinlegen, um im Spiel zu bleiben. Dafür sind zwei Könige nun
doch zu wenig. Ich passe also. Simon gewinnt mit zwei Damen und ich ärgere mich.
Beim zweiten Spiel muss ich die Karten austeilen. Die andern lachen über mich, weil ich im
Mischen keine Übung habe und mich ungeschickt anstelle. Aber immerhin habe ich drei Zehner, ein
Blatt, mit dem man schon etwas riskieren kann. Diesmal sind die anderen zurückhaltender, so dass
ich nur mit zwei Mark nachkommen muss und ich erhöhe selbst um eine Mark. In der zweiten
Runde muss ich wieder um zwei Mark nachkommen, erhöhe aber wieder. Am Ende der dritten
Runde bin ich mit 8 Mark im Spiel. Aber leider hat einer der beiden unbekannten Jungen ein
Fullhouse und fast die Hälfte meines Kapitals ist weg.
Ich versuche, vorsichtiger zu spielen, aber wenn ich früh passe, verliere ich jedes Mal mindestens
eine Mark, wenn ich mitgehe, komme ich ganz schnell zu Einsätzen, die ich mir mit dem wenigen
Geld, das ich habe, eigentlich gar nicht leisten kann. Ich frage mich langsam, wie ich es dabei
schaffen soll, bis zum Beginn der Sportstunde im Rennen zu bleiben. In weniger als zehn Minuten
habe ich die Hälfte des Geldes verspielt und es sind noch zwei Stunden.
Zwischendurch gewinne durch ein unwahrscheinliches Glück mit Paar Bauern einen Pott von über
30 Mark, wodurch meine Kasse und meine Stimmung merklich gebessert werden. Aber gleichzeitig
werde ich auch leichtsinniger und nach drei schlechten Runden habe ich das meiste Geld wieder
verspielt und bin wieder bei zehn Mark angekommen.
Bei einem der nächsten Spiele bekomme ich ein Fullhouse mit Assen und Königen, ein echtes
Jahrhundertblatt. Diesmal beschließe ich, aufs Ganze zu gehen. Bei jeder Runde erhöhe ich um eine
Mark. Am Anfang freue ich mich darüber, dass Jan und Simon jedes Mal mitgehen. Die beiden
anderen Jungen steigen aus. Aber schon nach ein paar Runden, in denen sich der Einsatz jedes Mal
um drei Mark erhöht hat, sind von jedem Spieler zehn Mark im Pott ich müsste zwei Mark bringen,
um im Spiel zu bleiben, habe aber nur noch eine Mark. Ich muss mir etwas Geld leihen, um
weiterspielen zu können. Na ja, mit diesem Bombenblatt ist das total risikolos, denke ich.
„Simon, kannst Du mir nochmals 20 Mark leihen?“ frage ich.
Simon sieht mich an, als käme die Frage gänzlich unerwartet. Schließlich grinst er wieder sein
böses Grinsen.
„Was kannst Du mir denn als Sicherheit bieten?“
„Was willst Du denn haben?“ frage ich.
Mir ist fast alles egal, weil ich ja mit meinem Blatt nur gewinnen kann. Die Hauptsache ist, ich
bleibe im Spiel.
„Wie wäre es mit Deinem Slip?“ fragt Simon weiter.
Kommentarlos stehe ich auf, gehe zur Damentoilette am Ende des Flures und komme mit meinem
Stringtanga in der Hand zurück, den ich demonstrativ mitten auf den Tisch zu dem großen Haufen
Markstücken lege. Die Karten habe ich natürlich mitgenommen.
„Eigentlich ist es verboten, mit den Karten in der Hand den Spieltisch zu verlassen. Was ist, wenn
Du Deine Karten heimlich ausgetauscht hast?“ grantelt Simon mich an.
„Und eigentlich hatte ich eher gedacht, du würdest deinen Slip hier bei uns am Tisch ausziehen.“
Trotzdem schiebt er mir einen weiteren Stapel Markstücke über den Tisch und fingert sich mit
einem süffisanten Lächeln den Slip von der Tischplatte. Demonstrativ riecht er daran wie ein
Wäscheliebhaber und verdreht genießerisch die Augen. Ich werde rot, ohne dass ich es verhindern
kann. Anstatt ihn in die Tasche zu stecken, breitet Simon den Slip aus und zieht ihn sich wie eine
Mütze, die eigentlich nur aus zwei Löchern mit einem wenig Stoff dazwischen besteht, über den
Kopf. Dabei zieht er lustige Grimassen.
„Aber weil heute Montag ist, will ich mal nicht so sein.“
Pah. Fast hätte es mich in letzter Sekunde doch noch erwischt. Daran, dass ich die Karten natürlich
nicht hätte vom Tisch wegnehmen dürfen, habe ich nicht gedacht. So ein Glück für mich, dass
Simon heute seinen leichtsinnigen Tag hat.
„Du wirst es noch bedauern, nicht strenger gewesen zu sein,“ triumphiere ich.
„Hier sind die zwei Mark und hier ist mein Blatt. Fullhouse mit Assen und Königen. Dagegen könnt
Ihr nicht anstinken. Also her mit dem Geld und her mit meinem Slip.“
Jan setzt schon an, sein Blatt hinzuwerfen und ich greife schon nach dem Geld, immerhin wieder
über 30 Mark, als Simon uns beide zurückhält. Simon tuschelt etwas zu Jan und sagt dann laut:
„He, noch ist die Partie nicht zu Ende. Jan und ich können immer noch weiter erhöhen.“
Verblüfft sehe ich zu, wie Jan sein Blatt wieder an sich nimmt und um eine Mark erhöht, anstatt
aufzugeben. Simon erhöht ebenfalls um eine weitere Mark. Haben denn beide ein so gutes Blatt,
dass sie gegen mein Fullhouse, das jetzt offen auf dem Tisch liegt, ankommen können? Das kann
eigentlich gar nicht sein, ist so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Ich werde das Spiel also
mitmachen und erhöhe ebenfalls.
Sollen sich Jan und Simon doch um Kopf und Kragen spielen. Nach genau sechs Runden ist mein
Geld wieder weg und auf dem Tisch liegen jetzt fast100 Mark, ein Riesenhaufen Markstücke. Aber
wieder muss ich um zwei Mark nachkommen und ich habe kein Geld mehr zum Setzen.
„Leihst Du mir noch mal zwanzig Mark?“ frage ich Simon, doch der fängt nur laut zu lachen an.
„Du blöde Kuh,“ prustet Simon schließlich los.
„Ich werde Dir gerne nochmals 20 Mark leihen, wenn wir uns über die damit verbundene Sicherheit
einigen können. Aber erst nach diesem Spiel. Weil Du nämlich jetzt verloren hast, wenn du die
letzten zwei Mark Einsatz nicht mehr bringen kannst.“
Jetzt erst begreife ich die gemeine Strategie von Simon. Obwohl beide bestimmt nur ein mieses
Blatt haben, kann ich sie doch nicht daran hindern, so lange zu erhöhen, bis ich nicht mehr
nachkommen kann. Dann habe ich verloren, egal, was für ein Blatt ich auf der Hand habe. Mit
Tränen in den Augen muss ich zusehen, wie Simon mit einem Paar Damen gewinnt und seinen
Gewinn auch noch brüderlich mit Jan teilt. Beide grinsen mich an wie ein Paar Lausbuben, die
gerade jemandem einen riesigen Streich gespielt haben und dieser Jemand bin ich.
Dazu kommt noch, dass ich nicht nur meinem Slip auf Wiedersehen sagen muss, sondern mir schon
wieder bei Simon Geld leihen muss, um weiterspielen zu können. Es fehlt noch immer mehr als
eine ganze Stunde bis zum Beginn der Sportstunde. Und Thorstens schriftlicher Befehl, dass ich bis
zur letzten Sekunde mitspielen muss, war absolut unmissverständlich. Diesmal muss ich als
Sicherheit meine Sportsachen abgeben, die ich eigentlich in einer Stunde wieder brauche. Aber der
Rest Widerstand, den ich noch hatte, ist jetzt gebrochen und mir ist inzwischen sowieso alles egal.
Den Rest der Zeit bringe ich auf denkbar einfachste Weise hinter mich: Ich setze den Grundeinsatz
von einer Mark bei jedem Spiel und gebe jedes Mal in der ersten Runde auf. So verliere ich bei
jedem Spiel eine Mark. Jedes Mal, wenn meine zwanzig Mark alle sind, leihe ich mir bei einem
meiner Mitspieler neue zwanzig Mark. Die letzten Sicherheiten, die ich abgebe, bevor der Gong zur
Sportstunde ertönt, sind mein Hausschlüssel an den unbekannten Jungen rechts neben mir, der
eigentlich Sandro heißt, wie ich erst zum Schluss erfahre und mein Personalausweis an Jan.
Insgesamt habe ich 120 Mark Schulden, die sich so zusammensetzen:
Betrag Gläubiger Sicherheit
20 Mark Simon Slip
20 Mark Simon Sportsachen
20 Mark Jan Schultasche mit Inhalt
20 Mark Erik Führerschein
20 Mark Sandro Hausschlüssel
20 Mark Jan Personalausweis
„Bitte, ich brauche doch wenigstens meine Sportsachen,“ flehe ich Simon an, während die anderen
Jungen mit ihren Sicherheiten in der Hand abziehen.
„Wie soll ich denn sonst zum Sportunterricht gehen?“
Simon tut einen Augenblick so, als müsse er erst überlegen.
„Hm, ich würde Dir vorschlagen, die Sportsachen gegen Deine normalen Sachen zu tauschen. Ich
gebe Dir Dein Sportzeug zurück und nehme dafür alles, was Du jetzt anhast, als Sicherheit.“
„Du bist echt bekloppt,“ schimpfe ich.
„Denkst Du, ich ziehe mich nackt aus und laufe nackt über den Hof zur Turnhalle herüber? Wie soll
das denn gehen?“
„Ich bin weniger bekloppt als Du denkst,“ grinst Simon.
„Gleich habe ich ebenfalls Sportunterricht, nur in einer anderen Gruppe. Du musst Dich nur in der
Jungenumkleide umziehen. Dann kannst Du mir Deine Kleider geben und ich gebe Dir dafür Dein
Sportzeug. Und nach dem Sport geht der Tausch wieder zurück. Dann kannst Du nach Hause gehen
und ich habe wieder das Sportzeug. Na los, Du hast sowieso keine andere Chance.“
Ein paar Minuten später stehen wir in zwei Gruppen vor der Sporthalle, in einer Gruppe die
Mädchen, in der anderen die Jungen. Beim Herüber spähen kann ich erkennen, wie Simon den
anderen Jungen wohl von der Pokerpartie und den Sicherheiten erzählt. Er erzählt wohl auch von
dem bevorstehenden Ereignis, reicht auch meinen Slip in der Runde herum. Jan und Erik und
Sandro zeigen ihre Sicherheiten ebenfalls herum, auch den Ausweis und den Führerschein, auf
denen mein Foto zu sehen ist. Immer mehr Jungen starren mich unverhohlen an. Während der
Sportlehrer schon von innen den Eingang zur Turnhalle öffnet, schwenkt Simon meinen Slip wie
eine Trophäe über seinem Kopf hin und her und grölt dabei wie ein Indianerhäuptling zum Angriff.
Herr Dressen, unser Sportlehrer, schüttelt den Kopf, als er Simon meinen Slip schwenken sieht und
ich kann es nicht verhindern, dass ich hochrot werde, obwohl der Lehrer doch gar nicht weiß, dass
es gerade mein Slip ist, den Simon in der Hand hält. Als ein großer Pulk drängeln sich Jungen und
Mädchen durch den Eingang zur Sporthalle. Dahinter liegt ein langer, gerader Gang. Links sind die
Eingänge zur Mehrzweckhalle, die je nach Bedarf als eine große Turnhalle genutzt oder in oder
mehrere kleine Hallen aufgeteilt werden kann. Rechts sind die Eingänge zu den Umkleideräumen
und Duschen.
„Die Mädels in Umkleide 3, die Jungen in Umkleide 5,“ ruft Herr Dressen und geht uns voran, auf
seine eigene Lehrerumkleide zu.
Während sich die beiden Gruppen entmischen, gehe ich mit den Jungen an der Tür zur
Mädchenumkleide vorbei. Ich spüre die Blicke der anderen Mädchen in meinem Rücken, höre die
Jungen miteinander leise reden. Simon hat uns wirklich keinen Mist erzählt. Sie kommt tatsächlich
mit. Meine Knie werden weich, jetzt bloß nicht umdrehen, denke ich. Noch 10 Meter. An dem
Raunen und Tuscheln hinter mir merke ich, dass sich am Eingang der Mädchenumkleide ein
Grüppchen gebildet hat. Ich reiße mich zusammen und versuche, die letzten Meter möglichst
sicheren Schrittes hinter mich zu bringen. Die Umkleideräume sind alle gleich. Ringsherum an den
Wänden sind lange Bänke und Garderobenhaken, eine Tür geht zum Flur hinaus, die andere Tür
führt in die Gemeinschaftsdusche.
Ich sehe mich nach einem freien Platz um, dabei stehe ich mitten zwischen ca. 20 Jungen meines
Alters, die mich mehr oder weniger ungeniert anstarren. Simon steht im hinteren Bereich des
Raumes und winkt zu mir herüber.
„Hier, Pauline, Ich habe Dir extra einen Platz freigehalten.“
Simon hat den anderen Jungen offenbar genauestens erzählt, auf was für eine Abmachung ich mich
eingelassen habe. 40 Augenpaare folgen jeder meiner Bewegungen, als ich zu dem für mich
reservierten Platz auf der Umkleidebank gehe. Keiner der Jungen macht irgendwelche Anstalten,
sich selbst umzuziehen, sie wollen erst meine Vorstellung genießen.
„Okay, ich bin da,“ sage ich zu Simon.
„Wo sind meine Sportsachen?“
„Gib mir zuerst die Kleider, die Du jetzt anhast,“ antwortet Simon und schwenkt dabei die Tasche
mit meinen Sportsachen vor meinen Augen.
Dann öffnet er sie und beginnt, meine Sportsachen vor sich auf der Bank auszubreiten. Das
zweiteilige Trikot aus Baumwolle, die weißen Hallenschuhe mit den bunten Streifen, den Sport-BH
und den Ersatz-Slip, den ich immer dabei habe.
„Nun, willst Du Dich nicht langsam ausziehen?“ fragt er dann.
„Wie lange sollen wir noch warten?“
Ich sehe ein, dass es keinen Sinn macht, mich vor den anderen Jungen mit Simon zu streiten. Zuerst
streife ich die leichten Leinenschuhe von den Füßen, dann ziehe ich das T-Shirt über den Kopf. Ein
Raunen geht durch die Menge, als meine Brüste nackt sind. Ich gebe mir keine Mühe, mich vor den
Jungs zu verbergen. Irgendwie merke ich, dass es mir auch Spaß macht, zuzusehen, wie 20 Jungen
bei meinem Anblick die Augen herausfallen und die Hosen sich ausbeulen. Als ich schließlich die
Shorts herunter streife und nackt vor den Jungen stehe, wird das Raunen stärker.
„Sie hat wirklich kein Höschen drunter gehabt,“ höre ich heraus und „sie ist sogar untenrum ganz
blank rasiert.“
„So, meinen Teil der Abmachung habe ich erfüllt, jetzt gib mir meine Sportsachen,“ fordere ich von
Thorsten.
Splitterfasernackt und mit noch immer rotem Kopf stehe ich mitten in einem voll besetzten JungenUmkleideraum. 20 Augenpaare sind auf meine nackten Titten und meine blanke Muschi fixiert und
ich gebe mir keinerlei Mühe, mich irgendwie zu bedecken. Meine Nervosität hat auch nachgelassen.
Schließlich ist es nichts Neues, was ich hier tue, schon 100-mal habe ich mich an diversen FKKStränden vor anderen Leuten ausgezogen. Nur die Umgebung ist ungewohnt, aber das macht auch
nichts. Es ist eine Art Wette, die ich verloren habe und nun bezahle ich den Preis dafür. Außerdem
bieten die Jungen um mich herum nicht gerade einen Anblick, der mir Angst einflößen würde. Die
meisten stehen wie festgewachsen an ihren Plätzen und starren mich unverwandt an. Einigen steht
der Mund offen, die meisten haben ein deutliches Problem, ihre Erektion zu verbergen.
Simon gibt mir nur das zweiteilige Trikot. Den Slip und die Hallenschuhe steckt er wieder in die
Tasche zurück.
„Die anderen Sachen brauchst Du nicht.“
Schnell schlüpfe ich in die beiden Kleidungsstücke. Ich weiß allerdings, dass der hauchdünne Stoff
des Trikots kaum etwas von meinem Körper verbirgt, wenn ich keine Unterwäsche darunter habe.
Ohne den BH hüpfen meine Titten bei jedem Schritt unter dem Oberteil des Trikots gut sichtbar auf
und ab.
Das Höschen ist an den Beinen so weit ausgeschnitten, dass man von unten hinein sehen kann.
Wenn ich nicht aufpasse, werden die anderen beim Sport mehr als einen Blick auf meine nackte,
rasierte Muschi werfen können. Sofort, nachdem ich „komplett" angezogen bin, werde ich hinaus
geschickt. Damit ich nicht zuschauen kann, wie die Jungen sich umziehen. Ich bin als eine der
Ersten in der Turnhalle. Nur Rita, Petra und Monique sind schon da und unterhalten sich angeregt,
wohl über mich, denn das Gespräch hört abrupt auf, als ich die Halle betrete. Eine Weile gucken wir
uns schweigend gegenseitig an, dann entschließt sich Rita, die Stille zu durchbrechen.
„Habe ich richtig gesehen, dass Du Dich mit den Jungen zusammen umgezogen hast?“
„Ja antworte ich. Es war eine Art Wette, die ich verloren habe. Und der Preis war, dass ich mich
heute bei den Jungen umziehen muss.“
„Und was hättest Du bekommen, wenn Du gewonnen hättest?“
„Nun es war nicht direkt eine Wette, sondern ich habe beim Poker verloren und meine Sportsachen
als Sicherheit für meine Spielschulden an Simon verpfändet. Und um meine Sportsachen zu
bekommen musste ich ihm stattdessen meine Straßenkleider dalassen. Deshalb muss ich mich jetzt
vorher und nachher mit den Jungen zusammen umziehen.“
Ich merke, wie ich bei der komplizierten Erklärung rot werde und die Augen senke. Das liegt zum
Teil auch daran, dass Rita und ich uns absolut nicht mögen, sondern Intimfeindinnen sind. Rita
zieht die Augenbrauen fragend hoch und schaut mich an, sagt aber nichts. Ich frage mich, ob sie
schon entdeckt hat, dass ich heute weder Slip noch BH unter dem Sportzeug anhabe.
Nach und nach kommen jetzt auch die andern Mädchen und Jungen in die Halle. Die Mädchen
tuscheln untereinander und schauen mich wieder neugierig bis entsetzt an. Aber ich habe keine
Lust, den anderen Puten 20-mal zu erklären, warum passiert ist, was sie eben gesehen haben. Es
wird sich ja sowieso in Windeseile herumsprechen. Also halte ich mich abseits und warte in einer
Ecke geduldig darauf, dass der Unterricht beginnt.
Nach ein paar Minuten kommt auch Herr Dressen, jetzt im Trainingsanzug. Er zählt kurz ab, ob alle
anwesend sind, dann beginnt er den Unterricht. Wegen des Mangels an Sportlehrern werden in den
Stufen 12 und 13 wieder Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet, deshalb sind auch die
Jungen, bei denen ich mich eben umgezogen habe, wieder vollzählig dabei.
Der Schrebergarten (Teil 15) Sportunterricht
Die Sportstunde wird für mich zu einer Art Spießrutenlauf. Am Anfang müssen wird zum
Aufwärmen rund um die Halle laufen und dazwischen immer wieder verschiedene Übungen
machen. Beim Laufen die Knie anheben, Liegestütze, sogenannte „Klappmesser" für die
Bauchmuskeln, Übungen an der Sprossenwand und so weiter. Nicht nur, dass meine vollen Brüste
bei jedem Schritt auf und ab wippen, sondern jede zweite Übung ist irgendwie dazu geeignet, meine
rasierte Muschi zu entblößen.
Am schlimmsten ist die Übung, bei der man auf dem Boden sitzen und die Beine gestreckt und
gegrätscht in der Luft halten muss, so dass die Fersen etwa zehn Zentimeter über dem Boden
schweben. Im Nu bin ich von einem Pulk Jungen umlagert, die bei jeder Übung nichts Eiligeres zu
tun haben, als sich um die optimale Aussicht auf meine Kostbarkeiten zu balgen. Überall sehe ich
deutliche Ausbuchtungen in den Hosen. Es dauert nicht lange, da merkt auch der Sportlehrer, dass
etwas los ist. Kurz danach merkt er auch, was. Ich laufe auf ihn zu, wobei ich bei jedem Schritt das
Knie bis zur Hüfte hochhebe und eine Sekunde lang schaut er mich genau an.
Dabei merke ich, wie der Stoff im Schritt meiner Hose zur Seite rutscht und für den Bruchteil einer
Sekunde den Blick auf meine blanke, rasierte Muschi freigibt. Sofort wird Herr Dressen Tomatenrot
und schaut weg. Danach vermeidet er für den Rest der Stunde den Blickkontakt mit mir, aber ich
merke auch, dass er sich dazu zusammenreißen muss. Gleichzeitig merke ich auch, dass es mir
gefällt, wie die Jungen und auch Herr Dressen auf mich reagieren. Am Anfang habe ich noch
versucht, mich so zu bewegen, dass möglichst wenig zu sehen ist, aber nun werde ich vorwitzig und
hüpfe völlig ungeniert umher.
Nach dem Aufwärmen geht es weiter mit Barrenturnen. Zwei Barren werden aufgestellt und vier
Jungen ausgelost, die „Hilfestellung" machen müssen. Ausgerechnet Simon, Mark, Markus und
Thomas trifft das Los, die größten Machos der ganzen Schule. Je zwei Jungen müssen sich rechts
und links neben einen Barren stellen und aufpassen, dass der Junge oder das Mädchen, das gerade
die Übung macht, nicht herunterfällt. Meistens beschränkt sich die Hilfestellung darauf, mit
erhobenen Händen so da zustehen, dass man in Sekundenbruchteilen zugreifen kann, falls jemand
das Gleichgewicht verliert. Bei den Jungen passiert sowieso nie etwas und die Mädchen schimpfen
meistens sofort los, wenn sie von einem der „Helfer" angefasst werden.
Bei mir ist das natürlich anders. Angestachelt durch den Anblick, den ich soeben geboten habe und
noch biete, legen die beiden „Helfer" an meinem Barren, Mark und Thomas, gleich bei der ersten
Übung Hand an mich. Die Übung ist einfach, aber ich widerspreche nicht, als ich an beiden
Oberschenkeln von Marks und Thomas' kräftigen Händen gepackt werde. Mit dem zusätzlichen
Schwung, den die beiden mir geben, fliege ich einen halben Meter weiter als geplant und lande
ziemlich unsanft am Rand der Schaumstoffmatte. Herr Dressen sieht gezielt weg, um durch meinen
Anblick nicht in Bedrängnis zu kommen.
Mark und Thomas werden bei jeder Übung dreister, ihre Hände wandern näher zu meiner Muschi
hin. Gegen Ende der Übung werde ich bei jedem Mal von den beiden direkt nach dem Absprung in
Empfang genommen und halb über den Barren getragen. Ihre Hände sind jetzt jedes Mal ganz dicht
an meiner Muschi, die inzwischen wieder ziemlich feucht ist. Mein ganzes Trikot ist nassgeschwitzt
und klebt an meiner Haut. Meine Brüste mit den harten Nippeln und meine Schamlippen zeichnen
sich deutlich unter dem hauchdünnen Stoff ab.
Nur die anderen Mädchen schauen mich böse an, weil die ganze Aufmerksamkeit der Jungen jetzt
mir gilt. Ein paar der Mädels haben ihre Freunde unter den Jungen in der Turnhalle. Früher hätte ich
mich niemals getraut, in einem solchen Aufzug in der Turnhalle zu erscheinen und geschehen zu
lassen, was gerade passiert. Aber durch das Wochenende im Schrebergarten muss wohl irgendwie
eine Sicherung in mir durchgebrannt sein.
Die letzte halbe Stunde wird Basketball gespielt. Das ist für die anderen Mädchen die Gelegenheit,
Rache an mir zu nehmen. Die Halle wird mit Bänken geteilt und Mädchen und Jungen spielen
getrennt in je zwei Mannschaften. Auch jetzt schaut Herr Dressen, der der Schiedsrichter ist,
geflissentlich weg und ich bekomme diverse Male die Ellenbogen meiner gereizten Mitschülerinnen
zu spüren.
Nach dem Sport muss ich natürlich wieder in den Umkleideraum der Jungen zurück. Diesmal
verlässt Herr Dressen als Letzter die Halle und so bekommt er auch mit, wie ich am Umkleideraum
der Mädchen vorbeigehe und in dem anderen Raum verschwinde. Er bekommt auch mit, wie Petra
mich anrempelt, mir den Ellenbogen in die Seite rammt und mich böse anzischt.
„Du dreckige Schlampe.“
Gleich streife ich die verschwitzen Sachen von meinem Körper, stelle mich vor Simon hin und gebe
ihm das feuchte Päckchen.
„Und jetzt gib mir meine normalen Kleider wieder.“
An mehreren Stellen an der Hüfte und an den Armen habe ich blaue Flecken von den Rempeleien
der anderen Mädchen. Simon hält sich die Nase zu.
„Aber erst duschen, Mädchen. Du stinkst ja wie ein Iltis.“
Ich stelle mich also zuerst unter die Dusche und 20 Jungen folgen mir, noch immer im Sportdress.
Es ist ja allgemein bekannt, dass Jungen Schweine sind, die sich nach dem Sport nicht duschen,
sondern lieber stinkend in die nächste Stunde gehen.
So stehe ich nun nackt unter der Dusche und um mich herum stehen 20 Jungen in verschwitzen
Sportklamotten, die jede meiner Bewegungen gebannt verfolgen, aber selbst keinerlei Anstalten
machen, sich auch auszuziehen. Bin ich eine Exhibitionistin, eine Masochistin? Ich gebe zu, dass es
mich aufgeilt, hier zu stehen und mich vor 20 starrenden Augenpaaren ausgiebig einzuseifen, dann
den Schaum abzuspülen und mich gründlich mit einem Handtuch abzurubbeln. Es macht mir sogar
umso mehr Spaß, dadurch dass ich scheinbar gezwungenermaßen hier stehe.
Natürlich hätte ich mich auch vom Sport abmelden und einfach nach Hause gehen können. Wenn es
zu einem nächsten Mal kommt, muss ich es so einrichten, dass ich von den Jungs hier eingeseift
und abgetrocknet werde, fährt es mir durch den Kopf. Aber es muss wieder wie eine verlorene
Wette oder so etwas aussehen. Wieder fangen die Jungen erst an, sich umzuziehen, nachdem ich
fertig bin und den Raum verlassen habe. Monique erwartet mich vor dem Ausgang.
„Wie war es?“
Ich erzähle ihr alles, was in der Zwischenzeit passiert ist. Sie lacht laut auf, als ich erzähle, dass die
Jungens sich immer erst umgezogen haben, nachdem ich weg war. Dann sagt sie:
„Du hast am Wochenende versprochen, drei Nachmittage bei uns zuhause zu verbringen. Morgen
ist der erste Nachmittag. Aber heute fahren wir noch zu Dir, damit ich den Inhalt Deines
Kleiderschranks durchsehen kann. Ein paar Sachen, die ich umändern will, werde ich sofort
mitnehmen.“
„Aber ich habe gar keinen Schlüssel von zu Hause,“ stöhne ich.
„Den hat doch Sandro.“
„Ich habe schon mit Sandro gesprochen,“ sagt Monique lachend.
„Er weißt fast alles über Dich. Und er war einverstanden, dass ich von deinem Schlüssel eine Kopie
machen lasse.“
Lachend schwenkt sie den Schlüsselbund vor meinen Augen.
Gegen fünf Uhr verlässt Monique mich wieder, mit zwei riesigen Plastiktüten, in denen die Hälfte
meiner Kleider steckt. Sie will sie Um schneidern, hat sie gesagt. Ich bin jetzt allein zuhause. Meine
Oma ist bei einer Bekannten zum Bridge eingeladen und mein kleiner Bruder Jonas spielt noch mit
seinen Freunden Fußball. Splitterfasernackt stehe ich in der Wohnungstür und sehe Monique die
Treppen hinunter nach. Sie hat darauf bestanden, dass ich mich nackt ausziehen soll, gleich
nachdem sie gesehen hat, dass wir allein zuhause waren. Noch eine ganze Stunde lang wandere ich
nackt in der Wohnung umher, setze mich mal ins Wohnzimmer, mal in die Küche und denke über
meine Situation nach.
Was in der Schule passiert ist, ist eigentlich gar nicht so schlimm, nichts als eine mehr oder weniger
harmlose Wette. So wird es zumindest für diejenigen aussehen, die den Hintergrund und die ganze
Geschichte vom Schrebergarten und meiner Sklaverei nicht kennen. Bestimmt wird es sich wie ein
Lauffeuer an der Schule herum sprechen, aber mir wird nichts passieren außer dass ich den Ruf
bekomme, ein Flittchen zu sein.
Bis jetzt gibt es außer mir nur drei Menschen, die die ganze Geschichte kennen. Thorsten, Monique
und Gunnar. Jan und Simon kennen den Teil am Baggersee, wie viel Monique Sandro erzählt hat,
damit er ihr den Schlüssel gibt, weiß ich nicht. Ich höre einen Schlüssel an der Wohnungstür und
verziehe mich schnell in mein Zimmer, um mich anzuziehen.
Es ist Jonas, der vom Spielen nach Hause kommt. Ich streife mir einen engen schwarzen Pullover
und eine alte Jeanshose über. Viele Kleider habe ich ja sowieso nicht mehr zur Auswahl, nachdem
Monique mehr als die Hälfte meiner Sachen mitgenommen hat. Aber Jonas beachtet mich kaum. Er
geht sofort in die Küche und fängt an, den Kühlschrank zu plündern.
Ein halbe Stunde später geht die Türklingel. Diesmal ist es Thorsten. Er trägt seine weiße
Leinenhose, die er nur zum Ausgehen anzieht, ein blaues Jeanshemd und hellbraune Slipper. In der
Hand hält er eine schwarze Plastiktüte. Ich wage nicht, ihn zu fragen, was darin ist. Wir gehen
zusammen in mein Zimmer und Thorsten setzt sich auf mein Bett. Die Tüte hat er vorher auf
meinem Schreibtisch abgelegt. Ich selbst bleibe in der Tür stehen. Thorsten sieht mich fragend an.
„Nun? Willst Du Dich nicht ausziehen?“ fragt Thorsten schließlich.
„Und was ist, wenn mein Bruder hereinkommt?“ frage ich zurück.
„Außerdem ist das Wochenende vorbei und ich kann wieder tun und lassen, was ich will." -„Schließ
die Tür halt ab,“ antwortet Thorsten und ignoriert dabei meine Weigerung, mich auszuziehen
einfach.
Mechanisch drehe ich mich um und drehe den Schlüssel im Schloss herum. Dann streife ich
Pullover und Jeanshose ab. Schon stehe ich wieder nackt vor meinem Freund. Komm her und setz
dich auf meinen Schoß befiehlt Thorsten jetzt. Als ich gehorche, greift er mir mit der einen Hand an
den Busen und mit der anderen Hand zwischen die Beine. Eine Weile sitze ich einfach so da und
lasse es zu, dass Thorsten meine Brüste und meine Muschi untersucht. Es ist weniger ein zärtliches
Streicheln als eine Art Inspektion, die Thorsten an mir durchführt. Er zwickt in meine Brustwarzen
um zu sehen, wie sie steif werden, wiegt meine Brüste in der Hand und kontrolliert, ob meine
Muschi auch sauber rasiert ist. Zuletzt zwirbelt er meinen Kitzler zwischen Daumen und
Zeigefinger hin und her und beobachtet dabei meine Reaktion.
Ich spreize die Beine etwas weiter, um seiner Hand ungehinderten zugriff zu meinen Teilen zu
gewähren. Ich merke dabei, dass es mich geil macht, so erniedrigend behandelt zu werden. Thorsten
merkt es auch, er spürt die Feuchtigkeit an seinen Fingern. Langsam aber stetig zwirbelt er meinen
Kitzler immer fester, bis ich vor Schmerz kleine spitze Schreie ausstoße. Aber auch jetzt noch
macht es mich geil und ich wehre mich nicht. Ich sitze einfach nur mit gespreizten Beinen auf
Thorstens Schoß und lasse es zu, dass er mir Schmerzen zufügt.
Nach einer oder zwei Minuten kommt der Orgasmus, aber der Höhepunkt ist flacher als beim Sex
und er lässt mich irgendwie unerfüllt zurück. Ich will mehr von Thorsten. Er zieht seine Hand von
meiner Muschi zurück und riecht daran. Seine Finger glänzen von meinem Schleim.
„Hey, du bist gerade eben gekommen, nur weil ich deinen Kitzler gezwickt habe, oder?“ fragt er
erstaunt.
Anstatt zu antworten senke ich nur den Blick zu Boden. Was sollte ich auch sagen. Das ich eine
Masochistin bin, die darauf steht, gedemütigt zu werden und die allein durch Schmerzen sogar
einen Orgasmus kriegen kann? Ich habe mich schließlich selbst noch nicht an den Gedanken
gewöhnt, dass sich mein Leben von nun an wohl total verändern wird.
Thorsten greift zum Schreibtisch hinüber und nimmt eine kleine Tube aus der schwarzen
Plastiktüte. Ich kann die Aufschrift nicht erkennen und wage noch immer nicht, ihn einfach zu
fragen, was in der Tube ist.
Er schraubt sie auf, drückt einen fingerlangen Strang weißgelbe Salbe heraus und beginnt, die Salbe
mit der flachen Hand in meine linke Brust einzumassieren. Zuerst fühlt sich die Salbe angenehm auf
der Haut an, aber nach ein paar Sekunden wird meine Brust erst warm, dann immer heißer.
„Was ist das für eine Salbe?“ frage ich nach.
„Rheumasalbe,“ antwortet Thorsten lachend.
„Mit Pfefferextrakt, steht jedenfalls auf der Tube. Soll sehr Durchblutungsfördernd sein.“
Durchblutungsfördernd? Meine linke Brust brennt wie Feuer. Thorsten ist mit der einen Seite fertig
und drückt einen zweiten Strang Salbe in seine Hand, um sich auch noch meiner rechten Brust
anzunehmen.
„Bitte nicht,“ wimmere ich, mache aber noch immer keine Anstalten, mich zu wehren, was
Thorsten wohl als Aufforderung zum Weitermachen versteht.
Und so kommt auch noch meine rechte Brust in den Genuss der brennend heißen Salbe. Die Haut
verfärbt sich tomatenrot, so als ob ich einen starken Sonnenbrand hätte und brennt wie von tausend
Nadelstichen. Sogar die Nippel hat Thorsten nicht ausgespart. Beide Nippel sind nach kurzer Zeit
knallhart und dick angeschwollen. Abwechselnd die Zähne zusammenbeißend und nach Luft
schnappend sitze ich noch immer splitternackt auf Thorstens Schoß. Ich bin nicht gefesselt und
habe beide Arme frei. Jederzeit könnte ich Thorsten aus unserer Wohnung hinauswerfen, wenn ich
wollte. Aber stattdessen sitze ich einfach da, merke wie mir vor Schmerz ein paar heiße Tränen die
Wangen herunterlaufen und lasse alles ohne Gegenwehr mit mir machen.
„Ich möchte nachher noch mit Dir in die Stadt gehen und dich zu einem Eisbecher einladen,“ sagte
Thorsten verführerisch lächelnd.
„Aber vorher muss ich noch deine Muschi hiermit eincremen.“
„Bitte nicht die Muschi,“ stammle ich entsetzt.
Das ist wirklich zu viel für mich. Trotzdem liege ich eine Minute später rücklings auf meinem Bett,
spreize die Beine so weit wie möglich und sehe Thorsten dabei zu, wie er sich über mich beugt, um
einen Strang von der höllischen Salbe zwischen meinen Beinen zu verteilen. Im Nu stehen auch
meine Schamlippen und mein Kitzler lichterloh in Flammen. Ohne ein Wort zu sagen, tritt Thorsten
einen Schritt zurück und sieht mir dabei zu, wie ich mich vor Schmerz stöhnend auf meinem Bett
hin und her winde.
Nach einer Minute wendet er sich grinsend von mir ab und meinem Kleiderschrank zu, um aus
meinem kleinen Restbestand an Kleidern etwas Passendes zum Ausgehen für mich herauszusuchen.
Während ich so daliege und versuche, mich von den brennenden, pochenden Schmerzen an meinen
Brüsten und meiner Muschi abzulenken, gehen mir die irrsten Gedanken durch den Kopf. Ich
denke. „Ich bin diesmal sexuell nicht besonders erregt, warum wehre ich mich nicht einfach? Es ist,
als wenn ich außerhalb meines eigenen Körpers stehen und mich selbst von außen beobachten
würde. Fast wie ein unbeteiligter Forscher untersuche ich mein eigenes Verhalten. Ich frage mich
selbst. Wieso lässt sich dieses seltsame Mädchen freiwillig foltern?" Der Gedanke hilft mir, die
alarmierenden Signale, die meine gereizten Nervenenden in Brust und Muschi durch meine Körper
jagen, einigermaßen zu verdrängen.
Thorsten hat mir einen dunkelbraunen, enganliegenden Winterpullover mit Rollkragen und einen
schwarzen Minirock aus Wildleder ausgesucht. Dazu ein Paar schwarze Lackpantoletten mit 12 cm
hohen Bleistiftabsätzen. Er wirft die Teile einfach neben mir aufs Bett. Zieh diese Sachen an. Einen
Slip oder BH bekomme ich offenbar nicht. Die Reibung der rauen Wolle steigert den Schmerz in
meinen lichterloh brennenden Brüsten noch, als ich mir stöhnend den engen Pullover überstreife.
Um den Minirock anzuziehen muss ich vom Bett aufstehen. Dabei merke ich erst, wie unsicher ich
jetzt auf den Beinen bin. Ich muss sogar zweimal ansetzen, um mit den Füßen zuerst in den
Minirock einzusteigen, weil ich beim ersten Versuch beinahe das Gleichgewicht verliere.
Schließlich stehe ich ausgehfertig, aber nur halb bei Bewusstsein, vor Thorsten. Schwankend
versuche ich, auf meinen hochhackigen Pantoletten mit den Bleistiftabsätzen einigermaßen das
Gleichgewicht zu halten. Der Rock reicht unten gerade ein paar Zentimeter weit über meine rasierte
Muschi herüber, ich werde mich nachher weder setzen noch vornüber beugen können, ohne dass die
Passanten einen exzellenten Ausblick auf meine Muschi bekommen, die jetzt sicher so rot wie ein
Pavianarsch ist.
Außerdem ist der dicke Winterpullover viel zu heiß für die Jahreszeit. Als wenn mir nicht sowieso
schon viel zu heiß wäre. Mein Bruder Jonas schaut uns aus seinem Zimmer heraus neugierig nach,
als Thorsten und ich über den Flur zum Treppenhaus gehen. Obwohl ich normalerweise nie
Probleme mit hohen Absätzen habe, bin ich jetzt extrem wackelig auf den Beinen, so dass Thorsten
mich fast stützen muss. Die Hitze fließt in Wellen durch meinen Körper, mein Gesicht ist knallrot
und mir ist ein bisschen schwindelig.
Der Schrebergarten (Teil 16) Neue Befehle von Thorsten
„Zeigst du dich deinem Bruder Jonas oft nackt?“ fragt Thorsten, während wir die Marmortreppe
hinunter gehen.
„Nein, Nie.“
The upper Floor
„Ziehst du dir denn immer etwas an, wenn du ins Bad gehst und schließt du die Badezimmertür
hinter dir ab?“
„Ja, immer.“ antworte ich.
„Ich möchte, dass sich das sofort ändert. Du wirst ab sofort nie mehr deine Zimmertür oder die die
Badezimmertür abschließen und du wirst dich deinem kleinen Bruder so oft wie möglich nackt
zeigen. Wie du das hinkriegst, ist mir egal, aber ich möchte, dass dein Bruder dich ab heute
mindestens drei Mal täglich nackt sieht. Außerdem darfst du ihn niemals aus dem Zimmer schicken,
in dem du dich gerade aufhältst und du darfst niemals von dir aus ein Gespräch beenden, besonders
dann nicht, wenn du gerade nackt bist!“
Ich frage mich, wie Jonas wohl auf mein verändertes Verhalten reagieren wird, wenn ich mich ihm
von jetzt an regelmäßig nackt zeige. Und dann erst meine Eltern, wenn sie von ihrer Reise
zurückkommen. Aber ich kann die Gedanken, die mir durch den Kopf schießen, nicht festhalten zu
stark ist das Brennen an meinen empfindlichsten Stellen, das mir jede Konzentration raubt. Es hätte
wohl auch sowieso keinen Sinn, Thorsten widersprechen zu wollen.
„Drittens musst du dich ab sofort immer stehend mit deinem Bruder unterhalten, besonders, wenn
Du gerade nackt bist. Egal, ob du gerade sitzt oder liegst. Wenn er kommt, musst du sofort
aufstehen und darfst dich auch nicht mit den Händen bedecken oder ihm den Rücken zuwenden. Ist
das klar?“
„Ja!“ sage ich nur und sehe vor mir zu Boden.
Unten auf dem Bürgersteig vor unserm Haus ist Kopfsteinpflaster, wodurch das gehen in den
hochhackigen Schuhen nicht gerade einfacher wird. Die Pantoletten, auch Mules genannt, haben
keinen Halt an der Ferse, so dass der Fuß leicht aus dem Schuh herausrutschen kann. Meine
Pantoletten haben außerdem 12 cm hohe Bleistiftabsätze. Unsicher stakse ich die Straße entlang.
Thorsten zerrt mich schweigend hinter sich her. Alle paar Schritte muss er mich am Ellenbogen
stützen, weil ich mit den Absätzen immer wieder auf dem holprigen Pflaster ausrutsche. Außerdem
ist die Straße jetzt am frühen Abend ziemlich belebt und bei jedem Schritt habe ich den Eindruck,
dass der Saum meines Rockes hochrutschen und den Passanten den Blick auf meine rasierte Muschi
freigeben könnte.
Mit beiden Händen versuche ich hektisch, immer wieder meinen Rock glattzustreichen und den
Saum herunterzuziehen. Aber Thorsten zieht mich rücksichtslos hinter sich her. Männer und
Frauen, die uns begegnen, zeigen teilweise völlig unterschiedliche Reaktionen auf meinen Anblick.
Einige Frauen starren mich wütend an, andere schauen eher mitleidig. Sie denken wohl, dass ich
mich sehr schämen muss, in diesem Nuttenhaften Aufzug über die Straße zu gehen, weil mein
Gesicht so tiefrot angelaufen ist. Die Männer gucken einfach nur auf meinen Minirock, die langen,
nackten Beine und die hochhackigen Schuhe.
Es geht ein paar Straßen entlang, bis wir schließlich eine italienische Eisdiele erreichen. Thorsten
geht mit mir ins Innere der Eisdiele, das ist ein kleiner Raum mit vier runden Tischen. Hier ist außer
uns und dem Kellner niemand, weil alle Gäste wegen des schönen Wetters draußen sitzen. Ohne
mich zu fragen, was ich essen möchte, bestellt Thorsten einen Amaretto für mich und Bananensplit
für sich selbst. Der Kellner ist ein kleiner, drahtiger Italiener mit schwarzen Locken, der mich die
ganze Zeit über anstarrt, während er die Bestellung aufnimmt. Als der Kellner weg ist, nimmt
Thorsten die unterbrochene Unterhaltung wieder auf.
„Monique hat mir gesagt, dass du dir Sorgen machst wegen der Fotos, die wir am Wochenende von
dir gemacht haben. Sie sagt, du hättest Angst, ich würde dich mit den Bildern erpressen. Vertraust
Du mir etwa nicht?“
Ich bin völlig geschockt. Monique hat mich also verraten. Jetzt, wo Thorsten weiß, dass ich ihm die
Bilder abjagen will, habe ich keine Chance mehr, ihn zu überrumpeln. Eine Sekunde lang vergesse
ich sogar das Brennen auf meiner Haut. Aber mir fällt absolut nichts ein, was ich Thorsten jetzt
sagen könnte.
„Ich wusste ja nicht,“ stottere ich hilflos, ohne zu wissen, wie ich den Satz beenden kann.
Thorsten holt ein dickes Paket Bilder aus seiner Tasche und legt es vor mir auf den Tisch.
„Ich wollte dir die Bilder sowieso geben, aber dein Misstrauen mir gegenüber verlangt nach einer
Strafe. Meinst du das nicht auch?“
„Sicher,“ stammle ich.
Ungläubig starre ich dabei auf den dicken Stapel Sofortbilder, der vor mir auf dem kleinen Tisch
liegt. Das oberste Bild zeigt mich nackt und auf allen Vieren im Garten es muss am Samstagabend
entstanden sein, offensichtlich sind die Bilder unsortiert.
„Eigentlich wollte ich dir die Bilder schenken fährt Thorsten fort. Aber jetzt werde ich sie dir
verkaufen. Ich will für jedes Bild zehn Mark von dir. Es sind genau 100 Bilder, das macht 1000
Mark. Eigentlich sind es 108 Bilder, aber die restlichen acht Bilder behalte ich als Andenken.“
Wie in Trance greife ich nach den Bildern und beginne damit, sie mir eines nach dem anderen
anzusehen. Die Gedanken purzeln in meinem Kopf wild durcheinander. Am liebsten würde ich jetzt
einfach aufspringen und mit den Bildern wegrennen, aber irgendetwas hält mich zurück. Wie soll
ich jemals 1000 Mark zusammenbringen, um Thorsten den geforderten Preis zu bezahlen? Jedes
Foto lege ich einzeln auf den Tisch zurück, nachdem ich es mir angesehen habe. Beim Anblick der
Sofortbilder durchlebe ich die ganzen Stationen des vergangenen Wochenendes noch einmal. Ich
sehe mich nackt und an der Leine durch den Garten kriechend, im Schuppen gefesselt und mit
abgebundenen, violett geschwollenen Brüsten, in der kleinen Hütte im Arm von Thorsten, am
Baggersee und im Wald masturbierend, während mein Körper mit Brennnesseln bearbeitet wird.
„Ich habe aber keine 1000 Mark,“ sage ich zu Thorsten.
„Daran habe ich schon gedacht,“ antwortet Thorsten lächelnd.
„Du wirst dein Gesicht mit einem Edding-Stift unkenntlich machen und die Fotos dann in
verschiedenen Sexshops verkaufen. Wenn Du mehr als zehn Mark pro Bild bekommst, darfst du
den Rest sogar behalten.“
Plötzlich steht der Kellner mit den beiden Eisbechern vor uns. Ich habe ihn nicht kommen sehen.
Sofern das überhaupt noch möglich ist, werde ich noch röter im Gesicht als ich es sowieso schon
bin. Vor mir auf dem Tisch liegt oben auf dem Stapel ein Bild, das mich nackt auf Händen und
Knien im Schrebergarten zeigt. Ich trage auf dem Bild ein Halsband und eine Leine. Ein Bein habe
ich wie eine Hündin in Richtung Kamera gehoben und pinkele in ein Blumenbeet. Sowohl meine
rasierte Muschi als auch mein Gesicht sind auf dem Foto klar und deutlich erkennbar.
Natürlich erkennt auch der Kellner mich wieder, abwechselnd starrt er auf das Foto und auf mich.
Ich kann sehen, wie sich seine Hose ausbeult und weiß nicht, wohin ich meine Augen richten soll.
Der Einzige von uns dreien, der ruhig bleibt, ist Thorsten. Ohne mit der Wimper zu zucken schiebt
er die Fotos zur Seite, damit der Kellner Platz hat, die beiden Eisbecher auf dem winzigen Tisch
abzustellen und gibt ungerührt eine weiter Bestellung auf.
„Und bringen Sie mir nachher bitte noch einen Espresso.“
Danach sitze ich vor meinem Amaretto und bin total verwirrt. Auf der einen Seite bin ich total froh,
dass Thorsten mir die Bilder zurückgeben will, auf der anderen Seite habe ich keine Ahnung, wie
ich es schaffen soll, die Bilder zu verkaufen, um das geforderte Geld zusammen zu bekommen.
Dazu kommt noch die ungewohnte und peinliche Situation, in der ich bin. Außerdem spüre ich jetzt
auch wieder das höllische Brennen an meinen Brüsten und zwischen meinen Beinen, das ich durch
den Schreck vorhin in den Hintergrund getreten war. Am liebsten würde ich meinen Wollpullover
und den Minirock hochschlagen und das kühle Speiseeis mit beiden Händen über meine heißen
Brüste und meine juckende Muschi verschmieren. Ich sage es Thorsten und der lacht nur.
„Du würdest bestimmt eine geile Show abgeben.“
Thorsten bemerkt meine Verwirrung und drückt mir grinsend den Löffel in die Hand.
„Während du dein Eis isst, kannst du mir erzählen, wie die Pokerpartie gelaufen ist. Und wenn
gleich der Espresso kommt, möchte ich, dass du weitersprichst als wenn nichts wäre.“
Ich beginne mit dem Aufwachen und erzähle alles genau der Reihe nach, wie es passiert ist. Als der
Kellner mit dem Espresso kommt, bin ich gerade dabei, zu erzählen wie Simon im Bus den Zustand
meiner Muschi kontrolliert hat.
„Und dann hat er mir befohlen, die Beine breit zu machen, damit er mir durchs Hosenbein an meine
Muschi greifen konnte.“
Der Kellner macht große Augen. Ich zwinge mich, weiterzureden, während er neben uns steht.
„Bleiben Sie noch eine Sekunde da, ich möchte auch gleich zahlen,“ sagt Thorsten zum Kellner und
zu mir, während er seine Brieftasche hervorkramt.
„Erzähl ruhig weiter, wir hören dir beide zu.“
Ich merke, wie enorm peinlich mir die ganze Situation ist und dass ich gleichzeitig erregt werde.
Thorsten sucht extra lange nach seinem Kleingeld, so dass der Kellner die ganze Geschichte von
meiner Muschikontrolle bis ins letzte Detail mitbekommt. Nachdem er bezahlt hat, lässt Thorsten
mich noch den Rest der Geschichte erzählen. Ich erzähle ihm ausgiebig alles, was passiert ist, von
der Pokerpartie und der Sportstunde danach.
Der Kellner steht jetzt ein paar Meter von uns entfernt an der Bar und beobachtet uns. Vor
Aufregung habe ich Schwierigkeiten, meine Lautstärke zu kontrollieren. Irgendwie habe ich immer
den Eindruck, dass ich zu laut oder zu leise bin. Ich will genau so laut reden, dass der Kellner jedes
Wort mithören kann, aber sich dabei anstrengen muss, um nichts zu verpassen. Es macht mich
unglaublich geil, von der Umkleidekabine und dem Sportunterricht zu berichten.
Auf dem Heimweg schiebt Thorsten mich plötzlich und unerwartet in einen dunklen Hauseingang.
Mit der einen Hand umfasst er meinen Hals von hinten wie mit einem Schraubstock und zwingt
mich, ihm den Rücken zuzudrehen und mich vorzubeugen. Mit der andern Hand öffnet er seine
Hose und schlägt meinen Rock hoch. Und schon rammt er mir mit voller Wucht seinen steinharten
Schwanz in meine heiße, geschwollene Muschi. Ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht vor
Geilheit laut los zu stöhnen, als Thorstens Latte bis zum Anschlag in meine brennende, feuchte
Möse eindringt. Ich bin durch das „Vorspiel" unglaublich geil geworden, aber auch Thorsten ist
total erregt. Schon nach ein paar heftigen Stößen, bei denen ich jedes Mal laut krachend gegen die
hölzerne Haustür bumse, kommt er.
Bevor Thorsten mich vor unserer eigenen Haustür verlässt, hat er noch einen Befehl für mich.
„Du wirst versuchen, die sechs mal zwanzig Mark, die du den anderen Pokerspielern schuldest,
nicht bezahlen zu müssen. Stattdessen wirst du jeden einzelnen darum bitten, die zwanzig Mark
abarbeiten zu dürfen. Und du wirst jede Bedingung, die gestellt wird, akzeptieren, außer wenn einer
der Spieler dich ficken will.“
Am nächsten Morgen bin ich total unausgeschlafen. Bis tief in die Nacht habe ich gebraucht, um
auf jedem meiner Bilder mit einem Eddingstift schwarze Balken über meine Augen zu malen. Es ist
so schade, dass ich die Bilder jetzt auf Thorstens Befehl hin verkaufen muss. Sie sind so
unglaublich geil, am liebsten würde ich sie behalten und zusammen mit den anderen
Erinnerungsstücken in meiner Erinnerungsstück-Kassette einschließen. Aber ich muss schließlich
die tausend Mark, die Thorsten verlangt, irgendwie zusammen bekommen und das geht nur durch
den Verkauf dieser Bilder.
Noch einmal sehe ich die Bilder einzeln durch, bevor ich sie in die Papiertüte packe und diese
zusammen mit meinem Reisepass in meinem Schultornister verstaue.
Heute Nachmittag werde ich damit die Sexshops abklappern, um einen guten Preis
herauszuschlagen. Ich habe kaum Sorge, dass ich den geforderten Preis vielleicht nicht erzielen
könnte. Immerhin handelt es sich um Einzelstücke und als Wichsvorlage sind die Bilder so geil,
dass ich wahrscheinlich auch das Doppelte kriegen könnte. Aber jetzt schnell. Ich habe nur noch
eine halbe Stunde bis zum Bus.
In letzter Sekunde fällt mir ein, dass ich ja meinen Bademantel nicht mehr überziehen darf, um von
meinem Zimmer ins Bad hinüber zu gehen. Dreimal muss mein kleiner Bruder mich nackt sehen da
ich den größten Teil des Tages über nicht zu Hause bin, darf ich keine Gelegenheit ungenutzt
vorbeigehen lassen, Jonas meine Titten und meine rasierte Muschi zu zeigen. Hoffentlich schaut er
kurz aus seiner Zimmertür, wenn ich nackt über den Flur husche.
Aha. Gerade als ich an Jonas' Zimmer vorbeikomme, öffnet sich die Tür und sein Wuschelkopf
schaut heraus. Sofort bleibe ich stehen und wende Jonas, wie befohlen, meine Vorderseite zu. Dabei
tue ich einfach so, als sei es das Normalste von der Welt, dass ich nackt hier stehe.
„Guten Morgen, Bruderherz. Hast Du gut geschlafen?“
Jonas bleibt vor Erstaunen über meinen Anblick der Mund offen stehen, er stammelt etwas, was
wohl so viel wie:
„Ja,“ bedeuten soll.
Seine Augen sind starr auf meine Muschi fixiert, wo er bestimmt die Schamlippen erkennen kann,
nachdem jetzt alle störenden Haare weg sind. Na ja, er ist ja auch erst vor ein paar Monaten 14
Jahre alt geworden. Außerdem ist es ganz gut so, dass er jetzt zu verdutzt ist, um eine Unterhaltung
mit mir anzufangen, sonst hätte ich schließlich im Flur stehen bleiben müssen. So kann ich schnell
ins Bad verschwinden. Insgeheim muss ich lächeln bei dem Gedanken, dass meine kleiner Bruder
mich in der nächsten Zeit noch oft so nackt sehen wird.
Natürlich schließe ich nicht ab, aber es kommt auch niemand herein, während ich Dusche. Zurück
in meinem Zimmer, entscheide ich mich für einen alten, ausgewaschenen Jeans-Minirock, eine
weiße kurzärmelige Bluse und pinkfarbene, flache Sandaletten, die aus wenig mehr als der Sohle
und ein paar dünnen Lederriemen bestehen. Der G-String, den ich mir dazu aussuche, ist genauso
rosa wie die Sandaletten, wenn mir jemand unter den Rock schaut, soll die Farbe wenigstens
passen.
Wenigstens hat mir noch niemand verboten, Höschen anzuziehen. Auf den BH verzichte ich
freiwillig. Die Bluse ist gerade so transparent, dass sich meine Nippel durch den weißen Stoff
hindurch abzeichnen. Man kann zwar genau sehen, dass ich nichts darunter anhabe, aber das war es
dann auch.
Zum Frühstücken ist keine Zeit mehr, der Bus geht in fünf Minuten. Simon erwartet mich schon an
der Bushaltestelle. Muschikontrolle, verflixt ich habe in der Eile vergessen, mich zu rasieren.
„Da sind aber noch viele Stoppeln,“ sagt Simon.
Wir sitzen nebeneinander im Bus, wieder in der hintersten Reihe und Simon hat seine Hand unter
meinem Rock. Den Slip hat er zur Seite geschoben. Mit seinen Fingern spielt er an meiner halb
freigelegten Muschi und macht nicht die geringsten Anstalten, seine Hand zurückzuziehen,
nachdem er die Kontrolle durchgeführt hat.
„Ja ich weiß, Ich hab's vergessen, tut mir leid,“ sage ich und sehe starr auf die mit Graffiti
beschmierte Rückenlehne vor mir.
„Außerdem bekomme ich noch 40 Mark von dir. Du weißt schon, die Spielschulden,“ sagt Simon.
„Hast Du das Geld dabei?“
„Tut mir leid, aber ich habe das Geld nicht,“ lüge ich.
Es wäre mir ein Leichtes gewesen, 120 Mark aus meiner Geldkassette zu Hause zu nehmen und
damit alle Schulden zu begleichen, aber Thorsten hat es mir ja verboten. Stattdessen muss ich vor
Simon den Blick zu Boden senken und sagen:
„Gibst Du mir bitte die Gelegenheit, die 40 Mark bei Dir irgendwie abzuarbeiten?“
Simon zieht die Augenbrauen hoch. Eine Sekunde lang lässt er sogar meine Muschi los, so
überrascht ist er. Aber er fasst sich schnell. Mit demonstrativer Langsamkeit zieht er seine Hand
von meiner Muschi zurück und riecht daran. Seine Finger glänzen leicht von meinem Schleim. Ich
kann es nicht verhindern, dass meine Muschi sofort feucht wird, wenn jemand sie berührt. Egal wer.
„Mir ist gerade etwas eingefallen, wofür ich dir die 40 Mark glatt erlassen würde,“ sagt er
schließlich, nachdem er mich eine lange Minute hat zappeln lassen.
„Was wäre das?“
„Mein Vater hat ein Fitness-Studio, das weißt du ja wohl. Ich möchte, dass du ein paarmal zum
Training vorbeikommst, außerhalb der normalen Öffnungszeiten versteht sich. Ich würde dich
trainieren. Natürlich würde ich ein paar spezielle Bedingungen hinsichtlich der Trainingsmethoden
und deines Outfits stellen.“
„Wie oft willst Du mich denn trainieren?“ frage ich nur.
„Ein normaler Anfängerkurs hat bei uns 20 mal eineinhalb Stunden, das halte ich für angemessen,“
lächelt Simon mir frech ins Gesicht.
Als er meine abwehrende Reaktion sieht, schiebt er scheinheilig hinterher.
„Die anderen Mädels bezahlen über 100 Mark Gebühr dafür, dass sie an den Kursen teilnehmen
können. Du bekommst Einzelunterricht von mir und noch 40 Mark obendrauf, also beschwer dich
bloß nicht. Also, was ist jetzt? Ja oder nein?“
Pah 20-mal eineinhalb Stunden. Was sich Simon unter speziellen Trainingsmethoden und einem
speziellen Outfit vorstellt, danach frage ich lieber gar nicht erst. Das werde ich sowieso noch früh
genug erfahren. Aber ich habe keine andere Wahl, Thorsten hat mir keine Möglichkeit gelassen,
diesen Vorschlag abzulehnen.
„Okay, ich bin einverstanden,“ sage ich also.
„Wann soll ich das erste Mal kommen?“
„Morgen früh um sechs Uhr,“ befiehlt Simon.
„Um acht Uhr kommen die Putzfrauen, wir haben also zwei Stunden Zeit. Später geht es leider
nicht, weil danach von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends durchgehend geöffnet ist.“
So eine verfluchte Scheiße. Jetzt muss ich auch noch um 5 Uhr morgens aufstehen, um mich von
Simon trainieren zu lassen. Hoffentlich machen es mir wenigstens die anderen drei Pokerspieler
leichter, meine Aufgaben zu erfüllen, denke ich.
In den ersten beiden Stunden habe ich Geschichte. Während der zweiten Stunde kommt die
Sekretärin der Schule ins Klassenzimmer um mir mitzuteilen, dass ich in der großen Pause im
Lehrerzimmer zu erscheinen habe. Herr Dressen, der Sportlehrer, will mit mir sprechen. Das hat mir
gerade noch gefehlt. Ich muss mir unbedingt eine prima Ausrede für die Ereignisse während des
Sportunterrichts ausdenken. Noch eine Viertelstunde bis zur Pause. Natürlich fängt mich der
Sportlehrer, Herr Dressen, ab um mit mir über den vorhergehenden Tag zu sprechen. Damit habe
ich schon gerechnet und mich gedanklich darauf vorbereitet.
„Ich habe gestern durch Zufall gesehen, dass Du Dich in der Umkleide der Jungen umgezogen
hast."
Herr Dressen sitzt mir gegenüber in einem kleinen Besprechungszimmer und spielt sichtlich irritiert
mit seinem Ehering.
„Kannst Du mir das erklären?“
Natürlich habe ich mir eine Ausrede einfallen lassen.
„Nun ja, es handelt sich um eine Art Wette. Ich habe die Wette verloren und musste zur Strafe in
die Jungenumkleide.“
„Was für eine Wette das war, willst Du mir nicht sagen?“
„Ich habe beim Pokerspielen verloren.“
Herr Dressen räuspert sich.
„Ach so, dann ist Dein etwas ungewöhnlicher Aufzug beim Unterricht sicher auch auf dieses
Pokerspiel zurückzuführen?“
Damit meint er bestimmt, dass ich keinen Slip anhatte. Meine rasierte Muschi unter dem viel zu
weiten Trikothöschen war ja auch meilenweit zu sehen.
„Oh ja, das stimmt,“ sage ich und werde dabei rot.
Herr Dressen ist jetzt ziemlich rot im Gesicht, Ich bin es auch. Aber der Lehrer in ihm reißt sich
noch einmal zusammen und kehrt die Autoritätsperson heraus.
„Okay, dann will ich noch einmal ein Auge zudrücken. Aber ich möchte, dass Du in Zukunft keine
weiteren Wetten oder Pokerspiele dieser Art eingehst. Ist das klar?“
„Sonnenklar Herr Dressen,“ antworte ich.
Ich bin froh, dass die Sache keine weiteren Folgen für mich hat.
„Dann kannst Du jetzt gehen.“
Nachdem ich mich von meinem Sportlehrer verabschiedet habe, suche ich auf dem Schulhof nach
Jan, Sandro und Erik. Ich will die Sache mit meinen Spielschulden jetzt möglichst schnell hinter
mich bringen. Als ersten finde ich Sandro in der Raucherecke.
„Hallo Sandro, hast Du einen Moment Zeit? Ich möchte Dich etwas fragen.“
„Ja klar,“ Sandro geht mit mir ein paar Meter von der Gruppe weg, so dass sie nicht hören können,
was wir miteinander reden.
„Du Sandro, ich habe ein Problem. Die 20 Mark die ich Dir vom Pokern schulde, habe ich im
Moment nicht.“
Sandro macht ein betrübtes Gesicht.
„Das ist blöd, weil ich das Geld eigentlich dringend bräuchte.“
Ich habe mir gedacht, ob ich das Geld vielleicht irgendwie bei Dir abarbeiten kann?“
„Wie willst Du das denn machen?“
Sandro ist jetzt ein bisschen sauer auf mich.
„Willst Du vielleicht meine Hausaufgaben für mich machen?“
Aber bevor ich ihm sagen kann, dass ich das liebend gerne für ihn tun würde, hellt sich seine
finstere Miene wieder auf.
„Warte mal, ich habe eine andere Idee. Wenn ich meinen Eltern auf dem Bauernhof helfe,
bekomme ich pro Stunde 10 Mark. Jetzt während der Erntezeit sind meine Eltern meistens auf dem
Feld draußen. Du könntest zu uns auf den Hof kommen und mir helfen. Meine Eltern müssen ja
nicht erfahren, wer die Arbeit tatsächlich gemacht hat. Aber sieh Dich vor, die Arbeit auf dem
Bauernhof ist echt schwer. Und außerdem kriegst Du auch nur 5 Mark pro Stunde von mir. Das
macht dann also vier Stunden Arbeit.“
„Ich bin einverstanden,“ stöhne ich.
„Wann soll ich kommen?“
„Am besten morgen Nachmittag,“ grinst Sandro über beide Ohren, plötzlich froh über das gute
Geschäft, das er gerade mit mir gemacht hat.
In diesem Moment klingelt es auch schon zur dritten Stunde. Während der zwei Stunden Erdkunde
kann ich an nichts anderes denken als an die ganzen Aufgaben, die ich mir für die nächsten Tage
aufgeladen habe. Morgens um fünf Uhr aufstehen, Fitnesstraining, Schule, nachmittags entweder
bei Monique zu Hause oder bei Sandro auf dem Bauernhof, abends Thorsten. Dazwischen ein paar
Muschikontrollen durch Simon, morgens im Bus. Meinem Bruder Jonas soll ich mich auch noch
dreimal jeden Tag nackt zeigen und so weiter und so fort.
Eigentlich müsste ich in diesen Tagen langsam anfangen, mich auf die Abiturprüfungen
vorzubereiten, aber dazu werde ich ja wohl jetzt keine Zeit mehr haben.
Erik treffe ich in der zweiten großen Pause. Er steht mit Manuel, Sandro und Gert zusammen, dem
Kern der Foto-AG unserer Schule. Die vier starren mich unverhohlen an, als wenn sie mich mit
ihren Blicken ausziehen wollten. Mir schwant nichts Gutes.
„Hallo Pauline, wir haben uns gerade über dich unterhalten,“ sagt Sandro.
„Dein Auftritt am Baggersee vorgestern war echt klasse.“
„Hallo, Ich komme aber nicht wegen vorgestern, sondern wegen gestern. Ihr wisst schon, das
Pokerspiel,“ sage ich zu Erik.
„Tut mir leid, ich habe die 20 Mark nicht, die ich Dir schulde. Kann ich sie irgendwie bei Dir
abarbeiten?“
„Wow Klasse,“ sagt Sandro.
„Sie soll sich der Foto-AG einen Nachmittag lang als Nacktmodell zur Verfügung stellen.“
Erik ist von dem Vorschlag sofort und total begeistert. Wir einigen uns auf den Freitagnachmittag.
Der Schrebergarten (Teil 17) Fotoverkauf
Um 20 vor eins ist die Schule aus. Jan habe ich nicht mehr getroffen. Aber irgendwie habe ich den
Eindruck, dass sich die Sache am Baggersee und mein Auftritt im Sportunterricht gestern herum
gesprochen haben. Täusche ich mich etwa oder werde ich wirklich aus allen Richtungen von
neugierigen Augenpaaren angestarrt, als ich über den Schulhof zur Bushaltestelle gehe?
Ich nehme einen Schulbus Richtung Innenstadt, nicht den nach Hause. Ich habe nicht viel Zeit, am
Nachmittag werde ich schon bei Monique zu Hause erwartet. Von der Haltestelle aus sind es nur ein
paar Meter zu dem Sexshop, dessen Adresse mir Thorsten gegeben hat. Zuerst gehe ich am Eingang
vorbei und beobachte aus den Augenwinkeln die Straße, ob jemand in Sichtweite ist, der mich
vielleicht kennen könnte. Ein paar Meter weiter mache ich auf dem Absatz kehrt und stehe eine
Sekunde später im Laden, meinen Schultornister in der Hand, in dem das Paket mit den Fotos ist.
Der Laden ist etwa viermal vier Meter groß. Alle vier Wände sind vom Boden bis zur Decke mit
Regalen bestückt, in denen Pornomagazine, Pornofilme und Sexspielzeug einsortiert sind. In der
Mitte des Raumes steht ein großer Krabbeltisch mit Sonderangeboten. Die Kasse ist neben dem
Eingang. Zwei Männer treiben sich bei den Filmen herum, sie drehen mir den Rücken zu. Die Luft
ist abgestanden. Bestimmt ist hier seit Monaten nicht mehr ordentlich geputzt worden. Es riecht
nach ranzigem Schweiß und auch ein bisschen nach Sperma.
Hinter der Kasse steht ein etwa 40-jähriger Glatzkopf in einer abgetragenen schwarzen
Ledermontur und mit schwarzem Vollbart. Der Typ ist mindestens zwei Meter groß und hat eine
Figur wie ein Kleiderschrank. Er ist der einzige im Raum, der mich offen ansieht.
„Was willst denn Du hier, junge Dame?“
Die Stimme des Kleiderschranks klingt rau, nach zu viel Schnaps und Tabak, aber lange nicht so
unangenehm, wie er aussieht.
„Ich möchte das hier verkaufen,“ sage ich.
Dabei öffne ich den Tornister, hole die Papiertüte mit den Bildern heraus und lege sie auf den
Kassentisch. Jetzt erst merke ich, wie meine Nerven flattern. Ich hole tief Luft und versuche, so
cool wie möglich zu bleiben. Aber innerlich bibbere ich wie Espenlaub. Plötzlich ist meine ganze
Selbstsicherheit dahin. Werde ich es schaffen, die Bilder loszuschlagen?
„Bist Du das, die auf den Bildern zu sehen ist?“
Der Kleiderschrank schaut die Fotos nacheinander an und mustert mich zwischendurch von oben
bis unten.
„Ja.“
„Die Bilder gefallen mir. Aber ich brauche eine schriftliche Erklärung von Dir, dass Du mit dem
Verkauf in meinem Laden einverstanden bist. Und ich brauche einen Beweis, dass Du volljährig
bist. Hast Du Deinen Personalausweis dabei?“
„Den Personalausweis nicht, aber den Reisepass.“
Meinen Personalausweis hat noch immer Jan als Sicherheit.
„Das geht auch. Wir machen in ein paar Minuten Mittagspause. Du kannst während der Pause im
Laden bleiben, dann haben wir Ruhe für die Formalitäten.“
Während der nächsten paar Minuten lässt mich der Kleiderschrank einfach mitten im Laden stehen
und vertieft sich in die Bilder. Einer der beiden Kunden kauft eine Pornofilm, der andere verlässt
das Geschäft, ohne etwas gekauft zu haben. Ich sehe zu, wie die Tür hinter dem letzten Kunden
abgeschlossen und der Vorhang zugezogen wird. Jetzt bin ich mit dem Verkäufer allein im Laden.
Der Kleiderschrank dreht sich zu mir um und macht einen großen Schritt auf mich zu. Sein
Gesichtsausdruck hat sich total verändert. Er schaut mich an wie ein Triebtäter sein Opfer
anschauen würde? Plötzlich merke ich voller Schreck, dass ich diesem ekligen Ledertypen, den ich
noch nie gesehen habe, jetzt total ausgeliefert bin. Niemand hat mich in den Laden hineingehen
sehen und die beiden anderen Kunden werden sich bestimmt nicht als Zeugen bei der Polizei
melden, wenn ich hier nicht mehr heraus kommen sollte. Angstvoll weiche ich einen Schritt zurück.
„Zieh Dich jetzt aus.“
Der Ledertyp grinst bloß. Es gefällt ihm wohl, sich vorher noch an meiner Todesangst zu weiden,
denke ich.
„Wieso soll ich mich denn ausziehen?“
Meine Stimme versagt fast vor Angst. Meine Knie werden weich. Hinter mir ist nur noch das Regal
mit den Pornomagazinen und vor mir steht dieser Typ. Der Kleiderschrank fängt plötzlich an, den
Kopf zu schütteln und verdreht die Augen.
„Du bist mir vielleicht ein dummes Flittchen. Kommst in den Laden rein mit den geilsten Rammel'Bums-Bildern und zierst Dich dann wie die Prinzessin auf der Erbse, bloß weil ich einen Blick auf
Deine Titten und auf Deine rosige Fotze werfen will. Was hast Du denn gedacht, wie ich Deiner
Meinung nach überprüfen soll, ob wirklich DU das bist auf den Bildern? Dein Gesicht hast Du ja
auf allen Bildern gründlich übermalt.“
Oh Mann. Ich werde also doch weiterleben dürfen. Deutlich hörbar atme ich aus. Der Ledertyp
grinst mich an, es hat ihm offenbar Spaß, gemacht, mich zu Tode zu erschrecken.
„Aber erst müssen wir uns über den Preis für die Bilder einigen.“
„Wie viel willst Du denn haben?“ fragt der Verkäufer und bleibt vor mir stehen.
„1500 Mark.“
Mit dem Preis heruntergehen kann ich ja immer noch. Trotzdem bin ich selbst über meine
Dreistigkeit im Angesicht dieses Kleiderschrankes erstaunt.
„Das ist viel zu viel. Ich biete maximal tausend.“
„Okay, dann 1200,“ erwidere ich und versuche dabei, mir nicht anmerken zu lassen, wie mein Herz
vor Freude einen Hüpfer bis zum Hals hoch macht.
Der Kleiderschrank überlegt angestrengt.
„Okay, ich bin einverstanden, also 1200. Die Bilder sind es wert. Aber jetzt zieh Dich endlich aus.“
Als ich noch immer zögere, fängt der Kleiderschrank aus vollem Hals zu lachen an.
„Hey, Kleines, Du brauchst wirklich keine Angst vor mir zu haben. Ich bin nämlich schwul musst
Du wissen.“
Einige Minuten später stehe ich mit einem Bündel 50- und 100-Mark-Scheine in der Hand auf der
Straße. Ich habe es geschafft. Der schwule Verkäufer hat ausgiebig und mit professionellem
Interesse meine Titten und meinen Muschi begutachtet und mit den Bildern verglichen. Nachdem er
sich davon überzeugt hatte, dass wirklich ich und keine andere auf den Fotos zu sehen bin, hat er
anstandslos in die Kasse gegriffen und die 1200 Mark für mich abgezählt. Ich musste nur noch sein
Formular unterschreiben und die Nummer von meinem Reisepass eintragen. Aber jetzt muss ich
mich tierisch beeilen, denn es ist schon halb zwei und ich werde bei Monique zu Hause erwartet.
Monique wohnt mit ihrer Familie in einem alleinstehenden Haus am Stadtrand. Kaum habe ich
geklingelt, öffnet sich die Haustür und ein etwa 16-jähriger Junge mit schwarzen Locken und
schwarzen Augen, in Jeans, Sweatshirt und Sneakers steht vor mir.
„Hallo, Du musst Pauline sein. Ich bin Tim, Moniques Bruder. Monique ist noch bei der Arbeit,
aber sie hat mir erzählt, dass Du kommst.“
„Als was arbeitet Monique denn?“ frage ich.
„Wie, das weißt Du nicht?“
Tim ist baß erstaunt. Sie macht eine Lehre als Krankenschwester in der städtischen Klinik. Tim
lässt mich herein. Ein typisches Einfamilienhaus. Hinter der Eingangstür ein gefliester Flur, eine
Treppe hinauf in die erste Etage und eine zweite Treppe in den Keller hinunter, eine Tür zum GästeWC, eine zur Küche und ein offener Durchgang ins Wohnzimmer. Ich kann eine Ledercouch und
ein großes Bücheregal erkennen.
„Geh schon mal nach oben,“ sagt Tim freundlich.
Nur der stechende Ausdruck in seinen Augen irritiert mich etwas.
„Das Bad ist, wenn Du die Treppe raufkommst, gleich links. Du kannst Dich dort ausziehen und
Deine Kleider über den Hocker legen. Ich habe noch etwas zu erledigen, aber ich komme in ein
paar Minuten nach.“
Tim sagt es mit einer solch ruhigen Selbstverständlichkeit, als wenn er jeden Tag irgendwelche
Mädchen zu Hause empfangen würde, die sich dann für ihn nackt ausziehen. Offensichtlich weiß er
schon genau über mich Bescheid. Mit weichen Knien schleiche ich nach oben. Das Badezimmer ist
etwa 12 Quadratmeter groß, überall rosa Fliesen, mit einem großen Spiegel, zwei Waschbecken,
natürlich einer Toilette und einer Badewanne. Eine Dusche gibt es nicht. Aber dafür ein riesiges,
von der Decke bis zum Boden reichendes Fenster, das auf eine Terrasse hinausgeht, die wohl
nachträglich ans Haus angebaut worden ist. Vorhänge oder Gardinen gibt es keine. Jeder, der auf
der Terrasse steht, kann wie durch ein Schaufenster ins Bad hinein sehen. Was auch immer
Moniques Eltern sich dabei gedacht haben, ihr Badezimmer auf diese Art und Weise einzurichten,
prüde sind sie jedenfalls nicht. Als zweites fällt mir der große Stahlring auf, der mitten über der
Badewanne an der Decke angebracht ist. Er sieht ziemlich stabil aus, aber wozu ist er gut?
Der Hocker, von dem Tim gesprochen hat, ist auch da. Mit zitternden Fingern streife ich Bluse,
Minirock, G-String und Sandaletten ab und lege alles sorgfältig über den Hocker. Mir ist natürlich
klar, dass ich nicht die Tür abschließen darf, weil Tim gleich zu mir herein kommen wird. Nackt
stehe ich in einem fremden Badezimmer und warte auf einen fremden Jungen, der außerdem drei
Jahre jünger ist als ich. Ich weiß nicht einmal, was er mit mir vorhat.
Das Einzige, was ich genau weiß, ist, dass ich ihm nicht widersprechen darf, dass ich vor ihm nicht
meine Nacktheit bedecken darf und dass ich seinen Befehlen zu gehorchen habe. Mir ist plötzlich
ein bisschen kalt und ich merke, wie ich eine Gänsehaut bekomme.
„Hallo, da bin ich wieder. Ich musste nur noch ein paar Sachen zusammensuchen.“
Tim betritt das Badezimmer mit einem Paar Handschellen, einem Vorhängeschloss, einer
Spreizstange, einem Schal und einer Tube Salbe in den Händen. Er pfeift anerkennend durch die
Zähne, als er mich nackt sieht.
„Monique hat mir gesagt, dass Du gut aussiehst, aber Du bist wirklich echt eine Wucht.“
„Willst Du mich etwa damit fesseln?“ frage ich ängstlich, obwohl ich die Antwort natürlich schon
weiß.
Tim grinst bloß.
„Was denkst Du wohl, wozu ich sonst den ganzen Krempel hier herauf schleppe? Monique hat
gesagt, ich soll Dich vorbereiten, damit alles klar ist, wenn sie gleich von der Arbeit nach Hause
kommt. Sie will, dass Dein ganzer Körper vom Kinn abwärts total enthaart wird. Und das geht nur
mit dieser Creme hier.“
Er hält mir die Tube vors Gesicht, aber zieht sie wieder weg, bevor ich die Aufschrift lesen kann.
„Stell Dich in die Badewanne und strecke Deine beiden Hände zu mir hin.“
Gehorsam steige ich über den Rand der Wanne und stelle mich wie gefordert hin. Mit dem Rücken
zur Wand, meine Vorderseite dem Jungen zugewendet, die Arme nach vorn gestreckt. Wie erwartet
bekomme ich die Handschellen umgelegt. Dann muss ich meine gefesselten Arme nach oben
strecken und Tim nimmt das Vorhängeschloss, um die Kette zwischen den Handschellen mit dem
Ring in der Decke zu verbinden und mich dadurch völlig wehrlos zu machen. Natürlich steigt er
dabei auf den Hocker, auf dem ich meine Kleider so schön sauber zusammengelegt habe. Sofort
habe ich dreckig schwarze Abdrücke von den Profilsohlen seiner Sneakers auf meiner weißen
Bluse.
Dann muss ich meine Beine grätschen und bekomme die Spreizstange angelegt. Dadurch verstärkt
sich der Zug in meinen Armen, die jetzt stramm nach oben gereckt sind.
„Wow, du siehst echt geil aus. Streck deine Titten noch ein bisschen weiter vor,“ befiehlt Tim und
tritt einen Schritt zurück, um sein Werk zu begutachten.
„Ich hätte nicht gedacht, dass du so wenige Probleme machen würdest. Du kommst hier herein und
ziehst dich ohne jeden Widerspruch vor mir nackt aus und lässt dich auch noch fesseln. Willst du
überhaupt nicht wissen, warum du nackt hier in der Badewanne stehst?“
„Das hast Du mir doch schon gesagt,“ protestiere ich.
„Weil Monique will, dass ich vom Kinn abwärts total enthaart werde.“
„Stimmt genau. Und die Handschellen und die Spreizstange sind dazu da, damit du dich nicht
bewegst, während die Creme trocknet. Das dauert eine halbe Stunde. Besonders schwierig ist es, die
Muschi zu enthaaren. Man muss jedes einzelne Härchen erwischen, aber gleichzeitig darf die
empfindliche Schleimhaut auf keinen Fall mit der Creme in Berührung kommen.“
Von oben nach unten werde ich mit der weißen Creme eingerieben. Zuerst die Arme, dann der
Oberkörper, schließlich die Beine. Nur die Brüste und die Muschi bleiben bis zuletzt frei, das
Spannendste bewahrt Tim sich bis zum Schluss auf. Die ganze Zeit über kann ich mich im Spiegel
sehen, der an der gegenüberliegenden Wand hängt. Ich sehe ein junges, 19 jähriges Mädchen, das
nackt, in Handschellen und mit einer Spreizstange zwischen den Beinen in einer Badewanne steht.
Vor ihr steht ein 16 jähriger Junge und reibt sie von Kopf bis Fuß mit weißer Enthaarungscreme
ein. Gleich wird die eingetrocknete Creme mit einer Dusche abgespült und ich werde kein einziges
Haar mehr am Körper haben.
Jetzt endlich nimmt Tim sich meine Brüste vor. Ich muss zugeben, dass ich mich danach gesehnt
habe, auch an meinen intimsten Stellen von diesem fremden Jungen angefasst zu werden. Jede
Berührung lässt mich erzittern, fordert die nächste, intensivere Berührung geradezu heraus.
Tim reibt die Salbe mit kreisenden Bewegungen in das empfindliche Fleisch meiner Brüste ein, erst
links, dann rechts. Er lässt sich dabei viel Zeit, immer wieder umkreisen seine Finger dabei meine
Brustwarzen, ohne sie zu berühren. Wozu auch, direkt auf den Nippeln hat eine Frau ja doch keine
Haare.
Zum Schluss sind nur noch meine beiden steinharten, rosa Nippel ohne Creme. Grinsend holt Tim
zwei Paperclips aus der Hosentasche und steckt sie mir dort drauf. Dann geht er vor mir auf die
Knie und wendet sich meiner Muschi zu. Ich merke, wie mein Saft an den Oberschenkeln herunter
läuft.
„Sag mal, bist du bei allen Männern, die dich da unten anfassen, so empfindlich?“ fragt Tim
nachher.
„Wenn der Schleim weiter so aus deiner Muschi läuft, wird es ewig dauern, bis die Creme dort
zwischen deinen Beinen trocken ist.“
Tatsächlich musste er seine Arbeit zweimal unterbrechen, um mit einem Kleenex den Bereich
zwischen meinen Schenkeln trocken zu wischen. Sonst hätte er die Enthaarungscreme auf dem
glitschigen Untergrund meiner Haut zwischen den Schenkeln wohl nicht zum Halten bekommen.
Selbst jetzt noch, nachdem der Orgasmus vorbei ist, spüre ich, wie ein dünnes Rinnsal zwischen
meinen unteren Lippen herausläuft.
„Jetzt werde ich dich erst mal eine Viertelstunde alleine lassen, damit du etwas abkühlen kannst und
die Creme trocknen kann. Aber lauf nicht weg,“ lacht Tim.
Als wenn ich weglaufen könnte. Abwechselnd schaue ich in den Spiegel und aus dem Fenster.
Dieses Fenster zur Terrasse hin ist echt riesig, reicht vom Boden bis zur Decke und füllt fast eine
ganze Wand des Badezimmers aus. Wer immer jetzt da draußen auf der Terrasse erscheinen würde,
könnte mich hier sehen. Nackt in der Badewanne stehend, zitternd von dem eben erlebten
Orgasmus, von oben bis unten mit weißer Creme bedeckt. Die Beine gegrätscht und die Arme
gestreckt und mit Handschellen an einen Deckenhaken gefesselt.
Langsam werden meine Arme taub, ich spüre, wie die Blutzufuhr immer weniger wird. Aber
irgendwie habe ich keinerlei Angst, nicht einmal davor, dass mich jemand von der Terrasse aus so
sehen könnte. Ich frage mich, wozu Moniques Eltern wohl dieses Badezimmer mit diesem riesigen
Fenster gebaut haben, das wie ein Schaufenster aussieht? Vielleicht eine ganze Familie von
Perversen?
Langsam vergeht die Zeit. Ob es wohl schon zehn Minuten sind? Oder erst fünf? Ich versuche, ein
bisschen die Arme und Beine zu bewegen, um die Blutzirkulation aufrecht zu erhalten, aber durch
die Handschellen und die Spreizstange ist mein Körper so gespannt, dass ich nur wenige Zentimeter
Bewegungsspielraum habe.
Ich beginne zu zählen, um mir die Zeit zu vertreiben. Eins, zwei, drei, vier. Sechsmal bis Zehn
zählen dauert ungefähr eine Minute. Ich stelle mir Leute vor, die draußen auf der Terrasse stehen
und sich die Nasen am Fenster Plattdrücken. Zuerst ein paar Schüler aus der Schule, dann meine
Familie. Mama, Papa, Oma, meine Bruder Jonas. Sie starren mich an und tuscheln miteinander. Wie
wohl Oma Elisabeth reagieren würde, wenn sie mich so nackt und gefesselt sähe? Und ob mein
Vater wohl eine Erektion beim Anblick seiner eigenen Tochter bekommen würde?
Irgendwie hat sich die Geschichte, die eigentlich als Wochenendabenteuer geplant war, zu einem
richtigen Dauerbrenner entwickelt Früher oder später wird meine Familie davon erfahren, aber wie
kann ich es ihnen erklären?
Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken geschreckt. Jemand klopft von außen an die Scheibe. Es
ist Monique. Wie lange sie wohl schon da steht und mich betrachtet? Eine Minute später steht sie
vor mir.
„Hey, Du siehst echt geil aus. Man sollte Dich in einem Kaufhaus-Schaufenster ausstellen,“ lacht
sie.
„Aber woran hast Du gerade eben gedacht? Du hast geradewegs durch mich durchgeschaut, ohne
mich zu bemerken, obwohl ich über eine Minute lang direkt vor Dir gestanden habe.“
„Oh, ich habe nur daran gedacht, dass ich meiner Familie irgendwann erzählen muss, was hier
passiert,“ antworte ich.
„Aber wie lange muss ich eigentlich noch hier stehen bleiben? Meine Glieder sind schon ganz
taub.“
Ich sehe an mir herunter und bemerke erst jetzt, dass die Creme inzwischen eingetrocknet ist. Ich
bin mit einer Schicht bedeckt, die wie Gips aussieht. Wenn nicht mein Kopf und meine Hände und
Füße und meine Nippel freigeblieben wären, würde ich wie eine Statue aussehen.
„Warte, ich dusche Dich gleich ab,“ sagte Monique.
Dabei greift sie blitzschnell mit beiden Händen nach den Nippelklemmen und zieht sie mit einem
Ruck gleichzeitig ab, ohne sie zu öffnen. Der plötzliche Schmerz lässt mich nach Luft schnappen.
Der warme Wasserstrahl, mit dem Monique mich von Kopf bis Fuß abduscht, tut mir danach umso
besser gut.
„Normalerweise würde ich jetzt noch ein Körperpeeling machen,“ sagt Monique.
Sie hat gerade begonnen, mich mit einem aromatischen duftenden Öl einzureiben. Die Fesseln hat
sie mir aber noch nicht abgenommen.
„Das Peeling würde die Haut noch zarter und glatter machen. Aber fürs erste Mal soll es heute
reichen. Außerdem wartet Tim schon sehnlichst, darauf, sein neues Spielzeug endlich ausprobieren
zu können.“
„Muss Tim denn jedes Mal dabei sein, wenn ich Dich besuche?“ frage ich.
Ich kann mir denken, dass mit dem neuen „Spielzeug" nur ich gemeint sein kann.
„Klar doch, er wird sogar einen wesentlichen Teil deiner Grundausbildung übernehmen,“ lacht
Monique.
„Ich muss schließlich nachmittags arbeiten und komme immer erst später nach Hause.“
„Aber er ist doch erst 16 wende ich ein.“
„Ja das schon. Seit ein paar Monaten hat er seine erste Freundin. Das heißt, praktische Erfahrung im
Sex hat er wohl noch keine.“
Monique grinst mich schelmisch an.
„Aber wenn Du die riesige Sammlung von Pornobildern und perversen Geschichten kennen
würdest, die er sich mit seinem Computer aus dem Internet geladen hat, würdest Du neidlos
anerkennen, dass er mit seinen 16 Jahren schon ein internationaler Experte auf seinem Gebiet ist
wenigstens theoretisch.“
„Und ich soll ihm jetzt als Versuchskaninchen bei seinen ersten praktischen Schritten in der Welt
des S+M dienen?“ frage ich etwas entsetzt.
„Genau,“ grinst Monique wieder.
„An irgend jemandem muss er seine Phantasiegeschichten ja mal ausprobieren. Und du wirst doch
wohl nicht seiner armen Freundin Anne zumuten wollen, ihm als Sklavin zu dienen?“
Mir bleibt angesichts dieser Logik die Luft weg.
Der Schrebergarten (Teil 18) Los einer Sklavin bei Monique
Leicht wankend gehe ich hinter Monique die Treppe hinunter. Ich bin von Kopf bis Fuß eingeölt
und glänze wie ein Baby. Nirgendwo das winzigste Härchen zu sehen. Nur die Durchblutung in
meinen Beinen und in meinen Armen ist noch etwas schwach, von der langen Unbeweglichkeit.
Tim sitzt im Wohnzimmer auf dem Sofa und sieht mich erwartungsvoll an. An seinen
feuersprühenden Augen kann ich die Spannung ablesen, die er bei dem Gedanken empfindet, all
das, was er im Internet gesehen hat, mit mir als seinem Spielzeug in Realität ausprobieren zu
können.
Monique hat mir ein schwarzes Hundehalsband umgelegt und zieht mich an einer Kette hinter sich
her.
„Stell dich in die Mitte des Raumes,“ befiehlt Monique.
„Wir müssen erst einen Test mit Dir machen, um deine Eingangsqualifikationen für die Ausbildung
zur Sklavin festzustellen.“
Ich stelle mich also in die Mitte des Raumes. Um mich herum ist ein geschmackvoll, aber
durchschnittlich edel eingerichtetes Wohnzimmer. Grauer Teppichboden, eine schwarze
Ledercouch, ein Glastisch, ein Fernseher, ein Bücherregal, eine Stehlampe, alles ein bisschen
minimales Design, ein bisschen IKEA, denke ich. An den Wänden hängen Drucke von Robert
Rauschenberg und Andy Warhol, ein Hundertwasser und dazwischen ein paar Familienfotos. Das
einzige, was nicht in die gemütliche Atmosphäre passt, bin ich, ein nacktes Mädchen, soeben frisch
enthaart und eingeölt, dass mitten im Raum steht und sich den Blicken zweier anderer, bekleideter
Personen, präsentiert, einem Mädchen und einem Jungen. Um meinen Hals trage ich ein
Hundehalsband und zwischen meinen nackten Brüsten hängt schlaff die Kette herunter.
„Völlig falsch,“ stöhnt Monique.
„Wenn Du so weitermachst, brauchen wir noch Jahre um aus Dir ein ordentliche Sklavin zu
machen.“
„Was habe ich denn falsch gemacht?“ frage ich verblüfft.
„Willst Du es der dummen Schlampe erklären,“ fragt Monique zu Tim hinüber.
Tim steht auf und kommt langsam zu mir hinüber. In seinen Augen kann ich sehen, dass er es kaum
noch erwarten kann, sein lange aufgespeichertes Wissen über die Erziehung von Sklavinnen in die
Praxis umzusetzen und mir meine erste Lektion zu erteilen. Ich halte die Luft an. Wie in Zeitlupe
hebt Tim seine rechte Hand an meine Brust und nimmt die Warze zwischen Daumen und
Zeigefinger. Er drückt so fest zu, dass ich vor Schmerz laut aufschreie.
„Erstens, Du hast Dich ohne Erlaubnis im Zimmer umgesehen. Zweitens. Du hast die Arme vor
dem Bauch verschränkt. Drittens. Deine Haltung beim Stehen ist total falsch. Viertens. Du hast
ohne Erlaubnis geredet. Fünftens. Du siehst mich sogar jetzt noch an, während ich mit Dir rede.“
Monique hat ein Schulheft auf dem Tisch vor sich liegen.
„Das hier ist dein Logbuch. Hier werden alle Verfehlungen, die du begehst, eingetragen, damit
nichts verlorengeht. Wenn der geeignete Zeitpunkt gekommen ist, wirst du dann bestraft. Von
Thorsten, mir, Tim oder von irgendjemand anderem, den wir dann im Einzelfall bestimmen werden.
Befehle, die du bekommst, um sie später auszuführen, werden ebenfalls eingetragen, damit du sie
nicht vergisst. Ab heute musst du das Logbuch immer bei dir haben."
Sie kritzelt etwas auf die erste Seite.
„Ein Strafpunkt fürs Umsehen, zwei fürs Verschränken der Arme, zwei für die falsche
Körperhaltung, drei fürs Reden ohne Erlaubnis, fünf dafür, dass du Tim ohne Erlaubnis ins Gesicht
gesehen hast. Das macht dann insgesamt dreizehn. Eine schöne Zahl für den ersten Eintrag,“ findest
Du nicht auch?
Anstatt zu antworten sehe ich nur schweigend auf den Boden.
„Und nochmals fünf Punkte fürs Nicht-Antworten. Ich erwarte auf jede meiner Fragen eine
sofortige und unterwürfige Antwort. Also, findest Du nicht auch?“
„Ja, Herrin.“
„Schön, dass du mich Herrin nennst, aber das möchte ich gar nicht. Es reicht, dass ich deine Herrin
bin. Nenn mich Monique. Aber du solltest darauf achten, immer in ganzen Sätzen zu sprechen. Und
bei einem Befehl oder einer Frage hast du jedes Mal den gesamten Text der Frage oder des Befehls
zu wiederholen, damit man sieht, dass du es auch verstanden hast. Also noch mal.“
„Ja, Monique, ich finde auch, dass 13 eine schöne Zahl ist.“
„Gut so. Aber jetzt zu deiner Haltung. Wenn du stehst, musst du den Rücken ganz gerade halten,
Brust und Hintern herausstrecken und den Blick leicht gesenkt halten. Du darfst nie jemanden
direkt ansehen, außer man hat es dir befohlen. Wenn jemand vor dir steht, sieh zur Seite neben ihm.
Wenn du ringsum von Leuten umgeben bist, mach die Augen ganz zu. Für die Arme gibt es drei
erlaubte Positionen, zwischen denen du wählen kannst. Gerade neben dem Körper herunterhängen
lassen, hinter dem Rücken verschränkt oder hinter dem Kopf verschränkt.“
„Achte aber darauf, dass du die Schultern gerade hältst und die Brüste schön vorstreckst. Deine
Füße sollen etwa 30 cm Abstand haben und parallel stehen, auf keinen Fall darfst du einen Fuß vor
den anderen stellen. So, nun mach das einmal.“
Ich nehme die befohlene Position ein und beginne dabei, den Befehl zu wiederholen wie ein
Kassettenrecorder.
„Wenn ich stehe….“
„Diesen Befehl brauchtest du jetzt nicht wiederholen. Dadurch, dass du es tust, sehe ich ja, dass du
es kapiert hast. Ich werde dir später noch andere Stellungen beibringen. Jetzt aber zu etwas
anderem. Gunnar hat vor, in seiner Werkstatt ein paar spezielle Spielzeuge für dich herzustellen.
Dazu braucht er deine genauen Körpermaße. Tim wird dich also gleich ausmessen. Und danach ist
eine kleine Züchtigung fällig, nicht als Bestrafung gedacht, sondern zum Eingewöhnen und weil
mein kleiner Bruder es kaum erwarten kann, zum ersten Mal in Realität ein Mädchen zu züchtigen.
Während Tim deine Maße nimmt, kannst du dir ja schon mal überlegen, ob du lieber mit einem
Gürtel oder mit einem Lineal geschlagen werden willst,“ Monique grinst dabei.
„Tut mir leid, professionelleres Werkzeug haben wir noch nicht im Haus.“
Ich muss jetzt die Beine weit spreizen und die Arme seitlich nach oben ausstrecken. Tim kommt mit
einem Maßband und beginnt, meinen nackten Körper zu vermessen. Er fängt mit dem Oberkörper
an. Brustumfang, Breite der Schultern, Länge der Arme, Halsumfang, Länge des Halses,
Kopfumfang, usw. Die meisten Maße sind dieselben, die auch ein Schneider nehmen würde, aber es
sind auch ein paar exotische Maße dabei, zum Beispiel der Umfang der einzelnen Brüste an der
Basis, der Durchmesser der Brustwarze und die Größe des Warzenhofes.
Monique diktiert ihm jedes einzelne Maß, er legt das Band an und sagt ihr den Messwert, den sie
daraufhin in mein Logbuch einträgt. Bald ist mein Oberkörper vermessen wie eine gute Landkarte,
keines meiner Maße ist mehr unbekannt. Tim geht vor mir in die Hocke, um mit meinem
Unterkörper weiterzumachen.
„Gefällt es dir, wenn Tim dich anfasst?“ fragt Monique.
Ich soll sagen, ob es mir gefällt, wenn Tim mich anfasst. Es erregt mich.
„Ja, Monique, es gefällt mir.“
Es würde ja sowieso nichts bringen zu lügen, weil die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen mich
sofort entlarven würde. Tim misst jetzt meine Beine und Füße durch. Er misst sogar Länge und
Umfang jeder einzelnen Zehe. Ich frage mich, was Gunnar eigentlich in seiner Werkstatt für mich
herstellen will, dass er so enorm viele Maße braucht? Aber andererseits ist es auch irgendwie
angenehm. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand meinem Körper so viel detaillierte
Aufmerksamkeit geschenkt hat wie jetzt. Jedes kleinste Glied wird sorgfältig begutachtet und
vermessen und alle Maße werden in das Heft eingetragen.
„Mach jetzt die Beine noch etwas breiter, damit Tim deine Muschi messen kann,“ befiehlt
Monique.
Die letzten Maße, die Tim nimmt, sind Länge der inneren und äußeren Schamlippen, Abstand
zwischen Scheide und After, Abstand zwischen Klitoris und Ausgang der Harnröhre, Abstand
zwischen dem vorderen Ende der Schamlippen und dem Bauchnabel. Die letzten beiden Seiten
meines Logbuches werden jetzt von einer riesigen Tabelle gefüllt. Und ich werde diese Tabelle
immer dabeihaben, wohin ich auch gehe.
„Bevor du gleich gezüchtigt wirst, möchte ich noch, dass du mir ein paar Fragen beantwortest," sagt
Monique.
„Was meinst du ist der Sinn davon, dass du jede Frage erst wiederholen musst, bevor du sie
beantwortest? Diesmal brauchst du die Frage nicht zu wiederholen.“
„Ich glaube es ist, weil ich dadurch erniedrigt werde. Ich fühle mich wie ein dummes
Schulmädchen,“ antworte ich.
Ich stehe nackt in Moniques und Tims Wohnzimmer, während Monique und Tim voll bekleidet
sind. Nachdem Tim mit dem Messen fertig ist, habe ich wieder die befohlene Position
eingenommen. Tim steht vor mir und betrachtet meinen nackten Körper, den er jetzt kennt „wie
seine Westentasche".
„Welche Teile gefallen dir an deinem Körper am besten?“ fragt Monique.
Ich muss nicht lange nachdenken, um zu antworten.
„Ich soll sagen, welche Teile mir an meinem Körper am besten gefallen. Am besten gefallen mir
meine langen Haare und meine schlanke Taille.“
Wirklich sind dies die Teile, auf die ich am meisten stolz bin. Auch wenn meine blonden, etwas
über schulterlange Haare seit ein paar Tagen ziemlich ungepflegt aussehen, weil ich einfach keine
Zeit hatte, sehen sie trotzdem noch toll aus.
„Und was gefällt dir am wenigsten?“
Ich zögere eine Sekunde. Eine Frau gibt nur ungern zu, was ihr an ihrem eigenen Körper nicht
gefällt.
„Ich soll sagen, was mir an meinem Körper am wenigsten gefällt. Am wenigsten gefallen mir meine
Brüste, Monique.“
„Warum ist das so?“
„Ich soll sagen, warum mir meine Brüste nicht gefallen. Sie gefallen mir nicht, weil ich sie für ein
bisschen zu groß halte und weil sie schon ein bisschen herunterhängen, obwohl ich erst 19 bin. Ich
habe Angst, dass sich das noch verschlimmert, wenn ich älter werde.“
Ich sehe dabei automatisch zu meinen Brüsten herunter. Noch sehen sie recht appetitlich aus,
besonders jetzt, weil ich sie bewusst vorstrecke. Sie hängen auch nur ein bisschen, vielleicht einen
oder zwei Zentimeter weit. Meine rosa Brustwarzen sind knallhart und dadurch, dass sich auch der
Warzenhof ein wenig zusammen gezogen hat, stehen sie fast einen Zentimeter weit vor.
„Ich glaube, du solltest besser doch nicht jede Frage wiederholen,“ sagt Monique, das wird auf die
Dauer einfach zu langweilig.
Dann überlegt sie ein paar Sekunden, bevor sie sagt.
„Ach so, deine Titten sind also dein schwacher Punkt. Dann gebe ich dir hiermit einen neuen
Spitznamen. Du wirst ab sofort nur noch 'Tittenschlampe' heißen, wenn wir unter uns sind. Und
wenn du selbst von deinen Titten redest, wirst du nur noch die abfälligsten Ausdrücke dafür
verwenden, die dir einfallen. Zum Beispiel 'Euter' oder 'Teebeutel'. Aber verwende nicht immer
dieselben Wörter, sondern sei kreativ. Ich will viele verschiedene, möglichst erniedrigende
Bezeichnungen für deine eigenen Titten von dir hören.“
Mir bleibt eine Sekunde lang die Luft weg vor so viel Gemeinheit. Auf so etwas kann wirklich nur
eine Frau kommen.
„Hast du dich inzwischen entschieden?“ fragt Monique abrupt.
„Gürtel oder Lineal?“
„Ich soll mich entscheiden, ob ich lieber mit einem Gürtel oder mit einem Lineal geschlagen
werden möchte, wiederhole ich die Frage, weil ich vergessen habe, dass ich das nicht mehr brauche.
Ich möchte lieber mit einem Lineal geschlagen werden, Monique.“
„Zwei Punkte im Strafbuch, weil du die Frage wiederholt hast, du Langweiler. Außerdem sollest du
ab sofort von dir selbst in der dritten Person reden. Und ich glaube, ich möchte doch lieber 'Herrin'
von dir genannt werden. Also noch mal.“
„Die Tittenschlampe möchte lieber mit einem Lineal geschlagen werden, Herrin.“
„Und wohin möchtest du mit dem Lineal geschlagen werden?“
Ich soll mir also auch noch selbst aussuchen, welchen Körperteil ist verstriemt haben will. Was für
eine Gemeinheit. Aber sofort flammt ein unverschämter Gedanke in mir hoch und ehe ich mich
versehe, habe ich ihn auch schon ausgesprochen.
„Die Tittenschlampe möchte auf ihre Hängetitten geschlagen werden.“
„Sehr gut,“ sagt Monique.
„Das war genau das, was ich von dir erwartet hatte. Aber warte einen Augenblick, ich muss erst
noch ein paar Sachen holen gehen.“
Monique verschwindet in der Küche und kommt mit einem 50 cm langen Plastiklineal, zwei
Frühstücksbrettchen aus Holz und einer Packung Reis zurück. Sie legt die beiden Brettchen
nebeneinander vor mir auf den weichen Teppich und streut etwas Reis darauf.
„Das ist eine gute Gelegenheit, dir eine neue Körperhaltung beizubringen. Knie dich auf die beiden
Brettchen.“
Die Reiskörner drücken sich in meine Knie hinein, als ich auf den beiden Brettchen niederknie. Ich
muss die Zähne zusammenbeißen, so weh tut es am Anfang. Aber schon nach ein paar Sekunden
gewöhne ich mich ein wenig an den Schmerz. Es ist schwierig, auf den Brettchen kniend die
richtige Haltung zu bewahren und Hintern und Brüste heraus zu strecken, weil der Schmerz in den
Knien dadurch schlimmer wird. Für die Knie am besten wäre es, einen Buckel zu machen und sich
ein wenig nach hinten zu lehnen, aber das geht natürlich nicht. Ich frage mich, wo ich meine Arme
lassen soll und entschließe mich, sie hinter dem Kopf zu verschränken.
Tim steht genau vor mir, er hat das Lineal jetzt in der Hand. Aber irgendwie sieht er nicht so aus,
wie ich mir einen dominanten Mann vorstelle. Er macht immer nur das, was Monique ihm sagt,
anstatt selber die Initiative zu ergreifen. Und in der Zwischenzeit steht er geduldig hier herum,
betrachtet meinen nackten Körper und wartet, bis er an die Reihe kommt. Aber Monique ist
diejenige, die hier bestimmt, was gemacht wird.
„Du machst das schon ziemlich gut,“ sagt sie jetzt.
„Aber in diesem Fall solltest du die Hände nicht hinter den Kopf nehmen, sondern damit deine
Titten anheben, um sie besser für die Schläge zu präsentieren. Versuch es einmal. Die Titten
müssen weit nach vorne vom Körper stehen, aber deine Hände dürfen sie nicht verdecken, damit
Tim mit dem Lineal nicht versehentlich deine Finger trifft. Und wenn du meinst, dass du die ideale
Position erreicht hast, bittest du Tim höflich, dich auf deine Titten zu schlagen.“
Ich lege beide Hände flach unter die Brüste und schiebe sie hoch. Die beiden Daumen habe ich in
den Handflächen versteckt. So bilden meine Hände die Körbchen eines BHs nach, ohne allerdings
allzu viel zu verdecken. Gerade will ich mit meinem Satz beginnen, als ich merke, dass mir kein
neues Schimpfwort für meine Brüste einfällt, das ich noch nicht benutzt habe. Hektisch forsche ich
in meinem Gedächtnis nach, aber mein Kopf ist völlig leer. Da knie ich nun nackt vor Tim und
Monique, präsentiere ihnen meine Brüste zum Auspeitschen mit einem Lineal und bringe keinen
Ton heraus, weil mir das richtige Wort fehlt.
Monique und Tim sehen mich erwartungsvoll an. Ich tue so, als wäre ich noch mit meiner Position
unzufrieden und versuche, meine Titten noch etwas weiter nach vorn zu schieben, den Hintern noch
etwas weiter herauszustrecken. Da fällt mir endlich das rettende Wort ein.
„Bitte schlagen Sie mich mit dem Lineal auf meine Fettpickel.“
Monique prustet los vor Lachen.
„Fettpickel, das ist wirklich gut. Aber du hast nicht in der dritten Person geredet, das gibt einen
Punkt. Außerdem hast du uns auch noch gar nicht gesagt, wie viel Hiebe du überhaupt haben
willst.“
Was soll ich sagen? Fünf? Zehn?
"Sag jetzt bloß keine zu niedrige Zahl,“ unterbricht Monique meine Überlegungen.
„Ich habe nämlich eine bestimmte Zahl im Kopf. Ist deine Zahl höher, nehmen wir deine. Ist aber
meine Zahl größer, nehmen wir das Doppelte von meiner und deine dazu.“
„Zwanzig?“
Ich muss auf jeden Fall eine Zahl sagen, die höher ist, als Moniques. Also sage ich auch. Zwanzig.
„Wow“ sagt Monique.
„Alle Achtung, meine Zahl war fünf. Tim, Du kannst jetzt loslegen.“
Der erste Schlag mit dem Lineal hinterlässt eine drei Zentimeter breite, brennende, rosa Spur auf
meiner linken Brust, die waagrecht knapp über der Brustwarze verläuft. Ich beiße die Zähne
zusammen, kann es aber nicht verhindern, dass meine Hände sich im Reflex ein paar Millimeter
bewegen.
„Pass auf deine Finger auf,“ sagt Monique sofort.
„Wenn du dich bewegst oder schreist, fangen wir nämlich wieder von vorne an.“
Nach dem dritten Schlag fangen meine Augen zu Tränen an. Nach dem zehnten Schlag ist die obere
Hälfte meine Brüste in ein gleichmäßiges Rot getaucht. Es brennt wie Feuer. Aber wenigstens
hinterlässt das Lineal keine Striemen, weil es so breit ist und weil Tim zum Glück nicht mit voller
Kraft zuhaut, denke ich.
„Halt,“ unterbricht Monique, als Tim zum elften Schlag ausholt.
„Die zweite Hälfte bekommt sie auf die Unterseite der Brüste. Dazu musst du deine Nippel
zwischen Daumen und Zeigefinger festhalten und so weit nach oben ziehen, dass Tim bequem auf
die Unterseite der Titten schlagen kann. Aber Achtung, Du musst die Arme zur Seite nehmen und
wenn durch die Erschütterung beim Schlagen die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger
herausrutschen, fangen wir auch wieder von vorne an.“
Die nächsten zehn Hiebe sind die reine Hölle. Ich muss meine armen Nippel mit aller Kraft
festhalten, so dass ich sie fast zerquetsche, nur damit sie mir nicht entgleiten, wenn Tims Lineal mit
voller Wucht meine Brüste trifft. Er schlägt jetzt auch viel fester, habe ich den Eindruck. So, als
wenn er es darauf anlegen würde, noch einmal von vorne abfangen zu dürfen. Nach dem
zwanzigsten Schlag bin ich in Schweiß gebadet und mein ganzer Körper zittert. Meine beiden
Brüste sind jetzt knallrot, nur die Brustwarzen und deren unmittelbare Umgebung sind verschont
geblieben. Dafür habe ich meine armen Nippel quasi selber halb zerquetscht.
„Wie viel Uhr ist es jetzt,“ fragt Monique ihren Bruder.
„Gleich halb sechs,“ antwortet der.
„Wir müssen bald aufhören, in einer halben Stunde kommen Mama und Papa nach Hause und dann
muss alles ordentlich aufgeräumt sein. Schade eigentlich,“ sagt Monique.
„Ich hätte sie gerne noch vortanzen lassen, um zu sehen, wie erotisch sie nackt tanzen kann. Aber
dazu ist ja nun keine Zeit mehr. Ich habe mit Thorsten ausgemacht, dass wir sie um sechs Uhr am
Schrebergarten abliefern. Ihre ganzen Klamotten können hier bleiben. Wir nehmen Mamas Wagen
und transportieren sie einfach im Kofferraum dorthin.“
„Aber ich muss wenigstens meine Geldbörse mitnehmen,“ unterbreche ich Monique.
„Thorsten bekommt noch Geld von mir, das ich ihm geben will.“
„Wieso das denn?“ fragt Monique.
Ich erzähle ihr in aller Kürze die Geschichte von den Bildern und wie ich sie verkauft habe.
Monique ist wirklich beeindruckt.
„Okay, ich werde mir etwas einfallen lassen, wie wir Thorsten die tausend Mark übergeben,“ sagt
sie.
An ihrem schalkhaften Gesichtsausdruck sehe ich jedoch, dass ihr schon etwas eingefallen ist.
„Es gibt eine Tür von der Küche zur Garage, so brauchst du dich nicht extra anzuziehen. Deine
Kleider bleiben alle hier. Soll Thorsten sich doch etwas einfallen lassen, wie er dich heute Abend zu
dir nach Hause kriegt. Geht ihr beide schon mal vor zum Wagen, ich muss noch was besorgen.“
Der Schrebergarten (Teil 19) Geschenk für Thorsten und
Gunnar
Ich liege seitlich auf dem Esstisch, der mitten in der Hütte des Schrebergartens steht. Meine Beine
sind angewinkelt, so dass sie im 90-Grad-Winkel zum Oberkörper liegen. Meine Arme habe ich
gerade nach vorn gestreckt. Meine Unterarme und Unterschenkel liegen parallel und nebeneinander,
von mehreren Lagen textilverstärkten Klebebands aneinander gefesselt. Natürlich bin ich noch
immer völlig nackt, noch immer in demselben Zustand, in dem Monique und Tim mich im
Kofferraum des Wagens von Tims Mutter hierher gebracht haben. Das heißt, ich bin nicht völlig
nackt. Meine „Kleidung" besteht aus insgesamt 16 Geldscheinen, die mit Wäscheklammern überall
an meinem Körper angebracht sind. Es sind vier Hunderter und zwölf Fünfziger, also zusammen
genau 1000 Mark.
Die vier Hunderter klemmen an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Außerdem habe
ich einen Tischtennisball im Mund, weitere Lagen von Klebeband um meinen Kopf bedecken
meine Augen und meinen Mund. Ich horche meinem eigenen Atem zu, der pfeifend durch meine
Nasenlöcher entweicht. Wie lange ich schon hier liege? Keine Ahnung. Es können 10 Minuten sein,
es kann aber auch eine halbe Stunde sein. Wenn man so bewegungslos gefesselt und außerdem noch
geknebelt ist, vergeht einem jegliches Zeitgefühl.
Am Anfang haben die Wäscheklammern ziemlich weh getan, aber schon nach kurzer Zeit sind die
Nerven wohl taub geworden. Nur noch ein gleichmäßiges, dumpfes Ziehen geht durch meinen
Körper, so wie die Wäscheklammern ja auch gleichmäßig auf Bauch, Rücken, Armen und
Schenkeln verteilt sind. Bevor Monique und Tim mich hier allein gelassen haben, hat Monique mir
noch drei Befehle mitgegeben, die mir jetzt immer wieder durch den Kopf gehen. Sie hat gewartet,
bis meine Fesselung vollständig war und ich nackt, blind, geknebelt und wehrlos vor ihr auf dem
Esstisch lag. Dann hat sie sich zu mir herunter gebeugt und gesagt.
„Ich habe noch ein paar Befehle für dich, kleine Pauline. Ich will, dass du sie bis morgen Mittag
ausführst. Und damit du sie nicht vergisst, habe ich sie auch in dein Logbuch eingetragen. Erstens
kannst du deine Klamotten bei der Änderungsschneiderei abholen, deren Adresse ich ebenfalls ins
Buch eingetragen habe. Ich hatte keine Lust, mich selber hinzusetzen und die Schneiderin für dich
zu spielen, also habe ich einfach nur meine Ideen aufgeschrieben und alles zur Schneiderei gegeben.
Für die meisten deiner Klamotten ist mir allerdings nichts Richtiges eingefallen, wie man sie
umändern könnte.
Deine vielen Pullover zum Beispiel, wie sollte man da was ändern, damit es geiler aussieht? Da traf
es sich ausgezeichnet, dass die Änderungsschneiderei gleichzeitig auch eine Second-Hand-Laden
ist, ich habe einfach den ganzen Rest in Zahlung gegeben, um die Schneiderin zu bezahlen.
Wundere dich also nicht, Schätzchen, dass du den größten Teil deiner Kleider nicht mehr
wiedersehen wirst. Die restlichen Klamotten, die du jetzt noch bei dir im Schrank hast, wirst du
ebenfalls morgen dort abgeben, ich komme dann selber hin, um zu entscheiden, was damit passiert.
Zweitens wirst du ab morgen jeden Tag einen Abschnitt aus der 'Geschichte der O' auswendig
lernen. Die Abschnitte für die nächsten Tage habe ich dir ebenfalls ins Logbuch eingetragen. Das
ist, damit du in der Schule endlich mal was Ordentliches lernst, nicht immer nur diesen
humanistischen Scheiß. Drittens wirst du mir bis morgen die Namen, Adressen und
Telefonnummern der drei Mädchen aufschreiben, die dich am meisten hassen, von allen Mädchen,
die du kennst. Und wage bloß nicht, meinen Namen dazu zuschreiben. Ich will nämlich alle drei für
Freitag zu uns zum Kaffee einladen, um etwas mit ihnen zu besprechen, was dich betrifft, meine
Süße.“
So ein Mist, jetzt bin ich nicht mehr dazu gekommen, Monique zu sagen, dass ich morgen
Nachmittag nicht zu ihr kommen kann, um mich 'erziehen' zu lassen, weil ich ja zu Sandro auf den
Bauernhof muss. Das wird mir bestimmt eine Menge Strafpunkte einbringen. Und nun liege ich
hier, wie ein Geschenk verpackt, warte darauf, dass Thorsten mich abholen kommt und lasse meine
Gedanken schweifen.
Soll ich mich jetzt darüber ärgern, dass Monique meine Klamotten einfach verkauft hat? Bis jetzt
hatte ich immer viel mehr und teurere Kleider als meine Freundinnen. Jetzt, wo ich 'nur' noch eine
Sklavin bin, steht mir das natürlich nicht mehr zu. Ich frage mich bloß immer öfter, wie ich meinen
Eltern die ganzen Änderungen in meinem Leben erklären soll, wenn sie von ihrer Reise nach Hause
kommen. Und dann noch Moniques Idee, meine drei ärgsten Feindinnen zu sich einzuladen. Wieder
eine dieser Ideen, auf die nur eine Frau kommen kann. Was sie wohl vorhat?
Ich sehe mich schon nackt vor Rita, Petra und Sonja stehen, ihnen meine Titten entgegen recken
und Schimpfwörter rezitieren. Ich muss mir ja sowieso bis morgen noch eine Menge neuer Begriffe
ausdenken, damit mir im 'Gespräch' mit meinen Peinigern nicht die Worte ausgehen. Möpse,
Dinger, Quarktaschen, Zitzen. Ich merke, dass es mich erregt, mir selbst immer erniedrigende
Begriffe einfallen zu lassen. Milchtüten, Fleischbeutel, Baumelwürste, Quallen-Blasen,
Nadelkissen. Ja, das wäre gar keine schlechte Idee, denke ich plötzlich.
Meine drei schlimmsten Feindinnen dürfen demokratisch darüber abstimmen, wie ich meine Titten
in Zukunft zu nennen habe. Nicht nur, wenn wir 'unter uns' sind, sondern immer. Auch in
Anwesenheit meiner Eltern oder unserer Lehrer. Dazu müssen Rita, Petra und Sonja meine Titten
natürlich vorher genau begutachten, anfassen, vielleicht auch ein wenig schlagen oder sogar
auspeitschen.
„Bin ich jetzt eigentlich total pervers?“ frage ich mich selber.
Ich höre, dass es draußen zu regnen anfängt. Meine Muschi ist feucht. Ich halte die Luft an. Jemand
spielt mit seinen Fingern an meinen Schamlippen herum. Ich habe nicht gehört, wie er den Raum
betreten hat. Hat Monique die Hütte überhaupt abgeschlossen, bevor sie und Tim gegangen sind?
Oder haben sie mich in der offen stehenden Hütte einfach liegenlassen, als leichte Beute für den
nächsten Penner? Ich kann nur hoffen, dass es Thorsten ist, der jetzt die Wäscheklammern, die an
meinen Schamlippen klemmen, langsam auseinander zieht.
Jemand beugt sich über mich, von vorne. Es sind also mindestens zwei Personen im Raum. Jetzt
spüre ich Hände an meinen Titten, fühle wie vorsichtig die Klammern entfernt werden. Ein
Rascheln zeigt mir an, dass mein Besucher die beiden Hundertmarkscheine, die an meinen Nippeln
festgeklemmt waren, an sich genommen hat. Eine Sekunde später sind auch meine Schamlippen
frei.
Der einsetzende Schmerz, als das Blut in das empfindliche Gewebe zurückströmt, lässt mich hinter
meinem Knebel leise aufstöhnen. Meine Besucher bleiben völlig still. Kein Wort, kein Geräusch,
außer dem Rascheln der Geldscheine und dem Klappern der Wäscheklammern, die zu Boden fallen.
Eine nach der anderen werden mir jetzt sämtliche Wäscheklammern abgenommen, das Geld
verschwindet in den Taschen meiner Besucher. Mein Herz schlägt bis zum Hals. Es könnte immer
noch sein, dass Thorsten einen Freund mitgebracht hat, um mich ihm vorzuführen. Aber es könnte
auch sein, dass Monique gar keinen Schlüssel zur Hütte besitzt.
Einer der beiden Besucher hat angefangen, mit den Händen meinen Oberkörper zu streicheln. Sanft
gleiten seine Finger über meine Arme, meinen Rücken, meine Brüste, meinen Bauch. Die Finger
sind rau, wie von schwerer körperlicher Arbeit. Thorsten ist es sicherlich nicht, der mich so
streichelt. Aber es könnte immerhin noch Gunnar sein.
Jetzt kehren die Finger zu meinen Brüsten zurück und beginnen, sanft zu kneten. Der zweite
Besucher macht sich derweil auf ähnliche Weise an meinem Unterkörper zu schaffen. Seine Finger
gleiten übern meinen Po, meine Beine, nur um danach zu meiner offen daliegenden Muschi
zurückzukehren.
Er zieht die Schamlippen wieder auseinander, als ob er hinein sehen will und steckt dann schließlich
einen Finger hinein. Wieder einmal reagiert mein Körper ohne mein Zutun. Wenn mir jemand an
Titten oder Muschi greift, werde ich eben geil. Ich spüre, wie ich feucht werde. Selbst wenn es nicht
Gunnar und Thorsten sind, die mein Geld jetzt in ihren Taschen haben und jetzt so ungeniert
meinen nackten, hilflos gefesselten Körper visitieren. Es sieht nicht so aus, als wollten die beiden
Besucher mir ernsthaften Schaden zufügen. Selbst, wenn es zwei Penner sind sie werden die 1000
Mark unter sich aufteilen, mich ein bisschen in meine offen vor ihnen liegenden Löcher ficken und
dann wieder gehen.
Irgendwelches Risiko, erwischt zu werden, brauchen sie ja nicht zu befürchten, solange sie totale
'Funkstille' halten. Da meine Augen mit Klebeband bedeckt sind, werde ich später keine Chance
haben, einen der beiden wiederzuerkennen. Jetzt zieht man mir das Klebeband vom Mund ab. Es tut
weh, so wie wenn ein Pflaster von der Haut abgezogen wird. Sobald mein Mund frei ist, spucke ich
den Tischtennisball im hohen Bogen aus.
„Aua. Wer seid Ihr? Seid Ihr Gunnar und Thorsten?“
„Das würdest du wohl gerne wissen?“ ertönt eine leise Stimme an meinem Ohr, Gunnars Stimme.
Gunnar nimmt mir auch noch die Augenbinde ab und dann werde ich von Thorsten und Gunnar
gleichzeitig gefickt. Thorsten fickt mich von hinten in die Muschi, Gunnar von vorn in den Mund.
Es kommt alles zusammen. Gunnars Schwanz in meiner Kehle würgt mich, nimmt mir die Luft zum
Atmen, Thorstens Schwanz in meiner Muschi raubt mir die Sinne, lässt mich vor Geilheit
explodieren. Dazu kommen noch die Schmerzen von den Stellen, wo zuvor die Wäscheklammern
auf meinem Körper gesessen haben.
Gunnar und Thorsten ficken im Takt. Sie rammen ihre Schwänze genau abwechselnd aus
entgegengesetzten Richtungen in meinen wehrlosen, zuckenden Körper hinein und stoßen mich
zwischen sich hin und her wie einen Punchingball. Ich brauche nur ein paar Stöße, um heftig zu
kommen. Erst nachdem beide fast gleichzeitig in mich abgespritzt haben, nehmen sie mir die
Fesseln ab, mit denen meine Arme und Beine zusammen gebunden sind und ich kann endlich vom
Esstisch herunter steigen und meine steifen Glieder etwas bewegen.
Thorsten gibt mir sogar einen angebissenen, kaltgewordenen Hamburger, den die beiden
freundlicherweise von McDonalds mit gebracht haben und den ich gierig hinunter schlinge.
Immerhin habe ich bis auf einen Snack auf dem Schulhof heute Morgen noch nichts gegessen.
Ich sehe zur Wanduhr über dem Schrank hinüber. Es ist jetzt neun Uhr abends, ich habe also
insgesamt drei Stunden in meinen Fesseln gelegen. Später sitzen wir alle zusammen im Zimmer.
Thorsten und Gunnar sitzen auf dem Sofa, ich knie vor ihnen auf dem Teppich, in Position 1, so wie
es sich für eine Sklavin wie mich gehört. Thorsten hält mir das Bündel Geldscheine vor die Augen.
„Du bist echt Klasse Mädel, dass du es geschafft hast, die Bilder zu verkaufen. Ich weiß auch
schon, wofür ich das Geld verwenden werde, nämlich für die Verschönerung deines geilen
Körpers.“
„Bekomme ich dann auch schöne, goldene Ringe in meine Zitzen?“
Im letzten Moment ist mir eingefallen, dass ich ja spezielle Begriffe für meine Titten verwenden
muss. Aber ich bin mir in den letzten Tagen sicher in meiner Meinung geworden. Ich will von nun
an Ringe in meinen Nippeln tragen. Und wenn Thorsten will, dass ich auch an anderen Stellen
beringt werden soll, werde ich auch damit einverstanden sein.
„Ja klar, nicht nur in deinen Nippeln, sondern auch noch an ein paar anderen Stellen. Allerdings erst
nächstes Wochenende, wenn die Grundausbildung vorbei ist,“ meint Thorsten.
„Danach wirst Du mindestens für zwei bis drei Wochen nicht zu gebrauchen sein, weil dann die
Wunden der Piercings abheilen müssen. Aber wir können von mir aus morgen ins Studio gehen, um
die Ringe auszusuchen, wenn du es nicht abwarten kannst.“
Den Rest des Abends verbringen wir zu dritt vor dem Fernseher. Im Kühlschrank sind noch eine
Menge übriggebliebene Bierdosen vom Wochenende und ein paar Tüten Chips. Thorsten und
Gunnar strecken sich auf dem Sofa aus und schalten einen Privatsender ein, auf dem Softpornos
laufen. Ich bekomme die Hände mit den Ledergürteln der beiden auf den Rücken gefesselt und
muss mich auf den Boden hocken.
Abwechselnd lassen sich die beiden von mir bedienen. Wahlweise mit frischen Bierdosen, die ich
mit auf dem Rücken gefesselten Händen mühsam aus dem Kühlschrank holen muss oder mit
Blowjobs, die ich kniend, den Kopf jeweils zwischen den Schenkeln von Thorsten oder Gunnar
vergraben, absolvieren muss.
Weder Thorsten, noch Gunnar sind eifersüchtig aufeinander, sie teilen mich miteinander, wie sie
ihre Bierdosen oder ihre Zigaretten miteinander teilen würden. Der Einfachheit halber ziehen die
beiden schließlich ihre Hosen und Unterhosen aus und sitzen nur noch in Sweatern und weißen
Socken, mit entblößtem Unterkörper vor dem Fernseher.
Nachdem beide drei oder viermal in meinen Mund abgespritzt haben und zusammen etwa 10 oder
12 Dosen Bier geleert haben, bekommen sie sowieso keinen Steifen mehr. Trotzdem bestehen sie
darauf, dass ich weiterhin meinen Kopf abwechselnd in ihrem Schoß vergrabe und ihre schlaffen
Schwänze mit meinen Lippen und meiner Zunge verwöhne. Mehrmals steht Gunnar auf, während
ich Thorstens Schwanz im Mund habe, um mir mit der flachen Hand ein paar laute Schläge auf
mein dargebotenes Gesäß zu verpassen, oder sich hinter mich zu hocken und mit seiner Hand in
meiner Muschi wühlen. Es ist schon zwei Uhr morgens, als sich Thorsten endlich erhebt.
„So, nun müssen wir aber nach Hause, wir müssen schließlich alle früh wieder aufstehen. Wo hat
Monique denn deine Kleider hin gepackt Pauline?“
„Ich habe gar keine Kleider dabei,“ sage ich.
„Monique und Tim haben mich nackt im Kofferraum des Wagens von Moniques Mutter
hergebracht. Und einen Schlüssel von zu Hause habe ich auch nicht dabei, den hat noch immer
Sandro. Und nachts um zwei Uhr zuhause klingeln kann ich auch nicht.“
„Zu mir ins Studentenwohnheim kannst du auch nicht,“ sagt Thorsten.
„Also wirst du wohl die Nacht über hier im Schrebergarten bleiben müssen. Aber ich glaube, die
Kleider, die du am Freitag bei der Gartenarbeit angehabt hast, sind noch da.“
Tatsächlich liegen im Schrank noch mein verschwitztes T-Shirt und die abgeschnittene Jeans.
Thorsten drückt mir beide Kleidungsstücke in die Hand.
„Da werden sich deine Mitschüler aber morgen freuen, wenn du so geil gekleidet zum Unterricht
erscheinst. Ich denke auf deine Schuhe kannst du verzichten, nackt sehen deine zierlichen Füßchen
sowieso viel schöner aus.“
„Willst Du mich denn nicht einmal für die drei Stunden, die mir bleiben, in der Hütte schlafen
lassen?“ frage ich.
„Morgen früh um sechs Uhr muss ich schon zum Training im Fitnessstudio von Simons Vater
sein.“
„Nee,“ sagt Thorsten.
„Du schläfst schön im Schuppen, wo du hingehörst.“
Nackt wie ich bin, muss ich in der Dunkelheit zum Schuppen hinüber schleichen, meine
Siebensachen in der Hand. Thorsten hat mir noch einen Reisewecker in die Hand gedrückt.
„Damit du deinen Termin im Fitnessstudio nicht verschläfst. Du hast echt Glück gehabt, dass es
regnet,“ meint Thorsten grinsend.
„Warum ist es ein Glück für mich, dass es regnet?“
„Weil du sonst jetzt noch um diese Zeit mit der Gießkanne rumlaufen müsstest, um den Garten zu
bewässern,“ sagt Thorsten.
„Aber so hat sich das von allein erledigt.“
Lachend machen sich Gunnar und Thorsten auf den Weg nach Hause, während ich mich nackt auf
dem Boden des Schuppens zusammenrolle, um zu schlafen. Der Regen prasselt jetzt dicht und laut
auf das Wellblech des Daches. Ich stelle den Wecker auf 5 Uhr 30. Nur noch 3 drei Stunden Schlaf
für mich.
Der Schrebergarten (Teil 20) Fitnessstudio und „neue Kleider"
Simon und ich kommen am nächsten Morgen gleichzeitig am Fitnessstudio an.
„Hallo Pauline. Schön, dass du pünktlich zu unserem speziellen Training gekommen bist. Aber wie
siehst du denn aus?" begrüßt er mich.
Ich kann durchaus verstehen, dass Simon sich über meinen Zustand wundert. Ich sehe nach nur drei
Stunden Schlaf auf dem dreckigen Boden des Schuppens völlig übermüdet und ungepflegt aus. Die
ganze Nacht hindurch hat es ununterbrochen geregnet und weil ich die Strecke vom Schrebergarten
bis zum Fitness-Studio zu Fuß laufen musste, bin ich nun total durchnässt. Meine langen blonden
Haare, auf die ich sonst so stolz bin, hängen in nassen, fettigen Strähnen von meinem Kopf
herunter.
Der Eindruck wird noch verstärkt durch mein nuttig, schlampiges Outfit. Mein bauchfreies T-Shirt
mit den extrem weiten Ärmelausschnitten klebt wie eine zweite Haut an meinem Oberkörper und
zeichnet jedes Detail meiner Titten und der Nippel ab. Der Stoff meiner abgeschnittenen Jeanshose
ist irgendwie eingeschrumpelt und so verdeckt die Hose fast nichts mehr ich habe den Eindruck,
dass man von allen Seiten mehr oder weniger gut meine rasierten Schamlippen sehen kann. Schuhe
habe ich überhaupt keine an.
Außerdem bin ich total ausgehungert, weil ich seit Tagen nichts mehr Ordentliches zu essen
bekommen habe. Mein 'Frühstück' bestand aus ein paar Schlucken Wasser aus dem Gartenschlauch.
Darauf, mich mit dem eiskalten Wasser auch noch zu waschen, habe ich verzichtet und bin
stattdessen lieber dreckig in meine wenigen Kleider gestiegen. Die ordentliche, wohlerzogene, fast
ein bisschen arrogante Gymnasiastin, die ich noch vor wenigen Tagen gewesen bin, ist nicht mehr
wieder zu erkennen.
Zu allem Überfluss trage ich auch noch mein Logbuch in einer Plastiktüte offen in der Hand mit mir
herum, weil ich keine Tasche dafür habe.
„Entschuldige bitte, Simon, dass ich so schlampig herkomme. Kannst Du mir bitte etwas zu essen
geben, bevor wir mit dem Training anfangen?“
Vor lauter Hunger bin ich sogar bereit, mich für etwas zu entschuldigen, woran ich gar nicht schuld
bin.
„Nee, meine Kleine. Erst die Arbeit und dann das Vergnügen. Aber wenn du beim Training schön
dein letztes gibst, kriegst du nachher vielleicht einen biologischen Müsliriegel von mir,“ grinst
Simon, nachdem er mich noch einmal von Kopf bis Fuß begutachtet hat.
Ich muss mich gleich im Foyer des Fitness-Studios vor Simons Augen nackt ausziehen und meine
nassen Sachen über einen Hocker legen. Um Zeit zu sparen und weil er meine Körperhaltung beim
Training viel besser korrigieren kann, wenn ich nackt bin, sagt Simon. Eine Umkleidekabine
brauche ich nicht. Wozu auch, Simon wird mich ja sowieso die ganze Zeit über nackt sehen.
Nach dem Ausziehen muss ich erst einmal für eine halbe Stunde zum Aufwärmen aufs Laufband.
Simon stellt zuerst eine mittlere Geschwindigkeit ein und lässt mich loslaufen. Meine vollen Brüste
wippen ohne BH-Unterstützung bei jedem Schritt auf und ab. Simon geht ein paarmal um mich
herum, um meinen nackten Körper aus allen Positionen in Bewegung beobachten zu können. An
der Beule in seiner Hose sehe ich, was für eine Wirkung mein nackter Anblick auf ihn ausübt,
obwohl ich vor Dreck und getrocknetem Schweiß bestimmt stinke wie eine läufige Bisamratte.
Weil ich so übermüdet und ausgehungert bin, fange ich beim Laufen diesmal viel schneller an zu
schwitzen als sonst. Normalerweise bin ich ziemlich sportlich. Mit einem dünnen, glänzenden
Schweißfilm bedeckt. Simon ist dennoch der Meinung, dass ich auch noch schneller laufen kann
und erhöht die Steigung und die Geschwindigkeit des Bandes um ein paar Punkte. Worauf ich
immer mehr außer Atem komme, bis ich ein paar Minuten vor Schluss unaufhaltsam zurückfalle.
Keuchend und hechelnd versuche ich, mit dem Band Schritt zu halten, aber trotzdem nähere ich
mich immer mehr der hinteren Kante des Gerätes.
Ich bin jetzt so nass geschwitzt, als ob ich soeben geduscht hätte.
„Na, da muss ich wohl etwas nachhelfen,“ grinst Simon.
Er stellt sich schräg vor mich, greift mit beiden Händen an meine wippenden Brüste und fängt
meine beiden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger ein. An beiden Nippeln zieht er mich
brutal nach vorn, wobei meine Nippel rigoros gequetscht und gedehnt werden. Vor Schmerz stoße
ich spitze Schreie aus und werfe mich gleichzeitig mit letzter Kraft nach vorne, um dem
schmerzhaften Zug an meinen Nippeln zu entgehen.
„Noch fünf Minuten wirst Du wohl durchhalten.“
Simon steht vor mir und hält mich an den Nippeln fest, so dass ich nicht mehr zurückfallen kann.
Immer, wenn er merkt, dass ich schwächer werde, drückt er seine Daumennägel tief in das
empfindliche Fleisch meiner Nippel, um mich zu 'motivieren'. Als sich nach einer halben Stunde
das Laufband automatisch abschaltet, falle ich fast um vor Erschöpfung.
Nach dem Lauftraining kommen dann ein paar Dehungsübungen dran. Zuerst muss ich bei leicht
gegrätschten Beinen den Oberkörper vorbeugen, bis ich mit den Fingerspitzen den Boden berühren
kann. Das ist noch einfach. Dann muss ich beide Hände flach auf den Boden auflegen. Das ist schon
etwas schwieriger. Simon steht bei der Übung natürlich hinter mir, er kann zwischen meinen Beinen
meine weit aufklaffende, rasierte Muschi und auch meine herabhängenden Brüste sehen. Zum
Schluss verlangt er, dass ich die Füße so weit wie möglich auseinander schieben und dann den
Oberkörper vorbeugen soll, bis ich beide Ellenbogen auf den Boden aufsetzen kann. Dabei sollen
meine Ellenbogen und meine Fersen auf dem Boden eine gerade Linie bilden.
„Bleib so und zähl dabei laut bis 100,“ kommandiert er, nachdem ich die befohlene Haltung
eingenommen habe.
Während ich regungslos in meiner Position verharre, die Füße über einen Meter weit auseinander,
den Oberkörper auf die Ellenbogen abgestützt, nutzt er die Zeit, um mit beiden Händen ausgiebig
meinen von Schweiß klitschnassen Körper zu visitieren. Eins, zwei, drei, vier. Von 1 bis 20 spielt er
an meiner Muschi herum, steckt seine Finger rein und zieht sie wieder raus, popelt darin herum wie
in seiner Nase. Von 20 bis 40 lässt er seine Hände über meinen Rücken wandern. Von 40 bis 60
bearbeitet er meine Brüste, knetet sie, kneift in meine noch immer sehr empfindlichen Nippel und
wiegt meine Brüste in der Hand. Von 60 bis 80 wandern seine Hände über meinen Bauch wieder
nach hinten. Von 80 bis 100, gibt er mir 20 saftige Schläge mit der flachen Hand auf meine
Hinterbacken.
Die ganze Zeit über bleibe ich bewegungslos in der befohlenen Körperhaltung. Meine Position
macht mich völlig wehrlos. Ich kann nicht einmal die Ellenbogen vom Boden wegnehmen, weil
meine extrem weit gespreizten Beine mein Körpergewicht nicht tragen würden. Das Einzige was
ich tun kann ist, Simons rücksichtslose Leibesvisitation ohne Widerspruch oder Gegenwehr einfach
hinzunehmen.
Zum ersten Mal bin ich nicht geil geworden dadurch, dass jemand mir an die Muschi gefasst hat.
Ich bin wohl einfach zu erschöpft, unausgeschlafen und hungrig, um noch geil zu werden. Ich bin
nicht einmal nass geworden, wenn man von dem Schweiß absieht. Aber Simon scheint das sowieso
egal zu sein.
Dann kommen die Kraftmaschinen. Simon legt die Gewichte fest und bestimmt, dass ich auf jeder
Maschine fünf Sätze mit je 20 Wiederholungen machen muss. Sobald ich anfange 'Schwäche' zu
zeigen schlägt er mit der flachen Hand auf das nächstliegende meiner nackten Körperteile, das es
laut klatscht und dass die Schweißtropfen Wegspritzen.
Das können dann die Oberschenkel, der Hintern, die Brüste oder sogar meine Arme Muschi sein,
die mit Simons Fingern enge Bekanntschaft schließen. Simon ist absolut gnadenlos, er hört nie auf
zu schlagen, bis ich die befohlene Anzahl Wiederholungen geschafft habe. Am Ende liege ich völlig
ausgepumpt auf dem Boden. Mein nackter Körper ist überall voller roter Flecken und
Handabdrücke. Mir ist so ziemlich alles egal, wenn ich jetzt nur keine weiteren Übungen mehr
machen muss.
„So, das hat ja einigermaßen geklappt,“ sagt Simon mitleidlos.
Er öffnet seine Hose und sofort springt sein steifer Schwanz heraus.
„Wenn du jetzt noch ganz lieb zu mir bist, bekommst du auch deinen Schokoriegel.“
Tatsächlich hält er jetzt ein 'Mars' in der Hand und wedelt damit ein bisschen vor meinen Augen
herum. Ich krieche zu ihm herüber und nehme seinen erigierten Schwanz in den Mund. Er braucht
zum Glück nicht lange, um in mich hinein abzuspritzen. Natürlich schlucke ich jeden Tropfen.
Danach bekomme ich endlich den Schokoriegel. Simon gibt mir auch eine Plastiktüte für mein
Logbuch, nachdem ich meine Kleider wieder angezogen habe. Es ist jetzt schon viertel vor Acht,
also habe ich zum Duschen keine Zeit mehr. Ich werde also zur Schule gehen müssen, wie ich bin.
Auf meine flehentliche Bitte, mir doch wenigstens meinen Slip wiederzugeben, damit ich nicht
ohne Slip in die Schule gehen muss, lacht Simon mich nur aus.
„Nee Mädel, deine Sportsachen kriegst du erst nach der letzten Trainingseinheit wieder.“
Niedergeschlagen mache ich mich zu Fuß auf den Weg zur Schule. Der zweite Schultag ohne
Schulbücher, Hefte und überhaupt ohne jedes Unterrichtsmaterial steht mir bevor. Hausaufgaben
habe ich natürlich auch keine. Der einzige Unterschied zu gestern ist, dass ich heute außerdem wie
eine billige Nutte angezogen bin und nach ranzigem, dreckigem Schweiß stinke.
Tatsächlich kann man von hinten die ganze Zeit über meine nackten Arschbacken sehen. Und bei
jedem Schritt besteht zusätzlich die Gefahr, dass meine rasierten Schamlippen vorne unten aus der
extrem knappen Hose hervorblicken.
Der Empfang, den mir meine 'Mitschüler' bereiten, übersteigt bei weitem das, womit ich gerechnet
habe. Mein Auftritt im Sportunterricht am Montag hat sich wohl inzwischen in der gesamten Schule
herum gesprochen. Überall wo ich auftauche, bilden sich sofort Trauben von Jungen und Mädchen,
die leise untereinander tuscheln und mit verschwörerischen Blicken zu mir herschauen.
War ich gestern noch nicht sicher, ob das Aufsehen, das mein Erscheinen überall erzeugte, Realität
oder nur ein Produkt meiner eigenen Einbildung war, so kann es heute keinen Zweifel mehr geben.
Ich habe einen schulweiten Bekanntheitsgrad erreicht, der in etwa dem von Madonna entspricht. Ich
bin nur froh, dass mein Bruder Jonas nicht in dieselbe Schule geht wie ich, so bleibt mir wenigstens
diese letze Demütigung erspart.
Als erstes gehe ich in die Mädchentoilette und versuche, wenigstens den Jeansstoff in meinem
Schritt so glatt zu ziehen, dass nicht bei jedem Schritt meine rasierte Muschi sichtbar wird. Mit
meinem nassen T-Shirt ist sowieso nicht mehr zu machen, ich könnte genauso gut oben ohne in die
Klasse gehen. Was würde ich jetzt dafür geben, wenn ich einen Slip hätte oder wenigstens ein paar
Mark, damit ich mir beim nächsten Aldi, Lidl oder Woolworth irgendein billiges Höschen kaufen
könnte.
Zum Glück habe ich nur vier Stunden. Zwei Stunden Französisch, zwei Stunden Mathe. Im
Französisch-Kurs begegne ich Jan, dem letzten der Pokerspieler vom Montag, mit dem ich noch
immer keine Vereinbarung habe, was ich tun muss um meine Spielschulden abzulösen. Ich schulde
Jan 40 Mark, dafür hat er meine Schultasche mit Inhalt und meinen Personalausweis. Ich
beschließe, Jan in der ersten großen Pause auf meine Spielschulden anzusprechen.
„Ich habe schon von Simon und Erik erfahren was los ist,“ begrüßt Jan mich, als ich nach der
Stunde auf ihn zugehe.
„Du willst, dass ich dir deine Spielschulden erlasse.“
„Nein,“ sage ich.
„Nicht erlassen. Ich will meine Schulden bei dir abarbeiten. Wenn Du schon weißt worum es geht,
hast Du Dir auch schon was überlegt, was ich für Dich tun soll?“
„Warst du heute Morgen mit Simon zusammen im Fitness-Studio?“
„Ja, war ich.“
„Und heute Nachmittag gehst du Sandro auf dem Bauernhof helfen? Und am Freitag steht du der
Foto-AG für Nacktfotos Modell?“
„Beides ist richtig.“
„Dann will ich, dass wir uns am Sonntagnachmittag am Baggersee treffen, genau an derselben
Stelle, wo Du letztes Wochenende gewesen bist. Um 14 Uhr,“ sagt Jan.
„Okay, Ich werde da sein. Und was willst Du, dass ich für die anderen 20 Mark tun soll?“ antworte
ich.
„Das sage ich dir erst am Sonntag,“ lächelt Jan geheimnisvoll.
„Ich muss mir erst noch was Hübsches für dich überlegen.“
Nach der Schule beeile ich mich, nach Hause zu kommen. Ich muss noch die restlichen Sachen aus
meinem Schrank holen und zur Änderungsschneiderei bringen. Und wenn ich dann meine fertig
geänderten Kleider abgeholt habe, muss ich sie nach Hause zurück bringen. Und dann muss ich bis
um zwei Uhr bei Sandro auf dem Bauernhof sein.
Die Heimfahrt im Bus ist eine Tortur. Mittlerweile sind meine Kleider zwar am Körper getrocknet
und es regnet auch nicht mehr, aber mein T-Shirt ist jetzt nicht mehr weiß sondern grau-braun und
ich stinke wie jedenfalls rümpfen alle im Bus, die nahe bei mir sitzen, die Nase und starren mich an.
Zu Hause ist nur Jonas, mein Bruder.
„Wie siehst Du denn aus?“ fragt er, als ich an ihm vorbei durch die Wohnungstür schlüpfe und in
meinem Zimmer verschwinde.
„Und außerdem riechst Du wie ein ganzer turkmenischer Wanderzirkus. Was hältst Du von einer
Dusche?“
Jetzt steht Jonas in meiner Zimmertür, hält sich demonstrativ die Nase zu und beobachtet mich ohne
mich anzusprechen. Beobachtet mich, wie ich in aller Eile meine restlichen Kleider aus dem
Schrank in einen Koffer packe.
„Duschen ist eine gute Idee. Aber ich wusste gar nicht, dass Du ausländerfeindlich bist. Wie
kommst Du auf die Idee, dass ein turkmenischer Wanderzirkus so stinkt wie ich jetzt gerade?“
Mit ein paar schnellen Bewegungen klappe ich den Koffer zu und streife T-Shirt und Hose ab und
schon stehe ich auch schon nackt vor Jonas. Eigentlich wollte ich nur eben meine restlichen Kleider
holen, aber mir ist eingefallen, dass ich mich meinem Bruder nackt zeigen muss. Gestern habe ich
es auch schon nur einmal geschafft statt der befohlenen drei Male, das gibt bestimmt Strafpunkte.
Jonas folgt mir ungeniert ins Bad, ohne die Unterhaltung zu unterbrechen.
„Wieso packst Du deinen Koffer? Willst Du etwas von Zuhause ausziehen?“ fragt er.
Er hat sich blitzschnell daran gewöhnt, dass ich meinen Körper nicht mehr vor seinen Blicken
verberge. Sogar, dass ich die Badtür nicht abschließe, scheint er selbstverständlich zu finden.
Dadurch, dass Jonas genau vor mir steht, zwingt er mich, beim Duschen die Kabinentür offen zu
lassen und ihm meine Vorderseite zuzuwenden. Ich tue einfach so, als wolle ich mich weiter mit
ihm unterhalten.
„Nein, ich ziehe nicht um. Ich habe bloß gedacht, meinen Klamotten-Stil ein bisschen zu ändern
und werde die Sachen zum Änderungsschneider bringen.“
Nackt stehe ich vor meinem 14-jährigen Bruder und seife mit beiden Händen meine Brüste ein.
Jonas fallen bald die Augen heraus, als er sieht, wie ich meine mit Seifenschaum bedeckten, vollen
Brüste vor seinen Augen mit beiden Händen lustvoll massiere. Und mir tut beides gut, nach langer
Zeit endlich mal wieder eine Dusche und die aufgeregten Blicke meines kleinen Bruders. Plötzlich
habe ich eine Idee.
„Die Hälfte meiner Kleider ist schon beim Schneider und ich hole sie gleich ab. Hast Du Lust auf
eine kleine Modenschau, wenn ich heute Abend nach Hause komme, Bruderherz?“
Dabei lasse ich meine Hände an meinem Körper herunter gleiten, nehme noch etwas Seife und
fange an, meine haarlose Muschi gründlich einzuseifen. Einen Fuß stelle ich auf den Wannenrand,
um mir besseren Zugang und meinem Bruder einen besseren Ausblick auf meine intimsten Teile zu
ermöglichen. Ohne darüber noch irgendwie erstaunt zu sein, stelle ich nebenbei fest, dass es mich
geil macht, mich vor den Augen meines Bruders einzuseifen.
„Wow Super,“ freut Jonas sich.
„Modenschauen finde ich klasse.“
Ich wasche mir noch schnell die Haare und schlüpfe wieder in meine stinkigen, dreckigen Kleider.
Verblüfft sieht Jonas zu, wie ich ohne Slip in die abgeschnittene Jeanshose steige.
„Du hast ganz schön knackige Arschbacken, Schwesterherz,“ ruft er mir nach, als ich schon die
Wohnung verlasse.
Erst als ich schon wieder auf der Straße bin, den Koffer mit meinen restlichen, noch 'normalen'
Kleidern in der Hand, frag ich mich, wieso ich mich nicht umgezogen habe. Das Mädchen in der
Änderungsschneiderei starrt mich ebenfalls böse an, als ich den winzigen Laden betrete. Ich mache
in meinem Aufzug wohl nicht den Eindruck von jemandem, der sich den Gang zum
Änderungsschneider finanziell erlauben kann. Erst als ich meinen Namen sage und dass ich
gekommen bin, um meine Kleider abzuholen, verwandelt sich ihr Blick erst in Neugier, dann in
Mitleid.
Eines nach dem anderen werden meine geänderten Kleider vor mir auf dem Tresen ausgebreitet. Ich
fange dabei fast an zu heulen. Meine schönsten Sachen hat Monique verkauft und den Rest hat sie
auf so gemeine Weise abändern lassen, dass jede Eleganz oder Schönheit verschwunden ist.
Bei jedem Stück sind es nur ein oder zwei Änderungen, aber diese Änderungen sind immer so
durchgeführt, dass ich dadurch auf obszöne Weise entblößt und erniedrigt werde. Alle Pullover, die
meisten T-Shirts, fast alle Hosen und der größte Teil meiner Unterwäsche sind weg. Die T-Shirts,
die mir geblieben sind, sind so kurz abgeschnitten, dass wohl meine Brüste unten ein paar
Zentimeter weit sichtbar sein werden zumindest wenn sie beim Gehen schwingen. Was passiert,
wenn ich mich in einem dieser T-Shirts vornüber beuge, daran wage ich gar nicht zu denken.
An Unterwäsche hat Monique mir nur die grellbunten und die durchsichtigen Stücke gelassen. Ein
weißes Sommerkleid, das an der Seite einen etwas zwanzig Zentimeter langen Schlitz bis zur Mitte
der Oberschenkel hatte, hat jetzt einen Schlitz, der fast bis zur Hüfte reicht. Eigentlich wird das
Kleid nur noch oben vom Gürtel zusammen gehalten. Wenn ich stillstehe, ist von dem Schlitz fast
nichts zu sehen. Aber bei jeder Bewegung wird mein Bein bis zur Hüfte entblößt wie eine geschälte
Banane. Ob ich wohl einen Slip darunter tragen darf? An einem anderen, eleganten, schulterfreien
Samtkleid, das ich ein paarmal abends im Theater angehabt habe, hat Monique einfach die
Spaghettiträger um zehn Zentimeter verlängern lassen.
Vorher waren meine Brüste völlig von zwei Stoffdreiecken bedeckt, aber nun hängen beide Brüste
mehr oder weniger vollständig aus dem Ausschnitt heraus. Nur noch die Nippel werden gerade eben
bedeckt. Und wenn ich mich bewege, so dass meine vollen Brüste zu schwingen anfangen, bleibt
absolut nichts mehr der Phantasie des Betrachters überlassen. An einer Safaribluse hat Monique die
großen, aufgesetzten Brusttaschen zu Klappen Umschneidern lassen. Auf den ersten Blick sieht
alles ganz normal aus, aber wenn man die Taschen aufknöpft, klappt der Stoff herunter und gibt den
Blick auf meine dahinter liegenden, nackten Brüste frei.
An meiner eleganten, beigen Seidenhose hat sie den Reißverschluss so abändern lassen, dass er jetzt
ganz durch den Schritt hindurch und hinten wieder hinauf bis zum hinteren Hosenbund reicht.
Wenn man den Reißverschluss öffnet, wird die Hose komplett in zwei Teile geteilt. Außerdem hat
Monique das Innere der Hosentaschen heraus schneiden lassen, so dass jeder, der in meine
Hosentasche greift, seine Hand gleich im Inneren der Hose hat. Die vorderen Taschen sind so
geformt, dass man automatisch zu meiner Muschi geleitet wird. Natürlich ist mir sofort klar, dass
ich diese Hose ohne Slip tragen muss.
An einer alten lila Latzhose sind die seitlichen Hosennähte aufgetrennt und 20 Zentimeter breite,
giftgrüne Stoffstreifen eingesetzt worden. Vorher war die Hose schon weit, aber nun wird sie wie
ein Sack aussehen. Außerdem wird man an der Seite hinein sehen können bis zu meinem Arsch, so
weit ist die Hose jetzt.
An einem knallroten Sport-BH erkenne ich zunächst gar keinen Unterschied. Aber ich wundere
mich nicht lange darüber, dass Monique mir ausgerechnet dieses weniger sexy Teil gelassen hat,
obwohl meine Titten fast ganz davon bedeckt werden und der Stoff außerdem auch noch total
undurchsichtig ist. Ich entdecke nämlich dass auf der Innenseite der Körbchen, genau in Höhe der
Brustwarzen, zwei Stücke feines Schmirgelpapier in den BH eingenäht worden sind. Wenn immer
ich den BH trage, werden meine empfindlichen Brustwarzen sich bei jeder Bewegung an dem
Schmirgelpapier reiben.
„Und diese Sachen hier möchte ich gerne abgeben,“ sage ich und kippe den Inhalt meines Koffers
auf den Tresen der Schneiderei.
„Monique wird irgendwann vorbeikommen, um zu entscheiden, welche Stücke auf welche Weise
geändert und welche Sachen in Zahlung gegeben werden.“
Gerade als ich anfangen will, die geänderten Sachen in meinem Koffer zu verstauen, fällt mir ein,
dass ich ja auch die Kleider, die ich am Leid habe, zwecks Änderung abgeben muss. Als Ersatz
werde ich eines der neuen Stücke sofort anziehen müssen. Aber welches?
„Haben Sie eine Umkleidekabine?“ frage ich.
Das Mädchen zeigt mir die winzige Kabine. Ich entscheide mich für die Latzhose.
„Die Jeans und das T-Shirt werden Sie wohl waschen müssen, bevor Sie sie ändern,“ lächle ich
verlegen, als ich meine beiden letzen Kleidungstücke auf den Tresen lege.
Ein paar Minuten später bin ich wieder auf der Straße, um meine 'neuen' Kleider nach Hause zu
tragen. Die viel zu weite Latzhose schlabbert um meinen nackten Körper und alle paar Schritte
fallen meine Titten so weit aus dem Latz heraus, dass die Warzen sichtbar werden.
Der Schrebergarten (Teil 21) Auf dem Bauernhof
Einige Männer, die mir entgegenkommen, schauen mich gierig an. Ein paar pfeifen auf den Fingern
oder johlen mir nach. Aber ich habe keine Zeit, mir Gedanken deswegen zu machen, weil ich schon
in einer halben Stunde bei Sandro auf dem Bauernhof sein muss. Auf dem Weg zu Sandro komme
ich an einer Imbissbude vorbei. Verführerisch steigt mir der Duft von gebratenen Würstchen und
Pommes in die Nase. Aber ich habe keinen einzigen Pfennig bei mir. Mein Magen hängt mir
mittlerweile in den Kniekehlen. Seit über 24 Stunden habe ich fast nichts gegessen. Wenn ich bei
Sandro ebenfalls nichts zu essen kriege, werde ich wohl bei der Arbeit zusammenklappen.
An der Imbissbude stehen zwei junge Männer in Arbeitsklamotten. Sie futtern Schaschlik und
trinken Bier dazu. Bei meinem Anblick bekommen sie ziemlich große Augen. Immerhin verdeckt
der Latz von meiner Latzhose meine vollen, schwingenden Brüste kaum. Eigentlich würde zu der
Latzhose ein T-Shirt gehören, aber ich habe keines an. Die Hose ist auch ziemlich freizügig. Der
Hosenbund ist auf der Höhe meiner Hüfte, aber weil die Hose so extrem weit ist, kann man seitlich
in die Hose hineinsehen. Jeder, der nah genug an mich herankommt, kann sogar sehen, dass ich
keinen Slip unter der Hose anhabe. Einen Moment lang überlege ich, ob ich den beiden, diverse
sexuelle Dienstleistungen im Tausch gegen einen Bissen Schaschlik und einen Schluck Bier
anbieten soll. Aber dann gehe ich doch lieber weiter.
Sandro kommt mir in der Einfahrt zum Bauernhof mit einen Traktor entgegen. Er schaut mich
verwundert von oben herab an. Als er meine hinter dem Latz frei schwingenden Brüste und meine
nackten Hüften sieht, grinst er.
„Deine Arbeitsklamotten sehen echt geil aus, Pauline. Aber von Arbeitssicherheit haben wir hier
eine andere Vorstellung. Mit dieser superweiten Hose würdest Du überall an Ecken und Kanten
hängenbleiben. Und barfuß arbeiten geht auch nicht, du musst also Gummistiefel anziehen.“
„Bevor ich arbeite, brauche ich erst mal was Kräftiges zu essen,“ antworte ich.
„Ich habe seit gestern nix mehr zu beißen bekommen und bin kurz davor, zusammenzubrechen.“
Tatsächlich spüre ich schon, wie meine Beine langsam butterweich werden. Die Übermüdung, der
Kalorienmangel und das harte 'Training' heute Morgen entfalten inzwischen ihre volle Wirkung.
„Na gut, komm erst mal rein. Ich glaube, es ist noch was vom Mittagessen übrig.“
Sandro hat wohl auch erkannt, dass er mit mir nicht viel anfangen kann, wenn er mir nicht vorher
ein paar Kalorien verschafft. Er wendet den Trecker und fährt in den Hof zurück.
„Das ist die Küche, die von unseren polnischen Hilfsarbeitern während der Ernte benutzt wird."
Sandro zeigt mir einen winzigen Raum, in dem eine alte, abgewohnte Kücheneinrichtung steht. In
der Mitte steht ein wackliger Holztisch mit ein paar Stühlen. Eine Tür führt zu einem schmalen
Gang, in dem ein paar Spinde aus Blech zu sehen sind, von denen die Farbe abblättert.
„Setz Dich schon mal, ich muss nur schnell das Essen von oben aus der Küche holen,“ sagt Sandro
und verschwindet.
Ich setze mich auf einen der Stühle, der genauso wackelig ist wie der Tisch und sehe mich um. Die
Küche ist total verdreckt, hier ist bestimmt seit Monaten nicht mehr sauber gemacht worden. Auf
dem Tisch steht ein halbvoller Aschenbecher, aber die Kippen darin sehen aus, als wenn sie schon
seit Ewigkeiten darin liegen würden. Der Flur mit den zerkratzten Spinden führt bestimmt zu den
Unterkünften der polnischen Erntearbeiter. Ich will gar nicht so genau wissen, wie die Betten oder
die Duschen wohl aussehen. Gerade eben fange ich an, Mitleid mit den armen, polnischen Arbeitern
zu bekommen, die hier unter solch Menschen unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen da fällt
mir ein, weswegen ich hier bin. Ich sollte mir wohl lieber Gedanken machen über das, was mir hier
bevorsteht. Da kommt Sandro auch schon über den Hof zurückgelaufen, mit einem dampfenden
Tupperbehälter in den Händen.
„Hier hast Du, es ist Gulaschsuppe.“
Sandro drückt mir den Plastiktopf und einen großen Löffel in die Hand.
„Während Du isst, werde ich ein paar Arbeitsklamotten für Dich zusammensuchen.“
Unendlich dankbar mache ich mich mit dem Löffel über die Gulaschsuppe her. Ich fühle mich wie
eine vom Hungertod errettete. Die Suppe duftet köstlich nach Fleisch, Paprika und Tomaten und
mit jedem Bissen spüre ich, wie mein Magen die lange vermissten Kalorien dankbar aufnimmt.
Schon nach ein paar Löffeln fühle ich mich spürbar besser. Schmunzelnd denke ich daran, dass
Sandro für diese Schüssel Suppe von mir hätte verlangen können, was immer er gewollt hätte. Aber
der gutmütige Sandro hat mir die Suppe einfach so hingestellt, ohne eine Zusatzleistung von mir zu
verlangen. Ich beschließe, mich in jedem Fall später auf eine geile Art und Weise bei ihm zu
bedanken.
Während ich esse, durchwühlt Sandro die Spinde in dem Gang nach Kleidern in meiner Größe. Er
kommt mit einem Blaumann und einem paar brauner Gummistiefel mit Stahlkappen zurück.
„Hier, die Sachen kannst du anziehen. Die Stiefel sind dir wohl ein paar Nummern zu groß, aber
kleinere haben wir nicht. Der Blaumann ist leider auch nicht gewaschen. Es macht dir doch sicher
nichts aus, dich gleich hier in der Küche umzuziehen, oder?“
Tatsächlich macht es mir nichts aus, mich vor Sandro umzuziehen. Er hat mich ja sowieso schon im
Umkleideraum nackt gesehen. Ich stehe also vom Tisch auf und steige eilig aus der weiten Latzhose
heraus. Weil die Latzhose mein einziges Kleidungsstück war, stehe ich mit einem Mal nackt vor
Sandro. Tatsächlich starrt der Blaumann, den Sandro mir jetzt in die Hand drückt, vor Schweiß und
Dreck. An der Hüfte und am linken Oberschenkel sind zwei lange Risse im Stoff. Irgendeiner der
polnischen Erntehelfer muss dieses Kleidungsstück mindestens einen Monat lang bei der schweren
Arbeit auf dem Feld angehabt haben. An einigen Stellen ist der Stoff geradezu steif vor Dreck.
Unter den Achseln und im Schritt sind große, runde, dunkle Schweißflecke mit ekligen, bräunlichen
Rändern zu sehen. Ich frage mich, ob dieses Kleidungsstück seit seiner Herstellung überhaupt
jemals gewaschen worden ist? Und diesen Blaumann soll ich jetzt anziehen ohne jegliche
Unterwäsche zwischen mir und dem widerlichen, dreckstarrenden Stoff. Eine Sekunde lang
überlege ich, ob ich während der Arbeit nicht lieber nackt sein will, als dieses widerliche
Kleidungsstück zu tragen.
„Darf ich wenigstens ein Kleenex in den Schritt legen, damit ich mir keine Infektion in der Muschi
hole?“ frage ich Sandro schließlich.
„Ich habe keinen Slip dabei und der Arbeitsanzug sieht nicht gerade hygienisch aus.“
„Bedien dich ruhig,“ grinst Sandro und deutet dabei mit dem Finger auf die Haushaltsrolle.
Nachdem ich zwei Lagen Papiertuch im Schritt des Blaumanns ausgebreitet habe, steige ich
vorsichtig hinein. Der Reißverschluss geht nur mit Mühe zu. Bis auf die Stelle im Schritt, wo das
Papiertuch meine Muschi notdürftig schützt, hat mein nackter Körper jetzt überall vollen Kontakt
mit dem ekligen, dreckigen, durchgeschwitzten Stoff. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass meine
Haut zu jucken anfängt, besonders an der Hüfte und an meinen großen Brüsten.
Jetzt kommen noch die Gummistiefel. Schuhgröße 43, eigentlich habe ich Größe 38. Natürlich sind
auch die Stiefel innen mit altem Dreck und Schweiß gesättigt allein bei dem Gedanken, mit nackten
Füßen hineinsteigen zu müssen, wird mir übel. Aber es hilft nix.
Sobald ich nach Hause komme, werde ich mich von Kopf bis zu den Füßen mit Desinfektionsmittel
waschen. Hoffentlich bekomme ich wenigstens keinen Fußpilz.
„Als Erstes kannst Du den Kuhstall saubermachen, “befiehlt Sandro.
„Komm mit.“
Er führt mich quer über den Hof zum Stall hinüber.
„Die Rinder sind heute den ganzen Tag auf der Weide. Zuerst musst du den groben Dreck und die
Scheißhaufen mit Schaufel und Gummischieber auf eine Schubkarre laden und rausbringen. Dann
spritzt du den Boden mit dem Wasserschlauch sauber und schließlich wird überall frisches Heu
verteilt. Die Futter und Wassertröge müssen natürlich auch gereinigt werden. Ich denke, dafür wirst
du zwei Stunden oder so brauchen. Wenn du fertig bist, findest Du mich in der Werkstatt nebenan.“
Missmutig fange ich an, mit einer Schaufel die Scheißhaufen einzusammeln und auf die
bereitstehende Schubkarre zu packen. Der Stall stinkt bestialisch nach Kuhpisse und Mist und
meine nackte Haut juckt unter dem dreckigen Overall, als hätte ich Flöhe. Überall ist nur Dreck,
Pisse, Scheiße, Gestank und ich stecke mittendrin. Schon beim ersten Haufen, den ich auf die
Schubkarre wuchte, stellt sich außerdem heraus, dass 'Ausmisten' eine schwere Arbeit ist. Scheiße
ist schwerer als man allgemein denkt. Aber immerhin bin ich froh, dass ich Sandro nicht angeboten
habe, die Arbeit nackt zu machen, sonst müsste ich jetzt splitternackt hier stehen und Kuhmist
schaufeln.
Zuerst lade ich mit der Schaufel die größeren Kuhfladen auf die Schubkarre, dann nehme ich den
Gummischieber und schiebe den restlichen groben Dreck und das alte, gammelige Stroh zu einem
Haufen zusammen, den ich dann ebenfalls mit der Schaufel auf die Schubkarre lade.
Währenddessen höre ich Sandro ab und zu in der Werkstatt neben an mit irgendwelchen
Werkzeugen klappern. Von Minute zu Minute spüre ich, wie mein Schweiß von der Baumwolle des
Overalls aufgesaugt wird und dort der Dreck und der festgetrocknete Schweiß meines 'Vorgängers'
langsam wieder eingeweicht werden.
Am Ende türmt sich ein hoher Berg Kuhmist und Dreck auf der Schubkarre und ich bin wieder
einmal total fertig. Erschöpft beschließe ich, ein paar Minuten Pause zu machen, bevor ich mit dem
Wasserschlauch weiter saubermache. Am Ende des Stalls ist eine kleine Tür, ich werde einmal
sehen, wohin sie führt.
Hinter der Tür ist ein winziger, im Gegensatz zum Stall, relativ sauberer Raum. Boden und Wände
sind mit weißen Fliesen bedeckt. An der Wand steht eine fahrbare Melkmaschine auf Rädern. Das
Gerät besteht aus einem großen zylinderförmigen Milchbehälter, einer Pumpe, einigen Schläuchen
mit schwarzen Gummistutzen an den Enden und einem langen, aufgewickeltem Stromkabel. Die
ganze Maschine ist blitzblank sauber. So eine Melkmaschine habe ich noch nie aus der Nähe
gesehen. Die Gummistutzen werden bestimmt über die Zitzen der Kühe gestülpt und dann erzeugt
die Pumpe ein Vakuum, durch das die Milch aus dem Euter gesaugt wird.
Neugierig nehme ich einen der Stutzen in die Hand. Der Stutzen ist etwa 10 cm lang und hat 5 cm
Durchmesser. Vorne ist ein Ring aus weichem Gummi zur Abdichtung angebracht. Ich frage mich,
wie es sich wohl anfühlen würde, von dieser Maschine 'gemolken' zu werden?
„Ich sehe, du interessierst Dich für unsere Melkmaschine.“
Sandro steht plötzlich hinter mir, ohne dass ich ihn habe kommen hören. Ich zucke vor Schreck
zusammen und lasse den Stutzen auf den Boden fallen.
„Mist,“ schreit Sandro auf und greift nach dem Stutzen.
„Die Melkmaschine muss immer absolut sauber gehalten werden. Das wird vom Gesundheitsamt
und von der Gewerbeaufsicht streng überprüft.“
Plötzlich fällt mir ein, dass jetzt meine Chance gekommen ist, mich bei Sandro mit einer geilen
Show-Einlage für die erhaltene Mahlzeit zu bedanken.
„Darf ich Dich etwas fragen?“
„Was denn?“ fragt Sandro etwas gereizt zurück.
„Ich möchte die Melkmaschine gerne mal an meinen Jungmädchen-Eutern ausprobieren. Willst Du
mir dabei helfen?“
Sandro starrt mich eine Sekunde lang fassungslos an, dann prustet er los.
„Herr Jesus, Du bist wirklich ein geiles Flittchen.“
Dann überlegt er.
„Na ja, jetzt muss ich die Kiste sowieso heute noch komplett reinigen. Wieso also nicht? Mich
würde es auch interessieren, wie es ist, deine süßen Möpse an die Melkmaschine anschließen.“
„Na dann los.“
Im Nu habe ich den Reißverschluss des Overalls geöffnet und meine Brüste freigelegt. Und weil ich
den Overall sowieso eklig finde, steige ich gleich ganz heraus und streife auch die viel zu großen
Gummistiefel von den Füßen. In weniger als einer Minute stehe ich nackt vor Sandro, in dessen
Hose sich sofort eine riesige Beule bildet.
„Was muss ich tun, damit Du die Melkmaschine an meinen Titten ausprobieren kannst?“
„Du musst den Oberkörper weit nach vorne beugen, damit deine Titten senkrecht runter hängen,
wie die Euter einer Kuh,“ befiehlt Sandro.
„Sonst kann ich die Saugstutzen nicht anhängen. Am besten gehst Du in den Stall rüber und hältst
dich mit den Händen am Gitter Box fest. Geh schon mal vor, ich komme gleich nach.“
Wie befohlen gehe ich in den Stall hinüber. Ich stelle mich in eine der Boxen, wo sonst die Kühe
stehen, etwa 1 1/2 Meter vom vorderen Absperrgitter entfernt. Dann beuge ich den Oberkörper bis
zur Waagrechten vor. Ohne Probleme kann ich mit beiden Händen das Absperrgitter greifen und
mich so abstützen. Meine Brüste hängen jetzt genau senkrecht nach unten. Bevor Sandro kommt,
fällt mir noch ein, die Beine zu spreizen, um ihm einen vollen Einblick in meine rasierte Muschi zu
geben. Ich stehe vornübergebeugt im Kuhstall, nackt, lasse meine Brüste herunter baumeln und
warte darauf, dass ich wie ein Tier gemolken werde. Dabei fühle ich mich unglaublich geil. Sandro
lässt mich ungefähr eine Minute warten, dann kommt er nach.
Mit der einen Hand zieht er die Melkmaschine hinter sich her, in der anderen Hand hat er einen
Eimer mit einem Schwamm. Aus seiner Hosentasche ragt eine Flasche mit Desinfektionsmittel. Er
hockt sich neben mich und fängt an, meine herabhängenden Brüste erst mit dem Schwamm zu
waschen und dann mit dem Desinfektionsmittel einzureiben. Sandros Berührungen machen mich
noch geiler. Der Schwamm ist etwas rau, das Desinfektionsmittel brennt leicht auf der Haut. Sandro
lässt sich viel Zeit, um meine herabhängenden Brüste gründlich zu säubern. Jetzt legt Sandro den
Schalter an der Seite der Maschine um und sofort erwacht der Kasten rüttelnd zum Leben. Die
Melkmaschine macht rhythmische Geräusche, die sich ungefähr wie kräftiges Saugen anhören.
Nacheinander hängt Sandro die beiden Saugstutzen an meine Brüste an, stülpt die Öffnungen genau
über die Nippel. Beide Stutzen saugen sich mit lautem Schmatzen sofort fest und ich spüre, wie
meine Nippel durch das Vakuum in die gummierten Metallzylinder hinein gesaugt werden. Bei
jedem Plop wird der Sog zuerst fester, dann lässt er plötzlich nach, um sogleich wieder anzusteigen.
Es fuehlte sich an als reist einer immer wieder an meinen Nippeln.
„Bitte fick mich,“ stöhne ich hervor, “jetzt sofort.“
Sandro lässt sich das nicht zweimal sagen. Sofort öffnet er seine Hose und seine eisenharte Latte
springt hervor. Ohne zu zögern kniet er sich hinter mich und rammt mir seinen Prügel bis zum
Anschlag in meine klaffende Muschi. Sein Schwanz flutscht ganz leicht hinein, weil ich schon so
nass bin. Während ich vorne wie eine Milchkuh gemolken werde, rammelt Sandro von hinten wie
ein wilder Stier meine Muschi. Bei jedem Stoß wirft er mich fast um, ich muss mich mit aller Kraft
am Gitter der Box festhalten, um nicht von Sandro umgeworfen zu werden. Noch bevor er in mich
hinein abspritzt, habe ich selbst einen wahnsinnigen Orgasmus. Nachher bleibt Sandro noch eine
Weile in mir drin, stützt seinen Oberkörper auf meinem Rücken ab und greift mit beiden Händen
um mich herum, um an meinen Brüsten zu spielen, an denen noch immer die Saugstutzen hängen
und sie abmelken.
„Bitte mach mich jetzt los,“ flehe ich.
Denn schon nach ein paar Minuten nachdem die sexuelle Erregung abgeklungen ist, beginnen die
Sauger an meinen Titten nämlich jetzt, wirklich weh zu tun. Meine armen Nippel stoßen beinahe an
das Ende der Metallzylinder, bei jedem Saugen spüre ich einen stechenden Schmerz, der von den
Nippeln ausgeht und sich durch den ganzen Körper hindurch ausbreitet. Träge erhebt sich Sandro
von meinem Rücken und schaltet die Melkmaschine ab. Er hockt sich neben mich und fängt an, die
Saugstutzen von meinen Brüsten zu lösen. Auch nachdem die Vakuumpumpe abgeschaltet ist, muss
Sandro trotzdem ziemlich fest ziehen, um meine Titten aus ihrem engen Gefängnis zu befreien. Mit
zwei lauten Plops sind meine Brüste schließlich wieder frei. Ringsherum um jede Brust zieht sich
ein zentimeterbreiter, roter Streifen, der die Stelle markiert, bis zu der meine Brüste in den
Saugstutzen drin gewesen sind.
„Das war der geilste Fick meines bisherigen Lebens,“ sagt Sandro anerkennend zu mir, während ich
mich mit schmerzenden Armen aufrichte.
„Den Rest der Arbeit kannst Du dann ja auch nackt erledigen,“ grinst Sandro und nimmt den
Overall mit zurück in die Werkstatt.
Ich hole den Schlauch und fange an, den restlichen Dreck mit dem Wasserstrahl wegzuspülen.
Gerade bin ich mit der Arbeit fertig, da kommt Sandro wieder zu mir herein.
„Gut, dass du schon fertig bist. Monique und Gunnar sind mit dem Wagen gekommen, um dich
abzuholen. Sie warten im Hof auf dich. Deine Kleider habe ich mitgebracht. Du kannst in der
Dusche der polnischen Arbeiter duschen, bevor du dich anziehst.“
„Wenn Du willst, kannst Du mich auch im Hof vor den Augen von Monique und Gunnar mit dem
Wasserschlauch abspritzen, bevor ich meine Kleider wieder anziehe,“ sage ich.
Sandro stimmt natürlich sofort zu. Monique und Gunnar finden die Idee natürlich auch toll, meinen
nackten Körper gleich hier auf dem Innenhof zu säubern. Vor ihren Augen befiehlt Sandro mir,
nacheinander meine Körperteile zu präsentieren und spritzt mich mit eiskaltem Wasser aus dem
Gartenschlauch ab. Er fängt mit meinen Armen und dem Oberkörper an und arbeitet sich von da aus
nach unten vor. Der Wasserstrahl ist stark und das Wasser ist, wie gesagt eiskalt, aber trotzdem
muss ich auch meine intimsten Teile präsentieren. Monique und Gunnar bestehen sogar darauf, dass
meine Titten und meine Muschi besonders gründlich gereinigt werden.
Zum Schluss muss ich auf Moniques Befehl bei weit gespreizten Beinen den Oberkörper
vorbeugen, bis ich beide Hände um meine Fußgelenke legen kann. Dann gibt sie Sandro die
Anweisung, mir das Ende des Gummischlauchs in meine Muschi einzuführen und nachzuschieben,
bis der Schlauch an meinen Muttermund am Ende der Muschi anstößt.
Ich spüre wie sich alle Muskeln in meiner empfindlichen Muschi krampfhaft zusammenziehen, um
den Eindringlich auszustoßen, aber Sandro schiebt den Schlauch gnadenlos weiter in mich hinein,
bis es nicht mehr weiter geht. Schon nach ein paar Sekunden fühlt es sich an, als hätte ich einen
Klumpen Gefrierfleisch zwischen den Beinen. Es tut nicht weh, sondern die Nerven sind durch die
Kälte irgendwie betäubt. Gunnar hat die Idee, mich mindestens zwei Minuten so stehen zu lassen,
mit dem Schlauch in mir drin.
Das eiskalte Wasser umspült jeden Quadratzentimeter der empfindlichen Schleimhaut in meiner
Muschi und läuft dann aus mir heraus, ein Teil läuft über meine Schenkel, der andere Teil über
meinen vorgebeugten Oberkörper. Als Sandro den Schlauch endlich wieder aus mir herauszieht,
bemerkt er zu Monique und Gunnar, die neben ihm stehen.
„Schaut mal genau hin, ihre Fotze ist durch das kalte Wasser so eng geworden wie die eines ganz
jungen Mädchens.“
„Ja, antwortet Gunnar, es würde mich interessieren, wie es ist sie erst auf diese Weise zu verengen
und dann ausgiebig durchzuficken. Leider haben wir jetzt nicht mehr viel Zeit. In einer halben
Stunde ist Ladenschluss und wir sind mit Thorsten im Piercingstudio in der Nachbarstadt
verabredet.“
Der Schrebergarten (Teil 22) Fahrt zum Piercing
Ich bekomme ein Hundehalsband umgelegt und muss mich nass wie ich bin hinter der Rückbank
von Moniques Golf auf dem Wagenboden zusammenrollen. Die Plastikabdeckung fehlt, so dass ich
zwar Luft bekomme, aber auch jeder, der von schräg oben durch die Heckscheibe sieht, mich nackt
im Kofferraum liegen sieht. Gunnar dreht lediglich die Heizung etwas auf, damit ich mir während
der Fahrt keine Erkältung hole. Monique will schon losfahren, da hält Sandro uns auf.
„Halt, wartet, Ihr habt vergessen, Paulines Kleider mitzunehmen. Und außerdem bekommt sie ihre
Hausschlüssel wieder, sie hat ihre Aufgabe ja jetzt erfüllt.“
Sandro läuft ins Haus und kommt etwas später mit meinem Kleiderbündel und meinem
Schlüsselbund zurück. Monique nimmt beides grinsend in Empfang, offenbar nicht in der Absicht,
mir so bald etwas davon weiterzugeben. Monique fährt auf die Bundesstraße. Während der Fahrt
erklärt sie mir, was mir bevorsteht.
„Wir treffen uns mit Thorsten in einem Piercing und Tattooladen in der Nachbarstadt. Dort werden
wir ein paar nette Schmuckstücke und vielleicht ein Tattoo für dich aussuchen. Ich sage dir das nur,
damit du dir schon mal überlegen kannst, an welchen Stellen du überall gelöchert werden willst. Du
solltest gut aufpassen, dass Dein geiler Freund dabei nicht übertreibt.“
Ich überlege hektisch, was Monique mit ihrer Warnung wohl meinen könnte. Es ist relativ wenig
Verkehr auf der Straße. Nur ein paar LKWs die wohl auf dem Heimweg sind.
„Wir könnten für einen der LKW Fahrer eine kleine Show abziehen, um ihn richtig wach zu
machen,“ schlägt Gunnar vor.
„Wenn wir dicht genug vor einem LKW her fahren, kann er Pauline durch die Heckscheibe sehen.“
„Klasse Idee,“ antwortet Monique.
Sofort gibt sie Gas und überholt den Lastwagen vor uns. Dabei schaltet sie die Innenbeleuchtung
des Golfs ein, damit ich besser zu sehen bin. Sobald sie den Laster überholt hat, schert sie wieder
auf die rechte Spur ein und bremst scharf ab. Hinter uns quietschen die Reifen des Lastwagens,
dann ertönt ein wütendes Hupkonzert.
„Das war ganz schön knapp,“ stöhne ich.
„Fast wäre er uns hinten reingefahren.“
Tatsächlich war der LKW für den Bruchteil einer Sekunde so nah an unserem Heck dran gewesen,
dass ich schon dachte, es würde einen Unfall geben.
„Du hättest nicht so scharf bremsen müssen Monique." - „Wer auffährt ist schuld,“ meint Gunnar
nur trocken.
„Das gilt doch wohl auch dann, wenn der Vordermann eine nackte Sklavin im Kofferraum hat,
oder? Außerdem könnte ich einen neuen Wagen gebrauchen.“
Inzwischen hat das wilde Hupen hinter uns schlagartig aufgehört, weil der LKW-Fahrer mich
entdeckt hat. Mit wenigen Metern Abstand fährt der LKW hinter uns her. Der Fahrer hat sich übers
Lenkrad gebeugt und starrt mich gierig an. Ich kann sein Gesicht schemenhaft direkt hinter der
Windschutzscheibe erkennen. Ansonsten ist die Fahrerkabine des LKWs dunkel.
„Brems bloß nicht noch mal,“ warne ich Monique.
„Der Typ hinter uns ist so geil, der fährt uns beim zweiten Mal bestimmt rein und dann bin ich platt,
hier in meinem kleinen Kofferraum.“
„War doch bloß ein Scherz kleines,“ lacht Monique.
„Aber Du solltest jetzt eine kleine Show für unseren Zuschauer abziehen. Zeig ihm deine hübschen
Titten und wichs ein bisschen deine Klit vor seinen Augen.“
Gehorsam drehe ich mich auf den Rücken, ich habe bisher halb auf der Seite gelegen um meine
Brüste und meine rasierte Muschi besser zu präsentieren. Das ist während der Fahrt in dem engen
Kofferraum des Golfs gar nicht so einfach. Aber schließlich habe ich es geschafft. Ich liege auf dem
Rücken, mein linkes Knie stößt an die Innenseite der Heckklappe, mein rechtes Knie an die
Rückseite der Rückbank. Meinen Körper habe ich so drapiert, dass meine 'wichtigsten' Körperteile
durch den Rahmen der Heckscheibe hin durch gut im Blickfeld des LKW-Fahrers liegen.
Ich fange an, mit einer Hand meine Titte zu massieren und mit der anderen Hand an meinem Kitzler
zu spielen. Wieder ertönt ein Hupkonzert, aber diesmal hört es sich weniger wütend als vielmehr
freudig erregt an. Mir fällt ein, dass ich den Fahrer des LKWs gar nicht erkennen kann, hoffentlich
ist es kein entfernter Bekannter von uns oder jemand aus unserer Nachbarschaft. Außerdem fällt mir
ein, dass ich mir bisher überhaupt keine Gedanken gemacht habe, was für Folgen es haben könnte,
sich hier nackt im Kofferraum eines VW Golf zu räkeln und vor den Augen eines völlig fremden
LKW-Fahrers zu masturbieren.
Ich habe einfach nur, ohne nachzudenken, Moniques Befehle befolgt und mich dadurch in diese
Situation gebracht. Aber ich bedaure auch nicht, was bisher passiert ist. Ich nehme einfach nur zur
Kenntnis, dass Monique, Gunnar und Thorsten mich voll im Griff haben und seit dem Wochenende
konsequent damit beschäftigt sind, meine Grenzen weiter hinaus zu schieben.
Etwa fünf Minuten fährt der LKW hinter uns her. Die ganze Zeit masturbiere ich wie wild, aber
komischerweise schaffe ich es diesmal nicht, einen Orgasmus zu bekommen. Dann biegt Monique
links ab und verlässt die Bundesstraße. Es gibt ein weiteres Hupkonzert, als der LKW sich von uns
trennt und geradeaus weiterfährt. Wir fahren noch etwa zehn Minuten lang durch die Stadt, dann
hält Monique den Wagen in einer kleinen Geschäftsstraße an.
„Wartet hier,“ befiehlt sie, steigt aus dem Wagen und verschwindet in einem winzigen
Ladengeschäft, auf dessen Schaufensterscheibe in riesiger Schrift 'Ollis Tattoo+ Piercing-Studio' zu
lesen ist.
Nach einer Minute kommt sie wieder heraus und setzt sich ans Steuer.
„Wir können den Wagen auf den Hof fahren.“
Ein paar Meter weiter wird eine Toreinfahrt geöffnet und Monique fährt den Wagen auf einen
dunklen Hinterhof. Mit lautem Quietschen schließt sich das Tor hinter uns. Monique und Gunnar
steigen aus und öffnen die Heckklappe. Ein weiterer Mann in Jeans und T- Shirt steht neben ihnen,
offensichtlich hat er zuvor das Tor für uns geöffnet. Er ist ungefähr 30 Jahre alt und hat eine Glatze.
In den Augenbrauen und in der Nase hat er Piercingstecker, seine Arme sind bis zu den Schultern
hinauf mit schwarzen Phantasiebildern tätowiert.
„Wow,“ sagt er, als er mich nackt im Kofferraum liegen sieht.
„Die Kleine sieht echt noch besser aus, als Thorsten sie mir geschildert hat. Für Euch mache ich
gerne eine Ausnahme nach dem offiziellen Ladenschluss.“
Es macht mir komischerweise überhaupt nichts aus, mich diesem etwas bedrohlich aussehenden
Fremden nackt zu zeigen. Ich bin viel mehr stolz darauf, dass er mich offenbar hübsch findet und
dass Thorsten mich ihm als gutaussehend geschildert hat. Monique nimmt mich an der Leine und
zieht mich aus dem Wagen. Der Hof ist winzig, gerade groß genug für den Wagen ein paar
stinkende Mülltonnen und einen schmalen Durchgang, der zu einer rostigen, halb offen stehenden
Stahltür führt. Der Fremde geht voran ins Haus, Monique und Gunnar folgen ihm, dabei zieht
Monique mich an der Leine hinter sich her.
Ich bin froh, dass ich diesmal nicht auf allen Vieren kriechen muss wie eine Hündin unter meinen
nackten Fußsohlen spüre ich, dass der Asphaltboden im Hof mit Dreck und Unrat bedeckt ist. Wir
gehen durch einen niedrigen, fensterlosen Gang. Am Ende des Ganges ist eine weitere Tür, die in
den Piercing-Laden führt. Dort werden wir schon von Thorsten erwartet, der in einem bequemen
Ledersessel sitzt. Monique und Gunnar setzten sich auf zwei einfache Holzstühle, die im Laden
herumstehen. Weitere Sitzgelegenheiten gibt es nicht, also müssen der Ladenbesitzer und ich stehen
bleiben. Ich bleibe also, nackt wie ich bin, noch immer mit der Hundeleine um meinen Hals, deren
Ende von Monique gehalten wird, mitten im Laden stehen und lasse meine Blicke rundum
schweifen.
Das Studio ist ein etwa 3 mal 5 Meter großer Raum. Das Schaufenster ist mit einem
undurchsichtigen Vorhang verhängt, so dass von der Straße aus niemand hereinsehen kann. An den
Seitenwänden stehen lange Glasvitrinen, in denen Schmuck ausgestellt ist. Darüber sind die Wände
mit großformatigen Fotografien von Intimschmuck und Tattoos bedeckt.
Thorsten zieht verwundert die Augenbrauen hoch. Einen Moment lang bleibe ich weiter stehen,
weil ich nicht weiß, was er von mir erwartet. Dann gehe ich direkt vor seinem Sessel in die Knie
und lege die Hände in den Schoß. Begrüßungsposition. Das wird von mir auch dann erwartet, wenn
andere Leute anwesend sind, die meinen niedrigen Status als Sklavin kennen. Wie dumm von mir,
nicht früher darauf zu kommen. Als Ausgleich für mein Versäumnis spreize ich die Knie extra weit
auseinander und drücke den Rücken weit durch, um meine Brüste besonders einladend zu
präsentieren. Ein feines Lächeln huscht über Thorstens Gesicht, als er sich im Sessel vorbeugt und
mit der Hand zwischen meine Schenkel greift, direkt in meine dargebotene Muschi hinein.
Der Ladenbesitzer pfeift anerkennend durch die Zähne, als er sieht, wie schamlos und devot ich
meinen Herrn Thorsten begrüße. Er tritt etwas näher an mich heran, bestimmt will er meine
Reaktion testen, wenn er mich ganz aus der Nähe betrachtet. Jetzt hockt er sich vor mich hin, gerade
soweit von meinem Gesicht entfernt, wie die gespannte Hundeleine an meinem Hals es zulässt.
„Lass Dich einmal aus der Nähe ansehen, süße Sklavin“ flüstert er mir zu.
Dabei sucht er den Augenkontakt. Mit seinem rasierten Schädel und den Piercings in den
Augenbrauen und in der Nase sieht er wirklich furchterregend aus. Aber ich weiß ja, dass meine
Freunde in der Nähe sind. Und ich weiß auch, dass ich mich jetzt keinen Zentimeter bewegen darf,
während der Fremde meinen Körper begutachtet. Also halte ich meine Knie weiterhin so gespreizt
wie möglich und strecke meine Brüste vor. Meine flach auf den Oberschenkeln liegenden Hände
bewegen sich keinen Millimeter weit. Aber ich senke vor dem Fremden nicht den Blick, sondern
halte den Augenkontakt fest, schaue ihm direkt in die Augen wie er mir. Nach ein paar Sekunden ist
Er es, der zuerst wegsieht. Erst jetzt lässt der Ladenbesitzer seinen Blick wirklich über meinen
nackt dargebotenen Körper schweifen.
„Wirklich sehr hübsch, Deine Sklavin,“ sagt der Ladenbesitzer.
Ich spüre dabei, wie Thorstens Hand sich tiefer in meiner Muschi eingräbt. Er hat mich an meiner
intimsten und empfindlichsten Stelle gepackt wie einen persönlichen Besitz. Zeigefinger und
Mittelfinger stecken in mir drin, zu Haken verkrümmt, mit dem Daumen drückt er vorne auf meinen
Venushügel. Thorsten hat seine Finger so in meiner Scheide verkrallt, als ob er mich wegtragen
wollte wie ein Adler seine Beute. Es tut ein bisschen weh, aber ich bin durch die Situation viel zu
aufgeregt, um den leichten Schmerz als unangenehm zu empfinden.
„Womit kann ich Euch denn dienen?“ fragt der Ladenbesitzer jetzt.
„Das wichtigste ist für mich, dass ihre Fotze gepierct wird,“ sagt Thorsten jetzt, ohne mich
loszulassen.
„Die Ringe müssen so angebracht sein, dass ich ein Vorhängeschloss dranhängen kann, um sie
absolut sicher zu verschließen. Ich will, dass niemand außer mir sie ficken kann, auch dann wenn
ich nicht dabei bin.“
Der Ladenbesitzer hat wohl gesehen, wie ein Ruck durch meinen Körper gegangen ist, als ich
Thorstens Worte gehört habe.
„Und Du süße Sklavin? Bist Du ebenfalls damit einverstanden, auf diese Art und Weise gepierct zu
werden? Hier in diesem Laden wird nämlich niemand gegen seinen Willen gepierct müsst Ihr
wissen.“
Ich hole tief Luft und zum ersten Mal seit dem Beginn meiner Sklaverei widerspreche ich meinem
Herrn.
„Nein, ich bin absolut nicht einverstanden.“
Jetzt ist es an dem Ladenbesitzer, die gepiercten Augenbrauen hochzuziehen.
„Ich glaube, wir haben jetzt ein Problem.“
Thorsten versucht, die Lage autoritär zu lösen.
„Wie Sklavin? Du widersetzt Dich Deinem Meister? Dafür werde ich Dich nachher streng
bestrafen.“
Gleichzeitig merke ich, wie der Griff seiner Finger, die noch immer in meiner Scheide stecken, sich
lockert. Er ist unsicher geworden.
„Ich glaube lieber Thorsten, Du hast etwas ganz Wichtiges noch nicht kapiert,“ sage ich.
„Ich bin nämlich nur so lange Deine Sklavin, wie ich selbst es will. Also pass gut auf, bevor Du
versuchst mich zu etwas zu zwingen, dass ich absolut nicht will. Es könnte sonst sehr schnell
passieren, dass ich mir einen anderen Meister suche.“
Als wenn ihn etwas in den Finger gestochen hätte, zieht Thorsten seine Hand aus meiner Muschi
zurück.
„Willst Du mich jetzt etwa verlassen?“ fragt er, wobei er von einer Sekunde auf die andere plötzlich
ängstlich klingt.
„Nein“ sage ich, „verlassen will ich Dich nicht."
Ich spüre plötzlich ganz stark, wie viel Macht ich selbst in dieser Situation habe. Ich knie
splitternackt als Sklavin in einem fremden Laden auf dem Boden und soll gepierct werden. Aber ich
weiß, dass zumindest Monique und Gunnar auf meiner Seite sind, also kann mir nichts passieren.
Allerdings spüre ich auch, dass mein Verhältnis zu Thorsten sich geändert hat. Ihm kann ich wohl
am wenigsten vertrauen. Monique rettet die blöde Situation.
„Ich finde, Pauline sollte sich erst einmal gründlich überall umsehen und sich alles angucken. Ich
finde außerdem, dass sie sich ihren Schmuck selber aussuchen sollte. Sie muss ihn ja auch
anschließend tragen.“
„Gute Idee, sie soll sich ruhig alles anschauen,“ bestätigt Gunnar.
Zu Thorsten gewandt beschwichtigt er.
„Du kannst ihr danach ja immer noch zeigen, was Dir am besten an ihr gefallen würde. Aber
zwingen kannst Du sie halt nicht, das ist nun mal so.“
Ich stehe gerade vor einem Regal mit verschiedenen Sorten Intimschmuck, also fange ich hier mit
meiner Besichtigungstour an. Obwohl erst der sechste Tag meiner selbstgewählten Sklaverei ist,
macht es mir komischerweise überhaupt nichts mehr aus, mich splitternackt vor vier Leuten zu
präsentieren, von denen ich einen, den Ladenbesitzer, noch nie zuvor gesehen habe. Thorsten sitzt
noch immer in seinem Ledersessel, Monique und Gunnar haben sich einfache Holzstühle
genommen, der Ladenbesitzer und ich stehen.
In dem Regal sind jede Menge Ringe, Stecker und andere Schmuckstücke ausgestellt. Die meisten
der Sachen sollen wohl in den Nippeln oder in den Schamlippen befestigt werden. Bei vielen
Schmuckstücken sind kleine Bilder dabei, auf denen die jeweiligen Stücke 'an Ort und Stelle'
abgebildet sind.
„Ich will aber auf keinen Fall so einfache Ringe oder Stecker haben,“ rufe ich aus.
„Die sehen ja echt langweilig aus.“
„Ja, aber du solltest auf jeden Fall mindestens einen einfachen Ring für jedes Loch haben, das du
gepierct bekommst,“ antwortet der Verkäufer.
„Allein schon, damit die Löcher nicht zuwachsen, wenn du mal ein paar Tage keinen Schmuck
darin trägst. Das geht nämlich schneller als man denkt. Außerdem sind diese einfachen Ringe gar
nicht so langweilig, weil man jederzeit Kettchen oder Gewichte daran befestigen kann und dann
gibt es bei jeder Bewegung einen Zug und deine empfindlichen Stellen werden kontinuierlich
gereizt. Wir haben sogar kleine Glöckchen, die bei jeder Bewegung leise bimmeln.“
Ich bleibe vor einem unscheinbaren Häufchen aus Ringen und Ketten stehen. Wenn nicht ein Bild
dabei läge, auf dem ein hübsche junge Frau abgebildet ist, die das gute Stück an ihrem nackten Leib
trägt, würde man nie erraten, was es ist. Es ist eine Art Zaumzeug oder Harnisch, ganz aus dünnen,
goldenen Ketten gefertigt. Ich schaue mir das Bild näher an. Sechs feste Metallreifen schlingen sich
um den Hals, Hand und Fußgelenke und um die sehr schlanke Taille der jungen Frau. An diesen
Metallreifen sind rundherum die Enden von goldenen Kettchen befestigt, die den hübschen Körper
der Frau überall umschmeicheln. Einige der Ketten enden an den beringten Brüsten der Frau, andere
Ketten führen zu den ebenfalls beringten Schamlippen.
Sogar in der Nase und in den Ohrläppchen der Frau stecken Ringe. Verschieden lange Kettchen, die
jeweils in einem eleganten Bogen vom Nasenring zu einem der Ohrringe hängen, bilden eine Art
Gesichtsschleier. Zu allem Überfluss trägt die Frau eine Art winzigen Augenschleier aus Tüll, der
nur die Augen und die Stirn verbirgt und so einen grotesken Kontrast zu ihrer ansonsten
vollständigen und obszönen Nacktheit schafft. Andere Ketten wiederum verbinden die
verschiedenen Reifen untereinander und schränken so die Bewegungsfreiheit von Armen und
Beinen ein. Ich nehme die Ansammlung von Ringen und Ketten in die Hand und versuche
herauszukriegen, wie das Teil 'angezogen' wird ergebnislos.
„Ich möchte dieses Teil einmal anprobieren,“ sage ich schließlich.
„Du kannst dieses Teil nicht anprobieren, bevor nicht mindestens deine Nippel und deine Möse
gepierct sind,“ antwortet der Verkäufer.
„Einige der Ketten können nur an Piercings befestigt werden. Aber ich habe noch ein anderes Teil
im Lager hinten, das ich vor einem Jahr als Sonderanfertigung gemacht habe. Aber das Teil ist nie
abgeholt wurden. Von der Größe her könnte es dir passen. Es ist allerdings aus Stahl statt aus Gold
und einige Details sind sehr streng. Willst du es trotzdem einmal anprobieren?“
„Na klar.“
Der Gedanke, in einem solchen geilen Outfit vor Thorsten, Gunnar, Monique und dem Verkäufer
herum zu stolzieren regt mich maßlos auf.
„Dann folge mir bitte nach hinten in die Werkstatt.“
Während meine Freunde warten, verlassen der Ladenbesitzer und ich den Verkaufsraum. Es geht
wieder zurück durch den Flur, durch den wir gekommen sind und über den kleinen Hof. Der
Ladenbesitzer scheint es als ganz selbstverständlich vorauszusetzen, dass es mir nichts ausmacht,
ihm nackt wie ich bin über den kalten Hof zu folgen, obwohl ich ihn nie zuvor gesehen habe.
Aus der anderen Seite des Hofes ist wieder eine kleine Tür, hinter der die Werkstatt liegt. Ein
winziger Raum mit einem Tisch, einem Stuhl und ein paar Regalen darin. In dem Raum herrscht ein
brutales Chaos. Überall liegen Werkzeuge, Metallteile und Intimschmuck in verschiedenen
Fertigstellungsgraden herum. Es sind ein paar Teile dabei, deren Verwendung sich mir sogar beim
besten Willen nicht erschließt.
„Sorry, ich komme hier so selten dazu, einmal gründlich aufzuräumen,“ entschuldigt sich der
Ladenbesitzer höflich bei mir.
Die Situation ist echt bizarr. Ich, eine nackte Sklavin die demnächst beringt werden soll, werde von
diesem Mann wie eine 'normale' Kundin, behandelt. Ich nehme mir eine Sekunde Zeit, den Mann
etwas näher anzusehen. Er ist etwa 180 cm groß, leicht untersetzt und hat eine beginnende Glatze
bei ansonsten dunkelblonden, glatten Haaren. Er sieht alles in allem ziemlich gemütlich aus. Ein
Typ, mit dem man Pferde stehlen könnte, denke ich.
Er holt einen Haufen Ketten und Ringe und eine Art Taillenmieder aus Blech und Gummi aus
einem Regal und schiebt mit dem Ellenbogen ein paar halbfertige Teile auf dem Tisch zur Seite, um
das gute Stück vor mir auszubreiten. Tatsächlich ist dieses Teil sehr viel strenger als das Teil, das
ich eben im Laden gesehen habe. Die Ketten sind viel dicker und aus schimmerndem Stahl statt aus
Gold.
Dadurch und durch den schwarzen Gummi, mit dem einige Teile bedeckt sind, sieht das Ganze viel
weniger wie ein Schmuckstück, sondern eher wie ein Bestrafungsinstrument aus.
„Ich will es trotzdem anprobieren,“ sage ich, nachdem ich erst mal tief Luft geholt habe.
Der Schrebergarten (Teil 23) Unkeuschheitsgürtel
Der Verkäufer greift in eine Schublade und zieht eine Tube mit Gleitcreme heraus.
„Das werden wir nachher noch brauchen.“
Als erstes Teil bekomme ich das Taillenmieder aus Stahlblech umgelegt. Weil die meisten Teile
daran angehängt werden müssen und weil es möglicherweise zu eng ist.
„Dann bräuchte ich die anderen Sachen erst gar nicht anzulegen,“ meint der Verkäufer.
Das Mädchen, nach dessen Maßen das Teil ursprünglich gefertigt wurde, ist schlanker gewesen als
ich es bin, wie er sagt. Wirklich ist das Ding enorm eng. Das Mieder besteht aus zwei Blechteilen,
die innen zum Schutz der Haut mit Gummi überzogen sind. Ein Teil gehört nach vorne, eines nach
hinten. An beiden Seiten sind Blechleisten, an denen die beiden Teile miteinander fest verschraubt
werden können.
Ich versuche, die Luft anzuhalten und den Bauch einzuziehen, als der Ladenbesitzer mir die beiden
Teile anlegt. Trotzdem bleibt ein fast fünf Zentimeter breiter Spalt auf beiden Seiten.
„Schade,“ meint der Ladenbesitzer bedauernd, „es ist zu eng für dich.“
„Du müsstest ziemlich stark abnehmen, um es dauerhaft tragen zu können. Und verstellen kann man
es nicht. Aber für eine halbe Stunde oder so wird es auch so gehen.“
Er holt zwei breite Ledergürtel und schlingt sie außen um das Mieder herum. Dann zieht er die
Gürtel abwechselnd enger, wobei der Spalt mit jedem Mal ein paar Millimeter schmaler wird. Ich
spüre, wie meine Taille mit jedem Mal etwas enger zusammen geschnürt wird. Gleichzeitig fällt mir
langsam das Atmen schwerer und schwerer. Aber nach vier oder fünf Runden berühren sich die
beiden Seiten des Mieders. Der Ladenbesitzer kann die Schrauben einsetzen, mit denen das Mieder
verschlossen wird und die Ledergurte wieder entfernen.
Als nächstes zeigt er mir zwei Stahlteile. Das eine sieht so ähnlich wie ein Dildo aus, nur dass es
vorne spitzer und insgesamt kürzer ist nur etwa 14 Zentimeter. In der Mitte hat er eine deutliche
Verdickung. An der dicksten Stelle beträgt der Umfang etwa 6 Zentimeter. Zum Ende hin wird der
Pflock erst wieder dünner und dann wieder dicker und endet schließlich in einem angeschweißten
Ring von etwa 2 Zentimeter Durchmesser.
Das andere Teil ist ein Ring mit etwa 7 Zentimeter Durchmesser, an den drei kurze, gebogene
Stahlbügel angeschweißt sind.
„Was ist das?“ frage ich.
„Wegen dieser beiden Teile habe ich eben gesagt, werden wir die Gleitcreme brauchen,“ sagt der
Ladenbesitzer.
„Der Arschpflock hier muss nämlich in deinen Popo hinein und dieser Ring wird in deine Möse
eingesetzt, damit er sie schön weit offen hält.
Mein entsetzter Blick, als ich merke, auf was ich mich hier eingelassen habe, ist dem Ladenbesitzer
wohl nicht entgangen.
„Sag mal Schätzchen, wie viel Erfahrung hast du eigentlich mit Bondage und S/M?“ fragt er
grinsend.
„Nun ja, heute ist mein sechster Tag,“ antworte ich.
Sein Grinsen verwandelt sich plötzlich in einen besorgten Blick.
„Also, wenn du das hier nicht freiwillig willst, können wir sofort aufhören. Ich könnte Dir auch ein
paar Klamotten geben und dich durch den Hinterausgang raus lassen, damit du nicht an deinen
Freunden vorbei musst. Du musst es nur sagen, Schätzchen.“
Jetzt ist es an mir zu grinsen.
„Nein, ich bin wirklich völlig freiwillig hier. Ich will es selbst auch, bitte machen Sie weiter.“
Während ich mir beim Reden zuhöre, frage ich mich, ob ich wirklich noch ich selbst bin. Ich stehe
in einer chaotischen Hinterhof Werkstatt, splitternackt vor einem perversen Bastler, der im Begriff
ist mir zwei bizarre Folterinstrumente in meine rasierte Muschi und meinen Popo einzuführen.
Andererseits habe ich ja selbst danach verlangt, dieses Teil angelegt zu bekommen. Was für eine
Blamage, wenn ich jetzt zu Thorsten, Gunnar und Monique zurückgehen würde und zugeben
müsste, vor dieser Herausforderung gekniffen zu haben.
„Wow, du bist wirklich mutig,“ sagt der Ladenbesitzer.
Er mustert mich von oben bis unten, sein Blick gleitet über meinen Hals, meine nackten Brüste,
meine unter Stahlblech eingezwängte Taille und meine rasierte Scham. Dann schüttelt er den Kopf
und brummt.
„Wow, erst sechs Tage. Am besten beugst du den Oberkörper über den Tisch und machst die Beine
ganz breit, damit ich dir den Pflock in den Hintern schieben kann, wenn du noch willst.“ befiehlt er
danach.
Ich beuge mich wie befohlen über den Tisch und spüre sofort die Hand des Ladenbesitzers an
meinem Popo. Er nimmt frische Latexhanschuhe, schmiert mir etwas von der Gleitcreme in meine
Rosette und steckt dann einen Finger in mich hinein, um die Creme auch in Inneren meines
Mastdarms zu verteilen. Ich stöhne auf. Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass jemand seinen
Finger dort hineinsteckt.
„Das ist bestimmt das erste Mal in deinem Leben, dass jemand seine Finger dort hineinsteckt," lacht
der Ladenbesitzer, der meinen Schreck auch diesmal bemerkt hat.
„Apropos, ich bin übrigens Uli. Wenn ich schon meine Finger in deinem Arsch stecken habe, sollst
Du wenigstens meinen Namen wissen.“
„Ich bin Pauline,“ stöhne ich, während Uli jetzt schon mit zwei Fingern in meinem Poloch die
Creme verteilt.
Nachdem Uli meinen Popo gründlich eingecremt und dabei mit den Fingern auch schon ein
bisschen geweitet hat, wird auch noch der stählerne Dildo dick mit Creme eingeschmiert.
„So, jetzt kommt der härteste Teil,“ sagt Uli.
„Bei Girls, die noch nie einen Dildo da hinten drin gehabt haben, würde ich für den Anfang zu
einem höchstens vier Zentimeter dicken Modell raten. Dieser hier hat sechs Zentimeter, es wird also
beim Einführen etwas weh tun. Aber wenn die dickste Stelle durch den Muskelring durch ist, lässt
der Schmerz schnell wieder nach.“
Uli setzt die Spitze des Pflocks an meine Rosette und ich spüre, wie der kalte Stahl sich langsam in
meinen Po hinein zwängt.
„Du musst so tun, als ob du auf der Toilette sitzt,“ sagt Uli.
„Durch das Pressen entspannt sich der Schließmuskel. Dann geht es viel einfacher.“
Ich benehme mich nach Ulis Rat und presse, als ob ich dringend scheißen müsste. Sofort spüre ich,
wie sich der Schließmuskel öffnet und die fettbeschmierte Spitze des Pflocks in mich eindringt. Uli
drückt nach und sofort wird mein hinteres Loch bis zum Zerreißen geweitet. Aber als ich gerade
aufschreien will, dass Uli aufhören soll, weil es mir zu sehr weh tut, flutscht der Pflock plötzlich
ohne weiteren Widerstand bis zum Ende in mich hinein.
„Geschafft,“ sagt Uli erleichtert zu sich selbst und dann zu mir.
„So, jetzt wird es erst beim Herausziehen wieder etwas weh tun. Lang mal selber mit der Hand nach
hinten und teste, wie es sich anfühlt.“
Ich taste mit einer Hand vorsichtig nach hinten. Da wo meine Po Öffnung ist, ertaste ich gerade
noch das Ende des Pflocks. Die dünnste Stelle muss wohl jetzt genau am Schließmuskel sein.
Dadurch kann der Pflock weder heraus noch weiter in mich hinein rutschen. Nur der zwei
Zentimeter große Stahlring ragt deutlich zwischen meinen Pobacken hervor. Sitzen werde ich mit
diesem Ding in mir drin wohl nicht können.
„So, jetzt noch der Mösenring, dann bist du untenrum schon fast fertig,“ sagt Uli und greift mir
ohne Umschweife in mein blankes Fötzchen, nachdem er mir befohlen hat, regungslos über den
Tisch gebeugt zu verharren.
„Du bist schon ziemlich feucht,“ stellt er fest, als er probeweise zwei Finger in meine Muschi
versenkt.
„Das ist gut, Ich werde dich aber vorsichtshalber trotzdem noch mit Gleitcreme einreiben.“
Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Uli einen großen Strang Gleitcreme auf seine Finger schmiert.
Kurze Zeit später spüre ich seine Hand an meiner Möse, wie er die Creme verteilt und überall
einmassiert. Dabei bekommen auch meine Schamlippen und meine Klitoris ihren Teil ab. Der
Schmerz in meinem Hintern ist wie versprochen schon fast total abgeklungen. Ich fühle mich nur
noch unglaublich gedehnt und ausgefüllt. Und ich spüre, wie mein Körper auf Ulis Hand eindeutig
reagiert. Jetzt wird auch der Mösenring eingeschmiert. Dabei erklärt mir Uli die Verwendung des
Ringes.
„Du hast in deiner Möse einen ähnlichen Muskelring wie im Enddarm. Der Ring wird genau so
eingesetzt, dass er die Möse weit offen hält. Die drei gebogenen Stahlbügel ragen dabei aus der
Möse heraus und verhindern, dass der Ring zu tief hinein rutscht. Gleich bekommst du noch zwei
Stahlketten durch den Schritt gespannt, die den Mösenring und den Arschpflock an Ort und Stelle
fixieren. Diese werden mit Vorhängeschlössern an deinem Taillenmieder gesichert. Danach kann
jeder der will, sich in aller Ruhe das Innere deiner Möse anschauen. Der Mösenring ist sogar so
weit, dass man problemlos hindurch ficken kann. Das Einsetzen des Mösenringes ist weniger
schmerzhaft als der Arschpflock.“
Uli weitet meine Möse mit der Hand etwas auf und lässt dann zuerst die linke Hälfte des Ringes
hinein gleiten. Mit einem leisen 'Plop' drückt er dann auch die rechte Hälfte nach, bis der Ring dicht
hinter dem Muskelring meiner Muschi fixiert ist. Ich darf mich aufrichten und bekomme wie
angekündigt zwei Stahlketten durch den Schritt gezogen. Uli muss sich vor mich hinknien, um die
Ketten durch den Ring am Ende des Arschpflocks zu ziehen und mit den Stahlbügeln zu verbinden,
die aus meiner jetzt bizarr geweiteten Muschi herausragen.
Mit vier schweren Vorhängeschlössern werden die Ketten vorne und hinten an meinem
Taillenmieder gesichert. Jetzt ist es unmöglich, eines der beiden Marterinstrumente in meinem
Schritt zu entfernen, ohne zuvor die Schlösser zu öffnen. Uli gibt mir einen Handspiegel, damit ich
meinen Schritt betrachten kann.
„Das Ganze ist meine Erfindung,“ sagt er stolz.
„Ich nenne es einen 'Unkeuschheitsgürtel'.“
Als ich an mir herunterblicke, sehe ich zunächst meinen rasierten Venushügel, der rechts und links
von zwei schweren Stahlketten eingerahmt wird. Meine Scheidenöffnung direkt darunter hat sich in
ein riesiges, klaffendes, kreisrundes Loch verwandelt, aus dem drei Stahlbügel heraus ragen, zwei
nach vorne und einer nach hinten. Diese Stahlbügel bilden an den Enden Haken, in die die
Schrittketten eigehängt sind. Der Ring selbst, der in meiner Muschi steckt, ist nicht zu sehen, dafür
ist mein Kitzler dick angeschwollen und steht gut sichtbar vor.
Durch meine Erregung und den Druck, den der Ring und die Ketten auf die Blutgefäße ausüben, ist
meine empfindlichste Stelle prall mit Blut gefüllt und total vom Schutz der Schamlippen entblößt,
die jetzt weit auseinander gezogen sind. Mit dem Handspiegel kann ich direkt in meine Vagina
hinein sehen und die Scheidenwände betrachten. Ein Anblick, der sonst dem Gynäkologen
vorbehalten ist. Ich kann aber auch weiter nach hinten zwischen meine Beine schauen, wo das Ende
des stählernen Pflockes mit dem Ring aus meinem Po herausragt. Mir schießt das Blut ins Gesicht
bei dem Gedanken, mich so vor Thorsten, Gunnar und Monique präsentieren zu müssen.
‚Unkeuschheitsgürtel‘ ist wirklich die richtige Bezeichnung dafür, denke ich. Das hier ist die
obszönste Art und Weise, sich selbst jemandem zum Ficken anzubieten, die mir jemals
vorgekommen ist. Das übertrifft sogar meine extremsten Phantasien. Trotzdem bin ich noch nicht
fertig.
„Es fehlen noch eine ganze Menge Teile,“ sagt Uli.
Zwei Stahlreifen sind dazu da, um über meine nackten Brüste gestreift zu werden. Die Reifen sind
mit nur 8 Zentimeter eigentlich zu klein für meine Brüste Größe 75C. Uli hat etwas Mühe, aber mit
viel Massieren und Kneten und Schieben zwängt er die Ringe schließlich bis über die Basis meiner
beiden Brüste. Natürlich reagiert mein Körper wieder genau wie erwartet auf diese raue Behandlung
meiner Titten, ich werde noch geiler. Mit weiteren Ketten und Vorhängeschlössern um den
Oberkörper und um den Nacken werden auch die Tittenringe gesichert. Meine beiden Brüste sehen
nun wie zwei große, runde Ballons aus, die vor dem Oberkörper hängen.
„So, das ist jetzt das Vor-Vorletzte.“
Mit einem breiten Grinsen hält mir Uli ein Paar extrem hohe Pantoletten vor die Nase. Mir bleibt
erst mal die Luft weg, auch das noch. Diese Pantoletten, die ganz aus Plexiglas und schimmerndem
Stahl zu bestehen scheinen, haben nicht nur fast 12 Zentimeter hohe Bleistiftabsätze, sondern es
fehlt jeder Ansatz von Riemchen oder Bändern, mit denen solche Schuhe normalerweise am Fuß
festgehalten werden. Stattdessen gibt es an jedem Schuh drei kleine, stählerne, mit schwarzem
Gummi überzogene Schraubzwingen, die offensichtlich die drei ersten Zehen jedes Fußes
aufnehmen sollen.
„Keine Angst, die Schühchen sind viel weniger schlimm als sie aussehen. Ich habe lange
experimentiert und die Form der Schraubzwingen optimiert, so dass sie nun perfekten Halt bieten,
ohne weh zu tun oder die Zehen zu verletzen. Aber ich entnehme deinem ängstlichen Blick, dass die
Optik meiner Schühchen perfekt gelungen ist. Sieht gemein aus, oder?“ grinst Uli mich an.
Ich kann dem nur zustimmen. Aber er behält Recht, als ich dieses bizarre Schuhwerk endlich
anhabe, tut es wirklich kaum weh. Allerdings stehe ich jetzt etwas wacklig auf meinen Beinen.
Wegen des vielen Stahls in meinem Schritt, kann ich die Schenkel nicht richtig schließen. Dazu
kommen die extrem hochhackigen Schuhe und die Tatsache, dass meine Bewegungsfreiheit durch
das Taillenmieder weiter eingeschränkt wird. Nach Sauerstoff hechelnd stehe ich vor Uli, der mit
Kennermiene meine vorstehenden Brüste und meine pervers präsentierte Muschi begutachtet.
Jetzt kommt nach Uli dann wohl das Vorletzte. Er legt vier Stahlmanschetten um meine Hand- und
Fußgelenke und hängt die Enden von vier Ketten dort ein, deren andere Enden er ebenfalls mit dem
Taillenmieder verbindet.
„Man kann die Länge der Ketten ganz nach Belieben verändern,“ erklärt er mir, „und so die
Bewegungsfreiheit mehr oder weniger einschränken.“
„Gibt es keine Manschette für den Hals?“ frage ich neugierig.
„Doch“ antwortet Uli.
„Aber ich habe sie bis zuletzt aufbewahrt, weil sie sehr breit ist und du deinen eigenen Körper nicht
mehr sehen kannst, nachdem ich sie dir angelegt habe.“
Die Manschette, die er mir dann vor die Augen hält, ist ganz aus blitzendem Stahl und fast 15
Zentimeter breit. Als er mir sie anlegt, muss ich den Hals strecken und das Kinn hochheben, so dass
ich fast gegen die Decke schaue. Mit einem lauten 'Klick' rastet die Manschette um meinen Hals ein
und ich stelle fest, dass mein Kopf in seiner jetzigen Position, mit weit hochgehobenem Kinn,
fixiert ist. Deshalb kann ich auch nicht sehen, was Uli tut, als er sich an meinen Brustwarzen zu
schaffen macht.
„Was machst Du an meinen Nippeln?“ frage ich ihn deshalb.
Plötzlich schießt ein brutaler Schmerz durch meine linke Brustwarze.
„Kleine Schraubzwingen für deine Nippel,“ sagt Uli trocken.
Der Schmerz lässt gleich wieder nach. Ein zweiter, genauso stechender Schmerz in meinem rechten
Nippel treibt mir die Tränen in die Augen. Aber Uli macht unbeirrt weiter. Er befestigt Ketten an
den Schraubzwingen, die ich jetzt noch nicht sehen kann und spannt diese Ketten bis nach oben zu
meinem Halsband. Bevor er sie jedoch mit weiteren Vorhängeschlössern sichert, zieht er sie sehr
stramm, so dass meine beiden Brüste an den Nippeln nach oben gezogen werden. Zuerst tut es sehr
weh, aber nach einer Minute lässt der Schmerz wieder nach, ganz wie Uli gesagt hat.
„Geiler BH, was? Aber richtig brutal weh tun wird es erst, wenn die Schraubzwingen von den
Nippeln entfernt werden und das Blut zurückströmt,“ warnt mich Uli aber noch vor dem, was mir
noch bevorsteht.
„So, das war das Letzte,“ sagt Uli jetzt.
„Ich finde den Penisknebel und die Maske sollten wir weglassen. Schließlich hast Du schon genug
Atemprobleme mit dem engen Taillenmieder.“
Dabei hält er mir einen riesigen, penisförmigen Knebel und eine Art Gesichtsmaske aus schwarzem
Gummi vor die Augen.
„Nein, jetzt habe ich es bis hierher ausgehalten, also will ich es auch auskosten bis zum Schluss,“
erwidere ich ihm.
„Schieb mir das Ding also ruhig noch zwischen die Zähne, das halte ich auch noch aus. Fessel mir
auch noch die Hände hinter dem Rücken, so dass sich sie nicht mehr bewegen kann. Aber sobald
wir drin sind und meine Freunde mich gründlich inspiziert haben, sollst Du meine Hände
losmachen, mir die Maske abnehmen und den Knebel wieder entfernen.“
Eine Minute später stehe ich mit laut gurgelndem und pfeifendem Atem vor Uli. Der Knebel in
meinem Mund reicht fast bis zum Gaumen und löst einen leichten Würge Reiz aus, außerdem
bekomme ich kaum Luft. Die schwarze Gesichtsmaske lässt nur ein Atem loch und zwei winzige
Löcher für die Augen frei. Aus den Augenwinkeln kann ich zwei Klappen an der Seite sehen, die
bereitstehen, auch noch die Augenöffnungen zu verschließen. Die Ketten von meinen
Handgelenken sind entfernt, dafür hat Uli die Manschetten ohne Zwischenketten direkt an der
Rückseite des Taillenmieders eingeklinkt. Weil ich die Arme nicht mehr bewegen kann, um das
Gleichgewicht zu halten, stehe ich jetzt noch wackliger als vorher auf meinen hohen Absätzen.
Bei jeder Bewegung schwingen meine schweren Brüste hin und her und zerren an den
Nippelklemmen. Wegen der ungewohnt hohe Absätze und der bizarren Schuhe tun meine Füße
weh. Außerdem spüre ich die Kälte, die vom einfachen Betonboden der Werkstatt aufsteigt, jetzt
buchstäblich bis ins Innerste meiner obszön aufklaffenden Muschi. Aber dies alles spüre ich nur,
weil mein Blick wegen der Halsmanschette jetzt immer schräg nach oben gerichtet ist und ich
meinen eigenen, für alle anderen so pervers präsentierten Körper nun selber nicht mehr sehen kann.
Die verschiedenen schmerzenden Stellen an meinem Körper haben sich zu einer Art Orchester
vereinigt und meine gereizten Nerven spielen überall verrückt. Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich
genau das will. Ich will es erleben, wie es ist, bis aufs Äußerste präsentiert und gedemütigt zu
werden. Ich will Thorstens, Gunnars und Moniques erstaunte Reaktion erleben, wenn sie mich so
zugerichtet sehen. Und ich will die Gewissheit haben, dass nichts gegen meinen Willen passiert.
Aber die habe ich.
„Fertig, du siehst echt umwerfend aus,“ meint Uli anerkennend.
Er nimmt aus einem Regal eine etwa einen Meter lange Hundekette, mit einer Lederschlaufe daran.
Aber an dem Ende, wo normalerweise das Halsband sitzt, teilt sich die Kette in zwei kleinere kurze
Ketten auf, an deren Enden jeweils eine große, gummiüberzogene Stahlklammer sitzt. Bevor ich
reagieren kann, hockt Uli sich vor mir auf den Boden und befestigt die Klammern an meinen
großen Schamlippen rechts und links neben meiner weit aufklaffenden Scheidenöffnung.
„Bitte folgen Sie mir Madame,“ grinst er und zieht mich an der stramm gespannten Kette hinter sich
her.
Wir gehen hinaus auf den Hof und dann zurück in den Laden, wo Thorsten, Gunnar und Monique
sicher schon ungeduldig auf mich warten. Auf den extrem hochhackigen Pantoletten schwankend
versuche ich Uli zu folgen, der vor mir her quer über den Hof stürmt. Er kann es wohl kaum
erwarten, sein bizarres Kunstwerk meinen drei Freunden zu präsentieren. Auf dem Hof ist es jetzt
fast völlig dunkel. Nur von der Straße her scheint etwas Licht über die Mauer und durch ein paar
Ritzen im Eisentor.
Meine Schamlippen werden von den Klammern brutal lang gezogen, weil ich nicht so schnell gehen
kann, wie Uli mich hinter sich her zieht. Bei jedem Schritt reiben meine gedehnten Schamlippen
zusätzlich aneinander und an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich habe Probleme, mein
Gleichgewicht zu halten, weil ich wegen der beiden riesigen Metallteile, die in meiner Muschi und
in meinem Po stecken, die Beine nicht mehr schließen kann und die hochhackigen Pantoletten mir
beim Gehen kaum Halt bieten.
Außerdem kann ich wegen der Gesichtsmaske und der Manschette um meinen Hals den Boden vor
meinen Füßen nicht sehen. Mein Atem geht pfeifend wegen des Penisknebels, der meinen Mund bis
tief in den Rachen hinein ausfüllt.
Thorsten, Gunnar und Manuela erheben sich alle drei von ihren Sitzplätzen, als ich durch die
winzige Hintertür den Verkaufsraum betrete.
„Voila,“ sagt Uli und deutet dabei mit großer Geste eine Art Verbeugung an, wie ein
Museumsdirektor, der ein neues Kunstwerk für die Öffentlichkeit enthüllt.
Zuerst stehen meine drei Freunde nur mit großen Augen und offenem Mund vor mir. Monique fängt
sich zuerst.
„Du siehst echt sensationell irre geil aus kleines,“ sagt sie anerkennend.
Dann stellen sie, Thorsten und Gunnar sich im Kreis um mich herum auf und begutachten mich von
allen Seiten. Thorsten steht schräg vor mir. Er tätschelt mit den Händen meine prallen, an der Basis
durch die Stahlringe eng eingeschnürten Titten und bewegt sie hin und her, um zu testen, wie fest
das Fleisch ist. Gunnar steht hinter mir und bemerkt so als Erster den Arschpflock, der in meinem
Hintern steckt.
„Wow, dieses Teil in deinem Arschloch ist ja echt gigantisch.“
Ich spüre den leichten Schmerz, als er versucht den Pflock aus meinem Po zu ziehen, aber das
barbarische Gerät steckt so fest in mir drin, dass es sich keinen Millimeter weit bewegen lässt. Jetzt
hat Monique sich hinunter gebeugt und die Stahlkonstruktion entdeckt, die meine Muschi weit
offen hält. Ich spüre, wie sie mit ihren Fingern das Innere meiner Muschi abtastet, um heraus zu
finden, wie das Ganze funktioniert. In wenigen Sekunden finden ihre Finger den Stahlring.
„So was habe ich ja noch nie gesehen,“ ruft sie aus.
„Pauline hat einen Ring in der Muschi, der die Öffnung die ganze Zeit über weit offen hält. Das ist
fast so wie bei uns im Krankenhaus, wenn die Frauenärzte ihr Spekulum benutzen.“
Sofort hockt Monique sich zwischen meine Beine.
„Ich will mal nachsehen, wie weit man hinein schauen kann. Hat jemand von Euch eine
Taschenlampe oder so etwas Ähnliches?“
Den Rest kann ich nur vermuten, weil die Halsmanschette mich daran hindert, direkt vor mir nach
unten zu sehen. Jemand von hinten gibt Monique eine Taschenlampe und sie macht sich damit
zwischen meinen Beinen zu schaffen. Ich spreize die Beine etwas weiter, um ihr den Einblick zu
erleichtern.
„Wahnsinn,“ schreit sie kurz darauf.
„Man kann bis hinauf zum Muttermund alles sehen. Thorsten, Gunnar, das müsst Ihr Euch
unbedingt ansehen.“
Bewegungslos bleibe ich stehen, während Thorsten und Gunnar zu Monique zwischen meine jetzt
weit gegrätschten Schenkel hocken und die Köpfe zusammen stecken, um einen Blick in meine
bizarr gespreizte und ausgeleuchtete Muschi zu erhaschen. Monique als ausgebildete
Krankenschwester erklärt ihnen dabei die anatomischen Details, wobei sie gründlich von außen
nach innen vorgeht und mit dem Finger jedes Mal auf die Stellen tippt.
„Große und kleine Schamlippen, Kitzlervorhaut, Kitzler, Harnröhre, Scheidenöffnung, G- Punkt,
Muttermund.“
Ich fühle mich wie ein Ausstellungsstück, das von den Besuchern ausgiebig begutachtet wird. Am
meisten stört es mich, dass ich selbst nicht sehen kann, was mit mir vorgeht. Ich kann nur dem
Gespräch zuhören und die tastenden Finger an meinem Unterkörper spüren.
„Sorry, dass ich Euch jetzt unterbrechen muss,“ sagt Uli von hinten.
„Aber ich habe Pauline versprochen, dass ich ihr sofort die Maske mit dem Penisknebel abnehme
und die Handfesseln löse, nachdem Ihr sie gesehen habt. Jetzt sind schon 10 Minuten herum.“
Monique steht auf und stellt sich direkt neben mich. Sie neigt ihren Kopf zu mir herüber und
flüstert mir nur drei Worte ins Ohr.
„Vertrau mir einfach.“
Dann sagt sie laut:
„Pauline ist hart im Nehmen, Sie hält bestimmt noch eine weitere Viertelstunde aus. Und außerdem
ist sie bestimmt einverstanden, dass wir für die letzte Viertelstunde ihre Augen und Ohrenklappen
schließen. Wenn du einverstanden bist, nick einfach mit dem Kopf, sonst schüttle den Kopf.“
Wie ferngesteuert nicke ich mit dem Kopf. Nur ein paar Millimeter nach oben und unten, mehr lässt
die Halsmanschette nicht zu. Aber Monique hat es gesehen.
„Super, Pauline, Ich wusste, dass ich mich auf Dich verlassen kann.“
Eigentlich hätte ich es lieber gehabt, die Fesseln und die Maske loszuwerden. Durch die Maske
kann ich fast nichts sehen und der dicke Penisknebel in meinem Mund, der bis zum Gaumen reicht,
verlangt meine ganze Konzentration, um den Würge reiz zu unterdrücken. Meine abgeschnürten
Brüste pochen im Rhythmus meines Herzschlags und fühlen sich an, als ob sie bald wie Ballons
platzen. Meine armen Nippel brennen unter den brutalen Schraubzwingen wie Feuer. Das stählerne
Taillenmieder schnürt meine Körpermitte so eng zusammen, dass fast kein Blut mehr durch meinen
Unterkörper fließt.
Meine Beine und Knie fühlen sich butterweich an und ich habe Angst, jeden Augenblick
umzukippen. Mit auf dem Rücken gefesselten Armen habe ich kaum eine Chance, auf meinen
extrem hochhackigen Pantoletten die Balance zu halten, zudem ich die Schenkel nicht schließen
kann, wegen der barbarischen Instrumente, die dazwischen in meiner Muschi und in meinem Po
installiert sind. Mittlerweile tun mir auch meine Zehen weh, die wie meine Nippel fest in
Schraubzwingen eingeschlossen sind. Doch in einem Punkt hat Monique Recht. Ich vertraue
meinen drei Freunden wirklich. Ich kann mich darauf verlassen, dass sie mir nichts antun, was ich
nicht aushalten könnte.
Meine Augenklappen werden geschlossen, das letzte bisschen freies Gesichtsfeld verschwindet im
Dunkeln. Kurz darauf spüre ich etwas Kaltes an meinem linken Ohr. Danach werden auch die
Ohrenklappen geschlossen. Ich höre die Stimmen meiner Freunde gedämpft wie durch Watte, so
stark gedämpft, dass ich kein Wort mehr verstehen kann. Meine Beine werden noch weiter gespreizt
und eine Stange wird dazwischen montiert. Meine Zehen tun ein paar Sekunden lang sehr weh, weil
ich die hochhackigen Pantoletten, auf denen ich stehe, jetzt schief mit meinem Körpergewicht
belaste.
Ich habe Angst, mit dem Fuß umzuknicken und mir in den Schraubzwingen, mit denen die
Pantoletten an meinen Zehen befestigt sind, die Zehen zu brechen. Aber sofort werde ich am Kopf
nach oben gezogen. Irgendwo oben an meiner Maske muss ein Haken oder eine Ring befestigt sein.
Jemand hat eine Kette oder ein Seil hindurch gezogen und zieht mich langsam daran hoch. Ein paar
Zentimeter nur, bis mein Körpergewicht halb auf den Pantoletten steht und halb von oben her
gehalten wird. Mein ganzer Körper ist jetzt gerade gespannt.
Ich kann mich zwar nicht sehen, aber ich kann mir denken, dass dadurch meine schlanke, weibliche
Figur noch betont wird. Der Schmerz in meinen Zehen wird erträglich. Wenigstens kann ich jetzt
nicht mehr umfallen. Jetzt bin ich mehr oder weniger aller meiner Sinne beraubt. Kein Riechen,
keine Sehen, kein Hören mehr. Ich könnte nur noch spüren, wenn etwas meinen nackten, wehrlos
ausgelieferten Körper berührte. Aber nichts berührt mich.
Thorsten und Gunnar haben aufgehört, mich zu betasten. Bewegungsunfähig, halb stehend, halb
hängend, mit weit gespreizten Beinen und bizarr aufklaffender Muschi, die Hände auf dem Rücken
gefesselt und meine von Stahlringen an der Basis eingeschnürten und an den Nippeln mit
Schraubzwingen dekorierten Brüste weit vorstreckend, den Blicken schutzlos ausgeliefert, warte ich
ab, was als Nächstes passieren wird. Erst mal passiert nix. Eine einzige Minute kann unendlich lang
werden.
Dann höre ich ein Knacken im linken Ohr und kurz darauf Moniques Stimme glasklar. Sie haben
also einen kleinen Ohr Hörer unter der Lederklappe deponiert.
„Hallo Pauline,“ sagt Monique.
„Kannst Du mich hören? Wenn ja, nick einfach mit dem Kopf. Ach ja, Du kannst ja gar nicht mit
dem Kopf nicken. Weißt Du was, lass einfach deine Titten einmal auf und ab wippen.“
Mit Mühe schaffe ich es, den Oberkörper so zu bewegen, dass meine abgeschnürten Brüste kurz
wippen. Ich versuche mir vorzustellen, wie ich jetzt wohl aussehe. Bestimmt haben Thorsten und
Gunnar ganz schönen Beulen in ihren Hosen. Sofort bekomme ich die passende Rückmeldung von
Monique.
„Super, Pauline, Du siehst wahnsinnig geil aus. Thorsten und Gunnar haben schon ganz schöne
Beulen in ihren Hosen. Jetzt versuch mal, deine Titten nach rechts und links zu schütteln.“
Ich versuche es und es klappt auch. Ich winde meinen Oberkörper hin und her und schaffe es, meine
Brüste in leichte Schwingung zu versetzen. Hoffentlich ist jemand da, der Fotos von mir macht,
damit ich wenigstens später die Chance habe, meinen eigenen, geilen Anblick zu genießen.
„So, wir haben nun einige Fragen an Dich. Du wirst alle Fragen mit 'Ja' oder 'Nein' beantworten
können, indem Du mit Deinen Titten 'nickst' oder sie schüttelst. Hast Du das verstanden?“
Nick, Nick. Ich bin gespannt, was für Fragen das sind.
Der Schrebergarten (Teil 24) Ich bekomme meine Ringe
„Während Uli Dich hinten in der Werkstatt vorbereitet hat, haben wir uns hier vorne im Laden
schon mal etwas umgesehen,“ sagt Monique.
„Und weil es so lange gedauert hat, haben wir schon ein paar Schmuckstücke herausgesucht, die
wir für dich kaufen wollen. Gleichzeitig haben wir uns auch schon überlegt, an welchen Stellen
deines Körpers du gepierct werden sollst. Ich werde jetzt beschreiben, was an deinen verschiedenen
Körperstellen angebracht werden soll. Du hast dann die Gelegenheit, bei jeder Stelle einzeln
zuzustimmen oder abzulehnen, indem du mit deinen Titten antwortest. Du wirst die Schmuckstücke
dabei zwar nicht sehen können, aber das macht nichts, weil der Schmuck ja nicht dir, sondern den
anderen gefallen muss. Wenn du verstanden hast, nick jetzt.“
Was für eine gemeine Idee, denke ich. Nick nick, Thorsten fängt an.
„Zuerst wird deine Zungenspitze gepierct. Ich habe hier einen hocheleganten Knebel, der nur aus
einem Gummiball besteht, welcher mit einer kurzen Kette und einem Stecker an der Zunge befestigt
werden kann. Wenn du diesen Knebel trägst, kann man von außen fast nichts sehen, außer dass
deine Wangen etwas dicker sind als normal. Du kannst den Knebel sogar jederzeit ausspucken, nur
hängt er dann eben an deiner Zungenspitze und der Gummiball baumelt von deinem Kinn herab.
Ein ideales Gerät also, um dich auch in der Öffentlichkeit wirkungsvoll zu knebeln. Ich denke du
bist einverstanden mit dem Zungenpiercing?“
Zwei Mädchen in unserem Jahrgang haben sich im letzten Jahr Piercings durch die Zunge machen
lassen. Es ist zwar nicht häufig, aber gilt an unserer Schule auch nicht als abartig. Bei der
Vorstellung, mit einem Gummiball im Mund durch unsere Fußgängerzone laufen zu müssen, habe
ich da schon eher ein Problem. Aber egal. Nick, Nick, ich bin einverstanden.
„Eigentlich wollten wir auch deine Nase beringen lassen,“ spricht Gunnar weiter.
„Aber Thorsten und Monique konnten sich nicht einigen, ob das Loch durch die Scheidewand oder
durch den Flügel gemacht werden soll. Thorsten wollte ein Loch durch die Scheidewand, um dir
einen Ring durch die Nase ziehen zu können, an dem man dich dann wie ein Tier herum führen
könnte, aber Monique meinte, das wäre zu hart für den Anfang. Deshalb haben wir es für später
zurückgestellt.“
Ich bin erleichtert. Wenn meine Freunde von mir verlangt hätten, mir wie eine Sau einen Ring
durch die Nasenscheidewand ziehen zu lassen, wäre mir nichts anderes übrig geblieben, als mich zu
weigern, Sklavin hin oder her. Aber was kommt als Nächstes? Jetzt ist Monique dran.
„Dafür bekommst du deinen süßen Bauchnabel und beide Nippel gepierct. Ich habe zwei dünne,
goldene Kettchen ausgesucht, die man vom Nabel zu den Nippeln aufhängen kann. Wenn du dann
ein bauchnabelfreies T-Shirt anhast, kann man sehen, wie die beiden Kettchen vom Bauchnabel aus
nach oben unter dem Rand des T-Shirts verschwinden. Jeder der dich so sieht, wird sofort
Vermutungen anstellen, woran die anderen Enden der beiden Kettchen befestigt sind. Außerdem
werden wir in Tims Zimmer zwei Bilderhaken an der Wand befestigen, in genau der passenden
Höhe, dass man deine Nippelringe dort einhängen kann, wenn du auf Zehenspitzen mit dem Gesicht
zur Wand stehst. Bist du damit einverstanden?“
Irgendwie wird das alles zu viel für mich. Hier stehe ich, nackt und pervers gefesselt, blind, taub
und so streng geknebelt, dass ich kaum Luft bekomme und man verlangt von mir, Entscheidungen
zu treffen, die mein zukünftiges Leben verändern werden. Soll ich mich nicht einfach weigern?
Oder erst mal zustimmen und dann später »Nein« sagen? Schließlich müssen sie mir ja meine
bizarre Ausstattung abnehmen, bevor sie mich piercen können. Schließlich entscheide ich mich für
letzteres. Nick, Nick.
Eigentlich habe ich ja seit Tagen schon gewusst, dass ich früher oder später einwilligen würde,
meine Nippel piercen zu lassen. Aber dass es unter solch exzentrischen Umständen passieren
würde, finde ich schon graß. Jetzt ist Thorsten wieder dran.
„So, vier Piercings reichen für heute. Aber du kannst dir ja bestimmt denken, dass ich mich damit
nicht zufrieden geben werde. Deshalb will ich dir jetzt schon sagen, was dich demnächst erwartet.
Sobald ich dich nämlich endgültig als meine Sklavin akzeptiert habe, werde ich auch noch deine
Schamlippen und deinen Kitzler piercen lassen. Außerdem bekommst Du meine Initialen auf den
Venushügel tätowiert.“
Wow, das ist aber harter Tobak. Nebenbei frage ich mich, wie Thorsten sich das wohl denkt, er
müsse mich erst noch als seine Sklavin akzeptieren. Es ist doch wohl eher so, dass es von mir
abhängt, ob ich seine Sklavin sein will und wie lange. Im Moment kann ich natürlich nicht viel
machen. Aber Thorsten wird sich noch wundern, was passiert wenn er versucht, etwas gegen meine
Willen durchzusetzen.
Endlich spüre ich, wie jemand anfängt, mich aus meiner bizarren Ausstattung zu schälen. Zuerst
wird die Spreizstange von meinen Beinen abgemacht und die Handfesseln werden gelöst. Dann
werden das Taillenmieder, die Tittenringe und die Gesichtsmaske entfernt. Erleichtert atme ich auf,
als ich nach viel zu langer Zeit endlich wieder tief Luft holen kann. Direkt vor mir steht Uli, die
ganzen Stahl und Lederteile im Arm und grinst mich an.
„Na, wie gefällt Dir mein Kunstwerk kleines?“
„Der pure Wahnsinn,“ japse ich.
Jetzt, wo ich nicht mehr von der Kette aufrecht gehalten werde, sondern auf eigenen Füßen stehen
muss, spüre ich doch, dass mein Kreislauf ganz schön in die Knie gegangen ist. Mir ist ein bisschen
schwindlig, das liegt bestimmt daran, dass mein Blut, das so lange abgeschnürt und aufgestaut
wurde, jetzt wieder frei fließen kann.
Ich habe jetzt nur noch die Halsmanschette und die hochhackigen Schuhe an und die beiden
Stahlkonstruktionen stecken zwischen meinen Beinen. Fast bin ich Uli dankbar, dass er mir die
Halsmanschette angelassen hat. So kann ich wenigstens nicht an meinem malträtierten Körper
herunter schauen. Bestimmt bin ich übel zugerichtet. Meine Zehen fühlen sich an, als ob sie jeden
Moment abfallen würden und meine arme Muschi und mein Po sind zum Zerreißen gedehnt.
„Beug den Oberkörper hier über den Tresen und spreiz die Beine, damit ich Dir den Dildo und den
Fotzenring rausziehen kann,“ befiehlt Uli jetzt.
Sofort gehorche ich. Mir ist es jetzt völlig egal, dass drei Leute interessiert zuschauen werden, wie
Uli die beiden Marterinstrumente aus meinem Inneren heraus fummelt. Hauptsache, ich kann meine
Beine wieder schließen. Wenn nur meine beiden Löcher keinen dauerhaften Schaden genommen
haben. Der Ring geht relativ einfach aus meiner Muschi raus. Uli schmiert aus einem Topf reichlich
Vaseline auf seine Finger und verteilt das Ganze im Inneren meiner Scheide. Er massiert alles
gründlich ein, besonders die Stellen, wo die Öffnung durch den Ring auf geweitet wird. Es macht
mir komischerweise überhaupt nichts aus, mich von einem fremden Mann intim befingern zu
lassen, denke ich noch. Dann rutscht der Ring mit einem lauten Plopp aus meiner Muschi und ich
habe plötzlich ein unheimlich seltsames Gefühl, als meine gedehnte Muschi anfängt, sich langsam
wieder zu verengen.
„So, jetzt kommt noch der schwierigere Teil. Den Dildo aus dem Hintern wieder rauszukriegen, ist
nämlich noch komplizierter, als ihn hinein zu bekommen,“ meint Uli.
„Dein Po ist so stramm ausgefüllt, dass es leider unmöglich ist, vorher nochmals Creme hinein zu
schmieren. Es ist jetzt unheimlich wichtig, dass du fest presst, so als ob du dringend kacken
müsstest.“
Ich versuche also mit aller Kraft, den Pflock wie eine Wurst aus meinem Po herauszudrücken,
während Uli vorsichtig, aber trotzdem ziemlich fest, von hinten daran zieht. Thorsten, Gunnar und
Monique stehen um uns herum und schauen zu, sie können hierbei doch nicht helfen. Zuerst bewegt
sich überhaupt nichts.
„Du musst fester drücken, damit sich der Schließmuskel weiter entspannt,“ befiehlt Uli.
„Wenn ich das Ding mit Gewalt herausreiße, ohne dass der Muskel entspannt ist, brauchst du die
nächsten Wochen über eine Pampers.“
Die Aussicht, mit Windeln herumlaufen zu müssen, bringt mich sofort dazu, alles zu geben. Ich
spüre, wie mein Gesicht tomatenrot anläuft. Ein paar kleine Äderchen müssen kurz davor sein, zu
platzen. Der Arschpflock bewegt sich ein bisschen, nur zwei oder drei Zentimeter weit.
„Gut so, mach weiter. Jetzt kommt gleich die dickste Stelle,“ sagt Uli.
Aber Ich kann schon fast nicht mehr.
„Zieh ihn endlich raus Uli,“ stöhne ich, während ich die letzten Reserven mobilisiere.
Uli zieht fest an und ich spüre einen brennenden Schmerz, als das Ding endlich meinen Körper
verlässt. Sofort richte ich mich auf und taste mit der Hand nach meinem wunden Po. Als ich mich
umdrehe, sehe ich dass der Dildo, den Uli jetzt in der Hand hält, ein wenig mit Blut und Kot
beschmiert ist. Uli sieht erleichtert aus.
„Pooh, ich hatte schon befürchtet, wir müssten dich ins Krankenhaus bringen, um das Teil aus Dir
raus operieren zu lassen,“ stöhnt er.
„Das war verdammt eng. Ich finde, wir sollten Pauline ein paar Minuten Zeit geben um sich
auszuruhen,“ sagt Monique und reicht mir ein feuchtes Papiertuch mit dem ich mich sauber machen
kann, „Bevor wir mit den Piercings weitermachen.“
Jetzt endlich werde ich auch von den restlichen Teilen meiner perversen Ausstattung befreit, der
Halsmanschette und den hochhackigen Pantoletten. Erschöpft lasse ich mich auf den Sessel fallen,
den Thorsten für mich geräumt hat und beginne, meinen malträtierten Körper zu inspizieren. Der
ganze Bereich zwischen meinen Beinen fühlt sich an, als hätte ich gerade ein Kind geboren.
Vorsichtig betaste ich mit der Hand meine Muschi und meinen Po. Beide Öffnungen haben sich
noch nicht richtig zusammen gezogen und als ich meine Hand zurückziehe, ist etwas Blut daran.
Muschi und Rosette sind gerötet und an einigen Stellen wund, aber es werden wohl keine dauernden
Schäden zurückbleiben. Um meine Brüste sind noch immer tiefrote Linien zu sehen, wo sich die
Stahlringe tief ins Fleisch gegraben haben. An meinen Nippeln sind die Abdrücke der Klammern
deutlich zu erkennen. Stöhnend lehne ich mich in dem breiten Sessel zurück, massiere mit beiden
Händen meine Brüste und reibe meine armen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, um den
Blutfluss wieder in Gang zu bringen.
„Bist Du jetzt sauer auf mich, weil ich dich nicht sofort losgemacht habe, wie ich es Dir
versprochen hatte?“
Uli steht neben mir und macht ein etwas komisches Gesicht, als hätte er ein schlechtes Gewissen.
„Nein,“ sage ich ihm.
„Das ist schon okay. Schließlich war ich ja selber damit einverstanden, was passiert ist.“
„Aber ich will doch zur Sicherheit noch mal nachfragen, um ganz sicher zu gehen, dass Du mit den
Piercings einverstanden bist. Wenn Du nicht einverstanden bist, kannst Du jetzt noch immer 'nein'
sagen.“
Ich überlege ein paar Sekunden lang, ob ich die Gelegenheit wahrnehmen soll, meine Meinung
doch noch zu ändern. Meine Zunge, der Bauchnabel und beide Nippel sollen gepierct werden.
Später sollen dann auch die Schamlippen folgen und vielleicht auch die Nase, aber das wird erst
später kommen.
„Ich habe es mir nicht anders überlegt,“ sage ich dann zu Uli.
„Ich will heute an meiner Zunge, an meinem Bauchnabel und an beiden Nippeln gepierct werden.“
Uli verschwindet kurz nach hinten und erscheint mit einem Tablett, auf dem die Utensilien für das
Piercing liegen. Watte, Desinfektionsmittel, Kältespray, Nadeln, verschieden geformte Klammern
und einfache Ringe.
„Das Piercing durch den Bauchnabel ist schwierig, weil das Loch sehr genau sitzen muss, damit es
später nicht stört und gut aussieht. Das Piercing durch die Zunge ist auch schwierig, weil das
Gewebe sehr viele Blutgefäße enthält und leicht anschwillt. Deshalb werde ich diese beiden Stellen
selbst piercen. Die Nippel kann meinetwegen einer von euch piercen, ich werde es vorher genau
erklären. Bei den meisten Sklavinnen sind die Besitzer immer ganz scharf darauf, das
Nippelpiercing selbst zu machen. Wie ist es bei Euch?“
„Na klar will ich das Nippelpiercing selbst machen,“ sagt Thorsten.
„Also fangen wir am besten mit dem Bauchnabel an,“ befiehlt Uli.
Ich muss mich in meinem Sessel ganz zurücklehnen und bekomme den Bereich um den Bauchnabel
erst desinfiziert und dann mit Kältespray eingesprüht, um die Schmerzempfindlichkeit
herabzusetzen. Uli macht mit Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte oben an meinem Bauchnabel
und setzt dort eine Klammer an, um die Stelle zu markieren, wo der Ring hindurch soll. Er tritt
einen Schritt zurück, um sich zu vergewissern, dass er die richtige Stelle getroffen hat. Zur
Sicherheit fragt er auch noch Thorsten, ob es so richtig ist. Dann sprüht er nochmals etwas
Kältespray über die Stelle und sticht dann die Nadel hindurch. Die beiden Backen der Klammer
haben jeweils ein Loch, so dass man die Stelle, die gepierct wird, auf den Millimeter genau
bestimmen kann.
Der Schmerz beim Durchstechen ist ganz gut auszuhalten, so ungefähr wie wenn man sich den Zeh
an einer scharfen Kante gestoßen hat. Sofort zieht Uli einen kleinen, goldenen Ring durch das Loch.
„Dieser ist nur für die erste Zeit gedacht, bis die Wunde verheilt ist. Danach kann dann der
eigentliche Schmuck eingesetzt werden. Jetzt bist Du an der Reihe,“ sagt Uli und winkt Thorsten zu
sich heran.
„Du musst horizontal durch den Nippel stechen, aber nicht genau durch die Mitte, sondern etwas
oberhalb, damit die Milchkanäle nicht verletzt werden. Sonst kann sie später keine Babies stillen.“
Uli reicht Thorsten eine gebogene Nadel an und eine besonders geformte Klammer, die auf die
Nippel gesetzt werden kann.
„Ich will aber ohne Betäubung piercen,“ sagt Thorsten.
„Ich will, dass Pauline es voll spürt, wenn ich meine Ringe durch ihre Nippel ziehe.“
„Prinzipiell ist es auch ohne Kältespray möglich,“ antwortet Uli.
„Aber es tut dann um einiges mehr weh als normal und ich mache es nur, wenn auch die Sklavin
einverstanden ist.“
„Ich bin einverstanden,“ sage ich sofort.
Uli zeigt Thorsten, wie er die Klemme auf die Brustwarze setzen muss, damit die gekrümmte Nadel
nachher genau den richtigen Weg durch die Warze nimmt. Danach nimmt er die Klemme wieder ab
und gibt Thorsten den Wattebausch mit dem Desinfektionsmittel. Thorsten reibt meine linke
Brustwarze damit ein, dann setzt er die Klammer drauf. Uli korrigiert ihn, weil die Klammer ein
kleines bisschen schief sitzt.
Ich bin in diesem Moment froh, dass wir einen Profi dabei haben. Als Thorsten die Nadel durch
meinen Nippel sticht, tut es wirklich sehr viel mehr weh als beim Bauchnabel. Ich ziehe die Luft
durch die Zähne ein, so dass es zischt und mir laufen ein paar Tränen die Wangen herunter.
„Stell dich nicht so an, Sklavin. Wenn ich deine Fotzenlippen und deinen Kitzler piercen werde,
bekommst du auch keine Betäubung. Dann wird es noch viel mehr weh tun,“ lacht Thorsten nur, als
er meine Tränen sieht.
Ohne weiter auf mich zu achten, setzt er die Klammer auch auf meinen rechten Nippel und
durchbohrt ihn genauso wie den linken. Der Schmerz ist genauso schlimm wie beim ersten Mal,
aber jetzt kommen noch Thorstens Worte dazu. Er will also nicht nur meine Schamlippen, sondern
auch meinen Kitzler piercen. Und das sogar ohne Betäubung. Ich sehe, wie Monique und Gunnar,
die hinter Thorsten stehen und der Prozedur zusehen, beide die Stirn runzeln. Es scheint ihnen nicht
besonders zu gefallen, was Thorsten mit mir vorhat. Mir gefällt es auch nicht besonders, deshalb ist
es gut, dass die beiden da sind. Auch Uli macht ein eher besorgtes Gesicht. Nur Thorsten, der das
nicht mitbekommt, freut sich dass er eine Sklavin hat, die sich freiwillig und ohne Betäubung von
ihm ihre Nippel durchbohren lässt.
Jetzt kommt nur noch die Zungenspitze. Auch dafür hat Uli eine besondere Klammer. Er nimmt
auch ein anderes Desinfektionsmittel. Wieder setzt er zuerst probeweise die Klammer, dann sprüht
er das Desinfektionsmittel und dann erst kommt das endgültige Piercing. Es tut weniger weh als
durch die Nippel. So ungefähr, wie wenn man sich auf die Zunge gebissen hat.
„So, jetzt ist alles fertig,“ stöhnt Uli.
„Apropos, bevor ich es vergesse. Du darfst mit dem Piercing in der Zunge 12 Stunden lang nichts
essen.“
Als ich das höre, würde ich am liebsten anfangen zu heulen. Ich bin total ausgehungert. Immerhin
habe ich seit dem frühen Mittag nichts mehr gegessen. Und jetzt soll ich noch einmal bis morgen
früh ohne Essen aushalten. Thorsten gibt Uli ein paar Geldscheine, aber ich kann nicht sehen, wie
viel es ist. Dann lässt Uli uns hinaus in den Hof, wo der Wagen steht. Wieder muss ich, nackt wie
ich bin durch die Heckklappe einsteigen und mich auf der Ladefläche zusammenrollen. Monique
breitet eine Decke über meinen nackten Körper und los geht es.
„Was hast Du jetzt vor,“ fragt Monique Thorsten.
Sie sitzt am Steuer, Thorsten sitzt neben ihr, Gunnar hinten.
„Soll ich Euch alle nach Hause fahren? Es ist immerhin bald schon Mitternacht und um sechs Uhr
morgen früh muss ich in die Klinik zur Arbeit.“
„Pauline brauchst du nicht extra nach Hause zu fahren,“ antwortet Thorsten.
„Ich nehme sie heute Nacht mit auf meine Bude.“
Dann lacht er gehässig.
„Aber wenn Ihr wollt, lade ich Euch beide vorher noch zu McDonald ein. Hier in der Nähe ist ein
großer Mc Drive. Schade, dass Pauline wegen ihrer Zunge nicht mit uns essen kann.“
„Na gut, ich habe auch ganz schön Hunger,“ antwortet Monique.
„Dann fahren wir also zum Mc Drive.“
Der Mc Drive liegt mitten im Industriegebiet, rings herum um das Gebäude ist ein großer Parkplatz,
der jetzt am Abend fast leer ist. Aber vor dem Autoschalter ist ein lange Schlange von Pkws.
Thorsten schlägt vor:
„Anstatt uns mit dem Wagen in die Schlinge zu stellen, könnten wir uns auch einen ruhigen
Parkplatz suchen und Pauline zum Essen holen schicken.“
Der Vorschlag wird einstimmig angenommen und Monique lenkt den Wagen zum hinteren Teil des
Parkplatzes, der völlig leer ist.
„Ich will einen Big Mäc, aber ohne Senf. Dazu eine große Pommes und eine Erdbeershake,“ gibt
Thorsten seine Bestellung ab.
„Und merk es dir gut, Sklavin. Wenn etwas von unserer Bestellung fehlt oder du etwas bringst, was
wir gar nicht haben wollten, wirst Du streng bestraft.“
„Ich möchte eine mittlere Tüte Chicken-Nuggets, dazu Süßsauer und Senfsauce. Einen Chefsalat
mit Joghurt Dressing und eine mittlere Cola,“ bestellt Monique.
„Die Cola aber bitte ohne Eis.“
„Und ich einen Mc Rib, eine große Pommes und ein Bier,“ sagt Gunnar.
„Und ein Softeis mit Karamell-Streuseln zum Nachtisch.“
Monique steigt aus, um die Heckklappe des Wagens für mich zu öffnen. Sie gibt mir meine
Latzhose, aber erst nachdem ich nackt von der Ladefläche herunter gestiegen bin. Der Wagen steht
zum Glück mit der Front zum Gebäude hin, so dass ich mich dahinter in aller Ruhe anziehen kann,
ohne von fremden Leuten gesehen zu werden.
Thorsten gibt mir einen 100-Markschein und schickt mich los, so wie ich bin, nur mit der
freizügigen Latzhose bekleidet und barfuß.
„Warte, bring noch ein Schoko-Shake extra mit,“ ruft er hinter mir her.
„Und außerdem möchte ich doch lieber einen Viertelpfünder mit Käse statt des Bic Mac.“
Mit weichen Knien mache ich mich in Richtung Mc Drive auf. Während ich über den halbdunklen
Parkplatz gehe, versuche ich heraus zu finden, wie viel von meinem Körper man unter der Latzhose
sehen kann. Das Ergebnis ist ziemlich ernüchternd. Der schmale Latz der Latzhose verdeckt kaum
etwas von meinen Brüsten. Jeder kann auf den ersten Blick sehen, dass sie darunter nackt sind.
Wenn ich mich bewege und dadurch meine beiden Titten zum Schwingen bringe, kann man sogar
meine frisch beringten Nippel sehen. Ganz davon abgesehen, dass meine jetzt super empfindlichen
Nippel bei jeder Bewegung an der Innenseite des groben Jeansstoffes reiben, was mich bei jedem
Schritt erschauern lässt. Der untere Teil der Hose ist sogar so weit, dass man, wenn man direkt
neben mir steht, in die Hose hinein sehen kann und erkennen kann, dass ich keinen Slip darunter
anhabe. Ich werde bei jeder Bewegung sehr vorsichtig sein müssen. Ich hoffe bloß, dass ich mich
mit diesem Aufzug nicht an einer Schlange hinten anstellen muss.
Der Schrebergarten (Teil 25) Essen bei Mc Drive
Als ich den Innenraum betrete, möchte ich am liebsten davonlaufen. Alles ist grell erleuchtet, jedes
Detail meines Aufzuges wird von allen Seiten hell angestrahlt. Aber ich weiß genau, dass Thorsten
mich nur bestrafen und dann wieder zurückschicken würde. Rechts neben dem Eingang am Tisch
sitzen drei Jungen in Raver Klamotten. Sie haben Tabletts vor sich und einen Ghettoblaster mitten
auf dem Tisch stehen. Als ich vorübergehe, stoßen sie sich gegenseitig an und hören auf zu
mampfen, um mich ungeniert anzustarren. Ich weiß genau, dass sie von der Seite meine nackten
Brüste sehen können. Ich hoffe nur, dass wenigstens meine frischen Nippelringe vom Stoff verdeckt
sind.
Unter meinen nackten Fußsohlen spüre ich den glatten, kalten Fußboden des Restaurants. Bestimmt
hinterlasse ich mit meinen dreckigen Füßen mit jedem Schritt eine schwarze Fußspur, aber ich wage
nicht mich umzudrehen. Der Weg quer durch den Raum bis zu den Kassen kommt mir endlos vor.
Ich sehe rechts hinten in der Ecke des Raumes eine Familie sitzen. Der etwa 10-jährige Sohn kaut
genussvoll an seinem Hamburger, ohne mich einen Blickes zu würdigen, während die Mutter mich
böse anstarrt und der Vater, ein etwa 40-jähriger Typ mit Bierbauch und Halbglatze, mit offenem
Mund zu mir hinüber glotzt.
Zum Glück gibt es eine offene Kasse, vor der nur ein einziges Mädchen in meinem Alter steht.
Gerade eben ist sie dabei zu bezahlen, ich werde also sofort drankommen. Jetzt steht der Dicke auf
und brummelt etwas wie, Ich geh mir noch eine Cola holen. Ohne auf das wütende Gesicht seiner
Frau zu achten, steuert er direkt auf mich zu. Ich werde hektisch. Wenn er direkt neben mir steht,
wird er alles von mir sehen können. Die frisch beringten Nippel und auch, dass ich unter der
Latzhose nackt bin.
Ich gehe einen Schritt vorwärts, um schneller zur Kasse zu kommen und laufe dabei direkt in das
Mädchen hinein, das sich mit dem Tablett in der Hand gerade umdreht, um zu einem der Tische zu
gehen. Eine große Cola mit viel Eis ergießt sich direkt über meine Latzhose, so dass die Hälfte des
eiskalten Getränkes seitlich in die Hose hinein und über meinen Bauch und über meine nackten
Schenkel läuft. Ich japse nach Luft, während die Eiswürfel durch mein Hosenbein nach unten
rutschen und nacheinander unten an meinen Füßen herab plumpsen. Der Rest des Tabletts landet
mit Gepolter auf dem Boden, dabei geht eine Pappschachtel auf und die Bestandteile eines Big
Macs verteilen sich auf dem spiegelglatten Fußboden. Eine Dose aus glasklarem Plastik mit Salat
darin rollt dem Dicken direkt vor die Füße.
„Verdammt, was soll das,“ stößt das Mädchen hervor, dann hält sie inne und starrt mich ziemlich
entsetzt an.
Beim Zusammenstoß sind meine beiden Titten seitlich aus der Latzhose heraus gerutscht, so dass
meine beringten Nippel jetzt Freiliegen. Obwohl ich sofort reagiere und den Latz wieder über meine
Brüste ziehe, hat sie doch die kleinen goldenen Ringe gesehen. Außerdem ist die Latzhose jetzt
klatschnass und hängt schwer von meinem nackten Körper herab.
Der Dicke steht genau hinter mir, den Salat in der Hand, den er vom Boden aufgehoben hat und
versucht, den optimalen Blickwinkel herauszufinden.
„Ich bezahle die Cola und den Hamburger natürlich,“ stottere ich aufgeregt.
Dabei merke ich erst jetzt, dass durch das Zungenpiercing meine Zunge ziemlich dick
angeschwollen ist. Ich kann kaum selber verstehen, was ich gesagt habe. Am liebsten möchte ich
jetzt laut heulend wegrennen. Aber ich weiß, was dann passieren würde. Es hilft nichts, ich muss
durch diese Situation durch. Ich schiebe mich also an dem Mädchen vorbei zur Kasse und bestelle
einen frischen Hamburger und noch eine Cola für das Mädchen, wobei ich mich konzentrieren
muss, um die Bestellung deutlich auszusprechen. Meine Zunge liegt wie ein dicker, fetter Wurm in
meinem Mund und der Ring in meiner Zungenspitze stößt beim Sprechen immer wieder gegen
meine Zähne.
Hinter der Kasse steht eine junger Schwarzer in der typischen Mc-Donald Uniform. Er ist etwa 25
Jahre alt, schlank und er hat wie ich ein Piercing in der Zunge und auch eines in der Nase. Nur, dass
seine beiden Piercings inzwischen abgeheilt sind. Er grinst mich bis über beide Ohren an.
„Wohl frisch gepierct, was? Aber keine Angst, die Schwellung geht nach ein paar Tagen wieder
weg.“
Während der Schwarze die Sachen von hinten holt, lege ich schon mal den Hunderter auf die
Theke. Neben mir stehen das Mädchen und der Dicke und schauen mich beide an. In ihren Augen
steht das blanke Entsetzen, in seinen Augen lese ich die reine Gier. Es hat überhaupt keinen Sinn,
sich so drehen zu wollen, dass möglichst viel Haut verdeckt wird, der Dicke würde sich sofort eine
neue Position suchen. In seiner beigen Cordhose zeichnet sich eine dicke Beule ab. Es würde mich
nicht wundern, wenn dort gleich auch ein feuchter Fleck erscheinen würde, so geil ist der Dicke.
Dass im Hintergrund seine Frau wartet, die ihm bestimmt, eine Riesenszene hinlegen wird, scheint
ihm völlig egal zu sein.
Als das Mädchen endlich Ersatz für die verloren gegangenen Sachen hat und kopfschüttelnd
abzieht, bin ich an der Reihe, zu bestellen. Aber inzwischen habe ich vergessen, was ich für
Thorsten, Gunnar und Monique mitbringen sollte. War es eine oder zwei große Pommes? Hektisch
versuche ich, meine Bestellung zu rekonstruieren.
„Einen Bic Mac, eine 6-er Packung Chicken Mc Nuggets, einen Chefsalat, zwei große Pommes,
eine mittlere Cola, ein Bier, ein Schoko- und ein Erdbeer-Shake, bitte.“
Geduldig fragt der Verkäufer mich aus, was für Saucen und Dressings ich haben möchte, welche
Getränke mit oder ohne Eis, während sich an meinen nackten Füßen langsam eine Cola-Pfütze
ausbreitet. Meine Latzhose trieft von eiskalter Cola und hängt wie ein nasser Sack an mir herab.
Aber inzwischen ist mir alles egal, ich will diese Situation nur noch hinter mich bringen und dann
schnellstens hier heraus. Sogar, dass der Dicke hinter mir mit Stielaugen meine gepiercten Brüste
begutachtet, ist mir egal.
Endlich habe ich alles in einer großen Tüte und verlasse den Laden. Eine triefende Spur Cola hinter
mir auf dem blankgewienerten Fußboden zurücklassend. Thorsten, Gunnar und Monique erwarten
mich im Wagen. Ich muss Thorsten die Tüte geben und draußen warten, bis alle ihre erhaltenen
Waren überprüft haben.
„Hey, ich hatte einen Viertelpfünder bestellt, keinen Bic Mac,“ schimpft Thorsten.
„Mein Mc Rib fehlt,“ beschwert sich Gunnar.
„Und das Wechselgeld stimmt auch nicht.“
Vor lauter Verzweiflung knie ich auf dem Asphalt neben dem Wagen nieder und erkläre den Unfall
mit dem Tablett.
„Bitte schickt mich nicht noch einmal zurück,“ flehe ich meine drei Peiniger an.
„Ihr dürft mich auch bestrafen, wie ihr wollt.“
„Okay,“ sagt Thorsten, „dann zieh erst mal die nasse Latzhose aus.“
Halb erleichtert löse ich die beiden Träger der Latzhose und steige heraus. Die Hose war sowieso
viel zu kalt und ich hatte schon Angst, eine Blasenentzündung zu bekommen. Ich reiche die nasse
Latzhose durch das Fenster in den Wagen hinein. Jetzt stehe ich splitternackt auf dem Parkplatz vor
dem Mc Drive. Aber der Parkplatz ist jetzt fast total leer und der Wagen schützt mich einigermaßen
vor neugierigen Blicken.
Thorsten hält mir den Becher mit dem Schoko-Shake hin.
„Während wir essen, wirst du zur Strafe eine Show für uns abziehen. Ich will, dass du dich vom
Scheitel bis zu den Füßen mit dem Schoko-Shake einschmierst. Aber lass ja keinen
Quadratzentimeter Haut aus. Und vergiss nicht, auch deine Haare gut einzuschmieren. Außerdem
will ich, dass du dabei tanzen sollst.“
Thorsten schaltet das Autoradio ein und sucht einen Sender mit passender Musik. Er findet
schließlich einen Sender mit Latino-Musik. Während die drei sich über ihr Fast-Food hermachen,
fange ich an zu tanzen. Mein Magen knurrt wie ein wildes Tier. Ich mache ein paar wiegende
Bewegungen und lange mit der rechten Hand in den Becher. Während ich weiter Tanze, fange ich
an, die eiskalte, klebrige Schokolade mit der Handfläche auf meinen nackten Brüsten zu verteilen.
Monique, Thorsten und Gunnar schauen mir zu, wie ich mich langsam von oben bis unten mit
brauner, klebriger, eiskalter Schokolade einreibe und dabei auch noch versuche zu tanzen. Das
Ergebnis sieht wahrscheinlich recht kläglich aus. Ich bin von der vorherigen Behandlung im
Piercing-Studio noch ganz schwach auf den Beinen und die frisch gepiercten Stellen brennen
ziemlich stark. Ob Thorsten mir wohl wenigstens erlauben wird, beim Einschmieren die wunden
Stellen freizulassen? Außerdem bin ich total ausgehungert, darf aber wegen des frischen Piercings
in meiner Zunge nichts essen.
Immer wieder schiele ich zum Eingang des Mc Donald, ob nicht doch vielleicht ein paar Leute in
meine Richtung kommen. Dann müsste ich nämlich ganz schnell im Wagen verschwinden. Direkt
vor meiner Nase sehe ich drei Gestalten, die im warmen Auto sitzen und Junk Food mampfen,
während ich mich hier zitternd und hungrig in der Abendkühle abmühe, um für angemessene
Unterhaltung zu sorgen. Aber Thorsten scheint die Darbietung zu gefallen. Zwischendurch gibt er
mir Regie Anweisungen wie, noch ein Klecks in die Haare oder, auch das Innere der Fotze. Auch
Gunnar und Monique schauen gebannt zu, wie ich mich hier auf dem Parkplatz selbst erniedrige,
um ihnen dieses bizarre Schauspiel zu bieten.
Schließlich stehe ich, über und über mit brauner Schokolade überzogen, neben dem Wagen. Nur
meine beringten Nippel und der Bereich direkt um den Bauchnabel herum, wo ebenfalls ein kleiner
Ring blinkt, sind frei geblieben. Gunnar und Monique sind mit dem Essen fertig, nur Thorsten ist
noch mit den letzten Resten seines Hamburgers beschäftigt.
„Und wie willst Du jetzt nach Hause zurück kommen?“ fragt Monique auf einmal mit ziemlich
böser Stimme.
„Du denkst Doch nicht etwa, ich würde Dir erlauben, so wie du aussiehst in mein sauberes Auto
einzusteigen.“
Ich bin geradezu überwältigt von so viel Gemeinheit. Da stehe ich hier, nackt, bibbernd vor Kälte in
einer anderen Stadt auf einem öffentlichen Parkplatz, vom Scheitel bis zur Sohle beschmiert,
nachdem die drei mich den ganzen Abend über rücksichtslos zu ihrem Vergnügen benutzt haben
und Monique will mich einfach hier sitzenlassen. Mit Mühe kann ich den Impuls unterdrücken,
einfach in hemmungsloses Schluchzen auszubrechen. Das würde jetzt auch nichts bringen.
Wahrscheinlich will Monique einfach nur meine Reaktion sehen. Sie beobachtet mich wie ein
wissenschaftliches Experiment, das sie gerade durchführt. Und Thorsten würde es wahrscheinlich
sogar toll finden, wenn ich hier auf dem Parkplatz einen Nervenzusammenbruch bekommen würde.
Also reiße ich mich noch einmal zusammen und knie auf dem harten Asphalt nieder.
„Bitte, nehmt mich mit zurück. Ihr könnt auch mit mir tun, was immer ihr wollt.“
Während ich noch kniete und die Worte aus meinem Mund kommen, denke ich über die
Sinnlosigkeit des gesagten Satzes nach. Die drei Tun ja sowieso schon mit mir, was sie wollen.
Meine einzige Chance wäre, jetzt einfach hier weg zu gehen und mich, so wie ich bin, im nächsten
Polizeirevier vorzustellen.
„Hinter dem Parkplatz geht es ein paar Meter weit runter sagt Monique. Dort fließt ein kleiner
Bach. Geh hin, wasch dich ordentlich und komm dann hierher zurück. Du hast zwei Minuten, wenn
Du bis dahin nicht zurück bist oder ich auch nur einen winzigen Rest Schokolade an dir finde,
fahren wir ohne dich zurück.“
Nach einem kurzen Blick hinüber zum Eingang des Mc Donald, es ist alles ruhig, sprinte ich quer
über den Parkplatz. Um mich herum wirbeln die Schokoladentropfen durch die Luft. Tatsächlich
gibt es hinter dem Parkplatz eine steile Böschung, die dicht mit Brennnesseln und Disteln
bewachsen ist. Zwei Meter weiter unten verläuft ein winziger Bach. Eher ein Abwasserkanal, dem
Geruch nach zu urteilen. Es liegt ein strenger Geruch nach Urin in der Luft. Wahrscheinlich wird
die Stelle von den männlichen Gästen des Mc Drive als Pissoir genutzt. Aber ich habe nur zwei
Minuten.
Die Brennnesseln und Disteln einfach ignorierend stürze ich mich die Böschung hinunter und der
Länge nach ins seichte Wasser. Ich spüre kaum das heftige Brennen, als meine Beine und mein
Unterkörper von den Brennnesseln und Disteln gepeitscht werden.
Das Wasser ist eiskalt, doch Eilig fange ich an mich zu säubern. Ich lege mich flach ins eiskalte
Wasser und streife die klebrige Schokolade, so gut es geht, mit den Fingern von meiner Haut ab.
Am schwierigsten ist es mit den Haaren. Meine langen blonden Haare sind derartig verklebt und
verheddert, dass es kaum möglich ist, sie wieder sauber zu kriegen. Bestimmt ist schon eine Minute
rum, ich muss mich beeilen. Die steile Uferböschung wieder hinauf zu kommen, ist viel schwieriger
als hinunter.
Beim Rückweg muss ich mich regelrecht durch die Disteln und Brennnesseln hindurch kämpfen.
Dabei habe ich keinerlei Schutz für meine nackte Haut und meine nackten Füße rutschen auf dem
glitschigen, steilen Untergrund immer wieder aus. Aber ich habe auch keine Zeit, jetzt im
Halbdunkel nach einer günstigeren Stelle zu suchen, um hinauf zu klettern. Als ich wieder oben am
Parkplatz bin, bin ich zwar sauber, aber jetzt bin ich von Kopf bis Fuß zerkratzt und überall brennt
meine Haut wie Feuer.
„Na ja, auf die Rückbank würde ich Dich so nicht lassen,“ sagt Monique, nachdem sie mich von
Kopf bis Fuß inspiziert hat, aber für die Ladefläche reicht es so grade. Schnell steig ein.“
Ich öffne also die Heckklappe des Wagens und krieche, nackt wie ich bin in den offenen
Kofferraum. Monique reicht mir eine warme Decke und eine kleine Flasche.
„Das ist Desinfektionsmittel, schmier dich damit ein, wir wollen ja nicht, dass deine frisch
gepiercten Stellen sich entzünden.“
Ich mache es mir im Kofferraum bequem, soweit das möglich ist und decke mich mit der Decke zu,
während Monique den Wagen anlässt.
Der Schrebergarten (Teil 26) Auf Thorstens Bude
Für die Nacht wird Thorsten mich zu sich in seine Studentenbude nehmen. Ich hoffe bloß, dass er
heute nicht mehr allzu viel mit mir vorhat. Ich bin nämlich völlig fertig und morgen muss ich schon
wieder um fünf Uhr aufstehen.
Als der erste Tropfen des Desinfektionsmittels die frische Wunde in meiner gepiercten Brustwarze
berührt, schreie ich vor Schmerz laut auf. Monique hat mir altertümliche Jodtinktur gegeben. Meine
Brustwarze brennt wie Feuer. Aber Monique lacht nur:
„Jodtinktur ist immer noch das wirksamste Mittel. Vergiss das nicht, bloß weil es jetzt ein bisschen
weh tut, Pauline.“
Mit zusammen gebissenen Zähnen schmiere ich mir die Jodtinktur auch noch auf die andere
Brustwarze und den Bauchnabel. Der Schmerz vermischt sich mit dem Brennen der Kratzer überall
auf meiner Haut. Ich rolle mich flach zusammen und versuche, mich während der Fahrt ein wenig
auszuruhen.
„So, jetzt fahre ich Euch aber alle nach Hause,“ sagt Monique vorne.
„Es war ein anstrengender Tag. Du als Student kannst ja ausschlafen Thorsten, aber ich muss
morgen früh wieder zur Arbeit.“
Eine halbe Stunde später sind wir wieder in unserer Stadt.
„Du kannst mich und Pauline auf dem Parkplatz hinter dem Studentenwohnheim raus lassen,“ sagt
Thorsten.
Meine Latzhose kommt nach hinten geflogen.
„Zieh das an, Sklavin.“
Vorsichtig streife ich die Latzhose über meinen nackten Körper. Es ist zwar nicht viel, aber
inzwischen bin ich ja schon froh, wenn ich überhaupt etwas zum Anziehen habe. Dann hält der
Wagen schon auf dem Parkplatz. Thorsten steigt als erster aus und öffnet von außen die
Heckklappe.
„So, raus mit dir Fotze.“
Auf wackeligen Beinen stehe ich auf dem Parkplatz, während Monique weiterfährt um auch Gunnar
nach Hause zu bringen. Vielleicht nimmt sie ihn ja auch mit zu sich, wer weiß das schon. Thorsten
zieht mich am Arm.
„Komm schon Pauline, ich bin geil wie Nachbars Lumpi und will dich heute Abend noch ficken."
Ich kenne den Hintereingang des Studentenwohnheimes und den Weg zu Thorstens kleiner
Studentenbude ziemlich gut. Ich bin schon oft hier gewesen. Aber bis jetzt habe ich mich immer
schick zu Recht gemacht, wenn ich meinen Freund hier zu einem „Schäferstündchen« besucht habe.
Jetzt komme ich als erniedrigte Sklavin, halbnackt und in einem erbärmlichen Zustand.
Glücklicherweise ist um diese Zeit fast niemand mehr unterwegs. Wir betreten das Wohnheim
durch den Hintereingang und gehen durch einen schmalen Gang. Hinter einer zweiten Tür ist das
Treppenhaus. Im vierten Stock ist ein weiterer dunkler Gang. Torstens Zimmer ist das fünfte auf der
rechten Seite. Er schließt die Tür auf und schiebt mich vor sich ins Zimmer hinein.
„Zieh dich als erstes nackt aus, Sklavin. Von jetzt an wirst Du immer völlig nackt sein, wenn wir
beide allein sind.“
Mechanisch streife ich den Blaumann von meinem nackten Körper und steige heraus. Thorstens
Zimmer hat sich kaum verändert, seit ich das letzte Mal hier war. Der Raum ist etwa dreimal vier
Meter groß und ziemlich minimal möbliert. Es gibt nur eine Matratze direkt auf dem Fußboden,
eine alte Tür, die mit zwei Unterstellböcken als Schreibtischplatte dient, einen Container für Büro
kram, eine große Truhe und einen Kleiderständer, auf dem Thorstens Kleider hängen. Die einzige
Veränderung sind drei große Bilder, die nebeneinander an der Wand gegenüber dem Schreibtisch
hängen. Alle drei Bilder sind Nacktfotos von mir, mit einer Bildbearbeitungssoftware verändert und
auf 30x40 cm vergrößert.
Thorsten hat die alten Nacktfotos, die er letztes Jahr von mir gemacht hat, wieder verwendet. Auf
allen drei Bildern hat er eine Art Ledergeschirr über mein Gesicht gelegt und meinen Körper mit
Riemen verziert, die mich sowohl schmücken als auch fesseln. Alles sieht verblüffend realistisch
aus, die Illusion von rauem Leder, das sich überall um meinen nackten Körper spannt ist nahezu
perfekt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich die Fälschung nicht auf den ersten Blick
erkennen. Ich muss ganz nahe heran gehen, um die Spuren der digitalen Nachbearbeitung zu
erkennen.
Auf dem ersten Bild knie ich zuhause auf meinem Bett und schaue direkt in die Kamera. Meine
Arme hängen seitlich herab, so dass die Handgelenke fast die Fußgelenke berühren. Thorsten hat
die Körperhaltung benutzt, um die Illusion zu erzeugen, ich wäre in dieser Körperhaltung gefesselt.
Meine Brüste liegen frei, werden aber von einer Art Büstenhalter, einem einfachen Stahlbügel,
hochgeschoben und dem Betrachter präsentiert. Das unschuldige Lächeln das ich zeige, wird durch
die bizarren Veränderungen an meinem Körper zu einem Lächeln des Einverständnisses.
Die anderen beiden Bilder sind ähnlich. Das zweite ist in Holland am Nacktbadestrand gemacht
worden. Thorsten hat mich damals beim Joggen mit zwei anderen Freunden fotografiert. Nun trage
ich auf dem Bild eine Art Geschirr aus Lederriemen und die beiden Jungen, die rechts und links
neben mir her laufen, führen mich an zwei Leinen, von denen die eine an einem Nasenring befestigt
ist, während das Ende der anderen in meinem damals von vorhandenen Schamhaar verschwindet.
Das letzte Bild ist noch extremer. Ursprünglich zeigte es mich bei der Strandgymnastik. Ich bin
gerade dabei, am Strand Dehnungsübungen zu machen. Thorsten muss mich dabei fotografiert
haben, ohne dass ich es gemerkt habe. Frank und Michael standen neben mir und schauten mir zu.
Nun hat Torsten ein richtiges Holzgestell zu der Szene hinzugefügt. Eine Art Foltergestell mit
Hebeln und Getrieben. Und ich bin in einer ziemlich verrenkten Lage hinein gespannt. Dazu
kommt, dass noch weitere Personen mehr oder weniger nah stehen. Das Ganze sieht aus, als wenn
man am Strand einen perversen Pranger aufgestellt und mich darin eingespannt hätte, zum
Betrachten freigegeben.
Der interessierte Gesichtsausdruck, mit dem Frank und Michael eigentlich meine Übungen
betrachten, bekommt natürlich auch hier eine ganz andere Bedeutung.
„Nimmst Du die Bilder ab, wenn Du Besuch bekommst,“ frage ich.
„Na klar,“ antwortet Thorsten.
„Ich habe die Originalbilder ebenfalls vergrößern lassen, die nehme ich dann. Aber eigentlich will
ich Dir noch etwas anderes zeigen. Schau einmal her.“
Thorsten nimmt die Bilder nacheinander ab und dahinter kommen drei massive Ringe zum
Vorschein, die mit riesigen Dübeln in der Wand befestigt sind. Die drei Ringe sind ziemlich genau
in Augenhöhe, einer in der Mitte, die beiden anderen in einem Abstand von einem Meter rechts und
links davon.
„Hilf mir die Truhe an die Wand heran zu schieben,“ befiehlt Thorsten.
Gemeinsam schieben wir die Truhe genau unter den mittleren der Ringe. Thorsten holt drei Stücke
festen Strick aus einer Schublade seines Bürocontainers.
„Und jetzt setz dich auf die Truhe und halt die Handgelenke zusammen an den Ring.“
Als Thorsten die Truhe unter meinem Hintern wegzieht, sind meine Fußgelenke an den beiden
seitlichen Ringen festgebunden, meine Hände an den mittleren Ring gefesselt. Ich rutsche ein paar
Zentimeter an der Wand herunter, als ich die Unterstützung der Truhe verliere. Dann hänge ich mit
bizarr hochgezogenen und gespreizten Beinen an der Wand. Mein Körper ist in der Mitte gefaltet,
meine Knie sind rechts und links neben den Schultern.
Seltsamerweise tut es nicht weh, so hier zu hängen. Mein Körpergewicht verteilt sich wohl recht gut
auf die drei Stricke, mit denen ich befestigt bin und die Stricke selbst sind sehr dick, so dass sie
nicht ins Fleisch schneiden. Thorsten stellt sich vor mir auf und legt seine Hand besitzergreifend auf
meine offen dargebotene Muschi.
„So gefällst du mir, Sklavin. Wenn ich jetzt wollte, könnte ich deine geile Fotze peitschen. Deine
Haltung ist dafür geradezu ideal.“
Tatsächlich biete ich, so wie ich jetzt an der Wand hänge, meine weit aufklaffende Muschi geradezu
an, für Aktivitäten aller Art. Man kann mich peitschen, ficken, kitzeln oder auch einfach nur hängen
lassen, solange man will. Wenn Thorsten mir jetzt noch einen Knebel in den Mund schiebt. Aber
Thorsten hat anderes vor. Er zieht sich aus, legt sich aufs Bett und schaut mich an. Dabei beginnt er
langsam, seinen Schwanz zu streicheln, der sofort hart wird und fast senkrecht nach oben steht.
„Wo hast Du eigentlich Dein Strafbuch,“ fragt er nach einer halben Minute.
„Es ist bei mir zu Hause,“ antworte ich.
„Wie hätte ich das hierher mitnehmen sollen? Ich habe ja keine Tasche.“
„Das ist egal. Wie oft hast du dich seit Montag deinem kleinen Bruder nackt gezeigt?“
„Nur einmal, Ich war ja kaum zu Hause seit Montag. Wenn überhaupt, dann immer nur ganz früh
morgens oder spät abends, wenn Jonas schon schlief.“
„Das ist ebenfalls egal. Außerdem hast Du mich mit Meister anzureden. Das sind jetzt schon drei
Verfehlungen, die streng bestraft werden müssen.“
„Aber Meister“ antworte ich.
„Sie haben mir doch noch gar nicht gesagt, dass ich 'Meister' zu Ihnen sagen soll. Außerdem
können Sie mich doch nicht für etwas bestrafen, was ich objektiv doch gar nicht erfüllen konnte.“
Da hänge ich wie ein Bild an der Wand, nackt und offen präsentiert und fange an, mit meinem
Freund Thorsten zu diskutieren, der vor mir auf der Matratze liegt und sich mit sichtlichem Genuss
bei meinem Anblick einen abwichst. Eine ziemlich bescheuerte Situation denke ich.
„Ruhe Sklavin,“ lächelt Thorsten vielsagend.
„Hast du schon einmal an die Möglichkeit gedacht, dass ich dir Befehle gar nicht erteile damit du
sie befolgst, sondern nur damit ich dich hinterher bestrafen kann?“
„Nein, daran habe ich nicht gedacht.“
„Siehst du, daran hast du nicht gedacht. Du brauchst auch in Zukunft überhaupt nicht mehr zu
denken. Das Denken werde ich nämlich ab sofort für dich übernehmen. Du hast nur noch zu
gehorchen. Verstanden?“
„Ja Meister.“
„So, wenn das jetzt endlich geklärt ist, dann können wir ja jetzt zu deiner Bestrafung kommen. Ich
hätte große Lust, dir die Fotze einmal ordentlich zu verstriemen. Aber ich habe leider keine
Reitgerte da, die wäre am besten für so etwas. Ich möchte aber, dass du selbst mir einen Vorschlag
machst, wie ich dich bestrafen soll.“
Verdammt, so hat der gemeine Kerl sich das also gedacht. Aber egal, ich muss unbedingt
verhindern, dass er mich jetzt peitscht. Für heute habe ich genug. In meinem Kopf rattert es,
während Thorsten meine prekäre Lage sichtlich genießt. Sein Schwanz ist jetzt so prall wie ich ihn
selten zuvor gesehen habe. Schließlich kommt mir die rettende Idee.
„Du könntest mir zur Strafe weitere Pflichten aufhalsen, die ich nicht erfüllen kann. Dann könntest
Du mich anschließend, vielleicht nächste Woche, noch viel strenger bestrafen.“
Thorstens Reaktion zeugt von wenig Begeisterung.
„Ich glaube, du willst dich bloß drücken. Aber lass mal hören. Was soll ich dir deiner Meinung nach
denn befehlen, was du nicht ausführen kannst?“
Jetzt muss ein absolut elektrisierender Vorschlag kommen, sonst habe ich verloren.
„Moniques Bruder Tim hat in der Schule gerade Sexualkunde-Unterricht. Du könntest mir befehlen,
mich der ganzen Klasse als Anschauungs- und Versuchsmodell zur Verfügung zu stellen, damit die
armen Kids nicht auf die Abbildungen im Lehrbuch angewiesen sind.“
Thorsten blickt mich einen Moment erstaunt an, dann sehe ich, wie es jetzt in seinem Kopf anfängt
zu arbeiten. Ich habe seine Phantasie in Gang gebracht.
„Ein richtiger Lehrer würde wohl kaum bei so etwas mitmachen,“ murmelt er leise, „aber vielleicht
gibt es etwas ähnliches, was tatsächlich funktionieren könnte.“
Da hing ich nun, fix und fertig in den Ringen. Irgendwann war Thorsten zu Bett gegangen. Ich
versuchte, zu schlafen. Doch ich konnte es kaum. Die letzten Tage schossen mir durch den Kopf.
Was war nur mit mir geschehen?
Plötzlich kam alles wieder hoch. . . . . .
Mein Brüderchen Jonas, 3-mal am Tag muss er mich nackt sehen . . . . .
morgens ins Fitnessstudio mit Simon und das noch 19 mal. . . . . . .
Oje, ich hatte Jonas für heut Abend die Modenschau versprochen . .
Verschwitzt und wie eine Nutte in die Schule, keine Schulzeug, keine Hausaufgaben . . . . . .
Und wie soll ich bloß mein Abi schaffen . . . . . .
Bald werden die Lehrer was sagen . . . . . .
die anderen Mitschüler . . . . . .
Ich bin schon das Gespött der ganzen Schule . . . . . .
Ich muss am Wochenende zum Baggersee, wie hieß der Kerl . . .
Ach ja, Jan warst . . . . .
Und Erik von der Foto-AG will mich am Freitag als Nacktmodell . . . . . .
Wie soll das nur weitergehen? . . . . . .
nach der Schule zu Monique und ihrem Bruder Tim . . . . . .
Mich wieder von Tim schlagen lassen . . . . .
Oh Gott, und Thorsten will mich vor Tims Klasse im Sexualunterricht . . .
Ein tiefer Schauder durchfuhr mich. . .
Monique hatte meine ganzen Kleider verkauft oder als Nutten Gewand um geschnitten . . .
meine Feindinnen . . . . .
Petra, Sonja und Rita . . . . . .
Monique will mich ihnen ausliefern . . .
Ich schnappte nach Luft. . . .
Die wollen mich fertig machen . . . . . .
Das halt ich niemals aus . . .
Meine Brüste begannen wie wild zu jucken, ich wand mich hin und her. Gunnar und Thorsten, was
haben die wohl als nächstes vor und was ist eigentlich, wenn meine Eltern wieder da sind? Das
kann so doch gar nicht weitergehen. Diese Gedanken trafen mich wie ein Schlag. Noch einer und
noch einer, immer wieder. Irgendwann schlief ich ein.
Der Schrebergarten (Teil 27) Modenschau vor Jonas Freunden
Am nächsten Morgen weckte mich Thorsten mit wildem Rütteln.
„Hey, aufstehen, Nicht so faul.“
Es war Donnerstag, 5 Uhr.
„Hast du etwa dein Fitnesstraining vergessen?“
Rasch befreite er mich aus den Ringen. Ich war völlig müde und bekam kaum die Augen auf.
„Na, komm, meinte Thorsten, ich fahre' dich schnell hin. Und hier hab ich einen Müsliriegel für
dich.“
„Danke,“ murmelte ich und rappelte mich auf.
Da, lachte er und warf mir meine Latzhose zu.
„Was? Aber so kann ich doch nicht in die Schule gehen.“
„Ach was,“ grinste Thorsten.
„Soll ich dich etwa nackt schicken?“
Das wäre wohl dasselbe, dachte ich.
„Meister, ich will alles tun, was du willst. Nur, so werde ich sicher von der Schule fliegen,“ sagte
ich honigraspelnd.
Thorsten musterte mich. Die Latzhose hatte nach Moniques Umbauten so lange Träger, dass meine
Titten fast komplett sichtbar waren.
„Ja,“ meinte Thorsten, „ich könnte dir eines meiner T-Shirts zum drunter anziehen geben.“
Ich konnte es seine Güte kaum fassen. Aber ich wusste es, dafür ist ein Blowjob drin. Ich atmete
auf, hatte ich doch mit viel Schlimmeren gerechnet. Also blies ich ihm einen und zog mich an. Ich
sah nun zwar schlampig aus, aber immerhin waren meine Titten hinter einem dünnen T-Shirt
geschützt. Draußen schüttete es wie aus Eimern. Während ich im Auto aus dem Fenster schaute,
fragte mich Thorsten, ob mein Bruder mich wohl oft genug nackt sehen konnte. Ich schluckte:
„Na ja, weißt du, Ich schaffte es einmal am Tag, zu mehr hatte ich einfach keine Zeit. Ich war ja
ständig bei euch, oder arbeitete meine Schulden ab.“
Thorsten blickte mich skeptisch an.
„Aber ich habe Jonas eine Modenschau versprochen. Ist das nichts,“ sagte ich schnell hinterher.
Er überlegte kurz und meinte dann.
„Na gut, das geht in Ordnung. Ich bin ja nicht so. Dafür lass ich dich jetzt aussteigen. Dann wirst du
wenigstens schön durchgeweicht,“ grinste er.
Schon schob er mich aus dem Auto und brauste davon. Also machte ich mich unter strömendem
Regen auf zum Fitnessstudio. Klar, dass schon nach kurzer Zeit meine Titten unübersehbar durch
das tropfnasse Shirt schienen. Immerhin kam ich nach einer Viertelstunde bei Simon an. 90
Minuten ließ er mich schwitzen. Ich kannte das Programm schon. Dehnungen, Gewichte, Laufband
mit Nippel ziehen und zum Schluss noch Blowjob für einen dummen Riegel.
Müde trottete ich schließlich Richtung Schule. Dort döste ich nur vor mich hin, irgendwie konnte
ich den tuschelnden Gruppen aus dem Weg gehen und einige Stunden später ging es wieder nach
Hause.
Monique hatte mir den Nachmittag frei gegeben. Wie gnädig, dachte ich gähnend. Doch zum
Ausruhen in meinem weichen Bett sollte ich nicht kommen. Jonas schien mich bereits zu erwarten.
Er blickte ziemlich grimmig drein. Ich konnte mir schon denken, warum.
„Hey, wo zum Teufel bist du über Nacht gewesen?“
„Bei meinem Freund,“ murmelte ich.
„Ich hab den ganzen Abend auf dich gewartet. Mensch, du wolltest doch eine Modenschau
machen."
Ich wusste, dass er das natürlich niemals vergessen hätte.
„Du bist vielleicht eine blöde Kuh.“
„Schon gut,“ gab ich mich gelangweilt und schob mich an ihm vorbei.
Da packte er mich am Ärmel und sagte energisch:
„He hiergeblieben, du machst die Modenschau einfach jetzt.“
„Ach, komm schon Jonas, ich bin hundemüde und habe Hunger.“
„Keine Widerrede, Du hast es mir versprochen.“
Er blickte auf seine Uhr.
„In einer Viertelstunde ist es 2 Uhr, dann geht es los. Ich ruf' derweil meine Kumpels an.“
„Deine Kumpels?“
„Ja klar, die wollen auch dabei sein.“
„Was?“
Ich erschrak.
„Nein, doch nicht vor deinen Freuden. Bist du denn völlig übergeschnappt?“
„Nix da, Matze und Dennis kommen vorbei, basta. Das wird ein Mords Spaß,“ freute er sich und
rannte zum Telefon.
Aber. . . Ich stand wie versteinert da und brachte kaum ein Wort raus.
„Jonas, nein. . . „
Zu spät, mit einem schelmischen Grinsen kam Jonas aus dem Flur.
„Na dann bereit schon mal alles vor Schwesterchen, die sind gleich da.“
Nicht einmal gegen meinen kleinen Bruder konnte ich mich durchsetzen. Ich raffte mich auf und
sprang erst mal unter die Dusche. Das kühle Wasser belebte mich etwas. Rasch kam Jonas ins Bad
und stellte sich vor die offene Duschkabine, während ich mich einseifte.
„Hey Pauline, nimm mal die kurz Arme hoch,“ meinte er auf einmal.
„Wieso, Jonas. . . ?“
Blitz-Blitz-Blitz.
Ich war kurz geblendet, doch dann begriff ich, was gerade geschehen war.
„Danke, Schwesterchen,“ lachte Jonas.
Er hatte einen Fotoapparat hinter seinem Rücken hervorgezogen und mich fotografiert, wie ich
nackt und mich hochgestreckten Armen unter der Dusche stehe.
„Die kann ich gut gebrauchen, wenn du Zicken machst,“ erklärte er stolz und verschwand.
Verdammt, damit hat er mich in der Hand, ärgerte ich mich. Als ich fertig war meinte Jonas:
„Okay die beiden sind gleich da, wir setzen uns ins Wohnzimmer und du kommst immer durch die
Küchentür rein. Alles klar? Du sagst immer kurz was du an hast, drehst dich gehst auf und ab, du
weißt, eine Modenschau halt.“
Klar wusste ich was eine Modenschau ist, aber halbnackt vor ein paar halbstarken Jungen rum zu
hampeln ist schon extrem peinlich.
Ding-Dong.
Das waren sie.
„Los, nimm deine Sachen und ab in die Küche,“ sagte Jonas und ging zur Tür.
„Hi Kommt rein, setzt euch ins Wohnzimmer.“
„Wo gibt es Titten?“
„Hey, ich will auf den Sessel.“
Ich hörte sie durch die Küchentür. Meine Knie wurden weich.
„Komm schon Pauline, zeig uns den ersten Fummel,“ brüllte Jonas.
„Ich will Titten sehen,“ grölte ein anderer.
Vorsichtig lugte ich durch die Tür. Ich hatte das Samtkleid mit den verlängerten Trägern an, drunter
war ich nackt. Das Herz pochte mir bis zum Hals. Es half alles nichts, ich musste da jetzt raus. Ich
nahm allen meinen Mut zusammen und schritt durch die Tür. Wows und Pfiffe ertönten. Rot wie
eine Tomate trippelte ich einmal durchs Wohnzimmer und wieder zurück.
„D-d-das ist m-m-mein Samtkleid,“ stotterte ich verlegen.
„Die-die Träger wurden verlängert.“
Alle starten wie gebannt auf meine Titten, das Kleid fing erst bei meinen aufgerichteten Nippel an.
„Hey Pauline und jetzt beug sich mal schön vor und bleib so,“ kicherte Jonas.
Er hatte seine Kamera in der Hand und machte ständig Bilder. Mit hochrotem Gesicht beugte ich
mich vor und gab somit den Blick auf meine Titten vollends frei.
„Wow. Das sind coole Titten,“ rief Dennis aufgeregt.
Ich hielt den Kopf gesenkt. Ich hoffte, ich könnte diese demütigende Haltung endlich beenden aber
weit gefehlt.
„So, und jetzt wackle mal ein bisschen damit Yeah, lass die Möpse fliegen.“
Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken, aber ich tat was mir befohlen wurde. Die drei
Jungen tobten vor Begeisterung.
„Okay Schwesterchen, dann zeig uns mal das nächste Teil,“ meinte Jonas nach einer Weile.
Zurück in der Küche zog ich das Samtkleid an, dessen seitliche Schlitze bis zur Hüfte gingen.
Wieder wurde ich lautstark im Wohnzimmer empfangen. Klar, dass die Jungs mich auf- und
abspringen ließen, so gaben die Schlitze immer kurz meinen nackten Arsch und vielleicht sogar
meine Pussy frei. Ausgiebig wurde ich gemustert.
„Schön Schwesterchen,“ meinte Jonas, „ich glaube es ist Zeit für den Höhepunkt unserer kleinen
Show, was meint ihr, Leute?“
Da brauchte er nicht zweimal fragen.
„Yeah, Ausziehen Ausziehen.“
Pfiffe, Ich ahnte schon, was gleich geschehen würde.
„Okay Pauline, dann werd doch mal zum Nackedei.“
Alle drei Augenpaare funkelten mich an.
„A-A-Aber“
„…dich jetzt nackig sehen.“
„J-Jonas, hör mal. . .“
„Keine Widerrede.“
Ich gab auf. Mit zitternden Fingern versuchte ich das Kleid zu öffnen. Schweiß trat mir auf die
Stirn. Den Reißverschluss schließlich mühsam überwunden, zog ich das Kleid langsam herunter.
Eine Hand hielt ich vor meine Pussy, auch wenn es nicht viel half. Vor Thorsten wäre das
überhaupt kein Problem für mich, aber hier vor meinem kleinen Bruder und seinen Freunden, war
mir das unbeschreiblich peinlich.
„Wahnsinn, da hast du ja ne megageile Nutte als Schwester,“ meinte Dennis.
„Aber ehrlich,“ ergänzte Matze.
„Na Pauline, deine Fans stehen auf dich,“ lachte Jonas und knipste wie wild.
„Dann zeig uns doch mal, was du hinter deiner Hand versteckst. Spreize gleich mal deine Beine.“
Sie nahmen mir das letzte bisschen Stolz, das letzte bisschen Intimsphäre. Jeder Winkel meiner nun
aufklaffenden Pussy wurde genau inspiziert.
„Seht euch diese Fotze an,“ platze Matze heraus.
„Irre,“ gab Dennis zurück.
Jonas grinste nur und machte weiter Fotos. Diese Momente der Scham schienen ewig zu dauern.
Irgendwann meinte Dennis zu Jonas.
„Sag mal, weißt du schon, was du mit den Bildern da machst?“
„Na erst mal entwickeln,“ scherzte Jonas.
„Nein, mal schauen, mir fällt bestimmt was ein.“
„Ja, uns geben.“
„Ich überleg es mir. Hey, Pauline hol' uns doch mal was zu trinken, aber schön nackig bleiben."
Ich brachte den dreien eine Limo.
„So und nun haben wir noch ne Spezialaufgabe für dich.“
Ich schluckte, alle möglichen Gedanken schossen mir durch den Kopf.
„Unsere Hausaufgaben.“
„Hausaufgaben?“
„Ja, stell dich nicht so blöd. So was haben wir halt noch in der Schule.“
Jonas holte seinen Schulranzen und warf mir einige Hefte und Bücher vor die Füße.
„Da, am besten machst du sie hier auf dem Boden. Knie dich mit dem Arsch zu uns hin.“
Ich kniete mich hin und beugte mich über die Hefte. Es waren einige Mathe Aufgaben und eine
Englischübersetzung. Während ich so da kniete und schrieb, hatten die drei die besten Blicke auf
meinen nackten Arsch.
„Das ist ja klasse,“ meinte Dennis, „die macht auch noch deine Hausaufgaben. So eine Schwester
hätte ich auch gern.“
Nach gut 10 Minuten war ich fertig und stand auf. Jonas schaute zufrieden in seine Hefte.
„Brav, du kannst dann jetzt gehen Schwesterchen. Das war ne tolle Vorstellung,“ sagte Jonas.
„Aber astrein und Ciao du geile Sau,“ kam von den beiden hinterher.
„Danke, Tschüs ihr zwei.“
Ich ging in die Küche, schloss die Tür hinter mir und atmete auf. Geschafft. Mir fiel ein Stein vom
Herzen. Schnell zog ich mich an, ging auf mein Zimmer und ruhte mich etwas aus.
Der Schrebergarten (Teil 28) Meine Feindinnen lassen es
krachen
Heute war Freitag, bis jetzt der normalste Tag in der Woche. Ich war zwar wieder sehr freizügig
angezogen, mit meinem Sommerkleid, aber immerhin konnte ich mein Schulzeug mitnehmen. Was
mir jedoch die ganze Zeit über Sorgen machte, waren meine Feindinnen. Ich will nämlich alle drei
für Freitag zu uns zum Kaffee einladen, um etwas mit ihnen zu besprechen was dich betrifft, meine
Süße.
Moniques Worte gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Klar, dass ich dem Unterricht kaum folgen
konnte. Als die Schule endlich aus war, machte ich mich auf den Weg zu Monique. Sie öffnete mir
gleich und grinste mich an.
„Na, schon aufgeregt, meine Süße?“
Ich trat ein.
„Hast du sie wirklich angerufen,“ fragte ich hoffend, es wäre vielleicht doch nur ein Spaß.
„Klar, ich hab dir doch gesagt, sie kommen heute zu mir zu Kaffee. Du kannst übrigens schon mal
den Tisch decken.“
Ich schluckte, mit zittrigen Fingern deckte ich den Tisch im Wohnzimmer.
„Mir fällt da noch was ein,“ schreckte ich hoch.
„Erik von der Foto-AG will mich heute als Nacktmodell.“
„Na und?“
„Naja, ich bin ja heute quasi schon ausgebucht. Und ich dachte. . .“
„Okay, pass auf. Ich löse die Sache mit Erik. Der Kerl soll sich verpissen, den brauchen wir nicht
auch noch. Dafür hab ich dann allerdings mächtig was gut bei dir.“
„Danke,“ sagte ich freudig und erleichtert zugleich.
„Nachdem was dann mit dir abgehen wird, kannst du das Nacktmodeln heut eh vergessen,“ lachte
Monique.
Meine Freude schwang wieder in Nervosität um.
„Was hast du ihnen eigentlich gesagt,“ fragte ich unsicher.
„Ach, nur dass ich heute eine große Überraschung für sie habe. Ach ja und du bleibst ja vorerst in
der Küche, damit es auch wirklich ein Überraschung für die drei ist.“
Die Zeit verging viel zu schnell. Irgendwann kam das Geräusch, das mich panisch hochschreckte.
Die Türklingel.
Ich ging in die Küche. Ich hörte, wie Monique Rita, Petra und Sonja ins Wohnzimmer führte. Sie
aßen und unterhielten sich. Irgendwann meinte Monique.
„Ihr kennt doch Pauline, nicht?“
Ich rückte näher zu Tür und lauschte.
„Diese verdammte Schlampe,“ fragte Petra.
„Das Mistvieh kennen wir,“ meinte Sonja.
„Schön, ich hab nämlich eine Überraschung für euch. Was würdet ihr davon halten, eine
Gelegenheit zu bekommen, diese Schlampe, sagen wir mal. . . sie räusperte sich. . . fertig machen
zu können,“ fragte Monique spitzbübisch.
Ein kalter Schauder lief mir den Rücken hinunter. Ich stellte mir die nun leuchtenden Augen der
drei vor.
„Klar, das hat sie schon lange verdient, aber wie meinst du das genau?“
Das war Rita.
„Nun ja, sie würde euch einfach zur vollen Verfügung stehen. Ihr könnt mit ihr alles machen ..."
„Alles,“ unterbrach sie Petra.
„Nun ja, einen Sankra sollten wir nicht brauchen,“ erwiderte Monique.
Alle lachten, nur mir war absolut nicht zum Lachen zumute.
„Ja und. . . ich meine, wie kommen wir da ins Spiel,“ fragte Sonja weiter.
„Passt auf, ihr habt absolut nichts zu befürchten, wenn ihr das meint. Das Ganze ist für euch total
risikofrei und natürlich umsonst, ihr müsst nur schweigen können. Also, niemanden was verraten
und auch keine Fragen nach dem 'Wie' oder 'Wieso' stellen, okay?“
„Das hört sich klasse an.“
„Yep.“
Petra und Rita waren begeistert.
„Noch was,“ meinte Sonja.
„Was meinst du mit voller Verfügung?“
„Naja, sie wird nackt vor euch stehen und alles über sich ergehen lassen. Dann wird euch doch was
einfallen, ihr seid doch Erzfeinde,“ lachte Monique.
„Wie wäre es, wenn sich jeder was richtig Fieses für die Schlampe überlegt und dann kommen alle
der Reihe nach dran,“ fuhr sie fort.
Da waren alle einverstanden mehr noch begeistert, gerade zu enthusiastisch. Naja, von mir mal
abgesehen.
„Wann können wir, wie sagtest du. . . , äh . . . die Show erleben,“ fragte Rita neugierig.
Ich wusste, was Monique jetzt zu diesen Furien sagen würde.
„Wie wäre es mit jetzt gleich?“
Ich sank zu Boden, genau das hatte ich befürchtet. Währenddessen brach 2 Meter neben mir hinter
der Tür tosender Jubel aus.
„Pauline, komm rein,“ flötete Monique.
Zittrig öffnete ich die Tür und trat in das Wohnzimmer. Petra, Rita und Sonja starrten mich an. Ihre
Blicke sprachen Bände. Naja, eigentlich nur einen und der hieß. Der werden wir es zeigen. Sie
werden mich bis aufs Blut quälen, so viel steht fest. Hoffentlich bleibt Monique da und steht mir
bei. Ihr Blick war locker, ja interessiert.
„Na, willst du unsere Gäste nicht begrüßen,“ meinte Monique in einem Ton, wie eine Mutter zu
ihrem ungezogenen Kind.
„H-h-hallo,“ brachte ich endlich heraus.
„Ich kann es kaum erwarten, los, du Schlampe,“ durchbrach Rita das Schweigen.
„Genau du dumme Kuh, jetzt wirst du bezahlen,“ sagten die anderen hinterher.
Hilfesuchend blickte ich Monique an, doch die meinte nur.
„Na los, was ist denn? Weißt du nicht mehr wie dein Fummel aufgeht? Ausziehen, aber flott.“
Mit schwitzigen Fingern begann ich, das Kleid aufzumachen. Ich wusste, dass ich verloren hatte.
Erst gestern war ich in einer ähnlichen Situation. Aber ich wünschte mir, es wären die halbstarken
Jungen, die Mal „nur" ein nacktes Mädchen sehen wollten, als meine ärgsten Feindinnen, die mich
Auseinandernehmen wollen. Schamrot blickte ich auf den Boden, während ich das Kleid herunter
streifte und herausstieg. Keck blickten mich die drei an.
„Seht euch nur mal diese verfluchte Kuh an,“ platzte Petra heraus.
„Ihre Fotze ist ja auch rasiert,“ bemerkte Sonja herablassend.
„Hey, wer will anfangen?“ fragte Rita.
Petra ging zu mir und kniff mir in die rechte Brustwarze. Sie zog langsam daran. Es tat immer mehr
weh, ich japste nach Luft.
„Ich will,“ sagte sie.
„Ich hab auch schon eine fiese Idee.“
Mit einem gemeinen Grinsen ließ sie meine Warze los und meinte zu Monique.
„Hast du vielleicht Klammern oder so was?“
„Klar, komm mal kurz mit in den Keller. . .“ und schon waren sie verschwunden.
„Na du Kleines Arschloch,“ sagte Sonja währenddessen.
„Wir werden dir ordentlich die Fresse polieren.“
Stocksteif stand ich da, mein einziger Hoffnungsschimmer war Monique. Da kamen die beiden
auch schon wieder herein. Petra hatte zwei Krokodilklemmen und eine Paketschnur in der Hand.
„So du Schlampe, Ich hab was für dich,“ kam Petra freudestrahlend auf mich zu.
„Monique hat mir erzählt, du würdest deine Brüste nicht besonders mögen. Sie hängen dir etwas zu
stark. Mal schauen, was sie so drauf haben.“
Dabei nahm sie, gefolgt vom Gelächter der anderen, meine beiden Nippel, zog sie lang und lies die
Krokodilklemmen einschnappen. Ich zuckte unter dem Schmerz kurz zusammen.
„Hm,“ meinte Petra herablassend, „du hast Hängetitten, also müssen wir da auch was dranhängen.“
Wieder Gelächter.
Schnell ging sie zurück zum Tisch, nahm zwei leere Tassen, machte flink mit der Packetschnur eine
Schlaufe um die Henkel und kam wieder zu mir.
„Wie gefällt dir das?“
Schwupp, schon baumelten die beiden Tassen an meinen Brustwarzen, die dadurch etwas in die
Länge gezogen wurden.
„Klasse, damit kann sie als Geschirrnutte auftreten,“ grölte Rita.
„Gleich noch einmal, deine Quarktaschen sollen doch richtig schön hängen oder?“ lachte Petra.
Eh ich mich versah, hingen die nächsten beiden Tassen an meinen Nippeln, also insgesamt vier. Das
tat nun aber richtig weh. Aber ich wollte mir vor diesen Mädchen keine Blöße geben und gab
keinen Mucks von mir.
„Jetzt sieht es doch schon viel besser aus, na?“
Petra spielte an den Tassen herum und lies sie hin und her schwingen. Meine armen Nippel würden
das bestimmt nicht mehr lange mitmachen. Ich biss die Zähne zusammen, doch eine Träne löste
sich von meinem Auge und rannte die Backe herunter.
„Ey seht euch das an, die Schlampe fängt zum Flennen an,“ rief Petra.
„Heulsuse, Heulsuse,“ kam von den anderen beiden.
Petras Augen schweiften durch den Raum. Plötzlich fingen sie zu leuchten an.
„Hey, Ich hab es. Wir bringen die kleine Nutte mal so richtig zum Heulen und zwar damit.“
Sie deutete auf die beiden Limoflaschen neben dem Tisch. Nein, das kann sie doch nicht machen,
schoss es mir durch den Kopf. So eine Flasche wiegt eine ganze Menge, dass kann kein Mensch an
den Nippeln aushalten.
Ich schaute hilfesuchend zu Monique, dass kann sie doch nicht zulassen. Doch Monique schaute nur
grinsend zu und meinte.
„Tolle Idee, pass nur auf, die Flaschen dann langsam loszulassen, sonst reißt du ihr die Möpse ab.“
Mit einem fiesen Lächeln nahm Petra etwas Paketschnur und machte sie an den Flaschenhälsen fest.
Dann kam sie wieder zu mir rüber und machte mir die Tassen ab. Die wohltuende Zugentlastung
sollte aber nicht lange andauern.
„Na, dann wollen wir doch mal sehen, was deine Hängetitten so alles aushalten.“
Sprach es und knotete die beiden Schnüre, an denen die Flaschen hingen, an den Klemmen fest. Sie
hielt nun beide Flaschen in den Händen und sah mir in die Augen.
Ich schluckte.
Langsam lies Petra ihre Hände sinken, so dass meine Brüste immer mehr vom Gewicht der
Flaschen zu spüren bekamen. Der Schmerz stieg rapide an, ich biss die Zähne zusammen. Wieder
spürte ich wie sich meine Tränendrüse anfing sich zu melden. Doch Petra war gnadenlos.
„So, wie gefällt dir das hier?“
Damit ließ sie schnell ihre Hände sinken, das ganze Gewicht der Flaschen hing nun an meinen
Brüsten. Ein irrer Schmerz durchzog mich, ich bäumte mich auf.
„Ah, Nein Aua.“
Ich schnappte nach Luft. Tränen schossen mir übers Gesicht.
„Aua.“
Der Schmerz war nicht auszuhalten.
„Aufhören.“
Doch die Mädchen musterten mich nur mit einem hämischen Grinsen. Meine Brüste waren stark in
die Länge nach unten gezogen, fast doppelt so weit wie normal. Meine Brustwarzen leuchteten
feuerrot und waren mindestens vier Zentimeter gedehnt. Die Tränen strömten mir nur so übers
Gesicht.
„B-B-bitte . . .,“ stammelte ich und schnappte ständig nach Luft.
Die anderen kicherten.
„Aber was hast du denn, meine Kleine? Willst du zu deiner Mami?“ meinte Petra scheinheilig.
Mir trat der Schweiß auf die Stirn.
„M-m-acht das wieder ab, b-bitte.“
Meine Hände begannen zu zittern.
„Abmachen?“ fragte Petra lachend, „aber Pauline, warum denn, das sieht doch so klasse aus."
„B-b-bitte. . . „
Ich sank auf die Knie, vor mir waren schon mehrere Tränentropfen auf dem Boden. Mir war jeder
Stolz egal, ich wollte nur von diesen wahnsinnigen Schmerzen befreit werden.
„Ach, ist sie nicht süß, die kleine Schlampe? Das verheulte Gesichte steht ihr doch richtig gut,
oder?“ lachte Petra.
Soviel Niederträchtigkeit. Die geilen sich tatsächlich an meinen Qualen auf.
„Also ich finde, sie sollte die Teile auf jeden Fall noch etwas tragen. Sie sieht einfach zu cool aus,
mit ihren langgezogenen Eutern,“ meinte Sonja.
„Klar, am besten den ganzen Tag,“ lachte Rita.
„Was? Nein, Ich kann nicht mehr.“
Ich wollte schreien, doch ich brachte kaum einen Ton heraus.
„B-b-bitte . . .“ war das einzige.
Petra blickte mich hämisch an.
„Also gut,“ meinte sie, „wir werden dir die Dinger abnehmen.“
Ich atmete auf.
„Aber vorher wirst du das Alphabet aufsagen. Rückwärts, alle 2 Sekunden einen Buchstaben. Wenn
du einen Falschen sagst, geht es wieder von vorne los.“
Diese gemeine Kuh, dachte ich. Aber es war wohl meine einzige Chance, die Schmerzen
loszuwerden.
„Hey, ich hab noch eine Idee,“ platzte Rita dazwischen.
„Gib ihr doch für jeden richtigen Buchstaben noch einen schönen Klaps in ihre verheulte
Zuckerschnute.“
„Klasse,“ meinte auch Sonja.
„Okay, fang an du Heulfotze befahl Petra.“
„Z“ Klatsch.
Mein Kopf flog nach rechts und meine linke Backe brannte. Oh Gott, dachte ich und das noch 25mal.
„Y“ Klatsch.
Diesmal war's die andere Backe.
„X“ Klatsch.
Das brannte höllisch. Ich hatte große Mühe, die Flaschen die an meinen Nippeln baumelten, ruhig
zu halten. Etliche qualvolle Minuten später.
„B-b-b“ Klatsch.
„So du Miststück, einen noch.“
„A-a-a“ KLATSCH.
Eine extra starke, die hatte gesessen.
Meine Backen brannten so heftig, dass ich zwischenzeitlich meine geschundenen Brüste fast
vergaß.
„Tja“ meinte Petra, „schade drum, aber dann befreien wird halt deine Hängeeuter.“
Rasch löste sie die Krokodilklemmen. Das Blut schoss stechend zurück in die Nippel und die Brüste
zogen sich wieder zusammen. Uff, Ich atmete auf. Nippel und Backen leuchteten dunkel rot.
„Okay,“ brüllte Sonja dazwischen, „jetzt bin ich dran.“
Oh nein, ich hatte schon gehofft ich hätte es geschafft, dabei war das ja erst der Anfang.
„Na, du kleine Drecksau, glaub nur nicht, dass dein jämmerliches Buchstabieren bei mir Gnade
erreicht,“ meinte Sonja entschlossen.
„Was hast du mit der Nutte vor?“ fragte Rita.
„Ich werde mich um ihre Pussi kümmern.“
Ihr Blick ging rüber zum Geschirrwagen.
„Mal schauen, was ihr rasiertes Fötzchen alles aushalten kann.“
Der Schrebergarten (Teil 29) Die drei Peitschenhiebe
Nach dem Verhör durch Rita, Sonja, Petra und Monique, meinen größten Feindinnen und dem
vielfachen Wichsen bis kurz vor den Orgasmus wurde ich auf einen Tisch gefesselt und mit
Klebeband völlig wehrlos gemacht. Meine Haare wurden rechts und links so befestigt, dass ich den
Kopf nicht mehr bewegen konnte. Meine Arme sind über den Kopf gebunden, die Beine weit
gespreizt, so dass meine Fotze weit offen liegt. Im Mund steckt ein Penisknebel, der meinen Mund
wirklich gut verschließt. Meine Augen wurden nicht verbunden, Monique hat bestimmt was
Schlimmes mit mir vor und ich sollte wohl alles gut mitbekommen.
Jetzt sah ich es, sie hatte eine Reitgerte in der Hand und stellte sich über meinen Kopf. Ich konnte
unter ihren kurzen, leicht ausgestellten Rock sehen und bemerkte, dass sie kein Höschen anhatte
und auch eine rasierte Muschi hatte.
„Du kriegst jetzt drei Schläge mitten in die Fotze hinein. Du kannst schreien so viel du willst, der
Knebel wird verhindern, dass du uns zu sehr mit deinem Geschrei nervst. Aber du musst bei jedem
Peitschenhieb einen Orgasmus kriegen. Sonja wird deinen Kitzler bis kurz vor einen Orgasmus
wichsen, wenn er sich so gerade aufbaut, dann kriegst du die Peitsche in dein Fötzchen und du
darfst sofort einen Orgasmus kriegen. Ohne Orgasmus zählt der Schlag nicht.“
Meine Augen müssen Furcht gezeigt haben, denn Monique lachte herzhaft.
„Ja mein Schätzchen, du bist so eine geile Tittenschlampe, das du ab sofort nur noch einen
Orgasmus kriegen darfst, wenn du von uns gequält wirst.“
Ich nickte apathisch, das hatte ich jetzt davon, aber Hauptsache ein Orgasmus. Ich war so heiß wie
noch nie und das wusste Monique wohl. Meine anderen drei Feindinnen stellten sich um mich
herum, Sonja genau zwischen meine Schenkel, dort ging sie in die Hocke und begann, nur meinen
Kitzler zu wichsen. Keine Zärtlichkeit, sondern ein forderndes Wichsen. Noch schlimmer kam es,
als Rita und Petra sich über meine Titten her machten und nicht besonders zärtlich an ihnen
lutschten und kauten. Trotzdem, oder gerade deshalb, wurde ich blitzschnell geil und nass und stand
kurz vor dem Orgasmus. Es kam, ich spürte es, da hörte Sonja auf. Meine beiden anderen
Feindinnen machten sich ungerührt weiter über meine Titten her und der fürchterliche Hieb der
Reitpeitsche fiel genau in meine Fotze hinein. Ich stöhnte in den Knebel und kam und kam und
kam, dann wusste ich nichts mehr, ich war ohnmächtig geworden.
Als ich aufwachte, standen die Mädchen um mich herum, lachten und lobten mich, weil ich einen
so kräftigen Orgasmus hatte. Sie tätschelten mein verheultes Gesicht.
„Du bist die geilste Masoschlampe, die ich je erlebt habe,“ lachte Monique.
„Dann wirst du die anderen beiden ja auch noch richtig genießen.“
Und zwei weitere Peitschenhiebe, zwei weitere Orgasmen, zwei weitere Ohnmachten. Die Mädchen
ließen sich Zeit, ich konnte ihnen ja nicht weglaufen. Ich hatte es geschafft, endlich die drei schon
lange versprochenen Peitschenhiebe zu bekommen. Schließlich wurde ich losgebunden, ich war
völlig fertig. Drei Orgasmen, wie ich sie noch nie im Leben hatte, drei Ohnmachten und endlich die
drei Peitschenhiebe in meiner Fotze, die mir Monique bereits seit langer Zeit versprochen hatte.
Ich konnte kaum stehen, doch die Mädchen befahlen mir, mich in die Raummitte zu stellen, so dass
mich alle gut sehen konnten. Natürlich musste ich die Beine spreizen und die Hände hinter dem
Kopf verschränken. Und da jetzt mehrere um mich herum saßen, musste ich auch noch meine
Augen schließen.
„Das ist ja eine richtig brave Tittenschlampe, die schließt sogar die Augen,“ hörte ich irgendwo her.
Der Schrebergarten (Teil 30) Der heiße Stuhl
Völlig außer Atem komme ich vor Sonjas Haus an. Heute Nachmittag habe ich bei ihr Dienst. Ich
erschrecke, als ich sehe, dass der grüne VW Golf ihrer Mutter nicht in der Einfahrt steht. Wenn ihre
Mutter im Haus ist, behandelt Sonja mich ja noch einigermaßen anständig. Ihr bleibt ja auch nichts
anderes übrig. Weil sie befürchten muss, dass ihre 'Mama' plötzlich das Zimmer betritt. Sind wir
dagegen allein im Haus, lässt Sonja jedes Mal hemmungslos die Hexe raus.
Offiziell ist das, was wir tun, 'Nachhilfeunterricht'. Sonja ist nämlich ziemlich gut in Englisch. Ich
hatte früher meistens eine Drei. Aber seitdem ich fast jeden Nachmittag abwechselnd bei meinen
drei Feindinnen 'Dienst' habe, sind meine Schulnoten in fast allen Fächern rasant abgefallen. Ich
hatte einfach keine Zeit mehr für die Hausaufgaben. Nun sieht es fast schon so aus, als ob ich die
kommenden Abi-Klausuren nicht bestehen werde. Seit drei Wochen bekomme ich jetzt regelmäßig
'Nachhilfeunterricht'. Sonja 'paukt' mit mir Englisch, Petra 'erklärt' mir Mathe, Rita 'hilft' mir in
Erdkunde und Monique in Biologie.
Alle vier bekommen von meinem Vater 10 Euro pro Stunde dafür, dass sie mir 'helfen', das Abitur
zu bestehen. Als ich Papa von meinen schlechten Noten erzählt habe, hat er sofort großzügig gesagt.
Für Dein Abitur darf uns nichts zu teuer sein, mein Schatz. Wenn es notwendig ist, werde ich
selbstverständlich auch die Nachhilfestunden bezahlen. Selbst meine Eltern glauben inzwischen an
das Märchen, dass Rita, Petra, Sonja und Monique meine besten Freundinnen sind. So perfekt
funktioniert das grausame Rollenspiel, welches die Vier mit mir treiben.
Deshalb waren Mama und Dad zuerst sogar etwas skeptisch, als ich - auf Befehl, ausgerechnet
meine 'Freundinnen' als Nachhilfelehrerinnen vorschlug. Mama sagte:
„Aber ich will nicht, dass Ihr während der Nachhilfestunde Musik hört oder Euch sonst wie
amüsiert, anstatt zu üben. Dafür sind die Stunden nämlich zu teuer . . .“
Wenn meine Eltern wüssten, dass sie mit insgesamt ca. 300 Euro pro Monat in Wirklichkeit einen
großen Teil meiner „Erziehung" zur perfekten Sex-Sklavin finanzieren, wären sie bestimmt nicht
amüsiert.
„Du kommst zu spät,“ begrüßt mich Sonja giftig.
Sie ist mit dem Schulbus nach Hause gefahren, dessen Benutzung, obwohl gratis, mir nun auch
nicht mehr erlaubt ist.
„Geh schon mal hoch, Ich muss mir nur noch was zum Essen heiß machen. Ach ja - Mama kommt
frühestens in zwei Stunden zurück . . .“
Ich schleiche hoch in die erste Etage, wo Sonjas Zimmer ist. Ich weiß, was ich zu tun habe. Als
Erstes ziehe ich mich nackt aus und lege meine wenigen Klamotten sauber zusammengefaltet über
einen Stuhl. Wenn Sonjas Mutter nicht da ist, bin ich beim 'Nachhilfeunterricht' natürlich nackt.
Aber das ist bei weitem noch nicht alles. Ganz hinten in Sonjas Kleiderschrank versteckt liegt mein
„Übungsgerät", noch in Einzelteile zerlegt, damit Sonja das gemeine Ding besser vor den Augen
ihrer Eltern verbergen kann.
Mein Ex-Freund Gunnar hat es in seiner Werkstatt extra für mich angefertigt. Sonja war ganz außer
sich vor geilem Vergnügen, als sie mich zum ersten Mal darauf gesehen hat. Sie hat das Ding sofort
den 'heißen Stuhl' getauft, in Anlehnung an die gleichnamige Fernsehsendung und wirklich wird
mir auch jedes Mal ganz heiß, wenn ich ihn benutzen muss.
Zuerst hole ich den etwa 30 cm hohen Hocker hervor. Vier Beine aus Stahlrohren mit einem
schmalen Rennrad-Sattel als Sitzfläche. Oben auf dem Sattel sind senkrecht zwei riesige
Gummidildos montiert, für meine Möse und mein Arschloch. Der Hocker wird in einer
Zimmerecke aufgestellt, so dass die Front gerade ins Zimmer hinein zeigt. Unter dem Sattel ist ein
kleiner Kasten aus Plastik montiert. Daraus hängt ein zusammengerolltes Kabel hervor. Ich wickle
es auseinander und stecke den Stecker in die Steckdose. Sofort beginnen die beiden Dildos, auf
höchster Stufe lautstark zu vibrieren.
In dem Kasten sind ein Netzteil und ein wenig Steuerelektronik, weil die beiden Dildos im
Batteriebetrieb zu schnell schlappmachen würden. Als nächstes kommen die Fußstützen. Zwei
gebogene Stahlrohre, an deren Enden ca. 10 mal 10 cm große, quadratische Stahlplatten
angeschweißt sind. Auf jeder Stahlplatte sitzen fünf kleine Rohrmanschetten aus Blech, exakt so
angebracht, dass jede Manschette eine meiner Zehen aufnimmt, wenn ich den nackten Fuß auf die
Stütze setze. Die Manschetten sind innen mit Gummi gefüttert und einzeln mit einem
Schraubenzieher verstellbar.
Am anderen Ende der Fußstützen sind Verbindungsstutzen angebracht, die genau in zwei ähnliche
Stutzen passen, die auf halber Höhe an den Beinen des Hockers angeschweißt sind. Mit einem
satten 'Klick' rasten die Verbindungen ein, als ich die beiden Fußstützen montiere. Die beiden
Platten mit den Zehenmanschetten sind jetzt ungefähr auf gleicher Höhe wie der Sattel, etwa einen
Meter auseinander. Ein weiteres, gebogenes Stahlrohr hat am Ende eine Holzplatte, etwa 50 mal 30
cm, die mir nachher als Pult dienen wird. Sie wird genauso wie die Fußstützen montiert, aber
zunächst lege ich das Teil nur auf den Boden, damit es später griffbereit ist, wenn ich es brauche.
Ein alter Schuhkarton enthält noch ein paar Kleinteile. Ich lege ihn ebenfalls griffbereit neben dem
Hocker auf den Boden. Mit gespreizten Beinen lasse ich mich vorsichtig auf dem Sattel nieder. Ich
spüre, wie die beiden vibrierenden Dildos sich gegen meine ungeschützten, haarlosen Eingänge
drängen. Leider habe ich keine Vaseline, also muss ich mir anders helfen. Mit ein wenig Spucke
feuchte ich meine Möse und mein Arschloch an, damit die beiden gigantischen Dinger leichter in
mich hinein gleiten. Trotzdem tut es weh.
Der vordere Dildo ist mindestens 7 cm dick, der hintere immer noch 5 cm. Ich kann ein leises
Stöhnen nicht unterdrücken, als das harte, schwarze, vibrierende Gummi Zentimeter für Zentimeter
in mich eindringt und mich fast bis zum Platzen ausfüllt. Aus dem Schuhkarton fische ich ein
dickes, kurzes Gummiband heraus, an dessen Enden zwei kleine Haken sind. Der eine Haken wird
in meinen Kitzlerring eingehängt. Seit- dem ich regelmäßig Gewichte an meinem Kitzler tragen
muss, manchmal über mehrere Stunden hinweg, hat sich dieser im Lauf der Zeit gedehnt, so dass er
inzwischen auch ohne Gewichte etwa 2 Zentimeter lang ist, fast wie ein winzig kleiner Penis.
Ich fädele das Gummiband durch ein kleines Loch im vorderen Bereich des Rennradsattels. Dann
ziehe ich das Band vorsichtig straff, wobei ich mich leicht nach vorne beuge, so dass mein Kitzler
jetzt genau über dem Loch ist. Das geht nicht ganz leicht, weil die Dildos in mir inzwischen die
wohlbekannte Reaktion meines Körpers auslösen und meine Beine schon leicht zittern. Aber
schließlich schaffe ich es, meinen gelängten Kitzler durch das Loch im Sattel hindurch zu fädeln.
Trotzdem muss ich das Band noch einmal fest spannen, um den anderen Haken in einen Ring
einzuhängen, der genau unter dem Sattel angebracht ist. Meine Scham wird jetzt fest auf den
schmalen Rennrad-Sattel gepresst. Mein Kitzler wird schmerzhaft in die Länge gezogen wahrscheinlich kann man ihn von vorne unter dem Rand des Sattels herausragen sehen,
strammgezogen, mit einem Piercing-Ring geschmückt und dem daran befestigten Gummiband.
Aber von oben kann ich das natürlich selbst nicht sehen und Sonja hat mir auch keinen Spiegel
hingestellt. In jedem Fall kann ich mich jetzt keinen Zentimeter weit von meinem bizarren Sitz
erheben, ohne vorher das Gummiband zu lösen, wenn ich mir nicht selbst den Kitzler herausreißen
will. Nur mit allergrößter Mühe bekomme ich die Füße hoch, um sie auf den Fußstützen zu
platzieren. Ich muss dabei die Knie hochheben und leicht anwinkeln, wodurch das Gummiband an
meinem Kitzler noch straffer gespannt wird. Ich streckte die Arme aus und helfe mit den Händen
nach, bis alle zehn Zehen in ihren Manschetten sitzen.
Dann greife ich mir den Schraubenzieher aus dem Schuhkarton und ziehe die Schrauben einzeln an,
bis jeder einzelne Zeh fest eingekeilt ist. Ich sitze jetzt mit weit gespreizten Beinen auf dem
schmalen Rennradsattel wie der sprichwörtliche 'Affe auf dem Schleifstein'. Mein ganzes Gewicht
lastet auf dem nur wenige Zentimeter breiten Steg des Sattels und auf den beiden dicken Dildos in
meiner Möse und im meinem Arsch.
Jetzt kommt noch das Pult an die Reihe. Da ich mich mit den Dildos in mir drin nicht mehr zur
Seite beugen kann, muss ich blind mit den Händen nach dem Stutzen am linken vorderen
Hockerbein tasten, um das Ende des gebogenen Stahlrohres dort einzusetzen. Es dauert eine Weile,
aber schließlich rastet auch diese Verbindung mit einem satten 'Klick' ein. Das Pult steht jetzt, leicht
geneigt wie ein Pult eben aussieht, direkt vor mir, etwa in Brusthöhe. Es zwingt mich, ganz aufrecht
zu sitzen und versperrt mir die Sicht auf den eigenen Unterkörper, der für jeden Anderen, der jetzt
den Raum betreten würde, umso offener und schutzloser präsentiert wird.
In dem Schuhkarton sind jetzt nur noch zwei weitere Gummibänder, die ich mir auf dem Pult
griffbereit zurechtlege. Dann greife ich mit beiden Händen unter meine schweren, dicken Brüste
(Cup D.) und hebe sie leicht an. Ich platziere meine Brüste auf dem Pult wie auf einem
Serviertablett. Mit Daumen und Zeigefingern beider Hände greife ich mir meine Nippelringe, wobei
ich mich fest nach vorn gegen das Pult lehne.
Etwa 20 Zentimeter von der Kante entfernt ragen die Köpfe von zwei Schrauben aus der Fläche
heraus. Mit sanfter Gewalt ziehe und zerre ich an den Nippelringen, bis meine ansonsten runden
Brüste wie zwei langgezogene, spitze Kegel aussehen und ich die Nippelringe endlich an den dafür
vorgesehenen Schrauben einhängen kann. Drei weitere Schrauben ragen vorn aus der schmalen
Kante der Schreibfläche heraus, eine genau zwischen meinen Brüsten, die andern beiden rechts und
links davon. Daran werden die beiden letzten Gummibänder befestigt. Ich spanne je ein Band von
der mittleren Schraube quer über je eine Brust hinweg zu der jeweiligen äußeren Schraube.
Dadurch werden meine Brüste jetzt auch an der Basis stark eingeschnürt und fest gegen die Kante
des Pultes gepresst. Meine Arme sind jetzt noch frei, aber ansonsten kann ich mich keinen
Zentimeter weit mehr bewegen. Ich hocke, wie ein Schmetterling aufgespießt, auf den beiden
senkrecht tief in mich hineinragenden Dildo. Der schmale Rennradsattel drückt sich schmerzhaft in
meinen Schritt hinein und dadurch, dass mein Kitzler stramm durch das winzige Loch im Sattel
hindurch gespannt ist, wird mein ganzer Unterkörper schmerzhaft, aber äußerst effektiv in seiner
Position fixiert.
Mein Oberkörper ist genauso fest fixiert. Die Vorderkante des Pultes schneidet sich in die Haut
genau unter dem Ansatz meiner Brüste ein, die extrem langgezogen wie zwei spitze Kegel und an
der Basis fest mit Gummibändern eingeschnürt fest fixiert auf dem Pult aufliegen, wie auf einem
Serviertablett.
So zugerichtet warte ich darauf, dass Sonja kommt, um mit meiner 'Nachhilfestunde' zu beginnen.
Ich habe noch etwas Zeit, um mich in Sonjas Zimmer ein wenig umzusehen. Die ganze Einrichtung
des Zimmers steht in krassem Gegensatz zu dem bizarren 'Möbelstück' auf dem ich sitze. Ich
schätze, Sonjas Eltern haben die Möbel gekauft, als sie etwa 13 oder 14 Jahre alt war, ein
klassisches Mädchenzimmer.
Ein schmales Bett, ein Kleiderschrank, ein kleiner Schreibtisch mit kitschig gerahmten
Familienfotos, ein Bücherregal an der Wand. Dazwischen Poster von verschiedenen Popgruppen.
Alle Möbel sind aus hellem, unbehandeltem Holz. Unter mir ist ein hellblauer, flauschiger
Teppichboden. Die Tapete, natürlich Raufaser, weiß.
Mein 'Übungsgerät' steht in der Zimmerecke aufgebaut, neben Sonjas Schreibtisch. Genau so, dass
meine weit geöffneten Beine gerade zur Zimmermitte und zur Tür hin zeigen. Wenn Sonja
hereinkommt, wird sie als erstes meine, wie auf einem Serviertablett präsentierten, Brüste sehen
und meinen nackten, völlig bewegungslos und wehrlos gespreizten Unterkörper, der meinen
eigenen Blicken jetzt verborgen ist. Der Gegensatz zwischen der hellfarbenen bzw. hellblauen und
weißen Jungmädchen Idylle um mich herum und meinem pervers zwischen glänzendem Edelstahl
und schwarzem Gummi eingespannten und präsentierten, nackten Sklavinnen Körper, könnte gar
nicht extremer ausfallen.
Ich bin sicher, dass Sonjas Eltern ihre Tochter für ein braves, wohlerzogenes Mädchen halten. Was
würden sie für Augen machen, wenn sie den Hocker mit dem Rennsattel und den beiden darauf
aufgepflanzten, riesigen, schwarzen Dildos in ihrem Kleiderschrank entdeckten? Wenn sie erfahren
würden, was für eine gemeine, sadistische Hexe ihr geliebtes Nesthäkchen in Wirklichkeit ist?
Sonja kommt herein. In der linken Hand hält sie ein Stück Fertigbaguette (Champignons und
Gartenkräuter) von Dr. Oetker, das sie sich soeben in der Mikrowelle heiß gemacht haben muss.
Vor meinen Augen beißt sie ein großes Stück davon ab und kaut genüsslich darauf herum. Ich habe
noch nicht zu Mittag gegessen. . .
„Du bist schon fertig, wie schön. Dann können wir ja gleich anfangen. Womit wollte ich doch
gleich anfangen?“ fragt sie mich, in demselben Tonfall wie unsere Englischlehrerin, wenn sie den
Klassenraum betritt.
Dabei geht sie zum Schreibtisch, öffnet eine Schublade und nimmt ein 50 Zentimeter langes
Holzlineal heraus.
„Sie wollten meine englische Konversation testen Frau Lehrerin,“ antworte ich, so wie es von mir
verlangt wird.
Während der 'Nachhilfestunde' muss ich Sonja nämlich immer als 'Frau Lehrerin' ansprechen.
„Ach ja, stimmt ja,“ erwidert sie beiläufig, als ob sie es tatsächlich vergessen hätte.
Sie greift sich das Wörterbuch aus dem Regal und geht einmal langsam um mich herum, um mich
von allen Seiten zu betrachten.
„Hast du dich denn zuhause auch gut auf den Test vorbereitet und fleißig Vokabeln gelernt?“
Während ich noch überlege, was ich antworten soll, legt Sonja das Wörterbuch zur Seite und holt
sich den Schraubenzieher, um die Rohrmanschetten an meinen Zehen noch etwas enger zu
schrauben. Sie fängt beim kleinen linken Zeh an und beobachtet genau mein Gesicht, während sie
die Manschette enger dreht. Sie hört erst auf, als ich vor Schmerzen das Gesicht verziehe.
Nacheinander zieht sie alle Manschetten um je mindestens zwei volle Umdrehungen weiter an.
„Ich hoffe, dass Sie mit mir zufrieden sein werden, Frau Lehrerin.“
Jetzt hat sich Sonja zwischen meine gespreizten Beine gebückt. Ich spüre, wie sie unter den Sattel
greift und an meinem straff gespannten Kitzler herumfingert, um zu prüfen, ob er auch richtig
mittig durch das Loch im Sattel hindurch geht und fest genug gespannt ist. Die tastende Berührung
ihrer Finger an meinem empfindlichsten Körperteil macht mich fast wahnsinnig. Mit dem Finger
prüft sie die Spannung des Gummibandes. Sie scheint damit zufrieden zu sein, denn sie verzichtet
darauf, es nach zu spannen.
„Wie fühlst du dich?“ fragt sie dann.
„Sitzt du auch schön bequem?“
„Ja, Frau Lehrerin. Der neue Stuhl ist großartig,“ antworte ich, gute Miene zum bösen Spiel
machend.
„Danke, dass Sie keine Kosten und Mühen gescheut haben, um das allerbeste Lehrmaterial für
unsere Nachhilfestunden zu beschaffen. Ich würde sie nur bitten, die beiden brummenden
Vibratoren in meiner Fotze und in meinem Arsch abzuschalten. Sie hindern mich ein wenig in
meiner Konzentration.“
„Was denn? Bist Du etwa schon wieder geil?“
„Ja, Frau Lehrerin,“ sage ich und stelle dabei selbst verblüfft fest, dass es stimmt.
Während der letzten Viertelstunde haben die beiden Gummipflöcke in mir ganze Arbeit geleistet.
Der Sattel unter mir ist ganz nass von meinem Saft, der aus meiner Möse herausläuft.
„Ich bin sehr geil. Ich fürchte, ich muss für meine freche, vorwitzige Geilheit bestraft werden.“
Sonja nimmt kommentarlos das Wörterbuch wieder an sich und setzt sich auf ihren Drehstuhl, den
sie so heran rollt, dass sie genau neben mir sitzt. Mit dem Lineal gibt sie mir einen Klaps quer über
meine beiden, bizarr verschnürten und aufgespannten Brüste. Der Schmerz ist erträglich, aber ich
weiß schon, dass das nur ein kleiner Vorgeschmack auf das noch Kommende sein wird.
„Wenn du willst, darfst du während der Prüfung kommen,“ sagt sie.
„Du musst es nur vorher laut genug ankündigen, damit ich mich rechtzeitig darauf einstellen kann.
Nun, dann werden wir jetzt also ein wenig englische Konversation treiben. Du wirst mir später noch
dafür dankbar sein. Wenn du einmal später nach England kommst, weißt Du wenigstens schon, wie
du dich in der Gesellschaft zu benehmen hast. Ich werde dir jetzt ein paar geläufige
Höflichkeitsfloskeln auf Deutsch vorsprechen und Du wiederholst alles in Englisch. Aber bemüh
dich bitte um einen ordentlichen Satzbau und wähl deine Worte sorgfältig. Du weißt ja, die
Engländer sind in diesen Dingen etwas pingelig. Hast Du verstanden?”
„Yes, Ms. Sonja. I got it.“
“Fangen wir mit einer einfachen, höflichen Begrüßung an. Du könntest das zum Beispiel in der UBahn anwenden, oder bei jeder anderen Gelegenheit, wenn du mit jemand völlig Fremden ein
Gespräch anfangen willst. Also übersetz bitte. Darf ich mich Ihnen vorstellen, mein Herr? Ich heiße
Pauline und bin eine dreckige kleine Hure aus Deutschland.“
Ich muss schlucken, das soll eine einfache, höfliche Begrüßung sein?
„May I introduce myself to you, Sir? My name is Pauline and I am a little filthy slut from
Germany,” wiederhole ich trotzdem gehorsam.
Swoosh. Das Lineal saust knapp an meiner Nase vorbei und klatscht mit voller Wucht auf meine
gespannten Brüste. Meine sowieso schon brutal gelängten Nippel fühlen sich an, als würden sie
einreißen, so heftig ist der Einschlag. Sofort bildet sich ein roter Streifen auf der Haut, exakt so
breit wie das Lineal. Es fühlt sich an wie Feuer.
„Whore,“ schreit Sonja.
„Whore. 'Slut' heißt bloß 'Schlampe'. Ich habe aber deutlich 'HURE' gesagt, wiederhol es.“
Ich verschränke die Hände hinter dem Rücken. Ich könnte sonst der Versuchung nicht widerstehen,
beim nächsten Hieb der sicherlich kommen wird, meine Hände schützend über meine gemarterten
Brüste zu legen. Aber das darf ich auf keinen Fall tun. Das wäre mein Untergang.
„May I introduce myself to you, Sir? My name is Pauline and I am a little filthy whore from
Germany,” wiederhole ich den bizarren Satz.
Dabei wundere ich mich wieder einmal über mich selbst. Ich werde nämlich geil davon. Da hocke
ich, nackt, mit gespreizten Beinen, auf einem Fahrradsattel und werde gezwungen, mich selbst auf
Englisch zu demütigen. Meine nackten Zehen sind auf schmerzhafte Weise einzeln fest in
Rohrmanschetten verschraubt. In meiner Fotze und in meinem Arschloch stecken zwei riesige,
vibrierende Dildos. Meine Brüste, jetzt mit zwei breiten, leuchtend roten Striemen verziert, liegen
vor mir auf dem Pult wie auf einem Serviertablett, stramm gespannt, abgebunden und zu jeder Art
von Bestrafung geradezu verlockend. Und ich werde geil.
Sind es die in mir summenden Dildos, die eine solche Reaktion meines Körpers hervorrufen? Ja,
sicher, aber nicht die Dildos allein. Es ist auch noch etwas Anderes. Ich mag es, wenn Sonja mich
auf mein perverses 'Übungsgerät' setzt, mir wehtut und mich zwingt, auf Englisch die
unvorstellbarsten Sachen auszusprechen. . .
„Ich habe keine Unterwäsche an und meine Fotze ist allzeit sauber rasiert. Außerdem sind meine
Schamlippen gepierct und mit kleinen goldenen Ringen geschmückt. Wenn Sie es gerne sehen
möchten mein Herr, würde ich mich geschmeichelt fühlen, für sie meinen kurzen Rock vorne bis
zur Hüfte hochzuheben.“
„I do not wear any undergarments and have my count cleanly shaved at all time. My nether lips are
also pierced and decorated with little golden rings. If you like to take a look at it, Sir, I would be
pleased to lift my skimpy skirt up to the waist for you.”
Ich stelle mir die Situation sofort bildhaft vor. Ich stehe in einer Londoner U-Bahn-Station
breitbeinig vor einem mir völlig fremden Engländer und hebe meinen Rock hoch, um ihm meine
rasierte Möse mit den goldenen Ringen zu zeigen. Ein paar Meter weiter im Hintergrund, stehen
Rita, Sonja, Monique und Petra. Die vier tun so, als ob wir uns nicht kennen würden. Aber heimlich
kontrollieren sie, ob ich ihren Befehl auch exakt ausführe. Würde ich so etwas tun?
In meiner kleinen Heimatstadt in Deutschland sicher nicht. Aber hier würden die vier mir so etwas
auch niemals befehlen. In einer Kleinstadt kennt ja fast jeder jeden, da wäre das Risiko viel zu groß,
dass unser sorgfältig geplantes Doppelspiel auffliegen würde. Wir alle fünf haben ein viel zu großes
Interesse daran, dass unser perverses Treiben 'unter uns' bleibt, damit wir es noch möglichst lange
fortsetzen können. Aber in London? Wo mich keiner kennt? Ich würde es gnadenlos geil finden.
Und ich kann sicher sein, dass meine vier Peinigerinnen sich den Anblick auch nicht entgehen
lassen würden.
Im Geist stelle ich mir einen schmalen, schnurrbärtigen Engländer im hellen Burberry's-Trenchcoat
vor, der sich höchst irritiert und nervös nach allen Richtungen umschaut, während ich meinen Rock
vor ihm hochhebe und ihm freiwillig und unaufgefordert meine nackte Fotze anbiete.
„Wenn sie irgendwelche Wünsche haben, es wäre mir eine Ehre, mich freiwillig unter Ihren Befehl
zu stellen, mein Herr. Wir können auch woanders hingehen, wenn sie irgendwelche verbotenen
Dinge mit mir treiben wollen, die hier auf offener Straße nicht ausgeführt werden könnten. Sie
brauchen es mir bloß zu sagen, dann komme ich mit Ihnen, wohin Sie wollen, mein Herr.“
„If you have any wishes. . . It should be an honour for me to place myself willingly under your
command. We can also go elsewhere, if you intend to do some nasty things to me that cannot be
executed here in the public. You only need to tell me and I will come with you where ever you
want.”
Sonja hat sich offensichtlich eine Art Story für mich ausgedacht, die wir jetzt zusammen
nachspielen. Die jeweilige Reaktion meines englischen Gegenparts muss ich mir dabei selber
ausdenken, weil diese Rolle nur in unserer Vorstellungskraft besetzt wird. Wie würde ein Mann
reagieren, wenn ihm ein völlig fremdes, gutaussehendes junges Mädchen wie ich derart schamlos
seinen Körper anbietet und sich dabei gleichzeitig uneingeschränkt 'unter seinen Befehl' stellt?
Bestimmt würde er mich für eine Hure halten? Warum auch nicht, ich habe ja eben selbst gesagt,
dass ich eine kleine, dreckige Hure bin. Was würde der Mann antworten?
„How much?“
Er würde mich nach meinem Preis fragen. Ich bin verblüfft, als ich feststelle, dass Sonja denselben
Gedanken gehabt hat.
„Nein, Sie brauchen mich nicht dafür zu bezahlen, mein Herr. Es ist schon mehr als genug
Belohnung für mich, wenn es mir gelingt, Ihnen Vergnügen zu bereiten, mein Herr.“
“No Sir, you do not need to pay me at all,” übersetze ich.
“Your pleasure while using me will be reward more than enough for me.”
KLATSCH.
Wieder saust das Lineal nieder.
„Dein Satzbau ist zum Kotzen,“ kommentiert Sonja.
Der zweite rote Streifen überlappt mit dem Ersten. . .
„Ja Herr, mir gefällt diese kleine Bar sehr gut, in die Sie mich gebracht haben. Hier sind nicht so
viele Leute wie draußen auf der Straße. Ich fühle mich nur ein bisschen over dressed. Würde es
Ihnen etwas ausmachen, wenn ich meine Bluse öffne, Herr? Leider muss ich ihnen gestehen, dass
kreuz und quer auf meinen Titten rote Striemen vom Rohrstock zu sehen sind. Gestern wurde ich
nämlich für meinen Ungehorsam bestraft, der sich ab und zu immer noch in meinem Benehmen
zeigt.“
Oha, ein plötzlicher Ortswechsel. Offenbar ist es mir mit meiner Vorstellung gelungen, den
imaginären englischen Gentleman auf mich neugierig zu machen. Es hat mich nun in eine Bar
mitgenommen, um in aller Ruhe sein weiteres Vorgehen bei der Operation 'To have kinky sex with
a shameless Germane slut' zu planen. Ich überlege kurz, wie ich mir die Bar vorstellen soll.
Vielleicht eine richtige S/M-Bar? Nein, dann doch eher etwas in der Art 'verräucherter englischer
Pub'. Jetzt sehe ich den kleinen, schnauzbärtigen Mann wieder klar vor mir. Er hat ein Glas Wein
für mich und ein Bier für sich selbst bestellt. Jetzt sitzt er mir gegenüber am Tisch und starrt mich
mit gierigen Augen an. . .
An einem der Nebentische sitzen Sonja, Petra, Rita und Monique, die uns heimlich gefolgt sind und
weiterhin streng mein Verhalten kontrollieren.
„Yes Sir, I like this small club where you brought me to. I just feel a little overdressed. Would you
mind, if I opened my blouse? I'm very sorry, but I have to admit that my tits are crisscrossed with
red welts from the cane. Yesterday I have been severly punished for the disobedience that still
occasionally shows up in my behaviour.”
Stimmt, meine Titten sind wirklich verstriemt. Zwei Striemen sind zwar noch deutlich zu wenig,
um als 'criss crossed' durchzugehen, aber Sonja arbeitet schließlich noch daran.
PATSCH.
„Danke sehr, Herr. Nein, es stört mich überhaupt nicht, dass alle Leute uns jetzt anstarren.
Schließlich bin ich ja selber schuld daran, dass ich gestern wieder einmal bestraft werden musste.
Jetzt können alle sehen, was für eine ungehorsame, egoistische Göre ich manchmal noch bin. Dabei
versuche ich doch so verzweifelt, endlich eine perfekte, unterwürfige kleine Sklavin zu werden. Zu
wissen, wie weit ich noch von diesem Ziel entfernt bin, ist viel schlimmer für mich als die Blicke
der Leute.“
PATSCH.
Ich bin jetzt schon so geil, dass der Schmerz mich nur noch weiter aufgeilt. In meiner Vorstellung
habe ich meine Bluse aufgeknöpft. An den Nachbartischen sitzen 10 oder 12 Personen, die alle mit
offenem Mund meine nackten, mit feurig roten Striemen übersäten und beringten Titten anstarren.
Die Tischgespräche sind von einer Sekunde auf die andere erstorben und es herrscht plötzlich eine
peinliche Stille. Den nächsten Satz werden also alle Gäste gut hören können.
„Thank you very much, Sir. No, I do not care about the other people staring at us. At least it it my
own fault, that I had to be punished again on yesterday. Now everybody can clearly see what a
disobedient and selfish brat I still sometimes am. I am so desparate to finally become a perfectly
submissive little slave-slut. To know how far away from this de- stiny I still am, hurts me much
more than that little embaressment.”
PATSCH.
„Ja Herr, Ich benötige täglich eine strenge Bestrafung. Wenn ich meinen Meister erzürnt habe,
brauche ich scharfe Peitschenhiebe als Korrektion. Und wenn ich den ganzen Tag über brav gedient
habe, hält es mich davon ab, meine Nase zu hoch zu tragen.“
Der Engländer wird abwechselnd rot und wieder bleich. Er hatte sich wohl gedacht, mich mit ein
paar Gläsern Wein gefügig zu machen, mich vielleicht unter dem Tisch diskret ein wenig zu
betatschen und mich dann in ein verschwiegenes kleines Hotel abzuschleppen. Es sieht sich
hektisch nach der Kellnerin um, um die Getränke zu bezahlen und mich dann schleunigst ins
nächstbeste Hotelbett zu schaffen, aber die Kellnerin ist nicht zu sehen. . .
“Yes Sir. I need to be harshly punished every single day. When I have displeased my master, I need
the stinging blows of the whip for correction. And when I have served perfectly during the whole
day, it keeps me from holding my nose to high.”
PATSCH.
„Oh ja, Herr. Selbstverständlich können Sie mich zu sich nach Hause mitnehmen.“
„Yes Sir. Of course you can take me with you to your home.”
„Oh nein, Herr. Bitte nicht. Ich bin es nicht wert, Ihre Freundin zu werden. Ich verdiene es nicht
einmal, als Person behandelt zu werden. Aber ich würde mich glücklich schätzen, wenn Sie mich
stattdessen als Ihr Haustier bei sich aufnehmen würden.“
Der Engländer hat sich zu mir herüber gebeugt und mir leise ins Ohr geflüstert.
„Please stop. All the people are staring at us. I think we should leave this place immediately.”
Sein Gesicht ist jetzt puterrot, als er sich wieder setzt. Die anderen Gäste konnten nicht hören, was
er mir zugeflüstert hat, aber anhand meiner jetzt folgenden Antwort werden sie schon ihre eigenen
Schlüsse ziehen.
„O no, Sir. Please not,” sage ich sehr laut.
“I am much to unworthy to become your girlfriend. As a matter of fact, I even do not deserve to be
treated like any human beeing. But I would be very glad if you accept me as some kind of pet.”
PATSCH.
Ich geh inzwischen in meiner Rolle total auf. Die Schläge mit dem Lineal und die beiden Dildos tun
ihr Übriges.
„Würdest Du mich gerne nackt sehen? Auf allen Vieren zu Deinen Füßen kriechend? Du kannst
mich auch an einer Leine führen. Und wenn Du es magst, kannst Du mir einen Gummipflock mit
einem künstlichen Hundeschwanz in den Arsch schieben. Wenn du die Courage dazu hast, kannst
Du sogar mit mir Gassi gehen, auf der Straße. Aber dann solltest Du schwere Stiefel tragen, damit
Du mir in den Arsch treten kannst, oder zwischen die weit gespreizten Beine, wenn ich Dir nicht
gehorche.“
Jetzt bin ich also vom 'Sie' zum 'Du' übergegangen aber auf Englisch macht das eh keinen
Unterschied.
„Would you like to see me naked, crawling on all fours at your feet? You could lead meon a leash.
And if you like it, you can shove a large assplug with an attached artificial dog- tail up my arse.
You can even go walkies with me on the streets, if you dare to.”
PATSCH PATSCH.
„Es heißt 'in' the street, du hirnlose, deutsche Sklavenfotze. 'In' the street.“
PATSCH.
„Nicht 'on' the street.”
PATSCH.
Noch während ich übersetze, erscheint vor mir das neue Bild. Der englische Gentleman geht mit
mir Gassi, in einem belebten Park, mitten in London. Er trägt einen steifen, dreiteiligen
Nadelstreifenanzug und eine silbergraue Krawatte, damit im Kontrast dazu mein total entblößter
Körper umso nackter wirkt. Ich krieche auf allen Vieren neben ihm her und er führt mich an einer
extrem kurzen Leine. Meine schweren, frei herabhängenden, beringten Titten schwingen beim
Kriechen hin und her. Von allen Seiten starren die Passanten uns an. In meinem Arschloch steckt
ein riesiger, vibrierender Dildo, an dem ein buschiger Schwanz befestigt ist, der ebenfalls bei jedem
Schritt hin und her schwingt und meine nackten Schenkel kitzelt. . .
(In meinem Arschloch steckt WIRKLICH ein riesiger, vibrierender Dildo.)
„But in that case you will have to wear heavy boots, so you can kick my ass and between my
'splayed legs, when I do not obey you.”
PATSCH.
Jetzt fangen die unwillkürlichen Zuckungen an, ein untrügliches Zeichen des nahenden Orgasmus.
Ich winde mich in meinen Fesseln hin und her, um die Kriechbewegungen einer Hündin zu
simulieren.
„Bitte, Herr. Erlauben sie mir niemals, Kleider zu tragen. Ich will Ihr Hund sein. Ich will, dass Sie
mich dressieren und mir geile, kleine Kunststücke beibringen. Und wenn Sie einmal keine Lust
haben, mich zu missbrauchen, will ich in einem Hundezwinger eingesperrt werden, im Keller Ihres
Hauses oder im Garten.
„Please, Sir. You must NEVER allow me to wear any clothes at any time. I want to be your DOG. I
want you to tame me and teach me dirty little tricks. I want you to go walkies with me in the park
and let me fetch wooden sticks for you. And whenever you do not wantto abuse me, I want to be
kept nude in a little kennel, probably in the basement of your house - or even in the garden. I have
heard that the weather is often very badin London.”
Bei diesem Bild, als ich mich selbst in einem kleinen Londoner Hinterhof Garten sehe, nackt und in
einem winzigen Zwinger eingesperrt, komme ich sofort. Es regnet in Strömen und überall läuft das
Wasser an meinem nackten, angeketteten Körper herunter. Ich liege mit weit gespreizten Beinen auf
dem Rücken und bearbeite mit beiden Händen wie wild meine beringte Hundefotze, während der
dichte Regen auf meine emporgereckten Titten und auf meinen Bauch niederprasselt.
An meinem Kitzlerring hängt eine schwere Plakette aus Messing, auf der der Name des
schnauzbärtigen englischen Gentlemans eingraviert ist - von dem ich weiß, dass er mich durch sein
Küchenfenster beobachtet, während ich es mir in meinem Käfig völlig hemmungslos selbst besorge.
Als der Orgasmus kommt, fange ich wie eine läufige Hündin laut zu winseln an.
PATSCH.
Ich kann gerade noch rufen:
„Frau Lehrerin, Ich komme“. . . bevor die erste Welle des WIRKLICHEN Orgasmus mich mit
Macht überrollt.
Bestimmt eine ganze Stunde lang haben die beiden Vibratoren in mir gearbeitet. Aber jetzt hat die
Geilheit über den Schmerz gesiegt und fällt umso brutaler über mich her. Es geht wie ein Erdbeben
durch meinen Körper. Meine Zehen versuchen mit aller Gewalt, sich aus den fest verschraubten
Blechmanschetten zu befreien. Mein Oberkörper windet sich unkontrolliert hin und her, wobei ich
mir fast die Brüste abreiße. Mein Unterkörper stößt wie wild vor und zurück, wobei mein
langgezogener Kitzler sich äußerst schmerzhaft an den scharfen Rändern des Loches im Sattel reibt,
durch das er hindurch gefädelt ist.
Ich winsele tatsächlich wie eine läufige Hündin. Dann versuche ich, probeweise, ein heiseres
Bellen. Vor meinem inneren Auge kann ich deutlich die Gitterstäbe des Zwinger sehen und den
kleinen Garten um mich herum. . .
Irgendwo im Inneren meines Gehirns ist ein winzig kleiner Bereich grauer Zellen, die noch
einigermaßen normal arbeiten, die produzieren schrille Alarmsignale. Bin das wirklich noch ich
selbst, Pauline? Liege ich WIRKLICH hier auf Sonjas Folterstuhl, mit knallrot geschlagenen Titten
und jaule und belle mir vor Sonjas Augen die Seele aus dem Leib? Bin ich wirklich so pervers? Ja.
Ich liebe jede Art von Demütigung und sexuellem Missbrauch.
„Ohh yesss, Sir. I love any kind of degradation and sexual abuse,“ stoße ich atemlos hervor,
während meine Beine und mein Oberkörper sich völlig losgelöst von meinem Bewusstsein in
weiteren spastischen Zuckungen ergehen. . .
Eine Stunde später stehen Sonja, ihre Mutter und ich in der Diele des Hauses und treiben höfliche
Konversation. Ich bin gerade dabei, mich zu verabschieden. Der Folterstuhl steht längst wieder, in
seine Einzelteile zerlegt, wohlverstaut in der hintersten Ecke von Sonjas Kleiderschrank. Ich trage
wieder das Minikleid und die Sandaletten, in denen ich hergekommen bin.
Ich hatte sogar noch Zeit, schnell zu duschen und den Schweiß und den Mösenschleim von meinem
Körper abzuwaschen, bevor Sonjas Mutter zurück kam.
Meine gemarterten Titten brennen noch immer wie Feuer. Beide Oberseiten sind von der Basis bis
fast zu den beringten Nippeln tomatenrot. Die Tatsache, dass an der Innenseite des Kleides zwei
Streifen feinen Schmirgelpapiers eingenäht sind, macht es auch nicht gerade besser. Mein Kitzler ist
von dem wilden Ritt auf dem Sattel ganz wundgescheuert und ich habe den Eindruck, dass meine
beiden unteren Löcher sich noch immer nicht wieder ganz geschlossen haben.
Ich bin heilfroh darüber, dass Sonja mir wenigstens diesmal 'erlaubt' hat, beim Heimweg auf
meinen 'Strafslip' zu verzichten. Darin ist nämlich ebenfalls Schmirgelpapier eingenäht.
„Ich finde es unheimlich toll, dass Ihr beide so fleißig zusammen für die Schule lernt,“ lächelt
Sonjas Mutter mir freundlich zu.
„Macht Ihr denn auch gute Fortschritte?“
„Oh ja,“ beeilt sich Sonja zu erwidern.
„Pauline ist mir von allen meinen Nachhilfeschülerinnen die Liebste. Sie zerreißt sich manchmal
geradezu vor Ehrgeiz. Wirklich, sie ist sehr fleißig. Man könnte sogar sagen, dass sie sich für mich
den Arsch aufreißt, um doch noch das Abitur zu schaffen.“
Sonjas Mutter schaut Ihre Tochter tadelnd an, wegen des Wortes 'Arsch'. Sonja schaut sofort
schuldbewusst zurück, sie spielt jetzt wieder perfekt die wohlerzogene Tochter aus gutem Hause.
„Ja, Ich bin Ihrer Tochter auch wirklich sehr dankbar dafür, dass sie so viel Zeit opfert, damit mein
Englisch besser wird,“ stammele ich.
Ich muss meine Hände mit Gewalt im Zaum halten, um nicht die verschiedenen, heiß brennenden
Stellen meines unter dem Kleid nackten Körpers zu reiben. Hoffentlich bemerkt Sonjas Mutter nicht
die noch immer bläulich schimmernden Abdrücke der Manschetten auf meinen nackten Zehen.
„Möchtest Du nicht wenigstens zum Abendessen bleiben?“ lädt sie mich höflich ein.
„Du bist doch bestimmt hungrig, nach der anstrengenden Englisch-Paukerei. Ach ja, da fällt mir
ein. Wie haben Euch denn die beiden Champignon-Kräuter-Baguettes geschmeckt, die ich Euch
zum Mittagessen hingestellt habe?“
„Wirklich spitze,“ vielen Dank lüge ich, dabei Sonja einen bösen Blick zuwerfend.
Bestimmt hat sie beide Baguettes alleine gegessen. Plötzlich spüre ich wieder meinen seit heute
Morgen leeren Magen.
„Ich muss jetzt aber wirklich weg,“ verabschiede ich mich dann.
„Bestimmt hat Oma Frieda zuhause gekocht und wartet schon ungeduldig mit dem Essen auf mich."
„Wie schade,“ sagt Sonjas Mutter.
Dann mache ich mich endlich auf den Heimweg. Bei jedem Schritt wippen meine wunden Brüste
unter dem Kleid auf und ab und scheuern an dem Schmirgelpapier. Und ich muss ununterbrochen
daran denken, dass Sonja, zusätzlich zu dem Vergnügen, das es ihr sowieso schon bereitet, mich auf
ihrem 'heißen Stuhl' zu quälen, sich heute wieder ein- mal 20 Euro Taschengeld 'dazuverdient' hat.
Der Schrebergarten (Teil 31) Urlaubsplan wird geändert
Als ich zuhause ankomme, werde ich schon von meinem Vater erwartet. Er begrüßt mich
freundlich, aber ich kann ihm ansehen, dass er sich Sorgen macht.
„Komm bitte mit in mein Arbeitszimmer Pauline,“ sagt er.
„Wir müssen uns unterhalten.“
Sofort habe ich ein schlechtes Gewissen. Vor allem wegen des vielen Geldes, das mein Vater für
meine sogenannten 'Nachhilfestunden' bezahlt. Meine unter dem Minikleid rotgeschlagenen Titten
und mein wunder, gedehnter Kitzler rufen mir schmerzhaft in Erinnerung, dass ein großer Teil
dieses Geldes dafür verwendet wird, die immer neuen Folterinstrumente zu finanzieren, die Sonja,
Monique, Rita und Petra ständig erfinden, um damit meine Erziehung zu einer perfekten SexSklavin voranzubringen. Aber was noch schlimmer ist. Ich weiß seit einiger Zeit, dass meine vier
'Erzieherinnen' nur ein tief in mir liegendes Bedürfnis befriedigen, das bis zum letzten Sommer
geschlummert hat und jetzt mit Macht an die Oberfläche dringt.
Es gibt schließlich nur eine einzige, vernünftige Erklärung dafür, dass ich das perverse Doppelspiel,
dass die vier mit mir treiben, bis jetzt mitgemacht habe, ohne auch nur den geringsten Versuch,
mich dagegen zu wehren. Ich will es selbst auch. Während ich vor meinem Vater her ins
Arbeitszimmer gehe, tobt ein ganzer Wirbelsturm durch meinen Kopf. Haben meine Eltern etwas
entdeckt? Vielleicht den bizarren Inhalt der Truhe, die mit einem Vorhängeschloss gesichert neben
dem Bett in meinem Zimmer steht? Oder bin ich etwa verpfiffen worden? Ich versuche verzweifelt,
mir eine Antwort zurechtzulegen. Wie soll ich meinen Eltern bloß erklären, was sich in den
vergangenen Monaten hinter ihrem Rücken abgespielt hat? Soll ich gegenüber Papa und Mama
schlicht und offen zugeben, dass ihre hübsche, schnuckelige Pauline sich in eine perverse,
schmerzgeile Sex Sklavin verwandelt hat?
Soll ich ihnen berichten, wie ich mich jeden Nachmittag für die 'Nachhilfestunde' freiwillig nackt
ausziehe und willig, je nachdem welches Fach gerade ansteht, auf Sonjas 'heißen Stuhl' setze, in
Moniques 'Strafkorsett' einspannen lasse, bei Petra im 'Terrarium' Platz nehme oder mich an Ritas
'Hexenschaukel' anhängen lasse? Soll ich meinen entsetzten Eltern auch noch beschreiben, was für
gigantische, geradezu überirdische Orgasmen es mir verschafft, wenn ich mit bizarr verrenkten
Gliedern wehrlos gefesselt, nackt ausgepeitscht werde und gleichzeitig meine verschiedenen Löcher
bis zum Platzen mit riesigen, brummenden Dildos gestopft sind?
Ich versuche, mir die Gesichter meiner Eltern bei dieser Eröffnung vorzustellen, es gelingt mir
nicht. Oder soll ich mich lieber als das arme, unschuldige Opfer hinstellen und behaupten, meine
vier Peinigerinnen hätten mich mit Gewalt und Erpressung zu allem gezwungen? Erpressung?
Sicher, die ist auch dabei. Aber das ist schon lange nicht mehr ausschlaggebend. Mit jeder Woche,
die das Spiel andauert, kommen zu der langen Liste der abartigen Dinge, die ich vor meinen Eltern,
den anderen Schülern, den Lehrern und dem Rest der Welt verheimlichen muss, neue peinliche
Details hinzu. Es wird immer schwieriger für mich, mich bei meinem doppelten Spiel ständig in
Acht zu nehmen und aufzupassen, dass z. B. in der Schule niemand den 'Fakir-BH' bemerkt, den ich
immer öfter tragen muss.
Ein Sport-BH mit sehr stabilen Körbchen, in deren Innenseite mit Epoxidkleber Hunderte von
stumpfgefeilten Heftzwecken eingeklebt sind, so dass die Spitzen nach innen zeigen. Wenn ich ihn
tragen muss, kann ich bei jeder Bewegung spüren, wie die Spitzen sich in mein sanft nachgebendes
Tittenfleisch hineinbohren. Dabei wird die Haut nicht verletzt, weil die Spitzen wie gesagt, stumpf
sind. Aber wenn ich den 'Fakir-BH' nach ein paar Stunden ausziehe, ist die helle Haut meiner Titten
über und über mit kleinen roten Punkten übersät. Wenn ich diesen BH nicht gerade am Leib trage,
liegt er in der besagten Truhe in meinem Zimmer zusammen mit einer ganzen Reihe anderer,
teilweise bizarrster 'Ausrüstungsgegenstände' gut verschlossen und zusätzlich abgedeckt mit
harmlosem Krempel.
Aber ich werde jedes Mal rattenscharf, wenn ich bloß an die bizarre Spielzeugsammlung in meiner
'Schatztruhe' denke. Inzwischen führe ich auch solche Befehle ganz freiwillig aus, deren Befolgung
Sonja, Petra, Rita und Monique gar nicht überwachen können. Dass ich seit Monaten nur noch
nackt schlafe, mit einer Hundeleine um den Hals, deren Ende am Kopfende des Bettes befestigt ist,
ist noch das Harmloseste.
Ich habe in meiner Schatztruhe eine ganze Sammlung von Spreizstangen, die ich für die Nacht
wahlweise zwischen meine Fußgelenke oder zwischen meine Knie schnallen kann, oder auch
beides. Dazu kommen Gummibänder, die ich benutze, um während der Nacht meine Schamlippen
oder meinen Kitzler zu dehnen, raue Hanfseile, mit denen ich meine Titten abbinde und
verschiedene Knebel, die ich mir selbst anlege und um den Nacken festschnalle, damit sie während
der Nacht nicht herausrutschen können. Manchmal muss ich dann auch noch den Fakir-BH über
meinen streng verschnürten Titten tragen. Durch das Abbinden stehen meine Titten dann wie zwei
pralle Ballons vom Körper ab, so dass die Heftzwecken sich besonders geil in die straff gespannte
Brusthaut bohren.
Und es kommt sogar vor, dass es mir nicht einmal erlaubt wird, in meinem Bett zu übernachten,
sondern dass ich mich stattdessen mit meiner ganzen Ausstaffierung auf die harten Holzdielen
davor legen muss. Ich bekomme jeden Tag genaue Anweisungen und befolge sie buchstabengetreu,
obwohl ich genau weiß, dass meine vier Peinigerinnen es niemals merken würden, wenn ich es
nicht tun würde.
Meine ahnungslosen Eltern wundern sich zwar darüber, dass ich jetzt meine Zimmertür jeden
Abend von innen abschließe, stellen aber aus, in meinem Fall völlig unbegründeter, Diskretion
keine weiteren Fragen.
Das alles geht mir durch den Kopf, während ich ins Arbeitszimmer von meinem Vater vorgehe.
Dort steht vor dem Schreibtisch eine niedrige Couch. Sorgfältig ziehe ich den Saum meines
Minikleides glatt und halte die Schenkel geschlossen, während ich mich darauf niederlasse. Papa
könnte sonst versehentlich einen Blick unter den Saum werfen und meine enthaarte,
wundgescheuerte und mit Ringen verzierte Sklavinnenfotze sehen.
Dabei wundere ich mich selbst darüber, dass es mir bis jetzt gelungen ist, auch meinen
Intimschmuck vor meinen Eltern zu verbergen.
„Sonja hat eben angerufen,“ eröffnet Papa das Gespräch.
„Während Du auf dem Weg von ihr nach Hause warst.“
Sofort schrillen bei mir alle Alarmsirenen. Sonja hat mir vorhin nichts davon gesagt, dass sie
vorgehabt hat, mit Papa zu telefonieren. Aber zumindest meine schlimmste Befürchtung hat sich
nicht bewahrheitet. Meine 'Spielzeugsammlung' ist nicht entdeckt worden.
„Was wollte sie denn?“ frage ich gespannt.
„Sie sagt, dass Du sehr fleißig bist und große Fortschritte machst,“ sagt Papa.
Zuerst bin ich erleichtert. Aber dann kommt sofort das schlechte Gewissen zurück, weil ich daran
denken muss, welcher Art diese 'Fortschritte' sind, die Sonja meint. Im Geiste sehe ich mich wieder
auf ihrem 'heißem Stuhl' sitzend und 'englische Konversation' übend, während die beiden
Vibratoren mich bis ins tiefste Innerste durchpflügen, mein gespannter Kitzler wundgescheuert wird
und Sonja mit dem Holzlineal meine wie auf einem Serviertablett angerichteten Titten bearbeitet.
Yes Sir. Of course you can take me with you to your home. . . Yes Sir. I need to be harshly
punished every single day.
Aber Sonja hat leider auch gesagt, dass Du trotz der vielen Nachhilfestunden noch immer nicht gut
genug bist, um das Abi zu schaffen. Sie sagt, sie hätte auch mit Petra, Monique und Rita
gesprochen, die anderen Drei scheinen derselben Meinung zu sein.
Ich weiß nicht, was ich meinem Vater antworten soll. Schließlich ringe ich durch mich zu einem:
„Tut mir wirklich leid, Papa. Aber ich habe wohl noch einen ziemlich großen Rückstand
aufzuholen, um wieder den Anschluss zu bekommen.“
„Das verstehe ich gar nicht,“ sagt Papa jetzt betrübt.
„Früher warst Du doch immer so gut in der Schule und hast nie Nachhilfe gebraucht. Und jetzt
stehst Du, von einem Halbjahr auf nächste, plötzlich in vier Fächern bei 'Mangelhaft'.“
„Ich verstehe es auch nicht,“ sage ich kleinlaut.
Obwohl ich natürlich sehr genau weiß, wo die Ursache dafür liegt. Plötzlich habe ich den Eindruck,
dass mein gemarterter Kitzler unter dem Kleid noch intensiver juckt. Es ist so stark, dass ich die
Schenkel fest zusammenkneifen muss und unruhig mit dem Arsch auf der Couch hin und her
rutsche.
„Na ja, wie auch immer,“ sagt mein Vater resignierend.
„Mama und ich haben beschlossen, dass wir alles Notwendige tun werden, damit Du Dein Abitur
bekommst und dann studieren kannst. Ich habe schon mit Mama gesprochen. Wir werden also die
Anzahl Deiner wöchentlichen Nachhilfestunden von 8 auf 15 erhöhen. Das macht dann drei
Stunden an jedem Tag, von Montag bis Freitag.“
Ich habe einen dicken Kloß im Hals sitzen. Das heißt, ich werde ab jetzt jeden Nachmittag drei
Stunden lang auf Gedeih und Verderb meinen 'Lehrerinnen' ausgeliefert sein. Bisher waren es nur
zwei Stunden an vier Tagen pro Woche.
„Danke, Papa,“ stammele ich hilflos.
„Ich finde es ganz toll von Dir und Mama, dass Ihr beide so viel Geld für mein Abitur ausgebt.“
„Na ja, es kostet schon eine ganze Stange Geld,“ stöhnt Papa.
„Aber glücklicherweise ist ja nicht mehr sehr lange bis zum Abi. Aber Sonja hat mir noch einen
weiteren Vorschlag gemacht, von dem ich Dir noch nichts gesagt habe.“
Fragend sehe ich Papa an. Was für eine weitere Gemeinheit haben sich die Vier noch ausgedacht?
„Du weißt ja, dass demnächst Osterferien sind,“ sagt Papa.
„Wir wollten ja eigentlich alle zusammen zum Skilaufen nach Gstaad fahren.“
Wirklich habe ich mich schon seit Wochen auf den Skiurlaub in der Schweiz gefreut. Vor allem
darauf, einmal zwei Wochen am Stück den ständigen Quälereien meiner vier 'Freundinnen'
entzogen zu sein. Sex-Sklavin hin oder her, auch die unterwürfige und schmerzgeile Pauline
braucht ab und zu eine Pause. Wie herrlich würde es sein, ganze zwei Wochen lang nur noch das zu
tun, worauf sich selber Lust habe. Ich würde in meinem Koffer nur einige wenige, sorgfältig
ausgewählte Kleinteile aus meinem Spielzeugvorrat mitnehmen, um mich abends in meinem
Einzelzimmer im Hotel damit zu vergnügen. Vielleicht würde ich auch einmal probieren, wie es ist,
Gummibänder von meinen Fotzenringen durch die Beine des Skioveralls hindurch bis zu den
Skistiefeln zu spannen. Ich stellte mir schon jetzt das geile Gefühl vor, wie es sein würde, in
klirrender Kälte, warm eingepackt in meinen wattierten Skianzug, mit elegantem Parallelschwüngen
die tief verschneiten Abhänge herunter wedeln und bei jeder Bewegung das Reiben meiner
gespannten Schamlippen an meinen Schenkeln und am Innenfutter des Overalls zu spüren. Oder
nachmittags auf der Hütte bei Glühwein oder Jägertee mit ein paar hübschen, einheimischen
Skilehrern zu flirten von denen keiner ahnen würde, dass unter dem Oberteil des Skianzugs meine
dicken Möpse in einem 'Fakir-BH' mit hunderten von eingeklebten Heftzwecken stecken. Das
würde ein Riesenspaß werden.
„Sonja, Petra, Monique und Rita wollen in den Osterferien zusammen nach Griechenland fliegen.
Sie habe sich auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe vom ehemaligen Sparta ein paar Zimmer
gemietet. Sonja sagt, es wäre kein Problem, für Dich ein weiteres Zimmer zu mieten. Und Flüge
sind auch noch frei. Ihr könntet jeden Tag fünf oder sechs Stunden zusammen pauken. Die anderen
vier könnten sich ja darin abwechseln, Dir Nachhilfestunden zu geben. Du müsstest natürlich an
jedem Tag ran. Aber es würde trotzdem noch Zeit bleiben, um jeden Tag ein wenig an den Strand
zu gehen.“
„Bitte nicht Papa,“ flehe ich jetzt.
„Ich hatte mich doch schon so auf den Skiurlaub mit Euch gefreut. Und bis zu den Abi-Prüfungen
sind es ja noch zwei Monate. Ich kann ja nach dem Urlaub ja immer noch . . .“
„Zu spät,“ erwidert Papa, wobei seine Stimme etwas streng klingt.
„Ich habe schon zugesagt.“
Bedauernd fügt er hinzu:
„Ich hatte mich auch darauf gefreut, mit Dir zusammen Skifahren zu gehen, meine Kleine. Vor
allem auch, weil ich Dich ja in den letzten Monaten so selten gesehen habe. Aber das Abitur hat
strikten Vorrang.“
Der Schrebergarten (Teil 32) Bootscamp geplant
Eine Woche später stehen wir alle zusammen am Flughafen. Meine Eltern haben den Wagen mit
den Skiern auf dem Dachgepäckträger im Parkhaus abgestellt, sie werden direkt anschließend nach
Gstaad aufbrechen, ohne mich. Mama gibt mir noch ein paar gute Ratschläge mit auf den Weg,
während mein kleiner Bruder Jonas übermütig den Flughafen erkundet.
Sonja, Petra, Rita und Monique sind auch da. Rita und Monique unterhalten sich mit Papa. Petra
steht am Schalter und checkt unser aller Gepäck ein. Nur mein Koffer ist nicht dabei. Eben habe ich
aus den Augenwinkeln beobachtet, wie Sonja ihn, als meine Eltern gerade abgelenkt waren, beiseite
geschafft und in einem Schließfach verstaut hat. So etwas Ähnliches habe ich schon geahnt, in den
kommenden zwei Wochen werde ich ja sowieso keine Kleider benötigen.
„Hab Ich Euch eigentlich schon gesagt, dass ich es ganz toll von Euch finde, dass Ihr alle Vier einen
Teil von Eurem Urlaub opfert, damit Pauline das Abitur doch noch schafft?“ sagt Papa gerade
freundlich zu Monique.
„Aber das ist doch unter Freundinnen selbstverständlich,“ flötet Monique mit ihrem entwaffnenden
Lächeln zurück.
„Wir vier können uns ja außerdem mit bei den Nachhilfestunden abwechseln, nur für Pauline wird
es ziemlich hart werden.“
„Das glaube ich auch.“
„Ich finde es auch ganz toll von Ihnen, dass Sie so viel Geld in Paulines Ausbildung investieren,“
unterbricht Rita.
„Viele junge Mädchen würden sich bestimmt glücklich schätzen, einen so großzügigen Vater zu
haben.“
Dabei grinst sie mich doppeldeutig an.
„Aber schließlich ist eine gute Erziehung ja das Wichtigste im Leben.“
„Ja, da hast Du ganz Recht,“ lächelt Papa geschmeichelt und betrachtet Rita wohlwollend.
„Du hörst Dich schon fast wie eine richtige Erwachsene an.“
Kaum habe ich mich von meinen Eltern verabschiedet und wir sind durch die Pass- und
Sicherheitskontrolle durch, verwandeln sich meine vier 'Nachhilfelehrerinnen' in das, was sie
wirklich sind. Vier gemeine, perverse Sadistinnen.
„Komm mit, Du hast viel zu viel an,“ befiehlt Sonja.
Sie nimmt die Tasche, in der sie ihr Handgepäck hat und zerrt mich in Richtung der Damentoilette.
Dort schließen wir uns gemeinsam in einer der kleinen Toilettenkabinen ein. Sofort beginne ich
damit, mich auszuziehen, während Sonja ihre Tasche öffnet. Mir war von Anfang an klar, dass ich
meine mitgebrachten Kleider nicht sehr lange am Leib behalten würde. Ich schlüpfe aus meinen
Sandaletten und streife das Minikleid über den Kopf, schon steh ich splitternackt vor Sonja in der
engen Toilettenkabine.
„Setz dich auf den Rand des Klos und mach die Beine breit,“ befiehlt Sonja.
Sie hockt sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel. In der Hand hält sie eine große Nähnadel,
an der ein rau aussehender Faden befestigt ist, der außerdem glänzt, als wäre er mit Fett
eingerieben. Vorsichtig, um mich nicht zu stechen, fädelt Sonja den Faden durch die Löcher in
meinen Schamlippen, an den Ringen vorbei. Kreuzweise verbindet sie die jeweils fünf Löcher in
meinen Schamlippen. Als sie dann den Faden zusammenzieht, ist meine Fotze fest verschlossen wie
ein Schnürschuh.
Dann nimmt sie einen Bleistift und streift einen Luftballon aus Gummi über das stumpfe Ende. Sie
muss ein paar Sekunden lang suchen, bis sie eine Stelle findet, an der sie den Bleistift mit dem
Ballon daran zwischen meinen 'zugenähten' Schamlippen hindurch ins Innere meiner Fotze
schieben kann. Als sie den Bleistift dann zurückzieht, bleibt der schlaffe Ballon im Inneren meiner
Fotze zurück und nur noch die Tülle zum Aufblasen schaut einen Zentimeter weit zwischen den
Schamlippen heraus.
Als Nächstes holt sie eine kleine Handpumpe aus Plastik hervor und beginnt, den Ballon in meinem
Körperinneren damit aufzupumpen. Ich spüre, wie sich der Ballon in mir immer mehr aufbläht, bis
er schließlich jeden Winkel meiner verschlossenen Fotze ausfüllt. Herausquellen kann er ja nicht,
weil die zusammengenähten Schamlippen ihn daran hindern. Aber Sonja hört noch immer nicht auf
zu pumpen. Sie ist erst zufrieden, als ich vor Schmerz aufstöhne.
Ich schaue an mir herunter. Durch den Überdruck im Inneren werden meine vernähten Schamlippen
nach außen gepresst, so dass der ganze Bereich weiter als normal vorsteht. Sonja verschließt den
Lufteinlaß mit einem Knoten und schiebt ihn dann mit dem Zeigefinger zwischen meine
Schamlippen. Von dem Ballon in mir ist jetzt nichts mehr zu sehen. Aber meine vernähten und
gespannten Schamlippen stehen wie eine dicke Beule zwischen meinen gespreizten Schenkeln
hervor.
Dann bekomme ich ein Zaumzeug aus schmalen Lederriemen und dünnen Ketten angelegt. Ein
etwas breiterer Riemen wird stramm um meine Taille gezurrt, die dadurch eingeschnürt wird. Zwei
enge Stahlreifen werden über meine Brüste gestülpt. Weitere Lederriemen werden um meinen
Oberkörper und um meine Schultern gespannt und mit den Tittenringen und dem Taillenriemen
verbunden. Zwei dünne Stahlketten führt Sonja von der Vorderseite des Taillenriemens rechts und
links neben der Fotze durch meinen Schritt hindurch und durch die Arschritze zur hinteren Seite des
Taillenriemens. Nachdem alles straff gespannt und befestigt ist, stehen meine beiden Brüste wieder
ab wie zwei pralle Ballons und meine Fotze, an den Seiten jetzt zusätzlich eingeschnürt durch die
beiden Kettchen, sieht aus wie eine reife Frucht, die, durch den Überdruck heraus gepresst, weit
zwischen meinen gespreizten Schenkeln herausragt.
Sonja nimmt eine Tube mit Creme und schmiert meine gespannten Schamlippen gründlich damit
ein. Sofort fängt es heiß zu brennen an. Es ist eine Spezialsalbe, die die Durchblutung anregt und
dabei ein starkes Brennen und Hitzegefühl verursacht. Auch meine Titten bekommen ihren Teil von
der Salbe ab. Dann befestigt sie eine weitere Kette an meinem linken Nippelring und legt sie um
meinen Nacken. Das andere Ende wird an meinem rechten Nippelring befestigt, so dass die Kette
stramm gespannt ist und beide Titten an den Nippel sanft hochgezogen werden.
Sonja nennt das immer den 'Pull-Up'-BH, im Gegensatz zum sonst üblichen 'Push- Up'-BH. Um die
Hand- und Fußgelenke legt sie mir vier schmale, rote Ledermanschetten, die mit Schnallen
verschlossen werden. Zum Schluss holt Sonja eine Art Kleid für mich aus ihrer Tasche.
Es ist aus einem dicken Wollstoff, sehr weit geschnitten und hat keinerlei Knöpfe. Und es ist
leuchtend orange, in genau derselben Farbe, wie sie normalerweise von buddhistischen oder
hinduistischen Mönchen getragen wird. Ich muss die Arme heben und Sonja streift das Kleid über
meinen Kopf und meine Arme. Dabei merke ich, dass das Kleid außerdem auch noch gefüttert ist.
Das Futter ist extrem rau und kratzig.
„Gefällt Dir das Futter?“ fragt Sonja gehässig.
„Es war echt schwierig, den Stoff dafür zu bekommen. Das ist nämlich exakt derselbe Stoff, aus
dem bei den katholischen Buß- Prozessionen in Italien und Spanien die Büßerhemden gemacht
werden. Die katholischen Mönchsorden haben über Jahrhunderte experimentiert, um einen Stoff zu
produzieren, der sich, auf der bloßen Haut getragen, möglichst unangenehm und kratzig anfühlt.
Und am Ende dabei heraus gekommen ist ein Material, das aus Ziegenhaaren gewebt wird. Wirklich
sehr einfallsreich. Diese Katholiken sind echt pervers, findest Du nicht auch, Pauline?“
Jetzt öffnet sich die Tür der kleinen Toilettenkabine und Sonja lässt mich heraustreten, um mich im
Spiegel zu bewundern. Schuhe bekomme ich natürlich keine wie eine echte Büßerin bleibe ich
barfuß. Eine ältere Dame, die gerade am Waschbecken steht, um sich frisch zu machen und sich mit
kölnisch Wasser zu besprühen, dreht sich um und schaut mich verdutzt an. Das Kleid ist wirklich
sehr weit und hängt an meinem Körper herunter wie ein übergroßes Hemd. Es reicht bis etwa zur
Mitte meiner Waden herunter. Am Hals ist ein runder Ausschnitt, der aber gerade so groß ist, dass
mein Kopf hindurch passt. Die beiden Ärmel, ebenfalls sehr weit, reichen mit etwa bis zu den
Ellenbogen.
Wenn ich befürchtet hatte, dass Sonja mich zwingen würde, während des Fluges etwas
Durchsichtiges oder äußerst knapp Geschnittenes zu tragen und mich dadurch vor den anderen
Passagieren mehr oder weniger zu entblößen, so hatte ich mich geirrt. Ich bin zwar unter dem Kleid
völlig nackt, aber der Stoff und das Futter zusammen sind so dick, dass sich absolut nichts darunter
abzeichnet. Das ist aber auch schon alles, was es an Positivem über das Kleid zu bemerken gibt. Bei
jeder Bewegung scheuern nämlich meine ballonförmig abgeschnürten Titten mit den beringten und
nach oben gezogenen Nippeln am rauen Futterstoff des Kleides.
Und bei jedem Schritt, den ich mache, scheuern meine vorstehenden, ausgebeulten und zusammen
genähten Schamlippen an den Ketten in meinem Schritt. Dazu kommt dann noch die heiße Salbe.
Die entstehende Hitze wird noch verdoppelt durch den dicken, leuchtend orangen Wollstoff an der
Außenseite. Im Nu stehe ich in hellen Flammen. Etwas breitbeinig gehend, folge ich Sonja zurück
zu den anderen in die Wartehalle.
Ein paar der anderen Passagiere, die mit uns zusammen warten, schauen erstaunt auf und starren
mich an. Sie haben mich zuvor in meinem eleganten Minikleid mit den hochhackigen Sandaletten
gesehen und wundern sich jetzt natürlich über meine plötzliche Verwandlung.
Ich spüre die Kälte des glatten Marmorbodens der Wartehalle unter den nackten Fußsohlen und
empfinde es als angenehm. Mir steht vor Hitze der Schweiß auf der Stirn. Mein 'Büßerhemd' wird
an der Vorderseite durch meine prall vorstehenden und leicht nach oben zeigenden Titten
ausgebeult, als hätte ich mindestens BH-Größe DD. Und bei jedem Schritt scheuert das raue Futter
aus Ziegenhaaren an meinen inzwischen steinharten Nippeln, die wegen der Kette nicht die
geringste Chance haben, auszuweichen. Und meine aufgepumpte und zugenähte Fotze reibt an den
beiden Stahlkettchen in meinem Schritt.
Die anderen Drei haben sich etwas abseits gesetzt, um sich ungestört unterhalten zu können. Als ich
mich auf einem der Schalensitze aus Kunststoff niederlasse, merke ich, dass dabei auch meine
hervorstehenden Schamlippen gegen den rauen Futterstoff gepresst werden. Einen Moment
überlege ich, das Kleid hochzuziehen und mich mit dem nackten Hintern direkt auf den Sitz zu
setzen. Lieber nehme ich das Risiko in Kauf, dass bei dem Manöver jemand für den Bruchteil einer
Sekunde einen Blick auf meinen entblößten Unterkörper erhascht, als dieses infernalische Kratzen
zu ertragen. Aber Sonja merkt sofort, was ich vorhabe und schaut mich böse an, also lasse ich es.
„Weißt du, was ein 'Bootscamp' ist?“ fragt Monique mich.
„Ich weiß es nicht, HERRIN,“ sage ich, einigermaßen verblüfft.
„BOOTCAMP, das ist die Bezeichnung für eine besondere Art Straflager. In den USA bekommen
Kleinkriminelle, Drogensüchtige und Huren manchmal die Gelegenheit, freiwillig für 6 bis 12
Monate in ein Bootscamp zu gehen, um sich dort 'resozialisieren' zu lassen. Wenn sie sich im
Bootscamp gut benehmen, bekommen sie dann den Rest ihrer Gefängnisstrafe erlassen. Wenn sie
im Bootscamp versagen, müssen sie in den Knast zurück. Im Bootscamp müssen sie vom frühen
Morgen bis zum späten Abend die härtesten Arbeiten verrichten. Zum Beispiel Steine klopfen in
sogenannten 'chain gangs', bei denen die einzelnen Mitglieder bei der Arbeit aneinander gekettet
werden. Oder vollgekackte Toiletten scheuern. Oder alle möglichen Dienstleistungen für die Wärter
verrichten. Dazwischen gibt es ständig Appelle, bei denen die Insassen stundenlang bewegungslos
auf dem Hof stehen müssen. Es gilt strengstes Redeverbot und jede Verfehlung wird brutal
bestraft.“
Während Monique weiter doziert, überlege ich, warum sie mir wohl hier im Wartesaal des
Flughafens, das alles erklärt. Die vier haben doch nicht etwa vor . . . , na klar. Sie wollen während
der Osterferien ein Bootscamp durchführen mit mir, Pauline, als der einzigen Insassin und sich
selbst als die Wächterinnen.
„Es gibt für die Insassen keinerlei Privatsphäre,“ redet Monique weiter.
„Die Zellen und selbst die Waschräume sind für die Wärter jederzeit zugänglich. Und um die
Demütigung noch zu steigern, lässt man die weiblichen Insassinnen von Männern bewachen und
umgekehrt die männlichen Insassen von Frauen.“
Ich stelle mir sofort eine große Gemeinschaftsdusche vor. Etwa zwanzig Duschen sind in
regelmäßigen Abständen unter der Decke angebracht. Unter jeder Dusche steht ein nacktes junges
Mädchen, vielleicht eine Hure oder eine Taschendiebin. Während davor ein schwarz uniformierter
und gestiefelter Aufpasser steht, mit einem Gummiknüppel in der Hand und einem elektrischen
Viehtreiber, griffbereit am Gürtel. Der Aufseher betrachtet die Mädchen völlig ungeniert. Vorne an
seiner Hose zeichnet sich eine große Beule ab. Er überlegt gerade, welches der jungen, hübschen
Mädchen er nachher in ihrer Zelle 'besuchen' wird.
Natürlich ist es den Mädchen bei strengster Strafe verboten, dem Aufseher beim Duschen den
Rücken zuzuwenden. Und wenn einer der Aufseher sich einmal einen 'Spaß' erlauben will, braucht
er bloß das Wasser abwechselnd auf kochend heiß und eiskalt zu stellen.
„Die meisten der Insassen halten es im Bootscamp nicht lange aus. Einige flehen geradezu darum,
wieder in den Knast zurück gelassen zu werden, um dort den Rest ihrer Strafe absitzen zu dürfen ..."
Sonja, Petra und Rita verfolgen gebannt Moniques Ausführungen. Ich sehe ihre Augen funkeln und
kann mir ohne Probleme denken, was jetzt in ihren Köpfen vorgeht. Die drei freuen sich schon
bestialisch darauf, mich in den kommenden zwei Wochen, 24 Stunden pro Tag zu ihrer freien
Verfügung zu haben. Nicht nur zwei oder drei Stunden am Nachmittag, oder ab und zu am
Wochenende. Mir wird angst und bange bei dem Gedanken an das, was mir bevorsteht.
„Aber ich bin doch gar keine Verbrecherin,“ flehe ich jetzt auch.
„Ich habe doch überhaupt nichts getan.“
"Das sehe ich anders,“ erwidert Monique ungerührt.
„Erstens: Du bist eine gemeine Diebin. Du bestiehlt sogar deine eigenen Eltern, indem du sie für
'Nachhilfestunden' bezahlen lässt, die in Wirklichkeit gar keine sind. Das Bestehlen der eigenen
Familie zählt so- gar doppelt.
Zweitens: Du bist ein schamloses, verficktes Flittchen.
Drittens: Du bist eine Süchtige, du schmerzgeiles Dreckstück brauchst es jeden Tag, geschlagen
und bis aufs Äußerste gedemütigt zu werden, um deine schleimigen Orgasmen zu bekommen.
Das sind schon drei Gründe und jeder für sich allein würde schon völlig ausreichen.“
Resignierend senke ich den Blick zu Boden. Monique hat Recht.
„Natürlich wird es in unserem Bootscamp etwas anders zugehen als in den USA,“ ergänzt Monique.
„Das Ziel ist ja schließlich, aus dir eine perfekte Sex-Sklavin zu machen. Da sind die Methoden
etwas anders. Aber letztendlich läuft es auf eine Art Gehirnwäsche hinaus. Das Opfer muss
physisch und psychisch so lange niedergemacht werden, bis ihm gar nichts mehr anderes
übrigbleibt, als völlig willenlos alles zu tun, was die Aufpasser von ihm erwarten.“
„Wir werden Dich abrichten,“ wirft Petra dazwischen.
Ihre Augen blitzen vor Eifer und ihre Wangen sind gerötet.
„Alles, was Du bisher erlebt hast, war nur ein fader Vorgeschmack auf das, was Dich jetzt
erwartet.“
„Das stimmt,“ bestätigt Monique.
„Aber trotzdem möchte ich dir vorher noch etwas zu deiner Beruhigung sagen. Wir werden auf
jeden Fall dafür sorgen, dass du dein Abitur schaffst und deine Eltern nicht enttäuschst.“
Der Schrebergarten (Teil 33) Flug nach Griechenland
In dem Moment wird unser Flug aufgerufen. Als ich aufstehen will, hält mir Sonja von hinten einen
weißen Tischtennisball vors Gesicht.
„Sperr schön deine kleine Maulfotze auf.“
Ich öffne gehorsam den Mund und Sonja schiebt den kleinen weißen Plastikball zwischen meine
Lippen.
„Wir können nämlich während des Fluges sehr gut auf dein blödes Gequatsche verzichten.“
Völlig verzweifelt schleppe ich mich zum Ende der Schlange, die sich am Schalter gebildet hat. Ich
habe ein leuchtend oranges, wadenlanges Büßerkleid an. Es könnte nichts Geeigneteres geben, um
die anderen Passagiere auf mich aufmerksam zu machen, abgesehen von totaler Nacktheit. Die
Tatsache, dass ich passenderweise barfuß bin und außerdem rote Ledermanschetten an Hand- und
Fußgelenken trage, die allenfalls dann noch als Schmuck durchgehen könnten, wenn die glänzenden
Stahlringe nicht dran wären, macht es auch nicht besser. Außerdem habe ich einen Tischtennisball
im Mund. Ich glaube zwar, dass meine Wangen dadurch nur ganz leicht nach außen gebeult werden,
aber ganz sicher bin ich mir nicht.
Total ausgebeult sind dagegen meine zusammen genähten Schamlippen unter dem Büßerhemd. Der
Ballon füllt mich derart aus, dass ich mit leicht gespreizten Beinen gehen muss, so als ob ich
dringend aufs Klo müsste. Total ausgebeult ist auch das Kleid in Höhe meiner Titten, die unter dem
Kleid von Stahlreifen abgeschnürt werden. Meine stocksteifen, beringten Nippel reiben schmerzhaft
am Futter des Kleides, das aus Ziegenhaar gefertigt ist.
Die blonde Stewardess sieht mich halb neugierig, halb mitleidig an, während sie mir meine
Platzkarte in die Hand gibt. Sie zieht überrascht die Augenbrauen hoch, als ich die Karte aus ihrer
Hand nehme und sie dabei die rote Ledermanschette mit dem Stahlring an meinem Handgelenk
bemerkt. Ich kann ihre Blicke im Rücken spüren, während ich den schmalen Gang zum Flugzeug
hindurch gehe. Bestimmt hat sie auch gesehen, dass ich an meinen nackten Füßen dieselben
Ledermanschetten mit Stahlringen trage.
Das Flugzeug ist eine kleine Maschine mit nur jeweils zwei Sitzen auf beiden Seiten des
Mittelganges. Ich habe einen Sitz in der ersten Reihe, am Fenster. Neben mir sitzt Sonja, in der
Reihe hinter uns sind Monique und Petra. Rita sitzt uns gegenüber auf der anderen Seite des
Ganges. Auf diese Weise bin ich wenigstens vor allzu neugierigen Blicken abgeschirmt. Sonja holt
ein Stück Plastikfolie aus ihrem Handgepäck und breitet es über meinen Sitz.
„Damit Du während des Fluges nicht mit deinem Fotzenschleim die Polster versaust,“ sagt sie leise.
„Und jetzt will ich, dass Du Dich auf den Sitz kniest, so dass deine Beine total angewinkelt sind und
deine Füße rechts und links neben deinem Arsch liegen. Aber zieh vorher das Kleid hoch.“
Es ist gar nicht so einfach, Sonjas Befehl zu erfüllen. Meine Füße stoßen hinten gegen die
Rückenlehne. Ich schaffe es nicht, meinen Hintern nach unten zu bringen. Während ich mich
abmühe, ragen mein Kopf und meine Schultern deutlich über die Sitzreihen heraus. Aus den
Augenwinkeln versuche ich zu erkennen, ob uns vielleicht schon jemand beobachtet. Plötzlich fühle
ich, wie unter meinen Zehen etwas nachgibt. Zwischen der Sitzfläche und der Rückenlehne muss
ein Spalt sein. Meine Zehen rutschen hinein und auf einmal habe ich auch Platz, um meinen Hintern
zu senken, bis meine Beine total zusammen gefaltet sind und mein Hintern fest zwischen meinen
Fersen eingekeilt ist. Beide Füße stecken jetzt etwas bis zur Hälfte in dem Spalt zwischen
Rückenlehne und Sitzfläche. Hinter mir höre ich Petra leise kichern. Meine Zehen sind ganz durch
den Spalt hindurch gerutscht und hängen auf der Rückseite des Sitzes heraus. Petra fasst mit der
Hand an meinen linken dicken Zeh und kneift hinein.
„Verschränk jetzt die Hände hinter dem Rücken,“ befiehlt Sonja.
„Die rechte Hand bis an die linke Ferse und die linke Hand bis an die rechte Ferse.“
Sie holt zwei kurze Ketten mit Karabinerhaken an den Enden aus ihrer Tasche und verbindet damit
die Ringe, die an meinen Ledermanschetten angebracht sind. Ich knie jetzt wehrlos gefesselt auf
dem schmalen Flugzeugsitz, die Hände hinter dem Rücken verschränkt und an die Füße gefesselt.
Meine zusammen gefalteten Beine sind zwischen meinem Hintern und den Armlehnen
hoffnungslos verkeilt und meine Füße stecken bis zur Hälfte in dem schmalen Schlitz zwischen
Rückenlehne und Sitzfläche, so dass die Zehen an der Rückseite der Lehne ins Freie ragen.
Außerdem habe ich als Knebel einen Tischtennisball im Mund.
Sonja hebt den Saum meines Kleides etwas an und greift mit der Hand zwischen meine leicht
gespreizten Schenkel. Sie kontrolliert mit den Fingern den Zustand des Fadens, mit dem meine
Schamlippen zusammengenäht sind und drückt gegen meine gespannten und ausgebeulten
Schamlippen, um zu testen, ob der Ballon in mir etwa schon zu viel Luft verloren hat. Aber der
Ballon ist dicht. Ich spüre, wie meine gespannten Schamlippen unter dem Druck von Sonjas
Fingern elastisch nachgeben und anschließend sofort wieder von dem Ballon nach außen gedrückt
werden.
Dann kontrolliert sie den korrekten Sitz der Kettchen, die von beiden Seiten meine Fotze
umspannen. Ich kann es nicht verhindern, dass ich unter Sonjas Berührung leise aufstöhne. Dann
lässt sie ihre Hand unter meinem Kleid nach oben gleiten, um auch die Riemen um meine Brüste zu
kontrollieren. Sie zwirbelt kurz zwischen Daumen und Zeigefingern meine beringten Nippel, dann
ist sie zufrieden. Und ich bin schon wieder glühend heiß.
Ein weiteres Mal greift Sonja in ihre Tasche. Diesmal holt sie eine Kleiderbürste heraus und schiebt
sie, mit den Borsten nach oben, genau zwischen meine Schenkel. Sorgfältig justiert sie die Bürste
so, dass meine gespannten und vom Innendruck in meiner Fotze nach außen gepressten
Schamlippen in ganzer Länge gegen die spitzen, kitzelnden Borsten gedrückt werden. Dann hebt sie
mein Kleid ein letztes Mal vorne hoch, um mir den Sicherheitsgurt unter dem Kleid quer über die
nackten Schenkel zu spannen. Sonja ist gerade noch rechtzeitig fertig geworden. Denn jetzt kommt
eine Stewardess, dieselbe die mir meine Bordkarte ausgehändigt hat und baut sich im Mittelgang
neben uns auf, um den Passagieren den Gebrauch der Schwimmwesten und der Sauerstoffmaske zu
demonstrieren.
Sofort bleibt der Blick der Stewardess an mir haften. Obwohl das weite Kleid jetzt in Falten um
mich herum liegt und meinen darunter nackten Körper verdeckt, kann man natürlich sehen, dass ich
nicht wie die anderen Passagiere sitze, sondern mit angewinkelten Beinen auf dem Sitz Knie und
die Arme hinter dem Rücken verschränkt habe. Wieder zieht sie erstaunt die Augenbrauen hoch,
dann beugt sie sich leicht vor und fragt:
„Entschuldigen Sie, ist das nicht schrecklich unbequem für Sie?“
Ich spüre, wie mein Gesicht rot anläuft. Mit dem Tischtennisball im Mund kann ich ja nicht
antworten.
„Das ist eine Übung aus dem Tantra-Yoga,“ antwortet Sonja für mich.
„Meine Freundin hat leider schreckliche Flugangst und wir haben gelesen, dass es helfen soll, in
dieser Position zu meditieren.“
Eine Sekunde lang ist die Stewardess ganz baff wegen Sonjas dreister Lüge.
„Ach so," sagt sie „na dann.“
Ich kann sehen, wie sie mich aus den Augenwinkeln beobachtet, während sie professionell und mit
tausendfach geübten Bewegungen neben uns den Gebrauch der Schwimmweste und der
Sauerstoffmasken demonstriert. Und plötzlich schießt es wie ein Blitz durch meine Kopf. Sie hat
mich durchschaut. Bestimmt ahnt sie, dass ich unter dem Kleid nackt bin und dass meine Hände
hinter dem Rücken gefesselt sind.
Aber sie lässt sich nichts anmerken. Erst als sie mit ihrem Programm fertig ist, beugt sie sich ein
zweites Mal über mich und schaut mich dabei direkt an. In ihren Augen glaube ich das typische
Funkeln ausmachen zu können, das ich auch bei Monique schon so oft gesehen habe. Ihre Stimme
klingt noch immer freundlich, aber sie spricht jetzt etwas lauter und ich kann irgendwo einen
dunklen Unterton heraushören.
„Dann wünsche ich dem Fräulein einen angenehmen Flug.“
Sonja flüstert mir ins Ohr:
„Sobald wir abheben, fängst Du an mit deiner Fotze auf der Bürste zu reiten. Streng ein bisschen
deine perverse Phantasie an, ich will dass Du richtig geil dabei wirst. Aber dabei darf kein einziger
Mucks aus deinem Mund kommen, damit die anderen Passagiere nichts merken.“
Während das Flugzeug zur Startposition rollt, versuche ich probeweise, meinen Unterkörper zu
bewegen. Schnell stelle ich fest, dass die einzige Möglichkeit darin besteht, aus der Hüfte heraus
den Beckenboden leicht vor und zurück zuschieben und dabei leichte Fickbewegungen zu
vollführen. Der winzige Bewegungsspielraum reicht gerade aus, dass meine Schamlippen ein paar
Zentimeter weit über die Bürste unter mir gerieben werden. Weil ich dabei auch das Rückgrat mehr
oder weniger durchdrücken muss, scheuern gleichzeitig auch meine steifen, beringten Nippel am
Futter des Kleides. Aber es wird schon gehen, wenn ich es nur schaffe, mein Kopfkino in Gang zu
bringen.
Als der Flieger abhebt, fange ich an, systematisch meine aufgeblasenen Schamlippen an der
Kleiderbürste zu reiben. Gleichzeitig winde ich meinen Oberkörper hin und her, damit meine
Nippel sich am Futter des Kleides reiben. Es funktioniert. Ich schließe die Augen und stelle mir
wieder das Bootcamp vor. Diesmal bin ich eine der Insassinnen. Ich bin wegen Prostitution
eingeliefert worden, das ist besonders übel, weil man dann von den männlichen Wärtern als
Freiwild betrachtet wird. Dazu kommt, dass ich ziemlich hübsch bin. Fast jeden Abend bekomme
ich Besuch von einem der Wärter, manchmal auch von mehreren gleichzeitig.
Ich liege auf der harten Holzpritsche in meiner verschlossenen Zelle. Ich bin völlig nackt unter dem
rauen, kratzigen Laken, das meinen Körper vom Hals bis zu den Knien bedeckt. Meine
orangefarbene Sträflingskutte liegt ordentlich zusammengefaltet über einem Stuhl. Gleich wird Fred
mich in meiner Zelle besuchen. Jetzt höre ich schwere Schritte auf dem Flur draußen. Aber sie
stoppen vor der Nachbarzelle. Ich weiß, dass dort Estefania auf ihrer Pritsche liegt, wie ich nackt
unter dem Laken und wie ich, zitternd ihren allnächtlichen Besuch erwartet.
Sie ist eine gebürtige Kubanerin, die beim Klauen erwischt wurde. Eine dunkelhäutige Schönheit,
sehr schlank und mit einem hübschen Gesicht. Aber das hilft ihr hier nicht weiter, sondern macht es
im Gegenteil nur noch schlimmer für das arme Mädchen. Sekunden später gellen Estefanias
verzweifelte, spanische Schmerzensschreie durch den ganzen Zellentrakt. Ihr Besucher peitscht sie
jeden Abend grausam durch, bevor er sie nimmt.
Sonja stößt mir von der Seite ihren Ellenbogen in die Rippen und ich sitze wieder im Flugzeug. Ich
habe mich vorhin in meinen Fesseln zu heftig bewegt und der Sitz unter mir hat laut gequietscht.
Ich spüre, wie ich trotz des aufgeblasenen Ballons in meiner Fotze wieder auslaufe. Ich darf mich
nicht allzu sehr meinen inneren Bildern überlassen denke ich.
„Du dreckiges Luder,“ flüstert mir Sonja ins Ohr.
„Aber ich wusste ja, dass dir so etwas Spaß machen würde. Pass aber jetzt genau auf. Ich will
nämlich, dass du weitermachst, aber ohne einen Orgasmus zu bekommen. Und ich will kein
weiteres Quietschen hören und keinen Laut aus deinem Mund. Erst wenn das Anschnallsignal
ausgeht, darfst Du kommen. Dann aber gefälligst innerhalb von fünf Sekunden, hast Du
verstanden?"
Ich nicke, über meinem Kopf an der Kabinendecke leuchtet ein rotweißes Symbol, das einen
Sicherheitsgurt darstellt. Ich soll mich also die ganze Zeit über auf der Schwelle zum Orgasmus
halten um dann, sobald das Symbol erlischt, möglichst sofort zu kommen. Ich kann wieder einmal
nicht umhin, Sonja wegen ihrer perversen Ideen zu bewundern. Ich lege also den Kopf in den
Nacken und beobachte das Signal, während ich mich sozusagen nur zur Hälfte wieder in mein
Kopfkino vertiefe.
Bedauere ich die arme Estefania? Einerseits ja andererseits bin ich auch froh darüber, dass ihr
Peiniger sich grade Estefania ausgesucht hat und nicht mich. Ein Geräusch an meiner eigenen
Zellentür lässt mich zusammen zucken. Fred kommt. Sofort springe ich von meiner Pritsche auf
und knie mich nackt wie ich bin mit weit gespreizten Schenkeln auf den Boden. Die Arme
verschränke ich hinter dem Rücken und drücke die Brüste so weit wie möglich heraus. Fred mag es,
wenn ich ihn so empfange. Und ich würde ALLES tun, um Fred zu gefallen denn er ist schließlich
noch einer der relativ 'netten' Wärter. Fred völlig zu befriedigen ist meine einzige Chance, dieses
Bootcamp einigermaßen unbeschadet zu überstehen, denn er hat als Wärter die Macht, seine Hand
über mich zu halten und mich vor den weniger 'netten' Wärtern zu beschützen. Und ich möchte
nicht wie Estefania enden.
Fred ist etwa einen Meter 60 groß und hat einen deutlichen Bierbauch. In Freiheit würde ich ihn
nicht weiter beachten. Aber hier in meiner Zelle empfange ich ihn wie einen Gott. Sobald er vor mir
steht, fasse ich mit den Zähnen nach dem Reißverschluss seiner Hose und ziehe ihn herunter. Fred
mag es, wenn ich dabei nicht meine Hände benutze, sondern sie hinter dem Rücken verschränkt
lasse. Wenn ich nicht freiwillig auf die Hände verzichtete, würde er mich wahrscheinlich fesseln
was letztlich auf dasselbe herauskäme. Freds steifer Schwanz springt heraus. Ich lecke zuerst mit
der Zungenspitze über die Eichel, dann nehme ich ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich
auf. Dabei streichle ich mit der Zunge sanft an seinem geschwollenen Schaft entlang. Aber ich muss
aufpassen. Ich soll ihn mit meinem Mund nur heiß machen, kommen will er nachher in meine
Fotze. Wenn ich einen Fehler mache und Freds Schwanz aus Versehen zu intensiv mit meinem
Mund verwöhne, könnte es passieren, dass er vorzeitig in meinen Schlund abspritzt. Dann würde er
auf das Vergnügen, mich anschließend zu ficken, verzichten müssen weil er nämlich in so kurzer
Zeit keine zweite Erektion zustande brächte. Dafür würde ich natürlich streng bestraft werden.
Ich lutsche an dem Tischtennisball in meinem Mund und stelle mir vor, er wäre die Eichel von
Freds Schwanz. Die Lampe über meinem Kopf leuchtet noch immer. Es ist schwierig, sich die
ganze Zeit über auf der Schwelle kurz vor dem Orgasmus zu halten, ohne dabei zu kommen. Wenn
ich spüre, dass der Orgasmus ganz nahe ich, versuche ich, schnell an etwas anderes zu denken.
Wenn ich spüre, dass meine Erregung nachlässt, schalte ich mein Kopfkino wieder ein und versetze
mich zurück in meine kleine Zelle.
Fred greift mit der Hand in meine langen, blonden Haare und zieht mich daran zu sich hoch. Mit
einem Wink bedeutet er mir, dass ich mich jetzt umdrehen soll. Ich wende ihm den Rücken zu,
grätsche die Beine etwa einen Meter weit auseinander und beuge mich dann mit durchgestreckten
Knien vor, bis ich beiden Handflächen flach auf den Boden legen kann. In dieser Position
präsentiere ich Fred perfekt meinen runden, muskulösen Arsch, die Rosette zwischen den Backen
und meine weit aufklaffende rasierte Fotze. Fred mag es, mir den Hintern zu versohlen, bevor er
mich fickt. Mit Schwung lässt er seine flache Hand auf meine Backen knallen. Ich stöhne auf.
Zwischendurch bekomme ich auch mal einen Schlag, genau auf meine blanke Fotze.
Langsam merke ich, dass ich das Spiel nicht mehr lange durchhalten kann. Aber gerade als ich
schon aufgeben will, erlischt plötzlich das Signal. Erleichtert setze ich sofort zum Endspurt an und
reibe wie wahnsinnig meine gespannten Schamlippen über die Kleiderbürste.
Dabei stelle ich mir vor, dass Fred sich auf die Pritsche gelegt hat und ich jetzt auf seinem harten
Schwanz reite. Als ich die erste Welle des Orgasmus kommen spüre, steht Sonja neben mir auf, mit
ihrer Digitalkamera in der Hand. Petra hinter mir steht ebenfalls auf. Sie greift über die
Rückenlehne meines Sitzes hinweg an den vorderen Saum meines Büßerhemdes und zieht das
Hemd mit einem Ruck hoch bis zu meinem Hals. Sonja macht mehrere Bilder, während ich
frenetisch die Kleiderbürste zwischen meinen Schenkeln reite. Ich blicke mit geweiteten Augen
genau in die Kamera, halb vor Schreck, aber auch deshalb, weil ich weiß dass es von mir erwartet
wird.
Auf den Bildern wird später alles genau zu sehen sein. Meine von glänzenden Stahlringen
eingeschnürten, nackten und beringten Titten, die von Kettchen an den Nippelringen stramm nach
oben gezogen werden. Meine aufgeblasenen und zugenähten Schamlippen, die sich auf der Bürste
hin und her bewegen, meine zuckenden Schenkel und selbst der dünne Speichelfaden, der aus
meinem Mundwinkel heraus über mein Kinn läuft. Das Ganze dauert nur ein paar Sekunden. Petra
lässt mein Kleid wieder herunter und Sonja macht noch ein paar weitere Fotos, damit die anderen
Passagiere keinen Verdacht schöpfen. Weil ich in der ersten Reihe und dazu noch am Fenster sitze,
kann eigentlich niemand etwas bemerkt haben.
Erschöpft lasse ich mich in den Sitz zurücksinken. Wie wohl die Bilder aussehen? Bestimmt habe
ich rote Kaninchenaugen darauf, weil ich genau in den Blitz geschaut habe. Sonja lässt die Kamera
herumgehen, damit Petra, Monique und Rita sich auf dem kleinen LCD-Display die Bilder
anschauen können. Mir selbst zeigt sie sie natürlich nicht. Ich rieche, wie sich um mich herum der
unverkennbare Geruch weiblichen Mösensaftes ausbreitet.
Ein paar Minuten später kommen die Stewardessen mit zwei schmalen Rollwägen durch den Gang,
um die Getränke und das Essen zu servieren.
„Möchten Sie Hühnchen oder Rindfleisch,“ fragt mich die blonde Stewardess.
Ich schüttele nur den Kopf, wie sollte ich auch mit dem Tischtennisball im Mund eine Mahlzeit zu
mir nehmen.
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich gerne die Portion von Pauline essen,“ drängelt sich
Sonja dazwischen.
„Ich habe einen mordsmäßigen Hunger. Bitte einmal Huhn und einmal Rind. Und dazu hätte ich
gerne ein Bier und eine Cola.“
Als sich die Stewardess über Sonjas Sitz beugt, um die beiden Assietten auf das jetzt herunter
geklappte Tischchen vor ihr zu stellen, hält sie plötzlich inne. Sie schnüffelt und ich werde puterrot.
Sie hat Witterung aufgenommen. Und sie braucht nur ein oder zwei Sekunden, um festzustellen,
dass der geile Geruch der aus unserer Sitzreihe aufsteigt, nur von mir kommen kann.
„Diese komische 'Tantra-Yoga-Meditation' hat ja eine durchschlagende Wirkung bei Ihnen,“ sagt
sie mit leicht scharfem Unterton in der Stimme und sieht mir dabei in die Augen, als wolle sie mich
mit ihrem Blick durchbohren.
Laut mampfend macht sich Sonja neben mir über ihre beiden Portionen her, während ich mit
knurrendem Magen, hinter dem Rücken gefesselten Händen und einem Plastikball im Mund auf
meinem Sitz Knie. Ich spüre, wie meine zusammengefalteten Beine langsam einschlafen.
Wir haben jetzt etwa die Hälfte der Flugzeit hinter uns. Noch anderthalb Stunden bis Athen. Die
meisten anderen Passagiere dösen in ihren Sitzen vor sich hin oder lesen etwas. Petra lässt sich
einen Becher mit heißem Kaffee und eine Cola mit sehr viel Eis bringen. Aber sie will die Sachen
nicht trinken. Kaum ist die Stewardess wieder gegangen, fängt sie an, mit meinen nackten Zehen zu
spielen, die aus dem Spalt zwischen der Rückenlehne und Sitzfläche hinten ins Freie herausragen.
Sie vertreibt sich die Zeit, indem sie meine wehrlosen Zehen abwechselnd mit den Eiswürfeln aus
ihrer Cola bearbeitet und dann wieder in den heißen Kaffee eintunkt.
„Verehrte Damen und Herren. Hier spricht Ihr Flugkapitän. Wir werden gleich durch eine
Gewitterfront hindurch fliegen,“ ertönt eine Stimme aus dem Bordlautsprecher.
„Ich muss die daher dringend bitten, mit dem Rauchen aufzuhören, Ihre Sitzlehnen wieder
senkrecht zu stellen und die Sicherheitsgurte anzulegen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass unsere
Flugbegleiterinnen gleich durch die Kabine gehen werden, um bei allen Passagieren den korrekten
Sitz der Gurte zu kontrollieren.“
„Tu so, als ob du schläfst,“ raunt Sonja neben mir.
„Ich erledige den Rest dann schon.“
Gehorsam lege ich den Kopf in den Nacken und schließe die Augen. Es dauert ungefähr eine
Minute, bis die Stewardess zu uns kommt.
„Entschuldigen Sie,“ sagt sie zu Sonja.
„Würden Sie ihre Freundin bitte wecken, damit sie den Sicherheitsgurt anlegt?“
„Das kann ich unmöglich tun,“ erwidert Sonja.
„Ich bin ja froh, dass sie jetzt schläft. Die arme Pauline ist total übermüdet, weil sie in den letzten
Tagen nur wenig geschlafen hat wegen ihrer Flugangst. Aber ich weiß genau, dass sie ihren
Sicherheitsgurt angelegt hat. Nur eben unter dem Kleid, deshalb kann man ihn nicht sehen. Sie
sagte, es wäre so bequemer für sie.“
„Hm. . .“ die Stewardess überlegt eine Sekunde, was in diesem Fall wohl zu tun ist.
Dann sagt sie, etwas leiser:
„Ich verstehe ja, dass Sie Ihre Freundin nicht wecken wollen. Aber in diesem Fall müsste ich Sie
bitten, kurz das Kleid Ihrer Freundin vorne hochzuheben, damit ich sehen kann, ob der Gurt auch
korrekt angelegt ist. Ich muss mich schließlich an die Sicherheitsbestimmungen halten. Wenn Ihre
Freundin wirklich schläft, wird sie bestimmt nichts davon merken.“
„Na gut,“ sagt Sonja plötzlich.
„Wenn es unbedingt sein muss.“
Sie greift mit der Hand nach dem Saum meines Kleides und zieht es mir etwa bis zum Bauch hoch.
Mir stockt der Atem, Ich kneife fest die Augen zusammen, um die Stewardess in diesem Moment
nicht ansehen zu müssen.
„Oh,“ sagt die erstaunt, als sie meine nackten, leicht gespreizten Schenkel und meine rasierten und
beringten Schamlippen sieht, die außerdem noch durch den Ballon in mir nach außen gedrückt
werden und mit einem Faden zusammengenäht sind.
Überall zwischen meinen Schenkeln klebt halb eingetrockneter Mösenschleim. Bestimmt sind auch
die Borsten der Kleiderbürste unter meinem Schritt ganz vollgesaugt davon. Dann fasst sie mit der
Hand nach dem Sicherheitsgurt, der quer über meine nackten Schenkel gespannt ist. Ihre Hand
streift dabei meine Hüfte. Ich zucke unter der Berührung zusammen. Spätestens jetzt weiß sie, dass
ich nicht schlafe, sondern mich nur schlafend stelle. Aber sie spielt das Spiel mit. Sie greift unter
den Gurt und zieht leicht daran, um die Spannung zu prüfen. Dann zieht sie ihn etwas straffer,
während ich wie erstarrt in meinem Sitz Knie. Plötzlich wünsche ich mir, sie würde beherzt ihre
Hand auf meine offen dargebotene Fotze legen, mir in die Schamlippen kneifen oder mir sogar mit
der flachen Hand einen saftigen Klaps zwischen die Beine geben. Aber sie zieht ihre Hand zurück.
„Danke,“ sagt sie dann leise zu Sonja.
„Sie können das Kleid Ihrer Freundin jetzt wieder runterlassen.“
Dabei klingt die Stewardess etwas heiser.
Die Schlechtwetterzone dauert etwa eine halbe Stunde. Kurz danach geht der Flieger zum
Landeanflug über. Nachdem wir gelandet sind, muss Sonja mir helfen, von meinem Sitz
aufzustehen. Meine beiden Beine sind in ihrer angewinkelten Stellung während des dreistündigen
Fluges total eingeschlafen. Während die anderen Passagiere schon aussteigen, brauche ich noch ein
paar Minuten, um meine Waden zu massieren und den Blutkreislauf wieder in Gang zu bringen.
Deshalb sind wir die letzten, als wir endlich unsere Sitzreihe verlassen. Die beiden Stewardessen
stehen am Ausgang, um sich von den Passagieren zu verabschieden.
Die Blonde schaut mich mit funkelnden Augen an.
„Vielen Dank, dass Sie mit unserer Gesellschaft geflogen sind.“
Sie streckt mir ihre Hand entgegen, irritiert greife ich zu.
„Ich hoffe, Sie hatten einen vergnüglichen Flug,“ sagt sie, während sie meine Hand fest drückt.
Dabei greift sie schnell mit der anderen Hand nach dem Stahlring, der an der Ledermanschette um
mein Handgelenk hängt und an dem ich den ganzen Flug über gefesselt war. Sie beugt sich leicht
vor und sagt, etwas leiser:
„Diese Ringe, die Sie da tragen, gefallen mir außerordentlich gut. Besonders die goldenen. Ich hoffe
sehr, dass wir uns beim Rückflug wieder begegnen.“
Dann wendet sie sich Sonja hinter mir zu, um auch sie zu verabschieden, während ich mit weichen
Knien die Gangway heruntersteige. Unten wartet schon ein oranger Niederflurbus, um uns zum
Flughafengebäude zu fahren.
Der Schrebergarten (Teil 34) An Dimitri vermietet
Während wir in der Ankunftshalle auf unser Gepäck warten, nimmt Monique mich zur Seite.
„Wir werden gleich von Dimitri abgeholt. Das ist der Sohn des griechischen Bauern, der uns die
Zimmer vermietet. Und Ich erwarte, dass du sehr nett zu ihm bist.“
Ich will den Tischtennisball aus dem Mund nehmen, um zu fragen, was sie damit genau meint.
„Nein Nein,“ unterbricht Monique mich sofort.
„Der Ball bleibt drin, bis wir im Quartier angekommen sind. Du brauchst nicht zu reden. Es reicht,
wenn du zur Begrüßung vor Dimitri niederkniest und seine Hände küsst.“
Ich mache große Augen. Erwartet Monique wirklich, dass ich mitten auf dem Flughafen vor allen
Leuten niederknien und jemandem die Hände küssen soll?
„Natürlich erwarte ich das,“ sagt Monique streng, als sie mein Zögern bemerkt.
„Dimitri soll schließlich einen guten Eindruck von dir bekommen, von der Ware die er gekauft hat.“
Jetzt werden meine Augen noch größer. Gekauft? Soll das heißen, dass die vier mich als Sklavin an
einen völlig fremden Griechen verkauft haben?
„Na ja, er hat nicht wirklich Dich gekauft,“ ergänzt Monique lachend.
„Aber er hat ein paar Sachen für uns gebaut, die wir zu deiner Erziehung brauchen. Und als
Gegenleistung darf er dich in den kommenden zwei Wochen als Sklavin benutzen.“
Also Prostitution, fährt es mir durch den Kopf. Die Vier haben mich zwar nicht verkauft, aber
vermietet.
„Ich erwarte eine perfekt unterwürfige Begrüßung,“ sagt Monique.
Wie Dimitri wohl aussieht? Ich versuche, mir den Gedanken wieder aus dem Kopf zu schlagen. Da
ich jetzt auf den Stand einer ordinären Hure herabgesunken bin, habe ich wohl nicht mehr das
Recht, mir über das Aussehen meiner Kunden Gedanken zu machen. Aber trotzdem, ein
gutaussehender Kunde wäre mir schon lieber. Wie viel Dimitri wohl von mir weiß? Und was für
Sachen hat er im Auftrag von Monique für mich gebaut, als Bezahlung für meine Dienstleitungen?
Bestimmt haben Monique, Sonja, Petra und Rita wieder ihre perverse Phantasie spielen lassen und
total abartige Erziehungshilfen erfunden, um sie in den nächsten zwei Wochen an mir neue
auszuprobieren. Daraus folgt natürlich, dass Dimitri absolut über mich Bescheid weiß.
Endlich kommen unsere Koffer. Barfuß laufe ich in meinem orangenen Büßerhemd, vor meinen
vier Peinigerinnen her, durch den Flughafen. Ich habe noch immer den Tischtennisball im Mund.
Meine abgeschnürten Titten reiben bei jedem Schritt am rauen Futter des Hemdes und meine
gestopfte und zugenähte Fotze fühlt sich vom wilden Ritt auf der Bürste wund und geschwollen an.
Ich gehe etwas breitbeinig, so als wenn ich dringend auf die Toilette müsste. Einige der anderen
Passagiere gucken neugierig. Der Sicherheitsbeamte bei der Passkontrolle schaut mich ebenfalls
neugierig an. Ich kann aus seinem Blick lesen, wie aus einem offenen Buch. Er fragt sich, wie es
wohl unter meinem orangenen Büßerhemd aussieht. Und plötzlich geht mein Kopfkino wieder los.
Hier in Athen kennt mich ja niemand. Ich kann hier tun, was ich will.
Dimitri steht hinter der Passkontrolle und hält ein Pappschild mit unseren Namen in die Höhe. Ein
schlanker, etwa 180 cm großer Grieche mit dunklen Locken. Ungefähr 30 Jahre alt. Er sieht gut aus.
Ich gehe auf ihn zu. Er streckt mir die Hand hin, um mich zu begrüßen. Während die umstehenden
Leute uns überrascht anstarren, gehe ich vor Dimitri in die Knie und küsse die Hand, die er mir
anbietet. Dimitri ist viel zu überrascht, um seine Hand vor mir zurückzuziehen. Ich genieße die
Blicke der Leute. Vor allem, weil ich ziemlich sicher sein kann, keinen der Umstehenden zu
kennen.
Ich bedaure es geradezu, dass Monique mir keine noch demütigendere Begrüßung befohlen hat. Ich
stelle mir vor, wie es sein würde, die Spitzen von Dimitris Schuhen zu küssen statt seiner Hände
oder sogar, mein orangenes Büßerhemd vor ihm hochzuheben und ihm vor allen Leuten meine
rasierte und beringte Sklavinnenfotze zur Begrüßung darzubieten. Bestimmt würde das eine
gewaltige Szene werden.
Ich weiß zwar nicht, welche genauen Rechte Dimitri in den kommenden zwei Wochen über meinen
Körper haben wird, aber ich nehme an, dass es ziemlich weitgehende Rechte sein werden. Da ist es
nur angemessen, wenn ich mich ihm als das vorstelle, was ich bin. Eine total unterwürfige, geile,
masochistische Sex-Sklavin.
„Hallo Dimitri,“ inzwischen stehen auch Monique, Rita, Petra und Sonja neben uns.
„Tut mir leid, dass Pauline nicht reden kann,“ sagt Monique.
„Sie hat einen Tischtennisball im Mund, damit sie uns nicht mit ihrem blödsinnigen Gefasel auf die
Nerven gehen kann.“
Und zu mir sagt sie.
„Los Fotze, zeig Dimitri das Plastikbällchen, das du im Mund hast.“
Ich knie noch immer auf dem harten Marmorfußboden. Ich habe beschlossen, solange auf den
Knien zu bleiben, bis ich den Befehl zum Aufstehen bekomme. Ich öffne also den Mund und
schiebe mit der Zunge den Tischtennisball nach vorne zwischen meine Zähne, so dass alle
Umstehenden ihn gut sehen können. Dort lasse ich ihn ein paar Sekunden, bevor ich ihn in meine
Mundhöhle zurückgleiten lasse und meine Lippen schließe. Ein leises Raunen geht durch die
Menge.
Dimitri hat es plötzlich sehr eilig, uns fünf Mädchen aus der Halle hinaus und ins Parkhaus zu
bringen, wo sein Wagen steht. Noch im Aufzug zerrt Sonja mir das orangene Büßerhemd über den
Kopf. Mit einer schnellen Bewegung schließt sie meine Hände hinter dem Rücken zusammen. Ich
empfinde komischerweise nicht die geringste Scham dabei, so plötzlich nackt vor Dimitri zu stehen,
den ich ja vor ein paar Sekunden zu ersten Mal gesehen habe. Ich bin sogar ein wenig stolz darauf,
keine Scham zu empfinden, Scham ist für eine Sex-Sklavin wie mich verboten.
Dimitri reagiert sofort. Er muss schon geahnt haben, dass sich unter meinem Kleid etwas
Besonderes verbirgt. Aber als er jetzt meine eingeschnürten, wie zwei pralle Ballons vorstehende
Titten sieht, die von zwei dünnen Kettchen an den Nippelringen nach oben gezogen werden, die
schmalen Ledergurte, die meinen nackten Körper überall einschnüren und meine Nacktheit noch
mehr hervorheben und meine deutlich zwischen den Schenkeln hervorstehenden, beringten,
zugenähten und geröteten Schamlippen. Seine Augen blitzen sofort südländisch machomäßig und
sein Schwanz richtet sich unter der Hose auf.
Ich kann mir gut vorstellen, dass er am liebsten sofort über mich herfallen möchte um mit Hilfe
meines Körpers für seine Entspannung zu sorgen. Wie ich meine Peinigerinnen kenne, wird er
darauf sicherlich nicht lange warten müssen. Noch vor ein paar Monaten habe ich mich nur in
meinen Phantasievorstellungen an ähnlichen Szenen aufgegeilt. Und jetzt ist es schon Realität.
Einen Moment lang fühle ich mich wie in einem Traum. Ich stehe nackt, mit einem Lederharnisch
aufgezäumt wie ein Rennpferd, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, in einem griechischen
Flughafenaufzug und präsentiere einem mir noch unbekannten jungen Fremden meine beringten
Titten und meine geil juckende, blanke Fotze. Und, anstatt dabei die geringste Scham zu empfinden,
bin ich auch noch stolz darauf, dass der junge Mann bei meinem Anblick eine Erektion bekommt.
Völlig freiwillig strecke ich meine Titten so weit wie möglich vor, ziehe die Schultern nach hinten
und strecke den Hals gerade, damit die Kette um meinen Nacken straff gespannt wird und meine
Nippel hübsch präsentiert werden. Ich habe es gut getroffen. Immerhin wird ein knackiger,
schlanker, gutaussehender Hellene mich in den nächsten Wochen als seine Sex-Sklavin benutzen.
Es hätte schlimmer kommen können. Unsere Blicke begegnen sich für den Bruchteil einer Sekunde.
Ich kann es kaum erwarten, Dimitris Hände auf meinem Körper zu spüren und endlich diesen
aufgeblasenen Ballon in meiner Fotze durch einen echten Schwanz aus Fleisch und Blut ersetzt zu
bekommen.
Dann erinnere ich mich daran, dass es mir als Sklavin verboten ist, meinem Herrn unerlaubt ins
Gesicht zu sehen. Komischerweise werde ich JETZT rot und senke den Blick zu Boden. Der
Aufzug hält an und die Schiebetür öffnet sich. Sonja und Rita nehmen mich zwischen sich. Sie
packen mich rechts und links bei den Oberarmen und führen mich wie eine Strafgefangene hinaus
aufs Parkdeck. Das Parkdeck ist leer. Dimitri geht vor zu seinem Wagen, wir fünf Mädchen folgen
ihm. Ich spüre den rauen Asphalt unter meinen nackten Füßen. Es riecht nach verbranntem Benzin,
Motoröl und Gummireifen. Und es ist schwül.
Erhobenen Hauptes wie eine Adlige, die nackt und in Ketten zum Schafott geführt wird, denke ich,
gehe ich hinter Dimitri her und präsentiere dabei meinen bizarr hergerichteten, nackten Sklavinnen
Körper.
Der Wagen ist ein dunkelgrüner Toyota-Van mit drei Sitzreihen. Dimitri nimmt auf dem Fahrersitz
Platz, Monique neben ihm. Ich werde auf die Bank in der zweiten Reihe verfrachtet. Ich muss mich
genau mittig auf die Bank setzen, damit Dimitri mich im Rückspiegel sehen kann. Sonja löst meine
Handfesseln.
„Lehn dich ganz zurück und leg die Arme um die Kopfstützen rechts und links,“ befiehlt sie.
„Und jetzt mach die Beine breit.“
Sonja und Rita nehmen von rechts und links meine Füße und biegen meine Beine nach oben und
nach hinten.
„So geht es nicht, Du musst mit dem Arsch noch etwas nach vorne rutschen,“ befiehlt Sonja.
Nach mehreren Anläufen schaffen sie es schließlich, dass meine Füße genau neben meinen
Handgelenken sind, direkt auf Höhe der Oberkante der Rückenlehne. Wieder klicken die
Karabinerverschlüsse und sofort sind meine Hand und Fußgelenke an den Manschetten miteinander
verbunden. Ich bin froh, dass ich in den letzten Monaten so viele Übungen machen musste um
gelenkiger zu werden.
Halb sitze ich jetzt, halb liege ich. Meine Knie sind etwa halb angewinkelt und meine nackten, nach
außen zeigenden Zehen werden rechts und links gegen die Seitenscheiben des Wagens gedrückt.
Meine Schenkel sind so weit gespreizt, dass sie fast eine einzige, grade Linie bilden. Dadurch, dass
meine Fuß und Handgelenke verbunden sind und meine Arme hinter den Kopfstützen liegen, bin
ich völlig bewegungsunfähig. Ein einziger Blick an meinem nackten Körper herunter überzeugt
mich davon, dass Dimitri im Rückspiegel einen überaus geilem Anblick zu sehen bekommt.
Zwischen den Ketten, die meinen Schritt einschnüren, steht meine rasierte Fotze weit nach vorne
hervor wie eine reife Frucht, die nur darauf wartet, gepflückt zu werden. Durch den Innendruck in
meiner Möse, den der Ballon verursacht, werden die Schamlippen nach außen gepresst und
gespannt. Man kann jedes Detail sehen, sowohl die goldenen Ringe als auch den Faden, mit dem
meine Fotze wie ein Schnürschuh fest verschlossen ist noch. Der ganze Bereich ist von meinem
wilden Ritt auf der Bürste während des Fluges rotgescheuert und mit einer halb eingetrockneten
Schicht Geilschleim bedeckt.
Weil mein Rücken jetzt gekrümmt ist, sind die Ketten um meinen Nacken jetzt nicht mehr
gespannt. Aber meine Titten stehen, an der Basis durch die Stahlreifen eingezwängt, trotzdem wie
eine Eins nach vorne, direkt in Dimitris Rückspiegel. Sonja, Petra und Rita müssen sich die
hinterste Sitzbank zu dritt teilen, weil ich die zweite Bank für mich allein beanspruche. Ich kann
gerade noch sehen, wie Dimitri den Rückspiegel justiert, um mich besser im Blickfeld zu haben.
Bevor Sonja mir von hinten einen schwarzen Stoffbeutel über den Kopf stülpt und den Kordelzug
um meinen Hals zuzieht. Sie nimmt sie mir endlich den Tennisball aus meinem Mund ab. Ich sehe
nun nur noch schwarz. Dann geht die Fahrt los.
„Und Dimitri,“ höre ich Monique von vorne fragen, „wie gefällt Dir Deine geile Mietfotze? Bist Du
zufrieden?“
„Absoluter Wahnsinn,“ höre ich Dimitri antworten, „so etwas habe ich noch nie gesehen. Bist Du
sicher, dass sie das alles freiwillig mit sich machen lässt?“
„Aber klar doch,“ antwortet Monique lachend.
„Unsere kleine Pauline ist eine absolut schmerzgeile, total unterwürfige Maso-Stute. Die macht
ohne zu zögern alles, was wir ihr befehlen.“
Und zu mir:
„Sag Dimitri was für ein verficktes Dreckstück du bist.“
Ich spüre, dass ich wie auf Kommando wieder geil werde.
„Ja Herr," stöhne ich unter dem Sack hervor, der meinen Kopf bedeckt.
„Ich bin eine verfickte, geile Zuchtstute. Ich wünsche mir nichts mehr, als von Ihnen ordentlich
zugeritten zu werden.“
„Das reicht noch nicht liebe Pauline,“ sagt Monique scharf und gibt mir mit der flachen Hand einen
deftigen Klaps auf meine gespannte Fotze.
„Denk an das Bootcamp. Was willst du außerdem noch?“
Ich brauche ein paar Sekunden, bis mir einfällt was für eine Antwort Monique erwartet.
„Ich will dressiert werden,“ stoße ich dann hervor.
„Ich will rücksichtslos dressiert und bestraft werden, bis ich eine total willenlose Ficksklavin
geworden bin. Ich will ausschließlich dem Vergnügen meines Meisters dienen.“
„So ist's gut,“ lobt mich Monique und tätschelt dabei großzügig meine blanke Fotze.
„Hast Du es gehört, Dimitri?“
Meine Eltern und mein Bruder Jonas sitzen jetzt bestimmt in ihrem 5-Sterne-Hotel in Gstaad. Wenn
die wüssten, was ihr verwöhntes Töchterlein Pauline im Augenblick treibt, denke ich. Ich liege
nackt und gefesselt, mit bizarr gespreizten Beinen und einem schwarzen Sack über dem Kopf in
einem Van, der mich zu einem Bootcamp bringt, wo ich zu einer perfekten Sex-Sklavin dressiert
werden soll. Mit dem Sack über dem Kopf fühle ich mich ein bisschen wie das Opfer einer
Entführung. An den lauten Verkehrsgeräuschen um uns herum kann ich erkennen, dass wir eine
Zeitlang über eine mehrspurige Hauptverkehrsstraße fahren. Ob die Seitenscheiben des Wagens
wohl getönt sind? Ich habe beim Einsteigen nicht darauf geachtet.
„Hast Du das Gerät fertig,“ fragt Monique vorne.
„Ja, es ist fertiggeworden,“ antwortet Dimitri.
„War ein hübsches Stück Arbeit. Ich konnte es natürlich noch nicht ausprobieren, dafür hätte ich
eine Versuchsperson gebraucht. Aber ich glaube, es wird funktionieren.“
Dimitri lacht plötzlich auf.
„Ach ja, als Du mir die Beschreibung geschickt hast, dachte ich zuerst, Ihr wolltet mich verarschen.
Ich habe die Konstruktionszeichnung und die Schaltpläne zuerst nur für mich selbst gemacht weil
ich sehen wollte, ob so etwas Bizarres überhaupt funktionieren kann. Aber als ich Dir dann die
Pläne und die Einkaufsliste zugeschickt hatte und Du mir sofort das nötige Geld überwiesen hast,
habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht. Wollt ihr das Gerät wirklich jeden Tag bei ihr
anwenden?“
Mir wird heiß unter der Kapuze. Was ist das für ein perverses Gerät, von dem die beiden reden? Es
muss auf jeden Fall etwas ziemlich Aufwendiges sein.
„Na klar werden wir das Gerät täglich anwenden,“ erwidert Monique.
„Und nicht nur das. In der Kiste, die ich Dir zugeschickt habe, sind noch extremere Sachen. Unser
alter Freund Gunnar hat ein paar Nachtschichten einlegen müssen, um unsere Ideen rechtzeitig
umzusetzen. Die Sachen, die er gebaut hat, sind zwar technisch nicht so anspruchsvoll wie Dein
Gerät, aber unglaublich geil. Du wirst Dich wundern, wenn Du sie siehst. Du musst wissen,
Dimitri . .“ redet Monique weiter. . . „Unsere Freundin Pauline hier ist eine echte Masochistin und
von Natur aus unterwürfig. Die Kleine findet es geil, hemmungslos benutzt und gedemütigt zu
werden. Aber man wird nicht bloß durch Talent und Veranlagung zu einer perfekten Sex-Sklavin.
Dafür ist vielmehr eine sehr sorgfältige und strenge Ausbildung erforderlich. Pauline will diesen
Weg gehen und wir helfen ihr dabei. In den letzten Monaten haben wir schon sehr viel erreicht, aber
während der Schulzeit stehen uns leider nur zwei oder drei Stunden pro Tag für ihre Erziehung zur
Verfügung. Das reicht natürlich nicht. Aber glücklicherweise haben wir sie in den nächsten zwei
Wochen ja 24 Stunden am Tag für uns. Da wird sie bestimmt riesige Fortschritte machen.“
„Was ist denn Deiner Meinung nach eine perfekte Sexsklavin,“ fragt Dimitri.
Monique zögert, bevor sie antwortet.
„Nun, das ist schwierig zu definieren. Um ehrlich zu sein, habe ich mir noch gar keine Gedanken
um eine wörterbuchmäßige Definition gemacht. Aber ich will's mal so sagen. Der Unterschied
zwischen einer einfachen, devot veranlagten Masochistin und einer perfekten Sex-Sklavin ist
ungefähr derselbe wie zwischen einem Gewaltverbrecher und einem Elitesoldaten. Sagen wir, ein
Mann meldet sich freiwillig zu einer Eliteeinheit wie zum Beispiel der Fremdenlegion weil er das
Abenteuer sucht und weil er hofft, dadurch auf gesellschaftlich legitimierte Weise Gewalt ausüben
zu können. Dort bekommt er eine brutale Ausbildung und er wird darauf gedrillt, den Befehlen
seiner Vorgesetzten bedingungslos zu gehorchen. Und am Ende hat er sich in eine absolute,
stahlharte Kampfmaschine verwandelt.“
„Das kapiere ich nicht,“ sagt Dimitri.
„Das habe ich schon befürchtet,“ sagt Monique.
„Ich versuche es einfach noch einmal. Eine perfekte Sex-Sklavin muss vor allem alle sogenannten
'normalen' Empfindungen ablegen, wie zum Beispiel Scham. Es darf nicht der geringste Rest Scham
bleiben. Denn dann würde sie vielleicht zögern, einen Befehl ihres Herrn auszuführen. Womit wir
gleich beim Gehorsam wären. Natürlich gehorcht eine perfekte Sex-Sklavin immer. Völlig egal,
was gerade verlangt wird. Und sie verfügt über perfekte Körperbeherrschung und über eine enorme
Belastbarkeit, damit ihr Herr das maximale Vergnügen bei der Benutzung ihres Körpers haben
kann. Auf gar keinen Fall darf sie schlappmachen, wenn ihre Dienste angefordert werden. Genau
wie ein Elitesoldat. Dafür bekommt die perfekte Sex-Sklavin aber auch etwas geboten. Zunächst
einmal braucht sie sich keine Gedanken um ihr schlechtes Gewissen zu machen, da sie wie der
einfache Soldat ganz unten in der Befehlskette steht, ist sie von der Verantwortung für ihr Tun total
befreit. Und Sadomaso-Sex macht natürlich auch viel mehr Spaß, wenn man über einen stahlhart
durchtrainierten Körper verfügt.“
„Ja, ich glaube, jetzt habe ich es verstanden,“ sagt Dimitri.
„Trotzdem, ein ziemlich ungewöhnlicher Vergleich den Du da gebrauchst.“
„Ist mir soeben spontan eingefallen, als Du gefragt hast,“ grinst Monique.
„Übrigens wie abgemacht hast Du das Recht, sie zu ficken, wann immer Du willst und sooft Du
willst. Pauline wird es als eine Ehre empfinden, von Dir gefickt zu werden. Von mir aus auch
sofort. Ich meine Du hast eine ziemlich große Beule vorne an Deiner Hose. Vielleicht ist es besser,
wenn Du Dir etwas Erleichterung verschaffst bevor Du uns noch in irgendeinen Straßengraben
fährst.“
„Gute Idee,“ sagt Dimitri.
„Hier in der Nähe ist ein kleiner Parkplatz, der um diese Zeit meistens leer ist.“
Der Wagen biegt um eine Kurve und nach ein paar Minuten halten wir.
„Na los, Pauline. Du hast doch bestimmt mitgehört, Du kleines, neugieriges Luder,“ lacht Monique
und lässt ihre flache Hand aufmunternd auf meine blanke Fotze klatschen.
„Sage Dimitri, wie sehr du dich darauf freust, von ihm gefickt zu werden.“
Mit schwirrt unter dem schwarzen Sack der Kopf von dem, was ich soeben gehört habe. Erst die
Sache mit dem Bootcamp, dann der Vergleich mit einem Elitesoldaten. Ich soll also nach Moniques
Vorstellungen so eine Art Elite-Sex-Sklavin werden. Und die geheimnisvollen Erziehungshilfen,
die schon für mich bereitstehen, machen mir ehrlich Angst.
Andererseits ist Dimitri ein gutaussehender Kerl und bestimmt hat er einen tollen Schwanz. Als ich
versuche zu reden, merke ich, dass das gar nicht so einfach ist. Meine Kiefer sind ganz steif und
meine Zunge fühlt sich wie taub an. Das ist schließlich auch kein Wunder, nachdem ich über 5
Stunden diesen blöden Tennisball im Mund behalten musste. Ich hätte die letzten Minuten nutzen
sollen um etwas Gymnastik mit meinem Unterkiefer zu treiben. Dafür ist es jetzt jedoch zu spät.
„Bitte, Herr Dimitri,“ höre ich schließlich meine eigene Stimme, krächzend und durch den Sack
über meinem Kopf gedämpft, „bitte, Herr Dimitri. Es würde mir eine Ehre und ein überaus großes
Vergnügen sein, von Ihnen gefickt zu werden.“
„Hat zufällig jemand eine Nagelschere griffbereit, damit wir Paulines Fotze aufschneiden können,“
fragt Monique in die Runde.
Keine Antwort.
„Ich habe ein Messer,“ sagt Dimitri nach ein paar Sekunden.
„Okay, aber sei vorsichtig. Wenn Du ihr aus Versehen was abschneidest, gilt unser Handel nicht
mehr.“
„Sicher doch,“ sagt Dimitri.
„Aber Ihr vier müsst aussteigen. Ich will nicht, dass Ihr mir dabei zuseht, wenn ich sie ficke.“
Sofort höre ich vorne und hinten die Geräusche der Wagentüren. Sonja, Petra, Rita und Monique
steigen tatsächlich aus. Jetzt bin ich mit Dimitri allein im Wagen. Ich höre, wie er die beiden
Vordersitze ganz nach vorne kurbelt, um zwischen den Sitzen und meiner Bank mehr Platz für sich
zu haben. Ganz ruhig redet er dann leise auf mich ein.
„Ich werde Dir nicht Wehtun. Aber Du darfst Dich nicht bewegen, wenn ich jetzt die Fäden an
Deiner Muschi durchschneide.“
Jetzt ist Dimitri durch die Lücke zwischen den Vordersitzen nach hinten geklettert. Ich spüre, wie er
sich über mich beugt und fange an zu zittern, obwohl ich mit aller Gewalt versuche, meinen Körper
still zu halten. Als der kalte, scharfe Stahl von Dimitris Messer meine Schamlippen berührt, geht ein
Schauer durch meinen Körper. Plötzlich fühle ich mich an meine, ein halbes Jahr zurückliegende
Entjungferung erinnert. Aber meine Angst ist unbegründet. Mit äußerster Vorsicht schiebt Dimitri
die Messerspitze zwischen meine zusammengenähten Schamlippen und durchtrennt den ersten
Faden.
„Was ist denn DAS,“ sagt er plötzlich überrascht.
Er muss ein Stück des Luftballons gesehen haben, der mich von innen total ausfüllt.
„Ich habe einen aufgepumpten Luftballon in meiner Fotze Herr,“ flüstere ich leise unter dem
schwarzen Sack hervor.
„Hast Du den schon die ganze Zeit über da drin,“ fragt Dimitri verblüfft.
„Auch schon während des Fluges?“
„Ja Herr, auch schon während des Fluges,“ antworte ich wahrheitsgemäß.
Dimitri zieht am Ballonende und sticht den Ballon mit der Messerspitze an. Mit lautem Zischen
entweicht die zusammen gepresste Luft aus meiner Fotze und ich spüre, wie meine gespannten
Schamlippen in sich zusammenfallen. Jetzt ist es viel leichter für Dimitri, auch die restlichen Fäden
zu durchschneiden. Er legt das Messer weg und steckt mir seinen Daumen und seinen Zeigefinger
in die Möse, um die erschlafften Resten des Ballons aus meinem Körper zu fischen. Ich spüre, wie
ich unter der seiner Berührung erzittere.
„Du bist sehr schön Pauline,“ flüstert Dimitri dann und lehnt sich plötzlich zurück, um mich von
oben bis unten zu betrachten.
„Ich liebe es, wenn ein Mädchen eine so helle und feine Haut hat wie Du. Und so hübsche, pralle
Brüste mit rosa Nippeln. Die goldenen Ringe stehen Dir übrigens vortrefflich. Auch dein Gesicht ist
außergewöhnlich hübsch. Schade, dass Du diesen hässlichen, schwarzen Sack über dem Kopf hast.
Aber die Mädels draußen würden mir bestimmt nicht erlauben, ihn abzunehmen.“
Ich weiß nicht, was ich darauf sagen soll. Ich liege hier, nackt und bizarr gespreizt, wehrlos
gefesselt auf dem Rücksitz von Dimitris Wagen. Ich hatte erwartet, dass Er sofort brutal und
rücksichtslos über mich herfallen würde. Und stattdessen macht Er mir Komplimente wie ein
Gentleman. Er macht sich sogar Sorgen wegen des Sackes über meinem Kopf. Mit der Fingerspitze
berührt Dimitri leicht meinen beringten, vorstehenden Kitzler. Ich stöhne auf.
„Du bist ganz feucht flüstert er. Und Du riechst herrlich.“
„Bitte Herr, Ficken sie mich jetzt,“ stoße ich atemlos hervor.
Ich höre, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnet. Und dann dringt er langsam und vorsichtig
in mich ein. Kein bisschen brutal, eher bedächtig. Zuerst fickt er mich ganz langsam. Er beugt sich
vor und fängt an, meine Brüste zu küssen und meine beringten Nippel mit der Zungenspitze zu
liebkosen. Das habe ich schon seit mindestens einem halben Jahr nicht mehr erlebt. Dimitri will
nicht nur einfach seinen Samen abspritzen, sondern er will, dass auch ich dabei komme fährt es mir
durch den Kopf. Und zweifellos werde ich dabei kommen, wenn er so weiter macht. Vielleicht
sogar mehrmals.
Ich werde mir das heutige Datum merken müssen. Mein erster Orgasmus mit einem schwarzen
Sack über dem Kopf. Als Dimitri merkt, wie ich zu zucken anfange, bewegt er sich schneller in mir.
Er schafft es gerade noch, ebenfalls zu kommen.
„Du bist schnell Mädchen,“ flüstert er mir ins Ohr, während seine Lenden sich zusammenkrampfen
und er seine volle Ladung in mich hineinschießt.
„Und Du bist gut.“
„Ich danke Ihnen Herr, dass Sie mich gefickt haben,“ flüstere ich, nachdem die Wellen
nachgelassen haben.
„Und ich meine es auch so. . .“
Die vier Mädels steigen jetzt wieder ein.
„Warst Du mit Paulines Leistung zufrieden,“ fragt Monique.
„Wenn Du etwas auszusetzen hast, sag es ruhig. Dann werden wir Pauline gleich nach der Ankunft
für ihre miserable Performance bestrafen.“
„Alles perfekt,“ sagt Dimitri.
„Nichts auszusetzen, Wunderbar.“
Der Rest der Fahrt dauert etwa eine Stunde oder zwei Stunden, vielleicht aber auch nur eine halbe
Stunde. Mit dem schwarzen Sack über meinem Kopf habe ich keinerlei Zeitgefühl. Meine extrem
gespreizten Beine beginnen langsam weh zu tun. Irgendwann löst jemand von hinten den Kordelzug
um meinen Hals und zieht den Sack ab. Wir fahren gerade durch ein verwinkeltes, kleines Dorf.
„Von hier aus sind es nur noch etwa 5 Kilometer bis zum Hof,“ sagt Dimitri.
Der Schrebergarten (Teil 35) Auf dem Bauernhof
Es geht weiter über eine schmale Asphaltstraße, die schließlich in einen einfachen Feldweg mündet.
Dann landen wir vor einem alten Bauernhof, direkt an einer Steilküste. Etwa 50 Meter weiter unten
ist das Meer. Dimitri steuert den Wagen durch einen gemauerten Torbogen in den Innenhof. Der
Bauernhof besteht aus einem kleinen, zweistöckigen Wohngebäude aus Naturstein, einem zweiten
Gebäude, ebenfalls aus Naturstein, das wohl früher als Stall gedient hat und einer Garage aus
Fertigbetonteilen, die erst später angebaut worden ist. Unter einem hölzernen Vordach steht ein sehr
alter, massiver Esstisch. Alles ist mit einer hohen Mauer umgeben, so dass man nur durch den
Torbogen hinaus oder hinein kommt.
„Früher hat meine Familie hier gewohnt,“ sagt Dimitri.
„Aber vor ein paar Jahren hat mein Vater den größten Teil des Landes verkauft und wir sind in das
Dorf gezogen, durch das wir eben gekommen sind. Die Landwirtschaft lohnt sich nicht mehr.
Seitdem vermieten wir den Hof nur noch ab und zu an Touristen. Bestimmt wollt Ihr zuerst Eure
Zimmer sehen.“
Im Erdgeschoß sind eine kleine Küche, ein einfaches Bad und zwei Schlafzimmer, die auch nur
sparsam eingerichtet sind. Nur jeweils ein Doppelbett, ein Schrank, ein Tisch und zwei Stühle. In
der ersten Etage sind drei weitere Zimmer, die genauso aussehen. Die vier Mädels haben die
Zimmer schnell unter sich aufgeteilt. Monique und Sonja wohnen unten, Petra und Rita oben.
„Jetzt müssen wir nur noch einen Schlafplatz für Pauline suchen,“ sagt Monique.
„Wieso das denn fragt Dimitri. Es sind doch Zimmer da, das dritte Zimmer in der ersten Etage ist
doch noch frei.“
„Ja,“ lacht Monique.
„Aber Pauline bekommt es nicht. Du kannst es benutzen Dimitri, wenn Du sie ficken willst, aber
übernachten wird sie woanders. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Stall?“
„Das geht nicht,“ sagt Dimitri.
„Der ehemalige Stall ist umgebaut und wird von meinem Vater als Lagerraum benutzt. Er ist immer
abgeschlossen, damit nichts geklaut wird.“
„Oder vielleicht ein Hundezwinger,“ fragt Monique weiter.
„Auf einem Bauernhof gibt es doch immer einen Wachhund, da muss es doch auch einen Zwinger
geben.“
„Ja, hinter dem Haus ist ein Zwinger,“ sagt Dimitri, wobei seine Stimme halb entsetzt, halb gereizt
klingt.
„Aber so etwas ist doch total unmöglich.“
„Wir wollen den Zwinger zuerst einmal sehen,“ erwidert Monique und stürmt sofort vor.
„Aber ich sage Dir schon jetzt, Dimitri du wirst dich noch wundern, was bei uns alles möglich ist.“
Wir anderen folgen Monique hinter das Haus. In einer Ecke, die aus der Wand des Hauses und der
Umfassungsmauer gebildet wird, steht ein aus rostigen Stahlrohren zusammen geschweißter, fast
würfelförmiger Käfig mit einer Kantenlänge von etwas über einem Meter. An der Vorderseite ist
eine Tür mit einem schweren Vorhängeschloss. Ein Dach gibt es nicht, die Decke des Käfigs ist
auch nur aus Stahlrohren. Als Boden dient eine schiefe, ohne jede Sorgfalt gegossene Betonplatte.
„Der ist ABSOLUT PERFEKT,“ grinst Monique böse.
„Hier drin wird Pauline die nächsten zwei Wochen schlafen.“
Mir wird angst und bange bei dem Gedanken. In diesem kleinen Käfig werde ich weder stehen noch
mich zum Schlafen ausstrecken können.
„So, jetzt bin ich aber gespannt auf das Gerät, das Du für Pauline gebaut hast,“ sagt Monique dann.
„Wo ist es denn?“
„Ich habe es in der Garage aufgebaut. Kommt mit, dann zeig ich es Euch. Die Kiste die Ihr
geschickt habt, steht auch in der Garage.“
Mitten in der Garage steht eine viereckige Säule aus schwarz lackiertem Holz, etwas über einen
Meter hoch, etwa 30 Zentimeter breit und etwa 20 Zentimeter tief. Das Erste was mir auffällt, sind
die fünf riesigen Dildos, die an verschiedenen Stellen an den Außenflächen der Säule angebracht
sind. Der erste, schwarze Gummischwanz ragt waagrecht aus dem oberen Bereich der Frontfläche
heraus, mir direkt entgegen. Zwei weitere Gummischwänze sind rechts und links an den
Seitenwänden angebracht, ebenfalls waagrecht. Und 20 Zentimeter über dem Boden ragt aus der
Vorderseite ein Stahlrohr heraus, auf dessen Ende ein Fahrradsattel montiert ist. Auf dessen
Sitzfläche stehen senkrecht die Dildos Nummer Vier und Fünf heraus, diesmal aus Stahl. Ich kann
mir sofort denken, wozu der Fahrradsattel mit dem darauf aufgepflanzten Dildo dienen soll. Sieht
fast genauso aus wie bei Sonjas 'heißem Stuhl'. Aber wozu dienen die restlichen drei Dildos?
Dann sehe ich eine Menge Kabel und zwei Gummischläuche, die an verschiedenen Stellen aus der
Säule heraushängen. Einige der Kabel enden in Klammern, andere in runden Pads, die so ähnlich
aussehen wie die Pads, die beim EKG verwendet werden. Die beiden Gummischläuche enden in
zwei offenen Plexiglas Zylindern. An der rechten Seitenfläche ist eine Art Kontrollpult mit einer
Menge Drehreglern, Schaltern, Leuchtdioden und ein paar Digitalanzeigen angebracht. Die ganze
Säule ist mit vier dicken Schrauben im Betonboden der Garage verankert, damit sie nicht umfallen
kann.
An der Rückwand der Garage steht eine Holzkiste. Das muss die Kiste sein, die Monique
hergeschickt hat.
„Du bist wirklich ein Genie Dimitri,“ freut sich Monique über den Anblick.
„Es ist genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte. Hast Du vielleicht morgen früh eine halbe Stunde
Zeit für uns, damit wir das Gerät ausprobieren und die letzten Einstellungen vornehmen können?
Vielleicht so gegen neun Uhr?“
„Warum nicht heute noch?“
„Nein, heute haben wir keine Zeit mehr. Es ist schon fast Abend und wir müssen noch die Kiste
auspacken und alles herrichten, damit wir gleich morgen früh mit Paulines Erziehung anfangen
können. Hast Du Werkzeug.“
„Bedient Euch ruhig,“ sagt Dimitri und zeigt auf ein Regal.
Mit Stemmeisen brechen die vier Mädels die roh zusammen gezimmerte Holzkiste auf und verteilen
den Inhalt erst einmal auf dem Boden. Als erstes kommt ein Gebilde aus Plexiglas zum Vorschein,
das auf den ersten Blick genau wie Moniques 'Strafkorsett' aussieht. Zwei durchsichtige
Halbschalen, die jeweils die Vorderseite und den Rücken bedecken und an den Seiten zusammen
geschraubt werden können. Für meine Brüste und im Schritt sind Aussparungen vorgesehen, damit
meine intimen Teile auch dann noch leicht zugänglich sind, wenn ich vom Hals bis zu den Hüften
völlig bewegungsunfähig unter dem Plexiglas eingezwängt bin.
Auf den zweiten Blick erkenne ich, dass Gunnar wohl noch ein weiteres Modell angefertigt haben
muss. Bei diesem ist die Taille viel enger als bei dem Korsett, das ich schon kenne. Und an
verschiedenen Stellen sind stählerne Befestigungselemente an der Außenseite angebracht, keine
Ahnung, wozu die dienen könnten.
Dann kommt Petras 'Terrarium' zum Vorschein. Das ist eine flache Kiste, ebenfalls aus Plexiglas,
80 cm breit, 60 cm tief und 30 cm hoch. Oben ist ein zweiteiliger Deckel zum Aufklappen. In den
beiden Hälften sind runde Aussparungen, die zusammen ein Oval bilden, das genau meinem
Taillenumfang entspricht. Mir schaudert bei dem Gedanken an die 'Nachhilfestunden', die ich in den
letzten Monaten in Petras 'Terrarium' verbracht habe.
Für die Mathe 'Nachhilfe' bei Petra muss ich mich nämlich immer im Schneidersitz in das
'Terrarium' setzen, natürlich völlig nackt. Dann wird der Deckel geschlossen, so dass mein nackter
Unterkörper IN der Plexiglaskiste ist und mein nackter Oberkörper draußen. Die Aussparung im
Deckel ist dabei so bemessen, dass sie meine Taille leicht einschnürt und dabei völlig dicht schließt.
Den vorderen Teil des Deckels kann ich benutzen, um mein Matheheft darauf zu legen, als
Schreibpult sozusagen. Aber jetzt kommt das wirklich Gemeine. Das Ding heißt nämlich deshalb
'Terrarium', weil Petra während der 'Nachhilfestunde' durch eine Schleuse an der Seitenfläche
kleine Krabbeltiere, Insekten, Spinnen oder sonstiges, widerliches Getier in den Plexiglaskasten
einfüllt. Und dann muss ich völlig wehrlos zusehen, wie dieses eklige Viehzeug auf meinem
nackten Unterkörper herumkrabbelt.
Meistens schmiert Petra meine Fotze vorher mit Honig oder Leberwurst ein, je nach den
kulinarischen Vorlieben der 'Kleinen'. Dann wimmelt es nach wenigen Minuten nur so auf den
Schamlippen. Und dabei soll ich dann auch noch Mathe-Aufgaben lösen. Je nachdem, wie wenig
oder viele Fehler ich dabei mache, wird die 'Bevölkerung' um weiteres Viehzeug bereichert. Petra
hat schon alles Mögliche an mir ausprobiert. Einen Teil der Tiere kauft sie bei einem Zoogeschäft,
den anderen Teil sucht sie sich 'in freier Wildbahn' selber zusammen. Fliegen, Heuschrecken,
Kakerlaken, Regenwürmer, Tausendfüßler, Schnecken, Spinnen, Mehlwürmer, Maden (werden
sonst von Anglern gekauft) und Frösche, das alles habe ich schon bei mir 'beherbergt'.
Eine Blindschleiche und eine kleine Waldmaus waren auch schon dabei. Die Schlange hat die Maus
gejagt und aufgefressen, harmlos aber widerlich. Einmal hat Monique die Kiste auch mit Wasser
gefüllt und kleine Fische und Kaulquappen hinein gesteckt, da wurde dann aus dem 'Terrarium' ein
'Aquarium'. Und wenn ich einmal bei den Mathe aufgaben besonders schlecht abschneide, kommen
auch noch Tiere hinzu, die nicht nur eklig sind, sondern außerdem auch noch beißen oder stechen.
Mücken zum Beispiel, oder Blutegel, oder Ameisen. Die Ameisen sind am Schlimmsten.
Auch von Sonjas 'heißem Stuhl' gibt es jetzt eine zweite, noch verschärfte Version. Der Hocker ist
sehr viel stabiler. Der Rennradsattel ist mit genopptem Plastik überzogen und die Oberflächen der
beiden Stahldildos sind geriffelt. Die beiden Fußstützen sind jetzt in alle Richtungen verstellbar, so
dass man meine Beine nach Belieben weiter auseinander spreizen und nach oben biegen kann.
Das einfachste Teil ist Ritas 'Hexenschaukel'. Eine stählerne Spreizstange, etwas über einen Meter
lang, die man an einer Kette unter die Decke hängen kann. Dazu Manschetten für Hände und Füße.
Außen an der Stange sind zwei Ringe für die Füße, in der Mitte zwei weitere Ringe für die Hände.
Das Dumme an der 'Hexenschaukel' ist nur, dass ich mit dem Bauch nach UNTEN daran
aufgehängt werde, so dass meine Arme und Beine hinter meinem Rücken, bizarr nach oben
gebogen werden. Meine unter mir herabhängenden Titten und meine weit offene Fotze bieten dann
eine geradezu ideale Angriffsfläche für alle möglichen Arten der Bestrafung, wenn ich bei der
Erdkunde-'Nachhilfestunde' versage.
Dann kommen die beiden Räder eines Rollstuhls zum Vorschein, dazu eine Menge Aluminiumteile.
In Windeseile baut Monique die Teile zu einem zweirädrigen Wagen zusammen, der so ähnlich
aussieht wie die verkleinerte Version eines Sulkis, wie sie beim Pferderennen verwendet werden.
Zum Schluss kommen nur noch Kleinteile. Ketten, Vorhängeschlösser, Klammern, Peitschen,
Reitstöcke, etc. und ein neues Zaumzeug für mich. Rita ist es diesmal, die die Ledergurte von
meinem nackten Körper abnimmt, die mich seit dem Abflug in Deutschland eingeschnürt haben
aber nur, um sie durch ein noch strengeres Zaumzeug zu ersetzen.
Zuerst kommt ein Halskorsett aus Stahl der mit gefüttertem Neopren überzogen ist (Neopren heißt
das Zeug, aus dem sonst Taucheranzüge gemacht werden). Das Ding reicht von den
Schulterblättern bis zum Kinn und zwingt mich, den Hals ganz gerade zu halten und das Kinn
hochzurecken. Als Nächstes bekomme ich eine Art Taillenmieder umgelegt, das hinten eng
geschnürt wird. Dann kommen die obligatorischen Stahlreifen um die Basis meiner Titten und die
Ledergurte, die alles kreuz und quer miteinander verbinden. Zwei Gurte gehen rechts und links
neben der Möse vorbei durch meinen Schritt daran sind Ringe befestigt, an denen Dildos verankert
werden können, wenn es gewünscht wird. Dann kommen zwei dicke Stahlmanschetten auch mit
Neopren gefüttert, um meine Handgelenke.
„Stell Dich auf die Zehenspitzen,“ befiehlt Rita.
Sie hat zwei leicht gebogene Plastikschienen in der Hand, die ein bisschen wie Schienbeinschoner
aussehen, aber viel länger sind. Rita geht vor mir in die Hocke.
„Höher,“ befiehlt sie dann.
„Deine Füße müssen senkrecht nach unten zeigen, wie beim Ballett.“
Mit dem Halskorsett fällt es mir schwer die Balance zu halten, als ich mich so hoch wie es geht
aufrichte. Die 'Schienbeinschoner' sind deshalb so lang, weil sie nicht nur die Schienbeine
bedecken, sondern nach unten bis über die Fußgelenke hinausreichen über den Fußrücken bis fast
zu den Ansätzen der Zehen. Mit je einem breiten Ledergurt um das Fußgelenk und zwei schmaleren
Gurten um die Wade und um den Mittelfuß werden die Schienen befestigt. Die beiden Schienen
zwingen meine nackten Füße in eine Haltung, als ob ich Stöckelschuhe mit 15 cm hohen Absätzen
anhätte. Die Füße bilden mit den Unterschenkeln ein perfekt grade Linie. Ich berühre den Boden
nur noch mit den Zehen und einem Teil der Fußballen. Meine Fersen hängen frei in der Luft. Und
dabei bin ich so gut wie barfuß.
„Geh ein bisschen hin und her,“ befiehlt Rita.
Unsicher und mit winzigen Schritten 'stöckele' in vor Monique, Rita, Petra und Dimitri auf und ab.
Wegen des Halskorsetts kann ich nicht nach unten sehen und meine ganzer Körper wird von dem
engen Taillenmieder und den kreuz und quer gespannten Ledergurten so eingeschnürt, dass mir
nichts anderes übrigbleibt, als die Arme leicht zur Seite auszustrecken, um die Balance zu halten.
Erst jetzt merke ich, dass Sonja in der Zwischenzeit verschwunden ist.
„Na ja, das muss Du wohl noch üben,“ bemerkt Rita trocken.
„Präsentier dich jetzt Dimitri, damit er dich begutachten kann.“
Ich gehe die paar Schritte zu Dimitri hinüber und baue mich vor ihm auf, zur Inspektion. Dabei
stelle ich überrascht fest, dass ich auf meinen Zehenspitzen sogar ein paar Zentimeter größer bin als
Er. Bestimmt wird er gleich mit seinen Händen meinen nackten Körper erkunden. Meine durch die
Stahlreifen eingeschnürten Titten, die ich soweit wie möglich vorstrecke, meine eingeschnürte
Taille. Vielleicht wird er an meinen Nippelringen ziehen oder an meinem Kitzlerring.
„Gefällt sie Dir, Dimitri,“ fragt Rita.
„Ich hoffe, dass Ja, denn sie wird dieses Outfit jetzt ständig Tragen na ja, ich gebe zu, dass sie noch
etwas üben muss, bis sie sich wirklich elegant damit bewegen kann.“
„Es sieht geil aus,“ stöhnt Dimitri.
„Aber ich glaube, ich brauche jetzt erst mal ein Glas Wein. Die Fahrt. . . und dann dieses ganze
Zeug, was Ihr soeben ausgepackt habt und dass sie im Hundezwinger schlafen soll. Das alles ist ein
bisschen viel auf einmal, findet Ihr nicht?“
„Ich hatte Dir ja gesagt, Du wirst Dich noch wundern,“ unterbricht ihn Monique lachend.
„Aber keine Angst, gleich sind wir fertig. Hast Du etwas dagegen, wenn wir ein paar Löcher in den
Bogen der Toreinfahrt bohren und Haken darin befestigen?“
Sie hat die Akku-Bohrmaschine schon in der Hand.
„Von mir aus.“
Monique holt sich einen Stuhl zu Hilfe, um in etwa 2 1/2 Meter Höhe zwei Löcher in den Torbogen
zu bohren und zwei schwere Haken einzudübeln. Ein weiteres Loch bohrt sie am Fuß des Tores
seitlich in die Mauer. Dann werden zwei lange Seile durch die Haken gelegt. An dem unteren
Haken wird eine Art Mini-Seilwinde mit einer Handkurbel befestigt und alles wird miteinander
verbunden.
„Hier können wir sie zur Auspeitschung aufhängen,“ grinst Monique.
„Ich finde, wir sollten es jetzt gleich ausprobieren um unseren Einzug zu feiern und dem lieben
Dimitri zu zeigen, wie belastbar unsere kleine, geile Maso-Stute schon ist.“
Ich stelle mich unter den Torbogen und hebe die Arme in die Höhe, damit Monique die Seilenden
an meinen Handgelenk-Manschetten befestigen kann, um mich daran hochzuziehen.
„Nein Nein, meine Liebe,“ lacht Monique.
„Das hättest Du wohl gerne. Aber das kommt gar nicht in Frage. Diesmal wirst du mit dem Kopf
nach unten aufgehängt. Leg dich hin, damit ich die Seile an deinen Füßen befestigen kann.“
Resignierend lege ich mich auf den Rücken und strecke meine Beine nach oben. An den
Ledergurten um meine Fußgelenke sind Ringe. Monique zieht die Enden der beiden Seile hindurch
und verknotet sie. Mit Hilfe der Seilwinde hat Monique keine Probleme, mein Körpergewicht
hochzuziehen, aber es geht ziemlich langsam.
Ich spüre, wie erst mein Hintern sich vom Boden löst dann geht mein Körper langsam in die
Senkrechte über. Zum Schluss hänge ich Kopfüber unter dem Torbogen, die Beine etwa in einem
Winkel von 120 Grad gespreizt.
„Das nächste Mal sollten wir sie andersherum aufhängen,“ grinst Rita.
„Ich meine, mit dem Rücken zum Innenhof und mit der Front nach draußen. Dann kann sie den
prächtigen Ausblick auf die Bucht genießen, während sie gepeitscht wird. Und wenn unverhofft ein
Besucher kommen würde, wäre sie die Erste, die es erfährt.“
Monique benutzt ihre neunschwänzige Katze, um mich damit zu peitschen. Sie fängt bei meinen
Brüsten an und arbeitet sich dann über den Bauch bis zu den Schenkeln nach oben vor. Rita, Petra
und Dimitri sehen ihr gespannt dabei zu. Die Lederriemen der Peitsche sind relativ weich, Monique
hat sie selbst angefertigt. Sie tut zwar ziemlich weh, fügt der Haut aber keinen dauerhaften Schaden
zu. Es gibt zwar dünne, rote Striemen, aber die verblassen nach etwa zwei Tagen wieder, ohne
Spuren zurückzulassen.
„Sie wird ab heute täglich so gepeitscht werden,“ sagt Monique zu Dimitri.
„Weniger als Bestrafung, sondern damit immer frische Peitschenstriemen auf ihrer nackten Haut zu
sehen sind. Ich finde, so verstriemt sieht sie noch viel reizvoller aus.“
Dann stellt sie sich hinter mich, um auch meinen Rücken zu bearbeiten. Sie verstriemt mich von
den Schultern bis zu den Knien. Zum Schluss bearbeitet sie auch meine Fotze, sie schlägt mir dabei
von hinten zwischen die Beine, damit die anderen von vorne alles genau beobachten können.
Monique hat mich schon so oft mit der Neunschwänzigen bearbeitet, dass es mir jetzt relativ leicht
fällt, dabei nicht zu schreien, sondern nur leise zu stöhnen.
Dann werde ich wieder herunter gelassen und losgebunden. In diesem Moment kommt Sonja aus
dem Haus.
„So, ich habe Paulines Fickzimmer jetzt fertig eingerichtet. Es ist echt toll geworden. Wollt Ihr es
nicht sehen?“
„Klar,“ antwortet Monique.
„Aber vorher müssen wir Pauline noch fertigmachen. Danach können Dimitri und Pauline das
Fickzimmer meinetwegen gleich einweihen.“
Ich muss mich breitbeinig hinstellen und bekomme zwei Dildos in meine Fotze und in meinen
Arsch geschoben. Beide werden am Schrittriemen befestigt, damit sie nicht herausrutschen können.
In meinen Mund kommt ein Penisknebel, der mit einem Ledergurt um den Nacken ebenfalls
befestigt wird.
„Gleich kannst Du sie aufs Zimmer mitnehmen Dimitri,“ sagt Monique.
„Du weißt ja, das Zimmer in dem Du sie eigentlich schlafen lassen wolltest. Sonja hat alles schön
gemütlich für Euch hergerichtet und ein paar Spielsachen zurechtgelegt, die Du vielleicht an
Pauline ausprobieren möchtest. Aber vorher muss ich Dir noch ein paar Regeln erklären.
Regel 1. Während ihres gesamten Aufenthaltes in unserem Bootcamp werden ihre drei Ficklöcher
ständig gestopft sein. Die Dildos dürfen nur heraus genommen werden, wenn sie von einem echten
Schwanz gefickt werden, oder jemanden blasen soll. Die Dildos dürfen nur einzeln heraus
genommen werden. Wenn Du Deinen Schwanz aus ihr herausziehst, muss der jeweilige Dildo
anschließend sofort wieder eingesetzt werden.
Regel 2. Auch dann, wenn der Penisknebel gerade nicht in ihrer Mundfotze ist, hat Pauline
absolutes Redeverbot. Sie darf ihren Mund nur noch zum Blasen benutzen. Wenn Du sie etwas
fragen willst, musst Du die Frage so formulieren, dass Pauline durch Kopfnicken oder
Kopfschütteln antworten kann.
Regel 3. Du hast das Recht, Pauline jederzeit zu benutzen und so oft, wie Du willst. Du kannst sie
dazu auf das Zimmer mitnehmen oder sie gleich hier unten im Hof nehmen, oder in der Garage.
Aber nur innerhalb der Umfassungsmauer dieses Grundstückes. Das heißt, Du darfst sie zum
Beispiel nicht in deine Wohnung mitnehmen. Und wenn Pauline gerade ihre Nachhilfestunden hat,
wenn Du kommst, musst Du bis zum Ende der Nachhilfestunde warten. Dasselbe gilt, wenn jemand
von uns vieren gerade damit beschäftigt ist, sie zu bestrafen. Dann musst Du ebenfalls warten.
Regel 4. Wenn Du Lust hast, sie zu schlagen, zu peitschen oder ihr auf sonst irgendeine Weise weh
zu tun, mach es ruhig. Wie ich Dir ja schon gesagt habe, ist sie schmerzgeil. Aber es dürfen auf
keinen Fall dauerhafte Schäden zurückbleiben. Hast Du alles verstanden?“
Dimitri hat mich die ganze Zeit über mit großen Augen angeschaut. Ich stehe vor Dimitri und den
vier Mädchen auf dem Hof, nackt und in ein bizarres Lederzaumzeug eingeschnürt, das meine
Taille zusammen zwingt, meine beringten Titten betont und mich daran hindert, mein Kinn zu
senken oder den Kopf zur Seite zu drehen. Die Beinschienen zwingen meine nackten Füße in eine
Haltung, als ob ich 15 cm hohe Stöckelschuhe anhätte. Selbst im Stand bin ich gezwungen, die
Beine leicht gespreizt zu halten und muss ständig auf den Zehen unruhig Umher tänzeln, um mein
Gleichgewicht nicht zu verlieren. Meine helle Haut ist von den Schultern bis zu den Knien mit roten
Striemen bedeckt. Dazu kommen noch die drei Gummischwänze, die unverrückbar in meinem
Mund, meiner Fotze und meinem Arsch sitzen und alle meine Öffnungen total ausfüllen.
Ich kann es kaum fassen, dass Monique vorhat, mich die ganze Zeit über in dieser Ledergarnitur zu
halten. Wie soll ich das bloß aushalten? 14 Tage mal 24 Stunden, das sind 336 Stunden, ohne
Pause.
Und meine Nächte soll ich in diesem winzigen Gitterkäfig verbringen. Aber Monique lässt mir
keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. So wie es aussieht, habe ich sowieso keine Chance, etwas
dagegen zu tun.
„Wenn Du sie jetzt haben willst Dimitri, dann steht sie Dir zur Verfügung,“ sagt Monique.
„Ich würde Dir ja gerne dabei zusehen, aber wenn Du sie lieber mit auf das Zimmer nehmen willst,
steht Dir das natürlich frei.“
„Ich möchte sie lieber mit auf das Zimmer nehmen,“ sagt Dimitri.
Er geht einen Schritt vor und legt seine Hand auf meine Schulter. An der Schulter schiebt er mich
vor sich her ins Haus und die Treppe hinauf. An der Tür des hinteren Zimmers in der oberen Etage
klebt ein DIN-A4-Zettel. Darauf steht in großen, roten Blockbuchstaben.
„Paulines Fickzimmer."
Der Schrebergarten (Teil 36) Fick mit Dimitri und eine Lüge
Innen im Zimmer ist alles rot und schwarz. Sonja hat die Fensterscheibe mit einer halbtransparenten
roten Folie beklebt und die Glühbirne der Lampe durch eine rote Glühbirne ausgetauscht. Das
weiße Bettzeug hat sie durch schwarz glänzenden Latex ersetzt. Auf dem Tisch liegt, griffbereit und
dekorativ verteilt, ein ganzes Sortiment von Peitschen, Stöcken, Klammern, Kerzen, etc. Über den
beiden Stuhllehnen hängen Seile und Ketten, um mich bei Bedarf zu fesseln. Die eigentlich weiße
Tapete an den Wänden sieht jetzt rot aus.
Das vorher noch einfach und bieder eingerichtete Gästezimmer hat sich plötzlich in ein S/M-Studio
verwandelt. Dimitri steht noch immer im Eingang und schaut sich überrascht um. Ich weiß nicht,
wie ich mich verhalten soll, ohne Befehl. Schließlich gehe ich neben dem Tisch vor ihm in die
Knie. Wenn er vielleicht etwas von dem Spielzeug an meinem Körper ausprobieren will, ist auf
diese Weise alles sofort griffbereit. Ich bin bereit, alles zu tun, was Dimitri von mir verlangt.
Es entsteht eine Pause, in der weder Dimitri noch ich wissen, was jetzt zu tun ist. Ich knie vor ihm,
nackt und in allen meinen drei Öffnungen mit Gummi ausgestopft und sehe von unten an seinem
Körper hoch. Unsere Blicke begegnen sich. In Dimitris Augen sehe ich zwei große Fragezeichen.
Mit solch einer Situation hat er offensichtlich nicht gerechnet. Und ich kann es ihm auch nicht
erklären, selbst wenn er mir den Penisknebel aus dem Mund nehmen würde, wäre da immer noch
das absolute Redeverbot, das Monique mir auferlegt hat.
Dimitri beugt sich über mich, löst die Schnalle in meinem Nacken und zieht den Penisknebel aus
meinem Mund. Ich behalte den Mund weit offen, weil ich annehme, dass er mich dort hinein Ficken
will. Aber er setzt sich nur auf einen der beiden bereit stehenden Stühle. Den Ledergurt mit dem
von meinem Speichel glänzenden Penisknebel behält er in der Hand und betrachtet ihn
nachdenklich.
„Wir müssen uns unterhalten,“ sagt er dann leise.
Ich schüttle den Kopf. Er muss doch wissen, dass Monique mir zu sprechen verboten hat.
„Hier drinnen können sie uns nicht hören,“ flüstert Dimitri mir zu.
„Du kannst also mit mir reden, ohne Angst haben zu müssen.“
Wieder schüttele ich den Kopf, leise Verzweiflung steigt in mir hoch. Wie soll ich Dimitri erklären,
dass ich mich zwar sehr gerne mit ihm unterhalten würde, aber nicht vorhabe, Moniques
Redeverbot zu durchbrechen?
Da mir nichts Passendes einfällt, bleibe ich einfach mit weit geöffnetem Mund vor ihm knien.
„Das ist alles so neu und ungewohnt für mich. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich Dich Retten
muss,“ sagt Dimitri unsicher.
„Ich meine, dies alles lässt Du doch nicht freiwillig über Dich ergehen. Wirst Du vielleicht
erpresst?“
Jetzt bin ich an der Reihe, Dimitri überrascht anzusehen. Eben noch hat er mich auf dem Rücksitz
des Autos gefickt und jetzt macht er sich Sorgen um mich. Aber er macht sich ehrlich Sorgen, das
ist an seinem Gesicht deutlich abzulesen.
„Ich habe gute Kontakte zur Polizei hier im Dorf,“ fährt er fort.
„Das sind alles gute Kumpels von mir. Du brauchst nur einen Ton zu sagen, dann helfe ich Dir.
Meine Kumpels holen die vier Mädels unter irgendeinem Vorwand auf das Revier und wenn sie
zurückkommen, sitzt du längst im Flieger zurück nach Deutschland. Wenn Du willst, können wir
ihnen auch ein bisschen Angst machen, damit sie sich nicht später an Dir rächen.“
Plötzlich muss ich lächeln, das hatte ich nicht erwartet. Anstatt mich rücksichtslos zu benutzen, wie
es sein zuvor vereinbartes Recht wäre, bietet mir dieser junge, gut gebaute Grieche seine Hilfe an.
Er will sogar freiwillig auf seinen Fick verzichten, weil er den Eindruck hat, dass hier nicht alles
mit rechten Dingen zugeht. Aber ich muss zugeben, dass Dimitris freundliches, ein wenig
unsicheres Benehmen mir gefällt. Wenigstens von Dimitri muss ich nicht befürchten, dass er mich
während meiner Zeit hier allzu hart rannimmt. Aber wie soll ich ihm erklären, dass ich wirklich
freiwillig all diese Tortouren über mich ergehen lasse, ohne zu reden?
Dass ich letztendlich darauf vertraue, dass meine vier Peinigerinnen oder (Erzieherinnen) mir
immer nur so viel an Schmerz und Erniedrigung zumuten werden, wie ich gerade noch ertragen
kann. In der Vergangenheit haben sie es ja schon bewiesen, indem sie mich ständig neue Wege
geführt haben und dabei meine Grenzen geduldig, aber beharrlich immer weiter ausgedehnt haben.
Aber Dimitri kennt diese Vergangenheit natürlich nicht. Er sieht nur ein splitterfasernackt und
unterwürfig vor ihm kniendes, junges Mädchen, dessen Haut von Kopf bis Fuß mit rosa Striemen
übersät ist und in dessen Möse und Po zwei Dildos stecken. Das kann er nicht verstehen.
Insgeheim bin ich auch ein wenig erleichtert über Dimitris Reaktion. Moniques Ankündigungen
dessen, was mir im 'Bootcamp' bevorsteht, waren schon ziemlich hart. Ich muss zugeben, dass ich
etwas Angst davor habe, vielleicht doch noch nicht soweit zu sein und die kommenden Strapazen
nicht zu bestehen. Es tut gut, dabei zu wissen, dass notfalls ein 'edler Ritter' bereitsteht, um meine
vier Peinigerinnen zu bremsen und ihnen Einhalt zu gebieten. Aber jetzt muss ich endlich was
unternehmen, sonst wird es heute Abend nichts mehr mit unserem Fick. Und ich weiß auch schon
was.
Ich schaue Dimitri direkt in die Augen und versuche dabei, möglichst herausfordernd zu grinsen.
Auf dem Tisch liegen ein paar Klemmen. Ich hebe die linke Hand und taste danach, ohne dabei
Dimitri aus den Augen zu verlieren. Mit der rechten Hand greife ich mir an meine rechte Titte und
schiebe sie hoch, ihm entgegen, während ich mit der Linken eine Krokodilklemme betont langsam
zu meinem Nippel führe. Ich will, dass er genau sieht was ich tue. Das ist wirksamer als jede
Erklärung, denke ich.
Es tut weh, sehr weh. Ohne hinzusehen, habe ich eine Krokodilklemme mit scharfen Zähnen
erwischt. Die Zähne graben sich in das empfindliche Fleisch meines beringten Nippels. Ich kann
nicht verhindern, dass mein herausforderndes Grinsen mir entgleitet und mein Mund sich zu einem
stummen Schrei öffnet. Aber die ganze Zeit über schaffe ich es, Dimitri fest in die Augen zu
blicken.
Er schaut wie gebannt zu, wie ich mir selbst Schmerzen zufüge. Jetzt muss er es doch einfach
kapieren, denke ich. Es dauert ein paar Sekunden, bis ich mich wieder genug unter Kontrolle habe,
um mein Lächeln wieder zu gewinnen. Von meinem gemarterten Nippel geht ein wildes Pochen
aus, aber ich habe es geschafft. Voll Stolz sehe ich Dimitri in die Augen, der halb fassungslos
zurückschaut. Ein bisschen genieße ich es sogar, dass ich bei unserem kleinen Spiel wider Erwarten
plötzlich die aktive Rolle innehabe. Ich greife wieder zum Tisch und setze mir eine zweite Klammer
auf den anderen Nippel.
„So, Du willst also nicht mit mir reden,“ sagt er und seine Stimme klingt dabei belegt.
Seine Gesichtszüge verändern sich plötzlich, verhärten sich. Er wirkt geradezu enttäuscht, weil ich
seine angebotene 'Ritterlichkeit' soeben abgelehnt habe. Jetzt erinnert er sich an den Penisknebel
mit dem daran befestigten Gurt, den er immer noch in der Hand hält. Gehorsam sperre ich meinen
Mund weit auf und lasse es geschehen, dass er mir den Penisknebel rücksichtslos bis zum Anschlag
'reinschiebt und den Gurt viel enger um meinen Nacken zuzieht, als es eigentlich notwendig wäre.
„Marsch aufs Bett,“ kommandiert er dann.
„Ich will Deine geile Fotze haben.“
Mit den Beinschienen, die meine beiden Füße in eine extrem gestreckte Position zwingen, fällt es
mir schwer, mich aus meiner knienden Position zu erheben. Fast auf den Zehenspitzen lege ich die
wenigen Schritte zum Bett zurück. Aber jetzt verstehe ich plötzlich, warum Rita mir diese
Plastikschienen angelegt hat. Beim Gehen auf Zehenspitzen ziehen sich die Muskeln an Waden,
Schenkeln und Po automatisch zusammen, weil es viel mehr Anstrengung kostet, das Gleichgewicht
zu behalten. Außerdem wird man gezwungen, den Körper ganz gerade zu halten und Brüste und Po
heraus zu strecken. Auf diese Weise wird mein nackter Körper dem Betrachter optimal präsentiert.
Rita will offenbar, dass ich diese Gangart üben soll.
Ich lege mich rücklings aufs Bett und spreize meine Beine, damit Dimitri freien Blick in meinen
Schritt hat. Die beiden Lederriemen zwischen meinen Schenkeln verdecken nichts. Im Gegenteil,
meine haarlose, eingeschnürte Möse wird dadurch noch hervor gehoben und sieht jetzt bestimmt
aus wie eine reife Pflaume. Aus meinen beiden Löchern ragen die Enden der Dildos deutlich
sichtbar heraus. Meine von Stahlreifen an der Basis eingezwängten Titten stehen senkrecht nach
oben und werden durch meine beringten Nippel gekrönt.
Bestimmt biete ich Dimitri aus seiner Perspektive einen überaus geilen Anblick, als ob ich nur noch
aus willig gespreizten Schenkeln und Titten bestehen würde, ein Gebirge aus reinem, geilem
Fleisch. Aber das alles kann ich mir nur im Geiste vorstellen, weil das Halskorsett meinen Kopf
weit nach hinten zwingt, so dass ich in Wirklichkeit nur die rot beleuchtete Wand hinter dem
Kopfende des Bettes und einen Ausschnitt der Decke sehen kann. Dimitri kommt mir nach aufs
Bett. Er kniet sich zwischen meine Schenkel und nestelt an dem Verschluss herum, der den Dildo in
meiner Möse fixiert. Er braucht ein paar Sekunden, um herauszufinden, wie er die kleinen Häkchen
öffnen kann, mit denen der Dildo an den Schrittriemen befestigt ist. Dann gleitet der Dildo mit
einem leisen Schmatzen aus mir heraus. Dann legt er sich auf mich und rammt mir seinen Schwanz
in einem Zug bis zum Anschlag in meine willig dargebotene Fotze. Der Schwanz gleitet ganz leicht
in mich hinein, weil meine Öffnung noch vom Dildo geweitet ist und auch schon ziemlich feucht
ist.
Ich hebe die Beine hoch und umfasse Dimitris Unterkörper, damit ich ihn ganz in mir aufnehmen
kann, so wie Thorsten es mir beigebracht hat. An meinen Schenkeln und auf meinem Bauch spüre
ich den Stoff seiner Kleider. Er hat sich nicht ausgezogen, sondern nur den Hosenschlitz geöffnet,
um mich zu nehmen.
Mit beiden Armen stützt Dimitri den Oberkörper hoch, damit er mich besser sehen kann, während
er mich genüsslich fickt, wie ein Insekt auf dem Objektträger eines Mikroskops, das langsam
aufgespießt wird. Ganz langsam zieht er seinen Schwanz aus mir zurück und schiebt ihn wieder
rein, um den Kontakt zu spüren und gleichzeitig meine Reaktion zu beobachten. Ich kann nur seine
schwarzen, lockigen Haare am unteren Rand meines Gesichtsfeldes sehen. Noch nie vorher bin ich
so gefickt worden mit zwei Gummipenissen in meinem Po und in meinem Mund und einem
Halskorsett, das meinen 'Liebhaber' meinem Blick entzieht.
Ich liege wie ein Insekt auf dem Rücken und schaue die Decke an und lasse Dimitri gewähren. Ich
wage nicht einmal, meine nutzlos und schlaff neben mir auf dem Latexlaken liegenden Arme zu
heben, um Dimitri zu streicheln. Erwartet er das von mir? Oder hat er es lieber, wenn ich passiv
bleibe und mich ihm einfach nur willig hingebe? Wenn ich doch wenigstens sein Gesicht sehen
könnte, dann könnte ich versuchen, seine Wünsche daraus abzulesen. Aber so wird er mir wohl
Befehle erteilen müssen.
Mit meinem geknebelten Mund kann ich nicht einmal richtig stöhnen, um ihn aufzugeilen. Es
kommt nur ein gedämpften Wimmern heraus. Aber auch so wird Dimitri geil. Ich weiß nicht, ob es
der Anblick meiner wie Ballons nach oben stehenden, beringten und geklammerten Titten ist, oder
meine totale und willenlose Unterwürfigkeit, die ihn anstachelt. Auf jeden Falls spüre ich, das sein
Schwanz in mir noch weiter anschwillt.
Nach ein oder zwei Minuten hat Dimitri genug gesehen. Er fängt an, stärker und schneller zu
pumpen, um zum Ende zu kommen. Er beugt den Kopf herunter und fasst mit den Zähnen meinem
linken Nippelring, zieht den Kopf wieder zurück. Es tut sau weh, als der Nippel mit der darauf
sitzenden Krokodilklemme in die Länge gezogen wird. Aber der sich in mir bewegende Schwanz
hat mich schon so aufgegeilt, dass ich den Schmerz gut ertragen kann. Trotzdem dringt ein lautes
Röcheln aus meinen geknebelten Mund. Mit Beinen und Unterkörper unterstütze ich ihn, so gut ich
kann. Rhythmisch ziehe ich meine Fotzenmuskeln zusammen und entspanne sie wieder.
Thorsten hat mir genau beigebracht, wie ich mich zu bewegen habe, um einem Mann den
maximalen Lustgewinn zu verschaffen und es ist auch zu meinem eigenen Vorteil. Kurz vor dem
Höhepunkt stemme ich beide Hände gegen Dimitris Brust und schiebe ihn zurück. Ich will, dass er
beim Orgasmus meine Titte ganz lang zieht.
Er versteht sofort und stemmt sich wieder mit beiden Armen hoch. Dabei rammelt er mich jetzt aus
voller Kraft. Mit den Zähnen hält er meinen Nippelring fest und bei jedem Atemzug entweicht die
Luft zischend zwischen seinen leuchtend weißen Zahnreihen hindurch. Selbst unsere Atemzüge
sind jetzt im gleichen Takt. Dabei kann ich wegen dem Penisknebel nur durch die Nase atmen.
Langsam macht sich ein gewisser Sauerstoffmangel bei mir bemerkbar. Wir kommen gleichzeitig.
Danach lässt Dimitri sich mit seinem vollen Körpergewicht auf mich fallen.
Meine Titten, eben noch langgezogen, werden jetzt brutal platt gequetscht, was mindestens genauso
wehtut, weil die Stahlringe um die Basis natürlich keinen Millimeter nachgeben. Seinen Schwanz
lässt er in mir drin. Hektisch röchelnd liege ich unter ihm, von seinem Gewicht ans Bett genagelt.
Ich habe jetzt ernsthaft Angst, zu ersticken. Aber ich weiß auch, wie sehr es ein Meister genießt,
sich nach dem Akt auf dem Körper der Sklavin noch ein wenig auszuruhen.
Dimitri hat den Kopf auf meine Schulter gelegt wie ein Kind. Mit der Wange berührt er meine steife
Halsmanschette. Regungslos wartet er ab, während sein Schwanz sich in mir langsam wieder
zusammen zieht. Und irgendwie schaffe ich es, mit etwas fahrigen Bewegungen meiner Hände,
durch den Stoff des Hemdes hindurch, seinen muskulösen Rücken zu streicheln. Auch das hat
Thorsten mir beigebracht.
Die steile Treppe hinunter zu steigen, ist viel schwieriger als hinauf. Weil ich wegen der
Halsmanschette nichts sehen kann, muss ich mit den Zehenspitzen die einzelnen Stufen ertasten.
Meine Beine sind weich wie Butter und ich fürchte, jeden Augenblick einzuknicken. Dimitri muss
rückwärts vorgehen und mich an beiden Armen stützen und führen. Sein Gesicht ist dabei nur
wenige Zentimeter von meinen Titten entfernt, ich kann seinen Atem spüren.
Ob meine beringten Nippel wohl bluten? Eben erst hat er mir die Krokodilklemmen abgenommen.
Und falls ein paar Tropfen Blut zu sehen sind, ob ihm der Anblick wohl gefällt?
„Warst Du mit ihr zufrieden,“ fragt Monique, als wir zusammen das Haus verlassen.
Meine vier Peinigerinnen sitzen draußen, um den großen Esstisch herum und trinken Wein.
Wahrscheinlich haben wir gerade ihre Unterhaltung unterbrochen. Und noch wahrscheinlicher
haben sie sich darüber unterhalten, was sie noch alles mit mir vorhaben.
„Sie ist ausgezeichnet im Bett,“ sagt Dimitri, wobei er ein paar Schritte zurücktritt und mich allein
mitten im Hof stehen lässt, um mich von Kopf bis Fuß zu betrachten.
Mit weichen Knien, auf den Zehenspitzen leicht wankend, den Kopf hoch erhoben wie ein fertig
aufgezäumtes Rennpferd, stehe ich da und präsentiere meinen nackten Körper, ohne selbst an mir
herunter sehen zu können. Alle meine drei Löcher sind jetzt wieder mit Gummi ausgestopft, denn
den Mösendildo hat Dimitri mir sofort nach dem Fick wieder eingesetzt. An den Innenseiten meiner
Schenkel läuft eine klebrige Mischung, aus Dimitris Samen und meinem eigenen Schleim herunter.
Aber an Dimitris Augen kann ich sehen, dass ich wohl einen wahnsinnig geilen Anblick biete. Er
saugt mich geradezu mit Blicken in sich auf.
„Sie ist wirklich hervorragend eingeritten,“ fährt er fort und sieht mir dabei direkt in die Augen.
Er will meine Reaktion auf diese erniedrigende Bezeichnung testen, das sehe ich genau. Ich
erwidere seinen Blick. Ich weiß, dass ich gut eingeritten bin, denke ich dabei. Eine hervorragend
eingerittene, fast schon perfekte Sex-Sklavin. Thorsten hat fast ganze Arbeit geleistet. Und
Monique, Rita, Petra und Sonja werden den Rest erledigen, damit ich eine wirklich vollkommene
Sex-Sklavin werde. Und Du, griechischer Jüngling, sollst wissen, dass es mir schon lange nichts
mehr ausmacht, auch so bezeichnet zu werden.
Zu spät erkenne ich meinen Fehler. Ich habe Dimitri herausgefordert. Wenn ich schon wegen des
Halskorsetts den Kopf nicht neigen kann, hätte ich doch wenigstens den Blick devot senken sollen.
„Aber die kleine Fotze ist ungehorsam. Wisst ihr, sie hat versucht, das Redeverbot zu brechen und
wild drauflos geplappert, kaum dass ich ihr den Penisknebel heraus genommen habe. Ich hab ihr
das Ding natürlich sofort wieder reingeschoben, aber deswegen konnte ich sie leider nicht in den
Mund ficken.“
Ich bin von einer Sekunde zur anderen am Boden zerstört. Wie kann er es wagen, mich derart
ungerecht zu beschuldigen? Die Wahrheit ist doch das krasseste Gegenteil von dem, was er
behauptet. Er muss doch wissen, dass Monique mich allein auf Grund seiner Aussage brutal
bestrafen wird. Dabei hat er mich eben noch gefickt und ich habe ihn aufs Unterwürfigste bedient,
so gut ich eben konnte. So eine Gemeinheit. Ich kann nicht verhindern, dass mir trotz meiner
hoffnungslosen Lage die Zornesröte ins Gesicht steigt.
Petra springt vom Tisch auf. Mit einer Reitgerte in der Hand kommt sie auf mich zu.
„So, du Dreckfotze. Du hast also das Redeverbot gebrochen,“ schreit sie mich an und stellt sich
dabei zwischen mich und Dimitri.
Ihr Gesicht ist gerötet, an ihrem Atem kann ich riechen, dass sie schon mehr als ein Glas Wein
getrunken hat. Wütend schaut sie mich an, sie glaubt Dimitri und hat vor, mich für meinen
vermeintlichen Ungehorsam brutal zu bestrafen.
„Dir werde ich zeigen, was es heißt einen Befehl nicht zu befolgen, du Auswurf. Wenn ich mit Dir
fertig bin, wirst du deine beiden Hängetitten nicht wiedererkennen. Knie Dich jetzt hin.“
Eine Träne kullert über meine Wange herunter und wird vom Futter des Ledergurtes aufgesaugt. Ich
bin wie betäubt, vor allem wegen Dimitris gemeinem Verrat. Niemals hätte ich ihm zugetraut, dass
er mich erst benutzen und dann bestrafen lassen würde, für etwas, das ich gar nicht getan habe. Wie
Hohn klingt es in meinen Ohren nach, was er eben gesagt hat. Du kannst mit mir reden, ohne Angst
haben zu müssen.
Gebrochen knicke ich ein und falle vor Petra auf die Knie nieder. Ich lege die Hände flach unter
meine Brüste, die noch immer an der Basis von Stahlreifen eingezwängt sind und präsentiere sie für
Petras Gerte. Es hätte keinen Sinn, sich gegen diese infame Ungerechtigkeit wehren zu wollen und
um Gnade betteln kann ich nicht, wegen dem Penisknebel in meinem Mund.
Ich will Dimitris Gesicht sehen, während ich bestraft werde. Ich muss unbedingt wissen, wieso er
das getan hat. Ob es ihn wohl aufgeilt, dabei zuzusehen, wie meine Titten seinetwegen grün und
blau gepeitscht werden? Aber er zeigt keinerlei Regung, wie ein Pokerface. Er schaut mich an, als
ob er mich überhaupt nicht kennen würde und an der ganzen Sache völlig unbeteiligt wäre. Was für
ein Spiel spielt er mit mir?
„HALT,“ befiehlt Monique plötzlich vom Tisch aus.
Petra lässt die Reitgerte wieder sinken, die sie schon zum Schlag erhoben hatte. Monique erhebt
sich langsam, sieht dabei abwechselnd mich und Dimitri an.
„Ich finde, wir sollten die Strafe auf den Körperteil konzentrieren, mit dem Pauline die Verfehlung
begangen hat. Wegen des erzieherischen Effektes. Wir sollten sie also auf den Mund und ins
Gesicht schlagen. Eigentlich wollte ich Paulines Gesicht ja schonen, aber in einem so schlimmen
Fall muss ich wohl von meinen Prinzipien abweichen. Ich finde, 50 saftige Ohrfeigen und ein paar
ordentliche Fausthiebe auf den Mund sollten ausreichen, um ihr klarzumachen, wer in diesem
Hause Reden darf und wer nicht.“
„Tolle Idee,“ meint Petra sofort begeistert.
„Ich wollte der geilen Hure schon immer mal die Fresse polieren, so dass sie aussieht wie Regina
Halmich, nachdem sie mit Mike Tyson geboxt hat.“
Sofort beugt sie sich über mich, löst die Schnalle in meinem Nacken und zerrt mir den Penisknebel
aus dem Rachen. Ich breche zusammen und fange an, laut und hemmungslos zu schluchzen.
Der Schrebergarten (Teil 37) Ab in den Zwinger
„Wisst Ihr, eigentlich stimmt alles gar nicht,“ geht Dimitri in diesem Moment dazwischen.
„In Wirklichkeit hat Pauline das Redeverbot gar nicht gebrochen. Ich wollte nur sehen, wie Ihr
reagieren würdet, wenn ich sie beschuldige.“
Standbild. Es ist, wie wenn eine Filmvorführung mittendrin stoppt. Monique und Petra sehen
Dimitri überrascht an. Ich liege auf allen Vieren vor den beiden und habe beide Hände vors Gesicht
geschlagen. Meine Nacktheit, meine eingeschnürten Titten, die Dildos in meinem Arsch und in
meiner Fotze, der klebrige Schleim auf meinen Schenkeln alles ist plötzlich unwichtig und ich
zittere nur noch vor Angst, das Gesicht zerschlagen zu bekommen. Ich empfinde keinerlei Scham,
ist es das, was Dimitri und Monique gewollt haben?
„Ach was,“ lacht Monique unbeeindruckt.
„Du willst Deine kleine Mistschlampe doch nur schonen, weil Dein überempfindliches,
machohaftes Schamgefühl Dich daran hindern würde, Dir von ihr den Schwanz blasen zu lassen,
während ihr hübsches Gesicht wie ein blutiges Hacksteak aussieht, oder?“
„Nein, sie hat wirklich keinen einzigen Ton von sich gegeben, bestimmt nicht. Hört zu, ich will
nicht, dass Ihr sie ins Gesicht schlagt.“
Ich nehme die Hände vom Gesicht. Dimitri sieht plötzlich sehr kleinlaut aus.
„Was hast Du Dir eigentlich dabei gedacht, Pauline ungerecht zu beschuldigen,“ blafft Monique los.
Dimitri schweigt mit betretenem Gesichtsausdruck. Von einer Sekunde auf die andere fällt es mir
wie Schuppen von den Augen. Monique hat Dimitri die ganze Zeit über beobachtet. Sie muss die
ganze Zeit über gewusst haben, dass er gelogen hat und dass ich das Redeverbot nicht gebrochen
habe. Sie wollte nur testen, wie weit Dimitri gehen würde, deshalb hat sie vorgeschlagen, mein
Gesicht zu verunstalten.
„Mach so etwas nie wieder Dimitri,“ fährt Monique ihn wütend an.
„Du hast wohl gedacht, das Ganze wäre bloß ein dummer Scherz, was? Aber das ist es nicht. Eine
perfekte Sex-Sklavin muss wie eine Hochleistungssportlerin sein, oder wie eine Soldatin. Das habe
ich Dir doch schon im Wagen erklärt. Und es bedarf eines rigiden Trainings, um sie dazu zu
machen. Das schließt auch Bestrafungen ein, aber auch Belohnungen. Kann sein, dass sie während
des Camps auch mal ungerecht bestraft wird, aber dann nur aus erzieherischen Gründen und nur
von uns vier Mädchen.
Ich sage es Dir also nochmals. Du hast das Recht, sie zu ficken, wann immer Du willst. Du hast das
Recht, dabei von ihr zu verlangen, was immer Du willst. Du darfst ihr auch weh tun, wenn es Dir
Spaß macht. Das hat sie als Sklavin zu ertragen. Und wenn Du mit ihren Diensten nicht zufrieden
bist, werden wir sie für ihren Ungehorsam bestrafen, nicht Du.“
Monique sieht für eine Sekunde zu mir herunter, dabei huscht ein fast unmerkliches Lächeln über
ihr Gesicht, dann fährt sie fort.
„Aber so, wie ich die kleine Pauline kenne, kann ich mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, dass sie
einmal nicht alles tun würde, um Dich perfekt zufriedenzustellen. Also beschuldige Sie niemals
ungerechtfertigt, hast Du verstanden?“
„Ja, ich hab's kapiert,“ erwidert Dimitri kleinlaut.
Am liebsten würde ich mich jetzt bei Monique bedanken. Dabei kann ich kaum fassen, was in mir
vorgeht. Ich hocke splitternackt im Innenhof eines griechischen Anwesens und bin gerade eben um
eine völlig unverdiente, brutale Bestrafung herum gekommen. Ich weiß plötzlich nicht mehr, vor
wem ich mehr Angst haben soll, vor Dimitri oder vor meinen vier Peinigerinnen. Sie spielen 'Good
guy, bad guy' mit mir, denke ich plötzlich, wie in den amerikanischen Kriminalfilmen. Nur dass ich
noch nicht weiß, wer hier gut und wer böse ist.
„So, dann kommen wir jetzt zu Deiner Strafe, Dimitri.“
Monique lächelt Dimitri kalt an.
„Weil Du Pauline beschuldigt hast, das Redeverbot gebrochen zu haben, wird ihr Penisknebel von
nun an jedes Mal mit einem Vorhängeschloss gesichert, wenn wir Euch beide im Zimmer allein
lassen. Du kannst also nur noch ihre Möse und ihren Arsch ficken, wenn Du mit ihr alleine bist.
Damit hat sich das Problem mit dem Redeverbot ganz von alleine erledigt. Wenn Du Dir von
Pauline den Schwanz blasen lassen willst, geht das nur noch vor unseren Augen.“
Dimitri sieht erstaunt auf. Ich kann ohne Probleme an seinem frustrierten Gesichtsausdruck ablesen,
wie sehr es ihn in seiner Macho-Ehre getroffen hat, von Monique derart zurechtgewiesen zu
werden. Und die Vorstellung, mich nur noch in den Mund ficken zu dürfen, wenn die Mädels dabei
zusehen, gefällt ihm wohl auch nicht. Er hatte sie extra aus dem Wagen geschickt, um mit mir allein
sein zu können.
Aber was denke ich? Ich denke von mir selbst, Pauline, schon nur noch als Subjekt. Meine eigenen
Bedürfnisse ziehe ich schon gar nicht mehr in Betracht. Bin ich schon so tief versklavt? Mir kommt
es plötzlich vor, als sei alles nur ein wilder Albtraum. Werde ich gleich aufwachen?
„Wenn Du willst, kannst Du Dir noch ansehen, wie Deine geile Schlampe für die Nacht
zurechtgemacht wird,“ sagt Monique zu Dimitri.
„Aber danach musst Du gehen.“
„Klar will ich das sehen,“ sagt Dimitri.
„Geh rüber zu deinem Käfig Fotze,“ befiehlt Monique mir.
Wie eine Prozession gehen wir um die Hausecke herum zu dem kleinen Hundezwinger, in dem ich
von nun an meine Nächte verbringen soll. Ich vorneweg, meine vier Peinigerinnen und Dimitri
dahinter. Monique öffnet die Gittertür. Ich lasse mich umständlich auf alle Viere nieder, um hinein
zu kriechen. Das ist wegen des Halskorsetts und der Beinschienen ziemlich schwierig. Der raue
Beton fühlt sich kalt an, unter meinen Händen und Knien. Ich weiß selbst nicht mehr, was ich hier
eigentlich freiwillig tue, die vergangenen Geschehnisse haben mich zu sehr verwirrt.
„Halt,“ unterbricht Dimitri plötzlich.
„So geht das nicht. Ihr müsst zumindest eine Isomatte auf den Boden legen, wenn Pauline die ganze
Nacht in diesem winzigen Käfig verbringen soll.“
Ich verharre in meiner Position, halb in der Tür des Käfigs, um den Ausgang des Streites
abzuwarten. Dimitri hat Recht. Zwei Wochen lang jede Nacht auf dem blanken, kalten Beton, das
kann ich unmöglich aushalten. Andererseits hat Dimitri eben erst versucht, mich reinzulegen. Und
Petra, von der ich bisher immer gedacht hatte, dass sie ich mich nicht über Vermögen belasten
würde, war ganz begeistert von der Idee, mir ins Gesicht zu schlagen. Ich weiß überhaupt nicht
mehr, wem ich in diesem Spiel glauben soll. Wieso mache ich das alles überhaupt mit?
„Wir können mit ihr tun und lassen, was wir wollen,“ antwortet Petra patzig.
„Und ich will, dass sie auf dem nackten Beton schlafen soll. Du darfst sie Ficken Dimitri, aber
ansonsten hast Du hier gar nichts zu befehlen. Ist das klar?“
Aber Dimitri hat sich inzwischen gefangen und ist nicht um eine passende Antwort verlegen.
„Ich habe Euch, um ganz genau zu sein, nur fünf Zimmer vermietet. Ich kann mich nicht erinnern,
dass Ihr auch den Zwinger gemietet hättet, oder? Wenn Ihr ihn also trotzdem benutzen wollt, werdet
Ihr wohl mein Einverständnis brauchen.“
Dabei baut er sich breitbeinig zwischen mir und den vier Mädchen auf.
„Und ich bin nur dann einverstanden, wenn Pauline eine Isomatte bekommt.“
„Vielleicht hast Du ja Recht,“ antwortet Monique besänftigend.
„Wir wollen schließlich auch nicht, dass die Kleine sich eine Lungenentzündung holt.“
Dabei wendet sie sich zu ihren drei Kolleginnen um.
„Weil wir sie nämlich nicht mehr weiter dressieren könnten, wenn sie im Krankenhaus liegt. Das
seht Ihr doch sicher auch ein, Mädels, oder?“
„Aber wir haben keine Isomatte,“ wirft Petra ein.
„Ich habe eine,“ sagt Dimitri.
„Er zieht einen Schlüssel aus der Tasche, verschwindet im Lager und kommt kurz darauf mit einer
zusammengerollten Isomatte unter dem Arm zurück, die er auf dem Betonboden des winzigen
Käfigs ausbreitet.
„Nun aber rein mit dir, du Fotze“ befiehlt Petra barsch.
Sie ist sichtlich frustriert darüber, dass sie sich nicht durchsetzen konnte mit der Idee, mich auf dem
blanken Beton übernachten zu lassen. Quietschend schließt sich die Gittertür hinter mir. Monique
schließt das Vorhängeschloss. Nun bin ich in meinem winzigen Käfig gefangen. Ich liege auf der
Seite und wende Dimitri, Rita, Monique, Petra und Sonja, die vor dem Käfig stehen, meine nackte
Vorderfront zu.
Ausstrecken kann ich mich in dem winzigen Käfig nicht. Meine Beine sind angewinkelt, so dass
von vorne gut mein enthaarter Schritt mit den beiden Dildos zu sehen ist. Ich trage noch immer den
Penisknebel und das Halskorsett. Inzwischen habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass Monique
mich von dem einen oder anderen Teil meiner bizarren Ausstattung befreien wird, bevor ich für die
Nacht allein gelassen werde. Aber ich bin erleichtert, dass ich wenigstens nicht direkt auf dem
harten, kalten Beton schlafen muss.
„Nur noch eine Sache möchte ich klären,“ sagt Monique und hockt sich vor den Käfig.
„Pauline, Du weißt, dass Du unser Spiel auch jederzeit beenden kannst, oder? Weißt Du, was ein
Safeword ist? Dein Safeword lautet ab sofort 'Hippokrates'. Wenn Du 'Hippokrates' sagst, hören wir
sofort auf. Versuch es einmal.“
Wie soll ich mit einem Penisknebel im Mund 'Hippokrates' sagen? Ich versuche es trotzdem, es
klingt eher wie 'Hhpokrdpfhh'. Aber Monique scheint es verstanden zu haben, sie grinst mich an.
„Danke.“
„Außerdem wirst Du von nun an zweimal täglich gefragt, ob Du bereit bist, mit dem Spiel
weiterzumachen. Aber überleg Dir Deine Antwort gut. Wenn Du mitmachst, werden wir deine
Erziehung von Tag zu Tag verschärfen. Wir werden dir mehr und mehr Selbstaufgabe abverlangen,
dich trainieren demütigen, dressieren, abrichten, bestrafen bis Du die perfekte Sex-Sklavin bist, die
ich mir vorstelle. Wenn Du Dich weigerst, werden wir uns etwas weniger Hartes für Dich
ausdenken, aber dann wird Dir eine wichtige Erfahrung auf Deinem Weg zur Sex-Sklavin entgehen
und Du wirst es vielleicht später bedauern. Also, bist Du einverstanden Pauline?“
Plötzlich muss ich an die Szene in der 'Geschichte der O´ denken, in der Sir Stephen der O sagt,
dass er sie bis aufs Blut peitschen möchte. O willigte ein, aber nicht, weil sie es geil fand gepeitscht
zu werden, im Gegenteil. Nun liege ich selbst, quasi an Os Stelle, hier nackt in einem Käfig im
Freien und bin mit einer ähnlichen Frage konfrontiert. Monique verlangt von mir, dass ich mit
etwas einverstanden sein soll, mit dem ich eigentlich gar nicht einverstanden sein kann. Dieser
Käfig zum Beispiel.
In meiner Phantasie habe ich mir früher oft vorgestellt, nackt in einen Käfig gesperrt zu werden,
aber nur für die Dauer einer Session und nicht die ganze Nacht lang. Ich fange an zu begreifen,
worauf Monique hinaus will. Bisher wurde ich zwar auch von meinen vier Peinigerinnen
gedemütigt, bestraft, erzogen und so weiter, aber das geschah immer innerhalb einer zeitlich
begrenzten Session und in einem sexuellen Kontext, der meistens zeitgleich mit meinem Orgasmus
endete. Die vier haben fast immer darauf geachtet, die Session so zu gestalten, dass ich dabei
sexuell erregt wurde (wenn man einmal von Petras Terrarium absieht, vor dem ich mich immer nur
geekelt habe).
Dadurch fiel es mir leichter, die ständig immer härter werdenden Spiele auszuhalten. Es war immer
ein, wenn auch unausgesprochenes, Einverständnis meinerseits vorhanden. Kurzum, Ich habe
immer mitgemacht, weil ich selbst auch geil dabei wurde. Jetzt geht Monique bewusst einen Schritt
weiter. Sie treibt mich über den Punkt hinaus, wo es mir noch Spaß macht, gedemütigt und erzogen
zu werden. 'Man darf sie nicht nur ein bisschen peitschen', wie einer der anonymen Gäste von
Roissy sagt. 'Man muss sie zum Weinen bringen. 'Ob ich sexuell erregt werde, spielt plötzlich keine
Rolle mehr, solange ich nur mitmache und die mir zugedachte Rolle auf eine Weise ausfülle, die
meinen vier Peinigerinnen und Dimitri Vergnügen bereitet.
Monique geht sogar noch einen Schritt weiter. Sie will außerdem, dass ich mich jedes Mal wieder
explizit einverstanden erkläre und so meine Peinigerinnen stets aufs neue von ihrer Schuld frei
spreche.
Denn wenn ich nicht selbst damit einverstanden wäre, wäre es ja ein krimineller Akt, den sie an mir
verüben. Monique hat vorhin von 'Selbstaufgabe' geredet. Kann ich das? Will ich das? Zwei Fragen,
für die ich keine Antwort weiß. Ich brauche jetzt nur 'Nein' zu sagen, und alles wäre vorbei. Durch
die Gitterstäbe hindurch sehe ich fünf Augenpaare vor mir, die voll Spannung und Neugier meinen
nackten, bizarr bestückten Körper betrachten und auf meine Antwort warten.
„Ja,“ sage ich dann.
Es klingt eher wie 'OHHH', ist aber deutlich von einem 'Nein' zu unterscheiden. Ich weiß selbst
nicht, warum ich nicht 'Nein' sage. Vielleicht ist es Dimitris Blick, halb geknickt, halb schon wieder
geil. Oder Monique, die mir das Gefühl gibt, trotz allem völlig sicher zu sein, solange sie beim
Spiel dabei ist. Oder das Wissen, auch morgen noch 'Nein' sagen zu können, wenn es mir zu viel
wird. Wahrscheinlich ist es das letztere.
Ich fühle mich von Dimitri herausgefordert und gleichzeitig finde ich ihn unheimlich anziehend.
Jetzt will ich ihm beweisen, dass ich viel belastbarer bin als er geglaubt hat und dass ich es
durchaus aushalten kann, was meine vier Peinigerinnen für mich vorgesehen haben.
„Ihr könnt schon mal ins Haus gehen Mädels,“ sagt Dimitri.
„Ich möchte noch eine Minute mit Pauline allein bleiben.“
„Na wollen wir Euch mal allein lassen, Ihr beiden Turteltauben,“ säuselt Monique und zieht die drei
anderen mit sich ins Haus.
Dimitri wartet, bis die Mädels im Haus verschwunden sind.
„Tut mir wirklich leid, dass ich Dich eben so ungerecht beschuldigt habe Pauline,“ sagt er dann.
Dabei streckt er zaghaft seine Hand zwischen den Gitterstäben durch und streichelt zärtlich meine
dargebotene linke Titte.
„Ich wusste ja nicht, was passieren würde. Ich wollte wirklich nur sehen, wie die vier Mädels
reagieren würden und natürlich auch, wie Du reagieren würdest.“
Ich richte den Oberkörper mühsam etwas auf und stütze mich mit dem Ellenbogen ab, um Dimitri
besser meine nackte Titte anbieten zu können. Ich mag es, wenn er mich so berührt, selbst jetzt
noch, im Käfig liegend. Ich spüre Dimitris Verunsicherung und merke plötzlich, dass ich als
Sklavin nicht nur ausgeliefert bin, sondern auch eine gewisse Macht habe. Denn ich kann ja das
Spiel jederzeit mit einem einzigen Wort beenden, wenn ich nur will.
An Dimitris Augen kann ich deutlich ablesen, dass er jetzt am liebsten sofort in den Käfig zu mir
hinein kriechen würde, um mich erneut zu nehmen. Aber er kann es nicht, weil die Tür versperrt ist
und Monique den Schlüssel mitgenommen hat. Ich bin seinem Zugriff entzogen, auch wenn er jetzt
meine Titte in der Hand hat. Er könnte mir nicht einmal einen Finger in die Fotze, den Arsch oder
in den Mund stecken, weil alle meine drei Öffnungen fest verschlossen und ausgestopft sind.
Dimitris Schwanz steht in seiner Hose wie eine Eins, dabei wagt er es nicht einmal, mir in die
Augen zu blicken, so sehr irritiert ihn die bizarre Situation. Auf der einen Seite gehöre ich ganz
ihm, biete ihm meine Titten an, auch meine Fotze, wenn er mich dort anfassen will auf der anderen
Seite kann er nicht einmal ein Gespräch mit mir führen. Der Käfig sperrt mich nicht nur ein,
sondern er schützt mich auch, entzieht mich letztlich dem Zugriff von außen, wie die Käfige in
manchen Strip-Bars, die die Stripperinnen vor den Kunden schützen.
Ich räkele mich darin lasziv wie ein Tier, um ihn noch weiter aufzugeilen, spreize die Beine und
schiebe meinen, mit Dildos gut bestückten Unterkörper vor. Ich demonstriere ihm, dass ich zu allem
bereit bin, aber nur deshalb, weil die vier Mädels es mir befohlen haben.
Dimitri versteht nicht. Er kann es auch nicht verstehen, kann sich nicht in mich hinein versetzen,
um meine Gefühle zu erkunden. Dabei verstehe ich meine Gefühle selbst kaum. Dimitri schaut
mich jedenfalls an, wie ein kleines Kind ein reizvolles Spielzeug im Schaufenster eines Ladens
anschauen würde, gierig, leidenschaftlich. Es befriedigt ihn nicht, mich anfassen und benutzen zu
können, denn er will mich nach alter Macho-Manier Erobern.
Die Vorstellung, dass er zwar mein Äußeres, den nackten Leib, ganz nach Belieben in Besitz
nehmen kann, dabei aber mein Inneres, die Gedanken, nicht näher herankommt, macht ihn ganz
verrückt nach mir.
Dann zieht er seine Hand zurück und wird plötzlich rot wie ein Teeny nach dem ersten Rendezvous.
„Bis morgen,“ sagt er heiser und läuft davon, mich im leeren Hof allein zurücklassend.
Nun liege ich allein in dem mir zugedachten Hundezwinger auf einem einsamen Bauernhof,
irgendwo in der griechischen Einöde. Kurz nur denke ich an meine Eltern und meinen Bruder
Johannes, die inzwischen längst in Gstaad angekommen sind. Ich habe keinerlei zeitliche
Orientierung, aber ich vermute, dass sie auf den bequemen Polsterstühlen im hoteleigenen
Restaurant sitzen und gepflegt zu Abend essen.
Mein Vater freut sich immer über den leckeren Fisch, der dort serviert wird. Bei dem Gedanken
läuft mir der Speichel im Mund zusammen. Jetzt erst merke ich, dass ich seit dem Frühstück nichts
mehr zu mir genommen habe und dass mein Magen knurrt. An dem Dildo in meinem Mund zu
lutschen, füllt den Magen nicht unbedingt.
Langsam legt sich die Abenddämmerung über das Land. Die Schatten werden länger und länger.
Von ferne höre ich das muntere Treiben aus dem nächsten Ort und meine vier Peinigerinnen, auch
sie scheinen zu feiern. Das Wohnzimmer des Bauernhauses ist erleuchtet, ich höre die Mädchen
lachen. Es wird immer dunkler um mich herum und schon bald kann ich die ersten Sterne am
schwarzen Himmel erkennen. Ich versuche mich zu orientieren, aber der Sternenhimmel soweit
südlich, sieht etwas anders aus als bei uns zuhause. Auch kann ich mich nicht so drehen, dass ich
einen wirklichen Überblick über den Himmel bekomme. Allerdings kann ich mir die Stellung der
Sterne merken und an dem Winkel, in dem sie sich fortbewegen wenigstens so ungefähr die Zeit
schätzen.
Der Schrebergarten (Teil 38) Die Nacht im Zwinger
Es muss nach Mitternacht sein. Die Geräusche aus dem Dorf werden weniger, die zumeist wohl
bäuerliche Bevölkerung liegt längst in den Betten. Dafür höre ich immer mehr Tierstimmen, ein
dunkles Quaken, welches an Kröten erinnert und natürlich das unaufhörliche Zirpen der Grillen.
Auch morgen wird wieder ein heißer Tag werden.
Plötzlich bemerke ich einen Lichtschein. Wie lange ist dieser Schein schon da? Die Tür des
Bauernhauses steht offen und das Flurlicht wirft einen schmalen Streifen Licht quer über den Hof
bis fast zu meinem Zwinger hin. Dann sehe ich noch einen weiteren Lichtpunkt. Jemand steht
rauchend in der Dunkelheit des Hofes. Es muss eine meiner vier Peinigerinnen sein, ich kann
jedoch nur den roten Glutpunkt erkennen, keine Einzelheiten. Nach einiger Zeit kommt die Person
näher an meinen Zwinger heran.
Es ist Monique. Wahrscheinlich hat sie mich schon lange betrachtet und weiß, dass ich noch wach
liege. Monique kommt zu mir an den Zwinger. Sie spricht ein wenig unsicher, sicher haben meine
Herrinnen zum Abendessen eine Flasche Rotwein geleert.
„Na, meine Pauline,“ beginnt Monique.
„Die nächsten 2 Wochen bist du ganz in unserer Hand. Wir werden dich zu einer willigen Sklavin
erziehen. Nicht nur zwei oder drei Stunden am Tag, nein die ganze Zeit wird eine einzige 'Schule
des Lebens' für dich sein und ein einziger Horror. Wir werden schon dafür sorgen, dass du am Ende
die perfekte Sex-Sklavin bist und gleichzeitig wirst du den Stoff für dein Abi ebenfalls intus haben.
Die nächsten zwei Wochen gehörst du uns. Mal sehen, was wir danach mit dir machen. Schließlich
will Gunnar auch noch eine Belohnung dafür haben, dass er die ganzen Geräte gebastelt hat. Auf
jeden Fall hast du kein Recht, kein Besitz mehr an deinem Körper und auch keinen eigenen Willen,
nur noch unseren Willen. Ja, ich habe dir vorhin dein Safeword genannt. Hippokrates.“
Nach einer kurzen Pause doziert Monique weiter.
„Es gab hier im alten Griechenland eine Reihe von berühmten Männern mit diesem Namen. Einer
davon war Mathematiker. Aber der bekannteste dürfte dieser Arzt gewesen sein, auf dessen Namen
die Mediziner einen Eid schwören. Dieser Hippokrates achtete besonders darauf, dass seine
Patienten mit ihrer Gefühlswelt im Einklang waren. Das gilt auch für dich. Du musst dich voll und
ganz darauf einlassen, dass du nur eine nichtsnutzige Sklavin bist. Die alte Pauline, die noch
Hochachtung vor sich selbst hatte, existiert nicht mehr. Deine früheren Wertmaßstäbe gelten nicht
mehr.
Ich erwarte von dir, dass du nicht nur mit Worten bekennst, sondern dass du wirklich zu einer
willenlosen Sex-Sklavin wirst. Nicht nur ein paar Stunden am Tag, sondern mit deinem ganzen
Leben. Du bist auf dem richtigen Weg und wir helfen dir dabei. Dass ich dir vorhin das Safeword
genannt habe, war eigentlich nur Teil des Spiels und diente zur Beruhigung von Dimitri. Ich weiß,
dass du dieses Safeword nie benutzen wirst.“
Monique schnippt den Zigarettenstummel auf die Erde und tritt die Glut mit dem Absatz aus. Dann
verlässt sie mich und geht zurück ins Haus. Ich liege noch lange wach nach diesem einseitigen
Gespräch. Monique hat recht, ich habe mich seit dem letzten Sommer verändert. Ich bin nicht mehr
die alte Pauline, sonst würde ich nicht die Befehle meiner Peinigerinnen auch dann ausführen, wenn
ich mir sicher bin, dass sie es gar nicht kontrollieren können.
Ich lasse den Tag noch einmal vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen. Da war die Rede von dem
Bootcamp, von bedingungslosem Gehorsam. Dimitri, der mir helfen wollte, habe ich als Freund
zurückgewiesen. Er sieht in mir auch nur noch die Hure, die er benutzen kann. Die nächsten 2
Wochen bin ich ganz in der Hand meiner Herrinnen, 2 Wochen Sklavenschule und wie sagte
Monique noch? 2 Wochen Horror erwarten mich. Meine Herrinnen werden meine Grenzen ausloten
und zu brechen versuchen. Solange ich mitarbeite, mich auf dieses Spiel oder ist es Ernst einlasse,
kann ich es gewinnen. Ich werde zur perfekten Sex-Sklavin. Das wird der einzig gangbare Weg für
mich sein.
Monique hat mich durchschaut. Sie weiß, dass ich mein Safeword nie benutzen würde um mich zu
retten. Mein Leben bekommt eine ganz andere Wendung, als ich es je geahnt habe. Und das nur,
weil ich letzten Sommer ein aufregendes Wochenende mit meinem damaligen Freund Thorsten
erleben wollte. Was wird aus mir werden? Mich erwartet eine harte Strafe, sie wird ungerecht sein,
denn hinter den Männern, die mich verurteilen, stehen eifersüchtige Frauen, die dafür sorgen
werden, dass ich hart, sehr hart bestraft werde.
Die Männer haben Angst vor ihren Frauen, daher werden sie tun, was ihre Frauen von ihnen
verlangen und mich hart bestrafen und das als gerecht empfinden. Vielleicht ist es auch gerecht. Ich
bin wegen Prostitution eingeliefert worden. Fast alle der Männer, mit denen ich jetzt zu tun habe,
der Richter, die Schöffen, der Oberaufseher, gehören zu meinem Kundenkreis. Ich bin hübsch, viel
hübscher als die Frauen dieser Männer verbraucht, verhärmt. Ich weiß nicht, wie viel Frauen genau
in dem Zellentrakt liegen.
Die Regeln sind streng. Die orangefarbene Sträflingskutten müssen wir nachts ordentlich zusammen
gefaltet auf den Stuhl legen, den einzigen Einrichtungsgegenstand außer der Holzpritsche in dieser
kargen Zelle. Nackt liege ich unter dem rauen Laken. Die Hände müssen immer sichtbar bleiben,
über dem Laken. In der Mitte der Decke ist eine Kamera befestigt, immer werde ich beobachtet.
Wenn ich mich im Schlaf umdrehe und dabei die Hände unter das Laken stecke, kommt kurz darauf
ein Wärter, der mich brutal aus dem Schlaf reißt um mich für dieses Vergehen zu bestrafen. Wenn
ich mich selbst befriedige und das mache ich häufig, denn ich bin nicht nur wegen dem Geld
Prostituierte geworden, sondern weil ich regelmäßig Sex brauche, muss ich dies also immer über
dem Laken machen, damit meine Wärter meine Hände beobachten können.
Ich bin mir sicher, dass die Wärter dabei zuschauen und dabei mehr kontrollieren, als bloß meine
Hände. Mitternacht ist inzwischen vorüber. Ich warte auf Fred, der mich jeden Abend in meiner
Zelle besucht. Fred ist einer der Wärter, ein kleiner Mann mit Bierbauch. In Freiheit würde ich ihn
nicht beachten, wahrscheinlich würde ich mich noch nicht einmal für Geld von ihm ficken lassen.
Aber hier, in diesem Gefängnis, gelten andere Regeln als draußen. Ich höre, wie der Schlüssel in
das Schloss meiner Zellentür gesteckt wird und begebe mich sogleich in die Position, die Fred
besonders liebt. Nackt, mit weit gespreizten Schenkeln knie ich auf dem kalten Zellenboden. Die
Arme verschränke ich hinter dem Rücken und drücke die Brüste so weit wie möglich heraus. Ich
halte den Blick gesenkt, denn es gehört sich nicht, dem Wärter direkt in die Augen zu schauen.
Ich höre, wie die Tür wieder ins Schloss fällt und warte auf Freds Aufforderung, seinen
ungewaschenen, stinkenden Schwanz aus der Hose zu holen und ihn mit meinem Mund zu einem
Prachtexemplar zu verwandeln, damit er mich in meinen Arsch ficken kann. Ich bin total erstaunt,
dass die Stimme, die ich jetzt höre, nicht von Fred stammt.
„Hallo, ich bin es,“ höre ich den Wärter sagen.
„Ich habe dir doch gesagt, dass ich gute Verbindung zur Polizei habe. Ich habe mit Fred getauscht,
er kümmert sich heute Nacht um Estefania.“
Diese Stimme kommt mir bekannt vor, doch ich kann sie nicht zuordnen. Ich blicke auf, schaue
meinem Wärter in die Augen, auch wenn ich sonst den direkten Blickkontakt vermeide. Vor mir
steht Dimitri. Allerdings hat er jetzt eine Uniform an. Ein grünlicher Kampfanzug, die Füße stecken
in schwarzen Stiefeln. Er sieht phantastisch aus in der einfachen Uniform.
Im ersten Moment denke ich, dass Dimitri meine Rettung ist. Ich bin nicht mehr den Launen von
Fred ausgeliefert, immer in der Angst, wie es mit mir weiter geht. Nein, Dimitri mein Held ist
gekommen um mich zu retten.
Ich rutsche auf meinen Knien vor und öffne den Mund um mich bei ihm für die unverhoffte Rettung
zu bedanken. Doch ehe ich auch nur ein Wort rausbringe, schlägt mir Dimitri mit der rechten Hand
ins Gesicht.
„Spar dir die Worte du Schlampe,“ herrscht er mich an.
„Du hattest heute Mittag die Chance gehabt, doch die hast du dir verspielt. Jetzt werde ich dich so
behandeln, wie du es gewollt hast.“
Mir schießen die Tränen in die Augen, ich setze zu einem „aber“ an, doch schon hat Dimitri mir
einen Tischtennisball in den Mund gesteckt, den er mit einem Pflaster verschließt. Mit vor Angst
geweiteten Augen schaue ich zu, wie Dimitri zu meiner Pritsche geht und das Laken in die Hand
nimmt. Aus einer Uniformtasche holt er ein kleines Messer hervor. Damit ritzt er den Stoff ein und
mit einem „Ratsch" reißt er einen etwa 10 cm breiten Streifen des Stoffes ab. Im Nu ringelt sich auf
meiner Pritsche ein großer Haufen von Stoffstreifen.
Dimitri nimmt ein paar Streifen davon auf, verknotet sie sorgfältig miteinander und wickelt sie zu
einer Kugel auf. Dann tritt er an mich heran und befiehlt mir in knappen Worten, mich zu stellen.
Dimitri führt das Ende der Streifen mehrmals straff um meinen Oberkörper herum. Abwechselnd
oberhalb von meinem Brustansatz, dann direkt unterhalb meiner Titten. Nachdem er so mehrere
Stoffbahnen um meinen Körper gewickelt hat, legt er nun die Streifen in Form einer Acht um die
Basis meiner Brüste. Dabei führt er die Streifen so um die zuerst gelegten Stoffbahnen, dass sich die
Streifen wie Schlingen zusammen ziehen.
Der Stoff schneidet leicht in die Haut ein, meine nicht gerade kleinen Euter werden immer weiter
eingeschnürt und stehen jetzt wie zwei pralle Ballons von meinem Oberkörper ab. Ich stöhne vor
Schmerz, doch der Knebel unterdrückt jeden Laut. Bedingt durch den Blutstau stehen meine
ringgeschmückten Nippel steif ab. Mit der flachen Hand schlägt Dimitri ein paar Mal auf meine
abgebundenen Brüste, die durch diese Behandlung wild hin und her schaukeln. Dann greift Dimitri
die beiden losen Enden der Stoffstreifen und führt sie durch meinen Schritt hindurch, wobei er
sorgfältig darauf achtet, dass sie exakt rechts und links an meinem prallen Geschlecht vorbeilaufen.
Anschließend zieht er die Streifen so stark an, dass ich mir vor Schmerz trotz Knebel fast auf die
Zunge beiße und verknotet die Enden mit meinem Phantasie-BH.
Dimitri betrachtet mich von Kopf bis Fuß. Dann holt er aus den Tiefen seiner Tasche zwei
Klemmen und setzt je eine davon genau auf meine Brustwarze, welche durch die Kraft der
Klammern flachgedrückt werden. Ich versuche durch flaches Atmen die Schmerzen weg zu atmen.
Dimitri fasst mich am Oberarm und dreht mich herum, so dass ich nun in Richtung meiner Pritsche
schaue. Dann muss ich mich wieder hinknien und meine abgebundenen Brüste auf die Pritsche
legen. Dimitri nimmt den verbliebenen Stoffstreifen und verbindet mir die Augen. Was hat er jetzt
mit mir vor?
Ich höre seine Stiefel auf dem kalten Betonboden meiner Zelle hin und hergehen. Ein paarmal
entfernen sich die Schritte und kommen wieder näher. Jetzt bleibt Dimitri links von mir stehen. Ich
höre es surren und >platsch< spüre ich einen heftigen Schmerz quer über meine Arschbacken,
ziemlich weit oben, fast am Übergang zum Rücken. Trotz Knebel schreie ich vor Schreck und
Schmerz leise auf.
Dimitri lässt sich kurz Zeit, damit ich die Schmerzen voll auskosten kann. Wahrscheinlich schaut er
zu, wie die getroffene Stelle langsam rot anschwillt, dann setzt er erneut einen Schlag auf meine
Arschbacken. Schlag um Schlag versetzt mir Dimitri, immer im Abstand von einem Zentimeter
verziert er meinen Arsch mit roten Streifen. Ich Bäume mich auf und schreie in meinen Knebel
hinein, doch er hört höchstens ein leises Stöhnen.
Ich denke an meine Zellennachbarin Estefania, die jede Nacht so von Dimitri behandelt wurde.
Endlich setzt er einen letzten, festen Schlag genau an den Ansatz meiner Schenkel. Dann eine
Pause. Zärtlich aber besitzergreifend fühle ich seine Hände auf meinem malträtierten Arsch.
Fordernd spüre ich seine Finger an meiner rasierten Fotze, er teilt meine Schamlippen und dringt
mit seinen Fingern in mein Lustloch ein. Ich weiß, dass meine Fotze schon wieder nass ist vor
Erregung. Dann höre ich, wie ein Reißverschluss geöffnet wird.
Inzwischen steht Dimitri hinter mir. Ich strecke ihm meinen gestriemten Arsch zu, wie eine läufige
Hündin. Mit einem festen Stoß rammt er sein Glied in meine Fotze, hämmert unaufhörlich seinen
Schwanz in meinen Körper hinein. Mit seinen Fingern zerrt er an den Klemmen, die meine
Brustwarzen zieren. Ich bin von Schmerz und Lust zerrissen, es dauert nicht mehr lange, bis ich
zum Höhepunkt komme. Wie wild rubble ich an meiner Klitoris, glücklicherweise haben meine
Peinigerinnen darauf verzichtet, mir des Nachts die Hände zu fesseln. Zweimal bringe ich mich bis
zum Orgasmus, bis ich irgendwann eindöse.
Ein Schwall kalten Wassers reißt mich aus meinen Träumen. Ich japse vor Schreck nach Luft, will
aufspringen und stoße mir schmerzhaft den Kopf. Ich brauche einen Moment, bis ich mir wieder
bewusst werde, dass ich nicht zuhause in meinem Bett liege, sondern eingeklemmt und eingezwängt
in einem engen Zwinger.
Die Tür des Zwingers steht inzwischen offen, davor hat sich Rita mit einem Gartenschlauch postiert
und spritzt das eiskalte Wasser in einem scharfen Strahl auf meinen Körper, besonders auf meine
Fotze hat sie es abgesehen. Mühsam krieche ich aus dem engen Gefängnis heraus. Es dauert eine
Weile, bis ich meine Beine und Arme wieder richtig bewegen kann, in der Enge des Zwingers
musste ich eine unnatürliche Haltung einnehmen und jetzt fühlen sich Beine und Arme an wie taub.
Das Wasser ist eiskalt und schmerzt mich wie 1000 spitze Nadelstiche.
„Guten Morgen Sklavin,“ schallt es mir fröhlich entgegen.
Viel zu fröhlich für meinen Geschmack.
„Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Nacht in Ihrer Luxussuite.“
Inzwischen liege ich auf dem Boden vor dem Zwinger. Mühsam ziehe ich mich an den Eisenstäben
des Zwingers nach oben, denn ich kann wegen der Beinschienen meine Beine nicht richtig
anwinkeln. Glücklicherweise hat Rita den Wasserschlauch inzwischen abgestellt. Ich weiß nicht,
wie lange es dauert, bis ich endlich stehe. Es ist noch dunkel, ein schwacher Streifen über dem
Horizont zeigt an, dass die Sonne bald aufgeht.
„Zuerst ein wenig Frühgymnastik,“ befiehlt mir Rita.
„So mühsam, wie du dich eben aufgestellt hast, kann das nicht bleiben. Wie hat Monique gestern so
schön gesagt. Eine perfekte Sex-Sklavin muss wie eine Hochleistungssportlerin sein. Da bist du ja
noch meilenweit von entfernt. Du wirst nun gleich ein bisschen Dauerlauf trainieren, anschießend
ist Frühstück angesagt. Danach kümmern wir uns um deine intellektuellen Defizite und um deine
weitere Ausbildung zur Sex-Sklavin.“
Rita macht sich an meinen Beinen zu schaffen und nimmt mir die Beinschienen ab.
„Aber glaub ja nicht, dass du die nicht mehr brauchst. Nur zum Joggen sind die Schienen wirklich
nicht geeignet. Ich schätze mal, dass du jetzt erst mal aufs Klo musst, nach der langen Zeit.“
Tatsächlich war ich seit gestern nicht mehr auf Toilette gewesen und ich merkte plötzlich, dass ich
ganz dringend muss. Rita packt mich am Arm und zerrt mich auf die andere Seite des Hofes.
Nachdem ich die ganze Zeit die Füße durchgestreckt hatte, fällt es mir jetzt schwer, die Füße wieder
normal abzuknicken und ich stolpere ein paar Mal, da Rita sehr schnell geht.
In der Ecke zwischen dem Haus und dem verschlossenen Stallgebäude bleibt Rita stehen und deutet
auf eine viereckige, gemauerte Vertiefung, die früher anscheinend mal die Jauchegrube dargestellt
hat. Rita zeigt auf die Grube und sagt honigsüß.
„Zur Luxussuite gehört natürlich eine standesgemäße Toilette.“
Dann wieder in normalen Tonfall.
„Hinein mit dir Sklavin, was für die Schweine gut genug war, kann für eine eingebildete Sklavin
nicht so falsch sein.“
In der ehemaligen Jauchegrube befindet sich jetzt nur noch ziemlich vergammeltes Stroh, der Duft
des Ortes zeugt aber immer noch von seiner früheren Bestimmung. Von der Stallseite kann ich mit
einem großen Schritt in die Jauchegrube steigen. Unter den strengen Augen von Rita ziehe ich
zuerst meinen vorderen Dildo aus meiner Muschi, als nächstes entferne ich den Anal-Plug, der sich
mit einem leichten Plopp aus meinem Körper löst. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, nachdem ich so
viele Stunden ausgefüllt war, fühle ich jetzt eine gewisse Leere in meinem Körper.
Es ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, mich vor meinen 4 Peinigerinnen zu
entblößen und zu erniedrigen, so dass ich mich ohne zu zögern, mit weit gespreizten Beinen in die
Grube hocke. Vorbei sind die Zeiten, in denen ich mich meiner Handlungen geschämt hätte. Ich
lasse es einfach laufen und störe mich nicht daran, dass Rita mit dabei zuschaut, wie der goldgelbe
Strahl aus meiner rasierten Muschi kommt.
Da ich nicht weiß, wie lange ich das nächste Mal warten muss, bevor ich die Erlaubnis erhalte in die
Grube zu gehen, entleere ich auch noch meinen Darm.
„So, wenn du endlich fertig bist, dann kannst du wieder aus der Grube raus kommen,“ befiehlt Rita.
Ich steige also gehorsam aus der Jauchegrube raus und stelle mich kerzengerade und mit gesenktem
Blick daneben.
„Links von dir liegt ein Stück Seife, damit kannst du dich waschen. Damit du nicht ganz so nach
Schwein stinkst.“
Ich schaue an die angegebene Stelle. Tatsächlich liegt dort auf dem Fensterbrett ein rostiger Deckel
und darauf ein Stück Kernseife. Von wegen 'an meine Haut lass ich nur Wasser und CD ran. In der
Not wird man auch für Kleinigkeiten dankbar. Kernseife wird ohne Zusatzstoffe hergestellt, halt
Seife pur und gibt kaum Schaum. Trotzdem seife ich mich gründlich damit ein. Auf Ritas Befehl
hin nehme ich auch die beiden Dildos und unterziehe sie einer gründlichen Reinigung mit der Seife.
In der Zwischenzeit hat Rita den Schlauch geholt und spritzt mich wieder mit dem eiskalten Wasser
ab. Obwohl ich diesmal eigentlich vorbereitet sein müsste, bleibt mir erneut die Luft weg. Ich drehe
mich in dem Strahl so hin und her, dass Rita meinen ganzen Körper gründlich mit dem kalten
Wasser abduscht, denn nichts juckt schlimmer als trocknende Seifenreste. Zuletzt wasche ich noch
die Seife von den Dildos ab. Endlich stellt Rita das Wasser ab.
„Du hast genau 5 Minuten Zeit, die beiden Gummischwänze wieder an Ort und Stelle zu versenken,
dann fangen wir mit dem morgendlichen Training an. Wir haben schon genug Zeit verplempert,“
ruft mir Rita zu, bevor sie in der Garage verschwindet.
„Komm nach, wenn du fertig bist.“
Durch das eiskalte Wasser haben sich meine Muskeln zusammen gezogen. Ich muss mit Bedacht
vorgehen, wenn ich den Anal-Plug wieder einführen möchte. Da meine Spalte schon wieder feucht
ist, nicht vom Wasser, nein, von meinen eigenen Säften, ich scheine die Behandlung zu genießen,
auch wenn es nicht so den Anschein hat, führe ich den Anal-Plug zuerst in meiner Muschi ein, um
ihn mit meinen ganz persönlichen Gleitmittel zu behandeln.
Am Fußende hat der Stöpsel eine Platte, mit der ich ihn auf der Umrandung der Jauchengrube
hinstellen kann. Dann lasse ich mich vorsichtig in eine hockende Stellung hinunter, wobei ich
meine Arschbacken mit beiden Händen so weit wie möglich auseinander zerre. Mein Halskorsett
verhindert, dass ich mich entsprechend nach vorne beugen kann, um den Plug zu sehen. Ich muss
mich dabei also voll auf meinen Tastsinn verlassen.
Natürlich gelingt mir das erst beim dritten Mal, die beiden ersten Male werfe ich den Dildo um und
muss ihn wieder aufstellen. Einmal fällt er mir sogar von der Mauer herunter in die Grube. Endlich
spüre ich die Spitze des Plugs an meiner Rosette. Langsam gehe ich noch etwas weiter in die
Hocke. Ich spüre den Widerstand meines Ringmuskels, doch ich habe keine Zeit, um auf meine
Empfindlichkeiten Rücksicht zu nehmen. Die 5 Minuten sind schon bald vorbei und eine
Verspätung würde nur wieder weitere Strafen nach sich ziehen. Was ich natürlich tunlichst zu
vermeiden suche.
Ich beiße mir in die Lippen, um nicht laut zu schreien und senke meinen Körper mit einem Ruck, so
dass der Plug tief in meinen Körper gleitet. Ich mache eins, zwei Schritte auf und ab, dann habe ich
mich schon wieder an den inzwischen lieb gewonnenen Fremdkörper in meinem Körper gewöhnt.
Schließlich führe ich auch den vorderen Dildo wieder ein, er lässt sich wesentlich einfacher an
seinen angestammten Platz bringen. Fertig bin ich mit meiner Morgentoilette.
Der Schrebergarten (Teil 39) Mein erster Tag als Sklavin
Ich renne über den Hof zur Garage. Gerade als ich das Tor betreten will, kommt Rita heraus. Sie
wirft einen Blick auf ihre Uhr, dann schaut sie mich an.
„Du hast die Zeit bis zur letzten Sekunde ausgenutzt, schade dass ich dich dafür nicht bestrafen
kann. Dafür wirst du mir morgen zeigen, dass du auch in 4 Minuten fertig sein kannst. Und jetzt
komm mit.“
Rita hält mich wieder am Oberarm fest und zieht mich in die Garage. Der Inhalt der Kiste ist auf
dem Boden ausgebreitet, Rita führt mich um die Einzelteile herum. Dann muss ich auf einer
unbehandelten Bank Platz nehmen.
„So, Konditionstraining ist angesagt und zwar Joggen. Allerdings mit einer kleinen Extra-Schikane,
schließlich willst du ja eine perfekte Sex-Sklavin werden,“ erklärt mir Rita das Programm der
nächsten Stunde.
Sie hält mir ein paar alte, grüne Gummischuhe hin, die so aussehen als würden sie wahrscheinlich
Dimitris Vater gehört haben.
„Zieh die an, du wirst draußen joggen müssen und zwar nackt, da du ja leider deinen Koffer in
Deutschland vergessen hast. Auch die alten Griechen waren beim Sport immer nackt. Da die Wege
hier so steinig sind, sollst du wenigstens etwas an den Füssen haben. Ich glaube nicht, dass du als
verweichlichtes Großstadtmädchen die spitzen Steine aushalten würdest.“
Es ist etwas mühsam die Stiefel anzuziehen, da ich wegen dem Kragen nicht richtig nach unten
schauen kann. Endlich habe ich den rechten Fuß in der Öffnung. Rita schaut mich prüfend an, sie
hat anscheinend genau auf diesen Moment gewartet, um dann weiterzureden.
„Die Schuhe haben wir hier gefunden. Sie sind dir einige Nummern zu groß. Aber ich habe sie
schon ein wenig ausgestopft, damit sie dir passen.“
Immer wenn Rita so überaus freundlich mit mir redet, müsste ich eigentlich auf der Hut sein, doch
ich lasse mich immer wieder von ihrer Freundlichkeit aufs Glatteis führen. Im gleichen Moment, in
dem ich den ersten Schuh richtig anhabe fährt Rita mit weicher Stimme fort und bestätigt das, was
ich gerade auch zu meinem Entsetzen bemerke.
„Ich habe sie mit Brennnesseln ausgestopft.“
Die winzigen Nadeln der Brennnesseln bohren sich in meine Füße und es brennt und kitzelt
fürchterlich. Der alte Trick, nur nicht kratzen, nutzt mir leider überhaupt nichts. Ich kann mich zwar
an meinen Füssen nicht kratzen, aber die Bewegungen beim Laufen werden schon dafür sorgen,
dass das Gift der Nessel gut in meine Füße einmassiert wird.
Zögernd ziehe ich den linken Schuh auch noch an, denn Rita hat recht, ich würde auf dem steinigen
Boden nicht weit kommen. Nachdem ich endlich die Schuhe anhabe, mir läuft schon eine Träne
über die Wange, muss ich wieder aufstehen und mich mit dem Gesicht zum Hof hinstellen. Ich höre
wie Rita im Hintergrund etwas über den Boden schleift.
„So, jetzt wirst du noch den Sulky ziehen müssen, denn schließlich musst du ja fit werden.“
„Es ist eigentlich schon eine Zumutung, dass ich morgens um die Zeit aufstehen muss, nur um
keine Zeit bei deiner Erziehung zu versäumen.“
Wie bitte, ich habe mich da doch hoffentlich verhört? Ich soll nicht nur joggen, sondern gleichzeitig
auch noch Rita auf dem Sulky hinter mir her ziehen.
„So, jetzt hier festhalten.“
Rita drückt mir etwas Längliches in die Hand. Reflexartig schließe ich die Finger darum, damit es
keinesfalls auf den Boden fällt. Es ist ein weiches Material, welches gut in der Hand liegt. Es
scheint sich tatsächlich um den Griff des Sulkys zu handeln, denn der Schwerpunkt liegt irgendwo
hinter mir. Automatisch taste ich mit der rechten Hand nach dem dazu gehörenden zweiten Griff.
Dadurch wird es etwas leichter, den Griff in der Hand zu halten.
Mit einem metallischen Klicken befestigt Rita die breiten Leder Manschetten an den Griffen. Sollte
ich den Griff loslassen, kann sich der Wagen trotzdem nicht selbständig machen. Rita steht jetzt
neben mir, aus den Augenwinkeln kann ich erkennen, dass sie mehrere Riemen in der Hand hält.
Die Lederriemen enden jeweils mit einem oder zwei Karabinerhaken. Rita fängt an, die Haken an
meinen goldenen Ringen zu befestigen. Zwei Riemen werden auf jeder Seite meiner Fotze
angebracht und auch die Ringe an meinen Nippeln werden bedacht. Das Gewicht der Haken spüre
ich deutlich.
„Fürs Erste sieht es gut aus,“ meint Rita.
„Aber bevor du Joggst, werde ich den richtigen Sitz erst mal überprüfen müssen.“
Ritas Stimme kommt von hinten. Sie setzt sich unvermittelt in den kleinen Wagen, dadurch wird
das Gewicht auf meine Arme verstärkt. Ich steuere dagegen und hebe die Griffe des Sulkys etwas
an. Ich muss feststellen, dass der Sulky perfekt gebaut ist. Der Schwerpunkt befindet sich
anscheinend genau über den Rädern, das wird es mir etwas einfacher machen. Jetzt erkenne ich
auch den Sinn der Riemen.
Rita zieht nämlich an den Riemen und der Zug macht sich schmerzhaft, zuerst an meinem rechten
Nippel und dann an meinen rechten Schamlippen bemerkbar. Unwillkürlich stöhne ich leicht auf
und bewege meinen Körper nach rechts.
„Sehr gut,“ lobt mich Rita.
„Und nach links geht's genauso.“
Zu diesen Worten zieht Rita auf der anderen Seite und gehorsam wende ich mich nach links. So
schnell, wie ich das Ziehen gespürt habe, so schnell hört es auch wieder auf und ich stelle mich
wieder in die ursprüngliche Position. Doch plötzlich spüre ich ein Reißen, welches von allen Seiten
kommt. Ich gerate in Panik, wie soll ich jetzt reagieren.
„Wenn ich anhalten will, werde ich die Zügel einfach etwas straff ziehen,“ belehrt mich Rita.
„Denn ich habe keine Lust, die Stille des Morgens durch unnötige Kommandos zu stören. Und
wenn ich schneller fahren will, das wirst du auch bald merken.“
Ich folge Rita auf einer Runde durch den Hof und warte dann darauf, dass Rita das Tor öffnet. Die
Sonne steht inzwischen über dem Horizont. Ich habe eine herrliche Aussicht auf das Land. Unser
Hof steht auf einem Hügel, ganz einsam in einer heideähnlichen Landschaft. Das Land ist mit
Gestrüpp dicht bewachsen, dazwischen immer wieder ein paar verkrüppelte Kiefern. Links geht es
zum Dorf, es sind fast 5 Kilometer bis dorthin. Irgendwo dazwischen befindet sich ein kleiner
Wald. Einsamer könnte der Bauernhof nicht sein. Vor mir fällt das Land flach ab, bis zum Strand ist
es nicht weit. Dahinter das endlose Meer. Weit draußen kann ich ein paar Fischerboote erkennen,
wenn ich die Augen zusammenkneife. Ansonsten bin ich allein mit Rita auf weiter Flur. Es scheint
ausgeschlossen, dass wir jemandem begegnen. Mit meinem Halskorsett und dem Taillenmieder,
dazu den Stahlreifen um die Basis meiner Titten und das Zaumzeug sehe ich bizarr aus, die drei
Gummischwänze sind deutlich zu erkennen.
An den Griffen spüre ich, dass Rita sich in den Sulky gesetzt hat. Sie schnalzt mit der Zunge und
ruft strahlend:
„So, los geht's. Aus dem Hof raus und dann rechts den kleinen Weg entlang.“
Ich umschließe die Griffe des Sulkys fest und setze mich langsam in Bewegung. Schwer atmend
stehe ich direkt vor einem baufälligen Schuppen, am Rande des kleinen griechischen Dorfes,
welches ich von unserem Bauernhof aus sehen konnte. Einige Fliegen lassen sich auf meinem
nackten, schweißüberströmten Körper nieder.
Ich habe keine Möglichkeit, mir über die Stirn zu wischen oder gar die Fliegen zu verjagen, denn
meine Hände sind ja noch immer an den Griffen des Sulkys festgebunden. Meine Füße stecken in
Gummistiefeln, die mir mindestens 5 Nummern zu groß sind und mit frischen Brenn-Nesseln
ausgefüllt sind. Auch ohne dass ich hinsehen kann, weiß ich, dass meine Füße und Beine über und
über mit frischen roten Quaddeln übersät sind. Und bei jedem Schritt reibe ich mir zwangsläufig das
Gift der Nesseln noch weiter in meine Haut hinein. Meine intimsten Körperteile sind nackt. Eine
Halskrause verhindert, dass ich den Kopf nach vorne beugen und an meinem Körper herabsehen
kann. Ein Taillenmieder, welches sehr eng sitzt und mich am Atmen hindert, sorgt dafür, dass
meine Titten nach oben gedrückt und präsentiert werden. Stahlreifen an der Basis meiner Titten
sorgen dafür, dass sie immer prall von meinem Körper abstehen. Wenn jemand vor mir stehen
würde, könnte er sehen, dass meine drei Löcher, meine Dreckmöse, mein Arsch und mein
Hurenmaul jeweils mit einem Dildo geschlossen sind.
Wie konnte ich nur so weit sinken, dass ich mich für zwei Wochen als Sklavin komplett in die Hand
meiner 4 ärgsten Feindinnen begeben habe, ohne die Möglichkeit eines Rückzuges. Klar, natürlich
habe ich ein Safeword für alle Fälle. Aber ich weiß auch, dass ich dieses Safeword nie nutzen
würde. Seit vielen Jahren ist meine liebste Masturbations-Phantasie, dass ich bei Wasser und Brot in
einem winzigen Kerker gefangen gehalten zu werden. In meinem Traum liege ich nackt in
schweren Ketten und mein Aufseher öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu
foltern oder meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu
benutzen.
Im letzten Jahr in den Sommerferien, gestehe ich Thorsten meinem Freund, diese Phantasien und
schlage vor, ein Wochenende lang seine persönliche Sklavin zu sein. Dieses eine Wochenende hat
mein Leben total umgekrempelt, danach war nichts mehr wie vorher. Was als harmloses, erotisches
Spiel begonnen hat, nahm irgendwann eine ganz andere Wendung und ließ sich nicht mehr stoppen.
Thorsten weiht ausgerechnet meine Erzrivalin Monique ein, der ich damals ihren Freund, nämlich
Thorsten ausgespannt habe. Und Frauen können viel fieser sein als Männer. Monique demütigt
mich, fesselt mich und peitscht mich aus. Und ich merke, dass es mir gefällt, dass ich mich in
meiner Rolle als Sklavin wohl fühle. Ich merke, dass ich durch und durch masochistische Züge in
mir trage und komme sogar allein durch die mir zugefügten Schmerzen zum Orgasmus. Ich bin
gefangen in meiner Rolle, die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los.
Thorsten hat von dem Wochenende Bilder geschossen und setzt diese als Drohung mir gegenüber
ein, um mich noch zu anderen Handlungen zu zwingen. Er hat die Kontrolle über mich und ich
ordne mich unter, statt einfach zu Polizei zu gehen und dem ganzen ein Ende zu setzen.
Inzwischen könnte ich das gar nicht mehr, ich bin zu sehr in meiner Rolle als Sklavin verhaftet.
Außerdem ist das nicht mehr nur eine Angelegenheit zwischen Thorsten und mir, ich bin
inzwischen die ‚öffentliche Frau‘. In der Schule schon musste ich mich mehrmals nackt, oder
halbnackt zeigen. Ein Wunder, dass ich nicht schon längst von der Schule geflogen bin. Meine
Erziehung liegt inzwischen in den Händen von Monique, Rita, Petra und Sonja. Für sie muss ich
jede Menge Handlangerdienste verrichten, so dass meine schulischen Leistungen rapide abgesackt
sind. Dafür habe ich jetzt Nachhilfe-Unterricht, ausgerechnet bei meinem Peinigerinnen-Quartett.
Trotz allem schaffen sie es, mit einer gelungen Mischung aus perversen Erniedrigungen,
schmerzenden Misshandlungen und Drill, mir doch noch den Stoff der Abschluss klasse zu
vermitteln. Die einzigen, die von meinem Doppelleben noch nichts mitbekommen haben, sind
meine Eltern. Daher haben sie auch sofort zugesagt, als Monique vorgeschlagen hat, mich über die
Osterferien mit nach Griechenland zu nehmen:
„Damit wir viel Zeit zum Lernen haben".
Vor allem hat sie auch 14 Tage Zeit, mich zu einer perfekten Sklavin auszubilden. Hier auf diesem
Bauernhof in der griechischen Einöde, weit entfernt von den Touristenströmen, stehe ich Monique
und ihren drei Freundinnen, 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Ich werde tatsächlich viel zu lernen
haben und zur perfekten Sklavin ausgebildet sein, wenn wir zurückkommen. Und ich gehe auch mal
davon aus, dass ich anschließend den Schulstoff soweit beherrsche, dass ich das Abitur auch
schaffen könnte.
Nur ich werde nicht mehr als Pauline nach Hause kommen, sondern als Sklavin Pauline. Früh am
Morgen weckt mich Rita und spannt mich nach einer kurzen Morgenwäsche für einen Ausflug vor
den Sulky. Zu dem Sulky gehört auch noch ein standesgemäßes Zaumzeug, dünne Lederriemen, die
Rita mit Karabinerhaken an den goldenen Ringen an meinen Titten bzw. meine Schamlippen
befestigt. Rita muss nur einmal kurz und kräftig an den Riemen ziehen und ich spüre einen heftigen
Schmerz an dem jeweiligen Ring, so dass ich automatisch und ohne groß darüber nachzudenken die
richtige Richtung einschlage.
Der Weg führt uns von unserem Bauernhof, zuerst einen schmalen Pfad entlang zu einem kleinen
Wäldchen, dann durch die Weinberge hinunter zum Strand. Selbstverständlich wählt Rita nicht den
direkten Weg, sondern lässt mich zusammen mit meiner Last jeden Hügel erklimmen.
Glücklicherweise darf ich seit über einem halben Jahr nicht mehr den Schulbus benutzen, obwohl
die Benutzung eigentlich kostenlos ist, denn „der Bus ist nicht für Sklaven gedacht".
Um meine Aufgaben wenigstens einigermaßen erfüllen zu können und nicht immer zu spät zur
Schule zu kommen, habe ich mich aufs Joggen verlegt. Außerdem muss ich zweimal in der Woche,
früh am Morgen, zu Simon ins Fitness-Studio. Zwar habe ich die zwanzig Euro Spielschulden bei
Simon schon längst eingelöst, aber dann hat er mir die Müsli-Riegel noch berechnet, die er mir am
Ende des Trainings jedes Mal gegeben hat. Ein Teufelskreis, aus dem ich nicht ausbrechen kann.
Jetzt zahlt sich das intensive Training auch mal aus. Problematisch sind schon eher die drei Dildos.
Einer davon steckt in meinem Mund und behindert mich bei der Atmung, da ich das Gefühl habe,
beim Atmen durch die Nase nicht genug Sauerstoff zu bekommen. Außerdem kann ich mit dem
Penisknebel im Mund nur schlecht schlucken und der Sabber läuft aus meinen Mundwinkeln.
Und dann sind da ja noch die beiden anderen Dildos, einer in meinem Arsch, der andere in meiner
Fotze. Sie füllen meinen Unterkörper ganz aus und reiben beim Laufen gegeneinander. Ich bin
schon ziemlich erregt und sicher läuft auch aus meiner Spalte schon Scheidensekret in rauen
Mengen aus. Jedenfalls kann das nicht alles Schweiß sein, was ich an meinen Oberschenkeln spüre.
Schließlich kommen wir am Strand an. Der Sand ist recht locker und die Reifen des Sulkys sinken
sofort ein. Ich muss mit aller Kraft an dem kleinen Wagen zerren und komme trotzdem nicht richtig
vorwärts. Zuerst ruft mir Rita ein aufmunterndes.
„Hopp Pferdchen schneller,“ zu.
Trotz meiner Bemühungen versinkt der Wagen immer wieder in dem lockeren Boden und ich
stolpere nur langsam vorwärts. Plötzlich spüre ich den Schlag einer Gerte auf meiner rechten
Pobacke. Wegen der unerwarteten Überraschung komme ich kurz aus meinem Schritt und schon
klatscht die Gerte auf meine linke Arschbacke. Gleichzeitig treibt mich Rita auch mit Worten an.
„Mach schon voran du Schlampe, was fällt dir ein dich auszuruhen.“
Ich verdopple meine Kraftanstrengungen und ziehe aus Leibeskräften an dem Sulky. Tatsächlich
bekomme ich das Wägelchen wieder flott, doch Rita ist es immer noch nicht schnell genug. Sie
treibt mich mit einem rhythmischen:
„Hopp hopp hopp,“ an und unterstreicht jedes „Hopp" mit einem weiteren Schlag ihrer Gerte,
abwechseln auf die linke und auf die rechte Arschbacke.
Der Schmerz zieht auf meiner Haut, aber er behindert mich nicht beim Laufen. Sicher ist mein
malträtierter Hintern Tomatenrot. Am liebsten würde ich mir jetzt mit der flachen Hand über den Po
reiben, um die leichten Schmerzen weg zu massieren. Glücklicherweise steuert mich Rita vom
Strand weg und auf die Landstraße. Dort angekommen, treibt sie mich noch einmal zur
Höchstgeschwindigkeit an. Hier fällt mir das Laufen wieder viel leichter, auch wenn der Asphalt die
Schritte nicht so gut abfedert wie ein Feldweg. Die Straße ist zwar kurvenreich, aber dafür ohne
nennenswerte Steigungen.
Vermutlich hinken wir im Zeitplan hinterher, deshalb lässt Rita mich um die Hügel herum fahren.
Am Horizont erkenne ich das Dorf. Rita will mich doch nicht in diesem Zustand durch das Dorf
jagen? Wir nähern uns dem Dorf und ich kann immer mehr Details der einzelnen Häuser erkennen.
Schließlich sind wir nur noch knapp 50 Meter vom Ortseingang entfernt. Wenn Rita will, dass ich
nackt durch das Dorf renne, dann wird sie dieses Vorhaben auch umsetzen und wenn es mit Hilfe
der Peitsche ist. Da ich weiß, dass ich es sowie nicht ändern kann, lege ich einen gewissen
Fatalismus an den Tag.
Nach einem verlorenen Pokerspiel musste ich mich vor bzw. nach dem Sportunterricht in der
Jungenumkleide umziehen. Dabei war ich komplett nackt, denn ich hatte meine Unterwäsche
verloren und bekam die Sportsachen nur im Austausch gegen meine Straßenkleidung. Jeder hat
mitgekriegt, dass ich keine Unterwäsche getragen habe und auch beim Sportunterricht hat bestimmt
jeder mein blankes Fötzchen gesehen. Was solle es, sage ich mir, hier kennt mich sowieso niemand
und im Zweifelsfall gerät Rita in Erklärungsnotstand, ich habe ja schließlich einen Knebel im
Mund, der mich am Sprechen hindert.
Ich lege sogar noch ein wenig an Tempo zu, doch kurz bevor wir das Dorf erreichen, lässt Rita mich
anhalten. Ein kurzer, kräftiger Zug an meinem Zaumzeug sorgt dafür, dass ich auf der Stelle stehen
bleibe. Dann spüre ich, wie der Ring an meiner linken Tittenwarze gezogen wird. Ich wende mich
also nach links und ziehe den Sulky in einen Feldweg, der direkt an der Mauer des ersten Hauses
vorbeiläuft. Ich bewege mich dabei so dicht am Haus, dass man mich vom Fenster aus nicht sehen
kann, ohne sich aus dem Fenster zu lehnen.
Neben dem Haus steht ein baufälliger Schuppen. Der Schuppen ist schon älter, die ungehobelten
Bretter amateurmäßig befestigt und in den Querbalken stehen die Nägel zum Teil ein wenig vor.
Rita lässt mich direkt vor dem Schuppen halten und steigt aus dem Sulky. Sie betrachtet erst mich,
dann die Bretterbude. Schließlich hat sie wohl gefunden, was sie sucht. An den Lederriemen, die
meinen Körper einrahmen, zerrt sie mich zwei Schritte nach links und dann soweit nach vorne, dass
ich fast mit der Nase an die Holzbretter stoße.
Auf Ritas Befehl muss ich mich auf die Zehenspitzen stellen. Dann greift sie grob nach meinen
Titten, zieht an den Nippelringen. Rita lässt los, ich kann nichts sehen, aber anscheinend hat sie die
Ringe an zwei hervorstehenden Nägeln aufgehängt. Probeweise wippe ich leicht mit den Füßen, der
Zug auf den Ringen verstärkt sich schmerzhaft, so dass ich schnell wieder auf den Zehenspitzen
stehe.
Durch ein Astloch kann ich in den Schuppen hineinschauen. Im dunklen Halbschatten kann ich
erkennen, dass der Schuppen einem Bauern als Unterstand für seine Maschinen dient. In den Ecken
stapeln sich Säcke, die anscheinend Dünger, Samen oder spezielles Pflanzengift enthalten. Mitten
im Schuppen steht ein Anhänger und davor ist eine dieser kleinen Zugmaschinen gespannt, die in
den ländlichen Teilen Griechenlands das bevorzugte Fortbewegungsmittel sind. Eigentlich ist es
nichts weiter wie ein kleiner Dieselmotor auf zwei Rädern. Die Leute sitzen dann auf dem Karren
und lenken den PS-schwachen Motor in die richtige Richtung.
Kurz schießt mir noch der Gedanke durch den Kopf, ob die Griechen vor der Motorisierung dafür
eventuell auch Leibeigene gehalten haben? Rita tätschelt mir den Po, so wie man es mit einem
Pferd macht und gibt mir noch ein paar Verhaltensmaßregeln.
„Ich gehe jetzt ins Dorf, Frühstück besorgen. Du wartest derweil hier. Und lass dir ja keinen
Blödsinn einfallen. Sollte jemand hier vorbeikommen, was ich allerdings nicht annehme, dann lässt
du ihn einfach machen, was er will. Untersteh dich, dich irgendwie zu wehren.“
Dann lässt sie mich alleine. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist bzw. wie lange ich in dieser
unbequemen Stellung ausharren muss. Ich merke, wie meine Füße schon jetzt anfangen zu
schmerzen, ich kann kaum noch auf den Zehenspitzen stehen. Vorsichtig verlagere ich mein
Gewicht auf das eine Bein und nehme das andere hoch, um ein wenig Zehengymnastik zu
betreiben. Dann wechsle ich den Fuß. Das Problem ist nun, dass ich zwar keinen Krampf in den
Zehen mehr zu befürchten habe, andererseits aber der jeweilige Fuß kurze Zeit doppelt belastet
wird. Ich zwinge mich, langsam bis zehn zu zählen, bevor ich den Fuß wieder wechsle. Ich weiß
nicht, wie oft ich das nun schon gemacht habe, als ich plötzlich einen älteren Mann im Schuppen
bemerke.
Er hat die typische, griechische Arbeitskleidung an. Die Füße stecken in schweren Stiefeln, die
weite Hose reingesteckt, so dass sie fast wie Kniebundhosen aussehen und oben herum ein helles,
langes Hemd. Im Mundwinkel hat er eine Zigarette stecken. Er beugt sich über die Zugmaschine,
stellt ein paar Schrauben ein und startet den Motor. Spuckend und lärmend setzt der Motor sich in
Bewegung und stößt dabei ein paar blaue Wölkchen aus. Der alte Mann schraubt wieder etwas an
der Maschine rum und nun scheint der Motor gleichmäßig zu laufen. Dann wuchtet er zwei der
Säcke auf den Anhänger.
Bis jetzt habe ich fasziniert zugesehen, wie er sich mit dem Motor abgemüht hat, zumal ich beim
Zuschauen auch meine Schmerzen in den Füßen vergessen konnte. Doch in diesem Moment wird
mir meine Situation erst richtig klar, als der Alte plötzlich in meine Richtung geht. Ich höre mit
Schrecken, wie er einen Riegel zur Seite schiebt und plötzlich schwingt direkt neben mir ein Tor
auf. Glücklicherweise stehe ich im Winkel des Tores, so dass der Bauer mich nicht sofort bemerkt.
Ich kann meinen Kopf etwas drehen und bemerke durch den Spalt zwischen Wand und Tor, dass
der Bauer stehen bleibt und anscheinend den Sonnenaufgang genießt. Der alte Mann steht keine
fünfzig Zentimeter von mir entfernt, nur durch die Bretter von mir getrennt und hat mich noch nicht
entdeckt.
Plötzlich höre ich ein leises, plätscherndes Geräusch. Der Bauer steht da neben mir und pinkelt ins
Gras. Noch habe ich einige Augenblicke Luft, es dauert aber nicht mehr lange, bis er mich
unweigerlich entdecken wird.
>Prutt, prutt, Ptöff - Stille.<
Ich höre nur noch den Bauern vor sich hin plätschern, der Motor ist ausgegangen. Nun überfällt den
alten Mann eine gewisse Hektik. Nachdem sein Strahl versiegt ist, geht er zurück an die
Zugmaschine. Ein paar Mal versucht er noch, den Motor wieder in Schwung zu kriegen, aber ohne
Erfolg. Ich höre ihn auf Griechisch fluchen und die Zugmaschine bekommt auch noch einen Tritt
ab, aber der Motor bleibt trotzdem stumm. Dann stapft der Bauer wieder in meine Richtung und mit
einem lauten Knall fällt das Tor zu und der Riegel wird vorgeschoben. Dann verlässt er den
Schuppen in Richtung Hof. Mir fällt ein Stein vom Herzen und vor lauter Freude vergesse ich, auf
den Zehenspitzen zu bleiben, was sich natürlich gleich schmerzhaft an meinen Nippeln bemerkbar
macht. Ich scheine noch mal davon gekommen zu sein.
Der Schrebergarten (Teil 40) Intermezzo mit Rita
Plötzlich spüre ich eine Hand auf meinem Hintern. Ich zucke vor Schreck zusammen, denn ich habe
niemanden kommen gehört, so sehr habe ich mich auf den Bauern konzentriert. Durch meine
unkontrollierte Bewegung zerre ich gleichzeitig dabei an den Nippeln und ein heftiger Schmerz
fährt durch meinen Körper. Vor Körperqual und vor Schreck zittere ich am ganzen Körper. Ich
werde erst ruhiger, als ich Ritas Stimme vernehme.
„Na, das war aber knapp. Du kannst von Glück sagen, dass der Motor den Geist aufgegeben hat.“
Ihre Hände streicheln mich zärtlich über den Hintern, an den Hüften.
„Ich wäre ganz schön in Erklärungsnotstand gekommen, wenn der Alte dich hier in diesem Zustand
entdeckt hätte.“
Die hat gut reden, der Alte machte mir nicht den Eindruck, als wäre er in seinem Leben jemals weit
über dieses griechische Nest hinaus gekommen und außerdem glaube ich nicht, dass er des
Englischen bewandert ist. Wahrscheinlich hätte Rita überhaupt nichts zu erklären gehabt. Aber
trotzdem ist es sicher eine Überlegung wert, wie der Alte tatsächlich reagiert hätte, wenn er eine
angebundene Sklavin vor seinem Tor gefunden hätte. Vielleicht hätte er mich als ein Geschenk der
Götter angesehen und in seinen Hof geschleppt.
Rita unterbricht meine Gedanken. Ihre Hände sind auf ihrer Entdeckungsreise inzwischen bei
meiner Fotze angekommen. Sie schiebt den Gurt, der zwischen meinen Beinen verläuft, ein wenig
zur Seite. Meine Klitoris, die sowieso schon erregt und spitz ist, wird durch den Dildo in meiner
Fotze noch weiter nach vorne gedrückt. Mit dem Fingernagel schnippt Rita dreimal gegen meine
Klit. Ich stöhne jedes Mal laut auf, doch dank des Penisknebel im Mund ist nur ein leises »Arrgh«
zu hören. Vor allem zucke ich jedes Mal zusammen und dehne dabei schmerzhaft meine Zitzen,
was ein weiteres »Arrgh« zur Folge hat.
Endlich befreit mich Rita aus meiner unbequemen Lage. Sie schnippt ein paar Mal mit ihren
Fingern so gegen meine in die Länge gezogenen Nippel, dass ich dabei jedes Mal vor Schmerzen
aufheule, aber nur ein gedämpftes »Arrgh« hören lassen kann. Irgendwann reicht er Schwung aus
und die Ringe fallen über den Nagelkopf herunter. Dankbar stelle ich mich wieder normal auf die
Fußsohlen, doch die lange Zeit des ungewohnten Stehens auf den Zehenspitzen fordert ihren Tribut.
Meine Füße sind steif geworden, ich kann nicht richtig stehen und falle nach hinten in das weiche
Gras.
Verdutzt und ein wenig verängstigt schaue ich zu Rita hoch, doch diese hat nicht vor, mich zu
strafen. Ich komme nicht von alleine auf die Beine, denn ich bin ja immer noch an dem Sulky
festgeschnallt. Rita beugt sich zu mir runter.
„Aber wahrscheinlich hat die Situation dich mal wieder total geil gemacht.“
Dabei öffnet sie den Gurt, der durch meinen Schritt führt und zieht den Dildo aus meiner Fotze. Ich
quittiere die Berührung mit einem heftigen Stöhnen und kann nur hoffen, dass der Bauer
inzwischen wieder in seinem Haus ist. Der Dildo glänzt von meinem Mösensaft und ein ganzer
Schwall des labberigen Sekrets ergießt sich zwischen meine Schenkel.
„Hoho,“ schmunzelt Rita.
„So ein geiles Pferdchen habe ich ja noch nie gesehen. Wahrscheinlich hast du es ja darauf
angelegt, dass der Alte dich erwischt und dich gehörig Fickt.“
Eine Unterstellung sondergleichen, denn schließlich habe ich mich nicht darum gerissen, von Rita
genau hier nackt zurückgelassen zu werden. Aber ich bin von der Situation tatsächlich so erregt,
dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Die Dildos in meinem Arsch und meiner Fotze haben
mich lange genug sanft bearbeitet und dann noch die Schmerzen an den Nippeln und die
Anspannung, aus Furcht vor der Entdeckung.
Rita beginnt mich mit dem Gummischwanz zu ficken und sieht mir dabei neugierig ins Gesicht.
Während sie so rhythmisch zustößt, malt sie die Situation weiter aus.
„Eigentlich schade, dass der Alte dich nicht entdeckt hat. Dann hätte er doch einen guten Ersatz für
seine Zugmaschine gehabt. Ich meine, du hättest ihn doch sicher freiwillig aufs Feld transportiert
und dort in der Sonne gewartet, bis er mit seiner Arbeit fertig ist. Und in der Mittagszeit hätte er
sich nicht im Schatten des Wagens einen runterholen müssen, sondern hätte sein braves Pferdchen
gefickt.“
Allein diese Vorstellung macht mich noch geiler, als ich eh schon bin. Ich male mir aus, wie der
Bauer tatsächlich um die Mittagszeit seinen Pint hervorholt und mir mitten im frisch gepflügten
Feld zwischen den lehmigen Erdschollen das Gehirn raus vögelt. Rita schaut mir weiterhin direkt
ins Gesicht. Ich rechne damit, dass sie ihre Tätigkeit unterbricht, sobald ich tatsächlich knapp vor
dem Höhepunkt stehe, um mich dann mit meiner Lust alleine zu lassen, aber es gelingt mir nicht,
meinen Körper ganz zu beherrschen. Die einzige Möglichkeit, die ich habe, tatsächlich zum
Höhepunkt zu kommen, liegt darin, dass ich mir eine Situation so plastisch vorstelle, dass ich allein
aufgrund meiner Vorstellung zum Orgasmus komme.
Meine Gedanken gehen weiter auf Wanderschaft. Auf dem Nachbarfeld ist ein weiterer Bauer bei
der Arbeit, der aus Neugierde zu uns hinüber schaut. Mein Bauer ruft ihm etwas zu. Das Schöne an
Tagträumen ist, dass ich plötzlich Griechisch verstehe. Er ruft ihm zu, dass ich ein Geschenk der
Götter sei und um sich die Gunst der Götter weiterhin zu erhalten, wolle er ihn, Alessandro, an dem
Geschenk teilhaben lassen.
Alessandro nähert sich über das Feld. Beim Näherkommen bemerke ich, dass er seinen Hosenlatz
schon geöffnet hat und seinen Schwanz raushängen lässt. Alessandro fragt den Bauern, ob es mit
dem Geschenk seine Richtigkeit hat. Ja, ich sei von den Göttern einfach so vor seinem Tor
abgeladen worden, genau in dem Moment, in dem sein alter Motor kaputtging. Dies könne kein
Zufall sein, sondern muss ein Wink der Götter sein.
Alessandros Schwanz baumelt direkt vor meinem Gesicht. Automatisch greife ich danach und fange
an, ihn mit den Händen zu wichsen. Währenddessen lutsche ich mit meiner Zunge über die Hoden
und sauge die empfindliche Haut zwischen meine Lippen. Langsam gleite ich über den langen
Schaft entlang nach oben und lecke Alessandro über die pralle Eichel. Nun stülpe ich meinen Mund
über seinen Schwanz und lutsche seine Eichel. Ich merke, wie sein Schwanz inzwischen auf
Gefechtsbereitschaft ausgefahren ist. Und wie er ausgefahren ist. Der Schwanz hat eine Länge und
einen Durchmesser, von dem andere Männer (und Frauen) nur träumen können.
Ich habe sogar ein wenig Angst, dass meine Fotze für diesen Schwanz zu eng ist. Alessandro lässt
sich auf den Rücken fallen und zieht mich mit den Händen auf sich. Ich knie mich über ihn und
bringe sein Glied in die richtige Position. Ich steige über ihn, stelle mich breitbeinig über seinen
Unterkörper und dirigiere seinen Monsterschwanz zwischen meine Schamlippen. Dann verharre ich
einen Moment, bevor ich meinen Körper langsam senke und Stück für Stück verschwindet seine
Eichel in meiner Fotze. Weiter und weiter lasse ich seinen Schwanz in meinen Körper eindringen.
Schließlich lasse ich mich mit einem Ruck fallen und spieße mich quasi selbst an seinem Mast auf.
Ich fühle mich zum Zerreißen gespannt, was mich aber nicht davon abhält, mich in langen, tiefen
Stößen auf dem Schwanz auf und ab zu bewegen. Zuerst langsam, dann fange ich immer wilder an,
den Hengstschwanz zu reiten. Auch Alessandro nimmt den Rhythmus auf und stößt von unten in
meine Vollends ausgefüllte Muschi. Schnaufend und stöhnend lasse ich mich von Alessandro
ficken, während mein Bauer noch immer zusieht. Nach einer kurzen Weile spüre ich die
schwieligen Hände des Alten auf meinem Rücken. Er drückt meinen Oberkörper nach unten, so
dass ich auf Alessandros Oberkörper liege.
Der Alte nimmt hinter mir Platz und spuckt auf mein Poloch, verreibt die Spucke rund um die
Rosette. Ich spüre die Eichel direkt an meinem Schließmuskel, spüre wie sie ganz langsam
stückweise in mich eindringt. Die Tränen schießen mir in die Augen, noch nie war ich dermaßen
ausgefüllt. Ich fühle gleichzeitig die Schmerzen, dass es mir fast den Unterleib zerreißt, gleichzeitig
mag ich dieses geile Gefühl nicht missen. Ich muss wohl laut aufgeschrien haben, denn der Alte
fährt mich zwar an. Halt still, du kleine Dreckshure. Doch nun bemüht er sich, vorsichtiger zu sein.
Endlich steckt er bis zum Anschlag in meinem Arsch drin. Schließlich beginnt Alessandro sich
langsam unter mir zu bewegen. Erst nur ein wenig und vorsichtig nimmt er den Rhythmus wieder
auf.
Der Alte hinter mir bewegt sich im gleichen Rhythmus und fickt meinen Arsch. Es ist unvorstellbar
geil. Ich bin total ausgefüllt und die beiden Griechen reiben mich gerade zwischen sich auf. Ich
weiß nicht, ob ich vor Schmerzen schreie oder vor Geilheit jammere. Ich bin wie in Trance, schreie
und stöhne und versuche zwischendurch, die beiden Hengste noch zu neuen Taten anzustacheln.
Ja, , , ah, , , oh, , , das ist geil, was ihr oh. . . gerade mit mir macht. Ja. . . macht weiter so. . . ah. . .
fickt mich durch.
Wie ein gut eingespieltes Team ficken die beiden mich durch, dringen immer wieder tief in meine
Löcher. Ich habe es aufgegeben, die beiden noch weiter aufzuheizen, denn ich kriege sowieso kein
Wort mehr raus. Plötzlich stöhnt Alessandro laut auf. Ja, ich komme jetzt, ja, gleich, ja. . . ah. . . .
Fast zeitgleich merke ich auch, wie der Schwanz des alten in meinem Arsch explodiert. Die beiden
zuckenden Schwänze in meinen beiden Ficklöchern und ich kann mich auch nicht mehr
zurückhalten. Zwei Sekunden später komme ich brüllend zum Höhepunkt.
Rita hat inzwischen den Dildo aus meiner Spalte gezogen und schlägt mit der flachen Hand
rhythmisch mit aller Kraft gegen meinen geschwollenen Kitzler. Der Knebel unterdrückt
wirkungsvoll meine spitzen Schreie, so dass nur noch mein gequältes Stöhnen zu hören ist. Von
Lustschmerz gepeinigt bäumt sich mein Körper auf, während Rita gleichzeitig den Dildo ein letztes
Mal fest in meine Fotze hineindrückt und dann ganz rauszieht. Ich erlebe ein Feuerwerk der Farben
vor meinen Augen, als der Orgasmus wie eine Welle über mich schwappt und mich trägt.
Rita wartet ein paar Minuten ab, bis ich mich wieder erholt habe. Sie sitzt mir gegenüber auf dem
staubigen Weg, den Rücken an den Schuppen gelehnt und zum ersten Mal für heute habe ich die
Gelegenheit, meine Peinigerin zu betrachten. Ich vermeide es, ihr dabei ins Gesicht zu sehen.
Rita ist das schlankste der 4 Mädchen, denen ich die nächsten 2 Wochen das zweifelhafte
Vergnügen habe, zu dienen. Sie hat eine Figur wie eine Barbiepuppe. Endlos lange Beine, schlanker
Körper und kleine, feste Brüste. Entsprechend kleidet sie sich aufreizend wie eine Barbie. Wie
meistens auch in der Schule, hat sie einen dunklen Minirock an, darunter blitzt ein weißer Slip
hervor. Oben herum trägt sie ein bunt gemustertes, bauchfreies T-Shirt. Wegen ihrer kleinen Titten
braucht sie offensichtlich keinen BH. Ihre Brustwarzen zeichnen sich sehr deutlich unter dem
dünnen T-Shirt ab, auch kann ich keine Träger unter ihrem Shirt erkennen.
„Mein lieber Herr Gesangverein, was geht denn in deinem Kopf so ab. Du hattest vielleicht einen
gigantischen Abgang. Schade, dass ich wegen dem Knebel nicht verstehen konnte, was du alles vor
dich hin gebrabbelt hast,“ beendet Rita die Stille.
Die Ruhepause ist damit beendet. Ich liege auf dem staubigen Feldweg und ziehe mit den Fingern
meine Spalte auseinander, damit Rita den Dildo wieder in meiner Fotze versenken kann. Doch Rita
schüttelt den Kopf.
„Nee, lass mal, bevor du dich noch ganz aufreibst und zu nichts mehr zu gebrauchen bist. Du bist
sowieso schon etwas wundgelaufen da unten.“
Dann verschließt sie wieder den Beingurt und hilft mir auf die Füße. Ich stehe mit gesenktem Kopf
vor ihr, der Sabber läuft aus meinen Mundwinkeln, da ich mit Knebel nicht richtig schlucken kann.
Und nach einer kurzen Pause sagt sie:
„Ich gehe mal davon aus, dass du mir jetzt für den Orgasmus danken willst, den ich dir gerade
geschenkt habe.“
Da ich nichts sagen kann, nicke ich ihr nur zu.
„Nein, das war keine barmherzige Tat von mir. Nur so heiß, wie du eben warst, hättest du den Weg
hoch zum Bauernhof nicht geschafft und wärst mir auf der Straße zusammen gebrochen. Das war
der einzige Grund, weshalb ich dir zu deiner Erlösung geholfen habe. Und dafür wirst du nachher
noch Gelegenheit haben, dich zu bedanken, wenn du den Knebel ausziehen darfst. Und jetzt geht es
ab, zurück zum Frühstück.“
Rita steigt wieder in den Sulky und die Tour geht zurück zum Bauernhof. Auf den Weg durch den
Sand verzichtet Rita diesmal und wir schlagen den direkten Weg ein. Besondere Torturen muss Rita
nicht einbauen, denn der Weg führt sowieso meistens leicht bergan. An ein oder zwei Stellen setzt
Rita wieder die Gerte zur Steigerung meiner Moral ein. Endlich kommen wir verschwitzt im Hof
an. Nein, wir kommen an, verschwitzt und völlig erschöpft bin nur ich.
Rita lenkt den Wagen zurück in den Schuppen. Ich freue mich schon auf das Frühstück. Die Tüte,
die Rita auf die Bank legt, als sie mir das Zaumzeug abnimmt, riecht schon verführerisch.
Schließlich öffnet sie die Karabiner-Haken, mit denen ich an den Sulky befestigt wurde. Vorsichtig
bewege ich meine Hände im Kreis und reibe mir die Fingerknöchel, die von dem langen
unbequemen Festhalten steif geworden sind. Dann darf ich endlich die Stiefel ausziehen. Wegen
dem Halskorsett kann ich nur auf meine Zehen und einen Teil des Fußes sehen. Sie sind über und
über mit roten Quaddeln bedeckt und ein Juckreiz geht von meinen Füßen und Unterschenkeln aus.
Nachdem ich mich unterwegs nur auf das Laufen konzentriert habe, habe ich den Juckreiz nicht so
sehr gespürt, dafür kommt er jetzt umso stärker zurück. Nur mit Mühe und weil ich weiß, dass Rita
zuschaut, kann ich den Reflex unterdrücken, mir die Beine aufzukratzen.
Nachdem Rita das Zaumzeug wieder gut verwahrt hat, bindet sie mir die Hände auf dem Rücken
zusammen, schließlich habe ich ja immer noch die Armreifen an und zieht mich an den Armen
wieder bis vor den Sulky, diesmal aber andersherum, so dass ich zum Wagen blicke. Rita zieht mir
den Dildo aus meinem Mund. Vor kurzer Zeit gestern Nachmittag einmal abgesehen, bin ich seit
fast 24 Stunden geknebelt gewesen. Ich versuche den Unterkiefer hin und her zu bewegen, zuerst
vorsichtig, denn ich habe Angst, ich könnte einen Krampf bekommen. Dann schneide ich ein paar
Grimassen und stelle fest, dass die Angst unbegründet war.
In der Zwischenzeit hat Rita wieder auf dem Sulky Platz genommen. Mit der einen Hand greift Rita
unter ihren Minirock und ich blicke direkt auf ihren sorgfältig rasierten Schoß, denn Rita hat kein
Höschen darunter. Ich hätte schwören können, dass sie vorhin am Dorf noch einen weißen Slip
getragen hat. Rita nimmt meinen Kopf in beide Hände und spielt mit meinen Haaren. Ich überlege
mir, ob ich meine Lockenpracht nicht abschneiden lassen soll. Zum einen dürften kurze Haare eher
dem Outfit einer Sklavin entsprechen, zum anderen werde ich hier im „Urlaub" Schwierigkeiten
haben, meine Haare entsprechend zu pflegen.
Plötzlich zieht Rita so heftig an meinen Haaren, dass mir die Tränen in die Augen steigen.
Vielleicht habe ich einen Befehl nicht mitbekommen. Dann nimmt sie meinen Kopf in beide Hände
und dirigiert ihn in ihren Schoß, dass ich den geilen, weiblichen Geruch deutlich wahrnehme. Ritas
Scham ist sorgfältig rasiert, lediglich oberhalb ihrer Spalte hat sie einen kleinen Streifen Haare
stehen gelassen. Ihre Schamlippen sind ziemlich angeschwollen und ich kann die Feuchtigkeit auf
ihren Lippen erkennen. Nun ist mir auch klar, wohin der Slip verschwunden ist.
Wahrscheinlich hat Rita den Slip auf der Rückfahrt ausgezogen und sich mit dem Dildo in Fahrt
gebracht, während ich mit ihr durch die griechische Landschaft gefahren bin. Diese Situation dürfte
eine Möglichkeit sein, Rita meine Dankbarkeit zu beweisen. Noch bevor Rita mir die ersten
Anweisungen geben kann, lecke ich ihr mit meiner Zungenspitze die Schamlippen von unten nach
oben entlang. Als ich den Kitzler erreiche, stöhnt Rita lustvoll auf. Um Rita zufrieden zu stellen,
widme ich mich nicht nur ihrer nassen Spalte, sondern vor allem ihrem Kitzler.
Je erregter Rita wird, desto weiter presst sie ihre Muschi gegen meinen Mund und desto wilder
lecke ich drauf los. Der Schuppen ist erfüllt durch schmatzende Laute, vermischt mit Ritas lautem
Stöhnen. Mit einem vorsichtigen Blick aus den Augenwinkeln heraus, natürlich ohne mit meinen
Bemühungen nachzulassen, erkenne ich, dass Rita inzwischen das T-Shirt ebenfalls ausgezogen hat
und ihre Brüste stimuliert. Ich merke, wie sich Ritas Erregungskurve der Klimax nähert und lasse
nun ein wahres Trommelfeuer von Zungenschlägen direkt auf ihren Kitzler los.
Rita spannt sich an, beginnt zu zittern und drückt mir ihr Geschlecht noch weiter ins Gesicht, dass
mir fast die Luft wegbleibt. Ich sauge an ihrem Kitzler und plötzlich spüre ich, wie sich Ritas
Muschi zusammenzieht und mit einem lauten Schrei:
„Ah. . . , ja. . . , ja. . . , ja. . .“ kommt Rita zum Orgasmus.
Gleichzeitig ergießt sich ihr Liebessaft auf mein Gesicht. Ich lecke noch vorsichtig weiter, bis der
Orgasmus vorüber ist, dann küsse ich meine Herrin zwischen die Schenkel. Schließlich bleibe ich in
demutsvoller Haltung zwischen ihren Beinen sitzen.
Nach ein paar Minuten steht Rita plötzlich auf, lediglich mit ihrem Minirock bekleidet und zieht
mich an den Armen nach oben. Fast im Laufschritt zerrt sie mich nach draußen, über den Hof bis
zum Hoftor.
„Leg dich hin,“ herrscht sie mich an.
Ich bin noch etwas überrascht über ihre plötzliche Aktivität, aber ohne Zögern lege ich mich auf
den staubigen Boden, die Beine etwas angewinkelt und gespreizt. Ich blicke direkt auf den Haken,
der in der Toreinfahrt hängt und auf die beiden, ein Stück weit herab baumelnden Stricke. Auch
ohne hinzusehen, weiß ich, was nun folgen wird. Rita betätigt neben mir die Winde und die Stricke
senken sich nach unten. Dann nimmt Rita meine Beine, nestelt kurz an den Ledermanschetten
herum und schon hänge ich am Haken. Langsam kurbelt mich Rita nach oben. Ich spüre, wie zuerst
meine Füße nach oben gezogen werden, dann befindet sich mein Hintern schon in der Höhe, der
Rücken löst sich vom Boden.
Da meine Hände noch immer auf meinem Rücken gefesselt sind, habe ich keine Möglichkeit, mich
abzustützen. Ich hole mir eine Schramme, als mein ganzer Körper plötzlich in die Senkrechte
kommt und mein Kopf dabei aufgrund der Schwerkraft einige Zentimeter weit über den Boden
geschleift wird. Schließlich hänge ich kopfüber unter dem Torbogen, die Beine weit gespreizt.
Diesmal hat mich Rita tatsächlich so aufgehängt, dass ich den Blick über die herrliche Bucht
genießen könnte, wenn mir der Sinn danach stünde. Rita lässt mich kurz mit meinem Schicksal
alleine und geht in den Schuppen. Gleich darauf kommt sie wieder, immer noch halbnackt mit
meinem Munddildo in der Hand. Ohne dass es einer Aufforderung bedarf, öffne ich meinen Mund,
damit Rita den Dildo hinein schieben und mit der Schnalle fixieren kann.
„Wenn Dimitri gleich zum Frühstück kommt, pfeifst du einfach,“ höhnt meine Peinigerin.
Danach erklärt mir Rita noch:
„Ich habe das eben genossen, wie du mich zum Höhepunkt geleckt hast, aber bilde dir deswegen
bloß nichts ein. Ich werde nun mit den anderen Frühstücken. Du bekommst dein Spezialfrühstück
nachher, wenn Dimitri da ist.“
Damit verlässt mich Rita. Ich hänge nun wieder in der Toreinfahrt, abgekämpft von meiner
sportlichen Übung, voller Schweiß und Dreck, die Spuren vom eingetrockneten Mösensaft im
Gesicht. Ich lasse mir die unwirkliche Situation noch einmal durch den Kopf gehen, wie Rita mir
auf dem Feld einen Orgasmus verschafft und wie ich sie eben zum Höhepunkt geleckt habe. Noch
kann ich die Konsequenzen nicht einschätzen, entweder habe ich jetzt eine Freundin gefunden oder,
gewissermaßen als Trotzreaktion auf unsere intime Nähe, ich habe nun eine wirklich unerbittliche
Feindin.
Denn bei allem, was ich im letzten Jahr erlebt habe, so gemein wie eine Frau kann kein Mann sein.
Der Schrebergarten (Teil 41) Die täglichen Prügel und
Zärtlichkeit
Ich weiß nicht, wie lange ich schon da im Torbogen hänge, die Füße nach oben, die Beine weit
gespreizt und wie zum Hohn mit einem Blick über die wunderschöne griechische Landschaft. Das
Blut steigt mir in den Kopf und außerdem habe ich seit 24 Stunden weder gegessen noch getrunken,
von Ritas Fotzen Nektar einmal abgesehen. Ich sehe zwar, wie jemand den staubigen Weg nach
oben zum Bauernhof fährt, aber ich realisiere es erst, als der Wagen direkt vor mir zum Stehen
kommt und Dimitri aussteigt. Dimitri begrüßt mich mit einem freundlichen.
„Hallo Pauline, ich bin es.“
Ich zucke zusammen, denn genau in dem gleichen Ton hat Dimitri mich diese Nacht in der Zelle
begrüßt, bevor, aber das war ja nur ein Traum gewesen. In Wirklichkeit könnte Dimitri keiner
Fliege was zu Leide tun, hoffe ich zumindest. Dimitri tätschelt mir die Oberschenkel und erzählt
mir, dass er von den Mädels um 8.30 Uhr zum Frühstück eingeladen sei, während er mindestens
zwei Finger in meine Fotze steckt.
Ich möchte wissen, wie ich es schaffe, dass ich ständig feucht bin dort unten. Dimitri zögert einen
Moment. Erwartet er jetzt, dass ich runterspringe und ihn zur Haustür begleite?
„Wie…, wie hast du die Nacht verbracht?“
Ach kein Problem, war nett in dem Zwinger, danke für die Isomatte, geht es mir ärgerlich durch den
Kopf. Denkt der etwa, ich fange an mit dem Penisknebel im Mund small talk mit ihm zu machen?
Glücklicherweise rettet mich Sonja aus dieser im Moment sehr einseitigen Diskussion und begrüßt
Dimitri mit einem Schmatz auf beide Wangen. Dann schaut sie mich strafend an.
„Du solltest doch pfeifen, wenn Dimitri kommt, damit er nicht so lange hier warten muss.“
Einen Kommentar spare ich mir. Ich darf hier weiter an der frischen Luft „Abhängen", während die
Mädels zusammen mit Dimitri im Inneren des Hauses fürstlich frühstücken. Früher bin ich ohne
entsprechende Mengen Koffein nicht richtig wach geworden, doch seit ich als Sklavin ausgebildet
werde, habe ich ganz andere Wachmacher im Blut. Bei meinem normalen Tagespensum komme ich
auch nur noch selten dazu, mir morgens einen Kaffee reinzuziehen. Halb verhungert und verdurstet
hänge ich da, die Fesseln an meinen Beinen, mit denen ich umgekehrt aufgehängt wurde,
schmerzen immer mehr. Das Blut staut sich im Kopf und ich merke, wie ich langsam wegsacke.
Mein Bewusstsein verlässt mich und ich mache mich wieder auf den Weg in meine Traumwelt.
Nur so schaffe ich es, die Qualen von Monique & Co. zu überstehen. Plötzlich befinde ich mich
wieder auf Feld bei den beiden Bauern auf dem Feld. Ich bin nackt, was sonst und stehe mit weit
gespreizten Schenkeln vor einem knorrigen Olivenbaum, dessen raue Rinde scheuert an meinem
Bauch.
Nachdem die beiden mich mitten auf dem Feld in einer Erdfurche gevögelt haben, haben sie mich
zu dem Baum gezerrt und dort mit einem groben Kälberstrick an den Baum gefesselt. Und zwar so,
dass die Arme und Beine jeweils hinter dem Stamm zusammengebunden sind. Ich meine immer
noch, Alessandros riesigen Schwanz in meiner Fotze zu spüren und dann hat auch noch „mein"
Bauer, Mirco, mich gleichzeitig von hinten genommen. Ihr beider Sperma läuft mir an den Beinen
entlang und auch in meinem Mund habe ich den salzigen Geschmack des Spermas, da ich die
Schwänze anschließend sauber lecken musste.
Ein paar Meter vor mir, gerade noch im Schatten des alten Baumes haben die beiden Bauern sich
zum Mittagessen niedergelassen. Sie sitzen auf dem Boden auf einer dunklen Wolldecke, die auch
schon bessere Tage gesehen hat und haben zwischen sich Brot, Käse und Rotwein stehen. Ihre
Hosen haben sie ausgezogen, doch ihre langen hellen Baumwollhemden sind so lang, dass sie ihre
Schwänze verdecken.
„Was machst du mit ihr?“ fragt Alessandro.
Mirco schaut mich prüfend an und erwidert langsam.
„Ja, behalten natürlich. Sie ist schließlich ein Geschenk der Götter.“
Alessandro lacht auf.
„Vorbei die Zeit, in der du immer zu Olivia, der Hure gehen musstest, oder dich an deinem Pferd
vergriffen hast, wenn dich die Lust überkommt.“
Dann fährt er im ruhigeren Ton fort.
„Nein, mal ernsthaft. Die Schlampe meinte ich nicht. Was machst du mit deiner Frau Maria?“
Langes Schweigen, schließlich antwortet Mirco.
„Maria. . . naja, man hat sich halt aneinander gewöhnt. Ich kann sie jetzt nicht auf die Straße setzen.
Ich werde die Schlampe da drüben wohl in den alten Schweinepferch sperren, wo sie mir und
meinem Knecht jederzeit zur Verfügung steht. Ja und dir, meinem Freund auch.“
Mühsam rappelt sich Mirco auf. Er greift nach der Rotweinflasche und trinkt direkt daraus. Dann
wankt er langsam auf mich zu, mit der Flasche in der Hand. Er schaut mich lange prüfend an,
zwischendurch trinkt er immer wieder mal einen Schluck aus der Flasche. Alessandro ist ihm
inzwischen gefolgt und steht ebenfalls vor mir. Die Flasche wandert ein paar Mal zwischen Mirco
und Alessandro hin und her. Plötzlich packt Mirco mich am Genick und hält mir die
Rotweinflasche so an den Mund, dass ich den herben Wein schlucken muss. Ich komme mit dem
Schlucken gar nicht hinterher, ein Teil des Weines läuft aus meinem Mundwinkel und tropft auf
meine Titten. Er schaut mich aus dunklen Augen an, sie glühen vor Erregung. Dann nimmt er
ebenfalls noch einen kräftigen Schluck aus der Flasche und lässt die Flasche dann achtlos ins Gras
fallen. Mit beiden Händen packt er mich an meinen Titten, nicht zärtlich, nein, grob und fordernd.
Seine Hände sind von der Arbeit ebenso rau und schwielig wie die knorrige Rinde des Baumes.
In Mircos Berührung ist kein Funken Zärtlichkeit, oder vielleicht auch nur so viel oder wenig
Zärtlichkeit, wie ein alter griechischer Bauer, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, mir
entgegenbringen kann. Es ist ein unangenehmes Gefühl, als er meine Nippel zwischen seinen
Fingern zwirbelt. Er ist zupacken gewohnt und nicht zimperlich. Ihm gegenüber fühle ich mich
machtlos und lasse es zu, dass er wortlos von mir Besitz ergreift. Ja, zugleich spüre ich, wie ich
mich fallen lasse und mich diese besitzergreifende Geste schon wieder aufgeilt.
Inzwischen hat Alessandro meine Fesselung gelöst, ich bin frei und könnte eigentlich fortlaufen.
Bestimmt bin ich schneller als die beiden Männer. Wenn ich nun noch den Überraschungsmoment
ausnutzen würde. Aber warum sollte ich? Ich bin eine Sklavin und nur dazu auf der Welt, meiner
Herrschaft untertänig zu dienen. Alessandro tritt hinter mich und ich spüre seinen steifen Schwanz
in meiner Pokerbe. Derb fasst er mich an den Hüften und wie ein Spielzeug in seiner Hand hebt er
mich hoch und stellt mich auf allen vieren auf der Erde wieder ab. Soweit es mir möglich ist, drücke
ich meinen Hintern nach oben, ihm entgegen, wie einen läufige Hündin biete ich mich ihm dar.
Meine Rosette ist von vorhin immer noch so gut geschmiert, dass sein Schwanz wie von alleine in
meinen Po gleitet. Ohne auf mein Stöhnen Rücksicht zu nehmen, fickt er mich ein paar Mal in
meinen Arsch, dann zieht er seinen Riemen wieder raus um ihn in meine Fotze zu stecken. Zwei,
drei vier tiefe Stöße, dann wechselt Alessandro erneut das Loch, um seinen Riemen erneut bis zu
Anschlag ein zu stoßen. Die Situation macht mich mehr als geil und ich produziere Säfte im
Übermaß, die an meinen Schenkeln herunterlaufen.
Mirco hat sich vor mir niedergelassen und bearbeitet in der Zwischenzeit meine Titten, die
Rhythmus hin und her baumeln. Derb walkt er das weiche Fleisch durch und von Zeit zu Zeit holt
er aus und schlägt mit der flachen Hand auf das Tittenfleisch. Meine Zitzen schmerzen, als Mirco
anfängt, mich mit den Fingern in die Nippel zu kneifen. Ich werde mitten in der griechischen
Einöde von zwei Dorftrotteln vergewaltigt und mir macht das auch noch Spaß. Ich spüre meine
eigene Machtlosigkeit und werde so heiß dabei, dass es mir gleich zweimal kommt. Mirco greift
mir grob in Haare und überstreckt meinen Kopf nach hinten und beginnt, mich in den Mund zu
ficken, während er weiterhin meine Titten bearbeitet.
Alessandro schlägt mich leicht auf den Po. Es ist kein richtiger Schmerz, aber dennoch erregt es
mich, so wehrlos genommen zu werden und bringt mich an den Rand eines Orgasmus. Meine
Schreie werden nur durch Mircos Schwanz in meiner Kehle erstickt. Immer fester stößt er zu,
schiebt seinen Prügel immer tiefer in meine Kehle. Ich spüre, wie sein Schwanz noch weiter wächst
und mit einem Stöhnen entlädt sich Mirco in meinem Mund. Ich muss alles schlucken, sein Sperma
läuft meine Kehle hinunter und über meine Haut läuft mein Schweiß.
Alessandro schlägt jetzt fester auf meinen Arsch, der nach all den Schlägen schon anfängt rot zu
glühen. Mirco zieht mich derweil immer wieder hart an meinen Nippeln, ich taumle zwischen Lust
und Schmerz und verliere bald den Verstand. Ich stehe kurz vor meinem dritten Orgasmus, doch
Alessandro ist schneller. Er stößt jetzt immer wilder zu und ohne Vorwarnung pumpt sein Schwanz
seine heiße Sahne in meinen Körper. Schließlich lassen die beiden von mir ab. Vollgepumpt mit
Sperma, meine Haut schweißbedeckt, liege ich erschöpft auf der harten Erde neben dem
Olivenbaum. Automatisch greife ich mit meiner Hand an meine Muschi, so kurz bin ich vor einem
Höhepunkt, dass ich nur wenig nachhelfen muss.
Mirco, der neben mir auf dem Boden kniet, schlägt mir zwei, dreimal mitten zwischen die Beine,
dass ich sofort die Hand wegnehme.
„Na, du billiges Miststück, das hat dir wohl gefallen.“
Und als ich nicht sofort antworte, folgt ein weiterer Schlag. Antworte gefälligst, Du Schlampe.
„Ja,“ seufze ich.
Wieder ein Schlag.
„Wie heißt das?“
Ein weiterer heftiger Schlag.
„Ja, mein Herr, es hat der Schlampe gefallen.“
Dröhnendes Gelächter folgt einem weiteren Schlag. Nein, es ist kein Traum. Als ich die Augen
aufschlage, stehen Monique und ihre Freundinnen vor mir auf dem Kopf. Quatsch, die stehen
natürlich richtig, ich hänge nur verkehrt herum unter dem Torbogen. Nach einem kurzen Moment
hat sich bei mir oben und unten wieder richtig eingespielt und ich bin bereit, weitere Einzelheiten
zu erkennen. Zum Beispiel den Rohrstock, den Sonja in der Hand hält und mit dem sie ungeniert in
meiner Fotze herumspielt. Direkt vor meinen Augen Moniques Gesicht. Sie grinst mich an.
„Schön, dass du wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen bist. So wie du gezappelt
hast, muss das ja ein ganz schön geiler Traum gewesen sein.“
Sonja zieht den Griff des Rohrstockes aus meiner Fotze, die aufgrund meines Traumes und in
Erwartung dessen, was mir gleich bevorsteht, natürlich schon wieder ganz nass ist. Und auch der
Griff des Rohrstockes glänzt bereits von meinem Mösensaft. Monique schaut auf den Stock und
grunzt zufrieden.
„He, unsere kleine Sklavin fließt ja fast über vor Nässe. Die kann es wohl kaum erwarten, gleich
tüchtig den Hintern verstriemt zu bekommen.“
Dabei steckt sie mir zwei Finger in meine Spalte und zieht sie dann von meinem Mösensaft
verschmiert wieder heraus, um ihre Behauptung auch zu beweisen. Sichtlich angeekelt hält sie die
Finger von sich weg, bevor sie mir den Saft ins Gesicht schmiert. Sonja hat mit ihrem Rohrstock
schon neben mir Aufstellung genommen und holt schon zu einem Schlag aus, als sich Monique
noch einmal vorbeugt und zu meiner Überraschung den Penisknebel entfernt. Dazu bemerkt sie
trocken.
„Ich will dich endlich mal schreien und um Gnade winseln hören.“
Sonja streichelt meinen Körper mit dem Rohr, fährt langsam damit über meine Haut, aber ohne
dabei zuzuschlagen. Ich spüre das Holz an meinen Titten, an meinem Hals, dann wieder an meinen
Oberschenkeln, als wolle sie damit meinen Körper erkunden. Mir wird heißer und heißer und ich
kann es kaum abwarten, dass es endlich weitergeht. Ich hänge da, bin im wahrsten Sinne des
Wortes, ‚offen‘ für das was kommen wird. So ist es für mich fast eine Erlösung, als Sonja plötzlich
vier wohl platzierte Schläge auf die Innenseiten meiner Oberschenkel abgibt. Ich wollte ja
eigentlich stärker sein und nicht anfangen zu schreien, aber der plötzliche Schmerz überrascht mich
nun doch und ich schreie laut auf.
Unerwartet hören die Schläge dann wieder auf und Sonja lässt den Rohrstock wieder liebkosend
über meinen Körper fahren. Mit der Spitze spielt sie an meiner geöffneten Pussy herum und setzt
dabei die vor Lust aufgeschwollenen Schamlippen in Bewegung. Meine Säfte fangen in Strömen an
zu fließen und ich will mehr, ich hoffe regelrecht, dass mir das dickere Ende des Rohrstocks nun
wieder in meine Pussy hineinfährt, aber unerwartet passiert etwas anderes.
Hart und gezielt wird das Rohr mir nun über meine Titten gezogen, die unter dem Hieb leicht zu
pendeln anfangen. Dicke rote Striemen werden sichtbar und auch im Kopf geht es jetzt so richtig
ab. Allein die Vorstellung, das der gleiche Rohrstock, der eben noch an meiner inzwischen überaus
saftigen Möse herum gegeilt hat, mir nun die Titten verziert, setzt einen weiteren Hormonschub frei
und ich werd noch geiler als ich es eh schon bin.
Meine Gefühle fahren Achterbahn, Sonja hat die richtige Schlagtechnik heraus. Sie schlägt immer
wieder ein paar Mal hintereinander zu, dann lässt sie den Rohrstock nur ganz zart über meinen
Körper spielen, damit ich die nächsten Schläge auch voll ‚genießen‘ kann. Zwischendurch habe ich
die Gelegenheit, meine Peinigerinnen anzuschauen. Vor allem an Rita bleibt mein Blick hängen.
Rita hält sich unbeobachtet im Hintergrund und ich kann sehen, dass sie mit mir mit leidet. Immer
wieder hat sie ihre Hände genau an den Stellen ihres Körpers, an denen ich gerade behandelt werde,
nervös kaut sie auf ihren Lippen herum.
Inzwischen brennen die Schläge nicht nur, sondern der Schmerz nimmt mit der steigenden Zahl an
Schlägen zu und tritt immer mehr in den Vordergrund. Gleichzeitig bin ich total aufgewühlt und
langsam aber sicher strebt mein Körper dem süßestem aller Schmerzen, dem Orgasmus zu. Längst
habe ich meine Hemmungen aufgegeben und ich stöhne vor Lust und Schmerz gleichermaßen.
In diesem Moment legt Sonja wieder eine Pause ein. Vielleicht habe ich beim letzten Schlag
besonders laut aufgeschrien, jedenfalls fällt Dimitri ihr in den Arm, als sie zu einem erneuten
Schlag ausholen will. Leise spricht er mit Sonja, so leise, dass ihn nicht verstehen kann. Sonja lacht
und sagt:
„Das können wir ja Pauline entscheiden lassen, wenn du gesteigerten Wert darauf legst.“
Dann wendet sie sich an mich.
„Na, du geile Sklavin, soll ich weitermachen?“
Ich zittere am ganzen Körper, mein ganzer Körper verlangt danach, weiter gezüchtigt zu werden.
Merkt sie nicht, wie mein Körper danach schreit, den Stock zu spüren? Nachdem ich mit nur kurzen
Unterbrechungen seit gestern Morgen einen Knebel im Mund habe, kann ich nicht richtig sprechen
und meine Antwort geht in einem Genuschel unter. Ich zappele und winde mich in meiner
Fesselung, nicke wild mit dem Kopf, will nur eines, nämlich dass Sonja meine Behandlung
fortsetzt. Ich bringe doch noch einen gurgelnden Laut hervor, den man mit viel Phantasie als ‚Ja‘
identifizieren kann.
Ein paar Mal hintereinander schlägt Sonja direkt auf meine Titten, zielt dabei genau auf die Nippel.
Es tut tierisch weh, wenn der Rohrstock auf die empfindliche Haut trifft und ich brülle auf vor
Schmerz. Dann wechselt Sonja ihre Strategie und setzt die Schläge direkt zwischen meine Beine.
Sie schlägt jetzt fester zu als vorhin und verziert die Innenseiten meiner Oberschenkel mit einem
hübschen Muster. Dabei macht sie auch keine Pause mehr. Wobei die Pause ein zweischneidiges
Schwert ist. Die Pause hilft mir, die Schmerzen zu verdauen, macht dafür den Kopf aber immer
wieder frei genug, um den Schmerz des nächsten Schlages in der vollen Stärke zu spüren.
Unaufhaltsam nähert sich der Stock meiner Fotze, schließlich treffen mich die Schläge genau auf
meine Klit. Es ist wie ein Blitz, der durch meinen Körper fährt, wenn das Holz auf meine absolut
erregte Knospe trifft und an dieser nagt. Ich bin mittlerweile dermaßen erregt und komme an den
Punkt, wo Schmerz und Lust miteinander verschmelzen, wo alles eins wird. Jeder Treffer geilt mich
noch mehr auf und versetzt mich in einen Rausch meiner eigenen Geilheit. Schließlich kann ich
meine Erregung nicht mehr zurückhalten und ich Bäume mich auf und schreie meinen Orgasmus,
diese süßen Schmerzen, weit in die griechische Einöde hinaus. Dann schwinden mir die Sinne.
Als ich wieder zu mir komme, blicke ich direkt in die besorgten Augenpaare von Rita und Dimitri.
Etwas verwirrt schaue ich um mich. Ich liege auf einer Isomatte unter dem Torbogen, die Fesseln an
den Füßen, mit denen ich aufgehängt war, sind inzwischen verschwunden, ebenso die Manschetten
an meinen Armen. Auch das Halskorsett, den Taillenmieder und sogar den Anal-Plug, hat man mir
zwischenzeitlich entfernt. Lediglich die Stahlreifen um die Basis meiner Titten sind mir verblieben.
Rita freut sich sichtlich, dass ich wieder ein Lebenszeichen von mir gebe. Mein furioser Abgang hat
ihr wahrscheinlich den Rest gegeben. Ich möchte mich aufrichten, doch Rita bemuttert mich
richtiggehend, will mir aufhelfen und mich stützen. Ein klein wenig widerwillig schüttle ich sie ab,
ich bin doch schließlich keine alte Oma, für die man sorgen muss.
Mühsam will ich mich aufrichten, doch fühle ich mich viel zu schlapp und setze mich nur auf, den
Rücken gegen die rauen Steine des Torbogens gestützt. Rita läuft schnell ins Bauernhaus zurück
und kommt mit einer Dose Red Bull auf mich zu, die sie mir grinsend in die Hand drückt.
„Hier, das verleiht dir Flügel, damit du wieder zu Kräften kommst. Wenn du die Dose ausgetrunken
hast, kommst du in die Scheune, dann geht es weiter. Wir haben schließlich noch was vor.“
Damit lässt sie mich sitzen und verschwindet in der Scheune. Ich lasse mir Zeit mit dem
Austrinken, schließlich habe ich solange tatsächlich eine Verschnaufpause, die ich nutzen will. Ich
betrachte derweil meinen Körper. Meine Füße und die Unterschenkel sind mit rötlichen Quaddeln
besetzt, die jetzt glücklicherweise nicht mehr so brennen. Die Abdrücke der Fußfesseln, an denen
ich aufgehängt wurde, sind noch deutlich zu sehen. Die Innenseiten meiner Schenkel sind leuchtend
rot und überzogen mit dunkelroten, dicken Striemen, die Sonja gleichmäßig in geringem Abstand
gesetzt hat. Meine Fotze brennt wie Feuer von den Schlägen, die dort auf mich eingeprasselt sind.
Und schließlich bleibt mein Blick auf meinen Titten hängen. Das empfindliche Tittenfleisch
schillert in allen Farben von dunkelrot über grün bis dunkelblau.
Auch wenn ich jeden Quadratzentimeter meiner Haut und jeden Knochen in meinem Körper
schmerzhaft spüre, so will ich die gerade gemacht Erfahrung nicht missen. Es war beileibe nicht das
erste Mal, dass ich von Sonja geschlagen wurde, doch heute Morgen bin ich allein durch die
Schmerzen zum Orgasmus gekommen.
Ich bemerke Dimitris Blicke. Er steht vor mir und auch er hat meinen Körper ausführlich inspiziert,
wahrscheinlich schon einige Zeit länger, da ich nicht weiß, wie lange ich abwesend auf dem Boden
gelegen habe. Ich merke, dass Dimitri etwas auf dem Herzen hat, vermutlich will er mich wieder
einmal vor meinen Peinigerinnen „retten", doch das ist nicht nötig. Dimitri öffnet gerade den Mund,
da lege ich meine Finger vor meine gespitzten Lippen.
„Pst, nein. Es ist alles so in Ordnung, wie du es gesehen hast. Ich brauche das, so behandelt zu
werden… um… um… dermaßen gut zu kommen. Und wenn du mich wirklich magst, dann lass es
einfach so geschehen.“
Ich weiß nicht, ob Dimitri mich verstanden hat, ob er mich jemals verstehen wird. Vor einem Jahr
hätte ich es auch nicht verstanden, aber er macht den Mund wieder zu. Ich habe meine Dose
inzwischen ausgetrunken und will mich gerade aufrappeln um in die Scheune zu meinen
Peinigerinnen zu gehen, da spricht Dimitri leise:
„Okay, ich verstehe dich zwar nicht, aber ich… ich habe mitbekommen, wie du… wie heftig es dir
gekommen ist. Und ich weiß, dass es dir gut tut. Aber bist du dir sicher, dass du das noch weiter
durchhältst? Wenn ich deinen Körper sehe, dann musst du doch tierische Schmerzen haben.“
Ich bleibe vor Dimitri sitzen und bestätige es ihm.
„Natürlich schmerzt mein ganzer Körper, die Beine tun so weh, dass ich mich kaum auf den Beinen
halten kann. Meine Titten schreien vor Schmerz, wenn ich sie nur berühre und meine Fotze brennt,
als hätte ich einen Gang bang hinter mir. Monique und ihre Freundinnen haben schon viele ihrer
sadistischen Spielchen mit mir getrieben und ich habe sie alle überlebt, also werde ich die
Schmerzen hier auch schon einstecken können.“
„Ja aber,“ widerspricht Dimitri.
„Nach all dem, was Monique mir gesagt hat, bist du sonst immer nur kurze Zeit in der Hand deiner
Peinigerinnen und nicht zwei Wochen am Stück. Lass mich dir zumindest etwas auf deine Wunden
machen, damit deine Haut bald wieder heilt.“
Dimitri schaut mich mit großem, bittendem Hundeblick an. Jemanden mit solchem Blick konnte ich
ja noch nie etwas abschlagen. Ich gab mich also geschlagen und nickte mit dem Kopf. Dimitri
zaubert irgendwoher eine kleine, dunkelgrüne Glasflasche in seine Hand.
„Das ist Olivenöl, das Öl der Götter,“ erklärt er mir.
„Ein altes Hausmittel meiner Großmutter, ersetzt viel teurere Medizin.“
Dimitri weist mich an, mich auf den Bauch zu legen und gießt ein wenig von dem Öl auf meinen
Rücken. Es fühlt sich angenehm kühl an und ich bekomme eine leichte Gänsehaut. Mit seiner Hand
massiert er die Flüssigkeit in die Haut ein. Ich halte die Luft an, aber Dimitri geht dabei ganz
zärtlich vor, so dass ich keinerlei Schmerzen verspüre oder sollte es doch das Geheimnis des
Olivenöles sein? An meinem ganzen Körper spüre ich seine Hände, es tut gut, von seinen Fingern
liebkost zu werden. Ich spüre seine Zärtlichkeit auf meinem Rücken und auf meinen gestriemten
Pobacken. Auffallend lange an meinen Pobacken. Ich spüre seine Finger in meiner Poritze, obwohl
dort Sonja keinen Schlag gelandet hat. Langsam schieben sich seine Finger immer weiter nach
unten. Es kribbelt in mir, als seine Finger über meine äußeren Schamlippen gleiten. Ich bin fast ein
wenig enttäuscht, als sich seine Hände zögernd weiter auf den Weg machen und auch auf Beinen
und Armen meine Schmerzen weg zaubern. Dann bittet er mich, mich auf den Bauch zu legen.
Ohne zu zögern drehe ich mich um. Dimitri lässt von dem Öl auf meine Titten tröpfeln und cremt
mich auch dort sorgfältig ein. Er spielt zärtlich mit meinen Nippeln, die durch seine Behandlung
ganz steif werden. Ich habe die Augen geschlossen und spüre seinen Handbewegungen nach, wie
sie über meinen Bauch streichen. Immer weiter nähert er sich meiner Scham, die durch Sonja einer
besonderen Behandlung unterzogen wurde und reibt das magische Dreieck mit dem heilenden Öl
ein. Immer weiter nähern sich die Fingerspitzen in kreisenden Bewegungen meiner feuchten Spalte
und endlich berührt er mich dort, im Zentrum meiner Lust. Seine Finger gleiten tiefer und dringen
in meinen Körper ein, während Dimitri mit der anderen Hand das Öl auf meinen Oberschenkel
einmassiert.
Der Schrebergarten (Teil 42) Ein ungewöhnliches Frühstück
Irgendwann ist Dimitri fertig, er hat recht wenn er meint, dass ich die Geduld meiner Peinigerinnen
nicht überstrapazieren soll. Dimitri reicht mir die Hand und zieht mich nach oben. Ich gebe ihm
noch schnell einen flüchtigen Kuss auf seine unrasierte Wange und trotte neben ihm in die Scheune.
Ich mache zwei oder drei Schritte in das Halbdunkel hinein. Nackt und unausgefüllt stehe ich nun
vor meinen vier Peinigerinnen und Dimitri und warte gespannt darauf, was sie nun von mir
verlangen. Wieder ist es Monique, die das Wort führt.
„Gleich gibt es Frühstück für dich und anschließend werden wir ein bisschen mit dir für die Schule
lernen und dich gleichzeitig dabei weiterhin als Sklavin abrichten. Mit unserer Methode wirst du
den Schulstoff im Nu intus haben.“
Monique grinst süffisant und blickt kurz über die anderen Mädchen.
„Gestern Abend im Zwinger habe ich dir gesagt, dass wir dich von nun an zweimal täglich fragen,
ob du weiterhin bereit bist, mit dem Spiel weiterzumachen. Deine Antwort gestern Abend im
Zwinger war wegen dem Mundknebel etwas undeutlich, dafür erwarte ich jetzt eine deutliche und
klare Antwort, sollen wir deine Erziehung heute fortsetzen?“
Eine erwartungsvolle Stille tritt ein und 5 Augenpaare ruhen auf mir. Monique hat ihren Mund
etwas spöttisch verzogen, als kenne sie schon meine Antwort. Sonja und Petra blicken mich ernst
und prüfend an, ich komme mir vor wie vor einem Tribunal. Dimitri schaut unsicher von einem
zum anderen. Er hat sich auf ein Spiel eingelassen, in dem er nicht genau weiß, welche Rolle er
spielt. Auch Rita ist nervös, Sie tippelt unablässig von einem Fuß auf den anderen, knetet dabei ihre
Hände und wartet, dass ich endlich antworte. Warum zögere ich mit der Antwort? Ich blicke an
meinem Körper herab, über meine Titten laufen mehrere rote Streifen. Meine Möse und mein
Hintern brennen wie Feuer und schreien nach einer Abkühlung. Meine Lippen formen bereits ein
‚Nein‘, doch dann sage ich ganz deutlich und klar.
„Ja - ja, ich will, dass ihr meine Erziehung fortsetzt.“
Gleichzeitig könnte ich mich ohrfeigen. Freiwillig begebe ich mich erneut für 12 Stunden in die
Hände meiner liebsten Feindinnen. Es ist Stolz, mein verdammter Stolz. Ich hätte doch nur ‚Nein‘
sagen müssen und die Qualen und die Schmerzen wären auf der Stelle beendet. Allerdings würde
ich dabei auch um interessante Erfahrungen kommen. Meine Orgasmen, die ich unter den mir
zugefügten Schmerzen erleide, sind wesentlich intensiver, als ich sie von früher kannte. Ich merke,
dass Rita sich plötzlich entspannt. Moniques Grinsen wird dagegen noch breiter.
„Ich habe es gewusst, du geiles Miststück, dass du die Erziehung fortführen willst. Wenn du
abgelehnt hättest, könntest du jetzt eine Tasse frischen Kaffee im Wohnzimmer trinken. So aber
hast du das Vergnügen, auf dem 'Dildobaum' zu frühstücken.“
Dabei schauen die Mädchen zu der viereckigen Säule mit den fünf riesigen Dildos, welche immer
noch unbenutzt in der Mitte der Scheune steht. Sonja führt mich nun zu dem ‚Dildobaum‘ und weist
mich an, mich auf den montierten Sattel zu setzten.
„Du kennst dich ja schließlich aus.“
Auch auf Sonjas heißem Stuhl gibt es zwei Stahldildos, auf die ich jedes Mal aufgespießt werde,
während ich meine Englisch-Lektionen pauken muss. Die beiden Stahldildos auf dem Sattel vom
Dildobaum sind wesentlich größer als ihr Gegenstück in Sonjas Wohnung. Ich schaue mich
suchend um, finde aber kein Gleitmittel. Also werde ich wohl zu meinem bewährten natürlichen
Gleitmittel greifen müssen, welches ich schon wieder in rauen Mengen produziere.
Mit beiden Händen halte ich mich an den beiden seitlich abstehenden Dildos fest. Ich weiß nicht,
für was diese beiden Gummischwänze hier angebracht sind, aber Im Moment ergeben sie einen
prima Haltegriff. Dann gehe ich vorsichtig in die Hocke und schiebe dabei den Dildo, der eigentlich
für meinen Hintereingang gedacht ist, in meine Fotze ein. Ich ficke mich vor den Augen meiner
Zuschauer ein paar Mal mit dem Dildo und reibe ihn dabei gründlich mit meinem Gleitmittel ein.
Als ich mich erhebe, glänzt der Stahlpfropfen von meinen Säften.
Nun muss ich aber die beiden Dildos richtig besteigen. Ich gehe etwas näher an den Dildobaum
heran und gehe langsam in die Hocke, bis ich den Dildo an meinem Arsch spüre. Mit beiden
Händen reiße ich die Arschbacken auseinander und bemühe mich, möglichst entspannt zu sein.
Dann setze ich mich noch etwas tiefer. Der Stahl ist so dick, dass er fast meinen Arsch aufreißt.
Glücklicherweise mache ich schon seit einiger Zeit regelmäßig Übungen mit dem Anal-Plug, so
dass mein hinteres Loch etwas geweitet ist. Trotzdem habe ich noch Mühe, das Ding richtig rein zu
bekommen. Ich bemerke, dass Sonja schon langsam ungeduldig wird, ihr dauert die Prozedur zu
lange. Ungeduldig schlägt sie mit dem Rohrstock in ihre linke Hand, daher lasse ich mich einfach
fallen. Mit meinem Gewicht drücke ich den Dildo in meinen Körper herein und gleichzeitig flutscht
der andere Dildo in meine Fotze. Einen Moment lang schmerzt mein Arsch wie Feuer und es
scheint mich zu zerreißen. Dann bewege ich mich ein wenig mit dem Po hin und her und schließlich
sitze ich aufrecht auf den beiden Dildos, die sich tief in meinen Körper hineinbohren und warte auf
das, was folgen wird.
Nun wird mir auch klar, wofür der schwarze Gummischwanz gedacht ist, der im oberen Bereich
waagerecht in der Mitte der Säule befestigt ist. Er zeigt genau auf mein Gesicht und ich muss nur
den Mund öffnen um mein Hurenmaul damit zu füllen. Probehalber nehme ich ihn in den Mund und
sauge daran.
„Ja, fürs erste nicht schlecht,“ lobt mich Sonja.
„Aber wir sind noch nicht fertig.“
Sonja greift auf die andere Seite der Säule und zaubert nun eine ganze Reihe von Kabeln hervor, die
teilweise in Klammern enden, manche aber auch in Pads, wie man sie vom EKG im Krankenhaus
her kennt. Geschickt bringt Sonja die Kabel zusammen mit den Pads überall an meinem Körper an.
Ich bekomme die Kabel an meinen Hals, an den Rücken und auf die Oberschenkel geklebt. Die
anderen Herrinnen sind in der Zwischenzeit auch nicht untätig, sondern schnallen mich mit den
Gürteln fest an das Gerät, so dass ich nach kurzer Zeit mich nicht mehr groß bewegen kann. Dann
hält Sonja mir ein Kabel mit einer Krokodilklemme vor das Gesicht und lässt die Zähne mehrfach
zuschnappen.
„Hast du eine Ahnung, wo ich die Klemme noch befestigten soll?“
Ich blicke sie mit weiten, angsterfüllten Augen an und weiß, dass ich es nicht verhindern kann, auch
mit dieser Klemme verkabelt zu werden. Langsam fährt Sonja mit der Klemme über meinen Hals,
streift mein Ohr. Ich zittere und warte darauf, dass sich die Klemme gleich in mein Ohrläppchen
verbeißt. Dann bewegt sie sich weiter nach unten. Die Klemme fährt nun wieder über meinen Hals
und umspielt meine linke Titte. Ich befürchte gleich den stechenden Schmerz in dem Nippel, der
sich zu meinem Erstaunen erwartungsvoll aufrichtet.
Doch Sonja lacht nur leise auf und weiter geht es zu meiner Fotze. Vor Schreck halte ich den Atem
an und versteife mich. Sie wird doch wohl nicht die Klemme in meine Klitoris beißen lassen? Ich
spüre, das kleine Metallstück über meine Oberschenkel, an meinem Knie, dann an den
Unterschenkeln. Als ich die Klemme an meinem Fuß bemerke, lasse ich vorsichtig die Luft aus
meinen Lungen. Sonja hat mich nur auf die Probe gestellt und mir Angst einjagen wollen.
„Aua,“ brülle ich, allerdings wirkungsvoll gedämpft durch den Gummidildo in meinem Mund.
Im letzten Moment hat Sonja die Klemme doch noch zuschnappen lassen, nämlich in meinen
kleinen linken Zeh. Wütend bohren sich die scharfen Zähne in mein Fleisch. Sonja schaut mich
lächelnd an. Sie hat meine Angst weidlich ausgenutzt und genau in dem Moment, als ich dachte, ich
habe es überstanden, hat sie erst angegriffen.
Sonja richtet sich auf und holt noch etwas aus eine Kiste, die neben dem Dildobaum auf dem Boden
steht, während ich versuche den Schmerz zu bewältigen. Als Sonja sich mir wieder nähert, hat sie
zwei Plexiglas Zylinder in der Hand. Die Zylinder sind durch einen dünnen Plastikschlauch mit der
Maschine verbunden. Sie streift zwei Gummiwülste über das offene Ende und drückt einen davon
Petra in die Hand. Im Nu sitzen die beiden Zylinder über meinen Titten, genau auf den beiden
Stahlreifen, die die Basis meiner Titten zieren. Sonja weist Petra an, die Gummiwülste so nach
unten zu schieben, dass sie Zylinder und Stahlreifen gleichzeitig umfassen.
Dann greift Sonja über das Schaltpult, stellt einen Schalter um und schon merke ich, wie die Luft
aus den Plexiglas Zylindern heraus gepumpt wird und die Zylinder allein durch den Unterdruck
bereits fest sitzen. Durch den Unterdruck werden meine Titten lang gezogen und richtiggehend
gemolken. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, nicht schmerzhaft, aber auch nicht gerade angenehm.
Lediglich die frischen Striemen spüre ich mehr als deutlich. Es hat etwas von einer groben
Massage, aber eine Maschine ist nicht so zärtlich wie Dimitris Finger, sondern erinnert eher an
Mircos schwielige Hände.
Nach einiger Zeit prüft Sonja den Sitz der Plexiglas Zylinder und dreht dann eine Schraube
zwischen Zylinder und Schlauch zu. Nun kann Sonja die Pumpe abstellen, ohne dass der
Unterdruck in den Zylindern entweicht. Sie kontrolliert nochmals den Sitz aller Kabel und tritt dann
zufrieden mit ihrem Werk einen Schritt zurück. Nun ist Petra an der Reihe. Sie betrachtet mich von
allen Seiten. Dann sagt sie:
„So Pauline, du hast gleich das Vergnügen, dieses Trainingsgerät hier das erste Mal zu testen. Auf
diesem Stuhl kannst du dir dein Frühstück „Erarbeiten" und deine Schullektionen lernen. Die
einzelnen Funktionen wirst du im Laufe der Tage schon zur Genüge kennen lernen. Wir fangen
heute mal ganz einfach an. Die Kabel, mit denen du an das Gerät angeschlossen bist, messen deinen
Blutdruck, deinen Puls und so weiter. Damit können wir sicherstellen, dass du auf dem
Trainingsgerät nie unterfordert bist. Aber kommen wir erst mal zum Frühstück.“
Petra geht an das Steuerpult und drückt auf zwei Tasten.
„Bitte, bedien dich, du musst nur an dem oberen Dildo kräftig saugen.“
Ich fange an, an dem Dildo zu saugen und tatsächlich, schon nach kurzer Zeit bekomme ich
tatsächlich etwas heraus. Es ist etwas dünnflüssig, aber es scheint recht nahrhaft zu sein.
„Ich hoffe es schmeckt dir,“ fährt Petra fort.
„Es handelt sich dabei um ein griechisches Puddingpulver, welches wir nach Moniques Rezept mit
Vitaminen und Medikamenten angereichert haben, damit deine Ernährung hier auf der Insel auch
ausreichend und gesund ist. Normalerweise wird das Pulver ja mit Milch angerührt, aber wir
dachten, für dich als Sklavin wäre die Pisse deiner Herrinnen gerade das Richtige. Zumal der
Geschmack dich jetzt doch noch viel mehr an Sperma erinnert, oder?“
Brr Pisse, ein wenig ekelt es mich schon, aber ich habe über 24 Stunden weder gegessen noch
getrunken und in der Not frisst der Teufel Fliegen.
Während ich also an dem oberen Dildo sauge bis nichts mehr herauskommt, legt Petra verschiedene
Schalter um. Ich spüre, wie die beiden Stahldildos in meiner Fotze und meinem Arsch sich etwas
erwärmen und zu vibrieren anfangen. Ich versuche die Vibrationen in meinem Körper zu
ignorieren, doch es ist schon schwierig, alle Löcher gefüllt zu haben und dann auch noch auf eine
ungewohnte Art zu frühstücken. Sonja kommt auf Petra zu und zeigt grinsend auf das Schaltpult.
Die Mädchen schauen mich prüfend an, dann legt Petra einen weiteren Schalter um.
Plötzlich beginnen die beiden Stahldildos neben dem Vibrieren auch noch mit leichten Auf und AbBewegungen. Vor allem der dicke Dildo, der in meinem Hintern steckt, macht mir zu schaffen.
Wieder dreht Petra an einem Schalter und die Bewegungen der Dildos verstärken sich. Ich komme
mir fast vor, wie beim Rodeo-Reiten. Gleichzeitig versuche ich den Gummischwanz im Mund zu
halten und daran zu saugen, schließlich weiß ich nicht, wann ich das nächste Mal etwas zu essen
oder zu trinken bekomme. Ich bin erschöpft, meine Knochen schmerzen, mein Arschloch ist sicher
schon wund von der Behandlung und gleichzeitig bin ich schon wieder so geil, dass ich die
Schmerzen und Unannehmlichkeiten einfach ignorieren kann. Die Dildos in meinem Arschloch und
in meiner Fotze, immer wieder zustoßend und in unterschiedlicher Intensität vibrierend.
Nur am Rande bekomme ich mit, wie Petra auf eine bestimmte Stelle ihres Steuerpultes zeigt und
noch etwas zu Sonja sagt, dann ist es soweit. Ich stöhne auf und lasse den Gummischwanz los. Ich
kann es fast nicht mehr aushalten, hebe den Kopf in den Nacken und stöhne auf. Einige
Augenblicke später ist es endlich so weit. Ich Bäume mich auf, ich komme, ich schreie laut auf und
spüre, wie mein ganzer Körper zuckt. Ich wende mich in meinen süßen Schmerzen, die in Wellen
durch meinen Körper laufen. Schweratmend lehne ich mich mit dem Oberkörper gegen die Säule.
Ich habe noch gar nicht mitbekommen, dass die Vibration längst abgeschaltet ist.
Sonja läuft um mich herum, entfernt die Elektroden von meinem Körper und verwahrt die Kabel
wieder ordnungsgemäß. Rita und Petra lösen die Gürtel, mit denen ich an das Gerät angeschnallt
war. Langsam stehe ich auf. Mein Arschloch schmerzt, als der dicke Dildo schmatzend meinen
Körper verlässt.
„So Mädels,“ ruft Monique.
„Es wird Zeit, dass wir an den Strand kommen.“
Und dann etwas leiser zu mir:
„Du darfst auch mit, aber glaube nicht, dass es einen Sonntagsspaziergang für dich wird.“
Etwas irritiert schaue ich auf die beiden Plexiglas Zylinder, in denen noch immer meine Titten
eingeschlossen sind. Monique grinst mich an.
„Die lassen wir noch ein wenig hängen, der Unterdruck sorgt dafür, dass deine Oberweite ein
bisschen mehr wird. Schließlich mögen es die Griechen ja ganz gern etwas handfester, stimmt
Dimitri?“
Dimitri der kurz draußen war, grinst zurück.
„Ja stimmt, für den griechischen Geschmack ist Pauline wirklich etwas flach oben herum, aber
ansonsten alles okay. Meine Freunde freuen sich schon darauf, am Wochenende die kleine
Schlampe kennenzulernen. Jetzt wollen wir aber fahren Mädels, euer Taxi steht draußen.“
Meine vier Herrinnen machen sich im Haus strandfein, während ich nackt mitten auf dem Hof
warte. Die beiden durchsichtigen Plexiglas Zylinder hängen über meinen Titten, an den Armen und
Beinen sind noch die Lederbänder befestigt, mit denen man mich überall festschnallen kann.
Dimitri lehnt an der Hauswand und lässt seine Blicke über mich gleiten. Sein stechender Blick aus
den dunklen Augen geht mir unter die Haut. Der Vormittag war weiß Gott anstrengend genug, doch
zu meinem Glück fehlt mir trotzdem noch ein richtiger Schwanz in meiner Möse, doch ich wage es
nicht, Dimitri darauf anzusprechen.
Plötzlich öffnet sich die Haustüre und meine vier Herrinnen kommen eine nach der anderen aus
dem Haus. Sonja ist noch dabei, ihre rotblonden Haare zu einem Pferdeschwanz zu bändigen, als sie
aus der Haustüre tritt. Alle vier haben luftige Strandkleider angezogen, nur ich stehe hier im Hof, in
meinem Sklavinnen-Outfit. Vorsichtig frage ich Monique:
„Und, äh, was soll ich am Strand anziehen?“
Ich besinne mich sogar auf meine guten Manieren als Sklavin und hänge ein devotes, Herrin hinten
dran. Demütig schaue ich bei meiner Frage auf den Boden und so trifft mich Moniques Schlag
völlig unvorbereitet ins Gesicht.
„Du nichtsnutzige Kreatur, wie kannst du es wagen, mich so etwas zu fragen?“
Tja, darauf habe ich auch keine Antwort. Was hat mich eigentlich geritten, dass ich Monique diese
Frage gestellt habe, wo ich doch weiß, dass meine Herrinnen sich um mein Wohlbefinden
kümmern? Doch für Reue ist es jetzt zu spät, denn Monique herrscht mich an.
„Du wirst natürlich nackt an den Strand gehen. Und jetzt mach, dass du in den Wagen kommst und
zwar diesmal in den Kofferraum. Schließlich hast du dich ja auf der Herfahrt schon breit genug
gemacht.“
Wieder einmal ist es Dimitri, der sich einmischt.
„Monique, wir Griechen sind ein altes Volk mit vielen Traditionen, ein Volk, in dem der Glaube
noch eine große Rolle spielt. Keine ehrbare griechische Frau würde es wagen, sich mit entblößter
Brust an den Strand zu legen, wie es die Touristen tun.“
Dimitri lässt seinen Blick über meine vier Herrinnen streifen, überzeugt sich noch mal kurz über
ihre weiblichen Vorzüge und nimmt dann seine Aussage ein wenig zurück.
„Gut, daran haben wir uns inzwischen gewöhnt. Aber wenn Pauline sogar vollkommen nackt
bleiben soll, dann. . . äh dann. . . , dann würden die Griechen sie wie eine Aussätzige betrachten,
wie eine Hure.“
Monique lacht auf und legt einen Arm freundschaftlich um Dimitri, der etwas verständnislos schaut.
Seine Argumentation ist voll ins Leere gelaufen.
„Aber das ist es doch gerade Dimitri, unsere liebe Pauline ist kein ehrbarer Mensch. Sie ist eine
Sklavin, ein Objekt der Züchtigung. Sie ist eine Hure, die es mit jedem treibt, wenn wir es ihr
befehlen.“
Dimitri öffnet den Mund und will zu einer Entgegnung ansetzen, doch ich komme ihm zuvor.
„Monique hat recht,“ höre ich mich sagen.
„Ich bin lediglich eine unwürdige Sklavin, die von der Gnade ihrer Herrinnen abhängig ist. Ich habe
längst alle Achtung vor mir verloren. Ich bin nur ein Objekt, ein Spielball von Monique und ihren
Freundinnen. Und wenn es das Los einer Hure ist, das meine Herrinnen mir vorherbestimmt haben,
dann werde ich dieses Los auch so tragen müssen, so wie. . .“
„Ja", fällt mir Monique ins Wort.
„Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Pauline hat noch einen schönen Körper und wird die Beine
breit machen müssen, wenn wir es ihr befehlen. Außerdem kann sie Schmerzen vertragen, ihre
Freier werden also nicht allzu zimperlich mit ihr umgehen müssen.“
Dann schaut Monique zu Dimitri.
„Am Wochenende werden wir Pauline an den, oder die Meistbietenden vermieten. Und du, du wirst
dafür sorgen, dass sich genügend zahlungskräftige Interessenten einfinden.“
Und dann in die Runde:
„Auf geht's, Mädels, einsteigen.“
Der Schrebergarten (Teil 43) Es geht zum Strand
Klar, wieder einmal den Mund zu weit aufgerissen und meine Zunge nicht im Zaum gehabt. Am
Wochenende soll ich als Hure versteigert werden. Musste ich auch diesmal, ausgerechnet meinen
Herrinnen, wieder mal eine Steilvorlage liefern? Warum werde ich es nicht lernen, als Sklavin alles
schweigend und demutsvoll zu ertragen, statt mich immer tiefer in unmögliche Situationen
reinzureiten?
Auf Moniques Befehl klettere ich in den Kofferraum und knie mich dort auf dem rauen
Fahrzeugboden hin. Die Arme muss ich seitwärts ausstrecken. Dann muss ich meine Beine im
Knien spreizen, die Füße dabei immer weiter nach außen drücken, so dass mein Hintern etwa 15 cm
über dem Kofferraumboden schwebt. Erst als meine Beine maximal gespreizt sind, ist Monique mit
mir zufrieden. Sie nimmt zwei Ketten und befestigt sie mit einem Karabinerhaken an den
Ledermanschetten. Das andere Ende der Kette wirft sie unter der Bank durch in den Fahrgastraum,
wo sie von Sonja und Rita in Empfang genommen wird. Die ziehen nochmals kräftig an der Kette,
damit sich auch keine Kettenglieder verhaken können und befestigen sie so im Inneren des
Fahrzeuges, dass ich meine Beine nicht mehr bewegen kann.
Als nächstes werden meine Arme weit auseinander an den Kopfstützen befestigt und zu allem
Überfluss bekomme ich auch noch eine Kette um den Hals gelegt, die ebenfalls links und rechts mit
den Kopfstützen verbunden ist.
„Damit du nicht so viel zappelst beim Fahren,“ wie mir Sonja erklärt.
Ich bin nun total bewegungsunfähig, aber meinen Herrinnen ist das selbst für die kurze Fahrzeit
zum Strand nicht genug. Aus ihrer Tasche holt Monique noch einige feingliedrige, kurze Kettchen.
Diese befestigt sie an meinen Fotzenringen, drei Kettchen auf der linken Seite, die an- deren drei an
der rechten Schamlippe. Mit Hilfe dieser Kettchen zieht Monique meine Schamlippen auseinander,
immer weiter, so dass man deutlich das rote innere Fotzenfleisch sehen kann. Schließlich ist meine
Muschi vollständig aufgestellt. Die Schamlippen sind angeschwollen und weit geöffnet, die inneren
Schamlippen sind ebenfalls sichtbar erregt und geöffnet, mein Kitzler steht geil aus meiner Muschi
hervor.
Endlich befestigt Monique die Kettchen irgendwo hinter mir wo ich nicht hinschauen kann, meine
Fotze bleibt aber offen. Wie ein Zauberer, der gerade aus dem leeren Zylinder ein Kaninchen
gezaubert hat, präsentiert mir Monique nun einen großen Pinienzapfen. Der Zapfen hängt an einem
Stück Schnur. Monique lässt den Zapfen vor meinem Gesicht hin und her pendeln, als wolle sie
mich damit hypnotisieren.
Erst als sie sich sicher sein kann, dass ich den Zapfen gesehen und entsprechend gewürdigt habe,
nimmt sie einen Klebestreifen und klebt die Schnur, nachdem sie ein paar Mal Maß genommen hat,
so an die Wagendecke, dass der Zapfen direkt zwischen meinen Beinen frei schwingen kann.
Monique nimmt den Zapfen in die Hand, zieht ihn ein paar Zentimeter zurück und wirft ihn
kraftvoll gegen mich. Er trifft genau in meine offene Möse, ein heftiger Schmerz durchzuckt mich
und ich schreie kurz auf. Der Zapfen schwingt hin und her, trifft noch ein paar Mal auf meinen
Körper, jetzt aber auf meine Oberschenkel, bevor der Schwung zu klein wird.
Außerdem weiß ich nun, was auf mich zukommt und habe mich besser im Griff, zumindest bleibe
ich äußerlich ruhig. Ich sehe es Monique an, dass sie sich darüber ärgert. Von Petra besorgt sie sich
ein Tuch und verbindet mir die Augen, damit ich nicht sehe, wie der Zapfen pendelt. Schließlich
fahren wir los.
Dimitris Wagen rumpelt über die Einfahrt und in diesem Augenblick erkenne ich, wozu Monique
den Zapfen befestigt hat. Bei jeder Bodenunebenheit und davon gibt es hier viele, schlägt der
Zapfen gegen mein Lustzentrum. Er trifft zwar nicht immer genau auf, aber auch die Innenseiten
meiner Schenkel, erst recht in dem extrem gespreizten Zustand, sind empfindlich und empfänglich
für die immer wiederkehrenden, leichten Schmerzen. Vor Schreck schreie ich dann auf, wenn der
Zapfen meinen Körper unvermutet trifft und mich in Wallung bringt.
Unser Weg führt über teilweise sehr schlecht ausgebaute Straßen und ich bin mir sicher, dass
Dimitri kein Schlagloch auslässt. Einmal geht es über eine längere Strecke bergauf und ich habe ein
paar Sekunden keinen Kontakt mehr zu meinem Naturspielzeug. Dann aber fährt Dimitri plötzlich
wieder auf einem waagerechten Weg und der Zapfen schwingt mit Wucht zurück, trifft genau in
mein Zentrum. Es sind nicht nur die Schmerzen, die der Zapfen auslöst, sondern gleichzeitig
explodiere ich genau in diesem Moment in einem Mega-Orgasmus. Immer und immer wieder
schwingt der Zapfen zurück, sorgt dafür, dass meine Erregung nicht abebbt und ich stöhne meine
Lust laut heraus, lasse mich von einem Orgasmus zum nächsten tragen.
„Heute Abend gehen wir schwofen,“ erklärt Monique, während ich auf der Höllenmaschine zu
Mittag esse.
Zu meinem Erstaunen bezieht sich dies aber nicht nur auf meine Herrinnen. Nein, auch ich bin
eingeladen mitzukommen. Die nächste Überraschung erwartet mich dann am frühen Abend, denn
ich darf das Bad im Haus benutzen.
Monique ist überaus freundlich zu mir und ich plansche lange in dem angenehm warmen Wasser,
das leicht nach dem zugesetzten Rosenöl duftet. Rita kommt kurz in das Badezimmer und legt einen
Stapel Klamotten auf den kleinen Stuhl. Es ist Zeit für mich, das Wasser zu verlassen und mich
abzutrocknen. Auf den Klamotten liegt ein Einwegrasierer und so rasiere ich meine Fotze sauber.
Seit meiner Ankunft in Griechenland hatte ich nicht mehr die Möglichkeit dazu und die Stoppeln
juckten mich schon. Anschließend rasiere ich mich auch noch unter den Armen. Dann ziehe ich die
Klamotten an, die Rita mir hingelegt hat.
Als erstes einen schwarzen schmalen, Spitzenstring. Seit Sommer letzten Jahres habe ich keine
Unterwäsche mehr getragen, außer am ersten Tag meiner Periode. Es ist ein seltsames Gefühl auf
meiner Haut. Fast schon bin ich versucht, den String auszulassen, doch ich kleide mich
selbstverständlich nach dem Willen meiner Herrinnen. Ich betrachte mich im Spiegel, der in der Tür
des Badezimmers eingelassen ist. Meine Schamlippen sind durch den dünnen Stoff gut zu erkennen
und erscheinen durch die dunkle Farbe nur noch plastischer als vorher.
Als nächstes habe ich einen BH in der Hand, ebenfalls schwarz. Wann habe ich das letzte Mal einen
BH getragen, von meinen Straf-BHs mit dem eingenähten Sandpapier oder den eingearbeiteten
Reißnägeln einmal abgesehen. Ich untersuche den BH sorgfältig, kann aber keine versteckten
„Folterwerkzeuge" darin erkennen. Beim Anziehen merke ich allerdings, dass Monique sich beim
Einkauf vertan hat. Die Körbchen sind eine Größe zu klein, so dass meine Titten den BH mehr als
prall ausfüllen und teilweise über den oberen Rand quellen.
Darüber bekomme ich noch ein Jeans-Minikleid und eine weiße Bluse. Die Bluse scheint aus
Moniques Kollektion zu sein, denn sie ist mir oben herum ebenfalls ein, zwei Nummern zu klein, so
dass ich sie nicht zuknöpfen kann. Ich behelfe mir damit, dass ich die Bluse zuknote. Somit bin ich
zwar Bauchfrei und auch der Ansatz meiner Brüste ist zu sehen, doch im Großen und Ganzen bin
ich somit „ausgehfein" gekleidet.
Das Ensemble vervollständigen noch ein Paar hochhackige Schuhe, deren Schnüre über den ganzen
Unterschenkel reichen. Ich betrachte mich im Spiegel und bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem
Aussehen. Aus dem hässlichen Entlein ist dank Körperpflege und kesser Kleidung doch schon
wieder ein halbwegs passabler Schwan geworden. Ich trage ein wenig Rouge auf und helfe mit ein
wenig Lidschatten nach. Dann bürste ich noch gründlich meine Haare, bevor ich, ein wenig
unsicher noch auf den hohen Schuhen, das Bad verlasse.
Mein Anblick macht Eindruck auf die Mädels, zumindest Rita bleibt kurz der Mund offen stehen.
Die anderen haben sich auch entsprechend herausgeputzt, wenn auch deren Verwandlung nicht so
groß war wie meine. Es bleibt nicht viel Zeit zur gegenseitigen Betrachtung, denn ein Hupsignal
zeigt an, dass Dimitri uns bereits erwartet. Wie fünf Freundinnen gehen wir gemeinsam auf den
Hof. Dimitri ist ganz überrascht, mich so herausgeputzt zu sehen und besteht darauf, dass ich vorne
neben ihm auf dem Beifahrersitz Platz nehme. Ich merke, dass Dimitri ein wenig geschockt ist.
Bislang war ich für ihn immer nur die Sklavin Pauline, die sich ihm angeboten hat. Jetzt bin ich für
ihn plötzlich ein wenig unnahbar geworden.
Ich lasse den Saum des Rockes ein wenig nach oben rutschen, so dass er meinen knappen Slip
sehen kann und richtig, kaum haben wir den Hof verlassen, spüre ich auch schon seine Hand auf
meinem Oberschenkel langsam nach oben wandern. Es tut gut, sich mal wieder gehen zu lassen und
einen Mann anzubaggern, auch wenn er weiß, wen er eigentlich vor sich hat. Dimitri legt seine
Hand auf meinen zarten Slip, bei der Berührung gehen Hitzewellen durch meinen Körper. Kurz nur
denke ich an Thorsten meinen Freund, nein meinen Ex- Freund, denn als Sklavin habe ich ja keinen
Freund mehr. Ich bin bereit für jeden Mann, der mich haben möchte und ganz ehrlich, kann ich es
mir gut vorstellen, heute noch mit Dimitri auf die Matratze zu steigen.
Ich sehe zu, wie Dimitri mein Höschen zur Seite schiebt und meine Möse freilegt. Vorsichtig, aber
bestimmt bohrt sich sein Mittelfinger in meine Spalte und schon schnurre ich wie ein Kätzchen, das
verwöhnt werden will. Ich will aber nicht nur verwöhnt werden, nein ich will mehr spüren als nur
einen Finger in meiner Fut. Ich will ihn ganz haben, ich will von Dimitri gevögelt werden. Ich
strecke Dimitri meinen Unterleib entgegen, so dass sein Finger tief in mich hineinstößt. Er muss
doch endlich merken, wie es um mich steht.
Dimitri lacht kurz und höhnisch auf, während er seinen Finger wieder aus meiner Spalte zieht und
sich nun etwas mehr auf den Verkehr konzentriert. Meine Spalte liegt jetzt offen, denn der Slip ist
immer noch zur Seite geschoben. Meine dicken Schamlippen sind schon voller Erwartung geöffnet
und die Innenseiten glänzen vor Feuchtigkeit.
„Du wirst es schon noch abwarten müssen, bis du nachher deine Löcher gefüllt bekommst,“ lacht
Dimitri auf.
Ich habe es schon wieder vergessen, welchen Status ich habe, auch wenn die vier Mädels mich
heute Nachmittag so herzlich behandelt haben.
„Du bist nur eine kleine Sklavin", rede ich mir immer wieder zu.
Wir sind etwa zwanzig Minuten durch die Nacht unterwegs, mal auf gut ausgebauten Straßen, dann
wieder über bessere Feldwege. Wenn mich nun jemand aussetzen würde, bräuchte ich
wahrscheinlich den restlichen Urlaub, um wieder zurück zu finden. Petra, die hinter mir sitzt, legt
mir die Hand auf die Schulter. Ich schrecke aus meiner Selbsthypnose hoch und drehe mich zu
Petra um. In der linken Hand hält sie einen dünnen Seidenschal, den sie vor meiner Nase hin und
her pendeln lässt.
„Hier,“ fordert sie mich auf.
„Bind den vor die Augen.“
Ich greife nach dem Schal und gehorsam verbinde ich mir die Augen. Da ich weiß, dass Petra
kontrolliert ob ich auch wirklich nichts mehr sehe, gehe ich sehr sorgfältig vor und sitze bald im
Dunklen. Ich kann mich nun zwar besser auf die Geräusche konzentrieren, doch übermitteln mir
diese nur ein unvollkommenes Bild meiner Umgebung. Immerhin kriege ich so mit, dass wir
inzwischen angekommen sind und der dies bezügliche Hinweis von Rita, ‚Wir sind da‘ überflüssig
ist.
Die Türen klappern, ich höre, wie die anderen den Van verlassen. Direkt neben mir öffnet sich die
Türe und ich höre Moniques Stimme dicht neben meinem Ohr.
„Du wartest noch ein paar Minuten hier im Wagen, bis wir dich holen.“
Dann wird die Tür geschlossen und ein Schlüssel im Schloss herum gedreht. Ich sitze nun
alleingelassen im Dunkeln, irgendwo in einem fremden Land. Wie lange hat Monique mich
zurückgelassen? Mein Zeitgefühl ist total verloren gegangen. Plötzlich höre ich den Schlüssel, die
Türe geht auf und Monique fordert mich dazu auf, den Wagen zu verlassen. Unsicher drehe ich
mich auf meinem Sitz, taste vorsichtig mit den Füssen, ob ich auf dem Boden Halt finde. Ohne
Orientierung mache ich zwei kleine Schritte, die Hände Schutz suchend ausgestreckt.
Eine Hand greift nach meinem Oberarm, umfasst mich an der Schulter und führt mich über den
Parkplatz. Den ganzen Weg entlang höre ich schon ausgelassene Musik. Irgendwo hier ganz in der
Nähe muss das Fest sein. Es geht nun kurz steil bergab, dann sind wir endlich da. Vor mir muss
eine Tür sein, denn die Lautstärke der Musik schwillt immer wieder kurz an, wenn jemand die Tür
öffnet. Monique kommt ganz nahe an mein Ohr, ich kann ihr Parfüm riechen, und flüstert:
„Mach mir keine Schande Pauline, und genieße den Abend, du wirst sicher auf deine Kosten
kommen.“
Wieder packt mich eine Hand am Arm, doch diesmal ist es nicht Monique. Es ist eine raue
Männerhand und die zieht mich mit sich, aber zu meinem Erstaunen geht es nicht in die Richtung,
aus der die Musik erklingt, sondern genau entgegengesetzt. Es sind nur ein paar Schritte.
„Stufe,“ höre ich die Stimme eines mir unbekannten Mannes.
Dennoch strauchle ich, denn statt wie erwartet nach oben geht es eine Stufe nach unten. Ich werde
einmal um die eigene Achse gedreht und ein sanfter, aber bestimmter Druck auf meine Schultern
sorgt dafür, dass ich mich hinknie. Ich weiß nicht wo ich bin, aber sicherheitshalber nehme ich
schon mal die Begrüßungsposition ein, die Thorsten letzten Sommer mit mir geübt hat.
Kniend, den Hintern auf den Fersen abgestützt, die Arme über dem Kopf verschränkt und den
Rücken gerade gehalten, um meine Titten schön vorzustrecken. Die Beine sind soweit wie möglich
gespreizt, so dass jeder im Raum einen Blick auf meinen Slip werfen kann, der unter dem kurzen
Rock hervorschaut.
Ich bleibe nicht lange in dieser Position mir selbst überlassen, denn kaum knie ich, spüre ich auch
schon, wie gleich mehrere Personen sich an meinen Armen zu schaffen machen. Kurz darauf
werden meine Arme ebenfalls gespreizt und die Hände werden so an zwei kühlen Eisenrohren
festgebunden, dass mein Körper ein ‚T‘ bildet.
Ich sitze hilflos in einem Raum, dessen Boden aus grauem Beton besteht und in dem es süßlich
riecht. Ich versuche, den Geruch einzuordnen, doch es gelingt mir nicht. Und außerdem bin ich mir
sicher, dass noch mehr Personen im Raum sind, ich kann ihre Anwesenheit förmlich spüren. Ich
fühle, wie sie mich mit ihren Augen ausziehen, wie ihre Blicke über jeden Quadratzentimeter
meines Körpers wandern. Fremde Leute, denen ich noch nie begegnet bin und die ich auch morgen
oder wann auch immer nicht mehr erkennen würde, da ich die Binde vor den Augen habe.
Vor mir ein Scharren auf dem Boden. Jemand steht nun direkt vor mir. Ich hebe den Kopf und
warte, dass die Person mich anspricht. Plötzlich spüre ich einen warmen Strahl auf meinen Titten,
der Geruch von Urin steigt mir in die Nase. Ich bin anscheinend auf dem Klohäuschen gelandet und
diene den Einheimischen als menschliche Toilette. Die dünne Baumwollbluse saugt sich schnell
voll, mein Bauch fühlt sich wundervoll warm an. Ich bin mir sicher, dass die Bluse, die ich sowieso
nur geknotet hatte, inzwischen wie eine zweite Haut auf meinem Körper liegt.
Ein weiterer Strahl, diesmal direkt in mein Gesicht. Ich öffne den Mund ganz, begierig nehme ich
die warme Flüssigkeit in mir auf und bemühe mich, keinen einzigen Tropfen davon zu vergeuden.
Einiges fließt mir an den Mundwinkeln herunter und tropft auf meine Kleidung. Ich bade in der
gelben Flüssigkeit, meine Kleidung ist warm und nass. Es sind jedoch nicht nur Männer hier auf der
Toilette, mindestens eine Frau ist mit dabei.
Sie setzt sich auf meinen Schoß, ungeachtet meiner nassen Kleidung, schmiegt sich mit ihrem
Körper an mich und drängt mir ihre Zunge fordernd in den Mund. Ich spüre ihre Titten auf meinem
Körper, ihre Hände hat sie überall gleichzeitig. Ich genieße ihre Leidenschaft, spüre ihren heißen
Atem. Unsere Zungen führen einen wilden Tanz auf, ihr Körper presst sich fest gegen meinen.
Schade, dass meine Hände gefesselt sind, wie gerne würde ich auch ihren Körper erforschen.
Während ich ihren Körper spüre, geht ein weiterer warmer Regen über uns beide nieder. Ihr Mund
hinterlässt nun eine Spur von kleinen, zärtlichen Küssen über meinen Hals, zwischen meinen
Brüsten entlang zu meinem Schoß. Es sind auch ihre Hände, die meinen Slip ausziehen. Ich helfe
ihr durch meine Körperbewegungen, soweit ich kann und auch ihre Zunge, die ich zwischen meinen
Schamlippen spüre. Erst leckt sie nur vorsichtig, dann versenkt sie ihre Zunge tief in meiner Fotze.
Als ob das das Startsignal ist, werden die Männer im Raum handgreiflich und fallen über uns her.
Meine Titten und mein Po werden von mehreren Händen kräftig durchgeknetet. Da sie mich,
gefesselt und mit gespreizten Beinen, nicht schnell genug ausziehen können, reißen sie mir die
Kleidung regelrecht vom Leib. Irgendjemand streift wohl eher aus Versehen meine Augenbinde
halb ab, so dass ich zumindest mit dem rechten Auge wieder etwas sehen kann. Das heißt, ich muss
zuerst heftig blinzeln, denn nach der langen Dunkelheit blendet mich das Licht und ich brauche ein
wenig Zeit, um mich zu orientieren.
Tatsächlich befinde ich mich auf einem Herren-Klo, angebunden zwischen zwei Urinalen.
Zwischen meinen Schenkeln kniet ein Mädchen in meinem Alter und leckt meine Fotze. Kurz
schaut sie zu mir herauf, in ihren Augen kann ich das gleiche Verlangen auflodern sehen, welches
auch mich anheizt. Ein junger Mann, splitternackt und mit Waschbrettbauch, steht breitbeinig vor
mir und hebt meine Titten nach oben aus dem BH, meinem einzigen verbliebenen Kleidungsstück
heraus. Sie liegen jetzt im Freien, gestützt vom BH und eingeengt durch die Träger.
Die Männer um uns herum sind zum Teil schon nackt, aber zumindest haben alle schon ihre
Riemen ausgepackt. Ein Mann beugt sich vor, zieht dem Mädchen vor mir die Arme auf dem
Rücken zusammen und hebt sie hoch, so dass zwei weitere Männer ihr die schwarze Lederhose
runter reißen können. Da die Lederhose so eng sitzt, schieben sie gleichzeitig ihr Höschen mit
runter, daher kann ich direkt auf ihr kleines, dicht behaartes Dreieck blicken.
Während sie weiter festgehalten wird, schiebt ein Gast eine mitgebrachte Bierflasche in ihr Loch.
Unter lautem Stöhnen, vollführt sie mit ihrem Becken wilde Fickbewegungen auf der Flasche. Ein
weiterer Gast schiebt ihr das Top nach oben und legt ihre großen Titten frei. Groß und schwer
hängen ihre Prachteuter herab und wackeln in dem Rhythmus, in dem sie die Flasche fickt. Der
Gast saugt sich an ihren Nippeln fest, während ich selbst zum Zuschauen verdammt bin. Wie gerne
würde ich mich an ihren Nippeln zu schaffen machen.
Schließlich ist es soweit und das Mädchen bekommt unter lustvollem Geschrei einen
Megaorgasmus. Der Mann, der sie immer noch festhält und hochhebt, hat alle Mühe, sie so in der
Position zu halten, dass der andere sie weiter mit der Flasche ficken kann, so wild gebärdet sie sich.
Schließlich verebbt ihr Orgasmus und damit auch ihr Lustgestöhne. Der eine Gast zieht vorsichtig
mit einem lauten ‚Plopp‘, die Flasche aus ihrer Lustgrotte. Der andere legt nun das Mädchen mit
dem Rücken auf den Boden, nicht ohne ihr Top noch vollständig abzustreifen. Während das
Mädchen, von dem ich immer noch nicht weiß wie es heißt, zum Orgasmus gekommen ist, haben
die Männer hier im Raum ihr die ungeteilte Aufmerksamkeit geschenkt. Jetzt, wo dieser erste Akt
vorbei ist, bin ich es wieder, um die sie sich kümmern.
Zwei weitere Einheimische öffnen die Stricke, mit denen man mich an das Urinal gebunden hat.
Dann ziehen sie mich nach vorne, hin zu dem Mädchen und der Mann mit Waschbrettbauch drückt
meinen Kopf runter in ihren Schoß. Es braucht keiner Worte und ich lasse mich normalerweise auch
nicht mehrmals bitten. Während das Mädchen schon einen Schwanz in ihren Mund gesteckt
bekommt, suche ich mit der Zunge ihren Kitzler und fange an, damit zu spielen. Natürlich, das lässt
sich nicht vermeiden und das will ich auch gar nicht, muss ich meinen Arsch dabei weit nach oben
strecken und schon sieht das einer als Einladung.
Ich spüre, wie sich jemand an meiner Spalte zu schaffen macht, um sie gleich darauf mit seinem
dicken Bolzen zu füllen. Der Kerl fickt mich kräftig durch und ich gebe jeden Stoß unvermindert an
das Mädchen unter mir weiter, welches die Behandlung mit lustvollem Gestöhne quittiert.
Leider hat der Einheimische nicht das erwartete Durchhaltevermögen. Denn schon nach kurzer Zeit
spüre ich, wie der Riemen in mir noch größer zu werden scheint, bevor er seinen Saft zuckend in
meiner Spalte verteilt und damit einen ersten heftigen Orgasmus bei mir auslöst. Nur kurz ist meine
Möse ohne Füllung, nachdem mein erster Stecher sich in mir entladen hat und sofort im Anschluss
daran sein bestes Stück herauszieht, wird die Leere gleich wieder von einem anderen ausgefüllt.
Sein Schwanz ist von Anfang an schon größer und dicker als der erste, außerdem stößt er so heftig
zu, dass seine Eier jedes Mal gegen meine Möse klatschen, was mich noch schärfer macht. Einer
der Männer zieht meinen Kopf zur Seite und stopft seine Lanze in meinen Mund. Ich wundere mich
nur kurz über die Standhaftigkeit der griechischen Männer, bis ich bemerke, dass jemand die
Klotüre aufgestellt hat. Immer wieder kommt ein weiterer junger Mann herein und pisst mich an,
während ein anderer, inzwischen befriedigt, das gastliche Klo wieder verlässt.
Eine ganze Reihe von freundlichen, griechischen Lanzenträgern sorgt somit für die internationale
Völkerverständigung und lädt ihre weiße Last auf mir und in mir ab. Ich werde in alle meine Löcher
gefickt, andere wiederum stehen breitbeinig über meinem Körper um sich selbst zu befriedigen oder
auch nur um mich anzupinkeln. Sie zielen dabei auf mein Gesicht oder auf die Haare, wieder andere
schleimen bevorzugt meinen Busen oder meinen Po ein.
Schließlich bin ich von Kopf bis Fuß mit dem griechischen Joghurt überzogen. Zwischendurch
werde ich immer mal wieder mit Pisse abgewaschen und weiterhin in allen erdenklichen Lagen und
Stellungen gevögelt. Ich habe unzählige Orgasmen bekommen und giere noch nach mehr.
Plötzlich erkenne ich ein Gesicht in der Menge, ein weiteres Mädchen, welches mir bekannt
vorkommt. Monique hat sich zu mir durchgekämpft. Sie schüttelt mich an der Schulter, will mir
wahrscheinlich sagen, dass man aufhören muss, wenn es am schönsten ist und dass es jetzt Zeit ist,
diesen Ort zu verlassen.
Der Schrebergarten (Teil 44) Am Strand
„Hallo Pauline, wach auf.“
Ich knie im Kofferraum von Dimitris Van. Ich bin schweißgebadet, meine Fotze, meine
Innenschenkel schmerzen, die Ketten sind inzwischen gelöst. Das Tuch, mit dem meine Augen
verbunden waren, hängt um meinen Hals. Monique schüttelt mich an der Schulter und schaut mich
besorgt an.
„He Mädel, wo warst du nur in Deinen Gedanken. Wir halten schon seit 5 Minuten und versuchen
dich aus deiner Traumwelt rauszuholen.“
Verwirrt schaue ich mich um. Das Klo ist verschwunden, mit ihm die Männer und auch die junge
Frau. Stattdessen sitze ich im Kofferraum von Dimitris Van, der irgendwo auf einem kleinen
Parkplatz steht. Um mich herum natürlich 5 bekannte Gesichter, sonst niemand. Zu meinem eigenen
größten Erstaunen, gelingt es mir immer wieder, mir eine Situation so realistisch vorzustellen, dass
ich direkt in diese Szene abtauchen kann. Das konnte ich zwar schon als kleines Mädchen, doch in
letzter Zeit kreisen meine Phantasien immer nur um ein Thema.
„Danke, mir geht es gut,“ nuschle ich.
So gut wie es einem halt nach so einem Orgasmus geht, denke ich. Ich schaue mich um. Der
Parkplatz befindet sich am Rande einer steilen Klippe. Außer Dimitris Wagen stehen hier nur noch
5 andere Fahrzeuge. Von hier aus hat man einen wundervollen Ausblick hinunter auf das Meer.
Langsam und mit steifen Beinen steige ich aus dem Kofferraum. Ich genieße diesen Ausblick,
während Monique und Sonja die Plastikzylinder über meinen Titten entfernen.
Zuerst wird die Schraube aufgedreht, an der heute Morgen die Maschine angeschlossen war. Mit
einem leisen Zischen strömt die Luft zurück in den Zylinder. Dann, mit einem vernehmlichen
‚Plopp‘ rutscht meine Brust aus dem Plexiglas heraus. Ich habe den Eindruck, dass meine Euter
durch die Unterdruckbehandlung an Größe gewonnen haben und außerdem sind sie etwas
empfindlicher, oder sollte ich sagen empfindsamer, geworden. Außerdem sind sie jetzt gut
durchblutet und haben dadurch fast die Farbe meiner Striemen der morgendlichen Behandlung
angenommen, die man fast nicht mehr erkennen kann.
Nun müssen wir uns an den Abstieg machen, vom Parkplatz aus führt ein schmaler steiler Weg
runter zu einem kleinen Strand. Natürlich darf ich für alle die Luftmatratzen tragen, dazu einen
Sonnenschirm und die Kühltasche mit den kalten Getränken. Ich habe nur ein paar Sandalen an den
Füßen, die Ledermanschetten um Arme und Beine und die Stahl- reifen an der Basis meiner Titten.
Ansonsten bin ich splitterfasernackt.
Endlich am Fuß des Felsens angekommen, finden wir einen wunderschönen kleinen Strand vor. Der
Strand ist aus feinem Sand und nur wenige Leute liegen da und sonnen sich, bzw. schwimmen in
dem kristallklaren Wasser. Unsere Gruppe, oder besser gesagt nur ich, ist schnell im Mittelpunkt
des Interesses. Auch wenn hier nur junge Leute am Strand liegen und sich teilweise die Frauen auch
ohne Büstenhalter zeigen, sind hier trotzdem noch die alten überlieferten Traditionen lebendig,
demzufolge nur eine Nutte sich nackt anbietet und ihre Piercings in aller Öffentlichkeit zeigt.
Dimitri steuert eine kleine Baumgruppe am Rand der Bucht an, damit wir in der Mittagszeit nicht
direkt in der gleißenden Sonne liegen müssen. Schließlich ist unsere Haut noch nicht an die
vergleichsweise tropischen Verhältnisse hier gewöhnt. Ich bin fix und fertig und möchte ich mich
einfach nur noch irgendwo hinlegen. Aber zuerst muss ich noch die mitgebrachten Luftmatratzen
aufpumpen. Ich hatte schon damit gerechnet, dass ich sie aufpusten muss, doch als ich gerade dazu
ansetze, zieht Rita doch noch eine Fußpumpe aus ihrer Tasche. Trotzdem bleibt es eine
schweißtreibende Arbeit, zumal Sonja ‚aus Versehen und einfach nur ungeschickt‘ beim Hinlegen
den Stöpsel rauszieht und ich ihre Matratze ein zweites Mal aufpumpen muss.
Während ich also im Schweiße meines Angesichts die Matratzen in Form bringe, ziehen sich meine
Herrinnen aus und haben nur noch ihre Badesachen an. Rita trägt einen Einteiler, wie sie ihn wohl
auch in der Schule beim Schwimmen anhat, die anderen haben sich für Bikinis entschieden.
Monique und Petra wollen sich oben ohne sonnen, wobei man bei Petra recht deutlich noch die
weißen Streifen ihres Oberteiles sehen kann. Dimitri hat wie die meisten griechischen Männer, die
ich hier in dieser Bucht sehen kann, keine Badehose dabei, sondern legt sich in seiner Boxershorts
auf die Matratze. Er fragt in die Runde, ob er eine der jungen Frauen eincremen soll, doch das
erledigen diese lieber gegenseitig. Allerdings macht Rita ihm den Vorschlag, er solle doch die
Sklavin eincremen, nicht dass sie noch einen Sonnenbrand bekäme.
Da für mich keine Luftmatratze reserviert ist, muss ich auf dem weichen Sand Platz nehmen. Ich
lege mich auf Dimitris Befehl, mit gespreizten Beinen, auf den Bauch. Die Arme habe ich unter
dem Kopf verschränkt. Er schnappt sich die Sonnencreme und spritzt ein wenig der Milch auf
meinen Rücken. Dimitri kniet neben mir und verreibt die Creme sorgfältig auf meinem Rücken, so
dass ich schon vor lauter Dankbarkeit genüsslich zu Schnurren anfange. Dimitri bearbeitet meinen
Rücken von oben nach unten, vergisst dabei auch nicht die Schultern oder den Nacken und
streichelt sogar mein Tittenfleisch, welches seitlich unter mir hervor lugt.
Dann greift er erneut zu der Flasche und spritzt einen kräftigen Strahl Sonnenmilch direkt zwischen
meine Pobacken, so dass die weiße Milch langsam nach unten in meine Muschi läuft.
Währenddessen wechselt Dimitri seine Position und kniet sich nun zwischen meine Beine. Ein Teil
der Creme verteilt er auf meinen Pobacken, dann versucht er, die herab laufende Creme mit den
Fingern aufzufangen und ebenfalls auf den Beinen und auf dem Po zu verteilen. Natürlich berührt
der geile Kerl dabei immer wieder meine Muschi, so dass ich leicht aufstöhnen muss.
Kräftig massiert Dimitri nun die dickflüssige Milch in meinen Po ein, derb walkt er die
Arschbacken durch. Gleich zwei oder drei Finger steckt er nun in meine Möse, die durch meine
Säfte und durch die Sonnenmilch glitschig ist, während sein Daumen in dem ebenfalls gut
geschmierten Hintereingang verschwindet. Mit der anderen Hand massiert er weiter meinen Po, so
dass außer meinen 4 Herrinnen niemand mitbekommt, was er in Wirklichkeit gerade mit mir
anstellt.
Schließlich ist Dimitri aber mit meiner Rückseite fertig. Ich muss mich nun umdrehen, damit er
auch noch meine Vorderseite bearbeiten kann. Damit nicht der Sand an meinem eingecremten
Rücken haften bleibt, darf ich mich sogar auf seine Luftmatratze legen, welch ein Luxus. Auch
meine Vorderseite cremt Dimitri mit dem gleichen Eifer ein, wobei er sich besonders gründlich um
meine großen Titten kümmert. Zuerst malt er mit der Creme auf jede Seite ein Herzchen, dann
massiert er die Creme in meine Titten ein, die aufgrund der Vakuum-Behandlung noch recht
empfindlich sind. Erst nach einiger Zeit geht Dimitri weiter hinunter zu meinem Bauchnabel, bevor
er meine empfindlichste Stelle bearbeitet.
Ich muss an mich halten, dass ich nicht vor Lust aufschreie, als er meinen Kitzler berührt.
Inzwischen hat sich Dimitris Hose durch die geile Massage stark ausgebeult. Seine Stimme ist
heiser und voller Geilheit, als er mich auffordert, mit ihm hinter die kleine Baumgruppe zu
kommen. Und noch eine Anweisung hat er für mich:
„Ich will, dass du auf allen Vieren nach hinten krabbelst, wie ein Hund.“
Da ich nun endlich die Aussicht habe, einen Schwanz in mir zu spüren, mache ich mich natürlich
sofort auf den Weg und krabbele auf allen Vieren über den Sand, den Hintern weit nach oben
gestreckt. Ich bin anscheinend so schnell los gekrabbelt, dass Dimitri etwas überrascht ist und mich
erst nach ein paar Metern im Laufschritt einholt. Er geht nun neben mir her, auf meinem Po liegt
sanft eine Hand, mit der er mich in die richtige Richtung dirigiert.
Kaum sind wir aus der Sichtweite der anderen, hält er mich an den Hüften fest, zieht seine
Boxershorts aus und kniet sich hinter mich. Dimitri zieht meine Arschbacken auseinander und setzt
seine Stange an meinem Hintereingang an um mit einem Schub ganz in meinen Arsch einzudringen,
der glücklicherweise von der Sonnencreme gut geschmiert ist. Ich dränge ihm meinen Hintern
entgegen und Dimitri rammelt, was Zeug hält. Abwechselnd fickt er mich in den Arsch und in die
Fotze. Meine frei hängenden Titten fliegen dabei in alle Richtungen, bis Dimitri seine Hände in
meine Euter vergräbt und so feste zudrückt, dass mir die Tränen im Auge stehen. Mit einem
brunftigen Grunzen entlädt sich Dimitri in meinem Arsch. Nachdem er sein Sperma in meinen
Körper hineingepumpt hat, zieht er sofort seinen immer noch standhaften Schwanz aus meinem
Arsch und herrscht mich an:
„Dreh dich um Schlampe.“
Immer noch auf den Knien rutsche ich soweit herum, dass ich nun mit dem Kopf in seine Richtung
blicke. Ohne auf eine weitere Aufforderung zu warten, öffne ich den Mund und nehme seinen
Freudenspender auf. Zuerst lecke ich mit spitzer Zunge die Spermareste ab, dann schließe ich meine
Lippen eng um den Schaft. Ich spüre, wie der Schwanz in meinem Mund schon wieder an Größe
und Härte zulegt und auch Dimitris Beckenbewegungen zeigen mir an, dass meine
‚Reinigungsbemühungen‘ willkommen sind. Nach einer Weile spritzt Dimitri mir seine Ladung in
den Mund. Er spritzt solche Mengen, dass ich gar nicht schnell genug schlucken kann. Das Sperma
läuft mir aus den Mundwinkeln über das Kinn, tropft auf meine Titten. Ich wische es nicht ab,
sondern lasse es als ‚Trophäe‘ eintrocknen.
Obwohl Dimitri nun zweimal hintereinander in mir gekommen ist, bin ich trotzdem noch nicht
erlöst. Zwar ist mein Blut ordentlich in Wallung geraten, aber der letzte Kick hat noch gefehlt. Jetzt
ist es leider dazu zu spät, denn Dimitri hat seine Boxershorts wieder übergestreift und befiehlt mir,
zurück an meinen Platz zu kriechen. Die anderen erwarten uns schon grinsend und Petra erklärt
feixend, dass wir nicht unbedingt hinter den Baum hätten gehen müssen. Schließlich wären wir so
laut gewesen, da hätten wir gleich in aller Öffentlichkeit ficken können.
Trotz seiner natürlichen Bräune ist es jetzt Dimitri, der einen roten Kopf bekommt. Sonja fragt
plötzlich in die Runde:
„Und wo ist der Picknick-Korb?“
Eigentlich hätte ich es ja schon ahnen können, doch mir ist der scheinheilige Tonfall nicht gleich
aufgefallen. Petra ‚erinnert sich‘ in diesem Moment, dass der Korb ja noch oben im Auto steht.
Einer muss jetzt also den steilen Weg wieder nach oben antreten, um unser Mittagessen zu holen.
Es dürfte klar sein, wer derjenige oder besser diejenige ist, aber nun gibt es ein Problem. Ich soll
einerseits ständig unter Aufsicht bleiben, andererseits hat niemand Lust, nur wegen mir zum
Parkplatz wieder hoch zu kraxeln. Dimitri wiederum hat Angst, mir den Schlüssel mitzugeben, ich
könnte ihn vielleicht unterwegs verlieren oder mich mit seinem Auto aus dem Staub machen. Ich
lasse mir nichts anmerken, aber innerlich muss ich schon grinsen. Wer anderen eine Grube gräbt,
muss damit rechnen selbst in diese zu Fallen.
Schließlich hat Sonja die rettende Idee. Ich muss mich breitbeinig mit dem Rücken gegen einen
Baumstamm lehnen, während sie am Strand entlang geht und bei den Männern, die nicht in
Begleitung einer Frau sind, jeweils einen Moment stehen bleibt. Sonja fragt die Leute irgendetwas,
so leise dass wir anderen es nicht hören können. Ich sehe nur, dass die meisten Männer bedauernd
den Kopf schütteln, dabei aber immer in meine Richtung schauen. Schließlich scheint Sonja Glück
zu haben, denn ein junger Mann greift in seine Badetasche und reicht ihr etwas. Logisch, dass wir
alle gespannt schauen.
Zurück bei uns angekommen, zeigt Sonja, was sie besorgt hat. Zu unserem Erstaunen hält sie in der
Hand ein Handy. Nicht nur in meinem Gesicht zeigt sich Unverständnis, aber dann klärt uns Sonja
auf, während sie sich von Dimitri ein Kondom geben lässt und die Schutzhülle aufreißt.
„Ganz einfach, das ist ein GPS-Handy. Das heißt, wenn es einmal eingeschaltet ist, dann kann man
es bis auf 3 Meter genau orten,“ erklärt sie.
Was aber noch immer nicht erklärt, für was das fremde Handy da ist und warum um alles in der
Welt, Sonja das Handy in ein Kondom einpackt. Triumphierend schaut Sonja in die Runde.
„Pauline wird das Handy einfach mitnehmen, dann kann sie uns auch nicht abhauen, weil wir sie
immer wieder finden.“
Dimitri ist mit dieser Antwort nicht ganz zufrieden.
„Ja, aber. . . , wenn Pauline das Handy irgendwo hinlegt und abhaut, dann finden wir sie trotzdem
nicht mehr wieder.“
Klingt logisch und innerlich stimme ich Dimitris Argument zu. Aber ich bin froh, dass ich nicht
gefragt habe, denn auch dafür hat Sonja eine Lösung parat.
„Kein Problem, das wird schon nicht passieren, denn Pauline bekommt das Handy in ihr Fötzchen
geschoben.“
Inzwischen hat Sonja das Handy sorgfältig verpackt und ein Knoten in dem Kondom schützt das
Telefon vor eindringender Nässe. Dann geht sie vor mir auf die Knie und mit zwei Fingern der
einen Hand spreizt sie meine Schamlippen und führt langsam das Handy in meine nasse Möse ein.
Zappeln und wehren ist sinnlos, Sonja schiebt das Handy ganz hinein und lässt sich auch nicht
dadurch aus der Ruhe bringen, dass ich dabei jetzt endlich meinen ersehnten Orgasmus bekomme.
Ich stöhne dabei laut auf, unnötig zu sagen, dass ich spätestens jetzt die Aufmerksamkeit des
ganzen Strandes auf mich ziehe.
Nun nimmt Sonja den Autoschlüssel und steckt ihn ebenfalls in meine Möse, aber so, dass nur der
Griff in meiner Spalte verschwindet und der eigentliche Schlüssel wie ein kleiner Dorn aus meinem
Körper raus ragt. Dann nimmt sie den kleinen Schlüsselring, an dem der Autoschlüssel ursprünglich
befestigt ist. Sonja biegt den Ring etwas auf und fädelt ihn an meinen 4 Mösenringen ein. Dabei
achtet sie darauf, dass der Dorn in der Mitte des Schlüsselringes durchgesteckt wird. Auch den
Knoten des Kondoms zieht Sonja nun durch den Schlüsselring und verknotet ihn dann erneut.
Meine Fotze ist nun durch ein Handy ausgefüllt, der Zugang durch einen quer liegenden Ring
verschlossen. Aus meiner Spalte ragt der Autoschlüssel zu Dimitris Wagen. Der Schlüssel kann
wegen dem Schlüsselring nicht rausrutschen und wegen dem Handy sich auch nicht verdrehen, so
dass ich als ‚lebender Schlüsselanhänger‘ den Schlüssel nicht mehr verlieren kann, geschweige
denn selbst verloren gehen kann.
Sonja wühlt in ihrer Tasche, holt ihr eigenes Handy heraus und wählt eine lange Nummer. Kurze
Zeit später beginnt tatsächlich das Handy in meiner Möse zu vibrieren und, zwar gedämpft, aber
immer noch deutlich hörbar, zu klingeln. Meine Möse, total ausgefüllt durch das Handy, zuckt vor
Erregung und ich stöhne lustvoll auf, ohne Rücksicht auf die Umgebung, in der ich mich befinde.
Ich zucke vor Lust, wie ein dressierter Hund, der sich zur Musik bewegt. Sonja schaut mir grinsend
eine Weile zu, bevor sie dann Erbarmen mit mir hat und auflegt.
„So du Schlampe, du kannst dich jetzt auf den Weg zum Auto machen. Damit du nicht so lange
brauchst, werde ich dich alle 3 Minuten testweise anrufen um zu sehen, wie es dir geht. Ich habe
allen Männern hier am Strand erklären müssen, dass du eine nichtsnutzige Sklavenschlampe bist.
Paulo, das ist der Grieche dem das Handy gehört, habe ich erlaubt, dass er nachher das Teil wieder
rausholen darf und danach mit dir anstellen darf was er will. Also beeil dich mein Schatz.“
Mir bleibt der Mund offen stehen, doch Sonja schaut demonstrativ auf die Uhr und ich beeile mich
und trete schnell den Weg zum Auto an. Natürlich schauen alle zu mir, als ich mich auf den Weg
über den Strand mache. Ich fange manche verächtliche Blicke auf, aber auch eine ganze Reihe von
begehrlichen Blicken, sowohl von Männern als auch von Frauen. Ich weiche den Blicken nicht aus
und Paulo nicke ich sogar freundlich zu. Schließlich ist es ja sein Handy, das ich in mir spazieren
trage.
Am Ende des Strandes angekommen, mache ich mich an den Aufstieg. Der schmale Weg windet
sich die Felsen entlang, macht viele Schleifen und vor allem geht es steil bergauf. In der brennenden
Sonne komme ich schnell ins Schwitzen. Ich bin noch nicht weit gekommen, da macht sich das
Handy in meiner Fotze schon wieder selbständig. Es vibriert heftig in meiner Möse und ich
verkrampfe mich leicht. Eine Hand drücke ich gegen meinen Unterkörper, die andere presse ich
gegen meinen Mund, um nicht laut aufzuschreien.
Nach endlosen Sekunden legt Sonja endlich auf. Ich will gerade weitergehen, da entdecke ich ein
Pärchen, das auf dem Weg nach unten zum Strand ist. Mit Sicherheit haben die Beiden gesehen,
wie ich eben da in dieser unnatürlichen Stellung gestanden habe. Ich laufe puterrot an, als ich an
ihnen vorbei muss. Als wohlerzogene Sklavin wende ich mich natürlich nicht ab, als wir uns auf
dem schmalen Pfad begegnen, sondern wende meinen Körper den beiden zu. Beide mustern mich
unverhohlen, blicken auf meine beringten dicken Titten, auf meine rasierte Fotze und den
herausragenden Dorn. Mühsam quetsche ich ein ‚Kali mera‘ heraus und bin froh, als ich um die
nächste Ecke biegen kann.
Vor mir liegt nun eine Geröllhalde. Irgendwann einmal in diesem Winter muss eine Felslawine
herunter gekommen sein und hat den Weg verschüttet. Ich überlege mir noch, ob ich mich beeilen
soll, oder ob ich erst den nächsten Anruf von Sonja abwarten soll. Denn der verbliebene Weg ist
sehr schmal und ich habe Angst, dass ich ausrutsche, wenn der Anruf kommt. Schließlich nehme
ich all meinen Mut zusammen und überquere schnell die Geröllhalde. Genau in dem Moment, in
dem ich wieder auf normalem Boden stehe, fängt das Handy an zu vibrieren. Ich springe ich auf
und ein erneuter Orgasmus schüttelt meinen Körper. Was habe ich für ein Glück, dass der Anruf
nicht ein paar Sekunden früher gekommen ist.
Endlich stehe ich auf dem Parkplatz. Inzwischen ist hier ein weiteres Auto hinzugekommen. Ich
gehe zu Dimitris Van und versuche, den Wagen aufzuschließen. Ich stelle mich ganz nah an den
Wagen und mit einer Hand dirigiere ich den Dorn in die richtige Höhe, so dass ich den Schlüssel
mit vollem Körpereinsatz in das Schlüsselloch schieben kann. Nun kommt aber der schwierigste
Part, ich muss den Schlüssel nämlich noch umdrehen. Ich versuche es erst damit, dass ich ein Bein
hebe, aber das reicht nicht aus. Schließlich halte ich mich mit beiden Händen an der Dachreling fest
und versuche, meinen Körper in eine so schräge Position zu bringen, dass der Schlüssel greift und
das Schloss freigibt.
Ich hänge am Auto, die Beine sind inzwischen in der Luft und noch immer ist das Schloss versperrt.
Erneut klingelt das Handy und vor Schreck verspannen sich meine Muskeln. Ich springe auf, wie
von der Tarantel gestochen und genau in diesem Moment höre ich das erlösende Geräusch, mit dem
die Zentralverrieglung aufsperrt. Meine Möse schmerzt, aber ich achte nicht darauf, nehme den
Picknick-Korb heraus und aktiviere die Zentralverriegelung, indem ich einfach das Knöpfchen auf
der Fahrerseite runter drücke und die Tür ins Schloss werfe. Einen Anruf später bin ich wieder
unten am Strand.
Der Schrebergarten (Teil 45) Paulines Rückflug nach
Deutschland
Dimitri brachte uns pünktlich zum Flughafen. Monique teilte mich gleich ein, dass ich mich um das
ganze Gepäck kümmern sollte. Wenigstens hatte sie mir für den Rückflug erlaubt ein Kleid
anzuziehen, statt des unbequemen Büßergewandes vom Hinflug. Das Kleid war zwar kurz, aber
immerhin sah ich damit wie eine normale Touristin aus. Allerdings durfte ich darunter nichts
anziehen, die Unterwäsche hatte ich nur in meine Handtasche geben dürfen. Nur Schuhe mit
Plateausohlen waren noch erlaubt. Eine sehr luftige Aufmachung also. Ganz im Gegensatz zu
Monique und den anderen. Für Deutschland war eher kühles Wetter angesagt und so hatten sich alle
eher seriös und elegant angezogen. Ich sah im Gegensatz dazu wie eine Schlampe aus. Aber
wenigstens waren alle gut gelaunt und so dürfte auch für mich der Rückflug im Gegensatz zur
Anreise gemütlicher werden. Das war damals ja wirklich eine Qual für mich gewesen so
festgebunden auf dem Sessel zu sitzen. Und dann noch das neugierige Gesicht der Stewardess. Sehr
peinlich war das gewesen. Meine Eltern sollten mich auch am Flughafen abholen und auf die freute
ich mich auch schon. Und auf ein wenig Erholung. Meine Peinigerinnen hatten mich die ganzen
Urlaubstage ganz schön hergenommen und nur in den letzten Tagen waren sie ein wenig
vorsichtiger gewesen, damit man äußerlich an mir keine auffälligen Spuren bemerken kann.
Von wegen Abiturvorbereitungen, ich denke mir schön langsam, dass sie mich auf ganz was
anderes vorbereiten wollen. Und meine Eltern dürfen noch dafür bezahlen. Der Urlaub hatte
Monique und die anderen nicht einmal viel gekostet. Die Unterkunft habe nämlich ich abarbeiten
dürfen, musste ich feststellen. Und für nächstes Jahr hatten sie bereits wieder gebucht.
„Los, trödle nicht so herum. Du sollst dich ums Gepäck kümmern.“
Als Monique sich zu mir hindrehte bekam ich im gleichen Moment eine Ohrfeige von ihr.
„Na, was habe ich gesagt? Träum nicht herum, sondern schieb den Wagen endlich weiter.“
Ich beeilte mich das schwere Ding in Gang zu bringen und steuerte auf den Check-in- Schalter zu.
Wir waren früh genug aufgebrochen und mussten uns auch nicht sonderlich beeilen. Keine Ahnung
warum Monique so drängte. Wir erreichten den Schalter und als die Dame die dort saß hochblickte
erkannte ich sofort wieder die Stewardess die uns beim Hinflug betreut hatte. Ich merkte wie mir
das Blut in den Kopf schoss und merkte auch, dass sie das merkte.
Sie sah mich aber nur kurz an und wandte sich dann gleich an Monique.
„Hallo Monique, wie war der Urlaub? Hattet ihr viel Spaß?“
„Na klar Frau Schmidt, alles lief bestens. Nächstes Jahr kommen wir sicher wieder.“
„Hoffentlich mit unserer Fluglinie?“
„Na sicher, von ihnen werden wir ja auch gut betreut.“
„Und, hat Pauline der Urlaub auch gefallen?“
Sie sah mich an und ich wurde noch eine Spur rötlicher im Gesicht. Vielleicht bemerkte sie dass ja
nicht, da ich eine schöne tiefe Bräune im Gesicht hatte.
„Na und ob, Sie hat sich endlich einmal so richtig hängen lassen können. Oder besser gesagt, wir
haben dafür gesorgt, dass sie sich so richtig hängen lassen kann. Dazwischen ein wenig Bewegung
und viel Sonne. Ja, wir hatten alle viel Spaß mit ihr und einige der Einheimischen auch. Der Urlaub
hätte ruhig länger dauern können, Ideen hätten wir noch genug gehabt.“
„Das glaube ich dir gerne. Na, vielleicht habt ihr ja beim Studium dann mehr Zeit für solche
Ausflüge. So, hier sind eure Bordkarten, ich habe schon alles vorbereitet damit ihr so viel Platz wie
möglich habt und von den anderen Passagieren etwas getrennt seid. Das Flugzeug ist eh nur halb
voll, da war das kein Problem. Und für Pauline habe ich wie besprochen eine Dreierkombination
reserviert und auch ein paar Sachen vorbereitet. Einem gemütlichen Rückflug steht also nichts mehr
im Wege. Wir sehen uns dann am Gate.“
Ich war erstaunt zu hören, dass ich so viel Platz haben sollte. Wahrscheinlich sollte ich wenigstens
beim Heimflug ein wenig Entspannung haben, im Gegensatz zu den Urlaubstagen. Da hatte ich oft
geglaubt, ich schaffe es einfach nicht mehr. Denen schienen die Ideen nie auszugehen. Wir
schlenderten dann langsam durch die Passkontrolle zum Gate. Monique schickte mich auch noch
auf die Toilette, weil sie angeblich Angst hatte, dass die Bordtoilette kaputt sein könnte.
Merkwürdige Angst, aber ich tat wie sie sagte.
Fast eine Stunde später war es dann soweit, der Flug wurde endlich aufgerufen. Frau Schmidt stand
neben einer anderen Stewardess und deutete uns noch kurz zu warten. Wir kamen dann als letzte in
die Maschine. Frau Schmidt begleitete uns auf unsere Plätze die ganz im hinteren Bereich der
Maschine und durch einen Vorhang von den vorderen Reihen getrennt waren.
„So Monique, hier sind eure Plätze. Pauline, dein Platz ist dort hinten. Setz dich aber noch nicht
hin. Der Start wird sich übrigens um ein paar Minuten verzögern, ihr habt genug Zeit eure Sachen
zu verstauen.“
Frau Schmidt deutete auf die letzte Reihe, gleich vor der Toilette und der Bordküche, in der ich
Platz nehmen sollte. Von den anderen war ich damit durch drei Reihen getrennt. Ich war erstaunt
darüber, warum ich so eine Sonderbehandlung erfuhr. Ich muss wohl ein sehr dummes Gesicht
gemacht haben, da mich Monique gleich ansprach.
„Na Pauline, enttäuscht dass du von uns getrennt sitzen musst? Tja, leider können wir uns ja nicht
immer um dich kümmern, wir müssen uns ja auch einmal erholen. So ein Flug kann ganz schön
anstrengend sein. Und Frau Schmidt war so nett uns anzubieten, dass sie sich beim Rückflug um
dich kümmern wird. So ein nettes Angebot konnten wir einfach nicht ablehnen. Also lass dich von
Frau Schmidt betreuen und mach was sie dir sagt. Ohne Diskussionen. Wehe ich höre auch nur ein
lautes Wort von dir, oder eine Klage von Frau Schmidt. Dann kannst du nach der Ankunft was
erleben. Verstehen wir uns?“
Ich nickte nur und wusste nun, dass der Rückflug für mich nicht so angenehm werden würde wie
für Monique und die anderen. Hoffentlich würde die Zeit schnell vergehen und Frau Schmidt durch
die anderen Passagiere abgelenkt werden.
„Pauline, kommst du endlich her?“
Frau Schmidt stand schon hinter der letzten Bankreihe und stützte sich auf die Lehne. Ich versuchte
zu lächeln und ging zu ihr hin.
„Gib mir deine Handtasche.“
Ich gab sie ihr und sie warf sie achtlos auf den Boden der Bankreihe.
„So, jetzt mach ganz weit den Mund auf.“
Ich tat es und sie drückte mir einen fast tennisballgroßen Gummiball in den Mund, der diesen
komplett ausfüllte.
„Wir wollen ja nicht, dass du auf die Idee kommst herum zu schreien und die anderen Passagiere zu
belästigen. So und jetzt nimm Platz, ich habe dir auch eine angenehme Unterlage bereitet.“
Jetzt erst sah ich, dass auf dem mittleren Sessel der Dreierkombination eine Matte lag, die so
ähnlich aussah wie die stacheligen Fußmatten bei Hauseingängen. Ich sah Frau Schmidt an, aber die
hob nur kurz die Augenbrauen um mir zu deuten, dass ich mich besser schnell hinsetzen sollte. Ich
wollte mich schon hinsetzen, da sagte sie:
„Das Kleid ziehst du hoch. Ich will dass du die Matte spürst, dafür ist die ja da.“
Ich zog das Kleid bis an die Taille und setzte mich langsam hin. Frau Schmidt aber drückte mich
von hinten, an den Schultern nach unten. Als ich die Nadeln berührte zuckte ich leicht zurück, aber
der Druck von Frau Schmidt ließ mir keine Möglichkeit den Nadeln auszuweichen. Ich stöhnte
leicht auf, als ich nun mit dem ganzen Gewicht auf dieser Matte zum Sitzen kam. Wie tausend
Nadeln. Ich versuchte wenigstens ein wenig Gewicht auf die Beine zu verlagern. Der Gummiball
dämpfte mein leichtes Stöhnen.
„So, jetzt gib die Hände an die Taille.“
Ich tat es und merke, dass sie mir Manschetten an den Handgelenken anlegte. Dann zog sie die
daran befestigten Schnüre durch den Schlitz zwischen Lehne und Sitzflächen nach hinten und band
sie dort irgendwo fest.
„So, und jetzt gib deine Beine nach hinten.“
Was, meine Beine auch? Dann konnte ich mich ja gar nicht mehr bewegen und säße voll auf dieser
Stachelmatte. Ich merkte wie sie meine Beine von hinten packte und auch diese wie die Hände mit
Manschetten versah und nach hinten band. Nun saß ich wirklich voll auf dieser Matte und konnte
mich außer mit dem Kopf kaum noch rühren. Für jemand der vorbeiging würde es so aussehen als
ob ich ein wenig steif aber sonst ganz normal auf dem Sessel säße. Frau Schmidt streichelte mir nun
durch das Haar und flüsterte mir ins Ohr:
„Ja, meine liebe Pauline, wir zwei werden uns auf diesem Flug noch gut unterhalten. Leider werde
ich bei dir manches tun, was ich bei anderen Passagieren manchmal gern machen würde, aber nicht
darf, wenn sie mir auf die Nerven gehen. Glaub mir, bei dir habe ich diese Hemmungen nicht.
Monique hat mir am Telefon erzählt, das du schon einiges gelernt hast und man dich ohne weiteres
stärker belasten kann. Mal sehen, was ich alles für dich habe.“
Schon wieder Monique Sie musste sich mit ihr in den letzten Tagen verständigt haben. Kein
Wunder, das bei unserem Erscheinen schon alles geregelt gewesen war. Frau Schmidt war mit ihren
Streicheleinheiten mittlerweile bei meinen Brüsten angelangt und begann nun, diese fest
durchzukneten. Dann gingen ihre Hände weiter runter und zogen mein Kleid in die Höhe, bis die
Brüste frei lagen.
„Na schau, so schlimm wie Monique mir erzählt hat, sehen deine Brüste ja eh nicht aus. Deine
Freundinnen sind ja gar nicht so brutal, wie ich mir gedacht habe. Na ja, ein paar kleine Kratzer,
aber sonst alles im grünen Bereich. Da kann ich mich ja ohne Gewissensbisse noch ein wenig damit
befassen. Ich hab da was Nettes in meiner Flugtasche.“
Frau Schmidt ließ das Kleid wieder fallen, ging kurz weg, kam aber gleich darauf wieder zurück.
Sie zog mir das Kleid wieder hoch und packte mit einer Hand meine linke Brust. In der anderen
Hand hielt sie eine große rote Wäscheklammer, die sie mir gleich an die Brust klemmte. Dann ging
es schnell weiter, eine Klammer nach der anderen wurde mir auf die Brüste geklemmt. Am Schluss
passte keine weitere Klammer mehr drauf. Frau Schmidt hatte die Klammern so angebracht, dass
diese wie zwei Halbkreise an meinen Brüsten wegstanden. Und die Klammern waren jetzt schon
sehr unangenehm, sie klemmten sehr stark, nicht so leicht wie normale Wäscheklammern.
„Na, wie habe ich das gemacht? Stehen dir gut die Klammern. Und sie bleiben jetzt auch eine Weile
drauf, ich muss mich nämlich kurz um die anderen Passagiere kümmern. Da kannst du diesen
Schmuck in aller Ruhe auf dich wirken lassen. Und anschnallen nicht vergessen, wir starten gleich.“
Frau Schmidt zog mir das Kleid wieder hinunter und spannte den Sitzgurt ganz fest an, was den
Druck auf die Nadelmatte noch vergrößerte. Von außen war gar nicht so viel zu erkennen, da die
Klammern eher nach unten hingen. Meine Oberweite wirkte nur leicht vergrößert.
„So, hier hast du noch eine Augenbinde, damit dich auch gar nichts ablenkt.“
Mir wurde eine Schlafmaske übergezogen und dann hörte ich undeutlich, wie sich Frau Schmidt
kurz mit Monique und den anderen unterhielt. Nun merkte ich auch die Nadeln an meinem Hintern
deutlicher und auch die Klammern an den Brüsten waren nicht von schlechten Eltern. Die mussten
sich ordentlich ins Fleisch graben, so wie es sich anfühlte. Ich versuchte, so gut es ging an etwas
anderes zu denken. Hoffentlich ging der Flug schnell vorüber. Aber jetzt kam erst mal der Start und
der Schub presste mich noch einmal eine Spur fester auf meine Unterlage. Aber wenigstens waren
wir in der Luft und auf dem Weg nach Hause. Im Laufe der nächsten Zeit konnte ich hören dass
einige Leute an mir vorbei zur Toilette gingen. Aber mit der aufgesetzten Schlafmaske musste ich
auf jeden Vorbeigehenden wie ein normaler, schlafbedürftiger Tourist wirken.
Innerlich aber fühlte ich mich immer schrecklicher. Die Nadelmatte war unerträglich, ich hätte am
liebsten geheult. Die Klammern auf den Brüsten waren weniger schmerzhaft, da die Stellen die sie
drückten, langsam gefühllos wurden. Ich konnte nur hoffen, dass Frau Schmidt sie mir bald wieder
abnehmen würde.
Jetzt wo Frau Schmidt weg war, fühlte ich mich fast ein wenig alleingelassen und das war beinahe
unangenehmer als wenn sie dageblieben wäre und sich mit mir beschäftigt hätte. Verrückt
eigentlich. Plötzlich erschrak ich mich. Jemand berührte mich von hinten und fummelte an mir
herum. Die unbekannten Hände glitten weiter zu meinen geklammerten Brüsten und begannen diese
zu bewegen. Ich stöhnte kurz auf, weil sich dadurch die Klammern wieder schmerzhaft bemerkbar
machten. Und dann knallte schon eine Ohrfeige in mein Gesicht. Bevor ich mich von der
Überraschung erholt hatte, ging die Ohrfeigenserie auch schon weiter. Es musste also auch jemand
vor mir sein, der sie mir verabreichte. Aber wer? Monique oder Rita? Wer sonst? Hatte Frau
Schmidt noch jemanden eingeweiht? Es dauerte aber nicht lange und dann ließen die Unbekannten
wieder von mir ab und ich hörte nur die sich entfernenden Schritte.
Mein Gesicht brannte leicht von den erhaltenen Ohrfeigen und meine Brüste schmerzten, von der
unsanften Behandlung. Ich versuchte mich nun wieder zu beruhigen. Wenigstens hatte es mich von
den, durch die Nadelmatte verursachten Schmerzen, abgelenkt. Es dauerte wieder eine Zeit lang, bis
ich die vertraute Stimme von Frau Schmidt hörte und diese mir die Gesichtsmaske wieder abnahm.
„Na Pauline, hast du dich ein wenig ausruhen können? Leider kann ich mich nicht nur um dich
allein kümmern. Aber ich habe schon mit Monique gesprochen. Irgendwann komme ich einmal auf
einen Besuch vorbei, vielleicht übernachte ich dann sogar bei deinen Eltern. Würde dich das
freuen? Deine Eltern sollen sehr nette Leute sein, hat mir Monique erzählt.“
Meine Eltern? Bitte nicht. Ich konnte nur hoffen dass dieser Fall nie eintreten würde.
„So, und nun sehen wir uns die Klammern an deinen Brüsten an. Hoffentlich sind noch alle drauf.“
Frau Schmidt zog mir das Kleid hoch und betrachtete ihr Werk.
„Ja, alles noch in bester Ordnung. Soll ich sie dir noch ein wenig überlassen?“
Ich schüttelte sofort den Kopf. Wenn es nach mir ginge, dann sollten die Klammern am besten
gleich entfernt werden.
„Nein, so schöne Klammern und du willst sie nicht länger draufhaben? Verstehe ich nicht, sie
stehen dir nämlich gut. Aber bitte, wenn du unbedingt willst, dann nehme ich sie wieder ab.“
Sie nahm die erste Klammer und nahm sie mir ab. Der dadurch hervorgerufene Schmerz war
schlimm und dieses Gefühl steigerte sich mit jeder abgenommenen Klammer. Die Dinger hatten
sich so fest in mein Fleisch eingegraben, das das nun wieder einströmende Blut fast unerträgliche
Schmerzen auslöste. Ich merkte wie mir ein paar Tränen aus den Augenwinkeln rannen und konnte
ein Stöhnen nicht unterdrücken.
„Na na, wer wird denn gleich vor Freude weinen? So schlimm können die kleinen Klammern ja
nicht gewesen sein. Oder doch? Schau doch welch schönes Muster sie auf deinem Busen
hinterlassen haben.“
Das stimmte allerdings, die Dinger hatten sich ordentlich eingegraben und ein wirklich schmerzhaft
kunstvolles Lochmuster hinterlassen. Frau Schmidt nahm meine gequälten Brüste in die Hände und
begann sie ordentlich schmerzhaft zu kneten, womit sie mir wieder ein Stöhnen entlockte.
„So, jetzt bringen wir die Durchblutung wieder in Gang und etwas später gibt es auch gleich was
Gutes zu Essen für dich.“
Sie knetete meine Brüste nun wirklich sehr hart durch und zog sie zwischendurch auch immer
wieder in die Länge. Hatte diese Frau denn kein Gefühl? Und konnte sie mich nicht endlich von
dieser Nadelmatte erlösen. Diese Art Schmerzen machte mich langsam wahnsinnig. Ich stöhnte
kurz auf, als sie mir meine Dinger an den Warzen nach oben zog. Was für sie leicht war, weil sie ja
hinter mir stand.
„Na na, wer wird denn gleich jammern? Sei froh, dass ich sie dir so gut massiere. Ich verwöhne ja
gerne meine Passagiere, wo es nur möglich ist.“
So wie sie dran herumriss, konnte man wohl kaum von Massage sprechen. Meine armen Brüste.
„Wenn du dich heute Abend zu Hause im Spiegel sehen wirst, dann wirst du dich an mich erinnern,
das kann ich dir versprechen.“
Was sollte denn das nun wieder heißen? Die Antwort auf meine stille Frage erhielt ich noch im
gleichen Moment. Ich sah etwas von hinten auf meine Brüste zukommen und dann fühlte ich schon
den Schmerz den der Schlag mit einem Schuh darauf auslöste. Sie hielt mir mit einer Hand den
Unterkiefer und damit den Mund fest zu und prügelte mit ihrem Schuh auf meine Brüste ein. Es
schmerzte unglaublich und ich wand mich in meinen Fesseln, aber ich konnte nichts gegen die
Schläge machen. Von allen Seiten trafen die Hiebe meine Brüste und hinterließen brennende
Stellen. Wie eine Furie drosch Frau Schmidt auf meine Titten ein.
Ich fühlte nur mehr Schmerz und hoffte, dass sie dieses grausame Spiel bald beenden würde. Sie
drehte auch den Schuh immer wieder um und benützte auch den Absatz, um mich zu schlagen. Ich
konnte mir lebhaft vorstellen, wie meine Brüste am Abend im Spiegel aussehen würden.
Endlich hörten die Schläge auf, Frau Schmidt schien sich genug ausgetobt zu haben. Ich hing
schluchzend im Sessel und versuchte genug Luft zu bekommen. Frau Schmidt zog mir das Kleid
wieder runter.
„Ach herrlich, das hat mir gefallen, mich endlich einmal so richtig austoben zu können, das macht
Spaß. Dir scheinbar weniger Pauline. Aber jetzt kannst du dich ein wenig erholen, ich muss eh das
Essen servieren.“
Dann ging sie weg. Ich saß schwer atmend im Sessel und versuchte mich wieder zu beruhigen.
Meine Brüste taten so weh, es war schlimm. Alles brannte und kribbelte wie verrückt. Die
Behandlung hatte sogar den Schmerz des Nadelsitzes in den Hintergrund treten lassen. Frau
Schmidt ging mit Tabletts an mir vorbei nach vorne. Trotz der Schmerzen merkte ich am Knurren
meines Magens, das ich auch langsam Hunger hatte. Monique hatte mir ja heute Morgen verboten
etwas zu essen und nur gemeint, dass ich ja eh später im Flugzeug was bekommen würde.
Als Frau Schmidt ein wenig später wieder zu mir kam, merkte ich wie sie mir die Fußfesseln löste
und ich endlich meine Beine wieder bewegen konnte.
„Na Pauline, möchtest du von deiner Unterlage befreit werden?“
Ich nickte sofort und heftig. Sie beugte sich herunter, um mir den Gurt zu öffnen und mir die Matte
wegzuziehen, wobei ich versuchte meinen Hintern anzuheben, damit dies leichter vor sich gehen
konnte. Die Matte hatte sich ja regelrecht in mein Fleisch hineingebohrt und löste sich im ersten
Moment gar nicht davon. Endlich befreit von diesem Folterinstrument, Gott sei Dank, ein
unbeschreibliches Gefühl.
„Möchtest du auch den Ball aus dem Mund bekommen? Aber nur wenn du mir versprichst ganz
ruhig zu bleiben.“
Ich beeilte mich zu nicken und dann zog sie mir das Ding aus dem Mund. Ich atmete erleichtert auf.
Jetzt war ich nur noch an den Händen gefesselt. Frau Schmidt klappte das Tablett vom Vordersitz
runter. Dann wischte sie mir mit einem feuchten Tuch über das Gesicht.
„So, ein wenig Sauberkeit schadet nicht. Gleich bringe ich dir dein Essen.“
Dann verschwand sie wieder nach vorne. Ich hörte wie sich Monique und die anderen gut
unterhielten und war froh, endlich wieder fast normal dasitzen zu können. Die Schmerzen waren
mittlerweile etwas abgeklungen, aber am pulsieren des Blutes merkte ich noch wie aufgeregt alles
in mir war.
Frau Schmid ging mit einigen Tabletts an mir vorbei, offensichtlich waren die anderen schon alle
mit dem Essen fertig. Hoffentlich hatte sie mich nicht vergessen. Dann kam sie wieder und schob
mir ein Tablett hin.
„So Mahlzeit, nun bekommst auch du was. Guten Appetit. Entschuldige dass es etwas gedauert hat,
aber ich musste ja zuerst alle anderen bedienen.“
Sie hatte mir zwar etwas zu Essen gebracht, nur so wie das aussah, das vor mit stand, verging mir
eher der Appetit. In den Schalen vor mir waren undefinierbare Massen von Irgendwas,
Fleischstücke schwammen in irgendwelchen Soßen.
„Na, was machst du für ein Gesicht? Passt dir irgendwas nicht? Ich kann es auch wieder
wegnehmen, wenn du nicht essen willst. Und ich kann mich stattdessen auch wieder deinen Brüsten
widmen, ganz wie du willst.“
„Nein, nur nicht wieder meine Brüste. Bitte Frau Schmidt, ich esse auch gern alles auf, aber bitte
prügeln sie nicht wieder meine Brüste.“
„Na also, warum nicht gleich so? Das Essen sieht vielleicht nicht so aus wie erwartet, aber was
anderes haben die Passagiere leider nicht übrig gelassen, Pech für dich. Und vielleicht habe ich
auch noch rein gespuckt, wer weiß?“
Frau Schmidt setzte sich neben mich und tauchte einen Löffel in eine der Schalen. Dann hielt sie
ihn mir vor den Mund. Ich schloss die Augen und öffnete den Mund. Sie schob mir den Löffel rein
und ich würgte die Brühe hinunter. Sie fütterte mich wie ein Kleinkind. Einen Löffel für Monique
und einen Löffel für Rita und und und. . .
Es schmeckte teilweise grauenhaft, aber da ich Frau Schmidt keinen Grund für weitere Attacken
bieten wollte, schluckte ich einfach alles was sie mir in den Mund schob.
„Na, meine Kleine, schmeckt das nicht alles köstlich? Da ist sogar von der ersten Klasse was dabei,
das bekommst du hier sonst nicht. Aber ich glaube, du würdest sogar meinen Kot schlucken wenn
ich ihn dir anbieten würde, nur damit ich deine Brüste in Ruhe lasse, stimmt es?“
Igitt, ein schrecklicher Gedanke, aber möglicherweise wäre ich sogar dazu in der Lage.
„Ja Frau Schmidt, wahrscheinlich würde ich auch das tun wenn es ihnen Spaß macht.“
„Na, und ob mir so was Spaß machen würde. Also, ich schreibe es schon mal auf meine To-DoListe wenn ich dich besuchen komme.“
Oh nein, warum wollte sie mich denn unbedingt besuchen kommen? Wie würden meine Eltern auf
sie reagieren und vor allem, wie würde sich Frau Schmidt verhalten? Wenn sie mich schon
unbedingt wiedersehen wollte, dann könnte ich ihr vielleicht ja ein Hotelzimmer zahlen.
„Na, wirst du schon nervös wenn ich deine Eltern ins Spiel bringe? Die wissen ja wohl nicht, was
du so treibst? Aber keine Angst, mit denen verstehe ich mich sicher prächtig, so wie Monique sie
mir beschrieben hat. Ich würde sie höchstens bestärken, mehr auf deine Freundinnen zu hören, weil
die wissen was das Beste für dich ist. Schließlich kennen sie dich mittlerweile ja schon besser als
deine Eltern. So und jetzt noch der Nachtisch, Mund auf.“
Ich würgte nun auch noch den letzten Brei den sie mir anbot hinunter. Wenigstens war ich nun nicht
mehr hungrig und Frau Schmidt hoffentlich etwas besänftigt. Der Flugkapitän hatte inzwischen
auch bekannt gegeben, dass wir uns nun über Österreich befänden und in etwa einer dreiviertel
Stunde in Frankfurt landen würden. Nur mehr eine kurze Zeit also in der Frau Schmidt hier das
Sagen hatte. Diese war inzwischen aufgestanden und hatte das Tablett weggeräumt. Ich stellte mich
nun auf eine gemütliche Zeit ein, da Frau Schmidt bis zur Landung sicher noch einiges zu tun hatte
und sich wohl nicht um mich kümmern könnte.
„Na Pauline, willst du dich vor der Landung noch etwas ausruhen?“
Frau Schmidt stand schon wieder da, Ich merkte gleich dass ihre Frage rein rhetorisch gewesen war.
Dann hielt sie mir wieder den Gummiball vor das Gesicht. Nein, nicht schon wieder. Ich öffnete
den Mund und sie drückte ihn mir wieder rein. Dann nahm sie mein linkes Bein, hob es leicht an
und bog es nach links über die linke Armlehne. Dann ging sie nach hinten und zurrte mir das Bein
wieder nach hinten fest. Dasselbe geschah dann auch mit dem rechten Bein. Diese Haltung war nun
recht unbequem, da in der Stellung die Beine fast total gespreizt waren und überdies die Armlehnen
unangenehm gegen die Schenkel drückten. Frau Schmidt setzte sich nun neben mich.
„Sieh mal, was ich hier für dich habe Pauline. Zur Feier des Tages spendiere ich dir eine kleine
Flasche Sekt.“
Sie hielt mir die Picolo Flasche vor das Gesicht und lächelte mich an. Wie sollte ich aber in meiner
Position und mit dem Gummiball im Mund aus einer Flasche Sekt trinken können? Mir schwante
schon, dass Frau Schmidt damit etwas anderes vorhatte.
„Ja, du vermutest richtig, mit dem Ball im Mund kannst du die natürlich nicht trinken. Die kannst
du dir dann zu Hause schmecken lassen.“
Während sie das sagte, hatte sie angefangen, an meiner Muschi herum zu fummeln. Da meine Beine
weit gespreizt waren und sich mein Unterkörper in der Position auch noch leicht nach vorn
geschoben hatte, hatten ihre Finger ein leichtes Spiel. Ich merkte, wie ihre zarten Finger meinen
Kitzler sanft massierten und ich dadurch leicht erregt wurde. Sie strich mir vorsichtig über die
Schamlippen und massierte auch diese ganz sanft. Im Gegensatz zu der harten Behandlung meiner
Brüste war Frau Schmidt nun scheinbar wie ausgewechselt. Sie merkte, dass ich auf diese
Berührungen hin langsam feucht wurde und verteilte die Flüssigkeit zwischen meinen Beinen. Ich
schloss die Augen und genoss das Spiel ihrer Finger.
„Na sieh mal einer an, das gefällt dir wohl. Sitzt in einem Flugzeug, macht die Beine breit und
genießt es, wenn die Stewardess ihr zwischen die Beine fährt. Du bist vielleicht ein leicht
erregbares Luder.“
Ja, sie hatte sicher Recht. Irgendwie schämte ich mich zwar in dieser Situation zu sein, aber
gleichzeitig fühlten sich ihre Finger an dieser Stelle gut an und ich merkte wie mein Körper darauf
reagierte. Dann merkte ich plötzlich etwas Kühles das meinen Kitzler berührte. Ich öffnete die
Augen und sah hinunter. Frau Schmidt strich nun mit der Sektflasche über meinen Intimbereich und
bewegte die Flasche in meiner Spalte vor und zurück. Sie drehte sie leicht herum, aber sie vergaß
dabei auch nicht mit der andern Hand meinen Kitzler zu bearbeiten. Ich schloss einfach wieder die
Augen und ließ sie gewähren. Sie drückte die Flasche zunehmend gegen meine Spalte und noch
bevor ich es richtig mitbekam, hatte sie mir die Flasche in meine Vagina geschoben.
Die Flasche flutschte regelrecht hinein, da Frau Schmidt den Boden der Flasche zuerst
vorgeschoben hatte. Sie hielt die Flasche nun nur mehr am Hals fest und zog sie leicht hinein und
hinaus. Der harte Gegenstand fühlte sich zwar nicht wie ein Penis der mich befriedigte, aber es
erregte mich dennoch. Wenn ich zwischendurch die Augen öffnete, sahen Frau Schmidt und ich uns
lächelnd an. Ich hatte ja schon fast vergessen, was sie mir vorhin noch angetan hatte. Frau Schmidt
merkte, wie sich meine Erregung zusehends steigerte. Doch plötzlich ließ sie von mir ab und zog
ihre Hände weg. Die Flasche steckte weiter in mir. Ich sah sie mit bittenden Augen an, doch
weiterzumachen und mir einen Höhepunkt zu schenken, aber sie blieb hart.
„Nein meine Kleine, wäre ja noch schöner wenn du zum Höhepunkt kommen dürfest. Vielleicht,
wenn ich dich besuchen komme. Aber dann auch erst, wenn du mich vorher befriedigt hast. Für
heute hast du genug Streicheleinheiten bekommen, eher schon zu viel. Bei Monique hättest du nicht
so viel Zuwendung erfahren, aber mal sehen, was ich noch für dich habe."
Frau Schmidt stand auf und kam kurz darauf mit Gummihandschuhen wieder zurück. Sie hielt
etwas in der Handfläche der rechten Hand, was ich aber nicht genau sehen konnte. Sie stellte sich
hinter mich und bog mir mit der linken Hand den Kopf leicht nach hinten. Dann beugte sie sich vor
und näherte sich mit der rechten Hand meinem Unterkörper.
„So Pauline, vielleicht gefällt dir das was gleich kommen wird. Gleich wird es angenehm warm
zwischen den Beinen. Vielleicht kommst du ja so noch zu deinem Orgasmus.“
Dann rieb sie mir etwas zwischen die Beine und in meine Spalte. Es musste eine Art Pulver sein, so
wie es sich anfühlte. Sie massierte es ganz fest in mein Fleisch und ich merkte wie es dort immer
wärmer wurde. Was hatte sie vor? Dann hob sie mir auch noch das Kleid an und verrieb den Rest
des Pulvers auf meinen gequälten Brüsten. Das brannte gleich schon fürchterlich, da die Hiebe mit
den Schuhen die Haut aufgeraut hatten. Was war das für ein Zeug?
„Na, wird dir schon wärmer? Eine nette Mischung habe ich da für dich gemixt. Schwarzer Pfeffer
und etwas Juckpulver. Das Brennen wird sicher noch bis nach der Landung anhalten.“
Diese gemeine Frau, wie sollte ich da was dagegen machen können? Ich konnte mich weder
kratzen, noch sonst was tun. Und das Zeug entfaltete seine Wirkung immer stärker.
„Soll ich dir was geben, das dich davon ablenkt?“
Mich ablenken davon, ja gern, das Zeug ist ja teuflisch. Lieber hätte ich etwas gehabt, das die
Wirkung reduziert hätte. Ich nickte Frau Schmidt zu.
„Na dann, ganz wie du willst.“
Sie schüttete ein kleines Säckchen neben mich auf den Sitz. Lauter kleine zentimetergroße
Haarkrebse, was wollte sie denn damit? Sie nahm einen der kleinen Haarkrebse und zack, schon
hatte sie ihn an meinen Schamlippen angebracht. Und so klammerte sie in Windeseile meine
Schamlippen damit voll und setzte mir den Rest auf meine Brüste. Im ersten Moment tun die
Dinger ja nicht weh und das Brennen des Pfeffers war viel stärker.
An jede Stelle die sie erreichen konnte hatte sie mir diese unguten Dinger angeklammert, soweit ich
das spüren konnte. Ich zappelte zwar ein wenig herum, aber das schien sie nicht weiter zu stören.
„Na komm, sei nicht so. Mit den Haarkrebsen kannst du zu Hause sicher noch was anfangen. Und
auch die Sektflasche ist dort wo sie ist gut aufgehoben. Konzentrier dich lieber, vielleicht kommst
du ja noch zu deinem Orgasmus. Ich muss mich jetzt um die Passagiere kümmern, wir landen ja
schon bald.“
Dann ging sie, nachdem sie mir noch das Kleid runtergezogen, mir die Augenbinde wieder
aufgesetzt und mir eine Decke über die Beine geworfen hatte. Damit ein Vorbeigehender nichts
Auffälliges geahnt hätte, wenn er einen Blick auf mich geworfen hätte. Einen Orgasmus
bekommen, das sollte sie selbst einmal probieren. Wenn alles juckt, brennt und die Haarkrebse
immer unangenehmer drücken und die Blutzufuhr unterbinden, dann sollte sie mir mal vormachen
wie man da noch eine sexuelle Erregung haben sollte.
Ich hätte am liebsten nur geschrien und gestöhnt. Aber ich blieb still, auch weil ich merkte, dass
manche Passagiere noch an mir vorbei zur Bordtoilette gingen. Deren Aufmerksamkeit hätte ich
nun am allerwenigsten gebraucht. Monique und die anderen hatten sich auch noch nicht um mich
gekümmert. Die hatten nach dem Essen sicher gemütlich geschlafen und würden nun erholt in
Frankfurt ankommen, im Gegensatz zu mir.
Dann gab der Kapitän durch, das nun bald der Landeanflug beginnen würde und die Passagiere auf
ihren Plätzen bleiben sollten. Endlich wieder zu Hause. Endlich raus aus diesem Flugzeug und heim
in mein Zimmer, mich endlich erholen. Frau Schmidt war gekommen und nahm mir die Maske ab
und den Gummiball aus dem Mund. Dann löste sie alle Fesseln und befahl mir aufzustehen und ein
wenig Bewegungen zu machen. Ich tat mir anfangs ein wenig schwer, weil alles vom unbequemen
Sitzen steif geworden war, aber langsam ging es dann wieder. Frau Schmidt hatte inzwischen meine
Handtasche geöffnet und meinen BH und den Slip heraus genommen.
„Los zieh das an, aber dalli. Wir wollen doch nicht, das du deinen Eltern die Sektflasche oder die
Haarkrebse vor die Füße fallen lässt, oder?“
Sie half mir beim Anziehen, damit auch alles unauffällig unter dem Kleid versteckt war. Dann
wollte ich mich schon hinsetzen, als sie mich zurückhielt.
„Moment, noch bleibt ein wenig Zeit um uns zu verabschieden. Bis zur Landung sind wir jetzt
ungestört. Und für meine Betreuung erwarte ich mir schon eine besonders nette Verabschiedung.
Komm, knie dich auf den Boden vor dem mittleren Sitz. Ganz runter mit dir, ja so ist es gut.“
Frau Schmidt stand hinter der Bank und entledigte sich offensichtlich ihrer Strumpfhose und
Unterwäsche. Dann kam sie vor, spreizte ihr linkes Bein um über mich drüber zu steigen und ließ
sich in den Sessel fallen. Sie spreizte die Beine, ähnlich wie ich sie früher gehabt hatte. Allerdings
nicht so unbequem wie ich hinter gebunden, sondern nur leicht abgewinkelt. Ihr Unterkörper
streckte sich mir entgegen.
„Na, schon erraten was du tun sollst? Ich erwarte mir, dass deine Zunge mir bis zur Landung einen
ordentlichen Orgasmus beschert. Also los, an die Arbeit, du hast nicht viel Zeit. Wenn du es nicht
schaffst, dann gebe ich Monique ein paar nette Ideen, was sie mit dir anstellen kann.“
Darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. Ich beugte mich vor und begann mit der Zunge um
den Kitzler von Frau Schmidt zu spielen. Der Kapitän gab schon bekannt dass der Landeanflug
gleich beginnen würde und sich die Passagiere anschnallen sollten. Ich intensivierte meine
Bemühungen und versuchte einen Rhythmus zu finden, mit dem sich die Erregung bei Frau
Schmidt steigern konnte. Sie hielt meinen Kopf mit beiden Händen an ihren Unterleib gepresst. Ich
merkte wie sie immer feuchter wurde und auf meine Zungenbewegungen immer deutlicher
reagierte. Ich leckte wie wild und hoffte die richtigen Erregungswellen zu verstärken. Ich saugte
rythmisch.
Das Flugzeug senkte sich nun immer mehr, der Lärm der Triebwerke schien auch lauter zu werden.
Ich leckte und lutschte aus Leibeskräften und mein Kopf verschwand fast zwischen ihren
Schenkeln. Hoffentlich würde ich es schaffen. Sie presste nun den Unterkörper stoßweise gegen
mich und mir war es als ob ihr Orgasmus mit dem Aufsetzen der Maschine auf dem Boden
zusammen fiel. Mein Gesicht war nass von ihrer Flüssigkeit und ich außer Atem vom Lecken.
Gott sei Dank hatte ich es geschafft, ich war heilfroh dass wir endlich gelandet waren. Frau Schmidt
wischte sich ihren Unterkörper an meinen Haaren trocken, bevor sie aufstand um sich wieder
anzuziehen. Ich setzte mich matt in den Sessel und versuchte mich noch ein wenig zu erholen,
bevor das Flugzeug am Gate andocken würde. Frau Schmidt lächelte mich an.
„Aufgabe erfüllt, sehr brav, du gefällst mir. Also, wir sehen uns demnächst bei deinen Eltern.
Monique wird alles arrangieren. Lockere dir noch die Haare ein wenig auf und mach dich auf der
Toilette frisch, damit du wieder hübsch bist, wenn du deinen Eltern gegenüberstehst. Und merk dir,
die Haarkrebse bleiben dran und die Picolo Flasche drin, bis du in deinem Zimmer bist. Ciao.“
Frau Schmidt ging dann vor zu den anderen Passagieren, um ihnen beim Zusammensammeln ihrer
Sachen zu helfen. Ich verschwand schnell noch in der Toilette, um mich frisch zu machen. Als ich
wieder herauskam, standen da schon Monique und die anderen.
„Na schau, da ist ja unsere saubere Pauline. So werden dich deine Eltern gerne sehen. Hat sich Frau
Schmidt gut um dich gekümmert? Den Geräuschen nach zu urteilen schon. Aber das können wir
uns ja dann in Ruhe zu Hause auf Video ansehen, vielleicht bringt uns das ja auf neue Ideen. Und
Frau Schmidt siehst du ja eh bald wieder. Aber jetzt komm, wir sind die letzten in der Maschine.
Und bedank dich gefälligst noch bei Frau Schmidt.“
Bevor ich noch was sagen konnte, gingen wir den Gang entlang zum Ausstieg, wo noch die Crew
und auch Frau Schmidt standen. Monique musste natürlich noch was sagen.
„Frau Schmidt, ich danke ihnen und ihren Kollegen für die außergewöhnlich gute Betreuung. Sie
verstehen ihren Job und können sich in ihre Passagiere einfühlen. Hoffentlich machen wir bald
wieder ihre Bekanntschaft. Auf Wiedersehen.“
Dann war ich an der Reihe, Ich wusste auf die Schnelle nicht was ich nun sagen sollte. Ich spürte
die Flasche in mir und die Wirkung der Haarkrebse und der Pulvermischung entfaltete sich
zunehmend. Ich versuchte ein Lächeln aufzusetzen.
„Äh ja, herzlichen Dank Frau Schmidt, das sie sich um mich so intensiv gekümmert haben. Sie
haben eine gute Hand für Passagiere wie mich. Dank ihrer Ablenkungsmethoden habe ich von
meiner Flugangst gar nichts gespürt. Diesen Flug werde ich so schnell nicht vergessen.“
Frau Schmidt lächelte mich an:
„Es war mir ein Vergnügen sie betreuen zu dürfen. Ich hoffe, ich habe bald wieder die Gelegenheit
dazu.“
Ich nickte und Monique gab mir ein Zeichen weiterzugehen. Wir holten unser Gepäck und gingen
in die Ankunftshalle. Unsere Eltern standen schon alle da und ich war heilfroh wieder bei ihnen zu
sein. Aber das erste was meiner Mutter auffiel war mein Aussehen.
„Aber Pauline, wie siehst du denn aus? Du hast ja fast nichts an. Ist dir das nicht peinlich? Schau
doch mal wie adrett Monique und die anderen angezogen sind, da könntest du dir wirklich ein
Vorbild dran nehmen.“
Bevor ich noch was sagen konnte mischte sich schon Monique ein.
„Ja, Pauline ließ sich einfach nicht davon abbringen dieses Kleid anzuziehen. Lag wohl daran, dass
sie auf die griechischen Männer einen guten Eindruck machen wollte.“
Meine Mutter regte sich gleich auf:
„Was, griechische Männer? Sie sollte sich doch um die Abi Vorbereitung kümmern. Wir zahlen ihr
ja nicht die Reise, damit sie vor irgendwelchen griechischen Männern posiert. Zieht sich an wie ein
Flittchen, meine Tochter.“
Ich merkte nur, wie ich rot im Gesicht wurde, brachte aber kein Wort heraus. Monique war da
schneller.
„Keine Angst, wir haben gut auf sie aufgepasst und sie keine Minute aus den Augen gelassen. Und
wenn es notwendig gewesen wäre, hätten wir sie angebunden, damit sie keine dummen Sachen
macht. Hatten wir doch versprochen, Sie war wirklich immer unter unserer Aufsicht.“
Der letzte Satz stimmte und meine Mutter wirkte nun leicht besänftigt.
„Gut, das man sich wenigstens auf euch verlassen kann. Das Kleid kommt jedenfalls gleich zur
Altkleidersammlung wenn wir heimkommen.“
Monique hatte sich gleich auf meine Mutter eingestimmt.
„In dem Kleid sieht Pauline wirklich billig aus. Sie sollte wirklich mehr auf ihr Äußeres achten.
Wenn sie einverstanden sind, dann können wir uns gleich morgen Nachmittag gemeinsam mal ihren
Kleiderkasten ansehen und alles ausmisten was Pauline unmöglich tragen kann. Meine Mutter hat
eine Schneiderlehre gemacht, von daher kenne ich mich aus, was man wie tragen kann.“
Damit rannte sie bei meiner Mutter offene Türen ein.
„Na das wäre aber sehr nett. Ich wollte ja schon seit längerer Zeit mal mit ihr reden, aber auf mich
hört sie ja meist nicht. Dabei gäbe es so nette Sachen die sie tragen kann.“
Monique gab sich ganz verständnisvoll.
„Keine Angst, wir sehen uns alles an und dann sehen wir ja, was passt und was nicht. Oft genügen
ja schon kleine Änderungen, dass etwas schick aussieht. Manche Sachen die unmöglich sind, muss
man aber sicher weggeben. Wir werden das schon machen. Ist das auch für dich in Ordnung,
Pauline?“
Wieder nur eine rhetorische Frage.
„Ja gerne Monique, wenn du mit meiner Mutter einen Blick auf meine Sachen werfen kannst, das
wäre schon in Ordnung. In puncto Geschmack seid ihr beide sicher besser als ich.“
Endlich mischte sich mein Vater ein und wechselte damit auch das Thema.
„Und, hat sich Pauline gut benommen bei den Abi Vorbereitungen?“
Aber auch da hatte Monique gleich die richtige Antwort parat.
„Ja klar, da gab es kein Problem. Man muss zwar manchmal ein wenig strenger mit ihr umgehen,
aber dank ihres Vaters ist sie ja an Disziplin gewöhnt.“
Das schmeichelte meinem Vater offensichtlich.
„Das ist schön zu hören. Ich hoffe nur, sie war euch keine Last.“
„Aber nein, im Gegenteil. Sie hat sich wo es nur ging nützlich gemacht. Leider muss man ihr
manchmal deutlicher sagen was man von ihr will, da sie nicht immer leicht von Begriff ist, aber mit
ein wenig Nachdruck ging schließlich alles. Und beim Hin- und Rückflug hat sie sich sogar noch
mit der Stewardess angefreundet. Die beiden haben sich wunderbar verstanden, fast wie zwei
Schwestern. Diese Frau würde Pauline auch gern mal besuchen kommen. Es wäre sicher gut für
Pauline, wenn sich die beiden öfter treffen könnten.“
„Ja natürlich, das ist ja kein Problem. Wir sind ja froh, wenn Pauline so kluge und nette
Freundinnen wie euch hat, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommt. Sagt dieser Frau nur, dass
sie jederzeit gerne auf Besuch kommen kann, unser Gästezimmer steht ihr offen.“
Monique wusste, wie sie mit meinem Vater umgehen musste. Sie lächelte mich triumphierend an.
„Na wunderbar, Freundschaften gehören ja schließlich gepflegt. Übrigens, nächstes Jahr würden
wir, weil alles so schön war, gern wieder nach Griechenland fliegen. Könnte Pauline da wieder
mitkommen? Über die Stewardess bekommen wir den Flug sicher billiger wie heuer und wenn
Pauline hin und wieder jobbt bräuchten sie auch nicht so viel dazuzahlen.“
„Ja, warum nicht? Wenn es euch so gefallen hat, dann lässt sich das Finanzielle sicher auch regeln.
Aber jetzt muss erst mal das Abitur geschafft werden, dann sehen wir weiter. Klappt das mit den
Nachhilfestunden für Pauline noch bis dahin? Ich weiß, es ist eine Zusatzbelastung für euch, aber
wenn es gehen würde, dann würde es mich sehr freuen.“
„Na klar, das machen wir doch gern. Morgen hat sie eh schon bei Rita wieder einen Termin und
übermorgen kümmere ich mich um sie.“
„Na wunderbar, Pauline du kannst froh sein, solche Freundinnen zu haben, so was ist heute selten.“
Was sollte ich da drauf noch sagen? Monique wickelte ihn immer um den kleinen Finger. Und ich
stand da, mit Schmerzen die von den Haarkrebsen und der Pfeffermischung ausgingen und
versuchte mit letzter Kraft ein freundliches Gesicht zu machen.
„Ja Vater, da hast du Recht. Ich bin ja auch froh, dass ich solche Freundinnen habe. Seit ich sie
kenne habe ich schon viel dazugelernt.“
Den letzten Satz hätte ich mir wohl besser verkniffen. Monique schien der Ton meiner Stimme oder
die Formulierung nicht gefallen zu haben.
„Und sie wird noch viel besser werden. Sie braucht nur mehr Konsequenz und Strenge, sonst lässt
sie sich zu sehr gehen.“
Damit traf sie bei meinem Vater, aber auch bei meiner Mutter, die nur so an den Lippen von
Monique zu hängen schien, wieder einmal den richtigen Nerv.
„Ja, das habe ich mir auch schon öfters gedacht. Sie gerät da ganz nach ihrer nachgiebigen Mutter,
ich hätte da schon viel früher einmal korrigierend eingreifen sollen. Na mit eurer Hilfe und eurem
positiven Einfluss auf Pauline wird sich vielleicht ja noch was machen lassen. Ich danke euch
jedenfalls für eure Unterstützung. Und wenn ihr von mir einmal was braucht, dann kommt und
geniert euch nicht zu fragen.“
Und meine Mutter setzte dem noch eines drauf indem sie sagte:
„Ja, und kommt doch am Wochenende mittags einfach zum Grillen vorbei. Das Wetter ist ja sicher
schön und es wäre doch nett wenn wir ein wenig Jungvolk um uns haben und gemütlich plaudern
könnten. Musik gibt es auch, mein Mann spielt ja so gerne auf seinem Akkordeon.“
„Aber Irene, ich glaube nicht dass sich junge Leute für mein Akkordeon spiel interessieren. Das ist
eher etwas für ältere Semester.“
Monique fand spontan auch darauf wieder die richtige Floskel.
„Aber nein, ein Onkel von mir hat früher immer Akkordeon gespielt, auf Familienfesten. Meistens
französische Lieder, das fand ich immer sehr romantisch und unterhaltsam. Wir nehmen ihre
Einladung zum Grillen gerne an. Und außerdem können wir ihnen dann ja auch von Griechenland
erzählen und ein paar Bilder zeigen. Pauline wird ihnen ja sicher nur die Hälfte erzählen, von dem
was wir dort alles erlebt und gemacht haben.“
Mein Vater blühte gleich auf bei dieser Würdigung seines Hobbys und meine Mutter war auch
gleich Feuer und Flamme.
„Ja, da sind wir ja auch schon ganz neugierig. Da müsst ihr uns wirklich alles erzählen.“
„Machen wir, also wir sehen uns am Sonntag und du Pauline, vergiss nicht, morgen bei Rita und
übermorgen bei mir. Und lass dir den Sekt von Frau Schmidt gut schmecken, Tschüs.“
Monique und die anderen gaben mir, wie einer guten Freundin Küsschen auf die Wangen und
setzten ihr freundlichstes Lächeln auf, als sie sich von mir und meinen Eltern verabschiedeten.
Diese Schauspielerinnen, und meine Eltern fuhren noch voll auf die ab. Welche Bilder wollten die
denn am Wochenende zeigen? Und über welche Erlebnisse reden? Mir wurde schon etwas flau im
Magen. Mein Vater nahm meine Tasche und dann gingen wir zum Ausgang.
„Die Frau Schmidt ist ja diese Stewardess. Die hat dir eine Flasche Sekt spendiert?“
Was sollte ich drauf sagen? Sicher nicht, wo sich diese Flasche gerade befand.
„Äh ja, wir haben ganz toll geplaudert und zum Abschied hat sie mir noch eine kleine Flasche
mitgegeben. Die gibt es normal nur für die erste Klasse. Die Frau Schmidt hat sich auch ganz toll
um mich gekümmert, wegen meiner Flugangst.“
„Na, siehst du. Du bist von lauter hilfsbereiten Menschen umgeben. Ich bin schon neugierig auf die
Dame.“
„Ich auch,“ meinte ich.
„Wie, ich auch?“
„Na ja ich meine, ich kenne sie ja bisher nur vom Hin- und Rückflug. Wie sie sonst ist, weiß ich ja
noch nicht.“
„Nun, wenn Monique einen so guten Eindruck von ihr hat, dann kann sie ja so schlecht nicht sein.“
Darauf konnte ich nun wirklich nichts erwidern. Und eigentlich wollte ich jetzt nur mehr nach
Hause, um endlich die Haarkrebse loszuwerden und um den Sekt zu Kühlen.
Der Schrebergarten (Teil 46) Ohrfeigen für den Anfang
Monique holte mich aus meiner Zelle raus. Ich musste mich wie immer duschen, perfekt enthaaren
und schminken und meine Frisur in einen Pferdeschwanz binden. Dann fesselte sie mir die Hände
auf dem Rücken. Ich war nackt und blieb nackt. Monique nahm mich mit ins Wohnzimmer ihrer
Eltern, die mal wieder unterwegs waren. Mir blieb der Mund offen stehen, Tim und Jonas saßen
friedlich nebeneinander.
Jonas, mein 14jähriger Bruder und Moniques Bruder Tim, ein 16 jähriger Bengel, die ich auf der
Straße nicht einmal angesehen hätte, durften mich jetzt gemeinsam nackt ansehen. Jeder für sich
hatte mich ja schon mal nackt gesehen. Aber offensichtlich saßen sie aus einem anderen Grunde
dort. Das konnte nichts Gutes verheißen, besonders weil Monique noch mit dabei war. Monique
hatte meine Sprachlosigkeit bemerkt.
„Mach's Maul zu,“ herrschte sie mich an.
Dann wandte sie sich an die beiden Knaben.
„Ich habe euch ja versprochen, dass ihr heute an einer Sklavin üben könnt, wie sie zu behandeln
ist."
Jonas mein Bruder, dieses Ekelpaket, ging sofort darauf ein.
„Klasse Monique, Pauline hat sich ja mir gegenüber schon öfters widerspenstig gezeigt, dann kann
ich sie das nächste Mal richtig behandeln.“
Und Moniques Bruder Tim meinte:
„Ja, dann können wir das nächste Mal richtig zulangen.“
Das verhieß nichts Gutes, aber was hatten die drei mit mir vor? Mich zu wehren, egal was sie mit
mir anstellen würden, das kam mir nicht in den Sinn. Ich war zwar nicht mehr so ganz freiwillig
eine Sklavin, wusste aber, dass jeglicher Widerstand zwecklos war. Allein das Material, dass
Thorsten über mich gesammelt hatte würde ausreichen, mich in der tiefsten Sklaverei zu halten.
Und ich rutschte immer tiefer hinein. Warum spürte ich plötzlich wieder ein merkwürdiges
Kribbeln im Schritt? Die Knaben würden mich anscheinend unter Moniques Anleitung fertig
machen. Und ich schien es zu genießen. Ja, ich war eine Masofotze, wie Thorsten mich mal genannt
hatte. Und zwar freiwillig. Und jetzt inzwischen wohl auch gezwungenermaßen. Monique löste mir
die Handschellen und drückte mich an den Schultern in die Knie. Sie behandelte mich wie einen
Gegenstand. Und irgendwie war ich das ja auch. Ein Unterrichtsgegenstand, an der sich zwei
pubertierende Knaben austoben sollten. Ich war irgendwie gespannt, was die beiden an mir lernen
sollten.
Ich nahm kniend die Position ein, die sich für eine Sklavin gehörte. Die Knie weit gespreizt, die
enthaarte Fotze anbietend und die Arme hinter dem Kopf verschränkt, damit meine leichten
Hängetitten gut standen und die enthaarten Achseln deutlich zu sehen waren. Monique fing an zu
dozieren.
„Es ist heutzutage ja verboten, ein Mädchen zu schlagen und das ist ja auch richtig. Aber bei
Pauline handelt es sich ja nicht um ein Mädchen, sondern um eine Sklavin, die zu absoluten
Gehorsam erzogen werden soll. Und ihr beide sollt eine wichtige Rolle dabei spielen. Nun ist es bei
euch ja auch so, dass ihr kein Mädchen schlagen oder quälen dürft, sondern ihr müsst sie mit
Respekt behandeln. Aber bei Pauline müsst ihr richtig zulangen, damit sie lernt eine gute Sklavin zu
sein.“
Jonas und Tim sahen sich an und kicherten. Ihnen machte das wohl Spaß, aber ich ahnte immer
mehr, dass ich wohl die Leidtragende sein würde.
„Erste Lektion, eine Sklavin darf jederzeit, auch völlig ohne Grund geschlagen werden,“ dozierte
Monique weiter.
„Es reicht aus, wenn ihr Herr und das seid ihr dann ja, Lust darauf verspürt sie zu schlagen. Sie hat
es mit Freude zu ertragen und muss ihrem Herrn auch noch dafür dankbar sein. Wir fangen gleich
mit Ohrfeigen an, weil das für einen jungen Herrn immer am schwierigsten ist, eine Sklavin zu
quälen. Ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr der Sklavin die Hand zum wirklich zärtlichen und
sanften Kuss hinhaltet, bevor ihr sie ohrfeigt, oder ob ihr einfach so zuschlagt.“
Monique stellte sich vor mich hin, die beiden Jungen stellten sie rechts und links von ihr auf und
grinsten mich an.
„Ihr müsst euch auch entscheiden, ob die Sklavin euch ansehen soll, oder ob sie auf den Boden
sehen soll. Ich empfehle bei Ohrfeigen, dass sie euch ansehen soll, denn dann ist ihr Gesicht in der
richtigen Schlagposition. Und ihr könnt besser die Angst in ihren Augen erkennen, weil sie weiß,
dass sie gleich erbarmungslos gequält wird.“
Monique hielt mir locker ihren Handrücken hin. Ganz sanft und zärtlich drückte ich einen Kuss auf
ihre Hand.
„Danke Herrin,“ sagte ich laut und deutlich.
„Seht ihr, so willig ist Pauline schon.“
Alle lachten, Monique fuhr aber noch fort.
„Es ist überhaupt wichtig, dass jedes Teil, dass eine Sklavin schlägt oder misshandelt, von ihr
zärtlich und sanft geküsst wird, damit sie einen Bezug dazu bekommt. Also auch eine Peitsche, ein
Rohrstock oder was auch immer.“
Die beiden jungen Herren nickten interessiert. Dann schob Monique eine Hand unter mein Kinn
und dreht meinen Kopf so, dass ich genau in ihre Augen schauen musste. Da ich kniete, musste ich
nach oben schauen, der Effekt war erniedrigend. Monique in ihrem kurzen engen schwarzen
Röckchen mit den nackten, glatten Beinen in den halbhohen Pumps und dem engen weißen Top,
sah richtig bedrohlich aus. Und rechts und links standen die beiden Herren, so muss ich sie wohl
nennen und warteten darauf, dass sie endlich zulangen durften.
„Ihr braucht der Sklavin nichts zu sagen, sie ist ja nur ein Gegenstand. Packt sie an und bringt den
Kopf in die Richtung, die euch angemessen erscheint.“
Ich sah etwas in Moniques Augen blitzen. Ich glaube, es war Geilheit. Das Machtgefühl über mich
musste wohl großartig sein. Und zwei Jungen anzulernen, wie sich mit mir umzugehen hatten,
sagen wir lieber mich zu quälen hatten, bereitete ihr wohl riesige Freude. Monique holte nicht
großartig aus, sondern Klatsch, hatte ich eine Ohrfeige, die nicht von schlechten Eltern war. Mein
Kopf flog herum und ich hatte schon Mühe, wieder in Moniques Augen zu blicken.
„Eins, danke Herrin,“ kam fast automatisch aus meinem Mund.
„Pauline hat sich völlig richtig verhalten, ihre Dressur wirkt schon. Eine Sklavin hat ihre Schläge
mitzuzählen und sich für jeden Schlag zu bedanken. Nur wenn sie geknebelt ist, braucht sie das
nicht,“ lachte Monique.
Die beiden Jungen, äh Herren lachten mit.
„Ihr braucht ihr auch gar nicht vorher zu sagen, wie viel Schläge sie bekommt, denn dann ist die
Angst wegen dieser Ungewissheit größer, ob sie durchhalten kann. Ihr müsst nur darauf achten,
dass sie die Hände auch da behält, wo sie sind. Sobald sie sich schützen will, muss sie gefesselt
werden und erhält eine besondere Strafe. Eine Sklavin muss unter allen Umständen ihren Körper
unter Kontrolle halten.“
Beide Jungen nickten ernsthaft und ohne was zu sagen, knallte Monique mir schon auf die andere
Wange. Mühsam kam mein Blick wieder in Moniques Augen.
„Zwei, danke, Herrin,“ kam es sofort über meine Lippen.
Monique hielt mir die Hand wiederum hin, die ich zärtlich und sanft küsste.
„Auf diese Weise drückt die Sklavin nicht durch Worte, sondern durch eine Geste aus, dass sie für
die Strafe dankbar ist. So kann man leichter ihren Geist brechen und das ist ja bei einer Sklavin
wichtig. Sie muss funktionieren und das müsst ihr lernen, von ihr zu verlangen. So Jonas, meinst
du, du schaffst das?“
Mein 14-jähriger Bruder meinte:
„Klar doch, ich versuche es mal.“
Jonas trat vor mich hin und hielt mir seine Hand hin. Ich küsste sie so sanft wie möglich.
„Nein nein Jonas, das musst du viel cooler machen.“
Monique unterbrach seine Aktion.
„Du musst ihr ganz locker die Hand hinhalten, sie ist einfach wie ein Stück Möbel, über das du mit
der Hand fährst.“
Jonas probierte es noch ein paar Mal, dann war Monique zufrieden. Jonas griff unter mein Kinn und
ich musste ihn jetzt ansehen. Ich sah seine Gier, mich endlich richtig zu schlagen. Ich sah seine
Geilheit, ein fünf Jahre älteres Mädchen zu erniedrigen. Ich sah den Willen, alles richtig zu machen,
Monique brauchte nicht einzugreifen. Ich wusste, dass ich ihm fest in die Augen sehen musste.
Klatsch.
Ich hatte den Schlag nicht kommen gesehen, mein Kopf flog zur Seite. Ich hatte Mühe, auf den
Knien zu bleiben und versuchte mich wieder aufzurichten.
„Eins, danke mein Herr,“ konnte ich nur unter tiefem Atmen sagen.
Klatsch.
Der nächste Schlag, der Kopf flog in die andere Richtung. Und wieder und wieder, insgesamt
zehnmal schlug Jonas zu. Er hatte wirklich eine feste Handschrift, da konnte ich mich nicht
beklagen. Zum Schluss musste ich ihm nochmals ganz sanft und zärtlich die Hand küssen. Es
klappte schon besser, er hielt sie mir einfach vors Gesicht. Unter Tränen küsste ich die Hand, die
mich gequält hatte, sanft und zärtlich.
„Prima Jonas, das hast du hervorragend gemacht,“ lobte ihn Monique.
„Jetzt kommt Tim dran.“
Tim stellte sich vor mich hin, seine Hand hing lässig vor meinem Gesicht. Ich drückte zärtlich einen
sanften Kuss auf die Hand.
Klatsch.
Mein Kopf flog wieder zur Seite, ich hatte es gar nicht mitbekommen. Tim hatte richtig cool
reagiert, mein Kuss auf seine Hand war zärtlich, ich hatte mich darauf konzentriert. Mit der anderen
Hand hatte er zugeschlagen, so ein gemeiner Kerl. Ich konnte nicht weiterdenken, denn ich fiel
unter dem Gelächter der drei um. Ich beeilte mich, wieder auf die Knie zu kommen und meinen
Herrn Tim wieder anzusehen.
„Eins, danke, mein Herr,“ kam unter Schluchzen aus meinem Mund.
Meine Backe brannte schon vorher wie Feuer, aber dieser Schlag hatte gesessen.
„Tim, du darfst nie so fest schlagen, dass die Sklavin umkippt. Sonst wird der Strafrhythmus
unterbrochen und sie hat die Möglichkeit, sich neu zu konzentrieren und dann ist die Wirkung einer
Strafe vorbei.“
„Gut Monique, das verstehe ich, aber ich weiß bloß noch nicht, wie fest ich schlagen kann, damit
sie nicht umfällt. Und ich möchte so fest wie möglich zuschlagen, damit sie auch was davon hat.“
Monique lachte.
„Du hast ja noch ein paar Schläge Zeit, um das festzustellen. Jetzt mach weiter.“
Mit Genuss schlug Tim wieder und wieder zu. Nur unter Tränen, Heulen und Schluchzen konnte
ich mitzählen. Ununterbrochen musste ich mit verheulten Augen Tim ansehen, sein diabolisches
Grinsen machte mir Angst. Und das war wohl genau das, was er erreichen wollte. Er hatte jetzt,
dank Monique, unbeschränkte Macht über mich. Zehnmal musste ich ihn ansehen, zehnmal bekam
ich kräftige Schläge ins Gesicht. Zehnmal musste ich mich bei ihm bedanken. Und ihm zum
Schluss nochmals ganz sanft die Hand küssen, unter Schluchzen, ich konnte nicht anders. Monique
lachte:
„Ihr habt sie ja ganz schön rangenommen. Aber das muss sie aushalten. Bevor wir weiter machen,
müsst ihr sie sich noch vom Boden erheben lassen. Das macht ihr am besten so, dass ihr eine Titte
einfach in die Hand nehmt und sie daran hochzieht. Sie kommt schon hoch, keine Bange. Und
umfallen kann sie ja nicht, wenn ihr Sie richtig festhaltet.“
Jonas kam zu mir, griff sich eine Titte und krallte die Finger so kräftig rein, dass ich aufstöhnte. Er
ignorierte meine Schmerzen und zog mich einfach hoch. Das war schwierig, weil ich kaum so
schnell auf die Beine kommen konnte.
„Gut, jetzt drück ihr noch auf die Schulter, damit sie weiß, dass sie sich wieder hinknien muss,"
ordnete Monique an.
Jonas machte es, dann durfte Tim das bei mir ausprobieren.
„Jetzt kommen wir zur Beendigung dieser Dressur. Es ist für eine Sklavin ganz wichtig, jederzeit
für ihren Herrn bereit zu sein, egal wie hart er sie gefoltert hat. Um das zu testen, wird jetzt jeder
Pauline küssen, aber nur die Lippen öffnen und aufeinander pressen. Pauline wird dann mit ihrer
Zunge einen feurig erregenden Tanz in eurem Mund aufführen, so verliebt wie die beste Freundin.
Wenn sie es gut macht, könnt ihr darauf einsteigen, aber dann sofort aufhören. Sie soll sich ja nicht
selbst daran aufgeilen.“
Jonas, mein Bruder kam auf mich zu.
„Na Schwesterherz, darauf freue ich mich schon lange, von dir mal richtig geil geküsst zu werden.“
Ich musste schlimm aussehen, mein sorgfältig geschminktes Gesicht war bestimmt schon völlig
zerstört, durch die Tränen und die Schmerzen. Aber Jonas hielt seinen Mund auf meinen und
öffnete ihn. Sofort fuhr meine Zunge in seinen Mund, führte den von Monique geforderten geilen
Tanz auf und schon kam die Zunge von Jonas mir entgegen, testete meine Zunge, meinen Mund.
Ich wurde feucht zwischen den Beinen. Plötzlich löste er sich.
„Geile Sache, besonders weil sich Pauline alle Mühe geben muss und man selbst nur genießen
braucht.“
Auch Tim holte sich seinen Zungenkuss ab, auch er genoss es, den Mund eines älteren Mädchens zu
spüren.
Der Schrebergarten (Teil 47) Die Brustquetsche
Monique kümmerte sich um mein Gesicht und schminkte es nach.
„Die beiden jungen Herren wollen schließlich was Schönes sehen und dein Gesicht muss deshalb
immer top geschminkt sein." Dann wandte sie sich wieder den Knaben zu.
„Als nächstes wollen wir uns mal ihren Titten widmen. Wie ihr seht, hängen sie nur ganz leicht und
wir alle wollen, dass diese recht gut gebauten Titten zu richtigen Hängetitten werden, denn eine
Sklavin darf keine guten Titten haben. Und dazu brauchen wir eure Hilfe.“
Mir wurde heiß und kalt. Meine Brüste, na gut ganz leicht hingen die ja, aber sie waren immer noch
fest. Aber die sollten jetzt zu richtigen Hängetitten gemacht werden? Das Bindegewebe würde doch
reißen und könnte nie wieder repariert werden. Ich müsste für den Rest meines Lebens mit
Hängetitten rumlaufen. Und zwei halbwüchsige Jungen sollten dabei helfen? Womöglich sollte ich
selbst auch noch dazu beitragen?
Monique holte aus einem Schrank ein merkwürdiges Gestell. Es waren zwei schmale, etwa 1m
lange Bretter, die flach aufeinander lagen und rechts, links und in der Mitte große Verschraubungen
hatten. Jetzt nahm sie wieder ihre dozierende Sprache an.
„Dies ist eine Brustquetsche, Thorsten hat sich damit viel Mühe gegeben, damit sie auch
wirkungsvoll ist.“
Monique blickte uns alle an, die Jungen standen mit offenen Mündern da.
„In Zukunft wird sich Pauline diese Brustquetsche abends anlegen und so fest anziehen, wie es eben
nur geht. Jonas wird den Sitz kontrollieren, vor allem, ob auch alles so fest ist wie es sein soll."
Monique gab mir das Gestell in die Hand.
„Du wirst dir jetzt die Brustquetsche selbst anlegen. Ein Brett kommt oben auf die Titten, das
andere unter die Titten. Dann schiebst du die Bretter bis an die Rippen, sie müssen ganz dicht an
Körper sein, da wir ja die Titten vom Ansatz her dauerhaft zum Hängen bringen wollen und nicht
nur vorne ein bisschen.“
Mir wurde schlecht. Ich selbst sollte tatsächlich meine gut stehenden festen Brüste, auch wenn sie
ein wenig hingen, zum dauerhaften Hängen bringen? Und der kleine Jonas soll mich dabei auch
noch kontrollieren? Ich schob mir die beiden Bretter über und unter meine Brüste, bis an die
Rippen, ganz feste, ich wollte Monique nicht provozieren.
„So liebe Pauline, jetzt beginnst du damit, deine Brüste zu Hängebrüsten zu machen.“
Die beiden Jungen kicherten.
„Schraube erst die drei Schrauben an der Vorderseite einigermaßen fest, aber alle gleichmäßig
anziehen.“
Ich drehte die Schrauben, es war etwas mühsam die Bretter direkt am Körper zu halten. Aber
schließlich hatte ich alle Schrauben nicht zu sehr festgedreht.
„Jetzt nimmst du einzeln deine Brustwaren und ziehst die Brüste so weit wie möglich raus, damit
die Bretter direkt am Brustkorb liegen. Dann drehst die Schrauben ganz fest zu, so fest wie
möglich.“
Ich zog ziemlich kräftig an den Brustwarzen, ich wollte Monique keinen Anlass geben, die Arbeit
den Jungen zu überlassen. Ich glaube, das wäre grausam geworden. Zuerst die eine Brust weit
rausgezogen und die Schraube fest gedreht, dann die andere Brust weit rausgezogen und die
Schraube fest gedreht, dann die mittlere Schraube fest gedreht. Ich merkte, wie sich mein
Tittenfleisch bereits platt drückte und es schmerzte tierisch. Ich stöhnte. Ich drehte die Schrauben
vorsichtshalber noch einmal nach, damit Monique auf jeden Fall zufrieden sein konnte. Und da das
Brett nur 5 cm schmal war, kam noch ein ordentliches Stück Brust aus dem Brett heraus.
„Kuck mal, ich glaube, die Sklavin wird geil,“ lästerte Jonas.
„Ja, die Geräusche klingen ganz so,“ kam die Antwort von Tim.
Beide kicherten pubertär.
„So liebe Pauline, jetzt wollen wir mal ernst machen. Drehe die vorderen Schrauben jetzt noch
dreimal weiter, damit wir sicher sein können, dass sie nicht verrutschen.“
Ich erstarrte, ich hatte doch schon bis zur Schmerzgrenze gedreht. Aber Monique wollte mal wieder
über die Schmerzgrenze raus gehen und mich disziplinieren. Ich drehte unter den beobachtenden
Augen von allen dreien noch dreimal weiter zu. Ich stöhnte heftig, meine Augen tränten.
„Jetzt wirst du die hinteren Schrauben festdrehen, bis es nicht mehr geht,“ befahl Monique.
Alles musste ich selbst machen, ich musste sogar meine Brüste selbst zu Hängetitten verarbeiten.
Und jetzt ahnte ich auch, was Monique mit der gemeinen Brustquetsche vorhatte. Vorne konnten
die Titten nicht mehr weiter raus, da ich alles sehr fest gedreht hatte. Jetzt wurden direkt am
Brustkorb die Brüste eingequetscht.
Und da die Brustquetsche direkt an den Rippen saß, konnten die Brüste nicht mehr nach vorne
ausweichen und nur sehr wenig zur Seite. Nach und nach würde das Bindegewebe reißen. Und ich
hatte es auch noch selbst gemacht.
„Los du Fotze, mach endlich voran, wir wollen was sehen und hören.“
Monique klang richtig sauer, weil ich einen Moment gezögert hatte. Ich drehte, am Anfang ging es
noch sehr einfach, die Bretter waren ja recht lose auf und unter die Titten gelegt worden. Aber dann
merkte ich die Spannung am Brustansatz, immer stärker spürte ich die Schmerzen durch diese
Spannung, ich stöhnte auf. Immer stärker drehte ich, die Spannung stieg ins unermessliche. Ich
hatte Angst, dass die Haut reißen würde. Die Tränen liefen mir übers Gesicht, ich fing bestimmt
gleich an zu heulen. Dann hatte ich es geschafft, es ging nicht mehr weiter. Die Schmerzen waren
zu groß und das Fleisch zwischen den Brettern so platt gedrückt, weiter ging es nicht mehr. Ich
hörte auf und legte die Hände hinter den Kopf. Monique lachte:
„Das geht aber noch besser. Jonas, zieh erst die vorderen, dann die hinteren Schrauben nochmals
fest an.“
Jonas kam grinsend auf mich zu. Er wusste jetzt, dass er das regelmäßig mit mir machen konnte.
Mich über die Schmerzgrenze hinaus quälen konnte. Er drehte vorne noch einmal, ich schrie leise
auf. Er drehte noch einmal, ich schrie laut auf, er drehte noch einmal, ich heulte vor Schmerzen. Er
hielt mir cool die Hand hin. Oh Gott, dieses Schwein, jetzt dieses Spielchen. Trotzdem, ich küsste
zärtlich und sanft seine Hand.
Sofort drehte er die Schrauben direkt am Brustkorb noch dreimal herum. Ich heulte wie ein
Schloßhund, aber ich hielt die Hände immer noch hinter dem Kopf. Es war so schwer.
„Danke Herr, dass Sie mir mit der Brustquetsche Hängetitten verschaffen.“
Monique fing wieder an zu dozieren.
„Jonas, du siehst, Pauline betrügt dich. Du hast jedes Mal, wenn sie zu Ende war, noch ein paar Mal
fester zudrehen können. Merke dir das, drehe so fest, bis du wirklich nicht mehr kannst. Denn nur
so schaffen wir es, dass irgendwann und nach und nach das Bindegewebe reißt und sie richtige
Hängetitten bekommt.“
Jonas nickte heftig.
„Klar, mache ich. Aber wann soll ich das machen?“
„Pauline wird die Brustquetsche jetzt jeden Abend benutzen und eine Stunde anlassen. Sie wird sie
sich selbst anlegen und so feste drehen, wie sie kann. Für jeden Dreher, den du bei einer Schraube
noch machen kannst, gibt es 10 Strafpunkte für Pauline in ihr Logbuch. Ich bin sicher, sie wird
nicht oft versuchen, dich übers Ohr zu hauen.“
„Oh ja, das wird lustig.“
„Du kannst das aber nur machen, wenn deine Eltern nicht da sind, denn wir wollen sie ja nicht
durch Paulines Gekreische verstören.“
„Schade, so oft sind die ja nicht weg.“
„Na ja, umso länger dauert es eben mit den Hängetitten. Umso länger hat Pauline etwas von diesem
intensiven Prozess, der ihre Titten unwiderruflich zu Hängetitten umformt. Und wir können diesen
langsamen, nicht mehr umkehrbaren Prozess in aller Ruhe verfolgen.“
Alle lachten, sie freuten sich schon darauf, mir ordentliche Hängetitten zu verpassen. Und nichts
konnte diesen Prozess mehr aufhalten.
„Keine Angst Pauline, wir haben schon ein wunderschönes Mieder gesehen, dass deine Möpse
schön nach vorne schiebt, damit die Titten auch gut angeboten werden, wenn Bedarf besteht,“
lächelte Monique.
Aber es war kein Trost für mich.
Aus Schamlippen werden Schamlappen
„Und was mache ich jetzt? Jonas darf Pauline Hängetitten verpassen, und ich?“
Tim maulte, was ich verstehen konnte. Aber Monique hatte bestimmt noch etwas für ihn.
Richtig.
„Du wirst Pauline die Schamlippen verlängern und zwar so lang, dass man eher Schamlappen dazu
sagen kann.“
Hey, das ist ein Wort, dann zeig mir mal, wie das geht.“
Tim war begeistert. Da er älter war, durfte er an meine Möse, während mein Bruder sich noch mit
meinen Titten begnügen musste. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich wegen ihrer Härte im
geschützten Bereich untergebracht habe
Die Blaskammer
Tim, mein Quälgeist hatte sich was Neues einfallen lassen. Die Eltern von Monique und Tim waren
aus beruflichen Gründen oft tagelang unterwegs. Da der Vater nun wirklich nicht das Heimwerken
erfunden hatte, konnte sich Tim, der handwerklich durchaus geschickt war, im Keller des Hauses
ausleben. Er hat sich dort einen kleinen Musikraum eingerichtet, der schalldicht ist. So fiel es gar
nicht weiter auf, was er sonst noch so alles in dem Keller trieb, selbst wenn seine Eltern anwesend
waren.
Hier im Keller baute er einen kleinen Raum, der so groß wie ein wirklich kleiner WC- Raum ist, die
Außenwand und drei feste Mauern. In einer Mauer war eine Tür aus etwas durchscheinendem
Plexiglas eingebaut und in Hüfthöhe war eine kleine Öffnung eingelassen, die durch einen Schieber
von außen verschlossen werden konnte. Die Tür war grundsätzlich abgeschlossen und den Schlüssel
hatte Moniques gemeiner Bruder Tim, wer sonst. An der Außenwand ist eine schmale Rutsche, an
der oben eine Klappe ist, die nicht von innen geöffnet werden kann, das hatte ich schon bemerkt.
„So kannst du unter keinen Umständen aus dieser Kammer heraus,“ grinste mich Tim an, als er
meinen Blick sah.
Und das war ja auch der Sinn dieser Kammer. Tim hatte mir die Kammer kurz gezeigt, damit ich
wusste, was ich zu tun hatte. Wenn er mich zu sich in die Blaskammer befahl, musste ich mich an
die Rückseite des Hauses begeben, dort die ‚Hundeklappe‘, so nannte es Tim, anheben und mit den
Füßen zuerst einsteigen und mich dann rutschen lassen. Da ich ja immer ein Röckchen und nie
einen Slip anziehen durfte und meist barfuß war, spürte ich das kalte Metall an meinen Beinen und
meinem Hintern. Es war die erste Einstimmung auf einige Stunden in meiner Zelle, wie ich sie
nannte. Hier sollte ich immer dann, wenn Tim dazu Lust hatte, irgendwelchen Männern die
Schwänze blasen.
Tim zeigte mir noch die verschiedenen Kameras im Raum, viel zu hoch, dass ich sie erreichen
könnte und meinte zu mir:
„So wirst du auch noch im Internet ein Star und wir kriegen mehr Kunden für dich, denn wir
brauchen ja viel Geld.“
Ich fragte mich, wofür er das viele Geld brauchen würde, aber dann fiel mir ja ein, dass dieser
Umbau auch Geld gekostet hat. Und ich musste wohl den Raum verdienen. Tim grinste mich an:
„Das Licht bleibt immer an, so können die Kameras dich gut sehen, aber auch deine Kunden
werden deine Figur durch die Scheibe ahnen können. So werden sie besser geil und können
schneller abspritzen. So gut bin ich zu dir, damit du weniger Arbeit hast.“
Ich wusste, was er jetzt von mir erwartete.
„Danke Herr, die Sklavin Pauline ist dankbar, dass ihr Herr sie so gut behandelt.“
Ich schämte mich immer noch für solche Sätze, die Tim mir mit heftigen Strafen andressiert hatte.
„Wenn du reingerutscht bist, dann wirst du dich sofort nackt ausziehen und dich dann auf diesen
Hocker setzen. Probier ihn mal aus.“
Der Hocker stand ganz dicht an der Tür. Ich sah schon, dass er nicht bequem sein würde und zog
mich nackt aus. Tim ließ seinen Blick wieder bewundernd über meinen Körper streifen. So lange er
mich noch so anschaute, war ich noch nicht ganz verloren.
„Ach ja und bevor ich es vergesse. In dem Moment, in dem du die Klappe öffnest, beginnen die
Kameras zu senden und die Zeit zu laufen, was ich dir gleich noch erklären werde. Ich habe extra
noch einen Sensor angebracht, der die Kameras aktiviert.“
Ich setzte mich auf den Hocker, ‚Entspannungsstuhl‘ nannte es Tim mit einem hässlichen Grinsen.
Ich musste mich zur Tür hin drehen und mich setzen. Der harte Gummidildo mit den langen, harten
Stachelnoppen glitt in mich hinein. Natürlich nicht schmerzfrei, auch wenn meine Möse schon
wieder feucht war. Die Noppen machten es mir schwer, aber schließlich hatte ich den Dildo tief in
mir. Da spürte ich die Stacheln auf dem Hocker. Da der gesamte Hocker ganz in Schwarz war,
konnte ich die Stacheln nicht sehen. Es piekte leicht. Meine Füße musste ich breit auseinander auf
eine Metallplatte vor dem Hocker stellen und dadurch auch meine Beine breit öffnen. Dann musste
ich mir die dicken Zehen mit einer kleinen Schraubzwinge, die an der Metallplatte befestigt war,
einklemmen und so fest drehen, dass ich nicht rausrutschen konnte.
„Du musst dich jetzt tiefer setzen und ganz entspannen,“ grinste Tim mein Quälgeist.
„Der Dildo muss ganz tief in deinem Loch verschwinden, denn nur dann berührst du einen Kontakt,
der an der oberen Spitze des Dildos tief in deiner Fotze sitzt. Wenn dieser Kontakt aktiviert wird,
dann bekommst du 60 Sekunden lang keinen Stromschlag, der sonst von deinen Füßen aus deinen
ganzen Körper durchlaufen wird. Also fick dich selbst kräftig, damit du nicht geröstet wirst.“
Tim lachte herzhaft. Konnte das wahr sein? So ein teuflisches Spielzeug hat sich ein16-jähriger
erdacht? Es war so gemein, dass ich erst einmal keinen klaren Gedanken fassen konnte. Ich musste
mich selbst aufspießen. Nun gut, das war ich ja schon gewohnt. Aber jetzt musste ich mich so hart
aufspießen, dass der Kontakt auf dem Dildo so hart gegen meine Fotzenwand schlug, dass ich
erhebliche Schmerzen hatte.
Jetzt wusste ich auch, warum Tim vor einiger Zeit mit verschiedenen Gegenständen probiert hatte,
wie tief meine Fotze tatsächlich war. Die erheblichen Schmerzen setzten sich an meinem Hintern
fort, da ich durch den kräftigen Ruck auf den Dildo mich selbst kräftig auf die Stacheln auf dem
Hocker setzen musste. Jetzt stellte Tim mit einer Fernbedienung den Strom an. Sofort kribbelte es
in meinen Füßen.
„Das ist Stufe 1, ich habe 10 Stufen einprogrammiert. Jedes Mal, wenn du es zehnmal nicht
geschafft hast, tief genug auf den Dildo zu rutschen, dann springt der Strom auf die nächst höhere
Stufe. Und wenn du es zehnmal geschafft hast, wirst du belohnt, dann geht es wieder ein Stufe
zurück.“
Er stellte den Strom wieder ab. Uff, ob ich das jemals schaffen würde? Und wie lange könnte ich
das durchhalten? Ich war ja inzwischen langes Ficken auf einem Dildo gewohnt, Monique hatte
mich ja ausreichend trainiert. Aber mit diesen zusätzlichen Gemeinheiten?
„Ach ja, die Zeit beginnt zu laufen, wenn du oben die Hundeklappe geöffnet hast. Du hast dann
genau drei Minuten Zeit, hier alles so zu machen, wie ich dir zeigen werde.“
Sein meckerndes Lachen ließ mich Schlimmes ahnen. Und ich bin sicher, dass ich kaum in drei
Minuten fertig sein würde. Und ich merkte schon, Tim war noch nicht zu Ende mit seinem
grausamen Spiel. Von der Decke hing ein starkes Gummiband mit einer Schlaufe. Ich musste mir
die Schlaufe um den Hals legen und festziehen, dazu musste ich mich ein wenig vom Stachelsitz
erheben, damit ich auch den Kopf durchstecken konnte.
„Du sollst ja nicht einschlafen,“ lachte Tim.
„Deshalb ist das kräftige Gummiband so kurz, dass dir die Schlaufe die Luft abschnürt, wenn du
tief auf dem Dildo sitzt, um den Stromschlag zu vermeiden. Jetzt musst du dich nur erheben, damit
du wieder Luft bekommst. So bleibst du in einem schönen Rhythmus.“
Ein meckerndes Lachen zeigte mir, dass ihm die Gemeinheit seiner Konstruktion durchaus bewusst
war. Ich war absolut fassungslos. Ich hatte gar keine Chance, mich auch nur eine Sekunde
auszuruhen. Sobald ich auf dem „Entspannungsstuhl" saß, mir die Zehen gefesselt hatte und die
Schlinge um den Hals gelegt hatte, war ich der Folter von Tim erbarmungslos ausgeliefert und zwar
so lange, wie er wollte. Und das konnte dauern, das hatte er mir schon früher deutlich gemacht. Wie
sollte ich das überleben. Klar, wenn ich den Dildo in meine Fotze schob, wurde ich schon geil, der
leichte Schmerz durch die Stacheln am Dildo machte mich auch an. Aber alles zusammen? Und
Tim hatte immer noch eine Steigerung zu bieten.
„Jetzt leg mal die Hände um die Öffnung in der Tür,“ wies er mich an.
Ich hatte es noch gar nicht bemerkt, da hingen Handschellen, die ich selbst sofort um meine
Handgelenke schließen musste. Tim wedelte mit dem Schlüssel.
„Ich bin der einzige, der dich jetzt wieder entfesseln kann.“
Die Zufriedenheit stand ihm im Gesicht.
„So kannst du die Kunden erst richtig anwichsen, damit die Schwänze schön steif sind und noch
besser spritzen können. Natürlich kannst du nicht richtig die Männerschwänze blasen, wenn du den
Dildo ficken musst, deshalb stoppt die Klappe an der Öffnung, wo die Männer ihre Schwänze
durchschieben können, den Strom, sobald sie geöffnet wird. Und wenn sie wieder geschlossen wird,
musst du dich aber sehr beeilen, um deinen Fick Rhythmus wieder zu finden, du hast nur 30
Sekunden Zeit.“
Ich war völlig fassungslos. Das konnte doch nicht wahr sein. Ich war jetzt eine richtige
Blasmaschine. Jeder Mann, der seinen Pimmel durch das Loch steckte, bekam ihn von mir steif
gewichst und dann nach allen Regeln der Kunst geblasen bis er spritzte. Und alles würde ins
Internet übertragen. Und Tim will einen Zusammenschnitt auf DVD brennen und verkaufen. Er
rechnete es mir schnell vor.
„Eine DVD mit deinen Wichs- und Blasszenen kann ich locker für 50 Euro verkaufen. Und 10. 000
Stück dürften in einem Jahr zu verkaufen sein. So haben wir in einem Jahr locker eine halbe Million
Euro verdient. Dabei habe ich ja noch nicht das Geld gezählt, dass wir für dein Blaskonzert hier
unten einnehmen. Die Männer müssen ja auch noch löhnen. 5 Euro zwar nur, aber das ist ja auch
Geld.“
So gefesselt wie ich jetzt war, konnte ich nicht viel machen. Ich warf meinen Kopf nach vorne, ganz
tief senkte ich ihn und weinte. Ich war so hilflos. Aber es war doch auch so geil, so hilflos hier zu
sitzen und jeden Männerschwanz bedienen zu müssen. Und wenn ich nicht schnell genug auf dem
Stacheldildo war, bekam ich die Stromschläge zu spüren. Und wenn ich mich nicht bis zur
Schmerzgrenze auf dem Stacheldildo knallte, wurden die Stromschläge fester und fester. Und wenn
ich den Kunstschwanz tief genug und schmerzhaft genug in mich aufnahm, wurde mir die Luft
abgeschnürt und ich musste wieder hoch . . . rauf und runter und rauf und runter und rauf . . . wie
lange würde ich diese absolut brutale Folter aushalten? Würde ich ein Leben ohne diese vielen
Foltern überhaupt noch leben können? Überhaupt noch Leben nennen? Brauchte ich das wirklich?
Ich fürchtete mich vor der Antwort und merkte wie mein Herz schneller schlug und meine Fotze
noch feuchter wurde.
Am nächsten Tag war mein erster Termin im Blasraum. Tim hatte mich für 15 Uhr hin befohlen.
Ich rutschte runter, zog mich ganz schnell aus, setzte mich vorsichtig auf den Dildo. Ich schob ihn
schon mal ein Stück in meine Möse, fesselte meine Zehen auf die Metallplatte, holte das feste
Gummiband von oben und legte es mir um den Hals. Dann fesselte er meine Hände an die Öffnung
für die Männerschwänze. Ich hatte ja so wenig Zeit, Tim war da gnadenlos. Und ich hatte Angst vor
dem ersten Stromschlag.
Seit einer halben Stunde sitze ich nun schon in der Blaskammer und ficke mich selbst mit dem
Dildo. Stromschläge habe ist fast vermeiden können, aber leider nicht immer. Es ist schon grausam,
durch die gläserne Tür kann ich nun Personen ausmachen, die in den Raum kommen. Ich höre die
Stimme von Tim und kurz darauf öffnet sich auch schon die Klappe in der Tür. Dies ist das Signal
für mich.
Da kommt auch schon ein Schwanz herein und ich nehme ihn gleich in die Hand. Zärtlich küsse ich
ihn, wie es mir Tim befohlen hat. Es ist für die Männer schöner, wenn du sie am Anfang und am
Ende zärtlich auf den Schwanz küsst. Außerdem gehört das ja auch zu einer Sklavinnen-Ausbildung
dazu, hatte er mir erklärt. Tim hatte ja so Recht, ich musste eine gute Sklavin werden, ich wollte es
inzwischen von ganzem Herzen. Und da müsste ich lernen, einen Schwanz gut zu behandeln.
Und deshalb küsste ich den Schwanz in brünstig, zärtlich, den ganzen Schaft entlang, bevor ich ihn
wichse, damit er richtig steif wird. Das ging sehr schnell, meine Behandlung zeigt schon Wirkung.
Dann nehme ich ihn wieder in den Mund. Später wusste ich, manchmal dauert dass etwas länger,
bis ein Schwanz steif wird, da manche Männer offenbar in der Position nicht so schnell kommen.
Sie können mich ja auch nicht sehen und sich so auch nicht an mir aufgeilen. Sie sehen nur
undeutlich meine Gestalt. Deshalb war es ja so wichtig, dass ich vorher den Schwanz zärtlich küsse
und kose, damit er richtig vorbereitet wird.
Dann bearbeite ich den Schwanz mit dem Mund, mit der Zunge, lutsche und sauge schließlich
daran, bis der Mann sein kostbares Sperma in meinen Mund spritzt. Es ist ein herrliches Gefühl,
einen Schwanz zum Spritzen zu bringen und das ganze Sperma schlucken zu dürfen. Ja, inzwischen
dachte ich schon so, wie es mir Tim beigebracht hatte. Ich durfte das Sperma schlucken. Früher
hätte ich gesagt, ich musste das Sperma schlucken, jetzt mache ich das ganz freiwillig und gerne.
Die Dressur von Tim, aber auch von den anderen hatte ihre Wirkung auf mich nicht verfehlt.
Schließlich hat sich der Mann in mich ausgespritzt, es kommt nichts mehr nach. Jetzt muss ich ganz
zärtlich den Schwanz sauber lutschen, die Vorhaut dabei mit den Fingern zurückschieben, damit
jeder Samenrest von mir aufgenommen wird.
Wenn der Schwanz ganz sauber ist, darf ich die Vorhaut wieder über den Penis ziehen. Dann
trockne ich den Schwanz noch mit einem Kleenextuch ab, damit mein Speichel den Mann nicht
stört. Die Schachtel hängt rechts an der Wand, ich kann sie mit gefesselten Händen so gerade noch
erreichen. Danach zieht sich der Schwanz zurück und der Mann schiebt die Klappe zu.
Ich höre ein leichtes Klappern links von mir. Ein Geldschein wird in einen gläsernen Kasten
geworfen, den ich vorher gar nicht gesehen hatte, weil er durchsichtig war. 5 Euro hatte ich mir
soeben verdient. Hatte ich mir verdient? Nein, Ich hatte es für Tim und die anderen verdient, für die
ich ja Geld verdienen muss. Ich würde nichts davon sehen. Alles, was ich verdienen konnte,
bekamen meine ‚Sklavenhalter‘, wie ich sie in meinen Albträumen nannte. Meine Herrschaften, wie
sie sich selbst nannten.
Die Klappe öffnet sich wieder, ich hatte noch gar nicht richtig angefangen, mich auf meinem Dildo
aufzuspießen, war noch gar nicht im Rhythmus. Und schon wird ein weiterer Schwanz herein
geschoben. Die Klappe schließt sich wieder, das Geld kommt in den Glaskasten, damit ich es auch
gut sehen kann und ich fange wieder meinen Fickrhythmus auf dem „Entspannungssessel" an. Ich
sehe zwar das Geld, aber bekomme nichts davon, da meist meine Erzfeindin Jan die Box entleert.
Und so wie ich sie kenne, rennt sie gleich mit Tim in eine Boutique, um sich was Schickes zu
kaufen. Mir bleibt also nur das Sperma, das ich schlucke und davon gibt es an manchen Tagen eine
ganze Menge. Es wundert mich, wo Tim die ganzen Leute auftreibt und das es niemandem
aufzufallen scheint, dass ständig so viele Leute im Haus sind. Aber wenn die Eltern nicht da sind,
ist das ja kein Problem, denn das Haus liegt ja etwas versteckt und hat einen großen Hof, da fallen
die unterschiedlichen Autos gar nicht auf.
Nach dem letzten Besucher holt mich Tim aus der Kammer und schickt mich dann sofort nach
Hause. Abendessen benötige ich meist keines mehr. Meine Mutter glaubt ich hätte bei einer
Freundin was gegessen.
Der Schrebergarten (Teil 48) Pauline bekommt Hängetitten
Monique zeigte mir ein Rezept.
„Du hast im Rücken Verspannungen, hat Frau Dr. Biermüller festgestellt, deshalb brauchst du
dringend Massagen. Ich habe schon einen Termin mit einer Masseurin ausgemacht, Frau Hederich.
Du hast gleich um 18:30 Uhr deine erste Massage.“
Monique gab mir das Rezept und einen Zettel mit dem Termin.
„Du kennst die Prozedur. Mach dich perfekt zu Recht, die Kleidung lege ich dir gleich raus.“
Schnell verschwand ich im Bad, um mich perfekt zu schminken. Was hatte Monique vor? Das
schwirrte mir die ganze Zeit durch den Kopf. Ich hatte doch keine Verspannungen. Was sollte also
diese Aussage? Ich kam nicht drauf. Kurz darauf stand ich im Ankleidezimmer. Monique hatte mir
das enge Mieder raus gelegt, dass ich mir selbst schnüren musste und dass meine Titten so schön
anbot. Dazu meine 'Schuluniform', ärmellose Bluse, kurzes Röckchen, halbhohe Sandaletten, weiße
Söckchen. Ich zog alles an und Monique fuhr mich zur Masseurin hin. Ich hätte eigentlich darauf
kommen müssen, dass es irgendwie etwas anderes war. Keine Masseurin wird einen Termin für 18.
30 Uhr vereinbaren. Irgendwann ist auch für Masseurinnen Ende des Arbeitstages. Aber ich dachte
nicht richtig nach. Vielleicht schmolz mein Gehirn doch langsam ein, weil es sich fast nur noch mit
Sex zu beschäftigen hatte.
Gerade kam uns eine Dame, so um die 50, entgegen. Elegant zu Recht gemacht und gekleidet, Ja,
ganz Dame. Sie trug ein dunkelbraunes Kostüm mit einer beigen Bluse. Der Rock umspielte ihre
Knie, dazu trug sie halbhohe Pumps. Sie grüßte Monique sehr freundlich, Monique grüßte sehr
freundlich zurück. Ich dachte mir noch nichts dabei. Dabei würde diese Frau mein Leben stark
beeinflussen. Monique begrüßte die Masseurin mit Küsschen links Küsschen rechts.
„Schön, dass du da bist,“ sagte sie.
Ich wurde völlig ignoriert.
„Sollen wir gleich anfangen?“
Monique nickte.
„Willst du bleiben oder holst du sie gleich wieder ab?“
„Ich hole sie in einer Stunde wieder ab, wenn es dir recht ist.“
„Klar, dann kann ich mich ihr so ganz widmen.“
Frau Hederich nahm mich am Arm und zog mich in eine Kabine. Kein Wort der Begrüßung, ich
wurde einfach genommen. Aber das war ich ja eigentlich schon gewohnt. So ein Gefühl musste ein
Stuhl haben, wenn er denn Gefühle hätte. Ausziehen und hinlegen, besagten die Handbewegung
von Frau Hederich und sie ging nach draußen, um Monique zu verabschieden.
Ich zog mich schnell aus und legte mich mit dem Bauch auf die Liege. Frau Hederich kam rein.
„Du blöde Sklavin, leg dich gefälligst auf den Rücken, wenn ich deine Titten massieren soll.“
Erschrocken drehte ich mich herum und legte