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Die Schweizer horten Bargeld wie noch nie - 20 Minuten

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Zu finden unter: 20 Minuten Online.
Die Schweizer horten
Bargeld wie noch nie
Freitag, 22. Februar 2013
Zürich
Schweiz
8
Schock für Familie in Auto:
Lawine donnerte auf Strasse
Wirtschaft
BERN. Im Geheimfach im Schrank, im Safe
oder in der Matratze: Die Schweizer bewahren mehr Bargeld zuhause auf als je zuvor –
und das gern in grossen Scheinen. Ende 2012
waren 37 420 800 Tausendernoten in Umlauf
– das ist neuer Rekord. Begonnen hat der Run
auf die «Ameisen» mit der Finanzkrise. «Die
Leute befürchten offensichtlich, von den Banken im Stich gelassen zu werden», so Michael
Alkalay von der Hochschule Luzern. Seite 3
Der Battle der grossen Soul-Diven
14
Satter Gewinn für Swiss Re
trotz Hurrikan Sandy
Sport
45
1:1 bei Dnjepr: FCB steht im
Achtelfinal der Europa League
Wetter
MORGEN
-5°
Nicole und Brandy singen bei «The Voice of Switzerland» gegeneinander – und sind enge Freundinnen. Stevan Bukvic/Tilllate.com
Showdown bei «The
Voice of Switzerland»: Stress (35)
schickt morgen zwei seiner besten
Stimmen in den dritten Battle, BranKREUZLINGEN.
NACHMITTAG
-2°
dy (33) und Nicole (35). Dabei sind die
beiden Soul-Sängerinnen doch enge
Freundinnen. Und deshalb bereitet
ihnen dieser Wettkampf besonders
Bauchweh: «Konkurrenzkampf gibt
es bei uns nicht, deswegen ist es doppelt schwer», sagt Nicole. Wie sie die
Situation meistern wollen? Seite 16
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Schweiz
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Schwyz
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Samstag
Sonntag
Montag
Aussichten
Marketingschule European Business School
Dienstag
Kaderschule
Norden
-5
-2
-4
-1
-5
2
-2
4
2
Auftakt
20 Sekunden
Google gegen Apple
SAN FRANCISCO. Google bringt
einen neuen Laptop-Computer
mit Touchscreen auf den Markt.
Das Chromebook Pixel soll vor
allem dem MacBook von Apple
Konkurrenz machen. sda
Brand in Garage
SIRNACH. In einem als Garage
und Werkstatt genutzten Erdgeschoss in Sirnach TG kam es
gestern aus unbekannten
Gründen zu einer Explosion mit
anschliessendem Brand. Verletzt wurde niemand. sda
Streiks an Flughäfen
DÜSSELDORF. Auf den Flughäfen
Düsseldorf und Köln/Bonn
sind erneut zahlreiche Flüge
ausgefallen. Das Sicherheitspersonal streikte für mehr
Lohn. In Zürich mussten zwei
Flüge gestrichen werden. hal
Ausbildung in Mali
BAMAKO. Die EU-Mission will
mehr als 2500 malische Soldaten ausbilden. Geplant sind
ab Anfang April vier Trainings
für jeweils 650 bis 700 Soldaten, wie der französische General François Lecointre gestern bekannt gab. sda
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Riesenglück für Kinder
bei Explosion in Krippe
PFÄFFIKON SZ. In einer Kita kam es zu einer Explosion. Einer der Erklärungsversuche ist mehr als abenteuerlich.
Die Druckwelle der Explosion
liess die Scheiben des Spielzimmers der Kita Lucky Talents in
Pfäffikon SZ bersten und demolierte das Mobiliar. Sieben Kinder und zwei Betreuer kamen
mit dem Schrecken davon. «Sie
hatten riesiges Glück», sagt Florian Gassmann von der Kapo
Schwyz. Von den herumfliegenden Splittern hätten sie sich
Schnittwunden zuziehen können.
Fieberhaft suchen die Kantonspolizei und das Forensische
Institut Zürich (FOR) nach möglichen Ursachen für die Verpuffung im Lucky Talents vom Mittwoch. Bei einer Verpuffung entzündet sich zum Beispiel ausströmendes Gas wie Methan,
Propan oder austretende Lösungsmitteldämpfe wie Benzin
durch einen Funken beim Anoder Ausknipsen eines Lichtschalters, wie ein Mitarbeiter
des FOR erklärt. Daraus entste-
In diesem Kindergarten kam es zu der mysteriösen Explosion. kapo sz
he ein «Feuerball» und eine
Druckwelle. Der aktuelle Fall
lässt die Fachleute aber rätseln:
«Ein Experte vermutet, dass die
kosmische Strahlung des Meteoreinschlags in Tscheljabinsk
die Verpuffung ausgelöst haben
könnte», sagt der Krippenleiter
Im Doodle-Verhalten Mein lieber
zeigt sich die Kultur Schwanensee
Sag mir, wie du doo­
dlest, und ich sage dir, woher
du kommst: Forscher der Uni
Zürich und der Harvard University haben gezeigt, dass sich
kulturelle Unterschiede von 211
Ländern auch darin widerspiegeln, wie ihre Bevölkerung
über den Online-Dienst Doodle
einen gemeinsamen Termin
findet. Demnach beginnen die
Schweizer am frühesten mit
der Planung. Sie starten im
Schnitt 32 Tage vor dem Termin, die Vietnamesen gerade
ZÜRICH.
mal sechs Tage, schreibt Computerworld.ch. Und nur die
Liechtensteiner doodlen noch
häufiger als die Schweizer.
Termine kommen in Indien
oder China dennoch viel häufiger zustande. Die Erklärung
der Forscher: Die Bewohner
dort denken kollektivistisch
und tragen sich daher rascher
in die Doodle-Umfragen ein.
Schweizer, Amerikaner oder
Engländer gelten hingegen als
Individualisten und zögern
länger. HIT
zahl des tages
116 Kardinäle
bleiben noch fürs Konklave, das den nächsten Papst wählen wird.
Der fast blinde Erzbischof von Jakarta (78) muss nämlich zu Hause bleiben: In die Sixtinische Kapelle darf man keinen Gehilfen mitnehmen. sda
F. Weirauch. Dies durch eine zu
hohe Protonenkonzentration.
Mögliche bautechnische Mängel hätten noch keine Erklärung
geliefert.
«Diese Theorie gehört ins
Reich der Fabeln», sagt Walter
Krein, der Präsident der Schwei-
zerischen Astronomischen Gesellschaft. Der Meteorit in Russland habe lediglich lokal eine
leichte Druckwelle erzeugt. Weirauch behauptet jedenfalls,
dass die Kinder in seiner Krippe
«so sicher sind wie die Kronjuwelen im Tower». HIT
Brisbane. Diese Balletttänzerinnen im australischen Brisbane sind
s­ icher keine hässlichen Entlein mehr, sondern erwachsene Schwäne.
Sie proben Pjotr Tschaikowskis weltberühmten «Schwanensee» –
natürlich in schneeweissen Tutus, es sich gehört. hal/Foto: epa
Auftakt
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Elf Schafe in
Auto gepfercht
WELLINGTON. In Neuseeland le-
ben rund siebenmal so viele
Schafe wie Menschen. Eng
wird es für die Tiere deshalb
nicht – ausser in diesem Fall
in der Stadt Hastings. Vier
Männer wurden am Mittwoch
verhaftet, weil sie elf Schafe
gestohlen hatten und alle zusammen in einem Kleinwagen
abtransportieren wollten. Gemäss der Polizei haben die
Tiere nur mit Glück überlebt,
schreibt «Hawke’s Bay Today». Die Diebe wurden angeklagt. hal
Zweitwohnungen
kosten Stellen
BERN. Die Zweitwohnungsinitia-
tive könnte in den nächsten
Jahren zum Verlust von tausenden Arbeitsplätzen im Alpenraum führen. Eine Studie des
Forschungsinstituts Bakbasel
im Auftrag des Bundes geht davon aus, dass zwischen 6000
und 14 000 Stellen wegfallen,
weil in rund 500 Gemeinden
keine Zweitwohnungen mehr
gebaut werden dürfen. Ab 2015
dürfte die Beschäftigtenzahl
aber wieder steigen. Der Wandel sei deshalb verkraftbar. sda
3
«Sparer ziehen es vor, ihr
Geld in Noten zu halten»
BERN. In der Schweiz sind so viele Tausendernoten im Umlauf wie nie zuvor – weil die Zinsen tief und die Angst gross ist.
Gemäss der gestern veröffentlichten Statistik der Nationalbank (SNB) waren Ende 2012
insgesamt 37 420 800 Tausendernoten im Umlauf – 12,5 Prozent oder 4 145 600 Noten mehr
als ein Jahr zuvor. Hauptgrund
ist die Finanzkrise: Seit 2008
stieg der Umlauf des grössten
Schweizer Geldscheins um
mehr als die Hälfte. «Die ­grossen
Notenabschnitte dienen in
­erheblichem Umfang auch
als Wertaufbewahrungsmittel»,
heisst es bei der SNB. Das bestätigt UBS-Ökonom Caesar Lack:
«Da Bankeinlagen kaum mehr
Zinsen abwerfen, ziehen es Sparer anscheinend immer häufiger vor, ihr Erspartes in Banknoten zu halten.» Er geht davon
aus, dass der Grossteil der Tausendernoten für Wertaufbewahrungszwecke und nicht für
Transaktionen gehortet wird –
zu Hause, im Geschäft oder
in einem Banksafe. Der Trend
bereitet der Kantonspolizei
­Zürich aber keine Freude: «Wir
raten, wegen Einbrechern zu
Hause so wenig Bargeld wie
möglich aufzubewahren», so
Sprecherin Esther Surber.
Ein weiterer Grund dürfte die
Aufweichung des Bankgeheimnisses sein: Daniel Thelesklaf,
Leiter der Liechtensteiner Stabsstelle zur Geldwäschereiabwehr, hat davon gehört, dass
mehr unversteuertes Geld ins
Ausland gebracht wird. «Und
das geht am besten in bar, da
dies keine Spuren hinterlässt.»
Bb/hal
Umfrage: Auf der Bank, im Tresor oder
unter der Matratze – wo bewahren Sie
Ihr Geld auf? Diskutieren Sie mit auf
20 Minuten Online
Matratzen, Töpfe
und Geheimfächer
BERN. Die beliebtesten Geldver-
In der Schweiz sind mehr Tausendernoten im Umlauf denn je. key
stecke der Schweizer kennt Daniel Meyer vom Bestattungsinstitut Aurora: «Viele Hinterbliebene
erzählen mir, wo sie bei Verstorbenen Geld gefunden haben.»
Am häufigsten lägen Noten im
Schrank, unter Kleidern oder
unter der Matratze. «Es gibt aber
auch Verstecke in Geheimschubladen. Und einmal hat jemand
sogar einen Teil der Matratze
ausgehöhlt.» Das speziellste Versteck war eigentlich gar keines:
ein Kochtopf auf einem Regal
mitten in der Wohnung. hal
Lieber Gripen als «Rolls-Royce»
Der Gripen erhält Starthilfe: Die Sicherheitskommission des Ständerats (SIK) hat
sich gestern für den Kauf der
umstrittenen schwedischen
Kampfjets ausgesprochen. Für
die Mehrheit der Kommission
sei unbestritten, dass die veralteten Tiger F-5 ersetzt werden
müssen, sagte SIK-Präsident
Hans Hess. Und der Gripen sei
geeignet, zusammen mit den
F/A-18-Jets die Sicherheit der
Schweiz zu gewährleisten.
«Wir brauchen keinen RollsRoyce», sagte Hess in Anspielung auf die Vorwürfe, der Gripen sei ein Billig-Flieger.
Der Preis für die 22 Kampfflugzeuge, die Ueli Maurer für
BERN.
die Armee anschaffen will, beträgt 3,126 Milliarden Franken.
Die SIK stimmte dafür, dass sie
über einen speziellen Fonds,
der aus dem regulären Armee-
budget gespeist wird, finanziert werden sollen. Der Ständerat wird sich im März mit
dem Gripen-Geschäft befassen. sda
Ein Gripen-Flugzeug beim Start in Emmen im Kanton Luzern. Key
Giftiges Chrom in Schuhen von Bata und Vögele
Wegen Verdachts auf
Chrom-Verunreinigungen haben Bata und Vögele vier
Schuhmodelle aus den RegaLUGANO.
len genommen. Die RSI-Konsumsendung «Patti Chiari»
hatte zuvor in 14 von 21 untersuchten Paar Lederschuhen
Verunreinigungen mit giftigem
Chrom 6 gefunden. Dieses entsteht bei unsachgemässer Ledergerbung. sda
Wochenend-Knaller!
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Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
5
Urteil: Sozialhilfe
auch für Renitente
BERIKON. Ein junger Sozialhilfebezüger verhielt
sich unkooperativ – daher stoppte die Gemeinde ihre
Zahlungen. Zu Unrecht.
Termine mit den Behörden
schwänzte der junge Schweizer
Sozialhilfebezüger aus Berikon
AG. Eingeschriebene Briefe
nahm er nicht entgegen. Gemeinnützige Arbeit verweigerte er. Mit der Gemeinde wollte
«Auch schwierige Menschen haben ein Recht
auf Existenzsicherung.»
Walter Schmid
Der Präsident der Schweizerischen
Konferenz für Sozialhilfe begrüsst
das Bundesgerichtsurteil.
er nur schriftlich verkehren.
Daraufhin platzte den Verantwortlichen der Kragen – sie
stoppten die Fürsorgezahlungen an den Mann. Das wollte
sich dieser jedoch nicht bieten
lassen: Er begann zu prozessieren und bekam vom Verwaltungs- und nun auch vom Bundesgericht Recht.
Das Verhalten des Mannes
sei zwar renitent, aber nicht
missbräuchlich gewesen, so
die Begründung der Bundesrichter. Die Gemeinde hätte
ihm die Zahlungen daher nicht
streichen, sondern sie lediglich leicht kürzen dürfen –
jetzt muss sie nachzahlen. Die
zuständige Gemeinderätin
Rosmarie Groux (SP) ist gar
nicht erfreut über das Urteil.
«Wir haben in diesem Fall kei-
ne andere Möglichkeit gesehen, als die Sozialhilfe einzustellen», sagte sie der «Aargauer Zeitung». Es sei inakzeptabel, dass ein junger Mann
sich nicht bemühe, selber für
seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Der Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe, Walter Schmid, sagt
dagegen: «Auch schwierige
Menschen haben ein Recht auf
Existenzsicherung.» Es sei
nicht so, dass man nur den
«Braven» helfen müsse. Dass
das Bundesgericht diesen
Grundsatz bekräftigt habe, begrüsse er. marco lüssi
Diskussion: Was halten Sie von
diesem Fall? Sagen Sie uns Ihre
Meinung auf
20 Minuten Online
Die Einsatzkräfte am HB konnten rasch wieder abziehen. Fabio aranyi
Grossaufgebot am Zürcher HB
Ein Grossaufgebot von
Feuerwehr, Sanität und Polizei
ist gestern Nachmittag kurz
nach 14 Uhr beim Eingang zum
Zürcher Hauptbahnhof vorgefahren. Grund war ein Feueralarm. Ausgelöst worden sei
dieser durch Rauch, der sich
ZÜRICH.
bei Schweissarbeiten entwickelt habe, sagt Tabea Rüdin,
Sprecherin von Schutz & Rettung Zürich, auf Anfrage. Gebrannt habe es jedoch nicht.
Als dies feststand, traten die
Einsatzkräfte sofort den Rückweg an. lüs
Eindringling schlug Swiss Moto macht Töfffahrer glücklich
Bewohner nieder
ZÜRICH. Ein 33-jähriger Mann ist
am Mittwoch in seiner Wohnung in Schwamendingen von
einem Unbekannten niedergeschlagen worden. Der Angreifer hatte an der Wohnungstür
geklingelt und unvermittelt auf
den Mieter eingeschlagen. Er
flüchtete ohne Beute. Kurz vor
19 Uhr hatte sich der Mann laut
Stadtpolizei auf unbekannte
Weise Zutritt zum Mehrfamilienhaus verschafft. Als der
Mieter öffnete, schlug ihn der
Eindringling mit einem schwe-
ren Gegenstand nieder. Das
Opfer erlitt mittelschwere Kopfverletzungen und wurde ins
Spital gebracht. Was der Unbekannte in der Wohnung wollte,
ist unklar. «Es sieht nicht so
aus, als ob der Täter das Opfer
gekannt hätte», so eine Stadtpolizei-Sprecherin. Der 33-Jährige konnte das Spital gestern
wieder verlassen. Die Polizei
sucht Zeugen, die im Quartier
zwischen Dübendorfer- und
Wallisellerstrasse Beobachtungen gemacht haben. sda
Schlieren will Gräber für Muslime
In der Stadt Schlieren sollen auch Muslime
schicklich bestattet werden
können. Der Stadtrat will ein
Grabfeld für muslimische Bestattungen schaffen. Möglich
soll dies die Revision der Verordnung über das Friedhofund Bestattungswesen maSCHLIEREN.
chen. Diese lasse neue Materialien und Methoden zur Gestaltung von Grabstätten zu,
teilte der Stadtrat mit. Zudem
regle sie auch Möglichkeiten
einer Baumbestattung. Dabei
wird die Asche eines Verstorbenen in das Wurzelwerk eines
Baumes eingebracht. SDA
Zürich. An der zehnten Swiss Moto in der Messe
Zürich dreht sich bis zum 24. Februar wieder alles
um den Töff. Auf 30 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigen 195 Aussteller in sechs Hallen
Neuheiten und Trends in Sachen Motorräder, Bekleidung und Zubehör. Hinzu kommen verschiedene Sonderschauen und Shows. Für Spektakel sorgt
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Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Guggenkonzert in Gefängnis
bringt SVP auf die Palme
WINTERTHUR. Eine Gugge hat im Bezirksgefängnis aufgespielt. Die SVP ist irritiert und schaltet gar den Regierungsrat ein. Mit Trompeten und Posaunen
kreuzte eine Guggenmusik am
letzten Samstag im Bezirksgefängnis Winterthur auf. 20 Minuten lang spielten die 32 Kostümierten im Innenhof ChartHits und Evergreens – die Insassen schauten während­
dessen von ihren Zellen aus zu.
Bereits zum zweiten Mal trat
Einbrecher in
flagranti erwischt
die Gugge, die anonym bleiben
möchte, ohne Gage im Gefängnis auf. «Ich arbeite dort und
finde, dass man auch Häftlingen eine Freude bereiten darf»,
so die Tourenmanagerin der
Gugge. Besorgt um die Sicherheit ist hingegen SVP-Kantonsrätin Karin Egli-Zimmermann,
die selbst Polizistin ist. Sie will
in einer schriftlichen Anfrage
wissen, wer den Musikern
­Zutritt erteilte, wie sie trotz
Schminke identifiziert und wie
die Häftlinge beaufsichtigt
wurden. Zudem sei die Fasnacht den mehrheitlich aus-
Bezirksgefängnis Winterthur. key
ländischen Insassen gar nicht
bekannt, findet sie.
Gefängnisdirektor Walter
Vogt wundert sich: «Musik
kennt doch keine Grenzen.»
Die Stimmung während der
Darbietung sei grossartig gewesen. «Am Ende applaudierten die Häftlinge.» Der Auftritt
koste die Steuerzahler keinen
Rappen und die Sicherheit sei
jederzeit gewährleistet gewesen. Dass sich jetzt sogar der
Regierungsrat mit diesem Auftritt beschäftigen muss, hält er
für «völlig unnötig» und fügt
an: «Haben die Politiker keine
anderen Probleme?» Egli-Zimmermann wollte sich auf Anfrage nicht dazu äussern.
maja sommerhalder
Eine Katze macht die Pfauenbühne unsicher
USTER. In
Uster hat ein Bewohner eines Einfamilienhauses
am Mittwoch um ca. 20.30 Uhr
einen Einbrecher auf frischer
Tat ertappt. Der Einbrecher
flüchtete ohne Beute, ein Verdächtiger konnte jedoch kurz
darauf beim Bahnhof verhaftet werden. Es handelt sich
um einen 18-jährigen Türken.
Wie die Kantonspolizei Zürich
mitteilte, traf das Signalement, das der Hausbewohner
der Polizei gab, genau auf diesen verdächtigen Mann am
Bahnhof zu. Der Verhaftete
machte zudem widersprüchliche und wenig glaubhafte Angaben darüber, wieso er sich
gerade am Bahnhof aufgehalten habe. sda
üblichen Mengen. Nur solange Vorrat.
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Neue Perrons
stallikon. Am Bahnhof Uetli­
berg starten im März Bauar­
beiten, die vier Monate dauern
werden: Die Perrons werden
nach den Vorgaben des Behin­
dertengleichstellungsgesetzes
angehoben. Die Kosten betra­
gen 1,8 Millionen Franken. lüs
Hanfanlage entdeckt
Merishausen SH. Die Schaff­
hauser Polizei hat in Merishau­
sen eine Hanf-Indooranlage mit
rund 50 Pflanzen ausgehoben.
Betrieben wurde sie von einem
46-jährigen Schweizer. lüs
Betrüger sind aktiv
schaffhausen. Enkeltrick­
betrüger haben gestern im
Kanton Schaffhausen zwei er­
folglose Betrugsversuche
unternommen. Die Polizei
bittet weitere Betroffene, sich
zu melden. lüs
Gesagt
«Ich weiss
noch, dass
wir uns
intensiv mit
Putzstreifen befassten
und dass ich Hosen
nähte. Allerdings habe
ich diese wegen der
sehr unglücklichen
Stoffwahl – sie waren
zu durchsichtig – später nie getragen.»
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Sparen
7
Zürich. «Die Katze auf dem heissen Blechdach», ein
Klassiker von Tennessee Williams, feiert heute Abend
Premiere am Schauspielhaus. Auf der Pfauenbühne
stehen unter anderem Julia Jentsch als Margaret
und Markus Scheumann als Brick – hier auf dem
Bild anlässlich einer Probe. Das Stück dreht sich um
einen todkranken Vater, ums Erben und um lauter
verlogene Familienmitglieder. rom/foto: Keystone
Babyfenster für Zürich gefordert
ZÜRICH. Was in Einsiedeln seit
zwölf Jahren mit Erfolg betrieben wird, soll bald auch im
Kanton Zürich folgen: ein Babyfenster, wo Mütter in Not ihr
Neugeborenes anonym abgeben können. Die EDU fordert
den Regierungsrat via Motion
auf, einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten. «Ein Babyfenster
stünde dem bevölkerungsreichsten Kanton gut an», heisst
es im Vorstoss. Das Spital Zol­
likerberg plant seit bald zwei
Jahren ein Babyfenster – allerdings ist unklar, wann es kommen wird. «Wenn wir das Projekt mit unserem Vorstoss beschleunigen könnten, wäre das
erfreulich», sagt EDU-Kantonsrat Erich Vontobel. Erst Anfang
Woche wurde in Einsiedeln das
mittlerweile achte Kind ins Babyfenster gelegt. rom
Thomas Vogel
Der FDP-Kantonsrat erinnerte sich in
der NZZ im Hinblick auf die Abstimmung vom 3. März an seine eigenen
«Husi»-Erlebnisse.
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Schweiz
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Rehabilitierung
reicht Opfern nicht
BERN. Bis 1981 wurden viele Jugendliche ohne Verfahren weggesperrt. Sie sollen nun Wiedergut-
machung erhalten.
Die Rehabilitierung «administ­
rativ Versorgter» soll auch ge­
setzlich verankert werden.
­Diese Absicht wird in der Ver­
nehmlassung begrüsst –
ausser von der SVP.
In der Schweiz konnten bis
1981 Menschen ohne Gerichts­
urteil oder psychiatrisches
Gutachten wegge­
sperrt wer­
den, sei es
wegen
«Arbeitsscheu», «lasterhaften
Lebenswandels» oder «Lieder­
lichkeit». Oft wurden junge
Frauen und Männer in Straf­
anstalten eingewiesen. Nun
also soll ein Bundesgesetz die
Rehabilitierung der Betroffe­
nen vorantreiben. Geld flies­
sen soll aber nicht. Im Entwurf
wird der «Ausschluss finan­
zieller Ansprüche» ausdrück­
lich fest­gehalten.
Das kritisiert der Verein
«Rehabilitation administrativ
Versorgter» Ravia. Ursula
­Biondi: «Viele Betroffene wur­
den in die Armut getrieben.»
Jene Opfer staatlicher Willkür
hätten nach ihrem Aufenthalt
im Gefängnis kaum eine
Chance gehabt, ein normales
Leben zu führen. «Für solche
Betroffene muss ein HärtefallFonds als unterstützende
Massnahme eingerichtet wer­
den», fordert Biondi. Auch
CVP, FDP oder der Schweizeri­
sche
Gewerkschaftsbund
(SGB) sähen gerne zumindest
eine symbolische finanzielle
Entschädigung.
Nicht so SVP-Präsident Toni
Brunner. Er findet: «Eine fi­
nanzielle Entschädigung geht
zu weit.» SDA/DWI
Diskussion: Was halten Sie davon, dass
die Rehabilitierung gesetzlich verankert
wird? Reden Sie mit auf
20 Minuten Online
Biondi: «Unser Leid müssen
wir mit ins Grab nehmen»
Ursula Biondi. keystone
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Ursula Biondi*, Sie wurden
als 17-Jährige ohne Begründung ins Gefängnis gesteckt.
Warum?
Ich war von zuhause aus­
gerissen, hatte mich in
einen sieben Jahre äl­
teren Schweizer ver­
liebt und wurde
schwanger.
«Zum
Wohle des ungeborenen
Kindes» sperrte man mich
ein.
Nach einem Jahr kamen Sie
frei. Wie ging Ihr Leben weiter?
Wie alle Betroffenen wurde
ich als «Knaschti» stigmati­
siert. Aber ich hatte viel
Glück – es gelang mir, eine
Karriere im Informatik-Be­
reich zu machen. Die Frage,
weshalb man uns dieses
Unrecht angetan hat, quält
mich aber noch heute.
Was bedeutet Ihnen die gesetzliche Rehabilitation?
Dass die Taten endlich an­
erkannt und nicht mehr
unter den Tisch gekehrt
werden. Aber klar: Die Re­
habilitation kann keine
Wunden heilen, unser Leid
müssen wir mit ins Grab
nehmen. DWI
*Ursula Biondi ist Vize-Präsidentin
des Vereins «Rehabilitierung
administrativ Versorgter» Ravia.
Eine Schneewolke füllte das Tal, als gestern Morgen die Lawine in
«Dann wurde alles
Eine Lawine ist ges­
tern Morgen bei Randa VS ins
Tal gedonnert. Mittendrin:
Maria D. und ihre zwei Kinder.
«Wir erlebten die Angst unse­
res Lebens.» Die drei waren mit
dem Auto auf dem Weg Rich­
tung Zermatt VS, als der Wagen
vor ihnen stoppte. Maria D.
überholte und sah in diesem
Moment, was da auf sie zu­
RANDA VS.
kam. «Mein Sohn zeigte noch
auf die Staubwolke, aber da
war es schon zu spät.» Sofort
parkierte sie ihr Auto im Schutz
einer nahegelegenen Fels­
wand.
Dennoch habe der ganze
Wagen gezittert und alles sei
schwarz geworden. Als es wie­
der ruhiger wurde, öffnete die
Mutter erst vorsichtig ein Fens­
Schweiz
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
9
TI 10 war 100-mal so viel
wert wie der 14-jährige Audi
LUGANO. Ein St. Galler hat
kürzlich SG 1 ersteigert. Francesco Magistra erzählt, wie es sich mit einer tiefen Autonummer lebt.
«Wir holen uns die 10»: Mit
diesen Worten ging Francesco
Magistra im November 2011
samt seinen zwei Söhnen zur
Autonummer-Auktion. Maximal 30 000 Franken wollte der
Tessiner dafür ausgeben. Doch
dann liess er sich von der Zocker-Atmosphäre mitreissen
und vergass alle Vorsätze: Als
bei 125 000 Franken nur noch
zwei Bieter mit im Spiel waren,
stieg Magistra ein und holte
sich schliesslich TI 10 für
135 000 Franken. «Diese spezielle Nummer sollte auf keinen Fall an einen Promi oder
Milliardär gehen, sondern ein-
Randa losbrach. David Franzen
schwarz»
ter und stieg dann aus. Vor der
Kühlerhaube lag eine Schneeschicht von rund 20 Zentimetern. Laut der Walliser Kantonspolizei entstanden durch
die Lawine keine Schäden. Die
Staubwolke sehe zwar beeindruckend aus, sei aber eigentlich nicht gefährlich, wie Gemeindepräsident Ewald Gruber erklärte. Olivia fuchs
fach an einen normalen Bürger
wie mich», erklärt der heute
53-Jährige, der inzwischen eine
Farm in Uruguay betreibt. Das
exklusive Kennzeichen montierte Magistra auf seinen
14-jährigen Audi A4. Die Nummer war 100-mal so viel wert
wie das Auto. «Einige meinten,
ich sei verrückt. Viele bewunderten mich allerdings auch.»
Kebabs bis zu sieben Prozent
Schweinefleisch gefunden
wurde, nimmt der Islamische
Zentralrat Schweiz IZRS nun
Schweizer Kebabs unter die
Lupe. «Unsere Mitarbeiter haben zwanzig Proben aus neun
Schweizer Städten gesam-
Francesco Magistra ersteigerte TI 10 im Jahr 2011 für 135 000 Franken.
melt», erklärt Sprecher
Qaasim Illi. Die Proben werden
in einem Berner Labor untersucht. Anfang nächster Woche
sollen die Ergebnisse vorliegen, die zeigen, ob auch
hierzulande Schweinefleisch
in Döner-Kebabs steckt.
SG 1: Auktion
­belastete Server
Kennzeichen SG 1 hat am Mittwochabend unzählige Neugierige
auf die Auktionsplattform des
Strassenverkehrsamts St. Gallen
gelockt und den Server an die
Grenzen der Belastbarkeit gebracht. Mehrere Bieter blieben offenbar verärgert zurück, weil sie
kein Gebot mehr abgeben konnten. Laut Georges Burger, Leiter
des Strassenverkehrsamts, brach
das System nie zusammen. «Aber
man musste 2 bis 3 Minuten Geduld haben, bis man drin war.» ANN
Greenpeace kritisiert Bundesamt
BERN. Greenpeace erhebt schwe-
re Vorwürfe gegen das Bundesamt für Energie: Dieses habe
bei der Prüfung der Erdbebensicherheit des Staudamms von
Mühleberg oberhalb des Kern-
kraftwerks geschummelt, indem es eine Expertenfirma angewiesen habe, Sicherheits­
faktoren zu ignorieren, um den
Nachweis für die Staumauer
durchzuwinken. SDA
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sut
Hans Egloff,
Nationalrat und
Präsident HEV Schweiz,
Aesch
Bericht wegen
Beinahe-Crash
Der Flughafen Zürich
stellt an Flugsicherung und Piloten hohe Anforderungen. Zu
diesem Schluss kommt der Bericht des Bundesamts für Zivilluftfahrt (Bazl) zum BeinaheCrash mit zwei startenden
Flugzeugen am 15. März 2011.
Gemäss dem Bericht wird der
Flughafen ausreichend sicher
betrieben. Bedingt durch die
geografische Lage und die Pistenkonstellation sei das System allerdings komplex. Nun
werden 30 verschiedene Massnahmen geprüft. sda
er seinen Wahnsinnskauf nie.
«Die Nummer bleibt in unserer
Familie», sagt Magistra. «Meine Enkel werden sich so immer an ihren verrückten Grossvater erinnern.» RAFFAELA MORESI
ST. GALLEN. Die Auktion für das
IZRS macht Kebab-Tests
BERN. Nachdem in deutschen
Unzählige
Reaktionen
kriegt er noch heute, wenn er
mit dem Wagen durchs Tessin
kurvt: «Die Leute drehen sich
um, Schulkinder zeigen aufs
Kennzeichen oder machen
Fotos.» Damit kein «Sammler»
auf die Idee kommt, das Schild
mitzunehmen, liess es der Tessiner mit einem Spezialleim
am Audi fixieren. Bereut habe
Teure Auszonungen
treiben Steuern in die
Höhe.
KLOTEN.
NEIN
zum Raumplanungsgesetz
am 3. März
Der Islamische Zentralrat Schweiz hat Kebab-Proben gesammelt. key
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Schweiz
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Grünliberale fordern längere
Öffnungszeiten für Kleinläden
BERN. Auch kleine Geschäfte sollen länger offen haben dürfen, fordern die Grünliberalen.
Der Bundesrat ist dagegen.
Der Bundesrat möchte zwar liberalisierte Öffnungszeiten
bei Tankstellen, nicht aber bei
Quartierlädeli: Er empfiehlt
einen Vorstoss von Kathrin
Bertschy zur Ablehnung. Die
Grünliberale verlangt, dass
Geschäfte mit einer Verkaufsfläche unter 120 Quadratme-
tern auch in den Randzeiten brauche, so Spengler – es seiLeute beschäftigen dürfen.
en die Menschen. «Sie benötiDas bundesrätliche Nein gen Freiräume, um ihre Beziefreut Simon Spengler, Spre- hungen zu den Mitmenschen,
cher der Bischofsaber auch zu Gott
konferenz. «Der
pflegen zu kön«Wir
müssen
Vorstoss der GLP
nen.»
verhindern, dass
beweist, dass die
Auch GewerkTankstellenregeschafter Corrado
die Leute nur
Pardini (SP) ist
lung nur der Türzum Shoppen
überzeugt, dass
öffner für weitere
zur Tankstelle
die Bürgerlichen
Liberalisierungen ist.» Es sei
auf die totale Lifahren.»
nicht der liebe
beralisierung der
Kathrin Bertschy
Öffnungszeiten
Gott, der den
Grünliberale Nationalrätin.
abzielen. Gegen
freien Sonntag
den Vorwurf wehrt sich Motionärin Bertschy: «Es geht uns
nicht um einen 24-StundenBetrieb – es will ja sowieso
kaum jemand um 2 Uhr morgens einkaufen.» Sie wolle
einfach gleich lange Spiesse
für Quartierläden und Tankstellenshops. Gerade aus ökologischen Gründen: «Wir müssen verhindern, dass die Leute nachts und sonntags nur
zum Shoppen zur Tankstelle
fahren.» simon hehli
Lesen Sie den ausführlichen Bericht
auf 20 Minuten Online.
Einbürgerung wird Fotoserie «Kissing» prämiert
bald schwieriger
Die Hürden für Einbürgerungen in der Schweiz sollen
höher werden: Vor allem bei Jugendlichen soll gemäss der
Staatspolitischen Kommission
des Nationalrates das Bürgerrechtsgesetz verschärft werden.
Der Bundesrat möchte mit
der Gesetzesrevision vor allem
die Voraussetzungen für Einbürgerungen präzisieren und
schweizweit einheitlich gestalten. Neu soll die Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis)
zwingende Voraussetzung
sein, diese dafür bereits nach
acht statt wie heute zwölf Jahren erteilt werden können –
die Mehrheit der Kommission
befürwortet eine Frist von
zehn Jahren.
Auch bei den Jugendlichen
will die Kommission ansetzen:
Die Zeit, die eine Person zwiBERN.
schen dem 10. und 20.
Lebensjahr in der
Schweiz gelebt hat,
soll bei der Berechnung der Aufenthaltsdauer
künftig nicht
mehr doppelt
gezählt werden. Auch
die Kriterien
für eine erfolgreiche Integration sollen verschärft
werden: Einbürgerungswillige sollen
sich «in Wort
und Schrift in
einer Landessprache gut
verständigen
können.» SDA
ZÜRICH. 731 Arbeiten von 541 Fotografen hat eine internationale Fach­
jury beurteilt. Die Gewinner des Swiss
Photo Award stehen fest: Ausgezeichnet wurde unter anderem im
Bereich Fashion die Fotoserie
«Kissing» von Frank
Blaser, die in 20
Minuten Friday­
gezeigt wurde.
Insgesamt vergab die Jury
Preisgelder
im Wert von
35 000
Franken.
RAN
11
20 Sekunden
Epidemiengesetz
BERN. Über das revidierte Epi-
demiengesetz wird das Stimmvolk entscheiden. Das Referendum gegen das Gesetz ist zustande gekommen, wie die
Bundeskanzlei mitteilt. SDA
Solar Impulse
PaYERNE. Die Solar Impulse ist
in die USA geflogen – in einer
Boeing 747. Von San Francisco
aus wird das Solarflugzeug aus
eigener Kraft quer über die
USA nach New York fliegen. SDA
Olympia im Sommer
BERN. Die Schweizer Olympia-
Kandidatur kommt frühestens
in der Sommersession ins Parlament. Dies bestätigten die
Parlamentsdienste. SDA
Kind angefahren
und beschimpft
LUZERN. Einfach unglaublich:
In der Stadt Luzern hat eine
Autofahrerin einen 8-jährigen
Buben angefahren, der gerade einen Fussgängerstreifen
überquerte. Dieser wurde
leicht verletzt. Die Frau stieg
aus – und beschimpfte den
Knaben. Nun sucht die Polizei
nach der Lenkerin. Der Unfall
ereignete sich am Dienstagmorgen um 8 Uhr auf der
Kreuzbuch­strasse. Der Bub
sagte der Polizei, die Frau sei
in einem hellblauen Auto mit
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Ausland
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Betrunkener fährt
Polizisten tot
Pistorius-Ermittler abgesetzt
Bei einer Verfolgungsjagd auf der Pariser Stadtautobahn mit «irrwitziger Geschwindigkeit» sind gestern
früh zwei Polizisten (32 und
40) getötet worden, als ein Betrunkener ihren Wagen mit seinem Geländefahrzeug rammte.
Ein dritter wurde lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer (22)
des schwarzen Land Rovers
und sein 21-jähriger Beifahrer
wurden festgenommen. Der
Lenker, der schon sechs Mal
wegen Verkehrsdelikten verurteilt worden war, hatte einen
Alkoholwert von 1,4 Promille
und keinen Führerschein. Ihm
droht nun ein Strafverfahren
wegen fahrlässiger Tötung. SDA
PRETORIA. Eklat im Fall Pistorius: Nachdem bekannt wurde,
dass gegen den leitenden Polizeiermittler Hilton Botha eine
Untersuchung wegen Mordversuchs in sieben Fällen wieder
aufgenommen wurde, ersetzte
ihn die Polizeiführung gestern
durch seinen Kollegen Vindeesh Mono. Botha soll 2011
PARIS.
Toter zahlte
jahrelang Miete
MÜNCHEN. Eine mumifizierte
Leiche hat in München
«dank» Dauerauftrag jahrelang automatisch weiter Miete gezahlt. Hausmeister fanden den Toten im komplett
zugemüllten Keller eines Hauses – er sass voll bekleidet
mit Schuhen, Hose, Hemd
und Arbeitsmantel auf einem
Stuhl. Nach ersten Erkenntnissen war der Mann mit etwa
78 vor mindestens drei Jahren gestorben – vermisst hatte ihn niemand. SDA
auf einen Kleinbus mit Verdächtigen geschossen haben,
um diesen anzuhalten. Zudem
wurden ihm Nachlässigkeiten
bei der Spurensicherung vorgeworfen: Botha soll etwa
ohne Schuh-Überzüge in einen
Tatort hineingelaufen sein. Zudem hatte er 2009 schon einmal gegen Pistorius ermittelt
und sei deswegen befangen,
argumentierte die Verteidigung, die den Mordvorwurf vehement zurückweist.
Derweil kündigte Pistorius’
Hauptsponsor Nike nach dem
Ausstieg von anderen Ausrüstern an, den Vertrag mit dem
mordverdächtigen Paralympics-Star aufzukünden. SDA
Weniger Kriege – aber Afrika
kommt nicht zur Ruhe
HEIDELBERG. Weltweit tobten im letzten Jahr 18 Kriege, die Hälfte davon in
Afrika. 17 Konflikte waren
Bürgerkriege. Der Bericht des Heidelberger
Instituts für Konfliktforschung
zeigt zwar eine leichte Abnahme bei der Anzahl bewaffneter
Konflikte von 20 auf 18 – positiv stimmt er dennoch nicht.
«Man kann nicht davon sprechen, dass die Welt friedlicher
geworden ist», bilanzierte Simon Ellerbrock, Vorstandsmitglied des Instituts.
Erstmals seit 2008 ist im
vergangenen Jahr zwischen
zwei Staaten wieder ein Krieg
ausgebrochen: Die Auseinan-
Flucht nach der Detonation einer Autobombe in Damaskus (Syrien). ap
dersetzung zwischen dem Sudan und dem Südsudan. Alle
anderen Konflikte sind innerstaatlicher Natur. Das Institut
unterscheidet dabei je nach
eingesetzten militärischen Mitteln und Folgen zwischen fünf
verschiedenen Intensitätsstufen – «Krieg» ist die höchste
davon. Während etwa die Aus-
Auch Elefanten können mal zum Stau-Opfer werden
DELHI. Geduldig
wartet dieser
Arbeitselefant
in der indischen
Hauptstadt Delhi im Stau hinter einem Bus –
auch für ihn
geht verkehrstechnisch gerade nichts mehr.
Neben geschätzten
28 000 wild lebenden Tieren
sind in Indien
auch täglich
Tausende der
Dickhäuter als
Lastenträger,
Verkehrsmittel
oder im «Showbusiness» in
Zirkussen tätig.
TRx/Foto: AP
Unter Verdacht: Hilton Botha. ap
einandersetzungen in Libyen,
Ägypten und im Jemen herabgestuft wurden, herrscht nun
in Burma und im Nordosten
Indiens offiziell Krieg. Wegen
letzterem sind dort 400 000
Menschen auf der Flucht.
Neun der 18 Kriege toben
auf dem afrikanischen Kontinent wie etwa in Mali, dem
Kongo oder Somalia. Am meisten Opfer waren mit 65 000 bei
Kriegen im Vorderen und Mittleren Orient zu beklagen, alleine 55 000 davon in Syrien.
Dort riss gestern eine Serie
von Autobomben mindestens
64 Menschen in den Tod, 200
wurden verletzt. Einer der
Sprengkörper detonierte direkt
vor dem Gebäude der Regierungspartei. SDA
Katholische Kirche
erlaubt «Pille danach»
TRIER. Vergewaltigte Frauen erhalten in
katholischen Spitälern künftig die «Pille
danach». Die Bischofskonferenz beschloss die Abgabe unter bestimmten Voraussetzungen, etwa wenn die Pille nur
eine verhütende Wirkung habe. Damit
reagiert die Kirche auf den Skandal um
die Verweigerung der «Pille danach» für
ein Vergewaltigungsopfer in Köln. SDA
Wilde Schiesserei auf
dem Las Vegas Strip
LAS VEGAS. Bei einer Schiesserei auf dem
Las Vegas Strip sind drei Menschen getötet worden. Es hatten sich laut Polizei ein
«Drive-by-Shooting» sowie ein Unfall mit
fünf Fahrzeugen ereignet. Ein Taxi ging
dabei in Flammen auf. Zuvor hatten sich
die Insassen eines Sportwagens und
eines SUV während der Fahrt beschossen. Dann rammte der Sportwagen das
Taxi an einer belebten Kreuzung. SDA
Ausland
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Mutter schenkte Sohn zum
Geburtstag Strip: Verhaftet
NEW YORK. Eine Frau (33)
schenkte ihrem Sohn (16) zum Geburtstag eine Stripshow. Da auch Kinder
an der Party waren, droht
ihr nun ein Jahr Haft.
Judy Viger aus Moreau im USBundesstaat New York hatte es
nur gut gemeint: Zum 16. Geburtstag sollte ihr Sohn etwas
Besonderes erleben. Also mietete sie einen Raum in einer
Bowling-Halle und engagierte
zwei Stripperinnen der Agentur «Tops in Bottoms» , die der
Party etwas Pfeffer geben sollten. Ihr Pech: Die beiden Damen nahmen ihren Auftrag offenbar sehr ernst und legten
auch bei Minderjährigen «sexuell aufgeladene» Lap Dances hin. Einer der Teenager
gab an, eine Stripperin habe
ihm «das Hemd hochgezogen
und in die Brustwarze ge­
bissen». Zudem sollen sie
Teenagern «ihren Schritt ins
Gesicht» gedrückt haben. Ein-
zelne Gäste waren angeblich
erst 13 Jahre alt.
Als die Sache via Facebook
publik wurde, zeigte die Mutter eines der Teenager Viger
an. Die Polizei reagierte sofort
und nahm Viger fest. Nun
könnte sie für ihr ungewöhn­
liches Geschenk wegen «Gefährdung des Wohls Minderjähriger» bis zu einem Jahr
Haft aufgebrummt bekommen.
Viger verteidigt sich: Die Frauen hätten sich nicht entblösst
und nur im Bikini getanzt:
«Sie hatten den Auftrag, ‹Happy Birthday› zu singen.» TRX
13
20 Sekunden
Irans Atomprogramm
WIEN. Der Iran treibt laut der
Uno-Atomaufsicht IAEA sein
umstrittenes Nuklearprogramm
voran. Das Land installiere
neue, effizientere Zentrifugen
für die Urananreicherung. SDA
USA: Wintersturm
WASHINGTON. Kaum zwei Wo-
chen nach Nemo rüsten sich
erneut Millionen Amerikaner
für einen starken Wintersturm
mit Schnee, Eis und Regen.
Diesmal ist besonders der Mittlere Westen betroffen. SDA
Mädchen getötet
NEU-DELHI. In Indien sind drei
Wegen der Stripshow droht Judy Viger (r.) bis zu ein Jahr Haft. Fotos: tyt/South Glens Falls Police
Schwestern im Alter von fünf
bis elf Jahren vergewaltigt und
ermordet worden. Die Leichen
der Mädchen wurden in einem
Dorfbrunnen in der Stadt
­Maharashtra entdeckt. Die
Mädchen waren aus der Schule
verschwunden. SDA
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14
Wirtschaft
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Für Swiss Re war Sandy
nur ein laues Lüftchen
ZÜRICH. Weniger Schäden
und die Auflösung von grossen Reserven haben Swiss Re einen satten Gewinn beschert.
Der Schweizer Rückversicherer
Swiss Re kann für 2012 ein sat­
tes Gewinnplus von 60 Prozent
gegenüber dem Vorjahr ver­
buchen. Der Grund für den
Geldsegen im letzten Jahr liege
in allen Geschäftsbereichen,
heisst es bei Swiss Re.
Gemäss Analysten geht der
hohe Gewinn auch auf eine
grosse Portion Glück sowie auf
eine aggressive Strategie zu­
rück. So sagt ein Analyst:
«Positive Effekte für Swiss Re
waren im letzten Jahr die ge­
ringe Zahl der Schadensfälle
sowie ein aufgeblasener Ge­
winn durch die Auflösung von
sehr vielen Reserven.» Hurri­
kan Sandy, der im Oktober
über die Ostküste der USA feg­
te, kostete den Rückversicherer
Bei diesem Bild kaum zu glauben: Hurrikan Sandy kostete Swiss Re 900 Millionen Dollar. ap
zwar 900 Millionen Dollar,
doch sonst war das Jahr 2012
arm an teuren Naturkatastro­
phen. Zum Vergleich: Fukushi­
ma und das Erdbeben in Neu­
seeland kosteten 2011 mehr als
zwei Milliarden.
Die Auflösung der Reserven
bezifferte Finanzchef George
Quinn auf eine Milliarde Dollar
75,65 Franken. Die Stimmung
unter den Aktionären hob sich
auch dank einer Gewinnbeteiligung. Der Konzern zahlt den Aktionären im Jubiläumsjahr neben der
Dividende von 3,50 Franken pro
Aktie eine Sonderausschüttung
von 4 Franken pro Anteilsschein.
Im Vorjahr hatten die Investoren
3 Franken pro Aktie erhalten. sda
– alles Gelder, die für Ver­
pflichtungen und Versiche­
rungsleistungen nicht mehr
gebraucht werden. «Das ist
eine wirklich aggressive Strate­
gie», sagt der Analyst. Andere
Rückversicherer seien weit vor­
sichtiger mit der Auflösung der
Reserven. Man müsse davon
ausgehen, dass ein so hoher
Gewinn, wie Swiss Re ihn letz­
tes Jahr eingefahren hat, sich
nicht so einfach wiederholen
lasse. sabina sturzenegger.
Mädchen sind
wild auf Lego
Krise drückt
auf Zähne
Der Zahnim­
plantatehersteller
Straumann hat 2012
zum zweiten Mal in
Folge einen Gewinn­
einbruch verbuchen
müssen: Dem Basler
Unternehmen blieben
unter dem Strich noch
36,4 Millionen Fran­
ken – 48,6 Prozent we­
niger als 2011. Schon
damals hatte sich der
Gewinn fast halbiert.
Die um sich greifende
Schuldenkrise in Euro­
pa hat viele Patienten
dazu bewogen, den
Zahnarztbesuch auf­
zuschieben oder eine
günstigere Lösung als
Zahnimplantate zu
wählen. sda
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DAX
7583.57

-1.88%
Dow Jones
13880.62

-0.33%
Nasdaq
3131.49

-1.04%
Notenkurse
 EUR/CHF
 USD/CHF
 GBP/CHF
Swiss Re beglückt ihre Aktionäre
ZÜRICH. Swiss Re hat im vergangenen Jahr 4,2 Milliarden Dollar Gewinn geschrieben. Die Aktie legte
am Donnerstag um 2,5 Prozent zu
und notierte bei Börsenschluss bei
Börse
BASEL.
BILLUND. Die ungeschmä­
Ein Implantat wird in ein Zahnmodell eingepasst. keystone
lerte Freude von Kin­
dern an seinen Bauklöt­
zen beschert dem däni­
schen Lego-Konzern im­
mer neue Rekordgewin­
ne.
Der Gewinn stieg
2012 um 35 Prozent auf
926 Millionen Franken.
Zurückzuführen ist der
neue Rekordgewinn auf
die Tatsache, dass jetzt
auch immer mehr Mäd­
chen mit Lego-Steinen
spielen. Die MädchenSerie «Friends» mit
Bausteinen und Figu­
ren für die Welt «Heart­
like City» war demnach
«trotz einer beträchtli­
chen Steigerung der
Produktion» oftmals
ausverkauft. Besonders
gut kam die Mädchen­
Serie in Nordamerika
und Asien an.
In den fünf Jahren
seit der weitgehenden
Rückkehr zum Kernge­
schäft mit Bauklötzen
hat das dänische Fami­
lienunternehmen jähr­
liche Umsatzsteigerun­
gen von stets über 15
Prozent geschafft. Der
Nettogewinn hat sich in
dem Zeitraum trotz Fi­
nanzkrise, Rezession
und zeitweise dümpeln­
der Konjunktur vervier­
facht. SDA
SMI-Titel
 ABB N
 Actelion N
 Adecco N
 CS Group N
 Geberit N
 Givaudan N
 Holcim N
 Julius Baer N
 Nestlé N
 Novartis N
 Richemont I
 Roche GS
 SGS N
 Swatch I
 Swiss Re N
 Swisscom N
 Syngenta N
 Transocean N
 UBS N
 Zurich N
Kauf
Verkauf
1.20
1.26
0.88
0.97
1.35
1.47
Schluss Veränd. %
21.22
-1.21%
47.58
-1.79%
53.3
-1.47%
26.24
-4.02%
222
-1.63%
1095
-0.36%
71.9
-1.84%
36.09
-2.66%
63.85
-0.85%
63.8
-1.54%
74.55
-2.67%
209
-2.19%
2327
-0.76%
525.5
-1.22%
75.65
+2.50%
417.5
-0.76%
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Wirtschaft
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Wahlen in Italien: Märkte
zittern vor Berlusconi
ROM. Für Italien wäre die
Wahl von Silvio Berlusconi
am Wochenende eine schlechte Wahl – ebenso für Europa.
Es ist, als wäre er nie weg
­gewesen. Silvio Berlusconi poltert von Podien, schmäht in
Zeitungsspalten und lächelt
süffisant auf allen Sendern
­seines Medienimperiums. Es
ist Wahlkampf. Das Szenario,
dass Ex-Premier Berlusconi
abermals Italien regieren könnte, ist nicht unrealistisch und
hat auch die Finanzmärkte in
Wallung versetzt.
Der italienische Leitindex
hat seit Ende Januar knapp
7 Prozent verloren und die
­Zinsen der italienischen
Staatsanleihen steigen. Noch
ist die Lage nicht dramatisch.
«Falls Berlusconi aber wieder
an die Macht käme oder wenn
ein starkes Abschneiden die
Bildung einer stabilen Regierung beeinträchtigte, würde
das unter den Investoren für
grosse Unsicherheit sorgen»,
sagt Alessandro Bee, Ökonom
und Zinsspezialist der Bank
Sarasin. Der Berlusconi-Effekt
könnte die Investoren vertreiben – ein Horrorszenario für
den gebeutelten Staat.
Der Ökonom Klaus Wellers-
20 Sekunden
«Mac» in Sibirien
MOSKAU. Die US-amerikanische
Fast-Food-Kette McDonald’s
will Sibirien erobern. In diesem
Jahr sollen die ersten Restaurants eröffnet werden, wie der
für die Region zuständige Vertreter sagte. Wegen fehlender
Infrastruktur und Schwierigkeiten beim Aufbau des Zuliefernetzes habe der US-Konzern
diesen Schritt bis ­anhin hinausgezögert. sda
Falscher Honig
WASHINGTON. Die US-Behörden
haben einen gross angelegten
Betrug mit falsch deklariertem
Honig aus China aufgedeckt:
Zwei Firmen importierten den
Honig aus der Volksrepublik,
gaben als Herkunftsländer
aber Indien, Russland oder
Thailand an und umgingen damit Einfuhrzölle in der Höhe
von 180 Millionen Dollar. sda
Wahlkampfzeit in Italien – es ist, als ob Silvio Berlusconi gar nie weg gewesen wäre. reuters
hoff sieht weniger schwarz:
«Herr Berlusconi müsste schon
eine ganze Reihe von unvernünftigen Massnahmen anei­
nanderreihen, um ein Fiasko
anzurichten.»
Der
wahrscheinlichste
Wahlausgang am Wochen­ende
ist ein Sieg der Mitte-links-Koalition mit Pier Luigi Bersani
und Mario Monti. Tritt dieses
Ergebnis ein, dürfte das auch
die Finanzmärkte erfreuen.
SVEN ZAUGG
Berlusconi lockt mit Steuergeschenk Export-Boom
ROM. Wenige Tage vor der italieni-
schen Parlamentswahl hat Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi
seinen Landsleuten versprochen,
2012 gezahlte Steuern zurückzuerstatten. In einem WahlkampfBrief an Millionen Wähler heisst
es: «Die Erstattung kann auf Ihr
Bankkonto überwiesen oder von
Ihnen persönlich am Postschalter
Sony zeigt die Playstation 4
NEW YORK. Sony bringt nach
mehr als sechs Jahren eine
neue Spielkonsole heraus. Das
Unternehmen präsentierte die
Playstation 4 am Mittwoch in
New York. An Weihnachten
kommt sie in den Handel.
Eine der auffälligsten Neuerungen ist, dass Wunschtitel
direkt aus dem Internet heruntergeladen werden können
und mit dem Spielen schon begonnen werden kann, bevor
der Download vollständig abgeschlossen ist. «Nicht mehr
das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt, sondern der Spieler», sagte Sony-Spartenchef
Andrew House. Damit will
Sony den veränderten Spiel­
gewohnheiten
Rechnung
­tragen.
15
abgeholt werden.» Das Versprechen bezieht sich auf die unpopuläre Immobiliensteuer der scheidenden Regierung von Ministerpräsident Mario Monti. Die Aktion
stiess bei Berlusconis Gegnern
auf massive Kritik. Der Chef der in
Umfragen in Führung liegenden
Demokratischen Partei, Pier Luigi
Bersani, sprach von Betrug. sza
UBS-Banker
warten auf Boni
Die UBS-Mitarbeiter
e­ rhalten dieses Jahr nicht nur
40 bis 50 Prozent weniger Boni,
sie erhalten sie auch später als
sonst: Gemäss dem Finanzportal Finews verzögert sich bei
der UBS die Auszahlung der
Boni weiter. So sollen die UBSBanker erst Mitte März erfahren, wie viel ihnen zusteht.
Verantwortlich für die Verzögerung seien die angekündigte
Restrukturierung der Bank
­sowie die Busse in der LiborAffäre, vermutet ein Insider.
Ein anderer möglicher Grund
für den Aufschub: In Gross­
britannien wird der Spitzensteuersatz für Vergütungen
über 150 000 Pfund von 50 auf
45 Prozent gesenkt. egg
ZÜRICH.
Sony lüftete in New York das Playstation-4-Geheimnis. epa
Mit der Playstation 4 könnte nämlich das Ende der klassischen Spielkonsolen ein­
geläutet werden. Die Spieler
greifen immer häufiger zu
Smartphones und Tablets –
oder sie spielen im Internet bei
Facebook. sda
dank Red Bull
BERN. Die Exporte der Schweizer
Wirtschaft sind im Januar im
Vergleich zum Vorjahr um
4,5 Prozent auf 16,7 Milliarden
Franken gestiegen. Dies teilte
die Eidg. Zollverwaltung mit.
Dabei legte die Nahrungsmittelbranche besonders zu: Ihre Exporte wuchsen um 20,2 Prozent
auf 686 Millionen Franken. Ein
Grund dafür ist der Ausbau der
Produktion von Red Bull und
Nespresso hierzulande. Die
­Käse-Exporte konnten ebenso
zulegen. Auch Schweizer Uhren
und Medikamente sind im Ausland nach wie vor gefragt. SDA
Gesagt
«Unsere Gesellschaft
braucht
mehr
Helden, die Wissenschaftler, Forscher und
­Ingenieure sind.»
Mark Zuckerberg
Der Facebook-Gründer über den mit
15 Millionen Dollar dotierten Preis
von Facebook und Google für
­Naturwissenschaftler.
16
People
20 Sekunden
Greenfield-News
INTERLAKEN. Das Openair
Greenfield trumpft mit
weiteren elf neuen Acts auf:
Mit ­dabei sind etwa The Prodigy, Coheed & Cambria, Ska-P
oder Gallows. Das grösste
Rockfestival der Schweiz
findet vom 13. bis zum 15. Juni
2013 statt. loS
Keine Rose für Mona
KAPSTADT. Arme Mona: Am
Mittwochabend übergab
«Bachelor» Jan Kralitschka
(36) seine letzte Rose an Alissa
(25). Die Luzernerin Mona (30)
ging leer aus. «... Das tut schon
weh... », schrieb sie auf
Facebook. los
Russell, der «Guru»?
LOS ANGELES. Die Yoga-Kurse
von Demi Moore (50) und Russell Brand (37) wirken offenbar:
«Sie hat angefangen, ihn ihren
neuen spirituellen Guru zu nennen, und hat sogar zugegeben,
dass sie sich langsam in ihn
verliebt», sagt ein Insider über
Demi zu «Grazia». los
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Zoe Scarlett als
«Petit Fours»
BASEL. Burlesque-Tänzerin Zoe Scarlett ist
neu mit diesem Cadillac aus dem Jahr
1959 unterwegs. Warum? Das pink Gefährt ist ein exklusives Requisit für
«Skydance» – der
angeblich grössten
Tanz-veranstaltung
der Welt. Dann gehts
mit «The Petit Fours» auf
Tour. Zoe verspricht «sinnliche
Bewegungen» – am 15. März in
Zürich und am 18. März in Basel.
bbe/foto: Marco nietlisbach
Soul-Diven bei «The Voice»:
Zwei Freundinnen im Ring
KREUZLINGEN. Im dritten Battle bei «The Voice of Switzerland» gehts für Stress um
die Wurst: Er schickt Brandy und Nicole in den Ring – die finden es gar nicht lustig.
Die Begrüssung ist herzlich. Nicole und Brandy tauschen Neuigkeiten aus, lachen.
Sofort ist klar: Zwischen Nicole Bernegger (35) und Brandy Butler (33)
ist dank «The Voice» eine enge
Freundschaft entstanden. Dass
nun Coach Stress gerade sie
beide ins Duell schickt,
überrascht die Sängerinnen. Mit dieser Entscheidung schiesst er
eine seiner besten Stimmen definitiv ins Aus. Nicole und Brandy tun sich
schwer mit ihrem Battle.
Denn: «Konkurrenzkampf gibts bei
uns nicht», stellt Nicole klar. «Deswegen ist es doppelt schwer. Wir
kennen uns schon lange, ich kann es
einfach nicht als Battle ansehen.»
Doch so sind nun mal die Regeln.
Besonders Brandy trifft der Wettkampf schwer: «Cool finde ich es
nicht, aber es war eine logische
Fernsehentscheidung.» Wieso? Ein
Kelly geht an Krücken
LONDON. Weil Kelly Osbourne
(28) in einem Gully stecken
blieb, geht der Reality-TVStar nun an Krücken und
trägt eine Beinschiene.
Ob die Knöchelverstauchung bis zu den Oscars
am Sonntag verheilt
sein wird? Beim Outfit
müsste sie Kreativität
beweisen. los
Gesagt
«Ich werde nie
schlecht über sie
reden.»
Harry Styles (19)
Der One-Direction-Sänger fand in
einem Interview mit dem Londoner
Radiosender Capital FM
nur nette Worte für
seine Ex-Freundin
Taylor Swift (23).
Kampf der Soul-Diven sorgt für dramatische
Momente. Trotzdem: Stress’ Entscheidung
traf sie nicht aus heiterem Himmel. «In
meinem Herzen habe ich es gewusst»,
sagt Brandy. Ihren Battle-Song verstehen die Freundinnen als Duett.
Schliesslich hätten sie sich gemeinsam auf den Auftritt
vorbereitet. «Brandy ist
eine tolle Sängerin, sie ist
super», schwärmt Nicole,
«bei ihr fühlt man sich sofort
geborgen.» Dabei hätte die
Baslerin allen Grund für Muffensausen. Sie bringt im Mai
ihr drittes Kind zur Welt. «Ich habe
jetzt halt immer Support dabei.»
Einen Unterschied macht das
nicht: «Ich bin ein emotionaler
Mensch und werde sicher nervös sein. Dass es aber jetzt wegen der Schwangerschaft anders
ist, glaube ich nicht.» Carina Iten
«The Voice of Switzerland»,
morgen um 20.10 Uhr auf SRF 1.
Songauswahl: Am Zielpublikum vorbei?
Nicole. Tilllate.com
ZÜRICH. Statt auf eingängige Songs setzt das
Schweizer Fernsehen offenbar auf Opas Jukebox. Die «The Voice»-Kandidaten mussten bei
den Battles Hits von Tom Jones oder Barbra
Streisand performen. Laut Bernard Strapp, Medienverantwortlicher beim SRF, liegt die Songauswahl bei den Coaches. Das Ziel sei, den ge-
eignetsten Song zu finden, um das Können der
Talente zu testen. Dass die Lieder an der Zielgruppe vorbeischiessen, glaubt Strapp nicht.
«Es geht nicht darum, die aktuellsten Hits zu
performen, sondern darum, ein stimmiges Lied
für den Battle zu finden, das einen Prüfstein für
die Talente darstellt», sagt er zu 20 Minuten. los
Brandy. Tilllate.com
People
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
«Nachtzug nach Lissabon»:
Hollywood feierte in Bern
BERN. Grosses Schaulaufen
in der Hauptstadt: Stars wie Christopher Lee, Jeremy Irons und Bille August schritten über den roten Teppich.
Gestern Abend fand im Berner
Ciné­Bubenberg die Schweizer
Premiere der Buchverfilmung
«Nachtzug nach Lissabon»
statt. Bei klirrender Kälte erschien als Erste Schauspielerin
Sarah Spale-Bühlmann auf
dem roten Teppich. Es sei eine
Herausforderung gewesen,
neben Hauptdarsteller Jeremy
Irons zu spielen, aber sie habe
viel von ihm lernen können.
Dieser hingegen zeigte sich
vom Rummel um seine Person
unbeeindruckt. «Ich habe den
Roman von Pascal Mercier genau ­gelesen und mich so auf
Christopher Lee kam mit seiner Frau nur kurz vorbei. Hauptdarsteller Jeremy Irons fror. Fotos: Florian Hodel
die Rolle vorbereitet», sagte
der Oscar-Preisträger. Regisseur Bille August hatte viel Liebe für Bern übrig: «Es ist eine
wunderschöne Stadt mit historischem Hintergrund. Ich bin
sehr gern hier.» Christopher
Lee (89) erschien mit Gattin
und Gehstock, schritt einmal
über den Teppich und verschwand dann wieder im Auto,
ohne sich den Film anzusehen:
«Ich habe den ganzen Tag
Interviews gegeben und nichts
von der Schweiz gesehen. Zum
Glück habe ich früher mal hier
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HADOUKE * HOFFMWAEWW.GURTENFE
gewohnt», so der «Herr der
Ringe»-Star.
Schaulustige
untermalten die Szene mit «Jeremy, we love you»-Sprechchören und sogar kreischende
Frauen waren ganz nach Klischee anwesend. Alpcan Özkul
Mehr Bilder auf www.20min.ch
17
Geschenke
an Oscar-Stars
In Anbetracht von Millionengagen geht der gemeine
Kinogänger davon aus, dass
Stars schon alles haben. Denkste! Oscar-Nominierte wie
Emma Stone oder Angelina Jolie bekommen noch viel obendrauf: Geschenke im Wert von
mehreren hunderttausend Dollar – Schmuck, Hotels, DigitalEquipment. Alles, was das
Herz begehrt und die eigene
Brieftasche locker selbst stemmen könnte. Mehr dazu heute
in der aktuellen Friday. bbe
ZÜRICH.
18
Wissen
20 Sekunden
Gedruckte Kunst
ZÜRICH. Design-Gegenstände
aus dem 3-D-Drucker wie Ketten, Armbänder oder Vasen
sind derzeit im Museum für Gestaltung in Zürich zu bewundern. Besucher erfahren, wie
verschiedene Drucktechniken
funktionieren. Das Highlight: In
einer separaten Kabine kann
man seinen eigenen Schrei
oder Gesang aufnehmen, den
ein 3-D-Drucker anschliessend
in eine reale Form übersetzt.
Bis So, 5. Mai
Museum für ­Gestaltung, Zürich
www.museum-gestaltung.ch
Scheidender Papst
ZÜRICH. Erst zum zweiten Mal
in 2000 Jahren Kirchengeschichte tritt ein Papst freiwillig zurück. Diesem geschichtsträchtigen Ereignis widmet
sich die Historikerin Claudia
Zey in ihrer Vorlesung «Morgen
tritt der Papst zurück – Eine
Sensation aus historischer Perspektive» an der Uni Zürich.
Mi, 27.2., 10.15–12 Uhr
Uni Zürich, Hörsaal KOL-F-118,
Rämistrasse 71, Zürich
Gerücht
Man soll bei Tomaten
die Stielansätze
wegschneiden
Stimmt. Und das nicht nur, weil
das Auge mitisst, sondern auch
weil die grünen Teile von Tomaten
einen leicht giftigen Stoff enthalten. Das sogenannte Solanin kann
ab einer Einnahme von 200 Milligramm Unwohlsein verursachen
und ist ab der doppelten Dosis
sogar tödlich. Wer aber vergisst,
die Stielansätze zu entfernen,
muss sich keine ernsthaften Sorgen machen. Denn die Konzentration in reifen Tomaten ist so gering, dass man einige Kilo ungerüsteter Tomaten essen müsste,
bis Nebenwirkungen auftreten. sci
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Wird 3-D-Druck unseren
MUTTENZ/MARLY.
Mit 3-D-Druckern
werden heute
bereits Implantate
hergestellt. Sogar
lebendes Gewebe
können die neuen
Geräte produzieren.
Durch einen Unfall war das Gesicht eines jungen Rumänen
entstellt. Vor kurzem wurde
ihm an der Universitätsklinik in
Cluj-Napoca (RO) ein metallenes Jochbein eingesetzt. Das
Besondere daran: Das Implantat stammt aus dem Drucker.
Forscher der Fachhochschule
Nordwestschweiz (FHNW) haben den Knochen anhand von
computertomografischen Bildern des deformierten Schädels rekonstruiert. In Muttenz
wurde das ­Ersatzteil auch ausgedruckt. «Die Technologie gewährt uns die absolute Freiheit
der Form», sagt Erik Schkommodau, Experte für Implantat­
design der FHNW. So lassen
sich individuelle Implantate
viel schneller herstellen als mit
bisherigen Methoden. Daher
werde sich der 3-D-Druck in der
Medizin langfristig etablieren,
ist Schkommodau überzeugt.
Neben Ersatzknochen aus
Metall gibt es bereits auch echtes Gewebe aus dem Drucker.
Beispielsweise stellt Barbara
Virtuelles Schädelmodell mit
Knochen-Implantat. FHNW
Rothen-Rutishauser vom Adolphe-Merkle-Institut der Uni
Freiburg auf diese Weise Lungengewebe her. Der Drucker
schichtet
verschiedene
menschliche Lungenzellen gezielt übereinander. Dadurch
können
an
LungenPrints sehr
verlässlich
Medikamente getestet werden.
«Denn
dank der
Automatisierung
sind
alle
Gewebe­
stücke identisch», sagt
Von der Natur
abgeschaut
Fallschirm, Schwimmflosse oder Klettverschluss:
Viele Erfindungen sind von der
Tier- oder Pflanzenwelt inspiriert. Experten nennen das
­Bionik. Auch in der Schweiz
werden immer mehr Ideen patentiert, die in der Natur ihren
Ursprung haben. Um die natürlichen Vorbilder künftig
noch besser erforschen zu können, wurde nun in Luzern das
erste Bionik-Zentrum der
Schweiz gegründet. Ziel ist es,
das Know-how verschiedener
Forschungsrichtungen zu bündeln und Firmen bei der Entwicklung von Produkten zu
fördern. SCI
Alles ist möglich
ZÜRICH. Nicht nur diese E-Gitarre,
sondern auch Flugzeugteile, Möbel
oder Handy-Prototypen werden
­mittels 3-D-Druck hergestellt. Die
Technologie hat viele Vorteile:
Komplizierteste Formen lassen
sich an einem Stück fertigen,
anstatt sie wie bisher aus mehreren
Teilen zusammenzusetzen.
Aussparungen machen
Bauteile auch
ultraleicht. Und
Einzelstücke lassen sich kostengünstig herstellen.
HO
Die E-Gitarre wurde mit 3-D-Druck hergestellt.
3D-Model.ch/3D-Systems
Motorik von Kindern beurteilen
LUZERN.
www.bionikluzern.ch
Rothen-Rutishauser.
Bisher werden künstliches Gewebe von Lunge,
Haut oder Muskeln vorwiegend für Forschungszwecke
gedruckt. Doch laut Marc
Thurner, Geschäftsführer der
Firma RegenHU, die auch
den Bioprinter für Barbara
Rothen-Rutishauser entwickelt hat, wird sich dies in Zukunft ändern: «Der 3-D-Druck
kann vermehrt auch für die
medizinische Rekonstruktion
von Organen eingesetzt werden.» SIMONE NÄGELI
Prisma
ZÜRICH/LAUSANNE. Ab welchem
Alter sollten Kinder fähig sein,
auf einem Bein zu hüpfen oder
Treppen zu steigen? Für Kinder
unter fünf Jahren gab es dafür
bisher keinen standardisierten
Test. Einen solchen haben nun
Forscher von Kinderspital und
Uni Zürich sowie der Uni Lausanne entwickelt. Mit diesem
lassen sich motorische Fähigkeiten von Kindern objektiv
messen und Störungen so frühzeitig erkennen. SCI
Gesagt
«Der goldene Weg zum Lernen ist
die Wiederholung.»
Fotolia
Schwimmanzug kopiert Haihaut.
Björn Rasch
Der Psychologe der Uni Zürich weiss, wie man am besten lernt: das Gelernte abdecken und sich dann selbst
abfragen.
Freitag, 22. Februar 2013
Wissen
&
INITIATED BY
Alltag revolutionieren?
19
Der Gast
Stephan Sigrist.
Von der virtuellen in die reale Welt – so funktioniert es
BERN. Dieser Ball dient Mitarbeitern der Pä­
dagogischen Hochschule Bern als Forschungsobjekt. Sie testen die Möglichkeiten
des 3-D-Drucks für den Einsatz an Schulen.
Um das von einem Künstler am Computer
entworfene Objekt auszudrucken, verwenden
die Forscher ein Gerät, das sich gar nicht so
sehr von einem gewöhnlichen Tintenstrahldrucker unterscheidet. Nur dass anstelle von
Tinte heisses, flüssiges Plastik aus dem
Druckkopf kommt. Das Objekt entsteht in
Schichten von unten nach oben (Bild Mitte).
Ist eine Schicht ausgehärtet, setzt der Drucker die nächste darauf, bis schliesslich ein
fertiger Ball entstanden ist (rechts). Bei diesem Verfahren können statt Plastik auch andere Stoffe wie etwa Wachs oder Gips verwendet werden. Ho/Foto: G. Lütolf, 3drucken.ch
Standfeste Helden dank neuer Software
BOSTON. Wer am Computer
Stühle oder Comichelden entwerfen und dann mit einem
3-D-Drucker ausdrucken
möchte, kann dies bereits jetzt tun (siehe
Box). Doch Vorsicht: Was am
Bildschirm naturgetreu aussieht, bewährt
sich nicht unbedingt in der
Realität.
Ein
falsch konstruierter Stuhl kippt
womöglich um oder bricht
unter dem Gewicht des Sitzenden zusammen.
Auch Figuren aus Computerspielen können sich den in der
Realität herrschenden physikalischen Gesetzen nicht entziehen. «Deshalb können sie nicht
einfach eins zu eins ausgedruckt werden», sagt der Infor-
3-D zum Selbermachen
HORW. Selber dreidimensionale
Gegenstände produzieren kann
man im FabLab, einer Experimentierwerkstatt der Hochschule
­Luzern. Dort stehen ein 3-D-­
Drucker und seit neuestem auch
ein 3-D-Scanner. Damit lassen sich
beliebige Dinge – vom Salatkopf
bis zum Lampenschirm – einfach
einscannen und drucken. HO
Kostenlose Software, um eigene
Objekte zu kreieren:
www.123dapp.com
Weitere Infos: www.luzern.fablab.ch
matiker Moritz Bächer. Nun hat
der Schweizer an der renommierten Harvard University in
Boston (USA) eine Software
entwickelt, die erkennt, wo Widersprüche zwischen virtueller
und realer Welt herrschen. So
fügt das Programm beispielsweise fehlende Gelenke hinzu,
damit die Figuren auch als 3-DAusdruck beweglich sind. Das
Prinzip von Bächers Software
könnte in Zukunft Laien helfen, am Bildschirm Objekte zu
entwerfen, die auch in der realen Welt funktionieren. CHO
Nur Sonnenbrille
allein reicht nicht
ZÜRICH. Ein Sonnenbad tut gut, kann
aber der Haut schaden. Zu einem guten Schutz zählt auch eine Kopfbedeckung mit Schirm.
Weil die Sonne selbst bei bedecktem
Himmel grossen Schaden auf der Haut
anrichten kann, gehen die meisten Wintersportler nur noch mit Sonnenbrille
und Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor ausgerüstet auf die Piste. «Das ist gut,
doch das alleine reicht noch nicht aus»,
sagt Helena Kordic, Oberärztin an der
Augenklinik des Unispitals Zürich. Denn
wenn die Sonne hoch am Himmel steht,
fallen die schädlichen UVB-Strahlen steil
ein und gelangen auch hinter die Brillengläser. Dadurch können sie auf den Augenlidern so genannte Basaliome verursachen – Hautkrebs.
Deshalb rät die Ärztin, wann immer
möglich auch eine Kopfbedeckung mit
Schirm zu tragen. Denn dieser hält die
steil von oben kommenden Strahlen ab
und spendet gesunden Schatten.
Dass sich solche Schutzmass­nahmen
lohnen, zeigt eine kürzlich ­veröffentlichte
Studie aus Singapur: Dort hat die Häufigkeit der Lidtumore in den letzten 13 Jahren deutlich abgenommen.
FEE
Verheissung
oder Gefahr?
Der 3-D-Druck beflügelt
die Fantasie von Desi­
gnern, Ingenieuren und Bastlern. Manche sehen darin gar
die nächste industrielle Revolution. Denn nun sind Firmen
nicht mehr darauf angewiesen,
an einem bestimmten Ort zu
produzieren. Stattdessen kann
man Gegenstände überall dort
ausdrucken, wo man sie
braucht. Das macht beispielsweise bereits das US-Militär, indem es Ersatzteile direkt im Einsatzgebiet ausdruckt.
Auch kann jedes Objekt –
egal ob einfach oder komplex –
zu denselben Kosten gedruckt
werden. Spezielle Maschinen
werden überflüssig. Ferrari und
Fiat unterscheiden sich dann
nur noch punkto Materialkosten.
Der 3-D-Druck hat also tatsächlich das Potenzial, zu einer
Revolution zu werden.
Er bringt aber auch Probleme: Bereits jetzt werden funktionstüchtige Waffen gedruckt.
Das schürt neue Ängste vor Terrorismus. Und wie gehen wir mit
dem Urheberrecht um? Künftig
werden Raubkopierer nicht mehr
nur gefälschte CDs brennen, sondern auch Kunstgegenstände
oder Markenartikel einfach einscannen und nachdrucken. Und
das schon bald: 3-D-Drucker
für zu Hause sind heute
bereits für unter 1500
Franken erhältlich.
Der Biochemiker Stephan Sigrist
ist Leiter der Züricher Denkfabrik
W.I.R.E. Er erforscht neue Trends in
Wissenschaft, Wirtschaft und
­Gesellschaft.
Produced by
Ohne Schirmmütze drohen Lidtumore. Prisma
Scitec-Media GmbH
Agentur für Wissenschaftskommunikation
Leitung: Beat Glogger
info@scitec-media.ch, www.scitec-media.ch
www.twitter.com/Wissen20Min
20
Leser im Web
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Vom Pummelchen zum
sexy Pin-up-Model
Ein Jahr USA und sie hatte
30 Kilo mehr auf den Rippen: Leserin Gina M. erzählt, wie sie die Pfunde
wieder loswurde.
Feedback
Haben Sie schon eine Diät
hinter sich?
Brauche ich nicht
33%
Einmal
22%
Mehrmals 21%
Habe aufgegeben
14%
Nein, halte eh nicht durch
10%
Ein Drittel der User ist mit seinem
Körper zufrieden und pfeift aufs
Kalorienzählen. Teilnehmer: 11 303.
Video des Tages
Erst Handbremse, dann Knarre! Auf dieses Video machte
uns Peter G. aufmerksam.
Schauen Sie sich den Clip an auf
www.videodestages.20min.ch
Von 105 auf 63 Kilo – Carla M.
hat sich fast halbiert. Zehn Jahre lang trug sie schwer an
ihrem Übergewicht, bevor sich
die 26-Jährige letztes Jahr entschloss, den Kilos den Kampf
anzusagen. «Ich habe völlig
unbewusst gegessen, nach
Lust und Laune gemampft.
Und überhaupt keinen Sport
getrieben», erinnert sich die
173 Zentimeter grosse Gina, die
mittlerweile als Pin-up-Model
arbeitet. Inspiriert hat sie die
italienische Schauspielerin Sophia Loren. «Ich sah einen
Bildband von ihr und sagte
mir: So will ich aus­sehen»,
sagt die Bäretswilerin. Und sie
hat es geschafft, wie man auf
dem Bild unschwer erkennen
kann.
Um ihr neues Traumgewicht
halten zu können, geht sie
mindestens dreimal pro Woche joggen und setzt auf Krafttraining. Süsses isst sie fast
nicht mehr, Alkohol gibts auch
nur selten. Dafür greift sie bei
Gesundem zu: «Ich liebe gekochte Artischocken. Die sind
lecker und ein super Chips­
ersatz!» Und wenn der Hunger
dann doch mal zu gross ist,
empfiehlt sie, viel Wasser zu
trinken. Motiviert hat sie ihr
Freund Sebastian, der sie 2012
auch zur Teilnahme an der
Wahl zur schönsten Frau der
Schweiz von 20 Minuten ermutigt hat. Damals schaffte es die
Rock’n’Roll-Begeisterte in die
Top Ten.
Und was sagt der Freund
zur krassen Typveränderung?
«Wir sind schon seit vier Jahren ein Paar» , sagt Gina. «Er
hat mich als Pummelchen kennengelernt und mag meinen
‹neuen› Körper genauso wie
vorher. Und ja, auch der
Sex ist fantastisch – ich
habe jetzt eine bessere
Kondition.» LIS
Leserin Carla
vorher und
nachher.
Sebastian
Köhler
www.gina.20min.ch
Experten-Chat zum Thema Abnehmen
Blick auf die Waage. Colourbox
Diäten: Der
Stand der Dinge
Fast jeden Monat gibt es eine
neue Studie zu Kalorienverbrennung und Abspecken.
Doch was ist eigentlich der aktuelle Stand? Und welche alten
Mythen sind anhand neuer
wissenschaftlicher Erkenntnisse widerlegt? Wir haben die
wichtigsten Erkenntnisse in
eine Bildstrecke gepackt. Reinklicken, sich schlaumachen,
schlank werden. Oku
www.studien.20min.ch
Wer Kilos verlieren will, kommt um Gemüse nicht herum. Colourbox
Wie verringere ich meine Lust
auf Süssigkeiten? Und bei welchem Joggingtempo verbrenne
ich die meisten Kalorien? Wer
abnehmen will, hat viele Fragen. 20 Minuten hilft weiter.
Am Donnerstag, 28. Februar,
beantworten Motivationsexpertin Dr. Marie Hennecke von der
Uni Zürich (im Bild links) und
Dr. Georgina Montiel, Sportund Ernährungsmedizinerin
an der SportClinic Zürich, Fragen der Leser rund ums Thema
Abnehmen. Ob Tricks, um den
inneren Schweinehund zu
überwinden, Tipps für die Ernährungsumstellung oder Rat
für sportliche Betätigung – das
Expertinnenduo gibt kompetenten Rat auf dem Weg zur
Sommerfigur. Der Live­chat findet am Donnerstagabend statt,
die genaue Zeit wird noch bekanntgegeben. Oku
Schon jetzt können Leserinnen
und Leser Fragen eingeben auf
www.abnehmen.20min.ch
Leser im Web
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
21
«Seid stolz auf eure
erfolgreichen Frauen!»
Immer mehr Mütter mit kleinen Kindern machen Karriere. Ein umstrittener
Trend, wie die Leser-
Kommentare zeigen.
Klassiker Barbie-Puppe. Keystone
Duell: Barbie
oder Lego?
Sind Sie Team Barbie oder
Team My Little Pony? Haben
­Ihnen Ihre Eltern einen Abakus
vor den Nuggi gesetzt, in der
Hoffnung, Sie würden dereinst
den Mathematik-Nobelpreis
abstauben? Oder war Lego Ihre
Religion? Beim Thema Spiel­
sachen hat wohl jeder eine
Anek­dote auf Lager. Damit Sie
in
Kindheitserinnerungen
schwelgen können, lassen wir
eine Auswahl beliebter Spielsachen im Online-Duell gegeneinander antreten. Cat
www.spielzeug.20min.ch
Immer mehr Frauen in Spitzenpositionen sind Mütter.
Bill Cosby: Meine Frau wird
keine Minute arbeiten gehen,
solange wir unsere Kinder im
Haus haben. Ich verdiene nicht
viel, aber wir verzichten halt
auf einiges.
Markus: Ich sehe nicht ein,
warum viele den Frauen beruflich nicht das Gleiche wie den
Männern zutrauen. Wenn Familienväter Karriere machen
können, dann können es die
Frauen auch.
Kim Kim: Von wegen kein
Tabu mehr. Wenn ich sage,
dass ich nach vier Monaten
wieder drei Tage pro Woche
arbeite, werde ich von den
meisten schräg angesehen.
Fürsorglicher Vater: Ich finde
es absolut befremdend, dass
sich ein Paar für Kinder entscheidet und dennoch beide
Karriere machen wollen. Beides geht nicht.
Hans Feldmann: Für mich als
Ehemann sind die negativen
Kommentare sehr erschreckend. Seid doch stolz auf eure
erfolgreichen Frauen und
unterstützt sie!
Walter Portmann: Wenn Frau
Karriere will, soll sie besser auf
Kinder verzichten oder einen
Mann nehmen, der bereit ist,
Hausmann zu sein.
C. Meier: Meine Aufgabe als
Mutter von vier Kindern erachte ich als genauso wichtig wie
die einer Topmanagerin. Ich
bin überzeugt, dass sich mein
Engagement in der Familie anderweitig auszahlen wird. CAT
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2
1 5
9 6 8
9 3 7
2 4
4 2
2 8 1
3 6 8
9 3
5
1 9
4
2
Conceptis Puzzles
1 6
7
8
4 1
3
06082001884
9
4 3
6
6 2
5 7
2
8 1
9
7
5
3 9
6 5
2
Conceptis Puzzles
06082001984
mittel
8 6
Steinbock
leicht
6
4
Kreuzworträtsel
Täglich 3 x 100 Franken
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Wählen Sie die Nummer
0901 400 004 (1.50 Fr./Anruf, Festnetztarif) und sprechen Sie die Lösung (blaue
Markierung) aufs Band.
Oder senden Sie das Keyword
und die Lösung an 2020
(1.50 Fr./SMS).
SUDOKUL Lösung für
Sudoku leicht.
SUDOKUM Lösung für
Sudoku mittel.
RÄTSEL Lösung für
Kreuzworträtsel.
(z.B. SUDOKUL 291 an 2020)
Teilnahme per Postkarte mit
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und Lösungswort an
20 Minuten AG
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8021 Zürich
Teilnahmeschluss jeweils
montags bis freitags
um 23.59 Uhr. Über den
Wettbewerb wird keine
Korrespondenz geführt.
Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
22.12.–20.1.
Widder
21.3.–20.4.
Krebs
22.6.–22.7.
Waage
24.9.–23.10.
Sie sollten den
Gedanken an
eine Sache
endlich beiseiteschieben. Sie
belasten sich
damit nur und
drehen sich auf Dauer lediglich
im Kreis. Überlegen Sie in aller
Ruhe, was Ihnen derzeit am
Herzen liegt.
Eine Entscheidung sollten
Sie sich nochmals durch den
Kopf gehen lassen. Und besprechen Sie
Wichtiges auch mit der Familie.
So vermeiden Sie Stress und
erreichen schneller als gedacht
Gewünschtes.
Ein durchaus
schöner Gewinn ist machbar. Allerdings
sollten Sie fair
spielen. Das
gilt auch für
den privaten Bereich. Jemand
könnte sich sonst schneller zurückziehen, als Sie es jemals
vermutet hatten.
In einer privaten Angelegenheit treffen Sie
die richtige
Entscheidung.
Freuen Sie sich,
dass auch ärgerliche Dinge endlich beseitigt
werden können. Nehmen Sie
sich Zeit für schöne Unternehmungen.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
Wassermann
Stier
Löwe
Skorpion
21.1.–19.2.
21.4.–21.5.
23.7.–23.8.
24.10.–22.11.
Lassen Sie sich
auf keine Diskussion ein,
sondern gehen
Sie den Weg
weiter, den Sie
eingeschlagen
haben. Bald beweisen Sie selbst
Skeptikern, dass dieser wirklich
hervorragend ist. Mars schenkt
Power.
Ein Gespräch
sollten Sie auf
keinen Fall aufschieben. Dank
Uranus verfügen Sie derzeit
über eine enorme Eloquenz, die Sie auf gute
Weise nutzen sollten. So bringen Sie auch die Karriere in
Schwung.
Sie stehen
eventuell unter
grossem
Druck. Hilfreich
wäre es wohl,
wenn Sie mit
jemandem offen über eine Sache sprechen
würden. So erhalten Sie Hinweise, wie Sie manches auf andere
Weise angehen können.
Vertrauen Sie
auf jeden Fall
Ihrer Intuition.
Sie wissen sehr
genau, was
derzeit gut für
Sie ist. Handeln
Sie entsprechend. Und freuen
Sie sich, wenn ein Freund unverhofft um Ihre Unterstützung
bittet.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
Fische
Zwillinge
Jungfrau
Schütze
20.2.–20.3.
22.5.–21.6.
24.8.–23.9.
23.11.–21.12.
Es könnte sich
einiges an
Arbeit stapeln.
Machen Sie
sich bewusst,
dass Sie nicht
alles im Alleingang stemmen müssen. Delegieren Sie und erstellen Sie
eine Prioritätenliste. Selbst
Schwieriges gelingt.
Eine geschäftliche Verhandlung gehen Sie
mit grossem
Geschick an.
Freuen Sie
sich, wenn andere Sie auf die Weise unterstützen, dass ein ärgerliches
Problem schnell beseitigt werden kann. Es geht bergauf.
Machen Sie
sich bewusst,
dass Sie auch
für Ihre eigenen Bedürfnisse Zeit reservieren sollten.
Ziehen Sie ganz klare Grenzen.
Nur dann werden Sie auf Dauer
insgesamt zufrieden an alles
herangehen können.
Frischen Sie altes Wissen mal
wieder auf.
Eine Weiterbildung könnte
ideal sein, um
dies mit Neuem zu verbinden. So bringen
Sie sich beruflich nach vorne
und beweisen, welche Talente in
Ihnen schlummern.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Sherman
Comic
23
Calvin + Hobbes
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Die breite Allgemeinbildung hat entscheidend
zu meinem Weltbild
beigetragen. »
Tom Meienberg
KME-Absolvent
heute Mathematiklehrer
an der KME
Der Weg zur akademischen Laufbahn
Orientierungsabend
Montag, 25. Februar 2013, 19.30 Uhr
an der Kantonsschule Zürcher Unterland KZU
Kantonsschulstrasse 23, 8180 Bülach
Zimmer E41 (EG im Klassentrakt der Schulanlage)
24
Nightlife
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Blond:ish geben den
ZÜRICH. Blond:ish, das kanadische
DJ-Duo, gibt nicht nur optisch etwas
her, sondern auch musikalisch. Sparks erweist
Zürich die Ehre
Sa, 23.2., 23 Uhr, Clinton
Sparks, Escherwyss.
DIVERSES. Was Clinton Sparks
(Bild) bisher erreicht hat, ist
wohl weniger seinem musika­
lischen Talent, als der eifrigen
Suche nach Erfolg und Aufmerk­
samkeit zu verdanken. Während
seiner Jugend in Massachusetts
stahl er seinen ersten Platten­
spieler und verscherbelte seine
Mixtapes, wo es nur möglich
war. Dabei erzählte er allen, er
habe ein Studio und eine erfolg­
reiche Radioshow, was zu die­
sem Zeitpunkt (noch) nicht
stimmte. Heute hat der 33-Jähri­
ge bereits mit Grössen wie Lady
Gaga, Akon oder Rick Ross
­zusammengearbeitet, hostet
­tatsächlich eine renommierte
Sendung mit dem Namen «My
Awesome Radio Show» und ist
Mitbegründer von Mixunit.com,
einer der weltweit grössten Web­
sites für Mix­tapes. SEB
Wirft man einen Blick auf die Pressebilder,
würde man bei diesem weiblichen DJ-Ge­
spann einen Glam-House-Act erwarten, der in
Edel-Clubs rund um den Globus Champag­
nerflaschen killt und vor sich hin tänzelt. Hört
man sich aber die Musik an, kann man sich
das Duo sehr wohl in einem Techno-Schup­
pen wie Fridas Büxe vorstellen. Denn was
Anastacia und Vivie-Ann in ihrem Studio her­
vorzaubern, sind filigrane, organische und
multi­dimensionale Beats, die ab und an mit
harten Basslines und markanten Vocals an­
gereichert werden.
Es ist diese unverkennbare, etwas sanfte,
vielleicht gar weibliche Club-Soundästhetik,
die sie ziemlich schnell zum Label Kompakt
brachte, um kurz darauf via Überholspur bei
Get Physical zu landen. Seither mischen die
zwei Kanadierinnen von ihrer Wahlheimat
London aus die Bühnen dieser Welt auf. So
auch morgen ab 23 Uhr in der Büxe, wo sie
von ihren Zunftkollegen Rino, Reto Ardour
und Nicola Kazimir unterstützt werden.
Sebastian brunner
The Amplifetes im Stall 6
Place 2 B
Rckstr, Champagner und Rakete
Sa, 23.2., 23 Uhr, We Are
Rockstars, Exil.
DRUM’N’BASS/ELEKTRO.
Das
«Rckstr»-Magazin lädt mor­
gen Abend zum fröhlichen
Beisammensein im Exil – mit
jeder Menge Drum’n’Bass. Seb
Sa, 23.2., 23 Uhr, Cham­
pagne Showers, Privé.
DIVERSES. Die spanischen Wal­
lem Brothers aus Marbella
sorgen an der Champagne
Showers morgen Abend für
fette House-Beats und krei­
schende Girls. seb
Sa, 23.2., 23 Uhr, 7 Jahre
­Rakete, Hive.
HOUSE/TECHNO. Abgehen wie
eine Rakete: Morgen feiert
eine der erfolgreichsten Hive­
Nächte ihren siebten Geburts­
tag. Olé. seb
Im Latin Palace
wird wieder getanzt
ELEKTRO/POP. Schrill, schräg und cool: The Amplifetes. Das schwedische Elektro-Pop-Quartett, das mit
dem Song «It’s My Life» berühmt wurde, ist mit
­seinem neuen Album «Where the Light Is» heute zu
Gast im Stall 6. Interessant: Das Album wurde komplett analog produziert und durch ein Mischpult gejagt, das einst Pink Floyd gehört hatte. seb
Fr, 22.2., 23 Uhr, The Amplifetes, Stall 6.
Sa, 23.2., 22 Uhr, Fuego, Latin
Palace.
LATIN. Der Schock war gross, als
das Latin Palace Anfang De­
zember letzten Jahres nach
einem langen Partywochen­
ende brannte. Zum Glück kam
niemand zu Schaden, die Loca­
tion war zum Zeitpunkt des
Feuers nämlich leer. Knapp drei
Monate später feiert das Latin
Palace morgen die grosse Wie­
dereröffnung mit dem selbst­
ironischen Partylabel Fuego
(spanisch für Feuer). «Wir freu­
en uns sehr auf morgen», er­
zählt Abendchef Alexander
Owassapian, der den Wieder­
aufbau des Clubs begleitet hat.
«Das Meiste ist in etwa gleich
geblieben, aber es ist schöner
als zuvor.» Man darf also ge­
spannt sein. Einen Apéro für
alle gibt es ab 22 Uhr. Seb
Nightlife
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Ton an
Bloc Party mit
DJ-Set im Plaza
Nachtgeflüster
by tilllate.com
Sa, 23.2., 23 Uhr, Whipe, Plaza.
ELEKTRONISCHE MUSIK. Kele Okereke besitzt nicht bloss einen klingenden Namen, er ist auch
Frontmann der britischen Indie-Rock-Band Bloc Party. Ausserdem setzt er neuerdings auf
­satte elektronische Beats statt
auf scharfe Gitarren und steht
morgen im Plaza hinter den
Plattentellern. seb
Lustige Partynamen
ZÜRICH. «Too Dressed Up to
Fuck», «Stronzo im Gonzo»,
«Bazinga»: Diese und noch
­weitere skurrile Partynamen
liest du auf tilllate.com.
Freu dich! ARI
Brodinski-Mixtape
ZÜRICH. Der passende Sound
ERGEBNIS UMFRAGE
WAS HÄLTST DU VON
XAVIER NAIDOOS DUBSTEPPROJEKT «DER XER»?
Er hätte es bei den Söhnen
Mannheims belassen sollen.
40%
Weiss nicht.
18%
Es hört sich
spannend an.
42%
Zombie Nation lässt es
im District 4 krachen
Fr, 22.2., 23 Uhr, Zombie Nation, District 4.
ELEKTRONISCHE MUSIK. Millionen Menschen haben den Song «Kernkraft 400» des Münchners
Zombie Nation bereits gehört, ohne zu wissen,
dass er ihn komponiert hat: Wenn die Detroit
Red Wings und Austria Wien ein Tor schiessen, hallt er ebenso durchs Stadion, wie wenn
die Pittsburgh Steelers einen Touchdown erzielt haben. Dass Zombie Nation weit mehr
draufhat als nur diesen Hit, beweist er heute
Abend im District 4. seb
fürs Weekend: Das Mixtape
«Late Night Alternative» von
Brodinski gibt es zum Gratisdownload auf Slash Music
von tilllate.com. RGL
Hamlet vom Balkan
WOHLEN. Sechs Secondos mit
Balkanhintergrund bringen den
Shakespeare-Klassiker «Hamlet» neu auf die Bühne – mit
vulgärer Sprache und sehr
­klarer Botschaft. Die ganze
Geschichte gibts auf
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Frauenfeld – Eisenwerk
Murten – Hotel Murten
Zürich – Papiersaal
Chur – Selig
Basel – Sud
Luzern – Schüür
Schaffhausen – Kammgarn
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Lausanne – Bleu Lézard
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DJs Robin Rehmann, Benny Reinhold
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Mash Up, Open Format
DJ JsebK
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Icon Club, Zürich
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DJs Mirk Oh, Disko Dule
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Partytunes
21.00 h
Kammgarn, Schaffhausen
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Open Format
DJ Gianni
20.00 h
Domino Club, Schaffhausen
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Charts, Hits, House, R&B
DJ Carlos Rivera
21.00 h
Beach Club, Hinwil
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Open Format
DJs So You So Us, Pa-Tee
23.00 h
Exil, Zürich
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Open Format
DJs Ray Douglas, Michel Le Clou
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Encore Club, Zürich
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Classics, Hip-Hop, Hits, R&B, Reggaeton
DJs Selk, Kay Cut
23.00 h
Escherwyss, Zürich
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Open Format, Partytunes
DJs O-Dee, LeeRoy, Michel
21.00 h
Bolero, Winterthur
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FriDay club
80s, 90s
22.00 h
Orient Club, Schaffhausen
www.orient.ch
FriDay love
House, Pop, Rock
DJ Patrice
21.00 h
Adagio, Zürich
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Future pop
Open Format, Pop
DJs Metha, Mercury
Band: The Legendary Lightness, Labrador City
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TapTab Musikraum, Schaffhausen
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Dance, Open Format
DJs She Beccy, Rockay, Armin
Diethelm, Si Disco, Shorty Real
22.30 h
Club Hiltl, Zürich
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Classics, House, Partytunes
She DJ Sanja
22.00 h
Amber Club, Zürich, www.amberclub.ch
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Classics, Dance, Funk, House, Urban
DJs Rolf Imhof, Leventino, Junior D.
22.00 h
Hard One – Club Bar Lounge, Zürich
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Jil banD uzivo
Balkan Beats, Hits
21.00 h
JIL, Zürich
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Open Format
DJ Mike L.
22.30 h
Floor-Club, Kloten
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Disco, Partytunes
DJ Chic Brown
23.00 h
Kanzlei, Zürich
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DiSco Deluxe
laDieS night
Partytunes, Disco
DJ Amplidudes
23.00 h
Boiler, Aarau
www.boilerclub.ch
Dance, Hits, Partytunes
DJs DeeCello, Ale-N
22.00 h
St. Tropez Club, Winterthur
www.xsdanceclub.ch
Do What ya like!
laDieS night goeS
reggaeton
Disco, Hip-Hop, House, Partytunes
DJs KengBang, Lobi Rodio, Kelstroem, Jewl
19.00 h
Amboss Rampe, Zürich
www.ambossrampe.ch
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Partytunes
DJ Mad
23.00 h
Moods, Zürich
www.moods.ch
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Hip-Hop, Latin, Partytunes, R&B, Reggaeton
DJ Ruben
22.00 h
Evita, Wetzikon
www.evitabar.ch
House, Latin, Pop, R&B, Reggaeton
Live: Alex
DJ Big Tex
23.00 h
Club Flamingo, Zürich
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moDuS Doppel turnier
Partytunes
19.00 h
25hours Hotel Zürich, Zürich
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Classics, Hits, House, Partytunes
DJ Vero
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PurPur, Zürich
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70s, 80s, 90s, Charts, House, Pop
DJs Clifford, I.T.I.
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Hip-Hop, Partytunes, R&B, Reggaeton
DJs Aystep, Ker, Rocsta, K-risma, Mat, Q-Drop
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Papiersaal, Zürich
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Kraftfeld, Winterthur
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Classics, Disco, Hip-Hop, R&B
DJs M-Live, Slice, Still Phill, Wreckid MC
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Kaufleuten, Zürich
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House, Latin, Partytunes, R&B
DJ Mr. Benjamin
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AlpenRock House, Zürich-Flughafen
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DJs Redrum, Best Men DJ
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80s, 90s, Electro, Hip-Hop, House
DJs Muri, Ray Douglas
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Open Format
DJs Bro’ Kapella, The Jom and Terry Show
23.00 h
Härterei, Zürich
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DJs Phil, Dk Marc
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Salzhaus, Winterthur
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Hip-Hop, Partytunes, R&B
DJs Ralph Good, Freaza
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Jade Club, Zürich, www.jade.ch
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DJs Stella F., Turntable Babes
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Gang Club 1, Zürich
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Valmann, Zürich, www.valmann.ch
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Partys
Foxy FriDay hoSteD
by JuSt nighliFe
W
Freitag
27
Die mexikanische Singer-Songwriterin Julieta Venegas hat sich in
den späten Neunzigerjahren zu einer der innovativsten Künstlerinnen
der Latin-Alternative-Szene hochgemausert. Erst mit ihrem dritten Album «Sí»
aus dem Jahr 2003 änderte sie ihren Kurs, um mit Mainstream-tauglichem PopRock die Massen zu begeistern. Seit diesem Durchbruch hat die charismatische
Vollblutmusikerin nie mehr zurückgeblickt.
Am Dienstag, 5. März 2013 spielt Julieta Venegas im Zürcher Volkshaus
und tilllate.com verlost 2x2 Tickets für das Konzert. Alle Infos zum Gewinnspiel gibt
es unter:
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Foto: Goodnews
White coat
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Hip-Hop, House, Mash Up, Partytunes
DJ Johnny Roxx
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Band: Das Pferd, Bottled In England
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House, R&B, Reggaeton
DJs Vega S., Momo
4.00 h
Club Flamingo, Zürich
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Other: Riccardo
22.00 h
Bagatelle §93, Zürich
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Schön & reich
Hip-Hop, House, Mash Up, Open Format
DJs K-Rim, Cedric Zeyenne, Mo-Mat, Levi Blind
23.00 h
Club Indochine, Zürich
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Sho(o)t me DoWn
Hip-Hop, House, Open Format
DJs Joel Corry, Le Wax, Saintpeak, Prince
23.00 h
Privé Club, Zürich
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Hip-Hop, House, Mash Up, R&B
DJs V. Scorpion, Swissivory, Deekayz,
Nave, Garcia, R2k, MC Shai
22.00 h
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Jugendkulturhaus Dynamo, Zürich
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House
DJs Gisela, B.haas
22.00 h
Kinski Klub, Zürich
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berliner
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Techno
Weiterer DJ: Marco De Rosa
23.00 h
Pfingstweide, Zürich
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circuS company night
Elektro
23.00 h
Cabaret Club, Zürich
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con:FuSion
Electro, House
Live: Saxman Steve
DJ Mix Master Gregory
21.00 h
4. Akt, Zürich
www.4akt.ch
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rock
House, Techno
22.00 h
Jugendkulturhaus Flösserplatz, Aarau
www.floesserplatz.ch
10 Jahre DepechemoDe.ch
enDStation
Wave
DJs Fastfashion, Dz, Jesus 66,
Band: Speak and the Spells
21.30 h
X-tra, Zürich, www.x-tra.ch
House
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4.00 h
Station Club, Zürich
www.station-club.ch
28
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House, Techno
DJs Filterheadz, Rosso, Capriice, Sergio
Trillini, Peri and Para, Giacomo Lombardo
23.00 h
Stairs Club, Zürich
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Electro, House, Latin
DJs Joe Axo, Gigi Caputo
22.00 h
P1 Club, Dübendorf
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Pop
Support: Set It Off & Like Torches
20.00 h
Komplex 457, Zürich
www.komplex457.ch
Classics, Hip-Hop, Old School, R&B
DJs Trouble H., Mono
23.00 h
Apartment 22, Zürich
www.apartment22.ch
House, Partytunes, R&B
DJs Sub Zero, Le Wax
23.00 h
Jade Club, Zürich
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let’S MaMbo
World
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Movie StarS – aarau
GoeS to Hollywood
MaNeGe zur büx
House
DJs Matthew Burton, Gill and Gill, Le Citadin,
Fiat Bux, Mismo, Sche Sche, Svenskj
23.00 h
Frieda’s Büxe, Zürich
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Electro
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Supermarket, Zürich
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roque’N’roll
Electro, House
DJ Roque Corazon
21.00 h
2. Akt, Zürich
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Electro, House, Techno
DJs Will Saul, George Fitzgerald,
Nici Faerber, Audino, BaSsbüro, Joel Miesch
23.00 h
Hive, Zürich
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House
DJs Camiolo, Monsieur Mélange, Kyle Venkmann
23.00 h
Albani, Winterthur
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Electro, House
DJs Handbandits, The Local Yocals
23.00 h
Blok Club, Zürich
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DJ John Jacobs
21.00 h
Westend, Zürich
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House
DJs Sam, Cedric Zeyenne
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Station Club, Zürich
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DJs Zombie Nation, Tony Smash
Fx, Jimi Jules, Klangleben
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Musikklub Mehrspur, Zürich
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Garage, Latin, R&B, Soul
DJs Mad Mike, Inderrock, Carlo Cannone
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Bierhalle Wolf, Zürich
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DJ Ricky Addams
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Jugendkulturhaus Dynamo, Zürich
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DJ Pascal Tokar
23.00 h
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20.30 h
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21.00 h
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23.00 h
Stall 6, Zürich
www.stall6.ch
cHriS witScHi baNd
World
20.00 h
Obere Mühle, Dübendorf
www.oberemuehle.ch
live baNd SHaky
GrouNd & FrieNdS
World
22.00 h
Güterhof, Schaffhausen, www.gueterhof.ch
PHeNoMdeN &
tHe ScrucialiStS
Reggae
20.00 h
Volkshaus, Zürich
www.volkshaus.ch
rolaNd vaN StraateN
Blues
20.30 h
Salon Theater Herzbaracke (Zürich), Zürich
www.herzbaracke.ch
värttiNä
Folk
ABGESAGT
21.00 h
Kammgarn, Schaffhausen, www.kammgarn.ch
ElEctronika
leS PHaSMeS
Elektro
20.00 h
Helmhaus, Zürich
www.helmhaus.org
SaMStaG
Partys
PartytunEs
90S are Now
90s, Mash Up, Partytunes
DJs Ficklestar, Captain Jonez, Ibrahim Bassiv
22.00 h
Salzhaus, Winterthur
www.salzhaus.ch
aFter 4
Classics, House, Mash Up, Partytunes
DJ M-Live
4.00 h
Vior, Zürich, www.vior.ch
aPreS Ski ScHlaGer
Partytunes
21.00 h
Bolero, Winterthur
www.bolero-club.ch
caMPioNi
House, Partytunes
DJs Miz, Luciano
22.00 h
Club Joy, Baden
www.clubjoybaden.ch
celebrate
witH Style
Classics, Disco, House, Partytunes
DJ Nameless
21.00 h
Adagio, Zürich
www.adagio.ch
cliNtoN SParkS uSa
House, Partytunes, R&B
DJs D-Rock, Big Boys
23.00 h
Escherwyss, Zürich
www.escherwyss.com
diSco
Disco
23.00 h, Festsaal
Kaufleuten, Zürich
www.kaufleuten.com
diSco MaNie
Disco, House, Partytunes, Pop, Urban
Dancers: Premium Dancers
DJs Enrico Lenardis, Joe Harris
21.00 h
Hard One – Club Bar Lounge, Zürich
www.hardone.ch
eiNSteiNS
Dance, Disco, House, Indie
DJs Johnny Roxx, Prince Boogie,
2-Takt, Sophos
23.00 h
Blok Club, Zürich
www.blok-club.ch
FreSH
Open Format, Partytunes
DJ I.T.I
22.00 h
Icon Club, Zürich
www.icon-club.ch
HaNdzH uP
Hip-Hop, Partytunes, R&B
DJs Maloni, Freaza, Certified
23.00 h
Härterei, Zürich
www.haerterei-club.ch
Heartbeat
House, Mash Up, Partytunes
DJs LeeRoy, Nick
22.00 h
P1 Club, Dübendorf
www.p1-club.ch
ladieS NiGHt
(woMeN oNly)
Classics, Partytunes
DJs De La Ren, Baywatch Sound System, Seldom
22.00 h, Saal
KiFF, Aarau
www.kiff.ch
NoSSa NoSSa
Hip-Hop, House, Latin, Partytunes
DJs Sergio Domingues, Jeff
22.00 h
Ice Cube Club, Wetzikon
www.ice-cube-club.ch
PracHtStück GoeS
back to tHe rootS
Partytunes
DJ Rich Braker
22.00 h
Revier, Zürich
www.revierclub.ch
ProvokaNt
Open Format
DJs Willy P., Garcon Sauvage, Tagtra3umer
23.00 h
696club, Zürich
StudeNtS
Classics, Hip-Hop, House
DJs Benny B., Fadeout
23.00 h
Kaufleuten, Zürich
www.kaufleuten.com
SuNSeekerS
Disco, House, R&B, Soul
DJs Rook, Jay Boogie
22.00 h
Amber Club, Zürich
www.amberclub.ch
Sweet & crazy
by JuaNeS Party
Hip-Hop, Latin, Partytunes, R&B, Reggaeton
DJs Cochano, Banana
22.00 h
Evita, Wetzikon
www.evitabar.ch
tHe crowd iS oN Fire
Classics, Dirty South, Hip-Hop, Partytunes
DJs Aystep, K-Rim, Intresst, X-trem
23.00 h
Nordportal, Baden
www.nordportal.ch
tieFeNrauScH
Partytunes
DJs Little Miss, Dani Koenig
22.00 h
Amboss Rampe, Zürich
www.ambossrampe.ch
toucHé Secret editioN
Mash Up
DJ Creep feat Maneak
22.00 h
Vior, Zürich
www.vior.ch
uPtowN
Schlager
22.00 h
Güterhof, Schaffhausen
www.gueterhof.ch
Disco, Electro, House, Urban
DJs Mary, Ambient P.
22.00 h
Alte Kaserne, Zürich
www.altekaserne.com
Hip-Hop, Mash Up, Partytunes, R&B
DJs Hands Solo, Jenas Fox, Jontsch
23.00 h
Club Hiltl, Zürich
www.hiltl.ch/club
balkaNkaravaN
late NiGHt SHow
v-NiGHt
Balkan Beats, Pop
DJ Goran Potkonjak
23.59 h
Moods, Zürich, www.moods.ch
Disco, House
4.00 h
Queens Zurich, Zürich
www.queenszurich.ch
House, Partytunes
22.00 h
Valmann, Zürich
www.valmann.ch
baNdolero
local HeroeS
we daNce
Classics, Hits, Partytunes, Urban
DJ Stella
22.00 h
PurPur, Zürich
www.purpurzurich.ch
Charts, Hits, House, R&B
DJs B.K., Ron, MC Fresh D.
21.00 h
Beach Club, Hinwil
www.beach-club.ch
Open Format
DJ Flan-L
23.00 h
Boiler, Aarau
www.boilerclub.ch
Nightlife
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
whiPE
Pon di FlooR
MaStERS oF Rock
PaRty aniMal
El REggaEton
Dance, Electro
DJs Mannequine, Ryan Riot, Tony Smash Fx
23.00 h
Plaza, Zürich
www.plaza-zurich.ch
Dancehall, Hip-Hop, Mash Up, R&B, Reggaeton
DJs Kiff One, Kosi, Mack Stax, Rasko
22.00 h
Orient Club, Schaffhausen
www.orient.ch
Metal, Rock
DJs Gremel, Beck In Black, Elle, Mdf
22.00 h
Kinski Klub, Zürich
www.kinski-klub.ch
Latin, R&B, Reggaeton
Dancers: Splendid Dancers
DJs Benji Blaze, Louis, Clifford
22.00 h
Kettenbrücke, Aarau
www.kettenbruecke.ch
wild wild EaSt –
duRch dEn wildEn oStEn
REunion
wE aRE RockStaRS
Electro, House
DJs Ilario Alicante, Toni Topspin,
Renato Broccini, Enzo Lo Conte,
Fabri
23.00 h
District 4, Zürich
www.district4.ch
Balkan Beats, Disco
DJs Rock Gitano, Manuel
22.00 h
Kraftfeld, Winterthur
www.kraftfeld.ch
Ü25 – daS oRiginal
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22.00 h
Glashaus, Reinach
www.glashaus-events.ch
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DJ Nero
21.00 h
Floor-Club, Kloten
www.floor-club.ch
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Partytunes
21.00 h
Marquee Club, Zürich
www.marquee.ch
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DJs Feint, Dubnium, Joel La Rocka,
Bürgermeister
23.00 h
Exil, Zürich
www.exil.cl
Mash Up, Urban
DJ DeeJay Kid
23.00 h
Club Flamingo, Zürich
www.clubflamingo.ch
Roc Show
Hip-Hop, House, Mash Up, Open Format
DJs Sanja, Legler And Mellow
23.00 h
Club Indochine, Zürich, www.club-indochine.ch
So SExy
Electro, House, R&B
DJs Eleganza, M-Side, Saint Yücsel, MC Steve-O
22.00 h
St. Tropez Club, Winterthur
www.xsdanceclub.ch
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Dancehall, Tribal, Underground
DJs Tillup, Jin Chillah, Pushking Noize
22.00 h
Stall 6, Zürich
www.stall6.ch
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Hip-Hop, House, Open Format, R&B
DJs Wallem Brothers, Jenas Fox, John and Dean
23.00 h
Privé Club, Zürich
www.priveclub.ch
Hip-Hop, Mash Up, R&B
DJs I-Scratch, Classick, Boombaztic, MC Jay Jr
23.00 h
Encore Club, Zürich
www.encore-club.com
ELEctRonika
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House, Techno
DJs Dominik Eulberg, Hvob, Andrea Oliva, Animal
Trainer, Manon, Adriatique, Dejan, Deneha
23.00 h
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www.hiveclub.ch
Blond:iSh
Rock
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Electro, House, Progressive
DJs Gordan Starr, Kurilian
Kratz, Morris, Way2bobo
23.00 h
Gang Club 1, Zürich
www.unter.gang.cl
Electro, Garage, Indie, Wave
DJs Pat, Reca Sf Soundsystem
22.00 h
Albani, Winterthur
www.albani.ch
ciRcuS coMPany night
El gaRagE
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Balkan Beats, Hits
21.00 h
JIL, Zürich
www.jil-club.ch
Hip-Hop, House, Mash Up
22.00 h
X-tra, Zürich, www.x-tra.ch
dESERt dRivE
EnviouS
Fancy Jil gEtS BalkanizEd
House
DJs Rino, Reto Ardour, Nicola Kazimir
23.00 h
Frieda’s Büxe, Zürich
www.friedasbuexe.ch
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Hip-Hop, R&B, Ragga
Live: Mat
DJ Fadeout
23.00 h
Kanzlei, Zürich, www.kanzlei.ch
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DJs Rocketaro, El Miguel, Rontiki
23.00 h
La Catrina, Zürich
www.lacatrina.ch
FlaMingo aFtERhouRS
EndStation-cluB
House, R&B, Reggaeton
DJs Vega S., Momo
4.00 h
Club Flamingo, Zürich, www.clubflamingo.ch
Electro, Gothic, Wave
21.00 h
Alte Kaserne, Winterthur
www.altekaserne.winterthur.ch
Elektro
23.00 h
Cabaret Club, Zürich
www.cabaret.im
FutuRE wavES
Progressive
DJs Naturalize, Marcosis, Beat Herren,
Carex, Jackatek, Band: Hanzo
23.00 h
Stairs Club, Zürich
www.stairsclub.ch
FutuRiStic night
Electro, House
DJ Rolandom
21.00 h
2. Akt, Zürich
www.2akt.ch
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Mit caRi lEkEBuSch
und hEctoR cou
Techno
Weitere DJs: Don Ramon, Pazkal,
Beda, BaSsbüro
23.00 h
Pfingstweide, Zürich
www.pfingstweide.ch
kauz goES BaSS JouRnEy
thE ovERtonES
Die fünf Männer aus England, Irland und Australien haben eine makellose Stimme,
mit der sie uns in die Welt des zeitlosen Doo-Wop und Motown, vereint mit modernem R&B und Pop, entführen. In den wenigen Monaten seit seiner Veröffentlichung
hat sich das platingekrönte Debüt «Good Ol’ Fashioned Love» der Vocal-HarmonyBand in Grossbritannien über 400 000 Mal verkauft. Ein Erfolg, der weniger dank
einer riesigen Werbekampagne als vielmehr durch Mundpropaganda erzielt wurde.
Die neuen Durchstarter aus Grossbritannien spielen am Samstag ihr erstes Konzert
in der Schweiz.
23.2.2013, 20.00 uhr, volkshaus, zürich
Foto: actnews.ch
Progressive
Live: Andra
21.00 h
Merkker, Baden, www.merkker.ch
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House
DJ David Jimenez
23.00 h
Station Club, Zürich
www.station-club.ch
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Elektro
DJs Airobic, Schweissband
23.00 h
Gonzo, Zürich
www.gonzoclub.ch
SalSa FEStival
SwitzERland
Salsa
13.30 h
Kongresshaus, Zürich
www.kongresshaus.ch
PlanEt xtRa
SESSion
Konzerte
Electro
DJ Ringo Mooon
22.00 h
X-tra, Zürich
www.x-tra.ch
PoP
BRatSch
Radio MoSkau
Pop
20.20 h
El Lokal, Zürich, www.ellokal.ch
House
DJs Manon, Matt Kay, Jaxon,
Rolf Imhof
23.00 h
Supermarket, Zürich
www.supermarket.li
takE a dancE
House, Progressive
DJs Clari Ann, Jesse Jay, Willi P.
20.00 h
Bagatelle §93, Zürich
www.bagatelle93.ch
tanzaBEnd Mit
anStand und Stil
voR talEnt
House
DJs Niko Schwind, Kellerkind,
Björn Störig, Rina Lou
23.00 h
TapTab Musikraum, Schaffhausen
www.taptab.ch
tSchau lui
Elektro
Live: Emre
DJs Phil Weeks, Alci, Adon
0.00 h
Zukunft, Zürich
www.zukunft.cl
29
diE MaRiazEllER
Deutscher Schlager Party, Volksmusik
16.00 & 20.00 h
Bierhalle Wolf, Zürich
www.bierhalle-wolf.ch
gEoRgE & tRauFFER
Pop
21.00 h
Eisenwerk, Frauenfeld
www.eisenwerk.ch
hakan can & Band
Pop
20.00 h, Weisser Saal
Volkshaus, Zürich
www.volkshaus.ch
livE in concERt
Pop
Live: Monia & Hutch
20.00 h
Swiss Casinos Zürich, Zürich
www.swisscasinos.ch/zuerich
lEttucE hEadS
Partytunes, Covers
Support: Applefresh
22.00 h
The Pirates, Hinwil, www.thepirates.ch
wEStEnd dinE &
dancE
MESSy JESSy’S JaM
House
DJ Rocktronic,
Band: Progamode
21.00 h
Westend, Zürich
www.westend-zuerich.ch
Mia aEgERtER und Band
zEMog night
Electro, House, Minimal
DJs Toni Gomez, Roman Klinger
21.00 h
4. Akt, Zürich
www.4akt.ch
Latin
callE ocho
House, Latin, R&B, Reggaeton, Urban
DJ Papi Electric
23.00 h
Mascotte, Zürich
www.mascotte.ch
thE SiMPly
SatuRday
House, Latin, R&B
DJ Backdraft
22.00 h
AlpenRock House, Zürich-Flughafen
www.alpenrock-house.com
MoSt wantEd
caRnaval
do BRaSil
House
DJs Tony Gomez, Roman Klinger
21.00 h
Akt, Zürich, www.akt-zuerich.ch
Latin, Samba
DJ Sampa
20.30 h
Hilton Hotel Airport Zürich, Opfikon-Glattbrugg
Funk, Pop, Rock, Soul
DJ J. Kaliim, DJ Big Daddy O. T.
20.00 h
Aubrey, Zürich, www.aubrey.ch
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Bar Rossi, Zürich
www.bar-rossi.ch
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Doo-Wop
20.00 h, Theatersaal
Volkshaus, Zürich
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Pop
20.30 h
Salzhaus, Brugg
www.salzhaus-brugg.ch
Rock
Black FEathER,
Funatix, JuMBuck
Rock
20.30 h
Jugendkulturhaus Dynamo, Zürich
www.dynamo.ch
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Rock
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Exil, Zürich
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Minuten erh und Nightlife. Jeden
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Albrecht, Nadja Zela, Nadja Stoller, Phil Duke
21.00 h
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Restaurant Kreuz, Cham
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World
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Rote Fabrik, Zürich
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the Koby iSraelite baND
Jazz
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Moods, Zürich
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Partys
GaStro &
coiffeur NiGht
Die Mariazeller
GaStro Party
Hip-Hop, House, Mash Up, Partytunes
DJ Patric Pleasure
23.00 h
Club Hiltl, Zürich
www.hiltl.ch/club
Latin
SalSa feStival
SwitzerlaND
Salsa
21.00 h
Kongresshaus, Zürich
www.kongresshaus.ch
Konzerte
Deutscher Schlager Party, Volksmusik
16.00 & 20.00 h
Bierhalle Wolf, Zürich
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Singer/Songwriter
20.30 h
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SchMiDt PoP
Noir 2013
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ShabaaM SahDeeq
Rock
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Helsinki Klub, Zürich
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Exil, Zürich
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Latin, Merengue, Salsa
21.00 h
Kaufleuten, Zürich
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«The Mistake I Am»
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internationaler Sachversicherungsprogramme, evtl. versicherungstechnische Weiterbildung
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Der neue Film von und mit Til Schweiger
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u.a. Bester Film, Beste Hauptdarstellerin
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16. Wo. 16 J
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von Peter und Iris von Roten.
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Ein cooler Gangsterfilm von Ruben Fleischer
(«Zombieland») mit Sean Penn, Josh Brolin,
Ryan Gosling und Emma Stone.
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5. Wo. 12 J
Gerard Butler, Elisabeth Shue, Scott Eastwood in
Ein cooler Gangsterfilm von Ruben Fleischer
(«Zombieland») mit Sean Penn, Josh Brolin,
Ryan Gosling und Emma Stone.
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Die legendären Jugendhelden von Enid Blyton
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2 OSCAR-Nominationen:
u.a. Bester Darsteller (Denzel Washington)
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Daniel Day-Lewis ist
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Die legendären Jugendhelden von Enid Blyton
kehren zurück auf die Leinwand!
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Wie der Vater, so der Sohn.
Das Action-Highlight des Kino-Frühjahres.
13.45 Sa/So 10.45 D
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Bilgin, Mert Firat, Farah Zeynep Abdullah.
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Zombie «R» in eine Menschenfrau verliebt
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Grandiose und zutiefst beängstigende
Filmadaption des Kriminalromans
von Lars Kepler.
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Wo Polizist John McClane auch auftaucht,
Ärger ist vorprogrammiert.
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Schwarzhumorige Romanze, in der sich
Zombie «R» in eine Menschenfrau verliebt
und langsam wieder menschlicher wird.
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Grandios und zutiefst beängstigende Filmadaption des Kriminalromans von Lars Kepler.
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Dauer: 2:17; ab 16 Jahren; mit Philip Seymour
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Dauer: 2:31; ab 14/12 Jahren; mit Daniel Day-Lewis
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Dauer: 2:45; ab 16 Jahren; mit Jamie Foxx
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Dauer: 2:02; ab 10/6 Jahren; mit Til Schweiger
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Dauer: 2:02; ab 14/12 Jahren; mit Bradley Cooper
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10.30 Kulturzeit 11.15 Leben unter
Grizzlies O D (W) 12.10 Weniger
ist mehr (W) 12.40 Meteo / Tagesschau 13.05 Glanz & Gloria O (W)
13.20 (13.25) Um Himmels Willen
O 14.10 (14.20) Aeschbacher (W)
15.05 (15.15) Reporter: Die Gefängnisdirektorin (W) 15.35 (15.45) Einstein O 16.20 (16.25) Minuscule
16.35 Kinderprogramme 17.40 Telesguard O 18.00 Tagesschau O
18.15 Weniger ist mehr 18.40 Glanz
& Gloria O 19.00 Schweiz aktuell O
19.25 Börse O 19.30 Tagesschau O
9.05 Serien O (W) 10.45 Brisant O
11.00 (10.59) Die Europa-Rede des
Bundespräsidenten O. Live aus
dem Schloss Bellevue 12.00 Tagesschau 12.15 Buffet 13.00 Mittagsmagazin O 14.00 Tagesschau 14.10
Rote Rosen O 15.00 Tagesschau
15.10 Sturm der Liebe O 16.00 Tagesschau O 16.10 Seehund, Puma
& Co. Eisbären am Schmusegitter
17.00 Tagesschau O 17.15 Brisant
O 18.00 Verbotene Liebe O 18.50
Null gewinnt 19.45 Wissen vor acht
– Werkstatt O 19.55 Börse O
12.00 Kinderprogramme 14.20 Serien 14.45 Nordische Ski-WM O D.
Langlauf. Countdown 14.55 (14.54)
Nordische Ski-WM O D. Langlauf.
Live 15.45 Nordische Ski-WM O D.
Skispringen. Damen. Countdown
15.55 (15.54) Nordische Ski-WM O
D Skispringen. Live dazw. 16.45
ZiB Flash 17.45 Nordische Ski-WM
D. Skispringen. Herren. Qualifikation. Countdown 17.55 (17.54) FIS
Nordische Ski-WM D Qualifikation.
Live 19.10 The Big Bang Theory O
19.35 Mein cooler Onkel Charlie O
7.30 Alles was zählt (W) 8.00 Teleshopping 9.00 Punkt 9 9.30 Familien im Brennpunkt 10.30 Familien
im Brennpunkt 11.30 Unsere erste
gemeinsame Wohnung 12.00 Punkt
12 – Das Mittagsjournal 14.00 Mitten im Leben! 15.00 Verdachtsfälle
16.00 Familien im Brennpunkt
17.00 Betrugsfälle 17.30 Unter uns
18.00 Explosiv – Das Magazin
18.30 Exclusiv – Das Star-Magazin
18.45 Aktuell 19.03 Wetter 19.05
Alles was zählt 19.40 Gute Zeiten,
schlechte Zeiten
7.45 Malcolm mittendrin (W) 8.45
Teletipp Shop 11.00 The Big Bang
Theory O (W) 11.25 How I Met Your
Mother (W) 12.20 Malcolm mittendrin 13.15 Scrubs. Mein Held / Mein
letzter Tag 14.10 Two and a Half
Men. Ein Sarg ist keine Sonnenbank
/ Ponies und Einhörner 15.05 The
Big Bang Theory O 16.00 How I Met
Your Mother. Die Trilogie / Punktsieg 17.00 Taff. U.a.: Rockin’ Los Angeles 18.00 Newstime 18.10 Die
Simpsons 19.05 Galileo. U.a.: Galileo-Giganten: Weltgrösster Drucker
20.05 SRF bi de Lüt O
Unser Dorf (3/4)
(Forts.: Fr, 1.3., 20.15)
21.00 Die Ferienprofis O (2)
Während GlobetrotterCEO André Lüthi von
seiner Rekognoszierungsreise im Ural zurückkehrt,
geht für Vanessa Züger
das Abenteuer erst richtig
los: Sie packt ihre Koffer
für den Einsatz als Kinderanimateurin auf Teneriffa.
(Forts.: Fr, 1.3., 21.00)
21.50 10 vor 10 / Meteo O
22.20 Arena O
«Arena vor Ort»: Olympia
2022 – die heisse Debatte
im kalten St. Moritz
23.45 Tagesschau Nacht
0.00 Die Kanonen von
Navarone O U
kriminAlfilm (GB 1961)
Mit Gregory Peck
20.00 Tagesschau O
20.15 Wiedersehen in
Malaysia O D
lieBesdrAmA (d 2013)
Mit Stephan Luca, Raven
Hanson, Max Urlacher.
Regie: Helmut Metzger
21.45 Tagesthemen
22.00 Polizeiruf 110 O D
Cassandras Warnung
23.30 Mankells Wallander –
Am Rande der
Finsternis O D
TV-kriminAlfilm
(s/d 2005)
Mit Krister Henriksson,
Johanna Sällström,
Ola Rapace
1.00 Nachtmagazin
1.20 Die drei Begräbnisse des
Melquiades Estrada O D
WesTern (UsA/f 2004)
Mit Tommy Lee Jones
3.18 Tagesschau
20.00 ZiB 20
20.15 Julie & Julia O
komödie (UsA 2009)
Mit Meryl Streep, Amy
Adams, Stanley Tucci.
Regie: Nora Ephron
22.10 ZiB Flash
22.20 Was gibt es Neues?
23.05 Alfred Dorfer: fremd O
0.20 ZiB 24
0.40 Criminal Intent O
Die sieben Todsünden.
Dr. Ryan Conlon, der zahlreiche Prominente zu
seinen Patienten zählt,
wird nach einem
Kirchbesuch von einem
vermummten Einbrecher
überrascht und ermordet.
1.20 Las Vegas U
Weisse Weihnacht
2.05 Navy CIS D
Ein ehrenwerter Mann
2.45 Navy CIS D
20.15 Wer wird Millionär?
21.15 Shooting Stars –
Promis an ihren Grenzen
Kate Abdo und Mirco
Nontschew präsentieren
«Shooting Stars – Promis
an ihren Grenzen» –
dort geben Kinder und
Jugendlichen den Ton an,
denn sie sind echte
Experten auf ihrem
Fachgebiet: Egal ob
Voltigieren, Breakdance,
Klavier oder SoulGesang – jedes Kind ist
in seiner Disziplin ganz
besonders begabt und
möchte sein Können an
den Star bringen.
23.00 Es kann nur einen geben
0.00 Nachtjournal
0.30 Cindy aus Marzahn &
die jungen Wilden
1.35 Familien im Brennpunkt
20.15 Ghost Rider O D
AcTionfilm (UsA 2007)
Mit Nicolas Cage,
Eva Mendes, Wes
Bentley. Regie: Mark
Steven Johnson
22.30 Fringe –
Grenzfälle des FBI D
Bells Vermächtnis
23.30 Fringe D
Die Menschheit
0.25 Fringe D
Hofmann
1.20 Gabriel –
Die Rache ist mein D
horrorfilm (AUs 2007)
Mit Andy Whitfield,
Dwaine Stevenson,
Samantha Noble.
Regie: Shane Abbess
3.15 Blockbuster-TV –
Making of
Hyde Park am Hudson
3.25 Spätnachrichten
SRF 2
ZDF
ORF 2
RTL 2
3+
9.55 Serien O 12.10 (12.05) Lüthi
und Blanc O 12.40 (12.35) Lüthi
und Blanc O 13.10 Emergency
Room U 14.00 (13.55) Everwood
U 14.45 (14.40) Verrückt nach dir
U 15.05 Virus 15.35 (15.40)
Schätze der Welt (W) 15.55 Nordische Ski-WM O. Skispringen.
Damen. Live aus Val di Fiemme
18.00 Top Gear 19.00 Virus 19.30
Factory Made
20.00 Mitten ins Herz –
Ein Song für dich O U D
9.45 / 14.50 Nordische Ski-WM O.
Nordische Kombination. Skispringen / Langlauf. Live aus Val di
Fiemme 11.15 Soko Köln. «Blau Rot
Tot» 12.00 Heute 12.10 Drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin O 14.00 Heute 14.05
Die Küchenschlacht 16.00 Nordische Ski-WM. Skispringen. Damen.
Live 18.05 Soko Wien O 19.00
Heute O 19.25 Der Landarzt O U
20.15 Ein Fall für zwei O
Blind Date
21.15 Soko Leipzig O
Wahre Liebe
22.00 Heute-Journal O
22.30 Heute-Show
23.00 Das blaue Sofa O
23.30 Scott & Bailey O
Verraten
0.15 Heute Nacht
0.30 Heute-Show (W)
1.00 (0.59) The Business:
Schmutzige Geschäfte
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Mit Danny Dyer
2.35 (2.15) Soko Wien O (W)
9.05 Frisch gekocht Kochchampion
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12.25 Weltjournal (W) 13.00 ZiB O
13.15 Heute Mittag O 14.00 Frisch
gekocht Kochchampion O 14.25
Serien O 16.00 Die Barbara-Karlich-Show O 17.00 ZiB O 17.05
Heute Österreich O 17.30 Heute leben O 18.30 Heute konkret O
18.51 Infos & Tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 ZiB O 19.55 Sport
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20.15 (20.14) Das Traumhotel –
Tobago O
7.25 King of Queens. Der mit dem
Geld tanzt / Wann ist ein Mann ein
Mann? 8.10 Die Schnäppchenhäuser – Der Traum vom Eigenheim: Wir ziehen ein 9.10 Frauentausch 11.15 Family Stories 12.15
Köln 50667 13.15 Berlin 14.15 Der
Trödeltrupp 16.00 Privatdetektive
im Einsatz 17.00 Privatdetektive im
Einsatz 18.00 Köln 50667 19.00
Berlin – Tag & Nacht
20.00 News
20.15 Kopfgeld D
9.00 Eso-TV 16.00 Hot in Cleveland
(W) 16.25 Meine wilden Töchter
(W) 16.50 Meine wilden Töchter.
Herzbube mit zwei Damen 17.15 Hot
in Cleveland 17.40 How I Met Your
Mother (W) 18.05 The Big Bang
Theory. Die Leuchtfisch-Idee 18.30
How I Met Your Mother (W) 18.55
How I Met Your Mother. Schlechte
Nachrichten / Letzte Worte 19.45
How I Met Your Mother. Oh Honey
20.15 Elementary
Ein aussichtsloser Fall
21.10 Elementary
Während du schliefst.
Sherlock Holmes wird zu
einem Mord gerufen: Ein
Mann wurde beim Betreten
seiner Wohnung getötet –
mit einem einzigen Schuss
zwischen die Augen.
22.00 The Mentalist
Wie alles anfing
22.55 The Mentalist
Ein Dutzend Rosen
23.45 The Mentalist (W)
1.20 Elementary (W)
lieBeskomödie (UsA 2007)
Mit Hugh Grant, Drew
Barrymore, Haley Bennet
21.45 Guard Dog
kUrzfilm (UsA 2004)
21.50 (21.55) Box Office
Mit Lory Roebuck
22.20 Sport aktuell
23.10 Der Plan O U D
AcTionfilm (UsA 2011)
Mit Matt Damon, Emily
Blunt, Michael Kelly
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sci-fi-film (UsA 1997)
TV-melodrAmA (A 2010)
21.50 Reisezeit – Kurztrip
Chalkidiki
22.00 (22.10) ZiB 2 O
22.25 (22.35) Euromillionen
22.30 (22.40) Universum
History O
Mätressen – Die geheime
Macht der Frauen
23.15 (23.25) Republic of Doyle –
Einsatz für zwei U
0.00 (0.10) Tödliche Diamanten
kriminAlfilm (d/A 1998)
Thriller (UsA 1996)
Mit Mel Gibson,
Rene Russo, Brawley Nolte.
Regie: Ron Howard
22.35 The Art of War D
AcTionfilm (UsA/cdn 2000)
Mit Wesley Snipes, Anne
Archer, Maury Chaykin.
Regie: Christian Duguay
0.55 Kopfgeld D (W)
Thriller (UsA 1996)
2.45 Ong Bak 3 D
AcTionkomödie (T 2010)
Mit Tony Jaa
TV
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
SAT 1
KABEL 1
RSI LA1
10.00 Teletipp Shop 11.00 Zukunftsblicke 12.00 Richter Alexander Hold 13.00 Britt. Bohrende
Zweifel: Was liebst du noch an mir?
14.00 Kallwass greift ein! 15.00 Familien-Fälle 16.00 Familien-Fälle
17.00 Schicksale. Mein Freund der
Parasit 17.30 Schicksale – und
plötzlich ist alles anders. Schwanger und sitzengelassen 18.00
Patchwork Family 19.00 K 11 –
Kommissare im Einsatz. Emil vermisst 19.30 K 11 – Kommissare im
Einsatz. Elternabend
6.55 Unsere kleine Farm (W) 7.55
Unsere kleine Farm. Goldene Saat
8.55 Ein Engel auf Erden. Rollentausch 10.00 Charmed (W) 10.55
Ghost Whisperer (W) 11.50 Cold
Case (W) 12.50 Navy CIS (W) 13.45
Charmed. Das Ende 14.45 Ghost
Whisperer. Ihr letzter Tanz 15.40
Cold Case. Die Ängste der Amish
16.40 News 16.50 Navy CIS. Meine
Freundin, ihr Vater und ich 17.50
Abenteuer Leben – täglich neu entdecken 19.00 Achtung Kontrolle –
Die Topstories der Ordnungshüter
19.45 Il rompiscatole 19.55 Meteo
regionale 20.00 Telegiornale 20.30
Allocuzione 20.35 Meteo 20.40 Attenti a quei due 21.10 Patti Chiari
22.20 Criminal Minds U. Riflesso
del desiderio 23.05 Telegiornale
notte 23.20 Meteo notte 23.25 Burlesque U. Film musicale (USA 10)
1.20 Repliche continuate
20.00 Nachrichten
20.15 The Biggest Loser
Die ersten Tage sind für
die Kandidaten besonders
hart, denn für die meisten
ist es die erste sportliche
Betätigung seit Jahren.
Nur die Teams, die alles
geben und zusammenhalten, überstehen die
erste Woche. Schnell
liegen die Nerven blank,
und es kommt zum ersten
grossen Streit. Kann sich
das verstrittene Team
wieder zusammenraufen,
oder muss es schon am
Ende der ersten Woche
seine Koffer packen?
23.15 Boxen
Dr. Christine Theiss –
Cathy Le-Mée.
Live aus München
0.30 Forbidden-TV
20.15 Castle
Mord ist sein Hobby
21.15 The Mentalist
Beste Freundinnen.
Als ein Wagen in einer
verlassenen Gegend mit
Blutspuren gefunden
und mit zwei vermissten
Mädchen in Verbindung
gebracht wird, wird das
CBI alarmiert.
22.15 The Finder
Blut ist am Schuh
23.15 Eleventh Hour
Aggression
0.15 Castle (W)
1.15 The Mentalist (W)
2.04 Late News
2.05 Las Vegas
Tricksen erlaubt
2.51 Late News (W)
2.55 Larry Flynt –
Die nackte Wahrheit
DRAMA (USA 1996)
RTS UN
20.00 Météo O 20.05 Allocution
de Didier Burkhalter, Conseiller
fédéral O 20.15 Missions d’urgence
O 21.15 Missions d’urgence 22.05
(22.15) Hawaii Five-0 O U. La O
Na Makuahine 22.50 (23.00) Hawaii Five-0 O U. Kanalua 23.35
(23.45) The Hour U 1.35 (1.45)
Couleurs locales O
TV-Tipps
Mitten ins Herz – Ein Song für dich 20.00 SRF 2
Liebeskomödie (USA 2007). Der Auftrag, für einen Teenie-Pop-Star
einen Song zu schreiben, könnte die Karriere von Alex wiederbeleben.
Aber zu einem Hit gehört auch
ein einprägsamer Text, und dieser ist noch nie auf Alex’ Mist
gewachsen. Zum Glück erweist
sich seine Pflanzenbetreuerin
als begabte Verseschmiedin.
Sie zur Mitarbeit zu bewegen ist
allerdings gar nicht so leicht. –
Topbesetzte Liebeskomödie.
Neues vom Biotier
20.15 3sat
Kopfgeld
20.15 RTL 2
Doku. Ist Öko grundsätzlich artgerechter? In der Schweinezucht
mischen völlig neue Haltungsformen den Markt auf: Bauer
Bernd Schulz hat ein Bio-Siegel.
Aber er nutzt es nicht mehr. Er
vermarktet seine Schweine mit
Persönlichkeits-Zertifikat. Die
Doku lässt Visionäre wie Schulz
zu Wort kommen.
Thriller (USA 1996). Sean, der
Sohn des Airline-Chefs Tom Mullen, wird entführt. Die Kidnapper fordern Lösegeld in Höhe
von zwei Millionen Dollar. Als die
erste Geldübergabe scheitert,
setzt Tom das Lösegeld als Kopfgeld auf die Entführer aus. – Packender Actionthriller mit Mel
Gibson.
TELE ZÜRI
16.30 SSF 17.00 Internet-TV 17.15
Globe-TV 17.30 Homegate-TV 18.00
Züri News 18.20 Züri Info 18.30
Lifestyle. U.a.: Die heissesten Öfen
der Swiss Moto / Pas de deux für
Spätentschlossene. Gast: Xenia
Tchoumitcheva 19.00 Züri News
(W) 19.20 BörsenTrend (W) 19.30
Lifestyle (W) 20.00 Wdh.
TELECLUB
13.55 Rubbeldiekatz D. Komödie
(D 2011) 15.50 Ein Chinese zum
Mitnehmen U D. Komödie (E/
RA 2011) 17.30 Gefährten U D.
Drama (USA 2011) 20.00 Young
Adult U D. Tragikomödie (USA
2011) 21.35 Contraband U D.
Actionfilm (USA 2011) 23.25
Klatsch – Die Sex-Society. Erotikfilm (USA 2011) 0.55 Wrong Turn 4
D. Horrorfilm (USA 2011)
MTV
3SAT
JOIZ
15.00 Hollywood Heights 15.45
Plain Jane International 16.35 True
Life 17.20 Hollywood Heights 18.15
Underemployed 19.10 World Stage
20.00 Geordie Shore 23.30 The
Inbetweeners 23.55 The Inbetweeners 0.15 Underemployed
19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau
O 20.15 Neues vom Biotier 21.00
Makro. Italien vor der Wahl 21.30
Auslandsjournal extra. Lernen fürs
Leben 22.10 ZiB 2 O 22.35 Berlin –
Ecke Bundesplatz. Vater, Mutter,
Kind 0.05 Extra 3
17.00 Noiz 17.30 Living Room 18.30
Must Have! 19.00 JoiZone Love
19.30 My Joiz 20.00 Brain + Buddy
20.30 Noiz 21.00 Living Room
22.00 Must Have! 22.30 JoiZone
Love 23.00 Brain + Buddy 23.30
My Joiz 0.00 Noiz
NICK / COMEDY
VOX
SSF
16.50 Big Time Rush 17.15 Hotel
17.30 Hotel 17.40 Die Pinguine aus
Madagascar 18.00 Robot und
Monster 18.20 SpongeBob 18.40
iCarly 19.10 Victorious 19.40 Big
Time Rush 20.00 Die Pinguine aus
Madagascar 20.13 Sendeschluss
19.00 Das perfekte Dinner im
Schlafrock 20.00 Prominent! 20.15
Law & Order: Special Victims Unit
21.15 Lie to Me 22.05 Criminal Intent. Im Sumpf des Verbrechens
23.45 Nachrichten 0.05 Law &
Order: Special Victims Unit (W)
19.30 / 21.00 / 22.30 Beachsoccer. Highlights aus Brasilien 19.45 /
21.15 / 22.45 Neudings.tv 20.00
Motorsport: 24-Stunden Rennen
21.30 Motorsport: 24-Stunden
Rennen 23.00 Zukunftsblicke 1.00
Flirt-Partner
STAR TV
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18.00 Freestyle 18.30 Star News
19.00 Becker 19.30 Becker. Ein winziges Problem 20.00 Borsalino &
Co. Kriminalfilm (D/F/I 1974) 22.00
Die fliegenden Ärzte 23.00 Mediashop 23.30 Rams Life 1.30 Playboy-TV
43
Tagestipp
Julie & Julia 20.15 ORF 1
Komödie (USA 2009) von Nora Ephron.
Mit Meryl Streep, Amy Adams, Stanley Tucci.
Julie stellt sich der Herausforderung ihres Lebens, als sie beschliesst,
alle 524 Rezepte der legendären Fernsehköchin Julia Child innerhalb
eines Jahres nachzukochen und ihre Erfahrung in einem Blog zu teilen.
– Romantikspezialistin Nora Ephron («Schlaflos in Seattle») serviert
eine warmherzige Komödie, in der sie die Leidenschaft zum Kochen
zelebriert und die wahren Geschichten zweier einzigartiger Frauen verquickt.
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45
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Osi Inglin
Der Cheftrainer
der Schweizer
Skirennfahrer
muss Ende
Saison gehen
Seite 49
FCB im Achtelfinal – jetzt
gegen Zenit St. Petersburg
DNJEPROPETROWSK. Der FC Basel auf Osteuropa-
Tournee: Nach dem 1:1 in der Ukraine gehts jetzt nach Russland.
Fünf Minuten musste der FCB
nach dem 2:0-Sieg im Hinspiel
gegen Dnjepr Dnjepropetrowsk
bangen. Fabian Frei hatte ein
sicheres Tor von Sosulja mit
einem Handspiel verhindert
schwer machte: Matheus kam
zu einer Chance nach Ballverlust Cabrals (6.), Sosulja hatte
eine nach einem Stellungs­
fehler von Dragovic (21.), Schär
verhinderte ein Gegentor,
nachdem Goalie Sommer einen
Freistoss nach vorn abklatschen liess (34.).
Dieser Fabian Schär sollte in
der zweiten Halbzeit gleich
mehrfach im Mittelpunkt ste-
hen: Erst liess er sich (etwas
theatralisch) fallen, als ihm
Kalinic im Zweikampf ins Gesicht langte – mit der Folge,
dass der deutsche Ref Aytekin
den Dnjepr-Stürmer vom Platz
stellte. Dann zeigte er keine
Nerven, als Aytekin ein zweites
Mal auf den Elfmeterpunkt
zeigte. Der überragende Stocker war von Sosulja rustikal
und vor allem naiv gestoppt
worden. Schär versenkte den
Foulelfmeter zum 1:1.
«Wir haben extrem gekämpft
und sind über die zwei Spiele
gesehen verdient weitergekommen», sagte der 21-Jährige. In
der Tat zeigte der FCB eine abgezockte Leistung. Wichtig
auch für Trainer Murat Yakin,
der Alex Frei in Basel trainieren
liess, obwohl mit Streller und
Bobadilla zwei Angreifer fehl-
ten. Wäre Yakin gescheitert,
hätte er sich unangenehme
Fragen anhören müssen.
Als Lohn für diese grund­
solide Leistung steht der FC
Basel zum zweiten Mal nach
2006 unter den letzten 16
Teams der Europa League, und
dort wartet am 7. und 14. März
Zenit St. Petersburg, das sich
gegen Liverpool durchsetzte.
Leider. SCO/SI
«Wir haben extrem
­gekämpft und sind
über die zwei Spiele
gesehen verdient
weitergekommen.»
Fabian Schär
und sah dafür Rot. Den Elfmeter verwandelte Selesnjow zum
1:0 für die Gastgeber. Es lief die
76. Minute und ein Spiel, das
die Basler im Griff hatten, war
plötzlich wieder spannend.
Zuvor war der FCB nur dann
in Schwierigkeiten geraten,
wenn er sich das Leben selbst
Telegramm
Dnjepropetrowsk – Basel
1:1
(0:0)
Dnjepr-Arena. 28 000 Zuschauer.
Ref: Aytekin (De).
Tore: 76. Selesnjow (Handspenalty)
1:0. 81. Schär (Foulpenalty) 1:1.
Dnjepr Dnjepropetrowsk: Lastuvka;
Mandsiuk, Douglas (53. Kalinic), Tscheberjatschko, Strinic; Fedezki (32. Konopljanka), Giuliano, Rotan, Matheus (53.
Krawtschenko); Sosulja, Selesnjow.
Basel: Sommer; Steinhöfer, Schär,
Dragovic, Park; Serey Die, Cabral;
­David Degen (82. Zoua), Fabian Frei,
Stocker; Salah (89. Elneny).
Bemerkungen: Basel ohne Philipp Degen (gesperrt), Streller (verletzt), Bobadilla (verletzt/nicht spielberechtigt)
und Alex Frei (Trainingsrückstand).
63. Platzverweis Kalinic (Tätlichkeit).
75. Platzverweis Fabian Frei (Handspiel).
Ganz starke Vorstellung: Der Basler Verteidiger Fabian Schär ist vor Dnjepr-Stürmer Selesnjow am Ball. Keystone
46
Sport
Benaglios Auskick
«Da halte ich mich
lieber an Heynckes»
«Es hat wieder nicht für eine
Überraschung gegen die Bayern
gereicht. Gehofft und gekämpft
haben wir bis zum Schluss. Es
hätte ja nicht ein 5:1 wie in der
Meistersaison sein müssen, aber
wenigstens einen Punkt hätten
wir uns verdient – denke ich.
Aber das liegt immer im Auge
des Betrachters. So meinte zum
Beispiel ein TV-Kommentator
gesehen zu haben, dass wir über
die gesamte Spielzeit kein ernst
zu nehmender Gegner für die
Über-Bayern waren, die mit angezogener Handbremse das
schwache Wolfsburg 90 Minuten
im Zaum gehalten haben. Auf
der anderen Seite war da die
Aussage von Bayern-Trainer
Jupp Heynckes, der betonte, den
stärksten Auftritt der Wölfe in
dieser Saison gesehen zu haben.
Die Wahrheit liegt wie immer
­irgendwo in der Mitte. Mich erstaunt nur, dass Einschätzungen
von ‹Experten› so weit auseinanderliegen können. In diesem Fall
halte ich mich aber an die Meinung des Mannes, der selber in
der Bundesliga gespielt und
auch als Trainer bewiesen hat,
dass er ein ganz Grosser ist.
Nicht nur, weil wir Wolfsburger in
diesem Fall besser davonkommen …
Unsere Einschätzung ist,
dass wir zu wenig Torgefahr
entwickeln konnten. Das
Training der ganzen letzten
Woche war unter anderem darauf
ausgerichtet,
das
zu
verbessern. Die Vorbereitung auf
das Spiel von morgen in Mainz
hat bereits am Montag angefangen. Die Mainzer liegen nur zwei
Punkte hinter einem internationalen Platz. Die werden alles dafür tun, diesen Rückstand wettzumachen. Wir wollen unseren
Abstand von zehn Punkten auf
den Relegationsplatz nicht verspielen. Also können wir einen
intensiven Kampf erwarten.
Unsere Auswärtsbilanz lässt die
Hoffnung zu, dass wir aus Mainz
etwas mit nach Hause nehmen.
Dafür werden wir alles tun.»
Aufgezeichnet von Andy Huber
Salatic: «Tage sind
ZÜRICH. Wenn Leader GC am Sonntag zum Hit nach Basel reist, dann ist auch Captain Vero Salatic dabei
– als Zuschauer.
Wer denkt, Verletzung = Ferien,
der irrt. Vero Salatic erlebt intensive Zeiten. «Die Tage sind
länger geworden. Ich bin von 8
Uhr morgens bis 8 Uhr abends
auf dem Campus in Niederhasli, und das sieben Tage die Woche», sagt der Mittelfeldpuncher. Das Programm ist mässig
attraktiv: Lymphdrainage, Stabilitätsübungen, Aquajogging,
Krafttraining. ­Salatic schuftet,
das Familienleben leidet. Seine
Frau Slavica, die Kinder Mateja
(15 Monate) und Anastasija
(4 Monate) sehen ihn seltener
als sonst üblich.
«Aber wenn ich weniger
mache, dauert die Rehabilitation acht Wochen», sagt Salatic mit einem Schulterzucken.
Auch das gehöre zu einem
Fussballerleben. So hofft der
27-Jährige, der sich vor knapp
drei Wochen am Sprunggelenk
und am Knie verletzt hat,
schon in 14 Tagen wieder auf
dem Platz zu stehen. Dort ist
Salatic der Leithammel, doch
auch jetzt nimmt er Einfluss –
in der ­Kabine, aber vor allem
auch im Kraftraum. «Ich achte
sehr genau darauf, wie gearbeitet wird. Wir haben eine
junge Mannschaft. Einigen
muss man auf die Finger
schauen», sagt er mit einem
Schmunzeln.
Klar ist, dass Salatic am
Sonntag im St.-Jakob-Park mit
von der Partie ist. Rund um
den Schlager der Super League
wird er für das Schweizer Fernsehen als Experte im Einsatz
stehen. Und vor dem Anpfiff
wird er in der Garderobe noch
seine Kollegen ins Gebet nehmen. Möglich, dass ähnliche
Worte fallen, wie jene, die er
im Gespräch mit 20 Minuten
gebraucht: «Beim 2:0 gegen YB
haben wir gesehen, dass es
auch ohne mich geht.»
Sandro Compagno
raiffeisen Super League
21. Runde
Morgen spielen:
Servette – Lausanne
Zürich – YB
Teleclub, 19.45
Teleclub, 19.45
Am Sonntag spielen:
St. Gallen – Luzern
Teleclub, 13.45
Thun – Sion
Teleclub, 13.45
Basel – GC
SRF zwei, 16.00
Rangliste
1. Grasshoppers
2. Basel
3. Sion
4. St. Gallen
5. Young Boys
6. Zürich
7. Lausanne
8. Thun
9. Luzern
10. Servette
20
20
20
19
20
20
20
19
20
20
26:17
37:19
28:23
22:14
31:25
22:26
17:24
20:29
21:28
14:33
43
39
35
33
27
21
21
19
19
12
Sprunggelenk verstaucht, Aussenband
Del Piero
bleibt in
Australien
Italiens Altstar
Alessandro del Piero (38)
bleibt für eine weitere Saison beim FC Sydney. Del
Piero stellte mit bislang
elf Toren in 18 Spielen
einen Vereinsrekord auf:
«Ich habe mich für Sydney entschieden, weil ich
meine Liebe für den Fussball in einem anderen
Land zeigen wollte. Diese
Herausforderung bereitet
mir Spass.» Del Piero verlieh der australischen
Liga zu einem Popularitätsschub und Rekorden
bei Zuschauerzahlen, TVRatings und SponsoringEinnahmen. SI
SYDNEY.
Leoni muss nach Aserbaidschan
NIKOSIA. Der Abstieg des Johnny
Leoni geht weiter. Laut der welschen Tageszeitung «Le Nouvelliste» ist der ehemalige Goalie des FC Zürich von Omonia
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Nikosia nach Aserbaidschan zu
Neftschi Baku ausgeliehen worden. Der 28-jährige Walliser
hatte erst auf diese Saison hin
nach Zypern gewechselt. SI
Ein Abend ohne Probleme: Vladimir Petkovic sah ein starkes Lazio Rom. Key
Sport
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
lang geworden»
47
Stocker und Zuber
stehen im Fokus
Valentin Stocker (23)
gegen Steven Zuber (21). Das
Spitzenspiel FCB – GC ist auch
das Duell der beiden besten
Linksaussen der Liga. Hier der
15-fache Nationalspieler Sto­
cker, der nach seinem Kreuz­
bandriss stärker spielt als je­
mals zuvor. Dort der zehnfache
U21-Internationale Zuber, der
vom Talent zu einer Stütze des
Leaders gereift ist.
Rund 50 Beobachter inter­
nationaler Klubs werden den
Knaller am Sonntag im St.-Ja­
kob-Park unter die Lupe neh­
men. Ihre Blicke werden auch
und vor allem auf Stocker und
Zuber gerichtet sein. Dass die
beiden Jungstars im Sommer­
mercato zum Thema werden,
steht heute schon fest. Dass sie
die Super League in eine gros­
se Liga verlassen werden, ist
wahrscheinlich. Stockers Ver­
trag läuft bis 2016, jener von
Zuber bis 2015. Falls sie gehen,
dann dürften sie ihren Klubs
eine schöne Stange Geld in die
Kasse spülen. sco
BASEL.
Valentin Stocker. Key
Steven Zuber. Key
Bellinzona in Schwierigkeiten
BELLINZONA. Die finanzielle Lage
angerissen: Vero Salatic wird am 10. Februar in Genf vom Platz getragen. Keystone
bei Bellinzona (ChL) ist ange­
spannt. Weil die Tessiner auch
nach zwei Mahnungen seitens
der Swiss Football League
(SFL) keine Bestätigung für die
Zahlungen der Dezemberlöhne
sowie für die Beiträge an die
Petkovic gewinnt
Duell gegen Favre
ROM. Vladimir Petkovic hat das Duell der «Schweizer» Trainer in der
Europa League gegen Lucien Favre gewonnen.
Nach dem 3:3 im Hinspiel hät­
te Favres Borussia Mönchen­
gladbach gegen Petkovic und
dessen Lazio Rom einen Sieg
benötigt. Von diesem Ziel war
der Bundesligist im Olimpico
weit entfernt. Als die Italiener
nach zehn Minuten durch Can­
dreva in Führung gingen, war
das Duell bereits entschieden.
Gladbach zeigte bis zum Ende
keine Reaktion mehr und kam
erst nach rund 70 Minuten zum
ersten nennenswerten Tor­
schuss (Martin Stranzl).
Da führte Lazio längst beru­
higend 2:0 (33./Gonzalez).
«Wir haben grosse Fehler ge­
macht und hatten zu viele
Ballverluste», kritisierte Favre
in einer ersten Reaktion. Diese
Worte muss der Romand seit
Wochen nach fast jedem Auf­
tritt der Borussen wieder­­
holen. Hatte am vergangenen
Samstag der Schweizer Granit
Xhaka die 0:1-Niederlage
gegen den HSV mit einem Feh­
ler eingeleitet, war diesmal der
Spanier Alvaro Dominguez mit
einem stupiden Ballverlust vor
dem 0:1 der Sündenbock.
­Xhaka wurde gestern in der
Schlussphase eingewechselt.
Blamiert hat sich Napoli mit
dem Schweizer Trio Dzemaili,
Behrami (bis 45.) und Inler (ab
46.): Nach dem 0:3 zuhause
gegen Viktoria Pilsen setzte es
in der tschechischen Biermet­
ropole ein 0:2 ab.
Ausgeschieden ist auch At­
letico Madrid. Der Titelvertei­
diger konnte das 0:2-Handicap
Sozialversicherungen geliefert
hatten, reichte die Lizenzadmi­
nistration der SFL eine Anzei­
ge bei der Disziplinarkommis­
sion ein. Der mögliche Straf­
rahmen erstreckt sich von
einer Busse über Punktabzüge
bis hin zum Lizenzentzug. SI
Europa League
1/16-Finals, RÜCKspiele
Gestern spielten:
Hinspiel
Dnjepr – Basel 1:1 (0:2)
Kasan – Atletico Madrid 0:1 (2:0)
Cluj – Inter Mailand
0:3 (0:2)
Genk – Stuttgart 0:2 (1:1)
Lazio – Gladbach 2:0 (3:3)
Lyon – Tottenham 1:1 (1:2)
Charkiw – Newcastle 0:1 (0:0)
Benfica – Leverkusen 2:1 (1:0)
Bordeaux – Dynamo Kiew 1:0 (1:1)
Chelsea – Sparta Prag
1:1 (1:0)
Liverpool – Zenit 3:1 (0:2)
Fenerbahçe – Borissow 1:0 (0:0)
Hannover – Anschi M. 1:1 (1:3)
Olympiakos – Levante 0:1 (0:3)
Steaua B. – Ajax n. Red. (0:2)
Pilsen – Napoli 2:0 (3:0)
Fettgedruckte Teams in den Achtelfinals
gegen Rubin Kasan nicht mehr
abtragen. Erst nach 84 Minu­
ten schaffte Atletico durch Fal­
cao das 1:0. SI/SCO
48
Sport
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Kowalczyk stürzt – schon
wieder WM-Gold für Björgen
CAVALESE. Marit Björgen schlägt an der WM im Val die Fiemme gleich bei erster Gelegenheit zu: Gold im Sprint. Zehn Jahre nachdem Marit Björgen im Val di Fiemme mit Gold
im Sprint ihre unvergleichliche
Titeljagd an Grossanlässen begonnen hatte, krönte sie sich
an gleicher Stätte in der klassischen Technik erneut zur
Sprint-Königin. Die 32-jährige
Norwegerin liess im Final der
besten sechs zu keinem Zeitpunkt Zweifel über den Gewinn
ihrer neunten WM-Goldmedaille aufkommen. «Dass ich zehn
Jahre nach meinem ersten Sieg
hier erneut Gold im Sprint gewinnen konnte, macht diesen
Erfolg für mich besonders wertvoll», freute sich die Siegerin.
Die als Favoritin gestartete
Justyna Kowalczyk, die Björgen
am vergangenen Wochenende
beim Sprint in Davos als erste
Läuferin in diesem Winter­
hatte bezwingen können, kam
im Final beim Anstieg aus eigenem Verschulden zu Fall und
verlor wertvolle Sekunden.
Letztlich blieb der polnischen
Gesamtweltcup-Leaderin der
Klare Sache: Marit Björgen gewann im Val di Fiemme ihre neunte WM-Goldmedaille. Keystone
sechste Platz.
Als Weltmeister feiern lassen durfte sich bei den Männern Nikita Krjukow. Der 27-jährige Russe setzte sich auf der
Zielgeraden mit seinen kraft-
Der «kleine» Cologna lief fulminant
CAVALESE. Beim Klassisch-Sprint
zum WM-Auftakt im Val die
Fiemme kam für die Schweizer
Langläufer spätestens in den
Viertelfinals das Aus. Dario Colognas jüngerer Bruder Gianluca, als 17. bester Schweizer der
Qualifikation, legte in seinem
Heat einen fulminanten Start
hin und lief bis Rennhälfte an
der Spitze, ehe er einbrach und
27. wurde. Das beste Schweizer
Resultat erreichte mit Platz 25
der Romand Jovian Hediger.
Laurien van der Graaff wurde
nach einem Sturz 30. SI
Lüdi beendet die Saison vorzeitig
Skicrosserin Sanna
Lüdi (27) hat sich von der schweren Hirnerschütterung zu Beginn der Saison in Telluride
(USA) noch nicht vollständig
­erholt. Sie hat sich deswegen
entschieden, die Saison frühzeitig zu beenden. «Natürlich
ist es frustrierend, dass ich die
ganze Saison verpasse. Gleichzeitig freue ich mich jetzt aber
darüber, dass ich neun Monate
Zeit für die Vorbereitung für die
nächste Saison habe», so die
Bernerin. si
LEIMISWIL.
Lüdi plagt eine Hirnerschütterung.
vollen Doppelstockstössen
überraschend klar gegen Petter
Northug (No) durch. Krjukow,
der schon in der Qualifikation
die Bestzeit realisiert hatte,
scheint für Grossanlässe ge-
schaffen zu sein. Zum zweiten
Mal nach dem OlympiaTriumph 2010 behielt er in seiner Paradedisziplin im wichtigsten Saisonrennen die Oberhand. SI
WM im Val di fiemme (it)
Die Entscheidungen
Donnerstag, 21. Februar
Langlauf, Sprint. Männer (1,5 km):
1. Krjukow (Russ) 3:30,4. 2. Northug (No)
0,3 Sek. zur. 3. Harvey (Ka) 0,8. In den
Viertelfinals out: 25. Hediger (Sz). 27. G.
Cologna (Sz). Frauen (1,2): 1. Björgen
(No) 3:16,6. 2. Ingemarsdotter (Sd) 2,3. 3.
Caspersen Falla (No) 3,7. In den Viertelfinals out: 30. Van der Graaff (Sz).
Freitag, 22. Februar
10.00/15.00: Nord. Kombination,
Springen Normalschanze/10 km.
16.00: Skispringen, Frauen.
Samstag, 23. Februar
12.45: Langlauf, Skiathlon
(Doppelverfolgung) Frauen (2 x 7,5 km).
14.15: Langlauf, Skiathlon
(Doppelverfolgung) Männer (2 x 15 km).
17.00: Skispringen, Normalschanze.
Sonntag, 24. Februar
10.00/15.00: Nord. Kombination, Team,
Springen Normalschanze/4 x 5 km.
12.00: Langlauf, Finals Teamsprint
Männer und Frauen (freie Technik).
17.00: Skispringen, Mixed-TeamWettkampf, Normalschanze.
Dienstag, 26. Februar
12.45: Langlauf, 10 km Frauen
(freie Technik).
Mittwoch, 27. Februar
12.45: Langlauf, 15 km Männer
(freie Technik).
Donnerstag, 28. Februar
10.00/15.30: Nordische Kombination,
Springen Grossschanze/10 km.
12.45: Langlauf, Staffel Frauen (4 x 5 km).
17.00: Skispringen, Grossschanze.
Freitag, 1. März
13.30: Langlauf, Staffel Männer (4 x 10 km).
Samstag, 2. März
10.00/15.00: Nord. Kombination, Teamsprint, Springen Grossschanze/2 x 7,5 km.
12.15: Langlauf, 30 km Frauen
(klassische Technik/Massenstart).
16.30: Skispringen, Team, Grossschanze.
Sonntag, 3. März
12.30: Langlauf, 50 km Männer
(klassische Technik/Massenstart).
Das Burn-out ist überstanden
Bigna Windmüller
vertritt heute die Schweiz beim
Frauen-Skispringen im Val di
Fiemme. Für die bald 22-jährige
Sarganserin sind die Titelkämpfe bereits die zweiten nach der
WM 2009 (Rang 14). Dazwischen machte die um vier Jahre
jüngere Schwester von Sabrina
Windmüller aber schwierige
Zeiten durch. «Die Wettkämpfe
und Schule wurden zu viel», erzählt die St. Gallerin. Die Ab­
solventin des Skigymnasiums
Stams (Ö) geriet vor der WM
2011 in Oslo in ein Burn-out. Die
Saison 2011/12 musste Bigna
Windmüller aussetzen. «Ich
entschied mich für die Pause,
um auf den richtigen Weg zurückzufinden.» Das habe sie
letztlich alleine geschafft, ohne
psychologische Hilfe. Nun ist
die Freude am Springen zurück.
«Ich habe einen Schritt zurück
PREDAZZO.
gemacht, um zwei vorwärts zu
machen.» Heute peilt sie eine
Top-15-Klassierung an (16.00
Uhr, SRF zwei). Das sei realistisch, meint Windmüller. Dass
sie die einzige Schweizerin ist,
stört sie nicht. «Die ganze Delegation ist ja auch da. Aber oben
an der Schanze ist sowieso jede
für sich.» DUF
Einzige Schweizerin heute: Skispringerin Bigna Windmüller. Keystone
Sport
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Inglin muss gehen – Weg
frei für die US-Lösung
GARMISCH. Es hat sich abgezeichnet, nun ist es offiziell: Osi Inglin muss Ende Saison bei Swiss-Ski
als Männer-Chef gehen.
Zum Verhängnis wurden Inglin
die schwachen Resultate in
diesem Winter: In keiner Dis­
ziplin taucht ein Schweizer in
den Top 20 des Weltcups auf.
Zudem genoss er auch von
Fahrerseite und der Verbands­
spitze nicht mehr den nötigen
Rückhalt. Der etwas hemdsär­
melige Schwyzer hat zwar stets
einen grossen Arbeitseifer an
den Tag gelegt und verfügt
auch über viel Know-how, aber
ihm werden kommunikative
Schwächen nachgesagt. Auch
Osi Inglin wollte weitermachen, aber es fehlte an Rückendeckung. key
das Scheinwerferlicht schien
nie seine Welt zu sein, entspre­
chend konnte er nie die charis­
matische Aura seines Vorgän­
gers Martin Rufener verbreiten.
«Die aktuelle Situation und
die Umstände erfordern einen
Neuanfang», sagt Urs Leh­
mann, Präsident von SwissSki, zum Entscheid. Er will
nun prüfen, ob es eine Mög­
lichkeit gibt, Inglin weiter zu
beschäftigen, an einem Ort,
wo seine Fähigkeiten auch
­effektiv zum Tragen kommen.
Inglin bedauert die Entwick­
lung: «Gerne hätte ich meinen
Auftrag weitergeführt.»
Damit scheint nun der Weg
geebnet für die US-Lösung:
Der Tiroler Patrik Riml (Über­
name «Goldschmied aus dem
Ötztal»), derzeit US-Alpin­
direktor, steht in der Poleposi­
tion für die Stelle als Chef Al­
pin. Und einer seiner wichtigs­
ten Mitarbeiter, der Salzburger
Trainer Andi Evers, könnte die
Speedfahrer wieder auf Kurs
bringen. marcel allemann
Sachen gibts: Küng Trainingsschnellster
Ein ungewohntes
Bild: Patrick Küng fuhr im ers­
ten Training zur Abfahrt von
Garmisch Bestzeit. Man solle
dieses Resultat hinsichtlich des
Rennens von morgen nicht
überbewerten, meinte Küng
nach seiner starken Fahrt. Trotz­
dem: Ein Schweizer Abfahrer
an der Ranglistenspitze – das
hat man in diesem Winter noch
nicht erlebt. Auf einer wegen
Nebels verkürzten Strecke ver­
wies der Glarner den Italiener
Werner Heel um 17 Hundertstel
auf Platz zwei, Klaus Kröll (Ö)
folgte als Dritter mit 0,25 Sekun­
den Rückstand. Dies war auch
für Küng selbst eine Premiere –
eine Trainingsbestzeit hat er
noch nie aufgestellt. «Garmisch
ist eine Strecke, auf der ich sehr
gerne fahre», erklärte er, «hier
habe ich auch meinen ersten
Podiumsplatz herausgefahren.»
Weniger gut lief es auf der noch
sehr weichen Piste den übrigen
Schweizern. Didier Défago lan­
dete als Zweitbester auf dem 17.
Rang. si/mal
GARMISCH.
Sauber-Pilot Nico
Hülkenberg fuhr am dritten
Tag der Formel-1-Testfahrten in
Montmelo (Sp) in 1:22,160 die
zweitschnellste Runde. Um
knapp drei Zehntel schneller
20 Sekunden
WM-Bronze für Küng
Rad. Der Ostschweizer Stefan
Küng (20) holt an den BahnWM in Minsk überraschend die
Bronzemedaille in der Einzelverfolgung über 4000 – erstes
Edelmetall für die Schweiz auf
der Bahn seit 2007. SI
Giro startet auf Insel
RAD. Die ersten drei Etappen
des Giro d’Italia 2014 führen
durch Nordirland und Irland:
Belfast (Prolog/1. Etappe),
Armagh (2.) und Dublin (3.). SI
Silber für Gisin
SKI. Erfolgreicher Auftakt für
die Schweizer an den JuniorenWM in Kanada: Michelle Gisin
hat in Mont Sainte-Anne die
Silbermedaille im Slalom gewonnen. Wendy Holdener wurde Siebte. SI
München will EM
FUSSBALL. München hat sich
als erste deutsche Stadt offiziell als Austragungsort der EM
2020, die in 13 Ländern stattfinden wird, beworben. pbt
Zahlen
Fussball
Challenge League. 21. Runde.
­Morgen spielen (17.45): Chiasso –
Aarau. Wohlen – Bellinzona. Am
Sonntag spielen (16.00): Winterthur – Lugano. Locarno – Wil. Am
Montag spielen (19.45): Biel – Vaduz. Rangliste: 1. Aarau 20/43. 2.
Bellinzona 19/38. 3. Wil 20/35. 4.
Winterthur 19/31. 5. Vaduz 20/25.
6. Lugano 20/24. 7. Biel 20/24. 8.
Chiasso 19/23. 9. Wohlen 18/18. 10.
Locarno 19/8.
Eishockey
NLB. Playoffs. Viertelfinals. 4.
Runde. Heute spielen (20 Uhr):
ChdF – Olten (Stand: 1:2). GCK
Lions – Langenthal (0:3). Red Ice –
Ajoie (1:2). Visp – Lausanne (1:2).
Ausrufezeichen im ersten Training: Die Kandahar-Abfahrt liegt Patrick Küng. Keystone
Sauber: Hülkenberg auf Platz zwei Sefolosha mit neuer Bestleistung
BARCELONA.
49
war einzig Fernando Alonso im
neuen Ferrari. Hülkenberg tes­
tete erst Aerodynamik-Kompo­
nenten, dann wurden dem
neuen Sauber C32 erstmals die
weichen Reifen aufgezogen. si
HOUSTON. Der Schweizer Basket­
baller Thabo Sefolosha stellte
in der NBA mit 28 Punkten und
sechs erfolgreichen Dreipunk­
tewürfen persönliche Bestwer­
te auf. Trotz Sefoloshas gros­
sem Abend (zusätzlich fünf Re­
bounds und drei Assists) verlor
Oklahoma City Thunder im
dritten Spiel erstmals diese
Saison gegen die Houston Ro­
ckets (119:122). si
Ski alpin
Garmisch (De). Erstes Training
zur Weltcup-Abfahrt der Männer
(Sa.): 1. Küng (Sz) 1:11,47. 2. Heel
(It) 0,17 zur. 3. Kröll (Ö) 0,25. Ferner die weiteren Schweizer: 17.
Défago 1,02. 27. Zurbriggen 1,33.
32. Gisin 1,48. 34. Spescha 1,49. 48.
Janka 2,02.
Méribel (Fr). Erstes Training für
die Weltcup-Abfahrt (Sa.) und
die Super-Kombination (So.): 1.
Maze (Sln) 1:43,43. 2. Smiseth Sejersted (No) 0,13 zur. 3. Ruiz Castillo (Sp) 0,33. Ferner die Schweizerinnen: 5. Suter 0,88. 7. Gut 1,33.
Swisscom
Ladies Night
Mittwoch, 13. März
Der schwerkranken Marion bedeutet ihr Chor alles.
Ihr mürrischer Ehemann Arthur kann dies nicht
nachvollziehen, bis ihn die Chorleiterin Elisabeth
ermuntert mitzumachen. Langsam beginnt er zu
verstehen, dass es nie zu spät ist für Veränderungen.
Eine Geschichte mit viel britischem Humor, die das
Herz berührt.
Zürich
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Sport
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Kellenbergers Fernduell
gegen die Klotener Freunde
BIEL. Steve Kellenberger (26) kämpft mit Biel gegen
seinen Stammklub Kloten im Fernduell um den letzten Playoff-Platz. Ohne Umschweife gibt Steve
Kellenberger zu: «Würde Kloten gegen ein anderes Team
kämpfen, würde ich sicher den
Flyers helfen.» Das ist verständlich, schliesslich hatte
der 26-jährige Stürmer sämtliche Juniorenstufen in Kloten
durchlaufen, ehe er 2005 im
Fanionteam debütierte. Im
Sommer hat er seinen Stammklub, für den er 308 NLA-Partien bestritt, verlassen und für
zwei Jahre in Biel unterschrieben. «Dass es gleich in meinem ersten Jahr ein solches
Duell gegen Kloten gibt, hätte
ich nicht erwartet», sagt Kellenberger. «Das ist schon spe-
ziell, schliesslich habe ich in
diesem Team sehr gute Kollegen.» Doch für Sentimentalitäten bleibt kein Platz: «Ich
weiss, entweder ich oder sie
gehen ins Playout. Das gehört
zum Business.» Für den Klotener ist klar: «Ich will mit Biel
in die Playoffs, was Kloten
macht, ist zweitrangig.»
Nachdem die Seeländer am
Wochenende zwischenzeitlich
einen Zähler vor den Zürchern
lagen, sind sie nun wieder mit
zwei Punkten im Rückstand.
Entsprechend ist die Ausgangslage für Kellenberger
klar: «Wir wussten seit Beginn
der Saison, dass es für uns
nicht einfach würde. Schön,
dass wir überhaupt noch eine
Chance haben. Jetzt müssen
wir unsere Spiele gewinnen
und gleichzeitig auf ein, zwei
Ausrutscher von Kloten hoffen.» Peter Berger
NLA
Heute spielen:
Biel – ZSC Lions
Teleclub, 19.45
Davos – Bern
19.45
Fribourg – Kloten Flyers Teleclub, 19.45
Servette – Lakers
19.45
Zug – SCL Tigers
19.45
Lugano – Ambri
RSI 2, 20.15
* in den Playoffs
+
in den Playouts
47
47
47
47
47
47
47
47
47
47
47
47
159:100
154:115
165:143
143:119
157:131
139:133
155:143
142:131
146:159
133:195
119:170
110:183
Ruff: Gefeuert
nach 16 Jahren
Die Buffalo Sabres
­ aben Coach Lindy Ruff entlash
sen. Ruff ist in Sachen Amtsjahre der Arno Del Curto der
National Hockey League. 16
Jahre lang trainierte der 53-Jährige die Sabres. Ein schlechter
Saisonstart beendete nun die
Ära. Buffalo belegt den letzten
Platz in der Northeast Division
und wurde zuletzt nach der
1:2-Niederlage am Dienstag
gegen die Winnipeg Jets von
den eigenen Fans ausgebuht.
Als Interimscoach wird bis Saisonende Ron Rolston fungieren, der bisher das Farmteam
Rochester Americans betreute.
Rolston gab sein Debüt in der
Nacht auf heute beim Derby in
Toronto. sI
BUFFALO.
Domenichelli
gibt Comeback
LUGANO. Hnat Domenichelli gibt
heute im Tessiner Derby gegen
Ambri sein Comeback. Der
Stürmer des HC Lugano hatte
sich im Oktober gegen die ZSC
Lions (2:3 n.V.) einen Schienund Wadenbeinbruch zugezogen. Der gebürtige Kanadier
war von einem Schuss von
Teamkollege Johann Morant
getroffen worden. Als der
36-Jährige am Boden lag, fiel
mit Oliver Kamber ein weiterer
Mannschaftskamerad unglücklich auf ihn. pbt
Morgen spielen:
Ambri – Fribourg
19.45
Bern – Zug
19.45
Kloten Flyers – Servette Teleclub, 19.45
Lakers – Lugano
19.45
SCL Tigers – Biel
19.45
ZSC Lions – Davos
19.45
Rangliste
1. Bern*
2. Fribourg*
3. Zug*
4. ZSC Lions*
5. Lugano*
6. Servette*
7. Davos*
8. Kloten Flyers
9. Biel
10. Lakers+
11. Ambri+
12. SCL Tigers+
51
92
92
88
86
76
74
72
65
63
52
48
38
Impressum
Für Steve Kellenberger (l.) geht es in dieser Saison gegen statt mit Kloten. keystone
Ein Bieler, der hofft, dass Biel scheitert
Auch bei den Kloten
Flyers gibt es einen, der eigentlich das falsche Dress trägt. Patrick von Gunten ist Bieler und
hat beim Playoff-Konkurrenten
der Zürcher das Hockey-ABC
erlernt. Inzwischen bestreitet
der Nati-Verteidiger aber schon
seine siebte Saison bei Kloten.
Reaktionen erhielt Von Gunten
aus der alten Heimat trotzdem:
«Viele Kollegen haben mir gesagt, dass sie mir zwar normalerweise die Playoffs wünschen, aber dass dies in diesem
Jahr aufgrund der Konstellation am Strich nun nicht mehr
gehe.»
KLOTEN.
Ein Bieler will sich gegen Biel durchsetzen: Patrick von Gunten (l.). key
Ihm selbst geht es gleich:
Als Bieler freut er sich über Bieler Erfolge, doch nun muss er
für sich und Kloten schauen
und hofft, dass sein Ex-Klub
scheitert. «Das wird ein harter
Endkampf», ist sich Von Gunten bewusst. Er sagt, dass man
sich in dieser Saison bei Kloten
ein wenig im Kreis drehe: «Wir
spielen nicht schlecht, aber
brauchen für unsere Tore so
viel Aufwand und wissen alle,
dass wir dies ändern müssen.»
Vielleicht sorgt ja die Rückkehr
des früheren Topskorers Felix
Hollenstein an die Bande für
den Umschwung. mal
Gesamte Gratisauflage 2012:
495 211 Exemplare D-CH
202 892 Exemplare W-CH
34 045 Exemplare I-CH
Leserschaft gemäss
Mach Basic 12-2:
1 397 000 Leser D-CH
507 000 Leser W-CH
70 000 Leser I-CH
Herausgeberin:
20 Minuten AG
Verleger:
Pietro Supino
Geschäftsführer:
Marcel Kohler
Chefredaktor:
Marco Boselli
Chefredaktion:
Franz Ermel (stv),
Marius Egger, Gaudenz Looser
Nachrichten-
Associated Press
agenturen:
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Schweizerische
Depeschenagentur
Sportinformation
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Telefon Redaktion: 044 248 68 20
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Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen
der 20 Minuten AG i.S.v. Art. 322 StGB:
20 minuti Ticino SA
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Ignaz Staub, Postfach 837, CH-6330 Cham 1
ombudsmann.tamedia@bluewin.ch
MORGEN
NACHMITTAG
-5°
-2°
Wetter
52
Schweiz
Freitag, 22. Februar 2013 / www.20minuten.ch
Basel
-1°
Luzern
-2°
Neuenburg
-1°
Aussichten
Zürich
-2°
St. Gallen
-5°
Schwyz
-2°
Bern
-2°
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Zürich
Schaffhausen
-5
-5
-2
-5
-2
-2
Pfäffikon
-9
Uster
2
-2
4
1
3
1
3
1
4
0
8
-7
-10°– -5°
6°
16°
6°
-5°– 0°
0°– 5°
5°– 10°
10°– 15° 15°– 20° 20°– 25°
25°+
Helsinki
Oslo
Moskau
Warschau
Berlin
London
Paris
Lissabon
Kiew
Wien
Bern
Istanbul
Madrid
Athen
Algier
Rio de Janeiro
São Paulo
Buenos Aires
Schnee
Rapperswil
-2
-5
Es geht frostig weiter. Ganztags ist
es mehrheitlich hochnebelartig bewölkt, von Zeit zu Zeit sind wenige
Schneeflocken nicht ausgeschlossen. Am Nachmittag besteht die
Chance auf ein paar Auflockerungen. Die Temperaturen erreichen
nach -5 Grad am Morgen rund
-2 Grad. Durch die mässige Bise
sind auch heute die gefühlten Temperaturen etwas kälter.
35°
30°
26°
Kapstadt
Nairobi
Sydney
24°
28°
24°
Hongkong
Tokio
Bangkok
22°
8°
36°
Wald
Meilen
Speer
-2
(1950m)
N
Einsiedeln
Luzern
-5
Europa
New York
Los Angeles
Vancouver
(1133m)
-2
Wohlen
Zug
-1
Weltwetter
Hörnli
-5
-4
Regional
MeteoNews AG | Peter Wick | meteonews.ch
Das Schweizer Wetter Fernsehen: meteonews.tv
MeteoNews iPhone App: iphone.meteonews.ch
Wetter fürs Handy: meteonews.mobi
Bei Unwettern: warnung.meteonews.ch
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Winterthur
Baden
-5
-2
Rom
Andelfingen
Bülach
Zürich
Dienstag
-5
-2
Frauenfeld
-5
Montag
Locarno
4°
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St. Moritz
-6°
Sitten
2°
Koblenz
Sonntag
Chur
-1°
Interlaken
-2°
Genf
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155/200 cm
70/130 cm
89/173 cm
120/200 cm
60/210 cm
80/200 cm
130/500 cm
60/310 cm
90/250 cm
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