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4_2_Klimakommunikation und - DynAKlim

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Was ist gute Klimakommunikation und
wie trägt sie zum Governancewandel bei?
Lokale Experimente als Mittel zur
(D )I tit ti
(De-)Institutionalisierung
li i
iim K
Kontext
t td
des
Transition Managements
Manuel Gottschick
g Schaper
p
Jürgen
BIOGUM, Universität Hamburg
KLIMZUG-Workshop Governance in der Klimaanpassung am 03.12. an der TU Dortmund
Modell- und Pilotgebiete
g
(Auswahl)
(
)
Bad Oldesloe
Elbe und Nebenflüsse
Elmshorn
Altes Land
Buxtehude
Wandse
Wilhelmsburg
Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue
Landkreis
Harburg
g
Landkreis
Uelzen
Schnackenburg
Climate Adaptation
Governance 1
Dualistische Einordnung: Es geht uns um …
•
•
•
•
regionale Prozesse und Strukturen
globale Zusammenhänge,
g ,
und nicht um g
praktische Förderung und Veränderung von Koordinationsformen
und Handlungen
und nicht um die selbstgenügsame ex
ex-post
post Erklärung solcher
Formen und Wandlungsprozesse,
einen expliziten Umgang mit Normativität
und nicht um das umfassende Aufrechterhalten der
wissenschaftlichen Objektivität,
ein offensives Bearbeiten von Konfliktlagen
und nicht um den Versuch überall Konsens und Harmonie zu
erreichen,
Climate Adaptation
Governance 2
Dualistische Einordnung: Es geht uns um …
•
die Nutzbarmachung des „Niemandslands“ zwischen
–
–
–
–
Informellen und formellen Prozessen (inkl. Umsetzung),
Staat und Gesellschaft,
Gesellschaft
Bürger und Verbraucher
…
und nicht um die Hervorhebung des einen gegenüber dem anderen
•
die deutliche Benennung und Zuordnung von Verantwortlichkeiten
g pp
zwischen den Akteursgruppen
– Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft
in den jeweiligen Arenen
und nicht um eine Beliebigkeit
g
oder Eingrenzung
g
g auf bestimmte
Gruppen oder Arenen.
Reale Welt
und unsere Bilder von ihr
Reale Welt
und unsere Bilder von ihr
Markt
Netzwerk
Hi
Hierarchie
hi
Analyse, Synthese (und Emergenz)
Was macht Sinn?
Holzfäller von Malewitsch aufgeräumt von Ursus Wehrli
Q4 Governance
„Sinnvolle“ Definition für uns
„Die
Die Gesamtheit der kollektiven Regelungen
Regelungen, die auf eine
bestimmte Problemlage oder einen bestimmten
gesellschaftlichen Sachverhalt zielen und mit Verweis auf das
Kollektivinteresse der betroffenen Gruppe gerechtfertigt werden
(vgl. ähnlich Benz 2005; Mayntz 2005; Schuppert 2007; Zürn 2005)“ (Zürn 2008: 554).
– Summe der Regelungen (Koordinationsformen)
– Problemlagen und Sachverhalte
– Gemeinsames Interesse von Kollektiven (Gemeinwohl absichtsvoll
befördern)
– Rechtfertigung (nicht notwendigerweise Motivlage)
Institutioneller
Kontext
Reale Welt
und unsere Bilder von ihr
Akteure
Problem
e
Interaktionsformen
Akteurskonstell
a-tionen
Handlungsorientierung
en
Politisch
e
Entschei
-dungen
Fähigkeiten
Politik-Umwelt
Scharpf 2005
Individuelle Akteure
Transition Management
(Geels, Kemp, 2000; Loorbach 2007; Bosch 2010)
organisiert
nicht organisiert
Komplexe Akteure
Aggregierte Akteure
Frame of Reference
Kollektive Akteure
Actions
Mismatch of Errors
Korporative Akteure
Single-Loop Learning
Koalition
Club
Verband
Soz.
Bewegung
Unternehmen
(Rippetoe/Rogers 1987;
Zinn 2002: 29))
Double-Loop Learning
Soziale Netzwerkanalyse
g
Kommunikationsnetz
Ego-Zentriertes
Sektor:
Behörden /
Politik
Sektor: 1
Landkreis Forstamt
Wasserbehörde
EGO
Sektor: 4
Landwirts
chaftskammer
Sektor: 3
Transition Management (Loorbach, 2005)
Transition Experiments
p
((van der Bosch,, 2010))
multi-level
Landscape (macro)
multi phase
multi-phase
multi-pattern
reconstellation
adaptation
empowerment
Regime (meso)
Ni h
i
Niche-regime
Niches
Ni h (micro)
( i )
Niche-cluster
((Geels,, Kemp,
p, 2000))
Lokale Experimente
(Quack 2005)
Wie funktioniert Wandel von Institutionen?
• Makro/Meso: Wandel ist „Institutionenkampf“!
• Mikro: Alltagshandeln von Individuen bringt
institutionelle Leitideen hervor
p
vermittelter
• sozialer Kitt besteht aus sprachlich
Legitimation (Legitimationsglaube)
g , dass alte Regeln
g
• Wandel: Akteure sind überzeugt,
nicht optimal sind und die neuen besser
 Lokale Experimente!
Was ist „gute“ Klimakommunikation?
Klimakommunikationsprozesse zwischen heterogenen Akteuren in der MRH
heterogenen Akteuren in der MRH
Jürgen Schaper
Jürgen Schaper
Klimaanpassungskommunikation …
… ist für uns:
ist für uns:
• Alle sprachlichen Akte der kommunikativen Verbreitung, Bearbeitung und Aushandlung,
• zwischen beteiligten, heterogenen Akteuren,
• auf verschiedenen Ebenen (mikro, meso, makro),
• wechselseitig als Austausch‐Prozess
h l iti l A t
hP
und Adaptions‐Handlung,
d Ad ti
H dl
• in komplexen Problemlagen auf Basis unsicheren Wissens zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen,
g
g
• zur kooperativen Entwicklung akzeptierter, nachhaltiger Klimaanpassungsstrategien,
• und deren „Steuerung“ im Rahmen einer Climate
dd
St
“i R h
i
Cli t Adaptation Governance.
Ad t ti G
Theorie
Reden reden reden aber wie?
Reden, reden, reden... aber wie?
Viele betonen die Wichtigkeit der Kommunikation zur Klimaanpassung! Wenigen ist klar:
Wenigen ist klar:
Wer muss reden,
wer muss zuhören,
worüber spricht man,
wann, wie und warum,
was kommt dabei raus?
 Wie funktioniert „gute“ Kommunikation?
Theorie
Relevante Konzepte
Relevante Konzepte
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Risikokommunikation (Hazardcommunication) (Wiedemann, 2003)
Katastrophenkommunikation (Grothmann, 2005)
Konflikt‐ und Krisenkommunikation (Wiedemann, 1993)
Experten‐Laien‐Kommunikation (Bromme & Rambow, 2000)
Öff
Öffentliche Kommunikation (Peters & Heinrichs, 2005)
(
)
Nachhaltigkeitskommunikation (Michelsen et al., 2007)
Adaptionskommunikation (Heinrichs & Grunenberg 2009)
Adaptionskommunikation (Heinrichs & Grunenberg, 2009)
Verständigungsorientierte Kommunikation (Habermas, 1981)
Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit (Burkart & Probst, 1991)
Theorie
Relevante Konzepte
Relevante Konzepte
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Risikokommunikation (Hazardcommunication) (Wiedemann, 2003)
Katastrophenkommunikation (Grothmann, 2005)
Konflikt‐ und Krisenkommunikation (Wiedemann, 1993)
Experten‐Laien‐Kommunikation (Bromme & Rambow, 2000)
Öff
Öffentliche Kommunikation (Peters & Heinrichs, 2005)
(
)
Nachhaltigkeitskommunikation (Michelsen et al., 2007)
Adaptionskommunikation (Heinrichs & Grunenberg 2009)
Adaptionskommunikation (Heinrichs & Grunenberg, 2009)
Verständigungsorientierte Kommunikation (Habermas, 1981)
Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit (Burkart & Probst, 1991)
Theorie
Verständigungsorientierte Kommunikation
Verständigungsorientierte Kommunikation
Theorie des kommunikativen Handelns (Jürgen Habermas, 1981)
Ziel: Verständigung als wechselseitiges Einverständnis über Konsens & Dissens
Geltungsansprüche: ‐ Verständlichkeit (Sprache, Konzepte)
‐ Wahrheit (Existenz des Themas)
(
)
‐ Wahrhaftigkeit (Absichten der Akteure)
‐ Richtigkeit (Werte und Normen)
Ri hti k it (W t
dN
)
Theorie
Klimakommunikatives Adaptionshandeln ‐ Ideal
Klimakommunikatives Adaptionshandeln Ideale Sprechsituation: Herrschaftsfreie, verständigungsorientierte ‐
Herrschaftsfreie,
verständigungsorientierte argumentativ
argumentativ auf echten auf echten
Konsens‐ unverzerrte Adaptionsdiskurse wenn alle Akteure:
•
•
•
•
gleiche Chancen auf Sprechakte, Diskurseröffnung und ‐fortführung
gleiche Chancen auf Deutungs‐
l i h h
f
und Argumentationsqualität
d
i
li
Herrschaftsfreiheit
Keine Täuschung der Sprechintensionen
Keine Täuschung der Sprechintensionen
Theorie
Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit
Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit
Praktische Umsetzung von Habermas (Roland Burkart, 1991)
Verständigungsebenen WAS – Sachverhalte
WER – Akteure
WARUM – Gründe
Verständigungsphasen 1
1. Information
Information
2. Diskussion
3. Diskurs
4. Situationsdefinition
Theorie
Ebenen/ Phasen
Information
WAS
Sachverhalte
Projektionen Unsicherheit
Szenarien
WER
Akteure
Akteure
und Institution
WARUM
Gründe
Projekt‐
und Akteursziele
Kommunikativer
Geltungsanspruch
Erklärungsbedarf Informationsbedarf Rechtfertigungsbedarf
Rechtfertigungsbedarf Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit
Diskussion
Diskurs
Situations‐
definition
Diskussionsbedarf? Akteurspositionen
Begründung Wahrheitszweifel?
Praktische Umsetzung von Habermas (Roland Burkart, 1991)
Welche
Themen?
und der Positionen
Daten und Fakten
Wie ermöglicht?
Argumente
und Argumente Vertrauenswürdigkeit
Wie rezipiert?
Legitimität
Sachurteile als Wahrheitsbeweise für Daten und Fakten
Einverständnis? Themen und Sachverhalten
( )
Von wem (S)
Für wen (E)
gehört und verstanden
( ) begründet?
(S)
g
(E) Begründung akzeptiert?
Wahrheitszweifel?
Sachurteile
Diskursqualität
Legitimität d
Legitimität d. Werturteile
Einverständnis? Einverständnis? Vertrauenswürdig‐
Zielen und keit der Akteure
Werturteilen Commitment
Dokumentation Zugänglichkeit
Theorie
Ebenen/ Phasen
Information
Diskussion
Diskurs
Situations‐
definition
WAS
Sachverhalte
Projektionen Unsicherheit
Szenarien
Diskussionsbedarf?
Welche Themen?
Wie ermöglicht?
Wie rezipiert?
Sachurteile als Wahrheitsbeweise für Daten und Fakten
Einverständnis? Themen und Sachverhalten
WER
Akteure
Akteure
und Institution
WARUM
Gründe
Projekt‐
und Akteursziele
Kommunikativer
Geltungsanspruch
Erklärungsbedarf Informationsbedarf Rechtfertigungsbedarf
Rechtfertigungsbedarf Akteurspositionen
Begründung Wahrheitszweifel?
und der Positionen
Daten und Fakten
Argumente
und Argumente Vertrauenswürdigkeit
Legitimität
( )
Von wem (S)
Für wen (E)
gehört und verstanden
( ) begründet?
(S)
g
(E) Begründung akzeptiert?
Einverständnis? Einverständnis? Vertrauenswürdig‐
Zielen und keit der Akteure
Werturteilen Wahrheitszweifel?
Sachurteile
Diskursqualität
Legitimität d
Legitimität d. Werturteile
Commitment
Dokumentation Zugänglichkeit
Theorie
Analysestufen „guter“ Klimakommunikation
Klimaanpassung durch Kommunikation
Verständigung (Konsens, Dissens) & Lernen
Kommunikationskompetenz: Fähigkeit
Überzeugen: Einstellungen/Meinungen verändern
Akzeptanz: Einstellungen/Meinungen akzeptieren
Verständnis: Perspektivenwechsel
Wissen um: Bewusstsein & Wissen über: Know-how
Identifizierung: Anpassungsbereitschaften
Identifizierung: Konflikte
Identifizierung: Akteursziele
Identifizierung: Problemsichtweisen
Angemessenheit: Themen, Timings und Mittel
Angemessenheit: Akteure
Angemessenheit des Modellgebietes
Theorie
Analysestufen „guter“ Klimakommunikation
Klimaanpassung durch Kommunikation
Verständigung (Konsens, Dissens) & Lernen
Kommunikationskompetenz: Fähigkeit
Überzeugen: Einstellungen/Meinungen verändern
Akzeptanz: Einstellungen/Meinungen akzeptieren
Verständnis: Perspektivenwechsel
Wissen um: Bewusstsein & Wissen über: Know-how
Identifizierung: Anpassungsbereitschaften
Identifizierung: Konflikte
Identifizierung: Akteursziele
Identifizierung: Problemsichtweisen
Angemessenheit: Themen, Timings und Mittel
Angemessenheit: Akteure
Angemessenheit des Modellgebietes
Praxis
Fallbeispiel Ostheide
Fallbeispiel Ostheide
• Landwirtschaft verschlechtert den ökologischen Zustand der Natur!?
• Verschärfung im Klimawandel!?
Landwirtschaft
Wissenschaft
Politik
INTERESSEN
& KONFLIKTE
Behörden
N t
Naturschutz
h t
Praxis
Statements im Kooperationsnetzwerk
Statements im Kooperationsnetzwerk
•
Vereinnahmung – „Unter uns gesagt …
Vereinnahmung Unter uns gesagt “
•
Katastrophenrhetorik & Kampfmetaphern – „Die Badewanne läuft über!“
•
Pausengespräche – „Was ist wichtiger, Welternährung oder Bachforelle?“
•
Das Eis ist gebrochen –„Das haben Sie jetzt nicht aufgenommen, oder …?“
•
Bewertungsprobleme – „Wie soll ich denn objektiv bewerten?“
•
Skepsis – „Klimawandel ‐
Skepsis Klimawandel ‐ wer weiß schon …?!
wer weiß schon ?!“
Praxis
Erfahrungen der Ostheide
Erfahrungen der Ostheide
•
Der Klimawandel ist nachrangig
Der Klimawandel ist nachrangig
•
Geltungsansprüche nicht in der Praxis gültig
•
Akteure kennen sich lange und gut
•
Strategische Harmonie
•
Konflikte und Entscheidungen in anderen Arenen Vielen Dank!
Vielen Dank!
Manuel Gottschick
Jürgen Schaper
Jürgen Schaper
vorname.nachname@uni‐hamburg.de
Übersicht
• Reflektierter Umgang mit unseren Bildern von der Realität
Reflektierter Umgang mit unseren Bildern von der Realität
• Theorie/Konzeptauswahl nach „Sinn“
• Transition Management und Lokale Experimente
Transition Management und Lokale Experimente
•
•
•
•
Wandel wird über Sprache vermittelt
W
d l i d üb S
h
itt lt
Verständigungsorientierte Kommunikation als Ideal
K
Kooperationsnetzwerk Wasser als reales lokales Experiment
i
kW
l
l l k l E
i
Kommunikation zur Analyse und Gestaltung
Bonus-Material
Netzwerke
Q4 Governance
„Sinnvolle“ Strukturierung für uns ist:
• Es
E geht
ht um kollektive
k ll kti K
Koordinationsformen
di ti
f
• Governance (vgl. Zürn 2008: 555)
– Governanceinhalte
G
i h lt
– Governancestrukturen
– Governanceprozesse („Produktion
( Produktion von Governance“
Governance (ebd.:
(ebd : 557))
• Sowie um Governance im Wandel (vgl. Schuppert 2007;
Quack 2005)
Von lokalen Experimenten zum Wandel
formaler Institutionen (Quack 2005)
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Können die neuen Regelungen "schlafende" Interessens- und
Erfahrungshorizonte ansprechen,
ansprechen um sie zu einer neuen Leitidee zu
bringen?
Können sie gegen offene Interesse- und Machtkonflikte bestehen?
g und Denkblockaden aus,, durch widersprechende
p
Rufen sie Ablehnung
Norm- und Wertvorstellungen?
Vorhandene Schwächen der alten Regelung werden durch neue
Regelungen verdeutlicht.
In vielen Fällen bleiben neue Muster der Handlungskoordination auf dem
Niveau einer Semi-Institutionalisierung.
MG: auch dies ist vermutlich ein Kontinuum im Wandel; Vorherrschaft von
Regelungen
g
g ist abhängig
g g vom Problem,, lokalen Experiment,
p
,
Geltungsbereich, Anregungen, ...
Haben den Status von Orientierungspunkten
Experimente als Regulierungsinseln bzw. in Regulierungslücken
MG eine
MG:
i solche
l h Lü
Lücke
k kkann fü
für d
den Kli
Klimawandel
d l reklamiert
kl i t werden!
d !
Soft System Thinking
Checkland 2000
Science-Policy Interface (2)
• Idealtypisches Modell des Politikzyklus (vgl. Jann/Wegrich 2003)
– Problemwahrnehmung und Agenda Setting
 wenig Einfluss von (Agrar-)Wissenschaft
– Politikformulierung
P litikf
li
 WissenschaftlerInnen als „Politikflüsterer“ über bestehende Netzwerke
– Entscheidungsfindung
 (ausgewählte) wissenschaftliche Ergebnisse zur Legitimation bzw.
Akzeptanzbeschaffung
– Politikumsetzung
g
 Wissenschaft hat hohe Gestaltungskraft über Grenzwerte, Normen, …
– Politikbewertung
 Wird von Politik und Verwaltung nicht gern gesehen (abgeschlossene
Debatten)
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